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Eine der ersten Entscheidungen des Papstes + Erstmals ein Laie + Liturgischer Alltag + Mehr Sex und Pornographie für Kinder + Zahlen wir dafür?
Eine der ersten Entscheidungen des Papstes

Vatikan. Der Präsident des Päpstlichen Laienrates, Erzbischof Stanislaw Rylko (60), kommentierte vor ‘Radio Vatikan’ das Treffen des Papstes mit den neuen geistlichen Gemeinschaften am nächsten Samstag abend auf dem Petersplatz. Diese Zusammenkunft habe der Papst bereits Mitte Mai des letzten Jahres angeordnet. Das sei somit eine der ersten Entscheidungen von Benedikt XVI. gewesen: „Das Treffen ist ein wichtiges Zeichen der Kontinuität mit dem Dienst von Johannes Paul II.“ Benedikt XVI. sehe in den Bewegungen lebendige Ausdrucksformen des Glaubens und in ihren Werken Anzeichen für die Zukunft.

Erstmals ein Laie

Deutschland. Der Caritasverband für die bayerische Erzdiözese Bamberg wird erstmals von einem Laien geleitet. Erzbischof Ludwig Schick berief den Diplombetriebswirt Gerhard Öhlein (53) aus Bamberg am Dienstag abend. Das Amt war seit März dieses Jahres unbesetzt. Öhlein war seit 1999 Stellvertreter des diözesanen Caritasdirektors. Er wisse deshalb um die Aufgaben, die ihn an der Spitze dieses „großen sozialen Unternehmens“ erwarten, sagte er der Lokalzeitung ‘Fränkischer Tag’.

Liturgischer Alltag

Österreich. Am 7. und am 21. Mai erhielten rund sechzig Kinder der oberösterreichischen Pfarrei St. Franziskus in Wels die erste Heilige Handkommunion. Die sehr liberale Pfarrei geriet vor rund einem Jahr in die Schlagzeile, nachdem der Diakon eine Messe simuliert hatte. Bei der diesjährigen Erstkommunion teilten mehrere Frauen den Kindern auch das Blut Christi aus. Die verwendeten liturgischen Gefäße waren – wie gewohnt – Tontöpfe.

Alltäglicher Liturgiemißstand
Am 7. und am 21. Mai erhielten rund sechzig Kinder der oberösterreichischen Pfarrei St. Franziskus in Wels die erste Heilige Handkommunion.In der Feier der heiligen Messe beginnt die Brechung des eucharistischen Brotes […] nach dem Ende des Friedensgrußes, während das Agnus Dei vorgetragen wird. Aus der Nummer 73 der Instruktion der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung: 'Redemptionis sacramentum'.Die Pfarrei verwendete bei der Erstkommunion - wie gewohnt - anstatt liturgischer Gefäße Tontöpfe.

Mehr Sex und Pornographie für Kinder

Niederlande. Eine neue niederländische Partei, die sich ‘NVD’ – „Liebe, Freiheit und Vielfalt“ – nennt, ist die erste europäische Homo-Partei, die offen für die Legalisierung und Verbreitung der Kinderschändung eintritt. Die offenbar legale Partei erklärte in einer Presseaussendung, daß man auch Kindern die ehelichen Akte gesetzlich erlauben sollte. Der Besitz von Kinderpornographie soll legalisiert werden. Die Partei fordert ferner Nackt- und Sexdarstellungen im Hauptfernsehprogramm sowie sogenannte Nudistenrechte. Auch die Unzucht mit Tieren möchte die Partei erlauben.

Zahlen wir dafür?

„Es stimmt mich sehr nachdenklich, wenn unter Politikern von einem ‘Recht auf Abtreibung’ die Rede ist. Dieses Recht gibt es nicht! Unrecht wird niemals Recht. Es ist gegen den Auftrag des Staates, wenn von ihm Abtreibungen befürwortet und durch öffentliche Mittel subventioniert werden. Es ist gegen deren politischen Auftrag, wenn eine Politikerin die sogenannte Pille danach kostenlos abgeben will! Womit ist eine solche Entscheidung zu legitimieren? Zahlen wir dafür unsere Steuern?“

Auszug aus der Predigt des Erzbischofs von Salzburg, Mons. Alois Kothgasser, gehalten am Samstag bei einem Wortgottesdienst für Kinder.
      
