Jugendkirche
Lust auf Kirche?
Anläßlich der Fußball Weltmeisterschaft wurde die Jugendkirche Oberhausen zu einem Fußballplatz: Für viele Jugendliche sei es eine neue Erfahrung in der Kirche jubeln und schreien zu können.
(kreuz.net, Oberhausen) Die Jugendkirche des Bistums Essen hat den Innenraum der Pfarrkirche Christ König in Oberhausen in einen Fußballplatz verwandelt.

Die katholische Jugendkirche „Tabgha“ in Oberhausen – knapp 200 km nördlich von Frankfurt – bezeichnet sich selber als „innovatives Projekt zwischen Event und Alltagsspiritualität“. Sie wird vom katholischen Gemeindeverband Oberhausen im Bistum Essen getragen.

Während der Fußball Weltmeisterschaft lädt Jugendpfarrer Bernd Wolharn (39) zum Ballspiel in die heiligen Kirchenhallen.

Rund 300 Quadratmeter Kunstrasen wurden ausgelegt. Darauf wird auch während den Gottesdiensten gekickt, berichtete Jugendpfarrer Wolharn laut einem Bericht des Nachrichtenportals ‘yahoo’.

Der Jugendpfarrer will den jungen Menschen mit dem Kunstrasen im Gotteshaus „Lust auf Kirche“ machen.

Seit der Öffnung der Fußball-Jugend-Kirche am 10. Juni hätten bereits einige hundert Jugendliche den sakralen Kunstrasen entdeckt.

Während der Gottesdienste auf grünem Boden würden Altar und Kreuz oft zur ungewollten Zielscheibe: „Das gehört eben zum Spiel und macht allen sichtbar, wir sind in einer Kirche“, meint Hw. Wolharn souverän.

Für viele Jugendliche sei es auch eine neue Erfahrung, in der Kirche jubeln und schreien zu dürfen, berichtet der Priester.

Jugendkirchen in Deutschland
Aus dem Selbstverständnis der Jugendkirche:

"Die Jugendkirche versteht sich im Sinne einer Oase als Rast- und Stärkungspunkt für Jugendliche auf ihrem Lebens- und Glaubensweg.

Das Besondere dabei: Den Jugendlichen wird nicht irgendein Raum angeboten, sondern ein ganz besonderer Raum: Eine Kirche."Erinnerung an den Eröffnungsgottesdienst der Jugendkirche Wiesbaden Ende Juni 2005:

"Nach verschiedenen Workshops fand der Eröffnungsgottesdienst statt, bei dem die Hochzeit zu KANA das Thema angab. Sechs steinerne Krüge standen bereit, aus denen Jugendliche verschiedene Dinge herausholten, die unser Leben ausmachen und die Gott uns schenkt."Im Advent 2005 öffnete sich die Jugendkirche Wiesbaden für das sogenannte "Adventsprojekt KANA light":

"In den on air-Gottesdiensten und an Mittwochabenden gab es Gelegenheit, sich auf Weihnachten einzustimmen und auf das Jahr 2005 zurückzublicken. Daneben haben mehrere Schulklassen KANA besucht und sich mit der Thematik Licht-Dunkel beschäftigt. Dabei ist im Seitenschiff ein Weg mit verschiedenen Elementen entstanden."

Protest gegen den kirchlichen Kunstrasen soll es noch keine gegeben haben.

Die Oberhausener Jugendkirche sorgt nicht das erste Mal für Innovation.

Im vergangenen Februar machten die dortigen Jugendlichen mit einem Bordell-Musical Schlagzeilen.
      
