Hans Urs von Balthasar
Ist der Tod das Ende des ganzen Menschen?
Letztes Jahr wurden zwei bisher unbekannte Texte von Hans Urs von Balthasar publiziert. Sie geben Anlaß, an der Rechtgläubigkeit des Schweizer Theologen zu zweifeln.
(kreuz.net) Am vergangenen 4. Februar veröffentlichte Eberhard Jüngel (72) in der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ einen Beitrag über zwei Texte des Schweizer Theologen Hans Urs von Balthasar († 1988).

Eberhard Jüngel ist emeritierter Professor für Dogmatik an der Evangelischen Fakultät von Tübingen.

Er bezieht sich in seinem Artikel auf zwei bisher unveröffentlichte Texte, die letztes Jahr im sechsten Band der Balthasar-Studienausgabe erschienen sind. Herausgeber ist der von Balthasar selber gegründete Johannes-Verlag.

In den Texten geht es um die Letzten Dinge – Tod, Fegfeuer, Himmel und Hölle. Jüngel bezeichnet deren Inhalt als „verwegene Eschatologie“.

Was Balthasar über das Jenseits sage, bewege sich in größter Nähe zur Rede Martin Luthers († 1546) von der „spes purissima in purissimum Deum“ – also von der sich auf Gott allein richtenden bloßen Hoffnung:

Der Mensch soll lernen, keine Hoffnung zu haben als Gott allein.

Ebenfalls in größter Nähe zur evangelischen Theologie – nämlich zu Karl Barths († 1968) Satz „Gott ist mein Jenseits“ – schreibe von Balthasar: „Gott ist seine Ewigkeit, nichts sonst“.

Der erste, 1954/55
Eberhard Jüngel:
Balthasar interpretiert den Abstieg des Gekreuzigten in das Reich des Todes „mit theologischer Verwegenheit“ als „Solidaritätserklärung des Erlösers mit allen Verdammten“.
entstandene Text – „Eschatologie in unserer Zeit“ – ist nach Jüngel eher an ein theologisch geschultes Publikum gerichtet.

Er grenze sich von den eschatologischen Gedanken früherer Zeiten vor allem dadurch ab, daß „die Einsichten der neuzeitlichen Kosmologie und Anthropologie“ aufgenommen werden, die „jede quasiwissenschaftliche Rede vom Jenseits“ unmöglich mache.

Der zweite Text aus der gleichen Zeit ist ein Vortrag für einen breiteren Adressatenkreis. Er steht unter dem Titel: „Die letzten Dinge des Menschen und das Christentum“.

Die eschatologischen Überlegungen von Balthasars haben nach Jüngel in der katholischen Theologie zu einer „christologischen Neuausrichtung“ der Lehre von den letzten Dingen geführt.

In dieser Hinsicht würden Balthasars Texte an die eindrücklichen theologischen Entwürfe Karl Rahners heranreichen.

Den Unterschied sieht Jüngel nicht ohne Spitze darin, daß der ehemalige Jesuit von Balthasar seinen Orden wegen der Basler Mystikerin Adrienne von Speyr verlassen habe und ihr nach eigener Auskunft entscheidende eschatologische Einsichten verdanke, während Karl Rahner sich nicht auf vergleichbare Privatoffenbarungen beziehe.

Bei der „eschatologischen Neuorientierung“ von Balthasars unterscheidet Jüngel in Übereinstimmung mit Jan-Heiner Tücks vier Aspekte:

Beim ersten der „Letzten Dinge“, dem Tod, habe die kirchliche Überlieferung, „weitgehend den Spuren Platons folgend“, den Tod als Übergang der Seele in ein Jenseits von Raum und Zeit interpretiert. Dagegen bestehe von Balthasar darauf, „daß der Tod das Ende des ganzen Menschen ist“.

„Es ist nicht nur der Leib, es ist der ganze Mensch, der stirbt. Die Nähe zu Martin Heideggers Daseinsanalyse ist unverkennbar“ – so Jüngel.

Anders als bei dem Freiburger Philosophen Martin Heidegger († 1976) werde der Tod nicht als das die Ganzheit des Menschen konstituierende Ereignis, sondern als Abbruch verstanden.

Jüngel zitiert Balthasar: „Der Mensch ist wesenhaft das Geschöpf, das abbricht (…) und dessen Abbruch einen Anschein von Vergeblichkeit über sein ganzes Dasein wirft.“

Wenn der Mensch dennoch auf „so etwas wie Vollendung“ hoffen könne, dann allein
Eberhard Jüngel:
„Nicht wenige äußerst konstruiert wirkende Passagen wären denn auch völlig überflüssig, wenn der Autor sich nicht verpflichtet fühlte, seine einigermaßen revolutionären Überlegungen als überaus orthodox zu empfehlen“
aufgrund der dem christlichen Glauben eigentümlichen Gewißheit, daß Jesus Christus von den Toten auferstanden sei und allen Menschen ewiges Leben verheiße.

