Bis zur Selbstaufgabe + Mit kirchlichem Segen + Mädchenabtreibung + Katechetischer Konzilsfrühling + Ja, aber.
Bis zur Selbstaufgabe
Vatikan. Der Vatikan veröffentlichte gestern Freitag eine Botschaft von Papst
Benedikt XVI. zum Weltmissionssonntag am 22. Oktober 2006. Dessen Motto lautet: „Die Nächstenliebe –
Seele der Mission“. Der Heilige Vater ermutigt jede christliche Gemeinschaft zu bezeugen, daß Gott die
Liebe ist. Missionar zu sein, bedeute, Gott mit aller Kraft bis zum Letzten, wenn nötig bis zum Martyrium
zu lieben. Wer Christus mit dem Herzen liebe, suche nicht das eigene Interesse, sondern nur das Wohl des
Nächsten.
Mit kirchlichem Segen
Österreich. Ein nach Angaben des Lokalblattes ‘Neue Kärntner Tageszeitung’
vormals hochrangiger, amtsenthobener Priester heiratete kürzlich vor dem Staat eine geschiedene Ex-Religionslehrerin.
Vor der Zivilehe veranstalteten die beiden in einer Kirche eine Segensfeier. Die Braut betonte danach,
daß es sich dabei nicht um eine kirchliche Hochzeit gehandelt habe. Es gebe keinen Streit mit der Kirche.
Die Feier sei wunderschön gewesen: „Bitte lassen Sie uns nun in Frieden. Wir wollen nicht an die Öffentlichkeit.“
Mädchenabtreibung
China. In Nordchina werden mehr als 200 Kinderschlachthöfe geschlossen. Grund: In
diesen Tötungsstätten wurde gezielt auf Mädchen Jagd gemacht. Dies berichtete die staatliche Tageszeitung
‘Shanghai Daily’ am Mittwoch. Insgesamt sollen 848 Mädchen in mehr als 600 Abtreibungsanstalten wegen
ihres Geschlechtes vernichtet worden sein. Rund 350 Abtreibungsfirmen sollen mit einer Geldstrafe davonkommen.
Gegen 104 Abtreiber und Abtreibungsgehilfen wurde ein Berufsverbot erlassen.
Katechetischer Konzilsfrühling
Deutschland. Nur 47 Prozent der Deutschen wissen, daß die Aussendung des Heiligen Geistes der Inhalt
des Pfingstfestes ist. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes ‘Emnid’ im Auftrag der
TV-Zeitschrift ‘Bildwoche’. 15 Prozent meinten, zu Pfingsten sei Christus auferstanden. Jeder Achte verwechselte
Pfingsten mit Mariä Himmelfahrt. Einem Viertel der Befragten fiel zum Pfingstfest überhaupt nichts ein.
Vier Prozent gaben an, daß Christus zu Pfingsten gekreuzigt wurde.
Ja, aber.
„Die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. will durchaus in der katholischen Kirche sein, an deren Lehre sie unbeirrt festhält. Allerdings
muß gesagt werden, daß sie derzeit nicht in voller Gemeinschaft mit der Kirche ist, da ihr Generaloberer
ein Bischof ist, der wegen seiner unerlaubten Bischofsweihe exkommuniziert ist; die Priester der Bruderschaft
sind gültig geweihte Priester, ihre Sakramente – soweit sie nicht einer besondere Vollmacht seitens des
Ortsbischofs bedürfen, wie die Vollmacht zum Beichthören und zur Eheassistenz – sind gültig, aber sie
selbst stehen nicht in einem regulären Verhältnis zur Kirche, da die Bruderschaft, zu der sie gehören,
nicht von der Kirche anerkannt ist.“
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„Bis zur Selbstaufgabe“ heißt die Überschrift, unter der dieses Forum eröffnet ist. „Bis zur Selbstaufgabe“
als ernstzunehmendes und intellektuell redliches Subjekt hat DDL versucht, eine Position zu verteidigen,
die er mit argumentaiven Mitteln am Ende nicht mehr verteidigen konnte! Danach trat viel Rhetorik, reichlich
anbiederndes Geschwafel und – in der Tat – ein bemühter „Witz“, der angesichts der dramatischen Szenarien –
Millionen und Abermillionen getöter Kinder – als Herren-Zynismus (i. S. von Sloterdijks berühmten Buch:
Kritik der zynischen Vernunft) gelten darf. „Witzischkeit kennt keine Grenzen“ das ist in der Tat die
letzte und oberste Norm eines agnostischen Zynikers, dem Kinder und Frauen im Grunde egal sind, der mit
dümmlichen Vergleichen über Leichenberge schreitet, der aber eines nicht verhindern kann: daß man ihn
auf frühere Äußerungen festnagelt und logische Kohärenz einfordert. Er dachte wirklich, er wäre witzig,
als er schrieb, er hätte sich >>*andenkopfgreif*<< doch niemals bestritten, daß der Fötus ein biologisch
eigenständiges Wesen sei. Hatte er wirklich nicht? Wirklich nicht i.Z. mit Abtreibung und „Selbstverfügung“
der Frau? Soll er sich nur an den Kopf greifen, er müßte feststellen, daß dort entweder schon etliche
Schrauben gelockert sind oder daß er seinen Irrtum eingestehen müßte!
@Pünktchen Wenn Sie irgenwann ‘mal Ihre Polemik drosseln und einen zivilisierten Tonfall anschlagen,
dann können wir ja gerne auf eine Diskussion zurückkommen. Eine Entschuldigung für Ihre unausgesetzten
Frechheiten stünde Ihnen ebenfalls gut zu Gesicht. Ich bezweifle allerdings, dass Sie dazu in der Lage,
geschweige denn willens, sind. Sie glauben wohl auch, ich müsste mich mit jedem Flegel herumschlagen,
nur, weil der sich witzig findet? Falls dem so ist: Sie irren. Schlimmer: Sie sind nicht einmal witzig.
