Eine verbreitete Waffe im Kampf gegen die Kirche ist die Behauptung angeblicher Hexenverfolgungen durch die katholische Inquisition. Doch wie alle Märchen hat auch dieses jetzt ein Ende. Von Jenny Gibbons.
(kreuz.net) Seit den späten 70er Jahren hat in der Erforschung der historischen Hexerei und der großen
europäischen Hexenjagd eine stille Revolution stattgefunden.
Diese Revolution war vielleicht nicht so
dramatisch wie die Entwicklungen in der Radiokarbon-Datierung. Doch viele Ansichten über die Hexenjagd,
die das Feld vor dreißig Jahren noch souverän beherrschten, sind inzwischen verschwunden. Sie wurden
von einer Flut von neuem Datenmaterial hinweggefegt.
Leider sind nur wenige der neuen Ergebnisse in die
Geschichtskenntnisse der Allgemeinheit eingegangen. Viele Artikel in Magazinen der neuheidnischen Bewegung
enthalten fast keine zuverlässigen Informationen über die „Zeiten der Verbrennungen“, vor allem weil
sie sich so massiv auf überholte Forschungsergebnisse stützen.
Worin bestand diese Revolution bei der
Erforschung der Hexenverfolgungen?
In der Zeit um 1975 hörten Historiker auf, sich bei ihren Arbeiten
auf Dokumente der Hexenjagd-Propaganda zu berufen und begannen, ihre Studien auf sorgfältige, systematische
Untersuchungen aller Hexenprozesse einer bestimmten Gegend zu basieren.
Seit den Zeiten der großen Hexenjagd
haben sich Autoren in ihren Schriften auf Propagandatexte von Hexenjägern berufen: Hexenjagd-Handbücher,
Predigten gegen Hexerei, und schauerliche Pamphlete über spektakulärere Prozesse.
Es war allgemein
bekannt, daß dieses Quellenmaterial unzulänglich war. Es entsprach dem Versuch, das Phänomen des Satanismus
in den USA ausschließlich mit Hilfe des Informationsblattes der ‘MoralMajority’ oder des ‘National Enquirer’
zu erforschen.
Die wenigen zitierten Prozesse, waren die größeren und berüchtigteren. Oft verwendeten
Historiker literarische Erzählungen darüber – nicht die Gerichtsakten selber. Das ist mit einer Vorgehensweise
zu vergleichen, die sich statt auf Prozeßdokumente auf ein Doku-Drama im Fernsehen („Basiert auf einer
wahren Geschichte!“) beruft.
Ein besseres Quellenmaterial existierte nicht. Gerichte, die Hexen verurteilten,
hatten aber durchaus schriftliche Zeugnisse hinterlassen – Urteile, Listen mit eingezogenen Gütern, Fragen,
die während der Untersuchungen gestellt wurden, und die Antworten, welche die Hexen gaben. Diese Texte
wurden von Leuten verfaßt, die über das, was in Wirklichkeit geschah, im Bild waren.
Dagegen gründeten
die Bücher der zeitgenössischen Hexenjäger häufig auf Gerüchten und auf Hörensagen. Wenige hatten
Zugang zu zuverlässigen Informationen. Gerichte hatten weniger Anlaß zu lügen, weil sie in den meisten
Fällen einfach festzuhalten versuchten, was geschehen war: Wieviele Hexen hingerichtet wurden, wieviel
Geld sie konfiszierten oder verloren usw.
Zeitgenössische Hexenjäger schrieben dagegen, um die Leute
zu überzeugen, daß die Hexerei eine schwere Bedrohung der Welt wäre. Je mehr Hexen es gab, desto größer
war die „Bedrohung“. Darum übertrieben die Hexenjäger häufig die Anzahl der Toten und streuten wilde
Vermutungen über die Menge der existierenden Hexen.
Ferner behandeln die existierenden Gerichtsunterlagen
die ganze Bandbreite der Prozesse, nicht nur die schauerlichsten und spektakulärsten.
Doch die Gerichtsdokumente
besaßen einen entmutigenden Nachteil: Es gab davon zu viele. Hexenprozesse waren unter buchstäblich
Millionen anderer Prozeßakten aus der gleichen Periode verstreut.
Für die meisten Historiker war der
Aufwand zu groß, sich durch diese Masse von Daten durchzuarbeiten. Eine Ausnahme war Cecil L’Estrange
Ewen.
Im Jahr 1929 publizierte Ewen die erste systematische Untersuchung der Gerichtsakten der englischen
Grafschaft Essex – nordöstlich von London – unter dem Titel: „Hexenjagd und Hexenprozesse“. Sein Werk
konzentrierte sich auf England und zeigte eindrücklich, wie viele Quellen die Literatur bisher unbeachtet
ließ.
