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Sonntag, 19. Dezember 2004 07:42
Homo-Konkubinat zerstört die Gesellschaft + Kultur am Weltjugendtag + Wer bestimmt den Beginn des Menschenlebens? + Traditionelle Kirchenkultur + Ältestes Instrument der Welt
Zurück zum Artikel 3 Lesermeinungen:
Sonntag, 19. Dezember 2004 19:13
Dolfus: @BMS
Eine Sintflut stünde uns laut Gottes Zusage nicht ins Haus, aber es gibt ja noch eine Palette anderer göttlich angeordneter Katastrophenszenarien, wenn der Mensch dem Allmächtigen unbedingt zeigen wollte, daß Er ihm „doch nichts“ anhaben könne, weil der Gott ja „so gut“ sei. Gott ist gut, er ist die Gutheit Selbst, aber auch die Gerechtigkeit in persona. Und die läßt sich nicht durch die modernistischen Theologen abschaffen. Von besonderer Brisanz ist die großartige Privatoffenbarung des Barmherzigen Christus an die hl. Faustyna Kowalska.
Gott möchte uns barmherzig sein, er täte alles dafür, deswegen so viele Zeichen und Wunder, besonders seit dem 19. und 20. Jahrhundert. Ich halte das „Tagebuch der Schwester Faustyna“ für eine Lecture, die jeder römische Katholik besitzen und unbedingt lesen sollte.
Ansonsten über die Disney-Filme: von den drei genannten habe ich mir nur „Mulan“ als DVD zugelegt. Bei den anderen beiden habe ich bereits durch die Filmrecensionen „Lunte gerochen“ – sie bezogen sich ausdrücklich auf die „provocativ latent homosexuellen“ Charaktere. Als einer, der über die Disney-Story ein bisserl Bescheid weiß, sind mir dann gleich die alten Berichte von Beginn der 1990er über diese Homo-Stories bei Disney eingefallen. Hier haben wir nun also die Manifestation.
Disney-Filme sind so perfect gemacht, in allem drum und dran, gerade „Mulan“ zeigt das, und gerade deswegen sind diese unterschwelligen Botschaften so gefährlich, besonders in den großartigen Songs, die einen Disney-Film erst zu einem Disney-Film machen.
Ich möchte darum auch nicht ganz von ihnen abraten, sondern „mit Klugheit“ kann man sie sich ansehen, aber man sollte doch wissen, was einen erwartet.
Sonntag, 19. Dezember 2004 15:32
Bruno-Maria Schulz: Dolfus zu Homos
Danke für diesen Text. Ich wusste da nicht.

Nur dass Homos widerliche Cliquen bilden, ist mir lange klar. Schlimmer aber, dass man heute diesbezüglich Normal in Anführungszeichen setzt um zu zeigen, dass man Homos als ebenso normal sieht und um sich abzugrenzen gegen Die, die Homos als das bezeichnen was sie sind, nämlich pervers.

Hierin tun sich hauptsächlich Christen hervor, die Die zu Kriminellen erniedrigen, die nicht lauthals schreien HOMOSEXUALITÄT IST NORMAL.

Nein – ist es nicht!

Normal scheint eher zu sein, dass unsere Gesellschaft großflächig pervertiert und das zieht sich bin in die Kirche hinein. Pervertiert nicht nur in Ansichten zur Homosexualität, sondern insbesondere
in der Auffassung; dass jeder Aspekt des Lebens und Unlebens, des Glaubens und Unglaubens lediglich Auslegungssache und zu entscheiden und auf Richtigkeit zu beurteilen, alleine dem Individuum anheim ist.
Gottesfurcht? Was ist das?

Göttliche Regeln werden in dieses „ich bin mein Gott“
einbezogen

Ich hoffe, dass das Pendel zurückschlägt, bevor es vom Werk des Ganzen abfällt. Wir sind mitten in der gleichen Zeit wie unmittelbar vor der Sintflut. Und ob man dies symbolisch oder real sieht, ist mir vollkommen wurscht.

BMS
Sonntag, 19. Dezember 2004 09:15
Dolfus: Homo-Connections
Eine der Gründe, wieso diese Personengruppe von Regimen zusammen mit anderen Nicht-Regierungslagern-Bünden verfolgt wurden, ist, daß sie cliquenartig agieren und ein System systematisch unterwandern, siehe die hl. Kirche Jesu Christi, siehe diverse Staatsorganisationen, sogar Konzerne, wie z.B. den Disney-Konzern.
Der böhmenstämmige Disney-General Michael Eisner hat sogar vor langem schon die finanzielle Gleichstellung derartig „ungleich gleicher Paare“ genehmigt.
Daß in Filmen Insider-Schmähs zu finden sind, wissen wir spätestens seit Hitchcock. Bei Disney-Filmen kommen gewisse Symbole und Andeutungen, wer den Konzern in fester Hand hat, immer deutlicher zum Vorschein.
Unterm Walt Disney hät’s das net gebn! Es gibt unzählige Anekdoten für die Sittenstrenge seiner Company unter seiner ursprünglichen Führung.
Besonders in den letzten 10 Jahren wurden diverse Hinweise in den Filmen immer deutlicher. Ziemlich deutlich sind die beiden Elche in „Brother Bear“, ebenso schrill auch „The Emperor’s Last Groove“, aber das sind nur offensichtliche Dinge. Gefährlicher ist bekanntlich – und wissenschaftlich erwiesen – die unterschwellige Manipulation. „Who is that girl I see looking back STRAIGHT at me …“ singt die tapfere Kriegerin Mulan/Li.
US-Baptisten riefen deshalb schon vor langem zum Boycott des vorgeblichen „Familienkonzerns“ auf.
Denken Sie an homophobe Paranoia? Na, dann informieren Sie sich mal über diverse „Gay Days“ in Disney World … Hirngespinste?
Walt Disney wäre fassungslos.
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