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Samstag, 18. Dezember 2004 17:31
Die heilige Eucharistie ist keine abstrakte Theorie, sondern Fleisch und Blut Christi. Am Sakrament der Sakramente haben sich schon die Irrlehrer des Mittelalters ihre Zähne ausgebissen. Wer ist Berengar von Tours?
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Sonntag, 19. Dezember 2004 18:51
Dolfus: Über der Zeit und in der Zeit
Exactement. Christus, das Ewige Wort, Herr über Zeit und Raum, in den Heiligen Gestalten gegenwärtig in Zeit und Raum, bis zu Seinem zweiten Kommen.
Sonntag, 19. Dezember 2004 18:31
Bruno-Maria Schulz: das aktuellste Wort aller Zeiten
Es war vor 2000 Jahren der Mensch in seiner Denkweise so, wie 2000 Jahre zuvor, also rd. 500 Jahre vor Moses und wie heute 2000 Jahre nach Christus. Nur war eben dieser Jesus Christus als ganz Mensch und Ganz Gott der, der die Welt durch Seine Offenbarung Gottes, total umkrempelte.

Wie Dolfus richtig anmerkte, sind wir heute biologisch oder
anthropologisch ohne Unterschied zum Menschen zur Zeit vor Moses wie zur Zeit Christi.

Biologisch oder anthropologisch gibt’s da een so wenig
Unterschied, wie in Weisheit und Auffassungsgabe (wenn wir mal die große Masse Derer unbeachtet lassen, die nur denken, was der Zeitgeist ihnen zu denken vorschreibt und sie brav und gehorsam nachvollziehen).

Jesus Christi Wort, der ganz Mensch und ganz Gott bereits als 12-Jähriger im Tempel den Gelehrten Rede und Antwort stand; später in all seinen weltumspannend, wegweisenden Worten uns vor 2.000 Jahren Gott als die Allerheiligste Dreifaltigkeit Gott Vater, Jesus Christus und den Geist Gottes, den Heiligen Geist offenbarte, ist heute so aktuell, als wären es eben gesprochen.
Das wird auch in weiteren 2.000 Jahren so sein und wir alle werden e erleben am Tag unseres Sterbens; denn:
NOCH HEUTE sagte Jesus zu Dismas (dem Verbrecher am Kreuz rechts neben Ihm) NOCH HEUTE wirst du mit mir bei meinem Vater sein.

An diesem Tag werden wir das aktuellste Wort aller Zeiten
erleben, sehen, erkennen – ob wir glaubten oder nicht. Das Wort Gottes, das uns insbesondere auch Paulus so eindringlich vor Augen führte mit Worten, die heute lebendiger sind denn je.
Sonntag, 19. Dezember 2004 12:42
Dolfus: Ita est
So ist es. Der EU-Bürger oder auch nicht-EU-Bürger des Jahres 2004 ist nicht anders als der Römische Bürger oder auch nicht-Römische Bürger des Jahres 27.
Wir glauben, wir sind den Alten überlegen oder eine andere Menschengattung. Biologisch oder anthropologisch gibt’s da keinen Unterschied.
Die selbe Decadenz wie das Alte Rom, und ein sehr ähnlicher Widerstand gegen das Evangelium des jüdischen Gottessohnes.
Sonntag, 19. Dezember 2004 09:30
Bruno-Maria Schulz: der Leib Christi
Joh 6,52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?

und sie streiten sich heute noch gemeinsam mit den Heiden und den Christen, die sich zwar Christ nennen, nicht aber diese Wahrheit aus dem Munde Jesu glauben.
Und leider streiten sich auch darüber unsere evangelischen Brüder und Schwestern; denn für sie ist die konsekrierte Hostie nur dann der Leib Christi, wenn der Mensch der diese Hostie empfängt, daran glaubt. Glaubt er nicht daran, so ist es simples Brot.
Nach dem Gottesdienst, ist es in der Annahme Evangelischer, wieder normales Brot.

Die gewandelte (konsekrierte) wird aber nicht mehr normales Brot, sondern bleibt der Leib Jesu, verherrlicht in der Monstranz. Auch wenn „nur“ im Tabernakel in der kath. Kirche, ist Jesus Christus LEIBhaftig anwesend. Angezeigt und darauf aufmerksam gemacht – sozusagen als „STOPP, JESUS CHRISTUS IST LEIBHAFTIG HIER!
mit dem so genannten „ewigen Licht“ dem kleinen roten
Laternchen beim Altar, das die Augen des die Kirche betretenden Katholiken zuerst suchen, um aufatmend zu beten:
Mein Gott – Du bist hier – bitte nehme mich an.

Es ist doch so unendlich einfach das zu verstehen und wir
verstehen es ohne jegliche Anstrengungen, wenn wir nur Eines annehmen, nämlich das Wort Jesu Christi, der uns sagt:
>Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag; denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt in mir und ich in ihm<

Daran ist nicht zu deuteln, und wer den Glauben hat, kann diesen Glauben, der alleine entscheidend ist für oder gegen die Gemeinschaft mit Gott nur ganz oder eben nicht haben.
Nur Teile der Worte Jesu zu glauben ist nicht Glaube.

Bruno-Maria Schulz
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