Heimatlos + Neuer Kaplan der Schweizergarde + Gestern Verbrecher – heute Richter + Homo-Ideologen als Vorbild + Jeder Mensch ist schwach
Heimatlos
Vatikan. Papst Benedikt XVI. forderte beim gestrigen Angelusgebet Respekt vor den Menschenrechten
der Flüchtlinge. Anläßlich des Welttages für Flüchtlinge am morgigen Dienstag erinnerte er an das
schwere Schicksal der Heimatlosen: „Diese unsere Brüder und Schwestern suchen Schutz in anderen Ländern –
in der Hoffnung, in ihre Heimat zurückzukehren oder zumindest dort, wohin sie geflohen sind, Unterschlupf
zu erhalten.“
Neuer Kaplan der Schweizergarde
Vatikan. Der Priester der Schweizer Diözese Genf-Lausanne-Freiburg,
Hw. Alain de Raemy, wird neuer Kaplan der päpstlichen Schweizergarde. Die Ernennung durch Papst Benedikt
XVI. wurde kürzlich von seinem Heimatbistum mitgeteilt. Der Kaplan wird sein neues Amt im September antreten.
Er folgt auf Mons. Alois Jehle, der eine neue Aufgabe in der Glaubenskongregation wahrnimmt. Der Bischof
von Lausanne-Genf-Freiburg, Mons. Bernard Genoud, hat dem Wunsch Roms entsprochen, einen Priester seiner
Diözese für die Arbeit bei der Schweizergarde freizustellen. Er tue dies „aus dem Gedanken des Teilens
heraus“, schreibt das Bistum. Die Mitglieder der Garde und ihre Familien könnten auf eine solide geistliche
Begleitung und Unterstützung durch einen Priester zählen. Hw. de Raemy ist 47 Jahre alt und wurde als
Sohn Schweizer Eltern in Barcelona geboren. Die Priesterweihe empfing er 1986.
Gestern Verbrecher – heute
Richter
Brasilien. „Homophobie ist ein Verbrechen“ lautete heuer das Motto eines zum Teil obszönen und
jugendgefährdenden Homo-Marsches in der südostbrasilianischen Metropole São Paulo. Der Aufmarsch am
Samstag fand zum zehnten Mal statt. Nach Polizeiangaben waren etwa 2,5 Millionen Homo-Ideologen gekommen.
Als Symbol einer sogenannten „sexuellen Vielfalt“ stolzierten viele Homos in skurrilen Verkleidungen herum.
Homo-Ideologen als Vorbild
Schweden. Christen sollten sich im Blick auf die Wirksamkeit ihrer Lobbyarbeit
an der Homo-Bewegung orientieren. Das erklärte der familienfreundliche Pfingstpastor Ake Green (65) bei
einem Besuch in der südwestnorwegischen Hafenstadt Bergen. Es sei einer kleinen Gruppe von Homos gelungen,
ihre Interessen in den schwedischen Medien sowie in Politik und Kultur äußerst effektiv zu vertreten.
Jeder Mensch ist schwach
Frage: Was glauben Sie, müssen junge Generationen von der nationalsozialistischen
Judenverfolgung lernen?
Pater Stern: Jungen Menschen muß beigebracht werden, daß jeder Mensch auf der
moralischen Ebene schwach ist.
Es ist für junge Menschen eine Versuchung zu glauben: „Unsere Väter
haben Abscheulichkeiten begangen. Ok. Aber wir haben es begriffen.“ Heute wie gestern muß jeder von uns
seine Überzeugungen und sein Benehmen überprüfen. Sonst besteht eine große Gefahr, daß wir dorthin
gelangen, wo wir am Anfang nicht hingehen wollten.
Der jüdischstämmige Salettinerpater Jean Stern,
dessen Eltern in Auschwitz ermordet wurden, in einem Interview mit der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’.
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37 Lesermeinungen
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@ methusalix: Sie haben schon Recht, ich geh’ ja auch nicht. Von innen heraus die Jesuanisierung der Kirche
zu bewirken, darauf kommt’s an. Und verbohrte IdiotInnen wird’s immer geben – die verdienen es ohnehin
nicht mal, ignoriert zu werden.
#36 -Agnostiker- 14:36:06 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ Beobachterin Ein fünfzehnjähriges Mädchen befindet sich in der sexuellen Orientierungsphase. Ahja,
Sie mussten sich dann also auch entscheiden, ob Sie Lesbis oder Hetero werden wollen und haben sich dann
doch für Letzteres Entscheiden??? Interessant! Hierzu mal ein Bericht über eine Forschung zum Thema
Homophobie: „Im Jahr 1996 wurde in einer Untersuchung an der University of Georgia durch Professor Henry
E. Adams festgestellt, dass 54,3% der 35 homophoben Probanden (zum Vergleich – 24,1% der 29 nicht homophoben
Probanden), sexuell eindeutig erregt wurden beim Betrachten von Videos, die sexuelle Handlungen zwischen
Männern zeigten. An der Untersuchung nahmen insgesamt 64 Männer teil, die sich alle selbst als ausschließlich
heterosexuell bezeichnet hatten“ Und nun fragen Sie bitte nicht, wie denn festgestellt wurde, dass die
Männer eindeutig sexuell erregt wurden.
