Die Schweizer Christkatholiken gedenken als erste vom Staat anerkannte Kirche der Schweiz Homo-Paare abzusegnen. Öffentliche Sodomisten dürfen nun auch das christkatholische Pfarrersamt übernehmen.
(kreuz.net, Aarau) Am Samstag folgte die ‘Nationalsynode der Christkatholiken’ in Aarau einer Empfehlung
der internen Kommission ‘Homosexualität und Kirche’.
Aarau ist die Hauptstadt des Kanton Aargau im Norden
der Eidgenossenschaft.
Die christkatholische Gemeinschaft nennt sich in Deutschland und Österreich ‘Altkatholische
Kirche’. Es handelt sich um eine relativ kleine Gruppe, die sich nach dem Ersten Vatikanum (1869/70) von
der Kirche abgespalten und sich seither stark den Protestanten angeglichen hat.
Der Schlußbericht der
Kommission ‘Homosexualität und Kirche’ wurde mit 76 Ja-Stimmen und nur zwei Gegenstimmen bei fünf Enthaltungen
angenommen.
Er erlaubt Homo-Segnungen im privaten Rahmen oder während eines Gottesdienstes.
Doch ganz
scheinen die Christkatholiken ihrem Mut nicht getraut zu haben. Denn offiziell bleibt das Wort „Sakrament“
der Ehe zwischen Mann und Frau vorbehalten.
Für die Homo-Zeremonie will man einen eigenen Ritus mit
einer eigenen Bezeichnung kreieren.
Die ‘Nationalsynode’ beschloß ferner, daß künftig auch öffentlich
deklarierte Homos pastorale Tätigkeiten übernehmen dürfen.
Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur
‘Schweizerische Depeschenagentur’ soll die ‘Nationalsynode’ erklärt haben, daß die „sexuelle Präferenz“
für sich allein kein entscheidendes Kriterium sei, um jemanden auszuschließen.
Gleichzeitig gestand
man ein, sich mit den jüngsten Beschlüssen weit aus dem Fenster zu lehnen: „Es besteht die Gefahr der
ökumenischen Isolation.“
Eine Mehrheit der Christen lehne Homo-Segnungen ab. Dies gelte auch für die
mit den Christkatholiken eng verbundenen anglikanischen und orthodoxen Gemeinschaften.
Hinsichtlich von
Pfarrern mit homo-ideologischem Bekenntnis will die ‘Nationalsynode’ „mit pastoraler Klugheit“ vorgehen.
Deren „Lebensform“ müsse von der betroffenen Gemeinde akzeptiert werden.
Der verheiratete christkatholische
Bischof der Schweiz, Fritz-René Müller, erklärte, daß Homos in der christkatholischen Gemeinschaft
eine Tatsache seien.
Wer damit Mühe habe, müsse jeden Tag zu Gott beten, daß dieses Phänomen verschwinde.
Müller glaubt, daß in den kommenden Jahren kaum Homo-Segnungen stattfinden werden. Die Christkatholiken
sind in der Schweiz eine kleine und stark abnehmende Gemeinschaft.
Die Zulassung von bekennenden Homosexuellen
zum Pfarrersamt ist offenbar auch eine Antwort auf Nachwuchsprobleme.
In den nächsten fünf Jahren werden
zehn der insgesamt 31 hauptamtlichen Pfarrer bei den Schweizer Christkatholiken das Pensionsalter erreichen.
Viele christ- oder altkatholische Pfarrer sind abgefallene katholische Geistliche.
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77 Lesermeinungen
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klarer Fall von Verwirrung …so besonders protestantisch sind die Altkatholiken übrigens nicht. Sie
anerkennen sieben (also die volle Zahl) Sakramente; und was die Gottesdienste in der landessprache angeht:
haben wir die nicht seit dem 2. Vaticanum auch? Es ist zudem sehr bemerkenswert, dass die „Protestantisierung“
hier in abwertender Intention angeführt wird. Das ist erstens nicht besonders christlich, zweitens nicht
besonders ökumenisch und muss drittens auch völlig ergebnislos bleiben, weil solch „rüdes“ Vokabular
dazu führen muss, dass man als römischer Katholik nicht ernst genommen werden kann. Das Sakrament der
Ehe wird übrigens durch Segnungen gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften nicht entwertet, ebenso
nicht das Priesteramt durch die Weihe schwuler Männer. Die Heterosexuellenklausel und das Zölibat sind,
daran sei an dieser Stelle auch nur müde erinnert, ohnehin nur eine kirchengeschichtliche Regel und kein
biblisches Gebot! Und selbst als solches wären sie immer noch auslegbar, wie wir das ja in Sachen Beschneidung
auch ganz virtuos tun…
#78 ueberflieger 20:59:50 | Freitag, 16. Juni 2006
Ich habe schon… …mal in früheren Meinungen gesagt, dass kreuz.net unter die Beobachtung des Verfassungsschutzes
gehört. Aber nicht umsonst befindet sich der Server ja in USA. Auch obiger Text zur Homosexualität erinnert
an die menschenverachtende Politik der Nazis zu Zeiten des Hitler-Regimes.
Wieder mal Sodomie und unheilige Allianz Wieder mal wird hier das Wort ‘Sodomisten’ benutzt für die Bezeichung
von gleichgeschlechtlich empfindenden Menschen. Diejenigen, die diese Wort benutzen ‘outen’ sich selbst
als Menschenverachter und Feinde Christi. Im übrigen kann ich nur das wiederholen, was andere hier schon
öfter erwähnt haben: Wieso lassen sich Christen (besonders konservative) nun auch noch vom Rechtsextremismus
vereinnahmen und vergiften. Das ist wahrhaftig eine unheilige Allianz.
#75 methusalix † 21:14:59 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Wissen Sie Bruder Theo, Bruder Theophil: @ methusalix…sich entnehmen, dass Sie von Katholizismus nicht
den Dunst vom Schimmer einer Ahnung haben. Deshalb sollten Sie es vermeiden von den Blinden und der Farbe
zu reden… ich nehme einfach den rechtsreaktionären Fundamentalkatholizismus wie er hier in diesem Forum
angeboten wird. Dass das nicht die richtige römisch-katholische Kirche draussen im Leben ist, sehe ich
jeden Sonntag, raten Sie wo. Aber es ist die Diskussionsgrundlage hier.
Nur die Ruhe Ich weiß garnicht wieso sich manche hier so aufregen, mit den sog. Alt-„Katholiken“ hat
es sich sowieso in ca. 40-50 Jahren ausgesektelt . Haben ja eh nichts zu bieten und es ja auch nicht
anderst verdient als wirklich nur noch schlechter abklatsch der Heiligen Kirche. Wie war das noch gleich?
„in meinem namen werden viele falsche Propheten auftreten…“, oder so ähnlich.
