Frauenordination
Selbsternannte Bischöfin erzeugt Verwirrung in Asien
Die Österreicherin Christine Mayr- Lumetzberger hatte kürzlich einen Auftritt in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul.
(kreuz.net, Seoul) Am 26. Mai tauchte Christine Mayr- Lumetzberger (50) bei einem interreligiösen Treffen in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul auf und hielt dort einen Vortrag.

Das berichtete der von Hong Kong aus operierende katholische Nachrichtendienst ‘UCA News’.

Frau Mayr-Lumetzberger ist ein Gründungsmitglied von ‘Women’s Ordination Worldwide’ – Weltweite Frauenordination – und stammt aus Gmunden. Der Ort befindet sich zwischen Linz und Salzburg.

Die selbsternannte Bischöfin sprach zu einer Gruppe von dreißig Personen, unter ihnen buddhistische und katholische Schwestern, protestantische Pfarrerinnen, eine anglikanische Diakonin und die Leiterin einer buddhistischen Bewegung.

Der Anlaß wurde vom ‘Center for Asian Theology Solidarity’ – Asiatisches Zentrum für theologische Solidarität – organisiert.

Das Zentrum will mit Bezug auf das Zweite Vatikanum in Asien ein Netzwerk progressiver Laientheologen aufbauen. Es gehört zum ‘Woori Theology Institute’, das von katholischen Laien geleitet wird.

Frau Mayr-Lumetzberger sprach vor der Versammlung von ihrem Kampf um die Ordination von Frauenpriesterinnen, der sie schließlich in die Exkommunikation führte.

Weil sie auf die Behauptung nicht verzichten wollte, ein geweihter Priester zu sein, wurde sie im Januar 2003 aus der Kirche ausgeschlossen.

Die dreifache Mutter erklärte, daß sie gegenwärtig in der Oberstufe unterrichte, Kranke besuche, der Messe vorstehe, die Sakramente feiere und auf Wunsch weitere religiöse Zeremonien durchführe.

Sie werde manchmal auch von befreundeten männlichen Priester gebeten auszuhelfen.

Nach ihrem Vortrag erklärte Frau Mayr-Lumetzberger vor ‘UCA News’, daß es in Österreich keine großen Spannungen zwischen ihr und dem einheimischen Klerus gebe. Das sei für die Frauenpriesterinnen in den USA oft anders.

Inzwischen gebe es drei „katholische Frauenbischöfinnen“, 20 „Frauenpriester“ und 15 „Frauendiakone“.

Die buddhistische Nonne Bongak – die Mitglied des Organisationskomitees ist und an einer buddhistischen Universität unterrichtet – lobte Frau Mayr-Lumetzberger für ihren Mut und ihre Entschlossenheit, „die Kirche zu ändern und trotz aller Schwierigkeiten in ihr zu bleiben“.

Schwester Elisabeth Choi Hae-young – Professorin an der Katholischen Universität Seoul – glaubt, daß die Arbeit von Leuten wie Frau Mayr-Lumetzberger eine Art „Bewegung des Heiligen Geistes“ sei. Schwester Choi ist eine Herz-Jesu-Schwester.

Der Vortrag habe sie angeregt, darüber nachzudenken, was sie und andere katholische Frauen in der Kirche Koreas tun könnten.

Andere Teilnehmer unterstrichen die Tatsache, daß Frau Mayr-Lumetzberger exkommuniziert ist und trotzdem weiter „Seelsorge“ treibe. Das könne zur Verwirrung der Gläubigen beitragen.

Eine ungenannte Ordensfrau erklärte vor ‘UCA News’, daß sie dafür dankbar sei, von Frau Mayr-Lumetzberger aufgerüttelt und verwirrt worden zu sein: „Das führt mich zu einem tieferen Nachdenken über meine Rolle als Ordensfrau.“

Der Sekretär der Kommission für die Glaubenslehre innerhalb der Koreanischen Bischofskonferenz, Hw. Peter Park Hyeon-min, erklärte vor ‘UCA News’, daß die Frage des Zölibates oder der Zulassung zur Weihe nötigenfalls von einem Konzil behandelt werden könne.

