Bistum Klagenfurt
Kirchlich abgesegnete Todsünde?
Wenn ein kirchlich Verheirateter eine zweite eheähnliche Liaison unterhält, ist das Ehebruch. Der Ehebruch ist eine Todsünde. In der Diözese Gurk-Klagenfurt scheint man das vergessen zu haben.
(kreuz.net, Klagenfurt) Im ‘Kirchlichen Verordnungsblatt für die Diözese Gurk’ gab es am 5. Mai 2006 eine Mitteilung über „Wiederheirat Geschiedener und Segensfeiern“.

Die Diözese Gurk-Klagenfurt umfaßt das österreichische Bundesland Kärnten und befindet sich im Süden des Landes.

Die Mitteilung knüpft bei Menschen an, die „geschieden sind und für ihre neue Paarbeziehung eine zivile Zweitehe eingehen“ und die wissen möchten, ob und in welcher Form sie den Segen Gottes für ihre Beziehung empfangen könnten.

„Solche Segensfeiern vermitteln häufig den Eindruck, daß gleichsam eine kirchliche Trauung gefeiert und eine kirchliche Ehe geschlossen werde“ – gibt sich die Mitteilung zunächst kritisch.

Um diesen Anschein bei einer „Zweitehe“ geschiedener Partner zu vermeiden, dürfe „in unmittelbarer Verbindung mit der zivilen Trauung“ kein wie immer gestalteter Gottesdienst gefeiert werden.

Deshalb gelte es festzuhalten, daß die „kirchliche Sicht der konkreten Lebenssituation“ wahrzunehmen sei. Es sei darum notwendig, daß alles vermieden werde, was den Eindruck einer zweiten kirchlichen Trauung erwecke.

In der Folge dürfe „eine Form von Segen beziehungsweise Segensfeier nicht zeitlich – am Tag – mit der zivilen Trauung zusammenfallen.“

Dagegen könne „die gemeinsame Feier der Heiligen Messe an einem anderen Tag“ eine „angemessene Form“ sein.

Dabei sei es möglich, in den Fürbitten für die Anliegen von Ehe und Familie sowie für die beiden Partner zu beten.

Es könne auch ein Wortgottesdienst mit dem Paar und den Angehörigen gefeiert werden, in dem „das Wort Gottes für den gemeinsamen Lebensweg verkündet und für das Paar gebetet wird“.

Die Einschränkung: „Eine Segnung der Ringe, eine Befragung der Partner, ein Vermählungsspruch oder andere Riten, die einer Trauung ähnlich sind, sind nicht erlaubt.“

Auch für den Empfang der heiligen Kommunion seien die Bestimmungen der Kirche zu beachten.

Abschließend verweist die diözesane Mitteilung auf das Apostolische Schreiben ‘Familiaris Consortio’ und betont, daß die Kirche eine fürsorgende Pflicht gegenüber den wiederverheirateten Geschiedenen nicht vernachlässigen dürfe.

Diese seien weiterhin eingeladen, am kirchlichen Leben teilzunehmen.
      
172 Lesermeinungen
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#172   neverland   14:38:22 | Dienstag, 29. Juli 2008
Verhauen und Sünde
Perfekte römische Katholiken verhauen heutzutage niemanden mehr.
Sie veranstalten ein Sühnerosenkranzhappening.
Das nervt die Sünder viel viel mehr.
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#171   Sozialkatholisch   14:36:15 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ neverland
so ein bischen verhauen kann doch nur eine winzigkleine total läßliche Sünde sein, oder?
:-]
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#170   neverland   14:31:36 | Dienstag, 29. Juli 2008
niemand wird verhauen
ich verhau keinen, ihr verhaut keinen.
Merke: Verhauen ist unchristlich.
Wir teilen den Sündern nur ununterbrochen mit, dass wir für sie beten und den Sünder lieben, aber die Sünde hassen.
Ich liebe Herrn Gass. :(3 , ich hasse die Sünde des Ehebruchs!
Und ihr zwei Buwe verdragd :&) eusch jetzt.
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#169   Sozialkatholisch   14:17:05 | Dienstag, 29. Juli 2008
Komm Gunsi
Butter bei de Fische,
warum ist die Piusbruderschaft böse obwohl man bei ihr die Sonntagspflicht erfüllen kann?
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#168   Gunsenum   14:08:44 | Dienstag, 29. Juli 2008
Ach Sozi!
Nun sei nicht so!
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#167   Sozialkatholisch   14:05:20 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Gunsi
Zu meiner Person kann ich dazu nur sagen das man manchmal auch was tun muss was man garnicht möchte!
>:) >:) >:)
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#166   Gunsenum   14:02:57 | Dienstag, 29. Juli 2008
@sozi Nicht ich…
will jemanden verhauen!!!!!!
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#165   Sozialkatholisch   14:02:20 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Gunsi
merkst du so langsam das du mit deinem Hass auf die Bruderschaft dich immer weiter von Christus entfernst?
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#164   Gunsenum   13:56:21 | Dienstag, 29. Juli 2008
@hedwig Warum willst DU denn jemanden verhauen?
das sit aber nicht recht christlich!
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#163   neverland   13:50:09 | Dienstag, 29. Juli 2008
Nudelholz
Die dürfen wir auch nicht verhauen.
Zurück zur Ehescheidung!
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#162   Gunsenum   13:49:29 | Dienstag, 29. Juli 2008
Wolle mer net über erfreulichere Dinge reden?
Ich träumte gestern von blonden Locken im paradies!
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#161   Sozialkatholisch   13:48:55 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Gunsenum
die stehen aber in voller gemeinschaft…mit der heiligen Mutter Kirche
trotzdem darf man da die Sonntagspflicht erfüllen, da kann doch was nicht stimmen mit dem was du erzählst!
und nicht mit der heiligen Mutter lefebvre!