RUDI schüttelt es – na schau! Das könnte zwar die Schüttellähmung beschreiben, aber es – angesichts
DDL und seiner exakt formulierten Postings – nix anderes als einfach Angst sein, Angst vor einem Gegener,
dem die Bahnhofs-Tussi eben nicht gewachsen ist. Ru, bleib’ bei deinesgleichen, Bru & Gu nehmen dich doch
stets mit offenen Armen auf, als Zellen-Drittel, kostet doch dann der eigene Heimplatz weniger. Dann könnt
ihr euch, wie die Grajen, miteinander ein Aug’, einen Zahn und einen PC teilen und „Dummerl, ärger dich
nicht“ spielen…
@ Rudi @ Bruder Theophil …schwulen Schweinekrankheit… Schweinekrankheit? Rudi bitte – geht’s hier
um Menschen oder um Schweine? Ich warte immer noch auf die Erklärung, was du mit „Diktatur der Homos“
meinst. @ Bruder Theophil …wahrscheinlich ist die Botschaft Jesu auch für einfache Gemüter, wie mich
gemacht. Die Botschaft Jesu nicht, aber die Botschaft der röm. kath. Kirche, die blinde Gefolgschaft
verlangt und mit einem Gott droht, den sie im Keller an der kurzen Leine hält.
@rudolfsohn :O) Wer von Typen wie Ihnen auf diese blamable, unterirdische Tour angegangen wird, der muss
einfach irgendetwas richtig gemacht haben. Seien Sie herzlich eingeladen, persönlich „die Gesellschaft
vor mir zu schützen“ – meine Adresse ist ja bekannt. Da die Erfahrung allerdings lehrt, dass bei anonymen
Großmäulern Ihres Kalibers die reale Handlung im umgekehrt proportionalen Verhältnis zum Öffnungswinkel
der Futterluke steht und dafür exakt mit dem Produkt aus eigenem IQ mal Benimm korreliert, wird Wiesbaden
wohl auf den Glanz Ihrer Lichtgestalt verzichten müssen.
An DDL Nr.§175, das Deusi-Subjekt 13. Juni 2006 – 13:33DDL (10) †: @rudolfsohn – Aber Ihnen ist scheinbar
nix zu dumm, um Ihnen nicht als Vorwand dafür zu dienen, ein bisschen in Phantasien von knackigen Männerhintern
zu derilieren, wei? ;O) Deusi-Dämon, von einem solch perversen und verkommenen Subjekt wie dir muss ich
mich ständig mit der schwulen Schweinekrankheit derer in Verbindung bringen lassen, die deine Schützlinge
sind: die Sodomisten! Das muss man sich mal vorstellen! Du bist nicht nur ein Schwulenfreund, sondern
auch ein Pädophilierelativierer und -schönredner. Du bist eine der übelsten Typen, mit denen ich je
zu tun hatte. Du bist eine Gefahr für die Gesellschaft, die vor dir geschützt werden muss. Na, ist
dein konservativer katholischer Herr Vater darüber hinweggekommen, dass du als sein Sohn die Kirche verraten
hast, mit deiner bedauernswerten zur Konkubine degradierten Lebensabschnittsgefährtin uneheliche Kinder
zeugst? Was dich betrifft, Deusi, du Nichtsnutz, da schüttelt es ein Schwein, so verkommen bist du.
@ DDL Worin wir uns unterscheiden… Während ich in Schwarz und Weiss und einige wenige Grautöne unterscheide
(wobei ich versuche den Grauen und Schwarzen den Vorteil von Weiss nahezubringen), kennen Sie weder Schwarz
noch Weiss, sondern nur eine Unmenge von Grautönen. Dieser Relativismus beschränkt Sie in Ihrer Urteilsfähigkeit
und letztlich auch in Ihrer Fähigkeit Entscheidungen zu treffen. Oder um es mit anderen Worten auszudrücken:
Sie klatschen den Disteln und den Brennnesseln im Gemüsebeet Beifall, weil es sich ja auch nur um Pflanzen
handelt. Stellt sich die Frage: Brauchen wir den überhaupt eine Urteilsfähigkeit, was menschliche Wertvorstellungen
anbelangt ? Ich denke, hier hilft uns das Gleichnis von GOTT als Winzer im Weinberg, der die vertrockneten,
unfruchtbaren Reben abschneidet und ins Feuer wirft. Wir sind also aufgefordert zu unterscheiden. Dabei
hilft uns Jesu Botschaft. Jetzt dürfen Sie und Ihre Claquere mir mal wieder eine „einfache Stuktur“ unterstellen.
Aber wahrscheinlich ist die Botschaft Jesu auch für einfache Gemüter, wie mich gemacht. In ihrer unterträglichen
Einfachheit gipfeln die Aussagen in der Bergpredigt, mit der Feindesliebe in der Spitze. Jesu Leben ist
die gelebte Botschaft. Diesen riesigen Fußstapfen zu folgen ist nahezu unmöglich. Dafür aber bietet
die katholische Kirche segensreicher Weise das Sakrament der Buße an, die unter dem Primat des ausdrücklichen
Willens zur Umkehr steht. Kann ich einen Priester hinsichtlich dieses Willens täuschen ? Aber sicher.
GOTT jedoch nicht.
Jesus im Forum ??? Könnte Jesus dieses Forum hier verfolgen… er würde sich angewiedert abwenden. Wenn
er hier jemals dabei war, dann hat er das schon längst getan !!!!
@ methusalix weltweit noch andere ethisch-sittliche Normen, bei denen katholischen Sexualtheoretikern
die Schamhaare zu Berge stehen würden Mit diesem Duktus und den Inhalten verschiedener anderer Postings
aus Ihrer Feder lässt sich entnehmen, dass Sie von Katholizismus nicht den Dunst vom Schimmer einer Ahnung
haben. Deshalb sollten Sie es vermeiden von den Blinden und der Farbe zu reden…
#66 methusalix † 20:17:18 | Dienstag, 13. Juni 2006
@Bruder Theophil Bruder Theophil: …Der Zerfall familiärer und sittlicher Werte, … Nämlich auf die
christlichen Werte zu verweisen, die diesem Zerfall entgegenwirken können. Ihren Worten können wir entnehmen,
dass Sie dem üblichen römisch-katholischen Fundamentalirrtum zum Opfer gefallen sind, dass einzig und
alleine die strikteste Observanz katholischer Moralvorschriften, speziell zur Sexualmoral, den „Zerfall
familiärer und sittlicher Werte“ aufhalten kann. Dem ist mitnichten so. Erstens gibt es weltweit noch
andere ethisch-sittliche Normen, bei denen katholischen Sexualtheoretikern die Schamhaare zu Berge stehen
würden, die aber durchaus eine Gesellschaft aufrecht zu erhalten und gedeihen lassen können. Was bei
uns heute Misfallen erregt, kann in anderen Gesellschaften heute oder zu anderen Zeiten gang und gebe
sein; und vice versa. Zweitens ist die „heilige Familie“ katholischer Machart nicht unbedingt der Weisheit
letzter Schluss. Da gab es und gibt noch, durchaus Modelle die erfolgreicher und langlebiger sind. Denken
sie an das Matriarchat, das ja sogar den katholischen Machos in Italien aufgeprägt ist, nach dem allerchristlichsten
Motto: „Alle Frauen sind Huren, nur deine Mama ist eine Heilige“. Also verschonen Sie uns und den Rest
der Welt mit dem Alleinvertretungsanspruch des römischen Katholizismus, vor allem in Fragen der Sexualmoral.
