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Generaloberer der Legionäre Christi beim Papst + Die Kirche gehört der Kirche + Noch mehr ordinierte Damen + Das EU-Parlament sorgt sich + Das Netz nach Süden ausgeworfen
Generaloberer der Legionäre Christi beim Papst

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat gestern Freitag den Generaloberen der Ordensgemeinschaft der ‘Legionäre Christi’, Pater Alvaro Corcuera Martinez del Rio, empfangen. Über den Inhalt des Gespräches wurde nichts bekannt. Mitte Mai hatte der Vatikan den mexikanischen Gründer der Legionäre, Pater Marcial Maciel Degollado, angesichts massiver Vorwürfe der homosexuellen Unzucht mit jugendlichen Untergebenen aufgefordert, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen und ein Leben des Gebets und der Buße zu führen.

Die Kirche gehört der Kirche

Tschechien. Nach fast 14jährigem Rechtsstreit hat ein tschechisches Gericht am Freitag den berühmten Veitsdom auf dem Areal der Prager Burg der Katholischen Kirche zugesprochen. Die Kathedrale ist baulich ein Bestandteil des Sitzes des Staatspräsidenten. Sie war 1954 vom kommunistischen Regime der Tschechoslowakei geraubt und zum Staatseigentum erklärt worden. Nach der Wende war die Kathedrale 1994 von einem Gericht wieder der Kirche zugesprochen worden. Diese Entscheidung wurde von staatlicher Seite angefochten. Der Antiklerikalismus ist in der Tschechei auch nach dem Untergang der kommunistischen Ideologie immer noch massiv.

Noch mehr ordinierte Damen

USA. Am 31. Juli werden zwölf vom Katholizismus abgefallene Damen auf einem Fluß der Stadt Pittsburgh ordiniert. Pittsburgh befindet sich im US-Bundesstaat Pennsylvania im Nordosten der USA. Drei selbsterklärte Bischöfinnen werden für acht der Frauen eine katholische Priesterweihe und für vier von ihnen eine Diakonenweihe simulieren.

Das EU-Parlament sorgt sich

Polen. Der polnische Bildungsminister Roman Giertych von der katholischen Partei ‘Liga der Polnischen Familien’ hat letzte Woche den Leiter der polnischen Behörde für Lehrerfortbildung entlassen, weil dieser eine umstrittene Homo-Broschüre des Europarats ins Polnische übersetzen und verbreiten ließ. Am Donnerstag erklärte sich das Europaparlament „ernsthaft besorgt“ über eine angebliche Diskriminierung von Homos in Polen. Die EU müsse Polen an „seine Verpflichtungen als EU-Mitglied“ erinnern – verlangte das Straßburger Parlament.

Das Netz nach Süden ausgeworfen

Deutschland. Zum ersten Mal veranstaltet das‘Netzwerk katholischer Priester’ im süddeutschen Raum ein Regionalkonveniat. Dazu sind Geistliche und Priesteramtskandidaten eingeladen. Das Treffen findet am 10. Juli 2007 um 11 Uhr in der Pfarrei St. Bartholomäus, Bamberger Str. 10, D-96173 Oberhaid bei Bamberg statt. Das Thema: „Die neuen Seelsorgebereiche – Chance oder Gefahr?“ Es wird die Frage erörtert, ob die Stellung des Pfarrers als Leiter der Gemeinde, Lehrer des Glaubens und Spender der Sakramente gewahrt bleibt. Das ‘Netzwerk’ ist eine Vereinigung katholischer Priester, die sich im Oktober 2001 in Frankfurt am Main formiert hat.
      
