Martin Humer
Frau Minister, fühlen Sie sich integriert?
Der Westen jammert, daß sich die Moslems nicht anpassen wollen. Doch kaum einer fragt sich, warum dem so ist. Von Pornojäger Martin Humer.
(kreuz.net) Kürzlich verfaßte der österreichische Pornojäger Martin Humer einen Unterstützungsbrief und sandte ihn an die christdemokratische Innenministerin seines Landes, Frau Liese Propkop:

Bundesministerum für Inneres
zu Handen Frau Liese Prokop
Bundesminister
Herrengasse 7
A-1014 Wien

30. Mai 2006, 61 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen.

Grüß Gott, Frau Ministerin Prokop!

Sie, geschätzte Frau Minister, wurden heftig angegriffen, weil Sie es wagten die Wahrheit zu sagen: Die Hälfte der Muslime wollen sich nicht integrieren!

Ich glaube, wir sollten das Problem bei uns in Österreich suchen.

Pervertierte „Ärzte“ ermordeten im Auftrag der Mütter die ungeborenen Kinder.

Wir wurden älter.

Es fehlten die Kinder. Es fehlten bald auch Arbeitskräfte.

Und so suchten wir für unsere Wirtschaft Gastarbeiter im Ausland.

Nicht „Fremdarbeiter“ sind zu uns gekommen, sondern Menschen!

Menschen mit ihrer Religion, mit ihrer Kultur und Sprache.

Diese meist einfachen, natürlichen und unverbildeten Menschen werden jetzt barsch aufgefordert, sich zu integrieren oder nach Hause zu gehen.

Wie aber soll eine Integration gelingen?

Für viele Muslime ist eine Eingliederung in diesen sittlich verkommenen Haufen, der wir geworden sind, völlig undenkbar.

Papst Johannes Paul II. sagte am Österreichischen Katholikentag 1983 in Wien:

„Es ist notwendig, auch in der Öffentlichkeit ein Klima zu schaffen, das dem Menschen hilft, seinen Leib in Heiligkeit und Ehrbarkeit zu besitzen.“

Ich erspare Ihnen die Aufzählung der Scheußlichkeiten und Verbrechen, mit denen ich täglich konfrontiert werde.

Frau Minister,fühlen Sie sich integriert?

Ich nicht! Ich bekenne mich zu Österreich, aber nicht zu diesem Staat.

Ich bin 80 Jahre. Die Opfer, die meine Generation für den Wiederaufbau brachte, werden nun von einer dekadenten Wohlstands-Gesellschaft völlig verspielt und vertan.

Für einen derart verwahrlosten Staat ist auch niemand im Konzentrationslager gestorben!

Freundliche Grüße

gezeichnet Martin Humer, ÖBI

Martin Humer ist der Vorsitzende der ‘Europäischen Bürgerinitiativen zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde’ im oberösterreichischen Waizenkirchen.
      
