Katholische Jugend
Sodoma und Gomorra auf dem Katholikentag
In Deutschland läuft der Katholikentag. In einem Grußwort forderte Benedikt XVI. die Einheit der katholischen Laien mit dem Papst. Sein Appell blieb offensichtlich ungehört.
(kreuz.net, Saarbrücken) Gestern begann in der Deutschland der vom ‘Zentralkomitee der Deutschen Katholiken’ veranstaltete 96. Katholikentag. Er steht unter dem Motto „Gerechtigkeit vor Gottes Angesicht“.

Austragungsort ist die saarländische Hauptstadt Saarbrücken. Das Spektaktel geht am Sonntag zuende.

Bei dem Treffen werden etwa 40.000 Teilnehmer erwartet. Unter ihnen befinden sich der Deutsche Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Vorsitzende der sozialdemokratischen Partei, Kurt Beck, und 900 Gäste aus 53 Ländern.

Von den erwarteten Dauerteilnehmern sind nach Angaben der Veranstalter 91 Prozent katholisch und 8 Prozent evangelisch. Jugendliche bis 18 Jahren stellen mit 22,8 Prozent der Teilnehmer die größte Gruppe.

Bei der mit Sacro-Pop und Pantomime gestalteten Eröffnungsfeier am Mittwoch abend verlas der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Erwin Josef Ender, ein Grußwort von Papst Benedikt XVI.

Das ‘Zentralkomitee der Deutschen Katholiken’ – dem der Papst als Kurienkardinal noch vorgeworfen hatte, sich als Art Gegenlehramt „weniger gegen die Bischöfe als gegen das Lehramt des Papstes“ zu stellen – hatte sich eine päpstliche Videobotschaft erhofft.

In seinem Grußwort mahnte Benedikt XVI. eindringlich zur Einheit der katholischen Laien mit dem Papst und den Bischöfen. Nur so sei das Zeugnis der Kirche glaubwürdig.

Weiters erklärte der Papst, daß sich die Zivilisation der Liebe heute vor allem gegen eine Kultur des Todes behaupten müsse, die in verschiedenen Formen der Entwürdigung des Menschen durch biomedizinische Instrumentalisierung ab der Entstehung des Lebens sichtbar werde:

„Sie begegnet uns in der zunehmenden Gleichgültigkeit gegenüber Abtreibungen, in der Verletzung der Würde der Frau und der Kinder.“

Das Programm des Katholikentages enthält mehr als tausend Veranstaltungen. Angeboten werden Vorträge, Diskussionen, Ausstellungen, Lesungen und Konzerte. Es gibt auch zahlreiche Gottesdienste.

In der großen Anzahl der zum Teil wertvollen Veranstaltungen haben die Verantwortlichen nach der üblichen Mischstrategie Programmpunkte aus dem linken Spektrum eingeschleust, die für einen Katholikentag völlig inakzeptabel sind und von kirchenfremden Ideologien gesteuert werden.

Es gibt Veranstaltungen, die sich mit der „eucharistischen Mahlgemeinschaft aller Christinnen“ oder mit einer „gerechten Sprache“ für die Bibel beschäftigen.

Ein Programmpunkt propagiert offen die Frauenordination: „Sei gegrüßt, Katharina – Zum Tag der Diakonin. Unsere Zeit braucht ein Diakonat der Frau.“

Auch Propaganda von Homo-Ideologen erhalten auf dem Katholikentag ein Forum.

So fordert eine Veranstaltung „Gerechtigkeit für gleichgeschlechtlich Liebende!“. Eine weitere bittet homosexuelle und normale Männer zum Gespräch: „Männer sind nicht alle gleich.“

Es gibt auch Homo-Veranstaltungen, die es auf die jüngere Generation abgesehen haben: „Unsere Kinder mittendrin, nicht außen vor! Homosexuelle und ihre Familien.“

Ein ‘Netzwerk katholischer Lesben und die Arbeitsgemeinschaft Homosexuelle und Kirche’ lädt zum „Coming-Out in der Jugendarbeit“. Diese Veranstaltung findet in einem Gymnasium statt.

Der umstrittene Homo-Zusammenschluß ‘Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche – HuK’ will „Aufrichten statt Richten“ und fordert einen „gerechten Umgang mit lesbischen und schwulen Jugendlichen“:

„Als Tabuthema macht Homosexualität Jugendlichen und Eltern gleichermaßen ein Coming-out schwer. Katholische Jugendarbeit hat den Anspruch, Jugendliche zu stärken und zu unterstützen.“

Bei einer weiteren Veranstaltung will derselbe Homo-Verein unter der Leitung eines Jesuitenpaters „Die Liebe feiern – die Liebe segnen“.

Man möchte – wie es heißt – pastorale Initiativen klären, kirchliche Grenzen und Möglichkeiten abstecken und Neues wagen.

Die Kosten für den Deutschen Katholikentag sind mit 6,7 Millionen Euro veranschlagt. Davon stammen 1,25 Millionen Euro aus Mitteln des Saarlandes und eine gleich große Summe vom Gastgeberbistum Trier.

