Familie
Kinderreiche Familien statt Homo-Konkubinat
Nach der geistigen und geistlichen Auflösung, geht es der westlichen Gesellschaft jetzt auch physisch an den Kragen. Das Allheilmittel: die christliche Großfamilie.
(kreuz.net, Altötting) Am vergangenen Wochenende fand im bayrischen Marienwallfahrtsort Altötting die sechste Wallfahrt der katholischen Laienorganisationen ‘Pro Sancta Ecclesia’ und ‘Initiative katholischer Laien und Priester’ statt.

Bei diesem Anlaß wurde auch eine Resolution verabschiedet. Sie ist von Dr. Wolfgang Graf aus Ettringen – 35km südl. von Augsburg – unterschrieben.

Die Resolution beginnt mit der Feststellung, daß die Gesellschaft Mitteleuropas kinderreiche christliche Familien braucht.

In solchen Familien würden Grundhaltungen eingeübt, die das Zusammenleben der Menschen möglich machten.

Angesichts der Überalterung der Bevölkerung und der immer deutlicher werdenden Islamisierung der neuen Generation seien kinderreiche christliche Familien die einzige Chance, die Lebensordnung unserer Gesellschaft aufrechtzuerhalten.

Leider würde die Familienpolitik den Anforderungen für das Überleben unserer Gesellschaftsordnung nicht gerecht:

„Jedes Kind braucht Vater und Mutter und hat deshalb das Recht auf ein Zusammenleben mit seinen Eltern“ – heißt es in der Resolution.

Homosexuelle Pseudofamilien seien darum inakzeptabel.

Die Erziehung der Kinder durch die eigenen Eltern sei durch nichts zu ersetzen: „Kinderreiche Familien können nur entstehen, wenn sich die Mütter selber um die Erziehung ihrer Kinder kümmern können.“

Ziel jeder vernünftigen Familienpolitik sei deshalb, Mütter vom Zwang zur Berufstätigkeit zu befreien.

Das Abschieben von Kleinkindern in Erziehungseinrichtungen außerhalb der Familie sei nicht zu verantworten.

Auch Ganztagsschulen dürften nicht zur verpflichtenden Form gemacht werden: „Sie können nur in dem Umfang toleriert werden, in dem Mütter nicht auf eine Berufstätigkeit verzichten können.“

Die Teilnehmer der Altöttinger Wallfahrtstage begrüßten ferner das neue römische Dokument „Familie und Fortpflanzung“.

An die Bischöfe erging der dringende Appell, das katholische Familienbild mit Energie zu vertreten:

Dazu gehöre die Korrektur der „verhängnisvollen Königsteiner Erklärung“ der Deutschen Bischofskonferenz von 1968.

Diese habe dazu beigetragen, bei den Katholiken den Weg zu einer familienfeindlichen Verhütungsmentalität zu bahnen.
      