Er meinte auch, daß feministische Theologen und Aktivisten der Kirche geholfen hätten, ihren Blickpunkt zu erweitern.

Aber wenn sie die Einheit der universalen Kirche gefährdeten, dann müßten sie in ihre Schranken verwiesen werden.
      
30 Lesermeinungen
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#31   Alfredo Ottaviani   21:51:41 | Dienstag, 13. Juni 2006
@ Piroschkas Heimatort
Tja, ich würde meinen Mund mal nicht so voll nehmen. Die Offenbarung ist definitiv abgeschlossen. Dies ist ein allgemeinder Lehrkonsens seit dem ersten Ökumenischen Konzil. Nachzulesen übrigen im Generalkatechismus (KKK) Nr. 66. Zu diesem Thema hat sich jüngst noch das letzte Ökumenische Konzil (Vat. II) in der Dogmatischen Konstitution „Dei Verbum“ (Über die Offenbarug) geäußert. Weitere Dekrete zum Thema finden Sie (falls sie das Buch haben) im Denzinger-Hünermann unter den Nummern: 1501, 3070, 3421, 4201, vgl. A 1bb (Geschichtlichkeit und Endgültigkeit der Offenbarung).
An Ihrer Stelle würde ich mich zurückhalten, wenn ich keine Ahnung vom kath. Glauben hätte. Aber das ist ja hier mal wieder typisch!!! Erst denken (und nachschlagen), dann schreiben!!! ;-)
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#30   Maurice Corvisier   10:04:33 | Dienstag, 13. Juni 2006
Ich sage es ja, …
… Sie sind auf dem Niveau „Herumschimpfen“ angekommen – ist schon ganz schön tief, immerhin.
Außerdem ist der Akzent auf dem a falsch (=à la!), in dem anderen posting. Das kann ich nun gar nicht haben.
Und ich meine es gar nicht böse wenn ich daran erinnere: Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
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#29   DDL   09:59:54 | Dienstag, 13. Juni 2006
@Maurice Corvisier
Na, wie gut, dass ich Sie habe, um mich vom Zustand meiner Nerven zu informieren… öhm… wieso sollten die „blank liegen“? Alles, was Sie wollen, guter Mann, aber… wieso?
Ob Sie oder ob Sie nicht im hiesigen, anonymen Adminzirkus mitspielen, hat in etwa die Relevanz des berühmten Reissacks. Und wenn Sie glauben, mich mit Küchenlatein beeindrucken zu können, da halte ich mit dem guten, alten: „God, root – where’s the difference?“ [© Userfriendly] dagegen ;O)
Ich denke, wir haben’s dann, oder? Ich kann mir Spannenderes und Anspruchsvolleres vorstellen als eine Auseinandersetzung mit Ihren Mutmaßungen über meinen nervlichen Zustand; Zehennägelschneiden z.B.
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#28   Maurice Corvisier   09:49:14 | Dienstag, 13. Juni 2006
He, jetzt macht …
… es mir so richtig Spaß! Sie werden es mir nicht glauben, aber ich habe mit der Admi nichts zu tun. Das müssen Sie mir aber auch nicht glauben. Es amüsiert mich.
Ganz offensichtlich liegen die Nerven bei Ihnen blank.
Immer daran denken: Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
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#27   DDL   09:42:30 | Dienstag, 13. Juni 2006
@Maurice Corvisier
Öhm, die Erfahrung lehrt, dass Spammer in aller Regel nichts Relevantes zu sagen haben und mangelnde Qualität durch vervielfachte Quantität auszugleichen suchen [v.d.Red.zens.]
Seien Sie doch ‘mal lieber froh, dass ich Ihnen da ein bisserl Nachhilfe in Sachen „Serveradministration“ gegeben habe – meine Kunden müssen für sowas Geld bezahlen, bei Ihnen war das „Service“ ;O)