#35 methusalix † 10:04:27 | Dienstag, 20. Juni 2006
Nein aphrodite! Ich geh’ da nicht raus! Sie glauben doch nicht, dass ich wegen so ein paar verbohrten
Hanseln meine Kirche verlasse. Das schaffen die nie. Und die Kirchenbeamten haben in den letzten zweitausend
derartig viel verbockt, dass sie dringend eine zweite Chance brauchen. Das zumindest, würde Jesus sagen.
Oder nicht?
#34 aphrodite † 09:42:12 | Dienstag, 20. Juni 2006
Tendieren diejenigen, die die Botschaft Jesu wirklich verstanden haben, nicht eher dazu, die röm.-kath.
Kirche zu verlassen, weil sie deren Unjesuanität schmerzlich spüren?
#33 methusalix † 00:23:19 | Dienstag, 20. Juni 2006
Hallo Theo, Sie sind ja auch noch wach! Bruder Theophil: @ methusalix Sie haben übersehen…dass sich
jeder aus dieser Katholischen Kirche verabschieden darf, der sich unangenehmem Druck gegenüber sieht.
Eine freie Entscheidung. Also irgendwie müssen Sie bei Jesus da etwas falsch verstanden haben. War er
nicht für einen Glauben so ganz ohne Druck? Einfach nur so? Um Gottes Willen? Erst später kamen dann
diese Typen, die immer ganz genau wussten, was Gott will („Deus lo vult!“, war das nich ein Schlachtruf
der…? Aber lassen wir das). Noch später wussten dann die Dominikaner gaaaaanz genau, was Gott wollte.
Leider auch mit Druck (und Feuer). Ja und heute? Da meinen einige, das mit dem Druck sei endlich vorbei;
und dann redet Meisner, oder sonst einer der Kirchenfürsten. Und was glaubt der, müsste er machen? Zur
Freiheit rufen? Nein: Druck. Und was erzeugt Druck? (Sie wissen schon, Physik, Mittelstufe) richtig! Gegendruck.
Und so geht das weiter. Weil wir uns den Druck nicht mehr gefallen lassen in unserer Kirche, machen wir
Gegendruck. Im übrigen, ist die Aufforderung: „Wenn es ihnen nicht passt, na dann gehen Sie eben!“, nicht
ein ganz klein wenig veraltet? Spätestens seit 1989; oder so. (und primitiv)
@ Theophil: Wiedereintrittswelle? Das ist doch eine Frage der Mathematik: Je mehr Leute aus der Kirche
ausgetreten sind, desto größer wird das Reservoir potentieller Rückkehrer. Da ist doch nichts Besonderes
dran. Tatsache ist doch, daß in vielen Gemeinden spätestens nach der Firmung die jungen Leute konsequent
der Kirche fernbleiben und häufig spätestens beim ersten eigenen Gehalt aus der Kirche austreten (Kirchensteuer).
Die Austrittsstatistiken zeigen nämlich deutlich, daß etwa die Hälfte der Austrittler unter 30 Jahre
alt sind. Das sind also auch die künftigen Eltern, die ihre Kinder gar nicht erst taufen lassen. Die
Kirche vergreist, sie ist am Absterben, zumindest in Deutschland. Wie gesagt: Die Konfessionsfreien sind
seit paar Jahren die relativ stärkste „Konfession“ ; vorher war’s die kath. Kirche. Vorbei ist’s!
@ methusalix Sie haben übersehen… …dass sich jeder aus dieser Katholischen Kirche verabschieden darf,
der sich unangenehmem Druck gegenüber sieht. Eine freie Entscheidung. Seltsamerweise aber geht gerade
der Zug in eine andere Richtung. Überraschenderweise erleben wir gerade eine enorme Wiedereintrittswelle.
Sind wir plötzlich ein Volk von Masochisten geworden ? Keineswegs. Denn viele haben die Botschaft Jesu
wohl verstanden. Und fühlen sich in der Tradition der Kirche geborgen. Ich wünsche Ihnen viele gute
Erfahrungen mit GOTT und seiner Kirche, die Sie zu solch einem Schritt ebenfalls überzeugen können.