92 Lesermeinungen
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#92   Aldo Carigiet   22:19:55 | Dienstag, 22. August 2006
Die Familie garantiert eine gute Gesellschaft
Eine Familie besteht aus Mann, Frau und Kind, bzw. Kinder. Nur Mann und Frau können zusammen Kinder zeugen. Also besteht eine Familie nicht aus irgendwelchen Formen und Pseudo-Geklitter,sondern ganz klar aus Mann und Frau wie es Gott gewollt hat.
Wir sind oder sollten sein: Abbild Gottes!
Weiterer Kommentar erübrigt sich.
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#91   Gotthard   17:28:08 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Meinung
meine Meinung zu dieser Meldung tut nichts zur Sache.
In anderen Teilen der Welt werden halt noch andere Dinge ausgeheckt zum gleichen Thema.
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#90   blueberry   21:45:47 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@ Gotthard
Meinen Sie das Ernst?
Wenn ja warum?
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#89   Onan †   21:25:27 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@Babylon
der exbochumer ist kein fall für einen Psychiater.
Keine Krankenkasse könnte für die notwendige Dauer der Heilung die Rechnung des Psychiaters bezahlen. Außerdem, solange diese „Christen“ sich hier tummeln, können sie anderswo keinen Schaden anrichten ;-)
jedem sein Biotop! >:) O:)
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#88   Gotthard   20:35:24 | Mittwoch, 21. Juni 2006
wäre das eine Alternative?
Die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate sorgt sich um die kulturelle Identität der Bevölkerung: Junge Männer der Emirate, die oft im Ausland studieren, heiraten immer häufiger ausländische -christliche -Partnerinnen, so dass die Kinder nicht mehr automatisch islamisch erzogen werden. Um dieser Entwicklung entgegenzusteuern, gründete das Innenministerium bereits 1992 die „Hochzeitsstiftung“ (Emirates’ Marriage Fund). „Wenn wir die hier Geborenen nicht dabei unterstützen, untereinander zu heiraten und Kinder zu kriegen, werden die Emirate als Volk bald verschwunden sein“, sagte der Direktor der Einrichtung. Hauptaufgabe der Stiftung sei die Organisation von traditionellen arabischen Massenhochzeiten. Die Bedingungen: Der Antragsteller darf nicht geschieden sein und muss eine Frau aus den Emiraten heiraten wollen. Außerdem verpflichten sich die Paare, an einer Massen-Zeremonie teilzunehmen. Wer sich das vorstellen kann, erhält einen großzügigen staatlichen Zuschuss.
Die Idee findet Gefallen, mit steigender Tendenz. Es sind vor allem Araber aus der Mittelschicht, die sich dafür interessieren. Eine privat ausgerichtete Hochzeit stürzt Paare nicht selten für Jahre in hohe Schulden. Immer mehr junge Frauen streben ein hohes Bildungsniveau an. Heirat und Ehe seien demgegenüber nachgeordnet. Außerdem wollen Araber, die in traditioneller, patriarchalisch geprägter Weise erzogen wurden, keine Frauen heiraten, die besser gebildet oder besser bezahlt sind, als sie selbst.
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#87   ExBochumer †   17:18:43 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@ Babylon
Schon mal in der Psycho-Klitschee abgeklärt?
Ha, ha, ha …
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#86   Babylon †   15:09:35 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@ExBochumer:
Keine Sorge, mein Über-Ich ist extrem klein, bin ja nicht religiös gebunden.
Ansonsten ist das jetzt aber die typische Abwehrreaktion eines Menschen mit starkem Über-Ich.
Das soll keineswegs überheblich klingen, aber daß Dein Über-Ich durch Religion und Dogma extrem stark ausgebildet sein dürfte, merkt man Deinen Beiträgen durchaus an.
Ich find das ausgesprochen schade, weil das ja nicht Du selbst bist (Dein Ich), sondern eine vorgefertigte Charakterhülle, in die Du Dich ständig hineinzwängst. :-|
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#85   wi-bi   15:08:47 | Mittwoch, 21. Juni 2006
„herr freudianer“ ???
soll das tatsächlich eine beleidigung sein?
:-D :-D :-D
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#84   ExBochumer †   14:49:50 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@ Babylon
Danke, Herr Doktor für die Belehrung. Ihr eigenes „Über-Ich“ ist wohl auch sehr stark ausgeprägt, oder? Wenn ich so Ihre Belehrungen lese, dann stellen sich mir auch so einige Fragen in puncto Ihres eigenen geistigen Zustandes, Herr „Freudianer“.
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#83   Babylon †   14:27:31 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Total heftig hier, wie „gute“ Christen
andere Leute als Teufel personifizieren.
Langsam kann ich nachvollziehen, wozu religiöser Wahn und Fanatismus in der Lage ist. So erklärt sich mir auch zunehmend, wie fromme Christen meinten, Gott zu dienen durch die Hinrichtung von „Ketzern“ oder „Hexern“. Und glauben konnten, die „Hexen“ hätten ja Geschlechtsverkehr mit dem Teufel…
Hier sind übelst viele psychische Abwehrmechanismen am Werk, ausgelöst durch ein extrem starkes, autoritäres Über-Ich. Leute, ein Psychologe könnte helfen, wenn Ihr Euch etwas öffnet (aber wahrscheinlich erlaubt das Euer Über-Ich nicht, der innere Inquisitor).
Das ist wirklich traurig, was Religion aus Menschen machen kann. :-|
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#82   Xixax   14:14:27 | Mittwoch, 21. Juni 2006
DDL, Dämon Satans?
Also wenn DDL ein Gehilfe des Teufels ist und…,sagen wir, Rudolfsohn, Institoris, Sulpicius und Co. treue Diener Gottes, bin ich geneigt, den Gott der Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Güte und Gnade von nun an mit „Satan“ anzusprechen… o.O
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#81   ExBochumer †   13:22:27 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Dem in seinem Wahn befindlichen
DDL (= übersetzt heißt das wohl Dämon „erster Klasse“) lohnt es nicht, zu antworten.
Er ist ein Dämon, Satans Gehilfe, ein unreiner Geist, eine Heuschrecke (vgl. Apk 9,3).
DDL sollte sich lieber unter Seinesgleichen tummeln, so z.B. im Freigeisterhaus-Forum.
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#80   Babylon †   12:57:43 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Sehr richtig, ich kann
meinen Vorschreibern nur zustimmen.
Ohnmächtiges Um-sich-schlagen ohne Sinn und Verstand und sogar teilweise ziemlich haßerfüllt!
Und genau solche Leute halten sich für besonders fromm…
Himmel, hilf! ;-)
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#79   wi-bi   12:36:38 | Mittwoch, 21. Juni 2006
wer braucht schon logik,
wenn man die wahrheit gepachtet hat?
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#78   _Ungläubig-   12:26:47 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Logik!!!
Die „wirklichen Christen“ hier benötigen weder Logik noch Verstand und erstrecht keine Argumentation. (Erklärt sich doch alles von selbst.)
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#77   Gunsenum   12:03:05 | Mittwoch, 21. Juni 2006
LOGIK ?!?
Darf ich mal eine Verständnisfrage einwerfen?
Das es Homosexualität als Phänomen und auch als Lebensform gibt, das beweisen zahlreiche Kreuznetartikel.
Gehe ich recht in der Annahme, daß Homosexuelle in der Regel keine Kinder kriegen?
Weshalb wird daher immer das homosexuelle Zusammenleben gegen die Menschen die zusammenleben und Kinder bekommen, ausgespielt?
Hier fehlt doch der Sinn, hier fehlt die Logik!
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#76   DDL   11:46:40 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@Stimme aus dem Tradiland – Logik?
1. Welches Interesse sollten Deutsche ganz allgemein an einer angeblichen Islamisierung haben? Wir haben doch an den Christen schon genug?
2. Warum sollten ausgerechnet Schwule an einer „moslemischen Mehrheit“ interessiert sein, wo sich doch der Islam noch unverfrorener homophob gibt als die RKK?
3. Welche logische Verbindung sollten Homosexuelle mit „Abtreibungsfans“ haben? Abtreibung ist für Homosexuelle generell – und ganz natürlich – eher nicht so das Thema…?
Fragen über Fragen.
Mich dünkt, in Ihrer galligen Ohnmacht würden Sie durchaus die Scharia begrüßen, pfeif’ doch auf Jesus, so lange man nur ein paar Schwulen die Eier abschneiden darf, wie? Lesen Sie Ihre letzten Sätze noch’mal sorgfältig durch…
