kreuzmeldungen
Der neueste Medienschrei + Kein Fußball in der Kirche + Erneut Klage gegen den Vatikan + Mehr tote Kinder + Zu erfolgreich
Der neueste MedienschreiVatikan. Der Papst trägt Schuhe der italienischen Marke Geox, deren Sohlen dafür bekannt sind, atmungsaktiv zu sein. „Wenn der Papst ein Produkt trägt, ist das mehr wert als jede Seite Werbung“ – so eine Professorin kürzlich beim ‘Master in Fashion Experience and Design Management’ der Bocconi-Universität in Mailand: „Der Papst steht nicht unbedingt für Mode, aber für Qualität.“ Nach Angaben des Erfinders der Geox-Schuhsohle ist die Marke seit Johannes Paul II. „Freund des Vatikans“.
Kein Fußball in der Kirche
Österreich. Die für Freitag abend geplante Fußballübertragung in der Wiener Kapuzinerkirche wurde in letzter Minute auf den Hof des Kapuzinerklosters verlegt. Noch am Freitag hatte der Wiener Bischofsvikar Karl Rühringer vor der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’ gemeint, daß man „veraltete Kirchenbilder“ korrigieren wolle: „Wir nehmen verstimmte Gläubige in Kauf, wenn dafür bei anderen die Schwellenangst sinkt.“ Zuvor hatte die süddeutsche Diözese Rottenburg-Stuttgart eine vom Bund der deutschen katholischen Jugendorganisierte Fußballübertragung in einer Kirche untersagt.
Erneut Klage gegen den Vatikan
Vereinigte Staaten. Ein US-Bundesrichter entschied am Mitwoch, daß eine Unzuchtsklage gegen den Vatikan weitergeführt werden kann. Die Klage basiert auf der Annahme, daß der Heilige Stuhl dafür verantwortlich sei, daß ein homosexueller Priester von Ort zu Ort versetzt wurde, obwohl er als Knabenschänder bekannt war. Der Priester, Hw. Andrew Ronan, der mit dem Vatikan direkt nie etwas zu tun hatte, starb 1970. Klagen gegen den Vatikan sind bisher nie erfolgreich gewesen. Von US-Rechtsexperten werden sie häufig Mittel betrachtet, um einem Fall Publizität zu verleihen.
Mehr tote Kinder
Heiliges Land. Die israelische Besatzungsarmee hat am Freitag wieder Zivilisten angegriffen. Soldaten verletzten Bewohner des Dorfes Bilin bei ihrem Wochenmarsch gegen die Trennungsmauer. Neun Personen, darunter ein US-Photograph, wurden verletzt. Am Marsch nahmen 100 Einheimische und 40 israelische und internationale Aktivisten teil. Das Shifa-Hospital in Gaza teilte ferner mit, daß mindestens elf Palästinenser – darunter Frauen und Kinder – am Freitag im Norden des Gaza-Streifens getötet wurden. Mehr als 40 Menschen wurden verletzt, viele von ihnen schwer, als Badegäste am Strand von israelischen Booten beschossen wurden. Israel „bedauerte“ den Zwischenfall und bot medizinische Unterstützung an. Der Präsident der Palästinenser, Mahmud Abbas, sprach von blutigen Pogromen gegen Zivilisten. Ferner tötete die israelische Armee drei Bürger in einem Personenfahrzeug und vier weiter Bürger in Rafah im Süden des Gazastreifens.
Zu erfolgreich
„Der Journalist Chris Floyd hat gezählt, wieviele Widerständler der Pentagon in zahllosen Anti-Terror-Aktionen im Irak als getötet gemeldet und als »wichtige Stellvertreter von Al Zarkawi« bezeichnet hat: In drei Jahren waren es 376. Hinzu kommen 5.997 einfache »Mitglieder der Gruppe von Al Zarkawi, Al Qaeda im Irak«, die nach Armeeangaben in weiteren Zusammenstößen mit der US-Armee erschossen wurden. Nach einem so blutigen Verschleiß seiner Männer und dem Verlust seiner 376 rechten Hände muß man sich wundern, daß Al Zarkawi noch imstande war, spektakuläre Blutbäder anzurichten – allerdings nie gegen Amerikaner, sondern nur gegen die Schiiten und ihre Moscheen.“
Der katholische Journalist Maurizio Blondet im italienischen Web-Magazin ‘Effedieffe’.
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Dienstag, 13. Juni 2006 07:59
Maurice Corvisier: Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Montag, 12. Juni 2006 15:41
Hódmezövásárhelykutasipuszta: @Beobachterin:
Für den Papst sollte das Beste gerade gut genug sein.
Wieso? Weil irgendeine peinliche Ideologie ihm zuschreibt, der „Stellvertreter Gottes auf Erden“ oder etwas entschärft, aber immer noch blasphemisch, der „Stellvertreter Christi auf Erden“ oder noch ein bißchen mehr entschärft, aber unbiblisch bis dort hinaus, der „Nachfolger Petri“ zu sein???
Wieso? Weil irgendeine peinliche Ideologie ihm zuschreibt, der „Stellvertreter Gottes auf Erden“ oder etwas entschärft, aber immer noch blasphemisch, der „Stellvertreter Christi auf Erden“ oder noch ein bißchen mehr entschärft, aber unbiblisch bis dort hinaus, der „Nachfolger Petri“ zu sein???
Samstag, 10. Juni 2006 17:42
MadamePompadour †: Mehr Freizeitaktivitäten für Pünktchen:
http://www.stadtspiele-aktiv.de/seiten/kleine.htm
Wäre das nix für uns?
Pünktchen, eine bessere Ausbildung für künftige Undercover-Recherche kannst Du Dir überhaupt nicht wünschen!
Wäre das nix für uns?
Pünktchen, eine bessere Ausbildung für künftige Undercover-Recherche kannst Du Dir überhaupt nicht wünschen!
Samstag, 10. Juni 2006 17:05
Pünktchen: DDL als Abstimmungsfälscher entlarvt!
Hier kann man sich davon überzeugen, welchen Respekt DDL der Meinungsmehrheit entgegenbringt. Er manipuliert
sie einfach! – Hier ist der Nachweis!
Wer mit flockigen Vergleichen den millionenfachen Mord der Ungeborenen rechtfertigt, hat natürlich auch keinen Respekt vor seinen Mitmenschen. „Demokratie“ ist ihm nur eine Fassade für die Dummen. dahinter zieht er die Strippen!
Wer mit flockigen Vergleichen den millionenfachen Mord der Ungeborenen rechtfertigt, hat natürlich auch keinen Respekt vor seinen Mitmenschen. „Demokratie“ ist ihm nur eine Fassade für die Dummen. dahinter zieht er die Strippen!
Samstag, 10. Juni 2006 09:57
Beobachterin: schöne Dinge für den Papst
Es hieß einmal, daß Papst Benedikt XVI gesagt haben soll, daß er manchmal schöne Bekleidungsstücke,
oder auch Schuhe, geschenkt erhält. Und wenn sie ihm paßten, würde er sie auch tragen.
Das ist ein sehr natürliches und sympathisches Verhalten. Für den Papst sollte das Beste gerade gut genug sein, und selbst würde er sich solche Dinge vermutlich nicht kaufen. Dafür ist er wahrscheinlich zu bescheiden.
Das ist ein sehr natürliches und sympathisches Verhalten. Für den Papst sollte das Beste gerade gut genug sein, und selbst würde er sich solche Dinge vermutlich nicht kaufen. Dafür ist er wahrscheinlich zu bescheiden.
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