Wenn ein kirchlich Verheirateter eine zweite eheähnliche Liaison unterhält, ist das Ehebruch. Der Ehebruch ist eine Todsünde. In der Diözese Gurk-Klagenfurt scheint man das vergessen zu haben.
(kreuz.net, Klagenfurt) Im ‘Kirchlichen Verordnungsblatt für die Diözese Gurk’ gab es am 5. Mai 2006
eine Mitteilung über „Wiederheirat Geschiedener und Segensfeiern“.
Die Diözese Gurk-Klagenfurt umfaßt
das österreichische Bundesland Kärnten und befindet sich im Süden des Landes.
Die Mitteilung knüpft
bei Menschen an, die „geschieden sind und für ihre neue Paarbeziehung eine zivile Zweitehe eingehen“
und die wissen möchten, ob und in welcher Form sie den Segen Gottes für ihre Beziehung empfangen könnten.
„Solche Segensfeiern vermitteln häufig den Eindruck, daß gleichsam eine kirchliche Trauung gefeiert
und eine kirchliche Ehe geschlossen werde“ – gibt sich die Mitteilung zunächst kritisch.
Um diesen Anschein
bei einer „Zweitehe“ geschiedener Partner zu vermeiden, dürfe „in unmittelbarer Verbindung mit der zivilen
Trauung“ kein wie immer gestalteter Gottesdienst gefeiert werden.
Deshalb gelte es festzuhalten, daß
die „kirchliche Sicht der konkreten Lebenssituation“ wahrzunehmen sei. Es sei darum notwendig, daß alles
vermieden werde, was den Eindruck einer zweiten kirchlichen Trauung erwecke.
In der Folge dürfe „eine
Form von Segen beziehungsweise Segensfeier nicht zeitlich – am Tag – mit der zivilen Trauung zusammenfallen.“
Dagegen könne „die gemeinsame Feier der Heiligen Messe an einem anderen Tag“ eine „angemessene Form“
sein.
Dabei sei es möglich, in den Fürbitten für die Anliegen von Ehe und Familie sowie für die beiden
Partner zu beten.
Es könne auch ein Wortgottesdienst mit dem Paar und den Angehörigen gefeiert werden,
in dem „das Wort Gottes für den gemeinsamen Lebensweg verkündet und für das Paar gebetet wird“.
Die
Einschränkung: „Eine Segnung der Ringe, eine Befragung der Partner, ein Vermählungsspruch oder andere
Riten, die einer Trauung ähnlich sind, sind nicht erlaubt.“
Auch für den Empfang der heiligen Kommunion
seien die Bestimmungen der Kirche zu beachten.
Abschließend verweist die diözesane Mitteilung auf das
Apostolische Schreiben ‘Familiaris Consortio’ und betont, daß die Kirche eine fürsorgende Pflicht gegenüber
den wiederverheirateten Geschiedenen nicht vernachlässigen dürfe.
Diese seien weiterhin eingeladen,
am kirchlichen Leben teilzunehmen.
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Verhauen und Sünde Perfekte römische Katholiken verhauen heutzutage niemanden mehr. Sie veranstalten
ein Sühnerosenkranzhappening. Das nervt die Sünder viel viel mehr.
niemand wird verhauen ich verhau keinen, ihr verhaut keinen. Merke: Verhauen ist unchristlich. Wir teilen
den Sündern nur ununterbrochen mit, dass wir für sie beten und den Sünder lieben, aber die Sünde hassen.
Ich liebe Herrn Gass. :(3 , ich hasse die Sünde des Ehebruchs! Und ihr zwei Buwe verdragd :&) eusch jetzt.
@ Gunsenum die stehen aber in voller gemeinschaft…mit der heiligen Mutter Kirche trotzdem darf man da
die Sonntagspflicht erfüllen, da kann doch was nicht stimmen mit dem was du erzählst! und nicht mit
der heiligen Mutter lefebvre! Diese Kirche kenne ich nicht! Was ist den mit den vielen (richtigen) Kirchen
die vor ungehorsam gegenüber dem hl. Vater nur so trozen?
