Prostitution
Der Kardinal ist informiert
Kürzlich erklärte das Erzbistum Köln seine Verwicklung in die städtische Straßenprostitution. Das Erzbistum will den Dirnen ein „streßfreies Arbeiten“ ermöglichen, damit sie über eine – hoffentlich noch streßfreiere – Alternative nachdenken.
(kreuz.net, Köln) Ende Mai erkundigte sich eine österreichische Theologiestudentin mit einem privaten Brief beim Erzbistum Köln, was es mit der Tätigkeit des ‘Sozialdienstes katholischer Frauen’ – kurz: SkF – am Kölner Straßenstrich auf sich habe.

Am 16. Juni beantwortete das Generalvikariat Köln die Anfrage im Auftrag des Erzbischofs von Köln, Joachim Kardinal Meisner.

Der Brief ist vom Leiter der Hauptabteilung Seelsorge, Hw. Robert Kleine, verfaßt.

Hw. Kleine erklärt, daß Kardinal Meisner über die Mitwirkung des ‘Sozialdienstes katholischer Frauen’ am Projekt „Straßenstrich in Köln“ informiert sei.

Eine ‘Kommission für ethische Fragen im Diözesancaritasverband Köln’ habe sich sehr intensiv mit der Frage nach einer Beteiligung des ‘Sozialdienstes katholischer Frauen’ an dem Projekt Straßenstrich befaßt.

Zur Frage der ethischen Vertretbarkeit einer Betreuung des Straßenstrichs durch Mitarbeiterinnen des ‘Sozialdienstes katholischer Frauen Köln’ sei ein Votum erarbeitet worden.

Darin komme die Kommission zu dem Ergebnis, daß eine Betreuung der Frauen auf dem Straßenstrich aus christlicher Sicht nicht nur ethisch vertretbar, sondern auch geboten sei.

Damit solle keinesfalls Sünde legitimiert werden. Die Kirche sei in keiner Weise an der Prostitution beteiligt. Sollte durch Presseberichte dieser Eindruck entstanden sein, so sei er falsch.

Pfarrer Kleine nennt auch die Motive für die „Mitwirkung“ des Erzbistums:

Die, wie es im Brief heißt, „Begleitung des Straßenstrichs“
· sei eine geeignete Möglichkeit, um Prostituierte vor Gewaltübergriffen von Freiern zu schützen,
· diene dazu, eine Grundsicherung wider die Verelendung sicherzustellen,
· das Vertrauen in die Ordnungsbehörden zu fördern,
· streßfreies Arbeiten zu ermöglichen, das Raum lasse, um sich mit alternativen Lebensmustern zu beschäftigen und dies in Angriff zu nehmen.

Das Projekt stehe im Hilfeverbund mit der Initiative ‘Mäc-Up-Café’, das eine weitere Resozialisierung fördere.

Das Mädchencafe ‘Mäc-Up’ ist eine vor vier Jahren eröffnete Einrichtung des ‘Sozialdienstes katholischer Frauen’ in Köln. Es umfaßt Räumlichkeiten und einen Bus, in dem Huren einen Gesprächspartner finden, einen Kaffee trinken und Beratung erhalten können.

Die Polizei hat zugestimmt, in der Nähe der Einrichtungen und im Bus keine Kontrollen durchzuführen.

Pfarrer Kleine erklärt abschließend, daß „eindeutig klar ist, daß Prostitution Sünde“ sei.

Das Ziel des ‘Sozialdienstes katholischer Frauen’ sei nicht, Strukturen dieser Sünde zu verfestigen, sondern Frauen eine Möglichkeit zu öffnen, Vertrauen zur katholischen Beratungen zu erwerben und Wege zum Ausstieg zu finden.
      
