Die Gewaltbereitschaft endet nicht mit der Tötung von Menschen im Mutterleib…
Jüngst wurde der Vortrag eines Jugendlichen über die ideologischen Hintergründe der Abtreibungsgewalt durch einen aufmarschierten Stürmertrupp praktisch unter Beweis gestellt. Der Referent brauchte nicht einmal seinen Mund aufzutun.

Als Referent war der Präsident der Lebensrechtsorganisation ‘Jugend für das Leben’, Diplomingenieur Martin Minkowitsch, vorgesehen. Der Anlaß fand im Neuen Institutgebäude der Universität Wien statt.

Die radikalen Ideologen setzten sich mit Stänkereien, Provokationen und Einschüchterungsversuchen in Szene und entwendeten Universitätseigentum.
Die Polizei mußte einschreiten, um die Stürmertruppe unter Kontrolle zu bringen.
Bei den Randalierern handelte es sich nach Angaben der ‘Jugend für das Leben’ um „mehr oder weniger gepflegt wirkende Individuen beiderlei Geschlechts“.
Der linksextreme Schlägertrupp zerriß Informationsmaterialien und verunstaltete Wände und Tische mit Aufklebern blasphemischen Inhalts, unter anderem der Haßspruch: „Hätte Maria abgetrieben, wär’ uns das erspart geblieben“.

Dabei beleuchtete er die ideologischen Hintergründe, welche die Tötung ungeborener Menschen ermöglichen oder gar fördern: nämlich Materialismus und Marxismus.
Diesen beiden lebensgefährlichen Ideologien wurde der Glaube an Jesus Christus entgegengestellt.

Die ‘Jugend für das Leben’ erklärt auf ihrer Homepage, aus dem Abend eine Lehre gezogen:
„Wer das Töten ungeborener Kinder propagiert, wird auch mit geborenen Menschen nicht zimperlich umgehen. Es ist jederzeit mit Gewalt gegen Lebensschützer zu rechnen.“
Als Fazit ruft ‘Jugend für das Leben’ unter anderem die Priester und Seelsorger auf, sich stärker gegen die Kinderabtreibung und für ein Klima des Lebens einzusetzen.
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Dienstag, 30. Mai 2006 18:59
Aloah: methusalix
>>Das sehen manche Hisoriker zwar anders, aber die Geschichtsschreibung wird eben immer von den Siegern
bestimmt.<<
logo, deshalb hat die bibel recht, seit ihrem bestehen.
logo, deshalb hat die bibel recht, seit ihrem bestehen.
Dienstag, 30. Mai 2006 18:50
methusalix †: Dank für Ihre Antwort, Athanasius!
athanasius1957: @ methusalicem
Wie definieren Sie denn Anarchie? Sind Geschlechtsauswahl allein und Zwangsabtreibung an sich nicht Anarchie genug.
Diese Definition der Anarchie von unserem Mitdiskutanten habe ich in meinem Beitrag gemeint, Athanasius!
virOblationis: …
„…DIESER WEG DROHT IN DIE TYRANNEI ZU FÜHREN…“ Man kann vielleicht noch präzisieren: …in die Tyrannei der Anarchie.
Wobei die gängige Definition wohl eher den Zuständen bei einem Bürgerkrieg nahekommt, als dieser in Wikipedia.
Sind …Zwangsabtreibung an sich nicht Anarchie genug?Wenn Sie nach den eben dargestellten Definitionen gehen, nein, dann sind diese beiden Faktoren nicht genug um ein Land als anarchisch zu definieren. Ich muss auch nachdrücklich davor warnen mit ständigen Superlativen wie „Krieg gegen das ungeborene Leben, Babycaust oder eben Anarchie“, den Bogen zu überspannen.
Der ständige Missbrauch der Sprache durch römisch-katholische Kirchenbeamte und fundamentalistisch-reaktionär geprägte Laien führt zu einer derartigen Abstumpfung, dass Ihnen letztendlich niemand mehr zuhören wird.
Die demographischen Entwicklungen haben …geführt…
Ihr Wort in Gottes Ohr, Athanasius!
Einer der Gründe für den Siegeszug des Christentums …
Das sehen manche Hisoriker zwar anders, aber die Geschichtsschreibung wird eben immer von den Siegern bestimmt.
Wie definieren Sie denn Anarchie? Sind Geschlechtsauswahl allein und Zwangsabtreibung an sich nicht Anarchie genug.
Diese Definition der Anarchie von unserem Mitdiskutanten habe ich in meinem Beitrag gemeint, Athanasius!
virOblationis: …
„…DIESER WEG DROHT IN DIE TYRANNEI ZU FÜHREN…“ Man kann vielleicht noch präzisieren: …in die Tyrannei der Anarchie.
Wobei die gängige Definition wohl eher den Zuständen bei einem Bürgerkrieg nahekommt, als dieser in Wikipedia.
Sind …Zwangsabtreibung an sich nicht Anarchie genug?Wenn Sie nach den eben dargestellten Definitionen gehen, nein, dann sind diese beiden Faktoren nicht genug um ein Land als anarchisch zu definieren. Ich muss auch nachdrücklich davor warnen mit ständigen Superlativen wie „Krieg gegen das ungeborene Leben, Babycaust oder eben Anarchie“, den Bogen zu überspannen.
Der ständige Missbrauch der Sprache durch römisch-katholische Kirchenbeamte und fundamentalistisch-reaktionär geprägte Laien führt zu einer derartigen Abstumpfung, dass Ihnen letztendlich niemand mehr zuhören wird.
Die demographischen Entwicklungen haben …geführt…
Ihr Wort in Gottes Ohr, Athanasius!
Einer der Gründe für den Siegeszug des Christentums …
Das sehen manche Hisoriker zwar anders, aber die Geschichtsschreibung wird eben immer von den Siegern bestimmt.
Dienstag, 30. Mai 2006 15:41
athanasius1957: @ methusalicem
Schwangerschaftsabbrüche werden in einigenLändern dieser Welt leider als Verhütungsmittel (China) oder
als Mittel zu Geschlechtswahl (Indien) verwendet. Dass dort Anarchie herrscht kann man schwerlich behaupten.
Wie definieren Sie denn Anarchie? Sind Geschlechtsauswahl allein und Zwangsabtreibung an sich nicht Anarchie genug.
Die demographischen Entwicklungen haben zum Nach- und Umdenken der Politik in beiden Ländern geführt. Dort fehlen ungemein viele Mädchen im heiratsfähigen Alter. Das führte in China zumindest seit 2005 dazu, in ländlichen Gebieten und nicht nur dort mehrere Kinder zu erlauben.
Einer der Gründe für den Siegeszug des Christentums im römischen Reich bis zur Erhebung in den Rang der Staatsreligion unter Konstantin war sein Eintreten für die Wehrlosen, Kranken und Schwachen. Dies machte die Christen gegenüber allen anderen Religionen glaubwürdig.
Wie definieren Sie denn Anarchie? Sind Geschlechtsauswahl allein und Zwangsabtreibung an sich nicht Anarchie genug.
Die demographischen Entwicklungen haben zum Nach- und Umdenken der Politik in beiden Ländern geführt. Dort fehlen ungemein viele Mädchen im heiratsfähigen Alter. Das führte in China zumindest seit 2005 dazu, in ländlichen Gebieten und nicht nur dort mehrere Kinder zu erlauben.
Einer der Gründe für den Siegeszug des Christentums im römischen Reich bis zur Erhebung in den Rang der Staatsreligion unter Konstantin war sein Eintreten für die Wehrlosen, Kranken und Schwachen. Dies machte die Christen gegenüber allen anderen Religionen glaubwürdig.
Montag, 29. Mai 2006 07:51
_xyz_: deusexmachina: Abtreibung verhält sich zu
Verhütung wie Krieg zu Diplomatie.
