Am Deutschen Katholikentag tritt ein suspendierter Priester – der gerne gegen eine angebliche Bischofsherrschaft wettert – auch gegen den erklärten Willen des Ortsbischofs auf.
Dienstag, 30. Mai 2006 22:53
franziskus: Glaube ohne Mythos
Mutig hat Hasenhüttl in seiner Dogmatik obigen Titels viele Scheinargumente der kirchlichen Praxis entlarvt.
Was sind das für Maßstäbe? Unterdrückern wird die Eucharistie kirchlicherseits gereicht, liebenden Menschen, die nicht kirchenrechtskonform leben, wird sie verweigert. Diese kirchliche Praxis zerstört den Sinn der Eucharisteifeier…
Wir können nur hoffen, dass das kultische, sakramentale, symbolische Mahl entmythologisiert einmal wirklich das bezeichnet, was es bewirken will: Versöhnung und Verständigung aller.(S.489)
Was sind das für Maßstäbe? Unterdrückern wird die Eucharistie kirchlicherseits gereicht, liebenden Menschen, die nicht kirchenrechtskonform leben, wird sie verweigert. Diese kirchliche Praxis zerstört den Sinn der Eucharisteifeier…
Wir können nur hoffen, dass das kultische, sakramentale, symbolische Mahl entmythologisiert einmal wirklich das bezeichnet, was es bewirken will: Versöhnung und Verständigung aller.(S.489)
Dienstag, 30. Mai 2006 13:27
Finthen: Reinen ist alles rein, Sexisten ist alles sexistisch
„Der praktisch nur auf s e x u e l l e Themen fixierte Zusammenschluß ‘Wir sind Kirche’ tritt auf dem
Katholikentag als offizieller Organisator zahlreicher Veranstaltungen auf.“
Da muss ich aber heftig lachen dürfen: Ha, ha, ha!
Da muss ich aber heftig lachen dürfen: Ha, ha, ha!
Samstag, 27. Mai 2006 16:02
Benedikt: Meine Güte
@ Bussmann & Co.
Die Aktion von Hasenhüttl in Berlin war eine gute Gelegenheit, diesen Totengräber endlich abzusägen, was schon hätte vor Jahrzehnten geschehen müssen. Nicht die Liturgiereform, nicht gewisse Exzesse, sondern diese Art der Ausbildung des theolog. Nachwuches durch Leute wie Hasenhüttl ist die Ursache der gegenwärtigen Krise und die Bestätigung des Seper-Satzes: Die Krise der Kirche ist die Krise der Bischöfe. Denn die sind gehalten, den Glauben in ihrer Teilkirche unverfälscht weiterzugeben. Hasenhüttl durfte trotzdem jahrzehntelang in kirchlichem Auftrag Atheisten ausbilden, die dann mit kirchlichem Lehrauftrag auf die Schüler losgelassen wurden. Wer sich da noch über die Krise wundert, dem ist nicht mehr zu helfen.
Jedenfalls stünde es Hasenhüttl besser zu Gesicht, der Kirche für die unverdiente Gnade zu danken, dass sie ihn überhaupt so lange im Dienst behalten hat. Wobei ich hoffe, dass nicht viele in den Genuß dieser Gnade kommen.
Die Aktion von Hasenhüttl in Berlin war eine gute Gelegenheit, diesen Totengräber endlich abzusägen, was schon hätte vor Jahrzehnten geschehen müssen. Nicht die Liturgiereform, nicht gewisse Exzesse, sondern diese Art der Ausbildung des theolog. Nachwuches durch Leute wie Hasenhüttl ist die Ursache der gegenwärtigen Krise und die Bestätigung des Seper-Satzes: Die Krise der Kirche ist die Krise der Bischöfe. Denn die sind gehalten, den Glauben in ihrer Teilkirche unverfälscht weiterzugeben. Hasenhüttl durfte trotzdem jahrzehntelang in kirchlichem Auftrag Atheisten ausbilden, die dann mit kirchlichem Lehrauftrag auf die Schüler losgelassen wurden. Wer sich da noch über die Krise wundert, dem ist nicht mehr zu helfen.
