Nach der geistigen und geistlichen Auflösung, geht es der westlichen Gesellschaft jetzt auch physisch an den Kragen. Das Allheilmittel: die christliche Großfamilie.
(kreuz.net, Altötting) Am vergangenen Wochenende fand im bayrischen Marienwallfahrtsort Altötting die
sechste Wallfahrt der katholischen Laienorganisationen ‘Pro Sancta Ecclesia’ und ‘Initiative katholischer
Laien und Priester’ statt.
Bei diesem Anlaß wurde auch eine Resolution verabschiedet. Sie ist von Dr.
Wolfgang Graf aus Ettringen – 35km südl. von Augsburg – unterschrieben.
Die Resolution beginnt mit der
Feststellung, daß die Gesellschaft Mitteleuropas kinderreiche christliche Familien braucht.
In solchen
Familien würden Grundhaltungen eingeübt, die das Zusammenleben der Menschen möglich machten.
Angesichts
der Überalterung der Bevölkerung und der immer deutlicher werdenden Islamisierung der neuen Generation
seien kinderreiche christliche Familien die einzige Chance, die Lebensordnung unserer Gesellschaft aufrechtzuerhalten.
Leider würde die Familienpolitik den Anforderungen für das Überleben unserer Gesellschaftsordnung
nicht gerecht:
„Jedes Kind braucht Vater und Mutter und hat deshalb das Recht auf ein Zusammenleben mit
seinen Eltern“ – heißt es in der Resolution.
Die Erziehung der Kinder durch die eigenen Eltern sei durch nichts zu ersetzen: „Kinderreiche Familien
können nur entstehen, wenn sich die Mütter selber um die Erziehung ihrer Kinder kümmern können.“
Ziel jeder vernünftigen Familienpolitik sei deshalb, Mütter vom Zwang zur Berufstätigkeit zu befreien.
Das Abschieben von Kleinkindern in Erziehungseinrichtungen außerhalb der Familie sei nicht zu verantworten.
Auch Ganztagsschulen dürften nicht zur verpflichtenden Form gemacht werden: „Sie können nur in dem
Umfang toleriert werden, in dem Mütter nicht auf eine Berufstätigkeit verzichten können.“
Die Teilnehmer
der Altöttinger Wallfahrtstage begrüßten ferner das neue römische Dokument „Familie und Fortpflanzung“.
An die Bischöfe erging der dringende Appell, das katholische Familienbild mit Energie zu vertreten:
Dazu gehöre die Korrektur der „verhängnisvollen Königsteiner Erklärung“ der Deutschen Bischofskonferenz
von 1968.
Diese habe dazu beigetragen, bei den Katholiken den Weg zu einer familienfeindlichen Verhütungsmentalität
zu bahnen.
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#92 Aldo Carigiet 22:19:55 | Dienstag, 22. August 2006
Die Familie garantiert eine gute Gesellschaft Eine Familie besteht aus Mann, Frau und Kind, bzw. Kinder.
Nur Mann und Frau können zusammen Kinder zeugen. Also besteht eine Familie nicht aus irgendwelchen Formen
und Pseudo-Geklitter,sondern ganz klar aus Mann und Frau wie es Gott gewollt hat. Wir sind oder sollten
sein: Abbild Gottes! Weiterer Kommentar erübrigt sich.
@Babylon der exbochumer ist kein fall für einen Psychiater. Keine Krankenkasse könnte für die notwendige
Dauer der Heilung die Rechnung des Psychiaters bezahlen. Außerdem, solange diese „Christen“ sich hier
tummeln, können sie anderswo keinen Schaden anrichten jedem sein Biotop!
wäre das eine Alternative? Die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate sorgt sich um die kulturelle
Identität der Bevölkerung: Junge Männer der Emirate, die oft im Ausland studieren, heiraten immer häufiger
ausländische -christliche -Partnerinnen, so dass die Kinder nicht mehr automatisch islamisch erzogen
werden. Um dieser Entwicklung entgegenzusteuern, gründete das Innenministerium bereits 1992 die „Hochzeitsstiftung“
(Emirates’ Marriage Fund). „Wenn wir die hier Geborenen nicht dabei unterstützen, untereinander zu heiraten
und Kinder zu kriegen, werden die Emirate als Volk bald verschwunden sein“, sagte der Direktor der Einrichtung.
Hauptaufgabe der Stiftung sei die Organisation von traditionellen arabischen Massenhochzeiten. Die Bedingungen:
Der Antragsteller darf nicht geschieden sein und muss eine Frau aus den Emiraten heiraten wollen. Außerdem
verpflichten sich die Paare, an einer Massen-Zeremonie teilzunehmen. Wer sich das vorstellen kann, erhält
einen großzügigen staatlichen Zuschuss. Die Idee findet Gefallen, mit steigender Tendenz. Es sind vor
allem Araber aus der Mittelschicht, die sich dafür interessieren. Eine privat ausgerichtete Hochzeit
stürzt Paare nicht selten für Jahre in hohe Schulden. Immer mehr junge Frauen streben ein hohes Bildungsniveau
an. Heirat und Ehe seien demgegenüber nachgeordnet. Außerdem wollen Araber, die in traditioneller, patriarchalisch
geprägter Weise erzogen wurden, keine Frauen heiraten, die besser gebildet oder besser bezahlt sind,
als sie selbst.
@ExBochumer: Keine Sorge, mein Über-Ich ist extrem klein, bin ja nicht religiös gebunden. Ansonsten
ist das jetzt aber die typische Abwehrreaktion eines Menschen mit starkem Über-Ich. Das soll keineswegs
überheblich klingen, aber daß Dein Über-Ich durch Religion und Dogma extrem stark ausgebildet sein
dürfte, merkt man Deinen Beiträgen durchaus an. Ich find das ausgesprochen schade, weil das ja nicht
Du selbst bist (Dein Ich), sondern eine vorgefertigte Charakterhülle, in die Du Dich ständig hineinzwängst.
#84 ExBochumer † 14:49:50 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@ Babylon Danke, Herr Doktor für die Belehrung. Ihr eigenes „Über-Ich“ ist wohl auch sehr stark ausgeprägt,
oder? Wenn ich so Ihre Belehrungen lese, dann stellen sich mir auch so einige Fragen in puncto Ihres eigenen
geistigen Zustandes, Herr „Freudianer“.
Total heftig hier, wie „gute“ Christen andere Leute als Teufel personifizieren. Langsam kann ich nachvollziehen,
wozu religiöser Wahn und Fanatismus in der Lage ist. So erklärt sich mir auch zunehmend, wie fromme
Christen meinten, Gott zu dienen durch die Hinrichtung von „Ketzern“ oder „Hexern“. Und glauben konnten,
die „Hexen“ hätten ja Geschlechtsverkehr mit dem Teufel… Hier sind übelst viele psychische Abwehrmechanismen
am Werk, ausgelöst durch ein extrem starkes, autoritäres Über-Ich. Leute, ein Psychologe könnte helfen,
wenn Ihr Euch etwas öffnet (aber wahrscheinlich erlaubt das Euer Über-Ich nicht, der innere Inquisitor).
Das ist wirklich traurig, was Religion aus Menschen machen kann.