Hier hat deusex – ungewollt? – etwas Wahres gesagt. Abtreibung ist ein Krieg gegen die Ungeborenen. Jetzt müßte er uns nur noch erklären, warum er die Tötung wehrloser Kinder als „gerechten Krieg“ ausgeben will …
Hier hat deusex – ungewollt? – etwas Wahres gesagt. Abtreibung ist ein Krieg gegen die Ungeborenen. Jetzt müßte er uns nur noch erklären, warum er die Tötung wehrloser Kinder als „gerechten Krieg“ ausgeben will …
Sonntag, 28. Mai 2006 23:19
methusalix †: Schwangerschaftsabbrüche werden in einigen
Ländern dieser Welt leider als Verhütungsmittel (China) oder als Mittel zu Geschlechtswahl (Indien)
verwendet.
Dass dort Anarchie herrscht kann man schwerlich behaupten.
Also irgendwie ist Ihre Schlussfolgerung nicht so ganz stimmig.
Es sei denn, Sie sehen jede Herrschaftsform jenseits eines römisch-katholisch regierten Gottestaates als Anarchie an.
Vielleicht tröstet es Sie, dass Regierungen unter enger Beteiligung des römisch-katholischen Klerus nie allzulange erfolgreich waren (Spanien und Kolumbien z. B.).
Dass dort Anarchie herrscht kann man schwerlich behaupten.
Also irgendwie ist Ihre Schlussfolgerung nicht so ganz stimmig.
Es sei denn, Sie sehen jede Herrschaftsform jenseits eines römisch-katholisch regierten Gottestaates als Anarchie an.
Vielleicht tröstet es Sie, dass Regierungen unter enger Beteiligung des römisch-katholischen Klerus nie allzulange erfolgreich waren (Spanien und Kolumbien z. B.).
Sonntag, 28. Mai 2006 20:16
virOblationis: Ergänzung
Vollkommene Zustimmung!
„…wenn die so verführte Jugend aufsässig wird, sofern man ihr nur den geringsten Zwang auferlegen will, weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten, ohne die keine Gesellschaft leben kann, dann ist Vorsicht geboten:
DIESER WEG DROHT IN DIE TYRANNEI ZU FÜHREN…“
Man kann vielleicht noch präzisieren: …in die Tyrannei der Anarchie.
„…wenn die so verführte Jugend aufsässig wird, sofern man ihr nur den geringsten Zwang auferlegen will, weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten, ohne die keine Gesellschaft leben kann, dann ist Vorsicht geboten:
DIESER WEG DROHT IN DIE TYRANNEI ZU FÜHREN…“
Man kann vielleicht noch präzisieren: …in die Tyrannei der Anarchie.
Sonntag, 28. Mai 2006 20:05
athanasius1957: interruptio – euthanasie
ich hatte vor jahren in einem vortrag bzgl ethik in der medizin vor ínternationalem publikum zwei dias
verwendet, auf dem einen ein massengrab aus einem kz und dem anderen das „interruptio-ragout“. als untertitel
hatte ich verwendet „where is the difference?“
zwei herren, universitätsprofessoren noch dazu, der eine sogar für ethik in der medizin im euripäischen norden, erblödeten sich nicht, mir zu unterstellen ich wolle mit „nazigeschichten“ in bezug auf ethik punkten.
auch ein herr prof. salzer, chirurg, österreich, meinte vor einigen jahren, in einem interview (news 16/01, p49), wenn die abtreibung erlaubt ist, muß auch die euthanasie erlaubt sein.
auch heute gilt noch was platon schrieb:
Wenn Väter ihre Kinder in allem gewähren lassen und vor ihnen geradezu Angst haben,… die Alten sicher aber unter die Jungen setzen und versuchen, sich ihnen gefällig zu mache, indem sie Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, um nicht vergreist oder autoritätsgierig zu erscheinen;
wenn die so verführte Jugend aufsässig wird, sofern man ihr nur den geringsten Zwang auferlegen will, weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten, ohne die keine Gesellschaft leben kann, dann ist Vorsicht geboten:
DIESER WEG DROHT IN DIE TYRANNEI ZU FÜHREN.
zwei herren, universitätsprofessoren noch dazu, der eine sogar für ethik in der medizin im euripäischen norden, erblödeten sich nicht, mir zu unterstellen ich wolle mit „nazigeschichten“ in bezug auf ethik punkten.
auch ein herr prof. salzer, chirurg, österreich, meinte vor einigen jahren, in einem interview (news 16/01, p49), wenn die abtreibung erlaubt ist, muß auch die euthanasie erlaubt sein.
auch heute gilt noch was platon schrieb:
Wenn Väter ihre Kinder in allem gewähren lassen und vor ihnen geradezu Angst haben,… die Alten sicher aber unter die Jungen setzen und versuchen, sich ihnen gefällig zu mache, indem sie Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, um nicht vergreist oder autoritätsgierig zu erscheinen;
wenn die so verführte Jugend aufsässig wird, sofern man ihr nur den geringsten Zwang auferlegen will, weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten, ohne die keine Gesellschaft leben kann, dann ist Vorsicht geboten:
DIESER WEG DROHT IN DIE TYRANNEI ZU FÜHREN.
Sonntag, 28. Mai 2006 16:42
methusalix †: @benedikt
Bendikt:
Sie haben weiter unten von „hier(!) vorherrschender“ Rabulistik gesprochen. Sie bringen in Ihrer Replik keine Belege, sondern fangen ein ganz anderes Thema an. Finden Sie so einen Stil eigentlich gut?
Ich habe Beiträge wie diesen
Höck:
Die Mutter hätte ihr Einverständnis zu geben dazu, daß sie im Anschluß an die durchgeführte Abtreibung ihr kleines abgetriebenes Kind in die Hand nehmen und sich symbolisch so von ihm verabschieden müsse.
gemeint, der an Frauenverachtung wohl kaum zu übertreffen ist. Ausser vielleicht noch von einem durchgeknallten Bischof, der sich, natürlich nicht in diesem Forum, zu noch schlimmerem verstiegen hat.
Sie haben weiter unten von „hier(!) vorherrschender“ Rabulistik gesprochen. Sie bringen in Ihrer Replik keine Belege, sondern fangen ein ganz anderes Thema an. Finden Sie so einen Stil eigentlich gut?
Ich habe Beiträge wie diesen
Höck:
Die Mutter hätte ihr Einverständnis zu geben dazu, daß sie im Anschluß an die durchgeführte Abtreibung ihr kleines abgetriebenes Kind in die Hand nehmen und sich symbolisch so von ihm verabschieden müsse.
gemeint, der an Frauenverachtung wohl kaum zu übertreffen ist. Ausser vielleicht noch von einem durchgeknallten Bischof, der sich, natürlich nicht in diesem Forum, zu noch schlimmerem verstiegen hat.
Sonntag, 28. Mai 2006 00:45
Benedikt: @ deusexmachina
Jedes Gericht dieses Landes kann die Umsetzung seiner Urteile einfordern, dazu bedarf es keines Initiativrechtes.
Willkommen in der Wirklichkeit, werter Deusexmachina. Es gibt eine Reihe von BVerfG Entscheidungen, die der Gesetzgeber seit Jahren nicht umsetzt. Was kann das BVerfG dagegen tun? Nichts! Der Gesetzgeber macht es einfach nicht!
(Auf die Schnelle) Lesen Sie hier.
Stellen Sie sich jetzt bewusst dumm? Also bitte:
Die Aufzählung soll wohl ein Witz sein. Wir reden von Abtreibung und Sie kommen mit Fragen grundsätzlicher sexueller Selbstbestimmung wie in 1… Das ist zu keinem Zeitpunkt Thema gewesen und würde von mir auch nie in Frage gestellt.
Ich MUSS nicht alles verbieten wollen, was mir nicht passt.
