Bei einem jüngsten Homo-Marsch in Bukarest mußte der Staat mit einem Riesenaufgebot von Polizisten anrücken. Die Bevölkerung ließ sich nicht einschüchtern und antwortete mit Hühnereiern.
(kreuz.net, Bukarest) Ein Gestern abend in der Innenstadt von Bukarest abgehaltener Homo-Marsch verursachte
einen Zusammenstoß zwischen den Sodomisten, der Polizei und der örtlichen Bevölkerung.
Die angrenzenden
Bewohner warfen von Balkonen Eier auf die radikalen Homo-Ideologen.
Insgesamt mußten nicht weniger als
350 Polizeikräfte eingreifen, um die 500 – großteils aus dem westlichen Ausland eingereisten – Homo-Ideologen
vor den örtlichen Anrainern zu beschützen.
Obwohl der Homo-Aufmarsch abgebrochen wurde, nahm die Polizei
rund 50 Einheimische fest.
Die Teilnehmer am Aufmarsch forderten die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinates
und – paradoxerweise – „Redefreiheit“ für Homopropaganda auf Kosten der Bürgerrechte.
Wenige Stunden
vor dem Homo-Marsch demonstrierten rund 500 Gläubige der orthodoxen Kirche für die Respektierung der
Familie. Sie bezeichneten die von den homo-ideologsichen Ausländern zur Schau getragene Perversion als
„Schande für das rumänische Volk“ und als Gefahr für die „traditionellen Werte der Familie“.
Noch
am Donnerstag hatten orthodoxe Familienrechtler mit Verweis auf die öffentliche Ordnung und die drohenden
Massenunruhen vergebens ein Verbot der Homo-Propaganda gefordert.
Im Vorfeld hatte die rumänisch-orthodoxe
Kirche den Homo-Aufmarsch als ein „Attentat auf die heilige Institution der Familie und eine Gefahr für
die junge Generation“ gebrandmarkt.
Rumänien stellte die Homosexualität im Jahr 2001 straffrei, um
EU-Richtlinien zu entsprechen. Gleichzeitig verbot das Land auf Druck des Westens jede Diskriminierung
aufgrund von Alter, Geschlecht, Rasse oder „sexueller Orientierung“.
Der erste Homo-Marsch in Bukarest
fand im Sommer letzten Jahres statt. Damals untersagte die Stadt den Aufmarsch.
Jedoch wurde das Verbot
vom rumänischen Präsidenten Traian Basescu (55) aufgehoben.
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von Widersprüchlichkeiten führen. :) „Denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott
geboren und erkennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe“ 1 Johannes, 4,
7-8
Unglaublich… …dass die bösen, bösen Homos friedlich demonstriert haben und die Sicherheitskräfte
nur randalierende Gegendemonstranten festnehmen musste. Das paßt doch so gar nicht ins Weltbild der Homohasser
auf kreuz.net! Wo bleibt die Kritik am polnischen Staat, der die Demo genehmigte? Wo bleibt die Kritik
an der Polizei, die nur „aufrechte Heterosexuelle“ festnehmen konnte? Ein bißchen mehr Homohetze sollte
doch der Rechtsaußenfraktion hier nicht schwerfallen! Ihr wart auch shon mal besser
Meine Güte … Die Demo wurde abgehalten, nur am Rande erschienen ein paar rumänische Faschos von der
Gruppe namens Noua Dreapta (Neue Rechte) und bekamen dann von den Polizisten massiv die Fresse poliert.
150 wurden in Spitäler eingeliefert und 50 von ihnen verhaftet, und die Demo ging ohne grössere Störungen
von Seiten der klerikalen Faschos über die Bühne. Bitter, nicht wahr?
Die bösen schwulen Ausländer… …haben mal wieder die sodomitische Saat in einen sicher Dank Ceaucescu
grundchristlichen Volkskörper hineingetragen… Die Argumentation kennen wir von Robert Mugabe, der Homosexualität
„unafrikanisch“ findet (womit er im Grunde recht hat, weil Homosexualität eine Erfindung des europäischen
19. Jahrhunderts ist). Löblich ist die Erkenntnis, dass Homosexualität zum festen Kern unserer abendländischen
Kultur gehört (vor der die tapferen Rumänen sich naturgemäß besser hüten sollten!): In dem Moment,
wo man Partnerschaften auf Liebesbeziehungen und nicht mehr auf materielle Grundlagen stellt, muss es
Homosexualität geben, denn diejenigen, die sich erotisch eher nach Lev 18,22 orientieren, stehen dann
auf einmal vor der unangenehmen Sitaution Frauen nicht so erotisch zu finden und eine andere Identität
entwickeln zu müssen. Eine Kultur, die ja sagt zur (erotischen) Liebe als Substrat der Ehe muss auch
ja sagen zur Existenz der Homosexualität.
Traiasca România es lebe Rumänien und alle aufrichtigen Christen dort, egal, ob katholisch oder orthodox,
in diesem Falle bin ich gern ökumenisch in Anbetracht, daß die katholische Amtskirche bei solchen Perversitäten
wie CSD, fröhlicher Stolz (gay pride) schweigt. Die Rumänen haben sich im Gegensatz zu den Polen tapfer
gegen die Sodomisten geschlagen
#395 -Agnostiker- 14:25:33 | Donnerstag, 8. Juni 2006
@ Pierre Unter Sodomie versteht man seit über 150 Jahren im deutschen Kulturkreis nur noch Sex mit Tieren.
Mal ehrlich, als wenn man von den hier schreibenden einen Funken Kultur erwarten könne!
Keine Sodomie Scheinbar wird hier nur Stimmung gemacht. Nicht mehr. Was würde nur Jesus Christus dazu
sagen, was man im Namen seine Kreuzes hier verbreitet? Homoxesualität hat nichts mit Sodomie zu tun.
Auch wenn sich dieser Ausdruck wesentlich besser zur Verunglimpfung eignet. Unter Sodomie versteht man
seit über 150 Jahren im deutschen Kulturkreis nur noch Sex mit Tieren.
#393 Parzifal2 † 23:16:08 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@ sumerwind Wo leben Sie denn? Vermutlich in Brandeburg oder McPom. Und die „Jugendlichen“ sind wahrscheinlich
so angehende Familienrechtler wie die die den Deutsch-Äthiopier aus „familienrechtlichen“ Gründen halb
tot geschlagen haben.
#391 summerwind † 22:39:49 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@ Bruder Theophil Von diesem Statement sind Sie vorhin aber wieder abgewichen und sind auf die Zerstörung
der Zukunft gekommen. Warum gehen Sie aber davon aus, dass jmd mit Menschenrechten für Toleranz appelieren
kann, wenn dadurch die Menschenrechte von anderen verletzt werden. Im Gegensatz zur HS sind die von Ihnen
genannten Neigungen schädlich und strafbar! Einfach ausgedrückt: Für wie blöde halten Sie eigentlich
die Menschen? Dieses aber auf dem Rücken einer Gruppe austragen, die damit nichts zu tun hat, kann man
nicht hinnehmen! Hier handelt es sich um ein Gesellschaftliches Problem und nicht um ein Problem, der
HS alleine, zu dem Sie das damit degradieren!
Toleranz, aber… Ich denke aber das mit den allen Homoparaden werden auch negative Emotionen gegen den
Homosexuellen wachsen. Was soll denn die Mutter seinem kleinem Kind sagen, wenn es auf dem Weg aus dem
Kindergarten die „Paradisten“ trifft? Das die bunt bemalte Maenner Voegelchen, die mit Ketten und Peitschen
gute Polizisten und boese Diebe spielen? Das die fast nackten an Hosen sparen und alle zusammen kinderfreundliche
Menschen sind? Wahrscheinlich sagt sie kurz, sie seien krank oder bloed, man muesse sich fern von ihnen
halten. Das liegt aber an den Medien. Und auch an den Eltern selber, die es nicht für nötig halten,
zu differenzieren. Man muesse sich fern von diesen halten – das hat man früher zu allen gesagt, die nicht
dem eigenem Weltbild entsprachen – da können es genauso gut 2 lesbische Mütter mit Kind sein. Mit Extremen
gewinnt man keine Toleranz – die Leute sollten aber vielleicht mal zum nachdenken gebracht werden, wie
es den mit dem „normalen Alltag“ aussieht, wie HS Paare WIRKLICH leben. Das wird aber auch nicht dadurch
erreicht, in dem das Thema HS völlig tabuisiert wird – die MEHRHEIT der HS mit ihrem Anliegen und ihrem
Alltag wird doch gar nicht wahrgenommen und BEWUSST weggeblendet.
@ summerwind Damit ich nicht immer… …das Gleiche tippen muss: Hier ein Auszug aus einem früheren
Posting von mir: Ausserdem geht es mir vor allem um die Gleichstellung und somit um das Einfallstor für
weitere „Neigungen“, die sich im Windschatten von HS unter dem Deckmantel von Toleranz, Menschenrechte
und Diskriminierung ihre Existenzberechtigung sichern wollen. Und somit geht es auch um eine Wertediskussion,
die sehr wohl auf zerstörerische Tendenzen abzielt.
#388 summerwind † 22:28:01 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@ Marianna Heute redet man immer mehr von Toleranz, aber die ist kaum zu sehen. Die jungen Menschen, Teenager,
sprechen oft offen von Hass den Homosexuellen gegenueber. Wo leben Sie denn?