DDL, Dämon Satans? Also wenn DDL ein Gehilfe des Teufels ist und…,sagen wir, Rudolfsohn, Institoris,
Sulpicius und Co. treue Diener Gottes, bin ich geneigt, den Gott der Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Güte
und Gnade von nun an mit „Satan“ anzusprechen…
#81 ExBochumer † 13:22:27 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Dem in seinem Wahn befindlichen DDL (= übersetzt heißt das wohl Dämon „erster Klasse“) lohnt es nicht,
zu antworten. Er ist ein Dämon, Satans Gehilfe, ein unreiner Geist, eine Heuschrecke (vgl. Apk 9,3).
DDL sollte sich lieber unter Seinesgleichen tummeln, so z.B. im Freigeisterhaus-Forum.
Sehr richtig, ich kann meinen Vorschreibern nur zustimmen. Ohnmächtiges Um-sich-schlagen ohne Sinn und
Verstand und sogar teilweise ziemlich haßerfüllt! Und genau solche Leute halten sich für besonders
fromm… Himmel, hilf!
LOGIK ?!? Darf ich mal eine Verständnisfrage einwerfen? Das es Homosexualität als Phänomen und auch
als Lebensform gibt, das beweisen zahlreiche Kreuznetartikel. Gehe ich recht in der Annahme, daß Homosexuelle
in der Regel keine Kinder kriegen? Weshalb wird daher immer das homosexuelle Zusammenleben gegen die Menschen
die zusammenleben und Kinder bekommen, ausgespielt? Hier fehlt doch der Sinn, hier fehlt die Logik!
@Stimme aus dem Tradiland – Logik? 1. Welches Interesse sollten Deutsche ganz allgemein an einer angeblichen
Islamisierung haben? Wir haben doch an den Christen schon genug? 2. Warum sollten ausgerechnet Schwule
an einer „moslemischen Mehrheit“ interessiert sein, wo sich doch der Islam noch unverfrorener homophob
gibt als die RKK? 3. Welche logische Verbindung sollten Homosexuelle mit „Abtreibungsfans“ haben? Abtreibung
ist für Homosexuelle generell – und ganz natürlich – eher nicht so das Thema…? Fragen über Fragen.
Mich dünkt, in Ihrer galligen Ohnmacht würden Sie durchaus die Scharia begrüßen, pfeif’ doch auf Jesus,
so lange man nur ein paar Schwulen die Eier abschneiden darf, wie? Lesen Sie Ihre letzten Sätze noch’mal
sorgfältig durch… Sagen Sie, was genau lässt Sie eigentlich (irrtümlich) glauben, Sie seien „Christ“?
nicht nur von den homos derfux wobei aufgeweicht ein furchtbares wort ist. aber im internetzeitalter werden
sich die werte der menschen weltweit früher oder später angleichen. die verzweifelten versuche einiger
staaten das web zu kontrollieren und zu zensieren werden früher oder später scheitern und bestätigen
mich in dieser meinung. es findet doch bereits ein meinungs- und werteaustausch statt. zumindest ein ideologie-fluss
in jeden zentimeter dieser erde. und die menschen werden wissen was sie wollen. da vertraue ich voll drauf.
@ wi-bi die moslemische bedrohung. den untergang des abendlandes. die fortschreitende ausrottung der christen
in europa. die ersetzung des grundgesetzes gegen die scharia. Auch die moslemische Ordnung wird durch
die „Homo-Lobby“ aufgeweicht und unterwandert. Es dauert halt nur länger als beim Christentum. Aber ich
habe vollstes Vertrauen in die islamischen HS.
da haben wir sie ja wieder… die moslemische bedrohung. den untergang des abendlandes. die fortschreitende
ausrottung der christen in europa. die ersetzung des grundgesetzes gegen die scharia.
Dreist und verstockt arbeiten die Schwulen weiter daran, dass insb. Deutschland ein Einwandererstaat mit
moslemischer Mehrheit wird. Mit ihnen ziehen die noch zahlreicheren Verhütungs-Abtreibungs-Pornographie-Ehescheidungs-Fans.
Gemeinsam werden alle diese erleben, dass es sich irgendwann ausgeCSDödelt und ausgeLOVEparadiert hat.
Dann werden sie traurig daran zurückdenken, dass sie die Warnungen der Katholischen Kirche mißachtet
und sich täglich darüber lustig gemacht haben (oder sich darüber falscher Erregung hingegeben haben).
Aber bevor ein dann moslemischer Staat zuläßt, dass Schwule da ihr Unwesen treiben, werden sie Selbstjustiz
mittels Scheren und Messern zulassen. Auf dass den Schwulen jenes Teil fehle, von welchem sie keinen rechten
Gebrauch machen wollen. Nur weiter so!
@ r. ruhrgebietler wo sind sie, die Frauen? Ich gucke seit mehr als 10 Jahren – ohne Erfolg! Vielleicht
sollten Sie nicht nur gucken, sondern sie einfach mal ansprechen? Das Frauen Männer ansprechen, noch
dazu wenn diese sie angaffen kommt eher selten vor…
@r.ruhrgebietler „wo sind sie, die Frauen? Ich gucke seit mehr als 10 Jahren – ohne Erfolg!“ Ja, bitter,
nicht? 10 Jahre, und keine gefunden, die einen stockkonservativen Pascha toll findet, der eine dumm gehaltene
Gebärmschine und „Heimchen am Herd“ sucht? Sie armer Mann… Aber fragen Sie doch ‘mal unter den FSSPX-Fans
hier herum, die haben vielleicht noch den einen oder anderen, heimgeschulten Restposten.
Wo sind denn FRAUEN und nicht karrieregeile Weiber daran scheitert doch das ganze Thema – die atheistische
Gesetzgebung in Deutschland mal ganz außen vor! Schauen wir uns doch mal in Deutschland um – wo sind
sie, die Frauen? Ich gucke seit mehr als 10 Jahren – ohne Erfolg!
@Philomena: Noch ne Idee! Philomena Wolkenkuckucksheim: Regine = Christoph Heger – dann wird mir alles
klar. Der Armen war wahrscheinlich noch nie etwas klar. Ich bin hier schon öfters mit anderen Personen
identifiziert worden, obwohl ich mit meinem bürgerlichen Namen hier auftrete. Aber Philomena Wolkenkuckucksheim
Idee ist die drolligste. MfG Christoph Heger
#67 _Ungläubig- 22:27:44 | Dienstag, 20. Juni 2006
Dass hier niemand die Logik erkennt. a) durch mehr homosexuelle Menschen werden heterosexuelle Menschen
vom Geschlechtsakt abgehalten – also weniger Kinder Also es ist ja alles eine riesengroßen Verschwörung
der Kirchenhasser (=Pornoindustrie/Homo-Mafia/Linksextreme) Das ging ja damals alles mit Beate Uhse los,
als diese damals den ersten Sexshop weltweit in Flensburg (Ja, Flensburg als Ausgangspunkt, der weltweiten
Verschwörung!) eröffnete. Von da an wurde doch die sexuelle Selbstbestimmung propagiert. Da dachten
sich dann die Linksextremen, dass diese da mit einsteigen sollten, weil damit könnten sie ja den Kirchen
schaden. Als dann die homosexuellen Bewegung anfing, musste diese natrülich unterstützt werden, weil
damit dann die sexuelle Selbstbestimmung noch weiter vorangetrieben werden kann und somit die Kirche noch
weiter zerstört wird und die Pornoindustrie noch mehr Geld machen kann. Von hier an stieg dann die Homomafia
ein, weil diese alle Menschen verführen wollen, dass diese auch HS werden, damit sie mehr zum p****n
haben. Und so machten sie sich dann gemeinsam auf die Kirche zu zerstören! Die Kirchengegner haben dann
zwar mit dem HIV gekontert, aber brachte nix. Und nun munkelt man, dass die Kirchenhasser ein Serum entwickelt
haben, welches nun ins Trinkwasser geschüttet wird, damit wirklich alle HS werden!