26 Lesermeinungen
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#26   divusKA   02:26:44 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Verständnisproblem
„Es ist gegen deren politischen Auftrag, wenn eine Politikerin die sogenannte Pille danach kostenlos abgeben will!“
Könnte bitte jemand so freundlich sein und mir erklären, was die kostenlose Abgabe der Pille danach mit dem politischen Auftrag zu tun hat?
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#25   DDL   02:08:32 | Donnerstag, 1. Juni 2006
kreuz.net und seine „Berichte“… auweh
Hinsichtlich des Absatzes über die niederländische (Zwerg-)Partei NVD ist zu sagen:
1. Die NVD will Sex mit Tieren nicht (erst) „erlauben“. Dieser IST in den Niederlanden legal.
2. In punkto Pornographie sollte man berücksichtigen, dass die Holländer dort ohnehin eine sehr viel offenere Auffassung haben als wir Deutsche – so sind dort Pornohefte an jedem Kiosk unversiegelt ausliegen, wie andere Zeitschriften auch. Vor diesem Hintergrund erscheint die Forderung nach Fernsehausstrahlung wesentlich weniger „revolutionär“, als wenn sie hierzulande stattfände. Aber das sagt kreuz.net natürlich nicht.
3. Die NVD tritt ausdrücklich NICHT für „Kinderschändung“ ein: „De reden hiervoor is dat alleen misbruik, zoals afgedwongen contacten, moet worden bestraft.“. Das ist im Prinzip durchaus vernünftig, im Hinblick auf die Nachweisbarkeit aber bedenklich bzw. nicht sinnvoll. Es gibt keinen Grund, etwas zu bestrafen, was beide Beteiligten wollen. Vermutlich wird auch die NVD irgendwann einsehen müssen, dass eben der finale Beleg dieses Wollens ein Problem darstellt.
4. Der von kreuz.net bevorzugte Blickwinkel auf die NVD (nämlich ausschließlich unter Bezug auf Sexualität) wird ein spürbar anderer, wenn man weiß, dass die NVD im Prinzip volle Bürgerrechte ab dem 12. Lebensjahr fordert – und dazu gehört eben AUCH die freie sexuelle Selbstbestimmung.
Natürlich verzichtet man wieder auf Quellenangeben – bittesehr www.nvd.nu/prog_mei_2005.htm.
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#24   Horst Schlämmer   18:30:30 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@Bruder Theophil
Wenn Sie sich angewöhnen würden regelmässig einen Gottesdienst zu besuchen, wären Sie nicht auf die Krümel der „Egoisten“ angewiesen. Aber auf diese Idee kommen Sie wahrscheinlich erst zuallerletzt.
Lieber Bruder Theophil, Ihre Schlüsse aus meinen Texten lassen auf einer gewissen Grad der Verwirrtheit schliessen, Ihrerseits versteht sich.
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#23   Gotthard   16:01:30 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@elendester
Grinsemann Schick tut recht daran, die Leitung des sogenannten Caritasverbandes mit einem Laien zu besetzten, denn dieser Verband vertritt in der Regel keine kirchlichen Interessen.
Du doch auch nicht!
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#22   Elendester Sünder   15:35:41 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Erstmals ein Laie
Grinsemann Schick tut recht daran, die Leitung des sogenannten Caritasverbandes mit einem Laien zu besetzten, denn dieser Verband vertritt in der Regel keine kirchlichen Interessen.
Der Ausdruck „(unser) großes (soziales) Unternehmen“ erinnert wohl nicht ganz zufällig an Terminologien einer bestimmten, antikirchlichen Vereinigung.
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#21   Bruder Theophil   15:21:22 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@ Schlämmer
Wenn Sie sich angewöhnen würden regelmässig einen Gottesdienst zu besuchen, wären Sie nicht auf die Krümel der „Egoisten“ angewiesen. Aber auf diese Idee kommen Sie wahrscheinlich erst zuallerletzt.
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#20   Horst Schlämmer   13:29:27 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@Hyazinth
ich habe heute zum erstenmal von der ersten heiligen Handkommunion gehört. Interessant! Besteht da ein Unterschied zwischen der ersten heiligen Handkommunion und der ersten heiligen Mundkommunion?
Wenn es so ist, habe ich zwei erste heilige Kommunionen gehabt. Wußte garnicht, daß es 8 Sakramente gibt!
Die Handkommunion hält länger, wenn man sich nicht direkt nach dem Empfang die Hände wäscht und die anhaftenden Partikel durch den Abguss in die Kanalisation spült.
Wir praktizieren bei uns nur die Handkommunion und reichen den wiederverheirateten Geschiedenen nach der Messe sofort die Hände. So bekommen die auch was ab.
Waldi, der Dackel des Nachbarn, darf auch nicht unerwähnt bleiben. Nach der Messe begrüsst uns dieses Tier, welches im Kirchhof angebunden verweilen musste, immer besonders freundlich und so bekommt Waldi ein paar Streicheleinheiten ins Fell.
Die Mundkommunikanten sind Egoisten und rücken auch nicht einen Partikel freiwillig raus.
