Kürzlich wurde eine Klage des Ex-Regens von St. Pölten vor dem Wiener Oberlandesgericht abgewiesen. Dieses Urteil ist für jeden rechtlich denkenden Menschen – egal, wo er in der Causa Bischof Kurt Krenn steht – ein Angriff gegen Recht und Wahrheit. Von Felizitas Küble, Münster.
Sonntag, 5. November 2006 15:36
karl-christoph kuhn: Grundsätzlich lohnend
Das Thema der Menschenrechtsgeltung für die Kirche ist für ihr Selbstverständnis von grundsätzlicher
Bedeutung. In der Verletzung der Würde des Menschen steht die Würde des Volkes Gottes auf dem Spiel.
Klassisch ausgedrückt: „gratia praesupponit et perficit naturam“. Dh. die Gnade/das „Ius divinum positivum“
setzt das „Ius divinum naturale“ voraus iS. des natürlichen auch innerkirchlich indisipensablen Menschenwürde-
und Menschenrechtsvernunft-Wesens. Wie auch der Gnade-Same und -Sämann im Gleichnis unseren fruchtbaren
natürlichen Würde-Boden voraussetzt… Der Rechtswesensgehalt der Menschenwürde hat sich in den klassischen
Menschenrechten evoziert – wie er seit Johannes XXIII. auch kirchenamtlich grundsätzlich Anerkennung
findet. Der schwierige Prozess seiner auch innerkirchlichen Verifizierung in kircheneigenen kirchenrechtsgeschichtlichen
Ausdrucksmöglichkeiten (Epikie,Äquitas, Salus animarum, sensus fidelium, Rezeption…) ist der sog.
Rechtstheologie/Rechtsethik im das Kirchenrecht übergreifenden Begriff der Kirchenordnung (ordo ecclesialis),
d.h. dem Kirchenrecht auch unter dem Anspruch der Menschenrechte (Johannes Paul II) bleibend aufgegeben.
Insofern ist die von Frau Küble/Münster vom vorstehenden Fall Küchl/St.Pöltten aus gestellte Menschenrechtsfrage innerkirchlich und staatskirchenrechtlich grundsätzlich lohnend.
Wer dafür einen wiss. Raum sucht s. das Angebot in den Mitteilungen „Seminar: Besitzt das Kirchenrecht Menschenrechtsgeltung?“
Karl-Christoph Kuhn
Insofern ist die von Frau Küble/Münster vom vorstehenden Fall Küchl/St.Pöltten aus gestellte Menschenrechtsfrage innerkirchlich und staatskirchenrechtlich grundsätzlich lohnend.
Wer dafür einen wiss. Raum sucht s. das Angebot in den Mitteilungen „Seminar: Besitzt das Kirchenrecht Menschenrechtsgeltung?“
Karl-Christoph Kuhn
Dienstag, 20. Juni 2006 23:59
turk: Auf die Schnelle aus dem rechtskräftigen Urteiil
Da „wiener“ immer wieder nach der Grundlage des obigen unsachlichen Beitrages der Frau Küble gefragt
hat: ich finde auf die Schnelle eine einzige verwandte Passage im rechtskräftigen Urteil zu Prälat Küchl
gegen „profil“, doch diese berechtigt sicher nicht zum manipulativen Titel „In Österreich gelten die
Menschenrechte für die Kirche nicht“:
[kursiv]Die Katholische Kirche leistet über weite Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, bringt ihre (Sexual-)Moralvorstellungen regelmäßig der gesamten Bevölkerung zur Kenntnis, sodaß es der Allgemeinheit auch zusteht, zu erfahren, wenn einzelne Organwalter „Wasser predigen und Wein trinken“, sohin nach außen Homosexualität als Sünde verdammen, dies aber intern ausleben, und zwar sogar zwischen Ausbildnern und Auszubildenden. Zu bedenken ist auch, daß sich die Sexualmoral der Katholischen Kirche zum Thema „Homosexualität“ in Widerspruch zum aus Art 8 Abs 1 EMRK abgeleiteten Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung und zum Diskriminierungsverbot stellt, sodaß auch daraus ein öffentliches Interesse an der Veröffentlichung eines konkreten Verdachtes resultiert, daß kirchliche Würdenträger sich selbst nicht an die gepredigte Sexualmoral ihrer Kirche halten. Umso mehr ist ein öffentliches Interesse an Mitteilungen über homosexuelle Kontakte eines Ausbildenden mit seinen Schülern zu bejahen. Gerade derartige Abhängigkeitsverhältnisse gebieten besondere Aufmerksamkeit gegenüber Verstößen gegen elementare Verhaltensanforderungen, welche die körperliche und psychisc…
[kursiv]Die Katholische Kirche leistet über weite Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, bringt ihre (Sexual-)Moralvorstellungen regelmäßig der gesamten Bevölkerung zur Kenntnis, sodaß es der Allgemeinheit auch zusteht, zu erfahren, wenn einzelne Organwalter „Wasser predigen und Wein trinken“, sohin nach außen Homosexualität als Sünde verdammen, dies aber intern ausleben, und zwar sogar zwischen Ausbildnern und Auszubildenden. Zu bedenken ist auch, daß sich die Sexualmoral der Katholischen Kirche zum Thema „Homosexualität“ in Widerspruch zum aus Art 8 Abs 1 EMRK abgeleiteten Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung und zum Diskriminierungsverbot stellt, sodaß auch daraus ein öffentliches Interesse an der Veröffentlichung eines konkreten Verdachtes resultiert, daß kirchliche Würdenträger sich selbst nicht an die gepredigte Sexualmoral ihrer Kirche halten. Umso mehr ist ein öffentliches Interesse an Mitteilungen über homosexuelle Kontakte eines Ausbildenden mit seinen Schülern zu bejahen. Gerade derartige Abhängigkeitsverhältnisse gebieten besondere Aufmerksamkeit gegenüber Verstößen gegen elementare Verhaltensanforderungen, welche die körperliche und psychisc…
Montag, 19. Juni 2006 13:47
stat crux: Rituale Romanum
ergötzt sich gerade im Kreuzforum an der niedrigsten Neupriesterzahl in Österreich seit jeher. Das liegt aber sicherlich nicht an der Menschenrechtsfrage. Wahrscheinlich sind es die „gut katholischen“ Familien, die heutzutage Alarm schlagen, wenn ein Söhnchen auf Abwege gerät. Der Priesterberuf ist wahrscheinlich eine der letzten echten Provokationen in der modernen Welt. Aber die „übrige Kirche“ stützt die Berufungen mitnichten.
Montag, 19. Juni 2006 13:37
Laurentius2: @turk
„… langes Verfahren am Hals (8.Gebot) …“
Samstag, 17. Juni 2006 15:18
turk: Seriöse Diskussion muß sachlich bleiben
Die Anfrage des „wiener“ ist weiterhin berechtigt. Es spricht Bände, daß jene Diskutanten (siehe unten),
die mit der revisionistisch wirkenden Küble in einem kleinen Boot sitzen, diesen Nachweis für die angebliche
und derart platte Äußerung eines Richters nicht erbringen können.
Seriöse Diskussion besteht jedoch darin, Einschätzungen und Behauptungen auch mit klar nachvollziehbaren Quellenangaben oder logisch nachvollziehbaren Argumenten zu versehen. Herr Justus ist dazu offenbar nicht in der Lage und begibt sich auf das übliche Niveau der mit Küble und Rothe in einem Boot Sitzenden, nämlich auf das (Un)niveau der Unsachlichkeit: „Bei soviel Dummheit, Hochmut und Bosheit erübrigt sich jede weitere Diskussion!“ Soso, dann bringen Sie, Herr Justus, Schritt für Schritt den Beleg für Ihren sinnlosen Vorwurf. Es entsteht der Verdacht, daß Sie Ihre eigenen Wortmeldungen besonders zum Fall der Ex-Regenten und zum ganzen Fall St. Pölten gemeint haben dürften.
Wer nach derart intensiven Untersuchungen und einem ernsthaft geführten staatlichen Prozeß (angestrengt von den Ex-Regenten) noch an der klassischen Unschuldsvermutung festhält, obschon dem Magazin PROFIL der Wahrheitsbeweis im Kern gelungen ist, hat seine Vernunft und seinen Hausverstand an irgendeiner Gehirnwaschstelle abgegeben. Für blöd verkaufen kann man evtl. Einbahn-Soldaten, nicht aber denkende Diskutanten. Komisch, daß Herr Konrad so rasch abgetaucht ist. In welche Verwirrung ist er gefallen?
Seriöse Diskussion besteht jedoch darin, Einschätzungen und Behauptungen auch mit klar nachvollziehbaren Quellenangaben oder logisch nachvollziehbaren Argumenten zu versehen. Herr Justus ist dazu offenbar nicht in der Lage und begibt sich auf das übliche Niveau der mit Küble und Rothe in einem Boot Sitzenden, nämlich auf das (Un)niveau der Unsachlichkeit: „Bei soviel Dummheit, Hochmut und Bosheit erübrigt sich jede weitere Diskussion!“ Soso, dann bringen Sie, Herr Justus, Schritt für Schritt den Beleg für Ihren sinnlosen Vorwurf. Es entsteht der Verdacht, daß Sie Ihre eigenen Wortmeldungen besonders zum Fall der Ex-Regenten und zum ganzen Fall St. Pölten gemeint haben dürften.
Wer nach derart intensiven Untersuchungen und einem ernsthaft geführten staatlichen Prozeß (angestrengt von den Ex-Regenten) noch an der klassischen Unschuldsvermutung festhält, obschon dem Magazin PROFIL der Wahrheitsbeweis im Kern gelungen ist, hat seine Vernunft und seinen Hausverstand an irgendeiner Gehirnwaschstelle abgegeben. Für blöd verkaufen kann man evtl. Einbahn-Soldaten, nicht aber denkende Diskutanten. Komisch, daß Herr Konrad so rasch abgetaucht ist. In welche Verwirrung ist er gefallen?
Samstag, 17. Juni 2006 14:00
wiener: noch immer kein beleg!!!
noch immer wurde die aussage, auf die sich die aufregung des artikels stützt, in keiner weise belegt.
kann man davon ausgehen, dass die autorin lügt?
ich wiederhole:
wo bleibt der nachweis der angeblichen äußerung des richters, dass „menschenrechte nicht für priester gelten“? es hat bisher keinen nachweis gegeben, dass diese worte so oder sinngemäß tatsächlich gefallen sind. so lang dies nicht geschieht, ist die aussage des obigen „artikels“, der auch sonst äußerst tendenziös ist, in den bereich des gerüchtes – ja der verleumdung – zu verweisen. erbringen sie den tatsachenbeweis, indem sie (wenigstens) eine unabhängige quelle beibringen.
kann man davon ausgehen, dass die autorin lügt?
ich wiederhole:
wo bleibt der nachweis der angeblichen äußerung des richters, dass „menschenrechte nicht für priester gelten“? es hat bisher keinen nachweis gegeben, dass diese worte so oder sinngemäß tatsächlich gefallen sind. so lang dies nicht geschieht, ist die aussage des obigen „artikels“, der auch sonst äußerst tendenziös ist, in den bereich des gerüchtes – ja der verleumdung – zu verweisen. erbringen sie den tatsachenbeweis, indem sie (wenigstens) eine unabhängige quelle beibringen.