Wer wird Millionär? Frage 1: Hm…also das find ich schon sehr schwer. Ausschließen kann ich die gar
nicht zur Auswahl stehende Antwort, sie wären vom Heiligen Geist gezeugt. Aber andererseits können das
doch keine Menschen gewesen sein, denn so tierisch wie sie nachher sind… Hm… Also vielleicht doch
Storch, wegen den animalischen Neigungen? Hm… Also ich nehm den 50:50 Joker. Ok, es bleibt Antwort b)
übrig. Ich weiß aber nicht ob ich das mit meinem Gewissen (=meinem Katechismus) vereinbaren kann, dass
das so ist… Naja. Ich nehm es trotzdem und beichte morgen. Juhu, richtig! Frage 2: Hm. Schwierig. Da
muss ich wen anrufen. Herrn Dr. Ratzinger bitte! Aso, den gibt es nicht mehr, dann halt Herrn seine Heiligkeit
Papst Benedikt XVI.! Ja hallo Benschi, wie gehts? Bene, das ist gut! Also, was sagst du dazu? Mhm. Psychisch
krank. Mhm. Widernatürlich. Hm, steht hier auch nicht, was würdest denn zu a) sagen? Ja, a? Ok, der
PApa wird schon richten: Also A! ?:)
Schnarch die 123986.te 1.) WOHER kommen denn homosexuelle Menschen? a) der Storch hat sie als Kuckuksei
ins Nest gelegt b) sie sind genauso aus Familien hervorgegangen, wie alle anderen auch. 2.) WAS hat das
eine mit dem anderen zu tun? a) durch mehr homosexuelle Menschen werden heterosexuelle Menschen vom Geschlechtsakt
abgehalten – also weniger Kinder. b) NICHTS! Durch MEHR Kinder gibt es MEHR homosexuelle Menschen, WENIGER
Kinder bedeutet auch WENIGER homosexuelle Menschen. (wir erinnern uns: in den Grossfamilien gab es früher
immer mal einen Jungesellen oder eine kinderlose Jungfer, die dann schonmal als ehelose Tante/Onkel ihre
Familienmitglieder mit unterstützt hatten!) Demnächst: Schnarch die 123987.te: Taufe statt Beschneidung
@ExBochumer So langsam, aber sicher sollten Sie sich dann doch einmal entscheiden: Immer dann, wenn es
Ihnen („Sie“ hier: Die Katholiken) in den Kram passt, ist „Natürlichkeit“ (tm) das Maß aller Dinge.
Aber das hindert Sie in keinster Weise, immer dann, wenn es nicht zu Ihrer Lehre passt, natürliche Dinge
und Mechanismen als tierisch, gottlos oder gar „vom Teufel“ zu bezeichnen. Also, wie jetzt? Wenn wir alles
„Natürliche“ als ok akzeptieren, dann gilt das offenkundig auch für die in freier Natur beobachtbare
Homosexualität. Dann gibt es auch keine „heilige Ehe“, da lebenslange Monogamie „unnatürlich“ ist. Wenn
wir aber das Menschsein als „Kampf gegen das innere Tier“ auffassen und uns ganz ungeheuer viel auf die
so viel höher stehende Menschenwürde samt aller dazugehöriger Implikationen einbilden, DANN haben wir
uns auch von der Natur emanzipiert und brauchen auf „natürliche Vorgänge“ keinerlei Rücksicht zu nehmen,
denn diese Loslösung zeichnet uns dann als Menschen aus. Ich selbst bin der Meinung, hier könne es keine
harte Regel geben, aber ich argumentiere ja auch nicht – wie Sie – mit vorgeblicher „Widernatürlichkeit“.
Nun also?
das bild der zwei geschlechter so ist das also. wissen sie was? spielen sie in ihrem leben ruhig den katholischen
zuchthengst – aber lassen sie bitte meine beziehung weiter auf liebe basieren.
#62 ExBochumer † 20:36:55 | Dienstag, 20. Juni 2006
Kinder brauchen … Vater und Mutter. Nicht zwei Mütter oder zwei Väter. Sie müssen sich normal entwickeln
können und brauchen dazu das Bild der Zwei-Geschlechter. Die Pro-Homo-Lobby bestreitet das ja. Ich weiß.
Aber das „überlieferte“ Familienbild ist das einzige und wahre Bild von Familie, das es zu tradieren
gilt. Und nicht die von den pro-Homo-Lobbyisten geschürte Propaganda.
Lieber ExBochumer! Sollen also Ihrer Meinung nach alle Homosexuellen ihre Orientierung ignorieren, den
Menschen, den sie lieben verlassen, und eine lieblose (aber kinderreiche) heterosexuelle Beziehung eingehen?
Oder was sollen eine Lesbe oder ein Schwuler Ihrer Meinung nach machen? Damit wären wir wieder bei Regenbogenfamilien
als Möglichkeit, und ein Kind in einer glücklichen liebevollen Regenbogenfamilie wächst mit Sicherheit
besser auf, als in einer unglücklichen Heterofamilie. Abgesehen davon ist das Leben doch mehr als Fressen,
Beten und Kinder kriegen…und die Liebe zwischen zwei Menschen nur als Mittel zum Kinder zeugen und aufziehen
zu sehen ist etwas wenig.
seltsam exbochumer, aber selbst ich habe eine stieftochter. die ist zwar in meinem alter, aber man soll
ja nicht meckern. und kommen sie mir jetzt bitte nicht mit „aber dann hat er doch mit einer frau…“ –
klar hat er. trotzdem ist er schwul. schwul mit kinderwunsch. womit im übrigen auch bewiesen wäre, dass
homosexuelle sich fortpflanzen können. ihr problem ist, dass sie so in ihrem weltbild fixiert sind, dass
sie die realität nicht mehr erkennen. und übrigens: ich denke nicht dass homo-eltern bessere eltern
sind. nicht besser, aber auch nicht schlechter.
#59 ExBochumer † 20:02:20 | Dienstag, 20. Juni 2006
@wi-bi Aber ihr Märchen = Homos sind die besseren Eltern ist das Wahre? Ich lache über Iihre pro-homo-Propaganda.
Woher kommt denn das Leben? Nur durch eine Mann-Frau-Beziehung. – Homos sind nicht in der Lage, Leben
weiterzugeben. Bestreiten Sie das etwa? Armer Mensch, der Sie nun einmal sind.
exbochumer machen sie mal ihre augen auf. in zeiten, in denen 40% aller ehen kinderlos sind, kann ich
über dieses argument nur müde lächeln. ihr geheimrezept „mann + frau = kind“ bleibt ein katholisches
märchen.