Diese Kirche kenne ich nicht! Was ist den mit den vielen (richtigen) Kirchen die vor ungehorsam gegenüber dem hl. Vater nur so trozen?
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#160   neverland   13:48:47 | Dienstag, 29. Juli 2008
??????????
Wie bekommen wir jetzt wider die Kurve zur Ehescheidung?
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#159   Gunsenum   13:48:10 | Dienstag, 29. Juli 2008
Liebe Hedwig!
Die Lefebvrebrüder sind halt Nostalgiker um der Nostalgie Willen!
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#158   neverland   13:44:41 | Dienstag, 29. Juli 2008
Hab ich doch
war totzdem schön so auf Latein – geheimnisvoll – weihrauchgeschwängert – dunkle Gesänge efüllten das Kichtenschiff in den frühen Morgenstunden. Seufz!
Bei diesen Piusbrüdern ist es nur noch exotisch – die glauben halt was besonders zu sein. Nix für die alte Hedwig.
O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:)
Seit wann sind die Brüder von Rom abgesegnet?
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#157   Gunsenum   13:44:07 | Dienstag, 29. Juli 2008
die stehen aber in voller gemeinschaft…
…mit der heiligen Mutter Kirche und nicht mit der heiligen Mutter lefebvre!
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#156   Sozialkatholisch   13:43:13 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Gunsi
bei den viele richtigen gibt es auch einige ziemlich unrichtige!
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#155   Gunsenum   13:38:29 | Dienstag, 29. Juli 2008
@sozi Die PIusbrüder!
Ich sage die Piusbrüder.
Nebenbei gibts genug „richtig katholische Kirchen“ in denen Du Deine sonntagspflicht erfüllen solltest.
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#154   Sozialkatholisch   13:36:39 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Gunsenum
dann geh doch mal hin und erfülle deine Sonntagspflicht dort.
P.S.: Frage: Was ist schlimmer Protestanten, Moslems, Altkatholiken oder die Piusbruderschaft wo man als katholischer Christ von Rom abgesegnet seine Sonntagspflicht erfüllen kann?
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#153   Gunsenum   13:36:23 | Dienstag, 29. Juli 2008
@neverland Musste dich…
…halt weiterbilden, damit Du weißt, worums geht!
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#152   neverland   13:32:22 | Dienstag, 29. Juli 2008
damals als ich jung war
konnte man noch in die Messe gehen und alles war in Latein praktisch für jeden unverständlich und jeder wusste worum es geht – neulich ging ich in die Messe und alles war auf -wasweißich
o.O
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#151   Gunsenum   13:28:56 | Dienstag, 29. Juli 2008
@sozi Doch doch!
Gibt es schon… aber das Böse lößt sich nur Zug um ZUg bekämpfen…und mit der Fuldainvasion beginne mer eben :-)
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#150   neverland   13:28:50 | Dienstag, 29. Juli 2008
hedi die Unbeugsame
neverland ist Schwester Hedwig, Hüterin des Anstandes, Pflegerin der Kranken und Schwachen, der Schrecken des Ortspfarrers und des zuständigen Bischofs. Die komische Alte, die so einiges ans Tageslicht befördert.
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#149   Sozialkatholisch   13:25:48 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Gunsenum
Meinst du wirklich das die Piusbruderschaft das Böse ist? Gibt es für dich wirklich nichts was Böse ist außer der Piusbruderschaft wo man als katholischer Christ von Rom abgesegnet seine Sonntagspflicht erfüllen kann?
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#148   Gunsenum   13:23:11 | Dienstag, 29. Juli 2008
@neverland Die siebte Tröte?
Wer isn die Hedi? und welche Tröte? Doch nicht etwa die 7.Posaune?
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#147   neverland   13:22:18 | Dienstag, 29. Juli 2008
Sühnerosenkranz
dann bist du hoffenlich bei Schwester Hedwigs großem Flashmob-rosenkranzgebet dabei.
Wenn die Tröte erklingt wird laut losgebetet.
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#146   Gunsenum   13:21:52 | Dienstag, 29. Juli 2008
@neverland Um 18 Uhr geht nicht!
Da mach ich ne Prunksitzung!
@sozi
„und erlöse uns …BÖSEN“ :-)
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#145   Sozialkatholisch   13:20:33 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Gunsenum
Beim Vaterunser…da lege ich immer wieder die „Betonung“ auf „wie auch wir vergeben unsern Schuldigern“ und auf das „erlöse uns von DEM Bösen
Das paßt auch, den Piusbrüdern habt ihr ja noch nichts verziehen!
@ Schmutzländer
Dann fang doch wieder an mit Schrottie Stöckchen hinzuhalten, oder fang an zu weinen, ist mir egal!
^-^
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#144   Gunsenum   13:18:29 | Dienstag, 29. Juli 2008
Umu 18 Uhr kann ich nicht…
… da bin ich aufm Lokus!
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#143   neverland   13:17:39 | Dienstag, 29. Juli 2008
Um 18.00 Uhr
Dann beten wir um 18.00 Uhr alle um Abwendung des von uns am meisten gefürchteten Unheils – weitersagen.
Leute – das gibt das erste kreuznetonlinerosenkranzonlinehappening in der Geschichte der Menschheit.
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#142   Gunsenum   13:16:55 | Dienstag, 29. Juli 2008
Beim Vaterunser…
…da lege ich immer wieder die „Betonung“ auf „wie auch wir vergeben unsern Schuldigern“ und auf das „erlöse uns von DEM Bösen“ :-)
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#141   Sozialkatholisch   13:15:50 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Gunsenum
Dann solltest du bei den 6 Vaterunser aber sehr viel Konzentration auf den Satz:„Dein Wille geschehe!“ legen!