#387 Cypripedium † 22:25:19 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Marianna, bitte! Gut christliche kreuz.net-Kinder greifen stets gleich nach Steinen, das haben sie von
ihren Religionslehrern! Sie wollen doch nicht hinter fundamentalistischen Muslims zurückstehen…
#386 summerwind † 22:24:25 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@ Bruder Theophil Es ging mir lediglich darum Ihnen aufzuzeigen, dass die Zukunft unserer Gesellschaft
nicht durch HS zerstört wird. Was Sie aus meinem letzten Absatz heraus lesen ist ja erstaunlich. Lediglich
war es eine logische Feststellung, dass auch Ehe und Familie alleine nicht helfen wird!
mehr toleranz? Vielleicht denken die Homo-Aktivisten, dass sie mit ihren Paraden mehr Toleranz bei durchschnittlichem
Buerger gewinnen. Meiner Meinung nach ist diese Hoffnung falsch. Toleranz… Ja, sie war ein mal. Meine
Mutter hatte einen homosexuellen Kollegen. Niemand hat ihm ein Haar gekruemmt. Hoechstens erschien auf
den Gesichtern der Bueromitarbeiter ein verlegenes Laecheln, als bei ihm sein „herzlicher Freund“ angerufen
hat. Heute redet man immer mehr von Toleranz, aber die ist kaum zu sehen. Die jungen Menschen, Teenager,
sprechen oft offen von Hass den Homosexuellen gegenueber. Ich glaube, es ist manchmal nur ein Kampf um
eigene sexuelle Identitaet in der Welt, die verschiedene „Orientationen“ anbietet. Ich denke aber das
mit den allen Homoparaden werden auch negative Emotionen gegen den Homosexuellen wachsen. Was soll denn
die Mutter seinem kleinem Kind sagen, wenn es auf dem Weg aus dem Kindergarten die „Paradisten“ trifft?
Das die bunt bemalte Maenner Voegelchen, die mit Ketten und Peitschen gute Polizisten und boese Diebe
spielen? Das die fast nackten an Hosen sparen und alle zusammen kinderfreundliche Menschen sind? Wahrscheinlich
sagt sie kurz, sie seien krank oder bloed, man muesse sich fern von ihnen halten. Wird also Toleranz in
der Gesselschaft wachsen oder werden die Kinder nach ein paar Jahren nicht nur nach Eiern sondern nach
Steinen greifen?
@ summerwind Genauso angesehen… …ist der Bund christlicher Unternehmer und nicht minder erfolgreich.
Aber Ihre Postings gehen am Thema dieses News-Threads etwas vorbei. Denn es geht in erster Linie um eine
Wertediskussion, und darum, ob HS eine Gleichstellung zusteht. Die von Ihnen getätigte Diskussion zur
Wirtschaftlichkeit kann man über jede gesellschaftliche Gruppe führen. Eine Diskussion über Deutschland
als Dienstleistungsgesellschaft wohl eher im Forum der Wirtschaftswoche. Ich hoffe nicht, dass Sie mit
Ihrem letzten Absatz implizieren wollten, dass wir den HS dankbar sein sollten, dafür, dass sie keinen
Nachwuchs zeugen, der dann später arbeitslos wird. Falls doch, würde ich mir an Ihrer Stelle rasch ein
Fieberthermometer besorgen, und einen Arzt meines Vertrauens aufsuchen.
DDL heute 5.29 Uhr Daß Homosexualität auch bei Tieren vorkommt, lernen wir u. a. auch in einem heutigen
Kreuz.net-Beitrag. Es bleibt trotzdem die Frage einer Fehlentwicklung, denn ein Homo-Gen gibt es laut
Prof. Martin Dannecker (im heutigen Beitrag) nicht. Zu Sexualität mit Kindern schließe ich mich den
Ausführungen von EinChrist an. Die Äußerung vom Sprecher des Schwulen-Verbandes: Jede Erfoschung von
Homosexualität steht in der Tradition menschenverachtender Medizinversuche in den NS-KZ’s“ (o. a. heutiger
kreuz.net-Artikel)widerspricht der im GG genannten Freiheit von Forschung und Wissenschaft. Wessen berechtigte
Interessen werden durch die beanstandete Forschung verletzt? Oder fühlen sich die Homos verunsichert?
Damit stützt sich das Verbot von Homosexualität immer noch auf das in allen Hochreligionen bekannnte
Verbot Gottes. Zum kurz angesprochenen Thema Freiheit und Christentum und die damit verbundene Frage der
Allgemeinverbindlichkeit von göttlichen Ver- und Geboten darf ich auf meine beiden Beiträge unter „Lesernamen“
Jörg Guttenberger, „Religionsfreiheit“ am 29.5.2006 um 23.40 Uhr und am 30.5.2006 um 18.35 hinweisen.
Daß das göttliche Recht unabhängig von weitgehend nicht vorhandener öffentlicher Durchsetzbarkeit
dem wohlverstandenen Nutzen aller dient, bedarf sicher keiner Frage.
#382 summerwind † 21:36:08 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@ Bruder Theophil HS haben in der Regel höhere Einkommen und somit auch höhere steuerliche Abgaben.
Nicht nur die Est, sondern auch vorallem die Ust und Sozialabgaben. Zudem ist der Verband HS Unternehmer
auch sehr angesehen im Wirtschaftsleben. Sie setzen bei Ihrer Problemfindung für unser gesellschaftliches
Problem bei einer völlig falschen Wurzel an. Man muss davon ausgehen, dass in absehbarer Zeit immer mehr
Arbeitsplätze verloren gehen werden, zum einen durch Automatisierung zum anderen aber auch dadurch, dass
Deutschland bisher noch nicht den Schritt von der Industriegesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft
geschafft hat. Sprich man kann das Problem der Gesellschaft nicht durch Ehe und Nachwuchs lösen. Die
Gesellschaft muss andere Wege finden, die vorang haben müssen! Denn noch mehr Arbeitslose zahlen auch
nicht die Renten!
@ summerwind Ein Beitrag für die Gesellschaft muss nicht ausschließlich über Nachwuchs erfolgen, sondern
kann auch durch die Wirtschaftlichkeit getragen werden. Höheres Steueraufkommen etc. auch dieses sind
wichtige Beiträge! Also was möchten Sie jetzt von mir hören ? Dass man Kinder nicht kaufen kann ? Ausserdem
fällt mir auch noch ganz spontan der volkswirtschaftliche Schaden ein, der von AIDS verursacht wird.
Leider ist es immer noch so, dass die Promiskuität der HS die Hauptursache für die Verbreitung ist.
Tja, was bleibt da noch an Pluspunkten für die „Wirtschaftlichkeit“ der HS ? Ich denke, dass wir den
Verkauf von Dildos und Kondomen auf der Heteroseite auch hinbekommen und zusätzlich noch durch Windeln
und Schnuller toppen können.
#380 deepthought 21:14:02 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@Rudilein DU SCHWULE SAU Wirklich ein sehr christliches, mitfühlendes und von nächstenliebe gezeichnetes
Statement. Dein richtender Gott wird sowas sicher mit wohlwollen betrachten o^/
#379 summerwind † 20:56:47 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@ Bruder Theophil Sind HS nicht Teil dieser Gesellschaft ? Ein Beitrag für die Gesellschaft muss nicht
ausschließlich über Nachwuchs erfolgen, sondern kann auch durch die Wirtschaftlichkeit getragen werden.
Höheres Steueraufkommen etc. auch dieses sind wichtige Beiträge! Das mit dem Einfallen wurde ja bereits
erklärt. Warum sollte sich eine Neigung durch Menschenrechte durchsetzen können, wenn Menschenrechte
Anderer verletzt werden?
@ Ungläubig Eine Gruppe innerhalb einer Gesellschaft, die sich gegen eine Kultur FÜR das Leben und somit
gegen die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft entscheidet, kann nicht mit Beifall aus dieser Gesellschaft
rechnen. Sind HS nicht Teil dieser Gesellschaft ? Ausserdem geht es mir vor allem um die Gleichstellung
und somit um das Einfallstor für weitere „Neigungen“, die sich im Windschatten von HS unter dem Deckmantel
von Toleranz, Menschenrechte und Diskriminierung ihre Existenzberechtigung sichern wollen.
#376 _Ungläubig- 20:12:01 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@ Bruder Theophil Noch ein Widerspruch, denn das Opfer der HS ist die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft
und die Vorbildfunktion einer Ehe zwischen Mann und Frau. Was schreiben Sie da eigentlich?? HS ist wohl
kaum verantwortlich für die gesellschaftliche Entwicklung. Nach Ihrer Argumentation müsste man die Zwangsehen
und -befruchtungen einführen.
@ DDL Auseinandergenommen ???… Keineswegs. Denn auf die Frage, warum denn die Mainstream Biologen diese
zwei „Sonderlinge“ nicht nach allen Regeln der Kunst mit ihrer „erdrückenden Beweislast“ auseinandergenommen
habe, um sie dann mit medialem Donnerschall wieder nach Hause zu schicken, habe ich noch keine Antwort
bekommen. Schauen Sie sich mal die entsprechenden Foren an, dann werden Sie sehen, dass sich die meisten
Biologen sehr ernsthaft damit beschäftigen. Ist ja auch nicht mehr, als wissenschaftlich angemessen,
so zu reagieren. Haben Sie nicht gesagt: Wissenschaft muss auch falsifizierbar sein ? Erkenntnisse werden
nicht dadurch besser, dass Sie von vielen Menschen wiederholt werden. Das gilt auch für den Darwinismus.
Leider habe ich alle meine Junker/Scherer Bücher gerade verliehen. Nein, nicht irgendwelchen frömmelnden
Weihrauchschwenkern, sondern aus Ihrer Sicht ziemlich normalen Leuten. Wenn ich sie zurückbekomme, können
wir uns gerne nochmals dem Thema widmen. Sind auch ein paar schöne Meeresbiologische Beispiele dabei.