Da diskutieren die Blinden über Farben.
@ DDL …Schon wieder ein Patt… …denn wir ähneln uns in sowas wie einem Missionsgedanken. Sie sind
der Meinung, dass meine Einstellung zu Wertstrukturen in dieser Gesellschaft eine x-beliebige unter vielen
ist. Der Zerfall familiärer und sittlicher Werte, der mir an jeder Straßenecke und in jeder Nachrichtensendung
entgegenspringt, führt aber bei mir genau zur entgegengesetzten Reaktion. Nämlich auf die christlichen
Werte zu verweisen, die diesem Zerfall entgegenwirken können. Ich bin also der Meinung, dass eine kollektive
Verinnerlichung religiöser, insbesondere katholischer Wertvorstellungen für unsere Gesellschaft ein
nachhaltiger Weg aus der derzeitigen Misere bedeutet, was Sie durch m.E. gefährliche Hinweise auf alle
möglichen Schattierungen von sexuellen Orientierungen, Patchworkfamilien unter dem Deckmantel der Toleranz,
der Diskriminierung und der Menschenrechte für unberechtigt halten. Insofern konnten wir uns gegenseitig
nicht von den Vorteilen der jeweils anderen Seite überzeugen. Dabei sollten wir es belassen. Auch wenn
Sie den Spruch nicht mehr von mir hören wollen, aber da halte ich es mit Paulus, schüttele den Staub
von den Schuhen und mache mich auf den Weg, meine Worte an diejenigen zu richten, die sie vielleicht hören
wollen, auch wenn es nur darum geht sich daran zu reiben und nachzudenken. Sie haben das Nachdenken nicht
nötig, denn für Sie steht bereits fest, dass die andere Seite völlig unannehmbar ist.
@Theophil – Das Problem …besthet darin, dass wir eine gemeinsame Basis haben müssen. Nicht unbeding
konkret Sie und konkret ich, aber „jemand wie Sie“ und „jemand wie ich“. Wir sind beide Teil derselben
gesellschaft, wir müssen einen Grundkonsens finden. Sehen Sie, ich will Ihnen Ihren Glauben gar nicht
nehmen (als ob ich das könnte). Alles, was ich will, ist, dass Sie einsehen, dass Ihre Ansicht nur eine
unter vielen ist, die keinerlei inhärente Vorrangstellung beanspruchen kann.
@ DDL …Falls Sie es noch nicht bemerkt haben sollten… …gibt es zwischen Ihnen und mir keine gemeinsame
Gesprächsbasis, weil: a.) ich an Dinge glaube, die Sie ablehnen, ignorieren und öffentlich diskreditieren
und auch keine Bereitschaft zeigen, diese Einstellung zu ändern. b.) Sie Dinge infrage stellen, die für
mich felsenfest feststehen, weil ich mich der Bibel und dem Glauben sehr verbunden fühle und auch darin
meinerseits keine Änderung meiner Einstellung voraussehe. Also warum verschwenden wir die Zeit auf gegenseitige
Postings zu antworten ? Ich sehe durch Ihre Anmerkungen (und wahrscheinlich vice versa) keine gegenseitige
Bereicherung in Glaubensangelegenheiten. Ich habe in meinem Leben GOTTES Wirken in vielfältiger Hinsicht
persönlich erleben können, ohne dabei für Sie und Ihre community in private Details zu verzweigen.
Wenn es Ihnen bisher nicht so ergangen ist, dann tut mir das Leid und ich hoffe für Sie, dass sich das
möglicherweise mal ändern wird.
#62 _Ungläubig- 14:04:03 | Dienstag, 13. Juni 2006
@ Bruder Theophil Deshalb ist dieser GV eine Variante des Todes. Was meinen Sie genau mit Variante des
Todes. Dieser Ausdruck würde voraussetzen, dass jeder hs GV zum Tode führt. @ Ralf B. EInfach nicht
wundern. Er ist nicht so der schnellste im Denken!
@Theophil Wenn Sie mich schon als „Antichristen“ bezeichnen, wie nennen Sie dann jemanden, der das tatsächlich
ist? Außerdem liegt es wohl in der Natur der Sache, dass ich die Bibel und weitere Aspekte Ihrer Religion
anders auffasse als Sie; wäre das nicht so, wäre ich ja Katholik. Die Tatsache, dass ich einiges sehr
anders sehe als Sie (oder umgekehrt), sagt, für sich genommen allerdings nichts über die Richtigkeit
der einen oder anderen Position aus. Allerdings liegt Exegese ja im theologischen Rahmen in der Natur
der Sache; Sie hingegen dehnen das Konzept auf naturwissenschaftliche Fakten aus, was dann unvermeidlicherweise
zu gewissen Peinlichkeiten Ihrerseits und direktemang ins Absurde führt. In Sachen „Logik“ empfehle ich,
das letzte Posting von Ralf B. gründlich zu lesen, in dem er die Illegitimität Ihrer Ableitung veranschaulicht
und sie – nicht nett, aber zutreffend – als „Schwachsinn“ bezeichnet.
Bruder Theo… >>als antichristlicher Hooligan und exegetischer Windbeutel sollten Sie sich mit Ihren
Anwürfen zurückhalten. << exegetischer windbeutel wow… der ist gut, bis auf die inwendige stickluft
@ Ralf B…Sie wissen genau… …dass ich in meinem Beitrag GV von HS gemeint habe. So blöd kann man
einfach nicht sein, um das zu überlesen. Also jetzt schreibe ich nochmals gaaannz deutlich für Sie:
GV von HS bringt potenziell kein Leben hervor. Deshalb ist dieser GV eine Variante des Todes. Und ausserdem:
Nach wie vor ist AIDS ein Problem, das insbesondere durch die Promiskuität der HS Gemeinde befeuert wird.
Wer sich an einen christlichen Codex hält, kann kein AIDS bekommen. Natürlich mit den unfallbedingten
Ausnahmen, die bedauerlich sind, und wo wir als Christen gefortdert sind, zu helfen.
@ Theophilos Na was das Küssen angeht, lesen Sie einfach noch einmal, was ich geschrieben habe. Lesen
Sie es gut. Vielleicht auch langsam. Damit Sie es auch richtig verstehen – so wie ich es geschrieben habe
und nicht so, wie Sie es falsch gelesen haben. Oder halt, damit’s einfacher ist, hier nochmal (aber bitte
ganz langsam lesen): Sie sagen: HS bringt nicht potenziell Leben hervor. DESHALB ist HS eine „Variante
des Todes“. Daraus folgt: ALLES, was nicht potenziell Leben hervorbringt, ist eine Variante des Todes.