Samstag, 17. Juni 2006 11:42
Dr. Otterbeck: „Wes Brot ich fress, des Mess ich les.“
(Tissier de Mallerais)
Samstag, 17. Juni 2006 11:39
Domenico Tuttisanti: Laurentius 2
Vielleicht ist das aber des Rätsels Lösung: Wes Brot ißt Rabiega momentan ?????????????
Vielleicht klären Sie uns auf?
Vielleicht klären Sie uns auf?
Samstag, 17. Juni 2006 09:53
Justus: TURK OHNE EINSICHT
Daß Turk sich jetzt sogar anmaßt zu entscheiden, für wen die Unschuldsvermutung gilt und für wen nicht, schlägt doch wohl dem Fass den Boden aus! Bei soviel Dummheit, Hochmut und Bosheit erübrigt sich jede weitere Diskussion!
Freitag, 16. Juni 2006 15:09
turk: Fortsetzung: es gab nicht nur einen Zeugen
Dies alles hat mit „Skandalgier“ nichts zu tun, sondern es geht – um es sinnvollerweise zu wiederholen –
einzig um die Glaubwürdigkeit der Kirche, die bekanntermaßen gegen die „Homoehe“ und ähnliches auftritt
und daher sicher nicht Pöltner Weihnachtsparties eines Jahres 2003 einfach so stehen lassen kann. Denn
dann müßte konsequenterweise nicht nur der Zölibat abgeschafft werden, sondern auch jegliche Mann-Frau-Normierung,
was aber dem natürlichen Recht und Denken absolut widerspricht, denn Gott hat eben nur Mann-Frau geschaffen
und niemals Mann-Mann vorgesehen.
Wer seinen eigenen Primizprediger derartig (erfolglos) anpatzt, hat jede Berechtigung verloren, sich in die Reihen eines Kardinal Groer oder eines P. Marcial zu stellen, abgesehen davon, daß kein vollinformierter Mensch für diese beiden Kleriker die herkömmliche Unschuldsvermutung gelten lassen kann.
Tja, Laurentius2, Sie haben bis jetzt kein einziges Gegenargument für Ihre These einer „Verleumdung“. Komisch, daß die staatliche Gerichtsbarkeit so deutlich zu ihren Ergebnissen kam. Diese zu übernehmen, ist wahrlich keine Verleumdung. Dort kann man auch die volle Zeugenlage überprüfen. Das alte 13.-Märchen, daß es nur einen einzigen Zeugen gäbe oder daß es nur die Zeugen gäbe, die beim staatlichen Gericht auftraten, ist angesichts dessen absurd.
Wer seinen eigenen Primizprediger derartig (erfolglos) anpatzt, hat jede Berechtigung verloren, sich in die Reihen eines Kardinal Groer oder eines P. Marcial zu stellen, abgesehen davon, daß kein vollinformierter Mensch für diese beiden Kleriker die herkömmliche Unschuldsvermutung gelten lassen kann.
Tja, Laurentius2, Sie haben bis jetzt kein einziges Gegenargument für Ihre These einer „Verleumdung“. Komisch, daß die staatliche Gerichtsbarkeit so deutlich zu ihren Ergebnissen kam. Diese zu übernehmen, ist wahrlich keine Verleumdung. Dort kann man auch die volle Zeugenlage überprüfen. Das alte 13.-Märchen, daß es nur einen einzigen Zeugen gäbe oder daß es nur die Zeugen gäbe, die beim staatlichen Gericht auftraten, ist angesichts dessen absurd.
Freitag, 16. Juni 2006 14:03
Laurentius2: Absolut richtig
Schande über T
RK !
Ich habe noch nie einen größeren Fall von Verleumdung in der Kirche erlebt ! Wie kann Turk so über Küchl und Rothe urteilen ? Ich wünsche ihm endlich mal eine Portion Selbstkritik und vor allem Zweifel am sakrosankten Ex-Seminaristen und „liberal-sozialistisch“ natürlich sehr sehr glaubwürigen Homopornografen Rabiega !!!
Vielleicht ist das aber des Rätsels Lösung: Wes Brot ißt Rabiega momentan ????????????? Na,
+
Ich habe noch nie einen größeren Fall von Verleumdung in der Kirche erlebt ! Wie kann Turk so über Küchl und Rothe urteilen ? Ich wünsche ihm endlich mal eine Portion Selbstkritik und vor allem Zweifel am sakrosankten Ex-Seminaristen und „liberal-sozialistisch“ natürlich sehr sehr glaubwürigen Homopornografen Rabiega !!!
Vielleicht ist das aber des Rätsels Lösung: Wes Brot ißt Rabiega momentan ????????????? Na,
Freitag, 16. Juni 2006 09:43
turk: Ablenkung hilft Justus & Co. gar nichts
Die Pseudoforderung Herrn Justus’ ist zurückzuweisen. Diese ist an die falsche Adresse gerichtet. kreuz.net
hat – so wird es wohl die Redaktion sehen – im Fall des vatikanischen Monsignore nach bestem Wissen und
Gewissen berichtet und dann neuerlich berichtet. Für freie Meinungsäußerungen unterhalb des ersten
Beitrages über einen namentlich nicht genannten Priester sind keinerlei Entschuldigungen nötig, da die
Unschuldsvermutung festgehalten wurde und jener Informationsstand galt, der erreichbar war. Im übrigen
ist auch diese Ablenkung Herrn Justus’ durchschaut: wann entschuldigen sich der „13.“ und Dr. Rothe für
das zweimalige Geschreibse, daß sie den St. Pöltner Vizeoffizial quasi auffliegen lassen könnten und
dann für die gescheiterte Anpatzaktion?
Niemand ereifert sich über das homosexuelle Verhalten der beiden Ex-Regenten als solches, sondern hier geht es in Wirklichkeit darum, daß zwei Priester nicht bereit sind, zu ihrer vor einem staatlichen Gericht bestätigten Geschichte zu stehen. Ein Wort der ehrlichen Entschuldigung für die mißachtete Verantwortung gegenüber dem Priesterseminar und der Diözese: und die Sache interessiert keinen Menschen mehr. Jedoch Medien und naive Einzelpersonen in die eigene aufgeflogene Lügenkampagne einzuspannen, Herr Justus, das geht auf keine Kuhhaut und kann sowohl innerkirchlich als auch die Glaubwürdigkeit der Kirche betreffend niemals akzeptiert werden. Dies alles hat mit „Skandalgier“ nichts zu tun, sondern es geht – um es sinnvoller…
Niemand ereifert sich über das homosexuelle Verhalten der beiden Ex-Regenten als solches, sondern hier geht es in Wirklichkeit darum, daß zwei Priester nicht bereit sind, zu ihrer vor einem staatlichen Gericht bestätigten Geschichte zu stehen. Ein Wort der ehrlichen Entschuldigung für die mißachtete Verantwortung gegenüber dem Priesterseminar und der Diözese: und die Sache interessiert keinen Menschen mehr. Jedoch Medien und naive Einzelpersonen in die eigene aufgeflogene Lügenkampagne einzuspannen, Herr Justus, das geht auf keine Kuhhaut und kann sowohl innerkirchlich als auch die Glaubwürdigkeit der Kirche betreffend niemals akzeptiert werden. Dies alles hat mit „Skandalgier“ nichts zu tun, sondern es geht – um es sinnvoller…
Freitag, 16. Juni 2006 09:00
Justus: SCHANDE ÜBER TURK
Solange sich Turk nicht für seine Vorverurteilung des verleumdeten vatikanischen Monsignore entschuldigt, hat er jedes moralische Recht verloren, sich über irgendwelche vermeintlichen moralischen Verfehlungen anderer zu ereifern. Schande über ihn!
Donnerstag, 15. Juni 2006 17:14
turk: Durchsichtige Verdrehung des Herrn Justus ist seit langem durschaut
Hmm, Justus, irgendwie scheinen Sie auf der Leitung zu stehen. Bei diesem Prozeß gegen PROFIL, den die
Ex-Regenten angestrengt haben, könnte es für die Richterin darum gegangen sein, welche der in der Mehrzahl
auftretenden Personen (Kleriker oder angehende Kleriker) mit homosexueller Vergangenheit glaubwürdig
zu ihrer Vergangenheit stehen (zu den vom Visitator festgestellten aktiven homophilen Beziehungen gehören
mindestens zwei Personen!!!) und welche diese ihre Vergangenheit gegen alles Belastungsmaterial aus durchsichtigen
existentiellen (Karriere)motiven (Homosexuelle können sich – wie der Fall St. Pölten zeigte – wunderbar
in hochkonservative Kreise einschleichen, haben aber nach dem Auffliegen für sich selbst nicht die Ausweichmöglichkeit
einer natürlichen Familiengründung) vertuschen und sogar ins unglaubwürdige Gegenteil verdrehen wollten.
Eine Taktik der Verdrehung besteht darin, sich mit berühmten Fällen in eine Reihe zu stellen, um als
klassisches (homosexuelles) Opfer zu gelten. Die andere Taktik bestand bei Dr. Rothe offenbar darin, einfach
seinen Primizprediger ohne jeglichen Beweis in die Homopfanne zu hauen, damit der eigene Fall nur als
einer unter vielen gelten kann, und sicherheitshalber wiederholt man das Dogma, die eigene Vergangenheit
(Zungenkußfoto, Ringsegnung, homosexuelle Beziehung zu einem zufälligerweise im selben Seminar befindlichen
Seminaristen usw.) nicht kennen zu dürfen.
Dies hat mit „Skandalgier“ nichts zu tun, sondern es geht – um es sinnvollerweise zu wiederholen – einzig um die Glaubwürdigke…
Dies hat mit „Skandalgier“ nichts zu tun, sondern es geht – um es sinnvollerweise zu wiederholen – einzig um die Glaubwürdigke…
Donnerstag, 15. Juni 2006 16:31
Justus: SKANDALGIERIGER MOB
Selbstverständlich ist es Turk und jedem anderen unbenommen, sich der Meinung der österreichischen Justiz
anzuschließen und einen Homosexuellen allein schon deswegen für glaubwürdiger als ein Dutzend anderer
Zeugen zu halten, weil Homosexuelle von den bösen Normalen und vor allem von der menschenfeindlichen
katholischen Kirche noch immer diskriminiert und unter Druck gesetzt werden.
Ich bleibe dabei: Groer, Krenn, P. Marcial, Küchl, Rotthe und wie sie alle heißen sind unschuldig– was auch immer der skandalgierige Mob glauben will.
Ich bleibe dabei: Groer, Krenn, P. Marcial, Küchl, Rotthe und wie sie alle heißen sind unschuldig– was auch immer der skandalgierige Mob glauben will.
Donnerstag, 15. Juni 2006 15:08
turk: Sachverhalt geklaert: Kueble, „13.“ & „Justus“ usw. im Vollirrtum
No lustig, daß Herr Justus immer dieselben Märchen auftische möchte. Wiederholung macht jedoch das
Lügengebäude nicht zu einem Haus auf dem Fundament der Wahrheit. Um letzteres hat sich nicht nur eine
einzige staatliche Richterin (auf Verlangen der Ex-Regenten!) bemüht. Den nachvollziehbaren Sachverhalt
kann man ohne Problem hier nachlesen, und daß dieses Ergebnis stimmig ist, liest man dann hier nach.