Der ‘Verband der Diözesen Deutschlands’ steuert eine Million Euro bei, der Deutsche Staat 400.000 Euro.

Über Spenden, Teilnehmerbeiträge und Sponsorgelder fließen 2,1 Millionen Euro in die Kassen.
      
53 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#54   Internaut   00:32:54 | Montag, 19. Juni 2006
verspätet @abu
(Den psychologischen Mainstream können Sie vergessen, der ist durch eine ideologische Weichenstellung abwegig.)
Es ist natürlich sehr einfach zu sagen, dass alle, die anders argumentieren als man selbst, ideologisch verblendet sind.
Levitikus ist für gläubige Christen nicht bindend. das sei hier in aller Deutlichkeit gesagt.
Mir ist kein Christ bekannt, der sich etwa an Lev 11,3; 12,2-6; 18,6-17; 23,6 hält. Es ist unsäglich, dass Christen ausgerechnet mit Lev 18,22 argumentieren!
Redaktion benachrichtigen
#53   Abu   08:04:08 | Donnerstag, 1. Juni 2006
@Karl Heinrich Ulrichs
Ich weiß nicht, ob Sie das wirklich wissen wollen, oder ob das nur eine Taktik ist, hier eine x-mal geführte Debatte neu anzuleiern. Deshalb werden Sie sich mit einem Posting begnügen müssen.
Wie sich’s nach biblischer Auffassung gehört, steht in Genesis 2,24 und 1. Korintherbrief 7,2. Wie sich’s nicht gehört, steht in Levitikus 18,22; 20,13 und wird im Römerbrief 1,26-27.32-33; 1. Timotheusbrief 1, 9-10 sowie 1. Korintherbrief 6,9 bestätigt. Das Wort „Homosexualität“ ist dazu nicht nötig, das gab’s damals auch noch nicht. Aber die Sache war klar, sie wurde von den Kirchenvätern bis zur heutigen Lehramtsauslegung so verstanden und wird sich auch nicht ändern. Wenn Sie mehr wissen wollen, gehen Sie in eine Bibliothek. Im Gegensatz zu seinem wissenschaftlichen Getue gibt der Wikipedia-Artikel weder die Position der Kirche wieder noch den Mainstream der Exegese. Die Position, daß Homosexualität widernatürlich und sündhaft ist, ergibt sich im übrigen auch aus Vernunftgründen. Aber dazu müßten Sie sich mit Naturrecht befassen. (Den psychologischen Mainstream können Sie vergessen, der ist durch eine ideologische Weichenstellung abwegig.)
Hugh.
Redaktion benachrichtigen
#52   Horst Schlämmer   12:39:52 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@Karl Heinrich Ulrichs
Sag mal wo steht denn in der Bibel dass Gott Homosexualität nicht will?? Da taucht ja nicht mal das Wort „Homosexualität“ auf. Fakt ist, dass eben nichts explizit drin steht. Man kann genauso Bibelstellen heranziehn als Belege dafür dass Homosexualität nicht im Widerspruch zur Kirche steht. Jeder kann das interpretieren wie er will. Oder sagt mir wo es zweifelsfrei steht.
Ja, ja, das mit den zweifelsfreien Bibelstellen ist so eine Sache. Ich habe meinem Klassenlehrer auch immer gesagt, dass man kein schlechtes Zeugnis über seinen Nächsten abgeben soll, weil das so in der Bibel steht. Trotzdem hat mir diese alte Sünder immer ein schlechtes Zeugnis ausgestellt, obwohl es anders in der Bibel steht.
Sie, lieber Karl Heinrich, lesen die Bibel wahrscheinlich so wie mein alter Klassenlehrer, sehr eigenwillig oder wie Sie richtig schreiben: „ Jeder kann das interpretieren, wie er will ! „ Es ist also reine Willenssache, was man so erkennt oder auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#51   Karl-Heinrich Ulrichs †   22:58:14 | Dienstag, 30. Mai 2006
Wo steht das?!
Sag mal wo steht denn in der Bibel dass Gott Homosexualität nicht will?? Da taucht ja nicht mal das Wort „Homosexualität“ auf. Fakt ist, dass eben nichts explizit drin steht. Man kann genauso Bibelstellen heranziehn als Belege dafür dass Homosexualität nicht im Widerspruch zur Kirche steht. Jeder kann das interpretieren wie er will.
Oder sagt mir wo es zweifelsfrei steht.
Redaktion benachrichtigen
#50   expedit   16:31:02 | Dienstag, 30. Mai 2006
Wer hat denn das Zentralkomitee gewählt?
Von wem hat denn dieses Zentralkomitee die demokratische Legitimation?
Oder handelt es sich um eine kirchenrechtlich gegründete Organisation?
Wer weiss da mehr? !:)
Redaktion benachrichtigen
#49   net_patrol   18:07:13 | Sonntag, 28. Mai 2006
@cypripedium
meinte ich ja: diese konserve ist wirklich schon abgelaufen, ab in den bio-müll
:-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#48   Cypripedium †   17:58:38 | Sonntag, 28. Mai 2006
Konserven-Tief