Der zweite Aspekt der eschatologischen Überlegungen von Balthasars sei die Christozentrik.

Alle letzten Dinge seien von Christus her zu begreifen, welcher der Inbegriff der Letzten Dinge sei. Damit ergebe sich eine Nähe zur Christozentrik der ‘Kirchlichen Dogmatik’ des protestantischen Theologen Karl Barth.

Aus der Christozentrik ergebe sich für Balthasar eine „Neukonzeption der Bestimmung des Verhältnisses von Weltzeit und Ewigkeit“.

Ewigkeit werde nun nicht mehr als „Erlösung aus der Welt und ihrer Zeit“, sondern als „Erlösung der Welt und so auch ihrer Zeit“ begriffen. Auch das könne man schon bei Karl Barth nachlesen.

Der für die Balthasarsche Eschatologie charakteristischste Aspekt sei der „Heilsuniversalismus“. Er gründet in seiner Theologie des Kreuzes und der Höllenfahrt Christi.

Wer die Heilsbedeutung des Kreuzestodes Christi ernst nehme, müsse auch bedenken, was der im Credo bekannte Abstieg in die Hölle bedeute: nämlich die Tötung des Todes – „mors mortis“ – und die Erlösung der Verdammten – so Jüngel in Übereinstimmung mit von Balthasar.

Folglich singe das evangelische Osterlied: „Die Schrift hat verkündet das, wie ein Tod den andern fraß: ein Spott der Tod ist worden.“

Balthasar interpretiere den Abstieg des Gekreuzigten in das Reich des Todes „mit theologischer Verwegenheit“ als „Solidaritätserklärung des Erlösers mit allen Verdammten.

„Mythologie? Krude Spekulation? Die Gefahr, daß von Balthasars Gedanken in diesem Sinne mißverstanden werden, liegt nahe“ – urteilt der protestantische Theologe.

Zugleich habe Balthasar auch mehrfach versichern zu müssen gemeint, in seiner Eschatologie solle von der kirchlichen Lehre „in keinem Punkt im geringsten abgewichen werden“.

„Nicht wenige äußerst konstruiert wirkende Passagen wären denn auch völlig überflüssig, wenn der Autor sich nicht verpflichtet fühlte, seine einigermaßen revolutionären Überlegungen als überaus orthodox zu empfehlen“ – bewertet der evangelische Theologe Jüngel diese Aussage.

Hans Urs von Balthasar: Eschatologie in unserer Zeit. Die letzten Dinge des Menschen und das Christentum. Vorwort von Alois M. Haas, Nachbetrachtung von Jan-Heiner Tück. Johannes-Verlag Einsiedeln, Freiburg i. Br. 2005. 156 S., Fr. 25.50.
      