Echte Gegenargumente dazu wurden nicht geboten, denn „bestellte“ Ehrenerklärungen wirkten bei Gericht
nicht nur unglaubwürdig, sondern markierten schon den Grundstein der völligen Unglaubwürdigkeit der
beiden Prozeßantragsteller. Aber offenbar gefällt es Justus, verlogen auftretende Kleriker mit homophiler
Vergangenheit zu verteidigen. Unter dem Knopf „Aktuelles“ findet man bei Rothe aktuell nur den Hetzartikel
von Kueble gegen die in diesem Fall sauber arbeitende österreichische Gerichtsbarkeit. Wer eine Hetzerin
wie Kueble zur „Wahrheitsfindung“ braucht, ist verloren: sie beschimpfte den Visitator sogar als Diktator,
wohingegen sich Otto Normalverbraucher fragte, wie lange die Ortskirche dem verlogenen scheinjuristischen
Treiben der beiden Ex-Regenten noch zuschaut.
Selbstverständlich werden zu Weihnachten Rosenkranzringe mit eingravierten Daten gesegnet … Allein diese Aussage zeigt, daß die Überführten auch noch meinen, daß im „konservativen“ Lager (besser: in den selbsternannten „konservativen“ Lagern) besonders viele Naivlinge herumkrebsten, welche jeglichen Homosexuelle…
Selbstverständlich werden zu Weihnachten Rosenkranzringe mit eingravierten Daten gesegnet … Allein diese Aussage zeigt, daß die Überführten auch noch meinen, daß im „konservativen“ Lager (besser: in den selbsternannten „konservativen“ Lagern) besonders viele Naivlinge herumkrebsten, welche jeglichen Homosexuelle…
Donnerstag, 15. Juni 2006 14:35
Justus: WER MITREDEN WILL, MUSS DIE FAKTEN KENNEN
Wer sich mit dem wahren Sachverhalt auseinandersetzen will, der findet die von mir erwähnten Aussagen
auf der Homepage von Dr. Rotthe www.wfrothe.com unter „Aktuelles“. Ausführliche Augenzeugenberichte über
das Gerichtsverfahren gab’s außerdem im „13.“ zu lesen. Warum das Gericht diese Aussagen ignoriert hat,
hat Frau Küble im oben stehenden Artikel wortgewaltig und überzeugend dargelegt.
Nochmals: Alle Zeugen außer dem homosexuellen Ex-Seminaristen Remigius Rabiega haben ausgesagt, dass die (ein halbes Jahr nach der ominösen Weihnachtsfeier erstmals verbreiteten) Legende von den Homo-Ringen erlogen ist: Es waren Rosenkränze
Nochmals: Alle Zeugen außer dem homosexuellen Ex-Seminaristen Remigius Rabiega haben ausgesagt, dass die (ein halbes Jahr nach der ominösen Weihnachtsfeier erstmals verbreiteten) Legende von den Homo-Ringen erlogen ist: Es waren Rosenkränze
Donnerstag, 15. Juni 2006 13:30
Stimme aus Wien: Justus
Sie schrieben: Die angeblichen „Freundschaftsringe“ waren in Wirklichkeit Rosenkranzringe(= Rosenkränze
in Ringform)! Das haben alle Teilnehmer der Weihnachtsfeier eidesstattlich bestätigt.
Ich nehme an, Ihnen liegt diese Erklärung vor oder Sie haben zuverlässliche Informationen davon.
Was mich wundert ist: wieso wird diese eidesstattliche Bestätigung beim Prozess nicht erwähnt? Oder; wieso konnten oder wollten die Teilnehmer dieser Weihnachtsfeier diese Aussagen vor der Richterin nicht wiederholen?
Glauben Sie wirklich, die österreichischen Richter können machen was sie wollen (so wie die Überschrift dieses Artikels uns suggerieren möchte)?
Ich nehme an, Ihnen liegt diese Erklärung vor oder Sie haben zuverlässliche Informationen davon.
Was mich wundert ist: wieso wird diese eidesstattliche Bestätigung beim Prozess nicht erwähnt? Oder; wieso konnten oder wollten die Teilnehmer dieser Weihnachtsfeier diese Aussagen vor der Richterin nicht wiederholen?
Glauben Sie wirklich, die österreichischen Richter können machen was sie wollen (so wie die Überschrift dieses Artikels uns suggerieren möchte)?
Donnerstag, 15. Juni 2006 12:48
Domenico Tuttisanti: „Justus“
Halten wir fest: ein ordentliches Gericht konstatiert nach
intensiver Beweiserhebung und Beratung abschließend das folgende:
Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert
Sie, Justus, halten dagegen:
„Die Rosenkranzringe waren natürlich nicht mit irgendwelchen Daten oder Namen graviert – das alles ist lediglich der schmutzigen Phantasie eines aufgeflogenen Homosexuellen entsprungen.“
Ist Ihnen klar, Iustus, daß Sie sich damit als jemand outen, der so tief in die Sache involviert ist, daß er gegen alle Evidenzen den wahren Sachverhalt besser zu kennen vorgibt? Wer sind Sie? Ein Ex-Seminarist? Einer der Beschuldigten? Was soll der Nickname „Justus“? Hoffen Sie, daß Ihnen hier, im kreuz.net-Forum, endlich Gerechtigkeit zuteil werde?
intensiver Beweiserhebung und Beratung abschließend das folgende:
Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert
Sie, Justus, halten dagegen:
„Die Rosenkranzringe waren natürlich nicht mit irgendwelchen Daten oder Namen graviert – das alles ist lediglich der schmutzigen Phantasie eines aufgeflogenen Homosexuellen entsprungen.“
Ist Ihnen klar, Iustus, daß Sie sich damit als jemand outen, der so tief in die Sache involviert ist, daß er gegen alle Evidenzen den wahren Sachverhalt besser zu kennen vorgibt? Wer sind Sie? Ein Ex-Seminarist? Einer der Beschuldigten? Was soll der Nickname „Justus“? Hoffen Sie, daß Ihnen hier, im kreuz.net-Forum, endlich Gerechtigkeit zuteil werde?
Donnerstag, 15. Juni 2006 12:00
turk: Die Märchengeschichten des Justus
Das Ärgernis der nachfolgenden lügenhaften Verdrehung kommt zur versteckten Homopseudo-Ehe im damaligen St. Pölten noch hinzu. Wer Verhandlungen des von den Ex-Regenten selbst gewollten unnötigen staatlichen Prozesses verfolgt hat, weiß, daß es nicht nur einen Zeugen gab, der die Wahrheit glaubwürdig bezeugte, sondern daß andere durch eklatante Unglaubwürdigkeit und durch ihr Umfallen auch den homosexuellen Grundcharakter der Weihnachtsparty 2003 bezeugt haben. Man lese einfach bei diesem Prozeßbeobachter nach, und vieles wird klar …: „Der polnische Ex-Alumne A. beharrt auf der Dolmetscherin (…) Daß er amüsant zu plaudern versteht, erkennt man rasch (…) Am meisten lachte A. selber, immer wieder, wollte damit unterstreichen, daß doch alle nur Spaß gemacht hätten, riesigen Spaß! Bei einer Weihnachtsfeier? Na klar, Weihnachten sei doch das Fest der Freude über die Geburt Christi, antwortete A. (…) Na klar sei ein Datum in den Ringen eingraviert gewesen, der 24. Dezember 2003 eben, Weihnachten. Und die Ringe seien Rosenkranzringe gewesen, die selbstverständlich gesegnet würden, wie man das bei Rosenkränzen eben tue. Einen solchen zeigte er nun der Richterin. Natürlich war es nicht nämlicher. Und ein Spruch sei eingraviert gewesen, so ungefähr wie ‘Gott ist die Treue’ oder so, er könne sich nicht mehr erinnern. Die Schlinge zog“
Donnerstag, 15. Juni 2006 11:45
Justus: Rosenkranzringe
Die Rosenkranzringe waren natürlich nicht mit irgendwelchen Daten oder Namen graviert – das alles ist lediglich der schmutzigen Phantasie eines aufgeflogenen Homosexuellen entsprungen. Genügt Ihnen das?
Donnerstag, 15. Juni 2006 10:09
Domenico Tuttisanti: „Rosenkranzringe“ mit persönlichen
Gravierungen, die die Initialen irgendeines „Freundes“ und den Beginn einer „Beziehung“ zu ihm enthalten?
Was wohl die Rosenkranzkönigin dazu sagen würde?
Was wohl die Rosenkranzkönigin dazu sagen würde?
Donnerstag, 15. Juni 2006 09:36
Justus: Aufklärung
Aber gerne, Domenico Tuttisanti, kläre ich Sie über den wahren Sachverhalt auf, der ja hinlänglich
bekannt und dokumentiert ist:
Die angeblichen „Freundschaftsringe“ waren in Wirklichkeit Rosenkranzringe(= Rosenkränze in Ringform)! Das haben alle Teilnehmer der Weihnachtsfeier eidesstattlich bestätigt. Erst nachdem einer der Teilnehmer (tatsächlich!) als homosexuell aufgeflogen war, mutierten die Rosenkranzringe in dessen Aussagen ganz plötzlich zu „Freundschaftsringen“ – immerhin ein halbes Jahr später.
Die angeblichen „Freundschaftsringe“ waren in Wirklichkeit Rosenkranzringe(= Rosenkränze in Ringform)! Das haben alle Teilnehmer der Weihnachtsfeier eidesstattlich bestätigt. Erst nachdem einer der Teilnehmer (tatsächlich!) als homosexuell aufgeflogen war, mutierten die Rosenkranzringe in dessen Aussagen ganz plötzlich zu „Freundschaftsringen“ – immerhin ein halbes Jahr später.
Donnerstag, 15. Juni 2006 09:25
Domenico Tuttisanti: „Freundschaftsringe“ an Priesterseminaren ?
.
Laurentius 2 und besonders JUSTUS:
Sie klären uns aber doch noch darüber auf, was es mit dem folgenden Programmpunkt auf der berühmten Weihnachtsfeier auf sich hatte:
Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert war
.
Laurentius 2 und besonders JUSTUS:
Sie klären uns aber doch noch darüber auf, was es mit dem folgenden Programmpunkt auf der berühmten Weihnachtsfeier auf sich hatte:
Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert war
.
Mittwoch, 14. Juni 2006 23:52
turk: Wiederholung heilt Fehleinschätzung des Laurentius2 nicht
Ihre Empfehlungen sollten Sie am allerbesten selbst beachten. Sie wiederholen sich in Ihrem ablenkenden
Geschreibse. Was auch immer Sie bis jetzt dargeboten haben, hat die Vorwürfe gegenüber dem ehemaligen
Homosumpf St. Pölten, in dem auch die beiden Ex-Regenten nach sehr gut begründeter Auffassung einer
staatlichen Richterin ihre Rolle gespielt haben, nicht nur nicht entkräftet, sondern diese ganze Lügenverteidigung
für die beiden hw. Herren läßt die Richtigkeit der staatlichen Urteile noch deutlicher aufscheinen.