DDl-Subjekt und der gerechte Krieg gegen die Ungeborenen: Den ganzen üblichen rhetorischen Schwafel abgezogen,
reduziert sich das Argument zur Sache auf die folgende Bemerkung: …dass es Situationen gab und gibt,
in denen Krieg, so ungut er grundsätzlich ist, die „bessere“ Möglichkeit ist, kommt dieser Kommentar
ja regelrecht dem Eingeständnis gleich, dass Abtreibung ebenfalls gerechtfertigt sein kann. Damit sind
wir jetzt ein wesentliches Stück weiter! Das Subjekt leugnet nämlich nicht mehr, daß es sich um kriegsähnliche
Handlungen beim Töten der Ungeborenen handelt. Es leugnet nicht, daß eine Rechtsposition aufgetreten
ist, die in denkbare Konkurrenz zum Interesse von Frauen und Männern an einer Beendigung der Schwangerschaft
tritt. Gut! Wie sieht nun der gerechtfertigte Krieg aus? Der Gesetzgeber in Dtl. z.B. kennt nur den Verteidigungszweck
als Rechtfertigung für militärische Mittel. Ebenso sieht es Thomas v. Aquin in seiner Lehre vom „gerechten
Krieg“. Notwehr (und Nothilfe) bildet den einzigen Rechtfertigungsgrund! Wem haben kleine Kinder was getan,
wen bedrohen sie so, daß das deren Leben auf dem Spiel steht? – Nur im Falle einer medizin. Indikation!
@Pünktchen – Sie werden immer lustiger :O) Die Häufung von Kommentaren zum Thema „Abtreibung“ und besonders
„Homosexualität“ liegt… woran? Schaaaaaaaaaaaaarf nachdenken… naaa?? Muss ich helfen? Tip: Es hat
etwas mit den Artikeln zu tun, die kreuz.net bringt. Und mit dem Eifer, mit dem sie allgemein kommentiert
werden ;O) Ich glaube, bevor ich kreuz.net entdeckt habe, war meine letzte Diskussion zum Thema „HS“ ca.
2 Jahre her. Aber Sie müssen’s ja wissen. Sie wissen ja alles so genau *feix* Was die „richtigen Worte“
angeht: Das erstaunt mich jetzt aber. Da Sie zweifelsohne konzedieren müssen, dass es Situationen gab
und gibt, in denen Krieg, so ungut er grundsätzlich ist, die „bessere“ Möglichkeit ist, kommt dieser
Kommentar ja regelrecht dem Eingeständnis gleich, dass Abtreibung ebenfalls gerechtfertigt sein kann.
Jetzt müssen Sie’s nur noch über sich bringen und einsehen, dass die betroffene Frau das – grob geschätzt –
10.000mal besser beurteilen kann als Sie, weswegen Ihre Meinung auch nicht gefragt ist… dann wären
wir ein entscheidendes Stück weiter. Übrigens, nicht übertreiben: Das ist kein „hoher rhetorischer
Aufwand“. Spaßnasen wie Sie gibt’s bei mir als argumentationstechnische Zwischenmahlzeit zur Entspannung.
Sie kennen den Spruch „Ich will Gegner, keine Opfer“? Manchmal stimmt er. Ach ja: Ob Sie meine Freundin
für ein Phantasieprodukt halten und in mir den warmen Bruder par excellence wittern… oder in China
ein Sack Reis umfällt… naja, Sie wissen schon.
Das DDL-Subjekt Das DDL-Subjekt arbeitet an zwei Baustellen: Homosexualität und Abtreibung. Dies sind
die beiden Themen, an denen es sich hier in kreuz.net beständig abarbeitet. Von der Zahl der Zuschriften
her ist ihm das HS-Thema wichtiger und ich könnte verstehen, wenn es dafür sehr persönliche Gründe
gibt, die das Subjekt argumentationsstrategisch hinter einer behaupteten Heterosexualität verbirgt. Das
Standardargument für die beiden Themenkomplexe lautet nun: „Dass man tatsächlich andere ihre eigenen
Entscheidungen treffen lässt, statt sich, wie Sie, stets dem offenbar übermenschlich starken Zwang ausgesetzt
zu sehen, ihnen in ihr Leben zu quatschen und sie bevormunden zu wollen?“ Das Subjekt sollte sich einmal
die Frage stellen, ob dieses Argument wirklich den selben Stellenwert und die selbe Überzeugungskraft
in beiden Themenkomplexen hat oder ob es nicht einen wesentlichen Unterschied gibt, den es beständig
und erfolglos mit hohem rhetorischen Aufwand zu leugnen sucht: während es im einen Fall tatsächlich
um „Selbstbestimmung“ geht, hat sich in einer Schwangerschaft eine zusätzliche Rechtsposition angemeldet,
die höherrangig ist als das etwaige Interesse von Frauen und Männern diese Position medizinisch-technisch
auszulöschen. Das Subjekt weiß dies auch und findet manchmal sogar die richtigen Worte, etwa wenn es
sagt: Abtreibung verhält sich zur Verhütung wie Krieg zur Diplomatie.
@Pünktchen Sehen wir ‘mal darüber hinweg, dass Sie sich mit Ihrer Ausdrucksweise, angefangen bei der
despektierlichen Bezeichnung, ein ständiges Armutszeugnis ausstellen. Was schwerer wiegt, ist Ihre hilflose
Masche, alles, was das Gegenüber sagt, zu verdrehen. Sie müssen ja ungeheuer argumentationsstark sein,
wenn Sie das nötig haben – was ich tatsächlich gesagt habe, bietet Ihnen wohl nicht genug Angriffsfläche?
