Wir wollen diese nationalsozialistische Lüge vom „guten Tod“ nicht
Der Wiener Kardinal forderte am Fronleichnamsfest die Klarheit der Sprache: Die Begriffe Schwangerschafts- unterbrechung und Euthanasie verschleiern den wahren Sachverhalt.
(kreuz.net, Wien) Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, mahnte im Vorfeld der österreichischen
Nationalratswahl – dem österreichischen Parlament – im Herbst, die Sprache zu kultivieren.
Der Kirchenfürst
äußerte sich bei der Wiener Fronleichnamsprozession. Das berichtete die Homepage der Erzdiözese Wien.
Die Sprache müsse von Klarheit, Wahrhaftigkeit und Einfachheit geprägt sein – forderte der Kardinal.
Es gehe darum, das Wort zum Aufbau und zum Trösten zu verwenden und nicht zum Zerstören.
Die Brücke
zwischen Wort und Wirklichkeit dürfe nicht auseinanderbrechen. Die Übereinstimmung zwischen beiden nenne
man zu Recht Wahrheit:
„Wenn zwischen Wort und Wirklichkeit eine immer größere Kluft entsteht, dann
wird die Lüge zur täglichen Umgangsform.“
Dabei gehe das Kostbarste in jeder menschlichen Gesellschaft
verloren: das Wissen, daß das Wort gilt. Die tragische Geschichte des 20. Jahrhunderts habe die „vernichtende
Kraft der Lüge“ sichtbar gemacht.
Als Beispiel für eine Lügensprache nannte Kardinal Schönborn den
Begriff Schwangerschaftsunterbrechung – „als ob hier etwas wieder fortgesetzt werden könnte“ oder den
Begriff Euthanasie – „diese Lüge vom ‘guten Tod’“.
Mit diesem Wort vom angeblichen „guten Tod“ habe
das nationalsozialistische Regime Mordaktionen an behinderten, alten und kranken Menschen verschleiert.
Kardinal Schönborn begrüßte, daß es in Österreich einen tiefen und hoffentlich haltbaren Konsens
unter allen politischen Parteien gebe, „daß wir diese Lüge vom ‘guten Tod’ nicht wollen“.
Kardinal
Schönborn unterstrich in seiner Ansprache auch die zentrale Bedeutung des Wortes im Christentum.
Der
Prolog des Johannes-Evangeliums zeige die Wirkmächtigkeit des Wortes, das Gott ist: „Was es sagt, geschieht“.
Das Wort Gottes – der Logos – habe alles ins Sein gebracht und allem Sein und Leben gegeben. Die Welt
leugne zwar ihr Geschaffensein. Sie habe das Staunen verlernt und nehme alles als banale Selbstverständlichkeit.
Aber Gott lasse sich auch heute nicht abschieben.
Im Unterschied zu allen mythischen, religiösen und
literarischen Vorstellungen sei Gott in Jesus Christus real, konkret und wahrhaftig in der Welt anwesend.
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15 Lesermeinungen
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Zerissenheit von Gesagtem und Gemeintem Ich denke, der Tenor des Statements des Erzbischofs, nämlich
die Zerissenheit von Gesagtem und Gemeintem und die fatalen Folgen dieser Zerissenheit, kommt hier zu
kurz. Deshalb sei eine chinesische Weisheit* angebracht „Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das, was
gesagt wird, nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die
Taten nicht in Ordnung. Sind die Taten nicht in Ordnung, so verderben die Sitten. Verderben die Sitten,
so wird die Justiz überfordert. Wird die Justiz überfordert, so weiß das Volk nicht, wohin es sich
wenden soll. Deshalb achte man darauf, daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.“ Wer
glaubt, jeder und jede, der/die etwas Gesagte hörte, wüßte auch dann, was gemeint ist, wenn das Gesagte
nicht das Gemeinte ist, irrt. Die Praxis zeigt es (Beispiel „genfrei“ statt „gentechnisch verändert“).