Sagen Sie, was genau lässt Sie eigentlich (irrtümlich) glauben, Sie seien „Christ“?
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#75   wi-bi   11:35:50 | Mittwoch, 21. Juni 2006
nicht nur von den homos derfux
wobei aufgeweicht ein furchtbares wort ist. aber im internetzeitalter werden sich die werte der menschen weltweit früher oder später angleichen. die verzweifelten versuche einiger staaten das web zu kontrollieren und zu zensieren werden früher oder später scheitern und bestätigen mich in dieser meinung. es findet doch bereits ein meinungs- und werteaustausch statt. zumindest ein ideologie-fluss in jeden zentimeter dieser erde. und die menschen werden wissen was sie wollen. da vertraue ich voll drauf.
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#74   derfux   10:43:48 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@ wi-bi
die moslemische bedrohung. den untergang des abendlandes. die fortschreitende ausrottung der christen in europa. die ersetzung des grundgesetzes gegen die scharia.
Auch die moslemische Ordnung wird durch die „Homo-Lobby“ aufgeweicht und unterwandert. Es dauert halt nur länger als beim Christentum. Aber ich habe vollstes Vertrauen in die islamischen HS.
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#73   wi-bi   10:26:05 | Mittwoch, 21. Juni 2006
da haben wir sie ja wieder…
die moslemische bedrohung. den untergang des abendlandes. die fortschreitende ausrottung der christen in europa. die ersetzung des grundgesetzes gegen die scharia.
:-D
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#72   Stimme aus dem Tradiland   09:53:36 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Dreist und verstockt arbeiten die Schwulen
weiter daran, dass insb. Deutschland ein Einwandererstaat mit moslemischer Mehrheit wird. Mit ihnen ziehen die noch zahlreicheren Verhütungs-Abtreibungs-Pornographie-Ehescheidungs-Fans.
Gemeinsam werden alle diese erleben, dass es sich irgendwann ausgeCSDödelt und ausgeLOVEparadiert hat. Dann werden sie traurig daran zurückdenken, dass sie die Warnungen der Katholischen Kirche mißachtet und sich täglich darüber lustig gemacht haben (oder sich darüber falscher Erregung hingegeben haben).
Aber bevor ein dann moslemischer Staat zuläßt, dass Schwule da ihr Unwesen treiben, werden sie Selbstjustiz mittels Scheren und Messern zulassen. Auf dass den Schwulen jenes Teil fehle, von welchem sie keinen rechten Gebrauch machen wollen.
Nur weiter so!
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#71   Parzifal   09:47:38 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@ r. ruhrgebietler
wo sind sie, die Frauen? Ich gucke seit mehr als 10 Jahren – ohne Erfolg!
Vielleicht sollten Sie nicht nur gucken, sondern sie einfach mal ansprechen?
Das Frauen Männer ansprechen, noch dazu wenn diese sie angaffen kommt eher selten vor…
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#70   DDL   08:52:15 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@r.ruhrgebietler
„wo sind sie, die Frauen? Ich gucke seit mehr als 10 Jahren – ohne Erfolg!“
Ja, bitter, nicht? 10 Jahre, und keine gefunden, die einen stockkonservativen Pascha toll findet, der eine dumm gehaltene Gebärmschine und „Heimchen am Herd“ sucht?
Sie armer Mann…
Aber fragen Sie doch ‘mal unter den FSSPX-Fans hier herum, die haben vielleicht noch den einen oder anderen, heimgeschulten Restposten.
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#69   r.ruhrgebietler   07:34:12 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Wo sind denn FRAUEN und nicht karrieregeile Weiber
daran scheitert doch das ganze Thema – die atheistische Gesetzgebung in Deutschland mal ganz außen vor!
Schauen wir uns doch mal in Deutschland um – wo sind sie, die Frauen? Ich gucke seit mehr als 10 Jahren – ohne Erfolg!
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#68   Dr. Christoph Heger   23:20:11 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Philomena: Noch ne Idee!
Philomena Wolkenkuckucksheim:
Regine = Christoph Heger – dann wird mir alles klar.
Der Armen war wahrscheinlich noch nie etwas klar.
Ich bin hier schon öfters mit anderen Personen identifiziert worden, obwohl ich mit meinem bürgerlichen Namen hier auftrete. Aber Philomena Wolkenkuckucksheim Idee ist die drolligste.
MfG
Christoph Heger
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#67   _Ungläubig-   22:27:44 | Dienstag, 20. Juni 2006
Dass hier niemand die Logik erkennt.
a) durch mehr homosexuelle Menschen werden heterosexuelle Menschen vom Geschlechtsakt abgehalten – also weniger Kinder
Also es ist ja alles eine riesengroßen Verschwörung der Kirchenhasser (=Pornoindustrie/Homo-Mafia/Linksextreme) Das ging ja damals alles mit Beate Uhse los, als diese damals den ersten Sexshop weltweit in Flensburg (Ja, Flensburg als Ausgangspunkt, der weltweiten Verschwörung!) eröffnete. Von da an wurde doch die sexuelle Selbstbestimmung propagiert. Da dachten sich dann die Linksextremen, dass diese da mit einsteigen sollten, weil damit könnten sie ja den Kirchen schaden. Als dann die homosexuellen Bewegung anfing, musste diese natrülich unterstützt werden, weil damit dann die sexuelle Selbstbestimmung noch weiter vorangetrieben werden kann und somit die Kirche noch weiter zerstört wird und die Pornoindustrie noch mehr Geld machen kann. Von hier an stieg dann die Homomafia ein, weil diese alle Menschen verführen wollen, dass diese auch HS werden, damit sie mehr zum p****n haben. Und so machten sie sich dann gemeinsam auf die Kirche zu zerstören! Die Kirchengegner haben dann zwar mit dem HIV gekontert, aber brachte nix. Und nun munkelt man, dass die Kirchenhasser ein Serum entwickelt haben, welches nun ins Trinkwasser geschüttet wird, damit wirklich alle HS werden!
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#66   semiotico   22:09:15 | Dienstag, 20. Juni 2006
Wer wird Millionär?
Frage 1:
Hm…also das find ich schon sehr schwer. Ausschließen kann ich die gar nicht zur Auswahl stehende Antwort, sie wären vom Heiligen Geist gezeugt. Aber andererseits können das doch keine Menschen gewesen sein, denn so tierisch wie sie nachher sind… Hm… Also vielleicht doch Storch, wegen den animalischen Neigungen? Hm… Also ich nehm den 50:50 Joker. Ok, es bleibt Antwort b) übrig. Ich weiß aber nicht ob ich das mit meinem Gewissen (=meinem Katechismus) vereinbaren kann, dass das so ist… Naja. Ich nehm es trotzdem und beichte morgen. Juhu, richtig!
Frage 2:
Hm. Schwierig. Da muss ich wen anrufen. Herrn Dr. Ratzinger bitte! Aso, den gibt es nicht mehr, dann halt Herrn seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.! Ja hallo Benschi, wie gehts? Bene, das ist gut! Also, was sagst du dazu? Mhm. Psychisch krank. Mhm. Widernatürlich. Hm, steht hier auch nicht, was würdest denn zu a) sagen? Ja, a? Ok, der PApa wird schon richten: Also A! ?:)
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#65   Knecht Dummspecht †   21:57:32 | Dienstag, 20. Juni 2006
Schnarch die 123986.te
1.) WOHER kommen denn homosexuelle Menschen?
a) der Storch hat sie als Kuckuksei ins Nest gelegt
b) sie sind genauso aus Familien hervorgegangen, wie alle anderen auch.
2.) WAS hat das eine mit dem anderen zu tun?
a) durch mehr homosexuelle Menschen werden heterosexuelle Menschen vom Geschlechtsakt abgehalten – also weniger Kinder.
b) NICHTS! Durch MEHR Kinder gibt es MEHR homosexuelle Menschen, WENIGER Kinder bedeutet auch WENIGER homosexuelle Menschen.
(wir erinnern uns: in den Grossfamilien gab es früher immer mal einen Jungesellen oder eine kinderlose Jungfer, die dann schonmal als ehelose Tante/Onkel ihre Familienmitglieder mit unterstützt hatten!)
Demnächst: Schnarch die 123987.te: Taufe statt Beschneidung
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#64   DDL   21:10:46 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ExBochumer
So langsam, aber sicher sollten Sie sich dann doch einmal entscheiden:
Immer dann, wenn es Ihnen („Sie“ hier: Die Katholiken) in den Kram passt, ist „Natürlichkeit“ (tm) das Maß aller Dinge.