Ich meine, bitte, wie ignorant kann man sein, als „Aktivierungscode“ ein triviales md5($username.$password) zu verwenden? Und apropos „ignorant“: Es wäre eine ausgezeichnete Idee, das Passwort im Aktivierungslink nicht im Klartext zu wiedrholen – DAFÜR ist md5 nämlich eigentlich DA. Passwort im Klartext macht man einfach nicht, Punkt, aus. Überflüssig ist es sowieso, wozu HABEN Sie denn den Aktivierungscode?
Sodele, muss ich das Script jetzt so umschreiben, dass es den Code automatisch von einer Email-Weiterleitung abholt, oder isses dann langsam ‘mal gut mit den kindischen Zensurmätzchen?
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#26   Maurice Corvisier   09:11:56 | Dienstag, 13. Juni 2006
aha! Das …
… hat gesessen, ja?
Sie müssen meinen Text aber nochmals lesen, Sie haben ihn noch nicht wirklich verstanden.
Vor allem: Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Für eine Karteileiche fühle ich mich gherade heute morgen ausgesprochen lebendig und wohl.
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#25   DDL   08:51:50 | Dienstag, 13. Juni 2006
@Maurice Corvisier
Mh… was genau ist eigentlich so „verwirrend“ daran, dass ich eine unfaire Handhabung der Administration nicht respektieren kann, mich einfach stets aufs Neue und mit klar erkennbarem Nick neu anmelde und auf die hiesige Privatmoral, die auf die eigenen Regeln sch…t, keinen Pfifferling gebe?
Mit der Intelligenz, nun ja, ich bin über Komplimente nicht erhaben, aber sehen Sie, kreuz.net wird in etwa nach der Formel „Gottvertrauen statt Fachkenntnis“ betrieben, und es scheint, auch im Himmel schätzt man Dilettanten nicht, also braucht es nicht einmal große Intelligenz. Heißt ja nicht umsonst „Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott“ – von „lass den Alten machen, wozu Du selbst zu faul bist“ ist da nicht die Rede.
Um genau zu sein, habe ich mich gezielt dumm stellen müssen, um die famose kreuz.net-Sicherheit zu unterlaufen, nach dem Schema: „Wenn ich komplett ahnungslos von Serveradministration wäre… welches wäre die DÜMMSTE Möglichkeit, wie ich XYZ bewerkstelligen könnte?“ Tja, was soll ich sagen? Voll ins Schwarze. Ich war, zugegeben, völlig baff. Unter X Quadrilliarden von Möglichkeiten ausgerechnet die dööfste… ts, ts.
Aber ich sehe, Sie haben aufgrund meiner Anregung ein paar Admin-Hausaufgaben nachgeholt? Hach, ich liebe Logeleien – bis päter!
P.S.: „Verwirrend“ finde ich eher, wie eine User-Karteileiche plötzlich aus der Kiste geholt wird, um seinen Sermon quer durch die Threads zu spammen. Aber als kreuz.net Admin hat man derlei Mummenschanz offenbar nötig.
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#24   Maurice Corvisier   08:00:21 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
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#23   Hódmezövásárhelykutasipuszta   15:47:41 | Montag, 12. Juni 2006
Oha, eine kritische Anfrage!
Können Sie mir sagen, wann und in welchen Worten ein Papst „ex cathedra“ das von Ihnen erwähnte Dogma von der Abgeschlossenheit der Offenbarung verkündet hat?
Kann er nicht. Hat’s nie gegeben.
Aber trösten Sie sich: „Ist halt ein Dogma“ ist die Standardantwort auf kritische Anfragen, um auszudrücken: „Ich bin der Meinung, dass das jetzt so ist, aber begründen kann ich’s nicht, also muss ich jede Diskussion drüber abwürgen, damit mein schönes Gedankengespinst nicht flöten geht.“
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#22   Josef   14:40:41 | Montag, 12. Juni 2006
Alfredo Ottaviani
Können Sie mir sagen, wann und in welchen Worten ein Papst „ex cathedra“ das von Ihnen erwähnte Dogma von der Angeschlossenheit der Offenbahrung verkündet hat ? Das – und generell alle „ex cathedra“-Dogmen würden mich sehr interessieren. !:)