Besonders beeindruckend fand ich auch die Entmythologisierung des Paradebeipiels: Archaeopterix.
@Theophil den verkappten Biologen Ähm, Theophil, nun entscheiden Sie sich bitte ‘mal: Erst nennen Sie
diese Kreationisten „angesehen“ und rufen damit die Gemeinde der Biologen als Ihren Kronzeugen an… kaum
aber kommt jemand daher, der sich sehr deutlich besser in der Thematik auskennt als Sie, und nimmt die
vermeintliche Reputation der Herrschaften auseinander, gilt das eben noch beschworene Urteil der Fachkollegen
nichts mehr? Fällt Ihnen die Unlauterkeit Ihrer Rhetorik nicht selber auf? Darwins Überlegungen sind
übrigens keineswegs „Spekulationen“: Die Evolutionstheorie hat schon x-fach Prognosen gemacht über zu
erwartende Entdeckunen und Funde, und wurde immer wieder aufs Neue bestätigt. Außerdem: Befassen Sie
sich ‘mal mit Ockham’s Razor und wenden Sie es auf die Frage an, warum Gott, wenn er doch den Menschen
so erschaffen hat, wie er ist, solche unnötigen Umwege wie den Schnelldurchlauf der Evolutionsstadien
beim Embryo vorgesehen hat? Einmal ganz abgesehen davon, dass der Mensch eine imperfekte und höchst fehlbare
Schöpfung ist, die sich mit „Gottes Ebenbild“ nur auf für diesen sehr unschmeichelhafte Weise beschreiben
lässt?
So eine alte Wildsau, wie der sich ausdrückt, der Deepischwuppi. 07. Juni 2006 14:11deepthought: @Rudi:Bei
einer Führung im Zoo Zürich hättest Du dich weiterbilden können. Im übrigen möchte ich Dich noch
darauf hinweisen, dass es auch noch andere möglichkeiten des sexuellen Verkehr als den von Dir so geliebten
(vermutlich von Dir ersehnten) und bei Schwulen und Nichtschwulen praktizierten Arschfick gibt. Seltsam,
dass diejenigen, die sonst so vehement den Ausschluss derer fordern, die sich derb ausdrücken, hier schweigen.
Na ja, euer sodomistischer Schützling und Gesinnungsbruder steht scheinbar auch bei euch unter dem Schutz
der Antidiskriminierungsgesetze.
#369 deepthought 16:27:03 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@Theophil: Die Antwort auf die Geschichte mit der Entwicklung von komplexen Mechanismen in der Biologie,
habe ich schon in einen anderen Thread geschrieben. Darum hier einfach die Kopie: ======================================
Es behauptet wohl niemand, dass das Auge ein heutiger Form einfach so mal spontan entstanden ist. Es gab
und gibt auch heute noch eine lange Kette von Zwischenstufen die zum heutigen Auge geführt haben. Seeigel
haben z.B. eine sehr primitiver Variante von Auge. Sie können keinerlei Bild o.ä. wahrnehmen, da sie
nur über einen einzigen Sehnerv verfügen, der sehr rudimentär zwischen Hell und Dunkel unterscheiden
kann. In der Meeresbiologie (ist halt ein kleines Steckenpferd von mir), findet man auch weitere Besipiele
für noch simplere Augvorfahren, aber auch Varianten die bereits etwas komplexer (mehrere Sehnerven) sind.
Ganz am anderen Ende der Skala befindet sich übrigens der Fangschreckenkrebs der über Augen verfügt
die vereinfacht Ausgedrückt eine Kombination aus dem Auga a la Mensch und dem Facettenauge a la Insekt
sind. Jedes Auge hat allein eine 3D Wahrnehmung (wir brauchen 2 Augen dafür), hat eine extrem hohe Auflösung
und nimmt auch Licht im Infrarot- und Ultraviolettbereich, sowie die Polarisierung des Lichts wahr. Nur
weil nicht alle Zwischenstufen zwischen der Primitivvariante und dem Hightech-Auge a la Fangschreckenkrebs
bekannt und erforscht sind, heisst dies noch lange nicht, dass es sie nicht gibt oder nie gegeben hat.
@ deepthought Zufälle und Mutationen… …mag es geben. Aber sie bilden leider keinen hinreichenden
Grund für einen Artensprung. Dieser ist, auch wenn ich Sie langweile, auch fossil nicht nachgewiesen.
Ein Herz-Kreislauf System ist ein komplexes Gebilde mit einer Myriade von Einflussfaktoren, die nicht
durch Zufälle oder vorübergehende Radioaktivtät entstehen konnten. Auch der Faktor Zeit kann diese
Darwin’sche Wunde nicht heilen.
Zu Naturwissenschaft und Bibel Von den biblischen Schrifttexten her sind keine naturwissenschaftlichen
Erkenntnisse abzuleiten; darum ist es dem AT auch nie gegangen. Schliesslich gibt es dort 2 Schoepfungsberichte
(einen priesterschriftlichen in Gen 1,1-2,4a und einen jahwistischen in Gen 2,4b-3,24), die einander in
ihrem erzaehlten Ablauf nicht entsprechen. Im 1. Schoepfungsbericht wird zuerst die Welt geschaffen, dann
der Mensch, im 2. Schoepfungsbericht umgekehrt. Die biblischen Schoepfungserzaehlungen haben keinen anderen
Sinn, als die besondere Beziehung zw. Gott und Mensch hervorzuheben. Sie sind daher Glaubensbekenntnisse,
sie sprechen vom Sosein der Schoepfung, von ihrer goettlichen Bestimmung und ihrer Korrumpierung durch
die menschliche Suende. Sie wollen troesten, ermutigen und zum Lob des Schoepfers motivieren. Insofern
sind sie keine Grundlage fuer naturhistorische Spekulationen. Entsprechend koennen naturwissenschaftliche
Erkenntnisse biblische Erzaehlungen nicht widerlegen, genauso wie die Bibel naturwissenschaftliche Ergebnisse
nicht in Zweifel ziehen kann.
#365 deepthought 15:41:01 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@Bruder Theophil: Was ist den das für ein Kindergartenverständnis von Evolution. Evolution hat kein
Ziel! Sie ist ein „simpler“ Mechanismus wie es sie in der Natur viele gibt. Mutationen enstehen zufällig,
die Rate der Mutionen wird aber auch von äusseren Faktoren beeinflusst (z.B. Radioaktivität). Von einer
klassischen Variante der Muation, haben Sie vielleicht haben Sie im Biologiuntericht gehört. Mitose und
Meiose laufen nie perfekt ab, sprich es kommt zu Brüchen bei der Replikation der Erbinformation und zu
einer nicht immer fehlerfreien Reparaturen der selben. Mutationen haben kein Ziel, sie entstehen zufällig.
Die von Darwin postulierte Selektion hat ebenfalls kein Ziel, sie findet auf Grund der äusseren Einflüsse
automatisch statt. Z.B. würde eine Gazelle ohne Augen schnell ein Opfer ihrer Fressfeinde weil sie unterlegen
ist und könnte sich so nicht oder nur sehr wenig vermehren, eine Gazelle die aber über besonderes ausgeprägten
Sprinteigenschaften verfügt, würde vermutlich länger als ihre nicht mutierten Artgenossen überleben
und so auch mehr Nachkommen hinterlassen können. Jedes Lebewesen ist auch im Bezug auf seine Erbanlagen
einzigartig. Wer über Anlagen verfügt, die den aktuellen Umständen besonders gut angepasst sind, ist
gegenüber den Nichtangepassten schlicht im Vorteil. Auch hier gibt es kein Ziel, sondern letztlich simples
Fressen und Gefressen werden und manchmal gehört auch noch eine Portion Glück (Zufall) dazu.
@ deepthought Da wird z.B. zuerst zuerst Licht gemcht, die Sonne aber erst später erschaffen. Also ich
würde mal behaupten: Ohne Sonne kein Licht. Darüber haben sich auch schon Wissenschaftler gewundert.
Weil es auch in anderen Schöpfungsmythen vorkommt, hat man sich mal genauer damit beschäftigt: Erst
das Licht und dann die Sonne ist möglich – nach einem Kometeneinschlag dauert es ein wenig, bis die Sonne
wieder sichtbar ist, aber „hell“ ist es natürlich schon vorher. Die Erde ist übrigens entstehungsgeschichtlich
ein Produkt tausender Komenteinschläge, die die Erde schließlich zu ihrer jetzigen Größe haben anschwellen
lassen. Insofern – kein Widerspruch der Bibel zur Naturwissenschaft hier. (Beides ist aber sowieso kaum
vergleichbar).
@ deepthought …Schade, dass von uns… …niemand bei dieser historischen Entwicklung dabei war. Deshalb
muss sich wohl Darwin mit dem Rang einer Spekulation begnügen. Wie die Bibel – aus wissenschaftlicher
Sicht – auch. Zu Ihrem Leidwesen folgt daraus, dass man sich zumindest wissenschaftlich auf Augenhöhe
begegnet. Selbst geologische Gesteinsformationen lassen nachweisbar die Darwin’sche Stringenz vermissen,
die sich Archäologen so gerne wünschen, obwohl sie ja die ältesten Zeugnisse erbringen müssen. Und
wie bereits erwähnt führt die Zunahme von Funden menschenähnlicher Fossilien eben zu genau dem Gegenteil
was erwartet worden ist. Nämlich der Erklärung der Entwicklung des Menschen, weil die allseits anerkannten
Hauptkriterien für dessen Menschwerdung: Skelett, Gehirnvolumen, Schädelform und Formung der Extremitäten
eben keine klare Zielrichtung ergeben, wie Darwin sie gerne erklärt haben wollte.