@Babylon Babylon: Woher diese Angst vor Homosexualität? Vor Sexualität überhaupt? Warum immer das Interesse
daran, andere Menschen sexuell zu bevormunden? Es geht weniger um Verdrängung, als um Macht. Wer den
Menschen imLeben bis in die allerintimsten Details vorschreiben kann wen er lieben darf: ausschliesslich
eine Person des jeweils anderen Geschlechts, aber der gleichen Religion; wann er lieben darf: frühestens
nach der Erlaubnis durch einen römisch-katholischen Priester, sprich nach der kirchlichen Hochzeit; der
zivile Trauschein ist in der Kirche relativ wertlos. wie er lieben darf: ausschliesslich zielgerichtet
auf die Zeugung von Kindern hin, durch das absolute Verbot jedes wirkungsvollen Verhütungsmittels. der
hat praktisch absolute Macht über ihn. Und täuschen Sie sich nicht, diese Macht wird bis heute verbissen
verteidigt. Über sozialen Druck (in manchen sehr katholischen Gegnden kommt heute noch der Pfarrer ins
Haus und fragt nach, warum die Ehefrau ein Jahr nach der Hochzeit immer noch nicht schwanger ist) über
die Beichtpastoral. Dieser Machtmissbrauch der Ohrenbeichte ist mit ein Grund, warum die meisten Menschen,
die hier als Liberale beschimpft werden, sich aus dem Beichtstuhl endgültig verabschiedet haben; der
Rest schweigt und leidet. Und, wie wir täglich sehen und hören können, über die Medien.
Meine Güte, wie schneidig! Für einen „Bruder“ ziemlich harsche Sprache. Auf der einen Seite ist Aggression
eine mögliche und auch (m.E.) verständliche Form der Abwehr gegen den klaren Befund, daß der Jesus
der Evangelien antilegalistisch, antikultisch und antiformalistisch war und daß er dem sozialen Miteinander
den klaren Vorrang eingeräumt hat. Auf der anderen Seite sollte man sich vielleicht mal überlegen, ob
das nicht auch viel besser ist als dieses ganze Kult-Brimborium. Kulturgeschichtlich und ästhetisch mag
das ja alles ganz ansprechend sein, aber es war zumindest für Jesus unglaublich unwesentlich. Nicht durch
korrekten Kult sollten sich seine Jünger auszeichnen. Er empfiehlt doch eher das private Gebet.
Lieber Bruder, und wieder dasselbe: „Wir sind ja so toll und die anderen so böse“. Nur wer seine Probleme
nicht selbst lösen kann, redet ständig von anderen. Sie können von mir aus über den Islam denken was
sie wollen und das auch preisgeben, aber das ist kein Argument: „Sie glauben, dass es Ihnen schlecht geht,
gehn sie mal dort hin und schaun Sie, wie schlecht es ihnen dort geht!“. Ablenkender Blödsinn! Viel interessanter
finde ich ihren Rückschluss, man würde nicht an das Evangelium glauben, wenn man es anders liest. Man
würde Jesus bei einer Wiederkunft gar nicht mehr erkennen, ihn einsperren, beschimpfen und als Ketzer
hinstellen, ihm Gotteslästerung vorwerfen und ihn in Foren wie diesen zusammenstutzen, ihn wahrscheinlich
in diesen ewig-stereotypen und boswilligen Formulierungen einen Homo, einen Faschisten oder einen Laienpfaffen
nennen. Denn eines kann ich Ihnen aus Überzegung und Glauben sagen: Es ist heute genau wie damals, nur
mit anderen Vorzeichen.
@semiotico – wie wahr, wie wahr „man redet zwar immer von der Wiederkunft Christi, aber in Wahrheit hofft
man, dass das alles nur eine mystische Sage ist und alles so bleibt, wie es ist.“ Wer hätte noch nicht
schon einmal das Gedankenspiel getrieben: „Was wäre, wenn Jesus heute noch einmal in die Welt käme?“
Wenn die Ungläubigen Recht hätten und Jesus lediglich ein charismatischer Philosoph war, dann würde
er ohnehin nur als häretischer Prediger abgetan werden. Aber angenommen, das NT sei wahr und Jesus käme
erneut – nicht „in Pracht und Herrlichkeit“, sondern, wie damals, vergleichsweise bescheiden (sehen wir
von regiemäßigen Dingen wie Palmwedeln und Reitesel einmal ab), mit nur einem gelegentlichen Wunder
hier und da und ansonsten viel Weisheit, viel Sanftmut, und Zorn primär nur gegen die Heuchler… was
dann? Wie würde sie wohl reagieren, die 2000jährige Institution, die es sich so recht gemütlich gemacht
hat als ewiger Stellvertreter, in Abwesenheit des Vertretenen? Wie würde er, der potenziell Unfehlbare,
ihm, dem real Unfehlbaren, wohl gegenübertreten? Die lebenslängliche Verfrachtung in eine nette, kleine
Nervenklinik wäre wohl – von einem diskreten Attentat abgesehen – das Wahrscheinlichste. „Extra ecclesiam
nulla salus“ – von Jesus ist da nicht die Rede. Honi soit qui mal y pense, nicht wahr?
@ semiotico, baylon et al Eigentlich sind ja alle Evangelien voll mit Kirchenkritik, nur darf man sie
ja so nicht lesen Doch. Sie dürfen die Evangelien, so lesen, wie Sie wollen. Sie dürfen sogar NICHT
daran glauben. So tolerant sind wir im Christentum. Versuchen Sie doch mal im Islam so zu argumentieren.
