Der Friede ist geboten + Vatikanische Anti-AIDS-Stiftung + 424.000 Euro Spritze für Moschee + Keine EU-Gelder für den Weltjugendtag + Mutter tot – Baby entführt
Der Friede ist geboten
Vatikan. In der Botschaft zum Weltfriedenstag am 1. Januar 2005 ermunterte der
Heilige Vater, Papst Johannes Paul II., die Gläubigen, das Böse durch das Gute zu besiegen. Er lädt
alle Menschen guten Willens ein, „sich der Sache des Friedens anzunehmen, um zur Verwirklichung dieses
wichtigen Gutes beizutragen und um dadurch der Welt eine bessere Ära in frohem Zusammenleben und gegenseitiger
Achtung zu sichern. Der Friede ist möglich. Mehr noch, der Friede ist geboten.“ Er müsse auf den vier
Pfeilern aufgebaut werden, die der selige Johannes XXIII. in seiner Enzyklika ‘Pacem in terris’ aufgezeigt
hat, nämlich auf der Wahrheit, der Gerechtigkeit, der Liebe und der Freiheit.
Vatikanische Anti-AIDS-Stiftung
Vatikan. Gestern wurde die im vergangenen September gegründete Anti-AIDS-Stiftung des Vatikans „Der
Barmherzige Samariter“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Papst Johannes Paul II. hat den Präsident des
Päpstlichen Rates für die Pastoral im Krankendienst, Javier Kardinal Lozano Barragan (71), zum Leiter
der Stiftung ernannt. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedürftigsten der Kranken, insbesondere
die AIDS-Kranken zu unterstützen. Auf einer Pressekonferenz meinte der aus Mexiko gebürtige Kardinal
Lozano, er kümmere sich nicht um die „Kondome ja – Kondome nein“-Debatte: „Was mich besorgt, ist, daß
diese Leute sterben und ich ihnen helfen muß.“ Nach den Worten des Kardinals sterben jeden Tag 12.000
Menschen an AIDS. Der Heilige Vater hat die Stiftung mit 100.000 Euro unterstützt.
424.000 Euro Spritze
für Moschee
Frankreich. Die Region Elsaß in Ostfrankreich fördert den Bau der Straßburger Moschee
mit knapp 424.000 Euro. Die französiche Presseagentur ‘AFP’ berichtete, daß der kräftigte Zuschuß
aus der Staatskasse vergangenen Donnerstag nach heftigen Diskussionen beschloßen worden sei. Im laizistischen
Frankreich sind Staat und Kirche gesetzlich streng getrennt. Ausnahmen im Elsaß sind historisch bedingt.
Der Grundstein für die Moschee wurde bereits am 29. Oktober im Rahmen eines interreligiösen Festaktes
gelegt. Anwesend war als Vertreter der katholischen Kirche der Erzbischof von Straßburg, Msg. Joseph
Doré.
Keine EU-Gelder für den Weltjugendtag
Frankreich. Die Veranstalter des Weltjugendtages in Köln
im August 2005 werden voraussichtlich ohne den finanziellen Zuschuß der EU auskommen müssen. Dies berichtet
die ‘taz’ in Köln. Am vergangenen Donnerstag hat eine knappe Mehrheit der Abgeordneten in Straßburg
gegen eine Zweckbindung von 1,5 Millionen Euro an den Weltjugendtag gestimmt. Damit kann die EU-Kommission
wieder frei über diese Summe verfügen, die sie ursprünglich für die Großveranstaltung im kommenden
Sommer zugesichert hat.
Schwangere ermordet – Baby entführt
USA. Im US-Bundesstaat Missouri sind die
Behörden derzeit auf der Suche nach einem acht Monate alten Fötus, der aus dem Bauch seiner Mutter entführt
worden ist. Seine Mutter, die 23 jährige Bobbie Jo Stinnet, wurde am Donnerstagnachmittag in ihrer Wohnung
von einem oder mehreren bis jetzt unbekannten Tätern erwürgt. Die Amerikanerin war im 8. Monat schwanger.
Nach der Ermordung der Mutter wurde das Baby, ein kleines Mädchen, aus dem Bauch der Toten entfernt und
entführt. Nach Angaben der Polizei könnte das Kleinkind noch am Leben sein.
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Schwangere ermordet Zustände sind das, nicht nur in US-, sondern auch in Lateinamerika. In welcher Civilisation
sind derartige Grausamkeiten möglich? Oder sind die Wesen, die unsere Embryonen entführen, etwa keine
Menschen, sondern tatsächlich außerirdischen Ursprungs? Und was haben die US-Geheimdienste damit zu
tun? „Die Wahrheit ist irgendwo da draußen!“ Ich bete jedenfalls für die Seele dieser armen US-Bürgerin
und ihres Kindes, und für jedes einzelne Opfer der US-Geheimoperationen. „Ihr habt gehört, daß der
Antichrist kommt, jetzt sind aber viele Antichristen da …“