Die Konstruktion, man würde jemanden „entmündigen“, indem man ihm die Freiheit der Entscheidung lässt,
ist gleichermaßen – aus Ihren Kreisen – bekannt wie abenteuerlich. Ginge es nicht um ein ernstes Thema,
man könnte sich ausschütten vor Lachen über diese Groteske. Bemerkenswerterweise habe ich bislang noch
keine einzige Frau persönlich kennengelernt, die diese Ihre Zerrversion teilt. Wie denn auch? Wer es
ähnlich sieht wie ich, der wird mir zustimmen, und wer es anders sieht, den werde ich nicht zwingen.
Das ist Ihnen aber schier unbegreiflich, nicht? Dass man tatsächlich andere ihre eigenen Entscheidungen
treffen lässt, statt sich, wie Sie, stets dem offenbar übermenschlich starken Zwang ausgesetzt zu sehen,
ihnen in ihr Leben zu quatschen und sie bevormunden zu wollen? Und, wie ist denn so die Akzeptanz bei
denen, über die wir hier sprechen, den Frauen nämlich? Oder wissen Sie das nicht so genau, weil Ihren
vermurksten Kram kaum eine Frau länger als bis zum ersten Satz anhört? Jo, dachte ich mir. Als Frau
würde ich mir Ihre bornierten Scheinbelehrungen auch verbitten.
DDL-Subjekt will Frauen entmündigen! Das DDL-Subjekt beliebte zu posten: Wie gut, dass Sie mit dieser
Massenvergewaltigung der Frau deutlich in der Minderheit sind und bleiben werden. Mit „Massenvergewaltigung
der Frau“ erklärt das DDL-Subjekt alle Schwangerschaften zur Folge äußerer Gewalteinwirkung und entmündigt
so die Frauen in ihrer eigenen und freien Entscheidung zum Geschlechtsverkehr. Er vertritt ein vormodernes
Frauenbild, indem er Frauen als Dummchen hinstellt, die nicht wüßten, daß Geschlechtsverkehr zur Schwangerschaft
führen kann. Er biedert sich den Frauen als „verständnisvoller“ Zeitgenosse an, indem er Frauen die
Tötung ihres eigenen Kindes als legitime Form einer Selbstverfügung über ihren Körper verkaufen will.
Er gehört damit zu den vielen Männern, die Frauen in das Unglück einer Abtreibung drängen, weil er
ihnen erfolgreich suggeriert hat, daß dies ja ihr „gutes Recht“ sei, gemessen an dem das Lebensrecht
eines anderen Individuums leicht wöge. Er vertritt damit in Wahrheit sein eigenes Interesse, über Frauen
verfügen zu dürfen ohne Rücksicht auf mögliche Folgen und Rechte Dritter.
@Pünktchen – Das ist ja absurd Wie gut, dass Sie mit dieser Massenvergewaltigung der Frau deutlich in
der Minderheit sind und bleiben werden. Ihre Alternative heißt entweder (gut-katholische) Keuschheit
oder (gut-katholischer) Kindersegen – derlei binäre Ansichten zeugen von seinem sehr, sehr simplen Gemüt
(binär = „nicht’mal bis zwei zählen können“). Sie werden sich damit abfinden müssen, dass andere Menschen
andere, ein wenig komplexere Lebensentwürfe haben – mancher, so sagt man, hat sogar Spaß (und mehr als
„nur“ Spaß) am Sex, auch wenn Sie das nicht begreifen können und wollen. Leben Sie so asexuell, wie’s
Ihnen beliebt – dass andere anders denken, fühlen und leben, werden Sie schlucken müssen.
Asbeel, bitte beantworten Sie auch meine Frage! Nun zu Ihren Fragen: Was wollen sie denn? Etwa die Zwangsmutterschaft
fest schreibt? Antwort: Eine „Zwangsmutterschaft“ liegt nur im Falle der Vergewaltigung vor! In allen
anderen Fällen ist keine Frau zur Mutterschaft gezwungen. (Auch eine „Zwangsvermietung“ findet nicht
statt, da die Frau völlig frei das ihre dazubeigetragen hat, daß in ihr ein Kind ins Leben trat) In
Dtl. beträgt die Abtreibung wg. Vergewaltigung nicht mal einen Prozent, ja nicht einmal ein Promille
der Fälle www.destatis.de/…d/gesu/gesutab16.php. „Zwangsmutterschaft“ ist also nicht das Problem! (Was
wollen sie denn?) Etwa ein Gesetz, das den Frauen keine Rechte gibt, sondern höchstenfalls Gnade gewährt?
Antwort: Unsere Rechtsordnung kennt Rechte und Pflichten! Der Begriff der „Gnade“ ist im Bürgerl. Recht,
im Straf-, sowie im Staats- und Verfassungsrecht vermutl. unbekannt. Wir leben ja nicht in einer Feudalordnung.
Etwa die rechtlose Frau die nicht entscheiden darf ?etc.? Antwort: Die Frau ist nicht rechtlos, sondern
ihre Rechte haben –. wie übrigens auch beim Mann – ihre Grenze da, wo das grundlegendste Recht eines
anderen menschl. Wesens, nämlich das Lebensrecht tangiert sein könnte. Nun zu meinen Fragen an Sie:
Wann beginnt für Sie dasjenige menschliche Leben, das grundsätzlich rechtlichen Schutz genießen sollte?
Bitte begründen Sie Ihre Entscheidung?