Aber das hindert Sie in keinster Weise, immer dann, wenn es nicht zu Ihrer Lehre passt, natürliche Dinge und Mechanismen als tierisch, gottlos oder gar „vom Teufel“ zu bezeichnen.
Also, wie jetzt? Wenn wir alles „Natürliche“ als ok akzeptieren, dann gilt das offenkundig auch für die in freier Natur beobachtbare Homosexualität. Dann gibt es auch keine „heilige Ehe“, da lebenslange Monogamie „unnatürlich“ ist.
Wenn wir aber das Menschsein als „Kampf gegen das innere Tier“ auffassen und uns ganz ungeheuer viel auf die so viel höher stehende Menschenwürde samt aller dazugehöriger Implikationen einbilden, DANN haben wir uns auch von der Natur emanzipiert und brauchen auf „natürliche Vorgänge“ keinerlei Rücksicht zu nehmen, denn diese Loslösung zeichnet uns dann als Menschen aus.
Ich selbst bin der Meinung, hier könne es keine harte Regel geben, aber ich argumentiere ja auch nicht – wie Sie – mit vorgeblicher „Widernatürlichkeit“.
Nun also?
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#63   wi-bi   20:52:00 | Dienstag, 20. Juni 2006
das bild der zwei geschlechter
so ist das also.
wissen sie was? spielen sie in ihrem leben ruhig den katholischen zuchthengst – aber lassen sie bitte meine beziehung weiter auf liebe basieren.
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#62   ExBochumer †   20:36:55 | Dienstag, 20. Juni 2006
Kinder brauchen …
Vater und Mutter.
Nicht zwei Mütter oder zwei Väter. Sie müssen sich normal entwickeln können und brauchen dazu das Bild der Zwei-Geschlechter.
Die Pro-Homo-Lobby bestreitet das ja. Ich weiß.
Aber das „überlieferte“ Familienbild ist das einzige und wahre Bild von Familie, das es zu tradieren gilt.
Und nicht die von den pro-Homo-Lobbyisten geschürte Propaganda.
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#61   Xixax   20:24:07 | Dienstag, 20. Juni 2006
Lieber ExBochumer!
Sollen also Ihrer Meinung nach alle Homosexuellen ihre Orientierung ignorieren, den Menschen, den sie lieben verlassen, und eine lieblose (aber kinderreiche) heterosexuelle Beziehung eingehen?
Oder was sollen eine Lesbe oder ein Schwuler Ihrer Meinung nach machen?
Damit wären wir wieder bei Regenbogenfamilien als Möglichkeit, und ein Kind in einer glücklichen liebevollen Regenbogenfamilie wächst mit Sicherheit besser auf, als in einer unglücklichen Heterofamilie.
Abgesehen davon ist das Leben doch mehr als Fressen, Beten und Kinder kriegen…und die Liebe zwischen zwei Menschen nur als Mittel zum Kinder zeugen und aufziehen zu sehen ist etwas wenig.
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#60   wi-bi   20:17:14 | Dienstag, 20. Juni 2006
seltsam exbochumer,
aber selbst ich habe eine stieftochter. die ist zwar in meinem alter, aber man soll ja nicht meckern.
und kommen sie mir jetzt bitte nicht mit „aber dann hat er doch mit einer frau…“ – klar hat er. trotzdem ist er schwul. schwul mit kinderwunsch. womit im übrigen auch bewiesen wäre, dass homosexuelle sich fortpflanzen können.
ihr problem ist, dass sie so in ihrem weltbild fixiert sind, dass sie die realität nicht mehr erkennen.
und übrigens: ich denke nicht dass homo-eltern bessere eltern sind. nicht besser, aber auch nicht schlechter.
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#59   ExBochumer †   20:02:20 | Dienstag, 20. Juni 2006
@wi-bi
Aber ihr Märchen = Homos sind die besseren Eltern ist das Wahre?
Ich lache über Iihre pro-homo-Propaganda.
Woher kommt denn das Leben? Nur durch eine Mann-Frau-Beziehung. – Homos sind nicht in der Lage, Leben weiterzugeben. Bestreiten Sie das etwa?
Armer Mensch, der Sie nun einmal sind.
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#58   wi-bi   19:20:39 | Dienstag, 20. Juni 2006
exbochumer
machen sie mal ihre augen auf. in zeiten, in denen 40% aller ehen kinderlos sind, kann ich über dieses argument nur müde lächeln.
ihr geheimrezept „mann + frau = kind“ bleibt ein katholisches märchen.
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#57   deusexmachina   19:19:31 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Aragorn
„er spricht das hochgebet und wendet dabei seinem gott den rücken zu.“
Das müssen Sie mir jetzt ‘mal zeigen, wie man einem allgegenwärtigen, allwissenden Gott „den Rücken zukehren“ kann :-D
In solchen verräterischen Formulierungen offenbart sich, was für ein armseliger, kleiner Marionettengott das ist, den mancher Hyperkatholik wie ein Maskottchen in der Tasche zu tragen meint.
„Dann muss sie auch die menschen lehren, dass in der Heiligen Hostie GOTT ganz und gar zugegen ist.“
Das ist er, gemäß Ihrer eigenen Lehre, allerdings auch in einem Hundehäufchen, vgl. KKK 2671: „Himmlischer König, Geist des Trostes, Geist der Wahrheit, allgegenwärtig und alles erfüllend“ (Hervorhebung von mir). Insofern ist die ganze Insubstantiation ziemlicher Hokuspokus zur Erhöhung der Priesterschaft – es bedarf keines Mittlers, um Gott gegenwärtig werden zu lassen, denn er ist die ganze Zeit da (so man denn an ihn glaubt).
Nur einer von vielen, vielen Widersprüchen der katholischen Lehre, an denen sich offenbart, dass man peinlichst bemüht ist, sich selbst (den Klerus) in den Mittelpunkt zu stellen. Was Sie da so beklagen, hat also urkatholische Tradition ;-)
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#56   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   19:02:53 | Dienstag, 20. Juni 2006
@semiotico
Ich bin mir sicher, so gerne wie der Graf über Sexualität spricht, so gerne hat er sie auch.
Es muss richtig heißen:
Ich bin mir sicher, so gerne wie der Graf über Sexualität spricht, so gerne hätte er sie auch.
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#55   ExBochumer †   18:25:32 | Dienstag, 20. Juni 2006
Homos begreifen nicht.
Oder doch?
Sind die Homosexuellen denn auch blöd?
Wie kommt denn Leben zustande? – Nicht durch die Homosexuellen, die nur ihre Lust ausleben.
Leben kommt zustande durch die gegenseitige Zuneigung und Liebe von Mann und Frau.
Homosexuelle sind auf beiden Augen blind.
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#54   PhilomenaWolkenstein   17:54:42 | Dienstag, 20. Juni 2006
@at all
Regine = Christoph Heger – dann wird mir alles klar. Der Armen hat ein schnuckeliger Boy ihren kruden Angetrauten weggenommen. Aber trösten Sie sich, Regine, um den ist’s eh nicht schad … Jetzt ist mir klar, warum keine Anzeige erfolgt, würde die Eintragung kosten …
@MK28
Und warum sollen meine Kinder dann für die Renten und Krankenkosten von Homos aufkommen?
Weil wir ein Umlagesystem haben und ein Mensch (=Homo) für den anderen zahlt. Außerdem zahlen Homosexuelle auf Grund ihrer guten Einkommensituation (sind viele Rechtsanwälte/Innen, Ärzte/Innen, Richter/Innen dabei) für die Bildung und Versorgung Ihrer Sprößlinge mit. Und schlußendlich zahlen auch die Kinder von Regenbogenfamilien in die Kassen ein, also machen Sie sich keine Sogen, und für Ihre Kinder wird Gleichberechtigung sowieso selbstverständlich sein, die werden über die homophoben Ansichte der Altvorderen nur mehr lachen.
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#53   Aragorn   16:13:04 | Dienstag, 20. Juni 2006
versus deum
wenn wir eines von anderen religionen lernen können, dann ist es die hinwendung zur gottheit, die die katholische kirche in ihren gottesdiensten weitgehend aufgegeben hat. der priester richtet seine gebete an gott und schaut dabei die gemeinde an. er spricht das hochgebet und wendet dabei seinem gott den rücken zu. er kommuniziert und lässt sich dabei von der gemeinde zusehen. eine schlimme verletztung der intimität. die heutigen messen gleichen mitunter einer selbstdarstellung des priesters und einzelner „aktiver“ aus der gemeinde, die etwas vortragen dürfen. wenn die katholische kirche wieder gesunden will – und das muss sie – dann muss sie sich zu allererst wieder GOTT zusenden. Dann muss sie auch die menschen lehren, dass in der Heiligen Hostie GOTT ganz und gar zugegen ist. Dass man sich beim Empfang niederkniet und sich die Heilige Hostie auf die zunge legen lässt, ist doch nur konsequent. die handkommunion hat der eucharistischen anbetung und ehrfurcht keinen guten dienst erwiesen. sie ist eine frucht des ungehorsams. darüber kann sich nur einer freuen. >:)
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#52   Navon   15:58:06 | Dienstag, 20. Juni 2006
@MK28