Dann verlieren Sie dort den Kopf, den Sie hier nicht benutzen.
Liebes, lieber, liebe Babylon da hast du auf jeden Fall recht, aber das Problem ist: Hier gelten keine
Argumente, weder biblische, noch jesuanische, noch sonst welche. Hier gibt es nur starre Positionen, so
etwas wie ein Einsehen gibt es nicht. Ausserdem sollte dir bekannt sein (hast du ja auch geschrieben),
dass viele kirchliche Lehren denen des Jesus von Nazaret widersprechen. Man denke nur an seine Kultkritik,
an die Geschichte von den ultrafrommen Pharisäern und dem sündigen Zöllner hinten im Eck. Wie du so
schön gesagt hast, man redet zwar immer von der Wiederkunft Christi, aber in Wahrheit hofft man, dass
das alles nur eine mystische Sage ist und alles so bleibt, wie es ist. Denn wenn er kommen würde, glaube
ich kaum, dass hier ein Stein auf dem anderen bleiben würde. Eigentlich sind ja alle Evangelien voll
mit Kirchenkritik, nur darf man sie ja so nicht lesen
Wenn’s nach mir ginge könnten sich hier alle duzen, so wie es in allen sonstigen Foren üblich ist. Ich
werde das zumindest machen. Ich finde es eigentlich merkwürdig, daß man sich hier in einem sich als
christlich verstehenden Forum so wenig auf Jesus bezieht. Jesus spricht seeehr wenig von Sexualität (auch
im weiteren Sinne), aber sehr viel über soziale Ungerechtigkeit, gegen Reichtum, gegen kultischen und
ethischen Formalismus, für Kranke und sozial Entrechtete: Findet hier kaum statt. Aber viel Verurteilung
Anderesdenkender- und Handelnder: „Wer ohne Sünde ist…“
Der Thesenanschlag von Babylon Nennen Sie es ruhig Tatsachen, denn: 1) selbst wenn es eine These ist,
wird es hier nicht weiter auffallen, sie als Tatsache hinzustellen, da man den Unterschied hier ohnehin
nicht kennt. 2) Eine „These“ hat in diesem Forum historisch bedingt einen eher schlechten Ruf – was eigentlich
wieder dafür spricht, es „These“ zu nennen. 3) Sagt uns jede psychologische Forschung, dass wir ständig
an Dinge denken, von ihnen reden und schreiben, die uns faszinieren. Insofern bringe ich das einzig tolle
kreuz.net Zitat der Geschichte: Vielleicht liegt das Problem in der Hose derer, die diese Artikel verfassen
Woher diese Angst vor Homosexualität? Vor Sexualität überhaupt? Warum immer das Interesse daran, andere
Menschen sexuell zu bevormunden? Meine These: Was man bei sich selbst unterdrückt, wird bei anderen um
so heftiger bekämpft. Der Verdränger will den Freien lehren: Entbehren, entbehren, entbehren! Das klappt
heute aber nicht mehr; die Menschen – selbst Kirchenchristen – lassen sich sexuell kaum noch was vorschreiben.
Und das ist gut so: Ein schwaches Über-Ich ist die beste Garantie für psychische Gesundheit. Keine
Chance den Eiferern!
Ja, und vor allem… …sind es gleich solche weltpolitisch tragenden Ämter! Ich kenne da noch ein paar:
Hubert Himmelfreundpointner, Bürgermeister von Schwamming bei Neuzeug (was wiederum bei Sierning liegt,
das man auch als „bei Steyr“ bezeichnen könnte); Sepp Oberunterüberdrüberlugauer, Bürgermeister von
Unterstinkenbrunn (was es ja wirklich gibt); Franz Loiblbichler, Bürgermeister von Kleinklein (in der
Steiermark) etc. etc. etc. Gut unterrichteten Quellen zu Folge plant auch der Bürgermeister von Ferkèssédougou
(Elfenbeinküste) eine Veränderung seiner sexuellen Orientierung. Es sei also davor gewarnt: Wenn sie
erst einmal an der Macht sind, dann gibt es für Heterosexuelle (und vor allem für jene, die nicht einmal
das sein dürfen) nichts mehr zu lachen! Wenigstens Herr Humer wird sich freuen, denn so viele neue Filmchen,
wie dann produziert werden müssen, um der neuen Kultur gerecht zu werden, hat er in seiner 100jährigen
Wirkungsgeschichte noch nicht gesehen!