27 Lesermeinungen
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#28   Parzifal   20:26:26 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@ Benedikt78
Wow, jetzt haben Sie sich aber mal aufgeregt!
Ich bin also ein „charakterloses Gelump“?!
Dabei ist ihre Argumentationskette so löchrig wie ein Schweizer Käse.
Ich weiß ja nicht was man ihnen in der Schweiz so beigebracht hat, aber hier in Deutschland ist es üblich Nationalsozialisten dem rechten Spektrum und Kommunisten dem linken Spektrum zuzuordnen. Sie können gerne nachfragen, so gut wie alle seriösen Menschen die auch nur wenig Ahnung von Politik haben werden Ihnen das erklären.
Ihre Meinung alle Rechten seien Konservative ist doch klar falsch. Tatsächlich ist es so dass es nicht nur Konservative gibt, sondern zum Bsp. auch Reaktionäre. Diese werden ja auch dem rechten Spektrum zugeordnet. In Unterschied zu den Konservativen die wie der Name schon sagt das Gute des Bestehenden bewahren wollen, möchten die Rektionäre das bereits Vergangene wieder zum Leben erwecken. Das funktioniert aber natürlich nur über eine Revolution. Ihre Argumentation demzufolge jeder Revolutionär automatisch links sein muss ist also offenkundig falsch, denn ein Reaktionär ist kein Nationalsozialist aber trotzdem revolutionär gesinnt und rechts. Anderes Bsp. ist die Islamische Revolution im Iran die auch von rechten Kräften durchgeführt wurde.
Abgesehen davon gibt es auch im linken Spektrum nicht nur Revoluzzer. Die Sozialdemokraten bspw. sind im Grunde eher konservativ. Lediglich die Meinung darüber was bewahrenswert ist unterscheidet sich von der der Konservativen.
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#27   Benedikt78   10:42:48 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Blabla…
Erstaunlich, was für Erkenntnisse Sie so haben. Sie haben nun sehr schön beschrieben, welche Volksgruppen in KZ’s verschwanden. Also sind es Rechte!
Und die Sowjets haben Dissidente in den Gulag geschickt, die Wolgadeutschen deportiert, die Völker der besetzten Länder unterjocht und ermordet, die Ukrainer Millionenfach in den Hungertod geschickt (durch Lebensmitteleinzug). Man kann noch weiter gehen. Sie haben in Kambodscha 1/3 der Menschen ermordet. Wenn jemand eine Brille besass, wurde er erschossen. Denn eine Brille bedeutet, dass er lesen kann! In China wurden viele Tempelanlagen niedergerissen. Und das alles im Namen des Sozialismus.
Aber ich verstehe Sie schon. Sehr wahrscheinlich wollen Sie nun noch behaupten, dass die Sowjets auch Rechte waren/sind!
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#26   centesimus annus   10:26:58 | Mittwoch, 7. Juni 2006
schon wieder der selbe mist!
Die Nazis waren keine Sozialisten, waren nicht Linke, sondern ganz klar Rechte! Sie haben sich das Etikett „sozialistisch“ draufgeklebt, um zum Ausdruck zu bringen, dass es außer den Nazis keine anderen Parteien mehr zu geben brauche, da bei den NS ohnehin jedeR finde, was er/sie suche; die Nazis seien die einzige Partei, die Deutschland brauche, um gerettet (bzw. wieder groß) zu werden. Hitler hatte sich zum Ziel gesetzt, „alle Parteien aus Deutschland hinauszufegen“, und er tat’s nach seiner Reichskanzlierung prompt.
ad Opfer der Nazis: Im KZ sind diejenigen gelandet, die der arischen Norm nicht entsprachen, weil sie anders waren als die NS-Ideologie vorsah: Juden und Jüdinnen, Roma und Sinti, Homosexuelle, KommunistInnen, ZeugInnen Jehovas, Mitglieder der Bekennenden Kirche etc. Die „Gründe“ für die Ermordung dieser Menschen waren vielfältig: „minderwertige Rasse“, „sexuelle Perversität“, „staatsfeindliche Gesinnung“ usw.usf.
Schlimm genug, dass man das extra erwähnen muss, aber es scheint bis zu manchen Foren-NutzerInnen noch nicht durchgesprochen zu haben. :-|
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#25   RexRegis   14:57:43 | Dienstag, 6. Juni 2006
NS Wiederbetätigung
Warum viele Leute für ihre Ansichten im KZ gelandet sind? Es waren Christen, die ihre Überzeugung nicht versteckten. Er waren Juden, die – vor allem in Deutschland – zu ihrem Land standen und nicht vor einem Regime flohen. Es waren eben Leute mit Moral und Anstand. Sie hatten etwas, das zu vielen fehlte.
Das ist eine der infamsten, antisemitischten Posts, die ich hier gelesen habe.