@Pünktchen Sie lesen, aber Sie begreifen nicht. Wo im ersten Zitat behaupte ich, dass der Embryo Bestandteil
der Mutter wäre? Genau: Gar nicht. Aber wo sich so ein Embryo 9 Monate lang aufhält, das ist Ihnen schon
bekannt, oder? Aus Ihren Äußerungen kann man, ungeachtet Ihres irreführenden Nicknamens, zweifelsfrei
erkennen, dass Sie unmöglich eine Frau sein können – die wäre da nicht so begriffsstutzig. Es geht
also AUCH um den Körper der Frau, der da ein 3/4 Jahr, unter schwerer Inanspruchnahme, als Herberge dient.
Und Sie wollen Frauen allen Ernstes dazu vepflichten, auch bei noch so großem Unwillen ihren Körper
zwangszuvermieten? Sehen Sie: DARUM geht es bei der Bewegung „Mein Bauch gehört mir!“ – so dämlich,
dass sie ein Embryo als „Bestandteil“ der Mutter annähmen, sind die Damen nicht; um so einen Unfug zu
lesen, muss schon jemand wie Sie dazukommen. Aber vielleicht gibt es ja bald Abhilfe – wie Sie (vielleicht)
wissen, gibt es sog. Bauchhöhlenschwangerschaften – durchaus möglich, dass es in absehbarer Zukunft
machbar ist, einen Mann ein einmal gezeugtes Kind austragen zu lassen. Da wird man dann an Sie denken
und daran, dass Sie nichts dagegen haben, Ihren Körper als Gewächshaus instrumentalisieren zu lassen.
Freuen Sie sich darauf, Embryonen das Leben retten zu dürfen – mit ganz persönlichem Einsatz. Fair,
oder?
Das DDL-Subjekt und der situative Doppelsprech: vor kurzem, als es sich noch „deusexmachina“ nannte, konnte
das Subjekt posten: „Vertrauen Sie darauf, dass DIE (Frauen) 1000mal besser über sich und ihren Körper
Bescheid wissen, als wir Männer das je könnten. Und quatschen Sie denen nicht rein, die sind erwachsen
genug…“ Nun heißt es mit theatralischer Gebärde: „ …Der Unfug mit „…ist nicht Bestandteil der
Mutter“. Ha-ha, also ob das je der Punkt gewesen wäre *andenkopfgreif*… „ Weitere Kostprobe? „…der
ich … der Frau die Verfügungsgewalt über ihren Körper zumute“. Das alles im Zusammenhang mit Abtreibung
gesagt! Oder – *andenkopfgreif* – doch nicht gesagt? Ist aber alles so nachzulesen! M.a.W.: Das DDL-Subjekt
setzte sich für ein uneingeschränktes Tötungsrecht der Mutter an ihrem Baby (bis zur 12. Schwangerschaftswoche)
ein und zwar als Wahrnehmung eines Verfügungsrechtes über „ihren Körper“ (s.Zitat oben!) … Zugleich
ist das aber nie der Punkt gewesen … Haben wir es hier schon mit einem pathologischen Fall zu tun?
Sie sind aber ein ganz schlaues Pünktchen! Ich bin erstaunt. Ich hatte ihnen bereits bei meinem Posting
um 17:34 mehrere Fragen gestellt die sie bis jetzt jedoch noch unbeantwortet ließen. Entweder ihre seltsamen
Polemik-Postings die sie in der Zwischenzeit geschrieben haben, oder einfach ihre längere Leitung haben
sie wohl bis jetzt davon abgehalten auf mein Fragen zu antworten Ich freue mich jedoch zu lesen das sie
sich jetzt wieder ein wenig beruhigt haben, und wir zu einer vernünftigen Diskussion zurück kehren können.
Beantworten sie meine Fragen.
Leute wie Pünktchen… …sind an einer „Diskussion“ aber überhaupt nicht interessiert. Worum es tatsächlich
geht, ist die KLassifizierung in „Freund“ und „Feind“, und dies primär zu dem Behufe, in den erkannten
„Feinden“ jemanden zu haben, dem gegenüber man vermeintlich jegliche Hemmung fallen lassen und sich wie
mit offener Hose benehmen kann. Die ganze Empörung, der Zorn, alles nur Theaterschminke. Wer sich so
aufführt, dem geht es nicht um die Sache, ging es nie und wird es nie gehen. Das sind peinliche Trittbrettfahrer,
die dem Schlachtengegröhle folgen und sich an despektierlicher Ausdrucksweise hochziehen. Beliebt sind
auch Strohmannargumente, die man sorgfältig bastelt und dem Gegenüber in den Vorgarten schiebt, um anschließend
voller Empörung auf den selbstgefertigten Quatsch zu verweisen. Beispiel gefällig? Der Unfug mit „…ist
nicht Bestandteil der Mutter“. Ha-ha, also ob das je der Punkt gewesen wäre *andenkopfgreif*… durchmischt
wird das dann mit schlichten Unwahrheiten, weil man noch nicht einmal bekannte biologische Tatsachen kennt
und sich seine private Wahrheit zusammenschustert – hier anschaulich demonstriert durch den Unfug mit
der vorgeblich ab Befruchtung existierenden Eindeutigkeit des genetischen Codes. Dass genau das NICHT
der Fall ist, weil noch eine Weile lang die Entstehung von Mehrlingen möglich ist, und dass genau das
in der Rechtswissenschaft ein wichtiger Umstand ist – ach was, ignorieren wir das, passt uns nicht in
den Kram.
Aasbeelchen ruft zur Sachlichkeit! Ich bin begeistert! Sie wollen also endlich etwas zur Sache sagen?