Also was? Hier war doch stets zu lesen, Homosexuelle hätten keine Kinder … nun stellt uns die Konserve ihre These vor, dass das eben nicht stimmt – und hinterfragt die Qualität solcher Kinder von Homosexuellen! Sind damit nur Lesben oder auch Schwule gemeint?
Redaktion benachrichtigen
#47   Konservativer   17:36:17 | Sonntag, 28. Mai 2006
@net_patrol
Na, wer macht denn die Kindlein?
Aus Kindleins werden Menschleins! Und wer bitte führt sich auf diesem Planeten so auf? Die Menschen, geboren mittels Heterosexualität.
Oder möchten Sie das gar bestreiten??
Achso die die von Homosexuellen geboren werden sind eine andere neue überlegene Art. Also es tut mir leid sie sollten überlegen was sie schreiben.
Redaktion benachrichtigen
#46   Sulpicius   15:57:10 | Sonntag, 28. Mai 2006
@net_patrol
Ich finde es sehr interessant, wie gerade Sie als Schwuler die Menschenwürde achten.
Redaktion benachrichtigen
#45   net_patrol   15:50:06 | Sonntag, 28. Mai 2006
@sulpicius
Na, wer macht denn die Kindlein?
Aus Kindleins werden Menschleins! Und wer bitte führt sich auf diesem Planeten so auf? Die Menschen, geboren mittels Heterosexualität.
Oder möchten Sie das gar bestreiten??
Redaktion benachrichtigen
#44   Sulpicius   15:44:43 | Sonntag, 28. Mai 2006
@net_patrol
da die Heterosexualität MIT SICHERHEIT die Grundlage für das Übel in dieser Welt darstellt.
Sagen Sie mal, haben Sie noch alle Tassen im Schrank?
Redaktion benachrichtigen
#43   net_patrol   15:27:36 | Sonntag, 28. Mai 2006
@guntram
Nein, Geilheit ist das nicht, das hat viel mehr mit Masochismus zu tun.
Wenn man sich die Situation der Homosexuellen weltweit ansieht (ist ja wirklich supertoll), dann entscheidet man sich als denkender und perverser Mensch natürlich für die Homosexualität. Nein, GEIL ist diese Entscheidung nicht, dafür durchaus logisch.
Oder würden Sie sich freiwillig für die Heterosexualität entscheiden? Ich meine, da die sexuelle Orientierung DIE Grundlage für den Charakter darstellt, ziehe ich es nicht vor, heterosexuell zu sein, da die Heterosexualität MIT SICHERHEIT die Grundlage für das Übel in dieser Welt darstellt. Oder wer und was ist die Ursache für die Überbevölkerung dieses Planeten. Die Sodomiten und Gomorranerinnen?
Wohl kaum, die tragen Ihrer Meinung nach ja gerade zum Abbau dieser Menschenrasse bei.
Apropos absolute ENTHALTSAMKEIT. Ich bin da dafür!
Dann hätte sich das mit dem Mensch in spätestens 120 Jahren endlich erledigt und der Schöpfer würde sich erleichtert zurücklegen, hat er doch dann sein katholisches Ziel erreicht.
:-S
Redaktion benachrichtigen
#42   Guntram   15:00:26 | Sonntag, 28. Mai 2006
…sie können sich noch so
von der Schokoladenseiten zeigen, die Sodomisten, was sie treiben ist und bleibt Sünde und beleidigt Gott. Es ist schlichte Geilheit und hat nix mit DER Liebe zu tun
Redaktion benachrichtigen
#41   pjotr hojac   15:05:47 | Freitag, 26. Mai 2006
Homosexualität ist eine Sünde
Das muss aber nun eine recht neue Sünde sein, da bis vor ein bis zwei Jahrhunderten (Jahrzenten) das Wort Homosexualität noch gar nicht so recht bekannt war.
Da lobe ich mir die Wörter Sodomie und Gomorrie schon mehr, ist doch die Sünde der Homosexualität und des Lesbianismus eindeutiger definiert.
Aus einem anderen Posting entnommen:
2) In Sodom wurden Männer von als Frauen verkleideten Männern vergewaltigt um so erstens in das Buch der Bücher zu kommen und zweitens den Grundstein für die gottgewollte Verfolgung sodomitischer Staatsbürger zu legen. In Gomorrha versuchten das weibliche Gomorrhistinnen, leider mit weniger Erfolg.
www.kreuz.net/article.3255.html
Ich freue mich immer wieder, Logik zu erkennen, wenn ich auf Sie treffe.
^-^
Man muss halt die Logik verurteilen und nicht den Logiker.
Redaktion benachrichtigen
#40   Antonius   14:57:57 | Freitag, 26. Mai 2006
Rueckfrage an Bussguertel
Was soll die Diskussion? Die Bibel sagt uns was Sache ist:
Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen. 3. Mose 20,13