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#21   Alfredo Ottaviani   22:16:51 | Sonntag, 11. Juni 2006
@DDL und @Piroschkas Heimatort
Die Offenbarung ist mit dem Tod des letzten Apostels endgültig abgeschlossen (ist übrigens ein Dogma!), daher gibt es im Grunde nicht Neues. Die vorhandene Offenbarung kann unter der Führung des Hl. Geistes weiter entfaltet werden. Ein neues Amt für Frauen wird der Herr nicht einsetzten und hat er auch nicht (siehe Ordinatio sacerdotalis). Es ist also nicht redlich, sich Bischöfin zu nennen, wenn man keine sein kann. Schon garnicht röm.-kath. Bischöfin.
Zum anderen Herrn:
Ja, auch das Papstamt ist göttlicher Einsetzung und kann daher nicht abgeschaftt werden, egal was andere sagen (Häretiker, Schismatiker, sonstige getrennte Brüder und Schwestern).
Dixi!
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#20   DDL   16:39:38 | Sonntag, 11. Juni 2006
@Alfredo Ottaviani
Wollen wir doch bitte unterscheiden: INNERHALB der römisch-katholischen Kirche hat Rom die Definitionhoheit. Da gibt es ganz klare Richtlinien, was wie genannt wird, und es ist auch völlig klar, wann wer ein Bischof ist – oder eben nicht (FSSPXlinge ‘mal außen vor).
Sobald Sie die Grenzen der katholischen Kirche aber verlassen, endet jegliche Autorität. Weder Sie noch der Papst noch irgendein Konzil hat irgendetwas dabei mitzureden, ob sich die Gläubigen eines ANDEREN Glaubens „Bischof“, „Papst“ oder „Fitzliputzli“ nennen. Es kommt allerdings extrem überheblich rüber, wenn man darüber sinniert, ob Protestanten oder Anglikaner sich irgendetwas „angemaßt“ hätte – das ist nicht Ihr Ding und Ihre Meinung diesbezüglich ist vollkommen irrelevant. Allenfalls blamiert man sich mit bockstarrigem Inistieren, als ob man irgendeine Grundlage dafür hätte, die eigene Ansicht als „richtiger“ verkaufen zu können als andere. Das ist nicht so und das wissen Sie auch.
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#19   Hódmezövásárhelykutasipuszta   16:14:09 | Sonntag, 11. Juni 2006
@Alfredo Ottaviani
Lieber Herr Fredi,
da sie ja so gescheit sind und genau wissen, was Gott eingesetzt hat und was nicht (gerade so als ob er nach dem irdischen Wirken Jesu in Ruhestand getreten wäre und gar nichts mehr einsetzen hätte können), können sie mir sicher sagen wie sich das in puncto Papst verhält, gerade mit altorientalischen Kirchen und Amtsanmaßung.
Visszontlátásra!
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#18   Alfredo Ottaviani   00:51:53 | Sonntag, 11. Juni 2006
@DDL „Bischöfin“???
Lieber DDL,
nein, Sie kann sich nicht Bischöfin nennen. Es gibt nur ein Bischofsamt, welches der Herr eingesetzt hat. Dieses ist noch in der kath. Kirche, bei den Orthodoxen, den Altorientalen erhalten. Die Protestanten und Anglikaner maßen sich den Titel an, verbinden damit aber ein anderes, ein neues Amt (quasi alte Verpackung aber neuer Inhalt – siehe besonders bei den Anglikanern)!!! :-)
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#17   Graf von Galen   23:17:46 | Samstag, 10. Juni 2006
VII umsetzen ?
VII sollte man überwinden und nicht umsaetzen. Oder wie lang soll der Niedergang der Kirche noch weitergehen bis auch der letzte VII- Enthusiast erkennt, daß VII die Ursache und nicht die Lösung ist ?
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#16   aphrodite †   16:10:32 | Samstag, 10. Juni 2006
zur längst überfälligen Umsetzung des Vatikanum II