38 Lesermeinungen
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#38   Steini1974   23:37:26 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@isidor
falsch! wenn das wort persönlich fehlt, landet es nicht beim Generalvikar, sondern im Sekretariat des Bischofs. Der Generalvikar hat andere Aufgaben und andere Sorgen
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#37   Isidor   08:58:08 | Dienstag, 4. Juli 2006
Schreibt bitte mal an Herrn Dr. Felix Genn – dem Bischof(?) im Bistum Essen
Hier seine Adresse:
Bischof Dr. Felix Genn
Burgplatz 2
45127 Essen
…und bitte das „PERSÖNLICH“ nicht vergessen, denn sonst bekommt sein netter christlicher Generalvikar Herr Dr. Hans-Werner Thönnes das Schreiben und dann geht es sofort durch seinen Kamin bevor es überhaupt gelesen wird. (ein sogenanntes Brandopfer bringt er dann dar)
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#36   Alfredo Ottaviani   23:50:29 | Freitag, 23. Juni 2006
@ Geist
Lieber Geist, es geht mir nicht darum, die Arbeit von Pfr. Wolharn zu leugnen. Aber Skateboarden, Radfahren, Fußballspielen und ähnliches in der Kirche und in der Liturgie fördert nicht, bzw. begründet keine Christusbeziehung. Wenn man diese Dinge in der kirchl. Jugendarbeit für wichtig hält, dann soll man sie außerhalb von Kirchenraum und Liturgiemachen!!! Wichtiger wäre es, daß der Jugend mal etwas vom Glauben erklärt wird, daß man Glaubensvollzüge einübt, daß man vorlebt, wie man eine Beziehung zu Christus aufbauen bzw. begründen kann. Dies geht nur in der Stille, wenn man ruhig wird und versucht, auf Ihn zu hören. Der Rest ist zweit- und drittrangig; es kann dazukommen und das Gemeinschaftsgefühl stärken, aber außerhalb von Kirchenraum und Liturgie. Was würden unsere Ehefrauen sagen, wenn wir uns nicht um sie kümmern würden, mit ihnen sprechen, eine zärtliche Berührung, der eheliche Akt, Zuneigung wie auch immer. Wenn wir stattdessen mit dem Fahrrad durch Schlafzimmer fahren oder Skateboarden…
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#35   Benedikt   18:18:48 | Freitag, 23. Juni 2006
@ semiotico
Es kann doch nicht so schlimm sein, wenn es eine einzige Kirche gibt, in der solche neuen Formen einfach ausprobiert
Von was ist den Fussballspielen in der Kirche eine „neue Form“?
@ Babylon
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind…“ – Da ist bestimmt nicht an hochrituellen, demütigen Kult gedacht.
Mit dieser Art Exegese können Sie auch ein Treffen am Donnerbalken zum Kult machen. „In meinem Namen“ haben Sie leider nicht bedacht. Ein Fussballspiel ist wohl kaum „in meinem Namen“, es hat vielmehr mit Jesus überhaupt nichts zu tun. Wer etwas anderes behauptet, der hat von diesem Sport keine Ahnung. Er verlangt volle Konzentration auf das Spiel, alles andere wird ausgeblendet. Also nichts mit „in meinem Namen“.
@ Gotthard
Gebet – Stille – Meditation – Hl, Messe – Fußball – Konzert … alles zu seiner Zeit.
Und alles an seinem Ort.
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#34   Isidor   13:54:19 | Freitag, 23. Juni 2006
Isidor zu Alfredo Ottavini – vergeudete Zeit
Danke für den gutgemeinten Rat Alfredo – Herrn Bischof Dr. Felix Genn zu schreiben ist vergeudete Zeit – alle Briefe werden von seinem Generalvikarius Herrn Hans-Werner Thönnes abgefangen und abgeheftet in der runden…(Artikel unter spiegel.de -Suchwort „Schöner wohnen in der Kirche“ –-danach „Verlust des sakralen Raumes – beschreibt den Bischof/Generalvikar wahrheitsgemäß – lohnt sich zu lesen!)
Bischof Dr. Felix Genn hat mehrere Personen schon arglistig getäuscht und eine „Hirte“ der einen guten Priester seines Bistums in HartzIV. belässt (an anderer Stelle schon erwähnt) und Pfarrer Wohlharn und „Kohrten“ weiterhin im Amte, ist kein guter Christ und ernstzunehmender Mensch – schon gar nicht ein Bischof!
Die Zeit nutze man anders in der heutigen Zeit – nämlich mit Gebet und Kampf für das GUTE – SCHÖNE und WAHRE!