19 Lesermeinungen
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#19   Detlef Rose   13:18:31 | Montag, 26. Juni 2006
@stat crux: Danke!
Sie schreiben: „Die „Welt draußen“ erinnert sich gut, was die Kirche angeblich über Himmel, Hölle, Fegefeuer predigte.“
Der vor Jahren verstorbene OKR Maser (ELKB München) schäfte uns zum Abschluss des 2.theol. Examens eben diese simple Wahrheit ein: „Schließen sie den Menschen den Himmel auf“. DAR www.d.a.rose.ms/
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#18   stat crux   17:11:48 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Pius X.
Wer hat Ihnen denn das erzählt? In dem Buch finde ich davon nichts.
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#17   Pius X.   16:51:01 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Ratzinger – Seele
Der Mitherausgeber Prof. Auer hat vor Drucklegung während einer Diskussion von etwa 2 Stunden versucht, Ratzinger von der Häresie abzuhalten, in diesem Buch die Unsterblichkeit aller menschlichen Seelen zu leugnen. Dieser aber bestand darauf, daß nur die Gott zugewandt sterbenden eine unsterbliche Seele besitzen.
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#16   stat crux   16:31:04 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Joseph Ratzinger
hat 1977, kurz vor dem Beginn seiner bischöflichen Zeit, ein Büchlein zur Eschatologie (Auer-Ratzinger, Bd. IX) veröffentlicht. Einige Formulierungen kommen einem heute schon fast zu modern vor, aber im Wesentlichen hat er die Problematik damals schon „gepackt“. Man sollte das Theologiestudium mit dem Letzten Dingen beginnen lassen, anstatt diese Fragen abzuwürgen. Die „Welt draußen“ erinnert sich gut, was die Kirche angeblich über Himmel, Hölle, Fegefeuer predigte. Jetzt sagt sie dazu beinahe nur noch Esoterisches; an diesem OPunkt aber wird die katholische Religion relevant: „Bitte für uns, jetzt, und in der Stunde unseres Todes.“ Das ist die katholische Identität in Kurzfassung, communio sanctorum, Wirkungsgeschichte in persona Christi über den Tod hinaus.
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#15   Jörg Guttenberger, Köln   11:17:42 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Dr. Otterbeck: die letzten Dinge
Es stimmt leider: der Tod und was uns danach erwartet „vita mutatur, non tollitur“ wird in der heutigen Verkündigung regelrecht unterschlagen, obwohl es doch unser Lebensziel ist. Ich halte das für völlig unverantwortlich und mit ursächlich für die heutige auch in der Kirche weit verbeitete Oberflächlichkeit! Der letzte Sinn unseres Lebens wird der gläubigen Gemeinde vorenthalten.
Unser im Jahre 1978 pensionierter Pfarrer hat dieses Thema ganz bewußt in seinen Predigten angesprochen, weil er aus eigener seelsorglicher Erfahrung um die Angst insbesondere der Todkranken vor dem Sterben gewußt hat. Es ist ihm gelungen, den Menschen die Angst vor dem Tode zu nehmen, wie ich u. a. aus der Erfahrung meiner in 2004 verstorbenen 92jährigen Mutter weiß. So lange haben die Predigten dieses Priesters also nachgewirkt, der übrigens neben seiner formellen Territorialgemeinde noch eine beträchtliche informelle Personalgemeinde mit z. T. recht prominenten Namen um sich versammelt hat.
Leider ist besagter Pfarrer bei einigen geistlich Halbstarken auf erbitterten Widerstand gestoßen, die seine Predigt als esoterisch diffamiert haben. So ging es schon damals einem Priester, der auftretend „sei es gelegen oder ungelegen“ die ganze Wahrheit verkündet!
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#14   catharina   15:10:13 | Dienstag, 20. Juni 2006
Liebe Aphrodite,
tatsächlich ist nur einer der drei in Theologenkreisen einigermaßen bekannt, nämlich Manfred Hauke, der lange Zeit Assistent von Ziegenaus in Augsburg war, dann ordentlicher Professor für Dogmatik in Lugano wurde. Seine großen Arbeiten über das Problem des Frauenpriestertums und über die Erbsünde haben allgemein Beachtung gefunden. Freilich liegt Hauke wegen seiner kirchentreuen Theologie nicht allgemein im Trend. Könnte es daran liegen, daß Sie von ihm bisher nichts gehört haben?
Übrigens ist die Lektüre von Balthasars immer sehr inspirierend und eröffnet manche wichtigen Zusammenhänge. Insbesondere seine Gabe, das Denken großer Theologen, Philosophen und Dichter zu sichten und darzustellen, war herausragend.
In theologisch gewichtigen Fragen ist er allerdings nicht ungefährlich. Hier wäre nicht nur seine die Apokatastasis nahelegende Eschatologie (Hoffnung auf das Heil aller Menschen) zu erwähnen, sondern auch manches z.B. aus dem Bereich der Trinitätslehre und der Ekklesiologie.
Adrienne von Speyr als echte Mystikerin zu betrachten, erscheint mir nach Beschäftigung mit ihren Werken als völlig inakzeptabel. Es wirft kein gutes Licht auf von Balthasars discretio, sich so mit ihr verbündet und sein eigenes Werk als mit ihrem untrennbar vereint erklärt zu haben.
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#13   aphrodite †   09:39:03 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ Cyprian:
P. Hermes, Karl Besler, Manfred Hauke