Hab ich doch war totzdem schön so auf Latein – geheimnisvoll – weihrauchgeschwängert – dunkle Gesänge
efüllten das Kichtenschiff in den frühen Morgenstunden. Seufz! Bei diesen Piusbrüdern ist es nur noch
exotisch – die glauben halt was besonders zu sein. Nix für die alte Hedwig. Seit wann
sind die Brüder von Rom abgesegnet?
@ Gunsenum dann geh doch mal hin und erfülle deine Sonntagspflicht dort. P.S.: Frage: Was ist schlimmer
Protestanten, Moslems, Altkatholiken oder die Piusbruderschaft wo man als katholischer Christ von Rom
abgesegnet seine Sonntagspflicht erfüllen kann?
damals als ich jung war konnte man noch in die Messe gehen und alles war in Latein praktisch für jeden
unverständlich und jeder wusste worum es geht – neulich ging ich in die Messe und alles war auf -wasweißich
hedi die Unbeugsame neverland ist Schwester Hedwig, Hüterin des Anstandes, Pflegerin der Kranken und
Schwachen, der Schrecken des Ortspfarrers und des zuständigen Bischofs. Die komische Alte, die so einiges
ans Tageslicht befördert.
@ Gunsenum Meinst du wirklich das die Piusbruderschaft das Böse ist? Gibt es für dich wirklich nichts
was Böse ist außer der Piusbruderschaft wo man als katholischer Christ von Rom abgesegnet seine Sonntagspflicht
erfüllen kann?
@ Gunsenum Beim Vaterunser…da lege ich immer wieder die „Betonung“ auf „wie auch wir vergeben unsern
Schuldigern“ und auf das „erlöse uns von DEM Bösen Das paßt auch, den Piusbrüdern habt ihr ja noch
nichts verziehen! @ Schmutzländer Dann fang doch wieder an mit Schrottie Stöckchen hinzuhalten, oder
fang an zu weinen, ist mir egal!
Um 18.00 Uhr Dann beten wir um 18.00 Uhr alle um Abwendung des von uns am meisten gefürchteten Unheils –
weitersagen. Leute – das gibt das erste kreuznetonlinerosenkranzonlinehappening in der Geschichte der
Menschheit.
Speere sind nicht nett Wir beten schließlich für seine Erlösung. Auch wenn er die bösen Wörter stalking
und mobbing benutzt. Dabei würde sowas kein kreuznetler tun.
Das Wort „Rhein“ schreibt man mit h, und dadurch kann man es – selbst bei beschiedener Intelligenz – von
dem Wort „rein“ unterscheiden. Wenn man unbedingt ein billiges Witzchen durch Verdrehen machen möchte,
könnte man aus dem Rheinländer z.B. einen Donauländer oder Elbländer machen. Es geht aber nicht um
Komik, sondern um eine billige Pöbelei. Pöbelei und Frömmelei gehen hier auf bemerkenswerte Weise Hand
in Hand, wahrscheinlich also auch heute um 18.00.
@ neverland Dann mußt du doch aus dem Verborgenen den Speer des Gebetes auf ihn schleudern. @ gunsenum
Verständnisfrage: Darf/kann/sollte man…in ein Rosenkranzgebet die Sorge um die Abwehr eines Unheils
bringen? darf man das nennen? Natürlich Oder muß man den gesamten RK bloß in einer ebstimmten Intention
beten?!? Nein, du kannst beim Rosenkranzbeten deine ganzen Gedanken vor Gott bringen.
nicht im Rosenkranz die andere Bitte war im Jesusgebet. Und da beten wir nur für eine Person. Wir bezeichnen
diese Person dort nicht als Sünder. Wir beten zu Beispiel: „Jesus Christus, Sohn Gottes erbarme dich
des Herrn U. G.“ Wir können aber beten: „Jesus Christus, Sohn Gotter hab Erbarmen mit mir Sünder“ Für
andere Sünder können wir nur dann beten, wenn wir sie nicht als Sünder bezeichenen. Auch wenn sie Sünder
sind und jeder weiß, daß wir deshalb für sie beten.