@ Ungläubig Sie schrieben: Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären 15 Jahre alt, grade zum Beginn der
Pubertät. Sehen Sie – genau darum geht es. Ein fünfzehnjähriges Mädchen befindet sich in der sexuellen
Orientierungsphase. Da es immer einige gibt, die latent auch für homosexuelle Tendenzen empfänglich
sind, ist es für die Homosexuellen wichtig, die Jugendlichen in dieser Phase zu erreichen. Ein bißchen
was fällt dann immer für die Szene ab. Das ist ja auch der Grund, warum wir in den letzten Monaten und
Jahren bisher nie dagewesene Kampagnen zur Bejahung von Homosexualität und zur positiven Bestätigung
sogenannter „schwuler Jugendlicher“ in den Schulen sehen. Dabei läßt man homosexuelle Personen ohne
Beisein des Lehrer auf Schulklassen los – ist es denn die Möglichkeit! Da das für Sie schon, für normal
denkende jedoch kaum zu glauben ist, setze ich hier den entsprechenden Link: www.schlau-nrw.de/html/methoden.html
Damit beende ich meine Beteiligung an diesem Diskussionsfaden, aber – ich komme wieder, beim nächsten
Mal!
@Beobachterin – contra „Es ist doch unbestritten, daß die Medien und Politiker die Wasserträger der
Homosexualisten sind und daß sie überall an führende Positionen zu gelangen trachten.“ Ich bestreite
das. Und jetzt? Wissen Sie eigentlich, wo genau Sie sich dieses grenzdebile „Die Schwulen sind unser Unglück“-Gequatsche
hinstecken dürfen?
Verschwörung über Verschwörung Mmh, zur Abwechslung mal keine jüdische Weltverschwörung, sondern
eine schwule… Originell. Das kann nur eines bedeuten: DIE STECKEN UNTER EINER DECKE!!!!! Die Medien
sind infiltriert, die Schulen und die Wirtschaftsverbände schon lange… und wenn demnächst rosarote
Regentropfen fallen, dann wissen wir, dass die Homos bereits HAARP eingenommen haben und das Wetter kontrollieren!
Wohin soll das bloß noch führen?
@Beobachterin Bitte halten Sie gefälligst ihren Mund. Bei mir zieht ihre dümmliche Klatsche nicht. Vielen
Dank für ihre netten und vom christlichen Geist geprägten Worte. Soweit ich mich entsinnen kann, wurde
Ihnen auf dieser Seite ja schon vor längerer Zeit der Ratschlag gegeben sich mehr an der Bibel zu orientieren.
In diesem Sinne: Einer Frau gestatte ich es nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie über den Mann
Herr sei, sondern sie sei still.
@ Beobachterin Paris – ein schwuler Bürgermeister. Berlin – ein schwuler Bürgermeister. Hamburg – ein
schwuler Bürgermeister. Wollen Sie Schwulen etwa verbieten solche Positionen einzunehmen?
@ scheinheilig Bitte halten Sie gefälligst ihren Mund. Bei mir zieht ihre dümmliche Klatsche nicht.
Ihr Pseudo ist Programm. Auf scheinheilige Fragen kann ich verzichten. Ich bin nur verantwortlich für
das, was ich sage und nicht für das, was Sie denken oder mir unterstellen. Es ist doch unbestritten,
daß die Medien und Politiker die Wasserträger der Homosexualisten sind und daß sie überall an führende
Positionen zu gelangen trachten. Paris – ein schwuler Bürgermeister. Berlin – ein schwuler Bürgermeister.
Hamburg – ein schwuler Bürgermeister.
@ Beobachterin Die Homosexuellen haben jedoch gezeigt, daß sie nicht nur Zugang zur Führungsspitze in
den Medien, der Regierung, im Bildungswesen, der Wirtschaft und in vielen anderen Einflußzentren haben,
sondern auch zum Kapital. Dieses würde sich ausschließen, wenn die belegen, dass bei homosexuell lebenden
Menschen ein psychopathologisches Verhalten (Depressionen, Angstneurosen, Verhaltensstörungen bis hin
zum Suicidrisiko) viel häufiger vorkommt, als bei heterosexuell lebenden Menschen. dieses zutrifft. Und
nun einmal eine kleine Aufgabe für Sie. Als Frau müssten Sie ja eigentlich auch über die weibliche
Intuition empfinden können und auch einfühlsam sein. Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären 15 Jahre
alt, grade zum Beginn der Pubertät. Sie leben in einem kleinen übersichtlichen Ort, in dem sich beinahe
jeder kennt. Ihre Freundinnen beginnen sich mittlerweile schon mit Jungs zu treffen, doch Sie merken immer
wieder, dass Sie eigentlich lieber ein Mädchen an Ihrer Seite hätten. Weitere Lesben kennen Sie nicht,
wie Ihre Familie über dieses Thema denkt, ist Ihnen auch nicht bewusst, da dieses Thema in Ihrer Familie
nie beredet wird. Sie fühlen sich alleine, verlassen und haben Angst würden Sie sich zu sich selbst
bekennen, würden Sie Ihre Familie und Freunde verlieren. Und da würden Sie ernsthaft noch weiterhin
behaupten wollen, dass Suicidgefahr und Depressionen nur auf den Lebensstil zurückzuführen sind?