Dafür nehmen Sie aber recht viele Anläufe! Bis jetzt – und es sind ja schon Stunden vergangen – haben
Sie nämlich noch gar nichts zur Sache gesagt, sondern mokieren sich über Ausdrucksweisen des einen oder
anderen! Also los, bitte! … Hier eine kleine Stilübung für unsere Sprachexpertin: Zeigen Sie uns allen.
wie Ihr sprachlich „konstruktiver“ und „sachlicher“ Beitrag zur Beschreibung der Abbildungen auf dieser
Site www.babycaust.de/ aussieht. Bitte versäumen Sie es nicht, auch die Bilder selber anzuklicken und
damit die Galerien zu öffnen! Leisten Sie uns Formulierungshilfe!
Pünktchen Genau dieses Verhalten das Sie jetzt zeigen scheint durchaus geeignet, an ihm alle Kriterien
von hinderlicher Polemik ablesen zu können. Eigentlich schade, denn ein solches Verhalten bringt uns
in dieser Diskussion keinen einzigen Schritt weiter.
aasbeelchens kleine Stilkunde Ob unser Aasbeelchen auch den Chefanklägern beim Nürnberger Prozeß und
den Richtern zugerufen hätte: Eure „Rhetorik“ gegen den Massenmord ist: „kontraproduktiv und störend…
polemisch und unseriös … hinderlich und schädlich … reißerisch und aufwühlend… reißerisch und
notgeil…„(Zitat aasbeelchen) Wie sähe da Ihr „konstruktiver“ sprachlicher Beitrag aus? „Endlösung“?
„Bevölkerungstransfer“? „bevölkerungshygienische Maßnahme“? „gesundheitspolitische Selektion“? „Beitrag
zu sozialverträglichem Frühableben“? „Rassenhygiene“?
Kleine Stilkunde: Pünktchen und seine „Rhetorik“ ist nach Asbeel: …kontraproduktiv und störend…
polemisch und unseriös … hinderlich und schädlich …reißerisch und aufwühlend…reißerisch und
notgeil… Asbeelchen und die seine dagegen: „…besonnen und konstruktiv“
Pünktchen Ich halte es einfach für kontraproduktiv und störend wenn sich von Seiten der Abtreibungsgegener
eine derartig polemisch und unseriöse Rhetorik aufbaut, die für eine ernsthafte Diskussion zu diesem
Thema nur hinderlich und schädlich sein kann. Eine völlig andere Situation aber wird gegeben sein wenn
es uns gelingt kann, persönliche emotionale Erregungen außen-vor zu lassen, damit wir uns besonnen und
konstruktiv dem wirklichen Kern dieser Thematik annähern können. Eine reißerische und aufwühlende
Rhetorik bringt uns hier nicht weiter, sie verklärt nur das eigentliche Thema und schafft somit noch
mehr Mauern auf beiden Seiten. ps Diese reißerische und notgeile Rhetorik finde ich jedoch beinahe in
jedem Artikel hier auf dieser Internetseite, wenn das mal nicht ein schlechtes Zeichen ist.
Asbeel „mit einer solchen … unsympathischen Wortwahl“ wie der meinen soll man nicht gegen die Abtreibung
angehen dürfen, meint Leser/In Asbeel. Stattdessen soll man also lieber weiterhin verschleiernd-verlogen
von „Schwangerschaftsabbruch“ reden, wo es um das Leben eines menschl. Individuums geht, man soll „Schwangerschaftsunterbrechung“
sagen, obwohl doch klar ist, daß nichts lediglich unterbrochen wurde, was später wieder aufgenommen
werden könnte, man soll die Babytötungsambulanzen wohl für alle Zeiten nur noch „Kliniken“ nennen,
obwohl es bei der Schwangerschaft um keine Krankheit geht, man soll auch nicht von Kindern oder Menschen
oder menschlichen Individuen sprechen, die getötet werden, sondern nennen wir es doch einfach: „Schwangerschaftsgewebe“,
das „entfernt“ wird. „Unsympathische Wortwahl“? Ja, vielleicht, aber lieber die Fakten benennen, als sie
semantisch verschwinden lassen! Was uns angesichts der Fakten dann „sympathisch“ ist, ist auch noch nicht
die entscheidende Frage, sondern: WAS UNS ALS MENSCHEN ERLAUBT IST UND WAS NICHT ! (5. Gebot!)
@Pünktchen Was wollen sie denn? Etwa die Zwangsmutterschaft fest schreibt? Etwa ein Gesetz, das den Frauen
keine Rechte gibt, sondern höchstenfalls Gnade gewährt? Etwa die rechtlose Frau die nicht entscheiden
darf, ob sie nun abtreiben kann oder nicht und für sich selbst einen Dritten um Erlaubnis fragen muss?
Sie sind wohl keine Frau. Im Gegensatz kommen sie mit ihrer seltsamen Fleischhauerrhetorik daher, „Kinderschlachthöfe“,
das ist ein derartig dummer und blödsinniger Begriff, das man sich wirklich um den Verstand einzelner
Schreiberlinge auf dieser Internetseite ernsthaft Sorgen machen müsste. Wollen sie etwa mit einer solchen
Rhetorik und unsympathischen Wortwahl eine ernsthafte und schlüssige Diskussion zu diesem Thema beginnen,
ich glaube SIE haben keinen Sinn für Wortsemantik.
Das DDL-Subjekt und sein „Humanismus“ Es ist Kenntnisstand der Biologie, „daß es sich bei der befruchteten
Eizelle nicht um einen Teil des Körpers der Frau handelt. Zudem ist der genet. Code der befruchteten
Eizelle eindeutig der genet. Code eines Menschen.“ (Wikipedia, Art. „Schwangerschaftsabbruch“) So handelt
es sich bei der gesamten Frauenrechtsrabulistik der Abtreibungsbefürworter um den durchsichtigen Versuch,
das Lebensrecht eines menschlichen Individuums an einem vermeintlichen Selbstverfügungsrecht der Frau
über ihren Körper scheitern zu lassen. Der feminist. Schlachtruf „Mein Körper gehört mir!“ schwingt
bei all diesen Versuchen durch, aber dieser Ruf ist ohne Basis in Biologie und medizinischer Wissenschaft.