#57 deusexmachina 19:19:31 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Aragorn „er spricht das hochgebet und wendet dabei seinem gott den rücken zu.“ Das müssen Sie mir jetzt
‘mal zeigen, wie man einem allgegenwärtigen, allwissenden Gott „den Rücken zukehren“ kann In solchen
verräterischen Formulierungen offenbart sich, was für ein armseliger, kleiner Marionettengott das ist,
den mancher Hyperkatholik wie ein Maskottchen in der Tasche zu tragen meint. „Dann muss sie auch die menschen
lehren, dass in der Heiligen Hostie GOTT ganz und gar zugegen ist.“ Das ist er, gemäß Ihrer eigenen
Lehre, allerdings auch in einem Hundehäufchen, vgl. KKK 2671: „Himmlischer König, Geist des Trostes,
Geist der Wahrheit, allgegenwärtig und alles erfüllend“ (Hervorhebung von mir). Insofern ist die ganze
Insubstantiation ziemlicher Hokuspokus zur Erhöhung der Priesterschaft – es bedarf keines Mittlers, um
Gott gegenwärtig werden zu lassen, denn er ist die ganze Zeit da (so man denn an ihn glaubt). Nur einer
von vielen, vielen Widersprüchen der katholischen Lehre, an denen sich offenbart, dass man peinlichst
bemüht ist, sich selbst (den Klerus) in den Mittelpunkt zu stellen. Was Sie da so beklagen, hat also
urkatholische Tradition
@semiotico Ich bin mir sicher, so gerne wie der Graf über Sexualität spricht, so gerne hat er sie auch.
Es muss richtig heißen: Ich bin mir sicher, so gerne wie der Graf über Sexualität spricht, so gerne
hätte er sie auch.
#55 ExBochumer † 18:25:32 | Dienstag, 20. Juni 2006
Homos begreifen nicht. Oder doch? Sind die Homosexuellen denn auch blöd? Wie kommt denn Leben zustande? –
Nicht durch die Homosexuellen, die nur ihre Lust ausleben. Leben kommt zustande durch die gegenseitige
Zuneigung und Liebe von Mann und Frau. Homosexuelle sind auf beiden Augen blind.
@at all Regine = Christoph Heger – dann wird mir alles klar. Der Armen hat ein schnuckeliger Boy ihren
kruden Angetrauten weggenommen. Aber trösten Sie sich, Regine, um den ist’s eh nicht schad … Jetzt
ist mir klar, warum keine Anzeige erfolgt, würde die Eintragung kosten … @MK28 Und warum sollen meine
Kinder dann für die Renten und Krankenkosten von Homos aufkommen? Weil wir ein Umlagesystem haben und
ein Mensch (=Homo) für den anderen zahlt. Außerdem zahlen Homosexuelle auf Grund ihrer guten Einkommensituation
(sind viele Rechtsanwälte/Innen, Ärzte/Innen, Richter/Innen dabei) für die Bildung und Versorgung Ihrer
Sprößlinge mit. Und schlußendlich zahlen auch die Kinder von Regenbogenfamilien in die Kassen ein,
also machen Sie sich keine Sogen, und für Ihre Kinder wird Gleichberechtigung sowieso selbstverständlich
sein, die werden über die homophoben Ansichte der Altvorderen nur mehr lachen.
versus deum wenn wir eines von anderen religionen lernen können, dann ist es die hinwendung zur gottheit,
die die katholische kirche in ihren gottesdiensten weitgehend aufgegeben hat. der priester richtet seine
gebete an gott und schaut dabei die gemeinde an. er spricht das hochgebet und wendet dabei seinem gott
den rücken zu. er kommuniziert und lässt sich dabei von der gemeinde zusehen. eine schlimme verletztung
der intimität. die heutigen messen gleichen mitunter einer selbstdarstellung des priesters und einzelner
„aktiver“ aus der gemeinde, die etwas vortragen dürfen. wenn die katholische kirche wieder gesunden will –
und das muss sie – dann muss sie sich zu allererst wieder GOTT zusenden. Dann muss sie auch die menschen
lehren, dass in der Heiligen Hostie GOTT ganz und gar zugegen ist. Dass man sich beim Empfang niederkniet
und sich die Heilige Hostie auf die zunge legen lässt, ist doch nur konsequent. die handkommunion hat
der eucharistischen anbetung und ehrfurcht keinen guten dienst erwiesen. sie ist eine frucht des ungehorsams.
darüber kann sich nur einer freuen.
@MK28 Da hast Du aber an einigen Stellen ein wenig kurz gedacht. 1. Homosexuelle haben genauso ein Anrecht
auf Rente, weil sie genauso wie alle anderen Menschen in die Rentenkasse einzahlen. Wenn jemand bestimmen
darf, das eine Person/Personengruppe trotz erbrachter Leistung keine Rente beziehen darf, dann ist das
schlicht Unrecht! 2. Der prozentuale Anteil von Homosexuellen in der Gesellschaft hat sich noch nie verändert
(höchstens trauen sich heute mehr Leute, es zuzugeben). Also kann Homosexualität KEINE Ursache (auch
eine Teilursache) für die momentane Bevölkerungssituations sein. 3. Wiederspricht es dem Grundgesetz,
Kinderlose zu bestrafen! Der Staat kann (und muss) Erziehende (und nicht nur Mann-Frau-Beziehungen sondern
alle Menschen, die Kinder erziehen!) maximal fördern, aber Bestrafung ist verboten. Was sollen bitteschön
unfruchtbare Menschen machen? Wenn Du jetzt adoptieren sagst, solltest Du aufpassen, genau das wollen
viele homosexuelle Paare nämlich! Aber wenn Du eine Bestrafung für Kinderlose forderst, überleg mal,
wen das ganz massiv trifft: die katholischen „Geistlichen“! Navon
#51 -Agnostiker- 15:54:07 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ wi-bi Als eine Entschuldigung war dieses nun wirklich nicht gedacht, wofür denn auch? Viel eher kann
ich seine Realität nicht nachvollziehen. Das wollte ich eher zum Ausdruck bringen. Ohja, die Seite scheint
wirklich äußerst „seriös“
@agnostiker man muss sich bei solch dämlichen heger-quellen nicht noch eine entschuldigung aus dem ärmel
schütteln. „f24.parsimony.net“ als stichhaltige quelle zu nutzen ist doch bereits eine farce an sich.
#49 private-notes 15:08:57 | Dienstag, 20. Juni 2006
Die Großfamilie kommt? Weil sie gebraucht wird? Bitte was ist dass denn für eine absurde Denkweise?
Die Leute heute wollen keine Großfamilien mehr, weil sie sich dann nicht das Leben leisten können, wie
sie es im Werbefernsehen vorgegaukelt bekommen. Das hat nichts mit dem mühsam herbeigeredeten „Homo-Konkubinat
zu tun“ noch mit irgendeiner Lobby, die sich gegen Großfamilien verschworen hat. Das hat einzig und allein
damit zu tun, dass das Großfamilienkonstrukt von Einzelverdienern nicht mehr finanzierbar ist. Was passiert,
wen Vater und Mutter arbeiten gehen, um den Familienhaushalt finanzieren zu können, kennt man noch aus
den 70er Jahren, als überall die Schlüsselkinder herumhingen und zunehmend auf der Strasse verwahrlosten,
weil weder Eltern noch Staat noch Kirche in der Lage waren, eine adäquate Erziehung zu vermitteln.
#48 aphrodite † 15:08:32 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ Semiotico: Ich bin mir sicher, so gerne wie der Graf über Sexualität spricht, so gerne hat er sie
auch. Sie irren: Mit dem Sex ist es wie mit dem Geld: Entweder man spricht darüber oder man hat es.