Zum Beispiel: Küssen, Berühren, Rosenkranzbeten, Vesper beten, Schlafen etc. Ihre Einträge bei kreuz.net
sind ebenfalls kein potenziell Leben hervorbringender Geschlechtsakt, daher ebenfalls eine „Variante des
Todes“. So ist Ihre Logik, nicht meine. Und diese Ihre Logik ist Schwachsinn.
@ DDL als [v.d.Red.zens.] exegetischer Windbeutel sollten Sie sich mit Ihren Anwürfen zurückhalten.
Denn Sie sind ständig derjenige, der sich seine kleine Privatexegese zusammenzimmert und all denen im
Forum reicht, die auch gerne mal schnell eben von den Kernaussagen der Bibel zur Sexualität entbunden
werden wollen und die Bibel gerne im Licht Ihrer Neu-Interpretation lesen wollen. @ Ralf B.: Sie sollten
sich den Nobelpreis für Biologie überreichen lassen, wenn Sie einen Nachweis dafür gefunden haben sollten,
dass Küsse und Berührungen unmittelbar zur Zeugung neuen Lebens führen können. Dieses Wissen, sollten
Sie auch möglichst schnell an die BRAVO verkaufen, damit diese Zeitung verantwortungsbewusst mit dieser
Informationen bei Ihren Lesern umgehen kann.
>>Ungläubiger! Rudis Isolation ist ein natürlicher gesellschaftlicher Reinigungsprozess – nix weiter,
eine Bagatelle also, die nur beweist, dass Dreck halt Dreck produziert. Nur die Umleitung all der Zores
in seiner Mischpoche an die daran doch garnicht interessierte Außenwelt, das ist schon wieder Umwelt-Verschmutzung
höchsten Grades.
@rudolfsohn Ich war noch nie und bin immer noch kein „Hacker“. Verwenden Sie Begriffe bitte vorzugweise
nur dann, wenn Sie wissen, was diese bedeuten. Dann allerdings wären Sie vermutlich nicht mehr „unser
Rudi“, denn regelrecht brüllende Ignoranz gehört neben einer ausgeprägten Vorliebe für die Abwässerkanäle
der deutschen Sprache ja zu Ihren Primärmerkmalen. Konkret aus welchem Märchenglauben haben Sie denn
das mit der „Persönlickeitsübertragung“? Das ist eine der peinlichsten Thesen, die ich je gehört habe,
sogar von Ihnen (und das will was heißen!). Aber Ihnen ist scheinbar nix zu dumm, um Ihnen nicht als
Vorwand dafür zu dienen, ein bisschen in Phantasien von knackigen Männerhintern zu derilieren, wei?
;O)
@Ralf B. „Im Übrigen verstehe ich nicht, warum das biblische Verdikt gegen die Homosexualität von bestimmten
Typen so wörtlich genommen wird. Dieselben Typen haben kein Problem damit, auch gegen ganz viele andere
Gebote des AT und NT zu verstoßen.“ Vielleicht hilft Ihnen beim Verständnis der Begriff „Aschenbrödel-Christentum“:
Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen. Oder auch „Bedarfsexegese“ genannt. Das ist die
bevorzugte Form vorgeblichen Glaubens von Menschen, die sich ihren Gott nach ihrem Ebenbilde zimmern.
Das ist ungeheuer praktisch, enthebt es einen doch von jedweder Vernunfts- oder gar Argumentationspflicht.
Stattdessen wedelt man einfach mit dem gerade passenden Bibelvers, erklärt sämtliche Andermeinungen
für gotteslästerlich bzw., wenn auch das Gegenüber mit Bibelsprüchen kontert, als ketzerisch, und
huste ‘was sowohl auf den Verstand als auch auf die eigentlichen Kernaussagen der Religion, die man als
schmückendes Schildchen vor sich her trägt.
@Theophilos Es gilt nur die „Variante“ als akzeptabel, die potenziell Leben hervorbringen kann. Falsch.
Diese „Variante“ gilt nicht als „akzeptabel“, sondern sogar als „gut“! Im Übrigen ist ihre Definition
von „potenziell Leben hervorbringen“ äußerst schwammig, denn auch der Sex zwischen Mann und Frau außerhalb
ihrer fruchtbaren Tage, nach dem Klimakterium etc. ist „nicht potenziell Leben hervorbringend“ und dennoch
von der kirchlichen Sexualethik nicht diskreditiert. HS kann das nicht. Es handelt sich also um eine Variante
des Todes. Das ist, sanft gesprochen, Humbug. Dann müsste ja überhaupt ALLES, was nicht „potenziell
Leben hervorbringt“, eine Variante des Todes sein: Küsse, Berührungen – ach ja, und natürlich auch
Bücherlesen, Schlafen, Vesper beten, Rosenkranz etc. AIDS lässt grüßen. Tja, dass es AIDS auch unter
Heterosexuellen geben kann, ist Ihnen noch nicht bekannt? Im Übrigen verstehe ich nicht, warum das biblische
Verdikt gegen die Homosexualität von bestimmten Typen so wörtlich genommen wird. Dieselben Typen haben
kein Problem damit, auch gegen ganz viele andere Gebote des AT und NT zu verstoßen.
#51 _Ungläubig- 11:21:47 | Dienstag, 13. Juni 2006
@ Rudolfsohn Ja, Fuxi, ich musste zusehen, wie in meiner nächsten Verwandtschaft Krankheit, Zerrüttung
und sogar Tod Einzug hielten durch Homosexuelleaber auch durch andere Abartige, die – das muss ich fairerweise
einräumen – nicht homosexuell sind. Bei all den Schicksalsschlägen, die Du bisher hier so aufgezählt
hast, musst du ja ein schlimmes Leben haben! Was davon auch wahr ist, bleibt die Frage! @ Bruder Theophil
HS kann das nicht. Es handelt sich also um eine Variante des Todes. AIDS lässt grüßen. Oder es handelt
sich um eine Variante des Ausgleichs, schließlich muss die Natur einen Weg finden, um die Überbevölkerung
ausgleichen zu können!
An Fuxi Aber Rudi, warum sind dir die schwulen und lesben eigentlich nicht gleichgültig? Hast du schlechte
erfahrungen gemacht? Ich unterstelle die keine heimliche schwule ader, aber irgendeinen grund muss es
doch für deine negative meinung geben. Ja, Fuxi, ich musste zusehen, wie in meiner nächsten Verwandtschaft
Krankheit, Zerrüttung und sogar Tod Einzug hielten durch Homosexuelleaber auch durch andere Abartige,
die – das muss ich fairerweise einräumen – nicht homosexuell sind. Das prägt und gibt mir zusätzliche
Wut für meinen Kampf, den ich vielleicht mit weniger scharfen Geschossen führen würde, wenn meine Basis
die blosse (aber immerhin ausreichende) Erkenntnis wäre, dass Homosexualität eine schwere Sünde gegen
Gott und ein Zuwiderhandeln gegen die Natur ist. Was Richard betrifft: Bitte rufe hier nicht zur physischen
Gewalt auf, so gut ich auch Deinen Zorn verstehen kann. Es gibt andere gewaltfreie Mittel (ich habe sie
zum Teil schon erläutert), die Schwuppen, Tucken und Tunten noch empfindlicher zu treffen. Wenn man sie
verdrischt, schlüpfen sie in die Märtyrerrolle und werden von den liberalistischen Gutmenschen noch
mehr verhätschelt. Und den Gefallen wollen wir dem Sodomistenpack doch nicht tun, oder?