O:)
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#140   neverland   13:15:27 | Dienstag, 29. Juli 2008
Speere sind nicht nett
Wir beten schließlich für seine Erlösung. Auch wenn er die bösen Wörter stalking und mobbing benutzt.
Dabei würde sowas kein kreuznetler tun. :-#
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#139   Gunsenum   13:13:38 | Dienstag, 29. Juli 2008
@sozi Danke!
Dann bete ich noch heute einen Rosenkranz um ein schwerwiegendes Unheil von Fulda abzuhalten: den Einzug der Piusbrüder :-)
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#138   alter Rheinländer   13:11:14 | Dienstag, 29. Juli 2008
Das Wort „Rhein“
schreibt man mit h, und dadurch kann man es – selbst bei beschiedener Intelligenz – von dem Wort „rein“ unterscheiden.
Wenn man unbedingt ein billiges Witzchen durch Verdrehen machen möchte, könnte man aus dem Rheinländer z.B. einen Donauländer oder Elbländer machen.
Es geht aber nicht um Komik, sondern um eine billige Pöbelei.
Pöbelei und Frömmelei gehen hier auf bemerkenswerte Weise Hand in Hand, wahrscheinlich also auch heute um 18.00.
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#137   Sozialkatholisch   13:09:31 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Gunsenum
Natürlich, wo siehst du denn das Problem?
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#136   Gunsenum   13:08:50 | Dienstag, 29. Juli 2008
Abwehr eines Unheils…
–---wie siehts damit aus? bin nicht so rosenkranzfirm…
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#135   Sozialkatholisch   13:08:06 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ neverland
Dann mußt du doch aus dem Verborgenen den Speer des Gebetes auf ihn schleudern.
:-)
@ gunsenum
Verständnisfrage: Darf/kann/sollte man…in ein Rosenkranzgebet die Sorge um die Abwehr eines Unheils bringen? darf man das nennen?
Natürlich
Oder muß man den gesamten RK bloß in einer ebstimmten Intention beten?!?
Nein, du kannst beim Rosenkranzbeten deine ganzen Gedanken vor Gott bringen.
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#134   neverland   13:07:11 | Dienstag, 29. Juli 2008
nicht im Rosenkranz
die andere Bitte war im Jesusgebet. Und da beten wir nur für eine Person. Wir bezeichnen diese Person dort nicht als Sünder.
Wir beten zu Beispiel:
„Jesus Christus, Sohn Gottes erbarme dich des Herrn U. G.“
Wir können aber beten:
„Jesus Christus, Sohn Gotter hab Erbarmen mit mir Sünder“
Für andere Sünder können wir nur dann beten, wenn wir sie nicht als Sünder bezeichenen. Auch wenn sie Sünder sind und jeder weiß, daß wir deshalb für sie beten.
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#133   Gunsenum   13:02:18 | Dienstag, 29. Juli 2008
Verständnisfrage: Darf/kann/sollte man…
…in ein Rosenkranzgebet die Sorge um die Abwehr eines Unheils bringen? darf man das nennen?
Oder muß man den gesamten RK bloß in einer ebstimmten Intention beten?!?
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#132   neverland   13:02:08 | Dienstag, 29. Juli 2008
Schlagen geht doch nicht Kindchen!
wir müssen ihn (den Sünder) lieben und für seine Bekehrung beten.
Und zum Rheinländer könnten sie auch ein wenig netter sein. O:)
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#131   Sozialkatholisch   12:59:28 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ neverland
Vielleicht denkt er ja zu wenig und leichte Schläge auf den Hinterkopf sollen das Denkvermögen ja erheblich steigern.
:-]
@ Schmutzländer
Wenn ich für den Schmutzländer bete weiß der liebe Gott ganz bestimmt wen ich meine!
o^/
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#130   neverland   12:58:03 | Dienstag, 29. Juli 2008
und deswegen
entschuldigt sich sozi jetzt auch sofort für seine unziehmliche Bemerkung!
Und um 18.00 wird gemeinsam gebetet!
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#129   alter Rheinländer   12:56:43 | Dienstag, 29. Juli 2008
In ein Rosenkranzgebet
die Beschimpfung eines anderen Menschen einzufügen, ist kein Witz, das ist richtig!
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#128   neverland   12:56:30 | Dienstag, 29. Juli 2008
Se nehmen mir nich ernst
Das Nudelholz geht auf keinen Fall. Wir dürfen ihm nix böses tun – wir müssen für seine Erlösung arbeiten.
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#127   Sozialkatholisch   12:54:52 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ neverland
vielleicht könntest du das Nudelholz ja etwas polztern?
o.O
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#126   neverland   12:51:52 | Dienstag, 29. Juli 2008
gebote gebote gebote
Nudelholz ist nicht –
„Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet, der seine Sonne aufgehen lässt über Böse und Gute, und es regnen lässt über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr nur jene liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? „
Ich muss für ihn beten – obs mir passt oder nicht.
– hab es ihm schon mitgeteilt – er hat’s nicht so mit der Bibel und ist beleidigt :-[
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#125   Sozialkatholisch   12:49:15 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ Schmutzländer
Tja, trotzdembedarf der Schmutzländer viel Gebet für sein Seelenheil!
Das war kein Witz, das war ernst gemeint!
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#124   alter Rheinländer   12:47:50 | Dienstag, 29. Juli 2008
Das Rosenkranzgebet
eine schöne alte Form der katholischen Frömmigkeit, zum Gegenstand von billigen Witzchen zu machen, das nennt man wohl neuerdings „sozialkatholisch“.
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#123   Sozialkatholisch   12:45:56 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ neverland
wir sind doch alle Sünder.
Wahrlich, wahrlich, wohl dem der das erkennt und Buße tut.
