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Das Schiff Petri im Sturm + Sie heiraten sich selber + Weniger Geld für den Tod + Zweitbeschäftigung + Wichtiges und weniger wichtiges Leben
Das Schiff Petri im Sturm

Vatikan. Beim gestrigen Angelusgebet griff Papst Benedikt XVI. Worte seiner Amtseinführung vor einem Jahr auf: „Wer glaubt, ist nicht allein.“ Der Heilige Vater forderte eine Wiederbelebung der Herz-Jesu-Verehrung und bat um Gebet für die Priester. Zum gestrigen Evangelium vom Sturm auf dem See erklärte Benedikt XVI., daß Christus – so wie er über Wind und Wellen gebietet – auch über den Schrecken unserer Zeit stehe: „Laßt darum Sorgen und Furcht keine Macht über euch gewinnen.“

Sie heiraten sich selber

Kanada. Sieben Frauen zwischen 24 und 50 Jahre aus Vancouver – an der Westküste Kanadas – möchten sich selber heiraten. Die Damen wollen sich am Strand in weißen Brautkleidern treffen und eine Ehezeremonie nachäffen. Eine der Frauen erklärte vor der Lokalzeitung, mit dem „großen theatralischen Ereignis ihre Weiblichkeit umarmen“ zu wollen.

Weniger Geld für den Tod

Deutschland. Die beiden neuen deutschen Bundesländer Sachsen und Thüringen wollen staatliche Gelder für die Kinderabtreibungen kürzen. Ein entsprechender Antrag wird am kommenden Donnerstag bei einer Konferenz der Gesundheitsminister der Länder im sächsischen Dessau eingebracht. Die Länder sind per Gesetz verpflichtet, die Kosten der Kinderabtreibung von unterbemittelten Müttern zu übernehmen. Derzeit zahlen sie etwa 80 Prozent aller Kindertötungen. Die Summe dafür betrug zwischen 1996 und 2003 rund 250 Millionen Euro. Die Einkommensgrenze, welche die Übernahme der Kosten für eine Kinderabtreibung erlaubt, soll in Zukunft auf 662 Euro gesenkt werden.

Zweitbeschäftigung

Japan. Der 29jährige Japaner Joshin Itokawa ist buddhistischer Mönch und zugleich in einer Diskothek leidenschaftlicher Plattenaufleger für Reggae-Musik. Tagsüber rezitiert der Zen-Priester im Konzoji Tempel der südjapanischen Provinz Mie buddhistische Sutren. Nachts sitzt er hinter Mischpulten. In diesem Sommer plant Itokawa mit fünf anderen Buddhisten ein Tanzfestival. Der Buddhismus lehrt die Entsagung von jeglichen Leidenschaften.

Wichtiges und weniger wichtiges Leben

„Ehud Olmert, der israelische Ministerpräsident, drückte sein »tiefes Bedauern« über Armeeoperationen aus, bei denen in Gaza in nur neun Tagen 14 palästinische Zivilisten getötet wurden. Er sagte zugleich, daß das Leben israelischer Bürger, die durch Qassam-Angriffe bedroht werden, »noch wichtiger« sei. Die Todesopfer dreier Raketenangriffe überschatteten Olmerts erstes Treffen mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas seit seiner Amtsübernahme. Dabei versammelten sich trauernde Angehörige, um die letzten zwei zivilen Opfer, Fatima Achmed, eine 37jährige schwangere Mutter zweier kleiner Kinder, und ihren Bruder Zakaria (45) zu beklagen.“

Donald Macintyre in der Online-Ausgabe der britischen Tageszeitung ‘The Independent’
      