#362 deepthought 15:07:05 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@Theo: Also ganz so gut wie sich es sich vorzustellen scheinen, passt die Schöpfungsgeschichte nicht
zu den heutigen Erkenntnissen und dem modernen Weltbild: – Da wird z.B. zuerst zuerst Licht gemcht, die
Sonne aber erst später erschaffen. Also ich würde mal behaupten: Ohne Sonne kein Licht. – Der Mond ist
übrigens kein Licht. Er reflektiert nur das Licht der Sonne. – Merkwürdigerweise wurden die Vögel vor
den Landtieren erschaffen. Zumindest dieser Punkt deckt sich nicht mit aktuellen Erkenntnissen. Ob vom
Wasser ans Land oder umgekehrt ist tatsächlich ein Forschungsthema, aber die Vögel haben sich offensichtlich
aus den Landtieren entwickelt. – Wasser, Himmel und Sonne kommen schon ziemlich am Anfang der Geschichte
vor, auch werden Pflanzen erschaffen. Regen gibt es allerdings erst später. Für das gedeihen der Pflanzen
wäre sowas von Nachteil und mit Himmel, Wasser und Sonne ist Regen eh eine unvermeidliche Folge. Die
Liste der logischen Fallstricke, Fehler und Wiedersprüche in der Bibel liesse sich fast beliebig fortsetzen.
@ Deinonychus Nix Neues… …von Ihrer Seite, denn Sie setzen sich ebensowenig mit den Inhalten von Junkers /
Scherer auseinander, noch machen Sie sich die Mühe in eine der Foren zu schauen. Die Reaktion der Biologen
in Thüringen besagt doch nichts anderes, als dass man sich nicht in der Öffentlichkeit vorführen lassen
möchte. Wenn man eine erdrückende Beweislast als Mainstream-Biologe vorzuweisen hat, würde ich doch
die beiden „Sonderlinge“ mit offenen Armen empfangen, um sie dann mit Hilfe dieser Beweislast mit Pauken
und Trompeten dorthin zu katapultieren, wo sie hergekommen sind. Das ist aber leider nicht passiert, sondern
man verweigert den Diskurs aus Angst über Darwin’sche Muster mal ernsthaft nachdenken zu müssen. @ deepthought.
Nein, ich glaube nicht an die Menschheit seit 7000 Jahren. Aber ich maße mir auch bei der 7 tägigen
Schöpfungsgeschichte nicht an, zu wissen, was für GOTT ein Tag ist. Erstaunlich ist doch, dass sie relativ
deckungsgleich mit archäologischen Funden ist (von wegen vom Wasser aufs Land, etc…)
#360 deepthought 14:30:13 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Theophil wird uns als nächstes Wohl erzählen,… dass die Erde erst rund 7000 Jahre alt ist und die
Geschichte mit der Arche Noah gen so stattgefunden hat wie sie in der Bibel steht. Im übrigen fehlt mir
auch immer noch eine Erklärung auf die ernst gemeinte Frage, wie der Beginn der Menschheit ohne Inzucht
funktioniert hat? Adam hat doch mit Eva viele liebe Kinder gemacht und aus diesen ist der Rest der Menschen
hervorgegangen. Ist irgendwie schwierig ohne Inzucht!
@ derfux …Liebe Deinen Nächsten… …wie Dich selbst. Da wir uns selbst zumeist die größte Aufmerksamkeit
schenken, haben wir schon an dieser Stelle die Aufforderung davon abzukommen. Eine Gleichverteilung herzustellen
zwischen meinen Nächsten und mir selbst beinhaltet automatisch die Opferbereitschaft deren höchste Ausprägung
die Selbstverleugnung ist. Ich stimme mit Ihnen überein, dass im Namen des Glaubens schlimme Sachen passiert
sind, für die ich mich auch persönlich schäme. Wenn man sich aber diese Abgründe mal näher ansieht,
dann stellt man fest, dass Sie durch Einstellungen geschehen sind, die den Boden der Bibel verlassen haben
und vielfach durch gesellschaftliche Kräfte ausserhalb der Kirche als Vehikel zur Machterhaltung, oder
Machterweiterung genutzt wurden. Christen können enttäuschen. Christus nicht. Zu den einzelnen Themen,
wie Galileo Galilei, Inquisition, oder Kreuzzüge empfehle ich Ihnen ein wenig Ratzinger zu lesen: GOTT
und die Welt, oder Salz der Erde, auch wenn es zeitweise etwas belletristische Züge hat, trifft er zu
manchen dieser Themen sehr interessante Aussagen.
#358 Deinonychus † 14:21:56 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Homosexualit ist natürlich! Zu Bruder Theophil: Gerne stelle ich mich mit Primaten auf eine Stufe, weil
Menschen Primaten sind! Wir gehören wie Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans zur zoologischen Familie
Hominidae. Mit Schimpansen haben wir sogar über 98% gemeinsame Gene. Zu Junker / Scherer, „Evolution –
Ein kritisches Lehrbuch“. Reinhard Junker und Siegfried Scherer sind keine angesehenen Evolutionsbiologen,
sondern Kreationisten, die auch der römischen-katholischen Einstellung zur Evolution widersprechen. Scherer
war bis 2006 Vorsitzender der evangelikalen Studiengemeinschaft „Wort und Wissen“. Bis 2003 Fellow des
Discovery Institute (Seattle), eine der führenden Institutionen der „Intelligent-Design-Bewegung“, der
eine große Bandbreite von Anhängern einer gesteuerten Evolution genauso wie 6-Tage-Kreationisten angehören.
Seine Einladung zum umstrittenen „Erfurter Dialog“ im Januar 2006, initiiert durch den Thüringer Ministerpräsidenten
Dieter Althaus, wurde nach heftiger Kritik u.a. vom Verband deutscher Biologen und der Opposition im Thüringer
Landtag zurück gezogen. Auch wenn es schwer fallen mag, an der natürlichen Homosexualität von Tieren
führt kein Weg vorbei, höchsten man verschließt die Augen vor der Realität, wie so viele hier.
#357 domenicus † 14:15:25 | Mittwoch, 7. Juni 2006
mhm… Rudi scheint nicht zu wissen, was Auch männliche Gorillas leben häufig in Junggesellentrupps
und verkehren über Jahre hinweg sexuell bevorzugt mit einem Partner des gleichen Geschlechts – bis hin
zum Samenerguss bedeutet – Naja, wen wunderts?
#356 deepthought 14:11:27 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@Rudi: Bei einer Führung im Zoo Zürich www.warmermai.ch/…rogramm/fuehrung.htm hättest Du dich weiterbilden
können. Im übrigen möchte ich Dich noch darauf hinweisen, dass es auch noch andere möglichkeiten des
sexuellen Verkehr als den von Dir so geliebten (vermutlich von Dir ersehnten) und bei Schwulen und Nichtschwulen
praktizierten Arschfick gibt.
Wikipedia, Jörg G., Schnabeltierkönig Heterosexualität ist zu mindestens 90% von der Natur vorgegeben –
schließlich ist ihre „biologische“ Funktion ja die Fortpflanzung. Bei dem restlichen prozentualen Anteil
entfällt eine Fortpflanzung. Die Sexualität ist aber auch ihnen als Möglichkeit zur Entfaltung einer
erfüllten Beziehung mitgegeben. Warum das seit Beginn des Lebens so ist, dürfen Sie mich nicht fragen.
Ich kann das nur feststellen! Homosexuelles Verhalten gibt es übrigens auch im Tierreich. Doch dies nur
nebenbei und keineswegs als eine „Rechtfertigung“ homosexuellen Verhaltens beim Menschen! Und was bei
„wikipedia“ zu lesen ist, steht dort sicher nicht aus Lust und Laune! Zumindest darüber nachdenken sollte
man.
@ Bruder Theophil @ Rudolfsohn @ Bruder Theophil Sie haben meine Frage bezgl. Der Selbstverleugnung und
deren Widerspruch zu den Geboten noch nicht beantwortet. Da die Heilige Katholische Kirche GOTTES Wille
ist, ist es für mich ein und dasselbe Das heisst ja, dass sich Gottes Wille ändern kann und dass alle
Morde und Grausamkeiten, die im Laufe der Kirchengeschichte verübt wurden, dem Willen Gottes entsprachen.
Hat sich die Sonne womöglich solange um die Erde gedreht, bis der letzte Papst dies geändert hat? Es
tut mir Leid, aber ich halte es für absurd den Willen Gottes mit dem Willen der Kirche gleichzusetzen!
In meinen Augen ist der Papst der größte Gotteslästerer überhaupt, der Gott an der kurzen Leine hinter
sich herzieht. Ich weiss, dass diese Aussage Ihre religiösen Gefühle verletzt, aber es ist meine ehrliche
Meinung. Auch Ihre Aussagen zu den „Neigungen“, die auf Legalisierung warten finde ich nicht überzeugend.
@ rudolfsohn Sowohl Menschen als auch Tiere können sich lieben, ohne sich irgendwas irgendwo reinzustecken.
Ich meinte nicht irgendwelche hinlänglich bekannten Spielereien, sondern stellte die konkrete Frage nach
einem männlichen Tier, das den Anus eines anderen männlichen Tieres penetriert. Solche Fallbeispiele
der Homosexualparadedisziplin müsste es doch eigentlich zuhauf geben …
Die Ammenmärchen der Homolobby 07. Juni 2006 11:45 – Deinonychus: Homosexualität ist natürlich!Als
Naturwissenschafter muss ich Jörg Guttenberger, Köln, klar und deutlich widersprechen! In der Tierwelt
ist Homosexualität keine Seltenheit, Es gibt keine Homosexualität unter Tieren. Man nenne klippund klar
ein Tier, das den Anus einen anderen Tieres penetriert!