OK, dann beginne ich jetzt einmal die Sekunden zu zählen, bis hinter Hódmezö… auch ein Kreuz zu sehen ist
einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiundzwanzig
:'(
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#15   Hódmezövásárhelykutasipuszta   16:04:50 | Samstag, 10. Juni 2006
da weiß man ja gar nicht, wo man anfangen soll!
Etwa beim Artikel selbst, seiner unüberbietbaren Sachlichkeit und seiner vortrefflichen Präzision in den Aussagen: Gmunden. Der Ort befindet sich zwischen Linz und Salzburg. Hódmezövásárhelykutasipuszta befindet sich übrigens zwischen Paris und Vladivostok. Ich hoffe, sie finden jetzt hin.
Oder bei den typischen Postings der Community:
* Diese Frau ist keine Bischöfing … ein ganz ein Schlauer huscht da über die Tastatur!
* Christine Mayr- Lumetzberger ist blöd! Hut ab vor solch überzeugender Argumentationskunst!
* eine Sektion für Sodomisten aufmachen Wieso eine? Drei! Für jeden seine eigene. Oh sorry, natürlich noch eine für die armen Haustierchen.
* Schuster, bleib bei deinen Leisten. Vortreffliches Sprichwort! Sollten Sie öfters posten!
Oder soll ich beim netten, freundlichen Umgang der Christen untereinander anfangen?
* wertlos sind doch hier Ihre überflüssigen Kommentare. Nein, hier nicht. Der Boomerang, den er geworfen hat, möge ihn selber treffen.
Ich fang lieber bei DDL an, von dem es mich garnicht wundert, dass er hinter seinem Namen hin und wieder ein kreuz stehen hat, als Zeichen dafür, dass ihn die Redaktion lieber tot sehen würde:
Ich finde es schade, dass Leute wie Sie aus der Kirche ausgetreten sind. Das wäre der Scharfsinn und die Konsequenz, die man zur längst überfälligen Umsetzung des Vatikanum II brauchen würde!
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#14   DDL   14:07:32 | Samstag, 10. Juni 2006
@Belisar – Stimmt (teilweise)
Diese Frau ist keine Bischöfing
Sogar ganz sicher nicht. Sie ist eine Bischöfin. Allerdings wohl keine römisch-katholische.
da könnte sich ja jeder hinstellen, so etwas wäre bei den Protestantischen Vereinigungen möglich nicht aber in der katholischen Kirche.
Da könnte nicht nur, da kann sich jeder hinstellen. Korrekt: Nicht in der katholischen Kirche. Aber grundsätzlich. Wenn die Dame ihren Glauben anders auffasst, dann vertritt sie eben eine abweichende Meinung. Diese ist so berechtigt oder unberechtigt wie jede andere Religion auch. Und ob sie sich „Bischöfin“ nennt oder „Hotzenplotz“, spielt keine Rolle und unterliegt auch nicht päpstlicher Diktion.
Diese selbsternannten Priester, haben doch gar keine Vollmacht von wem den?
Brauchen Sie nicht. Wenn sie exkommuniziert sind, sind sie damit auch frei zu tun, wie es ihnen beliebt. Ist ähnlich wie bei den FSSPXlern, nur bestehen die ja (noch) darauf, irgendwie doch noch römisch-katholisch zu sein (angeblich).
Solche Pseudopriester können höchstens Prediger genannt werden
Wo genau kann ich die „registered trademark“ auf das Wort „Bischof“ einsehen?
genauso wie die Evangelischen die haben schliesslich auch keine Weihe mit apostolischer Sukzession.
Die brauchen sie auch nicht :O)
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#13   Belisar   05:52:43 | Samstag, 10. Juni 2006
Da haben Sie völlig recht!
Diese Frau ist keine Bischöfing, was mich ärgert ist dieser Kommentar der Ordensschwestern, wie kommen die bloss zu so einer Einstellung?
Die ist genauso falsch wie die angebliche Aushilfe durch die Möchtegern-Priesterrin, da könnte sich ja jeder hinstellen, so etwas wäre bei den Protestantischen Vereinigungen möglich nicht aber in der katholischen Kirche.