Frage Wieso sollten Homos denn gegen Großfamilien sein? Immerhin sind ja die Kinder aus Großfamilien
die Rentenzahler von morgen und das wissen auch die Homos.
#46 -Agnostiker- 14:56:13 | Dienstag, 20. Juni 2006
Einmal zurück zum Thema Das wirklich Problem liegt doch darin, dass Karriere und Familie unvereinbar
sind. Es ist nachvollziehbar, dass jmd, der viel Geld in seine Ausbildung gesteckt hat, nicht sofort auf
diese Verzichten wird und somit seine Familienplanung erst einmal der Karriere opfert. Auch unser Sozialsystem
trifft an sich keine Schuld, wenn dann sind die Macher schuld. Es wurde in einer Zeit entwickelt in der
Geldgeflossen ist, leider ist es heute überholt, da die Gelder fehlen. Zur Zeit fehlen aber die nötigen
Reformansätze, um dieses in den Griff zu bekommen! Homosexualität verantwortlich zu machen für den
geringen Nachwuchs ist so unsinnig, als wenn ich behaupten würde, in Japan sei ein Stock vom Baum gebrochen
und deswegen schneit es in Europa!
Die Familie wird wiederkommen ganz einfach, weil sie gebrachtwird. Der Versuch, sie mittels des Sozialstaats
überflüssig zu machen, istja bekanntlich gescheitert. Und warum sollen meine Kinder dann für die Renten
und Krankenkosten von Homos aufkommen? Leider erleben wir derzeit das letzte Aufbäumen der Familienfeinde.
Die Einführung der Homo-Ehe, die Debatten um eine Kappung des Ehegattensplittings und das Erziehungsgeld
wurzeln sehr wohl in einer Ideologie, für die nichts so schlimm ist wie eine klassische Hausfrauen-Ehe
mit vielen Kindern. Homosexualität ist dabei sicher nicht die Ursache, aber doch eine Nebenfolge. Will
man das Demographiedesaster eindämmen, wird man daher nichtumhin kommen, Kinderlose (und damit Homos)
stärker zu belasten und klassische Familien staatlich zu fördern. Das scheitert derzeit aber an der
Homo-Lobby wie der feministischen Ideologie. Insofern haben die IKs schon recht, wenn sie gegen beide
wettern.
#44 -Agnostiker- 14:44:22 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ wi-bi Ja das wäre wohl möglich, man möchte ja vermeiden, dass die Hardcore-Schäfchen mit dem Denken
anfangen @ Heger Ihre Vorstellung der Realität ist wirklich erschreckend. Dass Sie wirklich der Meinung
sein können, die Bevölkerung würde sich für die Entkriminalisierung des Missbrauchs aussprechen! Die
Wirklichkeit sieht da nämlich ganz anders aus. Die Tendenz geht zu höheren Strafen! Allerdings würde
diese Erkenntnis Ihren „Argumenten“ schaden, dem bin ich mir durchaus bewusst!
Die Nähe von (männlicher) Homosexualität und Pädophilie Es ist nur so, daß die Homosexuellen-Propaganda
und die ihr folgende politisch-korrekte Volksverblödung gewisse Realitäten nicht zur Kenntnis nimmt –
darunter die Nähe von (männlicher) Homosexualität und Päderastie. Über diese Nähe mehr hier f24.parsimony.net/…88/messages/5007.htm.
MfG Christoph Heger
#41 _Ungläubig- 14:14:20 | Dienstag, 20. Juni 2006
@ Krzyszek Das ist wirklich mal eine interessante Liste. Mal eine Frage an die Katholiken, warum darf
diesen „Geboten“ relativiert werden, während Sie sich an anderen so festbeißen? Ich weiß, das wird
nun wieder jeder überlesen, da eine Antwort wieder die Unlogik Ihrer Denkweise darstellen würde.
#40 Scheinheilig 14:10:19 | Dienstag, 20. Juni 2006
@PhilomenaWolkenstein: Anzeigen Sowas traut sich der gute Doktor wohl kaum! Wie die meisten kath. Extremisten
auf dieser Website, ist fürmutlich auch Herr Heger in der wirklichen Welt ein Zeitgenosse der sich wohl
kaum traut in der Öffentlichkeit seinen Mund zu öffnen oder öffentlich für seine Anliegen einzutreten.
philomenaWolkenstein den Doktor hat er sich auf Grund seiner homophoben Aussagen nicht verdient ach diese
theologischen universitäten verteilen ihre titel doch wie andere leute bonbons.
anzeigen Und der liebe Herr Heger (den Doktor hat er sich auf Grund seiner homophoben Aussagen nicht verdient)
sollte doch bitte Anzeige erstatten, 8000 Kinder sind es, die in Österreich in Regenbogenfamilien leben –
und die Jugendämter und Vormundschaftsrichter werden sich eins lachen, wenn der gute Herr Heger kommt
und meint alle Homosexuelle sind Kinderschänder (daß die meisten Kinderschänder heterosexuelle Männer
sind, das vergißt er natürlich …, und wie er Lesben (sind ja auch Homosexuelle) in seinem Weltbild
unterbringt?)
nein, der heger soll mal erklären warum (statistisch gesehen) die meisten sexuellen übergriffe an kindern
in der eigenen familie erfolgen. und wie sich das das mit der vielzitierten und hochgelobten „keimzelle
der gesellschaft“ verträgt.
#35 Scheinheilig 13:03:34 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Babylon Kann doch auch für einen Gay nicht so schwer sein, alle 2 Jahre einen erfolgreichen heterosexuellen
Befruchtungsakt durchzuführen! Null Problemo! Das wär dan etwa so wie bei Ralf Königs berühmtem brasilianischem
Rammelbär
@ Dr. Heger Wie erklären Sie hochgebildeter Grand Seigneur es sich dann dass statistisch weit mehr Mädchen
als Jungen Opfer eines sexuellen Missbrauchs werden?
Boahh, ist das reaktionär! Ohne Witz jetzt mal: Das ist nun wirklich eine vorsintflutliche Gesellschaftskonzeption.
Vor allem: Ihr rennt Euch die Köpfe ein mit sowas. Die Realität ist doch eine ganz andere. Übrigens
frage ich mich, was das hier so hübsch genannte „Homo-Konkubinat“ mit dem Inhalt des Artikels (pro kinderreiche
Familien) zu tun hat. Ob die Gays jetzt eine eingetragene Partnerschaft oder nicht: Die Familien bekommen
deswegen doch nicht mehr oder weniger Kinder, oder was? Übrigens: Soll ja Gays geben, die ihrer „Fortpflanzungspflicht“
in vorbildlicher Weise nachkommen (Thomas z.B., oder auch der schwule anglikanische Bischof, der vier?
Kinder hat). Kann doch auch für einen Gay nicht so schwer sein, alle 2 Jahre einen erfolgreichen heterosexuellen
Befruchtungsakt durchzuführen!
Ach nein, ein richtiger Katholik lebt enthaltsam. Aber erst nach dem 12. Kind (um die Symbolzahl zu erreichen).