@ DDL …Sexuelle Varianten… …die durch die Bibel abgesegnet sind, gibt es nicht. Es gilt nur die
„Variante“ als akzeptabel, die potenziell Leben hervorbringen kann. HS kann das nicht. Es handelt sich
also um eine Variante des Todes. AIDS lässt grüßen.
Tatsächlich… …die kommunistischen CPA-Kleriker werden in den USA in Seminaren ausgebildet. Diese
„Christkatholiken“ sind aber weder katholisch noch christlich. Man verwirft ein Dogma (Päpstliche Unfehlbarkeit,
und auch das Dogma der Unbefleckten Empfängnis von 1854), somit ist man formal häretisch. Man hat ja
diese Häresie sogar zur Grundlage einer neuen „Kirche“ genommen. Christlich ist man auch nicht, denn
die Bibel verwirft jede homosexuelle Beziehung. Die Weihelinie (Utrechter Union) ist aber gültig und
auch vom ewigen Rom anerkannt. Sie geht zurück auf die jansenistische Bischofsweihe ohne päpstliches
Mandat in 1723 in Utrecht, wo sich das Generalkapittel zum größten Teil gegen den damaligen Heiligen
Vater setzte, weil Rom den Apostolischen Vikar Petrus Codde angeklagt hatte um 1703, und keinen Erzbischof
auf einem wiedergestellten Sitz von Utrecht ernennen wollte. Die Weihe wurde von einem römischen Bischof
durchgeführt der Titularis von einer Diözese im Libanon war. Schisma entstand dadurch direkt, weil der
geweihte Bischof von dort Diözesen „errichtete“ und Sitze usurpierte ohne päpstliches Erlaubnis. Eine
Paralleljurisdiktion = Schisma. Ich verstehe nicht, wieso man wieder so schnell auf eine 1970 kanonisch
gegründete winzige Kongregation namens Priesterbruderschaft St. Pius X. kommen kann? Bischofsweihe ohne
Mandat an sich ist kein Schisma. Und vor 1951 wurde dies „nur“ mit suspensio bestraft.
@richard et ddl (5) in bezug auf unerlaubte bischofsweihen als schismatischer akt/schisma: diese juridische
verbindung kam erstmals mit den unerlaubten weihen durch die „patriotischen kirche chinas“ aufs tapet.
ich schrieb darüber schon in Einladung an Schismatiker www.kreuz.net/…ticle.1834-page.html Wenn zwei
das gleiche tun, ist es noch lange nicht das selbe!zwei sehr interessante Artikel über die Frage schismatisch
und nicht schismatisch in Bezug auf CPA Maryknoll schreibt auf der u.a. Webside wörtlich „The Chinese
Seminary Teachers and Formators Project is an initiative begun by the Maryknoll Society in 1991 with Vatican
approval to assist in the education and spiritual formation of clergy, religious and laity from the China
church through graduate studies in U.S. Catholic seminaries and universities.“ society.maryknoll.org/index.php?module=MKA…t=1…
Ähnliches finden Sie auf der Homepage der Dominikaner von HH P. Dominik Germeshausen OP (1998) …ww.dominikaner-mission.de/…eologiestudium.phpWo
sind derartige Verbindungen mit den Untergrundseminarien bekannt?
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
häresien, schismen und exkommunikationen … @DDL 1 oder fünf, das macht auch kein schisma. es liegt
nicht an der quantität. und den papst einer häresie zu bezichtigen, ist kein zweifel an seiner legitimität.
das ist korrekt. es gab schon einige päpste in der geschichte, die von der kanzel häresien gepredigt
haben. sogar ein paar ganz bekannte im … sagen wir mittelalter (ich müsste selber nachschaun wann genau).
@Möchtegern-Kathole Ehrlich gesagt, so ganz steigt man ja nicht durch durch das, was die FSSPX denn nun
eigentlich will, nicht will, anders will usw. usf. Sicher, formaljuristisch haben Sie Recht: Eine Exkommunikation
muss kein Schisma bedeuten – deren FÜNF sind schon ein anderes Ding. Und, ähm, wieviel offizieller als
in „Ecclesia Dei“ hätten Sie’s denn gern? Ich weiß, da ging es nicht um die FSSPX in toto, sondern „Nur“
um ihre Anführer… Ach, und in Sachen „Papst“: Sie meinen also, den Papst der Häresie zu bezichtigen,
sei KEIN Zweifel an seiner Legitimität? Aha. @-=Richard=- So, Sie Maulheld, dann schauen Sie und Ihre
„Homies“ doch bei Gelegenheit ‘mal bei mir www.jawz.de/~demondelux/blog/?page_id=2 vorbei, ich habe öfters
‘mal ein paar schwule Freunde zu Besuch, die lachen immer gerne über solche traurigen Gestalten wie Sie.
Na, dann zeigen Sie ‘mal, was Sie drauf haben außer großmäuligen Sprüchen. Bequemer kannich’s Ihnen
doch nicht machen – also? Ich warte.
Oy weh… Lass deine Homies in ihren coolen Homes lieber in Ruhe weiter Sido hören und hör’ auf hier
trollig rumzukaspern. Die Schiene kauft dir eh niemand ab.
resistanz tja ich kein euch gayboys eins versichern. ich und meine homies wir haben letztens eine katholische
widerstandsbewegung gegründet. Unser Ziel ist es die öffentliche ordnung wiederherrzustellen. Wir verfolgen
gefährliche moslems, gaylords und gothics. Wie ich versicheren kann, bei „denen“ hilft keinen Reden und
Argumentieren mehr. Wir Katholiken müssen denen zeigen das wirs ernst meinen auf Rat folgt Tat .
@ DLL Ihr letzter beitrag waren leider zwei fehler. erstens: die fsspx zieht nicht die legitmitär der
letzten päpste in zweifel. zweitens: exkommunikation und schisma sind vollkommen unterschiedliche dinge.
ein schisma kann (muss nicht) eine exkommunikation nach sich ziehen, und eine exkommunikation kann (muss
nicht) wegen eines schismas erfolgen.
China es gibt die schöne formulierung „schismatischer akt“ hinsichtlich einiger bischofsweihen, aber
eben nicht „schisma“ gibt es andere Formulierungen in Richtung China?