Diese selbsternannten Priester, haben doch gar keine Vollmacht von wem den?
Schon in den ersten Jahrhunderten ist doch klar wer geweiht werden darf und von wem.
Solche Pseudopriester können höchstens Prediger genannt werden genauso wie die Evangelischen die haben schliesslich auch keine Weihe mit apostolischer Sukzession.
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#12   Alfredo Ottaviani   00:12:38 | Samstag, 10. Juni 2006
Bischöfin???
Liebe Redaktion,
liebe Leser,
:-)
wir alle sind hier ja wohl der gleichen Meinung, daß Frau Mayr-Lumetzberger alles andere als eine Bischöfin ist, auch keine selbsternannte. Deshalb empfehle ich freundlich das Wort Bischöfin in „Anführungszeichen“ zu setzen!!!
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#11   Raimund von Toulouse †   23:47:11 | Freitag, 9. Juni 2006
BLÖD!
Christine Mayr- Lumetzberger ist blöd!
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#10   Frasim   23:37:24 | Freitag, 9. Juni 2006
@ DDL
Meinen Sie ernstlich, ich wäre explizit ausgetreten, wenn ich KEINE ausgeprägte Meinung bzgl. der Kirche gehabt bzw. mit der Zeit eine solche entwickelt hätte?
Nein, Sie haben sicher Ihre Meinung und die können Sie auch hier posten, aber mehr als Wunschdenken ist das ja nicht. Ich fand es bei der Papstwahl 2005 schon unpassend, als sich die Protestanten zu Wort meldeten und sagten, was sie vom nächsten Papst fordern. Ich gehe ja als Musiker auch nicht zum Architekt, um dessen Baupläne zu verbessern. Will sagen: Schuster, bleib bei deinen Leisten.
Das mit dem Neuanfang war ja halb-scherzhaft gemeint.
Das weiß ich, habe darauf auch keinen Bezug genommen.
Dass die Kirche für alle da sei, wurde mir allerdings zur Zeit meiner Kirchenzugehörigkeit beigebracht… war das denn falsch?
Nein, das stimmt schon. Jesus will, dass alle Menschen sich IHM zuwenden, IHN erkennen und anbeten. Dazu schuf ER die Hl. RKK.
Wenn ja, wie genau lauten denn die Kriterien, nach denen man sich als potenzioeller Christ qualifiziert?
Für die genauen Kriterien müssen Sie IHN schon selbst fragen. Den Rahmen für ein christliches Leben geben uns z.B. die 10 Gebote, besonders die Evangelien, die Weisungen der Kirche (wobei das schon wieder schwieriger ist, manchmal könnte man meinen, der Hl. Geist fehle) usw.
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#9   DDL ♥ †   22:56:02 | Freitag, 9. Juni 2006
@Frasim
„Komisch, warum oftmals der Kirche Fernstehende meinen müssen, was die Kirche alles sollte und was nicht.“
Finden Sie? Sie vergessen, dass die Kirche ja auch im säkularen Deutschland durchaus präsent ist. Ich z.B. hatte natürlich Religionsunterricht, war auch einige Male inm Gottesdienst usw. Meinen Sie ernstlich, ich wäre explizit ausgetreten, wenn ich KEINE ausgeprägte Meinung bzgl. der Kirche gehabt bzw. mit der Zeit eine solche entwickelt hätte?
Allerdings müssen Sie unterscheiden: Das mit dem Neuanfang war ja halb-scherzhaft gemeint. Dass die Kirche für alle da sei, wurde mir allerdings zur Zeit meiner Kirchenzugehörigkeit beigebracht… war das denn falsch? Wenn ja, wie genau lauten denn die Kriterien, nach denen man sich als potenzioeller Christ qualifiziert?
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#8   DieFidele   22:41:58 | Freitag, 9. Juni 2006
Wie der Wille!
