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Schon bald + Wo steckt der Bischof? + Nur Männer + Pädo-Priester geständig + Homos gegen Homo-Invasion
Schon bald

Vatikan. Der Vatikan teilte gestern mit, daß das postsynodale Schreiben zur Weltbischofssynode über die Eucharistie schon bald erscheinen wird. In der Pressemitteilung heißt es weiter, daß der Synodenrat dem Papst demnächst drei Themenvorschläge für die nächste Weltbischofssynode vorlegen wird. Wann diese stattfindet, steht noch nicht fest.

Nur Männer

Ukraine. Die reformierte Gemeinschaft in der Ukraine hat bereits im Februar diesen Jahres in einer äußerst knappen Abstimmung die Abschaffung der Frauenordination beschlossen. Die Pfarrersarbeit in dieser wirtschaftlich schwachen Region erfordere große körperliche Anstrengung und sei mit enormen materiellen Schwierigkeiten verbunden. Die ukrainischen Protestanten begründen ihre Entscheidung auch mit dem Zweiten Helvetischen Bekenntnis des Zürcher Reformators Heinrich Bullinger († 1575).

Wo steckt der Bischof?

Schweiz. Das Photo zeigt die Mitarbeiter des Generalvikariates für den Kanton Zürich in der Nordostschweiz. Der Leiter dieser Stelle ist der Weihbischof der Diözese Chur, Mons. Paul Vollmar. Auf dem Lichtbild kann der Chef natürlich nicht fehlen. Die Frage ist nur wo. Mitte der 80er Jahre ergab die Umfrage eines deutschen Meinungsforschungsinstitutes, daß 79% der deutschen Priester es vorziehen, sich zivil zu kleiden, um auf diese Weise ihre Privatsphäre besser wahren zu können.

Pädo-Priester geständig

Großbritannien. Ein 46jähriger Pfarrer aus der südenglischen Grafschaft Wiltshire gestand am Mittwoch vor Gericht, pornographische Fotos von Kindern im Internet versendet zu haben. Der Priester übernahm für acht Verbrechen im Zeitraum zwischen März 2005 und Februar diesen Jahres die Verantwortung. Der Verteidiger des Pfarrers meinte, daß sein Mandant kurz zuvor eine Krebsdiagnose erhalten habe und in Depression verfallen sei.

Homos gegen Homo-Invasion

„Selbst der ‘Russische Homosexuellen-Verband’ hatte sich gegen die Parade, die von ausländischen Homosexuellen geplant wurde, ausgesprochen. Grund dafür sei, daß ihrer Meinung nach die russische Gesellschaft für Schwule und Lesben noch nicht bereit sei. Dennoch reisten mehrere Dutzend Schwule und Lesben in die russische Hauptstadt.“

Aus einem Bericht der linkslastigen, österreichischen Jugendnachrichtenseite ‘Chilli.cc’ über den illegalen Homo-Marsch in Moskau Ende Mai.
      