Danach wird dem Sexsüchtigen bei Bedarf auch das Verwenden von Verhütungsmittel erlaubt, denn 13, das
wäre doch nicht mehr biblisch. Und überhaupt im Alter, wenn man gar keine Kinder mehr kriegen kann –
ist es dann denn noch auf den „Zeugungsakt“ ausgerichtet, den es gar nicht mehr geben kann? Irgendwie
ist das nicht logisch. Ich bin mir sicher, so gerne wie der Graf über Sexualität spricht, so gerne hat
er sie auch. Und daher: Plansoll vielleicht noch nicht erfüllt – aber auf dem besten Weg dahin!
@(alle) Scheinheilig(en) @Hegner: Lesen müßte man können! Ich heiße zufällig Heger und unterzeichne
so auch meine Beiträge. Es ist wohl allen hier bekannt, dass Sie, vermutlich aufgrund des unzureichenden
Einsatzes Ihrer allenfalls vorhandenen intellektuellen Ressourcen, nicht fähig sind Schwule und Lesben
von Päderasten zu unterscheiden. Ob es an unzureichend vorhandenen Ressourcen liegt oder eher an Ihrer
Scheinheiligkeit, daß Sie es nicht zu wissen scheinen, ist schwer zu entscheiden. Jedenfalls ist die
Nähe (zumindest männlicher) Homosexueller eine zwar peinlich vermiedene, aber nichts desto weniger offen
zu Tage liegende Tatsache. MfG Christoph Heger
#30 Scheinheilig 12:29:35 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Graf von Galen & @Hegner @Graf: Wie gross ist denn Ihre eigene kath. Grossfamillie? Haben Sie Ihr Plansoll
schon erfüllt? @Hegner: Es ist wohl allen hier bekannt, dass Sie, vermutlich aufgrund des unzureichenden
Einsatzes Ihrer allenfalls vorhandenen intellektuellen Ressourcen, nicht fähig sind Schwule und Lesben
von Päderasten zu unterscheiden. Weitere Worte erübrigen sich wohl…
„Glückliches Zuhause“ Außerdem gibt es nicht nur in Deutschland Kinder zum Adoptieren, sondern ein paar
hundert Kilometer entfernt … krepieren Kinder in unglaublichen Zuständen, die Herren Katholen, die
so gegen die Adoption durch Homosexuelle wettern, sollten mal erklären, warum sie diesen Kindern ein
glückliches Zuhause verweigern, aus christlicher Nächstenliebe? Möchte Philomena Wolkenkuckucksheim
diesen Kindern vielleicht (auch) bei Päderasten ein „glückliches Zuhause“ vermitteln? MfG Christoph
Heger
Es lebe die heilige Familie Herzlichen Dank an den Verein „Pro Ecclesiae Dei“ für sein Eintreten für
die katholische Großfamilie. Noch ein Wort zu den Befürwortern von Adoptionen durch homosexuelle Paare.
Da diese widernatürliche Unzucht treiben, ist dies kein geeignetes Umfeld zur Erziehung von Kindern insbesondere
im Hinblick auf die Erlangung des ewigen Heiles.
@Pierre Es leben bereits in Österreich 8000 Kinder in Regenbogenfamilien, in Deutschland werden es wohl
10x so viele sein. Außerdem gibt es nicht nur in Deutschland Kinder zum Adoptieren, sondern ein paar
hundert Kilometer entfernt, z.B. in Rumänien oder Moldawien krepieren Kinder in unglaublichen Zuständen,
die Herren Katholen, die so gegen die Adoption durch Homosexuelle wettern, sollten mal erklären, warum
sie diesen Kindern ein glückliches Zuhause verweigern, aus christlicher Nächstenliebe?
Immer wieder die gleicher Leier … „Das wissen Sie doch sehr gut! Im NT z.B. bei Paulus in der schärfsten
Weise. Im AT an zahlreichen Stellen, so, daß bei den Juden darauf die Todesstrafe stand…“ (Peccator)
Haben Sie sich denn auch mal genauer angesehen, was in der Bibel zum Thema Ehe steht? Nämlich – dass
die Ehe aus einem Mann und einer oder mehreren Frauen besteht; – dass nichts einen Mann davon abhält,
zusätzlich zu seiner Frau oder seinen Frauen noch weitere Konkubinen zu haben; – dass eine Frau, von
der zu Begin der Ehe nicht nachgewiesen werden kann, dass sie noch Jungfrau ist, gesteinigt werden soll;
– dass ein Vergewaltiger sein Opfer heiraten muss, es sei denn, die Frau sei schon verlobt gewesen; in
diesem Falle sein die Frau zu töten, wenn die Vergewaltigung auf dem Lande stattfand; wurde die Frau
in der Stadt vergewaltigt, seien beide zu töten; – dass, wenn ein Mann kinderlos stirbt, sein Bruder
die Witwe heiraten muss; – dass eine Frau ihrem Vater gehört, bis sie heiratet, danach ist sie das Eigentum
ihres Mannes. Und das alles hat bei uns heute noch Gültigkeit! …
#23 deepthought 11:52:48 | Dienstag, 20. Juni 2006
@28.IX-28.X: Lesen Sie Ihre Beiträge zwischendurch auch mal selber? Es mag Ihrer Aufmerksamkeit entgangen
sein, dass sich auch bürgerliche Parteien für eingetragene Partnerschaften einsetzen (in der Schweiz
z.B. FDP). Warum die Forderung nach Anerkennung und Akzeptanz grundsätzlich Links sein soll ist für
mich nun wirklich nicht einsichtig. Die Schweizer Vorlage zur eingetragenen Partnerschaft wurde von rechten
(z.B. FDP) und linken (z.B. SP & Grüne) gemeinsam vorangetrieben und vertreten. Wie gehabt ich halte
viele typische linke Ideen (hohe Steuern, Geldverteilung nach Giesskannenprinzip, Ausländerstimmrecht
usw) für unklug und vertrete in fast allen Belangen (auch bei der eingetragenen Partnerschaft) Positionen
die im bürgerlichen Lager vertreten werden (Eine Ausnahme ist da der Bereich Umwelt und Umweltschutz).
Wegen Ihrer doofen Therapiebemerkung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass es ausserhalb religiöser
Kreise wohl keine ernstzunehmenden Fachleute gibt die eine Therapie von Schwulen für machbar halten.
Es wird sogar vor den negativen Folgen solcher Umpolungsversuche gewarnt.
deept… würden Sie mal Gott um Seine Gnade bitten und sich einer Therapie unterziehen, würden Sie in
die Lage kommen, eine familie zu gründen. und normal zu leben. Die Forderungen nach Homo-Konkubinat und
Kinderadoption ist einfach LINKS!!!