Jedenfalls stünde es Hasenhüttl besser zu Gesicht, der Kirche für die unverdiente Gnade zu danken, dass sie ihn überhaupt so lange im Dienst behalten hat. Wobei ich hoffe, dass nicht viele in den Genuß dieser Gnade kommen.
Samstag, 27. Mai 2006 14:59
gonniwell: @ Gotthard
Freundlicher Exkurs: Bei den Katholiken gibt es keine Gurus sondern Priester und Diakone. Ggf. auch Mönche.
Und hoffentlich auch Menschen, die ihren Glauben nicht nur mit sich herumtragen, sondern auch glaubwürdig
in der Gesellschaft wirken. Wenn wir unseren Glauben weiterhin auf eine folkloristischen Pflichtveranstaltung
an Sonntagen reduzieren (so wird es zumindestens von aussen häufig wahrgenommen), dürfen wir uns nicht
wundern, wenn die Kirchen immer leerer werden. Wir haben von Jesus den Auftrag zur Mission und zur Nachfolge
bekommen. Sein Kreuz fängt bei uns schon im Kleinen an: Nämlich dort wo wir uns aus dem bequemen Sessel
erheben und unbequem sein müssen.
Hasenhüttl, Grün und andere versuchen zu suggerieren, dass in der Kirche irgendwie alles geht. Alles schön rundgelutscht und für jeden Freak was im Angebot. Das sind leider nicht die Wurzeln des Katholizismus. Und wer keine Wurzeln hat kann auch nicht wachsen…
Hasenhüttl, Grün und andere versuchen zu suggerieren, dass in der Kirche irgendwie alles geht. Alles schön rundgelutscht und für jeden Freak was im Angebot. Das sind leider nicht die Wurzeln des Katholizismus. Und wer keine Wurzeln hat kann auch nicht wachsen…
Freitag, 26. Mai 2006 23:53
Gotthard: Danke
Wo katholisch drauf steht, muss auch katholisch drin sein. Zu 100 % und ohne künstliche Aromastoffe.
Wer die Nebenwirkungen auf dem katholischen Beipackzettel nicht mag, sollte unbedingt mit seinem Guru
sprechen. Und bei ihm bleiben.
den katholischen Guru gibst Du für uns ab?
Danke!
den katholischen Guru gibst Du für uns ab?
Danke!
Freitag, 26. Mai 2006 23:15
gonniwell: Zu viel Raum für Hasenhüttl
Ich finde es bedauerlich, dass Leuten wie Hasenhüttl in den Medien und auch in Foren wie diesem so viel
mediale Aufmerksamkeit geschenkt wird. Der Effekt ist wie bei dem Film: Sakrileg, immer der Gleiche: Unwichtiges
und peripheres bekommt eine Bühne, die es nicht verdient.
Menschen, die halbwegs gefestigt im katholischen Glauben verwurzelt sind, sollten theologische Geisterfahrer wie Hasenhüttl, oder esoterische Synkretisten wie Anselm Grün leicht als flüchtigen Hauch des Zeitgeistes erkennen können.
Erstaunlich ist doch, dass die katholische Kirche gerade heute wieder eine starke Welle von Wiedereintritten erlebt. Trotz (oder vielleicht wegen) eines deutschen Papstes, der sich als Präfekt der Glaubenskongregation nicht gerade den Namen eines klerikalen Weichspülers eingehandelt hat. Das entspricht sehr konkret den Erfahrungen aus dem Islam. Dort treten insbesondere in westlichen Ländern (z.B.: USA) vor allem Frauen in die Glaubensgemeinschaft ein. Denn sie schätzen die klaren Regeln und den damit verbundenen Schutz vor Übergriffen und Herablassung. Das Gegenteil müsste nach unserer Auffassung der Fall sein.