Verständnisfrage: Darf/kann/sollte man… …in ein Rosenkranzgebet die Sorge um die Abwehr eines Unheils
bringen? darf man das nennen? Oder muß man den gesamten RK bloß in einer ebstimmten Intention beten?!?
Schlagen geht doch nicht Kindchen! wir müssen ihn (den Sünder) lieben und für seine Bekehrung beten.
Und zum Rheinländer könnten sie auch ein wenig netter sein.
@ neverland Vielleicht denkt er ja zu wenig und leichte Schläge auf den Hinterkopf sollen das Denkvermögen
ja erheblich steigern. @ Schmutzländer Wenn ich für den Schmutzländer bete weiß der liebe Gott ganz
bestimmt wen ich meine! o^/
gebote gebote gebote Nudelholz ist nicht – „Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet, der seine Sonne aufgehen lässt über Böse und Gute,
und es regnen lässt über Gerechte und Ungerechte. Denn wenn ihr nur jene liebt, die euch lieben, welchen
Lohn könnt ihr dafür erwarten? „ Ich muss für ihn beten – obs mir passt oder nicht. – hab es ihm schon
mitgeteilt – er hat’s nicht so mit der Bibel und ist beleidigt
Das Rosenkranzgebet eine schöne alte Form der katholischen Frömmigkeit, zum Gegenstand von billigen
Witzchen zu machen, das nennt man wohl neuerdings „sozialkatholisch“.
@ neverland wir sind doch alle Sünder. Wahrlich, wahrlich, wohl dem der das erkennt und Buße tut. Sach
doch mal dem Gass kräftig die Meinung. Auf mich unbeutendens Weib hört er nämlich nischt. Vielleicht
solltest du mal mit einem Nudelholz hingehen?
Betr. Rosenkranz Im Rosenkranz gibt es keine „Gesetze“ – das sind von Parlamenten verabschiedete Texte
–, sondern „Gesätze“, im Sinne einer Menge, ein „Satz“ Gebete.
@ neverland Man kann auch nach jedem Rosenkranzgesetz einfügen: „Heiligstes Herz Jesu, schenk uns hl.
Familien, hl. Priester und hl. Ordensberufungen! Unbeflecktes Herz Mariens, erbitt uns hl. Familien, hl.
Priester und hl. Ordensberufungen!“
Der Weg Er vertritt nicht nur Ehescheidungswillige, sondern berät auch wie man am besten eine Wiederheirat
ermöglicht. Ich dachte die kreuznetler sollten mal für einen konkreten Fall im Sinne der christlichen
Nächstenliebe beten.
Anwalt ermöglicht Todsünden Der Advokat Ulrich Gass aus Heilbronn unterstützt Ehebrecher und Ehebrecherinnen
bei ihrem Tun. Beten wir für seine unsterbliche Seele. Beten wir, dass der HERR sich seiner erbarme.
Beten wir, dass er seine Sünden erkennt und umkehrt. Beten wir, dass diejenigen, die durch die Ratschläge
des Herrn Gass im Zustand der Sünde starben Gnade im Angesicht des Herrn finden.
Scheidung und Wiederheirat Wie die katholische Kirche darüber denkt, ist bekannt. Und dass man sich dabei
auf Gott beruft und die hier ein christliches Forum ist, weiss ich auch. Nur, was ist denn mit den Abermillionen
von Menschen muslimischen Glaubens, deren Lehre wesentlich strenger ist, als die katholische und bei denen
eine Scheidung sowie Wiederheirat möglich ist. Ja sogar die Wahl von 4 Ehefrauen gleichzeitig ist möglich,
soweit man diese finanziell unterhalten kann. Dabei wird sich auch eindeutig auf den Willen Gottes berufen.
Welcher Gott ist denn jetzt der richtige?
@ Freitag …Das Kreuz zu tragen… …bedeutet nicht, dass man von da an aufhört an einer Lösung zu
arbeiten. Das ist Blödsinn. Aber es ist immer einfacher sich seinen Privatglauben zurechtzuzimmern und
die Reissleine zu ziehen, als an der Situation zu arbeiten. Ich habe leider in meinem Umfeld zu viele
Beziehungen gesehen, die an so wichtigen Dingen gescheitert sind, wie offene Zahnpastatuben oder mangelndes
Verständnis für die Abseitsfalle. Natürlich ist das nur der Auslöser für Dinge, die latent schwelen.