31 Lesermeinungen
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#33   Dr. Otterbeck   11:35:39 | Samstag, 17. Juni 2006
Bonjour
Besten Dank für den Hinweis auf Imitatio Christi!
Eben erst gesehen.
Trotzdem hat die Redaktion doch, in so konzentrierter Form, einen Überblick über ein „Weltbild“ zusammen getragen, dass man hier doch dankbar begreift, welche Erscheinungsform von „Katholizismus“ die Konzilspäpste für alle Zukunft verhindern wollten. Und es ist ihnen offenbar geglückt.
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#32   Maurice Corvisier   07:55:54 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
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#31   Bonjour   21:30:18 | Montag, 12. Juni 2006
Nicht mal Redaktion hält sich an…
„Non quaeras, quis hoc dixerit; sed quid dicatur, attende.“ (De Imitatione Iesu Christi, Liber Primus, Caput V.)
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#30   stat crux   14:15:35 | Montag, 12. Juni 2006
Pünktchen:
kreuz.net „zerfällt“ längst in die Spielwiese der Kritiker und die Spielwiese der selbsternannten Inquisitoren. Dazwischen nur noch wenig seriöse Diskutierer. Alle wichtigen Fragen rund um den Integralismus wurden hier in 1 1/2 Jahren durchdiskutiert. Und alles in allem bestätigt sich, dass schon Jean Guitton in den Neuen Medien große Chancen für das authentische Apostolat heraufziehen sah. Die Kirche hat die Kraft, innerhalb der offenen Gesellschaft und für sie „Zeugnis“ zu geben. Das ist das tröstliche Resultat dieses Experiments, Paul VI. hat Lefebvre am 11.10.1976 zu Recht die Tür gewiesen. Und durch diese Tür müssen die Tradi nach Rom zurück oder eben Hobbyastrologen bleiben.
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#29   Pünktchen   14:09:42 | Montag, 12. Juni 2006
daughter …
wurde heute angelegt! Er kann es einfach nicht lassen … ! Soll er nur vagabundieren – Grüße an Vagabundus! – durch all die Doppel-, Drippel- und Quattel-Nicks … vielleicht haben ja auch all die Häutungen ihr Gutes: am Ende schlüpft aus der Larve ein Schmetterling! Ein Leser, der zwar kritisch und polemisch ist, aber auf die berühmten Tritte in den Unterleib verzichtet, auf das beliebte „argumentum ad hominem“ z.B., auf verblasene Rhetorik und reine Verbalonanie. Wir lernen ja alle dazu!
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#28   daughter_of_isis †   13:35:51 | Montag, 12. Juni 2006
!!!!!
Wenn ich jetzt auch nur in der allergeringsten Form für DDL Partei ergreife, dann heißt es bestimmt gleich wieder DDL = Tochter.
Damit muss ich dann halt mal leben…
Wenn Ihr wirklich glaubt, dass es einen Wahlbetrug bei einer solch „weltbewegenden“ Sache, wie dieser Statue gegeben hat, warum nehmt Ihr dann nicht einfach mal zum Admin/ Webmaster der Seite mozart.at Kontakt auf? Kontaktdaten stehen im Impressum. Es wäre doch ein leichtes, oder? Einfacher geht’s doch gar nicht mehr!
Fragt den Admin oder den Webmaster, ob die Umfrage manipuliert worden sei. Sowas kann man ja in der Regel nachvollziehen. Auch jeder noch so gefuchste Hacker hinterlässt irgendwelche Spuren.
Aber hier einfach nur irgendwelche Verdächtigungen zu äußern, die weder belegt sind noch Hand und Fuß haben, sind echter Kinderkram!
„Im Zweifelfalle für den Angeklagten“ ist ein Prinzip, dass auch jeder Tradi achten sollte!
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#27   stat crux   12:07:34 | Montag, 12. Juni 2006
Richtig daran ist,
wie diesseitig schon vor Monaten im Diskurs mit Th.A. Höck vorhergesagt: Dass sich dieses Forum allmählich totläuft. Es beweist geradezu im Kleinformat, warum eine „vorkonziliare“ Propaganda nicht taugt, um Seelen zu retten.
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#26   Pünktchen   11:57:41 | Montag, 12. Juni 2006
Inflation der Profile nach Kochrezept
Was regt ihr Euch so auf? Leser DDL hält sich doch nur an sein selbstverfaßtes „Kochrezept“, das er zur Nachahmung auf seinem Weblog www.myblog.de/demondeluxe veröffentlicht hat:
Wenn es den Betreibern irgendwann zu bunt wird und die Beschwerden sich häufen, wenn man es geschafft hat, durch eine Mischung aus platten Lügen, offensiven Verleumdungen, Größenwahn und Egomanie zum (Negativ-) Thema Nummer eins zu werden, wende man seinen Hass gegen die Betreiber, quatsche von „Zensur“, von „Willkür“ und davon, dass die Betreiber in Wirklichkeit lediglich den eigenen „Kampf gegen (*gähn*)“ zu unterminieren versuchen.