19 Lesermeinungen
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#23   Laurentius2   10:02:03 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ s.u.
Zu Turk und Ralf B. fält einem wirklich nur noch ein: siehe unten …
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#21   Ralf B. †   17:57:47 | Sonntag, 18. Juni 2006
Konveniat
An alle Interessierten: Die Tagesordnung des Konveniat steht mittlerweile fest:
11.00
Begrüßung, Austausch des Friedenskusses (nach Brauch des St. Pöltner Priesterseminars), Kaffee
12.00
Angelus
12.02
Rosenkranz. Jeder Teilnehmer ist gehalten, seinen Rosenkranz entweder gegen Schwule, oder gegen Laientheologen oder gegen Karl Lehmann aufzuopfern.
12.17
Sext, Vesper, Komplet. Wird privatim an den Seitenkapellen der Pfarrkirche gebetet. Wer als erster fertig ist, erhält als Preis ein schickes Spitzenrochett.
12.30
Mittagessen, Beginn und Abschluss mit dem St. Pöltner Kuss. Mittagspause
15.00
1. Vortrag. Wird über einen verschlüsselten US-Server übertragen. Thema: „Der Jude ist unsere größte Gefahr“.
16.30
2. Vortrag. Thema: „Warum Pastoralreferentinnen qua Amt in die Hölle kommen.“
18.00
Segen, Verabschiedung
18.05
St. Pöltner Friedenskuss (bis ca. 23.30)
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   17:17:06 | Sonntag, 18. Juni 2006
ekstase: Radikalität
Wieso wird Gewalt gegen Schwule immer in der rechtsradikalen Ecke angesiedelt? Dürfen es nicht zur Abwechslung auch Linksradikale sein?
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#19   Brigitte Bussmann   12:57:52 | Sonntag, 18. Juni 2006
Netzwerk katholischer Priester
das Netzwerk wäre gut beraten, wenn die anwesenden Priester überdenken würden, dass ihr Stand sehr bald nur noch im Museum sichtbar sein wird.
In großen Diasporagegenden gibt es ganze Gemeinden, die z.B. auch von Frauen, die Theologie studiert haben, Gemeinde- und Pastoralreferentinnen geleitet werden können. Ich selbst habe dazu gehört. Es ist keine Sache eines geweihten Priesters.
Diese Frauen können auch Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung und Ansprache an normalen Werktagen halten.
In der katholischen Kirche in der Schweiz ist es sogar möglich, dass theologisch ausgebildete Frauen während der sonntäglichen Messe predigen.
Und dann ist halt sehr wichtig, dass auch die Herren Priester einmal über ihre Lebensweise nachdenken –- ist der Zölibat wirklich für sie so gottgewollt?
Wenn die Verpflichtung zum zölibatären Leben entfällt, dann werden auch wieder mehr junge Männer sich für die Priesterweihe entscheiden, das beste Beispiel ist ja das ständige Amt des Diakons, hier gibt es keine Nachwuchsprobleme.
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#18   -Agnostiker-   00:28:53 | Sonntag, 18. Juni 2006
Die EU
Es ist schön zu sehen, dass die EU Ihren Pflichten nachgeht um auch glaubwürdig bleiben zu können.
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#16   Belisar   23:22:45 | Samstag, 17. Juni 2006
Quellen unzuverlässig
Dieses Radio war immer für den Papst wenigstens haben Sie dieses laut gesagt, z.B. waren sie jahrelang gegen den Beitritt Polens zur EU, nachdem sich der damalige Hl. Vater dafür ausgesprochen hat, hat das Radio eine Drehung um 180 Grad gemacht.
Also Wikipädia ist nicht vertrauenswürdig.
Es schlicht und einfach falsch ungebildete als potentielle Zuhörer anzuzeigen als seien es schlechtere Menschen die auf Propanganda hereinfallen etc. dieses Radio hat bei seinen Diskussionen Professoren eingeladen, Leute die sich auskennen, was man von anderen nicht behaupten kann.
Man kann das Leben und den Glauben nicht trennen, Politik hat immer mit meinen Leben zu tun, es kann nicht sein hier mein Glaube dort mein Leben.
Dieses Radio hat sich wohl für einige Parteien stark gemacht na und?
Eine Empfehlung hat doch sogar der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz gegeben!
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#15   Graf von Galen   22:42:24 | Samstag, 17. Juni 2006
Wider die widernatürliche Unzucht
Wenigstens ein EU- Staat, der sich noch gegen die antichristlichen, widernatürlichen Homounkulturvorgaben aus Brüssel wehrt. Sollte dies rechtsradikal sein, ist es gut ein Rechtsradikaler zu sein.
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#13   wi-bi   20:05:01 | Samstag, 17. Juni 2006
mein gott, belisar.