In der Grafschaft Essex entdeckte Ewen zum Beispiel dreißig Mal mehr Gerichtsverhandlungen als
alle vorhergehenden Untersuchungen. Frühere Historiker hatten ihre Untersuchungen auf nur 3% der zugänglichen
Quellen basiert. Diese 3% waren von den restlichen 97% sehr verschieden.
In den 70er Jahren folgten andere
Historiker auf Ewens Spuren. Auf diese Weise steigerte sich die Qualität und Quantität der zugänglichen
Quellen auf eine ungeahnte Weise.
Jetzt haben wir die Möglichkeit, alle Gerichtsverhandlungen eines
Gebietes zu überblicken und zu sehen, wie ein „normaler“ Hexenprozeß ablief. Gerichtsunterlagen enthalten
oft detaillierte Informationen über das Geschlecht, die soziale Stellung und den Beruf der Angeklagten.
Heute besitzen wir zum ersten Mal eine gute Vorstellung von den Ausmaßen der großen Hexenjagd: wo die
Gerichtsverhandlungen stattfanden, wer prozessiert wurde, wer hinrichtete und wie viele Menschen ihr Leben
verloren.
Jenny Gibbons – die Autorin des Beitrages – studierte Mittelalterliche Geschichte und ist Anhängerin
eines modernen Hexenkultes.
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#47 Andreas_Rau 11:18:45 | Freitag, 5. September 2008
es hat wirklich keine Hexenverfolgung gegeben wenn man es nämlich genau betrachtet, gibt und gab es KEINE
Hexen und Zauberer. Es gab Menschen. Es gab Frauen und Männer, die der Hexerei oder dem Pakt mit dem
Teufel angeklagt waren, weil sie suspekt waren und Dinge getan haben, die andere nicht verstanden – oder
schlicht, weil sie dem Nachbarn nicht passten. Um es richtig zu stellen. Es war eine Menschenjagd! Und
es war Mord – die sicherlich nicht allein durch die Kirche zu verantworten ist, aber ihren (nicht unerheblichen)
Anteil hatte sie da. Da hilft auch kein Leugnen. Der Begriff „Hexenverfolgung“ impliziert, dass diese
Menschen wirklich schlecht gewesen seien. Und das ist eine nachträgliche Herabwürdigung von Menschen
und demütigt Opfer auch noch nachträglich.
#46 methusalix † 11:35:29 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Dank für den Link Benedikt; Das habe ich dort gefunden: Wikipedia: Die Tragik von Galileos Wirken liegt
darin, dass er – als ein zeitlebens tiefgläubiges Mitglied seiner Kirche – den Versuch unternahm, ebendiese
Kirche vor einem verhängnisvollen Irrtum zu bewahren. Und das soll jetzt der Grund sein, einen Menschen
mit Folter und Tod zu bedrohen? Eine Kirche, die die Nächstenliebe ins Stammbuch geschrieben bwekommen
hat? Da geht es nicht um Nächstenliebe. Das ist pures Machtdenken.
@ methusalix In jedem modernen Astronomiebuch finden Sie die Forschungsergebnisse des Galilei verzeichnet.
In keinem Astronomiebuch habe ich etwas über den Astronomen Nicolaus Cusanus und seine angebliche Verteidigung
oder Verkündung eines heliozentrischen Weltbildes gefunden. Was soll das jetzt beweisen? Der Mann hat
wohlweislich geschwiegen und die Machtfrage über die Deutungshoheit naturwissenschaftlicher Erkenntnise
NICHT gestellt. Gucken Sie mal hier: de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei Er wusste, was ihm blühen
würde. Er musste schliesslich wissen, was Girdano Bruno geschehen war. Eher nicht. Nikolaus von Kues
starb 84 Jahre vor der Geburt Giordano Brunos.
#44 methusalix † 15:22:36 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@benedikt warum die Kirche nichts gegen Nikolaus unternommen hat, In jedem modernen Astronomiebuch finden
Sie die Forschungsergebnisse des Galilei verzeichnet. In keinem Astronomiebuch habe ich etwas über den
Astronomen Nicolaus Cusanus und seine angebliche Verteidigung oder Verkündung eines heliozentrischen
Weltbildes gefunden. Der Mann hat wohlweislich geschwiegen und die Machtfrage über die Deutungshoheit
naturwissenschaftlicher Erkenntnise NICHT gestellt. Er wusste, was ihm blühen würde. Er musste schliesslich
wissen, was Girdano Bruno geschehen war.
