Interreligiöse Bewahrung? + Greuel an heiliger Stätte? + Falsche Medienschulung? + Drama bei der Taufe + Felsenfestes Gewimmel
Interreligiöse Bewahrung?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. betonte bei der gestrigen Generalaudienz eine
enge Verbindung zwischen Christentum und Judentum. Auf dem Apostelkonzil (Apg. 15) habe der Apostel Jakobus
zu bis heute gültigen Grundregeln für das Verhältnis zu den Juden beigetragen: „Im Wesentlichen wurde
damals der Grundstein zu einer Praxis der Achtung und des gegenseitigen Respekts gelegt. Diese Haltung
war trotz späterer Konflikte darauf angelegt, das zu bewahren, was für jede der beiden Seiten charakteristisch
war.“
Greuel an heiliger Stätte?
Heiliges Land. Gegenwärtig protestieren in Jerusalem Christen, Juden
und Moslems gegen einen für Anfang August in der Stadt geplanten Homo-Aufmarsch. Mehrere Organisationen
der drei Religionen fordern die nationalen und kommunalen Behörden auf, die Bewilligung für eine Homo-Provokation
zurückzuziehen. Die angekündigte Entweihung der Heiligen Stadt werde noch größere Proteste hervorrufen
als die Mohammed-Karikaturen. Im letzten Sommer wurde ein Homo-Ideologe bei einem Homo-Aufmarsch von einem
orthodoxen Juden tätlich angegriffen.
Falsche Medienschulung?
Österreich. Der Regens von Linz, Hw.
Maximilian Mittendorfer, erklärte vor der oberösterreichischen Lokalzeitung ‘Volksblatt’, daß der in
die Medien geratene Linzer Diakon Andreas Golatz gegen eine Regel zur Konfliktlösung – „von der Verantwortung
für den Bruder“ (Mt. 18,15-17) -verstoßen habe: „Sein Verhalten war unklug. Ich hoffe aber trotzdem,
daß er noch heuer geweiht werden kann.“ Für die Ausbildung bedeute der Vorfall, daß die individuelle
Betreuung und die Medienschulung intensiviert werden müßten. Hw. Golatz müsse aber auch lernen, mit
Spannungen zu leben. Nirgendwo im Berufsleben könne man immer nur seinen Kopf durchsetzen.
Drama bei
der Taufe
Italien. Ein 42jähriger Priester in der norditalienischen Stadt Treviso bat kürzlich eine
ungenügend bekleidete Mutter bei der Taufe ihres Kindes, sich anständig anzuziehen. Dies berichtete
die römische Zeitung ‘La Repubblica’. Die Leichtbekleidete soll daraufhin heulend aus der Kirche gerannt
und der Bitte des Priesters nachgekommen sein. Doch weil die Dame einen Teil der Taufe ihres Kindes verpaßte,
will sie nun den Priester vor den Richter schleppen.
Felsenfestes Gewimmel
„In Rom stehen alle felsenfest
auf dem Boden des Zweiten Vatikanischen Konzils und dem Riesenberg an Verkündigung, den Johannes Paul
II. hinterlassen hat. Jeder Prälat und jeder Kardinal im Vatikan kann problemlos Zitate aus beiden aneinander
reihen und wunderschöne Ansprachen halten, in denen es vor lauter Konzilssätzen und Sentenzen des verstorbenen
Papstes nur so wimmelt.“
Der Romkorrespondent der deutschen Zeitung ‘Tagespost’, Guido Horst, in einem
Kommentar am Hochfest Peter und Paul.
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47 Lesermeinungen
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Im Hass vereint Aber da steht du sollst nicht sündigen und die Sünde verherrlichen, genau das tut ein
CSD aber… Klar doch – der Hass den diejenigen in Israel/Palästina sääen ist natürlich KEINE Verherrlichung
von Sünde. Es ist natürlich KEIN Greuel wenn Menschen andere Menschen im Namen des Glaubens wegbomben,
morden, abgrenzen… Und genau solche nehmen sich das Recht raus über solche zu urteilen, die FRIEDLICH
für ein MITEINANDER demonstrieren?!? Ist DAS etwa das wichtigste Anliegen? Auf ein „Greuel“ gemeinsam
(wo man sich doch sonst nur verachtet?) zu agieren? Sonst haben die Leute keine Probleme? Anscheinend
scheint das Hass die grösste Gemeinsamkeit zu sein, die die Parteien eint. genau das tut ein CSD aber…
Auch, wenn diejenigen friedlich demonstrieren und bei einem solchen CSD KEINE nackten Tatsachen sprechen?