Ich persönlich will vor allem darauf hinwirken, dass der Unrechtsgehalt der Abtreibung, der aus dem StGB klar hervorgeht, wieder deutlicher in den Vordergrund tritt, das es also als Unrecht empfunden wird, einem Kind so früh schon alle Möglichkeiten zu rauben. Das vertrete ich hier, dazu äußere ich mich. Dieses Recht aber wollen Sie mir bestreiten.
Willkommen in der Wirklichkeit, werter Deusexmachina. Es gibt eine Reihe von BVerfG Entscheidungen, die der Gesetzgeber seit Jahren nicht umsetzt. Was kann das BVerfG dagegen tun? Nichts! Der Gesetzgeber macht es einfach nicht!
(Auf die Schnelle) Lesen Sie hier.
Stellen Sie sich jetzt bewusst dumm? Also bitte:
Die Aufzählung soll wohl ein Witz sein. Wir reden von Abtreibung und Sie kommen mit Fragen grundsätzlicher sexueller Selbstbestimmung wie in 1… Das ist zu keinem Zeitpunkt Thema gewesen und würde von mir auch nie in Frage gestellt.
Ich MUSS nicht alles verbieten wollen, was mir nicht passt.
Ich persönlich will vor allem darauf hinwirken, dass der Unrechtsgehalt der Abtreibung, der aus dem StGB klar hervorgeht, wieder deutlicher in den Vordergrund tritt, das es also als Unrecht empfunden wird, einem Kind so früh schon alle Möglichkeiten zu rauben. Das vertrete ich hier, dazu äußere ich mich. Dieses Recht aber wollen Sie mir bestreiten.
Sonntag, 28. Mai 2006 00:29
deusexmachina: @Benedikt *seufz*
Jedes Gericht dieses Landes kann die Umsetzung seiner Urteile einfordern, dazu bedarf es keines Initiativrechtes.
Das Initiativrecht wird benötigt, um einen neuen Sachverhalt zu untersuchen.
„Welche Stufen der Wahl gibt es denn? Davon haben Sie nichts geschrieben.“
Stellen Sie sich jetzt bewusst dumm? Also bitte:
1. „Will ich zum ggw. Zeitpunkt überhaupt Sex?“
2. „Will ich Sex mit diesem Partner?“
3. „Will ich grundsätzlich verhüten?“
4. „Wenn ja, wie?“
5. „Wenn etwas danebengeht, ist Abtreibung eine grundsätzliche Option?“
6. „Will ich in diesm konkreten Fall abtreiben?“
Viele, viele Stufen. Eine Frau, die die Frage nach der Abtreibung etwa an Position 4 beantwortet i.S.v. „Ich kann ja immer noch abtreiben…“ halte ich für unverantwortlich und leichtfertig – aber das RECHT dazu hätte sie. Nur halt nicht mit mir.
Ich kenne auch selbst so eine Frau – deswegen schrieb ich „die Allerwenigsten“ und nicht „keine“.
Wissen Sie, ich bin da nicht so wie einige der schlimmeren Tunnelblickkatholiken hier: Ich MUSS nicht alles verbieten wollen, was mir nicht passt. Ich kann es verurteilen, kann, wenn sich das Thema ergibt, einer Frau mit der Einstellung „Abtreibung statt Verhütung“ auch harsch kritisieren – aber dieser scheinbare Urtrieb des Verbietenwollens stellt sich da nicht ein, sorry.
„Welche Stufen der Wahl gibt es denn? Davon haben Sie nichts geschrieben.“
Stellen Sie sich jetzt bewusst dumm? Also bitte:
1. „Will ich zum ggw. Zeitpunkt überhaupt Sex?“
2. „Will ich Sex mit diesem Partner?“
3. „Will ich grundsätzlich verhüten?“
4. „Wenn ja, wie?“
5. „Wenn etwas danebengeht, ist Abtreibung eine grundsätzliche Option?“
6. „Will ich in diesm konkreten Fall abtreiben?“
Viele, viele Stufen. Eine Frau, die die Frage nach der Abtreibung etwa an Position 4 beantwortet i.S.v. „Ich kann ja immer noch abtreiben…“ halte ich für unverantwortlich und leichtfertig – aber das RECHT dazu hätte sie. Nur halt nicht mit mir.
Ich kenne auch selbst so eine Frau – deswegen schrieb ich „die Allerwenigsten“ und nicht „keine“.
Wissen Sie, ich bin da nicht so wie einige der schlimmeren Tunnelblickkatholiken hier: Ich MUSS nicht alles verbieten wollen, was mir nicht passt. Ich kann es verurteilen, kann, wenn sich das Thema ergibt, einer Frau mit der Einstellung „Abtreibung statt Verhütung“ auch harsch kritisieren – aber dieser scheinbare Urtrieb des Verbietenwollens stellt sich da nicht ein, sorry.
Sonntag, 28. Mai 2006 00:16
Benedikt: @ deusexmachina
keine Sorge, da hätte sich das BVG schon gemeldet, die haben das nicht so gern.
??? Das Bundesverfassungsgericht kann nicht initiativ tätig werden. Und wenn, dann würden Sie sich mehr um die Urteile zur Familienunterstützung tun, die der Bund seit Jahren einfach nicht umsetzt (=ignoriert). So sieht es in der Republik aus.
Sie wollen bitte unterscheiden zwischen den verschiedenen Stufen der Wahl.
Welche Stufen der Wahl gibt es denn? Davon haben Sie nichts geschrieben. Sie schrieben von einer freien Wahl der Frau. Das schließt das Recht ein, die Abtreibung als Verhütungsmittel zu wählen. Das ist auch keinesfalls ein abstraktes Szenario.
Abtreibung ist nichts, was man ‘mal locker so eben macht, und auch nur für die Allerwenigsten eine „Verhütungsmethode“.
Das glauben Sie, ist aber leider ein Irrtum. Da die Pille bisweilen die Figur zerstört wird das sehr wohl praktiziert; ein Fall ist mir bekannt.
und jetzt ersparen Sie mir bitte Herumreitereien auf irrelevanten Aspekten dieser Parabel
Überlass ich Ihnen
Dennoch gestehe ich Ihr das Recht prinzipiell zu
Also hatte ich Recht, auch mit der Überspitzung. Sie sind der Meinung, dass ein solches Recht bestehe, auch wenn Sie es nicht gut finden.
??? Das Bundesverfassungsgericht kann nicht initiativ tätig werden. Und wenn, dann würden Sie sich mehr um die Urteile zur Familienunterstützung tun, die der Bund seit Jahren einfach nicht umsetzt (=ignoriert). So sieht es in der Republik aus.
Sie wollen bitte unterscheiden zwischen den verschiedenen Stufen der Wahl.
Welche Stufen der Wahl gibt es denn? Davon haben Sie nichts geschrieben. Sie schrieben von einer freien Wahl der Frau. Das schließt das Recht ein, die Abtreibung als Verhütungsmittel zu wählen. Das ist auch keinesfalls ein abstraktes Szenario.
Abtreibung ist nichts, was man ‘mal locker so eben macht, und auch nur für die Allerwenigsten eine „Verhütungsmethode“.
Das glauben Sie, ist aber leider ein Irrtum. Da die Pille bisweilen die Figur zerstört wird das sehr wohl praktiziert; ein Fall ist mir bekannt.
und jetzt ersparen Sie mir bitte Herumreitereien auf irrelevanten Aspekten dieser Parabel
Überlass ich Ihnen
Dennoch gestehe ich Ihr das Recht prinzipiell zu
Also hatte ich Recht, auch mit der Überspitzung. Sie sind der Meinung, dass ein solches Recht bestehe, auch wenn Sie es nicht gut finden.