Da hast Du aber an einigen Stellen ein wenig kurz gedacht.
1. Homosexuelle haben genauso ein Anrecht auf Rente, weil sie genauso wie alle anderen Menschen in die Rentenkasse einzahlen. Wenn jemand bestimmen darf, das eine Person/Personengruppe trotz erbrachter Leistung keine Rente beziehen darf, dann ist das schlicht Unrecht!
2. Der prozentuale Anteil von Homosexuellen in der Gesellschaft hat sich noch nie verändert (höchstens trauen sich heute mehr Leute, es zuzugeben). Also kann Homosexualität KEINE Ursache (auch eine Teilursache) für die momentane Bevölkerungssituations sein.
3. Wiederspricht es dem Grundgesetz, Kinderlose zu bestrafen! Der Staat kann (und muss) Erziehende (und nicht nur Mann-Frau-Beziehungen sondern alle Menschen, die Kinder erziehen!) maximal fördern, aber Bestrafung ist verboten. Was sollen bitteschön unfruchtbare Menschen machen? Wenn Du jetzt adoptieren sagst, solltest Du aufpassen, genau das wollen viele homosexuelle Paare nämlich! Aber wenn Du eine Bestrafung für Kinderlose forderst, überleg mal, wen das ganz massiv trifft: die katholischen „Geistlichen“!
Navon
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#51   -Agnostiker-   15:54:07 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ wi-bi
Als eine Entschuldigung war dieses nun wirklich nicht gedacht, wofür denn auch?
Viel eher kann ich seine Realität nicht nachvollziehen. Das wollte ich eher zum Ausdruck bringen.
Ohja, die Seite scheint wirklich äußerst „seriös“ :-S
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#50   wi-bi   15:09:29 | Dienstag, 20. Juni 2006
@agnostiker
man muss sich bei solch dämlichen heger-quellen nicht noch eine entschuldigung aus dem ärmel schütteln. „f24.parsimony.net“ als stichhaltige quelle zu nutzen ist doch bereits eine farce an sich.
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#49   private-notes   15:08:57 | Dienstag, 20. Juni 2006
Die Großfamilie kommt?
Weil sie gebraucht wird?
Bitte was ist dass denn für eine absurde Denkweise? Die Leute heute wollen keine Großfamilien mehr, weil sie sich dann nicht das Leben leisten können, wie sie es im Werbefernsehen vorgegaukelt bekommen. Das hat nichts mit dem mühsam herbeigeredeten „Homo-Konkubinat zu tun“ noch mit irgendeiner Lobby, die sich gegen Großfamilien verschworen hat.
Das hat einzig und allein damit zu tun, dass das Großfamilienkonstrukt von Einzelverdienern nicht mehr finanzierbar ist.
Was passiert, wen Vater und Mutter arbeiten gehen, um den Familienhaushalt finanzieren zu können, kennt man noch aus den 70er Jahren, als überall die Schlüsselkinder herumhingen und zunehmend auf der Strasse verwahrlosten, weil weder Eltern noch Staat noch Kirche in der Lage waren, eine adäquate Erziehung zu vermitteln.
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#48   aphrodite †   15:08:32 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ Semiotico:
Ich bin mir sicher, so gerne wie der Graf über Sexualität spricht, so gerne hat er sie auch.
Sie irren: Mit dem Sex ist es wie mit dem Geld: Entweder man spricht darüber oder man hat es.
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#47   Taufscheinkatholik   15:00:24 | Dienstag, 20. Juni 2006
Frage
Wieso sollten Homos denn gegen Großfamilien sein?
Immerhin sind ja die Kinder aus Großfamilien die Rentenzahler von morgen und das wissen auch die Homos.
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#46   -Agnostiker-   14:56:13 | Dienstag, 20. Juni 2006
Einmal zurück zum Thema
Das wirklich Problem liegt doch darin, dass Karriere und Familie unvereinbar sind.
Es ist nachvollziehbar, dass jmd, der viel Geld in seine Ausbildung gesteckt hat, nicht sofort auf diese Verzichten wird und somit seine Familienplanung erst einmal der Karriere opfert.
Auch unser Sozialsystem trifft an sich keine Schuld, wenn dann sind die Macher schuld. Es wurde in einer Zeit entwickelt in der Geldgeflossen ist, leider ist es heute überholt, da die Gelder fehlen. Zur Zeit fehlen aber die nötigen Reformansätze, um dieses in den Griff zu bekommen!
Homosexualität verantwortlich zu machen für den geringen Nachwuchs ist so unsinnig, als wenn ich behaupten würde, in Japan sei ein Stock vom Baum gebrochen und deswegen schneit es in Europa!
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#45   MK28   14:44:27 | Dienstag, 20. Juni 2006
Die Familie wird wiederkommen
ganz einfach, weil sie gebrachtwird. Der Versuch, sie mittels des Sozialstaats überflüssig zu machen, istja bekanntlich gescheitert. Und warum sollen meine Kinder dann für die Renten und Krankenkosten von Homos aufkommen?
Leider erleben wir derzeit das letzte Aufbäumen der Familienfeinde. Die Einführung der Homo-Ehe, die Debatten um eine Kappung des Ehegattensplittings und das Erziehungsgeld wurzeln sehr wohl in einer Ideologie, für die nichts so schlimm ist wie eine klassische Hausfrauen-Ehe mit vielen Kindern.
Homosexualität ist dabei sicher nicht die Ursache, aber doch eine Nebenfolge. Will man das Demographiedesaster eindämmen, wird man daher nichtumhin kommen, Kinderlose (und damit Homos) stärker zu belasten und klassische Familien staatlich zu fördern. Das scheitert derzeit aber an der Homo-Lobby wie der feministischen Ideologie. Insofern haben die IKs schon recht, wenn sie gegen beide wettern.
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#44   -Agnostiker-   14:44:22 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ wi-bi
Ja das wäre wohl möglich, man möchte ja vermeiden, dass die Hardcore-Schäfchen mit dem Denken anfangen ;-)
@ Heger
Ihre Vorstellung der Realität ist wirklich erschreckend. Dass Sie wirklich der Meinung sein können, die Bevölkerung würde sich für die Entkriminalisierung des Missbrauchs aussprechen! Die Wirklichkeit sieht da nämlich ganz anders aus. Die Tendenz geht zu höheren Strafen! Allerdings würde diese Erkenntnis Ihren „Argumenten“ schaden, dem bin ich mir durchaus bewusst!
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#43   Dr. Christoph Heger   14:25:33 | Dienstag, 20. Juni 2006
Die Nähe von (männlicher) Homosexualität und Pädophilie
Es ist nur so, daß die Homosexuellen-Propaganda und die ihr folgende politisch-korrekte Volksverblödung gewisse Realitäten nicht zur Kenntnis nimmt – darunter die Nähe von (männlicher) Homosexualität und Päderastie.
Über diese Nähe mehr hier f24.parsimony.net/…88/messages/5007.htm.
MfG
Christoph Heger
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#42   wi-bi   14:18:11 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ ungläubig
ach, da findet sich bestimmt irgendein katechismus, der alles wieder gerade biegt…
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#41   _Ungläubig-   14:14:20 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ Krzyszek
Das ist wirklich mal eine interessante Liste.
Mal eine Frage an die Katholiken, warum darf diesen „Geboten“ relativiert werden, während Sie sich an anderen so festbeißen?
Ich weiß, das wird nun wieder jeder überlesen, da eine Antwort wieder die Unlogik Ihrer Denkweise darstellen würde.
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#40   Scheinheilig   14:10:19 | Dienstag, 20. Juni 2006
@PhilomenaWolkenstein: Anzeigen
Sowas traut sich der gute Doktor wohl kaum! Wie die meisten kath. Extremisten auf dieser Website, ist fürmutlich auch Herr Heger in der wirklichen Welt ein Zeitgenosse der sich wohl kaum traut in der Öffentlichkeit seinen Mund zu öffnen oder öffentlich für seine Anliegen einzutreten.
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#39   wi-bi   14:07:57 | Dienstag, 20. Juni 2006
philomenaWolkenstein
den Doktor hat er sich auf Grund seiner homophoben Aussagen nicht verdient
ach diese theologischen universitäten verteilen ihre titel doch wie andere leute bonbons.
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#38   PhilomenaWolkenstein   14:04:10 | Dienstag, 20. Juni 2006
anzeigen
Und der liebe Herr Heger (den Doktor hat er sich auf Grund seiner homophoben Aussagen nicht verdient) sollte doch bitte Anzeige erstatten, 8000 Kinder sind es, die in Österreich in Regenbogenfamilien leben – und die Jugendämter und Vormundschaftsrichter werden sich eins lachen, wenn der gute Herr Heger kommt und meint alle Homosexuelle sind Kinderschänder (daß die meisten Kinderschänder heterosexuelle Männer sind, das vergißt er natürlich …, und wie er Lesben (sind ja auch Homosexuelle) in seinem Weltbild unterbringt?)