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#33   Geist   13:53:00 | Freitag, 23. Juni 2006
@Alfredo
Du sprichst, so als wüsstest du, dass Pfr. Bernd Wolharn es nicht gelingen würde, die Jugend nicht für Christus zu begeistern,
du sprichst auch davon, dass Pfr. Bernd Wolharn keine schwere Arbeit macht.
Ich frage mich nur, woher du dass alles weißt, wo du deine Informationen her hast? (ich kann mir nicht vorstellen, dass du mit ihn gesprochen hast) bzw. weißt du gar nicht, wie die Jugendkirche bei den Jugendlichen ankommt bzw. wieviel sich davon wieder für Christus begeistern.
Ich will dir nur sagen, Jugendarbeit / Jugendpastoral ist keine leichte Arbeit und es geht nicht von heute auf morgen, dass Jugendlich wieder zurück in die Kirche finden und sich für Christus begeistern, nur ich denke mir, wenn ich zumindest 1x ein positives Erlebnis in einer Kirche gehabt habe, bzw. ich sehe, dass Kirche auch anders sein kann, dann finde ich auch leichter wieder zurück in die Kirche und kann mich leichter vielleicht für Christus begeistern lassen.
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#32   stat crux   13:43:48 | Freitag, 23. Juni 2006
Gebet in der Schule
So um 1984 herum war ich vom Schülerat in die Fachkonferenz Religionslehre gewählt worden. Völlig naiv schlug ich vor, über das Gebet in der Schule nachzudenken. Die irritierten Gesichter der Religionslehrer vermittelten mir einen ersten Eindruck vom selbstgewählten Untergang der Katechese. Der ev. „Kollege“ rächte sich später in der mdl. Prüfung des Abiturs, im dem er an meinen Aussagen bemängelte, das „Kreuz“ sei zu kurz gekommen. Ich wusste damals noch nicht, dass die prot. Theologie seit Harnack nicht mehr an Ostern glaubt; bzw. „glaubt“.
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#31   Alfredo Ottaviani   13:26:25 | Freitag, 23. Juni 2006
zu Gotthard und Isidor
Lieber Gotthard, laß doch bitte deine dämlichen Bemerkungen mich in die Pius X.-Ecke zu rücken. Mit denen habe ich nämlich nichts zu tun. Ich liebe zwar auch die alte Liturgie, bin aber hauptberuflich mit der neuen vollbeschäftigt. Pfr. Wolharn macht keine schwere Arbeit und ich verbitte mir den Vergleich dieses (immer wieder vorkommenden) Affentheaters mit der Arbeit eines Seelsorgspriesters (auch in der zugegebenermaßen heute nicht einfachen Jugendpastoral). Was Pfr. Wolharn da macht (zumindest dieses häufigeren Aktionen) hat mit kath. Jugendpastoral nichts, aber auch gar nichts zu tun. Ich wünschte mir, es gelänge ihm, Jugend für Christus zu gewinnen, von mir aus auch mit Fußball, aber das Ganze nicht in der Kirche und schon gar nicht innerhalb der Liturgie. Man redet doch so gerne über neue Wege. Ich hoffe, Pfr. Wolharn verläßt mal seine ausgetretenen Pfade und versucht wirklich mal was Neues (z.B. mal mit Beten).
zu Isidor: Es ist mir nicht klar, warum der Essener Bischof nicht mal eingreift und dem Herrn Pfr. Wolharn den rechten Weg zeigt. Ich bin mir aber sicher, daß ihm dieses zutiefst mißfällt und er nach einerLösung sucht, diesen Mist abzustellen aber dabei keinem auf die Füße zu treten. Leider sind unsere Bischöfe nicht so mutig. Es gefällt wird ihm sicher nicht, was da läuft.
Also, schreibt dem Bischof von Essen doch mal (freundlicher Ton, vernünftige Argumente), dann wird auch was passieren. Polemik hilft nicht! Ran an die Tasten… (www.Bistum-Essen.de)
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#30   aphrodite †   12:50:03 | Freitag, 23. Juni 2006
@ Isidor:
Zitieren Sie gefälligst den genauen Bibelvers mit Nummer! Mir geht nichts mehr auf den Wecker als Leute, die glauben, sie bräuchten einfach nur mit Bibelzitaten um sich werfen, um ihre – falsche – Position zu bestätigen. :-@
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#29   Isidor   12:29:07 | Freitag, 23. Juni 2006
Bischof Dr. Felix Genn – wie heißt es im Evangelium…