Ich glaube das, was diese religiösen Führer am wenigsten haben wollen, ist das die Leute sich unabhängig
ihrer Religion solidarisieren und keine Vorurteile den anderen gegenüber hegen.
@Navon Nun ich weiß ja nicht, welche Version der Bibel Du besitzt, aber in meiner steht nichts von: „Du
sollst Gesetze brechen und andere – notfalls auch mit Gewalt – davon abhalten, ihre Rechte wahrzunehmen“!
Das habe ich so auch nicht behauptet. Welche Rechte? Das Recht zu sündigen? Dagegen gilt dann das Recht
(sogar Pflicht!), die Sünde zu benennen und die Sünder zu belehren. Auf die schwere Sünde des Essens
von Meeresfrüchten und Kriechtieren weißt Ihr überhauptnicht hin, genauso wenig, wie auf die schwere
Sünde des Tragens verschiedener Stoffsorten in der Kleidung. Jesus sagte, man solle sich nicht sorgen
um das, was durch den Mund aufgenommen wird, sondern eher um das, was durch ihn herauskommt. Will sagen:
Durch ein Essen wird der Mensch nicht unrein, wohl aber durch schlechte Rede zB. Selbiges gilt für die
Klamottenfrage: Lieber trage Mischgewebe sittsam, als den reinen Stoff in unschamhafter Weise. Aber in
der Bibel steht nirgends was von „Du sollst nicht demonstrieren und feiern!“, also wozu der Aufstand.
Aber da steht du sollst nicht sündigen und die Sünde verherrlichen, genau das tut ein CSD aber…
@ Abu Also findest Du grundsätzlich nichts Schlimmes dran, wenn Homosexuelle in Jerusalem demonstrieren,
solange sie entsprechend gut gekleidet sind? Ok, dann sind wir ja mal einer Meinung! Navon
@ Richard, den latenten Gay?: Keine Angst, lieber Richi, das ist für mich nichts Schlimmes! Dein extrem
starkes Abwehrverhalten gegen Gays deutet darauf hin, daß Du eigene Homo- oder Bisexualität verdrängst
und dann auf andere projizierst und bei denen dann um so heftiger bekämpfst. Verdrängung und Projektion
also. Dann muß zwar nicht zwingend so sein, ist aber naheliegend. Na komm, Richi, laß es raus! Ich
hab übrigens mit CSDs oder so gar nichts weiter zu tun. Ich wüßte auch nicht, daß ich mich hier als
homosexuell dargestellt hätte. Aber wer vernünftig über Gays denkt, muß natürlich auch einer dieser
Homo-Biester und Autobahnfic…(wie war das? kenn ich noch gar nicht) sein… o^/
Über das Lassen Eine kirchliche Prozession kann man für Unfug halten, für überholt oder für konservativ
–- für eines kann man sie nicht halten: für schamlos oder pervers. Hier wird nichts gezeigt oder gesagt,
was in den Intimbereich gehört und dem üblichen Geschmacksempfinden zuwiderläuft –- im Gegensatz zum
CSD. Sehen wir mal von ein paar Stämmen im Busch ab, ist es überall auf der Welt, in der sogenannten
Zivilisation, üblich, seine Geschlechts-merkmale oder mehr zu bedecken und sexuelle Handlungen oder ihre
Imitation in privaten Räumen stattfinden zu lassen. Deshalb gilt ein Exhibitionist auch als Belästiger,
deshalb gibt es Jugendschutz und Begriffe wie Scham und Intimbereich. Diese anthropologischen Standards
sind der Homokultur (CSD) egal. Und das wird hier kritisiert, nichts weiter. Einige protestieren friedlich
dagegen, andere freuen sich über Störungen dieser Veranstaltungen.
@ Frasim Als Christ ist man aufgerufen, die Sünde als solche zu benennen und den verirrten Sünder zum
Umkehren zu bewegen. Deshalb können wir da nicht einfach nur machenlassen… Nun ich weiß ja nicht,
welche Version der Bibel Du besitzt, aber in meiner steht nichts von: „Du sollst Gesetze brechen und andere –
notfalls auch mit Gewalt – davon abhalten, ihre Rechte wahrzunehmen“! Was das Benennen angeblicher Sünden
angeht, so seid Ihr Christen da ja sowieso sehr selektiv! Auf die schwere Sünde des Essens von Meeresfrüchten
und Kriechtieren weißt Ihr überhauptnicht hin, genauso wenig, wie auf die schwere Sünde des Tragens
verschiedener Stoffsorten in der Kleidung. Aber in der Bibel steht nirgends was von „Du sollst nicht demonstrieren
und feiern!“, also wozu der Aufstand. Niemand verbietet Eure Fronleichmans-Prozessionen, obwohl die auch
nicht in der Bibel gefordert werden. N.