*) Konfuzius (551-479 v.Chr.), Analects XII.3 „…if the names of things are not properly defined’ words
will not correspond to facts. When words do not correspond to facts’ it is impossible’ to perfect anything.
Where it is impossible’ to perfect anything’ the rites and music can not flourish. When the rites and
music can not flourish’ law and justice can not attain their ends. When law and justice can not attain
their ends’ the People will be at a loss to know what to do.“
#14 methusalix † 01:54:43 | Sonntag, 18. Juni 2006
Recht so euer durchlauft! Graf von Galen:…Staat hat das Leben der Ungeborenen auch gegenüber der Mutter
auch mit Hilfe des Strafrechtes zu schützen. Was der Papst anordnet, hat der Staat zu exekutieren. Wo
kämen wir denn sonst hin? Da sei Gott vor!
Jede… …Abtreibungsgegnerschaft in Ehren und ohne die Abtreibung zu fordern (wenn irgendwer irgendwas
in die „Richtung“ will, dann höchstens die gewissenhafte Freiheit dazu): Dass der Staat sie gesetzlich
verbieten oder gar bestrafen soll erklären Sie einmal einem Juristen. Der wird sie entweder auslachen,
wenn er Lust zum Streiten hat vielleicht sogar noch die Verfassung auslegen und Sie spätestens wenn wieder
irgendeine Holocaust-Verharmlosung kommt darauf hinweisen, dass sie sich besser zügeln sollten, um nicht
in gewisse Strafdelikte zu verfallen, die der Wiederbetätigung gleichkommen. Das grausamste ist nämlich
die ewige Gleichsetzung des (Völker)-Mord-Motives mit jenem „Motiv“, das eine verzweifelte Frau zur Abtreibung
bewegt. Oder glaubt irgendjemand, dass sie es aus Jux und Tollerei macht? Na freili, is jo so lusdi! (um
den bayrischen Edelkomiker Maxl Graf zu zitieren)
ach so … naja, wenn der staat das gefälligst zu tun hat, dann werden Sie einflussreicher Graf ihm das
hoffentlich schon längst gesagt haben, oder? andernfalls würde ich sie höflich bitten, dass schleunigst
nachzuholen (alleine das recherchieren der zuständigen Adressen dürfte einige Zeit dauern) und inzwischen
diese Diskussion, die auf dem Weg zur Sachlichkeit ist, nicht durch unproduktive Meldungen zu zerstören.
Übrigens – nachdem das Thema hier ja die Wortwahl ist – auch der Begriff „Mord“ ist in dieser Diskussion
nicht die korrekte Wortwahl. Der Begriff „Mord“ impliziert bereits ein ethisches Urteil.
Wider den Mord an den Ungeborenen Der Staat hat das Leben der Ungeborenen auch gegenüber der Mutter auch
mit Hilfe des Strafrechtes zu schützen. Hier gibt es überhaupt keinen Spielraum für irgendwelche Entscheidungen
gegen das Leben. Niemand hat das Recht, das Blut unschuldiger Kinder zu vergießen !
@Pünktchen 1) Wer ist bitte Urteilsbefähigt ausser diese Frauen selbst? 2) Sie verfahren nach dem Prinzip:
Was (mir) nicht passt, wird passend gemacht. Ich kann doch nicht einfach ein Gesetz kippen, nur weil es
meiner religiösen Auffassung zuwidersteht. Bei allem Respekt vor dem Katholizismus: Stellen Sie sich
einmal vor, der Islam oder sonst eine Religion würden so manche ihrer Vorstellungen in Gesetze pressen
wollen 3) Selbst wenn Sie hier religionsfrei argumentieren, kommen Sie in eine Sackgasse: Es gibt die
medizinische Möglichkeit, etwa vergewaltigten Frauen vieles zu „ersparen“ (um das jetzt mal aus deren
sicht etwas lapidar zu formulieren). Und ich kann diese medizinische Möglichkeit nicht nur einem Teil
der Bevölkerung öffnen. Diese Möglichkeit ist da, und weggehn wird sie nicht mehr – es gilt also, diese
Situation zu bearbeiten und nicht ihre Wuschsituation, es wäre nie so weit gekommen. 4) Lesen Sie bitte
ihr Schleierwörterposting – wie abschätzig sie da über den „Respekt“ reden, lässt schon so einige
gut gestüzte Schlüsse zu… Ausserdem formulieren sie „Verantwortung“ und „Gewissen“ als Hohn. Als ob
Sie das niemanden zutrauen wollten. Das ist Hohn. 5) Lebensschutz ja, aber im Strafrecht? Das ist schon
einfach juristisch nicht haltbar. Tut mir leid.
