In den USA wünscht man sich „Frohe Festtage“ aber keine „Frohen Weihnachten“. Es gibt „Gemeinschaftsbäume“ statt „Christbäume“ und schon die Melodie von „Stille Nacht“ ist in US-amerikanischen Schulen unerträglich. Frosty, der Schneemann hat das Christkind abgelöst.
(kreuz.net, Washington) Nach einem Bericht der in London erscheinenden Tageszeitung „Telegraph“ feiern
die Vereinigten Staaten Weihnachten ohne Christus.
Eine US-amerikanische Mutter habe für die „Festtagsparty“
in der Schule ihres Sohnes einen Kuchen mit der Aufschrift „Alles Gute zum Geburtstag, Jesus!“ gebacken.
Der Sechsjährige hatte eine Aufforderung der Schule nach Hause gebracht, den Kindern für die bevorstehende
„Festtagsparty“ traditionelle „Festtagsspeisen“ mitzugeben.
Der Kleine selbst hatte sich den Weihnachtskuchen
mit der Aufschrift gewünscht. Sicherheitshalber telefonierte die Mutter mit der Schule und bekam prompt
eine Absage. Die Party sei kein religiöser Anlaß. Der Kuchen des Kleinen sei deshalb unerwünscht.
Die Mutter suchte sich Rat bei einer US-amerikanischen Organisation, welche die Religionsfreiheit verteidigt.
Man sagte ihr, daß der Kuchen nicht illegal sei. So brachte ihn die Mutter gegen den Rat der Schule zum
Festanlaß.
Niemand habe sich geweigert, ihn zu essen. Im Gegenteil. Er hätte den Anwesenden ganz köstlich
gemundet.
Diese Begebenheit läßt nicht darüber hinwegtäuschen, daß Weihnachtsfeiern in den USA nur
im geschlossenen Bereich der Kirchen und privaten Wohnräume verbannt sind.
Im Bundesstaat Kansas entschuldigte
sich eine lokale Tageszeitung, weil ein nachlässiger Journalist, statt vom politisch korrekten „Gemeinschaftsbaum“,
vom „Weihnachtsbaum“ gesprochen hatte. Der „Gemeinschaftsbaum“ war für das lokale „Winterfest“ aufgestellt
worden.
Ein Bürgermeister im US-Bundesstaat Massachusetts entschuldigte sich öffentlich, weil er in
einer Presseaussendung fälschlicherweise von der „Weihnachtsfeier“ der Stadt gesprochen hatte.
Im Bundesstaat
Florida dürfen Tannenbäume dieses Jahr auf öffentlichem Boden nicht aufgestellt werden.
Schulen in
den US-Bundesstaaten Florida und New Jersey haben Weihnachtslieder verboten. In New Jersey ist man noch
einen Schritt weitergegangen. Beamte haben den Kinderorchestern dieses Jahr auch untersagt, Melodien wie
„Stille Nacht“ zu spielen. Menschen könnten aufgrund solcher Weisen auf christliche Gedanken kommen.
„Frosty, der Schneemann“ und „Winter Wunderland“ stellen dagegen kein Problem dar, weil mit ihnen keine
religiösen Inhalte verbunden werden.
Solche Maßnahmen gegen das Weihnachtsfest werden von der Bevölkerung
nicht immer ohne Widerstand geschluckt.
Im Bundesstaat Oklahoma wurde eine Weihnachtsszene aus dem Festtagsspiel
eines Schultheaters gestrichen. Die Eltern drückten ihren Zorn darüber aus, indem sie der Schulverwaltung
ein Darlehen von 11 Millionen Dollar (8 Millionen Euro) verweigerten. Viele Eltern waren besonders darüber
verärgert, weil Erwähnungen von „Santa Claus“, ein Tannenbaum sowie Symbole des jüdischen Channukkah-Festes
und einer afroamerikanischen Feier im Stück offenbar ohne Probleme geduldet wurden.
Die Schulleitung
hatte diese Symbole vorgängig als „kulturell“ und nicht als „religiös“ definiert.
Letzte Woche wurde
in New York eine Klage gegen eine diskriminierende Verordnung eingereicht, die zwar Weihnachtsszenen in
Schulen verbietet, aber jüdische Menorahs (siebenarmige Leuchter) und islamische Sterne erlaubt.