@ methusalix Na und warum dann der hinterfotzige Angriff der Kirchenbeamten auf Galileo? Doch die Machtfrage,
oder? Die Herren fühlten sich auf den Schlips getreten und wollten dem armen Kerl zeigen wo der Hammer
hängt; was sie dann auch sehr ausführlich getan haben. Diese Frage zu beantoworten ist an Ihnen, werter
Methusalix. Macht- und Glaubensfragen können Sie allerdings nicht als Antwort heranschaffen, da diese
nicht erkläre würde, warum die Kirche nichts gegen Nikolaus unternommen hat, sondern ihn sogar zum Kardinal
aufsteigen ließ. Sie müssen schon andere Möglichkeiten in Betracht ziehen. Wenn Sie das denn überhaupt
wollen.
#42 methusalix † 11:32:46 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@benedikt Ob die Kirche dieselbe Meinung hatte oder nicht – Nikolaus wurde Kardinal. So schlimm kann die
Kirche seine Überlegungen also nicht gefunden haben. Na und warum dann der hinterfotzige Angriff der
Kirchenbeamten auf Galileo? Doch die Machtfrage, oder? Die Herren fühlten sich auf den Schlips getreten
und wollten dem armen Kerl zeigen wo der Hammer hängt; was sie dann auch sehr ausführlich getan haben.
@ Babylon Bereits Nikolaus v. Kues – später auch Kurienkardinal – hatte das heliozentrische Weltbild
angedacht und auch viele weitere sehr eigenständige Meinungen. Das heißt natürlich nicht, daß dies
auch von der Kirche so gesehen wurde. Er war einfach ein ziemlich freier Denker. Ob die Kirche dieselbe
Meinung hatte oder nicht – Nikolaus wurde Kardinal. So schlimm kann die Kirche seine Überlegungen also
nicht gefunden haben.
Die Lage ist etwas komplexer! Geo-/ heliozentrisch: Bereits Nikolaus v. Kues – später auch Kurienkardinal –
hatte das heliozentrische Weltbild angedacht und auch viele weitere sehr eigenständige Meinungen. Das
heißt natürlich nicht, daß dies auch von der Kirche so gesehen wurde. Er war einfach ein ziemlich freier
Denker. de.wikipedia.org/…ki/Nikolaus_von_Kues Dann sollte man auch noch den Kopernikus-Artikel lesen,
weil dort deutlich gemacht wird, daß die heliozentrische These zu diesem zeitpunkt weniger als Ketzerei,
sondern mehr als Schwachsinn galt und darum eher ungefährlich war. erst durch Luther kam Polemik in das
Thema, die dann auch von der Kath. Kirche bekanntlich übernommen wurde. Nämlich dann, als man merkte,
daß da was dran sein könnte und der Mensch eben nicht mehr im Mittelpunkt steht. de.wikipedia.org/wiki/Kopernikus
#38 methusalix † 00:25:15 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@benedikt Wie erklären Sie sich eigentlich, dass ein Kardinal der Hl. Kirche ebenfalls Überlegungen
zur Heliozentrik anstellte und sogar von ihr ausging (vor Galilei)? OK, gehen wir davon aus, dass das
richtig ist: Es ist bis heute nur „Eingeweihten Gläubigen“ bekannt, dass der Kirchenfürst diese Entdeckung
gemacht hat und „von ihr ausging“. Warum? Der Mann kannte sich in der Hierarchie aus, deren Bestandteil
er ja war und hat wohlweislich die Schnauze gehalten, um der „Heiligen Inquisition“ nicht aufzufallen,
da er wusste, wie man mit Menschen umging, die die Deutungshoheit der Kirchenbeamten bei naturwissenschaftlichen
Erkenntnissen in Frage zu stellen wagten. Andere mögliche Erklärung: Der Mann war sogar für die Schnüffler
des „Heiligen“ Offiziums zu mächtig, oder hatte zu mächtige Verbündete im Kardinalskollegium, im Hochadel
oder in der Kurie. PS: Wer soll denn eigentlich dieser Heimlichtuer gewesen sein?
@ methusalix Und es geht um die Macht, diese Weltbilder zu verteidigen oder durchzusetzen Wie erklären
Sie sich eigentlich, dass ein Kardinal der Hl. Kirche ebenfalls Überlegungen zur Heliozentrik anstellte
und sogar von ihr ausging (vor Galilei)?
#36 methusalix † 00:18:43 | Dienstag, 27. Juni 2006
@mk28 Sie bauen hier einen Pappkameraden auf, um dann auf ihn einzudreschen. Es geht nicht um Scheibe,
oder Kugel. Es geht um das geozentrische (der Mensch als „Krone der Schöpfung“ im Mittelpunkt der Welt),
oder heliozentrische (der Mensch kommt darin nur sehr am Rande vor) Weltbild. Und es geht um die Macht,
diese Weltbilder zu verteidigen oder durchzusetzen, um die Deutungshoheit naturwissenschaftlicher Erkenntnisse.