O:)
Sach doch mal dem Gass kräftig die Meinung. Auf mich unbeutendens Weib hört er nämlich nischt.
Vielleicht solltest du mal mit einem Nudelholz hingehen?
;-)
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#122   neverland   12:36:52 | Dienstag, 29. Juli 2008
ach sozi
wir sind doch alle Sünder.
:'(
Sach doch mal dem Gass kräftig die Meinung. Auf mich unbeutendens Weib hört er nämlich nischt.
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#121   Sozialkatholisch   12:33:02 | Dienstag, 29. Juli 2008
Tja, trotzdem
bedarf der Schmutzländer viel Gebet für sein Seelenheil!
o^/
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#120   neverland   12:32:50 | Dienstag, 29. Juli 2008
Unheil abwenden
Zumindest dürfte Herr G. erfahren, dass wir ES wissen und für seine Umkehr beten.
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#119   Gunsenum   12:30:32 | Dienstag, 29. Juli 2008
Kann man auch einen Rosenkranz zum…
…Abwenden eines UNheils beten? Ergibt das Sinn? Oder sind da Rahmen und Intention zu diskrepant? :-O
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#118   neverland   12:30:01 | Dienstag, 29. Juli 2008
Wieso
Der alte Rheinländer hat schon recht, es sind Gesätze…
O:)
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#117   Sozialkatholisch   12:28:34 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ neverland
Ich wäre für:
„Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme dich des Anwalts Ulrich Gass und des armen oberschlauen Schmutzländers“
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#116   neverland   12:27:03 | Dienstag, 29. Juli 2008
Sehr gut
und dandach beten wir
Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme dich des Anwalts Ulrich Gass.
o^/
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#115   alter Rheinländer   12:26:31 | Dienstag, 29. Juli 2008
Betr. Rosenkranz
Im Rosenkranz gibt es keine „Gesetze“ – das sind von Parlamenten verabschiedete Texte –, sondern „Gesätze“, im Sinne einer Menge, ein „Satz“ Gebete.
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#114   Sozialkatholisch   12:10:03 | Dienstag, 29. Juli 2008
@ neverland
Man kann auch nach jedem Rosenkranzgesetz einfügen:
„Heiligstes Herz Jesu, schenk uns hl. Familien, hl. Priester und hl. Ordensberufungen!
Unbeflecktes Herz Mariens, erbitt uns hl. Familien, hl. Priester und hl. Ordensberufungen!“
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#113   Colombe de la paix   12:03:09 | Dienstag, 29. Juli 2008
Danke
hier sind die Antworten, die ich immer suchte.
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#112   neverland   10:45:44 | Dienstag, 29. Juli 2008
Der Weg
Er vertritt nicht nur Ehescheidungswillige, sondern berät auch wie man am besten eine Wiederheirat ermöglicht.
Ich dachte die kreuznetler sollten mal für einen konkreten Fall im Sinne der christlichen Nächstenliebe beten. O:)
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#111   Aleph †   10:43:27 | Dienstag, 29. Juli 2008
neverland
Wie soll ein Anwalt „Todsünden“ ermöglichen können, wenn er Ehescheidungswillige vertritt? :-|
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#110   neverland   10:38:42 | Dienstag, 29. Juli 2008
Anwalt ermöglicht Todsünden
Der Advokat Ulrich Gass aus Heilbronn unterstützt Ehebrecher und Ehebrecherinnen bei ihrem Tun.
Beten wir für seine unsterbliche Seele.
Beten wir, dass der HERR sich seiner erbarme.
Beten wir, dass er seine Sünden erkennt und umkehrt.
Beten wir, dass diejenigen, die durch die Ratschläge des Herrn Gass im Zustand der Sünde starben Gnade im Angesicht des Herrn finden.
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#109   Pierre   14:15:42 | Dienstag, 20. Juni 2006
Scheidung und Wiederheirat
Wie die katholische Kirche darüber denkt, ist bekannt.
Und dass man sich dabei auf Gott beruft und die hier ein christliches Forum ist, weiss ich auch.
Nur, was ist denn mit den Abermillionen von Menschen muslimischen Glaubens, deren Lehre wesentlich strenger ist, als die katholische und bei denen eine Scheidung sowie Wiederheirat möglich ist.
Ja sogar die Wahl von 4 Ehefrauen gleichzeitig ist möglich, soweit man diese finanziell unterhalten kann.
Dabei wird sich auch eindeutig auf den Willen Gottes berufen.
Welcher Gott ist denn jetzt der richtige?
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#108   Bruder Theophil   09:58:49 | Dienstag, 13. Juni 2006
@ Freitag …Das Kreuz zu tragen…
…bedeutet nicht, dass man von da an aufhört an einer Lösung zu arbeiten. Das ist Blödsinn. Aber es ist immer einfacher sich seinen Privatglauben zurechtzuzimmern und die Reissleine zu ziehen, als an der Situation zu arbeiten.
Ich habe leider in meinem Umfeld zu viele Beziehungen gesehen, die an so wichtigen Dingen gescheitert sind, wie offene Zahnpastatuben oder mangelndes Verständnis für die Abseitsfalle. Natürlich ist das nur der Auslöser für Dinge, die latent schwelen. Meistens wurde der Schwelbrand aber auch durch viele Kleinigkeiten verursacht, die eigentlich nicht der Rede wert sind.
Zum Schluß heisst es dann großspurig: Wir haben andere Lebenskonzepte, oder wir passen nicht zusammen, oder wir haben auseinandergelebt. Schmarrn.
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#107   Maurice Corvisier   08:01:07 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
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#106   Freitag   23:22:41 | Montag, 12. Juni 2006
@ Bruder Theophil
Sie sind wirklich anstrengend.
Ich habe nicht gesagt, dass das ‘Tragen eines Kreuzes oder mehrer’ der ‘Easy Way Out’ ist.