Ich moechte gerne von Ihnen wissen, wenn Sie schon 3 Mose 20,13 zitieren, ob Sie homosexuell verkehrende Menschen genauso dem Tode ueberantworten wuerden, wie es der Wortlaut des Gebotes postuliert? Oder wuerden Sie es von Ihrer Perspektive nicht ebenfalls in ihrer Bedeutung relativieren und sagen, dass Todesstrafe fuer homosexuelle Handlungen nicht mehr in Frage kommt? Steht aber doch so da… Sie haben sich eine Bibelstelle ausgesucht, die Ihre Position hinsichtlich Ihrer Schriftbefolgung ebenfalls hinterfragt, und ich hoffe doch sehr bzw. unterstelle ich Ihnen das, dass Sie darin keinen Mordaufruf an homosexuellen Menschen sehen?!
Redaktion benachrichtigen
#39   Cypripedium †   14:51:33 | Freitag, 26. Mai 2006
Und wo liegen
LESBEN, damit sie nur ja ins sündige Schema von kreuz.net passen?
Redaktion benachrichtigen
#38   vita   14:46:04 | Freitag, 26. Mai 2006
Homosexualität ist Sünde !
Homosexualität ist Sünde ! Sie ist keine „Schwäche! Für Christen muss aber auch gelten: Haße die Sünde, nicht den Sünder !
In der Bibel ist eindeutig geschrieben, dass Homosexualität Gott nicht gefällt. Als Christ muss man sich auch an die christliche (biblische) Moral halten. Man kann sich nicht nur das, was einem in den Kram passt akzeptieren und das andere nicht.
Redaktion benachrichtigen
#37   domenicus †   14:25:15 | Freitag, 26. Mai 2006
weil aber
ein Mann keine Frau ist, kann auch kein Mann bei einem Mann liegen wie bei einer Frau.
Redaktion benachrichtigen
#36   Bußgürtel   14:21:49 | Freitag, 26. Mai 2006
Ekelhaft!
Was soll die Diskussion? Die Bibel sagt uns was Sache ist:
Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen. 3. Mose 20,13
Redaktion benachrichtigen
#34   Dr. Otterbeck   09:02:47 | Freitag, 26. Mai 2006
„Wähle das Leben!“
Uns geht es doch kaum um Gewissheiten. Es geht eben nicht um Rechthaberei, den „richtigen“ Standpunkt. Die Sicherheit der katholischen Lehre hat entlastende Funktion, ein Leitfaden für einen Lebensweg für die Vielen. Die doktrinäre Überforderung ist es, welche die Kirchen leerpredigt. Die Kirche gewährt „Ablass“ (Nachlass, Vergebung, Verzeihung). Wer darauf verzichtet, wird sich dabei ertappen, mehr Geld als nötig für Versicherungspolicen auszugeben oder für Putzmittel. Denn durch irgendeine Hintertür macht sich die „Lebenssorge“ ja doch wieder bemerkbar.
Aber wir haben ja genug eigene Plage, um etwa platt zu behaupten: Auf dem Sterbebett sei noch jeder katholisch geworden. Erstaunlicherweise gibt es aber diese prominenten Beispiele.
O:)
Redaktion benachrichtigen
#33   Andreas   08:55:36 | Freitag, 26. Mai 2006
Dr. Otterbeck…
…meine vollste Zustimmung!
Klar, das Idealziel ist das vollendete Leben der Lehre Christi. Viele Heilige haben sich darum bemüht.
Und wie oft sind sie gefallen.
Ein Beichtvater sagte mir mal, es gehe nicht darum, perfekt zu sein, sondern nicht aufzugeben und immer wieder aufzustehen. („Katholische Dynamik“)
Außerdem steht die Liebe zu Gott über allen Sünden!
Natürlich, wer meint er könne sündigen und lieben, der irrt!
Ein Beispiel ist die Ehe. Ich kann nicht fremdgehen und gleichzeitig meinen Ehepartner lieben.
Aber die Liebe ist größer als jede Sünde!
B XVI hat das ganz klar und deutlich in seiner Enzyklika dargelegt.
Ich habe mal zu einem Protestanten gesagt:
„Euer Gott ist langweilig, obwohl wir den gleichen haben!
Denn Euer Gottesbild hat einen Gott, der Euch alles vergeben hat und Euch trotzdem Strenge abverlangt.
Irgendwie paradox.
Unser Gott aber ist die Liebe in Person.
Zwar verlangt er was, aber er läßt uns nicht fallen wie heiße Kartoffeln, wenn es mal daneben geht, sondern seine Barmherzigkeit ist so groß, daß er sogar seinen Sohn geopfert hat.
So sehr liebt er die Menschen.
Das wird auch in der Messe immer sehr gut deutlich.
(Auch im NOM,…in der Tridentina besser, aber egal…)
Gruß
Redaktion benachrichtigen
#32   Dr. Otterbeck   08:25:28 | Freitag, 26. Mai 2006
Katholiken
haben sich noch nie an die Lehre der Kirche „gehalten“, sondern sie haben ihre Frömmigkeit gelebt, ihre Kinder großgezogen und ihre Sünden gebeichtet. Den doktrinären Krampf hat überhaupt erst der Protestantismus erfunden. Den Reformatoren war doch alles zu liberal, milde, weltlich und sündhaft, was Rom lehrte und tat. Dass die Lehre der Kirche auf Erden je planübererfüllt wird, davon ist nicht auszugehen. Die Kirche ist keine moralische Anstalt, sondern Zeichen und Werkzeug der Einheit Gottes mit den Menschen. Die fortwährende Diskrepanz zwischen Lehre und Praxis widerlegt aber die Botschaft nicht, sondern bestätigt sie: Gott ist gerecht und barmherzig. Das ist die im altmodischen Sinne „katholische“ Dynamik.