@möchtegern-kathole Öhm, mit Verlaub, wenn eine multiple Exkommunikation nicht beredter Ausdruck der
Auffassung ist, dass die Rädelsführer schismatisch handeln – was ist es dann? Bedarf es dazu erst einer
Verbrennung auf dem Scheiterhaufen oder konkret was muss passieren? Wissen Sie, mir kann das an sich egal
sein, ich bin nur extrem erstaunt über diesen Affentanz á la „also, wir wollen das alles ganz anders
als Ihr und überhaupt macht Ihr seit 1962 alles komplett falsch und wir wissen das alles besser und…
wie? Ja, aber klar gehören wir noch zu Euch, auch wenn wir Euch ununterbrochen beschimpfen, die Legitimität
des Papstes in Zweifel ziehen, den gelobten Gehorsam verweigern und uns über Euch mokieren, aber sicher
doch, jaja…“ Finde ich schon irgendwie lächerlich, aber wenn Sie meinen…
schisma @ DDL das mit dem schisma ist nicht totzukriegen. der vatikan hat in keinem relevanten dokument
behauptet, dass ein schisma vorliegt. es mag paar bischöfe geben die das behaupten, der vatikan hat es
nicht getan. die meinung von einer handvoll bischöfe ist allerdings nicht relevant. es gibt die schöne
formulierung „schismatischer akt“ hinsichtlich einiger bischofsweihen, aber eben nicht „schisma“. und
der vatikan wägt einzelne worte in wichtigen dokumenten.
Showtime! Der Vorhang fällt… Und wieder sind die christlichen Masken gefallen: Die traditionelle Katholiban –
die moralische Elite der Menschheit – zeigt endlich wieder wessen Geistes Kind sie wirklich ist. Dank
Usern wie Richard wissen wir nun wie schnell doch der innere Primitivismus, mit dem man in der Kirche
doch so gepflegt hinter dem Berg hält, sich urplötzlich wie ein Vulkan entladen kann. Es ist ja bekannt,
dass körperliche Gewalt (zu der hier nicht zum ersten Mal aufgerufen wird) immer dann kommt, wenn der
Intellekt nicht ausreicht, um den Dingen die man nicht mag, auf andere Weise zu begegnen. Der Verdacht
liegt nahe, dass es sich bei Richard und seinen Fans um kleine primitive Kneipenschläger handelt, die
ihre Probleme und geistigen Unzulänglichkeiten noch ganz „männlich“ und im „Cowboystil“ mit den Fäusten
regeln. Das sind wohl die „Perlen“ des vielgelobten Patriachats. Könnte Jesus dieses Forum hier verfolgen…
er würde sich angewiedert abwenden. In diesem Sinne: HEY HO, COWBOY!!! Vergessen Sie nicht ein Sixpack
billiges Dosenbier! Dann können Sie sich wenigstens vorher noch ein bisschen Mut antrinken. Mit Minderwertigkeitskomplexen
prügelt es sich bekanntlich nicht gut.
–=Richard=- Ihre Studien der Schwuppologie scheinen etwas lückenhaft zu sein. So sollte Ihnen bekannt
sein, dass Homosexuelle im Durchschnitt mehr Wert auf den eigenen Körper legen als Heterosexuelle, auch
in Sachen Sport. Sollten Sie sich also anheischig machen, Ihre strafbewehrten Vorsätze zu realisieren,
haben Sie gute Chancen, Ihrerseits „die Fresse poliert“ zu bekommen, bevor die Polizei Sie wegsperrt –
zumal die bei Ihrer großen Klappe schwerlich zu verfehlen wäre. Der beste Beleg dafür, dass Sie in
Wahrheit nichts als ein gewaltverliebter Maulheld sind, ist der Umstand, dass Sie hier im schönsten Stammtischjargon
davon schwadronieren, was „man“ müsste. Wenn Sie den Quatsch ernst meinten, wären Sie doch mit dem Basy
in der Hand unterwegs, statt hier billige Maulaffen feilzuhalten. Aber von jemandem, der nicht die Grütze
hat, diverse sexuelle Varianten voneinander zu unterscheiden, kann man vermutlich auch kein Rückgrat
erwarten. Ist wohl auch besser so, ganz im Interesse Ihrer Vorderzähne. Auf dass Sie noch lange nassforsch
daherquatschen können – prost! @Dr. Christoph Heger Der Vatikan sagt klipp und klar, dass die FSSPX-Leithammel
schismatisch SIND. Man gibt halt nur (noch) nicht die ganze Herde verloren.
Segnung Doch ganz scheinen die Christkatholiken ihrem Mut nicht getraut zu haben. Denn offiziell bleibt
das Wort „Sakrament“ der Ehe zwischen Mann und Frau vorbehalten. Die Schweizer Christkatholiken kennen –
im Gegensatz zur hiesigen Redaktion – ihre Dogmatik. Das „Sakrament der Ehe“ können sich nur eine Frau
und ein Mann spenden… dabei ist der Priester ein Zeuge. Hier steht eine Segnung zweier Menschen zur
Diskussion, die gemeinsam leben wollen. Eine Segnung ist absolut von einem Sakrament unterschieden…
und wird im Gegensatz zum Ehesakrament von einem Diakon oder Priester gespendet. Autos und Kuhställe,
Bilder und Geschäfte werden gesegnet… Die Christkatholen haben NICHTS von Ehe gesagt und gedacht …
Oberinquisitoren v2@ottaviani: 22 jahre mit einer schismatische sekte verbunden…was machen sie dann
hier – bei katholischen nachrichten ? Daß die Pius-X-Leute schismatisch seien, behauptet weder der Vatikan
noch die Pius-Bruderschaft selbst – nur ein paar Oberinquisitoren vom Schlage eines v2. MfG Christoph
Heger
Belisar: In 100 Jahren Also in so 100 Jahren wird dann vielleicht so eine kurze Notiz in den Geschichtsbüchern
stehen, … Vermutlich wird dort eher stehen, dass sich auch bei dieser Entwicklung einige Ewiggestrige
nach anfänglichem Wiederstand auch noch an die Neuerungen gewöhnt haben. So ähnlich war das wor geraumer
Zeit bei der Einführung der Eisenbahn. Es wurde der Untergang der Menschheit vorhergesagt und vor den
gesundheitlichen Risken, sowie den schädlichen Auswirkungen auf Geist und Moral gewarnt. Schoppenhauer
hat auch was ganz lustiges zu diesem Thema geschrieben. Die ganzen Warnungen zum Thema Eisenbahn sind
aus heutiger sicht höchstens noch zur Belustigung tauglich. So ähnlich wird es all den debilen Vorhersagen
wegen des schädlichen Einflusses der Schwulenlobby (Ach ja, kann mir jemand sagen wo ich mich da anmelden
kann) auch gehen.
falsche trennlinie es geht hier gar nicht um homosexuell versus hetereosexuell. Es geht um was anderes.
es geht um sexualität für die reine wollust versus jene kombination aus wollust+fortpflanzung. reine
hetero-wollust und selbstbefriedigung sind ja auch nicht katholisch. lehre der kirche ist, dass lust erlaubt
ist, aber nur im rahmen der fortpflanzung und diese zumindest zulassen muss. d.h. die trennlinie ist nicht
da, wo sie viele beitragschreiber (homo gegen hetero) sehen, sondern woanders. homosexualität ist ein
insofern besonders schlimmer fall der reinen wollust-sexualität, da dort die dinge besonders klar zutage
treten und die beleidigung gottes besonders deutlich zutage tritt – mithin der sünder auch eine besonders
klare erkenntnis seiner schuld haben muss. eventuell gibt es noch andere gründe, warum das besonders
schlimm ist? o^/
@ Rudi nur weil er sich so ausdrückt muss er natürlich nicht zwangsläufig unrecht haben. Ich finde
aber den Inhalt seines beitrags recht fragwürdig. Möchte doch gerne wisssen, warum er mich verkloppen
will. die begründung schwul = muss verprügelt werden finde ich doch etwas dürftig. Aber Rudi, warum
sind dir die schwulen und lesben eigentlich nicht gleichgültig? Hast du schlechte erfahrungen gemacht?