@ Deinonychus …Widerspruch… Auch wenn es vielleicht schwer fallen mag den Gedanken nachzuvollziehen,
aber ich sehe die Interpolierung aus dem Tierreich zu den Menschen leider nicht. Es sei denn, Sie möchten
sich mit Primaten auf eine Stufe stellen. Ich empfehle Ihnen das Buch von Junker / Scherer, Evolution –
Ein kritisches Lehrbuch, zwei angesehenen Evolutionsbiologen, die mit akribischer, wissenschaftlicher
Arbeit vielleicht auch Ihnen etwas zum Thema Entwicklungslehre zu sagen haben. Wenn Sie in einschlägige
Foren der Evolutionsbiologen schauen, werden Sie feststellen, dass ich Ihnen hier keine frömmelnden Wissenschaftler
empfehle, die sich und Ihren Glauben profilieren wollen, sondern Wissenschaftler, die mit beiden Beinen
fest auf dem Boden des heutigen Wissenschaftsstandes stehen. @ Ungläubig. Noch ein Widerspruch, denn
das Opfer der HS ist die Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft und die Vorbildfunktion einer Ehe zwischen
Mann und Frau.
#349 _Ungläubig- 12:54:32 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@ Bruder Theophil Pädophilie, Sodomie, Nekrophilie und alle anderen „Orientierungen“, die nur darauf
warten, dass Ihnen über die HS Schiene die Tür einen Spalt breit aufgemacht wird, um ebenfalls unter
dem Deckmantel, der Menschenrechte, Toleranz und Diskriminierung eine Gleichstellung zu erlangen. Das
ist eine sehr schlechte Brgündung. Sicherlich kann es über Menschenrecht und Toleranz versucht werden,
allerdings beruhen diese Neigungen auf der Schädigung des Opfers, anders als bei HS. So würden also
Menschenrechte der Opfer verletzt und das ist in unserem Staat nicht möglich! Übrigens ist Sodomie (Sex
mit Tieren!) leider in Deutschland keine strafbare Handlung, sondern fällt nur, wenn es denn nachzuweisen
ist, unter Misshandlung! Dagegen sollte man doch einmal kämpfen!
@ derfux Könnte es sein, dass Sie nicht dem Willen Gottes folgen, sondern dem Willen der rk Kirche? Da
die Heilige Katholische Kirche GOTTES Wille ist, ist es für mich ein und dasselbe. Es kann nicht die
Intention des Schöpfers sein, blind einer Kirche zu folgen, die behauptet, den Unfehlbaren Willen des
Herrn zu vertreten. Sie oben. Ich empfehle die Leküre des Katholischen Katechismus mit dem Verweis auf
den Heiligen Geist. Da wäre sie wieder, die Lüge der Heimlichkeit. Warum sollen wir unsere Liebe nicht
öffentlich zeigen dürfen? Es geht mir nicht um die Heimlichkeit, sondern um die Gleichstellung. Sie
dürfen gerne Hand in Hand mit Ihrem Freund durch die Öffentlichkeit laufen. Welche anderen „Neigungen“
haben Sie denn hier im Sinn? Pädophilie, Sodomie, Nekrophilie und alle anderen „Orientierungen“, die
nur darauf warten, dass Ihnen über die HS Schiene die Tür einen Spalt breit aufgemacht wird, um ebenfalls
unter dem Deckmantel, der Menschenrechte, Toleranz und Diskriminierung eine Gleichstellung zu erlangen.
#347 Deinonychus † 11:45:31 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Homosexualität ist natürlich! Als Naturwissenschafter muss ich Jörg Guttenberger, Köln, klar und deutlich
widersprechen! In der Tierwelt ist Homosexualität keine Seltenheit, schwules Verhalten ist gerade unter
Vögeln und Säugetieren weit verbreitet. Bei unseren nächsten Verwandten den Bonobos (Pan paniscus)
ist homosexuelles Verhalten ebenso häufig wie heterosexuelles. Der britische Biologe Bruce Bagemihl der
in zehnjähriger Arbeit Hunderte von Studien gesammelt hat, beschreibt in einem 750-seitigen Buch Biological
Exuberance (St. Martin Press, New York) die Vielfalt der Homosexualität im Tierreich – und stellt die
provokative These auf, es sei Unsinn, beim Anblick schwuler Giraffen oder lesbischer Eichhörnchen über
einen rationalen Sinn zu grübeln. Vielmehr sei die Homosexualität Ausdruck der Spielfreude der Natur –
mehr nicht. (www.zeit.de/…schwule_viecher_.xml) Im „Zoo am Meer“ in Bremerhaven sind sechs der zehn
Pinguin-Männchen schwul. Problematisch nur, dass es sich ausgerechnet um Humboldt-Pinguine (Sphenisus
humboldti) handelt, die vom Aussterben bedroht sind. In der Tierwelt ist Homosexualität zwar häufig –
doch für die Zucht der vom Aussterben bedrohten Tiere ist sie ein echtes Problem. Seit Januar sollen
nun vier Pinguin-Damen aus Schweden die unwilligen Männer mal richtig bezirzen. Bisher leider ohne Erfolg.
Na, da soll einer noch mal sagen Homosexualität sei nicht natürlich oder gar „wider die Natur“.
@DDL @Kindesmissbrauch Seien Sie sicher: Wer dem Kindesmissbrauch bzw. dessen Entkriminalisierung das
Wort reden würde, der wäre die längste Zeit GRÜNER gewesen (und wohl auch aus jeder anderen Partei
geworfen). Selbst die extremsten Verfechter der „Entkriminalisierung“ hoben stets und exklusiv auf EINVERNEHMLICHE
Handlungen ab. … Der Wortschwall eines Nützlichkeitsethiker! EXLUSIV wird selbstverständlich die „EINVERBEHMLICHKEIT“
postuliert! Ein Lügenmärchen par excellence, der die prinzipiellen Dammbruch-Risiken völlig ausblendet.
Sobald sich Dammbrüche nicht primär an Handelnde in konkreten Situationen richten, sondern an den Gesetzgeber,
machen sie auf die Instabilität des Rechts aufmerksam. Nähere Betrachtungen – und die lese ich hier
zuhauf – zu Dammbruchargumenten weisen aber darauf hin, dass diese Instabilität eine prinzipielle ist,
d.h. sie ist immer gegeben und droht nicht erst in besonderen Fällen, wie etwa bei der Freigabe oder
Tolerierung und Beginn des Homo-Konkubinat in seiner vollen Widerwärtigkeit dem Naturrecht völlig entgegenstehend
als Nicht in einem strikten Gesetz, sondern im Geist müsste dann die „Lösung“ liegen, Dammbrüchen zu
entgehen, zB (2Kor 3,6). Nur ich bin Realist und kein Illusionist, und die „russische Salamitechnik“ ist
mir auch bekannt. Es grüßt, EinChrist
@Jörg Guttenberger, Köln Seien Sie sicher: Wer dem Kindesmissbrauch bzw. dessen Entkriminalisierung
das Wort reden würde, der wäre die längste Zeit GRÜNER gewesen (und wohl auch aus jeder anderen Partei
geworfen). Selbst die extremsten Verfechter der „Entkriminalisierung“ hoben stets und exklusiv auf EINVERNEHMLICHE
Handlungen ab. Man hat diese Linie aber aufgrund der Schwierigkeit, eben diese Einvernehmlichkeit auf
Seiten des Kindes mit hinreichender Sicherheit zu gewährleisten, fallen gelassen. Zitate von z.B. Cohn-Bendit
rühren aus einer Zeit, in der man diese Schwierigkeiten noch nicht realisiert hatte und sich in eher
theoretischen Überlegungen erging. Die angebliche Einzigartigkeit der Homosexualität beim Menschen ist
ein gern gepflegter Mythos unter deren Gegnern und ist wissenschaftlich längst als unwahr widerlegt worden
Vgl. wikipedia de.wikipedia.org/…/Homosexualit%C3%A4t. Zum Konservativen: Ich habe nichts grundsätzliches
dagegen, bin selbst in mancher Hinsicht durchaus konservativ (lassen Sie sich von meinen Äußerungen
zu DIESEN Themen hier nicht beirren), das merke ich oft genug in Diskussionen mit meiner spürbar jüngeren
Partnerin. Aber „konservativ sein“ ist an sich neutral, ohne positive oder negative Konnotation. Die Gefahr,
die dabei besteht, ist allerdings die, dass man zu sehr EIGENEN Erfahrungen verhaftet ist und zu Pauschalisierungen
neigt. Menschen sind so.
DDL: Ihr Beitrag von 0.39 Uhr Gesinnung ist nicht strafbar, sondern die Tat, da stimme ich Ihnen zu. Wegen
Beck wäre dann zu untersuchen, ob er falsch zitiert worden ist. Hieran muß er auch ein persönliches
Interesse haben. Wegen Ablehnung von Homosexualität durch die Hochreligionen verweise ich auf meine Ausführungen
in der Tier- und Pflanzenwelt. Hiernach ist Homosexalität eine rein menschliche Fehlentwicklung! Die
Religionen kanonisieren hier lediglich Naturrecht. Der Konservative hält eben nicht um jeden Preis am
Alten fest, wie ich mit dem Paulus-Zitat nachgewiesen habe! Auch Jesus Christus war weder progressiv noch
reaktinär, sondern konservativ!
