Alkoholsucht und Dämonen
Um eine Sucht zu überwinden, muß man sich selber ändern. Doch das ist leichter gesagt als getan. Von Gisela Koll.
(kreuz.net) Die gesellschaftlichen und persönlichen Gründe, die zu Suchtverhalten führen können, sind
relativ gut erforscht.Diese Umstände dürfen aber nicht mit der eigentlichen Ursache einer Suchtproblematik verwechselt werden.
Besonders bei sogenannten Polytoxikomanen – Suchtopfer, die an mehr als einer Abhängigkeit leiden – wird deutlich, wie häufig klinische Therapien unfähig sind zu helfen.
Rückfälle nach Therapie-Ende sind fast die Regel.
Nicht viel anders ist die Sachlage bei der Gesellschaftsdroge Nr.1 – dem Alkohol.
Auch hier ist die Rückfallquote nach Entzugsbehandlungen überdurchschnittlich hoch. Darum müssen kritische Anfragen an die angewendeten therapeutischen Methoden – welche enorme Summen verschlingen – erlaubt sein.
Schon seit langer Zeit liegt das sicherste therapeutische Mittel gegen Süchte ungenutzt und mißachtet im Verlies der Vergessenheit: die Beichte, die Buße, das Gebet und der Exorzismus.
Der Zeitgeist hat die Naturwissenschaften zum neuen Gott und zum Richter über Gut und Böse erhoben.
Dagegen werden die Einflüsse und das Wirken Satans – vor allem von der Kirche und den Theologen – tabuisiert. Entsprechend breiten sich im Fußvolk Satanismus und Ratlosigkeit aus.
Im Zusammenhang mit dem Alkoholproblem und den satanischen Einflüssen gibt es einen sehr interessanten Therapieansatz, der historisch gesehen nicht neu ist, aber heute kaum Beachtung findet.
Zu diesem Thema ist kürzlich ein kurzer Sonderdruck von Stefan Fischer erschienen: „Die Minzkur für Alkoholiker. Eine Protektions-Therapie-Kur für zuhause und unterwegs“.
Am Beispiel der Alkoholsucht wird gezeigt, wie sich eine dämonische Einflußnahme – die sich als Besessenheit oder Umsessenheit zeigt – auswirken kann.
Theologische und parapsychologische Erkenntnisse sowie Erfahrungsberichte deuten in vielen Fällen auf Zusammenhänge zwischen Sucht und Besessenheit – oder Umsessenheit – hin.
Das wird in Fischers Sonderdruck ausführlich behandelt. Außerdem wird eine biologisch-medizinische Begleittherapie vorgestellt.
Mit „Die Minzkur“ geht der Autor einen ungewöhnlichen, medizinhistorischen Schritt zurück, um die Ursachen einer Alkoholsucht zu finden.
Fischer erklärt, daß gewisse therapie-resistente Alkoholiker mit hoher Rückfallquote und oft aussichtsloser Prognose heilbar sind, wenn eine theologisch-therapeutische Behandlung angewendet wird.
Doch in welcher Klinik, bei welchem Arzt, Psychologen und Alternativ-Mediziner findet ein Betroffener eine solche Therapie? Leider fast nirgendwo.
Darum versucht Fischer ein Netzwerk von Exorzisten und Therapeuten aufzubauen.
Jeder interessierte Priester wird darum gebeten, sich mit dem SJF-Verlag in Verbindung zu setzen.
Stefan Fischer: Die Minzkur.
33 Seiten, 6,20 Euro, ISBN 3-9810037-7-2, Nürnberg 2006,
SJF-Verlag.
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Freitag, 22. September 2006 13:33
JohannesD: Der geistliche Alloholiker
ist weiter verbreitet als dem Vatikan lieb ist. Aber er dürfte dem (deutschen) KiSt-Zahler aber ziemlich teuer sein.
Dienstag, 27. Juni 2006 16:28
private-notes: Und warum
saufen dann soviele Geistliche?
Besessen? Oder einfach nur mit dem Leben unzufrieden?
Suff und Pädophilie ziehen sich durch die Kirchengeschichte wie ein ekelhafter Bandwurm.
Mag sein, dass der Glaube selbst bei Geistlichen nur noch ein Lippenbekenntnis ist, dass man in Soutane trägt.
Besessen? Oder einfach nur mit dem Leben unzufrieden?
Suff und Pädophilie ziehen sich durch die Kirchengeschichte wie ein ekelhafter Bandwurm.
Mag sein, dass der Glaube selbst bei Geistlichen nur noch ein Lippenbekenntnis ist, dass man in Soutane trägt.
Montag, 26. Juni 2006 12:47
jotam: @Fischers Fritz
Aha. Und wo ist der Inhalt Ihres Postings? Glauben Sie mir, ich hab schon viele solche möchtegern-Teufelchens wie Sie „überwunden“, da ärgere ich mich über sowas nun wirklich nicht…
Montag, 26. Juni 2006 12:46
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: @ Stefan Fischer:
Ist das Ihr Niveau? Prost Mahlzeit!
P.S.: Sie wissen offenbar nicht, wer Jotam war. Bitte lesen Sie in Shofetim nach!
P.S.: Sie wissen offenbar nicht, wer Jotam war. Bitte lesen Sie in Shofetim nach!
Montag, 26. Juni 2006 12:20
Stefan Fischer: genau jodeljotam der sitzt Ihnen im Hirn
wo man geht, steht, denkt und lästert, so wie Sie es können, da ist dämonischer Einfluss am Werk. Aber man kann Glauben nicht erzwingen. Manchmal muss man jedoch den oder die Teufel bezwingen.
Montag, 26. Juni 2006 12:10
jotam: @Affe
Sie sollten sich vielleicht einmal mit dem christlichen Glauben beschäftigen, dann wüssten Sie wie naiv
und rückständig Ihre Bildung ist.
Tja, wenn man so durchließt, was Sie so schreiben, dann hält Äffchen sich hier wohl den Spiegel vor!? Aber wenn sie so erpicht darauf sind, das Schwarze im Leben an allen Ecken lauernd zu sehen, dann bitte – tun Sie das doch! Genügend Anknüpfungspunkte, was alles der Teufel sein könnte, finden sich hier ja: Ein Homosexueller, ein Feminist (oder gar eine Frau?), ein Kardinal, der im V2 mitgewirkt hat, Hans Küng, Benedikt XVI., ein Alkoholiker, ein Freimaurer, ein Grüner, ein Roter, ein Unparteiischer, ein ungeweihter Diakon… Ach, wie viele Inkarnationen der Teufel doch schafft!?
Tja, wenn man so durchließt, was Sie so schreiben, dann hält Äffchen sich hier wohl den Spiegel vor!? Aber wenn sie so erpicht darauf sind, das Schwarze im Leben an allen Ecken lauernd zu sehen, dann bitte – tun Sie das doch! Genügend Anknüpfungspunkte, was alles der Teufel sein könnte, finden sich hier ja: Ein Homosexueller, ein Feminist (oder gar eine Frau?), ein Kardinal, der im V2 mitgewirkt hat, Hans Küng, Benedikt XVI., ein Alkoholiker, ein Freimaurer, ein Grüner, ein Roter, ein Unparteiischer, ein ungeweihter Diakon… Ach, wie viele Inkarnationen der Teufel doch schafft!?
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