Redaktion benachrichtigen
#31   Freitag   00:34:17 | Freitag, 26. Mai 2006
Knecht Dummspecht
ich glaube, du bist ihnen auf der Spur, wenn du behauptest, ‘es könnte ja sein’.
Sie fürchten nicht die Homos, sondern sich selbst und die Entdeckung, dass der Mensch ein eigenständiges, denkendes Wesen ist. Nur das Denken haben sie sich mit Hilfe des Notankers ‘Glauben’ verboten…aus welchen Gründen auch immer.
Redaktion benachrichtigen
#30   Gotthard   00:10:41 | Freitag, 26. Mai 2006
comedy
Ich nehme all diese anti-Postings nur noch als Comedy …
katholisch ist das nicht mehr
Was katholisch ist, ist aus den Postings unten zu ersehen.
Redaktion benachrichtigen
#29   Krzyszek   23:53:26 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Lehre
„Dummes Geschwätz! Zum letzten Mal: Katholiken haben sich an die Lehre der Kirche zu halten. So steht es geschrieben, so soll es geschehen!“ (Schnabeltierkönig)
Dann sollten Sie und Ihresgleichen sich mal zu Gemüte führen, was der KKK ( = Lehre der katholischen [!] Kirche) zum Thema „Umgang mit homosexuell veranlagten Menschen“ sagt. Anschließend vergleichen Sie das bitte mit dem Verhalten, was die kreuz.net-Redaktion in ihren Artikeln zum Thema Homosexualität propagiert, und der Einstellung, die Diskutanten wie Sie hier ständig zum Besten geben.
Redaktion benachrichtigen
#28   Knecht Dummspecht †   23:43:56 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@ Gotthard
Worum es wirklich geht:
Es geht den Leuten einfach darum, das sich diejenigen eben NICHT mit Homosexuellen in/und ihren Familien auseinandersetzen. Es könnte ja sein, das diese Leute zu einer EIGENEN Meinung gelangen und feststellen, das Homosexuelle genauso normale Menschen, bzw. Familien genauso ein normales Verhältnis zu homosexuellen Kindern, Geschwister usw. führen können! Das würde doch deren Hassbild vom familienzerstörenden Homosexuellen zerstören!
Nicht die Neigung, sondern die Ignoranz, die Nicht-Akzeptanz, die Weigerung Vorurteile abzubauen sind zerstörerisch!
Redaktion benachrichtigen
#27   Schnabeltierkönig   23:42:49 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Dummes Geschwätz!
Zum letzten Mal: Katholiken haben sich an die Lehre der Kirche zu halten. So steht es geschrieben, so soll es geschehen!
Redaktion benachrichtigen
#26   Gotthard   23:34:45 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Analphabeten!
Hier sind wohl nur noch Analphabeten unterwegs … oder geist- und kritiklose Anti-Homo-Ideologen:
Wenn von einer Veranstaltung die Rede ist über „Homosexuelle und ihre Familien“ hat das mit „Kinder verführen nichts, nichts zu tun.
Mich als heterosexuellen Mann kotzt mich das langsam an.
Redaktion benachrichtigen
#25   Knecht Dummspecht †   23:26:48 | Donnerstag, 25. Mai 2006
wenn schon, denn schon…
„Die Wölfe im Schafspelz, die auf einem „Katholikentag“ Jugendliche zu widernatürlichen Unzucht verführen wollen, sollten sofort öffentlich exkommuniziert werden !“ (Graf von Galen)
Ich hoffe, das gilt auch selbstverständlich für heterosexuelle Unzucht! Komisch, daran hat man sich beim Weltjugendtag nicht gestört… da habe ich viele jugendliche Päärchen unterwegs gesehen, die zum WJT unterwegs gemacht haben, und keinen Hehl aus ihren Neigungen gemacht haben. Da hatte die viel beworbene Enthaltsamkeit sicherlich eine hohe Versagerquote… @Krzyszek: Ne, es ist ja viel besser, wenn diese Jugendliche ihre Neigungen so spät wie möglich feststellen, wenn überhaupt. Das die Folgen der Selbstverleugnung (bis hin zu suizidabsichten) später durch eine Psychotherapie behandelt werden müssen, ist ja sehr christlich und freut die Krankenkassen.
Redaktion benachrichtigen
#24   Krzyszek   23:17:28 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Nur keine Panik!
„Die Wölfe im Schafspelz, die auf einem „Katholikentag“ Jugendliche zu widernatürlichen Unzucht verführen wollen, sollten sofort öffentlich exkommuniziert werden !“ (Graf von Galen)
Ich kann Sie beruhigen, Graf. Diese „Wölfe“ werden Sie auf dem Katholikentag nicht finden.
Im Übrigen sind Ihre Befürchtungen auch außerhalb des Katholikentags völlig unbegründet, weil niemand zur Homosexualität verführt werden kann. Man ist homosexuell oder man ist es nicht. Basta.