Im Falle der früher oder später unausweichlichen Sperre seitens der Betreiber greife man auf eigens dafür angelegte Doppelkonten zurück, unbeachtlich ggf. existierender Verbote für solche. Man behaupte stets und ständig, nicht man selber zu sein, aber vollkommen solidarisch mit diesem aufrechten „Kämpfer gegen (jaja…)“ zu sein.
Zu seiner Enttarnung als Fälscher (s. 10. Juni 16:29!) www.kreuz.net/…ticle.3331-page.html wäre noch zu sagen, daß er sich an den Grundsatz hält:
Traue nur derjenigen Mehrheit, die Du selber manipuliert hast!
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#25   Aloah   11:30:00 | Montag, 12. Juni 2006
CampoSanto: DDL+xyz = Dumm dreister Lügner
Warum verabschiedet er sich nicht einfach um einen letzten Rest an Würde zu bewahren?
Weil sein abgerauchter minderwertigkeitskomplex sich sonst restlos auflösen würde.
An seine würde denkt der in seinem harakiri-wahn schon lange nicht mehr, das ist das tragische an der flasche, die ist leer.
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#24   CampoSanto   11:20:43 | Montag, 12. Juni 2006
der/die/das eiernde DDL
Übrigens schätze ich es nicht, von Leuten, die mich so nassforsch anmachen, geduzt zu werden. Das drückt eine persönliche Nähe aus, die einerseits nicht gegeben ist und mir andererseits, wenn ich mir Sie so anschaue, auch nicht erstrebenwert erscheint. Bleiben Sie ‘mal besser auf Distanz.
DDL hat sich- weniger nassforsch denn eher trockendoof – schon lange von SACH-Beiträgen verabschiedet, eiert nach seiner ENTLARVUNG nur noch hier rum und ist in diesen Foren (so nötig wie) ein Kropf.
Warum verabschiedet er sich nicht einfach um einen letzten Rest an Würde zu bewahren?
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#23   DDL© †   09:04:30 | Montag, 12. Juni 2006
@CampoSanto
ad 1.: Ich schätze Ironie. Sogar sehr. Aber ich schätze es auch, wenn Zitate, wenn sie denn solche sein sollen, korrekt als solche kenntlich gemacht werden (Gänsefüßchen, Sie wissen schon).
ad 2.: Und was ändert das? Gar nichts. Jedwede Bezugnahnme auf den „anderen“ (jenseitigen) Teil ist rein spekulativ.
ad 3.: Der einzige, der hier „entlarvt“ wurde, war dieser komische Kauz, der sich für Sherlock Holmes hält und sogar zu dumm ist, ein Impressum zu lesen. Und das hat er auch noch selbst erledigt, ich brauchte nichts weiter zu tun, als das an mir abprallen zu lassen. Zum „Entlarven“ gehört üblicherweise ein Beleg – na, dann ‘mal immer her damit.
Übrigens schätze ich es nicht, von Leuten, die mich so nassforsch anmachen, geduzt zu werden. Das drückt eine persönliche Nähe aus, die einerseits nicht gegeben ist und mir andererseits, wenn ich mir Sie so anschaue, auch nicht erstrebenwert erscheint. Bleiben Sie ‘mal besser auf Distanz.
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#22   CampoSanto   08:50:29 | Montag, 12. Juni 2006
DDL und seine Aussagen
o etwas zu „verprechen“ ist billig – man kann Sie für die hochwahrscheinliche Unrichtigkeit Ihrer Aussage ja nicht zur Verantwortung ziehen.
1. Wenn du meinen Beitrag GENAU gelesen hättest, dann würdest du auch feststellen, dass ich das „Versprechen“ als reine Zitation des Beitrages von Antichrist-Superstar analog undmit einer gewissen Ironie übernommen habe übernommen habe. (Ironie scheint Dir ja – wie man deinen Beiträgen hier entnehmen kann – sehr fremd)
2. Sprach ich vom durchgehenden einzigen Leben davor und danach, also auch das Leben davor (ethisch) gut zu leben.
3. Da bin ich doch aber sehr überrachst, dass jemand, der hier als chronischer und notorischer Lügner und Verwirrer entlarvt wurde, plötzlich EHRLICHKEIT einverlangt. Du bist schon eine herzerfreuende Lachnummer.
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#21   Aloah   08:20:41 | Montag, 12. Juni 2006
DDL der windige Agnostiker ist als Lügner entlarvt.
Radio Prawda meldete heute:
Guten morgen meine damen und herren,
am wochenende hat sich der möchtegern agnostiker ddl als lügner selbst erschossen.
Ein brillant geschickt agierender forumsdedektiv wartete geduldig auf seine chance…und erhielt sie vom quotenfälscher kostenlos. Dieser in seiner geistigen amokfahrt flüchtete sich als Mme-Pompa-deppert restlos ins chaos.
Mit kindischen postings sollte eine falsche spur gelegt werden was sich aber als dümmlich erwies.