@ DDL Sie scheinen eine bemerkenswerte Kristallkugel zu besitzen(…) Nein, das lehrt der Glaube an Jesus
Christus und die hl. Schrift. Ich bestreite gar nicht, dass es in Deutschland immer weniger Katholiken
gibt (auch, wenn es in letzter Zeit dank B XVI angeblich wieder besser wird…), dass diese aber eine
Minderheit in der Minderheit sein sollen, ist fraglich… @Abu: (…) Lassen SIE auch die anderen. Ist
doch gar nicht so schwer Als Christ ist man aufgerufen, die Sünde als solche zu benennen und den verirrten
Sünder zum Umkehren zu bewegen. Deshalb können wir da nicht einfach nur machenlassen… @Poseidon Aber
dass dann gerade DIE, die sich als die oberchristen und „bessere menschen“ fühlen (ist überigens eine
Todsünde, sich über andere menschen zu heben!) hier solche Hassreden gegen Minderheiten schwingen anstatt
auf sie zuzugehen (wie Jesus auf den Aussätzigen, den Zöllner…) das spricht für sich – Viele Christen
fühlen sich nicht als bessere Menschen, im Gegenteil. Mag sein, dass dies so auf Sie wirkt. Was sicherlich
besser ist, ist das Verständnis der Sünde, das die Katholiken haben. Und der Stolz, den Sie hier beschreiben,
ist keine Tod-, sondern eine Hauptsünde. Der kath. Christ geht auf die armen Minderheiten zu und sagt
ihm: Du treibst Sünde, tu Buße und kehr um! Wenns der Sünder aber partout nicht will, ists so wie im
Gleichnis des reichen Jünglings.
Nichts gegen Christentum -ganz im Gegenteil In einer Sache muss ich Babylon widersprechen – ich freue
mich nicht, dass das Christentum auf dem Rückzug ist – ich halte die Lehren von Jesus für die Lösung
vieler Probleme: Nächstenliebe, Feindesliebe, Vergebung… Aber dass dann gerade DIE, die sich als die
oberchristen und „bessere menschen“ fühlen (ist überigens eine Todsünde, sich über andere menschen
zu heben!) hier solche Hassreden gegen Minderheiten schwingen anstatt auf sie zuzugehen (wie Jesus auf
den Aussätzigen, den Zöllner…) das spricht für sich – die Leute handeln nicht nach Jesus sondern
nach den Lehren von … ok, ist auch ein Engel, aber halt ein gefallener
@-=Richard=- „Es ist doch klar das das zu Rangeleien mit der dortigen Bevölkerung führt“ Und wenn die
Demonstranten nicht selbst Teil dieser Bevölkerung wären, könnte man Ihre Äußerung evtl. sogar als
sinnvoll bezeichnen. @Frasim Sie scheinen eine bemerkenswerte Kristallkugel zu besitzen. Seit einer Weile
gilt Deutschland als „Missionarsgebiet“ der katholischen Kirche; die Zahl der Getauften nimmt weiter ab,
die der tatsächlich Gläubigen beträgt seit langem nur einen Bruchteil davon. Sie SIND schon lange eine
Midnerheit innerhalb einer Minderheit und wären wohlberaten, Minderheitenschutz ernst zu nehmen, da er
sehr bald schon SIE schützen wird. Was Sie als „Wahrheit“ bezeichnen, ist so relevant wie Ach ja: der
berühmte Reissack. @Abu Ihnen mag ein CSD als „pervers“ erscheinen. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass
manche katholischen Praktiken dem Ungläubigen ebenso erscheinen können – nur neigen diese etwas weniger
zur Aburteilung Andersartiger als „perverse Sünder“. Aber suspekt sind sie uns schon, diese frömmelnden
Betleutchens. Wir lassen Sie aber, wenn sie’s doch partout so wollen. Lassen SIE auch die anderen. Ist
doch gar nicht so schwer.