Redaktion benachrichtigen
#23   Alex Bermann   22:56:49 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Gnade = Widernatürlich
Sie sollten Bedenken, dass auch Gnade nicht in der Natur vorkommt. Man wird kein Raubtier ein Opfer verschonen sehen, kein Tier kümmert sich um einen verletzten Rivalen. Menschen tun so etwas. Dadurch, dass es also „widernatürlich“ ist, ist es doch längst nicht schlecht.
Redaktion benachrichtigen
#22   Graf von Galen   22:51:29 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Verführung der Jugend zu widernatürlicher Unzucht
Die Wölfe im Schafspelz, die auf einem „Katholikentag“ Jugendliche zu widernatürlichen Unzucht verführen wollen, sollten sofort öffentlich exkommuniziert werden !
Redaktion benachrichtigen
#21   Alex Bermann   22:38:29 | Donnerstag, 25. Mai 2006
gläubige Homosexuelle
Vielleicht ist dem Autor dieses Artickels entgangen, dass es auch homosexuelle Vertreter des Christentums gibt. Die Verurteilung, dass die Laien zur Toleranz und zum Respekt gegenüber dieser Minderheit aufrufen, ist genau der GEGENTEIL des Mottos des Katholikentages. Die Aussage ist: „Gerechtigkeit für alle“. Ich kann es verstehen, wenn man Homosexualität als eine Schwäche versteht, doch sollten wir Menschen nicht trotz ihrer „Schwächen“ respektieren und ihnen die gleichen Rechte und die gleiche Würde zugestehen, wie wir sie gerne hätten?
Wenn jetzt jemand mit dem Argument kommt, dass die Gläubigen homosexuellen aufhören sollten, homosexuell zu sein, dann sollte derjenige über den Begriff „Realitätsverlust“ nachdenken, da nicht jeder die Kraft und den Willen zum Zölibat aufbringen kann und eine einfache „Umpolung“ ist meist nicht möglich und eine Form der geistigen Gewalt, wie sie kaum schlimmer sein könnte.
Redaktion benachrichtigen
#20   Dr. Otterbeck   17:55:39 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Zivilisation der Liebe
Diesen Begriff, den Paul VI. an Pfingsten 1975 prägte, im Heiligen Jahr („civiltà dell’amore“), hat auch Johannes Paul II schon zum Berliner Katholikentag 1980 den dt. Ghettoliken vermitteln wollen. Aber sowohl der Begriff „Zivilisation“ als auch die „Liebe“ in diesem Kontext werden wohl in „deutscher Übersetzung“ nicht als Leitbegriffe akzeptiert. Denn Die K-Day-Macher wollen nicht zur Gesellschaft kontrastieren, sondern mitmischen. Papst Benedikt verpflichtete am 24. März aber seine Kardinäle darauf; und es könnte („Deus Caritas Est“) sein Markenzeichen werden.
Redaktion benachrichtigen
#19   Wolfgang K.   17:49:03 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@ Aphrodite
Muß Ihnen bei Ihrer Kritik recht geben, selbst bei einer moralisch sauberen Kirche verbieten sich solche Urteile gegen Homosexuelle von selber. Habe mich etwas ungeschickt ausgedrückt – sorry.
Redaktion benachrichtigen
#18   Gotthard   17:46:32 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@Käthe
Warum denn dieser Zorn?
Redaktion benachrichtigen
#17   domenicus †   17:42:09 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Wozu eine Bannbulle?
Um mal wieder Menschen aus der Kirche zu verjagen, weil einigen wenigen der Kuschelkurs nicht gefällt?
Redaktion benachrichtigen
#16   catharina   17:39:03 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Papst und Katholikentag
Man wünschte, der Papst hätte seinen Nuntius mit einer Bannbulle zu dieser Veranstaltung geschickt!
Redaktion benachrichtigen
#15   Wolfgang K.   17:38:04 | Donnerstag, 25. Mai 2006
alles in einen Topf geworfen
Die Feindbilder sind Homosexuelle und noch schlimmer die Protestanten. Hier gab es schon Beiträge da wurde Karl Lehmann sogar mit Hitler und Stalin verglichen. Und dann rennen sie in die Kirche und glauben an die heilige katholische Kirche. Diese Moral,- und Tugendwächter würden alle am liebsten mit dem Weihwasserschwengel rumlaufen und dann alles exzorzieren. Nur bei sich selber sieht keinen Anlass über sich nachzudenken.
Man möge mir hier die polemischen Untertöne verzeihen…
Redaktion benachrichtigen
#14   aphrodite †   17:37:09 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Zustimmung