semiotico Wie kommen Sie auf den Gedanken, daß ich mit ungeplant oder ungewollt Schwangeren nicht „reden“
wolle, daß ich sie „verurteilen“ wolle, bevor ich mich mit ihrer Lage befaßt habe usw. Bitte unterscheiden
Sie sauber zwischen (be-)urteilen und verurteilen! Daß man sich mit Sachverhalten und Personen auseinandersetzen
müsse, bevor man ein „Urteil“ fällt ist eine Plattitude, die Sie mir bitte ersparen wollen! Ein (intellektuelles)
„Urteil“ können Sie aber niemals vermeiden, wenn Sie nicht Denkverbote für Urteilsbefähigte aussprechen
wollen. Die Konfliktlagen von denen hier gesprochen wird, resultieren i.d.R. aus einer Gesetzgebung, die
durch die Liberalisierung der Abtreibung allererst die „Entscheidungs“-Konflikte heraufbeschwören! Daher
müssen Sie sich darüber klar sein, semiotico, daß es diese Rechtslage ist, die das Problem erst schafft,
das sie lösen will. Mit wenigen Ausnahmen (z.B. medizin. Indikation) sollte m.E. die Tötung vorgeburtlicher
Babys verboten sein und der Lebensschutz, auch durch das Strafrecht, die selbstverständliche Norm. Es
gibt – bis auf wenige Fälle – keine „verantwortliche Entscheidung“ für die Tötung eines wehrlosen Kindes
und die jetzige Praxis spricht Vokabeln wie: „Entscheidung“, „Verantwortung“, „Urteil“, „Gewissen“ Hohn!
Schwangerenberatung Also, liebes Pünktchen, nachdem die Fronten ohnehin schon unzählbar sind, hier eine
neue: Wenn Sie mehr Differenzierung und genauere Begrifflichkeiten einfordern, dann sind wir einer Meinung.
Jedoch – quasi im selben Atemzug – unterstellen Sie schon wieder etwas. Und da sind wir unterschiedlicher
Meinung. Einer Frau, die in dieser Situation zu einer kirchlichen Beratungsstelle kommt, ist zuerst einmal
die beste Absicht zu unterstellen und nicht die schlechteste! Nur so kann man Frauen dazu bringen, solche
Hilfestellungen in Anspruch zu nehmen. Ein weiteres ist die Notwendigkeit einer Ergebnisoffenheit dieser
Beratungen. Gute kirchliche Beratungsstellen lassen die Frauen in der Situation nicht allein, nehmen ihr
aber auch die Entscheidung nicht ab. Zwei Dinge sind dabei wichtig: 1. die Tragweite der Entscheidung
darf nicht heruntergespielt werden und 2. es darf der Frau keine zusätzliche psychische Last auferlegt
werden. Beim ersten werden Sie vermutlich einverstanden sein, weshalb ich gleich klären möchte, dass
ich damit nicht meine, dass man die Entscheidung übertrieben dramatisieren soll. PS: Danke an semiotico
für die Schützenhilfe!
