Im Bistum Fulda gibt es merkwürdige Widersprüche zwischen dem, was in der Kirche gepredigt, und dem, was in der Kirche gemacht wird.
Montag, 3. Juli 2006 18:22
Bernardone: Bitte Nachricht und Kommentar künftig trennen!
Hier werden wieder mal hemmungslos (schlecht geschriebene) Nachricht und Kommentar zu einer Polemik vermischt.
Inhaltlich muss dem Verfasser entgegen gehalten werden, dass der von ihm konstruierte Widerspruch zwischen den Aussagen von Bischof Algermissen und den Aktivitäten des Fuldaer Kreises in keinster Weise besteht. Das eine ergibt sich konsequent aus dem anderen.
Inhaltlich muss dem Verfasser entgegen gehalten werden, dass der von ihm konstruierte Widerspruch zwischen den Aussagen von Bischof Algermissen und den Aktivitäten des Fuldaer Kreises in keinster Weise besteht. Das eine ergibt sich konsequent aus dem anderen.
Mittwoch, 28. Juni 2006 15:08
Karl-Peter: @Toby
Der derzeitige Bischof von Fulda läßt sich von der Kleruskongregation nichts verbieten!
Mittwoch, 28. Juni 2006 13:53
Aloah: Cyprian: Bischof Müller
>>Ich empfehle Dir den Besuch seiner Vorlesungen. Leider ist es mir weder technisch noch urheberrechtlich
möglich, hier Tondokumente von seinen Vorlesungen zu veröffentlichen.<<
Danke der Empfehlung, Vorlesungen der allg. Art hatte ich schon genug.
>>(Im übrigen gibt es auch im Bistum Regensburg genügend Religionslehrer und Priester, die Glaubensirrtümer verbreiten. Das ist allgemein – auch durch Beschwerden von Gläubigen beim Ordinariat und in Rom – bekannt. Wer seine Augen nicht davor verschließt, kann das auch wahrnehmen.)<<
Ja, das ist bitter. Was hab’ ich schon alles zur Laienpredigt während der Hl. Messe geschrieben und angesprochen: Fehlanzeige!
Die Ignoranz bringt mich in Wallung, nicht die vermeintliche Unwissendheit.
Hier hat S.E. Bischof Müller unter den sog. Räten, Funktionären, selbsternannte Heilsbringer und sichzutodesabbler jedweder Couleur ein brennendes Feuer entfacht.
Die kath. Kirche ist keine Basisdemokratie, somit sollte auch das keifende ZdK mit seinem Funktionärskastenwesen sich aber sofort verabschieden, und seinen Ableger Donum Vitae mit ihrer Schwangeren-Konflikt-Beratung (stellt den „Schein“ zur Tötungslizenz aus) gleich mitnehmen.
Diese Organisationen sind nicht katholisch.
Danke der Empfehlung, Vorlesungen der allg. Art hatte ich schon genug.
>>(Im übrigen gibt es auch im Bistum Regensburg genügend Religionslehrer und Priester, die Glaubensirrtümer verbreiten. Das ist allgemein – auch durch Beschwerden von Gläubigen beim Ordinariat und in Rom – bekannt. Wer seine Augen nicht davor verschließt, kann das auch wahrnehmen.)<<
Ja, das ist bitter. Was hab’ ich schon alles zur Laienpredigt während der Hl. Messe geschrieben und angesprochen: Fehlanzeige!
Die Ignoranz bringt mich in Wallung, nicht die vermeintliche Unwissendheit.
Hier hat S.E. Bischof Müller unter den sog. Räten, Funktionären, selbsternannte Heilsbringer und sichzutodesabbler jedweder Couleur ein brennendes Feuer entfacht.
Die kath. Kirche ist keine Basisdemokratie, somit sollte auch das keifende ZdK mit seinem Funktionärskastenwesen sich aber sofort verabschieden, und seinen Ableger Donum Vitae mit ihrer Schwangeren-Konflikt-Beratung (stellt den „Schein“ zur Tötungslizenz aus) gleich mitnehmen.
Diese Organisationen sind nicht katholisch.
Mittwoch, 28. Juni 2006 13:26
Toby: @ Steffen
Das ist eigentlich ein Fall für die Kleruskongregation.