Liebe Leute, ich kann den Postings von Antonius, Wolfgang K. und centesimus annus nur zustimmen. Es freut mich, dass das auf dieser Seite auch einmal von mehreren Personen ausführlich gesagt wird. Einen kleinen Widerspruch habe ich zu Wolfgang K.s Schlusswort: Auch wenn alle ohne Sünde wären, wäre es keine Rechtfertigung dafür, in dieser Weise auf eine Gruppe nachzugehen. Ich muss sagen, ich habe großen Respekt vor allen homosexuellen Christen und -innen, die trotz solcher Vorkommnisse sich nicht von der katholischen Kirche abgewandt haben – und das ist meiner Meinung nach ein viel größeres Glaubenszeugnis als es die Frömmel-und Hetzgemeinschaft auf kreuz.net je zustande bringen wird!
@ centesimus annus: Ich stelle mir vor, ich wäre gegen die Toleranz gegenüber homosexuell liebenden Menschen und würde alle als kirchlich-links bezeichneten Meinungen entschieden ablehnen und hätte meine guten Gründe und Argumente dafür… ein sehr unrealistisches Szenario :-D
@ credo Guter Hinweis, hätte auch unbedingt in diesen (!) Artikel gehört >:)
Redaktion benachrichtigen
#13   Antonius   17:25:47 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Was ist Homo-Ideologie?
Ich moechte mich der Kritik meines Vorgaengers gerne anschliessen. Auch ich bin ehrlich gesagt schockiert ueber den Schreibstil dieses Artikels. Es schwingt so viel Gehaessigkeit und Verachtung gegenueber homosexuellen Menschen mit („Homo-Ideologen“, sowie die Antagonie von „Homos“ und „normalen Maennern“). Mag ja sein, dass Homosexualitaet unserer katholischen Sitten- und Moralvorstellung zuwiderlaeuft, aber ich sehe darin keinen Grund, einen sachlichen und fairen Schreibstil aufzugeben. Seit mehreren Monaten schon frequentiere ich als Leser mit grossem Interesse kreuz.net, aber ich bin jedesmal entsetzt, wie polemisch das Dauerthema „Homosexualitaet“ in den verschiedensten Artikeln abgehandelt wird, wie schwule oder lesbische Menschen durch diese stereotypen, schillernden Tuntenbilder vom Christopher-Street-Day karikiert und verzeichnet werden. Es wird ein ideologisches Feindbild aufgebaut, das meiner Meinung nach uns Katholiken nicht zu Gesicht stehen sollte, denn mit christlicher Naechsten- oder im Falle mancher Autoren wohl besser Feindesliebe hat das nun wirklich nicht mehr viel zu tun. Umso mehr schade ist es um den Artikel ueber den Katholikentag in Saarbruecken, denn das Positive seiner zahlreichen Veranstaltungen wurde kaum hervorgehoben. Es ist doch ein ueberaus gutes Zeichen, wenn 40.000 Menschen zusammenkommen, um gemeinsam ihren Glauben zu feiern!
Redaktion benachrichtigen
#12   Wolfgang K.   17:23:13 | Donnerstag, 25. Mai 2006
doppelte Moral
Kann meinem Vorgänger nur beipflichten. Auf der anderen Seite wird dann aber alles unter den Tisch gekehrt. Wenn im St. Pöltener Priesterseminar Computer mit Kinderporno beschlagnahmt werden – das sind dann halt nur Jugendsünden. Wenn die Päpste in der Renaissancezeit durch ihr Benehmen Anstoß erregt haben – alles kein Problem das sind halt immer noch die Nachfolger Petri auf dem heiligen Stuhl. Wenn Pius der XII. zu wenig für die Juden getan hat – alles nicht so schlimm. Das Übel hat man bei den sogenannten Homosexuellen ausgemacht – man sieht den Splitter in den Augen der anderen, aber für seine eigenen Balken ist man blind. Wenn die Päpste und der Klerus in der Geschichte makellos wären – dann wäre dieses Gewettere über die Homos noch nachvollziehbar.
Redaktion benachrichtigen
#11   centesimus annus   17:13:26 | Donnerstag, 25. Mai 2006
verräterischer Bericht
Dieser Bericht ist mE wiederum ein klares Beispiel für die wahren Interessen von kreuz.net:
Ich stelle mir vor, ich wäre gegen die Toleranz gegenüber homosexuell liebenden Menschen und würde alle als kirchlich-links bezeichneten Meinungen entschieden ablehnen und hätte meine guten Gründe und Argumente dafür. Dann hätte ich weder einen Grund, noch ein Interesse daran, diesen Teil der Veranstaltungen überhaupt nur einer Erwähnung zu würdigen. Ich würde sie wie ein Ausdruck sagt, den ich in Wien gelernt habe, „nichteinmal ignorieren“. Wenn ich aber ideologisierter Fundamentalist wäre, der alles liberale ablehnt und daher auch keine Gelegenheit hatte, mit der eigenen Sexualität ins Reine zu kommen, dann wäre das schimpfen auf die sexuellen Neigungen anderer die einzige Möglichkeit für mich, über das Thema zu sprechen und nachzudenken ohne mich schuldig zu fühlen, dann müsste ich natürlich jede Gelegenheit dazu nützen und würde einen Artikel wie diesen schreiben.
