Sogar die sozialistische Diktatur China beginnt, Spätabtreibungen zu verbieten
Entgegen dem Trend in einigen westlichen Staaten verschärft China sein Abtreibungsgesetz. Die Kinderabtreibung und der Ein-Kind-Zwang zerstören die chinesische Gesellschaft. Frauen werden zur Mangelware.
(kreuz.net, Guiyang) Die chinesische Zeitung „Taipai Times“ berichtete gestern von einer Verschärfung
des Abtreibungsgesetzes in China. Ab 1. Januar dürfen Kinder in Guiyang ‘nur’ noch bis zur 14. Schwangerschaftswoche
abgetrieben werden. Guiyang ist die Hauptstadt der westchinesischen Provinz Guizhou.Das Gesetz der chinesischen Volksrepublik erlaubt die Kinderabtreibung ohne jede Einschränkung.
Guiyang wird als erste Stadt Chinas die Abtreibung von Kindern, die älter als 14 Wochen sind, verbieten. Ab 2005 dürfen ungeborene Kinder nach der 14. Woche in Guiyang ‘nur’ mehr unter gewissen Umständen getötet werden. Spätabtreibungen bleiben erlaubt, sofern der Vater stirbt, das Ehepaar geschieden wird oder das Leben der Mutter in Gefahr ist. Auch behinderte Kinder dürfen weiterhin ohne jede Einschränkung eliminiert werden.
Ärzte und Spitäler, die sich dieser neuen Bestimmung widersetzen, werden mit Geldbußen bestraft. Diese können sich auf bis zu 300.000 yuan (27.000 Euro) belaufen.
Der Bürgermeister von Guiyang, Luo Zhuyun meinte, die Abtreibung habe auch Auswirkungen auf die Wirtschaft und Gesellschaft. Die Stadt sehe Handlungsbedarf. Es gelte, keine Zeit zu verlieren.
Das chinesische Gesundheitsministerium schätzt, daß der Großteil der Kinderabtreibungen an sechs Monate alten Kindern begangen wird. Es gibt auch zahlreiche Berichte von Abtreibungen älterer Kinder.
China versucht als eines der größten Abtreibungsregime der Welt jetzt durch Einschränkung der Kinderabtreibungen eine demographische Katastrophe im Land zu verhindern. Viele Eltern warten mit der Abtreibung ihres Kindes, bis ein Ultraschallergebnis mit dem Geschlecht ihres Nachwuchses vorliegt. Weil sich viele Chinesen einen männlichen Stammhalter wünschen und die Regierung auf der Ein-Kind-Politik beharrt, sind vor allem Mädchen in Gefahr, abgetrieben zu werden.
Die neue Regelung von Guiyang will auch verbieten, das Geschlecht eines Kinder vorgeburtlich auszuforschen. Kliniken und Ärzte, die hierbei behilflich sind, sollen mit 30.000 yuan (2700 Euro) bestraft werden.
Im Jahr 2003 kamen in China auf 117 Buben nur 100 Mädchen. 1982 war die Geburtenrate noch vergleichbar mit jenen anderer Länder: Auf 105 chinesische Burschen kamen 100 Mädchen.
Die demographische und soziale Entwicklung ist seit dem politischen Ein-Kind-Diktat im Jahr 1970 verheerend. Weil chinesische Frauen fehlen, wird es für Männer immer schwieriger eine Ehepartnerin zu finden. Deshalb blühen in China die Prostitution und der Frauenhandel.
Der chinesische Präsident, Hu Jintao, beobachtete die Entwicklungen besorgt und beauftragte vergangenen März die Durchführung einer Untersuchung über die sozialen Auswirkungen der Ein-Kind-Politik. Vor drei Monaten begannen Regierungsbeamte, die Abtreibungsgesetze anderer Länder zu studieren und Meinungen internationaler Organisationen einzuholen.
Die chinesische Abtreibungspraxis wird allgemein als Wurzel der gegenwärtigen demographischen Katastrophe in China betrachtet. Die Neuregelung in der Stadt Guiyang ist eine direkte Folge dieser Analysen.
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Montag, 20. Dezember 2004 07:57
Dolfus: Moderne Sozialisten in Österreich?
Selbst namhafte International-Sozialisten der 1990er und von heute waren und sind von den sozialistischen
Bruderstaaten begeistert: Österreichs Altkanzler Kreisky von Nordkoreas Hungerterrorregime, Österreichs
Bundespräsident Fischer von Castros Kuba (er ist bis heute mit Fidel Castro befreundet und hat einst
bei der Ernte geholfen, dazu Treffen mit Castro zum Mittagessen in Wien, bereits als hoher Parlamentarier –
Kuba hatte am Begräbnistag von Vorgänger-Bundespräsident Thomas Klestil Staatstrauer, wieso eigentlich?),
SPÖ-Chef Gusenbauer schaute als Juso-Führer Kurdenführer Öcalan zum Verwechseln ähnlich (vielleicht
dieselbe Person?) und küßte Moskaus Erde etc.