37 Lesermeinungen
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#37   aphrodite †   10:38:43 | Montag, 26. Juni 2006
Exakt!
So als hielte er sich für den lieben Gott höchstpersönlich.
Diese Krankheit scheint unter den Fundis hier in der Tat zu grassieren. Na ja, wenn man den eigenen Piepmatz im Kopf mit dem Hl. Geist verwechselt…
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#36   methusalix †   15:17:33 | Sonntag, 25. Juni 2006
@tilman
Unser gute Pünktchen im Forum hier, ist zum Beispiel absolut davon überzeugt, dass er immer recht hat. So weit so schlecht, das machen andere auch, z. B. der jeweilige Papst. Er will diesen Absolutheitsanspruch jedoch mit einer Rabulistik, Herabsetzung von Menschen und hanebüchenen Vergleichen belegen und durchsetzen, die meilenweit von jeder römisch-katholischen oder gar christlichen Verhaltensregel (andere sagen Moral dazu) entfernt ist. So als hielte er sich für den lieben Gott höchstpersönlich.
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#35   Tilman   14:35:02 | Samstag, 24. Juni 2006
@methusalix: @soziales 24. Juni 2006 11:02
>>Das dumme daran ist nur: Sie sind nicht Jesus!
Wenn man etwas Gescheites macht, weil es Jesius gemacht hat und man sich halbwegs mit sich im Reinen ist, daß man auch weiß, warum, dann muß man sich ja noch lange nicht für Jesus halten.
Bei Wundern etc. wäre das sich eine ganz andere Baustelle, aber die Kirche in Köln handelt hier ja eher nach der Devise, daß Christen die Hoffnung, daß sich Dinge zum Guten entwickeln, nicht aufgeben sollen und man dabei auch dem Guten nachhelfen darf.
Sollten hier wohlmöglich einige Vorurteile gegen den Erzbischof Meisner angekratzt worden sein?
>>Oder halten Sie sich dafür, wie so viele
>>andere in diesem Forum?
Das ist schon hart. Man sollte dann bitte Ross und Reiter nennen, welche „andere im Forum“ das sind.
!:)
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#34   Babylon †   14:22:56 | Samstag, 24. Juni 2006
@ methusalix: Warum denn nicht?
Viele hier sind sich ihrer Religion so sicher, als wenn „Gott, der Herr der himmschlischen Heerscharen“ ihnen jeden Tag drei Stunden Porträt sitzen und sie in seine geheimsten Pläne einweihen würde! :-]
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#33   methusalix †   11:02:38 | Samstag, 24. Juni 2006
@soziales
So würde ich ganz gerne hier einige Tische umwerfen.
Das dumme daran ist nur: Sie sind nicht Jesus! Oder halten Sie sich dafür, wie so viele andere in diesem Forum?
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#32   virOblationis   09:10:26 | Samstag, 24. Juni 2006
Sozial-Jesus
„So würde ich ganz gerne hier einige Tische umwerfen.“
Aber, aber – mäßigen Sie sich bitte!
Frohbotschaft statt Drohbotschaft!
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#31   Soziales   08:59:09 | Samstag, 24. Juni 2006
Jesus und die Welt der Männer und Frauen
Ich hätte mir ja gewünscht, dass die Lesermeinungen in diesem Netz sich an jesuanischem Verhalten orientieren. Aber auch hier – wie oft in Kirchens – Fehlanzeige, leider. Jesus war bei den Zöllnern, Huren, er ging in die Häuser der Verfemten und Ausgegrenzten, er war bei den Menschen im Hafen, im Alltag, und er verurteilte sie nicht. Er liebte sie und zeigte ihnen, wenn sie unglücklich waren, wie sie da raus kommen konnten. – Jesus wurde allerdings auch ärgerlich und konnte austeilen, wenn in der Kirche (im Tempel) Doppelzüngigkeit herrschte statt gelebter Glaube. So würde ich ganz gerne hier einige Tische umwerfen.
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#30   methusalix †   01:01:50 | Samstag, 24. Juni 2006
bleib cool, sulpi!
Sulpicius: Unseren alten Herren @methusalix und @gotthard… läuft schon der Speichel… O weia.,
Eva ist auch deine Mutter und zu Inzest zieht es doch nicht einmal dich. Oder etwa doch?
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#29   teleologe   00:37:00 | Samstag, 24. Juni 2006