Somit ist der forentroll als dumm-dreister-lügner endgültig entlarvt, gell das tut weh.
Zum sport: dort besiegte mexiko den iran mit 3:1; portugal : angola 1:0
Das wetter bleibt sonnig bis 27 grad.
Die nächsten NEWS nach bedarf.
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#20   DDL© †   03:02:10 | Montag, 12. Juni 2006
@CampoSanto
Ob es sowas wie ein „Leben nach dem Tod“ gibt, weiß niemand. Jedwede diesbezügliche Aussage ist nichts als eine Behauptung, ganz gleich, ob sie von einem frommen Mütterlein, vom Papst persönlich oder von irgendeinem Wunderheiler geäußert wird.
So etwas zu „verprechen“ ist billig – man kann Sie für die hochwahrscheinliche Unrichtigkeit Ihrer Aussage ja nicht zur Verantwortung ziehen. Sie – und jeder, der sich so äußert – nehmen einen Kredit auf eine reine Spekulation. Das, mein Lieber, ist unredlich. Sie sind gar nicht in der Position, irgendetwas zu „versprechen“. Sie GLAUBEN vielleicht daran – das war’s.
Die Geschichte mit dem Weiterleben wirft so viele logische Probleme auf, dass sich Theologen letztendlich immer auf die Phrase zurückziehen, so etwas entziehe sich unserem menschlichen Verstand. Fein. Auf derselben Basis kann ich dann ja behaupten, wir würden als 3köpfige, blaue Meerschweinchen wiedergeboren. „Versprochen“ :-] .
Der Verweis auf das Diesseits ist sehr viel aufrichtiger, denn DAS ist KEINE Spekulation. Mancher würde sich und seiner Umwelt einen großen Gefallen tun, wenbn er etwas mehr „von dieser Welt“ wäre, statt auf ein hypothetisches Jenseits zu schielen.
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#19   Bernardin †   00:27:03 | Montag, 12. Juni 2006
Strickjacke
Ja der Mann im Strickjäckli! Wer ihn kennt, weiss Bescheid!
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#18   Freinsberg   15:26:17 | Sonntag, 11. Juni 2006
Wo ist der Bischof?
fünfte Person von links.
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#17   Salomonius   12:44:06 | Sonntag, 11. Juni 2006
Wo ist der Bischof?
An diesem Quiz versuche ich mich: ich tippe auf den Herrn hinten links.
Ich habe mir dieses überlegt:
Er möchte seine Privatspähre schützen. Dennoch wird eine Fotoaufnahme mit ihm gemacht, aus beruflichen Gründen. Er wird sich also eher bedeckt halten: hintere Reihe. Da gibt es nun mehrere Herrn. Doch die Frisur des Mannes ganz links passt am besten zur Bischofsmütze. Weil vom häufigen Tragen solcher Mützen der Haarausfall gefördert wird.
Wer löst das Quiz auf?
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#16   Allegro †   11:30:41 | Sonntag, 11. Juni 2006
Wenn rk Kutten sich
missionarisch in der ganzen Welt aufdrängen, na dann werden wohl auch Lesben & Schwule ihren russischen Geschwistern ein Bild vermitteln dürfen von der realen Welt außerhalb ihrer von religiös-politischen Fanatikern unterdrückten Lebenssituation…
GOLUBOJ ist auch in Russland die Farbe der Zukunft – nicht Kuttenschwarz!
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#15   derfux   10:49:24 | Sonntag, 11. Juni 2006
?????
Der Priester übernahm für acht Verbrechen im Zeitraum zwischen März 2005 und Februar diesen Jahres die Verantwortung.
Wer ist der Verfasser diesen Fehlers?
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#14   Dr. Otterbeck   10:37:41 | Sonntag, 11. Juni 2006
Sakrament, Interzession, Ablass,
alles wahr, alles gerecht: „Bitte für uns, jetzt, und in der Stunde unseres Todes.“ Das ist die Kurzformel des Katholizismus, Heiligung der Zeit.
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#13   CampoSanto   10:33:32 | Sonntag, 11. Juni 2006
Totgelachte AntichristIN
Fröhnen Sie der Natur, der Sexualität und der herrlichen Dekadenz.
DENN ES GIBT EiN LEBEN VOR DEM TOD!!! Ehrlich! Versprochen!
Habe ich alles schon zur Genüge getan , mit viel Freude daran.
Aber nicht vergessen: Es gibt halt auch ein Leben danach !
Ehrlich ! Versprochen! Und ich lebe dem Leben auf BEIDEN Seiten. Das nennt man dann auch „allumfassend“ !!
Da fehlt Ihnen halt noch was.
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#12   Dr. Otterbeck   10:32:37 | Sonntag, 11. Juni 2006
Es gibt kein Leben vor dem Tod.
Es gibt nur ein Leben. Entweder es stirbt, oder es wird vollendet in Gott.
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#10   Dr. Otterbeck   10:26:21 | Sonntag, 11. Juni 2006
Wie Sie weiter unten