Ungeplant… …oder ungewollt, darum geht es hier nicht: Egal ob diese Frauen vergewaltigt wurden, ob
sie einfach naiv waren oder ob sie andere Probleme haben: Darum geht es mir nicht. Ich fordere nur ein
etwas offeneres Denken den Betroffenen gegenüber. Ein par Beispiele (und ich bitte sie nicht als irgendwelche
Anspielungen auf die Abtreibung zu sehen, das sind sie nicht!): Ich kann einen Mörder nicht verurteilen,
ohne vorher mit ihm zu sprechen. Ich kann den Holocaust nicht bearbeiten, ohne mit den Juden, aber auch
mit den Tätern darüber zu sprechen. Ich kann nicht über Jesus reden, ohne seine Worte zu verstehen.
Ich kann nicht über andere richten, ohne überhaupt je mit ihrer Situation vertraut zu sein. Und zwar
mit ihrer. Und ganz nebenbei: Richten soll man ja bekanntlich sowieso nicht. Also in diesem Sinne ist
es mir egal, aus welchem Grund diese Frauen schwanger geworden sind. Wenn es für sie ein Problem ist,
dann sollen sie dabei auch zu Wort kommen. Mir kommt es so vor, als würden sie hier eine Problem durchexerzieren,
dass sie zwar theoretisch aus vielen Artikeln, Verurteilungen und Meinungen kennen, aber wohl nie selbst
(nehm ich nicht an) erlebt oder mit einer Betroffenen ausreichend offen diskutiert haben. Insofern ist
diese Diskussion sinnlos, solange hier keine ungewollt, ungeplant (oder was auch immer) schwanger gewordenen
Frauen zu Wort kommen!
semiotico und das Lexikon ja lieber semiotico, damit hätten wir einfach ein weiteres Wort der Pflichtspreche:
ungewollt schwangere Frauen zu unterstützen Das Ungewolltsein der Schwangerschaft kann nämlich verschiedene
Gründe haben, die mehr oder weniger für die Zulässigkeit einer Abtreibung in Anschlag zu bringen sind,
„ungewollt schwangere Frauen“ klingt aber so, als wären alle Frauen vergewaltigt worden und Opfer von
Triebtätern. Schon daß man nicht ausreichend zwischen „ungeplanten“ und „ungewollten“ Schwangerschaften
differenziert, ist der angeblichen „Sachlichkeit“ oft abträglich. Und was beutet nun „unterstützen“?
In vielen Fällen eben doch, den Frauen mögliche Gewissensqualen nehmen, z.B. indem man von ihrem „Entscheidungsrecht“
redet und davon, daß sie selber ein „verantwortliches Urteil“ finde und daß man sie in jedem Falle „begleiten“
wolle in ihrer schweren „Konfliktlage“ … usw. s.u.: Lexikon!
Jaja, wieder mal… Es endet ohnehin nie. @Ungar: Dass man falsch interpretiert wird, passiert auch anderen.
@Pünktchen: Hallo erstmal bei diesem Thema, nun zu Ihrem Posting: Es ist sehr nett von Ihnen, den vermeintlichen
Verfassern in spe eines Anti-Abtreibungs-Lexikons viel Arbeit zu ersparen, aber einen etwas weiteren Horizont
will ich doch einfordern – denn was von der anderen Seite an Wörtern in die Diskussion hineingeworfen
wird (ich erinnere nur an die Szenen in Salzburg), das ist unterstes Niveau. Und wenn Sie doch diese „Schleierwörter“
so glorreich enttarnt haben (womit Sie wohl bei weitem nicht der einzige sind), dann können Sie mir vielleicht
auch beantworten, wie man solche Organisationen denn besser nennen sollte? Ausserdem hier noch einmal:
Sie kritisieren u.a. christliche Vereinigungen, die ungewollt schwangere Frauen zu unterstützen versuchen.