Fazit. Wo katholisch drauf steht, muss auch katholisch drin sein. Zu 100 % und ohne künstliche Aromastoffe. Wer die Nebenwirkungen auf dem katholischen Beipackzettel nicht mag, sollte unbedingt mit seinem Guru sprechen. Und bei ihm bleiben.
Menschen, die halbwegs gefestigt im katholischen Glauben verwurzelt sind, sollten theologische Geisterfahrer wie Hasenhüttl, oder esoterische Synkretisten wie Anselm Grün leicht als flüchtigen Hauch des Zeitgeistes erkennen können.
Erstaunlich ist doch, dass die katholische Kirche gerade heute wieder eine starke Welle von Wiedereintritten erlebt. Trotz (oder vielleicht wegen) eines deutschen Papstes, der sich als Präfekt der Glaubenskongregation nicht gerade den Namen eines klerikalen Weichspülers eingehandelt hat. Das entspricht sehr konkret den Erfahrungen aus dem Islam. Dort treten insbesondere in westlichen Ländern (z.B.: USA) vor allem Frauen in die Glaubensgemeinschaft ein. Denn sie schätzen die klaren Regeln und den damit verbundenen Schutz vor Übergriffen und Herablassung. Das Gegenteil müsste nach unserer Auffassung der Fall sein.
Fazit. Wo katholisch drauf steht, muss auch katholisch drin sein. Zu 100 % und ohne künstliche Aromastoffe. Wer die Nebenwirkungen auf dem katholischen Beipackzettel nicht mag, sollte unbedingt mit seinem Guru sprechen. Und bei ihm bleiben.
Freitag, 26. Mai 2006 17:52
Dr. Otterbeck: Nicht Gehlen, v. Galen
Wenn Sie mir Ihre Adresse zumailen, schicke ich Ihnen den Beleg. Die Justiz brauchen „Sie“, Artois, dann nicht zu bemühen.
Freitag, 26. Mai 2006 12:18
Artois †: Graf Gahlen
Ein ehrlicher Mensch geht auch nicht zu „Wahlen“ … A propos ehrlich, Otterbeck, wissen Sie eigentlich, daß Lügen auch „justiziabel“ sein kann, gelegentlich sogar ins Zuchthaus führt?Ach, tschuldigung, Zuchthäuser gibt es ja in unserem tollen „Rechtsstaat“ nicht mehr. Angesichts von Juristen wie Ihnen leuchtet das ein.
Freitag, 26. Mai 2006 11:31
Markus-Antonius †: @B. Bussmann
Oh, da irren Sie sich. Der hl. Vater wurde ob dieser Tat durch das hiesige Forum bereits gerichtet und der ewigen Verdammnis überantwortet. Gott haben die Schreiberlinge dafür bereits aus der Verantwortung entlassen.
Freitag, 26. Mai 2006 10:38
stat crux: Der wirkliche Graf Galen,
der Seliggesprochene, galt übrigens als auf dem „linken Flügel“ des Adels beheimatet. Warum? Weil er ÜBERHAUPT zur Wahl ging und für das Zentrum abstimmte.
Freitag, 26. Mai 2006 08:55
Dr. Otterbeck: Liebe Frau Bussmann,
wir hatten ja bereits festgestellt, dass wir in der Auffassung von Mesopfer und Amtspriestertum divergieren
(„meine“ Auffassung findet sich im KKK).
Aber das was Kardinal Ratzinger tat hat ja gerade auf dem „rechtgläubigen“ Flügel härteste Proteste ausgelöst und wird von Mallerais et al. als Indiz für einen quasi-häretischen Papst hergenommen. So weit ist die Bandbreit der Diskussion! Unsere rheinischen Probleme sind im Weltmaßstab sehr bescheiden.
Ich kenne niemanden, der die „Interkommunion“ wirklich will, außer als demonstratives Symbol. Und das ist wirklich kein Fortschritt.
