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Montag, 20. Dezember 2004 11:05
In den USA wünscht man sich „Frohe Festtage“ aber keine „Frohen Weihnachten“. Es gibt „Gemeinschaftsbäume“ statt „Christbäume“ und schon die Melodie von „Stille Nacht“ ist in US-amerikanischen Schulen unerträglich. Frosty, der Schneemann hat das Christkind abgelöst.
Zurück zum Artikel 6 Lesermeinungen:
Montag, 20. Dezember 2004 13:29
Dolfus: Caspar Einem sieht Gegenreformation in Österreich
Heute erscheint in DerStandard.at ein interessanter Gastcommentar des ehemaligen Innenministers unter Vranitzky: des ausgewiesenen Linksradikalen Caspar Einem.
Seine Meinung: „Die Durchdringung des Landes mit Weihnachten erinnert an die Gegen reformation.“
Er spricht von Scheinheiligkeit, denn die Österreicher würden Weihnachten feiern, während sie über die Verschärfung des Asylrechtes“ diskutierten.
Anm.: Österreich ist das Land mit eine der (proportional) höchsten Asylantenquoten der Welt – abgesehen davon, daß ein riesiger Prozentsatz unserer Asylanten Schwindler sind – die Statistiken, die das beweisen, zu veröffentlichen, war Innenminister Strassers Vermächtnis, und deswegen verlor er Prölls Rückhalt. (Schüssel benötigt Prölls Unterstützung, um die Partei hinter sich zu haben.)
Montag, 20. Dezember 2004 13:15
Dolfus: Nur ein toter Weihnachtsmann
ist ein guter Weihnachtsmann!
Knüpft die Coca-Cola-Werbeträger auf dem Marktplatz auf!
Macht Platz für den Feenstaub des Christkinds!
Montag, 20. Dezember 2004 13:08
Zweiter Atvent: Eine wirklich traurige Zeit, die uns auch bevorsteht!
Auch unsere Wirtschaft hat es nicht eilig, das Weihnachtsgeschehen zu fördern. Sondern man macht es der USA nach… Weihnachtsfrau, Weihnachtsmann, und alle anderen weltlichen GÖTZEN hat man eingeworfen, verfilmt und geschrieben… mit ganz tollen Märchen.
Schleichend wurde dem Nikolaus nachgezeichnet, mehr und mehr verändert und in der Zeit verrückt.
Dann hat man den Hl. Nikolaus samt dem Christkind abserviert.

Wir Kunden haben diesen Unsinn mitgemacht. Ich höre nur einen, der darüber lacht.
Wenn wir Kunden, alles meiden würden, was den falschen GÖTTERN und Ersatzheiligen angeht. Würde die Wirtschaft sich wundern.
Weshalb kommen wir nicht zu den Wurzeln zurück …
Weihnachten, das Geburtstagsfest unseres Heilandes: JESUS CHRISTUS, die HEILIGE FAMILIE feiern. Sich selbst mal wieder bescheiden… demütig werden und den Nächsten mit sinnvollem erfreuen.

Da gibt es viel zu erneuern. Doch wer will der Wirtschaft trotzen, wenn schon die CHRISTEN gegen den Aufruf: „STOPP dem WEIHNACHTSMANN / die -frau“ motzen.
Eine Handvoll (im Vergleich) von Kindern Christi machen dem ein Ende. Sie verweigern sich, leben nicht den wachsenden Trend mit – beten für eine Wende!
Wann machst Du mit ?
Montag, 20. Dezember 2004 13:07
Dolfus: Gemeinsamkeiten
mit der Haltung zu diesem Fest im national-sozialistischen Deutschland drängen sich auf.
Die Stoßrichtung ist jedenfalls anti-christlich. Der Schauspieler-Präsident im Weißen Haus kann auf legalem Weg ohnehin nicht noch mal kandidieren. Trotzdem befürchte ich, daß er noch irgendwas plant. Wer mit Flugzeugen das WTC zerstört, wird auch sonst keine Skrupeln zeigen.
Montag, 20. Dezember 2004 11:16
Maurice Corvisier: Von der Redaktion entfernt
Montag, 20. Dezember 2004 11:15
Maurice Corvisier: wen wundert’s?
Soviel zu den angeblich christlichen USA und ihrem mutigen Präsidenten.

Aber Achtung: wir sind gar nicht weit davon entfernt!!
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