Ich unterstelle die keine heimliche schwule ader, aber irgendeinen grund muss es doch für deine negative
meinung geben. ist das geschlecht nicht eigentlich scheiss egal, soloange sich menschen lieben? ich geh
doch auch nicht her und verdamme heterosexuell empfindende menschen, obwohl ich deren „neigung“ nicht
nachvollziehen kann .
@möchtegern-kathole ihr beitrag zeigt nur, dass sie nicht wissen, was häresie ist aber für – sie sicher
weiterbringende – vorlesungen ist hier nicht der platz…
@expedit bei der FSSPX kommen die finanziwellen mitteln durch die opferbereitschaft der kleinen gläubigen
die konsequent ihren groschen geben da gibt es nur sehr wenige großspender ich weiß wovon ich rede ich
bin seit 22 jahren mit der Priesterbruderschaft verbunden
Ist doch wurscht oder? Also das ist doch nur eine vielen „Glaubensgemeinschaften“ die sich von der einzig
wahren Kirche getrennt haben, dass es dort drunter und drüber geht und man alles mögliche versucht,
spielt doch für uns, soweit wir katholisch sind, keine entscheidende Rolle, dass dieser ganze Zirkus
der dort veranstaltet wird Unsinn ist steht ja außer Frage wenigstens im katholischen Lager. So merkwürdige
Räte die sich für wer weis was halten kann man doch auch vergessen . Also in so 100 Jahren wird dann
vielleicht so eine kurze Notiz in den Geschichtsbüchern stehen, dass einpaar gestörte Personen versucht
haben die HS als Ehe zu betrachten und dieses unter dem Deckmantel der Menschenrechte und der Toleranz,
dieses Modell hat sich jedoch als äußerst schädlich erwissen und wurde über Bord geworfen.
Fuxi, über Stilfragen lässt sich trefflich diskutieren. Der Richard drückt sich halt recht unverblümt
aus … zugegeben. Muss er deswegen zwangsläufig Unrecht haben?
Also wenn das sooo ist… daß die „sexuelle Präferenz“ für sich allein kein entscheidendes Kriterium
sei Dann haben die Altkatholiken bald auch gesegnete „Tierliebhaber“ und Päderasten in ihren Reihen.
Die sind ja echt fortschrittlich. Das müsste die antichristlichen Hooligans auf der kreuz.net Seite darin
bestärken, endlich in die gelobte Schweiz auszuwandern. Dort gibts ja auch noch ne ganze Menge anderer
Dinge zu besteigen: Den Mönch, den Pilatus, etc, etc…
@ Richard Gibts eigentlich besondere Gründe für deinen Hass gegen andere Menschen? Wie sollten sich
Lesben und Schwule deiner Meinung nach verhalten. Nicht immer gleich draufhauen, erstmal deine Meinung
mit Argumenten belegen.
@Ralf B.: Also eigentlich…: Spekulationen? Es klingt verblüffend! Die einen sind gegen das 1. Vatikanische
Konzil gewesen und die anderen gegen das 2. Vatikanische Konzil! So scheint es zumindest auf den ersten
Blick zu sein! Das mit der übrigen Zeitangabe (1. Jahrtausend bzw. die Anspielung auf das Konzil von
Trient 15xx) erscheint mir nicht so verblüffend zu sein! Immerhin wuchs ich in der Nachbarschaft von
Altkatholiken auf! Bis zum 2. Vatikanischen Konzil waren die aber doch noch recht traditionell! Was ist
dann anschließend mit denen passiert? Und kann man bei der Piusbruderschaft, „liebevoll“ von einigen
als Lefebristen genannt (immerhin hab ich Erzbischof Lefebre einmal leibhaftig gesehen! Wusste damals
aber nicht, wer er war) nun folgern, dass sie sich ähnlich einmal verhalten werden wie die Altkatholiken???
Das würde ich als Spekulation bezeichnen! Könnte aber persönlich nicht meine Hand ins Feuer legen!
Würde mich aber einmal sehr interessieren, woher Altkatholiken und Piusbruderschaft die ganzen finanziellen
Mittel herbekommen, um ihre Vorhaben zu ermöglichen! Sind die wenigen Gefolgsleute wirklich so reich???
Also eigentlich… …müssten sich die Lefebvristen doch von den Altkatholiken extrem angezogen fühlen:
Hie wie dort sucht man sich ein Konzil, das einem nicht passt, und macht sich dann eine eigene Kirche.
Wobei ich dennoch einen Unterschied sehe: Die Altkatholiken handeln mit dem Anspruch, die Kirche des 1.
Jahrtausends abzubilden (ob ihnen das gelingt, sei dahingestellt), die Lefebvre-Kirche allerdings konstruiert
sich immer nur bis 1570 zurück
Abgefallene Priester Im Süden des deutschsprachigen Raumes leitete immerhin ein ehemaliger röm-kath
Priester, der in der selben Gegend pastoral tätig war, die altkath. Pfarre. In der selben altkath. Pfarre
ist/war auch ein weiterer ehemaliger röm-kath Priester als Aushilfsgeistlicher tätig. Auch die erste
altkath. Priesterin war vor ihrer „Ordination“ röm.kath. Maßgebende Gründe zur sofortigen „Inkardination“
bei den Christkatholiken sind sicherlich die apostolische Sukzession und damit die Sicherheit, dass Brot
und Wein durch die Transsubstantiation auch wirklich zu Leib und Blut werden. Ähnliches kennt man von
norddeutschen lutheranischen Pastoren, die sich zum Teil bei den Janseniten oder gar jenen Altkatholischen
Bischöfen ordinieren lassen, die die Sukzession nachweisen können.
@apex „Ich bevorzuge eine andere, schönere: Schwulendämliches Pack“ Das ist natürlich eine mindestens
ebenso hübsche und ungleich illustrativere Art, die eigene mentale Unzulänglichkeit auszudrücken. Apex
von was eigentlich? Ceci?
