kreuzmeldungen
Homo-Konkubinat zerstört die Gesellschaft + Kultur am Weltjugendtag + Wer bestimmt den Beginn des Menschenlebens? + Traditionelle Kirchenkultur + Ältestes Instrument der Welt
Vatikan. Der Heilige Vater sprach gestern zu italienischen Familienvereinigungen über das staatliche anerkannte Homosexuellenkonkubinat. „Die ideologischen und juristischen Angriffe gegen Ehe und Familie werden jedes Jahr schlimmer und radikaler“, meinte der Papst. Jeder, der die grundlegende Struktur der Familie zerstöre, füge der Gesellschaft großen Schaden zu und verursache oft irreparablen Schaden. Das Homosexuellenkonkubinat würde als Fortschritt der Zivilisation oder als wissenschaftliche Errungenschaft präsentiert. In Wahrheit stelle es eine Zerstörung der Gesellschaft und der Würde des menschlichen Lebens dar.
Kultur am Weltjugendtag
Deutschland. Mit einem spezielles Projekt, „Culture in the City“, Kultur in der Stadt, wird das Bildungswerk der Erzdiözese Köln die Jugendlichen aus aller Welt zum 20. Weltjugendtag begrüßen. Die Städte Köln, Bonn und Düsseldorf wollen in entsprechenden Kulturveranstaltungen den internationalen Gästen die Region kulturell, religiös und touristisch näher bringen. An vertrauten und unbekannten Städten sollen die Weltjugendtagsgäste die rheinische Lebensart kennenlernen.
Wer bestimmt den Beginn des Menschenlebens?
Italien. „Der Embryo ist eine Person ab der Befruchtung“, unterstrich der Präsident des italienischen Senates, Marcello Pera, am 14. Dezember bei einer Buchbesprechung in der Päpstlichen Lateranuniversität. Der gläubige Atheist erachtet Hantierungen am Menschen im embryonalen Stadium als unmoralisch. Mitten im Vortrag am 14. Dezember fragte der ehemalige Philosophieprofessor die Audienz mit lauter Stimme, wer den Beginn des menschlichen Lebens bestimmen dürfe. „Ein Gynäkologe? Ein Pharmakonzern? Das Parlament?“ Die Gefahr der Moderne bestehe darin, daß Dinge getan würden, nur weil sie technisch und wissenschaftlich möglich seien. „Man entscheidet aus einer Laune heraus, daß ein Begehren richtig ist.“ Und dann werde ein solcher Entscheid zu einem absoluten Prinzip erhoben, meinte der italienische Politiker.
Traditionelle Kirchenkultur
www. Seit kurzem ist eine Homepage abrufbar, die sich mit sakraler Architektur beschäftigt. Die Adresse ist www.dellachiesa.com. Die Seite bemüht sich, einen Beitrag zur Erhaltung des traditionellen Kirchenbaus zu leisten und enthält Neuigkeiten aus der Welt der Kirchen und Kirchenrestauration. Eine Hilfe kann ‘dellachiesa.com’ vor allem für Priester sein, die sich anschicken, ihre Kirche zu renovieren. Nachteil: Viele Artikel sind in ihrer ganzen Länge nur gegen eine – allerdings minimale – Bezahlung abrufbar. Wer sich bis zum 15. Februar 2005 für 20 Dollar (15 Euro) abonniert, erhält einen zeitlich und inhaltlich unbegrenzten Zugang zu allen Artikeln.
Ältestes Instrument der Welt
Deutschland. Nach einem Bericht der Tageszeitung „Die Welt“ wurde das älteste Musikinstrument der Weltgeschichte gefunden. Es handelt sich um eine Flöte aus Mammutelfenbein. Die Flöte ist 18,7 Zentimeter lang und soll mehr als 30.000 Jahre alt sein. Am 16. Dezember wurde sie vom Leiter des Forschungsteams, Prof. Nicholas Conrad an der Universität Tübingen präsentiert. Das Instrument ist, so der Forscher, eine technische Meisterleistung.
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Sonntag, 19. Dezember 2004 19:13
Dolfus: @BMS
Eine Sintflut stünde uns laut Gottes Zusage nicht ins Haus, aber es gibt ja noch eine Palette anderer
göttlich angeordneter Katastrophenszenarien, wenn der Mensch dem Allmächtigen unbedingt zeigen wollte,
daß Er ihm „doch nichts“ anhaben könne, weil der Gott ja „so gut“ sei. Gott ist gut, er ist die Gutheit
Selbst, aber auch die Gerechtigkeit in persona. Und die läßt sich nicht durch die modernistischen Theologen
abschaffen. Von besonderer Brisanz ist die großartige Privatoffenbarung des Barmherzigen Christus an
die hl. Faustyna Kowalska.