…im Evangelium heißt es…„für manchen wäre es besser wenn er nie geb…wäre!“
Hat dieser Bistum-Essen-Bischof Felix Genn auch nur einen Funken Glauben oder ein Gewissen? Wie wird er einstmals vor unserem Heiland stehen?
Man will es nicht glauben, aber es ist die reine Wahrheit – solch einem Hirten kann man nicht folgen! Die Christen müssen endlich auf die Straße gehen, denn das Bistum Essen st…zum Himmel! Alles bestehende GUTE und SCHÖNE wird mutwillig zerstört – durch die Eigenen Kirchenfunktionäre des Bistums! Der Widersacher ist dort beheimatet! Das Bistum Essen gehört umgehend aufgelöst – das ist Kostenersparnis – bei den Supergehältern der Bischöfe ansetzen!
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#28   aphrodite †   12:16:00 | Freitag, 23. Juni 2006
@ wen auch immer:
Danke Bruder Theophil für das Evangelium des Tages! Es ist eine schallende Ohrfeige für alle, die Kulträume in fun-locations verwandeln wollen und fast food anbieten, statt dem Brot des Lebens!
Was bitte hat das mit Fußball in den Räumlichkeiten einer Kirche zu tun? Der anonyme johanneische Evangelist bringt dieses „Zitat“ (er zitiert nämlich weder aus TN’K noch aus LXX korrekt!), weil er – wieder mal (Joh macht das in der Passionserzählung dauernd) – andeuten will, das das AT in Jesus seine Erfüllung gefunden hat. MEHR NICHT!!!
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#27   Aragorn   11:54:29 | Freitag, 23. Juni 2006
wahre liturgie kennt kein aggiornamento
santa rita: der Grundirrtum der heutigen liturgie und ihrer gestalter besteht darin, dass sie das himmlische geschehen der liturgie ständig in das hier und heute herunterbiegen wollen um es so für die menschen attarktiver zu machen. deswegen feiern wir jetzt fußballgottesdienste mit der torwand neben dem altar und in der karnevalszeit narrenmessen, die natürlich um 11.11 Uhr beginnen. wir merken nur nicht, dass dieses ständige aggiornamento die liturgie kaputt macht. wahre liturgie will die menschen dem himmel näher bringen. wahre liturgie ist immer göttliche liturgie. auch da können wir heute viel von den orthodoxen lernen oder von den katholiken, die der alten liturgie treu geblieben sind. eine liturgie, in der sich die menschen vom himmel umfangen fühlen, braucht all diesen aggiornamento schnick-schnack doch garnicht. eine göttliche liturgie ist auch niemals langweilig weil der mensch sich schon in einer anderen welt spürt. eine liturgie, die sich nur noch nach den aktuellen sportereignissen oder sonstigen dingen, die gerade „in“ und „angesagt“ sind, richtet, hechelt immer den neuesten trendforschungen hinterher. wahre liturgie hat sehr viel mit kontemplation und anbetung zu tun.
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#26   Isidor   11:53:55 | Freitag, 23. Juni 2006
Man muß sich schäme für Bischof Dr. Felix Genn
Die Jugendkirche steht unter der Schrimherrschaft des hw. Bischofs Dr. Felix Genn/Bistum Essen.
Wie kann ein Kirchenfürst anderen Gemeinden die Kirchen zuschliessen wollen um Kosten zu sparen, wenn diese sogenannte „Kirche“ die Apostasie/Glaubensabfall herbeiruft vom Bistum Essen finanziert wird. Diese Kirche gehört sofort abgeschlossen für dieses Theater und neu geweiht!
Die Christen sollten sich nicht länger von den Kirchenfürsten verdummen lassen und einfach mal anfragen, woher das viele Geld seitens des Bistums herkommt, um dieses „Theater“ Oberhausener Jugendkirche zu sponsern!
Das der dortige Pfarrer Wolharn Altar und Kreuz zur Zielscheibe erklärt/freigibt, drückt seine Glaubenslosigkeit aus. Dieser Mann wird weiterhin vom Bistum gut bezahlt – wie die meisten anderen Berufspfarrer.
Wer dort einmal an diesem Spektakel teilnimmt, kann sich nur angewidert abwenden.
Vielleicht stellen sich demnächst einmal Pfarrer Wolharn und auch die Kirchenfunktionäre des Bistums in diesem entweihten Raum zur Zielscheibe?…wäre doch mal was ganz anderes…und es kämen bestimmt noch mehr Jugendliche?