Mittwoch, 28. Juni 2006 07:29
Toby: Mangelnde Konsequenz
Es geht im Bistum Fulda vor allem um die aktive Mitarbeit geweihter Amtsträger beim kirchenkritischen
„Fuldaer Kreis“. Im Bistum Regensburg hatte Bischof Gerhard Ludwig Müller die beiden Pfarrer Hans Trimpl
und Andreas Schlagenhaufer wegen ihrer Mitgliedschaft im kirchenkritischen Verein „Aktionskreis Regensburg“
sowie ihrer Mitarbeit an der Zeitschrift „Pipeline“ suspendiert.
Es ist wirklich unglaublich, dass solche Leute im Bistum Fulda noch Karriere machen dürfen. Bischof Müller sollte seinen Fuldaer Amtsbuder bei der nächsten Bischofskonferenz einmal zur Brust nehmen und ins Gewissen reden.
Es ist wirklich unglaublich, dass solche Leute im Bistum Fulda noch Karriere machen dürfen. Bischof Müller sollte seinen Fuldaer Amtsbuder bei der nächsten Bischofskonferenz einmal zur Brust nehmen und ins Gewissen reden.
Dienstag, 27. Juni 2006 15:55
Cyprian: Bischof Müller – Sandmännchen und Krähe
@ Aloah
Ich empfehle Dir den Besuch seiner Vorlesungen. Leider ist es mir weder technisch noch urheberrechtlich möglich, hier Tondokumente von seinen Vorlesungen zu veröffentlichen.
(Im übrigen gibt es auch im Bistum Regensburg genügend Religionslehrer und Priester, die Glaubensirrtümer verbreiten. Das ist allgemein – auch durch Beschwerden von Gläubigen beim Ordinariat und in Rom – bekannt. Wer seine Augen nicht davor verschließt, kann das auch wahrnehmen.)
Nach außen hin ist das aber durch folgenden Umstand dokumentiert:
Es wurde vor einiger Zeit ein Kandidat aus dem Bistum Regensburg im und für das Bistum Passau geweiht, weil der Betreffende nicht mehr an die Realpräsenz Christi glaubte und konsequenterweise bei der Wandlung stehen blieb.
Das war eine jener total „mutigen“ Entscheidungen Müllers.
Der ehem. Weihbischof von Regensburg, der übrigens auch bei einfach strukturierten Gläubigen als konservativ gilt und zu diesem Zeitpunkt Ortsbischof von Passau war, weihte den Kandidaten trotzdem.
Dieser Kandidat war ehem. studentischer Hiwi bei besagtem Liturgiewissenschaftler.
Du darfst ruhig in den Weihejahrgängen von Passau nachrecherchieren und genaueres herausfinden. Viel Spaß beim Googlen!
Zum Schluß möchte ich noch klarstellen, daß derartigen Untersuchungen Rom obliegen, aber selbst auf Beschwerden unter Nennung von Namen und Fakten reagiert dort üblicherweise niemand.
Resistet fortes in fide! … oder schlaft weiter!
Viele Grüße
Cyprian
Ich empfehle Dir den Besuch seiner Vorlesungen. Leider ist es mir weder technisch noch urheberrechtlich möglich, hier Tondokumente von seinen Vorlesungen zu veröffentlichen.
(Im übrigen gibt es auch im Bistum Regensburg genügend Religionslehrer und Priester, die Glaubensirrtümer verbreiten. Das ist allgemein – auch durch Beschwerden von Gläubigen beim Ordinariat und in Rom – bekannt. Wer seine Augen nicht davor verschließt, kann das auch wahrnehmen.)
Nach außen hin ist das aber durch folgenden Umstand dokumentiert:
Es wurde vor einiger Zeit ein Kandidat aus dem Bistum Regensburg im und für das Bistum Passau geweiht, weil der Betreffende nicht mehr an die Realpräsenz Christi glaubte und konsequenterweise bei der Wandlung stehen blieb.
Das war eine jener total „mutigen“ Entscheidungen Müllers.
Der ehem. Weihbischof von Regensburg, der übrigens auch bei einfach strukturierten Gläubigen als konservativ gilt und zu diesem Zeitpunkt Ortsbischof von Passau war, weihte den Kandidaten trotzdem.
Dieser Kandidat war ehem. studentischer Hiwi bei besagtem Liturgiewissenschaftler.