Was glauben Sie, warum Schönborn diesen obskuren Artikel in der NYT lanciert hat? Weil er neue naturwissenschaftliche
Erkenntnisse hat? Nein, aus Angst, dass eines schönen Tages ein Darwin, Einstein oder Hawking hergeht
und den römisch-katholischen Wahrheitsverkündern die Geschäftsgrundlage entzieht. Einfach durch immer
weiter führende Informationen über die Welt, die immer mehr Geheimnisse aufdecken, bis für die Kirchenbeamten
fast nichts mehr übrig bleibt, worüber sie das Herrschaftswissen und die alleinige Deutungshoheit haben.
Und Ihren Relativismus zur Inquisition und den Frauenmorden bei den Hexenverbrennungen können Sie sich
an den Hut stecken. Eine gefolterte und ermordete Frau wäre zuviel gewesen, wenn man den Absolutheitsanspruch
als Massstab nimmt, den Sie bei Schwangerschaftsunterbrechungen anlegen.
Der Gipfel der Dummheit ist es, wenn behauptet wird, im Mittelalter hielt man die Erde für eine Scheibe.
Das paßt dann zu den Millionen Opfern der Hexenverfolgung und der bösen Inquisition. Deshalb nochmal:
Seit Ptolemäus wußte jeder Gebildete – erst recht an den kirchlichen Universitäten – daß die Erde
eine Kugel ist. Weiter: Die Inquisition hat – vom spanischen Sonderfall abgesehen – eine im Vergleich
zu modernen Geheimdiensten geradezu harmlose Bilanz vorzuweisen (auch wenn jedes Opfer eines zu viel ist)
und drittens: Die Anzahl der umgekommenen Frauen wegen des Hexenwahns ist in etwa 10 Prozent so hoch wie
die regelmäßig vorgetragenen „Kampfzahlen“ irgendwelcher dümmlicher Kirchenfeinde. Soweit die Fakten,
auch wenn nicht zu erwarten ist, daß sich eingefleischte Kirchenhasser davon belehren lassen. Wenn man
nun auch noch das, was tatsächlich an Vorwerfbarem geschehen ist, geschichtlich einordnet, bleibt von
den Angriffen auf die Kirche nicht viel übrig. Aber wahrscheinlich kommt jetztgleich irgendein Schlaumeier
mit den armen Menschenfressern Südamerikas. Am Rande: Die allumfassende Angst vor § 130 StGB (Volksverhetzung)
hat was Rührendes.
@ Asphyx 1.) Ihnen ist ihr Humor vollkommen abhanden gekommen Wenn es wirklich Humor bzw Satire war, dann
sorry, aber Sie werden mir vielleicht zugestehen, dass dies in diesem Forum nicht leicht zu erkennen ist.
Verwenden Sie doch Smilies . 2.) Sie und ihre Mittäter vergessen, daß Holocaustleugnung durchaus nach
dem StGB eine strafbare Tat ist und das sich dieses Gesetz nicht genau festlegt, mit welchem Genozid wir
es genau zu tun haben. 1. Wessen Mittäter bin ich und was haben wir verbrochen? 2. Ihre Behauptung ist
falsch, § 130 StGB bezieht sich eindeutig auf Zitat „eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus
begangene Handlung“ (§ 130 III StGB). 3. Weder die Hexenverfolgungen noch die Inquisitionsverfahren sind
„Genozid“ gewesen. Bei entsprechender Auslegung durch einen Staatsanwalt – und den kann ich für Sie beschaffen
So einen Rechtsverdreher würde ich wirklich mal gerne kennen lernen – obwohl kenn ich ja alles schon
studienbedingt Ich mag keine Grillfeste wo Menschenfleisch als Eucharistie dargeboten wird. ??????
@ Benedikt 1.) Ihnen ist ihr Humor vollkommen abhanden gekommen 2.) Sie und ihre Mittäter vergessen,
daß Holocaustleugnung durchaus nach dem StGB eine strafbare Tat ist und das sich dieses Gesetz nicht
genau festlegt, mit welchem Genozid wir es genau zu tun haben. Sondern die Leugnung an für sich eines
Genozids in Deutschland bereits strafbar ist. (Bei entsprechender Auslegung durch einen Staatsanwalt –
und den kann ich für Sie beschaffen) 3.) Ich mag keine Grillfeste wo Menschenfleisch als Eucharistie
dargeboten wird.
@ Asphyx der irre Boah… Wenn du doch nicht so schrecklich verblödet wärst. Deine minderwertigkeitskomplexe
stellen für dich persönlich die größte gefahr dar. Du taugst noch nicht mal als drittklassiger pausenclown,
nein du bringst es wirklich nicht.