Alle Kriterien, die von den Abtreibern und ihren propagandist. Hilfstruppen herangezogen werden, um eine
benötigte Spätdatierung des Menschseins zu rechtfertigen, entspringen daher auch der puren Willkür.
Weder Schmerzempfinden, Bewusstsein, das Erreichen eines bestimmten Alters, einer bestimmten Größe,
einer bestimmten Komplexität … erlauben es, das menschl. Individuum vom Zeitpunkt seines biolog. Erscheinens
bis zu seinem biolog. Ende um das grundlegende Recht auf Leben zu bringen. Rassismus und Abtreibung haben
dieses gemeinsam: am Anfang steht immer ein „Subjekt“, das Kriterien für höher- und minderwertiges,
Mehr- oder Weniger- „Menschsein“ aufstellt, das Ende ist immer Massenmord!
@Pünktchen – Mit dieser Rhetorik… …werden Sie keinen einzigen Abtreibungsbefürworter von Ihrer Ansicht
überzeugen. Niemand wird Ihr überzogenes Gegeifer ernstnehmen. Keiner Frau, die sich mit dem Gedanken
an eine Abtreibung trägt, ist mit diesem selbstgerechten Geschwurbel geholfen. Anders gesagt: Sie tun
genau das, was Sie von sich mit eingebildetem Lorbeerkranz im Haar behaupten, NICHT, nämlich, etwas gegen
Abtreibung zu tun. Wer Sie hört und anderer Meinung ist, der wird von Ihnen sofort angefeindet und mit
Schmähworten belegt. Auf lange Sicht halten Sie auf diese Art sogar noch Menschen davon ab, sich ernstlich
mit Ihren Einwänden zu befassen, weil Sie den Eindruck sehr überzeugend vermitteln, dass diese Ihre
Sichtweise eine ist, die von unvernünftigen, groben und engstirnigen Plärren herumgetrötet wird, die
nicht den mindesten Ansatz dazu machen, auf ihr Gegenüber und dessen Argumentation einzugehen. Und, wie
schmeckt Ihnen das? Sind Sie jetzt stolz? Alles, worauf es Ihnen und Ihresgleichen wirklich ankommt, ist
doch die angemaßte Selbstüberhöhung qua eingebildeter, moralischer Überlegenheit – das verraten Sie
nämlich mit Ihrem allzu schnellen Griff in die unterste Schublade der Rhetorik. Pure Heuchelei.
Asbeel Ihr Beitrag läßt leider kein sprachliches und semantisches Feingefühl erkennen, denn sonst hätten
Sie den wahren Skandal der heuchlerischen Verschleierungsvokabeln, die um das Abtreibungsgeschäft errichtet
werden ebenso wie das eiserne Abbildungsverbot www.kreuz.net/article.3180.html kritisch beleuchten müssen,
bevor Sie auf die „Schlachthöfe“ zu sprechen kommen! Tatsächlich kann von „Kliniken“ keine Rede sein,
denn dieser Ausdruck leitet sich von gr. kliné, das Bett ab, womit das Krankenbett gemeint ist. Von einem
solchen, ebenso wie von einem „Krankenhaus“ kann jedoch bei den Nutzerinnen der Abtreibungsambulanzen
keine Rede sein. Daß Wörter wie „Schwangerschaftsabbruch“, „Schwangerschaftsunterbrechung“ u.dergl.
eher eine Lüge sind, als eine korrekte Bezeichnung, kann kein Mensch mit intaktem Sprachgefühl bestreiten!
Daß „Mediziner“ sich der Heilung verschreiben und nicht der Tötung, war jahrtausendelang auch klar,
bis vor einigen Jahrzehnten dieser Berufsstand das Absaugen, Zerstückeln, Ersticken oder Ausschaben von
vorgeburtlichen Kindern in sein „Berufsbild“ integrierte …
Polemik Es schreckt mich wenn ich hier den unglücklich gewählten Ausdruck „Kinderschlachthöfe“ im Zusammenhang
mit Abtreibung lesen muß, dann muß ich mich schon fragen ob ich mich hier nicht auf der Internetseite
der Bild-Zeitung befinde. Denn das ist Bild-Zeitung Niveau, unterste Schublade, schrecklich! Hier wird
derart reißerisch und unappetitlich einseitig polemisiert, das eine Ernsthafte Diskussion dieser Thematik
gar nicht zustande kommen kann, da sie bereits durch solche hetzerischen und unbedachten Aussagen im Keim
erstickt wird. Ich hoffe das ist nicht beabsichtigt.
Gotthard Der Prediger im oekumenischen Gottesdienst dürfte ein Angehöriger der Konzilskirche, denn einem
katholischen Priester kann man einen solchen Schwachsinn kaum zumuten
hi Carlo ich vermute ihr seid beide in den sechziger Jahren geboren und habt niemals etwas anderes gekannt
als die Konzilskirche beide Vermutungen sind falsch… und heute war ich in einem ökumenschen Gottesdienst,
in dem ein katholischer Priester gepredigt hat.
@ Dr. Regazzoni Ich vermute ihr seid beide in den sechziger Jahren geboren und habt niemals etwas anderes
gekannt als die Konzilskirche Ersteres ist ein Irrtum. Jedenfalls ist mir die Konzilskirche lieber als
eine selbstgebastelte „Kirche“, in der es jedem freisteht, welchen Teil der Lehre er annehmen und welchen
er verwerfen kann und in der Entscheidungen, Äußerungen und Verhaltensweisen von Bischöfen nur deshalb
falsch sind, weil sie nachkonziliar geschahen. Auch in der vorkonziliaren Kirche gab es Veränderungen.