@Jörg Guttenberger – Teil1 (1500 Zeichen, grrr) Der Verweis auf die „Hochreligionen“ erscheint – aus
Ihrem Hintergrund heraus – plausibel. Aber zu jeder Zeit und überall kam es vor, dass „alle“ (Religionen
und andere Gruppen) einem alten und falschen Denken anhingen, ganz einfach, weil neue Erkenntnisse unbekannt
oder noch nicht anerkannt waren. Der Verweis auf „alle Religionen“ birgt in sich keine Belegkraft, denn
er ist lediglich der Verweis auf einen konservativen Teil der Gesellschaft, der geradezu sprichwörtlich
dafür ist, am Überkommenen festzuhalten. Über „richtig“ oder „falsch“ sagt das nichts aus. Vor langer
Zeit hätte man mit gleicher Logik darauf verweisen können, dass „alle (damaligen) Religionen“ die Sonne
als göttlich ansehen. tempora mutantur. Pädophilie: Ich bejahe die Entkriminalisierung der Pädophile
als Neigung (juristisch ist das gar nicht notwendig – Pädophilie IST nicht strafbar – aber gesellschaftlich).
Als sexuelle Praxis lehne ich sie aufgrund des unübersehbaren Gefahrenpotentials ab. Das kreuz.net-Zitat,
wenn es so dargestellt wurde, ist eine infame Lüge: „Kinderschänderei“ war nie gemeint… das wäre
auch pervers. Ich verstehe die Aufregung, wenn man es so auffast, aber ich verstehe nicht, wie man es
so auffassen kann. Wäre auch merkwürdig, wenn doch Beck gleichzeitig einen extra schweren Tatbestand
gegen Kindesmissbrauch ins StGB aufnehmen liess, nicht?
Gerhard Das stimmt so nicht! Heterosexualität ist von der Natur vorgegeben. Sonst gäbe es keine Fortpflanzung.
Oder kennen Sie ein Tier oder eine Pflanze, von der Homosexualität bekannt ist?
DDL : Ihre letzten Stellungnahmen Formaljuristisch haben Sie recht, aber: keine Hochreligion duldet m.
W. Homosexualität, und das hat guten Grund! Die Freiheit, sich über Wegweisungen Gottes – egal durch
welche Religion – hinwegzusetzen, ergibt sich aus der schöpfungsimmanenten Freiheit, wegen der auch die
Kirche keinen Zwang ausüben darf. Der Staat hat ausschließlich Verantwortung für das Diesseits, Religion
ist wegen ihrer Verantwortung für Dies- und Jenseits zur Mahnung verpflichtet. Wohin die Reise geht,
hat Volker Beck, dezeitiger innenpolitischer Sprecher der Grünen, laut Kreuz.net- Veröffentlichung v.
1.6.06 gesagt: „daß die Gleichstellung von Homosexualität mit der Ehe eine Voraussetzung dafür sei,
um für eine teilweise Entkriminalisierung der Kinderschänderei zu kämpfen“. Bejahen Sie dieses Ziel?
Ich nicht. Anderen Fachleute bestreiten ein absolut sicheres Verhütungsmittel. Wie empfänden Sie, wenn
Sie erführen, ein Maleurchen zu sein oder gar Ursache eines Schadenersatzanspruchs gegen den Arzt wegen
mißlungener Geburtsverhinderung? Die Unmöglichkeit einer Trennung von Genuß und Fortpflanzung ist der
freien Beliebigkeit der 68er kaum vermittelbar. Konservativ ist die Mitte zwischen progressiv und reaktionär
und entspricht dem Paulus-Wort: „Prüfet alles, das Gute behaltet“. Daher schließt sich konservativ und
Ideologie gegenseitig aus. Aardweg kenne ich ausschließlich aus kreuz.net. Warum haben Sie damals nicht
gegen ihn protestiert? Oder ist mir Ihre Stellungnahme entgangen?
#339 -Agnostiker- 22:49:43 | Dienstag, 6. Juni 2006
Homosexualität ist hier sehr beliebt,… …dafür, dass es ins Privatleben gebannt werden solle! Denn
durch das Kreuz entsteht Heil, indem man durch Opferbereitschaft und Selbstverleugnung den Willen zeigt,
IHM gerecht zu werden. Zu solchen Aussagen fehlen mir die Worte! Sie Bruder Thoephil tun mir leid. Und
ja, ich bin mir bewusst, dass Sie das nicht nachvollziehen können, aber dass ist auch die Tragik an der
Sache!
#338 -Agnostiker- 22:46:43 | Dienstag, 6. Juni 2006
Homosexualität ist hier sehr beliebt,… …dafür, dass man darum kämpft, diese ins Privatleben zu
bannen. Denn durch das Kreuz entsteht Heil, indem man durch Opferbereitschaft und Selbstverleugnung den
Willen zeigt, IHM gerecht zu werden. Zu solchen Aussagen fehlen mir eigentlich nur die Worte. Sie Bruder
Theophil tun mir wirklich leid!
Gibt es in kreuz.net Heterosexismus? Heterosexismus bzw. Homophobie basieren meist auf tradierten konservativen
Vorstellungen von Geschlechterrollen: der Glaube, diese würden durch Homosexualität drastisch in Frage
gestellt, führt zu einer tiefgreifenden Verunsicherung der Betroffenen. Somit kann hier auch die Projektion
eigener Unsicherheiten in Bezug auf die Geschlechterrolle auf andere Menschen vorliegen. Eine Verstärkung
kann darüber hinaus bewirkt werden durch die Verdrängung homosexueller Anteile der eigenen Sexualität.
Eine weitere Ursache kann darin liegen, dass Vorurteile und Erwartungshaltungen der Umgebung oder einer
Religion gedanken- und kritiklos übernommen werden. Insbesondere religiöse Überzeugungen führen oft
zu heterosexistischen bzw. homophobischen Ansichten und Verhalten. (aus: wikepedia)
habe eben diesen Text gefunden ‘Arbeitsgemeinschaft Pädophilie Düsseldorf’:„Wir sehen die Pädophilie
als gleichberechtigt neben der Homo- und Heterosexualität.“ Ein Schwuler fährt nicht auf Kinder ab!
Der Pädophile aber grundsätzlich. Deshalb verbietet es sich von selbst, hier eine #Gleichberechtigung#
ableiten zu wollen! Wie bescheuert muss man (n) sein, um solchen Quark von sich zu geben?!
@ Bruder Theophil …indem man durch Opferbereitschaft und Selbstverleugnung den Willen zeigt, IHM gerecht
zu werden. Die Sache mit der Selbstverleugnung verstehe ich nicht , könnten Sie darauf bitte näher eingehen,
ggf. mit entspr. Schriftstellen. Darf ich in diesem Zusammenhang auch das 9. (2.Mose), bzw. 8. (4.Mose)
Gebot erwähnen? Wie kann es Sünde sein, Unwahres über andere Menschen zu sagen, wenn gleichzeitig verlangt
wird, Unwahres über mich selbst zu sagen? Könnte es sein, dass Sie nicht dem Willen Gottes folgen, sondern
dem Willen der rk Kirche? Ich sehe es als christl. Pflicht an, selbst zu fragen – Was ist der Wille Gottes?
Es kann nicht die Intention des Schöpfers sein, blind einer Kirche zu folgen, die behauptet, den Unfehlbaren
Willen des Herrn zu vertreten. Hier ist jeder für sich gefordert, diesen Willen zu ergründen. Was mich
an der Homosexualität am meisten stört, ist nicht die Ausübung an sich…weil es im Rahmen der Zukunftsfähigkeit
einer Gesellschaft …Einfallstor anderer „Neigungen“ wird, die sich unter dem gleichen Deckmantel ihre
öffentliche Existenzberechtigung… Da wäre sie wieder, die Lüge der Heimlichkeit. Warum sollen wir
unsere Liebe nicht öffentlich zeigen dürfen? Ich kann Ihrer Argumentation der gesellschaftlichen Zufkunftsfähigkeit
in keiner Weise folgen. Welche anderen „Neigungen“ haben Sie denn hier im Sinn? Und kommen Sie bitte nicht
wieder mit Pädophilie, denn die ist der Gesellschaft ja nun wirklich nicht zuträglich.
#331 Cypripedium † 19:12:47 | Dienstag, 6. Juni 2006
Trotz aller Kreuz-Trägerei bleibt dem Bruder hier immer noch genügend Zeit für Katholen-Tratsch und
Homosexuellen-Verunglimpfung. Es werden nicht gar so dramatische Kreuzigungen sein oder sie sind ihm sowieso
schon wurscht… und er sucht halt sein Heilm im Posten – auf unsere Kosten –--
@ derfux 1. Jeder hat sein persönliches Kreuz zu tragen. Nicht nur Sie als HS. Glauben Sie mir, Sie sind
nicht allein. Was ist mit den Menschen, die Behinderungen haben, was ist mit Waisen, was ist mit Eltern,
die ein Kind bei einem Unfall verlieren. Sie alle haben gemeinsam, dass Ihnen Ihr Leben lang ein Kreuz
mitgegeben wird, dass sie begleitet. Ich sehe meine Kreuze als Prüfungen an, vor GOTT bestehen zu wollen,
und nicht den einfachen Weg zu gehen und die beliebten ausgetretenen breiten Pfade zu gehen. Denn durch
das Kreuz entsteht Heil, indem man durch Opferbereitschaft und Selbstverleugnung den Willen zeigt, IHM
gerecht zu werden. 2. Natürlich ist GOTT gerecht. Aber gerecht verbindet sich mit Gericht. Das ist der
Ort, oder der Zeitpunkt, wo GOTT seine Gerechtigkeit erweist. 3. GOTT weiss um unsere Schwächen und ich
empfinde es als Gnade, dass ich durch das Sakrament der Buße, die Möglichkeit habe, zu zeigen, dass
ich mich auf einen neuen Weg machen will. 4. Was mich an der Homosexualität am meisten stört, ist nicht
die Ausübung an sich. Das muss jeder mit sich und GOTT abmachen. Was mich stört ist der Versuch der
Gleichstellung unter dem Deckmantel der Toleranz, der Diskriminierung und der Menschenrechte. Zum einen
weil es im Rahmen der Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft keine Vorbildfunktion haben kann, zum anderen
weil es dann auch das Einfallstor anderer „Neigungen“ wird, die sich unter dem gleichen Deckmantel ihre
öffentliche Existenzberechtigung sichern wollen.