Vergeblich
bekämpft wurde eine Weihnachtskrippe in Chicago. Die „Amerikanische Vereinigung für bürgerliche Freiheiten“,
der „Amerikanische Jüdische Kongreß“ und eine Organisation von Atheisten waren gegen die Krippe zu Felde
und Gericht gezogen.
Die drei Organisationen verloren die Klage.
Präsident George W. Bush verschickt
zwar für die „Festtage“ zwei Millionen Karten, aber „Weihnachten“ ist auf ihnen nicht erwähnt. Auf der
Karte steht nur ein Vers aus Psalm 95: „Laßt uns vor ihn treten mit Danksagung und ihn preisen mit Musik
und Gesang.“
Die Homepage des Weißen Hauses enthält keinen Hinweis auf Weihnachten.
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5 Lesermeinungen
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Caspar Einem sieht Gegenreformation in Österreich Heute erscheint in DerStandard.at ein interessanter
Gastcommentar des ehemaligen Innenministers unter Vranitzky: des ausgewiesenen Linksradikalen Caspar Einem.
Seine Meinung: „Die Durchdringung des Landes mit Weihnachten erinnert an die Gegen reformation.“ Er spricht
von Scheinheiligkeit, denn die Österreicher würden Weihnachten feiern, während sie über die Verschärfung
des Asylrechtes“ diskutierten. Anm.: Österreich ist das Land mit eine der (proportional) höchsten Asylantenquoten
der Welt – abgesehen davon, daß ein riesiger Prozentsatz unserer Asylanten Schwindler sind – die Statistiken,
die das beweisen, zu veröffentlichen, war Innenminister Strassers Vermächtnis, und deswegen verlor er
Prölls Rückhalt. (Schüssel benötigt Prölls Unterstützung, um die Partei hinter sich zu haben.)
Nur ein toter Weihnachtsmann ist ein guter Weihnachtsmann! Knüpft die Coca-Cola-Werbeträger auf dem
Marktplatz auf! Macht Platz für den Feenstaub des Christkinds!
Eine wirklich traurige Zeit, die uns auch bevorsteht! Auch unsere Wirtschaft hat es nicht eilig, das Weihnachtsgeschehen
zu fördern. Sondern man macht es der USA nach… Weihnachtsfrau, Weihnachtsmann, und alle anderen weltlichen
GÖTZEN hat man eingeworfen, verfilmt und geschrieben… mit ganz tollen Märchen. Schleichend wurde dem
Nikolaus nachgezeichnet, mehr und mehr verändert und in der Zeit verrückt. Dann hat man den Hl. Nikolaus
samt dem Christkind abserviert. Wir Kunden haben diesen Unsinn mitgemacht. Ich höre nur einen, der darüber
lacht. Wenn wir Kunden, alles meiden würden, was den falschen GÖTTERN und Ersatzheiligen angeht. Würde
die Wirtschaft sich wundern. Weshalb kommen wir nicht zu den Wurzeln zurück … Weihnachten, das Geburtstagsfest
unseres Heilandes: JESUS CHRISTUS, die HEILIGE FAMILIE feiern. Sich selbst mal wieder bescheiden… demütig
werden und den Nächsten mit sinnvollem erfreuen. Da gibt es viel zu erneuern. Doch wer will der Wirtschaft
trotzen, wenn schon die CHRISTEN gegen den Aufruf: „STOPP dem WEIHNACHTSMANN / die -frau“ motzen. Eine
Handvoll (im Vergleich) von Kindern Christi machen dem ein Ende. Sie verweigern sich, leben nicht den
wachsenden Trend mit – beten für eine Wende! Wann machst Du mit ?
Gemeinsamkeiten mit der Haltung zu diesem Fest im national-sozialistischen Deutschland drängen sich auf.
Die Stoßrichtung ist jedenfalls anti-christlich. Der Schauspieler-Präsident im Weißen Haus kann auf
legalem Weg ohnehin nicht noch mal kandidieren. Trotzdem befürchte ich, daß er noch irgendwas plant.
Wer mit Flugzeugen das WTC zerstört, wird auch sonst keine Skrupeln zeigen.