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#37   wi-bi   13:08:34 | Dienstag, 20. Juni 2006
nein, der heger soll mal erklären
warum (statistisch gesehen) die meisten sexuellen übergriffe an kindern in der eigenen familie erfolgen. und wie sich das das mit der vielzitierten und hochgelobten „keimzelle der gesellschaft“ verträgt.
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#36   Babylon †   13:04:44 | Dienstag, 20. Juni 2006
Nachtrag:
Mit Thomas meinte ich Thomas Mann. (Sollte Artikel immer genau durchlesen, bevor ich auf’s Knöppken drück).
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#35   Scheinheilig   13:03:34 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Babylon
Kann doch auch für einen Gay nicht so schwer sein, alle 2 Jahre einen erfolgreichen heterosexuellen Befruchtungsakt durchzuführen!
Null Problemo!
Das wär dan etwa so wie bei Ralf Königs berühmtem brasilianischem Rammelbär :-D :-] :-D
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#34   blueberry   12:55:04 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ Dr. Heger
Wie erklären Sie hochgebildeter Grand Seigneur es sich dann dass statistisch weit mehr Mädchen als Jungen Opfer eines sexuellen Missbrauchs werden?
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#33   Babylon †   12:47:20 | Dienstag, 20. Juni 2006
Boahh, ist das reaktionär!
Ohne Witz jetzt mal: Das ist nun wirklich eine vorsintflutliche Gesellschaftskonzeption. Vor allem: Ihr rennt Euch die Köpfe ein mit sowas. Die Realität ist doch eine ganz andere.
Übrigens frage ich mich, was das hier so hübsch genannte „Homo-Konkubinat“ ;-) mit dem Inhalt des Artikels (pro kinderreiche Familien) zu tun hat. Ob die Gays jetzt eine eingetragene Partnerschaft oder nicht: Die Familien bekommen deswegen doch nicht mehr oder weniger Kinder, oder was?
Übrigens: Soll ja Gays geben, die ihrer „Fortpflanzungspflicht“ in vorbildlicher Weise nachkommen (Thomas z.B., oder auch der schwule anglikanische Bischof, der vier? Kinder hat).
Kann doch auch für einen Gay nicht so schwer sein, alle 2 Jahre einen erfolgreichen heterosexuellen Befruchtungsakt durchzuführen! ;-)
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#32   semiotico   12:46:04 | Dienstag, 20. Juni 2006
Ach nein,
ein richtiger Katholik lebt enthaltsam. Aber erst nach dem 12. Kind (um die Symbolzahl zu erreichen). Danach wird dem Sexsüchtigen bei Bedarf auch das Verwenden von Verhütungsmittel erlaubt, denn 13, das wäre doch nicht mehr biblisch. Und überhaupt im Alter, wenn man gar keine Kinder mehr kriegen kann – ist es dann denn noch auf den „Zeugungsakt“ ausgerichtet, den es gar nicht mehr geben kann? Irgendwie ist das nicht logisch.
Ich bin mir sicher, so gerne wie der Graf über Sexualität spricht, so gerne hat er sie auch. Und daher: Plansoll vielleicht noch nicht erfüllt – aber auf dem besten Weg dahin!
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#31   Dr. Christoph Heger   12:42:49 | Dienstag, 20. Juni 2006
@(alle) Scheinheilig(en)
@Hegner:
Lesen müßte man können! Ich heiße zufällig Heger und unterzeichne so auch meine Beiträge.
Es ist wohl allen hier bekannt, dass Sie, vermutlich aufgrund des unzureichenden Einsatzes Ihrer allenfalls vorhandenen intellektuellen Ressourcen, nicht fähig sind Schwule und Lesben von Päderasten zu unterscheiden.
Ob es an unzureichend vorhandenen Ressourcen liegt oder eher an Ihrer Scheinheiligkeit, daß Sie es nicht zu wissen scheinen, ist schwer zu entscheiden. Jedenfalls ist die Nähe (zumindest männlicher) Homosexueller eine zwar peinlich vermiedene, aber nichts desto weniger offen zu Tage liegende Tatsache.
MfG
Christoph Heger
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#30   Scheinheilig   12:29:35 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Graf von Galen & @Hegner
@Graf:
Wie gross ist denn Ihre eigene kath. Grossfamillie? Haben Sie Ihr Plansoll schon erfüllt?
@Hegner:
Es ist wohl allen hier bekannt, dass Sie, vermutlich aufgrund des unzureichenden Einsatzes Ihrer allenfalls vorhandenen intellektuellen Ressourcen, nicht fähig sind Schwule und Lesben von Päderasten zu unterscheiden. Weitere Worte erübrigen sich wohl…
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#29   Dr. Christoph Heger   12:23:44 | Dienstag, 20. Juni 2006
„Glückliches Zuhause“
Außerdem gibt es nicht nur in Deutschland Kinder zum Adoptieren, sondern ein paar hundert Kilometer entfernt … krepieren Kinder in unglaublichen Zuständen, die Herren Katholen, die so gegen die Adoption durch Homosexuelle wettern, sollten mal erklären, warum sie diesen Kindern ein glückliches Zuhause verweigern, aus christlicher Nächstenliebe?
Möchte Philomena Wolkenkuckucksheim diesen Kindern vielleicht (auch) bei Päderasten ein „glückliches Zuhause“ vermitteln?
MfG
Christoph Heger
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#28   Graf von Galen   12:22:49 | Dienstag, 20. Juni 2006
Es lebe die heilige Familie
Herzlichen Dank an den Verein „Pro Ecclesiae Dei“ für sein Eintreten für die katholische Großfamilie.
Noch ein Wort zu den Befürwortern von Adoptionen durch homosexuelle Paare. Da diese widernatürliche Unzucht treiben, ist dies kein geeignetes Umfeld zur Erziehung von Kindern insbesondere im Hinblick auf die Erlangung des ewigen Heiles.
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#27   PhilomenaWolkenstein   12:10:10 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Pierre
Es leben bereits in Österreich 8000 Kinder in Regenbogenfamilien, in Deutschland werden es wohl 10x so viele sein.
Außerdem gibt es nicht nur in Deutschland Kinder zum Adoptieren, sondern ein paar hundert Kilometer entfernt, z.B. in Rumänien oder Moldawien krepieren Kinder in unglaublichen Zuständen, die Herren Katholen, die so gegen die Adoption durch Homosexuelle wettern, sollten mal erklären, warum sie diesen Kindern ein glückliches Zuhause verweigern, aus christlicher Nächstenliebe?
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#26   Krzyszek   12:03:10 | Dienstag, 20. Juni 2006
Immer wieder die gleicher Leier …
„Das wissen Sie doch sehr gut! Im NT z.B. bei Paulus in der schärfsten Weise. Im AT an zahlreichen Stellen, so, daß bei den Juden darauf die Todesstrafe stand…“ (Peccator)
Haben Sie sich denn auch mal genauer angesehen, was in der Bibel zum Thema Ehe steht?
Nämlich
– dass die Ehe aus einem Mann und einer oder mehreren Frauen besteht;
– dass nichts einen Mann davon abhält, zusätzlich zu seiner Frau oder seinen Frauen noch weitere Konkubinen zu haben;
– dass eine Frau, von der zu Begin der Ehe nicht nachgewiesen werden kann, dass sie noch Jungfrau ist, gesteinigt werden soll;
– dass ein Vergewaltiger sein Opfer heiraten muss, es sei denn, die Frau sei schon verlobt gewesen; in diesem Falle sein die Frau zu töten, wenn die Vergewaltigung auf dem Lande stattfand; wurde die Frau in der Stadt vergewaltigt, seien beide zu töten;
– dass, wenn ein Mann kinderlos stirbt, sein Bruder die Witwe heiraten muss;
– dass eine Frau ihrem Vater gehört, bis sie heiratet, danach ist sie das Eigentum ihres Mannes.
Und das alles hat bei uns heute noch Gültigkeit! …
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#25   yehuda   12:02:14 | Dienstag, 20. Juni 2006
@28.IX-28.X
Sie sind ja wirklich ein Experte …
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#24   28.IX-28.X   11:55:55 | Dienstag, 20. Juni 2006
Meinen Sie…
Auf eines möchte ich Sie noch aufmerksam machen; irgend wann müssen Sie Rechenschaft von Ihren Leben geben. Möge Gott Ihnen gnädig sein.
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#23   deepthought   11:52:48 | Dienstag, 20. Juni 2006
@28.IX-28.X:
Lesen Sie Ihre Beiträge zwischendurch auch mal selber?
Es mag Ihrer Aufmerksamkeit entgangen sein, dass sich auch bürgerliche Parteien für eingetragene Partnerschaften einsetzen (in der Schweiz z.B. FDP). Warum die Forderung nach Anerkennung und Akzeptanz grundsätzlich Links sein soll ist für mich nun wirklich nicht einsichtig. Die Schweizer Vorlage zur eingetragenen Partnerschaft wurde von rechten (z.B. FDP) und linken (z.B. SP & Grüne) gemeinsam vorangetrieben und vertreten.