ich rede über die polen und sie projezieren das wieder einmal auf die ganze kirche. ts, ts, ts.
auf wikipedia (und dort mit weiteren quellen bestätigt) findet sich übrigens folgendes über radio maryja. nachfolgend meine lieblingsauszüge:
Wegen antisemitischer Inhalte und verbaler Angriffe gegen Papst Benedikt XVI. steht der Sender in der Kritik.
Nach Untersuchungen von Medienwissenschaftlern aus Warschau besteht das Publikum des Senders vor allem aus „älteren und ungebildeten Hörern“.
Dem Sender wird vorgeworfen, dass er sich einseitig und parteiisch in die Politik einmischt.
Pater Tadeusz Rydzyk, dem auch der Fernsehsender „TRWAM“ und die Zeitung „Nasz Dziennik“ gehören, beeinflusst so mit Hilfe seines Medienimperiums die Meinungen der Polen.
Weiter wird vor allem kritisiert, dass der Radiosender einen europaskeptischen, antisemitischen, xenophoben und homophoben Charakter hat.
Veruntreuung von Spendengeldern
Nach Angaben des polnischen Medien-Ethikrates zufolge hatte der Sender zum wiederholten Mal behauptet, die Juden würden einen wirtschaftlichen Vorteil aus dem Holocaust schlagen.
Konflikt mit dem Vatikan
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#11   Belisar   17:45:08 | Samstag, 17. Juni 2006
Menschenhass?
Na das hat dem Christen vorher schon vorgeworfen, aber die Menschen ändern sich eben nicht.
Woher haben Sie denn dieses her? Die antiken Autoren hatten dieses vom Hörensagen, na ja das die weltliche Presse äußert gerne Gerüchte über Polen verbreitet heute in der angeblichen freien Demokratie ist es nicht viel anders, ein angebliches Radio welches Antisemitische Inhalte verbreitet, bei Radio Maryja ist es möglich anzurufen und seine Meinung zu sagen, dieses wird nicht zensiert oder gestrichen wie es bei anderen Radios der Fall ist, ich habe zufällig eine Gespräch dort mitgehört da hat einer angerufen und gemeint warum sie andauernt über Juden reden würden, nun der Moderator sagte es ist kein Wunder sie können nicht anders über einen Juden zu reden: über Jesus Christus, erbost legte der Anrufer auf.
Andere Zeitungen wie „NIE“ haben sogar den Heiligen Vater direkt auf übelste Weise beleidigt, dieses darf sein, da nennt man das Meinungsfreiheit, wenn aber ein Radio allen Anrufern eine Möglichkeit gibt seine Meinung zu sagen dann nennt man das Rechtsextremismus.
Ich wette die wenigsten haben wirklich auch nur eine Sendung dieses Radios gehört.
Wenn katholische Christen etwas sagen wollen, werden totgeschwiegen.
Wenigstens ist das so bei großen Sendern und Talsshows. Dieses haben wir ja jetzt mit Bischof Laun gesehen wie man mit der Kirche rumspringt.
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#10   wi-bi   16:43:10 | Samstag, 17. Juni 2006
diese neue polnische politische elite…
wird eh bald zerplatzen wie eine seifenblase. poff. so langsam haben es auch die polen begriffen, dass man nur mit menschenhass und populistischen geplärre keinen staat regieren kann.
ich sage den kaczynskis, giertychs und wie sie noch alle heissen mögen schon mal leise servus…
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#9   Krzyszek   13:41:18 | Samstag, 17. Juni 2006
Propaganda
„diese typische Propaganda ein böses Radio, es wurde weder vom Vatikan kritisiert wegen antisemitismus (was für ein Unsinn!),“ (Belisar)
Kuckst du mal hier www.netzeitung.de/medien/396278.html.
Siehst du Propaganda. Bist du vielleicht schlauer.
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#8   Institoris   13:35:45 | Samstag, 17. Juni 2006
Giertych und der gute Kaczyński
gehören in der Tat zur crème de la crème der polit. Elite Europas. Nur der brilliante Vladimir Vladimirovich übertrifft die beiden noch.
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#7   Beobachterin   13:29:17 | Samstag, 17. Juni 2006
Glückwunsch für Giertych
Ich beglückwünsche den polnischen Bildungsminister Roman Giertych zu seinem Mut. Eigentlich hat er etwas Selbstverständliches getan, aber es ist so geworden, daß man für die selbstverständlichen Dinge bereits Mut aufwenden muß. Für die unnormalen Dinge nicht – die sind normal geworden.
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#6   Krzyszek   13:26:16 | Samstag, 17. Juni 2006
Gesprochene Sprache – geschriebene Sprache
Satzzeichen wären hilfreich – oft sind sie notwendig (weil man Sprechpausen in der geschriebenen Sprache nicht hören kann).