@Beobachterin Die Homosexuellen haben jedoch gezeigt, daß sie nicht nur Zugang zur Führungsspitze in
den Medien, der Regierung, im Bildungswesen, der Wirtschaft und in vielen anderen Einflußzentren haben,
sondern auch zum Kapital. Bitte genauer erklären? Dieser Satz ist jenen in denen das „Weltjudentum“ verurteilt
wurde, in Inhalt und Form doch sehr ähnlich. Warum?
problematische Homosexualität An meine beiden Vorredner: Glauben Sie mir – ich kenne die ganze Palette
Ihrer an den Haaren herbeigezogener Argumentationen. Die Gruppe der Homosexuellen ist in besonderem Maße
aidsgefährdet. Gerade aufgrund ihrer Feinfühligkeit empfinden viele Homosexuellen ihre Sexualpraktiken
selbst als pervers. All dies führt nicht selten zur Frustration und zur Verzweiflung. Die wissenschaftliche
Zeitschrift „ARCHIV of General Psychiatry“ hat in ihrem Oktoberheft 1999 zwei Studien veröffentlicht,
die belegen, dass bei homosexuell lebenden Menschen ein psychopathologisches Verhalten (Depressionen,
Angstneurosen, Verhaltensstörungen bis hin zum Suicidrisiko) viel häufiger vorkommt, als bei heterosexuell
lebenden Menschen. Als mögliche Ursachen können Entwicklungsstörungen und der homosexuelle Lebensstil
gelten. Diese Störungen werden von den Homosexuellen fälschlicherweise auf „Diskriminierung“ zurückgeführt –
eine weitere Waffe gegen Kritiker. Die Homosexuellen haben jedoch gezeigt, daß sie nicht nur Zugang zur
Führungsspitze in den Medien, der Regierung, im Bildungswesen, der Wirtschaft und in vielen anderen Einflußzentren
haben, sondern auch zum Kapital. Dies dürften kaum die Attribute einer unterdrückten Minderheit sein,
und von real existierenden Benachteiligen ist nicht viel zu sehen.
@ Beobachterin Homosexualität braucht nur Straffreiheit, aber keine Gesetze, die man auf sie anwendet,
ähnlich der Gesetze für die Ehe. In unserem Staat ist die gesetzliche Ehe nicht gleich der kirchlichen,
sprich in der Auslegung des legalen Begriffs gibt es keine Regelung, die ansich gleichgeschlechtliche
Paare ausschließt. Selbst im Grundgesetz ist nicht explizit Ehe nur auf Mann und Frau beschränkt. Somit
kann man auch nicht von einer Norm sprechen, die ist bei Ihnen Religiös begründet Homosexualität ist
Privatsache und interessiert keinen außer den Betroffenen selbst Da muss ich Ihnen mal rechtgeben, bevor
ich diese Seite kannte, ist es mir wirklich noch nie passiert, dass man sich so über diese Thematik unterhält.
Wobei das für die Heterosexualität auch gilt! Man sollte sie vielmehr auf die Problematik hinweisen,
die mit der Homosexualität verbunden sein kann und oft auch verbunden ist. Sie meinen, die ganzen Diskriminierungen
die sich die Jugendlichen aussetzen müssen? Da kann ich Sie beruhigen, auch diesbezüglich ist das in
der Realität nicht so schlimm, wie es hier oft scheint. Zudem ist ein CSD nicht obszöner als ein Karnevalsumzug,
die Loveparade oder der Karneval der Kulturen. Vielmehr zeigt der CSD den Jugendlichen, dass diese sich
nicht alleine in ihrer Umgebung fühlen müssen und dass sie auch das Selbstbewusstsein haben dürfen
zu sich zu stehen als Mensch. Die Sexualität ist Teil des Menschsein.
@Beobachterin Für mich ist das Leben durchaus schön, lustig und unproblematisch! Für mein schwules
Leben und die meisten meiner Freunde sind diese Attribute durchaus zutreffend (wäre aber vermutlich auch
nicht anders wenn ich eine Hete wäre). Warum muss diese Tatsache geheimgehalten werden? Es sind einzig
bornierte, ewiggestrige, homophobe Zeitgenossen, wie Beobachterin, Theo und Rudolfschwester die uns Schwulen
unbedingt alles Schlechte wünschen und so zwischendurch mal kurz auf die Stimmung drücken können. Natürlich
bin auch ich, wie wohl alle Menschen, mal traurig, unzufrieden und ratlos. Das hat aber sicher nix mit
meiner sexuellen Ausrichtung zu tun.
Normalität und Abweichungen Ich hoffe ich verstehe den Satz richtig. Sie kritisieren die Gleichstellung
von HS mit Heterosexualität. Weil Sie eine Gleichstellung für pervers halten? Richtig? Richtig. Eine
Gleichstellung ansich ist nicht nötig den, wie Sie so schön gesagt haben „in einer offenen Gesellschaft
muß es auch Platz geben für die Gestaltung eines individuellen Lebensentwurfes“ Somit könnte HS Parallel
zur Heterosexualität vorhanden sein und jewailige Gesetze analog angewandt werden. Nein. Eine Parallele
zum Normalen beinhaltet schon Gleichstellung. Homosexualität ist eine Abweichung und keine Parallele.