Meistens wurde der Schwelbrand aber auch durch viele Kleinigkeiten verursacht, die eigentlich nicht der
Rede wert sind. Zum Schluß heisst es dann großspurig: Wir haben andere Lebenskonzepte, oder wir passen
nicht zusammen, oder wir haben auseinandergelebt. Schmarrn.
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
@ Bruder Theophil Sie sind wirklich anstrengend. Ich habe nicht gesagt, dass das ‘Tragen eines Kreuzes
oder mehrer’ der ‘Easy Way Out’ ist. DDL3 hat es doch schon so schön verständlich erklärt, aber ich
kann es auch noch einmal versuchen. Der ‘Easy Way’ ist nichts anderes, als dass ich mich einer Situation
ganz einfach entziehe. Schleppe ich das Kreuz, verbleibe ich in ihr, ohne das ich eigene Handlungsfähigkeiten
nutze. Abgesehen davon haben sie recht. Mir ist vollkommen unverständlich, wie sie daraus ‘Schmusetheologie’
folgern.
@Theophil Jeder Weg, den man unhinterfragt als selbstverständlich an- bzw. übernimmt, ist ein „easy
way“, mag er in sich auch beschwerlich sein. Die wirklichen Prüfungen im Leben bestehen aus Entscheidungen –
sie sich abnehmen zu lassen, ist der leichtere Weg. Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man in einer
problembehafteten Beziehung zu seinem Partner steht, weil man sich aus freien Stücken und nach gründlicher
Abwägung (sowohl der sachlichen als auch der emotionalen, moralischen etc. Aspekte) dafür entschieden
hat – oder „weil die Bibel das so sagt“. Nicht zuletzt übrigens für den Partner, der um seiner selbst
willen Partner sein will, und nicht aufgrund eines Fremddekrets.
Da ist auf die… katholische Sakramentenideo…pardon, -theologie zu verweisen: Christus ist das Ursakrament,
die Kirche das Grundsakrament. Aus dieser „Co-Production“ gehen die 7 Einzelsakramente hervor. Zum Ehesakrament:
Ich hab im Theologiestudium gelernt, dass die PartnerInnen sich das Sakrament in der Tat gegenseitig spenden
und der Priester nur als „Amtszeuge“, wie’s so schön heißt, anwesend ist.
@ Freitag Wenn Sie der Meinung sind, dass das Tragen eines Kreuzes (oder mehrerer) der „Easy Way Out“
ist und somit das Christentum eine Schmusetheologie, dann haben Sie wirklich nicht viel verstanden.
@ Bruder Theophil zwischen dem „Easy way out“ und der „Schlepperei eines Kreuzes“ sehe ich nicht viel
Unterschied. Beide Wege sind erst einmal die bequemsten Möglichkeiten.
Spenden und Stiften – zwei Paar Schuhe Wie alle Sakramente, wird auch das Sakrament der Ehe von Christus
und seiner hl. Kirche gespendet … Nein, die Skramente wurden von Christus GESTIFTET, i.d.R. ist der
Bischof/Priester/Diakon der SakramentenSPENDER, das Sakrament der Ehe SPENDEN sich die beiden Eheleute
selbst !
@ Gerhard / Lebenswirklichkeit Das Problem ist doch, dass man es viel leichter ist, mit einem Auge auf
den „Easy Way Out“ zu schielen, als sich den Problemen einer Ehe zu stellen und versuchen sie zu lösen.
Wenn das nicht auf Anhieb gelingen sollte, muss man die Situation als sein persönliches Kreuz annehmen,
denn auch Jesus ist nicht vommKreuz gestiegen und hat gesagt: Jetzt reicht’s mir. Ende der Show. Nicht
anders verhält es sich mit der Bergpredigt. Sie verlangt in der Spitze sogar die Feindesliebe. Unerhört,
so etwas von uns Schwachen Menschen zu verlangen. Es geht doch vor allem darum , dies als Ideal zu internalisieren
und danach zu streben, egal wie erfolgreich man dabei ist. Natürlich ist es viel leichter die Bergpredigt,
oder die Regeln für den Bestand einer Ehe für seine eigenen Belange umzuinterpretieren und sie als von
Vornherein als „Wishful Thinking“ zu disqualifizieren. Den Satz: „Das war nicht so gemeint“, habe ich
schon oft gehört. Aber ich frage mich, warum ich einer x-beliebigen Meinung anhängen soll, anstatt,
der von GOTT verkündeten.