Die Sozialisten sind letztendlich „vaterlandslose Gesellen“ (Bismarck-Ausspruch). Österreich wurde aus Parteigründen zweimal international ruiniert: einmal als die berechtigte Gefahr drohte, erstmals einen schwarzen Bundespräsidenten zu bekommen (Waldheim 1986) und ein anderes Mal, als die berechtigte Gefahr drohte, daß zum ersten Mal nach 30 Jahren wieder ein schwarzer Kanzler im Anmarsch war (Schüssel 2000).
Klestil und hohe SPÖ-Genossen haben dem Wortlaut des Gesetzes nach Vaterlandsverrat begangen, und wäre unser Staat nicht so unterwandert durch eben diese Genossen, müßten die in den Gesetzen festgesetzten Strafen voll zur Anwendung kommen.
Ein anderes Kapitel wäre die geistige Verwandtschaft von National-Sozialismus und International-Sozialismus. Tatsache ist jedenfalls, daß viele österreichische Sozialdemokraten nach deren Parteiverbot durch Märtyrer-Kanzler Dollfuß über die Grenze zum national-sozialistischen Deutschen Reich gingen, um fortan für die nationalen Sozialisten tätig zu sein.
„Es waren unsere EIGENEN Genossen dabei, die beim Anschluß in Wien in den Reihen der Braunen marschierten“, gab kürzlich ein altgedienter Sozialdemokrat in einer ORF-Doku ein Interview unter Tränen.
Die Sozialisten sind letztendlich „vaterlandslose Gesellen“ (Bismarck-Ausspruch). Österreich wurde aus Parteigründen zweimal international ruiniert: einmal als die berechtigte Gefahr drohte, erstmals einen schwarzen Bundespräsidenten zu bekommen (Waldheim 1986) und ein anderes Mal, als die berechtigte Gefahr drohte, daß zum ersten Mal nach 30 Jahren wieder ein schwarzer Kanzler im Anmarsch war (Schüssel 2000).
Klestil und hohe SPÖ-Genossen haben dem Wortlaut des Gesetzes nach Vaterlandsverrat begangen, und wäre unser Staat nicht so unterwandert durch eben diese Genossen, müßten die in den Gesetzen festgesetzten Strafen voll zur Anwendung kommen.
Ein anderes Kapitel wäre die geistige Verwandtschaft von National-Sozialismus und International-Sozialismus. Tatsache ist jedenfalls, daß viele österreichische Sozialdemokraten nach deren Parteiverbot durch Märtyrer-Kanzler Dollfuß über die Grenze zum national-sozialistischen Deutschen Reich gingen, um fortan für die nationalen Sozialisten tätig zu sein.
„Es waren unsere EIGENEN Genossen dabei, die beim Anschluß in Wien in den Reihen der Braunen marschierten“, gab kürzlich ein altgedienter Sozialdemokrat in einer ORF-Doku ein Interview unter Tränen.
Montag, 20. Dezember 2004 07:56
Dolfus: Kommunismus = Sozialismus
Auch wenn wir Westleute heute mental einen Trennstrich ziehen, Kommunismus und Sozialismus bezeichnen
ursprünglich dieselbe Sache. Darum ja auch „UdSSR“ (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken), „SED“
(Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, entstanden aus Fusion zwischen KPD und SPD) und diverse offizielle
Staatsbezeichnungen kommunstischer Diktaturen als „sozialistische Republik“.
Es ist lobenswert, daß diese Staaten die Begriffe auch heute noch als in sich austauschbar verwenden, denn das hätte eigentlich Westeuropas Sozialistische Parteien als das entlarven müssen, was sie sind: Kommunisten und (potentiell) Moskauhörige.
Wie dumm war doch Westeuropas 68er-Jugend! Demos für Mao Ze-Dong, Ho-Chi-Minh und wie sie alle heißen (oder wie auch immer man diese Namen korrekt transkribieren mag), während die Osteuropäer und eine beträchtliche Zahl der Asiaten von eben diesen Sozialisten brutal unterdrückt wurden, ja Millionenlegionen an Menschen systematisch vernichtet wurden – wurde darüber ein Wort verloren? Über die todbringende Kulturrevolution, die Roten Khmer, Stalins Völkermorde, Stalins millionenfache Aushungerungen und Ausfrierungen von Millionen, nicht mal die kommunistischen Apparatschiks waren vor diesem Teufel in Menschengestalt sicher.
Es ist lobenswert, daß diese Staaten die Begriffe auch heute noch als in sich austauschbar verwenden, denn das hätte eigentlich Westeuropas Sozialistische Parteien als das entlarven müssen, was sie sind: Kommunisten und (potentiell) Moskauhörige.