Nicht ein turk hat „bezichtigt“ (in Wahrheit hat er sachlich auf die Beweisgrundlagen auch der Urteile hingewiesen), sondern dem österreichischen Monatsmagazin PROFIL ist wenig überraschend vor dem staatlichen Gericht der Wahrheitsbeweis gelungen, was homosexuelle Bilder bzw. Vorbilder im Zusammenhang mit den Ex-Regenten betrifft. Nach der Logik des Laurentius2 ist es offenbar undenkbar, daß selbsternannte „Konservative“ in „Sodomie“ gefallen wären. Wer derart blind durch die Welt(kirche) läuft, kann hier natürlich nicht ernsthaft mitdiskutieren (wollen).
Die lächerliche Frage nach den längst erbrachten Beweisgrundlagen erübrigt sich. Lesen Sie einfach die beiden Urteile, und es wird klar, was der Päpstliche Visitator zu seinem Schrecken wohl vorgefunden haben wird. Dies hat er ja auch in seiner öffentlichen Aussage, daß es leider aktive homophile Beziehungen im damaligen Seminar gegeben hatte, ausgedrückt. Ihre absurden Scheinargumente mit gekauften „Jungen“ usw. erübrigen sich, denn die Wahrheit würde sich immer wie…
Nicht ein turk hat „bezichtigt“ (in Wahrheit hat er sachlich auf die Beweisgrundlagen auch der Urteile hingewiesen), sondern dem österreichischen Monatsmagazin PROFIL ist wenig überraschend vor dem staatlichen Gericht der Wahrheitsbeweis gelungen, was homosexuelle Bilder bzw. Vorbilder im Zusammenhang mit den Ex-Regenten betrifft. Nach der Logik des Laurentius2 ist es offenbar undenkbar, daß selbsternannte „Konservative“ in „Sodomie“ gefallen wären. Wer derart blind durch die Welt(kirche) läuft, kann hier natürlich nicht ernsthaft mitdiskutieren (wollen).
Die lächerliche Frage nach den längst erbrachten Beweisgrundlagen erübrigt sich. Lesen Sie einfach die beiden Urteile, und es wird klar, was der Päpstliche Visitator zu seinem Schrecken wohl vorgefunden haben wird. Dies hat er ja auch in seiner öffentlichen Aussage, daß es leider aktive homophile Beziehungen im damaligen Seminar gegeben hatte, ausgedrückt. Ihre absurden Scheinargumente mit gekauften „Jungen“ usw. erübrigen sich, denn die Wahrheit würde sich immer wie…
Dienstag, 13. Juni 2006 13:33
Laurentius2: @turk
Oh Mann, turk
. Als hauptamtlicher Internet-Apologet des ersten Visitators der Kirchengeschichte der
gleichzeitig Nutznießer des gestürzten Bischofs wurde, sollten Sie ab und zu in sich oder zu Ihrem Beichtvater
gehen:
Sie bezichtigen die beiden Regenten der Sodomie (biblisch gesprochen – seit 68er Lexik: nur noch Homosexualität) ! Schämen Sie sich – wo sind die Beweise ? Ein homopornosüchtiger Ex-Seminarist ? Ich kaufe Ihnen in München Strichjungen, die vor allen Richtern alles beschwören ! In jeder Hinsicht fragwürdige Abzüge ?Ich stelle Ihnen innerhalb weniger Stunden Abzüge her, auf denen Sie, turk, bei der laufenden WM auf den Schultern der togolesischen Elf unter die Dusche getragen werden … Daß die Echtheit der Bilder nicht primär prozessual angegriffen wurde, – leider – heißt doch nicht, daß sie konkludent zugestanden wurde. Fragen Sie aml einen echten Juristen ! Man kann ohne ausreichende finanzielle Mittel – Danke Herr Visitator und Nutznießer des Bischofssturzes ! – nicht auf alle möglichen Dinge gleichzeitig klagen, sondern konzentriert sich nur auf das aussichtsreichste und vorraussichtlich kürzeste Verfahren. Aber Sie, turk, haben ein ziemlich langes Verfahren am Hals, das verspreche ich Ihnen … (--> 8.Gebot).
Sie bezichtigen die beiden Regenten der Sodomie (biblisch gesprochen – seit 68er Lexik: nur noch Homosexualität) ! Schämen Sie sich – wo sind die Beweise ? Ein homopornosüchtiger Ex-Seminarist ? Ich kaufe Ihnen in München Strichjungen, die vor allen Richtern alles beschwören ! In jeder Hinsicht fragwürdige Abzüge ?Ich stelle Ihnen innerhalb weniger Stunden Abzüge her, auf denen Sie, turk, bei der laufenden WM auf den Schultern der togolesischen Elf unter die Dusche getragen werden … Daß die Echtheit der Bilder nicht primär prozessual angegriffen wurde, – leider – heißt doch nicht, daß sie konkludent zugestanden wurde. Fragen Sie aml einen echten Juristen ! Man kann ohne ausreichende finanzielle Mittel – Danke Herr Visitator und Nutznießer des Bischofssturzes ! – nicht auf alle möglichen Dinge gleichzeitig klagen, sondern konzentriert sich nur auf das aussichtsreichste und vorraussichtlich kürzeste Verfahren. Aber Sie, turk, haben ein ziemlich langes Verfahren am Hals, das verspreche ich Ihnen … (--> 8.Gebot).
Dienstag, 13. Juni 2006 11:43
turk: Unsachlichkeit Herrn Justus’ faellt auf diesen zurueck
Tja, Herr Justus, Sie vergessen Wesentliches. Es gilt der jeweils aktuelle Informationsstand. Das anonyme
Portal kreuz.net hat berichtet, auch italienische Medien haben berichtet. Unter der Voraussetzung der
Stimmigkeit dieser Meldungen waren meine Meinungen zum damaligen Fall (der Monsignore wurde namentlich
nicht genannt!) absolut korrekt. Luege waere das wissentliche Verdrehen, was nicht der Fall ist. Dies
jedoch tut Herr Justus im Fall St. Poelten aus eigenen Interessen, nur was er uebersieht, ist, dass ihm
dies nichts hilft, weil die Selbstbeschaeftigung mit dem Fall St. Poelten und das Verteidigen homophiler
Bilder und Verhaltensweisen im Jahr 2006 knapp zwei Jahre nach einer Visitation nur noch als grotesk angesehen
werden kann. Im uebrigen sind saemtliche Postings unterhalb des italienischen Falles zusammenzuschauen.
Das Verhalten des Herrn Justus ist durchschaubar. Jeder von St. Poelten weit entfernte Fall wird manipulativ herbeigezogen, um wieder behaupten zu koennen, es waere in Poelten nichts gewesen. Doch in diesem Fall haben ein Paepstlicher Visitator und ein staatliches Gericht untersucht … Spaetestens seit damals ist klar, dass Priester nicht von vorneherein glaubwuerdig sind, da die beiden zivilen Prozessantragsteller als unglaubwuerdig aufgeflogen sind.
Das Verhalten des Herrn Justus ist durchschaubar. Jeder von St. Poelten weit entfernte Fall wird manipulativ herbeigezogen, um wieder behaupten zu koennen, es waere in Poelten nichts gewesen. Doch in diesem Fall haben ein Paepstlicher Visitator und ein staatliches Gericht untersucht … Spaetestens seit damals ist klar, dass Priester nicht von vorneherein glaubwuerdig sind, da die beiden zivilen Prozessantragsteller als unglaubwuerdig aufgeflogen sind.
Dienstag, 13. Juni 2006 09:26
Domenico Tuttisanti: Aha! Turk lügt und Justus lügt auch.
Und wer lügt besser?
Dienstag, 13. Juni 2006 09:05
Justus: TURK LÜGT
Turk postete am 22. Mai 2006 um 17:06 Uhr folgenden Leserbrief, der ihn nicht nur als notorischen Verleumder,
sondern jetzt auch noch als schamlosen Lügner entlarvt:
„Das offensichtliche Lügengebäude ist in diesem neuen Fall wohl schneller zusammengebrochen als erwartet, nachdem die Vorgesetzten die Sachlage rasch erkannte hatten. Deshalb wurde auch die Presseerklärung alten Stiles rasch zurückgezogen. Nun also muß der Monsignore räumen und vorläufig in eine Bendiktinerabtei siedeln. Man darf hoffen, daß es eine ist, die sich in Klarheit schon in der Vergangenheit an die logischen Inhalte der Instruktion zur Verhinderung homosexueller Kleriker gehalten hat.“
„Das offensichtliche Lügengebäude ist in diesem neuen Fall wohl schneller zusammengebrochen als erwartet, nachdem die Vorgesetzten die Sachlage rasch erkannte hatten. Deshalb wurde auch die Presseerklärung alten Stiles rasch zurückgezogen. Nun also muß der Monsignore räumen und vorläufig in eine Bendiktinerabtei siedeln. Man darf hoffen, daß es eine ist, die sich in Klarheit schon in der Vergangenheit an die logischen Inhalte der Instruktion zur Verhinderung homosexueller Kleriker gehalten hat.“
Sonntag, 11. Juni 2006 21:56
turk: Durchsichtige Luegenpropaganda des Justus
No Herr Justus, sehr nett, dass Sie die Verlinkung angeben. Wie Sie leicht erkennen koennen, ist Ihre
Behauptung so falsch wie Ihre ganze Luegenpropaganda, was die homosexuellen Vorfaelle im Zusammenhang
mit den beiden Ex-Regenten Kuechl und Rothe betrifft, bei denen dıe herkoemmliche Unschuldsvermutung
nicht mehr gelten kann. Bei dem italienıschen Monsıgnore hatte turk am 22. Mai allerdings gepostet:
Naja, von Lüge kann man für den Vatikan nicht sprechen, sondern eher davon, daß zum Zeitpunkt der Herausgabe dieser Erklärung noch nicht die volle Sachlage bekannt war. Hinzu kommt, daß der betroffene Monsignore von Anbeginn und möglicherweise auch jetzt noch alles leugnet. Hier werden die entsprechenden Stellen eben weiter untersuchen müssen. Bis zur vollen Aufklärung des aktuellen Falles gilt im Angesichte weiterer fehlender Primärquellen selbstverständlich und mindestens formalrechtlich die Unschuldsvermutung, was in anderen längst mehrfach wiedergekäuerten Fällen ja nicht mehr der Fall sein kann.
Also, nicht Aepfel und Birnen verwechseln, sondern differenzierter lesen und schreiben, aber das faellt Herrn Justus so schwer, weil er nicht einmal homophile Bilder als solche eingestehen moechte, nur weil es sich um vorgeblich um selbsternannte Konservative handelte.
Naja, von Lüge kann man für den Vatikan nicht sprechen, sondern eher davon, daß zum Zeitpunkt der Herausgabe dieser Erklärung noch nicht die volle Sachlage bekannt war. Hinzu kommt, daß der betroffene Monsignore von Anbeginn und möglicherweise auch jetzt noch alles leugnet. Hier werden die entsprechenden Stellen eben weiter untersuchen müssen. Bis zur vollen Aufklärung des aktuellen Falles gilt im Angesichte weiterer fehlender Primärquellen selbstverständlich und mindestens formalrechtlich die Unschuldsvermutung, was in anderen längst mehrfach wiedergekäuerten Fällen ja nicht mehr der Fall sein kann.