Gotthard, Aurelius, Dr.Otterbeck und andere sind aufrichtig davon überzeugt, dass die Konzilskirche den
katholischen Glauben verkündet. Nicht katholisch ist es jedenfalls, die Autorität eines Ökumenischen
Konzils aus eigener Arroganz in Zweifel zu ziehen.
Graf von Galen Ein aufrichtiger Protestant ist ehrlich davon überzeugt, dass die katholische Kirche einen
Irrglauben verkündet. Gotthard, Aurelius, Dr.Otterbeck und andere sind aufrichtig davon überzeugt, dass
die Konzilskirche den katholischen Glauben verkündet.
Luther und der Papst Viele Lutheraner haben sich doch weit von Luther entfernt. Von den übrigen Protestanten
ganz zu schweigen. Fr. Käßmann von der ev.-luth. Landeskirche etwa mokiert sich über den Ablass, von
dem Luther schreibt: „Wer gegen die Wahrheit des apostolischen Ablasses spricht, der sei verworfen und
verflucht.“ (These 71) Von daher muss es Johannes Paul den heutigen Lutheranern auch nicht mehr anhängen,
wenn ihr fernes „Idol“ mal irgendetwas gegen sein Amt gesagt hat.
hi Carlo sonst hätte er sich erinnern müssen, dass für Luther der papst niemand anders als der Antichrist
ist. Für Martin Luther wird keine Unfehlbarkeit beansprucht. So gesehen konnte sich Papst Johannes Paul
II. sehr wohl an manche sehr heftigen Ausfälle Luthers gegen das Papsttum erinnern. Was heute viele von
den Päpsten der Renaissance halten, steht noch auf einem anderen Blatt. Fast 500 Jahre später ist der
Umgang der Katholiken und der Evangelischen Gott sei Dank nicht mehr von diesem polemischen Ton gefärbt –
und eine Begegnung des Papstes mit evangelischen Christen in der Lutherkirche Roms absolut kein Frevel,
sondern sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
Gotthard und Konrad Gotthard, wenn Du glaubt mich im Detailfragen in Verlegenheit zu bringen, so hast
du Dich wieder einmal tüchtig geirrt. Mein Kompliment: ich kenne den Wortlaut der Ansprache Jopas nicht,
doch ist dies belanglos, denn dessen Besuch in der lutherischen Kirche ist nur eine Einzelheit seines
vom Frevel geprägten Pontifikates. Ich darf wohl annehmen, dass Woytila das Langzeitgedächtnis abhanden
gekommen war, sonst hätte er sich erinnern müssen, dass für Luther der papst niemand anders als der
Antichrist ist. Aber wahrscheinlich glaubte er, die Aussage Luthers beziehe sich auf die Päpste von damals
doch könne sie auf keinen Fall für ihn gelten. Konrad: Empfehle Dir die Lektüre Johannes Dörmann’s
über den theologischen Weg Jopas
hi Carlo dass Jesus Christus der Sohn des lebendigen Gottes ist und nicht wie Jopa II freimaurerische
Grundsätze verkündet gib uns Unwissenden doch bitte eine kurze Darstellung der Predigt von Papst Johannes
Paul II. in der lutherischen Kirche Roms – eine Quellenangabe versteht sich bei einem Dr. von selbst.
Karim es stimmt Paulus hat in Synagogen verkündet, dass Jesus Christus der Sohn des lebendigen Gottes
ist und nicht wie Jopa II freimaurerische Grundsätze verkündet
Was würde Paulus dazu sagen Immerhin hat Paulus in Synagogen gepredigt, den bei Heiden üblichen Gottesbegriff
übernommen, heidnische Schriftsteller positiv zitiert („denn wir sind sogar von seiner Art“, nämlich
Gottes, Apg 17,28 – Aratus, Phaenomena 5) – nach Dr. Carlo wäre Paulus anscheinend weder Christ noch
Katholik. Aber was würde Paulus zu Carlo sagen…
Gotthard So viel ich weiss hat Jopa II in der lutherischen Kirche Roms gepredigt und auch weitere Angehörige
der Konzilskirche wie Küng, Lehmann und Congar sind sehr von ihm angetan. In Anbetracht dessen wird ihre
Aussagen man sie kaum als katholisch ansehen können
Gotthard: die Exkommunikation, eine Farce. wenn die Aussagen über die Gültigkeit einer vor einem FSSPX
Priester geschlossenen Ehe dummes Geschwätz sind, so ist ihre Erklärung dazu der wohl der grösste Schwachsinn,
den ich jemals vernommen habe. Man kann auch nicht anderes erwarten von jemandem für den V 2 der Weisheit
letzter Sinn ist. Die in ihren Augen unerlaubte Bischofsweihe des Erzbischofs wiegt kaum gegenüber all
den Freveln, die JP II sich zuvor geleistet hat. Mit Recht haben deshalb die um den Generaloberen versammelten
Priester der FSSPX dazu folgende Erklärung abgegeben: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen
Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller
Ihrer Vorgänger Pius zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung
der Kirche.“ (Damit die Kirche fortbestehe 757). Das daraus gezogene Fazit lautet: „Dagegen haben wir
niemals diesem System angehören wollen, dass sich selbst als konziliare Kirche bezeichnet und charakterisiert
ist durch den Novus ordo missae, den indifferentistischen Oekumenismus und die Laizisierung der gesamten
Gesellschaft. Ja, wir haben keinen Anteil, nullam partem habemus, an dem Pantheon der Religionen von Assisi;
unsere eigene Exkommunikation durch ein Dekret Eurer Emminez oder eines anderen Dikasteriums wäre hierfür
nur der unwiderrufliche Beweis.“ Sie täten gut daran, Ihren alten Refrain endlich einmal an den Nagel
zu hängen und mit neuen Argumenten zu antworten
Geschwätz Seine Aussagen über Sakramente, als wäre eine Ehe nicht gültig, wo ein FSSPX-Priester assistiert,…
sind Irrtümer, Diese Aussage ist absolut dummes Geschwätz und bar jeglicher Sachkenntnis! Meiner Einschätzung
nach gibt es keine einzige kanonisch errichtete Pfarrgemeinde der Pius-Leute. Also gibt es keinen einzigen
Pius-Priester, von denen die meisten sowieso suspendiert sind, der eine Bevollmächtigung zur Trauassistenz
hat, es sei denn, ein ordentlicher Pfarrer hätte ihn delegiert…
@ karim: danke danke für die völlig zutreffenden anmerkungen zum prinzip „ecclesia supplet“! mit diesem
prinzip wird meiner meinung nach nämlich oft sehr „großzügig“ eigenes fehlverhalten legitimiert. interessanter
weise gerade bei konservativen und tradi-leuten.