Aber das was Kardinal Ratzinger tat hat ja gerade auf dem „rechtgläubigen“ Flügel härteste Proteste ausgelöst und wird von Mallerais et al. als Indiz für einen quasi-häretischen Papst hergenommen. So weit ist die Bandbreit der Diskussion! Unsere rheinischen Probleme sind im Weltmaßstab sehr bescheiden.
Ich kenne niemanden, der die „Interkommunion“ wirklich will, außer als demonstratives Symbol. Und das ist wirklich kein Fortschritt.
Freitag, 26. Mai 2006 08:51
Brigitte Bussmann: Hasenhüttl
wieder einmal bewahrheitet sich die Redewendung:
„Es ist nicht das selbe, wenn zwei das gleiche tun.“
Professor Hasenhüttel spendet die Kommunion an evangelische Christen und begeht eine große Verfehlung.
Der jetzige Papst Benedikt spendet während der Beerdigungsmesse von Papst Johannes Paul II
Frere Roger die Kommunion. Er begeht ein Akt der Nächstenliebe und Geschwisterlichkeit.
Welche Doppelmoral. Verstehe hier, wer verstehen will.
„Es ist nicht das selbe, wenn zwei das gleiche tun.“
Professor Hasenhüttel spendet die Kommunion an evangelische Christen und begeht eine große Verfehlung.
Der jetzige Papst Benedikt spendet während der Beerdigungsmesse von Papst Johannes Paul II
Frere Roger die Kommunion. Er begeht ein Akt der Nächstenliebe und Geschwisterlichkeit.
Welche Doppelmoral. Verstehe hier, wer verstehen will.
Freitag, 26. Mai 2006 08:00
Dr. Otterbeck: Graf Galen
Das Tal, das ich meinte, war die Gefahr eine großen Kirchenspaltung durch Lefebvre. Es war die größte nachkonziliare Gefahr. Denn theologische Entgleisungen, liturgische Exzesse etc. waren sicherlich nur „saisonbedingt“. Eine „Spaltung“ entwickelt Eigendynamik (siehe: 1988). Mit dem Hl. Jahr 1975 war aber ein wesentlicher Brückenschlag zwischen den divergierenden Flügeln gelungen und, dem Prinzip nach, die Grenze dessen, was innerkatholische „Ökumene“ erträgt, abgesteckt. Oder anders gesagt: Das Konzil hat eine Krise verkürzt, die ohne dasselbe für die Weitergabe des Glaubens existenzgefährdend geworden wäre. Damit leugne ich nicht, dass viele Hausaufgaben nicht gemacht wurden, weil die nachkonziliaren „Nationalkirchen“ zu sehr im Schatten lokaler Politik leben. Aber das römische Prinzip ist, dank der geglückten Selbstkorrektur (insb. dank antitotalitärer Gesellschaftslehre), „im Kommen“.
Donnerstag, 25. Mai 2006 23:17
Belisar: Mal sehen was wir dort finden
Ich fahre mal für einen Tag hin und schaue mir die Sache an, einpaar Programmpunkte wurden gestrichen,
andere ersetzt, mal sehen was mich dort erwartet, in den Medien wird wahrscheinlich nur irgendeine Gegendemontration
hochgespielt.
Mal schauen was dort so angeboten wird.
Das es so durchgedrehete Kerle gibt die gerne im Theater spielen das ist klar die wird es auch immer geben, die nimmt aber keiner wirklich ernst, na außer vielleicht die Presse.
Mal schauen was dort so angeboten wird.
Das es so durchgedrehete Kerle gibt die gerne im Theater spielen das ist klar die wird es auch immer geben, die nimmt aber keiner wirklich ernst, na außer vielleicht die Presse.
Donnerstag, 25. Mai 2006 23:03
Graf von Galen: Talsohle durchschritten ?,@Dr. Otterbeck
Wo leben Sie ? Die Säkularisierung schreitet immer weiter fort. Die VII- Kirche ist nicht in der Lage, die ehemals Gläubigen zu binden. Die Weitergabe des kath. Glaubens an die Jugend ist fast völlig gescheitert. Südmerika wird protestantisch. Der Rest läuft falschen Erscheinungen und/oder den Charimatikern hinterher.