Betet für die Bekehrung des Bischofs und der Kohorte!
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#25   Geist   10:57:25 | Freitag, 23. Juni 2006
@Logokath
Ich bitte, sie am Boden der Realität zu bleiben und von solchen Vorschlägen/ Möglichkeiten, wie in ihrem letzten Posting abzusehen.
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#24   santa rita   10:35:03 | Freitag, 23. Juni 2006
Gotthard
Ich weiß allerdings eines: wir können unsere Messen feiern fernab von der menschlichen Wirklichkeit oder sie hineinholen in die Verkündigung und Gestaltung der Gottesdienste.
Wir sollen nicht die menschlichen Wirklichkeiten in die Gottesdienste holen, sondern die Menschen aus ihren Wirklichkeiten herausholen und in die Gegenwart Gottes versetzen. Nur so kann Kirche wieder attraktiv werden, indem sie das völlig andere bietet, was es in der Welt nicht gibt. Alles andere schafft Überdruss und Langeweile und leert die Kirchen.
Meiner Meinung nach sind Sie ein hoffnungsloser Konzilsromantiker, der immer noch auf das neue Pfingsten wartet. Aber trösten Sie sich: Godot ist auch nicht gekommen.
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#23   Logokath   09:19:39 | Freitag, 23. Juni 2006
Bischof Genn von Essen…
ist wohl auch schon so weichgespült, dass dieses Projekt bei ihm durchgeht. Ein paar Vorschläge für Oberhausen sind doch sicher mit seinem Einverständnis drin: Wie wärs denn mal mit einer Sex-Orgie in dieser Superkirche. Dann können Jugendliche Kirche auch mal „unten ohne“ kennenlernen und nach herzenslust mit „theologischer“ Begründung kopulieren. Dem Jugendseelsorger dort wird’s sicher gefallen. Denn erlaubt ist ja bekanntlich, was Spaß macht… und ganz besonders in Oberhausen ^-^
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#22   Pünktchen   09:09:00 | Freitag, 23. Juni 2006
„Sie werden auf den blicken, den sie
durchbohrt haben.“
Danke Bruder Theophil für das Evangelium des Tages! Es ist eine schallende Ohrfeige für alle, die Kulträume in fun-locations verwandeln wollen und fast food anbieten, statt dem Brot des Lebens!
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#21   aphrodite †   08:50:48 | Freitag, 23. Juni 2006
@ Bruder Theophil:
Was zum Henker soll das??? ?:)
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#20   Bruder Theophil   08:09:34 | Freitag, 23. Juni 2006
Zum Geleit…(Heute ist Heiligstes Herz Jesu)
EVANGELIUM Johannes 19, 31-37
Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten, baten die Juden Pilatus, man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leichen dann abnehmen; denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag.
Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.
Und der, der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres berichtet, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.
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#19   Gotthard   00:31:58 | Freitag, 23. Juni 2006
@Alfredo Ottaviani
Bleib doch in Deiner unbedeutenden und fast unbekannten Pius-Sekte
und lass Priester der katholischen Kirche ihre schwere Arbeit tun.
Du bist jedenfalls nicht Ziel dieser Bemühungen.
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#18   Alfredo Ottaviani   00:16:15 | Freitag, 23. Juni 2006
Pfr. Wolharn spricht sich selber das Urteil
Jetzt ist es amtlich: Pfr. Wolharn hat sich vom kath. Glauben abgewendet. Daß man vielleicht auch mit ungewöhnlichen Maßnahmen Jugendliche ködern kann, will ich nicht bestreiten, aber müssen es immer solche Perversitäten sein, die unbedingt i m Kirchenraum und i n der Liturgie stattfinden müssen? Mit diesen Methoden bringen wir keine Leute mehr zum Glauben, vermitteln wir keine persönliche Christusbeziehung. Allerdings vermitteln wir so, daß unsere Religion nicht ernst zu nehmen ist und somit überflüssig. Kann man den ganzen Kram (Klettern, Skateboarden, Radfahren, Fußballspielen) nicht auf dem Kirchplatz veranstalten???