Also, nicht Aepfel und Birnen verwechseln, sondern differenzierter lesen und schreiben, aber das faellt Herrn Justus so schwer, weil er nicht einmal homophile Bilder als solche eingestehen moechte, nur weil es sich um vorgeblich um selbsternannte Konservative handelte.
Freitag, 9. Juni 2006 15:34
Justus: Turk’sche Tragikomödie
Turk sollte mal den Mund nicht gar so voll nehmen
. Immerhin wurde er gerade als Verleumder geoutet
, der nicht mal den Mumm hat, sich zu entschuldigen
. Siehe http://www.kreuz.net/article.3327.html
Donnerstag, 8. Juni 2006 11:14
turk: Subtile Zeugenunterdrueckung im Sinne der Wahrheit gescheitert
Wiener hat mit seiner Nachfrage durchaus recht.
Nuja, Herr Justus, wenn dann das zweite Urteil auch rechtskraeftig sein wird, haette sich dann auch ein ganzes Richterkollegium (nochmals) derart stark geirrt. Das Gegenteil ist aber wahr: die vom ehem. Subregens ausgehende Drucksituation zur Verhinderung wahrer Zeugenaussagen im Falle des genannten Ex-Seminaristen, der nicht mehr beim doppelmoralischen Abdeckungs- und Verleugnungsspiel mitmachen wollte, konnte gut nachvollzogen werden. Wer das Urteil liest, sieht, dass die Aussagen dieses Seminaristen sich harmonisch in die anderen Beweismittel einfuegen, z. B. in die homophilen Fotos und anderen Aussagen, die glaubwuerdig wahren. Aber gut, wer homosexuelle Wangenkuesse verteidigungswuerdig findet, …
Nuja, Herr Justus, wenn dann das zweite Urteil auch rechtskraeftig sein wird, haette sich dann auch ein ganzes Richterkollegium (nochmals) derart stark geirrt. Das Gegenteil ist aber wahr: die vom ehem. Subregens ausgehende Drucksituation zur Verhinderung wahrer Zeugenaussagen im Falle des genannten Ex-Seminaristen, der nicht mehr beim doppelmoralischen Abdeckungs- und Verleugnungsspiel mitmachen wollte, konnte gut nachvollzogen werden. Wer das Urteil liest, sieht, dass die Aussagen dieses Seminaristen sich harmonisch in die anderen Beweismittel einfuegen, z. B. in die homophilen Fotos und anderen Aussagen, die glaubwuerdig wahren. Aber gut, wer homosexuelle Wangenkuesse verteidigungswuerdig findet, …
Montag, 5. Juni 2006 11:03
wiener: ceterum censeo …
ich frage erneut:
wo bleibt der nachweis der angeblichen äußerung des richters, dass „menschenrechte nicht für priester gelten“? es hat bisher keinen nachweis gegeben, dass diese worte so oder sinngemäß tatsächlich gefallen sind. so lang dies nicht geschieht, ist die aussage des obigen „artikels“, der auch sonst äußerst tendenziös ist, in den bereich des gerüchtes – ja der verleumdung – zu verweisen. erbringen sie den tatsachenbeweis, indem sie (wenigstens) eine unabhängige quelle beibringen.
wo bleibt der nachweis der angeblichen äußerung des richters, dass „menschenrechte nicht für priester gelten“? es hat bisher keinen nachweis gegeben, dass diese worte so oder sinngemäß tatsächlich gefallen sind. so lang dies nicht geschieht, ist die aussage des obigen „artikels“, der auch sonst äußerst tendenziös ist, in den bereich des gerüchtes – ja der verleumdung – zu verweisen. erbringen sie den tatsachenbeweis, indem sie (wenigstens) eine unabhängige quelle beibringen.
Montag, 5. Juni 2006 10:47
Justus: Kabarettreif
Und wie gelangte das hohe Gericht zu seiner tollen Erkenntnis? Man – auch Turk – lese das Urteil: Indem
es einem homopornosüchtigen Ex-Seminaristen Glauben schenkte und alle anderen Zeugen für unglaubwürdig
erklärte.
Das Wiener Skandalurteil ist (wenigstens) kabarettreif – Turks Postings hingegen
und
.
Das Wiener Skandalurteil ist (wenigstens) kabarettreif – Turks Postings hingegen
Samstag, 3. Juni 2006 20:39
turk: Konrad kann nicht lesen?
Im nach Meinung von Johannes Paul I. bald rechtskraeftigen Urteil heisst es zur Irrmeinung des Herrn Konrad:
Es wurde(n) Weihnachtsbäckerei gegessen, Sekt getrunken, das Evangelium gelesen, gesungen und Geschenke zwischen den Anwesenden ausgetauscht. Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert war. Bei der Feier wurde(n) von Daniel P. fotografiert und unter anderem die beiden inkriminierten Fotos aufgenommen. Während der Feier kam es wiederholt zum Austausch von Zungenküssen zwischen dem Antragsteller und Karl K., aber auch zwischen den beiden Priesterschülern Albert A. und Daniel P. Zu diesen Feststellungen gelangte das Gericht aufgrund der oben bezogenen Beweismittel. Die Feststellungen zum Bedeutungsinhalt des Artikels beruhen auf Wort- und grammatikalischer Interpretation im Gesamtzusammenhang des Textes und der beiden bezughabenden Fotos unter Berücksichtigung des angesprochenen Leserkreises.
Wollen Sie, Herr Konrad, jetzt zum indirekten Verteidiger eines Pseudorechtes auf eine Homo-Pseudo-Ehe (im katholischen Klerus!) mutieren?
Es wurde(n) Weihnachtsbäckerei gegessen, Sekt getrunken, das Evangelium gelesen, gesungen und Geschenke zwischen den Anwesenden ausgetauscht. Subregens Rothe übergab den Schülern Ringe, die er zuvor segnete, wobei in die an A. und P. übergebenen Ringe die Initialen der beiden Priesterschüler und das Datum des Beginns der zwischen ihnen bestehenden Beziehung eingraviert war. Bei der Feier wurde(n) von Daniel P. fotografiert und unter anderem die beiden inkriminierten Fotos aufgenommen. Während der Feier kam es wiederholt zum Austausch von Zungenküssen zwischen dem Antragsteller und Karl K., aber auch zwischen den beiden Priesterschülern Albert A. und Daniel P. Zu diesen Feststellungen gelangte das Gericht aufgrund der oben bezogenen Beweismittel. Die Feststellungen zum Bedeutungsinhalt des Artikels beruhen auf Wort- und grammatikalischer Interpretation im Gesamtzusammenhang des Textes und der beiden bezughabenden Fotos unter Berücksichtigung des angesprochenen Leserkreises.
Wollen Sie, Herr Konrad, jetzt zum indirekten Verteidiger eines Pseudorechtes auf eine Homo-Pseudo-Ehe (im katholischen Klerus!) mutieren?
Samstag, 3. Juni 2006 12:21
Konrad: CETERUM CENSEO:
Es gibt empirisch keinen Zungenkuss zu sehen, nur für den der das subjektiv will. Dies hat unten s.h. bestätigt.
Samstag, 3. Juni 2006 11:26
wiener: @ turk: danke!
danke für diese sätze:
Geht es vielleicht auch einmal ohne Rueckgriff auf derart Geschmackloses? Es ist ein Hohn gegenueber allen Opfern des NS-Regimes, hier staendig Vergleiche zu ziehen mit dieser Zeit im Angesicht eines Urteils, das nach neuesten Informationen ueber den Sachverhalt des Falles St. Poelten absolut in Ordnung geht.
und nochmals die frage an alle, besonders an die autorin obigen „artikels“:
wo bleibt der nachweis der angeblichen äußerung des richters, dass „menschenrechte nicht für priester gelten“? es hat bisher keinen nachweis gegeben, dass diese worte so oder sinngemäß tatsächlich gefallen sind. so lang dies nicht geschieht, ist die aussage des obigen „artikels“, der auch sonst äußerst tendenziös ist, in den bereich des gerüchtes – ja der verleumdung – zu verweisen. erbringen sie den tatsachenbeweis, indem sie (wenigstens) eine unabhängige quelle beibringen.
ps: und hört bitte mit der diskussion zungenkuss – foto – weihnachtskuss – segnung von ringen etc. auf. alles dazu ist schon mehrmals und bis zum überdruss gesagt worden (und gerichtlich geklärt). schüttel/justus und wie sie (er) alle heißen (sich nennen) mögen, werden das immer abstreiten. lieber turk, ich bin mir sicher, dass du mit deiner zeit besseres anzufangen hast als zu versuchen, völlig verstockte und uneinsichtige zu überzeugen.
Geht es vielleicht auch einmal ohne Rueckgriff auf derart Geschmackloses? Es ist ein Hohn gegenueber allen Opfern des NS-Regimes, hier staendig Vergleiche zu ziehen mit dieser Zeit im Angesicht eines Urteils, das nach neuesten Informationen ueber den Sachverhalt des Falles St. Poelten absolut in Ordnung geht.
und nochmals die frage an alle, besonders an die autorin obigen „artikels“:
wo bleibt der nachweis der angeblichen äußerung des richters, dass „menschenrechte nicht für priester gelten“? es hat bisher keinen nachweis gegeben, dass diese worte so oder sinngemäß tatsächlich gefallen sind. so lang dies nicht geschieht, ist die aussage des obigen „artikels“, der auch sonst äußerst tendenziös ist, in den bereich des gerüchtes – ja der verleumdung – zu verweisen. erbringen sie den tatsachenbeweis, indem sie (wenigstens) eine unabhängige quelle beibringen.
ps: und hört bitte mit der diskussion zungenkuss – foto – weihnachtskuss – segnung von ringen etc. auf. alles dazu ist schon mehrmals und bis zum überdruss gesagt worden (und gerichtlich geklärt). schüttel/justus und wie sie (er) alle heißen (sich nennen) mögen, werden das immer abstreiten. lieber turk, ich bin mir sicher, dass du mit deiner zeit besseres anzufangen hast als zu versuchen, völlig verstockte und uneinsichtige zu überzeugen.