Ich lese gerade ein sehr umfangreiches buch über die sog „Altkatholiken“ der Schritt den diese jetzt
in der schweiz setzten ist die konsequente fortsetzung ihrer Tätigkeit seit 1870/71 Alle gegner des VatikanumsII
können sehr schön sehen wie sie nicht handeln dürfen nähmlich selbständig Änderungen vornehmen
Prognosen Der Artikel hat aus der möglichen Gefahr, die der Bischof angesprochen hat, gleich eine Prognose
gemacht. Eine andere Prognose, die zitiert wird – nämlich es werde wenige Segnungen geben – scheint auch
überbewertet worden zu sein. Ich denke, diese Kirche hat das Richtige getan, weil sie ein Zeichen gegen
die Isolation einer Minderheit setzt und wird damit viel Solidarität ernten. Die Gefahr der Isolation
sehe ich auch nicht, denn die Frage ist in allen christlichen Kirchen virulent (bester Beweis ist kreuz.net
selbst). Und im Gegensatz zu den meisten Redakteuren und den Fundi-Postern hier denke ich, dass die Kirche
die Frage nicht aufgrund eines Lobby-Größen-Vergleiches lösen wird, sondern aufgrund der zentralen
Elemente der christlichen Botschaft. Diese sprechen klar für einen offenen Umgang in Toleranz was zivilrechtliche
und tauftheologische Fragen angeht, aber auch klar für eine deutliche Unterscheidung in der Frage der
sakramentalen Eheschließung. Dieser meiner Meinung stehen aus dem Kontext gerissene, teils sogar uminterpretierte
Bibelzitate entgegen, deren Rezeptionsgeschichte eine ganze Horror-Film-Serie abgeben könnte und die
sicher bald über diesem Posting zu lesen sein werden. Auch kirchliche Dokumente mit derselben steinbruchexegetischen
Brisanz werden demnächst in die Diskussion eingebracht werden, wahrscheinlich so vehement, dass die Botschaft
Jesu daneben einfach untergeht. Doch – Gott sei Dank! – die Botschaft Jesu wird stärker sein!
Ein Hoch auf die liberale Schweiz! Echte Demokratie (echte Volksabstimmungen), Liberalismus auf jeder
Linie, lassen sich keinen EU-Terror vorschreiben, hohe Gehälter – hohe Lebensqualität, über kleine
Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz wird mit einem Augenzwinkern wohlwollend hinweggesehen, beklopptes
Nightlive, unkonventioneller Grundchrarakter, verdammt charmante Männer und traumhaft schöne Städte
wie Zürich, Zug am See und Lugano. Ich weiß schon, warum ich immer auswandern wollte.
Wie so oft, nicht ohne Korrekturen genießbar a) Wer wo „abgefallen“ ist, liegt, gerade bei religiösen
Dingen, im Auge des Betrachters. Es sagt allerdings einiges über den Charakters des Spreches aus, WIE
man davon spricht. b) Die Mär vom „homo-ideologischen Bekenntnis“ wird von kreuz.net ad nauseam repetiert,
bleibt aber ein Phantasieprodukt. Ein solches „homo-ideologisches Bekenntnis“ gibt es nicht. Wer immerfort
gegen Strohmänner kämpft, braucht sich über verlustig gegangene Glaubwürdigkeit nicht zu beklagen –
offenkundig reichen die Tatsachen für eine stimmige Gegenargumentation nicht aus, so dass man sich in
Phantasiegebilde fliehen muss.
Irrtum Doch ganz scheinen die Christkatholiken ihrem Mut nicht getraut zu haben. Denn offiziell bleibt
das Wort „Sakrament“ der Ehe zwischen Mann und Frau vorbehalten. Liebe Redaktion! Dies ist ein Irrtum,
wenn auch ein vorprogrammierter, aber trotzdem eben ein Irrtum. Das Sakrament der Ehe ist der Verbindung
zwischen Mann und Frau vorbehalten. Daran rütteln die Christinnen und Christen, die eine Änderung der
Einstellung der Kirche ggü. Homosexuellen verlangen, in keinster Weise. Die Rede von der Homo-Ehe speist
sich aus zwei Quellen: 1.) Mediale Verkürzung Um prägnante Schlagzeilen zu haben und „Aufreger“ platzieren
zu können, titulieren Medien (besonders jene, deren Zielgruppen niedriges Bildungsniveau haben) immer
wieder gerne mit der Bezeichnung Homo-Ehe. Und das tun sie bei kirchlichen wie auch bei zivilrechtlichen
Diskussionen. 2.) Angst-Propaganda Nicht nur kreuz.net, sondern auch andere Medien (von verschiedenen
gesellschaftlichen Kräften) sprechen gerne bei jeder Diskussion über die Verbesserung der Rechte homosexueller
Beziehungen (in Kirche oder im Staat) gleich von Homo-Ehe. Es reicht schon, dass darüber diskutiert wird,
ob ein Partner nach dem Tod den Mietvertrag übernehmen darf, schon wird die Homo-Ehe-Keule geschwungen.
Es mag Ausnahmen geben, aber die Forderung nach einer sakramentalen Ehe für Homosexuelle hat meines wissens
noch niemand mit ernstzunehmender geäußert! Das ist Angstmache der Gegner!
Mehrere Fragen/Anmerkungen 1. Inwiefern haben sich die Altkatholiken den Protestanten angeglichen? 2.
Doch ganz scheinen die Christkatholiken ihrem Mut nicht getraut zu haben. Denn offiziell bleibt das Wort
„Sakrament“ der Ehe zwischen Mann und Frau vorbehalten. Was sollen das „offiziell“ heißen? Da wird doch
unterstellt, es gäbe nunmehr de facto andere Formen des Sakramentes der Ehe als die zwischen Mann und
Frau!? Diese Schlussfolgerung ist aber falsch. Aus der Tatsache, dass auch andere Formen des Zusammenlebens
gesegnet werden dürfen, folgt doch nicht eine Entwertung der Ehe. Warum auch? Ich habe schon erlebt,
wie ein katholischer Priester eine Mutter und ihren Sohn gemeinsam gesegnet hat für ihr Zusammenleben –
heißt das, damit sei das dann de facto die Simulation einer Ehe? 4.Die Zulassung von bekennenden Homosexuellen
zum Pfarrersamt ist offenbar auch eine Antwort auf Nachwuchsprobleme. In den nächsten fünf Jahren werden
zehn der insgesamt 31 hauptamtlichen Pfarrer bei den Schweizer Christkatholiken das Pensionsalter erreichen.
Unsinn. Es gibt genügend nebenamtliche Priester, die dann hauptamtlich tätig werden können. Priestermangel
gibt es nicht, also ist die Zulassung von Homosexuellen keineswegs „offenkundig eine Antwort auf Nachwuchsprobleme“.
5. Wird auch diesmal der kreuz.net-Autor, der diesen Unfug verzapft hat, so feige sein, seinen Namen zu
verbergen und auf Rückfragen nicht zu antworten? Das nenne ich wahren Bekennermut.
Isolation? Hat die Homolobby nun wieder einen weiteren Triumph in ihrem Feldzug gegen die Rechtschaffenen
errungen? Wird es noch lange dauern, bis auch eine der letzten Bastionen des Widerstandes gegen den Homoterror,
also die Katholische Kirche, dem Homowahn verfällt und selbst Homokonkubinate absegnet?
Also in der römisch-katholischen Kirche… …bekleiden schon seit vielen Generationen Homosexuelle kirchliche
Ämter. Einziger Unterschied: Es geschieht nicht öffentlich, sondern geheim.