@ Bruder Theophil Die spannende Geschichte des Herrn Jesus ist mir durchaus vertraut. Habe ich doch eine
katholische Erziehung genossen und alle Sakramente bis zur Firmung empfangen. Und – auch wenn Sie es kaum
glauben- diese Geschichte spielt auch in meiner protestantischen, reformierten Kirche ein Rolle. Ja, ich
darf Ihnen sogar mitteilen, dass ich bereits so manches intensives Gespräch mit dem Herrn Jesus geführt
habe. Können Sie mir bitte folgende Fragen beantworten: Warum belastet Gott uns hs Menschen mit diesem
persönlichen Kreuz überhaupt? Warum sollte er die lebenslangen Qualen der Selbstverleugnung von mir
fordern? Irgendeine Intention muss Gott doch haben, sonst hätte er die HS doch nicht erfunden. Gehen
Sie nicht davon aus, dass Gott gerecht ist? Glauben Sie , dass eine verleugnete Sexualität, und die vorgespielte
Liebe zu einer Frau (das fordern Sie doch von uns Schwulen) eine gute Grundlage für ein glückliches
Familienleben. ist? Wachsen Kinder unter solchen verlogenen Zuständen glücklicher auf, als bei Menschen,
die ehrlich mit sich, ihren Kindern und der Realität umgehen? Und zuletzt: …so weiß ich natürlich,
dass dort auch Ego Shooter Spiele gespielt werden…denn wo ein sicheres Koordinatensystem an Werten vermittelt
worden ist, kann man auch leichter zwischen Fiktion und Wirklichkeit unterscheiden. Liebe zwischen zwei
erwachsenen (gleichgeschl.) Menschen lehen Sie ab, aber fiktives Töten und Gemezel passt in Ihr Wertesystem.
Komisch!
@ RexRegis In welchem Posting habe ich posaunt, dass ich zu österreichischen Ämtern gehen möchte ?
Ich mag zwar in meinem Alter Alzheimer light haben, aber ich bin mir sicher, nicht davon gesprochen zu
haben.
@ RexRegis …Sie lassen sich… …wirklich leicht aufziehen. Natürlich habe ich kein Interesse bei
österreichischen Ämtern anzurufen. Das ist Aufgabe derjenigen, die im Einzelfall das Wohl des Kindes
in Gefahr sehen. Wie Sie sehen bin ich viel weniger radikal als Sie denken.
@Bruder Theophil Nein, kann ich nicht, wieso sollte ich! Aber bei 8000 Regenbogenkindern in Österreich
(geschätzt 80 000 in Deutschland) wird wohl jedes Jugendamt ein Treffer sein … die werden sich abwuzeln
vor Lachen, und Sie rücken dem Humer Stück für Stück näher, danke, weiterso!
@RexRegis Also auf die Art von „Liebe“, die Ihre Gesinnungsgenossen mit entsprechenden Links hier verbreiten
kann mein Sohn gut verzichten, soll ich Ihnen von ihm ausrichten. Können Sie mir freundlicherweise die
Adressen der zuständigen Jugendämter nennen ?
@Bruder Theophil Und wenn Sie die Bibel als Märchenbuch denunzieren, zeigt dass, diese Ihre seelische
Reifung ebenso Schaden genommen hat. Komisch, ich bin aber in einer bigotten Hetero – Familie aufgewachsen,
was nun? Ich bin mir ziemlich sicher, dass er dann drüber nachdenken und einen guten Weg finden wird
Und ich bin mir sicher, daß er Ihnen was pfeifen wird. Gegen Liebe können auch Sie nicht an … Ich
hab Ihnen schon mehrmals gesagt, versuchen Sie doch beim Jugendamt und bei den Vormundsrichtern Ihr Glück,
jedes Post, daß Sie absetzten, bestärkt mich in der Annahme, Sie werden Enden wie der Herr Humer …
@ derfux …Sollte Ihnen mal… …die spannende Geschichte eines gewissen Jesus von Nazareth über den
Weg laufen, dann untersuchen Sie doch bitte mal seine letzten Tage auf das Thema: Selbstverleugnung und
Opferbereitschaft hin. Sollten Ihnen dabei bestimmte Zusammenhänge nicht auffallen, müssen Sie sich
schon fragen lassen, was Sie in diesem religiös angehauchtem Forum tun. Was die LAN Parties anbelangt,
so weiß ich natürlich, dass dort auch Ego Shooter Spiele gespielt werden. Aber auch hier gilt: (auch
wenns Ihnen aus den Ohren raushängen sollte) Da mache ich mir bei meinem Sohn keine grossen Sorgen, denn
wo ein sicheres Koordinatensystem an Werten vermittelt worden ist, kann man auch leichter zwischen Fiktion
und Wirklichkeit unterscheiden. Wenn man also anschliessend zur Schule oder ins Eis Cafe geht, hat man
nicht das Gefühl „Bowling for Columbine“ nachahmen zu müssen. Das hat man zu diesem Zeitpunkt bereits
hinter sich gelassen.
und wieder macht ddl lustige Purzelbäumchen: aber exakt 100% aller Eltern von Homosexuellen haben heterosexuellen
Verkehr gehabt. Würde ich auf Pseudologik á la Rudi stehen, könnte ich daraus sogar – mit deftigem
Zahlenmaterial im Rücken – ableiten, dass Heterosexualität Homosexualität erzeugt Aber klar doch. Davon
ganz abgesehen, dass künstliche Befruchtung genausowenig „heterosexueller Verkehr“ ist wie Garant gegen
HS (der Erzeuger wie der Gezeugten) – haben Sie nicht den Hauch eines Arguments gegen die „Pseudologik
á la Rudi“ hervorgehustet. Lediglich darauf aufmerksam gemacht, dass das Elternhaus längst nicht der
einzige Sozialisations-/Prägungsfaktor ist.
@ Bruder Theophil Wenn aber Christsein gelebte Nächstenliebe bis zur Selbstverleugnung ist, kann das
sehr schmerzhaft sein. Ich glaube kaum, dass Gott will, dass sich Menschen selbst verleugnen. Was haben
Sie denn für ein verbittertes Bild von Gott, machen Sie sein Halsband los und entfernen sie seine Leine!
Wissen Sie, was Ihr Sohn auf den LANs für Spiele spielt? Viele dieser LAN-Party Spiele haben mehr mit
Schnabeltiers Aussangen zu tuen als mit christlicher Nächstenliebe, meißtens gewinnt, wer am derbsten
gemetzelt hat.
@ DDL Vielen Dank für den Aufklärungsunterricht, der mir spannend vermittelt hat, warum auch Sie diesen
Planeten beglücken. Es geht nur leider nicht darum wie Sie auf diese Welt gekommen sind (das Kapitel
ist mir nach zwei Kindern nicht ganz neu) sondern, was mit Ihnen im Sinne einer Vermittlung von Werten
passiert ist, nachdem Sie den Geburtskanal verlassen haben. Was leider allzuoft selbst bei Christen verwechselt
wird, ist die Art und Weise der Ausübung des Christseins. Wenn sich Christsein auf 1 Stunde wöchentlichen
Brauchtumserhalt in der Kirche reduziert, dürfen wir uns nicht wundern, wenn die Kirchen leerer werden.
Wenn aber Christsein gelebte Nächstenliebe bis zur Selbstverleugnung ist, kann das sehr schmerzhaft sein.
Aber ist ist authentisch und nach aussen überzeugend, weil es Zeugnis für das Kreuz ist, das man versucht
in Jesu Nachfolge auf sich zu nehmen. Katholizismus ist keine Schmusereligion, sondern muss Tag für Tag
hart erarbeitet werden.
@Bruder Theophil Ich kann Ihrem Sohn nur wünschen, dass er hetero ist – nicht wgen der Ausrichtung an
sich, sondern, weil er ansonsten, mit Ihnen als Vater, durch die Hölle gehen müsste. Er WÜRDE Sie belügen.
Oder sich selbst – je nachdem, wie sehr es ihm gelingen würde, sich selber einzureden, man könne seine
Sexualität willentlich ausrichten. Sie glauben, durch „Vorleben eines normalen Lebens“ könne man Homosexualität
verhindern? Dann haben Sie nicht viel von HS verstanden, fürchte ich. HM kommt überall vor. Es mag Sie
erstaunen, aber exakt 100% aller Eltern von Homosexuellen haben heterosexuellen Verkehr gehabt. Würde
ich auf Pseudologik á la Rudi stehen, könnte ich daraus sogar – mit deftigem Zahlenmaterial im Rücken –
ableiten, dass Heterosexualität Homosexualität erzeugt, denn eine erdrückende Mehrheit von HS hat Hetero-Eltern.