Sonntag, 28. Mai 2006 00:08
deusexmachina: @Benedikt
Ich sagte doch, lesen Sie auch den Kommentar des stellvertretenden Senatsvorsitzenden. Es geht nicht um
eine „Abweichung vom Gesetz“, sondern um eine deutliche Rechtekonkurrenz. Was Sie vielleicht irritiert,
ist, dass eingangs das Lebensrecht des Ungeborenen nahezu als sakrosankt dargestellt wird. Das hat Gründe,
führt aber jetzt zu weit. Fakt ist, dass die jetzige Gesetzgebung dieses Urteil umsetzt, da ist nix mit
„Ignorieren“… keine Sorge, da hätte sich das BVG schon gemeldet, die haben das nicht so gern.
Und was die „Wahlfreiheit“ angeht: Sie „überspitzen“ nicht, sondern Sie setzen unzulässigerweise Dinge auf dieselbe Stufe, auf die sie nicht gehören – Sie wollen bitte unterscheiden zwischen den verschiedenen Stufen der Wahl. Abtreibung ist nichts, was man ‘mal locker so eben macht, und auch nur für die Allerwenigsten eine „Verhütungsmethode“. Abtreibung ist allenfalls ein Ersatzfallschirm, wenn die erste Reißleine nicht funktioniert. Darauf lässt es praktisch niemand freiwillig ankommen. Wenn Sie so wollen: Abtreibung verhält sich zu Verhütung wie Krieg zu Diplomatie. Man will es eigentlich nicht, man findet’s auch nicht gut, aber manchmal scheint es eben leider doch unumgänglich zu sein (und jetzt ersparen Sie mir bitte Herumreitereien auf irrelevanten Aspekten dieser Parabel).
Ich darf Ihnen versichern: Eine Frau, die leichtfertig abtriebe, wäre nicht meine. Dennoch gestehe ich Ihr das Recht prinzipiell zu, auch, wenn ich damit nicht zwingend d’accord gehe.
Und was die „Wahlfreiheit“ angeht: Sie „überspitzen“ nicht, sondern Sie setzen unzulässigerweise Dinge auf dieselbe Stufe, auf die sie nicht gehören – Sie wollen bitte unterscheiden zwischen den verschiedenen Stufen der Wahl. Abtreibung ist nichts, was man ‘mal locker so eben macht, und auch nur für die Allerwenigsten eine „Verhütungsmethode“. Abtreibung ist allenfalls ein Ersatzfallschirm, wenn die erste Reißleine nicht funktioniert. Darauf lässt es praktisch niemand freiwillig ankommen. Wenn Sie so wollen: Abtreibung verhält sich zu Verhütung wie Krieg zu Diplomatie. Man will es eigentlich nicht, man findet’s auch nicht gut, aber manchmal scheint es eben leider doch unumgänglich zu sein (und jetzt ersparen Sie mir bitte Herumreitereien auf irrelevanten Aspekten dieser Parabel).
Ich darf Ihnen versichern: Eine Frau, die leichtfertig abtriebe, wäre nicht meine. Dennoch gestehe ich Ihr das Recht prinzipiell zu, auch, wenn ich damit nicht zwingend d’accord gehe.
Samstag, 27. Mai 2006 23:54
Benedikt: @ methusalix
Das ist reinstes katholisches Wunschdenken. Sie wollen gar nicht wissen, wie im Laufe der Zeit Frauen
von Klerikern herabgewürdigt wurden.
Sie haben weiter unten von „hier(!) vorherrschender“ Rabulistik gesprochen. Sie bringen in Ihrer Replik keine Belege, sondern fangen ein ganz anderes Thema an. Finden Sie so einen Stil eigentlich gut?
@ deusexmachina
Die gibt es de facto, wie auch den Verfassungsrichtern bewusst ist,
Was den Verfassungsrichtern bekannt ist, ist, dass ihre Urteile nicht selten einfach ignoriert werden. Dass Sie eine Abweichung von den Gesetzen nicht besorgt macht, ist merkwürdig. Wenn die Gesetze nicht eingehalten werden, wie kann die Gesellschaft dann auf Dauer weiterexistieren?
die das bekannte Urteil gefällt haben.
Das Urteil (BVerfGE 39,1) ordnet das Selbstbestimmungsrecht dem Lebensrecht unter. Lenken Sie hier nicht ab.
Traurig, dass Sie mir auf die Höcksche kommen und mir Worte in den Mund legen müssen, um sich dann über IHR Gerede aufbrezeln zu können.
Oha. Jetzt kommt die Moral? Frage: Haben Sie unten die Wahlfreiheit der Frau nicht als oberstes Prinzip angesehen? Wenn Sie mit meiner Überspitzung nicht einverstanden sind, dann sollten Sie von dieser Auffasssung abkommen, denn diese Wahlfreiheit enthält natürlich auch die Möglichkeit, ein Kind aus diesen Gründen abzutreiben. Oder wollen Sie die Wahlfreiheit nun einschränken?
Sie haben weiter unten von „hier(!) vorherrschender“ Rabulistik gesprochen. Sie bringen in Ihrer Replik keine Belege, sondern fangen ein ganz anderes Thema an. Finden Sie so einen Stil eigentlich gut?
@ deusexmachina
Die gibt es de facto, wie auch den Verfassungsrichtern bewusst ist,
Was den Verfassungsrichtern bekannt ist, ist, dass ihre Urteile nicht selten einfach ignoriert werden. Dass Sie eine Abweichung von den Gesetzen nicht besorgt macht, ist merkwürdig. Wenn die Gesetze nicht eingehalten werden, wie kann die Gesellschaft dann auf Dauer weiterexistieren?
die das bekannte Urteil gefällt haben.
Das Urteil (BVerfGE 39,1) ordnet das Selbstbestimmungsrecht dem Lebensrecht unter. Lenken Sie hier nicht ab.
Traurig, dass Sie mir auf die Höcksche kommen und mir Worte in den Mund legen müssen, um sich dann über IHR Gerede aufbrezeln zu können.
Oha. Jetzt kommt die Moral? Frage: Haben Sie unten die Wahlfreiheit der Frau nicht als oberstes Prinzip angesehen? Wenn Sie mit meiner Überspitzung nicht einverstanden sind, dann sollten Sie von dieser Auffasssung abkommen, denn diese Wahlfreiheit enthält natürlich auch die Möglichkeit, ein Kind aus diesen Gründen abzutreiben. Oder wollen Sie die Wahlfreiheit nun einschränken?
Samstag, 27. Mai 2006 22:52
Bonjour: T. Höck
Nochmals: wieso sollten Frauen, für die dies „Schwangerschaftsgewebe“ gewöhnliche „Zellklumpen“ darstellen, sich einem solchen Akt unterziehen?
Samstag, 27. Mai 2006 22:42
_xyz_: Bonjour
Ich sprach von einer symbolischen Handlung und das „verabschieden“ ist natürlich nicht sensu proprio
gemeint. Ich bin allerdings schon der Meinung, daß die Mutter und der Vater des Kindes in der Lage sein
müssen, das „Schwangerschaftsgewebe“ anzuschauen, bevor es in irgendeinen Mülleimer wandert. Wer sich
diesem Realitätstest nicht aussetzen will, muß sich fragen lassen, ob er für sich wirklich noch die
Vokabeln „Verantwortung“, „Gewissen“, „Entscheidung“ usw. in Anspruch nehmen kann!
Ich bin übrigens gerne bereit, den Vorschlag dahingehend abzumildern, daß der Mutter aufzuerlegen sei, nach erfolgter Abtreibung das Kind „anzuschauen“.
Ich bin übrigens gerne bereit, den Vorschlag dahingehend abzumildern, daß der Mutter aufzuerlegen sei, nach erfolgter Abtreibung das Kind „anzuschauen“.
Samstag, 27. Mai 2006 22:27
Bonjour: @T. Höck
Nun, da es gemeinhin nicht üblich ist, sich von Zellklumpen zu „verabschieden“, sollten Sie Ihren ausgefallenen Vorschlag wenigstens begründen.
Samstag, 27. Mai 2006 22:15
_xyz_: Bonjour
Ihre Frage ist falsch gestellt: Wieso könnten sie damit Probleme haben, „Schwangerschaftsgewebe“ in die Hand zu nehmen?