„Das sagen die richtigen nicht in Polen ist Hitler an die macht gekommen, die Deutschen sollten sich schämen, das Land zu beschimpfen was sie selber angegriffen haben …“
Soll das heißen: „Das sagen die Richtigen nicht. In Polen ist Hitler an die Macht gekommen.“
Oder etwa: „Das sagen die Richtigen! Nicht in Polen ist Hitler an die Macht gekommen.“
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#5   ekstase   13:25:39 | Samstag, 17. Juni 2006
@Belisar
Polen ist ohne Zweifel das Nationalistischste Land Europas!
Eine Regierungsparteien hat öffentlich zur Gewalt der Bevölkerung gegenüber Schwulen aufgerufen. Wenn das nihct rechtsradikal ist, dann weiß ich nicht, was noch kommen muss. Bloß weil die Polen auch nal Opfer waren, heißt das nicht, dass sie nicht auch Täter sein können. Zum Beispiel der polnische Überfall zwischen den Weltkriegen auf Russland. Auch in Polen gab es einen Nationalismus und Großmachtsträume. Wäre schön, wenn man sich in Polen auch mal mit der Vergangenheit beschäftigen würde und vor allem wenn mansich mal Gedanken darum macht, wie man selber mit Minderheiten umgeht.
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#4   Ralf B. †   13:05:50 | Samstag, 17. Juni 2006
Bemerkenswert
Bei der neutralen Angabe benutzt kreuz.net die Bezeichnung „Tschechien“, wenn es aber darum geht, die pösen, pösen Tschechen als antiklerikal hinzustellen (was auch immer das mit der Eigentumsfrage des Veitsdoms zu tun haben mag), dann nimmt man doch lieber „Tschechei“ – doch wohl wissend, dass die Tschechen selbst in dieser Bezeichung pejorativen Nazijargon hören.
Aber Nazijargon passt ja zu kreuz.net.
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#3   Belisar   12:57:22 | Samstag, 17. Juni 2006
Polen rechtsradikale?!
Das sagen die richtigen nicht in Polen ist Hitler an die macht gekommen, die Deutschen sollten sich schämen, das Land zu beschimpfen was sie selber angegriffen haben, diese typische Propaganda ein böses Radio, es wurde weder vom Vatikan kritisiert wegen antisemitismus (was für ein Unsinn!), Intoleranz was soll das bedeuten, dass man Unzucht und HS nicht als richtig, falsch einstuft?
Die EU ist doch viel schlimmer! Wir haben hier eine Antikatholische Grundströmung, die von HS-ideologie getrieben wird, Abtreibung, Euthanasie, das wird nicht verurteilt, nein Mord wird zugelassen aber Gerüchten wird glauben geschenkt.
Nein die EU ist Intolerant oder warum musste dieser Italienische Abgeordnete gehen, weil er das christliche Menschenbild vertreten hat, aber das darf man ja nicht.
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#2   ekstase   12:35:40 | Samstag, 17. Juni 2006
endlich reagiert die EU!!!!
Man hat dem rechtsradikalen Treiben in Polen schon viel zu lange tatenlos zugesehen.
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#1   Krzyszek   11:30:54 | Samstag, 17. Juni 2006
Typisch unklar
„… erklärte sich das Europaparlament „ernsthaft besorgt“ über eine angebliche Diskriminierung von Homos in Polen.“
Das ist wieder die typische ungenaue und verzerrende Schreibe von kreuz.net. Von „angeblicher“ Diskriminierung war im EP keineswegs die Rede, sondern von „Intoleranz gegenüber Homosexuellen“.
Das EP …
„4. ist ernsthaft besorgt über den allgemeinen Anstieg rassistischer, fremdenfeindlicher und antisemitischer Intoleranz sowie von Intoleranz gegenüber Homosexuellen in Polen, der teilweise auch durch religiöse Stellen wie Radio Maria geschürt wird, das auch vom Vatikan wegen seiner antisemitischen Ansichten kritisiert wurde; vertritt die Ansicht, dass die Europäische Union geeignete Maßnahmen ergreifen sollte, um ihre Sorge zum Ausdruck zu bringen und insbesondere die Frage der Regierungsbeteiligung der Liga der Polnischen Familien anzusprechen, deren Führer zu Hass und Gewalt auffordern; erinnert Polen an seine Zusagen und Verpflichtungen im Rahmen der Verträge, insbesondere von Artikel 6 des EU-Vertrags, … ; ersucht die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, eine Untersuchung des entstehenden Klimas der rassistischen und fremdenfeindlichen Intoleranz und der Intoleranz gegenüber Homosexuellen in Polen durchzuführen und fordert die Kommission auf, zu überprüfen, ob die Maßnahmen und Erklärungen des polnischen Bildungsministers mit Artikel 6 des Vertrags über die Europäische Union vereinbar sind;“
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