Gott möchte uns barmherzig sein, er täte alles dafür, deswegen so viele Zeichen und Wunder, besonders seit dem 19. und 20. Jahrhundert. Ich halte das „Tagebuch der Schwester Faustyna“ für eine Lecture, die jeder römische Katholik besitzen und unbedingt lesen sollte.
Ansonsten über die Disney-Filme: von den drei genannten habe ich mir nur „Mulan“ als DVD zugelegt. Bei den anderen beiden habe ich bereits durch die Filmrecensionen „Lunte gerochen“ – sie bezogen sich ausdrücklich auf die „provocativ latent homosexuellen“ Charaktere. Als einer, der über die Disney-Story ein bisserl Bescheid weiß, sind mir dann gleich die alten Berichte von Beginn der 1990er über diese Homo-Stories bei Disney eingefallen. Hier haben wir nun also die Manifestation.
Disney-Filme sind so perfect gemacht, in allem drum und dran, gerade „Mulan“ zeigt das, und gerade deswegen sind diese unterschwelligen Botschaften so gefährlich, besonders in den großartigen Songs, die einen Disney-Film erst zu einem Disney-Film machen.
Ich möchte darum auch nicht ganz von ihnen abraten, sondern „mit Klugheit“ kann man sie sich ansehen, aber man sollte doch wissen, was einen erwartet.
Gott möchte uns barmherzig sein, er täte alles dafür, deswegen so viele Zeichen und Wunder, besonders seit dem 19. und 20. Jahrhundert. Ich halte das „Tagebuch der Schwester Faustyna“ für eine Lecture, die jeder römische Katholik besitzen und unbedingt lesen sollte.
Ansonsten über die Disney-Filme: von den drei genannten habe ich mir nur „Mulan“ als DVD zugelegt. Bei den anderen beiden habe ich bereits durch die Filmrecensionen „Lunte gerochen“ – sie bezogen sich ausdrücklich auf die „provocativ latent homosexuellen“ Charaktere. Als einer, der über die Disney-Story ein bisserl Bescheid weiß, sind mir dann gleich die alten Berichte von Beginn der 1990er über diese Homo-Stories bei Disney eingefallen. Hier haben wir nun also die Manifestation.
Disney-Filme sind so perfect gemacht, in allem drum und dran, gerade „Mulan“ zeigt das, und gerade deswegen sind diese unterschwelligen Botschaften so gefährlich, besonders in den großartigen Songs, die einen Disney-Film erst zu einem Disney-Film machen.
Ich möchte darum auch nicht ganz von ihnen abraten, sondern „mit Klugheit“ kann man sie sich ansehen, aber man sollte doch wissen, was einen erwartet.
Sonntag, 19. Dezember 2004 15:32
Bruno-Maria Schulz: Dolfus zu Homos
Danke für diesen Text. Ich wusste da nicht.
Nur dass Homos widerliche Cliquen bilden, ist mir lange klar. Schlimmer aber, dass man heute diesbezüglich Normal in Anführungszeichen setzt um zu zeigen, dass man Homos als ebenso normal sieht und um sich abzugrenzen gegen Die, die Homos als das bezeichnen was sie sind, nämlich pervers.
Hierin tun sich hauptsächlich Christen hervor, die Die zu Kriminellen erniedrigen, die nicht lauthals schreien HOMOSEXUALITÄT IST NORMAL.
Nein – ist es nicht!
Normal scheint eher zu sein, dass unsere Gesellschaft großflächig pervertiert und das zieht sich bin in die Kirche hinein. Pervertiert nicht nur in Ansichten zur Homosexualität, sondern insbesondere
in der Auffassung; dass jeder Aspekt des Lebens und Unlebens, des Glaubens und Unglaubens lediglich Auslegungssache und zu entscheiden und auf Richtigkeit zu beurteilen, alleine dem Individuum anheim ist.
Gottesfurcht? Was ist das?
Göttliche Regeln werden in dieses „ich bin mein Gott“
einbezogen
Ich hoffe, dass das Pendel zurückschlägt, bevor es vom Werk des Ganzen abfällt. Wir sind mitten in der gleichen Zeit wie unmittelbar vor der Sintflut. Und ob man dies symbolisch oder real sieht, ist mir vollkommen wurscht.