21 Lesermeinungen
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#22   aschera   11:45:21 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Naturrechtlich gesehen …
… müssen wir also nach dieser Diskussion hier zurück auf die Bäume. ;-) Kultur ist im Tierreich ja auch eher eine Ausnahmeerscheinung. Ich freue mich schon auf das heitere Ästesägen. Übrigens: Im Tierreich gibt es auch kaum Tötungen von Artgenossen! Dafür kommt es hie und da vor, dass ein Muttertier überzählige Junge verspeist. Aber Vorsicht: im Vergleich zu Partnerverspeisung nach dem Geschlechtsakt und im Vergleich zu Tötung von Artgenossen sind „matriarchale“ Strukturen und Homosexualität relativ häufig!
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#21   Benedikt   11:05:22 | Dienstag, 27. Juni 2006
@ DDL
Also (*tieflufthol*) im gesamten Tierreich gibt es keine „Ehe“, und dennoch erleben wir, dass dort die Arterhaltung ganz ausgezeichnet funktioniert. Schauen Sie aus dem Fenster: Keine Schmetterlingshochzeiten, keine Hundeehen, keine Katzentrauungen. Ihr vermeintliches Argument hat sich eben in schieren Dampf aufgelöst. Bitte, nehmen Sie ein Taschentuch…
Cool, lustige Vergleiche mit dem Tierreich. Ich werde sofort eine Petition für die Abschaffung des Sozialsystems verfassen. Immerhin gibt es das bei Tieren auch nicht. Und die kommen ja auch über die Runden ;-)
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#20   Bruder Theophil   21:20:03 | Montag, 26. Juni 2006
@ Agnostiker
Wenn ich GOTT nicht blind vertrauen kann, wem dann ?
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#19   deusexmachina   20:59:48 | Montag, 26. Juni 2006
@Stimme
Einmal abgesehen davon, dass Sie sich selbst mit der vermeintlich lustigen Verdrehung von Nicknamen und der substanzlosen Unterstellung von „Schwachsinn“ ein eher juveniles Diskussionsgebaren attestieren – wie wäre es, sie würden einmal wenigstens die Grundlagen von Argumentationslogik beherzigen bzw. (bei Ihnen wohl richtiger) erlernen?
Die These lautete: „Die Ehe dient der Arterhaltung“.
Dieser These lässt sich, wie von mir getan, mit einem Verweis auf sämtliche Organismen, die dieser Institution zur Arterhaltung nicht bedürfen, äußerst einfach und komplett der Boden entziehen.
Ihre Einlassungen haben damit nicht das Geringste zu tun, Sie schwatzen nur Zeug daher, das „irgendwie mit Tieren“ zu tun hat, aber NICHTS mit der aufgestellten Behauptung bzw. deren Widerlegung.
Im übrigen wäre es – WENN wir uns denn schon in possierlichen Betrachtungen der Fauna ergehen – für das Selbstverständnis des Menschen ein Armutszeugnis, wenn er als einzige aller existierenden Arten einer „Ehe“ zur eigenen Erhaltung bedürfte. Sie haben offenbar ein eher armseliges Bild von der „Krone der Schöpfung“ und „Gottes Ebenbild“.
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#18   -Agnostiker-   20:51:28 | Montag, 26. Juni 2006
@ Bruder Theophil
Weil Ihnen ein Verstand mitgegeben wurde, der Sie (eigentlich) befähigt nicht alles blind hinzunehmen!
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#17   Bruder Theophil   20:48:23 | Montag, 26. Juni 2006
@ Agnostiker
Sagen Sie mir doch bitte: Warum soll ich meine Meinung über die Meinung GOTTES stellen ?
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#16   -Agnostiker-   20:42:19 | Montag, 26. Juni 2006
Weil denken ja weh tun kann. Deshalb lässts man lieber bleiben…
Sag der, der lieber die Bibel zitiert, als sich eine eigene Meinung zu bilden
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#15   Bruder Theophil   20:01:54 | Montag, 26. Juni 2006
@ Stimme aus Tradiland…
DDL erweist seiner Community einen Bärendienst, weil sie sich jetzt sicher wähnen können in der Tierwelt, denn in der Zivilisation unter Menschen sind sie ja noch nicht angekommen.
Er umarmt alle Triebgesteuerten, die das Hirn vorzugsweise unbenutzt lassen. Weil denken ja weh tun kann. Deshalb lässts man lieber bleiben…