Gerhard Eine hervorragende Wortmeldung! :)3 Sie nehmen aber uns: den „Möchtegerntheologen“ wie auch den
„Allwissenden Theologen“ (von der Uni der Zeugen Jehowas) den Wind aus den Segeln. Das ist natürlich
gemein . Sie haben recht: Gott ist „gerecht“ und „barmherzig“ gleichzeitig. Wir „Möchtegerntheologen“
haben damit keine Probleme – wir können immer wieder darauf hinweisen, dass unsere menschliche Ausdrucksmöglichkeiten
dazu nicht ausreichen, diese Tatsache gebührend zu fassen – deswegen begrüße ich aufrichtig diesen
Versuch der Diözese Gurk. (kein Wunder – diese Erkenntnis ist Frucht der Außeinandersetzung mit der
modernen Philosophie nach dem 2. Vat – d.h.: einige Zeit nach Noah ) Die „Allwissenden-theologen“ (d.h.
Absolventen der Theologie vor Noah ) haben natürlich mehr Probleme mit diesem Thema; damals konnte man
noch nicht auf die Ergebnisse der Ertenntnistheorie zurückgreifen – Sie müssen es verstehen: Erkenntnistheorie
ist erst einige Jahrhunderte alt. Übrigens: das konnte man in diesem Forum leicht nachovollziehen.
Jesu Mahnung vor Überheblichkeit Jesus hat die Menschen seiner Zeit an die überkommene Ermahnung erinnert,
eine einmal geschlossene Ehe nicht aufzulösen. Diese Ermahnung gilt auch uns! Gleichzeitig hat Jesus
die Menschen seiner Zeit davor gewarnt, überheblich zu sein, wenn er sagt, dass niemand auf andere herabsehen
soll, von denen er meint, dass sie „schlechter“ seien, als man selber. Allein schon einen begehrlichen
Blick auf eine andere Frau hat er als „Ehebruch“ bezeichnet. „Wer von euch ist ohne Sünde?“ Diese Frage
gilt auch uns! Vor Gott sind wir alle miteinander nicht diejenigen, die wir sein sollen – wir können
uns nur immer wieder darum bemühen!
Unauflöslichkeit der Ehe? Von der Lehre der Unauflöslichkeit der Ehe ist die Kirche im Laufe der Geschichte
immer wieder einmal abgewichen, wenn dies politisch oder anderweitig opportun war. Ein berühmtes Beispiel
ist die 1. Ehe der Eleonore von Aquitanien: Ihre Ehe mit König Ludwig VI. wurde 1152 nach 15 Jahren Dauer
(und der Geburt zweier Töchter) auf Wunsch des Königs aufgehoben; daraufhin heiratete sie (mit kirchlichem
Segen) den zukünftigen König Heinrich II. von England…
@ Stimme aus Wien Übrigens, nach der Lehre der Kath. Kirche ist die Ehe der nichtkatholischen Gläubigen
ebenso gültig wie die, nach allen Regeln des CIC geschlossene Ehe der kath. Christen. Mann, du hast Amerika
neu entdeckt! Wenn das so ist, dann sind deine erbärmliche Versuche, aus Dreck Gold zu zaubern, eh für
die Katz, kapierst du das nicht, du Komiker??? ich bitte nur, beim lesen dieser Sätzen, statt „du“ „Sie“
zu denken – ich bin schließlich aus Wien und ich kenne die Regel des guten Benehmens. Ja ja ja…, Eure
Hohlheit, wir haben Ihren Stuss schon oft genug gelesen und verstanden. Ihr seid der best ausgebildeter
und der manierlichster Diskutant, den man sich wünschen kann. Auf solche Selbstdarstellungen pfeife ich
du Pfeife.