Man bedenke mal…
…dass sie diese Bilder erst finden müssen. Und bis sie ein halbwegs unlüsternes Bild gefunden haben, müssen sie sich erst einmal durch alle Softopornos des Internets klicken (äh…prüfen). Au, ist das ein toller Job – wie wird man Mitglied in eurer bad poets society?
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#28   Bernardin †   23:46:38 | Freitag, 23. Juni 2006
Lüstern
die AUSSUCHER der bilder bei KREUZ.NET mögen sich erinnern an ein Wort Jesu, wo er von der Lüsternheit spricht. Jedem Kind fällt auf, wie lüstern KREUZ.NET die Bilder für bestimmte Texte aussucht. Da ist das Bild mehr wert als der Text!!!
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#27   Sulpicius   23:01:11 | Freitag, 23. Juni 2006
Unseren alten Herren @methusalix und @gotthard…
… läuft schon der Speichel… O weia. :-D
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#26   methusalix †   22:58:48 | Freitag, 23. Juni 2006
Ja Gotthard
Gotthard: ästhetisch
ein absolut ästhetisches Bild…eines Gottesgeschöpfes! Eva?
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#25   Evelin   22:09:51 | Freitag, 23. Juni 2006
Bilder
Ich bin auch der Meinung, dass kreuz.net zu gewagte und geschmacklose Bilder (gilt auch für die Homo-Bilder)
verwendet, z. B. auch im Artikel „Sexperten an die Front“.
Der Würde der menschlichen Person sind andere Bilder – selbst wenn ungeordnete Sexualität das Thema ist, angemessen.
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#24   Josefus   21:51:03 | Freitag, 23. Juni 2006
an Gotthard
Ich möchte nicht wissen, welche Frau da für Geld sich hat abbilden lassen?
Absolut würdelos Ihre Neugier!
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#23   Gotthard   21:43:28 | Freitag, 23. Juni 2006
ästhetisch
ein absolut ästhetisches Bild…
ich frage mich schon die ganze Zeit, welches Gesicht zu dieser Dame passen würde.
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#22   Josefus   21:35:04 | Freitag, 23. Juni 2006
An Vorposter
Der Christ ist nicht Christ, weil er stolz glaubt stark zu sein und stolz wäre, ohne Sünde durch die Welt zu kommen, sondern weil er um seine Schwäche weiß, weil er Unreines meidet, und Gott um Kraft bittet in jeder Prüfung zu bestehen. Im übrigen stellen diese Bilder nicht in erster Linie eine Versuchung dar, sondern sie sind würde – und geschmacklos.
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#21   Babylon †   21:13:39 | Freitag, 23. Juni 2006
Wenn Euch diese harmlosen Bildchen
schon in Gewissenskonflikte bringen und Euch „aufreizen“, dann weiß ich echt nicht, wie Ihr es hierzulande aushaltet, ohne Eure zarten Gewissen zu beflecken… >:)
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   20:52:36 | Freitag, 23. Juni 2006
Obiges Bild
Auch ich schließe mich der Auffassung an, daß obiges Bild in einer katholischen Einrichtung nichts zu suchen hat.
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#19   deixter   20:38:02 | Freitag, 23. Juni 2006
freches Bild unpassend für kath. Nachrichten
Immer wieder verwendet kreuz.net sehr gewagte freizügige Bilder für die Artikel. Heute gleich 2x. Das ist keine kath. Geist. Die Bilder tragen in keinster Weise zu mehr Information bei, sondern wirken nur aufreizend auf den Leser.
Es gibt genug aufreizende Bilder in den Medien. Wieso finde ich bei kreuz.net da nicht eine freie Zone?
Schade!
Ich hoffe sie nehmen in Zukunft mehr Rücksicht auf die Empfindungen der meisten ihrer Leser.
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#18   Sulpicius   20:08:57 | Freitag, 23. Juni 2006
@Athanasius
Ecce civitas Sancti facta est deserta, Jerusalem deserta est.
Ja, das kann man nicht fett genug schreiben…
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#17   Athanasius   20:07:38 | Freitag, 23. Juni 2006
Sünde…
…oder Todsünde?