Du darfst ruhig in den Weihejahrgängen von Passau nachrecherchieren und genaueres herausfinden. Viel Spaß beim Googlen!
Zum Schluß möchte ich noch klarstellen, daß derartigen Untersuchungen Rom obliegen, aber selbst auf Beschwerden unter Nennung von Namen und Fakten reagiert dort üblicherweise niemand.
Resistet fortes in fide! … oder schlaft weiter!
Viele Grüße
Cyprian
Dienstag, 27. Juni 2006 13:11
Aloah: Cyprian: Bischof Müller
>>Die Frage ist nur, warum können seine Theologen mit „Missio“, d. h. in seinem Namen und Auftrag, Häresien
verbreiten? Der Liturgiewissenschaftler an der Uni Regensburg etwa glaubt nicht mehr an die Realpräsenz
Christi …<<
Du legst doch sicherlich noch nachprüfbare angaben für deine anschuldigungen nach, oder?
Du legst doch sicherlich noch nachprüfbare angaben für deine anschuldigungen nach, oder?
Dienstag, 27. Juni 2006 13:03
Cyprian: Bischof Müllers Sand in den Augen der Konservativen
Bischof Müller kämpft gegen seine Laiengremien, die sich gegen die Kirche wenden. Auf den ersten Blick
erscheint das mutig und lobenswert.
Die Frage ist nur, warum können seine Theologen mit „Missio“, d. h. in seinem Namen und Auftrag, Häresien verbreiten? Der Liturgiewissenschaftler an der Uni Regensburg etwa glaubt nicht mehr an die Realpräsenz Christi …
Aber alles, was Theologen mit „Missio“ lehren, ist demjenigen, in dessen Auftrag sie tätig sind, zuzurechnen. Müller stört das alles nicht. Er erhofft sich vermutlich nur Lob von seiten Roms und der „konservativen“ Gläubigen.
Seine Handeln gegen die Laiengremien ist im Vergleich zu seiner Gleichgültigkeit gegenüber seinen Theologen mit „Missio“ unverhältnismäßig.
Die Wahrheit ist wohl: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Resistet fortes in fide!
Gruß Cyprian
Die Frage ist nur, warum können seine Theologen mit „Missio“, d. h. in seinem Namen und Auftrag, Häresien verbreiten? Der Liturgiewissenschaftler an der Uni Regensburg etwa glaubt nicht mehr an die Realpräsenz Christi …
Aber alles, was Theologen mit „Missio“ lehren, ist demjenigen, in dessen Auftrag sie tätig sind, zuzurechnen. Müller stört das alles nicht. Er erhofft sich vermutlich nur Lob von seiten Roms und der „konservativen“ Gläubigen.
Seine Handeln gegen die Laiengremien ist im Vergleich zu seiner Gleichgültigkeit gegenüber seinen Theologen mit „Missio“ unverhältnismäßig.
Die Wahrheit ist wohl: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Resistet fortes in fide!
Gruß Cyprian
Dienstag, 27. Juni 2006 10:35
Aloah: Steffen: Bischof Müller verdient Anerkennung
Hi Steffen,
Anerkennung? NEIN!
Höchster Anerkennung verdient S. E. Bischof Müller.
Ein Mann mit einem brillanten Intellekt, das Herz am rechten Fleck.
Hervorragende Fachkompetenz, die sich auch zeigt als Mitglied der Spanischen Akademie der Wissenschaft in der zehn Spanier eine Venezianer und unser Bischof Müller sitzt.
Ja, das ist ein Hirte, dem viele nicht das Wasser reichen können, am wenigsten die traurigen Gestalten von „Wir sind Kirche“ und sonstige bunte Knallerbsen.
Anerkennung? NEIN!
Höchster Anerkennung verdient S. E. Bischof Müller.
Ein Mann mit einem brillanten Intellekt, das Herz am rechten Fleck.
Hervorragende Fachkompetenz, die sich auch zeigt als Mitglied der Spanischen Akademie der Wissenschaft in der zehn Spanier eine Venezianer und unser Bischof Müller sitzt.
Ja, das ist ein Hirte, dem viele nicht das Wasser reichen können, am wenigsten die traurigen Gestalten von „Wir sind Kirche“ und sonstige bunte Knallerbsen.