Wie dumm war doch Westeuropas 68er-Jugend! Demos für Mao Ze-Dong, Ho-Chi-Minh und wie sie alle heißen (oder wie auch immer man diese Namen korrekt transkribieren mag), während die Osteuropäer und eine beträchtliche Zahl der Asiaten von eben diesen Sozialisten brutal unterdrückt wurden, ja Millionenlegionen an Menschen systematisch vernichtet wurden – wurde darüber ein Wort verloren? Über die todbringende Kulturrevolution, die Roten Khmer, Stalins Völkermorde, Stalins millionenfache Aushungerungen und Ausfrierungen von Millionen, nicht mal die kommunistischen Apparatschiks waren vor diesem Teufel in Menschengestalt sicher.
Montag, 20. Dezember 2004 07:05
Bruno-Maria Schulz: Sogar die sozialistische Diktatur China beginnt, Spätabtreibungen zu verbieten
man sollte nicht scheuen, das Wort «sozialistisch» mit dem wahren Wort «kommunistisch» zu nennen.
Kommunismus ist menschenverachtend und alles Andere als Sozial.
Aus Menschenliebe (Ethis im Sinne von Gottesliebe kennen sie nicht) verbieten die Kommunisten Abtreibung nicht (die übrigens nach wie vor Praxis ist)
Dort ermorden Menchen die Gott nicht kennen, auch Kinder unmittelbar vor oder sogar nach der Geburt, aus Angst vor Strafe wegen dem Ein-Kind-Gesetz.
Andere Erwägungen staatlicherseits, entspricht der Kollision wirrer Denkweisen die ohne Gott zwangsläufig sind.
Aus Menschenliebe (Ethis im Sinne von Gottesliebe kennen sie nicht) verbieten die Kommunisten Abtreibung nicht (die übrigens nach wie vor Praxis ist)
Dort ermorden Menchen die Gott nicht kennen, auch Kinder unmittelbar vor oder sogar nach der Geburt, aus Angst vor Strafe wegen dem Ein-Kind-Gesetz.
Andere Erwägungen staatlicherseits, entspricht der Kollision wirrer Denkweisen die ohne Gott zwangsläufig sind.
Samstag, 18. Dezember 2004 18:19
Dolfus: Bevölkerungsüberschuß oder -mangel?
Welcher Teufel mag die Kommunisten damals zu Beginn der 1980er geritten haben, diese Ein-Kind-Politik
einzuführen?
Dies widerspricht nach päpstlicher Lehre klar Gottes Plan, folglich wird der Liebe Gott auch den sog. Raummangel einkalkuliert haben.
Die Hyperurbanisierung scheint also nicht Gottes Wille zu sein, denn nur in Mega-Cities gibt es doch Raumnot, aber auch am Land werden es mal zu viele und man muß neue Siedlungsräume erschließen. Die aber woanders vorhanden sind, und diese werden auch in Ostrußland erschlossen, und Putin weiß, daß er nicht genug eigene Leute hat. Er profitiert also davon, und das Russentum kann nicht mithalten.
Aber wie ist es mit einem arithmetisch überproportionalen Menschheitswachstum im endlichen Raum der Erde?
Ernährungstechnisch wäre der jetzige Bevölkerungsstand kein Problem, wenn nicht die geheimen Herrscher der Erde ihre Machtstellung und die Machtstellung ihres Zinswirtschaftssystems verteidigen wollten.
Aber irgendwann ist ein endlicher Raum einem unendlichen Wachstum entgegensetzt. Also, wie sähe die Strategie aus? Gott hat etwas vorgesehen. Vielleicht kommt der Jüngste Tag eher als man denkt. Außerdem wäre es technisch angeblich schon möglich, außerhalb der Erde Siedlungsraum zu haben.
Dies widerspricht nach päpstlicher Lehre klar Gottes Plan, folglich wird der Liebe Gott auch den sog. Raummangel einkalkuliert haben.
Die Hyperurbanisierung scheint also nicht Gottes Wille zu sein, denn nur in Mega-Cities gibt es doch Raumnot, aber auch am Land werden es mal zu viele und man muß neue Siedlungsräume erschließen. Die aber woanders vorhanden sind, und diese werden auch in Ostrußland erschlossen, und Putin weiß, daß er nicht genug eigene Leute hat. Er profitiert also davon, und das Russentum kann nicht mithalten.
Aber wie ist es mit einem arithmetisch überproportionalen Menschheitswachstum im endlichen Raum der Erde?
Ernährungstechnisch wäre der jetzige Bevölkerungsstand kein Problem, wenn nicht die geheimen Herrscher der Erde ihre Machtstellung und die Machtstellung ihres Zinswirtschaftssystems verteidigen wollten.
Aber irgendwann ist ein endlicher Raum einem unendlichen Wachstum entgegensetzt. Also, wie sähe die Strategie aus? Gott hat etwas vorgesehen. Vielleicht kommt der Jüngste Tag eher als man denkt. Außerdem wäre es technisch angeblich schon möglich, außerhalb der Erde Siedlungsraum zu haben.
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