Samstag, 27. Mai 2006 21:33
Bonjour: @T. Höck
Wieso sollten sich Frauen von „Schwangerschaftsgewebe“, „Zellklumpen“ oder von einer Art Wurmfortsatz „verabschieden“ sollen?
Samstag, 27. Mai 2006 21:19
_xyz_: >>> nochmals wiederholt: Vorschlag <<<<
Ich wiederhole hier nochmals meinen weiter unten gemachten Vorschlag, gegen den ich keinen Widerspruch
erwarte von denen, die „eine verantwortete Entscheidung der Frau“ zur Abtreibung für möglich halten:
Man könnte doch statt der Pflichberatung der zur Abtreibung entschlossenen Frauen, die ohnehin eine Farce ist, ein andere Verpflichtung zur Voraussetzung machen dafür, daß ein Kind innerhalb einer bestimmten Frist abgetrieben werden „kann“ (wenn auch nicht „darf“):die Mutter hätte ihr Einverständnis zu geben dazu, daß sie
im Anschluß an die durchgeführte Abtreibung ihr kleines abgetriebenes Kind in die Hand nehmen und sich symbolisch so von ihm verabschieden müsse. Dagegen kann ja niemand ernsthaft Einwände erheben, der davon ausgeht, es handele sich bei den Kindern nur um „Schwangerschaftsgewebe“, „Zellklumpen“ oder um eine Art Wurmfortsatz. (Wer nicht davon ausgeht, kann die sofortige Beförderung des ungeborenen und getöteten Kindes in den Mülleimer ohnehin nicht als angemessen bezeichnen) Das kleine zerstückelte Wesen samt Gliedmaßen, blutig und noch warm, in der Hand der Mutter, DAS wäre doch ein Beitrag zur Verantwortungsübernahme und Aufklärung.
(Wetten, daß die Zahl der Abtreibungen – bei dieser Verpflichtung – plötzlich drastisch zurückginge auf schätzungsweise ein Zehntel des jetzigen Aufkommens? )
Man könnte doch statt der Pflichberatung der zur Abtreibung entschlossenen Frauen, die ohnehin eine Farce ist, ein andere Verpflichtung zur Voraussetzung machen dafür, daß ein Kind innerhalb einer bestimmten Frist abgetrieben werden „kann“ (wenn auch nicht „darf“):die Mutter hätte ihr Einverständnis zu geben dazu, daß sie
im Anschluß an die durchgeführte Abtreibung ihr kleines abgetriebenes Kind in die Hand nehmen und sich symbolisch so von ihm verabschieden müsse. Dagegen kann ja niemand ernsthaft Einwände erheben, der davon ausgeht, es handele sich bei den Kindern nur um „Schwangerschaftsgewebe“, „Zellklumpen“ oder um eine Art Wurmfortsatz. (Wer nicht davon ausgeht, kann die sofortige Beförderung des ungeborenen und getöteten Kindes in den Mülleimer ohnehin nicht als angemessen bezeichnen) Das kleine zerstückelte Wesen samt Gliedmaßen, blutig und noch warm, in der Hand der Mutter, DAS wäre doch ein Beitrag zur Verantwortungsübernahme und Aufklärung.
(Wetten, daß die Zahl der Abtreibungen – bei dieser Verpflichtung – plötzlich drastisch zurückginge auf schätzungsweise ein Zehntel des jetzigen Aufkommens? )
Samstag, 27. Mai 2006 19:46
deusexmachina: @Benedikt & Höck
„Die gibt es aber nicht. Auch nicht gesetzlich.“
Die gibt es de facto, wie auch den Verfassungsrichtern bewusst ist, die das bekannte Urteil gefällt haben. Ich schlage vor, Sie lesen es – inklusive der Kommentare.
„dass Sie Abtreibung für ein adäquates Verhütungsmittel halten.“
Traurig, dass Sie mir auf die Höcksche kommen und mir Worte in den Mund legen müssen, um sich dann über IHR Gerede aufbrezeln zu können. Mit 39 bin ich noch nie mit einer Abtreibung bei einer Partnerin konfrontiert gewesen – da brauche ich nicht SIE als Moral- und Sittenwächter. Ihr hohes Ross – ein Schaukelpferdchen.
„Bei einem geborenen Kind bestreitet niemand ernsthaft diese Verantwortung, wieso also bei einem ungeborenen?“
Eine ausnehmend dumme Frage… aber bitte: WEIL eben die Geburt eines Menschen ein bewusster, willentlicher Akt ist. Man HAT Verantwortung übernommen, man hat es so gewollt. Das ist ein mehr als marginaler Unterschied zu etwas, was zuweilen als Unglück, Zufall oder gar Schicksalsschlag empfunden wird. Gerade WEIL heute keine Frau mehr schwanger sein MUSS, wiegt die Verantwortung nach der Geburt deutlich schwerer.
@Höck
Ich habe hier – wie ich auch sagte – auch die Meinung meiner Partnerin genannt. Der ist Ihr Affenzirkus nur zu dumm, um es hier selbst zu schreiben. Ich bevorzuge Partnerinnen, die nicht so naive Weibchen sind, als dass sie sich von mir indoktrinieren ließen (wenn ich das wollte). Wieder einmal bezeugen Sie ein armseliges Frauenbild. Sie sind single, nicht?
Die gibt es de facto, wie auch den Verfassungsrichtern bewusst ist, die das bekannte Urteil gefällt haben. Ich schlage vor, Sie lesen es – inklusive der Kommentare.
„dass Sie Abtreibung für ein adäquates Verhütungsmittel halten.“
Traurig, dass Sie mir auf die Höcksche kommen und mir Worte in den Mund legen müssen, um sich dann über IHR Gerede aufbrezeln zu können. Mit 39 bin ich noch nie mit einer Abtreibung bei einer Partnerin konfrontiert gewesen – da brauche ich nicht SIE als Moral- und Sittenwächter. Ihr hohes Ross – ein Schaukelpferdchen.
„Bei einem geborenen Kind bestreitet niemand ernsthaft diese Verantwortung, wieso also bei einem ungeborenen?“
Eine ausnehmend dumme Frage… aber bitte: WEIL eben die Geburt eines Menschen ein bewusster, willentlicher Akt ist. Man HAT Verantwortung übernommen, man hat es so gewollt. Das ist ein mehr als marginaler Unterschied zu etwas, was zuweilen als Unglück, Zufall oder gar Schicksalsschlag empfunden wird. Gerade WEIL heute keine Frau mehr schwanger sein MUSS, wiegt die Verantwortung nach der Geburt deutlich schwerer.
@Höck
Ich habe hier – wie ich auch sagte – auch die Meinung meiner Partnerin genannt. Der ist Ihr Affenzirkus nur zu dumm, um es hier selbst zu schreiben. Ich bevorzuge Partnerinnen, die nicht so naive Weibchen sind, als dass sie sich von mir indoktrinieren ließen (wenn ich das wollte). Wieder einmal bezeugen Sie ein armseliges Frauenbild. Sie sind single, nicht?
Samstag, 27. Mai 2006 19:44
_xyz_: >>>> wiederholt: Vorschlag! <<<<
Ich wiederhole hier nochmals meinen weiter unten gemachten Vorschlag, gegen den ich keinen Widerspruch
erwarte von denen, die „eine verantwortete Entscheidung der Frau“ zur Abtreibung für möglich halten:
Man könnte doch statt der Pflichberatung der zur Abtreibung entschlossenen Frauen, die ohnehin eine Farce ist, ein andere Verpflichtung zur Voraussetzung machen dafür, daß ein Kind innerhalb einer bestimmten Frist abgetrieben werden „kann“ (wenn auch nicht „darf“):die Mutter hätte ihr Einverständnis zu geben dazu, daß sie
im Anschluß an die durchgeführte Abtreibung ihr kleines abgetriebenes Kind in die Hand nehmen und sich symbolisch so von ihm verabschieden müsse. Dagegen kann ja niemand ernsthaft Einwände erheben, der davon ausgeht, es handele sich bei den Kindern nur um „Schwangerschaftsgewebe“, „Zellklumpen“ oder um eine Art Wurmfortsatz. (Wer nicht davon ausgeht, kann die sofortige Beförderung des ungeborenen und getöteten Kindes in den Mülleimer ohnehin nicht als angemessen bezeichnen) Das kleine zerstückelte Wesen samt Gliedmaßen, blutig und noch warm, in der Hand der Mutter, DAS wäre doch ein Beitrag zur Verantwortungsübernahme und Aufklärung.