DDL3 hat es doch schon so schön verständlich erklärt, aber ich kann es auch noch einmal versuchen.
Der ‘Easy Way’ ist nichts anderes, als dass ich mich einer Situation ganz einfach entziehe. Schleppe ich das Kreuz, verbleibe ich in ihr, ohne das ich eigene Handlungsfähigkeiten nutze.
Abgesehen davon haben sie recht. Mir ist vollkommen unverständlich, wie sie daraus ‘Schmusetheologie’ folgern.
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#105   Artois †   18:11:34 | Montag, 12. Juni 2006
Ehesakrament
Da dürfte Camposanto wohl recht haben.
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#104   DDL3 †   16:15:20 | Montag, 12. Juni 2006
@Theophil
Jeder Weg, den man unhinterfragt als selbstverständlich an- bzw. übernimmt, ist ein „easy way“, mag er in sich auch beschwerlich sein. Die wirklichen Prüfungen im Leben bestehen aus Entscheidungen – sie sich abnehmen zu lassen, ist der leichtere Weg.
Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man in einer problembehafteten Beziehung zu seinem Partner steht, weil man sich aus freien Stücken und nach gründlicher Abwägung (sowohl der sachlichen als auch der emotionalen, moralischen etc. Aspekte) dafür entschieden hat – oder „weil die Bibel das so sagt“. Nicht zuletzt übrigens für den Partner, der um seiner selbst willen Partner sein will, und nicht aufgrund eines Fremddekrets.
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#103   Hódmezövásárhelykutasipuszta   15:54:16 | Montag, 12. Juni 2006
Da ist auf die…
katholische Sakramentenideo…pardon, -theologie zu verweisen: Christus ist das Ursakrament, die Kirche das Grundsakrament. Aus dieser „Co-Production“ gehen die 7 Einzelsakramente hervor. Zum Ehesakrament: Ich hab im Theologiestudium gelernt, dass die PartnerInnen sich das Sakrament in der Tat gegenseitig spenden und der Priester nur als „Amtszeuge“, wie’s so schön heißt, anwesend ist.
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#102   Bruder Theophil   10:58:58 | Montag, 12. Juni 2006
@ Freitag
Wenn Sie der Meinung sind, dass das Tragen eines Kreuzes (oder mehrerer) der „Easy Way Out“ ist und somit das Christentum eine Schmusetheologie, dann haben Sie wirklich nicht viel verstanden.
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#101   Freitag   23:50:06 | Sonntag, 11. Juni 2006
@ Bruder Theophil
zwischen dem „Easy way out“ und der „Schlepperei eines Kreuzes“ sehe ich nicht viel Unterschied. Beide Wege sind erst einmal die bequemsten Möglichkeiten.
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#100   CampoSanto   21:26:46 | Sonntag, 11. Juni 2006
Spenden und Stiften – zwei Paar Schuhe
Wie alle Sakramente, wird auch das Sakrament der Ehe von Christus und seiner hl. Kirche gespendet …
Nein, die Skramente wurden von Christus GESTIFTET,
i.d.R. ist der Bischof/Priester/Diakon der SakramentenSPENDER, das Sakrament der Ehe SPENDEN sich die beiden Eheleute selbst !
Redaktion benachrichtigen
#99   Artois †   20:26:07 | Sonntag, 11. Juni 2006
Sakrament der Ehe
Wie alle Sakramente, wird auch das Sakrament der Ehe von Christus und seiner hl. Kirche gespendet …
Redaktion benachrichtigen
#98   Bruder Theophil   17:12:20 | Sonntag, 11. Juni 2006
@ Gerhard / Lebenswirklichkeit
Das Problem ist doch, dass man es viel leichter ist, mit einem Auge auf den „Easy Way Out“ zu schielen, als sich den Problemen einer Ehe zu stellen und versuchen sie zu lösen. Wenn das nicht auf Anhieb gelingen sollte, muss man die Situation als sein persönliches Kreuz annehmen, denn auch Jesus ist nicht vommKreuz gestiegen und hat gesagt: Jetzt reicht’s mir. Ende der Show. Nicht anders verhält es sich mit der Bergpredigt. Sie verlangt in der Spitze sogar die Feindesliebe. Unerhört, so etwas von uns Schwachen Menschen zu verlangen. Es geht doch vor allem darum , dies als Ideal zu internalisieren und danach zu streben, egal wie erfolgreich man dabei ist. Natürlich ist es viel leichter die Bergpredigt, oder die Regeln für den Bestand einer Ehe für seine eigenen Belange umzuinterpretieren und sie als von Vornherein als „Wishful Thinking“ zu disqualifizieren.
Den Satz: „Das war nicht so gemeint“, habe ich schon oft gehört. Aber ich frage mich, warum ich einer x-beliebigen Meinung anhängen soll, anstatt, der von GOTT verkündeten.
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#97   Stimme aus Wien   16:09:10 | Sonntag, 11. Juni 2006
Gerhard
Eine hervorragende Wortmeldung! :)3
Sie nehmen aber uns: den „Möchtegerntheologen“ wie auch den „Allwissenden Theologen“ (von der Uni der Zeugen Jehowas) den Wind aus den Segeln. Das ist natürlich gemein ;-) .
Sie haben recht: Gott ist „gerecht“ und „barmherzig“ gleichzeitig. Wir „Möchtegerntheologen“ haben damit keine Probleme – wir können immer wieder darauf hinweisen, dass unsere menschliche Ausdrucksmöglichkeiten dazu nicht ausreichen, diese Tatsache gebührend zu fassen – deswegen begrüße ich aufrichtig diesen Versuch der Diözese Gurk. (kein Wunder – diese Erkenntnis ist Frucht der Außeinandersetzung mit der modernen Philosophie nach dem 2. Vat – d.h.: einige Zeit nach Noah :-D )
Die „Allwissenden-theologen“ (d.h. Absolventen der Theologie vor Noah :-D ) haben natürlich mehr Probleme mit diesem Thema; damals konnte man noch nicht auf die Ergebnisse der Ertenntnistheorie zurückgreifen – Sie müssen es verstehen: Erkenntnistheorie ist erst einige Jahrhunderte alt.
