Frau Burgstaller weiß von nichts…
Die sozialistische Regierungspräsidentin von Salzburg, Frau Gabriele Burgstaller, kenne ihren eigenen Nachwuchsverein, die „Sozialistische Jugend“, nicht. Außerdem wollte sie angeblich – entgegen dem einstimmigen Beschluß des SPÖ-Parteitages – keine staatliche Finanzierung der Abtreibung. Gabriele Burgstaller am Telefon mit österreichischen Lebensschützern.
(kreuz.net, Linz) In einer Presseaussendung von heute morgen berichtet die „Jugend für das Leben“ über
ein Telefonat zwischen der Vorsitzenden der österreichischen Lebensschutzorganisation „Jugend für das
Leben“, Mag. Jutta Lang, und der Salzburger Landeshauptfrau Gabriele Burgstaller.Salzburgs Regierungspräsidentin meldete sich persönlich bei den Lebensschützern, um zu erreichen, daß die für den kommenden Montag angekündigte Lichterkette kurzfristig abgesagt werde.
In der Presseaussendung berichtet Frau Lang über das Telefonat mit der Abtreibungspolitikerin, das am vergangenen Mittwoch stattfand. Im Gespräch habe die Landeshauptfrau erklärt, daß die Lichterkette von „Jugend für das Leben“ die zur gleichen Zeit im Spital geplante Weihnachtsfeier, zu der sie eingeladen sei, störe.
Frau Lang gesteht ein, daß dies durchaus der Fall sein könne: „Aber echter Weihnachtsfriede kann erst dann einkehren, wenn auch für unsere wehrlosesten und kleinsten Mitbürger die weiße Fahne gehißt wird. Aus diesem Grund werden wir – um des wahren Friedens willen – am 20. Dezember unsere Stimme für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder erheben.“
Die „Jugend für das Leben“ machte die Politikerin auch auf ein Plakat der „Sozialistischen Jugend“ aufmerksam, wo es heißt: „Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben.“ aufmerksam. Dieser Spruch gab für die Lebensschutzgruppe den Ausschlag, eine Karikatur an 70.000 Salzburger Haushalte zu senden, auf welcher Genossin Burgstaller der Muttergottes rät, Jesus Christus abzutreiben.
Die Aussendung protestiert gegen das Ansinnen der Landeshauptfrau, die Landesklinik ab nächstem Jahr zu zwingen, Abtreibungen an der Landesklinik Salzburg durchzuführen.
Die sozialistische Regierungspräsidentin zeigte sich auch über die Aktivitäten der „Sozialistischen Jugend“, des Nachwuchszweiges der sozialistischen Partei, uninformiert.
Am Telefon meinte sie, daß sie von einer Zweigstelle der „Jungen Sozialisten“ im Land Salzburg nichts wisse.
Nach den Worten von Frau Lang ist die Abtreibungspolitikerin Burgstaller über den Wortlaut des Cartoons, der ihr die Forderung nach Abtreibung auf Krankenschein in den Mund lege, aufgebracht gewesen.
Frau Lang weiter: „Als ich sie [Landeshauptfrau Burgstaller] auf den 38. Bundesparteitag der SPÖ aufmerksam machte, an welchem die Forderung nach kostenlosen Kinderabtreibungen einstimmig beschlossen worden war, distanzierte sich Burgstaller von diesem Beschluß.“ Sie sei bei dieser Abstimmung nicht anwesend gewesen.
Die Vorsitzende von „Jugend für das Leben“ fragt die Landeshauptfrau, ob sie als stellvertretende Bundesparteivorsitzende nicht die volle Mitverantwortung für die Entscheidungen ihrer Partei trage und meinte: „Zur Klärung der Frage staatlich finanzierter Abtreibungen wäre eine offizielle Distanzierung der Landeshauptfrau vom einstimmigen Beschluß der SPÖ wünschenswert.“
„Jugend für das Leben“ wünsche ein faires Gespräch mit Salzburgs Politikerin. Doch diese habe bisher versuchte Angebote zum Dialog ignoriert.
Die Vorsitzende von „Jugend für das Leben“ bittet Landeshauptfrau Burgstaller, den Mut aufzubringen, von ihrem Vorhaben, die Kinderabtreibung in Salzburgs Landeskrankenhaus einzuführen, Abstand zu nehmen.
Den Salzburger Müttern und ihren Kindern soll ein hoffnungsvollerer Weg in die Zukunft geboten werden.
„Mit unserer Lichterkette am 20. Dezember erklären wir dem Spital, seiner 310-jährigen Tradition des Heilens sowie jenen Ärzten und Mitarbeitern, denen die Würde des Lebens von Anfang an heilig ist, unsere Solidarität.“
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Freitag, 17. Dezember 2004 17:17
Tom Pullings: Gute Idee
Das ist der Link zum Spendenkonto der JfdL.
Hier ist der Text der Salzburger Briefe, darin findet sich die Kontaktadresse der LHFrau.
Will man dagegen Schuhe an Gabi schicken, sollte man die Privatadresse nutzen: Chiemseehof Stiege 1, 5010 Salzburg
Bei Landesrätin Eberle-Mayr-Melnhof kann man sich für ihre Diffamierung der JfdL übrigens unter der Adresse Prötschhofstr. 12, 5082 Grödig bzw. unter der Telefonnummer 06246 / 734 08 bedanken. Vielleicht hat sie sich auch den einen oder anderen alten Schuh verdient?
Hier ist der Text der Salzburger Briefe, darin findet sich die Kontaktadresse der LHFrau.
Will man dagegen Schuhe an Gabi schicken, sollte man die Privatadresse nutzen: Chiemseehof Stiege 1, 5010 Salzburg
Bei Landesrätin Eberle-Mayr-Melnhof kann man sich für ihre Diffamierung der JfdL übrigens unter der Adresse Prötschhofstr. 12, 5082 Grödig bzw. unter der Telefonnummer 06246 / 734 08 bedanken. Vielleicht hat sie sich auch den einen oder anderen alten Schuh verdient?
Freitag, 17. Dezember 2004 16:48
Catholicus: Protestaufrufe unterstützen
Die Freunde von „Jugend für das Leben“ verdienen unsere Unterstützung. Zu Frau Burgstaller kann man nur sagen: Scheinheilige Gabi!
Freitag, 17. Dezember 2004 13:09
Dolfus: Hinzufügung
Es sind nicht lauter Kartoffelsäcke.
Über Bischof Küng beispielsweise lass’ ich nichts kommen.
Über Bischof Küng beispielsweise lass’ ich nichts kommen.
Freitag, 17. Dezember 2004 13:04
Dolfus: Das ist auch der Zweck der Sache!
Die rote Landesfürstin soll auch aufgebracht ob dieses Cartoons sein! Denn sie ist direkt verantwortlich
zu machen für die Durchführung eines Gesetzesbruches, den Kinderabtreibung in Österreich darstellt.
„Dialog“ – wozu? Das haben wir seit 30 Jahren, um uns Katholen ruhig zu stellen. „Flankierende Maßnahmen“ … bla bla bla … Don Reto hat recht: Säßen doch nicht lauter Kartoffelsäcke in der Bischofskonferenz!
Tod dem Sozialismus, aber nicht unserem Nachwuchs!
„Dialog“ – wozu? Das haben wir seit 30 Jahren, um uns Katholen ruhig zu stellen. „Flankierende Maßnahmen“ … bla bla bla … Don Reto hat recht: Säßen doch nicht lauter Kartoffelsäcke in der Bischofskonferenz!
Tod dem Sozialismus, aber nicht unserem Nachwuchs!
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