Überlegen Sie ‘mal.
@ deppthought …Danke… …er hat ne Freundin. Ich kann mich also entspannt zurücklehnen. Bei meiner
kleinen Tochter mache ich mir da auch keine Sorgen. Sie müssten schon meinen Sohn selbst fragen, ob er
mich als (religiösen) Albtraum empfindet. Ich glaube aber nicht, denn er nutzt fast jede Gelegenheit
mich bei Einkehrtagen im Kloster zu begleiten. Mit einigen Mönchen verbinden uns persönliche Freundschaften.
Er kennt also auch das zölibatäre Leben im Kloster und wir diskutieren auch die Verfehlungen von Priestern
und Ordensleuten, die in den Zeitungen stehen. Glauben Sie ich mache daraus ein Tabu ? Keineswegs. Ganz
im Gegenteil. Er hat mir übrigens beim Schreiben auf kreuz.net ab und zu über die Schulter geschaut.
Hat ihn aber nicht besonders interessiert, mit Ausnahme von ein paar Sprüchen. Er chattet lieber mit
Freunden über Computerspiele und geht auf LANs.
@Schnidelwutz HS wollen niemanden „beeinflussen“ außer in der einzigen Hinsicht, dass sie nicht wegen
ihres Schwulseins verdammt werden wollen. Genau, deshalb versuchen sie auch nicht im Schuluterricht ihre
perverse Sauerei als normale Spielart der Sexualität zu verbreiten, – weil sie niemanden beeinflussen
wollen. Mensch, sind Sie mit Blindheit gesegnet.
#311 deepthought 15:30:27 | Dienstag, 6. Juni 2006
@Theo: Es wird Sie sicher beruhigen, dass ich Ihrem Sohn eine „normale“ Heteropräferenz wünsche. Mit
so einem Vater muss Schwulsein ja zum puren Albtraum werden! Sowas kann man keinem Jugendlichen wünschen.
IHR KOTZT MICH AN! Ich hab da mal eine Frage an alle schwulen Hunde unter Euch: Seid Ihr mehr dümmer
oder mehr böser? Ich meine, allein an Eurer Dummheit kann es doch nicht liegen, dass Ihr nicht erkennt
das Schwulheit schlecht ist, schlecht in allem und für alles. Da muss doch viel böses sein, nicht nur
dummes. Ich kann verstehen das es für Euch Schwuchteln nicht leicht ist gegen das schwule anzukämpfen,
aber ich kann überhaupt nicht verstehen, dass Ihr den gesunden Teil der Welt überreden/zwingen wollt,
in Eurer Abartigkeit nichts abartiges zu sehen. Wenn ich mit einer Steinschleuder auf Taubenjagd gehe,
dann weiß ich das es falsch ist, schlecht ist, obwohl es mir vielleicht Spaß macht und ich nicht damit
aufhören kann. Aber wie egoistisch und böse wäre ich, wenn ich nun versuchen würde die Welt davon
zu überzeugen, dass Tauben killen gerecht, ja edel ist?
@ DEPPTHOUGHT Ja. Das klingt sehr einfach. Aber in einem Elternhaus, in dem durchgängig und authentisch
versucht wird Christlichkeit zu leben, ist das auch so. Wir haben schon so manche heftige Klippe als Familie
etwas sturmloser umschiffen können, weil wir diesen Prinzipien anhängen. Genauso kann ich Ihren Kommentar
verstehen. Denn dort, wo einige Grundlagen in dieser Richtung fehlen, (oder gefehlt haben) kann man natürlich
an so einen einfachen Weg nicht glauben.
@ Bruder Theophil Die Sexualität meiner Kinder entwickelt sich völlig normal, weil wir ihnen auch ein
normales Leben vorleben. So einfach ist das leider nicht. Sie sollten akzeptieren, dass Sie keinen wirklichen
Einfluss auf die Entwicklung der Sexualität Ihrer Kinder haben. Meine Eltern haben mir auch eine heterosexuelle,
christliche Verbindung vorgelebt. …dass mein Sohn mit einem anderen Jungen an der Hand nach Hause kommen
würde… Meine Frage bezog sich auf Ihre Tochter genauso. Mal ganz abgesehen, dass Ihr Sohn wahrscheinlich
nicht einfach so mit seinem Fraund nach hause kommen würde – er kennt Sie und Ihre Einstellung dazu ja.
Also würde er das ganze verheimlichen solange es geht und darunter leiden. Er würde Sie, womöglich
jahrelang anlügen, was ja auch nicht gottgewollt ist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er dann drüber
nachdenken und einen guten Weg finden wird. Und wenn er keinen, in Ihren Augen guten Weg findet? Verstoßen
Sie Ihn dann? Nein,nein lieber Bruder Theophil, Sie machen sich die ganze Sache zu einfach, womöglich
auf dem Rücken Ihrer Kinder.
@Jörg Guttenberger HS wollen niemanden „beeinflussen“ außer in der einzigen Hinsicht, dass sie nicht
wegen ihres Schwulseins verdammt werden wollen. Das ist alles. Es gibt keine „Homoideologie“, keine „Verschwörung
gegen die Familie“, das ist alles Quatsch. HS sind Menschen wie Sie und ich, so sehr, dass Sie x davon
kennen, ohne es überhaupt zu wissen. Die kommen SELBST aus Familien und haben gar keinen GRUND, gegen
diese zu sein. Viele wünschen sich nichts mehr, als SELBST eine Familie zu gründen mit einem Menschen,
den sie lieben. Den ganzen Wirbel um die Homoehe machen die, WEIL sie Familie wollen. Apropos Demokratie:
HS wissen sich in ihrem Streben nach Emanzipation auf dem Boden des Grundgesetzes und er europäischen
Normen, im Gegensatz zu denen, die ihnen die Gleichberechtigung absprechen wollen. Ja, ein gemeinsamer
Nenner ist vonnöten. Wie man allerdings das sagen und gleichzeitig einer Gesellschaftsgruppe ihre grundgesetzlich
verbrieften Rechte vorenthalten will, entzieht sich mir. Dass Sie ernstlich auf diesen Spinner v.d.Aardweg
Bezug nehmen, enttäuscht mich. Der Herr ist ein Pseudopsychologe am äußersten Rand seiner Zunft und
wird von den anerkannten Kollegen keines Blickes gewürdigt. Der schreibt den Mist nur, weil er so wenigstens
seine Claqueure von den ultrakonservativen, fundiklerikalen und braunen Rändern der Gesellschaft hat.
Sonst würde ihn nämlich – mangels Kompetenz – niemand beachten.
@ derfux Verschonen Sie mich bitte mit dem Märchen der genetischen Prädisposition. Die Sexualität meiner
Kinder entwickelt sich völlig normal, weil wir ihnen auch ein normales Leben vorleben. Aber mal angenommen
den Fall, dass mein Sohn mit einem anderen Jungen an der Hand nach Hause kommen würde, dann würde ich
ihm zunächst mal erklären, dass diese Art der „Verbindung“ nicht GOTT gewollt ist. Ich würde ihm weiterhin
erklären, dass er es als sein persönliches Kreuz annehmen sollte, sich von dieser „Neigung“ zu lösen.
(Mein Sohn versteht in der Tat diese Terminologie, weil er in einem christlichen Elternhaus gross geworden
ist). Ich bin mir ziemlich sicher, dass er dann drüber nachdenken und einen guten Weg finden wird. Dort
wo Christlichkeit und christliche Werte keine Rolle gespielt haben, mag diese Überzeugungsarbeit etwas
schwerer werden.
@ Rudolfsohn @ Bruder Theophil Danke für die Blume, mein lieber Rudi. Ich kann natürlich verstehen,
dass dein Herz zuerst deiner Frau gehört, und mit den temperamentreichen Italienerinnen sollte man es
sich wirklich nicht verscherzen. Vielleicht treffen wir uns in Jahrzehnten im Altersheim als Witwer wieder…
@ Bruder Theophil und welche Farbe hat der Bart ?… Braun ? Leicht spermatös meliert ? Ist der Bart
echt… oder wird er nur zum Stimulieren aufgeklebt Ich tue einfach mal so, als hätte ich diese blöden
Bemerkungen nicht gelesen. Lieber Bruder, Sie haben ja schon öfters von Ihren Kindern berichtet. Leider
weiss ich nicht, wie alt diese sind, ich nehme aber an, dass sie sich etwa im Grundschulalter befinden.
Irgendwann werden Ihre Kinder eine eigene Sexualität entwickeln, wie werden Sie reagieren, wenn diese
dann nicht mit Ihren Moralvorstellungen übereinstimmen sollte. Glauben Sie, es sei leicht für ein Kind,
seine „wahre Identität“ vor den Eltern verstecken zu müssen? Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen,
dass mich dieses Problem jahrelang gequält hat, ja heute sogar noch belastet, da dies zwischen mir und
meinem Vater ein Tabuthema darstellt. Er weiss es zwar, wir reden aber nicht darüber. Wie sollten Ihrer
Meinung nach Eltern reagieren, wenn Sie von der HS ihres Kindes erfahren?
@ RexRegis …Nicht ich bin es, der Kinder kaputt macht… …sondern Sie. Und zwar mit der Illusion,
dass es sich um intakte Familien handelt. Ich bin sicher, dass Kinder keine Unzucht, Ausschweifung und
Promiskuität, wie Sie von Ihren Porno-Hooligans auf dieser Seite verbreitet wurden, für ihre seelische
Reifung gebrauchen können. Und wenn Sie die Bibel als Märchenbuch denunzieren, zeigt dass, diese Ihre
seelische Reifung ebenso Schaden genommen hat.