Also, lieber Hyazinth, wenn Sie sich an der globalen Verbreitung von Hostienpartikeln beteiligen wollen, was sicherlich auch eine Form ist, wie man den Glauben unter die Füsse des Pöbels bekommt, so empfehle ich Ihnen weiterhin die Handkommunion.
Sind Sie ein verbockter Traditionalist oder Egoist, der anderen auch nicht das kleinste Partikelchen gönnt, so bleiben Sie bei der Mundkommunion.
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#19   RexRegis   13:14:10 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Belege?
Zitat: ist die erste europäische Homo-Partei, die offen für die Legalisierung und Verbreitung der Kinderschändung eintritt.
Zitat Ende
Das ist schlicht und einfach eine gezielte Falschinformation von kreuz.net. Die Partei ist weder eine „Homopartei“, noch vertritt sie vornehmlich Homosexuelle.
Also, wieder nur die übliche Hetze …
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#18   Hyazinth   13:02:35 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Handkommunion
ich habe heute zum erstenmal von der ersten heiligen Handkommunion gehört. Interessant! Besteht da ein Unterschied zwischen der ersten heiligen Handkommunion und der ersten heiligen Mundkommunion?
Wenn es so ist, habe ich zwei erste heilige Kommunionen gehabt. Wußte garnicht, daß es 8 Sakramente gibt!
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#17   Benedikt   12:25:11 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@ chrysant
Das mag schon sein. Es wäre sehr schön, wenn der Nichtprotest gegenüber Habsburg das einzige wäre, was nicht gut gelaufen ist. Leider ist das nicht so. Dennoch hilft es nichts, sich in Täterkomplexe zu flüchten und ob der angeblich ach so schrecklichen Geschichte ständig auf sich selber herumzuhacken, wie es einige Katholiken offenbar für ihre Pflicht halten. Einige Außenstehende halten es seitdem für ihre Pflicht, der Kirche alle möglichen Verantwortungen anzudichten. Da ist Vorsicht gefragt.
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#16   Gotthard   12:11:31 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Gebot
oberösterreichischen Pfarrei St. Franziskus in Wels
Worin soll das Problem bestehen? Leib und Blut Christi zu empfangen ist uns geboten …
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#15   Athanasius   11:56:36 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Liebe Redaktion
Bei der diesjährigen Erstkommunion teilten mehrere Frauen den Kindern auch das Blut Christi aus.
Macht euch keine Sorgen. Diese lieben kleinen Kinder haben nicht die erste Hl. Kommunion empfangen, sondern lediglich – ausser ihrer Schuld – Brot und ein Schluck Wein.
Noch viel Glück bei diesem Pfingsten des II. Vatikanums. 43 Jahre „voller Glück“.
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#14   chrysant   11:51:15 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@Benedikt
Nein nein, ich kann Sie schon trösten, die katholische Kirche hat auch sehr, sehr gutes hervorgebracht. :-)
Man soll aber nicht so tun, also ob die letzten 2000 Jahre eine einzige Erfolgsstory war. Es ist doch auch einiges schief gelaufen. :'(
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#13   Benedikt   11:39:41 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@ chrysant
Ich denke, wir einigen uns darauf, dass die Kirche auch an der Machtpolitik der Habsburger schuld ist. Überhaupt ist die Kirche ja an jedem jemals geschehen Unrecht/-glück schuld. :-!
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#12   Konservativer   11:36:00 | Mittwoch, 31. Mai 2006
ZU Holland
Es ist doch die ganz klare Folge, Holland ist noch fortschrittlicher auf dem Weg zurück zur wertelosen Einzel- Gesellschaft. Was wird denn sonst erwartet. Es werden alle christlichen Werte abgeschafft. Für freiweilig eingehaltene Werte werden Gesetze geschafft, aber wenn sich jemand nicht an diese Gesetze halten will, geht er halt mit den Grünen dagegen demonstrieren und niemand hat ein Problem damit, ist ja die Freiheit. Freiheit ist die Feststellung die Freiheit für sich selber in engen Grenzen zu halten.
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#11   Sirilo   11:21:07 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Ehefähigkeitsalter
Bis ins 19. Jahrhundert galt nach dem katholischen Kirchenrecht ein Ehefähigkeitsalter von 14 Jahren für Knaben und von 12 Jahren für Mädchen.
siehe: Nikolaus Knopp, Katholisches Eherecht, Regensburg 1873
(dlib-pr.mpier.mpg.de/…%2237293_00000105%22)
Derzeit beträgt das Egefähigkeitsalter nach dem katholischen Eherecht 16 bzw. 14 Jahre.
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#10   chrysant   11:19:52 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@Benedikt
Ein Zwang zur Eheschließung gibt es nicht, vielmehr ist die Ehe dann ungültig.