lesen können, Frau Antichrist, ist mir die Kleruskrise vollauf bewusst. Die Diskrepanz zwischen Ideal und Realität war in Europa und Nordamerika wohl noch nie so eklatant. Die Ursache sehen viele aber in der Unfähigkeit der Hierarchie, vor 1933, hinreichend präzise zwischen geistlicher (evangelischer) Autorität und bloßer Gehorsamkeit zu differenzieren. Der Lernprozess ist für die Kirche krisenbehaftet, aber sie hat ihre Lektion 1962-1965 bei weitem gründlicher „gelernt“ als sämtliche politischen Entitäten Europas.
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#9   CampoSanto   10:24:00 | Sonntag, 11. Juni 2006
Totgelachte(r) AntichtristIN langweilt sich !!!
Wird der ewige Nazivergleich nicht langsam aber sicher mal langweilig?
Nein, nicht langweilig, eher ERSCHRECKEND, dass solche Aussagen immer noch Hochkonjunktur haben.
Und auch die braunen „Freunde“ erfreuten sich selbst an ihrem Antichristentum.
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#8   Guntram   10:21:50 | Sonntag, 11. Juni 2006
wieso, das wird doch hier getan
gerade eine konservative katholische Site spricht offen üer diesen Mißstand, nix wird beschönigt oder verschwiegen. Dafür aber die Sodomisten in ihrem perversen Treiben gewähren zu lassen ist auch verkehrt.
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#7   antichrist_superstar †   10:19:48 | Sonntag, 11. Juni 2006
Der Katholische Priester
„glänzt“ in erster Linie durch Kinderschändungen, wie es von Woche zu Woche immer wieder traurige Realität wird!
LEUTE HOLT DIE KINDER REIN, DER PRIESTER HAT KEIN HEILIGENSCHEIN!
Aber lieber auf die Homos und die Schlechtigkeit der Welt schimpfen, als mal in den eigenen Reihen was anzuprangern und zu verändern, gell?
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#6   Dr. Otterbeck   10:16:19 | Sonntag, 11. Juni 2006
Der katholische Priester
ist die vielleicht stärkste Provokation der modernen Mentalität, aber zugleich ein attraktiver Gegenentwurf (siehe: die beliebten Fernsehserien); aber „Unterdrücker“? Niemals.
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#5   antichrist_superstar †   10:16:01 | Sonntag, 11. Juni 2006
*gähn*
Wird der ewige Nazivergleich nicht langsam aber sicher mal langweilig?
Aber der kommt halt immer dann, wenn man sich anders nicht mehr verbal wehren kann, nüch wahr? Quasi der nationalsozialistische Rettungsanker… :-S
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#4   CampoSanto   10:05:12 | Sonntag, 11. Juni 2006
Bekannte antichristliche Sprüche…
Aha! Die Gesellschaft ist also noch nicht bereit. Na dann wird es aber mal ganz fix Zeit, dass sie bereit wird!!! Die Zukunft hat längst begonnen und unterdrücken lässt sich auch keiner mehr.
Komisch, irgendwie erinnern mich solche Sprüche an gewisse braune Herrschaften und deren Aussagen zu Beginn der dreissiger Jahre des letzten Jahrhunderts.
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#3   Dr. Otterbeck   10:01:15 | Sonntag, 11. Juni 2006
Zu früh gefreut,
Superstar: Der Integralismus wird zwar kaum je zu einer relevanten Größenordnung, aber „Mode“ kann das durchaus werden, ganz im Stil der materisalkistischen Religiosität mit der sich satte Wohlstanbsbürger auch in anderen Erscheinungsformen aufladen (Esoterik, Okkultismus). Aber da Sie offenbar nicht differenzieren können und alles für „Terror“ halten, was die Sünde beim Namen nennt, muss man Ihnen da wohl freien Lauf Ihrer Gedanken lassen. Es käme auf echtes Priestertum an!
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#1   Dr. Otterbeck   08:40:12 | Sonntag, 11. Juni 2006
Privatsphäre
Da kommen wir der Wahrheit schon näher. Warum hat das Konzil die vorkonziliare Krise nicht gestoppt, sondern zur Verschärfung beigetragen? Weil das „Priesterbild“ viel tiefgreifender unterspült war als selbst Lefebvre 1966 an Ottaviani berichtete. Und zum Priestertum trifft das Konzil die schwächsten Aussagen. Hier fehlt bisher eine Rezeption der von Montini (bereits vor 1963) konzipierten priesterlichen Berufung „heute“. Wahrscheinlich hat Escriva hier zunächst als einziger die richtige Zuordnung vom Zeugnis des Laien und der modernen priesterlichen Berufung erkannt. Verschwörungstheorien à la Marcellinus (im kreuzforum) greifen doch viel zu kurz, weil sie, obzwar antimodern, doch naturalistisch argumentieren.
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