Donnerstag, 25. Mai 2006 22:11
Bonjour: Josefus
Schön, dass Sie immerhin mal außer Haus und gar noch an eine öffentliche Veranstaltung wie den Katholikentag
gehen. Dies zeigt, dass Sie doch noch etwas vom realen Leben mitbekommen und Ihre Informationen nicht
nur aus kreuz.net beziehen.
Aber sagen Sie: haben Sie Ihre christliche Pflicht erfüllt und es gewagt, die Leute am Schwulen-/Lesbenstand auf ihre „Sodomie“ anzusprechen und sie auf diese „Sündhaftigkeit“ hinzuweisen – oder sind Sie stracks nach Hause geeilt, um sich hier anonym darüber auszulassen?
Aber sagen Sie: haben Sie Ihre christliche Pflicht erfüllt und es gewagt, die Leute am Schwulen-/Lesbenstand auf ihre „Sodomie“ anzusprechen und sie auf diese „Sündhaftigkeit“ hinzuweisen – oder sind Sie stracks nach Hause geeilt, um sich hier anonym darüber auszulassen?
Donnerstag, 25. Mai 2006 20:35
Josefus: Ohne Zustimmung des Bischofs
Bin heute auf dem Katholikentag gewesen. Da haben ganz offiziell die Homosexuellen einen Stand, die mit
sich umhängenden Schildern „schwul“ und „lebsbisch“ ungeniert zu Ihrer Sodomie bekennen, die Abtreibungshilfsorganisation
Donum vitae, die Kirchenvolksbewegung von unten und andere antikatholische Bewegungen. Natürlich auch
die evangelisch-lutherische Kirche, die Altkatholiken und ähnliche nichtkatholische Gemeinschaften. Um
einen Lebensrechtler, der auf seinem Fahrrad in kleinen Bildern über das himmelschreiende Übel der Abtreibung
aufklären wollte, sammelten sich dagegen eine Menge Polizisten, selbst da, als er sein Fahrrad neben
der Kirchenmeile platzierte.
Als jemand davon ein Foto machen wollte, wurde auch er von der Polizei festgehalten. Ich war selber Augenzeuge dieser Angelegenheit.
Als jemand davon ein Foto machen wollte, wurde auch er von der Polizei festgehalten. Ich war selber Augenzeuge dieser Angelegenheit.
Donnerstag, 25. Mai 2006 18:17
Dr. Otterbeck: Die „nachkonziliare“ Theologie
deutscher Zunge ist zum Glück im Weltmaßstab völlig irrelevant. Die Generation Hasenhüttl hat total versagt, überhaupt konstruktiv nichts beweget und sich nur ihren Halluzinationen hingegeben. 30 verlorene Jahre. Aber zur Lösung trägt es überhaupt nichts bei, den Antityp zum „modernistischen“ Priester zu fixieren. In der nächsten Generation wird sicherlich wieder eine Theologie des Priesteramts gelehrt und praktiziert werden, die den notwendigen inneren Zusammenhang von Weihepristertum und Charakter der Messe lehrt und praktiziert. Bitter für die vielen verlorenen Jahre, aber zum Entsetzen der SSPX: Die Talsohle ist seit 1975 bereits durchschritten!
Donnerstag, 25. Mai 2006 18:07
Benedikt: Wichtigtuer
Sehr interessant, was für ein Wichtigtuer aus diesem – in Wahrheit wohl gekränkten – Professor geworden
ist. Er hält sich für den „Staatsfeind“ des Bischofs von Trier. In der Tat ist Exz. Marx gaanz sicher
den ganzen lieben Tag nur mit Hasenhüttl befasst
. Klarer Fall von Profilneurose.
Er sprach von einer „absoluten Willkür einer Bischofsherrschaft“. Jeder Bischof könne in seiner Diözese wie ein absoluter Monarch oder Diktator agieren.