Homo-Konkubinat? Was bitteschön ist ein Homo-Konkubinat? Mal wieder so ein Negativ-Schlagwort, was hier
zur Diffamierung missbraucht wird. Natürlich braucht unserer Gesellschaft gesunde Familien und viele
Kinder. Es sollte alles unternommen werden, damit der jetzige Trend gestoppt wird. Aber… lasst doch
die Schwulen und Lesben da raus und lass doch die jenigen aus diesen Gruppen, die sich verantwortungsvoll
um Kinder kümmern wollen gewähren. Von den 3% Lesben und Schwulen (also ca. 2,4 Millionen in Deutschland)
sind vielleicht 20% mal an einer Adoption interessiert ( also 480.000). Davon erfüllen vielleicht 10%
überhaupt die persönlichen, charakterlichen und finanziellen Voraussetzungen (also 48.000). Diese müssen
sich dann dem Wettbewerb mit ‘echten’ Ehepaaren oder Familien stellen. Da die Anzahl der zur Adoption
freigegebenen Kinder stark eingeschränkt ist, bekommen nur ca. 20% der Adoptionswilligen insgesamt ein
Kind. Da man Heterosexuelle bevorzugen wird, hieße das, dass nur ca. 10% (also ca. 4800 Schwule / Lesben)
tatsächlich ein Kind adoptieren könnten. Und selbst da wird man genau hinschauen, wie es den Kindern
während ihrer Entwicklung ergeht. Wenn man berücksichtigt, dass Hunderttausende von Kindern in Deutschland
gequält, von den Eltern falsch geprägt und fehlerzogen werden und unter mieserablen Bedingungen aufwachsen,
weiss ich nicht, weshalb man sich letztlich über mögliche 4800 Kinder aufregt, die bei Schwulen und
Lesben in Deuschland aufwachsen könnten.
#20 deepthought 11:33:39 | Dienstag, 20. Juni 2006
@28.IX-28.X: Ich bin zwar Schwul, aber ganz bestimmt nicht links. Ich vertrete eine bürgerliche Position.
Wie kommen Sie auf die schwachsinnige Idee, dass Schwule einer „linke Bande“ zuzurechnen sind?
#19 Scheinheilig 11:29:39 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Peccator: Na klar, aber erklären Sie uns doch mal warum es neben 6 oder 7 Bibelstellen die sich mit
Schwulen befassen über 350 Anweisung für Heteros braucht (die sind auch nicht alle so erfreulich) und
auch warum Lesben überhaupt nicht erwähnt werden?
Typisch,… schon wieder können sich alle Linken, Homos, Emanzen, usw. auf die KK einschießen. Das ist
die sogenannte „Toleranz“ dieser linken Bande. Sie ertragen keine andere Meinung neben der Eigenen. Sie
sind gar nicht mehr fähig, die Probleme, die unsre heutige Zeit plagen, im Lichte der kath. Lehre zu
überdenken. Nein. Für die sind Andresdenkende sofort Faschisten.
@Semiotica Das wissen Sie doch sehr gut! Im NT z.B. bei Paulus in der schärfsten Weise. Im AT an zahlreichen
Stellen, so, daß bei den Juden darauf die Todesstrafe stand…
Lieber Peccator! Ex-Dekalog: Keine Homosexuellen Dtn-Dekalog: Keine Homosexuellen sonstige Rechtsbücher
des AT: Keine Homosexuellen „Rechts“lehre des Jesus von Nazaret: Keine Homosexuellen Ja, und wo kommen
ihre bösen „Homos“ jetzt her? Wer hat sie verteufelt? Wer hat sie als „Sünder“ dargestellt?
@internaut Diese Stelle kenne ich und ich kann sie nur voll unterstützen. Zudem habe ich nie aggressiv
argumentiert. Doch die von Ihnen zitierte Stelle bezieht sich nicht auf Homosexualität. Denn es heißt
im KKK, daß die praktizierte HS eine „schwere Sünde“ darstellt und dem natürlichen Sittengesetz zutiefst
widerspricht. Dies können Sie auch in zahlreichen Dokumenten des Vatikan nachlesen. Nur weil heute „die
Gesellschaft“ und auch „die Mehrheit“ anders denkt, wird es dadurch nicht wahr. Sünde bleibt Sünde.
Gleichwohl soll man alles tun, dem Sünder zu helfen. Und dazu empfehle ich eine gute Psychotherapie.
Doch wenn jemand sich nicht helfen lassen will, soll man ihn, wie die Bibel sagt, „ausschließen“, d.h.
meiden, um nicht selbst der Sünde zu verfallen.
#13 private-notes 10:53:56 | Dienstag, 20. Juni 2006
Wenn jeder Familienvater einen Beruf ausüben kann, der die Familie finanziell so absichert, dass die
Ehefrau ihre Rolle als Mutter und Hausfrau ausüben kann, ist der erste Schritt getan. Nichts spricht
gegen eine Großfamilie. Gegen Zusammenhalt. Es lässt sich nur für wahrscheinlich 70 % der Familien
nicht verwirklichen, weil das Gehalt des Ehegatten nicht ausreicht. Das argumentative Einsprengsel bezüglich
Homopartnerschaft ist zu bemüht um wirklich zu ziehen; auch die Clackeure winden sich bemüht, um den
Thread auf Linie zu bringen. Das Problem ist nicht HS und die Partnerschaft von Homosexuellen, sondern
das finanzielle Umfeld und die Möglichkeiten, sich und seine Familie zu ernähren und ihnen einen adäquaten
Lebensstandard zu ermöglichen. Denn, wie wir alle aus dem Islam wissen: Armut führt zu Radikalisierung.
Oder ist das gar erwünscht?
@ peccator Nun, hier ein Blick in den Katechismus: 1935 Die Gleichheit unter den Menschen bezieht sich
wesentlich auf deren Würde als Person und auf die Rechte, die sich daraus ergeben. „Jede Form einer Diskriminierung
in den gesellschaftlichen und kulturellen Grundrechten der Person, sei ‘es wegen des Geschlechts oder
der Rasse, der Farbe, der gesellschaftlichen Stellung, der Sprache oder der Religion, muß überwunden
und beseitigt werden, da sie dem Plan Gottes widerspricht“ (GS 29,2). Das umschließt natürlich auch
jede Form von angsterfüllten Gehässigkeiten, die vor der Islamisierung unsere Gesellschaft warnen. Die
katholische Kirche fordert nämlich von uns alles andere als Ausgrenzung! Wenn wir glaubhaft Zeugnis Ablegung
von unserem Glauben und dies verbinden mit der gebotenen Achtung vor dem des Anderen, dann können wir
dem Islam auf Augenhöhe begegnen. Dann können wir auch gerne über etwaige Aggressionen, die von einzelnen
Muslimen ausgehen, sprechen. Aber nicht, wenn wir selbst aggressiv argumentieren.
Regenbogenfamilien Kreuz.net übersieht wieder einmal geflissentlich, daß bereits in Österreich 8000
Kinder in Regenbogenfamilien leben, glücklich und behütet, und von Jugendämtern und Familienrichtern
gutgeheißen. Diese Kinder sind absolute Wunschkinder und ich kenne viele Homosexuelle, die gerne weitere
Kinder adoptieren möchten. Tja, und was die Verteufelung der Ganztagsschulen betrifft: diese Schulen
sind gerade für Kinder aus streng katholischen Elternhäusern wichtig, um ihnen Menschenrechte und vernünftige
Ansichten beizubringen und damit sich die Kinder frühzeitig abnabeln können.
…die Frage nach der Linie… Wo bitte, liebe kreuz.net-Autoren, ist sie, eure Linie?? Ihr schreibt Artikel,
in denen die Lefebvristen gut weg kommen, die die Beschädigung des Papsttums durch das Vaticanum verfluchen.