@ Babylon (Name ist wohl Program oder?) Warum müssen eigentlich Sie und ihre Schwulibert Cliquê diese
perversen Sodomistenkampagnen in Städten wie Jerusalem durchführen. Es ist doch klar das das zu Rangeleien
mit der dortigen Bevölkerung führt wenn sie auf offener Straße wahre Gläubige zum Homotum konvertieren
wollen. Versuchen Sie und ihr Konkubinat mal eine solche „Pride Parade“ in Mecca whärend der Hajj. Ich
glaube das neue Sodom und Gomorrha (Amsterdam und New Orleans) sind für Sie und Ihre Autobahnfickdemonstrationen
besser geeignet als diese heiligen Städte.
@Babylon Für mich ist es tröstlich, daß das Christentum in Europa und natürlich auch besonders in
Deutschland so richtig schön am Verdunsten ist. Und für mich ist es tröstlich zu wissen, dass nach
diesem „Verdunsten“ des Christentums ein neuer Regen und eine neue Blüte kommen wird! Die Religionsfreien
sind in Deutschland in der relativen Mehrheit seit wenigen Jahren! Und jetzt? Schade für Sie! Meinen
Sie, Mehrheit bedeutet =Wahrheit? Keineswegs, spätestens seit Petrus wissen wir, dass Zeiten kommen werden,
in denen die Wahrheit nicht mehr gehört werden will, sondern man wendet sich Fabeleien zu, die das Ohr
kitzeln usw… Wenigstens Ihr Name passt zu Ihnen, Babylon!
@ Poseidon: Süß von Dir daß Du mich unterstützst. Manchmal ist es echt unglaublich, wie hier viele
das „Opfer der Vernunft“ bringen (hatte ja schon Paulus gefordert; oder noch besser Tertullian: Credo
quia absurdum, ich glaube, weil es widersinnig ist) Tertullian ist zumindest in seinem zweiten Satzteil
voll zuzustimmen. @ alle: Jetzt werfen wir uns eben alle Faschismus vor. Für mich ist es tröstlich,
daß das Christentum in Europa und natürlich auch besonders in Deutschland so richtig schön am Verdunsten
ist. Die Religionsfreien sind in Deutschland in der relativen Mehrheit seit wenigen Jahren! Wenn das
so weitergeht, müssen die Tradis hier um Minderheitenrechte betteln und dürfen froh sein, wenn sie ihre
Tradi-Prides durchführen dürfen…
zum Thema @Babylon Katholiken machen ihre prozessionen im öffentlichen Raum, Gays ihre Pride-Partys.
Wo ist das Problem? Katholiken tragen die Wahrheit und Jesus Christus durchs Land, Gays die Sünde und
deren Freiheit. Das ist das Problem! @Abu Diesen unbedingten Willen haben Sie und die Homo-Aktivisten:
Denn nach Ihrer und deren Lehre darf sich niemand ein negatives Urteil zur Homosexualität erlauben, ohne
gesellschaftlich geächtet oder staatlich verfolgt zu werden. Das ist Faschismus! Meine vollste Zustimmung!
Auch zu allen Ihren anderen, köstlichen Postings! :)3 @Babylon Wird auf CSDs zum Haß auf Heteros aufgerufen?
(…) Vielleicht nicht unbedingt dort, aber lesen Sie mal Reden zB von Volker Beck gegen Papst und Kirche!
@rotwang warum fangen wir nicht bei den Heten an und revolutionieren den Karneval? Und dann letztens in
den Tagesthemen: Menschen, die sich öffentlich küssen und Frauen, die fast durchsichtige Oberteile tragen –
Pfui! Gar nicht mal so blöd Ihre (für Sie zwar ironischen)Gedanken! @PhilomenaWolkenstein (Wolkenstein,
so hieß übrigens ein einäugiger Musiker im Mittelalter…)
@Abu (so heißt übrigens im Zoo Schönbrunn ein Elefant…) [kursiv]kommen Dominas mit drei Sklaven[kursiv]
Es ist ganz schrecklich: die durften immer schon heiraten, wenn auch nur einen nach dem anderen. Und Kinder
kriegen durften und dürfen sie auch. Und noch schrecklicher, sie dürfen sogar Kinder adopieren! Furchtbar –
und Sie können gar nix dagegen tun. Genausowenig, wie gegen die rd. 50 Paraden, die allein in Deutschland
stattfinden. Und noch weniger gegen die Worldpride in Jerusalem. Und das ist gut so.