@ Asphyx Pabst Pius XXIII. 1. PaBst ist eine andere Bezeichnung für Speibecken 2. Ein Papst Pius XXIII.
ist der Weltgeschichte bislang nicht bekannt Bei der Inquisition, dem feuchtfröhlichen Grillabend, ging
es nur um den schnöden Mammon und Sex. Man sollte mal das Mindestalter der vornehmlich weiblichen Opfer
betrachten, bevor man sich ein Urteil bildet. Dies zu leugnen, ist Holocaustleugnung und damit nach deutschem
Recht und Gesetz durchaus strafbar. Es ist also nach deutschem Recht strafbar, zu behaupten, dass es sich
bei der Inquisition NICHT um einen feuchtfröhlichen Grillabend etc handelte. Aha. Dazu ist festzustellen:
1. Die Inquisition war kein feuchtfröhlicher Grillabend 2. Ihre Behauptung, es exisitiere eine Strafbarkeit
der Leugnung der Hexenprozesse etc. ist kompletter Unfug. Kaufen Sie sich ein StGB.
@MK28 Gesegnet seist du! Ich bin überrascht: 1.) Holocaustverleugnung wird in Deutschland bestraft. 2.)
Es spielt keine Rolle, welche europäische Holocuast dabei geleugnet wird. Die Anzahl der Opfer wurde
zurecht nach unten korrigiert, als jemand auffiel, das damals in Europa grade mal 40 Mio Menschen lebten.
Also vermeinte dieser Jemand (kann mich irren, war Pabst Pius XXIII.) unbedingt die in den Kirchenbüchern
stehenden Zahlen korrigieren zu müssen. Endergebnis: Die Forschung kommt jetzt erst drauf, daß da vielleicht
eine zuviel im Spiel ist. was ich wiederum nicht glaube, gibt es doch bei Aachen einen Ort, wo während
der Inquisition von 600 Bürgern 588 auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Und der Ort heute immer
noch zum größten Teil in Kirchenbesitz ist. Bei der Inquisition, dem feuchtfröhlichen Grillabend, ging
es nur um den schnöden Mammon und Sex. Man sollte mal das Mindestalter der vornehmlich weiblichen Opfer
betrachten, bevor man sich ein Urteil bildet. Dies zu leugnen, ist Holocaustleugnung und damit nach deutschem
Recht und Gesetz durchaus strafbar.
hach ja wie auch das Mittelalter nicht dunkel, sondern bunt war Ja, es muss geradezu traumhaft gewesen
sein: es gab kaum Krankheiten, die Kirche und Herrscher der damaligen Zeit kümmerten sich liebevoll um
ihre Schäfchen, keinerlei Ausbeutung, ein tolerantes Nebeneinander, die Erde war noch eine Scheibe…
Und die Inquisition war ein netter Altherrenverein, der sich dann und wann zu einem gemütlichen Grillfest
zusammen fand… Achja… schee wars
Hexenprozesse und Inquisition sind die „Argumente“ von Kirchenfeinden, die immer kommen, wenn man a) nicht
besonders intelligent und b) argumentativ am Ende ist. Und das seit dem 18. Jhd, als die Moderne meinte,
sich in abgrenzung vom angeblich finsteren Mittelalter definieren zu müssen. Aus dieser Zeit stammen
die Mythen von den Millionen Opfern der Inquisition und der Hexenprozesse. Die Zahlen sind grotesk überzeichnet,
wie auch das Mittelalter nicht dunkel, sondern bunt war. Insofern sagt der verschwiemelte Artiklel Wahres.
Tatsache ist also, daß die Inquisition (vielleicht mit ausnahme von Spanien, wo Bürgerkrieg herrschte)
im Vergleich zu Geheimpolizeien des 20 Jhd eine nahezu caritative Institution war und die Hexenverfolgung
eher eine säkulare Masche denn ein religiöses Anliegen war. Ausmaß und kirchliche Mittäterschaft sind
maßlos übertrieben.
Schaden anrichten Heute richten die Hexen und Zauberer ja irrsinnigen Schaden an, da hat die aufklärerische
Säuberung der Strafgesetzbücher nichts Gutes gebracht … Ja, denn heute sind es diese bösen Herren,
die damals, in den 60ern, im Vatikan saßen, gemeinsam über satanistische Aussagen plauderten und sie
dann auch noch festgeschrieben haben. Solche Zauberer! Und dann noch diese Hexen, die heute versuchen,
auf Laienebene aktiv zu sein, wenn sie es schon in klerikalen Funktionen nicht dürfen. Solche Hexen!