Wie kommt es, dass ich als röm.-kath. Theologin die Namen dieser drei – um die hier umlaufende Terminologie zu rezipieren – „Hanswurste“ (oder heißt’s „-würste“?) noch nie gehört, H.U.v.B.‘s theologisches Denken aber Länge mal Breite im Studium vorgestellt bekommen habe? ?:)
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#12   Dr. Otterbeck   08:14:27 | Dienstag, 20. Juni 2006
Erwählter Kardinal der Hl. Römischen Kirche,
so hieß es, glaube ich, in der Todesanzeige der F.A.Z. nach dem 26.06.1988. Die „letzten Dinge“ sind ein zu wichtiges Feld, um darüber im kreuz.net Telegrammstil zu berichten. Wäre eigentlich ein gutes Thema für die nächste Bischofssynode; mal ein Wort in die Zeit über die Ewigkeit; Beerdigung, Totenmessen, Ablässe, zu all den catholica wird in der Pastoral vernehmlich geschwiegen. Dabei haben sich mitunter große Denker daran versucht, das purgatoire „modern“ zu denken (und nicht mythisch-natiralistisch zu verfremden).
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#11   semiotico   21:59:30 | Montag, 19. Juni 2006
lieber Ottaviani…
…wie viele Theologen waren denn verblendet von angeblich mystischen Frauen? Oder wieviele Frauen meinten, sie wären mystisch mit Christus verheiratet? Und warum soll die Adrienne keine Mystikerin gewesen sein, wenn die allseits verehrte Katharina eine war? Ach ja, ich hatte vergessen: Im Mittelalter war alles besser.
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#10   ottaviani   21:51:07 | Montag, 19. Juni 2006
ja der hanswurst von altersheim
wie in böse theologiestudenten nannten war verblendet durch eine gewisse dame die meinte sie sei eine mystikerin
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#9   Jörg Guttenberger, Köln   20:43:09 | Montag, 19. Juni 2006
Bernardin: Kardinal v. Balthasar
Dr. von Balthasar hat die Annahme des Kardinalats doch abgelehnt und ist kurz vor dem Konsistorium gestorben!
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#8   Bernardin †   19:43:39 | Montag, 19. Juni 2006
Wer von Ihnen…
… die Sie gegen Kardinal H.U.v.B. schreiben, hat schon ein Buch, eine Schrift, ein Artikel von H.U.v.B. gelesen? Wer? Und wenn, was haben Sie verstanden? Ich glaube, dass Kardinal H.U.v.B. für die meisten Leser von KREUZ.NET einige Nummern zu gross ist!
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#7   semiotico   18:15:42 | Montag, 19. Juni 2006
Lieber Cyprian!
Es ist lustig zu lesen, wie sehr sie sich darüber hinwegquälen, dass Sie als einzigen systematischen Beleg (wie sie richtig sagten) einen Ihrer Auffassung komplett zuwiderstehenden Theologen anführen müssen. Für dieses in solchen Kreisen sehr gewagte Wagnis gebührt Ihnen zumindest das Lob der sittlichen Welt (wenn es das der unsittlichen schon nicht geben wird)!
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#6   Cyprian   18:09:42 | Montag, 19. Juni 2006
P. Hermes, Karl Besler, Manfred Hauke
Schon vor vielen Jahren hat P. Hermes im „Fels“, der damals noch wirklich katholisch war und nicht – wie heute – neukatholischen Tendenzen Vorschub leistet, in mehreren Aufsätzen nachgewiesen, daß H. U. von Balthasar Irrlehren verbreitet. Der unvergessene P. Hermes hatte eine Diskussion entfacht, die dann in „Theologisches“ insbesondere von Karl Besler weitergeführt wurde. Balthasar antwortet auf die Kritik von P. Hermes, in seinen Büchern könne man viele Hölzer für seinen Scheiterhaufen finden. Wie hier schon angesprochen, hat auch Manfred Hauke einiges über die dubiosen Irrlehren des H.U. von Balthasar publiziert. Das beste Buch ist jedoch das von Johannes Rothkranz. Es wurde geschrieben, bevor der Autor Sedisvakantist wurde, hat leider einen respektlosen Unterton und ist dennoch fast die einzige systematische Kritik des Theologie des Ex-Jesuiten.
Leider fallen heute noch sehr viele sog. Konservative und Anhänger der neukatholischen Bewegungen auf Balthasar herein, obwohl jeder, der sich mit seinen Lehren befaßt, erkennen kann, das vieles nicht haltbar ist. Die Balthasar-Anhänger versuchen leider, ihn zu einer Art Gegen-Rahner aufzubauen, was aber natürlich Unsinn ist.
Resistet fortes in fide!
Viele Grüße
Cyprian
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#5   Hódmezövásárhelykutasipuszta   17:40:37 | Montag, 19. Juni 2006
Eine Frechheit!
Dass die Redaktion es zulässt, dass hier ungeniert verstorbene Kirchenmänner beleigt werden! Ein Skandal ist so was!
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#4   Sulpicius   16:45:51 | Montag, 19. Juni 2006
Ach ja,…
… der Hanswurst…
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#3   aphrodite †   14:32:55 | Montag, 19. Juni 2006
Respekt…
Herrlich, diese Ikone! O:)
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#2   ExBochumer †   14:13:12 | Montag, 19. Juni 2006
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#1   Stimme aus dem Tradiland   13:54:54 | Montag, 19. Juni 2006
Weitere katastrophale Irrlehren Balthasars kann man in
einer Kritik des Dogmatikers Manfred Hauke Auf den Spuren des Origenes www.kath.net/detail.php?id=11355 nachlesen.
Diese Kritik beginnt zunächst vorsichtig positiv, aber am Ende ist das Ergebnis zu Lasten des Fast-Cardinals v. Balthasar vernichtend… :-@
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