Dieses Beispiel zeigt im Grunde genommen genau auf, wie weitreichend die Freiheit in unserer Kirche ist. Niemand muß mit Verfolgung und Kontrolle rechnen, niemand wird zu irgendetwas gezwungen, niemand braucht etwas gegen den eigenen Willen zu tun. Jeder handelt nach dem eigenen Willen!
Dank sei Gott für den eigenen Willen und mein Wille ist es in den Himmel zu kommen. Den Weg dahin, weist uns unsere Mutter Kirche. :(3
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#7   Frasim   22:41:35 | Freitag, 9. Juni 2006
Non serviam
sprachs und begann, Frauen zu weihen…
@gotthard
wertlos
sind doch hier Ihre überflüssigen Kommentare
@DDL
Komisch, warum oftmals der Kirche Fernstehende meinen müssen, was die Kirche alles sollte und was nicht.
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#6   DDL ♥ †   22:23:10 | Freitag, 9. Juni 2006
@Guntram – Nö
Ob die RKK eine Homosexuellensektion aufmacht, ist mir im Prinzip so egal, als wenn der Karnickelzüchterverein Buxtehude die Änderung der Vereinswappenfarbe von blau auf mauve beschlösse. Da ich weder schwul noch katholisch bin, geht mir das genau da vorbei, wo Sie üblicherweise das Zentrum homosexueller Interessen wähnen und wo gleichzeitig mit schöner Regelmäßigkeit das Niveau der hiesigen, homophoben Diskutanten verschwindet.
Armselig finde ich es nur, dass eine solche spezielle Sektion Ihrer Meinung nach notwendig wäre – bislang dachte ich, die Kirche sei für alle Menschen da. Aber Jesus hat sich sicher nur vertan, als er das sagte – Sie werden das besser wissen als er.
Wann genau darf ich mit den ersten, rosa Aufklebern auf Kirchentüren rechnen: „Schwuchteln sind hier unerwünscht!“? Am besten mit einem Dreieck drunter, das Symbol hat sich ja bewährt.
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#5   Guntram   22:12:58 | Freitag, 9. Juni 2006
…genau,
DDL oder so, wenn es nach Ihrem Gusto geht könnte die katholische Kirche ja auch eine Sektion für Sodomisten aufmachen, warum nicht?
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#4   DDL ♥ †   22:11:37 | Freitag, 9. Juni 2006
Vielleicht sollte die katholische Kirche…
…noch einmal ganz von vorne anfangen.
Ggw. hat sie nämlich ein Problem: Jeder und alles kann und darf sich „katholisch“ nennen, und die große Organisation in Rom mit ihrer 2000jährigen Geschichte kann genau gar nichts dagegen ausrichten. Exkommunikation? Lächerlich. Wenn jemand z.B. die Auffassung des Papstes in Sachen „Frauenordination“ für falsch hält, dann dürfte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass derselbe jemand eine deswegen ausgesprochene Exkommunikation ebenso für einen glatten Fehler hält – und dass sie an ihm abperlt.
Tatsächlich: Die Kirche ist schlechter gegen Anmaßung geschützt als Coca-Cola. Wer fälschlich „Coke“ auf seine Fläschchen schreibt, der wird von den Brausebrauern mit Klagen überzogen, dass er seines Lebens nicht mehr froh wird. „Katholisch“ aber kann sich jeder nennen, sogar exkommunizierte PriesterInnen, Lefebvrianer und braundumpfige Onlinemedien mit Analkomplex.
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#3   Gotthard   21:57:53 | Freitag, 9. Juni 2006
wertlos
von Verwirrung in Asien keine Spur … war die Nachricht nicht wert.
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#1   Botschafter   20:44:19 | Freitag, 9. Juni 2006
Alles Eitelkeit
Alles Eitelkeit, alles nur Eitelkeit!!!!!!!
Die Kirche wird in mundgerechte Stücke für den Drachen zugeschnitten…
Wann greif endlich jemand von ganz oben gnadenlos durch, um das Schiff überhaupt zu retten???
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