Juden wurden nicht wegen irgendeiner Gesinnung umgebracht, einzig und allein die Anzahl jüdischen der Großeltern war entscheiden. Sie konnten nicht fliehen, weil ihnen das Nazi – Regime keine Möglichkeit gab, zu fliehen.
Sie tun ja gerade so, als hätten sich jene paar wenigen Juden, die sich retten konnten, weniger Moral und Anstand gehabt! Hätten Sie sich auch im KZ verheizen lassen müssen, um in Ihren Augen zu bestehen?
Damit christliche Ariseure noch mehr profitieren hätten können?
Es ist einfach unglaublich!
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#24   Benedikt78   13:27:29 | Dienstag, 6. Juni 2006
So was habe ich erwartet
Ihre Voten sind bald nicht mehr zu unterbieten. Ich wundere mich über Ihre Ausdauer die Foren vollzumüllen, wenn Sie inhaltlich nichts zu bieten haben als Unterstellungen und Verunglimpfungen. Nun, aber das ist Ihre Sache.
Also, die Rechten waren am Krieg Schuld. Die Rechten in der Politik waren stets konservative, vaterländische und christliche Parteien. Die Nationalsozialisten waren – wie es der Name schon sagt – Sozialisten! Rechte sind immer auch Konservative. Die Nationalsozialisten waren keine Konservative, sondern – ähnlich wie die Sowjets – Revolutionäre. Leute, welche die bestehende Ordnung ablehnten und eine neue Ideologie installieren wollten.
Warum viele Leute für ihre Ansichten im KZ gelandet sind? Es waren Christen, die ihre Überzeugung nicht versteckten. Er waren Juden, die – vor allem in Deutschland – zu ihrem Land standen und nicht vor einem Regime flohen. Es waren eben Leute mit Moral und Anstand. Sie hatten etwas, das zu vielen fehlte.
Ich erwarte nicht, dass Sie das verstehen. Sie sitzen vor dem Computer, fröhnen sich ihrem Mainstream und äussern sich abschätzig über Andersdenkende. Vor 70 Jahren war der Nationalsozialismus Mainstream. Wir können nun rätseln, was für Leute damals „Kauft nicht bei Juden“ auf Schaufenster geschrieben hätten. Sicher das gleiche charakterlose Gelump, das heute ihr Betätigungsfeld im Internet sucht!
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#23   Parzifal2 †   12:45:16 | Dienstag, 6. Juni 2006
@ Benedikt78
Der tausendfache Kindermord. Dadurch wurden in unserer Gesellschaft Arbeitskräfte knapp (mehr als sonst schon) und Ausländer wurden als Arbeiter geholt.
Ich weiß natürlich nicht wies in der Schwez war, aber in Deutschland wurden die Arbeitskräfte hauptsächlich während des Wirtschaftsbooms in den sechzigern Jahren geholt, zu einer Zeit also als es weder Pille noch exorbitante Abtreiungszahlen gab. Es gab zu wenig Arbeitskräfte weil im Krieg eine Vielzahl an Menschen gestorben waren. Waren nicht die Rechten am Krieg schuld?
Für einen derart verwahrlosten Staat ist auch niemand im Konzentrationslager gestorben!
Dieser Satz ist an Zynismus schwer zu toppen. Niemand ist im Konzentrationslager „für“ irgendwas gestorben. Es gab Leute die drin waren weil sie „gegen“ etwas waren. Zum Beispiel Menschenverachtung, wahllose Morde, Unmoral, Werteverfall. Die meisten waren im KZ weil sie Juden, Sinti u. Roma oder homosexuell waren.
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#22   Benedikt78   09:43:53 | Dienstag, 6. Juni 2006
Blöde Verdrehungen
Der Text ist – meiner Ansicht nach – sehr gut nachvollziehbar.
Problem:
Die mangelnde Integration von Ausländern, vor allem Moslems
Ursache:
Der tausendfache Kindermord. Dadurch wurden in unserer Gesellschaft Arbeitskräfte knapp (mehr als sonst schon) und Ausländer wurden als Arbeiter geholt. Diese nahmen ihre eigenen Ideen und „Werte“ mit
Gesellschaft & Integration:
Wie soll man von den Ausländer erwarten, dass sie sich in unsere Gesellschaft integrieren? Die Menschen scheinen als einzige Triebfeder ihren Egoismus und Habgier zu haben. Sind dies Werte, die wir von den Einwanderer fordern?
Schlusssatz:
Für einen derart verwahrlosten Staat ist auch niemand im Konzentrationslager gestorben!
Damit zeigt er gut auf, dass sich auch wertbewusste Österreicher nicht mehr heimisch fühlen. Wie sollen Ausländer denn dies tun?
Ich finde den Brief sehr gut!
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#21   Parzifal   22:26:12 | Montag, 5. Juni 2006
Also ich denke ja,