Haben Sie in dieser Hinsicht jemals mit einer Frau gesprochen, die eine derartige Hilfe in Anspruch genommen
hat? @rif: Der ewige Holocaust-Vergleich tut sehr weh, denn bei aller Menschenwürde von Anfang an etc.-der
vorsätzliche, ideologisch motivierte Mord ist doch etwas ganz anderes. Selbst wenn man gegen die Abtreibung
ist.
Abtreibung (Folge 14217) Also wieder einmal ein Abtreibungsarktikelchen. Wieder einmal die Diskussion
dazu. Diesmal ist die Facette der Sprache dran, wieder einmal. Es freut mich, der erste zu sein, der wieder
einmal darauf aufmerksam macht: KREUZ.NET braucht gerade in puncto Sprache wirklich den Schnabel nicht
aufzureißen. [Kürzung] Tja, und weil ich diese Meinung hier poste, werde ich wieder einmal mit der Unterstellung
leben müssen, ich würde „die freie Abtreibung“ fordern (Zit. Pünktchenandernorts). Und wieder einmal
gibt es unsachliche und sachlich falsche Postings: 1.) @rif – die Abtreibung (welche Worte auch immer
sie dafür verwenden) ist nicht staatlich subventioniert. Diese Behauptung ist falsch. – Schönborn war
Prof., ist es aber nicht. Wieder falsch. – Holocaust und Abtreibung haben soviel miteinander zu tun wie
Pinguine und Zuckerrohr. 2.) @Pünktchen: Sie versuchen, eine Position zu karikieren, vermischen dabei
Elemente katholischer Moraltheologie mit Argumentationen sozialistischer oder kommunistischer Abtreibungsbefürworter.
Das zeugt von einer weitgehenden Unkenntnis beider Positionen. Tja, jetzt darf man wieder einmal auf mich
losgehen, die Redaktion darf wieder einmal irgendeine Beschränkung in meinen Account einbauen, …
Lüge und politisch korrekte Pflichtspreche Der begrifflich-rhetorischen Einnebelung des Sachverhaltes
„Abtreibung“ dient ein ganzes Lexikon an Propagandavokabeln, die bezeichnenderweise zur „Pflichtspreche“
eines jeden gehören, der sich zu der Frage äußern will: Es handele sich bei der („Gewissens“-)Entscheidung
zur Abtreibung um eine von der Schwangeren „verantwortete“, bei der sie es sich – natürlich – „nicht
leicht gemacht“ habe! Die „differenzierte“ Herangehensweise bestehe darin, das „Entscheidungsrecht der
Frau“ zu „respektieren“, denn alles andere wäre selbstredend „frauenverachtend“ und „kontraproduktiv“.
Der „Schwangerschaftsabbruch“, der ein „Selbstbestimmungsrecht der Frau“ darstelle, betrifft ein „Fötal-“
oder „Schwangerschaftsgewebe“, niemals – oh nein, wir wollen uns doch nicht als „Fundamentalisten“ bezeichnen
lassen! – das ungeborene Kind oder den ungeborenen Menschen! Organisationen, die der og. verschleiernden
Pflichtspreche huldigen, tragen Tarnnamen, die sie als wohltätige humanistische Einrichtungen erscheinen
lassen: „Planned parenthood“, „Pro familia“, „Donum vitae“ …
Schönborn: Klarheit der Sprache gefordert Er ist ein großer Redner vor Gott dem Herrn, unser Herr Wiener
Metropolit. Es wäre allerdings gscheiter, als sich über Nazi-Propagandalügen (nach mehr als sechzig
Jahren!!!!) aufzuregen, konkret eine Beendigung des staatlich subventionierten Massenmordes an Ungeborenen
im Österreich von Heute zu fordern. Aber das wäre ja womöglich noch gefährlich für den Herrn Prof.
Schönborn. So lange er sich nicht dazu aufraffen kann, hier aktiv tätig zu werden und den vielfachen
Holocaust an Ungeborenen anzuprangern und ein Umdenken des Staates zu verlangen, sind alle seine Erklärungen
eigentlich ziemlich – w e r t l o s! -rif-