#34 carlos_peron 21:23:21 | Donnerstag, 29. Juni 2006
@Aloah Der Versuch einer Diskussion mit Menschen, die nicht diskutieren können (und sei es zum Zweck
des Erlernens von Diskussion) ist also Willkür? Interessante Theorie!
Also. warum fangen wir nicht bei den Heten an und revolutionieren den Karneval? Und dann letztens in den
Tagesthemen: Menschen, die sich öffentlich küssen und Frauen, die fast durchsichtige Oberteile tragen –
Pfui! Und Aloh, bitte schauen Sie nicht in den Spiegel, wenn Sie mit mir reden. Ich möchte nicht von
Ihnen mit Ihren Eigenschaften konnotiert werden – – Auch wenn der Versuch durchaus amüsant war.
Irrtum, rotwang, Sie haben mein Posting nicht verstanden. Der „Sinn der Schwulenberwegung und ihres Gangs
an die Öffentlichkeit“ ist doch wohl der, einer so empfundenen Diskriminierung in Staat und Gesellschaft
zu wehren. Es geht also um Meinungsbildung und um Politik. Dazu nimmt man sich Transparente, Redner, Flüstertüten
usw. Man sagt seine Meinung. Man wirbt um politische Zustimmung. Ich sprach aber nicht davon, ich sprach
von Leuten, die nackt oder halbnackt herumlaufen, auf Wägen hocken, Kopulation etc simulieren, und sich
dabei waaaahnsinnig toll vorkommen. Ich sprach von Leuten, die Redeverbote inszenieren, weil man gegen
sie nichts sagen darf. Und ich sprach von Leuten, die Werbung für entsprechendes Sexualverhalten an die
Schulkinder bringen. Und wegen dergleichen Gebaren gibt’s hier Saures, und wär dergleichen Gebaren nicht,
weil jeder seine Geschlechtsteile und Neigungen in seinem Privatissimum beließé, wo selbige hingehören,
dann gäb’s gar nix.
rotwang der (…) >>mit Menschen, die des Diskutierens nicht fähig sind, ist ein Akt der Nächstenliebe
und der Selbstaufopferung. Das Sie das nicht kennen, wundert mich nicht wirklich.<< Blödsinn, eher willkür,
nur bist so leicht zu durchschauen dass es fast schon peinlich ist, dir deine unfähigkeit vorzustellen.
Das Dískutieren mit Menschen, die des Diskutierens nicht fähig sind, ist ein Akt der Nächstenliebe
und der Selbstaufopferung. Das Sie das nicht kennen, wundert mich nicht wirklich.
Poseidon der lallende zusprecher >>jetzt muss ich dir einfach mal Mut zusprechen: Finde echt cool, dass
du so viel Durchhaltevermögen beweist und mit Leuten diskutierst, mit denen man nicht Diskutieren kann<<
Was soll denn das für eine, zwar zeitgemäß turbomoralisierende und wenig sublim diskreditierende, aber
ansonsten grottenwirre argumentation sein? Wenn man mit leuten diskutiert, mit denen es angeblich nicht
geht, und doch diskutiert, dann hat babylon aber echt einen sprung in der schüssel und du mit. Ist aber
ein typischer spiegeleffekt.
Ach Abu: Sie haben den Sinn der Schwulenbewegung und des Gangs in die Öffentlichkeit immer noch nicht
verstanden, oder? Und jetzt kommen sie nicht wieder mit Jünglingen rekrutieren oder sonstwas. Nutzen
sie mal Ihr Hirn, Mann. Wozu hat Gott Ihnen denn eines gegeben?
Babylon halt durch Hey Babylon, jetzt muss ich dir einfach mal Mut zusprechen: Finde echt cool, dass du
so viel Durchhaltevermögen beweist und mit Leuten diskutierst, mit denen man nicht Diskutieren kann (Dogmatismus
ist halt was feines) – ich würd vorschlagen wir treffen uns nachher ne runde bei GayRomeo und chatten
ne weile über verpeilte Katoliken, die den Schuss wohl überhört haben. Denn FAKT ist nach wie vor:
AUSGERECHNET in JERUSALEM morden, bedrohen und attakieren … nein nicht Homos… Christen, Juden und
Moslems – alles ganz toll – Kinder und Frauen zu töten – große Leistung! Aber sich aufregen wenn ein
paar schwule und Lesben einen kleinen Umzug machen -Wo ist da die Relation?!? Also, wenn du hier trotz
allem noch weiterdiskutierst- meinen Zuspruch hast du, Babylon!