@apex In Ihrer Antwort an Gerhard schrieben Sie: und weil das eben aus den Worten Jesu logisch abzuleiten
ist, gilt das nicht nur für Katholiken, sondern für jeden Menschen – also was soll der Quatsch mit:
nicht die Rede von zwei gültig verheirateten Gläubigen (Katholiken), Übrigens, nach der Lehre der Kath.
Kirche ist die Ehe der nichtkatholischen Gläubigen ebenso gültig wie die, nach allen Regeln des CIC
geschlossene Ehe der kath. Christen. Oder meinen Sie, die Zitate Christi bezogen sich nur auf die Ehe
der Kath. Christen? Was den -Can. 1141 betrifft, den habe ich nicht zitiert, da ich ihn als selbstverständlich
annehme. Sie werden aber wissen, dass es auch bei einer gültig geschlossener aber nicht vollzogener Ehe
um eine gültige, sakramentale Ehe handelt, die durch das privilegium petrinum aufgelöst werden kann.
Solche Chaoten wie du, mit ihren irreführenden Verdrehungen in der Exegese, ruinieren die Spiritualität
des katholischen Volkes. Solchen Möchtegerntheologen wie du, hat die Kirche die Verwirrungen in der Pastoral
zu verdanken. Diesen Sätzen brauche ich nichts hinzufügen – ich sende sie unverändert an Ihre Adresse
zurück, trifft genau das, was ich Ihnen sagen wollte – ich bitte nur, beim lesen dieser Sätzen, statt
„du“ „Sie“ zu denken – ich bin schließlich aus Wien und ich kenne die Regel des guten Benehmens.
@ Stimme aus Wien Stimme aus Wien: Lieber Gerhard, als „flach und dämlich“ Denkender sind Sie in guter
Gesellschaft, denn @apex würde auch den Hl. Paulus als solche bezeichnen anhand 1 Kor 7,12-15 (privilegium
paulinum – im 1143-1150 CIC/1983) und auch jeden Hl. Vater, auf Grund des „privilegium petrinum“ (c.1142).
Im 1Kor 7:12-15, was in den Can. 1143-1150 auch erwähnt wird, ist nicht die Rede von zwei gültig verheirateten
Gläubigen (Katholiken), die sich scheiden lassen und anschließen eine neue Ehe (mit einem anderen Partner)
eingehen möchten. Wovon wir hier reden, ist ausgedrückt im –>Can. 1141 – Die gültige und vollzogene
Ehe kann durch keine menschliche Gewalt und aus keinem Grunde, außer durch den Tod, aufgelöst werden.
<- diesen Canon hast du natürlich nicht angegeben, in der Hoffnung, dass das ahnungslose katholische
Völkchen und solche wie Gerhard den CIC eh nicht kennen. Solche Chaoten wie du, mit ihren irreführenden
Verdrehungen in der Exegese, ruinieren die Spiritualität des katholischen Volkes. Solchen Möchtegerntheologen
wie du, hat die Kirche die Verwirrungen in der Pastoral zu verdanken.
@apex Oh, Sie allwissender Theologe! Wo ist die Banane und wo die Birne! Oder haben Sie nicht alles verstanden,
was ich geschrieben habe? Die beide Privilegien sprechen doch von einer Auflösung einer gültigen Ehe,
oder?
@ Stimme aus Wien Stimme aus Wien schrieb: Lieber Gerhard, als „flach und dämlich“ Denkender sind Sie
in guter Gesellschaft, denn @apex würde auch den Hl. Paulus als solche bezeichnen anhand 1 Kor 7,12-15
(privilegium paulinum – im 1143-1150 CIC/1983) und auch jeden Hl. Vater, auf Grund des „privilegium petrinum“
(c.1142). Was hat denn in meinen Beiträgen dir so weh getan, du beschränkter Möchtegerntheologe, dass
du es nötig hast Birnen mit Bananen zu verwechseln und hoffst, die Leute damit zu beeindrucken???