Übrigens: das konnte man in diesem Forum leicht nachovollziehen.
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#96   Gerhard   12:38:39 | Sonntag, 11. Juni 2006
Jesu Mahnung vor Überheblichkeit
Jesus hat die Menschen seiner Zeit an die überkommene Ermahnung erinnert, eine einmal geschlossene Ehe nicht aufzulösen. Diese Ermahnung gilt auch uns! Gleichzeitig hat Jesus die Menschen seiner Zeit davor gewarnt, überheblich zu sein, wenn er sagt, dass niemand auf andere herabsehen soll, von denen er meint, dass sie „schlechter“ seien, als man selber. Allein schon einen begehrlichen Blick auf eine andere Frau hat er als „Ehebruch“ bezeichnet. „Wer von euch ist ohne Sünde?“ Diese Frage gilt auch uns! Vor Gott sind wir alle miteinander nicht diejenigen, die wir sein sollen – wir können uns nur immer wieder darum bemühen!
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#95   Sirilo   11:56:24 | Sonntag, 11. Juni 2006
Unauflöslichkeit der Ehe?
Von der Lehre der Unauflöslichkeit der Ehe ist die Kirche im Laufe der Geschichte immer wieder einmal abgewichen, wenn dies politisch oder anderweitig opportun war. Ein berühmtes Beispiel ist die 1. Ehe der Eleonore von Aquitanien: Ihre Ehe mit König Ludwig VI. wurde 1152 nach 15 Jahren Dauer (und der Geburt zweier Töchter) auf Wunsch des Königs aufgehoben; daraufhin heiratete sie (mit kirchlichem Segen) den zukünftigen König Heinrich II. von England…
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#94   Stimme aus Wien   10:39:24 | Sonntag, 11. Juni 2006
@apex
Und … was wollten Sie sagen?
Wenn eh alles klar – wieso schreiben Sie so viel Blödsinn?
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#93   apex   10:35:41 | Sonntag, 11. Juni 2006
@ Stimme aus Wien
Übrigens, nach der Lehre der Kath. Kirche ist die Ehe der nichtkatholischen Gläubigen ebenso gültig wie die, nach allen Regeln des CIC geschlossene Ehe der kath. Christen.
Mann, du hast Amerika neu entdeckt! :-D Wenn das so ist, dann sind deine erbärmliche Versuche, aus Dreck Gold zu zaubern, eh für die Katz, kapierst du das nicht, du Komiker???
ich bitte nur, beim lesen dieser Sätzen, statt „du“ „Sie“ zu denken – ich bin schließlich aus Wien und ich kenne die Regel des guten Benehmens.
Ja ja ja…, Eure Hohlheit,
wir haben Ihren Stuss schon oft genug gelesen und verstanden. Ihr seid der best ausgebildeter und der manierlichster Diskutant, den man sich wünschen kann.
Auf solche Selbstdarstellungen pfeife ich du Pfeife. :-D
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#92   Stimme aus Wien   10:23:33 | Sonntag, 11. Juni 2006
@apex
In Ihrer Antwort an Gerhard schrieben Sie: und weil das eben aus den Worten Jesu logisch abzuleiten ist, gilt das nicht nur für Katholiken, sondern für jeden Menschen – also was soll der Quatsch mit: nicht die Rede von zwei gültig verheirateten Gläubigen (Katholiken),
Übrigens, nach der Lehre der Kath. Kirche ist die Ehe der nichtkatholischen Gläubigen ebenso gültig wie die, nach allen Regeln des CIC geschlossene Ehe der kath. Christen. Oder meinen Sie, die Zitate Christi bezogen sich nur auf die Ehe der Kath. Christen? :-D
Was den -Can. 1141 betrifft, den habe ich nicht zitiert, da ich ihn als selbstverständlich annehme. Sie werden aber wissen, dass es auch bei einer gültig geschlossener aber nicht vollzogener Ehe um eine gültige, sakramentale Ehe handelt, die durch das privilegium petrinum aufgelöst werden kann.
Solche Chaoten wie du, mit ihren irreführenden Verdrehungen in der Exegese, ruinieren die Spiritualität des katholischen Volkes. Solchen Möchtegerntheologen wie du, hat die Kirche die Verwirrungen in der Pastoral zu verdanken.
Diesen Sätzen brauche ich nichts hinzufügen – ich sende sie unverändert an Ihre Adresse zurück, trifft genau das, was ich Ihnen sagen wollte – ich bitte nur, beim lesen dieser Sätzen, statt „du“ „Sie“ zu denken – ich bin schließlich aus Wien und ich kenne die Regel des guten Benehmens.
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#91   apex   10:09:06 | Sonntag, 11. Juni 2006
@ Stimme aus Wien
Stimme aus Wien: Lieber Gerhard, als „flach und dämlich“ Denkender sind Sie in guter Gesellschaft, denn @apex würde auch den Hl. Paulus als solche bezeichnen anhand 1 Kor 7,12-15 (privilegium paulinum – im 1143-1150 CIC/1983) und auch jeden Hl. Vater, auf Grund des „privilegium petrinum“ (c.1142).
Im 1Kor 7:12-15, was in den Can. 1143-1150 auch erwähnt wird, ist nicht die Rede von zwei gültig verheirateten Gläubigen (Katholiken), die sich scheiden lassen und anschließen eine neue Ehe (mit einem anderen Partner) eingehen möchten.