Dienstag, 27. Juni 2006 09:38
Maximilian: @Ritter Christi
Zu Ihrer Beruhigung: Ich bin nicht der Verfasser des Artikels. Aber Sie und die von Ihnen angegebenen Adressaten sind schlecht unterrichtet. Das läßt sich gewiss ändern. Genauere Informationen erfahren Sie vom Generalvikar oder von der Pressestelle des Bistums Regensburg.
Montag, 26. Juni 2006 23:47
Ritter Christi: @Maximilian
Für den Fall, dass Sie der Verfasser dieses glänzenden Artikels sind, sollte in Zukunft Ihr Hauptaugenmerk
mehr auf die Qualität Ihrer Arbeit gerichtet sein.
Nehmen Sie sich mal die Zeit und kontaktieren eine der von mir angegebenen Adressen, es wird sich lohnen.
Bei besagtem Herrn Winkler ging es nicht um die Mitgliedschaft, vielmehr um eine zukünftige Wiederkandidatur als Vorsitzender von „Wir-sind-Kirche“.
Nehmen Sie sich mal die Zeit und kontaktieren eine der von mir angegebenen Adressen, es wird sich lohnen.
Bei besagtem Herrn Winkler ging es nicht um die Mitgliedschaft, vielmehr um eine zukünftige Wiederkandidatur als Vorsitzender von „Wir-sind-Kirche“.
Montag, 26. Juni 2006 23:21
Maximilian: @Ritter Christi
Sie sollten sich besser informieren! Ampere hat recht!
Montag, 26. Juni 2006 23:16
Ritter Christi: @Ampere – Nomen est omen
Vor allem sollten Tatsachen geäußert werden, Ampere!
Die Missio canonica wurde dem von Ihnen genannten Religionslehrer nicht aufgrund seiner Mitgliedschaft entzogen!
Die Missio canonica wurde dem von Ihnen genannten Religionslehrer nicht aufgrund seiner Mitgliedschaft entzogen!
Montag, 26. Juni 2006 23:11
Maximilian: @Ritter Christi
Bei Ihnen bin ich schon an der richtigen Adresse, denn Sie haben unten geschrieben: „Mons. Algermissen ist vom Fuldaer Kreis weiter entfernt, als Sie lieber Schreiber vom Mond!“
Montag, 26. Juni 2006 23:04
Ritter Christi: @Maximilian
Da sind Sie bei mir an der falschen Adresse,
wenden Sie sich mal an diese:
Bischöfliche Pressestelle, Herr Christof Ohnesorge
presse@bistum-fulda.de
Generalvikar des Bistums, Domkapitular Prälat Peter-Martin Schmidt
bgv@bistum-fulda.de
wenden Sie sich mal an diese:
Bischöfliche Pressestelle, Herr Christof Ohnesorge
presse@bistum-fulda.de
Generalvikar des Bistums, Domkapitular Prälat Peter-Martin Schmidt
bgv@bistum-fulda.de
Montag, 26. Juni 2006 23:02
Ampere: Institutionalister Ungehorsam
Zur Sache etwas zu sagen, wäre besser für alle, die sich hier äußern!
Im Bistum Regensburg ist dem Vorsitzenden von „Kirche von unten“, einem Laien, die Missio als Religiosnlehrer entzogen worden, ausdrücklich bestätigt durch Rom.
Wenn in diesem Fall die Mitgliedschaft für den Entzug der Missio ausreicht, wieviel wichtiger wären die entsprechenden Konsequenzen für Priester, die offen als vom Bischof berufene Mitglieder des Priesterrates für die kirchenwidrigen Ziele der „Kirche von unten“ eintreten.
Für Bischof Algermissen ist dies alles kein Geheimnis, aber er tut nichts und belohnt diese Priester noch mit besonderen Ämtern.
Im Bistum Regensburg ist dem Vorsitzenden von „Kirche von unten“, einem Laien, die Missio als Religiosnlehrer entzogen worden, ausdrücklich bestätigt durch Rom.
Wenn in diesem Fall die Mitgliedschaft für den Entzug der Missio ausreicht, wieviel wichtiger wären die entsprechenden Konsequenzen für Priester, die offen als vom Bischof berufene Mitglieder des Priesterrates für die kirchenwidrigen Ziele der „Kirche von unten“ eintreten.
Für Bischof Algermissen ist dies alles kein Geheimnis, aber er tut nichts und belohnt diese Priester noch mit besonderen Ämtern.