Das macht letztendlich riesen Unterschied. Prostitution ist ein Greuel, und soll immer gewehrt werden. Die Prostituierten soll man betreuen, aber nicht billigen. Zudem sollte man klar verurteilen. Das ist aber nicht geschehen. Nicht einmal im „konservativen“ Erzbistum Köln von Kardinal Meisner. Als ginge es um eine Kleinigkeit. Die Prostitution ist aber Sklavenhandel. Ohne weiteres. Daran beteiligt man sich indirekt. Wo bleibt die Verurteilung als TODsünde? Miserere nostri, Domine, quia peccavimus tibi. Ecce civitas Sancti facta est deserta, Jerusalem deserta est.
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#16   QUIS UT DEUS   17:39:56 | Freitag, 23. Juni 2006
@Redaktion
Das Bild zu diesem Beitrag ist entbehrlich. Bitte um rasche Löschung!
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#15   Beobachterin   15:45:41 | Freitag, 23. Juni 2006
Ausstieg?
Es wäre interessant zu wissen, wieviele Frauen denn nun tatsächlich durch die Betreuung des Sozialdienstes katholischer Frauen aus der Straßenprostitution ausgestiegen sind.
Als zweites wäre die Frage zu stellen, warum sich – wenn es doch um den Ausstieg geht – nicht der Sozialdienst katholischer Frauen grundsätzlich an allen Orten des Straßenstrichs betätigt, sondern eine kleine Auswahl von Kölner Prostituierten offensichtlich eine Bevorzugung genießt.
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#14   semiotico   14:35:38 | Freitag, 23. Juni 2006
@maledica & Hyazinth
Ich sehe mit großer Sorge…
1) …dass maledica über ganz andere Dinge redet als angesprochen. Über das sola scriptura-Prinzip und den Protestantismus (jaja, so böse) mag man denken, was man will – aber was das Ganze mit der Aussage von aphrodite, dass M.M. nie eine Prostituierte gewesen sei, zu tun hat, ist mir schleier(macher)haft… Wenn Sie darauf anspielen, dass die Tradition M.M. zu einer solche gemacht hat, dann tut es mir leid ihnen verkünden zu müssen, dass dieser verleumderische Aberglaube auch von Seiten RKK schon 1969 (oje, die bösen 68er…) als irrig und falsch deklariert wurde. Nicht weinen, es gibt noch andere Figuren, die man beschmutzen kann!
2) …das Hyazinth dies scheinbar ebenfalls zu ignorieren scheint. Ach ja, ich hatte vergessen: Das böse, böse Konzil! >:)
Liebste beide Erzfundis mit Titularsitz in cellerus kreuzneticus, Ihr habt sowohl theologisch als auch exegetisch, dogmatisch und religionsgeschichtlich UNRECHT! Und nicht nur das, ihr glaubt auch noch daran! Wo ist der >:) -Austreiber?!?!?!
FAZIT: Das Konzil ist an allem Schuld (aber nur das V2, alle anderen sind ganz liebe Kaffekränzchen gewesen), Maria Magdalena war eine Hure (fragt sich nur, was Jesus dann mit ihr zu tun hatte?) und Sie steht deswegen in den Evangelien, weil sie den Evangelisten so gefallen hat. Habe ich Ihre Sicht richtig wiedergegeben?
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#13   stat crux   14:26:27 | Freitag, 23. Juni 2006
Die Bildunterschrift
ist gleichfalls entbehrlich.
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#12   Josefus   14:22:08 | Freitag, 23. Juni 2006
Entbehrliches Bild
23. Juni 2006 10:22
Catholicus: An die Redaktion
Das Bild zu diesem Beitrag ist entbehrlich. Bitte um rasche Löschung!
Schließe mich dem voll und ganz an!
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#11   Ansgar   14:18:13 | Freitag, 23. Juni 2006
@ blueberry
Wieso ist Kardinal Meisner „unheumlich“ (sic)? Ein frommer, streitbarer Mann, der seine Diozese im Girff hat. Privat unterhaltsam und charmant.
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#10   Hyazinth   14:09:49 | Freitag, 23. Juni 2006
Aphrodite
Natürlich war Maria magdalena eine Prostituierte!!! >:)
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#9   Maledica   14:01:17 | Freitag, 23. Juni 2006
Bibelkundig???
@Aphrodite
Katholisch scheinen Sie ja nicht zu sein.
Denn die Kirche kennt die Hl. Schrift und die Tradition.
