11:00:26 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Nach der Ankunft des teutonischen Pontifex hat das bekannte, in Rom erscheinende Monatsmagazin eine germanische Tochter geboren.
(kreuz.net, Vatikan) „Das Eis bricht“ ist der Leitartikel der ersten deutschen Ausgabe des katholischen
Monatsmagazin ‘Inside the Vatican’ übertitelt.
Darin geht es um den neuen Frühling, der zwischen der
Katholischen Kirche und den Russisch-Orthodoxen angebrochen zu sein scheint.
Seit der Wahl des neuen
Papstes ist – nach Angaben von ‘Inside the Vatican’ – viel Eis gebrochen.
Ununterbrochen würden Besuchergruppen
aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Gräbern der Apostel strömen.
Sie würden den deutschen
Papst weder als Hüter verstaubter Dogmen noch den Vatikan als Bollwerk der Restauration erleben.
Benedikt
XVI. sei bei den Menschen angekommen:
„Die Basiliken und Heiligtümer der Ewigen Stadt spiegeln die Schönheit
der Weltkirche wider. Wir haben das zum Untertitel der deutschen Ausgabe gemacht. Die Kirche ist jung
und lebendig. Das hat in Köln der Weltjugendtag gezeigt. Wir erleben es täglich in Rom“ – heißt es
in der Vorstellung von ‘Inside the Vatican’ auf Deutsch.
Das Magazin erscheint seit vierzehn Jahren in
englischer Sprache.
Die Redaktion hatte ihren Sitz von Anfang an in Rom – nur wenige Schritte vom Petersplatz
entfernt.
Vierzehn Jahre lang wurde ein Autorenstab aufgebaut, der über beste Kontakte in den Vatikan
verfügt und Experten zu Fragen von Theologie und Kirche versammelt.
Das Magazin bezeichnet sich als
aktuell, ohne sich dem Diktat des Zeitgeistes zu unterwerfen. Es ist katholisch, aber kein Amtsblatt des
Vatikans.
‘Inside the Vatican’ bietet exklusive Berichte, die woanders nicht stehen.
Interviews mit
führenden Persönlichkeiten der Kirche, Analysen und theologische Essays vermitteln dem Leser Einblicke
in das wirkliche Leben der Kirche.
Wichtig sind auch Berichte über Kunst und Kultur. Auch das Auge soll
sich freuen, wenn der Leser ‘Inside the Vatican’ zur Hand nimmt.
Vor einem Jahr hat Christina Badde die
Leitung der römischen Redaktion übernommen.
Gemeinsam mit dem Herausgeber des Magazins, dem US-Journalisten
Robert Moynihan, konnte sie zunehmend deutsche Autoren gewinnen.
Der verantwortliche Redaktor für die
deutsche Ausgabe ist Guido Horst, der sich in den letzten Jahren als Chefredakteur der ‘Tagespost’ einen
Namen gemacht hat. Horst lebt seit Mai wieder in Rom.
‘Inside the Vatican Deutsch’ erscheint zehnmal
jährlich.
Ein Jahresabonnement kostet 50 Euro für Deutschland – oder 56 Euro in Österreich, der Schweiz
oder in den Benelux-Staaten.
Studenten erhalten einen Rabatt und zahlen nur 37.50 Euro – oder 44.50 Euro
in Österreich, Schweiz und Benelux.
Die Zeitschrift kann
ab sofort abonniert werden.
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#11
Breze 23:00:05 | Donnerstag, 25. Mai 2006
#10
sacerdos helveticus 22:09:42 | Donnerstag, 25. Mai 2006
#9
Breze 18:32:57 | Donnerstag, 25. Mai 2006
#8
Dr. Otterbeck 16:01:38 | Donnerstag, 25. Mai 2006
#7
Guntram 22:22:35 | Mittwoch, 24. Mai 2006
#6
Jean 14:56:15 | Mittwoch, 24. Mai 2006
#5
Schüttel 14:33:54 | Mittwoch, 24. Mai 2006
#4
ExBochumer † 13:51:26 | Mittwoch, 24. Mai 2006
#3
stat crux 13:46:30 | Mittwoch, 24. Mai 2006
#2
Markus-Antonius † 13:43:17 | Mittwoch, 24. Mai 2006
#1
stat crux 13:40:37 | Mittwoch, 24. Mai 2006