dass der Text des Herrn Humer so gemeint war, dass all die frommen Menschen sich unmöglich an den ach so gottlosen Westen anpassen können weil hier so schreckliche Dinge erlaubt sind wie zum Beispiel: Homosexualität (möge der Herr uns davor bewahren!), Emanzipation der Frau (der Herr möge soviel Unglück von uns fern halten!), Rockmusik (der Herr möge sie vom Angesicht der Erde tilgen!), MTV (dasselbe!) oder Coca Cola, taz und McDonalds. H. wollte sagen: wie soll sich ein gläubiger und gottesfürchtiger Mensch integrieren wenn Volker Beck frei herum laufen darf! Herr Humer meint also man sollte Integration im umgekehrten Sinn begreifen: nicht der Einwanderer sollte sich an westliche Werte anpassen, sondern der Westen sollte sich an Dinge anpassen die einem Einwanderer viel näher stünden: Autorität, Moral, Sittsamkeit, Familie usw.
Was folgern wir daraus? Ganz einfach. Man muss in Zukunft Integrationskurse nicht nur für Einwanderer anbieten sondern auch für den kreuz.net Heavy User KHU.
Anschließend sollte man natürlich auch einen Test durchführen bei der die Einstellung des KHU zu kritischen Themen geprüft wird: Homosexualität, Zionismus, Toleranz gegenüber anderen Religionen und Kulturen. Man sollte auch noch jeden zwingen einen Hamburger zu essen, eine Cola zu trinken und die taz zu lesen. Erst nach erfolgreich bestandenem Test darf sich der Kandidat dann Deutscher nennen.
Ich schätze da müssten sich etliche hier ein neues Vaterland suchen, nicht war Prinzessin Trudi?
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#20   Graf von Galen   21:38:33 | Montag, 5. Juni 2006
Multilkulturelle Gesellschaft
Nach meiner Meinung ist das Experiment der multikulturellen Gesellschaft gescheitert. Man sollte die Mohammedaner wieder in die Länder zurück schicken aus
denen diese gekommen sind. Ich kann nicht sehen, daß wir moralisch verpflichtet sein sollen, uns vom Islam erobern zu lassen. Das ganze Gerede von Integration ist doch nur Augenwischerei. Man wirft schlechtem Geld gutes hinter. Die Muselmanen brauchen doch diese Bemühungen nur wie bisher auszusitzen und warten bis diese hier die Mehrheit und das Sagen haben.
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#19   -=Richard=-   17:27:02 | Montag, 5. Juni 2006
integration
Dürfen Moslems sich in eine mehrheitlich christliche/jüdische Gesellschaft integrieren?
Dazu ist der Koran sehr Klar und Unmissverständlich in der Sure 5, Vers 51: „O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer (Freunde). Und wer sie von euch zu Beschützern (Freunden) nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“
Wie kann sich jemand in eine Gesellschaft integrieren, deren Schutz (viele andere Übersetzungen sprechen von Freundschaft, wie oben angemerkt und nicht von Schutz) und Freundschaft er nicht annehmen darf?
Ist es unter diesen Umständen noch Verwunderlich, dass moslemische Minderheiten von den Philippinen über Thailand und Kaschmir bis nach Israel, Frankreich, und Deutschland so viele Probleme mit der Integration in eine unislamische Mehrheitsgesellschaft haben? Liegt das Scheitern der Integration an all diesen unterschiedlichen Gesellschaften oder hat das etwa doch mit dem Islam zutun?
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#18   Elendester Sünder   16:22:37 | Montag, 5. Juni 2006
Asbeel,
du bist auch so ein geschneidertes, subtiles Biotop.
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#17   Asbeel   15:10:04 | Montag, 5. Juni 2006
Polemik
Es wirft kein gutes Licht auf diese Internetseite wenn sich hier Getalten wie ein Martin Humer frei zu Wort melden dürfen.
Ich hätte mir jetzt einen objektiven und gut recherchieren Artikel über die „Prokop-Studie“ gewünscht, der den Inhalt dieser Studie objektiv und vernünftig reflektiert, doch leider bekommen wir in diesem Zusammenhang nur die subtile und einseitige Polemik des Herrn Humer geboten.
Dies ist leider nur ein weiterer dieser inhaltsleerer Artikel die man hier auf dieser Internetseite zu lesen bekommt.
Schade, denn auf Dauer kann diese Art von einseitig gesteuerter Polemik nicht aufgehen, sie muß schneidern, wenn man nicht möchte das aus dieser Internetseite ein christliches Biotop entsteht.
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#16   Elendester Sünder   14:07:38 | Montag, 5. Juni 2006
An Guntram
Auch die christliche Tradition gebietet es dem Weib, in der Öffentlichkeit eine geeigenete Kopfbedeckungen zu tragen.