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#14   Stimme aus dem Tradiland   18:09:57 | Montag, 26. Juni 2006
@ Düdelidü
Ja, sprach DDL und weil die Gottesanbeterin nach dem Geschlechtsakt ihren Gatten auffrißt, deswegen ist ja Kannibalismus unter Ehegatten erlaubt, mindestens, wenn die Ehegattin Hunger verspürt.
Natürlich dürfen die Menschen alles nachmachen, was Stürme, Hochwasser, Lawinen, Vulkanausbrüche und Erdbeben vorzeigen.
Weil ein Hahn mehrere Hendeln begattet, deswegen darf auch der Mann – im gleichen Zeitraum – mehrere Frauen begatten. Natürlich darf man Staatsoberhäupter ermorden, denn die Hummeln machen das jedes Jahr mit ihren Königinnen.
Usw… einfach DüDeLidü-Schwachsinn eben… :-S :-! o.O
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#13   jotam   18:05:20 | Montag, 26. Juni 2006
Lieber rudolfsohn,
Es mag Sie noch so belustigen (ungefähr so lustig, wie sie die Nazizeit finden), aber es entspricht der Wahrheit. Allerdings kann ich Ihnen nicht einmal sagen, Sie sollen den Mund halten, wenn Sie keine Ahnung haben, was Liebe ist, denn Sie tun es ja schon – nichts sagen sagt auch was, nämlich dass man nichts sagen kann. Stattdessen blöd mit Smileys um sich zu werfen zeugt von wunderbarer Arroganz. Weiter so! ;-)
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#12   DDL   18:00:08 | Montag, 26. Juni 2006
@Beobachterin
Jetzt müssen Sie ganz, ganz tapfer sein – es könnte sein, dass Ihr Weltbild zusammenbricht.
Also (*tieflufthol*) im gesamten Tierreich gibt es keine „Ehe“, und dennoch erleben wir, dass dort die Arterhaltung ganz ausgezeichnet funktioniert. Schauen Sie aus dem Fenster: Keine Schmetterlingshochzeiten, keine Hundeehen, keine Katzentrauungen. Ihr vermeintliches Argument hat sich eben in schieren Dampf aufgelöst. Bitte, nehmen Sie ein Taschentuch…
@rudolfsohn
Lachen Sie immer so hyänenartig herum, wenn Sie partout nicht dagegen halten können? Sie haben vermutlich noch nie mit einem frisch verliebten Schwulen gesprochen? Wenn Selbstheiraten, wie Jota, das beschreibt, als Kennzeichen überhöhter Eigenliebe anzusehen ist, tragen Sie vermutlich Eheringe an beiden Daumen, hm?
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#11   rudolfsohn   17:51:59 | Montag, 26. Juni 2006
jotam vorhin um 12 h
Homosexuelle z.B. lieben sich ja auch, sie sind ja nicht aus purer Lust am anderen zusammen (jedenfalls sind das die wenigsten, bei den Heterosexuellen ist das oft andersrum,
:-$ :-O :-S :-! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#9   Hyazinth   16:29:54 | Montag, 26. Juni 2006
Babylon
Ah, da spricht ja unser Atheist vom Dienst!
Wie jetzt, Liebe? Die ist doch so was von irrational und mit der normalen Logik nicht erfaßbar. Pfui!! Fast etwas übernatüliches :-! , alles bloßer Aberglaube, rückständig, vor-aufklärerisch, aus welchem Urwald stammen denn Sie? Seien Sie bitte mal etwas mehr modern und zeitangepaßt, wir wollen doch alle nur unsere Triebe befriedigen, oder?
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#8   Bruder Theophil   16:19:11 | Montag, 26. Juni 2006
@ Krizyszek
Steht an Ihrer Haustür: Bitte nicht füttern ?
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#7   Babylon †   15:49:53 | Montag, 26. Juni 2006
Partnerschaftliche Liebe ist mehr als nur Sex
zum Arterhaltung. Darum ist auch Liebe zwischen Gleichgeschlechtlichen durchaus wertvoll.
Wie kann man Liebe und Partnerschaft nur so unglaublich kleingeistig betrachten? :-(
Für Fortpflanzung allein reicht auch alle zwei Jahre ein erfolgreicher Befruchtungsakt von -sagen wir… 5?- Minuten. Das geht ganz ohne Liebe und Partnerschaft.
Selbst Gays sollten dazu in der Lage sein, womit sie ihrer „Pflicht“ genüge getan hätten. Wären die Tradis dann zufrieden damit? >:)
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#6   Benedikt   13:20:56 | Montag, 26. Juni 2006
Sich selber heiraten