Homosexualität braucht nur Straffreiheit, aber keine Gesetze, die man auf sie anwendet, ähnlich der
Gesetze für die Ehe. Homosexualität ist Privatsache und interessiert keinen außer den Betroffenen selbst.
Weiter unten schrieb einer: Dadurch wird die Jugend nicht gefährdet. Gemeint sind die Homosexuellen-Umzüge.
Selbstverständlich werden dadurch Kinder und Jugendliche gefährdet. Wird ihnen doch vorgemacht, wie
schön, lustig und unproblematisch es sei, homosexuell zu sein. Man sollte sie vielmehr auf die Problematik
hinweisen, die mit der Homosexualität verbunden sein kann und oft auch verbunden ist.
@Beobachterin Homosexuelle richten sich gegen real existierende Benachteiligungen, die dem Gleichheitsgrundsatz
widersprechen. Wer diese Ungleichheiten bewusst und willentlich aufrecht erhält oder diese beizubehalten
sucht, nimmt einen Angriff auf die (hierzulande auch gesetzlich verbrieften) Grundrechte Homosexueller
vor. Das ist „homophob“. Derlei Unterfangen werden durch Verbalinjurien gefördert und befeuert, wie sie
in schöner Regelmäßigkeit auch auf kreuz.net zu finden sind, und die Sie – ebenfalls in schöner Regelmäßigkeit –
beklatschen. Das ist explizit nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt, wie Ihnen folgender Auszug lexetius.com/2000/9/523
klar machen dürfte: „Von einer Schmähkritik kann deshalb nur dann die Rede sein, wenn bei der Äußerung
nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht,
die jenseits polemischer und überspitzter Kritik persönlich herabgesetzt und gleichsam an den Pranger
gestellt werden soll“ Welche all der hier vorzufindenden Diffamierungen diese Kriterien erfüllen, dürfte
klar sein.
@ Beobachterin Agnostiker, Ihr Beitrag zeigt, daß es wirklich nicht den geringsten Sinn hat, mit „Euch“
zu diskutieren Warum eigentlich? Ich habe Ihnen doch Recht gegeben was das äußern einer Meinung angeht.
Meine Kritik ist aber nicht eine Ablehnung von Homosexualität Ich wollte Ihnen lediglich ein Beispiel
geben für einen Wortlaut, der nicht zwingend der freien Meinungsäußerung unterstellt ist. Ich habe
nicht gesagt, dass Sie generell HS ablehnen! Wenn ich Kritik daran übe, daß Homosexualität der normalen
Sexualität gleichgestellt werden soll – und das ist eine Umdrehung von Tatsachen, denn Ungleiches ist
nicht gleich – dann ist DAS das wahrhaft Perverse. Ich hoffe ich verstehe den Satz richtig. Sie kritisieren
die Gleichstellung von HS mit Heterosexualität. Weil Sie eine Gleichstellung für pervers halten? Richtig?
Eine Gleichstellung ansich ist nicht nötig den, wie Sie so schön gesagt haben „in einer offenen Gesellschaft
muß es auch Platz geben für die Gestaltung eines individuellen Lebensentwurfes“ Somit könnte HS Parallel
zur Heterosexualität vorhanden sein und jewailige Gesetze analog angewandt werden.
Homosexualität ablehnen? Agnostiker, Ihr Beitrag zeigt, daß es wirklich nicht den geringsten Sinn hat,
mit „Euch“ zu diskutieren. Wenn ich Kritik daran übe, daß Homosexualität der normalen Sexualität gleichgestellt
werden soll – und das ist eine Umdrehung von Tatsachen, denn Ungleiches ist nicht gleich – dann ist DAS
das wahrhaft Perverse. Meine Kritik ist aber nicht eine Ablehnung von Homosexualität – in einer offenen
Gesellschaft muß es auch Platz geben für die Gestaltung eines individuellen Lebensentwurfes und für
Paradiesvögel. Aber jede Kritik ist offenbar sofort homophob und wird nicht geduldet, ist offenbar ein
„Verbrechen“. Das ist ein Kennzeichen von Extremismus – Homosexualismus eben. Und Extremisten gleich welcher
Couleur sollten wirklich nur die Rote Karte gezeigt bekommen! Ich muß offen sagen: Ich habe nichts gegen
die einzelnen Homosexuellen – aber ihre Interessenvertretungen können mir sowas von gestohlen bleiben!