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#15   Guntram   11:25:57 | Montag, 5. Juni 2006
der Islamismus IST eine Gefahr
…ich kenne zwar den Herrn Humer, oder so nicht, aber selbst durch Verrückte wird oftmals Wahrheit kund, und hier scheint es wirklich der Fall zu sein.
Die Mohammedaner werden uns schon noch gründllich einheizen, wenn sie mal das Sagen haben werden, da wird zweifellos so sein, wenn es demographisch so weitergeht. Auch liberale Schwachköpfe werden da nix mehr zu lachen haben. Wartet es mal ab, eines schönen Tages werden unsere Frauen und Töchter die Burka, Tschador oder ein großes Kopftuch tragen müssen um die islamischen „Mitbürgern“ nicht zu beleidigen. Es gibt ja schon in Berlin Zustände, wo Araber- und Türkenbengeln junge Frauen und Mädchen als „deutsche Schlampen“ bezeichnen und ihre eigenen Mädels verprügeln, wenn sie in die Schule ohne Kopftuch kommen. In fünfzehen Jahren wird es unseren Töchtern und Schwestern so ergehen. Das wollen doch auch die liberalen Bastarde, die heute die Lufthoheit über die gesellschaftliche Stimmung haben, oder? Und dann geht die Hatz auf Katholiken los, die Pfarrer werden von den bärtigen Nachthemdträgern von ihren Kanzeln heruntergejagt, dann ist Europa geistig ermordert.
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#14   wiener   10:18:37 | Montag, 5. Juni 2006
bitte …
schützt diesen – offenbar geistig verwirrten – mann vor sich selbst. es ist kaum mehr zum aushalten, welche unzusammenhängenden stehsätze er zu einem „text“ zusammenfügt, der einfach keinen inhalt mehr hat.
wovon schreibt er hier:
– von der integration der muslime?
– von abtreibung?
– von seiner nicht vorhandenen identifikation mit dem staat, in dem er lebt (frage: wen interessiert das)?
– von konzentrationslagern?
und warum belästigt er die frau minister und die öffentlichkeit (ok. kreuz.net hat mit „öffentlichkeit“ ja nichts zu tun) damit?
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#13   DDL   00:34:18 | Montag, 5. Juni 2006
@-=Richard=- – Herzlichen Dank
…für die prompte Bestätigung des eben von mir Gesagten.
Holzschnittideologe.
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#12   -=Richard=-   23:47:35 | Sonntag, 4. Juni 2006
Islam
Islam ist eine Religion des Bösen und es sollte was gegen diesen Kult etwas getran werden. Wer das nicht glauben kann dem empfehle ich diese Website.
www.buergerbewegungen.de/
:)3 Bekämpfen wir die islamofaschisten
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#11   DDL   22:57:01 | Sonntag, 4. Juni 2006
@Karim – geben Sie’s auf
Derlei Umdeutuungen begleiten das Christentum seit bald 2000 Jahren. Gewisse Leute haben ein fundamentales Interesse daran, alles ihnen irgendwie Unheimliche als „Ausdruck des Bösen“ und den „leibhaftigen Satan“ zu stigmatisieren (während alles Eigene natürlich als heilig-himmlisch erstrahlt), und unverdaute Symbolik war da schon immer sehr hilfreich.
Da wird aus einem Heilszeichen dann eben eine böse Hexerei und aus einem Folter- und Hinrichtungsgerät ein Gnadensymbol.
Gegen sowas wollen Sie mit Vernunft angehen? Mit Verlaub…
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#10   Parzifal2 †   22:46:56 | Sonntag, 4. Juni 2006
Verzählt!
Sehen Sie mal, ich seh schon Gespenster.
Ich dachte Sie meinen einen Davidstern, aber der ist ja sechszackig wie ich gerade nachgeprüft habe.
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#9   Karim   22:43:05 | Sonntag, 4. Juni 2006
Der Fünfzack – das Pentagramm ist auch ein christliches Zeichen
Im Heer der byzantinischen Kaiser trugen die an der Spitze Reitenden dreifarbige „Pentalpha“ – also ein fünffaches Alpha, das eben im Umriß ein Pentagramm ergibt. Der bekannte und vielgelesene Cornelius a Lapide sah im Pentagramm ein Symbol Christi (seine fünf Wunden).
Das Christentum knüpfte in der Deutung des Pentagramms wahrscheinlich an heidnischen Vorstellungen an: so galt es auch den Pythagoräern als Heilszeichen – als Kürzel für „Gesundheit/Heil“, das an den Beginn von Briefen gesetzt wurde. Bei einem vorchristlichen Syrerkönig gab es Münzen mit dem Pentagramm. Es ist, kurz gesagt, falsch, das Pentagramm einfachhin als Symbol für böse Mächte zu interpretieren.