Gerhard @apex:Wie kann man denn nur so flach und dämlich denken? … „Aus den Worten Jesu resultiert
keine Tradition der Katholiken, aus ihnen resultiert die logische Konsequenz, die jede neue Ehe nach einer
Scheidung der ersten zum Ehebruch macht – und weil das eben aus den Worten Jesu logisch abzuleiten ist,
gilt das nicht nur für Katholiken, sondern für jeden Menschen (vor allem für die, die sich zum Glauben
an den Herrn bekennen).“ Lieber Gerhard, als „flach und dämlich“ Denkender sind Sie in guter Gesellschaft,
denn @apex würde auch den Hl. Paulus als solche bezeichnen anhand 1 Kor 7,12-15 (privilegium paulinum –
im 1143-1150 CIC/1983) und auch jeden Hl. Vater, auf Grund des „privilegium petrinum“ (c.1142).
wiederverheiratete Geschiedene im PGR In der Diözese Freiburg i. Br. gibt es geschiedene Wiederverheiratete
in Pfarrgemeinderäten. Wenn man den zuständigen Generalvikar darauf anspricht, bringt er zum Ausdruck,
das ihn das eigentlich nicht interessiere. Man kann ja nun für oder gegen die Regelungen der Kirche in
Frage der Ehegültigkeit und des CIC sein, aber dann sollte man auch als Generalvikar dazu Stellung beziehen.
Alles andere ist Feigheit.
Konkrete Lebenssituation Ich bin davon überzeugt, dass Jesus selber die konkrete Lebenssituation eines
Menschen in den Vordergrund gestellt und darüber auch mal die üblichen Regeln und Gesetze zurückgestellt
hat. Das bedeutet keineswegs einen „Freibrief“ zum Sündigen! Aber die konkrete Lebenssituation weicht
leider oft von dem ab, was eigentlich sein sollte. Uns sind – auch in der Ehe – Ansprüche oder „Ideale“
vorgegeben, an denen wir uns ausrichten sollen. Mehr, als dies immer wieder neu zu versuchen, können
wir als fehlbare Menschen aber nicht!
@ Gerhard Gerhard schrieb: Man kann eine „Tradition“ über alles stellen und dabei „konkrete Lebenssituationen“
völlig übersehen. Das ist einfach, weil man dabei nicht zu denken braucht. Die Diözese Gurk-Klagenfurt
sieht auf die konkrete Lebenssituation Geschiedener und Wiederverheirateter, der sie gerecht zu werden
versucht! Und darüber freue ich mich! Wie kann man denn nur so flach und dämlich denken? Gerne hättest
du die Worte Jesu als „Tradition“ abstempeln, um ihnen eine nur historisch-zeitbedingte Bedeutung zuzuschreiben.
Aus den Worten Jesu resultiert keine Tradition der Katholiken, aus ihnen resultiert die logische Konsequenz,
die jede neue Ehe nach einer Scheidung der ersten zum Ehebruch macht – und weil das eben aus den Worten
Jesu logisch abzuleiten ist, gilt das nicht nur für Katholiken, sondern für jeden Menschen (vor allem
für die, die sich zum Glauben an den Herrn bekennen). Was bringt denn ein Segen einer Partnerschaft (auch
wenn er von einem Priester der Kirche erteilt wird), die vor Gott nichts anderes, als ein Ehebruch ist?
Die, die sich von den Priestern segnen lassen, wissen leider selber in ihrer Beschränktheit nicht, was
sie da tun – sie lassen das segnen, wodurch sie vor Gott Reue empfinden sollten und wofür sie vor Gott
büßen müssten!
Tradition Man kann eine „Tradition“ über alles stellen und dabei „konkrete Lebenssituationen“ völlig
übersehen. Das ist einfach, weil man dabei nicht zu denken braucht. Die Diözese Gurk-Klagenfurt sieht
auf die konkrete Lebenssituation Geschiedener und Wiederverheirateter, der sie gerecht zu werden versucht!
Und darüber freue ich mich!
Liebe kreuz.netter Es tut mir leid. Ich schreibe ja wirklich gern und viel, aber es war definitiv nicht
meine Absicht, dass ein durchgeknallter Möchtegerndetektiv diverse Threads mit seinen feuchten Träumen
über mich vollspammt. Sorry. Von mir aus löschen Sie den Quatsch.