Herr Pfarrer Wolharn, was ist der tiefere Sinn, dies alles immer i n der Kirche zu tun???
Was machen Sie, wenn der Kelch nach der Konsekration weggeschossen wird oder die Hostienschale? Brüllen Sie dann „TOOOOOOR“?
Schauen Sie sich doch mal die Jugendpastoral bei den Weltjugendtagen an – und vor allem – lernen Sie und stellen Sie den Blödsinn i n Ihrer Kirche ab. Ich frage mich schon seit längerer Zeit, warum Ihre Vorgesetzten Sie mal zur Abwechslung Sie abschießen!!!!!!
Dann würde ich schreien „TOOOOOOOR!!!!!!“, aber außerhalb des Kirchenraums!
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#17   deusexmachina   23:56:19 | Donnerstag, 22. Juni 2006
@Theo
„Ja, und so kleine Helferchen und Steigbügelhalter wie Sie versuchen seinen Ruhm zu mehren.“
Wessen? Satans? Na, Sie sind mir ja ein Lustiger Vogel – und wie genau sollte ich den „Ruhm“ von einem fiktiven Kinderschreck mehren, den ich sogar gerne per Karikatur de.wikipedia.org/…DeLuxe_southpark.gif verballhorne?
Ihren Teufel können Sie sich von der Backe putzen – wenn Sie partout an dieses Hörnchenviech glauben wollen, bittesehr, ganz, wie Sie wünschen, aber erwarten Sie bitte nicht von mir, dass ich diesen putzigen Aberglauben aus den Tiefen der babylonischen Götterkiste ernst nehme, geschweige denn – wie sagten Sie? – „seinen Ruhm mehre“.
Ich habe ja schon diversen Unfug von Ihnen gehört, aber das schlägt nun wirklich dem Fass den Boden aus. Was kommt als nächstes? Werfen Sie mir pädophile Handlungen mit einer Putte vor? Get real, man!
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#16   Bruder Theophil   23:27:58 | Donnerstag, 22. Juni 2006
@ DDL …Ja, und so kleine…
…Helferchen und Steigbügelhalter wie Sie versuchen seinen Ruhm zu mehren.
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#15   Graf von Galen   22:44:54 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Perlen vor die Säue
Mit solchen Aktionen zerstört man die Gottesfurcht bei denen, die diese noch haben.
Die VII- Kirche beweist hiermit, daß sie am Ende ist, wenn sie meint so Jugendliche für Ihren Modernismus rekrutieren zu können.
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#14   Josefus   21:58:12 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Wirklich ein Sakrileg!
Ich schließe mich den Äußerungen von Isodorus voll und ganz an. Obwohl auch ich gerne Fußball spiele, ist dies absolut unpassend. Alles hat seine Zeit und seinen Ort. Diese Gleichmacherei ist ungut. Fußball kann eine schöne Nebenbeschäftigung sein, wenn man es nicht zu ernst nimmt. Seine Vergötterung ist jedoch Ausdruck einer vollkommenen Spaßgesellschaft.
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#13   Isidorus Hispalensis   20:31:25 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Sakrileg!
Um die beliebte Frage der 68er Theologen aufzugreifen: Was hätte Jesus gesagt? Er wäre wahrscheinlich begeistert gewesen und hätte ein bißchen mitgespielt, im Haus seines Vaters… „Gut, dass ihr im Hause meines Vaters Fussball spielt“, hätte er gesagt, „es gibt ja sonst nirgendwo die Möglichkeit dafür“.
Wirklich „tolles“ Projekt. Das ist Kirche, wie sie sein sollte. Immer am Ball. Vielleicht könnte man eine große Plakataktion machen. „In unsere Kirche darf man auch schreien… und Fussball spielen“.
Spaß (?) beiseite. Ich bin selbst ein sehr großer Fussballfan. Dass man auch von seiten der Kirche jungen Menschen die Möglichkeit und die Orte gibt, Fussball zu spielen, ist sehr begrüßenswert und wuchtig. Eine Kirche ist dafür kein geeigneter Ort. Im Sinne des interreligiösen Dialogs könnte man ja das ganze ja mal in einer Moschee versuchen.