@ Babylon Sie haben’s nicht kapiert: Wenn die Herren (und einige Damen oder was auch immer) Homosexuellen
ganz einfach mit ihrer Sexualität, über die man wohl noch unterschiedlicher Meinung sein wird dürfen,
gelle, da geblieben wären, wo sie hingehört, nämlich in Ihren Betten, statt ihre nackten Hintern durch
die gute Luft zu strecken (CSD vulgo Exhibitionismus) und zu beanspruchen, Ehen und Familien gleich-gestellt
zu werden (wann kommen Dominas mit drei Sklaven und Sodomiten mit ihrer Ziege und Kannibalen mit Leichen?)
und der normalen Welt Maulkörbe zu verhängen, dann würden ihre Scheußlichkeiten hier nicht mit Pfui-Rufen
behandelt werden müssen. War der Satz zu lang für Sie?
#25 Babylon † 19:13:07 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Wird auf CSDs zum Haß auf Heteros aufgerufen? so wie das hier der Fall ist? Wird dort gegen Heteros gehetzt?
Werden Heteros als mit Krankheiten verseucht dargestellt? Welche Rechte werden Heteros dort abgesprochen?
Verteidige Du mal schön weiter diesen Religionsfaschismus einiger Fanatiker hier.
@Babylon weil Du den unbedingten Willen hast, anderen vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen hätten.
Diesen unbedingten Willen haben Sie und die Homo-Aktivisten: Denn nach Ihrer und deren Lehre darf sich
niemand ein negatives Urteil zur Homosexualität erlauben, ohne gesellschaftlich geächtet oder staatlich
verfolgt zu werden. Das ist Faschismus! Wenn ein Katholik hingegen seine Meinung kundtut, was moralisch
ist und was nicht, was man tun und lassen soll, dann ist diese Meinung gerade bezüglich Homosexualität
nicht darauf aus, gesell-schaftliche Ächtung oder staatliche Sanktionen zu erreichen. Bspw mein Ziel
ist es, meine Meinung frei äußern zu dürfen, der Familie im klassischen Sinn ihre traditionelle Position
in Staat und Gesellschaft zu bewahren und provokative Auftritte (halb)nackter Perverser mit obszönem
Inventar der Öffentlichkeit zu ersparen. Sogar in Altötting sollte ein CSD stattfinden, um Gläubige
zu brüskieren. Das ist doch keine Politik, das ist Dreck! Es bleibe jeder einfach mit seiner Sexualität
im privaten intimen Bereich, und die Sache hat sich. Niemand wird Ihnen oder anderen dann etwas tun, weil
sich kein Schwein für Ihr Bett interessiert! Wer ein Mitteilungsbedürfnis hat, der gehe beichten. Aber
fassen Sie sich kurz.
@ Babylon daß Du dann offensichtlich eine autoritäre Erziehung durchlaufen mußtest. Zumal durchaus
ein Unterschied besteht zwischen Kindern und Erwachsenen. Die gute alte Problematik von Äpfeln und Birnen…
Eine autoritäre Erziehung habe ich nur beim meinem Deutschlehrer genossen. Der war Alt-68er und somit
der völlig richtigen Auffassung, dass die einzige Möglichkeit, Schüler dazu zu bringen Autoritäten
zu hinterfragen, jene ist, selbst ein (liebenswerter) Autoritärer zu sein. Immerhin genossen ja auch
die Alt-68 autoritäre Erziehungen, weswegen sie gerade „68er“ wurden. Das Pendel schlägt eben immer
in beide Richtungen aus. Was ich wirklich gemeint habe ist aber keine autoritäre Erziehung. Doch selbstverständlich
übernimmt das Kind zumindest erstmal Auffassungen und Verhalten der Eltern. Ob man das „Aufzwingen“ nennt
ist reine Definitionssache. Einem Kind zB Menschenfreundlichkeit aufzuzwingen ist mE nicht wirklich verwerflich.
Achtung: Jakobus, der Bruder Jesu, war und blieb Zeit seines Lebens Jude – er hat von den JesusanhängerInnen
jüdischer Provenienz radikale Toraobservanz gefordert.