Ja, und dann noch die Homosexuellen, die alle verhexen mit ihren Ansichten und die ganze Welt erobern
wollen. Solche Teufel! Und dann noch die Freimaurer, die Grünen, die Roten, die Linken, die in der Mitte,
die Abtreibungs(oder besser Gewissenfreiheits-)Befürworter etc. etc. etc. Sie alle gehören nicht nur
von Gott, sondern gleich auch irdisch bestraft! Alle nach Guantanamo, solange es noch offen ist!
@ Artois _ Geschichtsleugnung gleich Volksverhetzung *kicher* Hexenprozesse… sind ganz normale Strafjustiz,
Das hat mit der Kirche überhaupt nichts zu tun. War überall und immer stets verboten, die Hexerei, Schadenzauber
etc. Die Kirche hat die Justiz stets gemildert, oft zum eigenen Schaden. Heute richten die Hexen und Zauberer
ja irrsinnigen Schaden an, da hat die aufklärerische Säuberung der Strafgesetzbücher nichts Gutes gebracht …
Wer so was glaubt, glaubt wahrscheinlich auch immer noch an das Wunder von Fatima . Dein geistiger Dünnschiß
hier zeigt nur eines: Ihr Erzkonservativen lernt anscheinend erst etwas aus eurer Intoleranz und eurer
Wahrheitsleugnung, wenn ihr in der Hölle angekommen seid Kein weiterer Kommentar nötig. o^/
@ Artois: Hexenprozesse… sind ganz normale Strafjustiz, Das hat mit der Kirche überhaupt nichts zu
tun. War überall und immer stets verboten, die Hexerei, Schadenzauber etc. Die Kirche hat die Justiz
stets gemildert, oft zum eigenen Schaden. Heute richten die Hexen und Zauberer ja irrsinnigen Schaden
an, da hat die aufklärerische Säuberung der Strafgesetzbücher nichts Gutes gebracht … Lernen Sie
endlich Geschichte und werfen Sie nicht mit fetten Lügen um sich!
Ist das alles? Der Titel war vielversprechend, der Inhalt mager! Den hätte man in zwei Sätzen zusammenfassen
können: In der Vergangenheit benutzten die Feinde der Kirche immer wieder die Hexenverbrennung als Totschlagargument.
Seitdem jedoch detaillierte Forschung in diesem Gebiet betrieben wird, beschränken sich die Argumente
auf kleine Gebiete, da das Argument keine Allgemeingültigkeit besitzt! Voila! Das ist nun wirklich ein
toller Bericht! Kurz, das Essentielle wird gesagt und vor allem braucht man nur ein paar Sekunden um ihn
zu lesen!
Hexenprozesse … sind ganz normale Strafjustiz, Das hat mit der Kirche überhaupt nichts zu tun. War
überall und immer stets verboten, die Hexerei, Schadenzauber etc. Die Kirche hat die Justiz stets gemildert,
oft zum eigenen Schaden. Heute richten die Hexen und Zauberer ja irrsinnigen Schaden an, da hat die aufklärerische
Säuberung der Strafgesetzbücher nichts Gutes gebracht …
lächerlich Es ist in der Tat lächerlich, die seit Jahrzehnten bekannten Fakten, nämlich dass die Gesamtzahl
der Hexenprozesse unter 100 000 und nicht bei 9 Millionen liegt, als „unterschlagene Revolution“ auszugeben.
Als ob es dadurch anders würde. Und es waren vorwiegend die kritisierten „Neuheiden“ selbst, die dies
zuerst umfassend publizierten.
@aphrodite Natürlich hatte ich mit so einigem gerechnet, aber die Radikalität, mit der der Redakteur
hier seine Kompetenz entblößt, hat mich schon getroffen. Dass man nicht viel von Argumenten hält und
gerne zusammenhangslos Vorurteile als wissenschaftlich belegte Fakten ist ja altbekannt. Aber dass das
jetzt auch wirr und komplett ziellos geschieht. Zum ersten mal habe ich den Eindruck, dass der Redakteur
nach dem ersten Satz (irgendwas gegen zu große Zahlen bei den Hexenverbrennungen) nicht wusste, was er
eigentlich belegen wollte. Es folgen ja nur noch Sätze, die zufällig wie im Delirium mit Copy und Paste
zusammen gesetzt wurden.
hinzuzufügen @ekstase … und mit solchen Schreibfähigkeiten ist auch klar, warum es zu keiner ordentlichen
Wissenschaft gereicht hat und die Verfasserin sich auf Hexologie verlegen musste. Aber, sie sind doch
nicht neu hier, warum wundert sie das? Hatten sie etwas anderes erwartet?