Ah, dem Herrn Professor ist nun auch die hierarchische Struktur der Kirche aufgefallen? Es ist wirklich überaus passend, dass sein Vortrag in einem Theater stattfindet.
Es sei an dieser Stelle nocheinmal daran erinnert, dass Hr. Hasenhüttl Gott bloß für eine menschliche Projektion hält und er ergo gar kein Christ sein kann. In diesem Sinne ist es auch höchst zweifelhaft, ob er 2003 in Berlin wirklich den Leib Christi ausgeteilt hat.
Er sprach von einer „absoluten Willkür einer Bischofsherrschaft“. Jeder Bischof könne in seiner Diözese wie ein absoluter Monarch oder Diktator agieren.
Ah, dem Herrn Professor ist nun auch die hierarchische Struktur der Kirche aufgefallen? Es ist wirklich überaus passend, dass sein Vortrag in einem Theater stattfindet.
Es sei an dieser Stelle nocheinmal daran erinnert, dass Hr. Hasenhüttl Gott bloß für eine menschliche Projektion hält und er ergo gar kein Christ sein kann. In diesem Sinne ist es auch höchst zweifelhaft, ob er 2003 in Berlin wirklich den Leib Christi ausgeteilt hat.
Donnerstag, 25. Mai 2006 17:49
Gotthard: Niederlage?
Warum soll Bischof Marx den Kürzeren gezogen haben? Herr Hasenhüttl tritt doch nicht auf dem Katholikentag auf…
Donnerstag, 25. Mai 2006 15:46
Niedermünster: sexuelle Themen!
„Der praktisch nur auf sexuelle Themen fixierte Zusammenschluß ‘Wir sind Kirche’.“ – Wie die Extreme sich doch berühren, liebes kreuz.net-team…!
Donnerstag, 25. Mai 2006 15:09
EinChrist: @Inderwld: Interkommunion
Ja, dieser Ungehorsam ist deprimierend.
Und G. Hasenhüttl hätte schon vor 20 Jahren seine Entlassung entgegen nehmen müssen!
Es grüßt,
EinChrist
Und G. Hasenhüttl hätte schon vor 20 Jahren seine Entlassung entgegen nehmen müssen!
Es grüßt,
EinChrist
Donnerstag, 25. Mai 2006 14:49
Inderwld: Interkommunion
Hasenhüttel wurde zurecht als Priester suspendiert. Doch das schlimme ist, dass in vielen Pfarreien die Interkommunion tagtäglich stattfindet und die Bischöfe schweigen. Gestern kam im ZDF kurz vor 23.00Uhr ein Bericht über die Kath. Kirche. Ein Pfarrer einer schwäbischen Gemeinde wurde bei der Erstkommunion gefilmt, wo er offiziell alle, egal welcher Konfession zu Kommunion eingeladen hat. Wo bleiben da die Konsequenzen?
Donnerstag, 25. Mai 2006 14:10
Aurelius: Von suspendierten Priestern und exkommunizierten Bischöfen
Am kommenden Samstag wird der suspendierte Priester Gotthold Hasenhüttl (72) im saarländischen Staatstheater
an einer Podiumsdiskussion auftreten.
Nun, die einen geben einem suspendierten Priester ein Forum, die anderen exkommunizierten Bischöfen und ihrer kirchenfeindlichen Ideologie. Wie sehr sich die Bilder gleichen.
Nun, die einen geben einem suspendierten Priester ein Forum, die anderen exkommunizierten Bischöfen und ihrer kirchenfeindlichen Ideologie. Wie sehr sich die Bilder gleichen.
Donnerstag, 25. Mai 2006 13:57
Gotthard: Gefährten im Geiste
Der praktisch nur auf sexuelle Themen fixierte Zusammenschluß ‘Wir sind Kirche’
da kann kreuz.net dieser Initiative ja die Hand reichen …
da kann kreuz.net dieser Initiative ja die Hand reichen …
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