Wie gehabt ich halte viele typische linke Ideen (hohe Steuern, Geldverteilung nach Giesskannenprinzip, Ausländerstimmrecht usw) für unklug und vertrete in fast allen Belangen (auch bei der eingetragenen Partnerschaft) Positionen die im bürgerlichen Lager vertreten werden (Eine Ausnahme ist da der Bereich Umwelt und Umweltschutz).
Wegen Ihrer doofen Therapiebemerkung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es ausserhalb religiöser Kreise wohl keine ernstzunehmenden Fachleute gibt die eine Therapie von Schwulen für machbar halten. Es wird sogar vor den negativen Folgen solcher Umpolungsversuche gewarnt.
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#22   28.IX-28.X   11:38:09 | Dienstag, 20. Juni 2006
deept…
würden Sie mal Gott um Seine Gnade bitten und sich einer Therapie unterziehen, würden Sie in die Lage kommen, eine familie zu gründen. und normal zu leben. Die Forderungen nach Homo-Konkubinat und Kinderadoption ist einfach LINKS!!!
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#21   Pierre   11:33:59 | Dienstag, 20. Juni 2006
Homo-Konkubinat?
Was bitteschön ist ein Homo-Konkubinat?
Mal wieder so ein Negativ-Schlagwort, was hier zur Diffamierung missbraucht wird.
Natürlich braucht unserer Gesellschaft gesunde Familien und viele Kinder.
Es sollte alles unternommen werden, damit der jetzige Trend gestoppt wird.
Aber… lasst doch die Schwulen und Lesben da raus und lass doch die jenigen aus diesen Gruppen, die sich verantwortungsvoll um Kinder kümmern wollen gewähren.
Von den 3% Lesben und Schwulen (also ca. 2,4 Millionen in Deutschland) sind vielleicht 20% mal an einer Adoption interessiert ( also 480.000). Davon erfüllen vielleicht 10% überhaupt die persönlichen, charakterlichen und finanziellen Voraussetzungen (also 48.000).
Diese müssen sich dann dem Wettbewerb mit ‘echten’ Ehepaaren oder Familien stellen.
Da die Anzahl der zur Adoption freigegebenen Kinder stark eingeschränkt ist, bekommen nur ca. 20% der Adoptionswilligen insgesamt ein Kind.
Da man Heterosexuelle bevorzugen wird, hieße das, dass nur ca. 10% (also ca. 4800 Schwule / Lesben) tatsächlich ein Kind adoptieren könnten.
Und selbst da wird man genau hinschauen, wie es den Kindern während ihrer Entwicklung ergeht.
Wenn man berücksichtigt, dass Hunderttausende von Kindern in Deutschland gequält, von den Eltern falsch geprägt und fehlerzogen werden und unter mieserablen Bedingungen aufwachsen, weiss ich nicht, weshalb man sich letztlich über mögliche 4800 Kinder aufregt, die bei Schwulen und Lesben in Deuschland aufwachsen könnten.
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#20   deepthought   11:33:39 | Dienstag, 20. Juni 2006
@28.IX-28.X:
Ich bin zwar Schwul, aber ganz bestimmt nicht links. Ich vertrete eine bürgerliche Position.
Wie kommen Sie auf die schwachsinnige Idee, dass Schwule einer „linke Bande“ zuzurechnen sind?
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#19   Scheinheilig   11:29:39 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Peccator:
Na klar,
aber erklären Sie uns doch mal warum es neben 6 oder 7 Bibelstellen die sich mit Schwulen befassen über 350 Anweisung für Heteros braucht (die sind auch nicht alle so erfreulich) und auch warum Lesben überhaupt nicht erwähnt werden?
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#18   28.IX-28.X   11:29:04 | Dienstag, 20. Juni 2006
Typisch,…
schon wieder können sich alle Linken, Homos, Emanzen, usw. auf die KK einschießen. Das ist die sogenannte „Toleranz“ dieser linken Bande. Sie ertragen keine andere Meinung neben der Eigenen. Sie sind gar nicht mehr fähig, die Probleme, die unsre heutige Zeit plagen, im Lichte der kath. Lehre zu überdenken. Nein. Für die sind Andresdenkende sofort Faschisten. :-!
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#17   Peccator   11:22:54 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Semiotica
Das wissen Sie doch sehr gut! Im NT z.B. bei Paulus in der schärfsten Weise. Im AT an zahlreichen Stellen, so, daß bei den Juden darauf die Todesstrafe stand…
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#16   Scheinheilig   11:08:38 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Pecci: Aber, aber …
„ausschließen“ verträgt sich doch etwas schlecht mit der Formulierung „mit Takt und Mitgefühl begegnen“.
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#15   semiotico   11:08:25 | Dienstag, 20. Juni 2006
Lieber Peccator!
Ex-Dekalog: Keine Homosexuellen
Dtn-Dekalog: Keine Homosexuellen
sonstige Rechtsbücher des AT: Keine Homosexuellen
„Rechts“lehre des Jesus von Nazaret: Keine Homosexuellen
Ja, und wo kommen ihre bösen „Homos“ jetzt her? Wer hat sie verteufelt? Wer hat sie als „Sünder“ dargestellt?
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#14   Peccator   11:05:40 | Dienstag, 20. Juni 2006
@internaut
Diese Stelle kenne ich und ich kann sie nur voll unterstützen. Zudem habe ich nie aggressiv argumentiert.
Doch die von Ihnen zitierte Stelle bezieht sich nicht auf Homosexualität. Denn es heißt im KKK, daß die praktizierte HS eine „schwere Sünde“ darstellt und dem natürlichen Sittengesetz zutiefst widerspricht.
Dies können Sie auch in zahlreichen Dokumenten des Vatikan nachlesen. Nur weil heute „die Gesellschaft“ und auch „die Mehrheit“ anders denkt, wird es dadurch nicht wahr. Sünde bleibt Sünde.
Gleichwohl soll man alles tun, dem Sünder zu helfen. Und dazu empfehle ich eine gute Psychotherapie. Doch wenn jemand sich nicht helfen lassen will, soll man ihn, wie die Bibel sagt, „ausschließen“, d.h. meiden, um nicht selbst der Sünde zu verfallen.
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#13   private-notes   10:53:56 | Dienstag, 20. Juni 2006
Wenn jeder Familienvater
einen Beruf ausüben kann, der die Familie finanziell so absichert, dass die Ehefrau ihre Rolle als Mutter und Hausfrau ausüben kann, ist der erste Schritt getan. Nichts spricht gegen eine Großfamilie. Gegen Zusammenhalt. Es lässt sich nur für wahrscheinlich 70 % der Familien nicht verwirklichen, weil das Gehalt des Ehegatten nicht ausreicht.
Das argumentative Einsprengsel bezüglich Homopartnerschaft ist zu bemüht um wirklich zu ziehen; auch die Clackeure winden sich bemüht, um den Thread auf Linie zu bringen. Das Problem ist nicht HS und die Partnerschaft von Homosexuellen, sondern das finanzielle Umfeld und die Möglichkeiten, sich und seine Familie zu ernähren und ihnen einen adäquaten Lebensstandard zu ermöglichen.
Denn, wie wir alle aus dem Islam wissen: Armut führt zu Radikalisierung. Oder ist das gar erwünscht?
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#12   Internaut   10:49:50 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ peccator
Nun, hier ein Blick in den Katechismus:
1935 Die Gleichheit unter den Menschen bezieht sich wesentlich auf deren Würde als Person und auf die Rechte, die sich daraus ergeben.
„Jede Form einer Diskriminierung in den gesellschaftlichen und kulturellen Grundrechten der Person, sei ‘es wegen des Geschlechts oder der Rasse, der Farbe, der gesellschaftlichen Stellung, der Sprache oder der Religion, muß überwunden und beseitigt werden, da sie dem Plan Gottes widerspricht“ (GS 29,2).
Das umschließt natürlich auch jede Form von angsterfüllten Gehässigkeiten, die vor der Islamisierung unsere Gesellschaft warnen.
Die katholische Kirche fordert nämlich von uns alles andere als Ausgrenzung!
Wenn wir glaubhaft Zeugnis Ablegung von unserem Glauben und dies verbinden mit der gebotenen Achtung vor dem des Anderen, dann können wir dem Islam auf Augenhöhe begegnen. Dann können wir auch gerne über etwaige Aggressionen, die von einzelnen Muslimen ausgehen, sprechen. Aber nicht, wenn wir selbst aggressiv argumentieren.
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#11   PhilomenaWolkenstein   10:42:41 | Dienstag, 20. Juni 2006
Regenbogenfamilien
Kreuz.net übersieht wieder einmal geflissentlich, daß bereits in Österreich 8000 Kinder in Regenbogenfamilien leben, glücklich und behütet, und von Jugendämtern und Familienrichtern gutgeheißen. Diese Kinder sind absolute Wunschkinder und ich kenne viele Homosexuelle, die gerne weitere Kinder adoptieren möchten.