Dieses ganze Projekt ist Ausfluss einer völlig verfehlten 68er Pädagogik und zeigt im letzten den Verlust religiösen Empfindens – erschreckenderweise mitten in der Kirche. Und das dürften selbst Atheisten und Kirchengegner so sehen… alle Menschen, die einigermaßen gesunden Menschenverstand haben, fassen sich an den Kopf.
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#12   Gotthard   17:15:36 | Donnerstag, 22. Juni 2006
alles zu seiner Zeit
@ gotthard
was halten Sie von der Aktion?
ich kann mir bei dieser sehr kurzen Darstellung noch kein genaues Urteil erlauben.
Ich weiß allerdings eines: wir können unsere Messen feiern fernab von der menschlichen Wirklichkeit oder sie hineinholen in die Verkündigung und Gestaltung der Gottesdienste.
Unsere Kirche ist nicht lebensfremd … in der hiesigen Pfarrkirche hängt zur Zeit auch eine lange Wimpelschnur mit den Flaggen der teilnehmenden Nationen an der WM über dem Altar…
Jugendliche den Kirchenraum als ihren Raum erfahrbar zu machen …gut
Gebet – Stille – Meditation – Hl, Messe – Fußball – Konzert … alles zu seiner Zeit. Warum nicht?
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#11   DDL   17:14:35 | Donnerstag, 22. Juni 2006
@Maledica
Hm? Die Kirche mit ihrem Abergläuben ist doch so ziemlich das einzige, das überhaupt noch an „Satan“ glaubt. Der wäre wohl also der allererste, der den rituellen Schnickschnack beklatschen würde, immerhin verdankt er ihm seine derzeit bekannte Form.
Es ist eine in der Fantasy-Literatur weit verbreitete Konzeption, dass Götter ihr Macht aus der Anzahl ihrer Anhänger speisen – weltlich betrachtet, hat diese Sichtweise einiges für sich, wie man selbst als Nicht-Fantasy-Fan einräumen muss. Daran gemessen, bildet die Gemeinschaft der katholischen Gläubigen den Löwenanteil derer, die „Satan“ zur Macht verhelfen ganz einfach dadurch, dass sie an ihn glauben. Der „König der Welt“ wird durch sie doch überhaupt erst populär.
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#10   Maledica   17:06:01 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Die Messe aller Zeiten
@Babylon
kam nicht bei jedem gut an!
Bei Satan kommt die Messe bestimmt nicht gut an!
Die Kirche ist übrigens keine Show, bei der man Einschaltquoten zu erheischen versucht, auch wenn dies einige Jugend“pfarrer“ so machen.
@Timbressum
Dieser Versuch ist schon seit über 40 Jahren gescheitert.
Durch JugendMENSCHENDIENSTE sind die Kids auch nicht ehrfürchtiger geworden.
Coole Mukke, Lichteffekte, Brechtanz, Abgezappel, Angaffen des Gebetsdieners der Showgemeinde haben keinen Hinterm Ofen hervorgelockt und keinen das Interesse für Christus geweckt.
Diese Shows drehen sich nur um ein und das Selbe: Sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen und den Menschen zu vergotten.
Nicht aber das Eigentliche!!!
Solche HampelMENSCHENDIENSTE geben die Kirche der Lächerlichkeit preis und keiner hat nur noch den geringsten Respekt!
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#9   Babylon †   16:54:14 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Mal so als Beispiel: Goethe!
Goethe war ja evangelisch getauft, war aber „dezidierter Nichtchrist“, „„ein recht ausgemachter Heide“, „ein alter Heide“, wie er zu sagen pflegte. >:)
Na ja, auf jeden Fall: In Italien sah er natürlich häufig – bei der Besichtigung von Kirchen – die sog. Tridentinische Messe.
Zu einer Messe, die im Markusdom in Vendig sah, sagte er: „Alle diese Bemühungen, eine Lüge geltend zu machen, kommen mir schal vor. Und die Mummereien, die für Kinder und sinnliche Menschen etwas Imposantes haben, erscheinen mir, auch sogar, wenn ich die Sache als Künstler und Dichter sehe, abgeschmackt und klein.“
1786 besuchte er eine Messe von Pius VI:
Goethe stellte sich vor, was der wiederkehrende Christus sagen würde, wenn er den „vor dem Altare sich nur hin und her“ bewegenden Papst sähe. „Was würde der sagen, dacht’ ich, wenn er hereinträte und sein Ebenbild auf Erden summend und hin und wider wankend anträfe?“