(Wetten, daß die Zahl der Abtreibungen – bei dieser Verpflichtung – plötzlich drastisch zurückginge auf schätzungsweise ein Zehntel des jetzigen Aufkommens? )
Man könnte doch statt der Pflichberatung der zur Abtreibung entschlossenen Frauen, die ohnehin eine Farce ist, ein andere Verpflichtung zur Voraussetzung machen dafür, daß ein Kind innerhalb einer bestimmten Frist abgetrieben werden „kann“ (wenn auch nicht „darf“):die Mutter hätte ihr Einverständnis zu geben dazu, daß sie
im Anschluß an die durchgeführte Abtreibung ihr kleines abgetriebenes Kind in die Hand nehmen und sich symbolisch so von ihm verabschieden müsse. Dagegen kann ja niemand ernsthaft Einwände erheben, der davon ausgeht, es handele sich bei den Kindern nur um „Schwangerschaftsgewebe“, „Zellklumpen“ oder um eine Art Wurmfortsatz. (Wer nicht davon ausgeht, kann die sofortige Beförderung des ungeborenen und getöteten Kindes in den Mülleimer ohnehin nicht als angemessen bezeichnen) Das kleine zerstückelte Wesen samt Gliedmaßen, blutig und noch warm, in der Hand der Mutter, DAS wäre doch ein Beitrag zur Verantwortungsübernahme und Aufklärung.
(Wetten, daß die Zahl der Abtreibungen – bei dieser Verpflichtung – plötzlich drastisch zurückginge auf schätzungsweise ein Zehntel des jetzigen Aufkommens? )
Samstag, 27. Mai 2006 19:35
EinChrist: @methusalix: Ermorden- methusalix- Ermorden
Fakt ist, Frauen brechen Schwangerschaften ab. Punkt
Relativiertes Lügen par excellence, hier wird nix abgebrochen, hier wird klar bewusst Vorgeburtliches Leben ERMORDET. Punkt.
Relativiertes Lügen par excellence, hier wird nix abgebrochen, hier wird klar bewusst Vorgeburtliches Leben ERMORDET. Punkt.
Samstag, 27. Mai 2006 19:20
_xyz_: methusalix meint:
Fakt ist, Frauen brechen Schwangerschaften ab. Punkt
Tatsache ist, daß Frauen Abtreibungen vornehmen lassen. Meistens von Männern (den Ärzten) und genötigt von Männern (den Erzeugern der Kinder, die nicht zu ihrer Verantwortung stehen!) . PUNKT.
Tatsache ist, daß Frauen Abtreibungen vornehmen lassen. Meistens von Männern (den Ärzten) und genötigt von Männern (den Erzeugern der Kinder, die nicht zu ihrer Verantwortung stehen!) . PUNKT.
Samstag, 27. Mai 2006 19:12
methusalix †: @Thomas A. Höck @benedikt
Thomas A. Höck: methusalix zitiert entstellend, sodaß ich hier wiederholen muß:…Es gibt kein Recht
auf Kindstötung: …irgendwann in Wahrheit verwandeln.
Fakt ist, Frauen brechen Schwangerschaften ab. Punkt
Sie wollen dies mit Hilfe einer scharfen Strafandrohung unterbinden und greifen dabei zu Lügen, Lügen und nochmal Lügen.
Fazit: mit einer derartigen Unehrlichkeit, die letztendlich nur Ihre Hilflosigkeit zu diesem Thema ausdrückt, werden Sie Ihr Ziel (das ich im übrigen unterstütze, je weniger Abbrüche, umso besser für alle!) meilenweit verfehlen. Sie werden sich jedoch viel besser, wenn nicht gar „heiligmässig“, fühlen; und das ist doch schon was.
Benedikt:
meth.: Rabulistik gegen Frauen
Eine solche hat nicht stattgefunden.
Das ist reinstes katholisches Wunschdenken. Sie wollen gar nicht wissen, wie im Laufe der Zeit Frauen von Klerikern herabgewürdigt wurden. Es käme Ihnen das grüne Kotzen zum Halse heraus.
Zwei Zitate zum Abgewöhnen:
„Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.“
(Paulusbrief an die Epheser)
Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität.
(Bischof Rudolf Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980)
Fakt ist, Frauen brechen Schwangerschaften ab. Punkt
Sie wollen dies mit Hilfe einer scharfen Strafandrohung unterbinden und greifen dabei zu Lügen, Lügen und nochmal Lügen.
Fazit: mit einer derartigen Unehrlichkeit, die letztendlich nur Ihre Hilflosigkeit zu diesem Thema ausdrückt, werden Sie Ihr Ziel (das ich im übrigen unterstütze, je weniger Abbrüche, umso besser für alle!) meilenweit verfehlen. Sie werden sich jedoch viel besser, wenn nicht gar „heiligmässig“, fühlen; und das ist doch schon was.
Benedikt:
meth.: Rabulistik gegen Frauen
Eine solche hat nicht stattgefunden.
Das ist reinstes katholisches Wunschdenken. Sie wollen gar nicht wissen, wie im Laufe der Zeit Frauen von Klerikern herabgewürdigt wurden. Es käme Ihnen das grüne Kotzen zum Halse heraus.
Zwei Zitate zum Abgewöhnen:
„Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.“
(Paulusbrief an die Epheser)
Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität.
(Bischof Rudolf Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980)
Samstag, 27. Mai 2006 18:47
_xyz_: >>>>> Vorschlag! <<<<<
Man könnte doch statt der Pflichberatung der abtreibungswilligen Frauen, die ohnehin eine Farce ist,
ein andere Verpflichtung zur Voraussetzung machen, daß ein Kind innerhalb einer bestimmten Frist abgetrieben
werden „kann“ (wenn auch nicht „darf“): die Mutter hätte ihr Einverständnis zu geben, daß sie
im Anschluß an die durchgeführte Abtreibung ihr kleines abgetriebenes Kind in die Hand nehmen und sich symbolisch so von ihm verabschieden müsse. Dagegen kann ja niemand ernsthaft Einwände erheben, der davon ausgeht, es handele sich bei den Kindern nur um „Schwangerschaftsgewebe“, „Zellklumpen“ oder um eine Art Wurmfortsatz. (Wer nicht davon ausgeht, kann die sofortige Beförderung des ungeborenen und getöteten Kindes in den Mülleimer ohnehin nicht als angemessen bezeichnen) Das kleine zerstückelte Wesen samt Gliedmaßen, blutig und noch warm, in der Hand der Mutter, DAS wäre doch ein Beitrag zur Verantwortungsübernahme und Aufklärung.
(Wetten, daß die Zahl der Abtreibungen – bei dieser Verpflichtung – plötzlich drastisch zurückgingen auf schätzungsweise ein Zehntel des jetzigen Aufkommens? )
im Anschluß an die durchgeführte Abtreibung ihr kleines abgetriebenes Kind in die Hand nehmen und sich symbolisch so von ihm verabschieden müsse. Dagegen kann ja niemand ernsthaft Einwände erheben, der davon ausgeht, es handele sich bei den Kindern nur um „Schwangerschaftsgewebe“, „Zellklumpen“ oder um eine Art Wurmfortsatz. (Wer nicht davon ausgeht, kann die sofortige Beförderung des ungeborenen und getöteten Kindes in den Mülleimer ohnehin nicht als angemessen bezeichnen) Das kleine zerstückelte Wesen samt Gliedmaßen, blutig und noch warm, in der Hand der Mutter, DAS wäre doch ein Beitrag zur Verantwortungsübernahme und Aufklärung.