Was wollte man damit jetzt sagen?????? Es fängt an wie üblich mit einer Behauptung: Die arme katholische
Kirche wäre der Verfolgung diesmal durch üble Nachrede ausgesetzt. Dann etwas recht zusammenhangloses
über Forschung zu Hexenverbrennungen. Dieses ist dan ziemlich zusammenhang- und vor allem ziellos. Und
obendrein wohl noch aus vorsichtig formuliert reichlich dubiosen Quelle. Und als Krönung fehlt eine Zusammenfassung
oder/ und eine Schlussaussage, die zumindest mal die Richtung angibt, in die der Text argumentieren sollte.
Mit solchen Schreibfähigkeiten ist klar, warum es nicht für eine richtige Zeitung als Redakteur gereicht
hat!!!!!
juhuuu Das ist ein lustiges Thema, da wird viel gelacht. Und das hat auch seinen guten Grund so, denn
hier gibts auch viel zu lachen: A: die von kreuz.net mischen wieder mal alles durcheinander. B: um das
zu sagen, müssen sie moslem sein. A: ??? B: kennen sie keine mimikri? Wenn das nicht lustig ist. Und
der Artikel selbst kann doch auch einiges. Da schreibt eine neopagane Hexenverehrerin auf kreuz.net. Wenn
das nicht alleine schon viel Grund zum lachen ist …
@deusexmachina *lach* Ich habe es sehr wohl verstanden. Aber warum machst du einen Kommentar, wenn du
meinen Kommentar nicht verstanden hast? *ein sich totkichernder* A.
@Asphyx Wenn man so offensichtlich das, worauf man antwortet, nicht begriffen hat, sollte man sich zur
Vermeidung von Peinlichkeiten besser bedeckt halten, mein Bester ;O)
Ironie!!!! Streiche „Hexen“, setze „Abtreibungen“, und schon haben wir „Schema F“, oder doch besser „Schema
kreuz.net“. Ähnlich bei der bösen, bösen Homo-Bedrohung des „christlichen Abendlandes“ und eigentlich
allem, was den Turbotradis so recht suspekt ist. *lach* seit wann sind die Macher von kreuz.net Moslems?
Erklär das mal? Sonst macht dein Kommentar hier nämlich Null Sinn, wenn nicht diesen. Wie Tradi bist
du selbst? A.
Auch heute noch beliebt …ist ja das hier: „Darum übertrieben die Hexenjäger häufig die Anzahl der
Toten und streuten wilde Vermutungen über die Menge der existierenden Hexen.“ Streiche „Hexen“, setze
„Abtreibungen“, und schon haben wir „Schema F“, oder doch besser „Schema kreuz.net“. Ähnlich bei der
bösen, bösen Homo-Bedrohung des „christlichen Abendlandes“ und eigentlich allem, was den Turbotradis
so recht suspekt ist. Aber warum auch sollte sich ein Traditionalist von traditionell bewährten Propagandamethoden
distanzieren? Pfeif’ doch auf das „falsche Zeugnis“, es ist ja für eine „gute Sache“, nicht?
Revolution – wo? Eine verbreitete Waffe im Kampf gegen die Kirche ist der Verweis auf angeblich Hexenverfolgungen
durch die katholische Inquisition. Wer hat schon einen Zusammenhang zwischen dieser „Einleitung“ und dem
Inhalt des Geschreibsels entdecken können?
Sauber Danke für diese gute Artikelserie. Habe mir angesichts der Wichtigkeit des Themas erlaubt, den
Auftaktsbeitrag ins größere Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=628 zu übernehmen.
Hexenverfolgung 2 wessen grundstück ich mir auf legalem wege nicht aneignen konnte, der wurde eben als
hexe bezeichnet, so wurde die inquisition, ursprünglich tatsächlich „gut gemeint“, zum spielball weltlicher
interessen, denen sich die damaligen fürstbischöfe nicht entziehen konnten oder wollten, denn die trennung
von staat und kirche gab es ja noch nicht. und wer mehr wissen möchte, in meinem wohnort, in lemgo, brannten
am längsten die hexen, hier steht ein wunderbares museum, das hexenbürgermeisterhaus, in dem detailliert
aufgezeigt wird, was damals wirklich passierte. mein gott nochmal, gott gab uns auch den verstand, den
wir zu nutzen haben, die kirche hat aus der inquisition gelernt und leugnet das auch nicht, aber dieser
artikel kommt mir vor wie der eines „ewig-gestrigen“, der den genozid an den juden in den jahren 1933-1945
leugnen will. und nun mal direkt zu kreuz.net: das abdrucken dieser artikel halte ich, bei aller pressefreiheit
und bei aller meinungsfreiheit nicht gerade für sehr katholisch, finden sich auf dieser seite mehr und
mehr immer nur themen, die polarisieren, die die einheit der christenheit eher stört denn zusammenführt,