Montag, 26. Juni 2006 22:19
Maximilian: @Ritter Christi
Bestimmt können Sie erklären, warum drei Mitglieder des Priesterrates mit Einverständnis des Bischofs dem Fuldaer Kreis angehören dürfen!
Montag, 26. Juni 2006 21:34
Ritter Christi: Mons. Algermissen
Die Angriffe gegen den Bischof von Fulda seitens katholischer „Journalisten“ sind unerträglich dümmlich. Mons. Algermissen ist vom Fuldaer Kreis weiter entfernt, als Sie lieber Schreiber vom Mond!
Montag, 26. Juni 2006 20:53
Toby: @ deusexmachina
Der Hl. Bonifatius hat das Fundament des christlichen Glaubens in unserem Land gelegt.
Die Leute von „Wir sind Kirche“ vertreten dagegen ein Kirchenmodell, dass teilweise in direktem Widerspruch zur christlichen Lehre und zur kirchlichen Ordnung steht, wie sie Bonifatius in unserem Land grundgelegt hat.
So einfach ist das.
Sie propagierten unter den Gläubigen ein unannehmbares demokratisches Kirchenmodell sowie eine Auffassung von Moral, die in manchen Punkten der katholischen Lehre direkt entgegensteht – soweit Kardinal Ratzinger.
Die Leute von „Wir sind Kirche“ vertreten dagegen ein Kirchenmodell, dass teilweise in direktem Widerspruch zur christlichen Lehre und zur kirchlichen Ordnung steht, wie sie Bonifatius in unserem Land grundgelegt hat.
So einfach ist das.
Sie propagierten unter den Gläubigen ein unannehmbares demokratisches Kirchenmodell sowie eine Auffassung von Moral, die in manchen Punkten der katholischen Lehre direkt entgegensteht – soweit Kardinal Ratzinger.
Montag, 26. Juni 2006 20:40
deusexmachina: @Toby
Wo genau erscheint da jetzt der gute Bonifaz?
Das ist doch alles „Tarnen und Täuschen“ hier, das bemühte Zusammenbringen von Dingen, die wenig bis nichts miteinander zu tun haben, um nur ja irgendwie ein Haar in der Suppe zu finden.
Das ist doch alles „Tarnen und Täuschen“ hier, das bemühte Zusammenbringen von Dingen, die wenig bis nichts miteinander zu tun haben, um nur ja irgendwie ein Haar in der Suppe zu finden.
Montag, 26. Juni 2006 20:22
Toby: @ deusexmachina
In einem Brief der Glaubenskongregation vom Juni 1997 stellte der damalige Kardinal Joseph Ratzinger bereits fest, daß der Inhalt dieser „Kirchen-Volksbegehrer“ aus einer Reihe von Forderungen besteht, die zum Teil der christlichen Lehre widersprechen und in offenem Gegensatz zur kirchlichen Ordnung stehen.
Montag, 26. Juni 2006 19:53
deusexmachina: @Toby – Formale Logik, immer zu empfehlen
Dann aber bitte richtig:
Die Behauptung, es bestünde ein Widerspruch zwischen der gelebten Praxis und den lehren des Hl. Bonifatius, entstammt der virtuellen Feder des zuständigen kreuz.net-Redakteurs.
Wollen Sie das Ersuchen um diesbezügliche Belege also bitte zweckdienlicherweise an den richten?
leg…ehschonwissen hat nichts anderes getan, als diese Behauptung (vorbehaltlich eines Belegs, der aussteht) zurückzuweisen, also der formalen Logik, im Gegensatz zum Redakteur, vollauf genügt.
Die Behauptung, es bestünde ein Widerspruch zwischen der gelebten Praxis und den lehren des Hl. Bonifatius, entstammt der virtuellen Feder des zuständigen kreuz.net-Redakteurs.
Wollen Sie das Ersuchen um diesbezügliche Belege also bitte zweckdienlicherweise an den richten?
leg…ehschonwissen hat nichts anderes getan, als diese Behauptung (vorbehaltlich eines Belegs, der aussteht) zurückzuweisen, also der formalen Logik, im Gegensatz zum Redakteur, vollauf genügt.
Montag, 26. Juni 2006 19:34
Toby: Formale Logik
@ legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
Sie dürfen Ihre Meinung ruhig frei äußern, nur sollten Sie dabei die Grundregeln der formalen Logik beachten. Das ist zumindest meine Meinung.