BMS
Nur dass Homos widerliche Cliquen bilden, ist mir lange klar. Schlimmer aber, dass man heute diesbezüglich Normal in Anführungszeichen setzt um zu zeigen, dass man Homos als ebenso normal sieht und um sich abzugrenzen gegen Die, die Homos als das bezeichnen was sie sind, nämlich pervers.
Hierin tun sich hauptsächlich Christen hervor, die Die zu Kriminellen erniedrigen, die nicht lauthals schreien HOMOSEXUALITÄT IST NORMAL.
Nein – ist es nicht!
Normal scheint eher zu sein, dass unsere Gesellschaft großflächig pervertiert und das zieht sich bin in die Kirche hinein. Pervertiert nicht nur in Ansichten zur Homosexualität, sondern insbesondere
in der Auffassung; dass jeder Aspekt des Lebens und Unlebens, des Glaubens und Unglaubens lediglich Auslegungssache und zu entscheiden und auf Richtigkeit zu beurteilen, alleine dem Individuum anheim ist.
Gottesfurcht? Was ist das?
Göttliche Regeln werden in dieses „ich bin mein Gott“
einbezogen
Ich hoffe, dass das Pendel zurückschlägt, bevor es vom Werk des Ganzen abfällt. Wir sind mitten in der gleichen Zeit wie unmittelbar vor der Sintflut. Und ob man dies symbolisch oder real sieht, ist mir vollkommen wurscht.
BMS
Sonntag, 19. Dezember 2004 09:15
Dolfus: Homo-Connections
Eine der Gründe, wieso diese Personengruppe von Regimen zusammen mit anderen Nicht-Regierungslagern-Bünden
verfolgt wurden, ist, daß sie cliquenartig agieren und ein System systematisch unterwandern, siehe die
hl. Kirche Jesu Christi, siehe diverse Staatsorganisationen, sogar Konzerne, wie z.B. den Disney-Konzern.
Der böhmenstämmige Disney-General Michael Eisner hat sogar vor langem schon die finanzielle Gleichstellung derartig „ungleich gleicher Paare“ genehmigt.
Daß in Filmen Insider-Schmähs zu finden sind, wissen wir spätestens seit Hitchcock. Bei Disney-Filmen kommen gewisse Symbole und Andeutungen, wer den Konzern in fester Hand hat, immer deutlicher zum Vorschein.
Unterm Walt Disney hät’s das net gebn! Es gibt unzählige Anekdoten für die Sittenstrenge seiner Company unter seiner ursprünglichen Führung.
Besonders in den letzten 10 Jahren wurden diverse Hinweise in den Filmen immer deutlicher. Ziemlich deutlich sind die beiden Elche in „Brother Bear“, ebenso schrill auch „The Emperor’s Last Groove“, aber das sind nur offensichtliche Dinge. Gefährlicher ist bekanntlich – und wissenschaftlich erwiesen – die unterschwellige Manipulation. „Who is that girl I see looking back STRAIGHT at me …“ singt die tapfere Kriegerin Mulan/Li.
US-Baptisten riefen deshalb schon vor langem zum Boycott des vorgeblichen „Familienkonzerns“ auf.
Denken Sie an homophobe Paranoia? Na, dann informieren Sie sich mal über diverse „Gay Days“ in Disney World … Hirngespinste?
Walt Disney wäre fassungslos.
Der böhmenstämmige Disney-General Michael Eisner hat sogar vor langem schon die finanzielle Gleichstellung derartig „ungleich gleicher Paare“ genehmigt.
Daß in Filmen Insider-Schmähs zu finden sind, wissen wir spätestens seit Hitchcock. Bei Disney-Filmen kommen gewisse Symbole und Andeutungen, wer den Konzern in fester Hand hat, immer deutlicher zum Vorschein.
Unterm Walt Disney hät’s das net gebn! Es gibt unzählige Anekdoten für die Sittenstrenge seiner Company unter seiner ursprünglichen Führung.
Besonders in den letzten 10 Jahren wurden diverse Hinweise in den Filmen immer deutlicher. Ziemlich deutlich sind die beiden Elche in „Brother Bear“, ebenso schrill auch „The Emperor’s Last Groove“, aber das sind nur offensichtliche Dinge. Gefährlicher ist bekanntlich – und wissenschaftlich erwiesen – die unterschwellige Manipulation. „Who is that girl I see looking back STRAIGHT at me …“ singt die tapfere Kriegerin Mulan/Li.
US-Baptisten riefen deshalb schon vor langem zum Boycott des vorgeblichen „Familienkonzerns“ auf.
Denken Sie an homophobe Paranoia? Na, dann informieren Sie sich mal über diverse „Gay Days“ in Disney World … Hirngespinste?
Walt Disney wäre fassungslos.
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