#21 Babylon † 17:57:49 | Donnerstag, 29. Juni 2006
@ Bebenikt: Das finde ich sehr traurig für Dich daß Du dann offensichtlich eine autoritäre Erziehung
durchlaufen mußtest. Zumal durchaus ein Unterschied besteht zwischen Kindern und Erwachsenen. Die gute
alte Problematik von Äpfeln und Birnen… Erwachsene wollen auf einer friedlichen Demo/Party eine bestimmte
Meinung äußern und selbstbewußt zu ihrer Homosexualität (oder was auch immer) stehen und damit gegen
Diskriminierung auftreten. Sie wollen zeigen, daß sie sich nicht mehr einschüchtern lassen und sich
nicht mehr verstecken. Wer das dann mit haßerfüllter religiöser Inbrunst bekämpft, ist für mich ein
Religionsfaschist, der es nicht erträgt, daß andere Leute mit seiner Auffassung nichts am Hut haben
und auch nicht am Hut haben wollen.
@ Babylon „Faschist“ meinte ich nicht im Hinblick auf Mussolini, sondern in der Verbindung mit Religion,
also Religionsfaschist, weil Du den unbedingten Willen hast, anderen vorzuschreiben, was sie zu tun und
zu lassen hätten. Mussolini hin oder her, dass jemand, der einem anderen etwas vorschreiben will ein
Faschist sein soll hab ich noch nie gehört. Dann gibt es in Deutschland Millionen Faschisten, oder wie
man umgangssprachlich sagt: Eltern.
#19 virOblationis 17:19:38 | Donnerstag, 29. Juni 2006
St. Jakobus d.J. Zitat: „Auf dem Apostelkonzil (Apg. 15) habe der Apostel Jakobus zu bis heute gültigen
Grundregeln für das Verhältnis zu den [ungläubigen] Juden beigetragen.“ Bei jener Gelegenheit dürfte
es eher um das Verhältnis von gläubig gewordenen Juden und Heiden in der Kirche gegangen sein. Zitat:
„‘Im Wesentlichen wurde damals der Grundstein zu einer Praxis der Achtung und des gegenseitigen Respekts
gelegt…'“ Nun, dies hat der hl. Jakobus dann bei seiner Steinigung im Jahre 62 wohl ganz anders erfahren. –
Nun ja, immerhin werden in dem Artikel „spätere(r) Konflikte“ ja eingeräumt.
#18 Babylon † 17:19:04 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Ich gehöre zu keiner „Bande“ und auch zu keiner Lobby, sondern spreche ganz allein nur für mich selbst.
„Faschist“ meinte ich nicht im Hinblick auf Mussolini, sondern in der Verbindung mit Religion, also Religionsfaschist,
weil Du den unbedingten Willen hast, anderen vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen hätten. Katholiken
machen ihre prozessionen im öffentlichen Raum, Gays ihre Pride-Partys. Wo ist das Problem?
@ Institoris natürlich ist jemand, der aus religiösen Gründen versucht, andere Menschen zu töten,
ein religiöser Fanatiker. Wie würdest Du denn so einen Terroristen sonst nennen? N.
#16 Institoris 16:54:19 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Babel Faschist bin ich keiner, allein schon meiner Herkunft wegen. Allein nur die Homosexuellen-Lobby
graust mir ganz fürchterlich. Aber deswegen ist man in den Augen Ihrer Bande eben „Faschist“.
#15 Babylon † 16:47:21 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Wenn’s nur das Duzen ist… 1) Ich bleib dabei, weil das in sämtlichen Internetforen üblich ist. 2)
Ansonsten scheint Dich meine Bewertung ja nicht zu stören. Du stimmst mir also zu. Sehr gut!
#13 Babylon † 16:34:04 | Donnerstag, 29. Juni 2006
@ institoris: Dein Beitrag sagt mehr über Dich selbst aus als über andere. Um ein richtiges Bild eines
haßerfüllten militanten Religionsfaschisten zu bekommen, braucht man Dir nur zuzuhören…
#12 Institoris 16:30:04 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Fanatiker? Erzürnte Gläubige, die sich gegen den widerlichen rosaroten Abschaum an heiligem Orte stellten
als „Fanatiker“ zu diffamieren ist erneut Teil der üblichen Verleumdungskampagne der Aidsverseuchten
Homolitenbrut.
#11 Babylon † 16:28:31 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Heilige Stadt? Was ist da denn heilig dran? Einfach nur eine Stadt. Entweihung? Durch Anwesenheit von
Ebenbildern Gottes mit homosexueller Neigung? Die dazu noch gutgelaunt eine Party feiern? O:O Grotesk!