Samstag, 3. Juni 2006 11:09
turk: sacerdos helveticus liegt richtig, das ist die noetige Sachlichkeit
Herr Schuettel ist nun schon sehr verdaechtig in NS-Terminologie verfangen. Geht es vielleicht auch einmal
ohne Rueckgriff auf derart Geschmackloses? Es ist ein Hohn gegenueber allen Opfern des NS-Regimes, hier
staendig Vergleiche zu ziehen mit dieser Zeit im Angesicht eines Urteils, das nach neuesten Informationen
ueber den Sachverhalt des Falles St. Poelten absolut in Ordnung geht. Tja, Herr Schuettel, aus den Urteilen
wird entnommen, dass von homosexuellen Beziehungen der Ex-Regenten mit wohl jeweils – nehmen wir jetzt
den besten Fall an – einem Seminaristen fuehrten, wie lange auch immer. Besser waere es daher, dazu zu
stehen, und Umkehr zu geloben. Nur dieser Schritt fehlt, ansonsten ist nicht einzusehen, dass im kreuz.net-Forum
die User, vor allem die Neueinsteiger, fuer bloed verkauft werden sollten.
sacerdos helveticus ist vorbehaltlos zuzustimmen. Das ist ein Diskussionsniveau, von dem sich andere Herrschaften etwas abschauen koennen anstatt staendig laengst Widerlegtes wiederzukaeuern. Tja, Herr Konrad, so nennen Sie doch die Komponenten des sog. Medienskandals von St. Pölten. Es gibt keine glaubwuerdige Entlastung, was z. B. die homosexuelle Weihnachtszungenkussparty mit priesterlicher Segnung homosexueller Quasi-Ehe-Ringen betrifft.
sacerdos helveticus ist vorbehaltlos zuzustimmen. Das ist ein Diskussionsniveau, von dem sich andere Herrschaften etwas abschauen koennen anstatt staendig laengst Widerlegtes wiederzukaeuern. Tja, Herr Konrad, so nennen Sie doch die Komponenten des sog. Medienskandals von St. Pölten. Es gibt keine glaubwuerdige Entlastung, was z. B. die homosexuelle Weihnachtszungenkussparty mit priesterlicher Segnung homosexueller Quasi-Ehe-Ringen betrifft.
Samstag, 3. Juni 2006 09:49
Bonjour: Jetzt auch noch Sodomie?
Schüttel: Das wird immer verwirrender, aber waren bei diesen sexuellen Betätigungen zwischen Seminarleitern und Seminaristen nun gar noch Tiere mit dabei?
Samstag, 3. Juni 2006 09:35
Schüttel: Wieviele sacerdotes gibt es in Helvetias Seminaren?
Nur wenn diese Frage beantwortet wird, hat s.h. das Recht, Schüttel oder Konrad eine Lehmann-Kritik zu verbieten! Im übrigen wäre interessant, ob turk die Version von s.h. mit „Wangenküssen“ nun endlich übernimmt. Schüttel hat nie die Unklugheiten der Regenten bestritten, sondern nur die Unterstellung aktiver sodomitischer (kreuz.net-Jargon) Beziehungen mit Seminaristen. Das aber tun turk und Konsorten in verleumderischer Weise ohne Unterlass.
Samstag, 3. Juni 2006 08:59
sacerdos helveticus: Entschuldigung fehl am Platze
Wer sich aber nicht von solchen Weihnachtsparties wie in Poelten distanziert, hat jedes Recht verloren,
an Kardinal Lehmann & Co. herumzukritisieren.
-dem ist ohne Vorbehalt zuzustimmen.
Leider hat der verdienstvolle Bischof Kurt Krenn in der Anfangsphase die Sache -wohl aus Gutgläubigkeit oder Uninformiertheit- in objektiv sträflicher Weise verharmlost und dadurch die Sache arg verschlimmert.
Ein Regens oder Subregens
– die sich von ihren Untergebenen
auf die Wange (nehmen wir das die vorteilshafteste Variante an) küssen lassen
-mit Seminaristen feucht-fröhliche Weihnachtspartys feiern
-sich im Unterhemd vor ihren Seminaristen zeigen
-Partikularfreundschaften mit Seminaristen haben
-mit einem Seminaristen in die privaten Ferien auf Mallorca gehen
gehören sofort abgesetzt und am Besten für längere Zeit in ein Demeritenhaus ( klerikale Besserungsanstalt;gab es in glorreicheren Zeiten der Kirche) oder wären höchstens noch als Seelsorger in einem Schwesternkonvent zu verwenden (leider nur die zweitbeste Lösung, da man dort im Allgemeinen recht viel freie Zeit hat, die leicht auf dumme Gedanken kommen lässt).
-dem ist ohne Vorbehalt zuzustimmen.
Leider hat der verdienstvolle Bischof Kurt Krenn in der Anfangsphase die Sache -wohl aus Gutgläubigkeit oder Uninformiertheit- in objektiv sträflicher Weise verharmlost und dadurch die Sache arg verschlimmert.
Ein Regens oder Subregens
– die sich von ihren Untergebenen
auf die Wange (nehmen wir das die vorteilshafteste Variante an) küssen lassen
-mit Seminaristen feucht-fröhliche Weihnachtspartys feiern
-sich im Unterhemd vor ihren Seminaristen zeigen
-Partikularfreundschaften mit Seminaristen haben
-mit einem Seminaristen in die privaten Ferien auf Mallorca gehen
gehören sofort abgesetzt und am Besten für längere Zeit in ein Demeritenhaus ( klerikale Besserungsanstalt;gab es in glorreicheren Zeiten der Kirche) oder wären höchstens noch als Seelsorger in einem Schwesternkonvent zu verwenden (leider nur die zweitbeste Lösung, da man dort im Allgemeinen recht viel freie Zeit hat, die leicht auf dumme Gedanken kommen lässt).
Freitag, 2. Juni 2006 23:20
-rif-: Küble: Skandalurteil in St. Pölten
Frau Küble kennt die Gepflogenheiten in der österreichischen Gesellschaft offenbar nicht genug, sonst würde sie sich nicht mehr wundern. Anstatt dieses Skandalurteil – was es in Wahrheit wohl ist – zu kritisieren, wäre es wahrscheinlich sinnvoller, die Zusammenhänge zwischen den „handelnden Personen“ einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Man würde sich dann noch mehr wundern, oder vielleicht zornig werden. Es ist mE eine alte Krankheit im Kath. Bereich, daß man sich zwar über etwas „furchtbar“ aufregt, aber leider nicht in die Tiefe geht. Schon der Versuch einer Antwort auf die Frage „Wem nützt es“ (gemeint ist diese Gerichtsentscheidung) würde helfen, neue Erkenntnisse in der Causa des HH. Bischofs Prof. Kurt Krenn zu gewinnen. Freilich nützen Erkenntnisse wiederum wenig, wenn sie dann wiederum nicht in Maßnahmen münden. -rif-
Freitag, 2. Juni 2006 22:34
Schüttel: Gratulation Turk
zum antipolnischen Rassismus und zur St. Pöltener Homophobie. Wahrscheinlich möchten Sie Ihre Gegner am liebsten in einem KZ vergasen wenn sie nicht Ihre Perspektive auf die Fotos übernehmen. Auf die Gefahr hin, dass Gotthard das ganze (nicht ohne Grund!) wieder als Kabarett bezeichnet: Kehren Sie um oder gehen Sie zum Psychiater! Ihr Fegefeuer möchte ich nicht erleben müssen!
Freitag, 2. Juni 2006 20:53
turk: Ex-Regenten sind polnische Staatsbuerger, na sowas …
Zur Erinnerung und Versachlichung die hervorragend argumentierten und unabhaengigen Urteile erster Instanz
der staatlichen Richterin, davon das erste bereits rechtskraeftig:
(1) (2) – ausserdem die unterhaltsam-traurige Prozessbeobachtungund ein hervorragender Kommentar von Johannes Paul I., zu dem bisher niemandem ein Gegenargument unterhalb eingefallen ist.
Selbstverstaendlich (!!!) waren und sind Dr. Rothe und sein damaliger Freund
am Foto polnischer Herkunft bzw. sogar verkrampfte polnische Staatsbuerger.
Glauben denn die Herren Schuettel–Justus und Konrad wirklich, das irgendein normal denkender Mensch dieser irdischen Sphaere noch ein Wort ernstnimmt, was diese Herren posten? Wenn man sich so durchliest, was Konrad von sich gibt, so wird man ernsthaft sagen muessen: ein Selbstwiderspruch. Wer sich aber nicht von solchen Weihnachtsparties wie in Poelten distanziert, hat jedes Recht verloren, an Kardinal Lehmann & Co. herumzukritisieren.
(1) (2) – ausserdem die unterhaltsam-traurige Prozessbeobachtungund ein hervorragender Kommentar von Johannes Paul I., zu dem bisher niemandem ein Gegenargument unterhalb eingefallen ist.
Glauben denn die Herren Schuettel–Justus und Konrad wirklich, das irgendein normal denkender Mensch dieser irdischen Sphaere noch ein Wort ernstnimmt, was diese Herren posten? Wenn man sich so durchliest, was Konrad von sich gibt, so wird man ernsthaft sagen muessen: ein Selbstwiderspruch. Wer sich aber nicht von solchen Weihnachtsparties wie in Poelten distanziert, hat jedes Recht verloren, an Kardinal Lehmann & Co. herumzukritisieren.
Freitag, 2. Juni 2006 13:56
Konrad: Ja wo bleibt Turk?
Das wäre doch fatal, wenn Schüttel das letzte Wort behielte im offenkundigen Medienskandal St. Pölten, der böswilligen Fehlinterpretation zweier ungeschickter Partyfotos zwecks Absetzung Bischof Krenns. Nuja, zwei Jahre danach wird man nüchterner, siehr die Dinge aus Distanz. man merkst die Absicht und ist verstimmt. Bischof Küng wird froh und dankbar sein, über die ehemaligen Regenten weiterhin als Priester zu verfügen, zumal der eine ein exzellenter Kirchenrechtler zu sein scheint.
Freitag, 2. Juni 2006 12:14
Schüttel: Auf dem Foto ist kein Mundkuss und
kein Zungenkuss, sondern nur die Andeutung eines versuchten Wangenkuss zu erkennen, wie er unter polnischen Menschen an Weihnachten üblich ist. Eine Steifheit und Verkrampfung kann unnatürlich wirken. Das ist alles, was unverdorbene Augen sehen. Turk und Konsorten, ihr seid auf dem Holzweg und solltet mal vor der eigenen Tür kehren. Ob Frau Küble „rechtsradikal“ ist spielt keine Rolle für die Beurteilung des St. Pöltener Medienskandals, der zwecks Absetzung Bischof Krenns inszeniert wurde. Ihr obiger Artikel ist jedenfalls ein Pfeil gegen die aufgeblasene Lüge von TURK-PROFIL.
Freitag, 2. Juni 2006 09:31
turk: Blind oder ignorant mit Absicht?
Nuja, Schuettel, lies mal nach bei Bonjour unterhalb und bei Aphrodite. Bei erstem Posting finden Sie
einen Abdruck der besagten Fotos, worauf jeder sofort erkennt, was hier los ist. Wer abseits des Lebens
steht, kriegt natuerlich gar nichts mit. Hinzu kommen die Zeugenaussagen, die eben – selbstverstaendlich
rein zufaellig – mit dem auf dem Bild Dargestellten uebereinstimmen. Schon bloed, dass es also nicht die
Phantasie tausender Medien war.
Bei Aphrodite nun ist eine harte, aber durchaus angebrachte Kritik an obigem Artikel und an obiger Autorin zu lesen. Als Ergaenzung passt dazu optimal die Meinung von Johannes Paul I.
Bei Aphrodite nun ist eine harte, aber durchaus angebrachte Kritik an obigem Artikel und an obiger Autorin zu lesen. Als Ergaenzung passt dazu optimal die Meinung von Johannes Paul I.
Freitag, 2. Juni 2006 07:14
Schüttel: Wenn zwei Menschen sich küssen
dann kann man nicht erkennen, ob dies ein Zungenkuss ist oder nicht. Das kann nur turk und eine durch Medien aufgehetzte Masse.