„Homophobie ist ein Verbrechen“ Zu erst einmal muss man feststellen, dass Homophobie und die Ablehnung
von Homosexualität nicht grds aus der gleichen Motivation erfolgt. „Heterosexismus bzw. Homophobie basieren
meist auf tradierten konservativen Vorstellungen von Geschlechterrollen: der Glaube, diese würden durch
Homosexualität drastisch in Frage gestellt, führt zu einer tiefgreifenden Verunsicherung der Betroffenen.
Somit kann hier auch die Projektion eigener Unsicherheiten in Bezug auf die Geschlechterrolle auf andere
Menschen vorliegen.“ Sicherlich steht jedem Menschen das Recht zu nach Art 5 Abs. 1 GG auch äußern zu
dürfen, gegen Homosexualität zu sein. Allerdings sollte jedem Bürger bekannt sein, dass die Meinungsäußerung
auch Grenzen hat zB im Recht der persönliche Ehre oa allg. gesetzliche Bestimmungen. „Ich lehne Homosexualität
ab, weil nach meinem Glauben Mann und Frau zusammen gehören“ o. „Diese Sodomiten sollten ihre perversen
widernatürlichen Spielereinen entlich unterlassen“ Ich denke, es ist kaum zu übersehen inwiefern die
Sprache eine Satz verändern kann, dass er rechtlich gesehen als grenzwertig angesehen werden kann. Und
aus diesem Grunde kann Homophobie ein verbrechen sein. Und aus diesem falschen sprachlichen Verständnis
heraus, ziehen Menschen wie Sie Beobachterin die falschen Schlüsse!
Extremisten Selbstverständlich waren Homosexuelle nie Verbrecher. Ich halte es auch für „gut so“, daß
die Strafbarkeit aufgehoben wurde. Nur: Umgekehrt soll heute von den Homosexuellen jeder zum Verbrecher
gestempelt werden, der eine anderslautende Meinung als die Homosexualisten zu äußern wagt. Der Artikel
über Meinungsfreiheit ist doch in unserem Grundgesetz noch nicht abgeschafft, oder doch? Das Motto dieses
CSD zeigt den Extremismus der Homosexuellen-Bewegung. Und der Titel des kreuz.net-Beitrags: „Gestern Verbrecher –
heute Richter“ ist ein Wortspiel im Hinblick auf das Motto und deshalb durchaus angebracht. Genauso wenig
wie damals Homosexuelle Verbrecher waren, sind heute diejenigen Verbrecher, die kühlen Kopf bei dem Wahn
um den gesellschaftlichen Irrweg bewahren.
Gestern Verbrecher? Ich weiss nicht, was diese Überschrift in BILD-Zeitungs-Manier soll. Mit Christentum
hat dies nichts zu tun. Homosexualität ware noch nie ein Verbrechen. Höchstens mal eine Straftat. Und
da hat katholische Kirche seinerzeit ihr Scherflein zu beigetragen. Wie auch zum tausendfachen Mord beim
Kreuzrittertum, dem zügellosen Sexleben von Päpsten und Bischöfen und den Hexenverbrennungen. Da kann
man wirklich von Verbrechen reden. Die ‘obskuren’ Verkleidungen bei den Homo-Paraden müsste man nun wirklich
gewöhnt sein. Genau wie bei Karnevalsumzügen auch. Dadurch wird die Jugend nicht gefährdet. Sie wird
höchstens durch Aufstachelung zur Intoleranz und zum Menschenhass gefährdet. Das können wird nicht
verhindern. Aber als Christen müssen wir und nicht daran beteiligen.
aufmerksamer Pastor Pastor Green hat registriert, was auch hierzulande kaum einem auffällt: Obwohl es
sich bei der Gruppe der Homosexuellen um eine ganz geringe statistische Größe handelt (Angaben schwanken
zwischen 2 und 4 Prozent), ist der Einfluß der Homosexuellen-Bewegung inzwischen so stark, daß es schwer
ist, sich mit einer konträren Meinung überhaupt noch zu Wort zu melden, ohne Gefahr zu laufen, verhöhnt,
verunglimpft und in die rechte Ecke gestellt zu werden. Durch die Aufwertung und „Gleichstellung“ der
Homosexualität fallen diejenigen, die das tun, aus der moralischen Geschichte der Menschheit heraus,
„die bei aller Verschiedenheit der Rechtsform und der Ehe doch immer wusste, dass diese ihrem Wesen nach
das besondere Miteinander von Mann und Frau ist, das sich auf Kinder hin und so auf die Familie hin öffnet.
Hier geht es nicht um Diskriminierung, sondern um die Frage, was der Mensch als Mann und Frau ist und
wie das Miteinander von Mann und Frau recht geformt werden kann“ (Joseph Cardinal Ratzinger, Vortrag in
Berlin in der Bayer. Vertretung am 28. November 2000). Der öffentliche Diskurs ist in einem solchen Maß
beeinflußt worden, daß selbst abweichende Meinungsäußerungen, die auf der Religionsfreiheit als einem
in der Verfassung verbürgten Recht beruhen, inzwischen als haßerfüllt oder als „Haßpredigten“ abgestempelt
werden.