Man sieht: Die Alte Messe kam nicht bei jedem gut an. Vergeßt diesen Gedanken!>:)
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#8   Pünktchen   16:39:23 | Donnerstag, 22. Juni 2006
„Lust auf Kirche“
Zu dieser Art von niedrigschwelligen „Angeboten“, die angeblich „Lust auf Kirche“ machen, fällt mir nur das Bonmot des kolumbianischen Philosophen Dávila ein, das schon einmal jemand hier auf kreuz.net zitiert hat:
Die Kiche „wollte der modernen Welt die Arme öffnen und spreizte die Beine“.
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#7   Babylon †   16:30:33 | Donnerstag, 22. Juni 2006
@ semiotico: Genau, das ist logisch!
Und außerdem wundere ich mich immer über die Ablehnung menschlicher Gemeinschaft und von Freundschaft.
Was ist so böse daran, ist das gegen die Gottheit gerichtet? „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind…“ – Da ist bestimmt nicht an hochrituellen, demütigen Kult gedacht. o.O
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#6   semiotico   16:14:54 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Warum?
Warum?
Einfach deshalb, weil man Dinge ausprobieren muss. Und da diese Kirche eine dezidierte Jugendkirche ist, experimentiert sie halt. Es kann doch nicht so schlimm sein, wenn es eine einzige Kirche gibt, in der solche neuen Formen einfach ausprobiert und genauso wieder verworfen werden, wenn es nicht sinnvoll ist.
Genauso wenig haben Sie übrigens darauf reagiert, ob die Jugend denn um so viel mehr in die Kirche strömen würde, wenn Ihnen da vorne jemand den Rücken zukehrt, nur weil der allgegenwärtige Gott im Altar noch viel gegenwärtiger als ohnehin schon allgegenwärtig sein soll?
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#5   Benedikt78   16:05:42 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Muss das sein?
Ich frage mich, warum solche Pfarrer diese Aktionen immer in der Kirche machen müssen. Es gibt ja immer auch ein Gemeindehaus oder Pfarreisaal. Sollen die doch da drinnen solche Aktionen durchführen. Man bekommt den Eindruck, dass diese Pfarrer in den Jugendlichen den letzten Funken Ehrfurcht vor der Kirche tilgen wollen!
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#4   Benedikt   15:26:21 | Donnerstag, 22. Juni 2006
@ timpressum
Einen Versuch ist es wert.
Warum?
In sicherer Erwartung der Nichtbeantwortung.
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#3   timpressum †   15:23:01 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Falscher Weg…?
Ich weiss auch nicht, ob dadurch mehr Jugendliche in die Kirche finden. Einen Versuch ist es wert.
Jugendliche finden allerdings noch weniger in die Kirche, wenn vorne ein Mann steht, der ihnen die Kehrseite zuwendet und Worte in einer Sprache murmelt, die so heute niemand mehr spricht…
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#2   Benedikt   14:45:41 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Kirche
Ich würde mich wundern, wenn die Jugendlichen dort das Gebäude noch als Kirche sehen würden. Was der Pfarrer mit dieser Aktion bezweckt ist unklar. Die Jugendlichen kommen nicht in seine Kirche, sondern zu einem Fußballspiel. Sie kommen auch nicht zu Gott, sondern sie treffen sich mit Freunden. Mit solchen Aktionen eine Hoffnung zu verbinden, dass mehr Jugendliche einen Weg zur Hl. Kirche finden ist eine Seifenblase. Sie werden ja mit der Kirche gar nicht konfrontiert, das ganze hat ja gar nichts kirchliches. Wo soll da der Wunsch entstehen, sich in die Gemeinschaft der Gläubigen einzureihen?
@ gotthard
Nun, was halten Sie von der Aktion?
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#1   Gotthard   14:21:25 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Protest
Protest gegen den kirchlichen Kunstrasen hätte es noch nicht gegeben.
DAS wird sich jetzt aber bestimmt schnell ändern … damit wäre der Zweck dieses Artikels erreicht.
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