(Wetten, daß die Zahl der Abtreibungen – bei dieser Verpflichtung – plötzlich drastisch zurückgingen auf schätzungsweise ein Zehntel des jetzigen Aufkommens? )
Samstag, 27. Mai 2006 17:52
Sulpicius: Wien ist ein Hundeklo
Hauptsache, die Wiener haben einen wichtigeren Aufreger: www.hundekot.at
Samstag, 27. Mai 2006 16:27
_xyz_: methusalix zitiert entstellend, sodaß ich hier
wiederholen muß:
„in seiner argumentativen Hilflosigkeit“ behauptet methusi:„ich wolle die ganze Emanzipationsgeschichte der…jüngsten Zeit zurückdrehen, nur weil ich bestreite, daß es ein „Frauenrecht“ gibt, das ein grundlegenderes Menschenrecht (das auf Leben nämlich!) aushebeln könnte. Es gibt kein Recht auf Kindstötung: Frauen haben keines und Männer haben auch keines. Punkt.“
Mit dieser Auffassung stehe ich übrigens nicht allein. Hier in Deutschland wird auch von Seiten der Jurisprudenz und vom Verfassungsgericht die Auffassung vertreten, es gebe kein Recht auf Abtreibung (sondern unter bestimmten Umständen straflos gestelltes Unrecht). Wem Lüge und Täuschung so sehr zur zweiten Natur geworden ist wie den Herren methusi und deusex alias demondeLuxe hofft natürlich darauf, eine nur häufig genug wiederholte Lüge werde sich schon irgendwann in Wahrheit verwandeln.
Die Männer methusi und deusex machen sich für ein nicht bestehendes „Entscheidungsrecht“ der Frau zur Kindstötung stark, weil sie auf diese Weise der Folgen und Verantwortlichkeiten ihrer ungewollten Zeugungen ledig zu werden hoffen. Indem sie Frauen was von Emanzipation ins Ohr blasen, krönen sie die Männerherrschaft über Frauen, die nun endgültig zur bloßen Verfügungsmasse der Männer herabsinken. Wie der am Vortrag gehinderte Referent an die Tafel schrieb: in 60 % der Fälle stecken Männer hinter der Abtreibung.
„in seiner argumentativen Hilflosigkeit“ behauptet methusi:„ich wolle die ganze Emanzipationsgeschichte der…jüngsten Zeit zurückdrehen, nur weil ich bestreite, daß es ein „Frauenrecht“ gibt, das ein grundlegenderes Menschenrecht (das auf Leben nämlich!) aushebeln könnte. Es gibt kein Recht auf Kindstötung: Frauen haben keines und Männer haben auch keines. Punkt.“
Mit dieser Auffassung stehe ich übrigens nicht allein. Hier in Deutschland wird auch von Seiten der Jurisprudenz und vom Verfassungsgericht die Auffassung vertreten, es gebe kein Recht auf Abtreibung (sondern unter bestimmten Umständen straflos gestelltes Unrecht). Wem Lüge und Täuschung so sehr zur zweiten Natur geworden ist wie den Herren methusi und deusex alias demondeLuxe hofft natürlich darauf, eine nur häufig genug wiederholte Lüge werde sich schon irgendwann in Wahrheit verwandeln.
Die Männer methusi und deusex machen sich für ein nicht bestehendes „Entscheidungsrecht“ der Frau zur Kindstötung stark, weil sie auf diese Weise der Folgen und Verantwortlichkeiten ihrer ungewollten Zeugungen ledig zu werden hoffen. Indem sie Frauen was von Emanzipation ins Ohr blasen, krönen sie die Männerherrschaft über Frauen, die nun endgültig zur bloßen Verfügungsmasse der Männer herabsinken. Wie der am Vortrag gehinderte Referent an die Tafel schrieb: in 60 % der Fälle stecken Männer hinter der Abtreibung.
Samstag, 27. Mai 2006 15:54
Benedikt: Anmerkungen
@ methusalix
Rabulistik gegen Frauen
Eine solche hat nicht stattgefunden. Im Gegensatz zu einem anderen hier vieldiskutierten Thema wurde sich praktisch immer auf die Abtreibung an sich bezogen.
Dass Sie und die Kirchenbeamten von Anbeginn an gegen die Emanzipation der Frauen waren, ist uns allen klar!
Immer wieder lustig, Ihre sachfremden und völlig aus der Luft gegriffenen Auswüchse.
@ Satansbraten
Zeugen auf Teufel komm raus, Lebenssituation der Mutter hin oder her.
Zur Zeugung ist niemand gezwungen. Aber wer zeugt, der hat eine anschließende Verantwortung. Bei einem geborenen Kind bestreitet niemand ernsthaft diese Verantwortung, wieso also bei einem ungeborenen?
@ deusexmachina
In der Tat, ich befürworte die Wahlfreiheit der Frau,
Die gibt es aber nicht. Auch nicht gesetzlich. Aber gut zu wissen, dass Sie Abtreibung für ein adäquates Verhütungsmittel halten. Auch das ist ja von der Wahlfreiheit erfasst. Passen Sie bloß auf, dass nicht irgendwann mal jemand Sie bloß für einen Zellhaufen hält
.
Zwangsgeburt
Wenn die Frau nicht abtreiben will, dann muss ich als Vater bezahlen. Das ist ungerecht und Zwang. Ich bin für Abschaffung dieser Pflicht.
Rabulistik gegen Frauen
Eine solche hat nicht stattgefunden. Im Gegensatz zu einem anderen hier vieldiskutierten Thema wurde sich praktisch immer auf die Abtreibung an sich bezogen.
Dass Sie und die Kirchenbeamten von Anbeginn an gegen die Emanzipation der Frauen waren, ist uns allen klar!
Immer wieder lustig, Ihre sachfremden und völlig aus der Luft gegriffenen Auswüchse.
@ Satansbraten
Zeugen auf Teufel komm raus, Lebenssituation der Mutter hin oder her.
Zur Zeugung ist niemand gezwungen. Aber wer zeugt, der hat eine anschließende Verantwortung. Bei einem geborenen Kind bestreitet niemand ernsthaft diese Verantwortung, wieso also bei einem ungeborenen?
@ deusexmachina
In der Tat, ich befürworte die Wahlfreiheit der Frau,
Die gibt es aber nicht. Auch nicht gesetzlich. Aber gut zu wissen, dass Sie Abtreibung für ein adäquates Verhütungsmittel halten. Auch das ist ja von der Wahlfreiheit erfasst. Passen Sie bloß auf, dass nicht irgendwann mal jemand Sie bloß für einen Zellhaufen hält
Zwangsgeburt
Wenn die Frau nicht abtreiben will, dann muss ich als Vater bezahlen. Das ist ungerecht und Zwang. Ich bin für Abschaffung dieser Pflicht.
Samstag, 27. Mai 2006 11:36
methusalix †: @Thomas A. Höck
Thomas A. Höck: Der Erzlügner methusalix … zu der dreisten Unterstellung, … Punkt.
Das hätten Sie gerne, Sie entscheiden und dann Punkt und Schluss! Nein Herr Höck, die Frauen entscheiden und dann erst Punkt und Schluss!
Natürlich muß es methusalix beunruhigen,
Nein nein Herr Höck, ich bin überhaupt nicht beunruhigt, dass Sie die Emanzipationsgeschichte zurückdrehen könnten; das schaffen weder Sie noch die Kirchenbeamten und Sexualtheoretiker, die den Frauen, die ja die Letztverantwortung für ihre Kinder haben, die Entscheidungsfreiheit nehmen wollen.