Freitag, 2. Juni 2006 00:09
sacerdos helveticus: Vielleicht doch Prälat?
Falls Küchl doch Päpstlicher Prälat (her vielleicht nur Monsignore; so nennt er sich wenigstens auf
der Homepage der Propstei) wäre, so zeigt dies generell, dass der Vatikan bei der Verleihung dieser Titel
oft zu sehr diese „auf Bestellung“ des zuständigen Ortsbischofs verleiht. Wenn ein Bischof um eine solche
Verleihung bittet und sie begründet, wird sie in der Regel gewährt.
Dass ein Titel wieder aberkannt wird, kommt scheinbar nahezu nie vor.
Hier sollte Rom strenger sein und nicht nur bei disziplinären Verstössen, sondern auch bei heterodoxen Äusserungen sofort intervenieren: Eine Verwarnung und dann Titelentzug. Leider gibt es zuviele Prälaten, die zum Beispiel von Frauenordination u.ä. schwafeln.
Dass Titel kaum jemals entzogen werden, zeigt das Beispiel des Offizials einer deutschen Diözese der vor einigen Jahren scheinbar wegen Verstrickung in homosexuelle Dinge sein Amt verlor, aber die Prälatenwürde bis zu seinem Tod besass (ob er die Privilegien weiter in Anspruch nahm, weiss ich jedoch nicht).
Dass ein Titel wieder aberkannt wird, kommt scheinbar nahezu nie vor.
Hier sollte Rom strenger sein und nicht nur bei disziplinären Verstössen, sondern auch bei heterodoxen Äusserungen sofort intervenieren: Eine Verwarnung und dann Titelentzug. Leider gibt es zuviele Prälaten, die zum Beispiel von Frauenordination u.ä. schwafeln.
Dass Titel kaum jemals entzogen werden, zeigt das Beispiel des Offizials einer deutschen Diözese der vor einigen Jahren scheinbar wegen Verstrickung in homosexuelle Dinge sein Amt verlor, aber die Prälatenwürde bis zu seinem Tod besass (ob er die Privilegien weiter in Anspruch nahm, weiss ich jedoch nicht).
Donnerstag, 1. Juni 2006 22:55
aphrodite †: Lächerlich
Dieser Artikel ist der lächerlichste seit Langem.
Nicht nur, dass die gute Frau ihre eigene Sprache nicht beherrscht, (die Form „gälte“ kommt bitte genau von welchem Verb?) hat sie sich offenbar so in Rage geschrieben, dass sie nicht mehr weiß, wovon sie spricht: Den ganzen Artikel über mokiert sie sich, dass das Gericht ein Urteil gefällt hat, und dann das: Offenbar sieht sich das unqualifizierte Wiener Richterkollegium außerstande, Recht zu sprechen und Menschenrechte zu respektieren. Was jetzt – sie haben sich doch im Stande gesehen, Recht zu sprechen. Nur der Dame passte das Ergebnis nicht. Naja, wenn man betriebsblind mit zweierlei Maß misst, kein Wunder.
Aber wenn man nachsieht und bemerkt, dass die Kommentare der Frau von der Neo-Nazi-Initiative „Deutschland-Bewegung“ auf ihrer Homepage veröffentlicht werden, dann ist wohl alles klar.
Möglicherweise ist diese Frau ja auf dem Weg, die deutsche Ausgabe von Martin Humer abzugeben! Offenkundig fehlt diesem Land nämlich noch eine Witzfigur diesen Formates.
Nicht nur, dass die gute Frau ihre eigene Sprache nicht beherrscht, (die Form „gälte“ kommt bitte genau von welchem Verb?) hat sie sich offenbar so in Rage geschrieben, dass sie nicht mehr weiß, wovon sie spricht: Den ganzen Artikel über mokiert sie sich, dass das Gericht ein Urteil gefällt hat, und dann das: Offenbar sieht sich das unqualifizierte Wiener Richterkollegium außerstande, Recht zu sprechen und Menschenrechte zu respektieren. Was jetzt – sie haben sich doch im Stande gesehen, Recht zu sprechen. Nur der Dame passte das Ergebnis nicht. Naja, wenn man betriebsblind mit zweierlei Maß misst, kein Wunder.
Aber wenn man nachsieht und bemerkt, dass die Kommentare der Frau von der Neo-Nazi-Initiative „Deutschland-Bewegung“ auf ihrer Homepage veröffentlicht werden, dann ist wohl alles klar.
Möglicherweise ist diese Frau ja auf dem Weg, die deutsche Ausgabe von Martin Humer abzugeben! Offenkundig fehlt diesem Land nämlich noch eine Witzfigur diesen Formates.
Donnerstag, 1. Juni 2006 22:44
Gotthard: Prälat
Er ist meines Wissens nicht Päpstlicher Prälat (habe das Annuario aber z.Zt. nicht gtiffbereit), sondern
beansprucht diesen Titel wohl wegen seiner Propstwürde in Eisgarn.
diese widerliche Titelsucht in der Kirche …
diese widerliche Titelsucht in der Kirche …
Donnerstag, 1. Juni 2006 22:28
turk: http://www.kreuz.net/bookentry.562.html
Es ist wohl mit Johannes Paul I. davon auszugehen, dass der Spuk bald zu Ende ist. Auch durch Wiederholung
werden die Behauptungen nicht wahr, dass die Fotos nicht das darstellen, was jedem sofort einleuchtet.
Sie wurden weltweit publiziert, weshalb dem Fragesteller zu raten ist, einfach im Netz und sonstwo zu
suchen. Er wird sie wohl finden koennen. Der „13.“ entbloedete sich vor einigen Monaten, die Zungenkussfotos
zu bringen, und zwar mit dem Beisatz, dass es ein Wangenkuss waere. Seitdem wissen wir um die Verwirrung
in der dortigen Redaktion.
Meines Wissens ist Kuechl im Annuario Pont. als Praelat gefuehrt, er erhielt diese Wuerde kurz vor dem Ausbruch der Poeltner Doppelmoral-Aufdeckung homosexueller Einfaerbung. Allerdings koennte Rom ihm den Titel wieder nehmen.
Meines Wissens ist Kuechl im Annuario Pont. als Praelat gefuehrt, er erhielt diese Wuerde kurz vor dem Ausbruch der Poeltner Doppelmoral-Aufdeckung homosexueller Einfaerbung. Allerdings koennte Rom ihm den Titel wieder nehmen.
Donnerstag, 1. Juni 2006 22:27
Bonjour: Auweia
Kussfotos unterm Mistelzweig und Kontrollgriff am Johannes eines „Alumnen“. Hier auch mal für die Allgemeinheit
(nicht ganz auf… halber Höhe)
http://ambrosius.patched.de/…riesterseminar12.htm
Ich verstehe Sie wirklich nicht, Schüttel, Laurentius & Justus: sieht doch wirklich echt aus?
http://ambrosius.patched.de/…riesterseminar12.htm
Ich verstehe Sie wirklich nicht, Schüttel, Laurentius & Justus: sieht doch wirklich echt aus?
Donnerstag, 1. Juni 2006 22:07
Schüttel: Ach, eine unendliche Geschichte
oder – mit „JPI“ – ein endloser Spuk. Turk kann es nicht sein lassen, von nicht-existenten Zungenküssen zu schwadronieren. Es ist pervers, was er hier bietet!
Donnerstag, 1. Juni 2006 22:03
sacerdos helveticus: Prälat?
Der im Kirchenrecht beschlagene Mitbruder turk nennt Küchl andauernd Prälat.
Bereits vor einigen tagen bemerkte ich jedoch: Wie steht es eigentlich mit dem Prälatentitel Hw. Küchls?
Er ist meines Wissens nicht Päpstlicher Prälat (habe das Annuario aber z.Zt. nicht gtiffbereit), sondern beansprucht diesen Titel wohl wegen seiner Propstwürde in Eisgarn.
Ist die Propstei in Eisgarn jedoch „ruhendgestellt“ (dies ist eine Verfügung von Exz. Küng) , wäre dann nicht auch der Prälatentitel „ruhend“??
Verhält es sich bei dem Prälatentitel Küchls nicht analog den Generalvikaren, die während ihrer Amtszeit den Monsignoretitel tragen dürfen, ihn aber bei Amtsende verlieren, falls sie nicht etwa (was oft der Fall ist) einen päpstlich verliehenen Titel besitzen.
Ebenso hat ja die zuständige Kongregation erklärt, Hw. Wach (Gründer der Gemeinschaft Christus König…) nenne sich zu unrecht Monsignore, da er dies nur durfte, solange er Generalvikar einer (afrikanischen) Diözese war.
Was sagen die Kirchenrechtler?
Bereits vor einigen tagen bemerkte ich jedoch: Wie steht es eigentlich mit dem Prälatentitel Hw. Küchls?
Er ist meines Wissens nicht Päpstlicher Prälat (habe das Annuario aber z.Zt. nicht gtiffbereit), sondern beansprucht diesen Titel wohl wegen seiner Propstwürde in Eisgarn.
Ist die Propstei in Eisgarn jedoch „ruhendgestellt“ (dies ist eine Verfügung von Exz. Küng) , wäre dann nicht auch der Prälatentitel „ruhend“??
Verhält es sich bei dem Prälatentitel Küchls nicht analog den Generalvikaren, die während ihrer Amtszeit den Monsignoretitel tragen dürfen, ihn aber bei Amtsende verlieren, falls sie nicht etwa (was oft der Fall ist) einen päpstlich verliehenen Titel besitzen.
Ebenso hat ja die zuständige Kongregation erklärt, Hw. Wach (Gründer der Gemeinschaft Christus König…) nenne sich zu unrecht Monsignore, da er dies nur durfte, solange er Generalvikar einer (afrikanischen) Diözese war.
Was sagen die Kirchenrechtler?
Donnerstag, 1. Juni 2006 20:21
DDL: Nur interessehalber
Lassen Sie sich in Ihrem Disput bitte nicht stören, ich will da gar nicht uninformiert dazwischenquatschen… nur: Kann man diese Fotos irgendwo begutachten? Sind sie öffentlich zugänglich? Bei Fragen der möglichen Bildmanipulation erwacht bei mir immer Interesse.
Donnerstag, 1. Juni 2006 20:10
turk: Laurentius2 kennt die Digitalfotografie noch nicht
Da scheint ein schweres Missverstaendnis zu bestehen auf Ihrer Seite, Herr Laurentius2, denn das von Ihnen wohl gemeinte Gutachten hat sich einzig darauf bezogen, auf Basis einer vorher vorgenommenen Interpretation, dass es sich angeblich um keinen Zungenkuss handeln wuerde, Anhaltspunkte zu finden, dass es z. B. nur ein Wangenkuss gewesen waere … Sie sehen also, alles absurd. Und Sie sehen auch, dass sogar das Gutachten von der Echtheit der Fotos ausgeht. Alle Beteiligten beim zivilen Medienprozess der hw. Herren Praelat Kuechl und Dr. Rothe gingen immer von der Echtheit der Fotos aus, weshalb die Beschaffung von Negativen nicht noetig war. Bekanntlich gibt es in der Digitalfotografie solche aber nicht. Haetten die Ex-Regenten von der ersten Stunde an die Echtheit der Fotos bestritten, koennten wir das alles diskutieren. Doch von Anbeginn haben Sie es zugegeben und den Bischof Krenn quasi hineingetrieben, von Weihnachtskuessen und Bubendummheiten zu reden. Mir kommt jedenfalls diese Diskussion ueber ein unwichtiges Detail auch sehr bubenhaft vor, sorry. Wenn es so einfach waere, Herr Laurentius2, waere dies alles schon aufgeflogen. So aber sind die echten Fotos Beweisstuecke, aufgewertet durch die Ex-Regenten selbst und ihr ziviles Herumprozessieren, das nichts gebracht hat.