Im selben Moment schreibt ihr Artikel, die die Bemühungen der Päpste (Johannes Paul und Benedikt gleichermaßen)
um Ausgleich mit den anderen Weltreligionen ad absurdum führen. Ihr schreibt, dass der Staat und alle
öffentlichen Institutionen sich stärker für den Schutz christlicher Grundüberzeugungen einsetzen sollten,
ruft aber gleichzeitig auf, diesem Staat möglichst wenig Loyalität entgegenzubringen, da er eh ungeeignet
ist, irgendwelche gottgefälligen Leistungen zu erbringen. Ihr schreibt, dass der Nationalsozialismus
eine verhängnisvoll gottlose Ideologie ist, und gleichzeitig bedient ihr euch in eurem Duktus eines faschistischen
Vokabulars, dass es einem die Sprache verschlägt! Dieser Staat ist aber kein Gottesstaat, sondern hat
eine freiheitlich-demokratische Grundordnung. Ihr richtet euch gegen alle republikanischen Leistungen,
die das deutsche Volk jemals hervorgebracht hat. Ihr gebt nicht nur dem Kaiser nicht, was des Kaisers
ist, sondern eben auch dem Herrn nicht, was des Herrn ist: Glaube, Liebe, Hoffnung!
Vielleicht nur ein kleiner Hinweis… „Dieser Artikel fordert die Talibanisierung des Christentums ein,
und steht damit dem „Islamofaschismus“ in nichts nach.“ was in diesem Artikel steht ist nicht irgendeine
„Rechtsabweichung“ von Katholiken, sondern die offizielle Lehre der Hl. römisch-katholischen Kirche.
Bitte sehen Sie doch gelegentlich auch mal im Katechismus nach und nicht nur in den gleichgeschalteten
Medien.
…nicht nur ein „Homo“-Thema! Lieber semiotico, nein! In diesem Text finden sich gleich alle nationalistisch
und religiös motivierten Ausgrenzungsmotive zugleich! Das einzige was noch fehlt, ist der Hinweis, dass
die christlichen Familien bitte für die „Erbgesundheit“ des Nachwuchses Sorge tragen mögen, damit der
Nachwuchs auch wirklich Gottes Abbild entspricht. Hier zeigt sich die ganze Hermetik des konservativ-totalitären
Gesellschaftsbildes einiger Rechtsabweichler unserer Kirche: Man muss gegen Homosexuelle sein, weil sie
sich der Fortpflanzung verweigern, man muss Frauen in ökonomischer Abhängigkeit von Männern belassen,
weil das ihre gottgewollte Rolle in der Geschlechterordnung ist, man muss die Rolle des Staates bei der
Erziehung reduzieren, weil der Staat die kleinen Christen ja zu toleranten Staatsbürgern statt zu frommen
Gotteskriegern ausbilden könnte. Dieser Artikel fordert die Talibanisierung des Christentums ein, und
steht damit dem „Islamofaschismus“ in nichts nach. Kurioserweise, und das ist natürlich auch Identitätspolitik,
soll damit jedoch auch der Überfremdung unserer Gesellschaft entgegengewirkt werden.
#7 Scheinheilig 10:22:29 | Dienstag, 20. Juni 2006
@Pecci: Ansteckende und ausbreitende Krankheit Jetzt bin ich aber gespannt wie lange es dauert bis ich
meine heterosexuellen Büronachbarn angesteckt habe und diese braven Famillenväter anfangen im Büro
irgendwelche unzüchtigen Sachen zu treiben. Au ja, im Nachbarbüro gibts noch einen hübschen Lehrling.
Ob ich den wohl auch anstecken kann?
Peccator mundi! Sie haben soeben meinen Geist erlöst, ich kann wieder sehen! Ja, wir sind alle Homoideologen!
Meine Freundin hat mich heute aufgeklärt: Sie ist eigentlich ein Mann, jetzt versteh ich alles erst!
Sie haben das schon immer gewusst und in ihrer göttlichen Weisheit natürlich immer für meine Einsicht
gearbeitet! Wow, ich fühle mich wie ein neuer Mensch! Von nun an stehe ich offen dazu: Ich wurde zum
„Homo“, weil ich für Menschenrechte eintrat. Ich wurde zum „Homo“, weil ich es nicht als Krankheit, sondern
als Form der Liebe ansehe. Ich wurde zum „Homo“, weil andere mich so nannten. Wow, ist das gut, ein „Homo“
zu sein! O:O
Liebe Redaktion Bitte macht weiter so. Die Homoideologen sind sehr verstört und ärgern sich über alle
Artikel, die klar sagen, was Homosexualität ist: Eine behandlungsbedürftige und -fähige psychische
Krankheit, die, wenn sie sich ausbreitet, zu schweren gesellschaftlichen Problemen und Defekten führt.
Großfamilie Niemals zuvor haben in Deutschland soviele Menschen gelebt wie heute! Im katholischen Hochmittelalter
lebte in Dtl. ein Bruchteil davon. Auch ist es nicht so dass in früheren Zeiten Familien aus reiner Kinderliebe
und weil es keine „Homo-Konkubinate“ gab Kinder in die Welt setzten, sondern weil es zur Existenzsicherung
unbedingt nötig war. Abtreibungen fanden zu dieser Zeit ganz genauso statt. So wie Abtreibungen auch
heute in Entwicklungsländern, in denen immer noch mittelalterliche Verhältnisse herrschen stattfinden,
bspw. weil die Kinderanzahl zu groß zu werden droht oder weil Mädchen unerwünscht sind usw. Wer so
tut als sei Abtreibung eine Erfindung des Westens handelt grob fahrlässig und verlogen. Zwar sollte die
Anzahl der Abtreibungen reduziert werden und die Sensibilität der Menschen verschärft werden, sicher
auch auf gesetzgeberischem Weg, ein völliges Verbot von Abtreibung ist aber genauso unrealistisch wie
die katholische Sexualmoral unrealistisch ist. Wer möchte dass die Menschen in Dtl. genauso viele Kinder
bekommen, wie die in Ägypten oder Pakistan, dem wird nichts anderes übrigbleiben als hier die gleichen
Verhältnisse einzuführen. Also Abschaffung der Rente, der Arbeitslosenversicherung, der Krankenkasse
usw. Denn erst wenn Kinder als Risikoversicherung unverzichtbar sind, wird die Anzahl der Kinder auf ähnliche
Maße steigen wie in Dritt-Welt Ländern.
Fehlschluss! Angesichts der Überalterung der Bevölkerung und der immer deutlicher werdenden Islamisierung
der neuen Generation seien kinderreiche christliche Familien die einzige Chance, die Lebensordnung unserer
Gesellschaft aufrechtzuerhalten. Eben nicht! Die Kinder dieser „kinderreichen christlichen Familien“ werden
im Normalfall ja gerade nicht zur Annahme der Freiheiten in der demokratischen Gesellschaft erzogen, sondern
zu christlich verbrämtem Faschismus, dem die Menschenrechte in gleichem Maße ein Dorn im Auge sind wie
den pseudomuslimischen Fundis, die es hier leider auch gibt.
Ich lach mich tot! 1) Schon wieder ein „Homo“-Thema. Es hört wirklich nie auf. Schön langsam glaub ich
wirklich, dass diese Art, sich sexuell zu orientieren, in gewissen Schreiber- und Leserkreisen auf derart
großen Zuspruch stößt, dass man das bunte Treiben hier gleich vorträglich verteufelt, um gar nicht
erst in den Verdacht zu kommen. Das ist ungefähr so wie beim Pornojäger: Ich will nicht wissen, welche
Zweitbedeutungen er für „jagen“ noch gefunden hat. 2) Zur „christlichen Großfamilie“ nochmal: Es lebe
Barbara Rosenkranz! :(3