Da sieht man’s mal wieder: Religion macht nur Ärger und erzeugt Gewalt. Wenn’s gegen Gays geht, wird
hier sogar interreligiöser Dialog gepflegt…
Institoris militanten Laizisten und Homosexterroristen Leidest Du an Realitätsverlust? Die Demonstration
in Jerusalem letztes Jahr war von Seiten der Homosexuellen friedlich, die Aggression und die Gewalt ging
von den religiösen Fanatikern aus. N.
#9 Institoris 15:44:10 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Kooperation aber vielleicht ist das ja wirklich eine Weise von interreligiöser Zusammenarbeit und von
gemeinsamem Einsatz für religiöse Grundwerte, die in Jerusalem durch Juden, Muslime und Christen gezeigt
wird? Sie sehen das richtig. In einer Zeit in der die Religion(en) dem Hohn und Spott der militanten Laizisten
und Homosexterroristen ausgesetzt sind ist Zusammenarbeit und Dialog zwischen díesen dreien Weltreligionen
unabdingbar. Und wenn sich nun die Gläubigen in Jerusalem zusammenfinden gegen dieses Greuel kann man
das nicht genug loben.
@ catharina …gemeinsamem Einsatz für religiöse Grundwerte, die in Jerusalem durch Juden, Muslime und
Christen gezeigt wird? Jedenfalls ist die praktizierte Homosexualität für alle drei Religionen ein Greuel
vor Gott. Homosexualität stellt lediglich für einen Teil des Christentums ein „Greul vor Gott“ dar.
Mit Verlaub, aber vielleicht ist das ja wirklich eine Weise von interreligiöser Zusammenarbeit und von
gemeinsamem Einsatz für religiöse Grundwerte, die in Jerusalem durch Juden, Muslime und Christen gezeigt
wird? Jedenfalls ist die praktizierte Homosexualität für alle drei Religionen ein Greuel vor Gott. Und
damit auch eine Entweihung der heiligen Stätte.
Umgekehrt! Es sit geradezu lächerlich, wenn hier autoren „homos“ als Entweihende deuten – das Leben des
Menschen wird entweiht durch Mord, Haß und Rache----und das praktizieren, wie im artikel zu lesen war,
die militanten Homogegner!
Hausrecht Doch weil die Dame einen Teil der Taufe ihres Kindes verpaßte, will sie nun den Priester vor
den Richter schleppen. Der Priester hatte, nach zivilrechtlichen Massstäben auf jeden Fall Recht, da
er im Besitz des Hausrechtes war. Ob er nach Jesuanischem Massstab auch Recht hatte, sei dahingestellt.
Menschlicher wäre es sicher gewesen, mit der Zeremonie so lange zu warten, bis die Mutter mit einem „moralischeren“
Kleid zurück gewesen wäre. Aber wie kann man so etwas von einem Priester nur erwarten. Die Dame hat
vor Gericht keine Chance. Der Priester vor seinem obersten Dienstherren auch keine.
Entweihung durch Schwule und Lesben??? Wieso entweihen ausgerechnet Schwule und Lesben den Heiligen Ort
Jerusalem? Sind es nicht die Juden und Moslems, die das tun, indem sie Morden, sich bedrohen und Attentate
auf Kinder und Frauen verüben! DAS ist Entweihung – wenn da ein paar Schwule und Lesben laufen – einfach
nicht beachten, dann ist das doch egal! Dass ausgerechnet Moslems und Juden GEGEN eine Minderheit ZUSAMMENHALTEN –
2 Gruppen, die durch Mord, Krieg und Terror gegen fast alle Gesetze sowohl des Islams als auch des juden-
und christentums verstoßen – das ist HEUCHELEI!!!
Einschüchterung Weil also letztes jahr ein religiös-fanatischer Terrorist mehrere Mordversuche bei einem
Anschlag versucht hat, rät kreuz.net, die Homosexuellen sollten klein beigeben und doch lieber auf ihr
verfassungsgemäßes Recht auf freie Entfaltung und auf ihr Versammlungs- und Demonstrationsrecht (ja,
sowas gibt es auch in Israel) verzichten? Sie sollen sich also einschüchtern lassen und kreuz.net findet
das ok. Auch die kaum verhüllte Drohung mit dem Verweis auf die gewalttätigen Proteste nach den Karrikaturen
trägt nur zu dem Bild bei, dass kreuz.net hier Menschen einschüchtern und nötigen will… N.