Die Frage nach Pfingsten… …ist ja auch schon heutzutage relativ schwer. Ein Freund, der an einem Gymnasium
unterrichtet, wurde auch schon mal gefragt, wer der Typ ist, der da am Kreuz hängt. Und als er 5-Klässler
fragte, sie sollten sich mal bei Ihren Eltern nach dem Vater-Unser erkundigen, kamen zwei zurück und
meinten, Ihre Eltern kennen dieses „Gedicht“ nicht. Es waren keine ausländischen Schüler. Wenn wir uns
die Riege von Atheisten und Antichristen anschauen, die hier bei kreuz.net ihre Meinungen absondern, dann
wissen wir, dass es sich nur um die Spitze des Eisberges handelt.
„Ecclesia supplet“ setzt Irrtum voraus – bei „Wissen“ trifft es nicht zu Das Prinzip „Ecclesia supplet“,
das sich auf fehlende Iurisdiktion bezieht (z.B. Beichte, Eheschließung) setzt einen Irrtum oder einen
wahrscheinlichen Zweifel voraus.Z.B. ich komme in eine Kirche und ein Priester ohne Beichtiurisdiktion
sitzt in einem Beichtstuhl – wenn ich irrigerweise annehme, der Priester habe die Iurisdiktion und beichte,
ersetzt die Kirche die fehlende Iurisdiktion. Wenn ich aber weiß, daß dieser Priester ja gar keine Iurisdiktion
hat, ergänzt die Kirche nicht die fehlende Iursdiktion und eine Beichte wäre ungültig. Angewandt auf
die Piusbruderschaft bedeutet das: da deren Priester wissen, daß sie keine Iurisdiktion haben, dürfen
sie Sakramente, deren Gültigkeit Iurisdiktion voraussetzt, nicht spenden (z.B. Beichte, Ehe) – und Gläubige,
die wissen, daß diese Priester keine Iurisdiktion haben, dürfen bei ihnen die Spendung solcher Sakramente
nicht erbitten (ausgenommen, was die Beichte betrifft: Lebensgefahr und kein anderer Priester ist erreichbar:
in diesem Fall, und nur in diesem Fall, ergänzt die Kirche bei allen Priestern die fehlende Iurisdiktion).
Intransigenz Wir werden den Konflikt um Integralismus oder nicht, naturalistische „Königs“herrschaft
Christi oder übernatürliche, wohl kaum beilegen können, wenn sich der „traditionelle“ Protest eine
derartige Deutungshoheit über sämtliche Dokumente beimißt. Es muss notwendige Intransigenz von veränderlicher
unterschieden werden und die Unterscheidung leistet das kirchliche Amt, weder die Theologie aus eigenem
Recht noch die Tradition allein; so wird „Don Camillo“ das auch sehen. Sie nennen ihn deshalb den größten
Feind? Sind da Steigerungen überhaupt noch möglich?
Monsignore… …Camille Perl steht schon seit Jahren bekannt als grösster Gegner der FSSPX im Vatikan.
Er gab selber auch zu, dazu da zu sein, um die Ecclesia Dei-Gemeinschaften zur Konzelebration im Neuen
Ritus zu führen. Seine Aussagen über Sakramente, als wäre eine Ehe nicht gültig, wo ein FSSPX-Priester
assistiert, und die Beichte ungültig wenn ein FSSPX-Priester absolviert, sind Irrtümer, da schon längst
bestätigt wurde, dass diese gültig sind. Die Ehen wurden eingetragen und die Beichten nie aberkannt.
Wieso ich das weiss? Na, in der Diözese Campos ist man in einer noch viel schwierigeren Lage gewesen
von 1988 bis 2002 und dort ist nie die Rede gewesen über ungültige Ehen und Beichten. Zwar hat Perl
Recht, dass die Priester keine ordentliche Jurisdiktion haben, aber Ecclesia supplet, soll er doch kennen.
Er will es aber nicht wahrhaben und nach Campos schauen, das seine Aussagen zu den Sakramenten widerlegt.
Übrigens habe ich auch noch nie so etwas zu den FSSPX-Sakramenten gehört von Kardinal Castrillón. Haardichte
Argumente findet man HIER www.sspx.org/…of_confessions_1.htm. Wenn die FSSPX ausserhalb der katholischen
Kirche steht, sind ihre Sakramente sowieso gültig, die der „Orthodoxen“ werden auch anerkannt. Dieses
müsste Perl ja zugeben. Wenn die FSSPX in der Kirche steht, sind ihre Sakramente auch gültig, weil Ecclesia
supplet.