Wovon wir hier reden, ist ausgedrückt im –>Can. 1141 – Die gültige und vollzogene Ehe kann durch keine menschliche Gewalt und aus keinem Grunde, außer durch den Tod, aufgelöst werden. <- diesen Canon hast du natürlich nicht angegeben, in der Hoffnung, dass das ahnungslose katholische Völkchen und solche wie Gerhard den CIC eh nicht kennen.
Solche Chaoten wie du, mit ihren irreführenden Verdrehungen in der Exegese, ruinieren die Spiritualität des katholischen Volkes. Solchen Möchtegerntheologen wie du, hat die Kirche die Verwirrungen in der Pastoral zu verdanken.
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#90   Stimme aus Wien   09:29:02 | Sonntag, 11. Juni 2006
@apex
Oh, Sie allwissender Theologe!
Wo ist die Banane und wo die Birne! Oder haben Sie nicht alles verstanden, was ich geschrieben habe?
Die beide Privilegien sprechen doch von einer Auflösung einer gültigen Ehe, oder?
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#89   apex   09:25:16 | Sonntag, 11. Juni 2006
@ Stimme aus Wien
Stimme aus Wien schrieb: Lieber Gerhard, als „flach und dämlich“ Denkender sind Sie in guter Gesellschaft, denn @apex würde auch den Hl. Paulus als solche bezeichnen anhand 1 Kor 7,12-15 (privilegium paulinum – im 1143-1150 CIC/1983) und auch jeden Hl. Vater, auf Grund des „privilegium petrinum“ (c.1142).
Was hat denn in meinen Beiträgen dir so weh getan, du beschränkter Möchtegerntheologe, dass du es nötig hast Birnen mit Bananen zu verwechseln und hoffst, die Leute damit zu beeindrucken???
:-D
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#88   Stimme aus Wien   09:16:49 | Sonntag, 11. Juni 2006
Gerhard
@apex:Wie kann man denn nur so flach und dämlich denken? … „Aus den Worten Jesu resultiert keine Tradition der Katholiken, aus ihnen resultiert die logische Konsequenz, die jede neue Ehe nach einer Scheidung der ersten zum Ehebruch macht – und weil das eben aus den Worten Jesu logisch abzuleiten ist, gilt das nicht nur für Katholiken, sondern für jeden Menschen (vor allem für die, die sich zum Glauben an den Herrn bekennen).“
Lieber Gerhard, als „flach und dämlich“ Denkender sind Sie in guter Gesellschaft, denn @apex würde auch den Hl. Paulus als solche bezeichnen anhand 1 Kor 7,12-15 (privilegium paulinum – im 1143-1150 CIC/1983) und auch jeden Hl. Vater, auf Grund des „privilegium petrinum“ (c.1142).
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#87   CampoSanto   08:56:44 | Sonntag, 11. Juni 2006
wiederverheiratete Geschiedene im PGR
In der Diözese Freiburg i. Br. gibt es geschiedene Wiederverheiratete in Pfarrgemeinderäten. Wenn man den zuständigen Generalvikar darauf anspricht, bringt er zum Ausdruck, das ihn das eigentlich nicht interessiere.
Man kann ja nun für oder gegen die Regelungen der Kirche in Frage der Ehegültigkeit und des CIC sein, aber dann sollte man auch als Generalvikar dazu Stellung beziehen.
Alles andere ist Feigheit.
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#86   Gerhard   07:39:52 | Sonntag, 11. Juni 2006
Konkrete Lebenssituation
Ich bin davon überzeugt, dass Jesus selber die konkrete Lebenssituation eines Menschen in den Vordergrund gestellt und darüber auch mal die üblichen Regeln und Gesetze zurückgestellt hat. Das bedeutet keineswegs einen „Freibrief“ zum Sündigen! Aber die konkrete Lebenssituation weicht leider oft von dem ab, was eigentlich sein sollte. Uns sind – auch in der Ehe – Ansprüche oder „Ideale“ vorgegeben, an denen wir uns ausrichten sollen. Mehr, als dies immer wieder neu zu versuchen, können wir als fehlbare Menschen aber nicht!
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#85   apex   22:23:18 | Samstag, 10. Juni 2006
@ Gerhard
Gerhard schrieb: Man kann eine „Tradition“ über alles stellen und dabei „konkrete Lebenssituationen“ völlig übersehen. Das ist einfach, weil man dabei nicht zu denken braucht.
Die Diözese Gurk-Klagenfurt sieht auf die konkrete Lebenssituation Geschiedener und Wiederverheirateter, der sie gerecht zu werden versucht! Und darüber freue ich mich!
Wie kann man denn nur so flach und dämlich denken?
Gerne hättest du die Worte Jesu als „Tradition“ abstempeln, um ihnen eine nur historisch-zeitbedingte Bedeutung zuzuschreiben.
Aus den Worten Jesu resultiert keine Tradition der Katholiken, aus ihnen resultiert die logische Konsequenz, die jede neue Ehe nach einer Scheidung der ersten zum Ehebruch macht – und weil das eben aus den Worten Jesu logisch abzuleiten ist, gilt das nicht nur für Katholiken, sondern für jeden Menschen (vor allem für die, die sich zum Glauben an den Herrn bekennen).
Was bringt denn ein Segen einer Partnerschaft (auch wenn er von einem Priester der Kirche erteilt wird), die vor Gott nichts anderes, als ein Ehebruch ist?
Die, die sich von den Priestern segnen lassen, wissen leider selber in ihrer Beschränktheit nicht, was sie da tun – sie lassen das segnen, wodurch sie vor Gott Reue empfinden sollten und wofür sie vor Gott büßen müssten!