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#8   Graf von Galen   22:29:20 | Sonntag, 4. Juni 2006
Antichristlicher Islam, @ Parzifal
Der Widersacher Christi ist der Satan, der fünfzackige Stern. Da der Islam ausdrücklich antichristlich ausgerichtet ist, wäre die Weltherrschaft des Islam ein Sieg der Finsternis.
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#7   Gotthard   20:07:32 | Sonntag, 4. Juni 2006
Profession
Wo ist dieser „Pornojäger“ denn in diesem Artikel seiner Profession nachgegangen?
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#6   Parzifal   19:54:42 | Sonntag, 4. Juni 2006
@ Sünder
Der fünfzackige Stern ist sein Wegbereiter.
Könnten Sie mir mal erklären warum das so sein sollte?
Ich meine was Sie erzählen ist natürlich völliger Unfug. Aber versuchen Sie diesen Unfug doch mal logisch zu begründen. Würde mich echt interessieren, was für ein strategisches Interesse der „fünfzackige Stern“ an einem islamischen Europa haben sollte.
Was hat der Herr Humer eigentlich mit dem String Tanga gemacht von dessen Kauf er vor Monaten mal hier berichtet hat?
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#5   RexRegis   19:23:41 | Sonntag, 4. Juni 2006
gelöscht
Wurde mein Beitrag etwa gelöscht? Warum, weil die Wahrheit über Herrn Humer gesagt habe? Besachwaltert und, sagen wirs etwas difiziler, nicht mehr Herr seiner Sinne, mit zig Gerichtsurteilen belegbar. Oder wußten das die Macher von kreuz.net etwa nicht …
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#4   Bruder Theophil   16:03:04 | Sonntag, 4. Juni 2006
@ Sünder / RexRegis …Noch lachen Sie…
…und ich denke, dass wir schon bald von der Realität eingeholt werden. Dann werden sie nichts mehr zu lachen haben. Wenn Sie jetzt schon mit dem Christentum nichts zu tun haben wollen, möchte ich Sie mal sehen, wie Sie sich gebärden, wenn man Sie zwingen wird, sich fünf Mal tägich gen Mekka zu verbeugen.
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#3   Elendester Sünder   15:47:22 | Sonntag, 4. Juni 2006
Guntram,
Danke für den klarblickenden Beitrag.
Langsam entschleiert sich der Plan des Widersachers.
Die Masse ist durch die systematische Wühlarbeit unter dem fünfzackigen Stern manipuliert und denkunfähig geworden. Mahner werden mit hysterischer Wut niedergedrückt. Man verteidigt seinen eigenen Untergang in vorauseilendem Gehorsam.
Für die Ansiedelung einer Fünften Kolonne in Form von türkischen Gastarbeiterfamilien ist bereits ausreichend gesorgt worden. Die Zerstörung der christlichen Familie erledigt das Übrige. Gleichzeitig werden die Moslems durch westliche Angriffskriege und die westliche Unterstützung des zionistischen Chauvinismus Israels scheinbar unnötig fanatisiert.
Mittlerweile pfeifen es schon die Spatzen von den Dächern: Bei der derzeitigen demographischen Entwicklung wird der Islam in wenigen Jahrzehnten in Europa eine gewaltige Macht darstellen. Europa wird dann sturmreif für Angriffe islamischer Staaten sein. Der Halbmond wird sich endgültig schließen. Der fünfzackige Stern ist sein Wegbereiter. Das Christentum in Europa wird erbarmungslos verfolgt werden.
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#1   Guntram   14:56:07 | Sonntag, 4. Juni 2006
…das stimmt alles
wir haben einen pervertierten Humanismus, der für ungeborenes Leben mörderisch ist.
Es Bedarf keine Anleihen aus dem Faschismus um festzustellen, daß kinderreiche Moslems hier sich den Lebensraum nehmen, den wir verweichlichte Westler aufgegeben haben. Natürllich tun Moslems auch gut daran sich nicht in eine Gesellschaft zu integrieren, in der Liberale, Sodomisten und Religionsfeinde die Lufthoheit haben. Da sie an Zahl so stark sind, werden sie den heute regierenden Gutmenschen „etwas husten“, wenn diese mit einem derartigen Ansinnen herantreten.
Traurig ist, daß die katholische Amtskirche apatisch wegschaut und mit sich selbst beschäftigt ist, so daß eine geistige Auseinandersetzung mit dem bestialischen Islam und dem verblödeten Liberalismus auf der andere Seite nicht mehr möglich ist. Im Gegenteil die Kirche spielt das Spiel der liberalen Meinungsführern, deren Strippenzieher die Freimaurerei ist mit. Vielleicht ist der Islam ja als Infektvirus gut, der einst die Gesundung des christlichen Europas bewirkt. Gott gebe es!
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