Klasse, Onkel Theo! Das dachte ich mir. Der Schrewergarten passt zu Ihnen wie die Freiheitsstatue nach
NY. Für genau so einen kleinbürgerlichen, kleinkarierten, miefigen Sesselfurzer habe ich Sie gehalten.
@ Madame DDL Ich ziehe das Fest der Schrebergärtner vor. Denn da kann ich theologische Vorgartenzwerge
wie Sie mal aus der Nähe sehen. Ich mag besonders den Zwerg, der mit dem Maulwurf tanzt. Und natürlich
den, der gerade versucht in Nachbars Garten zu kotzen. Da wird mir vor lauter Erinnerung an Sie das Herz
warm. Beide nehme ich beim nächsten Mal zum Tontaubenschiessen mit, wenn ich mich zum Bier beim Schützenfest
einfinde.
Ob DDL jetzt das Geschlecht wechselt und nur noch als MadamePompadour postet? Ich glaube ihm nach erfolgreicher
Enttarnung www.kreuz.net/article.3331.html gar nichts mehr: weder seine Heterosexualität, sein „Humanismus“,
sein Pochen auf die „Mehrheiten“ und den besonderen Duktus der Wahrhaftigkeit und Redlichkeit, sein Eintreten
für Frauenrechte usw. – hat sich alles erledigt, Madämchen DDL!
Theeeeeeeeeeeooooooooo wir fahrn nach Lotsch Och Theo, gehen Sie zum Musikantenstadel oder zum Sommerfest
des Schützenvereins. Da können Sie sich mit nem Glas Bier mit kulturell Gleichgesinnten treffen und
sich über die Schlechtigkeit der Welt und der Homos ausheulen!
@ Madame …Mit Legebatterien… …sollten Sie sich doch besonders gut auskennen, denn das was Sie hier
als Posten bezeichnen, würde jeder Biologe als Scheinpicken, also eine reflexartige Übersprungshandlung
klassifizieren. Tja, ohne Glauben, also mit gestutzten Schwungfedern, muss man wohl bei der Brut bleiben.
@Der kindische Punkt Übrigens finde ich die Mozartstatue auch wunderschön und beeindruckend! Aber sich
mit Euch Banausen über Kunst und Kultur zu unterhalten wäre albern! Ihr habt soviel Ahnung von Kunst
und Kultur wie eine Wüstenrennmaus von Maschinenbau. Eure traditionelle katholische Unkultur verdonnert
Euch zu einem kulturellen Neandertaler-Dasein. Traurig, aber nicht zu ändern!
@apex … und dann die Umkehrung der Argumente!! Worauf bist du eigentlich so neidisch, du geistloser
Teenager? Neid??? wovon sprechen Sie??? Was Ihnen eingefallen ist betreffend Ehebruch, das können die
Zeugen Jehowas wesentlich besser als Sie – nur mit einem Unterschied: die behaupten nicht, das sei die
Lehre der Hl. kath. Kirche so wie Sie. o^/ Übrigens, was meine theologische Ausbildung betrifft, da können
Sie mir leider nicht das Wasser reichen – trotzt Ihres ehrwürdigen Alters. :(3
Ja wo bleibt denn jetzt unser kleines DDL-Subjekt? MadameP. sollten Ihre Sprache etwas besser verstellen!
Es handelt sich unverkennbar um: D-D-L !!! Und hier www.kreuz.net/article.3331.html hat sich DDL als
Anti-Demokrat und Abstimmungsfälscher entlarvt!
Was beschwerst Du Dich? „Seine frauenverachtende Sprache ist uns noch in Erinnerung: Mütter seien Legebatterien
usw“ Ihr Tradis MACHT die Frauen zu Legebatterien! Damit seid Ihr diejenigen, die verabscheuungswürdig
sind! Der hauswirtschaftliche Nutzen und die Werffähigkeit sind doch das Einzige, was Euch an Frauen
interessiert, wie es immerwieder aus Euren abartigen Beiträgen herauszulesen ist.