die den hass auf die christen bei aussenstehenden lesenden eher bestärkt denn vermindert. ich bitte deshalb
darum, meinen account hier zu löschen, mit artikeln von leuten, die meinen, durch pseudoargumentative
beweise die geschichte verbiegen zu wollen, möchte ich nichts zu tun haben. alles liebe, sandra
Hexenverfolgung 1 hallo, ihr lieben, obschon ich dieses wort ob seiner inflationären gebrauchsweise in
heutiger zeit nicht mag, muss ich der verfasserin des artikels über die inqusition übelsten populismus
und eine einseitige sichtweise vorwerfen. man lese sich nur den malleus maleficarum, bei weltbild sehr
günstig zu erstehen, durch. danach empfehle ich die cautio criminalis von spee von langenfeld, der gegen
die üblen, menschnverachtenden prozesse, die nur darauf angelegt waren, menschen nicht etwa ihre unschuld,
sondern ihre schuld zu beweisen und damit ihr hab und gut unter den nagel zu reissen, heftig protestiert
hat und ein -frei interpretiert- vernünftiges rechtssystem gefordert hat. wieso war es bei strafe denn
verboten, in’s benachbarte ausland zu reisen, wo die hexenwaage stand (damals glaubte man, hexen seien
leichter, im ausland, ich glaube, es war holland, gab es die einzige zu der zeit amtlich und vor allem
neutral geeichte waage) und anhand dessen mass man ein dokument ausgehändigt bekam, dass einem bescheinigte,
dass man keine hexe war und so vor der „peinlichen befragung“ geschützt war? die antwort ist relativ
leicht: die inquisition mag ansatzweise vielleicht wirklich die intention gehabt haben, vor üblem zu
schützen, doch mutierte sie mehr und mehr zu einer institution der verleumdung und des genozids.
Pakt mit dem Teufel Stimmt, wirklich interessant, wer alles auf kreuz.net schreiben darf: Ein Google-Ergebnis
zur Verfasserin des Artikels. www.askwhy.co.uk/…0819Inquisition.html zeigt, dass wirklich alles, was
gegen die bewusst in der Nachfolge Christi denkende und lebende Fraktion der römisch-katholischen Kirche
gerichtet ist, auf kreuz.net willkommen ist.
ein Satz, der ALLES sagt … Jenny Gibbons – die Autorin des Beitrages – studierte Mittelalterliche Geschichte
und istAnhängerin eines modernen Hexenkultes. Für seinen Propagandakrieg verbündet sich kreuz.net auch
mit HexenkultanhängerInnen! Hihi. Denen ist nichts heilig! Warten wir mal, wie lange es dauert, bis sie
draufkommen, dass Hexen und andere Bader in den damaligen Gesellschaften unter anderem auch die Funktion
hatten, die heute den Abtreibungskliniken zukommt.
Was will uns der Artikel sagen??? Was ist denn jetzt die Aussage? Daß das Datenmaterial jetzt besser
zugänglich ist, oder was? Oder daß die Opferzahlen herabgesetzt werden müssen? Meine Güte, wie kleingeistig
und armselig. Jetzt will man letztendlich sagen, daß ja alles gar nicht so schlimm war. Was soll das?
Eine Religion, die sich auf Jesus beruft, überhaupt -von höchsten kirchlichen Autoritäten abgesegnet-
über Jahrhunderte (!) Menschen verfolgt hat, sollte sich ganz offen dazu bekennen, daß da was grundlegend
schief gelaufen ist. Ohne Vorbehalte, ohne Beschönigung. Aber das würde ja den Stolz der Tradis auf
ihre allzeit unbefleckte und unfehlbare Kirche mindern. Lächerlich!
@Ralf B. Weiß die Dame, dass sie hier zitiert wird? Das weiß die Dame ganz sicher nicht! Bei Kreuz.net
hat man es halt nur mit drittklassigen Möchtergerne-„Redakteuren“ zu tun, die minderwertige Propagandatexte
unters Volk bringen. Stil, Anspruch und journalistisches Geschick wird man hier vegeblich suchen. Presserecht,
Presseethik sowie die Grundlagen der journalistischen Schreibe sind hier Böhmische Dörfer. Gegen das
Copyright wird hier so gut wie jeden Tag verstoßen, aber sich Fotomaterial auf legalem Wege bei einer
Bildagentur zu besorgen, kostet halt Geld. Da verstoßen die Musterkatholiken hier lieber gegen eines
der Gebote Gottes und fröhnen dem Diebstahl.
Nur mal pro forma: Weiß die Dame, dass sie hier zitiert wird? – Wenn sich dazu niemand von der kreuz.net-„Redaktion“
hier äußert, gehe ich davon aus, dass das nicht der Fall ist. Frau Gibbons’ Kontaktadresse dürfte herauszukriegen
sein, ich werde es ihr dann mitteilen.