Ich weiß nicht, welches Verständnis von Ehe Sie haben, aber wenn Sie zB die ganze Ehepolitik der Habsburger anschauen, so können Sie doch nicht behaupten, dass das alles Liebesehen waren! Und die Kirche hat nichts zu dieser Politik gesagt.
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#9   Benedikt   10:43:22 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@ chrysant
Es ist in vielen Länder der Erde Sitte, Kinder schon zwischen zehn und vierzehn Jahren zu versprechen oder diese zu einer Ehe zu zwingen. Die katholische Kirche hat in der Vergangenheit gegen eine solche Vorgehensweise keinerlei Einwände gehabt.
Beweise für diese Behauptung? Ein Zwang zur Eheschließung gibt es nicht, vielmehr ist die Ehe dann ungültig.
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#8   MK28   10:43:02 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Päderasten
Kreuz.net untertreibt. Nach der „Welt“ von heute will die Partei die Herabsetzung des Schutzalters von 16 auf 12 und die Straflosstellung jeder Art der Kinderpornographie, also auch mit Kleinstkindern. Zudem soll perspektivisch jedes Schutzalter fallen und umgehend die Unzucht mit Tieren freigegeben werden. Es ist also viel schlimmer als berichtet.
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#7   Karl Murx   10:41:02 | Mittwoch, 31. Mai 2006
de regt man sich über Simulationen durch einen Diakon auf
Man fragt sich nicht, ob der Diakon ein Diakon ist, oder ob ein Presbyter der V2-Goyim-Synagoge eine Messe besser zelebrieren könnte.
Aber auch innerhalb der FSSPX wird es immer lustiger. In Frankreich wird in Predigten zunehmend behauptet, der Episkopat sei kein sakramentaler Ordo www.virgo-maria.org/…e_de_l_episcopat.pdf. Hier vertreten deutsche Priester der FSSPX wenigstens eine richtige Position. Steht hier Zaitzkofen gegen Ecône?
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#6   chrysant   10:16:20 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Kinderschändung
1. Nach deutschem Recht sind Kinder Personen, die das 14. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Also kann man absolut nicht von Legalisierung von Kinderschändung sprechen, wenn das Schutzalter auf 16 Jahre heruntergesetzt wird.
2. Wenn man sich Studien über „das erste Mal“ ansieht, so sieht man, dass das durchschnittliche Alter bei 16 liegt.
2. Es ist in vielen Länder der Erde Sitte, Kinder schon zwischen zehn und vierzehn Jahren zu versprechen oder diese zu einer Ehe zu zwingen. Die katholische Kirche hat in der Vergangenheit gegen eine solche Vorgehensweise keinerlei Einwände gehabt.
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#5   Beobachterin   09:50:15 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Legalisierung der Pädophilie
Schon lange wird auch hierzulande an der Legalisierung der Pädophilie gearbeitet.
Zur Zeit strebt man an, daß Pädophilie aus dem Lexikon für Krankheiten gestrichen wird. Die Pädophilen sagen, das sei ihre Veranlagung.
Dieses Muster hatte bereits einmal Erfolg: Auch die Homosexuellen haben sich zur Zeit auf die Version geeinigt, daß sie so veranlagt seien, deshalb müsse man ihnen ihre „Rechte“ zugestehen.
Einem Argument, dem, wenn es die Pädophilen für sich beanspruchen, sich unsere politisch Korrekten ohne ausreichende Begründung nicht verschließen werden können. Man darf doch eine Minderheit nicht unterdrücken! (Vorsicht: Ironie!)
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#4   Markus-Antonius †   09:46:49 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Na, na
wer sagt Ihnen, woran ich glaube? Oder habe ich es Ihnen verraten?
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#3   Graf von Galen   09:34:01 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Schändung der eucharistischen Gestalten, @ Markus Antonius
Für jemanden, der nicht mehr daran glaubt, daß Gott mit Fleisch und Blut, Seele und Gottheit unter den eucharistischen Gestalten gegenwärtig ist und daß dieser Glaube heilsnotwenidg ist, ist diese Meldung natürlich völlig gegenstandslos.
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#2   Markus-Antonius †   08:59:24 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Oh je!
Da wurde tatsächlich die Handkommunion ausgeteilt?! Na, wenn in China ein Sack Reis platzt, wird kreuz-net sicher auch darüber in der bekannten Art berichten.
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#1   Navon   08:14:42 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Schutzalter
Wie war nochmal das Schutzalter im Vatikan? Ach ja, 12 richt. Naja wer ist jetzt hier der Kinderschänder? Wovon liest man in der Presse mehr? Kinderschändende Priester oder kinderschändende niederländische Politiker?
Navon
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