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#84   Gerhard   21:33:04 | Samstag, 10. Juni 2006
Tradition
Man kann eine „Tradition“ über alles stellen und dabei „konkrete Lebenssituationen“ völlig übersehen. Das ist einfach, weil man dabei nicht zu denken braucht.
Die Diözese Gurk-Klagenfurt sieht auf die konkrete Lebenssituation Geschiedener und Wiederverheirateter, der sie gerecht zu werden versucht! Und darüber freue ich mich!
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#83   DDL▪ †   19:06:39 | Samstag, 10. Juni 2006
Liebe kreuz.netter
Es tut mir leid. Ich schreibe ja wirklich gern und viel, aber es war definitiv nicht meine Absicht, dass ein durchgeknallter Möchtegerndetektiv diverse Threads mit seinen feuchten Träumen über mich vollspammt. Sorry. Von mir aus löschen Sie den Quatsch.
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#82   MadamePompadour †   18:26:19 | Samstag, 10. Juni 2006
Klasse, Onkel Theo!
Das dachte ich mir. Der Schrewergarten passt zu Ihnen wie die Freiheitsstatue nach NY.
Für genau so einen kleinbürgerlichen, kleinkarierten, miefigen Sesselfurzer habe ich Sie gehalten.
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#81   Bruder Theophil   18:24:08 | Samstag, 10. Juni 2006
@ Madame DDL
Ich ziehe das Fest der Schrebergärtner vor. Denn da kann ich theologische Vorgartenzwerge wie Sie mal aus der Nähe sehen. Ich mag besonders den Zwerg, der mit dem Maulwurf tanzt. Und natürlich den, der gerade versucht in Nachbars Garten zu kotzen. Da wird mir vor lauter Erinnerung an Sie das Herz warm.
Beide nehme ich beim nächsten Mal zum Tontaubenschiessen mit, wenn ich mich zum Bier beim Schützenfest einfinde.
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#80   MadamePompadour †   18:22:15 | Samstag, 10. Juni 2006
Paranoid, paranoider, kreuz.net
(ohne weiteren Text)
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#79   Pünktchen   18:19:34 | Samstag, 10. Juni 2006
Ob DDL jetzt das Geschlecht wechselt
und nur noch als MadamePompadour postet?
Ich glaube ihm nach erfolgreicher Enttarnung www.kreuz.net/article.3331.html gar nichts mehr: weder seine Heterosexualität, sein „Humanismus“, sein Pochen auf die „Mehrheiten“ und den besonderen Duktus der Wahrhaftigkeit und Redlichkeit, sein Eintreten für Frauenrechte usw. – hat sich alles erledigt, Madämchen DDL!
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#78   MadamePompadour †   18:16:46 | Samstag, 10. Juni 2006
Theeeeeeeeeeeooooooooo wir fahrn nach Lotsch
Och Theo,
gehen Sie zum Musikantenstadel oder zum Sommerfest des Schützenvereins. Da können Sie sich mit nem Glas Bier mit kulturell Gleichgesinnten treffen und sich über die Schlechtigkeit der Welt und der Homos ausheulen! ^-^
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#77   Bruder Theophil   18:12:30 | Samstag, 10. Juni 2006
@ Madame …Mit Legebatterien…
…sollten Sie sich doch besonders gut auskennen, denn das was Sie hier als Posten bezeichnen, würde jeder Biologe als Scheinpicken, also eine reflexartige Übersprungshandlung klassifizieren. Tja, ohne Glauben, also mit gestutzten Schwungfedern, muss man wohl bei der Brut bleiben.
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#76   MadamePompadour †   18:07:27 | Samstag, 10. Juni 2006
@Der kindische Punkt
Übrigens finde ich die Mozartstatue auch wunderschön und beeindruckend!
Aber sich mit Euch Banausen über Kunst und Kultur zu unterhalten wäre albern! Ihr habt soviel Ahnung von Kunst und Kultur wie eine Wüstenrennmaus von Maschinenbau.
Eure traditionelle katholische Unkultur verdonnert Euch zu einem kulturellen Neandertaler-Dasein.
Traurig, aber nicht zu ändern!
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#75   Stimme aus Wien   17:59:33 | Samstag, 10. Juni 2006
@apex
… und dann die Umkehrung der Argumente!!
Worauf bist du eigentlich so neidisch, du geistloser Teenager?
Neid??? wovon sprechen Sie???
Was Ihnen eingefallen ist betreffend Ehebruch, das können die Zeugen Jehowas wesentlich besser als Sie – nur mit einem Unterschied: die behaupten nicht, das sei die Lehre der Hl. kath. Kirche so wie Sie. o^/
Übrigens, was meine theologische Ausbildung betrifft, da können Sie mir leider nicht das Wasser reichen :-@ – trotzt Ihres ehrwürdigen Alters. :(3
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#74   Pünktchen   17:56:02 | Samstag, 10. Juni 2006
Ja wo bleibt denn jetzt unser kleines
DDL-Subjekt? MadameP. sollten Ihre Sprache etwas besser verstellen! Es handelt sich unverkennbar um:
D-D-L !!! :-D :-D :-D
Und hier www.kreuz.net/article.3331.html hat sich DDL als Anti-Demokrat und Abstimmungsfälscher entlarvt!
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#73   MadamePompadour †   17:51:46 | Samstag, 10. Juni 2006
Was beschwerst Du Dich?
„Seine frauenverachtende Sprache ist uns noch in Erinnerung: Mütter seien Legebatterien usw“
Ihr Tradis MACHT die Frauen zu Legebatterien! Damit seid Ihr diejenigen, die verabscheuungswürdig sind!
Der hauswirtschaftliche Nutzen und die Werffähigkeit sind doch das Einzige, was Euch an Frauen interessiert, wie es immerwieder aus Euren abartigen Beiträgen herauszulesen ist. :-!
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