Donnerstag, 1. Juni 2006 13:06
Laurentius2: @turk / Unechte Fotos
T
rk, der Boden der Wirklichkeit ist das Ergebnis des Gutachtens, wonach die Echtheit der Abzüge wissenschaftlich
in Frage gestellt wird. Auch bei zivilen Verhandlungen gingen die Beteiligten offensichtlich nicht von
der Echtheit der Bilder aus. Nochmal die Frage, Herr turk:
Wenn die Fotos echt wären, dann wäre es doch kein Problem, die Negative etc. heranzuschaffen, oder ? ?:) Unglaublich, daß die ganze Welt auf ein paar Abzüge unterm Fußabtreter eines bischöflichen Nicht-Sympathisanten (Weihbischof Fasching) hereinfällt … bzw. hereinfallen will (-->zu Bischof Krenns Ungunsten).
Wenn die Fotos echt wären, dann wäre es doch kein Problem, die Negative etc. heranzuschaffen, oder ? ?:) Unglaublich, daß die ganze Welt auf ein paar Abzüge unterm Fußabtreter eines bischöflichen Nicht-Sympathisanten (Weihbischof Fasching) hereinfällt … bzw. hereinfallen will (-->zu Bischof Krenns Ungunsten).
Donnerstag, 1. Juni 2006 10:58
turk: Unsachlichkeit richtig sich selbst, Herr Laurentius2
Tja, Laurentius2, schon amuesant, zu sehen, wie Sie mit dem Begriff Halb- und Unwahrheitenherumschlagen.
Sie haben mein letztes Statement in keinem Punkt widerlegen koennen, also bleiben Sie bitte am Boden der
Tatsachen und der Realitaet. Kein Mensch hat bisher nachweisen koennen, dass entgegen der schriftlichen
Erklaerung des Photographen, dass er die Photos genauso und persoenlich aufgenommen habe, die dann erschienen
sind, eine Faelschung waeren. Ihre These ist absurd, aber um die falsche und verlogene Strategie des Zudeckelns
noch bis zuletzt vertreten zu koennen, werden jetzt abstruseste Theorien entwickelt. Das kann niemand
mehr ernstnehmen.
Das sogenannte Fotogutachten geht eben davon aus, dass die Fotos echt sind. Und jetzt der Hammer: Fotogrammetrie ist ueberhaupt erst moeglich, wenn ich vom Hausverstand her weiss, was am Foto dargestellt ist. Das Ganze beisst sich selbst hinein.
Von den absurden zivilen Prozessen haben kluge Kameraden und insbesondere der zustaendige Bischof abgeraten. Wer trotzdem einen solchen Weg geht und meint, es wuerden sich schon keine Zeugen trauen, auszusagen, nimmt das Risiko voellig zu Recht selbst in Kauf. Auch Bischof Krenn wurde nie so informiert, weshalb er von den Weihnachtskuessen und Bubendummheiten zu sprechen begann, leider. Vor Gericht erwiesen sich die Antragsteller darueber hinaus als unglaubwuerdig. Bleiben wir also am Boden der Wirklichkeit.
Das sogenannte Fotogutachten geht eben davon aus, dass die Fotos echt sind. Und jetzt der Hammer: Fotogrammetrie ist ueberhaupt erst moeglich, wenn ich vom Hausverstand her weiss, was am Foto dargestellt ist. Das Ganze beisst sich selbst hinein.
Von den absurden zivilen Prozessen haben kluge Kameraden und insbesondere der zustaendige Bischof abgeraten. Wer trotzdem einen solchen Weg geht und meint, es wuerden sich schon keine Zeugen trauen, auszusagen, nimmt das Risiko voellig zu Recht selbst in Kauf. Auch Bischof Krenn wurde nie so informiert, weshalb er von den Weihnachtskuessen und Bubendummheiten zu sprechen begann, leider. Vor Gericht erwiesen sich die Antragsteller darueber hinaus als unglaubwuerdig. Bleiben wir also am Boden der Wirklichkeit.
Donnerstag, 1. Juni 2006 10:01
Laurentius2: @turk und seine Unwahrheiten
T
rk arbeitet hier bewußt mit Halb- und Unwahrheiten. Er weiß genau, wie komplex die Prozeßsituation
ist und daß die beiden Geistlichen die sogenannten Fotos sofort juristisch angegriffen haben. Zunächst
jedoch nur bezüglich ihres ehrabschneidenden Charakters. Die darüber hinaus vorliegende und weder von
Küng noch von einem zivilen Richter jemals bezweifelte Fälschung bzw. Manipulation haben sie ebenfalls
juristisch angegriffen in Form eines teuren Gutachtens. Das alles meineserachtens ein kleines Wunder,
denn für juristischen Beistand haben die beiden wegen der zielgerichteten Kürzung ihres Gehalts durch
den Bischof eigentlich gar kein Geld ! Sie sparen es sich also sozusagen vom Mund ab und können nicht
wie T
rk sowohl zeitlich als auch finanziell aus dem Vollen schöpfen. In diesem Sinne noch einmal vielen
Dank an den gerechten Oberhirten, der ja erstmals in der jüngeren Kirchengeschichte zugleich Richter
wie auch Nutznießer eines Bischofs-Sturzes ist !
T
rk, sein Gehilfe, weiß dies alles und verkauft
die katholischen Leser aber bewußt für dumm, wenn er hier die Unwahrheit behauptet, die beiden Priester
hätten sich niemals gegen die Echtheit der merkwürdigen Abzüge gewandt (s.u.).
Wem glauben wir ? Turk, Küng und ihrem Homovideos besitzenden Kronzeugen – oder den unwiderlegten Aussagen eines Bischofs und seiner beiden Regenten ?
T
Wem glauben wir ? Turk, Küng und ihrem Homovideos besitzenden Kronzeugen – oder den unwiderlegten Aussagen eines Bischofs und seiner beiden Regenten ?
Mittwoch, 31. Mai 2006 20:14
turk: Komisch, was Laurentius2 entgangen ist: FOTOS ECHT
Ganz richtig, das Naturrecht weist die wahren Menschenrechte auf und die falschen ab.
Nuja, Laurentius2, schon dumm, dass Sie nicht einmal wissen, dass die beiden Antragsteller beim Prozess die Echtheit der vorgelegten Fotos nie bestritten haben. Auch das unnoetige Fotogutachten setzt die Echtheit voraus. Es ist also klar, dass Sie mindestens fehlinformiert sind. Offenbar sind Sie zu faul, auch dieses in den Urteilen der ersten Instanz nachzulesen, z. B. im rechtskraeftigen Urteil betreffend Praelat Kuechl: … daß das mitveröffentlichte Foto authentisch ist, die damalige Realität abbildet und vor der Veröffentlichung auch nach der Aussage des Antragstellers nicht manipuliert wurde …, aber auch im noch nicht zweitinstanzlich endueberprueften Urteil betreffend Dr. Rothe: Die Feststellungen zum Ablauf der Weihnachtsfeier, bei der die inkriminierten Fotos aufgenommen wurden, beruhen auf den den objektiven Ablauf der Feier
Ueberdies kann und muss zur Klaerung vieler Fragen dieser Diskussion der Artikel von Johannes Paul I. empfohlen werden.
Nuja, Laurentius2, schon dumm, dass Sie nicht einmal wissen, dass die beiden Antragsteller beim Prozess die Echtheit der vorgelegten Fotos nie bestritten haben. Auch das unnoetige Fotogutachten setzt die Echtheit voraus. Es ist also klar, dass Sie mindestens fehlinformiert sind. Offenbar sind Sie zu faul, auch dieses in den Urteilen der ersten Instanz nachzulesen, z. B. im rechtskraeftigen Urteil betreffend Praelat Kuechl: … daß das mitveröffentlichte Foto authentisch ist, die damalige Realität abbildet und vor der Veröffentlichung auch nach der Aussage des Antragstellers nicht manipuliert wurde …, aber auch im noch nicht zweitinstanzlich endueberprueften Urteil betreffend Dr. Rothe: Die Feststellungen zum Ablauf der Weihnachtsfeier, bei der die inkriminierten Fotos aufgenommen wurden, beruhen auf den den objektiven Ablauf der Feier
Ueberdies kann und muss zur Klaerung vieler Fragen dieser Diskussion der Artikel von Johannes Paul I. empfohlen werden.
Mittwoch, 31. Mai 2006 16:45
expedit: Die Kirche braucht doch keine Menschenrechte!
Es genügen doch die seit alters her bekannten Naturrechte!
Und diese sind doch tiefgreifender und umfassender!
!:) ?:)
Und diese sind doch tiefgreifender und umfassender!
Mittwoch, 31. Mai 2006 10:10
Laurentius2: @turk
Danke, turk
, jetzt haben Sie –in bezug auf die Fotos und die angeblichen Äußerungen der beiden Priester – eindeutig die Unwahrheit gesagt ! Also , erst beichten
, dann wieder zur Kommunion bzw. sogar zur priesterlichen Wandlung antreten …
Dienstag, 30. Mai 2006 19:36
turk: Gelungen: http://www.kreuz.net/bookentry.562.html
http://www.kreuz.net/bookentry.562.html
Damit hat Johannes Paul I. wohl eine abschließende Analyse geliefert, die einige künstliche Zweifel beantwortet. Anwürfe eines Schüttel-Justus brauchen nicht beantwortet zu werden, das richtet sich von selbst. Und wenn Laurentius2 noch immer nicht weiß, daß sogar die Prozeßantragsteller die Echtheit der Fotos von Anbeginn vorausgesetzt haben, kann ihm hier kaum noch wer helfen. Die Wahrheit bricht sich die Bahn, danke an Johannes Paul I.
http://www.kreuz.net/bookentry.562.html
Damit hat Johannes Paul I. wohl eine abschließende Analyse geliefert, die einige künstliche Zweifel beantwortet. Anwürfe eines Schüttel-Justus brauchen nicht beantwortet zu werden, das richtet sich von selbst. Und wenn Laurentius2 noch immer nicht weiß, daß sogar die Prozeßantragsteller die Echtheit der Fotos von Anbeginn vorausgesetzt haben, kann ihm hier kaum noch wer helfen. Die Wahrheit bricht sich die Bahn, danke an Johannes Paul I.
http://www.kreuz.net/bookentry.562.html
Dienstag, 30. Mai 2006 14:43
Laurentius2: @turk
Turk
,
sie sollten weniger nujanujahen
sie sollten weniger nujanujahen