Kurzum: Das extensiv zur Schau getragene Entsetzen über Homosexualität verrät mehr über den Verfasser als man Glauben möchte.
Redaktion benachrichtigen
#10   Krzyszek   16:41:56 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Verschieden katholisch?
„Das heißt korrekt: „katholische“ Jugendarbeit.“ (Sulpicius)
Warum, werter Sulpicius, die Anführungszeichen? Wollen Sie damit ausdrücken, dass es zwischen katholisch und katholisch noch einen Unterschied gibt? Und dass Ihnen womöglich das katholisch der Jugendarbeit nicht behagt?
Redaktion benachrichtigen
#9   Jayjayderkezer   14:20:11 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Ein sehr objektiver Bericht…
Auch wenn der Verfasser dieses Textes so tut als wäre er objektiv kann ich eine Fülle an anti-homosexuellen Ausdrücken wieder einmal herausfiltern:
„Propaganda von Homo-Ideologen“ bspw. ist Homosexualität eine Ideologie? Nein, eine Form der Liebe und Sexualität. Ideologien schafft sich der Mensch selebr, Schwule und Lesben tun sies nicht ergo –> sachlich falsch
„homosexuelle und normale Männer“ Stimmt ja, Homosexuelle sind ja alles keine normalen Männer…
„die es auf die jüngere Generation abgesehen haben“ Ah, ja genau. Sie stürzen sich wie die Geier auf Frischfleisch… :-S
Redaktion benachrichtigen
#8   Sulpicius   14:06:43 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@Krzyszek
Da kann ich nur sagen: Ein großes Lob auf die katholische Jugendarbeit!
Das heißt korrekt: „katholische“ Jugendarbeit.
Redaktion benachrichtigen
#7   Gotthard   13:37:39 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Familie
Es gibt auch Homo-Veranstaltungen, die es auf die jüngere Generation abgesehen haben: „Unsere Kinder mittendrin, nicht außen vor! Homosexuelle und ihre Familien.“
Pfui … da gibt es doch eine Veranstaltung über homosexuelle Menschen in Beziehung zu ihren Familien … die Familien sollten sie doch lieber links liegen lassen …oder?
Redaktion benachrichtigen
#6   Aurelius   13:17:47 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@ Beobachterin
Dieses Zentralkomitee der Katholiken kann man nach der vorliegenden Darstellung nur noch als einen Kreis von nützlichen Idioten bezeichnen.
… und sich so mit der FSSPX zusammentun…
Redaktion benachrichtigen
#5   Krzyszek   13:17:13 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Klarifizierung?
Nützliche Idioten? Könnten Sie das bitte etwas näher erläutern?
Redaktion benachrichtigen
#4   Beobachterin   13:10:29 | Donnerstag, 25. Mai 2006
katholisch?
Dieses Zentralkomitee der Katholiken kann man nach der vorliegenden Darstellung nur noch als einen Kreis von nützlichen Idioten bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Aurelius   13:10:08 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Einheit mit dem Papst
In Deutschland läuft der Katholikentag. In einem Grußwort forderte Benedikt XVI. die Einheit der katholischen Laien mit dem Papst. Sein Appell blieb offensichtlich ungehört.
Es entbehrt schon nicht einer gewissen Ironie wenn ein Artikel auf kreuz.net mit dem Hinweis auf die „Einheit der katholischen Laien mit dem Papst“ beginnt…
Redaktion benachrichtigen
#2   Krzyszek   12:55:13 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Löblich
„Als Tabuthema macht Homosexualität Jugendlichen und Eltern gleichermaßen ein Coming-out schwer. Katholische Jugendarbeit hat den Anspruch, Jugendliche zu stärken und zu unterstützen.“
Da kann ich nur sagen: Ein großes Lob auf die katholische Jugendarbeit!
Redaktion benachrichtigen
#1   Credo   12:33:56 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Das Seminaristentreffen
der deutschen Alumnen, das in diesem Rahmen in Saarbrücken die nächsten beiden Tage stattfindet sollte nicht vergessen werden.
Hochamt mit Kardinal Lehmann
Vorträge von Kardinal Lustiger
usw. o^/
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Katholische JugendTja, KJGay – Das war’s dann wohl. Katholische JugendSeltsame Gäste beim Weltjugendtag
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net