Meines Erachtens eine gelungene Parodie darauf, was heute mit dem Ehesakrament so alles angestellt wird.
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#5   jotam   12:00:28 | Montag, 26. Juni 2006
Arterhaltung?
Der biologische und anthropologische Sinn einer Ehe ist die Sicherung des Artbestandes.
Nönö, so geht das nicht! Die Ehe hat keinen anthropologischen und keinen biologischen Sinn, denn diesen beiden Sinnen gemäß kann man sich auch fortpflanzen, ohne vorher eine Ehe eingegangen zu haben – daher: Ehe zur Fortpflanzung ist nicht nötig. Vielmehr ist die Ehe ein „ewiges Versprechen“, hat einen geistigen und von mir aus auch theologischen Sinn (wobei die Ehe nicht vom Christentum erfunden wurde). Sie auf Arterhaltung zu reduzieren, pervertiert ihren Sinngehalt.
Zum Artikel: Nachdem Ehe weder einen biologischen noch anthropologischen Sinn hat, sondern sie vielmehr ein Symbol von Liebe, Zuneigung und Vertrauen ist, könnte eigentlich jeder heiraten, wen er will. Homosexuelle z.B. lieben sich ja auch, sie sind ja nicht aus purer Lust am anderen zusammen (jedenfalls sind das die wenigsten, bei den Heterosexuellen ist das oft andersrum, wenn man sich das so anschaut). Wer Liebe zwischen Menschen in all ihren Formen als gegeben akzeptiert, der muss also auch eine homosexuelle Ehe akzeptieren.
Was die lustigen Frauen hier angeht, ist das natürlich was anderes. Derart selbstverliebt kann man nun auch nicht sein… ;-)
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#4   Asphyx †   10:44:36 | Montag, 26. Juni 2006
@Beobachterin
Die Ehe dient der Arterhaltung
Liebes,
hier übertreibst du maßlos.
Die Ehe (nach katholischen Glauben) dient der Unterdrückung der Frau, der Absprechung ihrer Rechte, und der zwanghaften Produktion von weiteren Gläubigen. ?:)
Wer sich fortpflanzen will, kann dies inzwischen invitro oder invivo tun. Nur ist erstes bei der Kirche nicht gerne gesehen. Genauso gerne sieht die Kirche Abtreibungen.
Und dann mit dem Argument Auch manche Ehe verbleibt kinderlos zu kommen, zeigt eigentlich nur ihre Unerfahrenheit. Kinderlose Ehen sind an dem deutschen Zustand Mitschuld. ^-^
Also bin ich eher dafür Leben und ehen lassen … – Was interessiert sie das so überhaupt brennend? Selbst keine Kinder ????
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#3   Krzyszek   10:02:46 | Montag, 26. Juni 2006
Paarungen
„Der biologische und anthropologische Sinn einer Ehe ist die Sicherung des Artbestandes.“
Vielleicht verstehe ich ja etwas falsch, aber ist Arterhaltung nicht auch außerhalb einer Ehe möglich? Meines Wissens kommt es doch nur auf den Akt der „Paarung“ an. Die könnte auch in „wilder Ehe“ stattfinden, in polygamen Ehen usw. Ich denke nicht, dass zur Arterhaltung à la Beobachterin unbedingt das christliche Ehemodell vonnöten ist.
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#2   aphrodite †   09:48:14 | Montag, 26. Juni 2006
ts ts ts…
Nun kommt der Standardeinwand der Homosexuellen-Lobby, daß es ja auch kinderlose Ehepaare gebe.
Dieser Einwand ist dümmlich und polemisch.
Wieso? Weil Sie ihn mit Ihrem „Erhaltung der Art“-Gequatsche nicht entkräften können?
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#1   Beobachterin   09:27:37 | Montag, 26. Juni 2006
sich selber heiraten
Sich selber heiraten hat genau so viel Sinn, wie wenn zwei Gleichgeschlechtliche einander heiraten, nämlich Null. Der biologische und anthropologische Sinn einer Ehe ist die Sicherung des Artbestandes. Dies ist weder bei gleichgeschlechtlichen Paaren noch bei Einzelwesen möglich, die sich selber heiraten.
Nun kommt der Standardeinwand der Homosexuellen-Lobby, daß es ja auch kinderlose Ehepaare gebe.
Dieser Einwand ist dümmlich und polemisch. Das wissen die Homosexuellen ganz genau, aber es handelt sich bei der Einforderung ihrer von ihnen selbst aufgestellten „Rechte“ nicht um Logik oder Vernunft.
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