Wenn
Sie behaupten, dass kein Widerspruch zwischen dem „missionarischen Geist“ des Hl. Bonifatius und der Forderung
nach Frauenordination etc. besteht, dann liegt die Beweispflicht für eine solche Aussage bei Ihnen.
Aber zurück zum Thema: Ist das eigentlich auch in anderen Diözesen üblich, dass Priester – zumal im Priesterrat – aktiv bei „Wir sind Kirche“ mitwirken dürfen? Ich dachte, die Sache sei von Rom längst entschieden.
Sie dürfen Ihre Meinung ruhig frei äußern, nur sollten Sie dabei die Grundregeln der formalen Logik beachten. Das ist zumindest meine Meinung.
Aber zurück zum Thema: Ist das eigentlich auch in anderen Diözesen üblich, dass Priester – zumal im Priesterrat – aktiv bei „Wir sind Kirche“ mitwirken dürfen? Ich dachte, die Sache sei von Rom längst entschieden.
Montag, 26. Juni 2006 19:21
Nehmen Sie doch mein Posting, schütteln sie es und wenn sie dann irgendwo einen Bonifatius raus bekommen, dann dürfen sie mir was vorwerfen.
Montag, 26. Juni 2006 19:17
Toby: @ aschera
Bitte Ursache und Wirkung nicht verwechseln!
Wenn sich niemand mehr für diese Themen interessiert, warum haben dann diese Leute in Fulda nach wie vor das Sagen? DAS ist die contradictio in se.
@ legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
Bonifatius sprach sich für die Frauenordination aus und die Erde ist eine Scheibe.
Wenn sich niemand mehr für diese Themen interessiert, warum haben dann diese Leute in Fulda nach wie vor das Sagen? DAS ist die contradictio in se.
@ legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért
Bonifatius sprach sich für die Frauenordination aus und die Erde ist eine Scheibe.
Montag, 26. Juni 2006 19:07
aschera: contradictio in se
Obgleich diese Themen heute kaum mehr von öffentlichem Interesse sind … Schrieb es und hattee damit schon das Gegenteil bewiesen!
Montag, 26. Juni 2006 19:02
ottaviani: kardinal hoyos
man sollte sich wegen dieses schreibens an kardinal hoyos wenden bzw ein priester aus der diözese fulda sollte gegen maßnahmen disabezüglich die ihn betreffen in rom rekurs einlegen
Montag, 26. Juni 2006 19:02
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †: wo nur ist der widerspruch?
Man dürfe nicht ängstlich und defensiv seine Grenzen abstecken, sich in die sakrale Nische unserer Tradition
zurückziehen und den allgemeinen Niedergang beklagen, sondern müsse selbstbewußt an die Öffentlichkeit
gehen und an den Marktplätzen auftreten, bereit, „jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach dem Grund
unserer Hoffnung fragt.“ Übrigens 1 Petr 3,15 – wenn ich nicht irre.
und:
Der ‘Fuldaer Kreis’ verfolgt ähnliche Ziele wie die glaubenskritischen Initiativen ‘Wir sind Kirche’ oder ‘Kirche von unten’. Das heißt: Abschaffung des Zölibats, Frauenordination, Einebnung des Unterschieds zwischen Priestern und Laien etc.
Verträgt sich doch bestens. Doch scheint die Meinung des Verfassers eine andere zu sein. Deshalb frage ich mich, warum hat er nicht den Mut und die Aufrichtigkeit, zu sagen: Meine Meinung = … ! und schreibt seinen Namen drunter? Angst vor der eigenen Zivilcourage?
und:
Der ‘Fuldaer Kreis’ verfolgt ähnliche Ziele wie die glaubenskritischen Initiativen ‘Wir sind Kirche’ oder ‘Kirche von unten’. Das heißt: Abschaffung des Zölibats, Frauenordination, Einebnung des Unterschieds zwischen Priestern und Laien etc.
Verträgt sich doch bestens. Doch scheint die Meinung des Verfassers eine andere zu sein. Deshalb frage ich mich, warum hat er nicht den Mut und die Aufrichtigkeit, zu sagen: Meine Meinung = … ! und schreibt seinen Namen drunter? Angst vor der eigenen Zivilcourage?
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