Dies sind die BEIDEN Pfeiler unseres Glaubens.
Die armen Protestanten, welche nur die Bibel haben.
Doch wer hat diesen gesagt, welche Bücher zur Bibel gehören!
Das Sola Scriptura Prinzip ist so etwas von lächerlich wie der ganze Protestantismus und so etwas von lächerlich, wie alles NUR mit der Schrift belegen zu wollen…
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#8   Markus-Antonius †   14:00:53 | Freitag, 23. Juni 2006
@flatratepower
Aber genau das zeichnet diese Seite doch aus: Gezielte Falschinformation, Verächtlichmachung von Minderheiten, etc. Und viele der hier vertretenen Individuen beten den Schwachsinn auch promt nach.
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#7   blueberry   12:21:36 | Freitag, 23. Juni 2006
Kardinal Meissner
ist mir eigentlich immer unheumlich gewesen.
Aber was an dem Projekt falsch sein soll, will sich mir nicht erschließen. Vielleicht sollte der Autor des Artikels mal das NT lesen?
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#6   nachtlaterne71   12:12:58 | Freitag, 23. Juni 2006
Bösartig
unter dem Bild steht etwas anderes, als im Tetxt: Unter dem Bild steht: „Die Mitwirkung an der Hurerei hält das Bistum für geboten“. Wer formuliert das? Wenn ich mir die Erklärung von HW. Kleine ansehe, widerspricht er dem.
flatratepower
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#5   aphrodite †   11:58:03 | Freitag, 23. Juni 2006
@ Laurentius2:
Bibelkundig scheinen Sie nicht zu sein – Maria von Magdala war keine Prostituierte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :-[
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#4   Markus-Antonius †   11:49:27 | Freitag, 23. Juni 2006
Du liebe Zeit…
das Thema wurde doch bereits ausgiebig durchgekaut.
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#3   Hódmezövásárhelykutasipuszta   10:44:15 | Freitag, 23. Juni 2006
Jawohl, Herr Kardinal!
streßfreies Arbeiten zu ermöglichen, das Raum lasse, um sich mit alternativen Lebensmustern zu beschäftigen und dies in Angriff zu nehmen.
Die Formulierung „streßfreies Arbeite nzu ermöglichen“ gibt doch Anlass zum näheren Überdenken: Was ist streßfreies Arbeiten in diesem Gewerbe? Wie kann man es ermöglichen? Und: Wer ermöglicht es?
Es umfaßt Räumlichkeiten und einen Bus, in dem Huren einen Gesprächspartner finden, einen Kaffee trinken und Beratung erhalten können.
1) Der Begriff „Huren“ ist vulgär, um nicht zu sagen beleidigend, das sollte doch unterlassen werden. Ganz nebenbei finde ich es allerdings schön, dass die Prostituierten dort einen „christlichen“ (ach nein, katholischen) Gesprächspartner (da die weibliche Form fehlt, denke ich wohl richtig) finden können. Um den weiteren Verlauf dieser Aktion zu umschreiben zitiere ich den Hamburger-Philosophen Elvis P.: A little less conversation, a little more action, please!
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#2   Catholicus   10:22:17 | Freitag, 23. Juni 2006
An die Redaktion
Das Bild zu diesem Beitrag ist entbehrlich. Bitte um rasche Löschung!
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#1   Laurentius2   10:15:34 | Freitag, 23. Juni 2006
@Erzbistum Köln und der wahre Skandal
Ist doch offenbar gut, was die Kölner da tun, oder ? Christus ging ja auch zu den größten Sündern und sicher betet Maria Magdalena besonders für diese Frauen, damit sie nicht ewig verloren gehen.
Der große Skandal indes, die Verwicklung des deutschen Staates in die Prostitution zur laufenden WM (Leistungskabinen) , wird nach wie vor in liberal-sozialistischen Medien verschwiegen :-# :-| oder in zynischer Weise verniedlicht >:) :-D :-S . Wie peinlich, daß selbst unsere „traditionell sehr lebensfrohen“ französischen Nachbarn zigtausende Unterschriften sammeln und parlamentarische Resolutionen dagegen verfassen :-[ , ohne daß dies bei uns zum Thema wird. Unheiliges Deutschland …
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