Tja, und was die Verteufelung der Ganztagsschulen betrifft: diese Schulen sind gerade für Kinder aus streng katholischen Elternhäusern wichtig, um ihnen Menschenrechte und vernünftige Ansichten beizubringen und damit sich die Kinder frühzeitig abnabeln können.
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#10   Internaut   10:30:25 | Dienstag, 20. Juni 2006
…die Frage nach der Linie…
Wo bitte, liebe kreuz.net-Autoren, ist sie, eure Linie??
Ihr schreibt Artikel, in denen die Lefebvristen gut weg kommen, die die Beschädigung des Papsttums durch das Vaticanum verfluchen. Im selben Moment schreibt ihr Artikel, die die Bemühungen der Päpste (Johannes Paul und Benedikt gleichermaßen) um Ausgleich mit den anderen Weltreligionen ad absurdum führen.
Ihr schreibt, dass der Staat und alle öffentlichen Institutionen sich stärker für den Schutz christlicher Grundüberzeugungen einsetzen sollten, ruft aber gleichzeitig auf, diesem Staat möglichst wenig Loyalität entgegenzubringen, da er eh ungeeignet ist, irgendwelche gottgefälligen Leistungen zu erbringen.
Ihr schreibt, dass der Nationalsozialismus eine verhängnisvoll gottlose Ideologie ist, und gleichzeitig bedient ihr euch in eurem Duktus eines faschistischen
Vokabulars, dass es einem die Sprache verschlägt!
Dieser Staat ist aber kein Gottesstaat, sondern hat eine freiheitlich-demokratische Grundordnung. Ihr richtet euch gegen alle republikanischen Leistungen, die das deutsche Volk jemals hervorgebracht hat. Ihr gebt nicht nur dem Kaiser nicht, was des Kaisers ist, sondern eben auch dem Herrn nicht, was des Herrn ist: Glaube, Liebe, Hoffnung!
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#9   Peccator   10:29:04 | Dienstag, 20. Juni 2006
Vielleicht nur ein kleiner Hinweis…
„Dieser Artikel fordert die Talibanisierung des Christentums ein, und steht damit dem „Islamofaschismus“ in nichts nach.“
was in diesem Artikel steht ist nicht irgendeine „Rechtsabweichung“ von Katholiken, sondern die offizielle Lehre der Hl. römisch-katholischen Kirche. Bitte sehen Sie doch gelegentlich auch mal im Katechismus nach und nicht nur in den gleichgeschalteten Medien.
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#8   Internaut   10:22:58 | Dienstag, 20. Juni 2006
…nicht nur ein „Homo“-Thema!
Lieber semiotico, nein!
In diesem Text finden sich gleich alle nationalistisch und religiös motivierten Ausgrenzungsmotive zugleich! Das einzige was noch fehlt, ist der Hinweis, dass die christlichen Familien bitte für die „Erbgesundheit“ des Nachwuchses Sorge tragen mögen, damit der Nachwuchs auch wirklich Gottes Abbild entspricht.
Hier zeigt sich die ganze Hermetik des konservativ-totalitären Gesellschaftsbildes einiger Rechtsabweichler unserer Kirche:
Man muss gegen Homosexuelle sein, weil sie sich der Fortpflanzung verweigern,
man muss Frauen in ökonomischer Abhängigkeit von Männern belassen, weil das ihre gottgewollte Rolle in der Geschlechterordnung ist,
man muss die Rolle des Staates bei der Erziehung reduzieren, weil der Staat die kleinen Christen ja zu toleranten Staatsbürgern statt zu frommen Gotteskriegern ausbilden könnte.
Dieser Artikel fordert die Talibanisierung des Christentums ein, und steht damit dem „Islamofaschismus“ in nichts nach.
Kurioserweise, und das ist natürlich auch Identitätspolitik, soll damit jedoch auch der Überfremdung unserer Gesellschaft entgegengewirkt werden.
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#7   Scheinheilig   10:22:29 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Pecci: Ansteckende und ausbreitende Krankheit
Jetzt bin ich aber gespannt wie lange es dauert bis ich meine heterosexuellen Büronachbarn angesteckt habe und diese braven Famillenväter anfangen im Büro irgendwelche unzüchtigen Sachen zu treiben.
Au ja, im Nachbarbüro gibts noch einen hübschen Lehrling. Ob ich den wohl auch anstecken kann?
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#6   semiotico   10:18:32 | Dienstag, 20. Juni 2006
Peccator mundi!
Sie haben soeben meinen Geist erlöst, ich kann wieder sehen! Ja, wir sind alle Homoideologen! Meine Freundin hat mich heute aufgeklärt: Sie ist eigentlich ein Mann, jetzt versteh ich alles erst! Sie haben das schon immer gewusst und in ihrer göttlichen Weisheit natürlich immer für meine Einsicht gearbeitet! Wow, ich fühle mich wie ein neuer Mensch!
Von nun an stehe ich offen dazu: Ich wurde zum „Homo“, weil ich für Menschenrechte eintrat. Ich wurde zum „Homo“, weil ich es nicht als Krankheit, sondern als Form der Liebe ansehe. Ich wurde zum „Homo“, weil andere mich so nannten. Wow, ist das gut, ein „Homo“ zu sein! :-D O:O :-P ;-) ^-^ >:)
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#5   Peccator   10:14:14 | Dienstag, 20. Juni 2006
Liebe Redaktion
Bitte macht weiter so. Die Homoideologen sind sehr verstört und ärgern sich über alle Artikel, die klar sagen, was Homosexualität ist: Eine behandlungsbedürftige und -fähige psychische Krankheit, die, wenn sie sich ausbreitet, zu schweren gesellschaftlichen Problemen und Defekten führt.
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#4   Scheinheilig   10:08:55 | Dienstag, 20. Juni 2006
Unseren täglichen Homohetzartikel gib uns heute…
Ist schliesslich das mit Abstand wichtigste Thema des Katholizismus!
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#3   blueberry   10:07:30 | Dienstag, 20. Juni 2006
Großfamilie
Niemals zuvor haben in Deutschland soviele Menschen gelebt wie heute! Im katholischen Hochmittelalter lebte in Dtl. ein Bruchteil davon.
Auch ist es nicht so dass in früheren Zeiten Familien aus reiner Kinderliebe und weil es keine „Homo-Konkubinate“ gab Kinder in die Welt setzten, sondern weil es zur Existenzsicherung unbedingt nötig war. Abtreibungen fanden zu dieser Zeit ganz genauso statt. So wie Abtreibungen auch heute in Entwicklungsländern, in denen immer noch mittelalterliche Verhältnisse herrschen stattfinden, bspw. weil die Kinderanzahl zu groß zu werden droht oder weil Mädchen unerwünscht sind usw. Wer so tut als sei Abtreibung eine Erfindung des Westens handelt grob fahrlässig und verlogen. Zwar sollte die Anzahl der Abtreibungen reduziert werden und die Sensibilität der Menschen verschärft werden, sicher auch auf gesetzgeberischem Weg, ein völliges Verbot von Abtreibung ist aber genauso unrealistisch wie die katholische Sexualmoral unrealistisch ist.
Wer möchte dass die Menschen in Dtl. genauso viele Kinder bekommen, wie die in Ägypten oder Pakistan, dem wird nichts anderes übrigbleiben als hier die gleichen Verhältnisse einzuführen. Also Abschaffung der Rente, der Arbeitslosenversicherung, der Krankenkasse usw. Denn erst wenn Kinder als Risikoversicherung unverzichtbar sind, wird die Anzahl der Kinder auf ähnliche Maße steigen wie in Dritt-Welt Ländern.
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#2   aphrodite †   10:02:21 | Dienstag, 20. Juni 2006
Fehlschluss!
Angesichts der Überalterung der Bevölkerung und der immer deutlicher werdenden Islamisierung der neuen Generation seien kinderreiche christliche Familien die einzige Chance, die Lebensordnung unserer Gesellschaft aufrechtzuerhalten.
Eben nicht! Die Kinder dieser „kinderreichen christlichen Familien“ werden im Normalfall ja gerade nicht zur Annahme der Freiheiten in der demokratischen Gesellschaft erzogen, sondern zu christlich verbrämtem Faschismus, dem die Menschenrechte in gleichem Maße ein Dorn im Auge sind wie den pseudomuslimischen Fundis, die es hier leider auch gibt. :-!
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#1   semiotico   09:53:05 | Dienstag, 20. Juni 2006
Ich lach mich tot!
1) Schon wieder ein „Homo“-Thema. Es hört wirklich nie auf. Schön langsam glaub ich wirklich, dass diese Art, sich sexuell zu orientieren, in gewissen Schreiber- und Leserkreisen auf derart großen Zuspruch stößt, dass man das bunte Treiben hier gleich vorträglich verteufelt, um gar nicht erst in den Verdacht zu kommen. Das ist ungefähr so wie beim Pornojäger: Ich will nicht wissen, welche Zweitbedeutungen er für „jagen“ noch gefunden hat.
2) Zur „christlichen Großfamilie“ nochmal: Es lebe Barbara Rosenkranz! :(3
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