Dass Sie mit der Emanzipation der Frauen nix am Hut haben, sollten Sie allerdings nicht bestreiten. Damit würden Sie nur noch hilfloser dastehen als Sie es sowieso schon tun.
…welch ein vergiftetes Geschenk ihnen da manche Männer andienen …erstritten haben.
Fein Herr Höck, dann werden ja die Zahlen der Schwangerschaftsabbrüche sehr schnell auf null sinken und alles wird gut! Warum aber dann noch das ganze Geheul?
… skrupellose Macht verlieh, …
Also dass Sie diesen Satz goutieren verstehe ich sehr sehr gut, Herr Höck! Diese Macht, die hier auf Seite der Frauen geortet wird, war ja früher einzig und alleine in den Händen der Männer. Dass dieser Machtverlust wahnsinnig schmerzt, erklärt dann auch das hysterische Gegeifer gegen die Entscheidungsfreiheit der Frauen über die Fortführung oder den Abbruch einer Schwangerschaft.
Das hätten Sie gerne, Sie entscheiden und dann Punkt und Schluss! Nein Herr Höck, die Frauen entscheiden und dann erst Punkt und Schluss!
Natürlich muß es methusalix beunruhigen,
Nein nein Herr Höck, ich bin überhaupt nicht beunruhigt, dass Sie die Emanzipationsgeschichte zurückdrehen könnten; das schaffen weder Sie noch die Kirchenbeamten und Sexualtheoretiker, die den Frauen, die ja die Letztverantwortung für ihre Kinder haben, die Entscheidungsfreiheit nehmen wollen.
Dass Sie mit der Emanzipation der Frauen nix am Hut haben, sollten Sie allerdings nicht bestreiten. Damit würden Sie nur noch hilfloser dastehen als Sie es sowieso schon tun.
…welch ein vergiftetes Geschenk ihnen da manche Männer andienen …erstritten haben.
Fein Herr Höck, dann werden ja die Zahlen der Schwangerschaftsabbrüche sehr schnell auf null sinken und alles wird gut! Warum aber dann noch das ganze Geheul?
… skrupellose Macht verlieh, …
Also dass Sie diesen Satz goutieren verstehe ich sehr sehr gut, Herr Höck! Diese Macht, die hier auf Seite der Frauen geortet wird, war ja früher einzig und alleine in den Händen der Männer. Dass dieser Machtverlust wahnsinnig schmerzt, erklärt dann auch das hysterische Gegeifer gegen die Entscheidungsfreiheit der Frauen über die Fortführung oder den Abbruch einer Schwangerschaft.
Samstag, 27. Mai 2006 11:13
deusexmachina: @Thomas A. Höck
Sie haben’s also – erwartungsgemäß – nicht kapiert.
Sie WISSEN, dass Ihre Unterstellungen unwahr sind und mit dem, was ich damit sagte und habe sagen wollen, nichts zu tun haben – lies: Sie legen gerade ganz mächtig falsch Zeugnis wider Ihren Nächsten ab, immerhin hatte ich Sie mehrfach von diesem Irrtum, den ich inzwischen als boshafte Verfälschung ansehe, unterrichtet. Aber was sind schon die sonst so heiligen Gebote, wenn man in seiner Engstirnigkeit meint, einem der irgendwie anders ist bzw. denkt, eins auswischen zu können, nicht war?
Also, nur weiter so, Sie demaskieren sich auf das Anschaulichste.
Aber hier noch die Auflösung des Rätsels:
Wenn Sie das mit dem Affen RICHTIG verstanden haben, dann bleibt es dabei und Sie teilen mit ihm nur die gleiche Eigenschaft, Luft zu atmen. Wenn Sie aber da den Affen genauso „gleichsetzen“ wie bei Ihren anderen Verdrehungen, dann erfüllen Sie damit Ihre eigene Aussage. Ausnahmsweise passt’s dann ‘mal.
War Ihnen aber wohl zu hoch. Ich bin nicht überrascht.
So, und damit ist das Thema für mich durch. Aber quatschen Sie ruhig weiter ;O)
Sie WISSEN, dass Ihre Unterstellungen unwahr sind und mit dem, was ich damit sagte und habe sagen wollen, nichts zu tun haben – lies: Sie legen gerade ganz mächtig falsch Zeugnis wider Ihren Nächsten ab, immerhin hatte ich Sie mehrfach von diesem Irrtum, den ich inzwischen als boshafte Verfälschung ansehe, unterrichtet. Aber was sind schon die sonst so heiligen Gebote, wenn man in seiner Engstirnigkeit meint, einem der irgendwie anders ist bzw. denkt, eins auswischen zu können, nicht war?
Also, nur weiter so, Sie demaskieren sich auf das Anschaulichste.
Aber hier noch die Auflösung des Rätsels:
Wenn Sie das mit dem Affen RICHTIG verstanden haben, dann bleibt es dabei und Sie teilen mit ihm nur die gleiche Eigenschaft, Luft zu atmen. Wenn Sie aber da den Affen genauso „gleichsetzen“ wie bei Ihren anderen Verdrehungen, dann erfüllen Sie damit Ihre eigene Aussage. Ausnahmsweise passt’s dann ‘mal.
War Ihnen aber wohl zu hoch. Ich bin nicht überrascht.
So, und damit ist das Thema für mich durch. Aber quatschen Sie ruhig weiter ;O)
Samstag, 27. Mai 2006 10:57
Satansbraten: …
Diese Leute fürchten nix schlimmeres als das Gebet und das aufzeigen der Sünde.
Nö, beten Sie ruhig, zeigen Sie mir meine angeblichen Sünden auf. Wenn das Ihrem Seelenheil dient, werd ich Sie nicht davon abhalten.
Nö, beten Sie ruhig, zeigen Sie mir meine angeblichen Sünden auf. Wenn das Ihrem Seelenheil dient, werd ich Sie nicht davon abhalten.
Samstag, 27. Mai 2006 10:36
EinChrist: @Laurentius2: @Thomas und andere.
Tapfer,Thomas, aber bleibt uns Katholiken nicht nur noch das Gebet angesichts dieser satanisch -liberalen
Poster-Allianz? Die sind doch einfach krank und bemitleidenswert oder ?
Nix da. Flagge zeigen!
Diese Leute fürchten nix schlimmeres als das Gebet und das aufzeigen der Sünde.
Wir dürfen, ja wir müssen nach der Wahrheit suchen und uns ihr stellen, ja wir dürfen sogar Umwege gehen und Irrtümer riskieren, weil er, GOTT, uns „bewahrt“, d.h. immer zur richtigen Wahrheit führt.
So, wie Jesus es für uns erbittet: „Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit“ (Joh 17, 17)
Allen die sich der „KULTUR des TODES“ widersetzen wünsche ich Kraft und Zuversicht, Jesus sagte: „Ich bin bei Euch alle Tage bis zum Ende.“
Es grüßt,
EinChrist
Nix da. Flagge zeigen!
Diese Leute fürchten nix schlimmeres als das Gebet und das aufzeigen der Sünde.
Wir dürfen, ja wir müssen nach der Wahrheit suchen und uns ihr stellen, ja wir dürfen sogar Umwege gehen und Irrtümer riskieren, weil er, GOTT, uns „bewahrt“, d.h. immer zur richtigen Wahrheit führt.
So, wie Jesus es für uns erbittet: „Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit“ (Joh 17, 17)
Allen die sich der „KULTUR des TODES“ widersetzen wünsche ich Kraft und Zuversicht, Jesus sagte: „Ich bin bei Euch alle Tage bis zum Ende.“
Es grüßt,
EinChrist
Samstag, 27. Mai 2006 09:58
Laurentius2: @Thomas
Tapfer,Thomas, aber bleibt uns Katholiken nicht nur noch das Gebet angesichts dieser satanisch
-liberalen
Poster-Allianz? Die sind doch einfach krank
und bemitleidenswert
, oder ?
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