Das Bistum Regensburg antwortet dem Offenen Brief einer deutschen Rechtsaußen-Partei. Es gebe keinen Dialog mit Leuten, die Parolen wie „Ich bin geboren zum Haß“ und „Ich gehe über Leichen“ propagieren.
(kreuz.net, Regensburg) Das Bistum Regensburg weist alle Versuche der rechtsextremen ‘Nationaldemokratischen
Partei Deutschlands’ (NPD) zurück, den Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller durch kirchenkritische
Äußerungen zu belästigen.
Das erklärte das Bistum in einer Pressemeldung vom Freitag.
Konkret verweist
die Pressestelle auf einen Offenen Brief, in dem die Parteiführung dem Bischof mangelnde Demokratiefähigkeit
und Dialogbereitschaft vorwirft.
Seit einigen Tagen werde der Regensburger Bischof durch zahlreiche Schreiben
und Eingaben bedrängt, mit Vertretern der ‘NPD’ in Dialog zu treten – erklärte der Pressesprecher des
Bistums.
„Solange sich die Verantwortlichen dieser Partei nicht eindeutig von den Haß-Parolen ihrer
Anhänger distanzieren, fehlt einem Dialog über ethische Grundlagen demokratischer Politik jede Basis.“
Diese Partei habe es versäumt, den Holocaust und andere Verbrechen der Nationalsozialisten unmißverständlich
zu verurteilen.
Wer Parolen wie ‘Ich bin geboren zum Haß’ und ‘Ich gehe über Leichen’ propagiere, habe
sich vom demokratischen Grundkonsens verabschiedet.
Darüber hinaus seien ‘Offene Briefe’, Briefkampagnen
oder auch Mahnwachen keine Form sachlicher Diskussionskultur.
Die Regensburger Bevölkerung habe am vergangenen
Sonntag bei einem Schweigemarsch gegen Rechtsextremismus eindeutig gezeigt, daß in der Stadt für Umtriebe
von Nationalsozialisten, Neonazis und deren Sympathisanten kein Platz sei.
Mehrfach habe der Bischof
deutlich gemacht, daß Humanität, Mitmenschlichkeit und Freiheit als Werte in jeder demokratischen Gesellschaft
nicht in Frage stehen können.
Dabei gehe es nicht um das Verbot politischer Meinungen auch extremer
Art, sondern um die „klare Absage des demokratischen Deutschland“ an jede Form des Zynismus, der Menschenverachtung
und der Verharmlosung des schlimmsten Verbrechens.
Die Kirche werde weiterhin die Menschenwürde als
die unumstößliche Basis jedes gesellschaftlichen Zusammenlebens verteidigen und einfordern.
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33 Lesermeinungen
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Liebe katholische Brüder ! Es ist zu anstrengend sich darüber zu streiten ob in Einem „kath. Staat“
die NPD verboten wäre oder nicht. Inzwischen beruft die NPD sich in einen zweiten offenen Brief an Bischof
Dr. Gerhard Ludwig Müller, auf den Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. Diesen Brief kann man lesen unter: www.npd-bayern.de/
Der Katholik. Der Katholik Engelbert Dollfuß wurde ermordert von den Okkultisten der NSDAP. Also. Da
gibt’s nichts zu vergleichen, es sei denn, man hört wie Ihr linke Trottel nur Radio Moskau 1917-1990.
Kritische Anfrage: In einem kath. Staat wäre die NPD verboten. Und wären faschistische Parteien auch
verboten? Oder hätten Sie’s gern wie in Österreich zur Zeit des Ständestaates, wo Dollfuß faschistisch
diktierte?
Klare Abgrenzung ist richtig Die klare Abgrenzung gegen Extremisten auch von rechts (NPD, Rothkranz) ist
nicht nur richtig, sondern für den Katholizismus lebenswichtig. Nur weil auch wir derzeit in der Defensive
sind, sollten wir nicht glauben, mit anderen Nicht-Mainstreamern gemeinsame Sache machen zu müssen. Der
Feind meines Feindes ist mein Freund ist nicht unsere Sache, sondern der Dienst an der Wahrheit. Nichts
schadet unserem Anliegen so sehr wie eine falsch verstandene Solidarität mit den letztlich antikatholischen
Extremisten. Denn wir liefern hier – berechtigte – Gegenargumente und delegitimieren uns selbst. Unser
Anliegen ist der Glaube und die Wahrheit, nicht die (angeblichen) Rechte antikatholischer Hetzer. Anders
formuliert: In einem kath. Staat wäre die NPD verboten. Das hindert uns daran, für sie auch nur Sympathie
zu entwickeln.
Bravo von Galen et al Leider habe ich nicht die Zeit, mich hier exzessiv zu beteiligen’, kann aber nur
von Galen und den anderen, die in diesem Sinne geschrieben haben beipflichten. Was heißt hier, die NPD
„belästigt“ den Bischof? Wenn man im letzten Artikel nachliest, hat sie nur – sehr höflich, im übrigen-
auf seine Kritik geantwortet. Das wird doch noch erlaubt sein! Auch Seine Exzellenz sollte bei der Wahrheit
bleiben!
@ Graf von Galen Merken Sie nicht dass ich einfach nur ein bißchen polemisch sein will? Ich rufe nicht
zu Gewalt auf. Ich bin der Ansicht dass man alle Menschen mit Respekt, Toleranz und ohne Gewalt behandeln
sollte. Sogar wenn sie Nazis sind! Also regen Sie sich mal nicht auf! Was ich hier äußere sind keine
Aufrufe zu Gewalt gegenüber armen pazifistischen Nazis, sondern es ist Polemik! Auch wenn Sies nicht
verstehen, weil Sie sich selbst viel zu ernst nehmen. Mit Verlaub Graf!
@athanasius In Belgien/Flandern hat man es schon mit dem Vlaams Blok versucht, sie zu „verurteilen“, aber
es gelang effektiv nicht. Und jetzt bekommen die bereits bis ein Drittel der Stimmen. Das ist ja sehr
interessant, dass Du ein Fan des Vlaams Blok bist… Faschisten gab es nicht nur in Deutschland, Italien
und Spanien … und heute ist Deutschland fast das anti-faschistischte Land in Westeuropa. Holland, Belgine,
Frankreich, Italien …überall starke rechts-nationalistische Parteien. In Deutschland Gott-sei-Dank
nur Splittergruppen. Es ist aber mal wieder ein Indiez, dass katholisch-traditionalistisch schnell ganz
rechts landet…bzw von dort gesponsert wird.
Wider den linken Pöbel, @ Parsifal Daß Sie hier zu Gewalt aufrufen, zeigt Ihr mangelndes Demokratieverständnis.
Im Übrigen ist die Gleichung : rechts = rechtsextrem = Nationalsozialist falsch. Merken Sie nicht, daß
Sie für die Mächtigen in Poltik und Medien nur den nützlichen Idioten machen, damit diese weiterhin
Ihre antideutsche, antichristliche Politik durchziehen können ?
Also bitte! Ich bin weder 18, noch 15! Sondern schon 24 Jahre alt! Und ich habe auch keine langen Haare,
Piercings oder Tätowierungen! Ich sehe aus wie man sich einen Teilnehmer aus einem Priesterseminar vorstellt!
Aber wie hat ein Tatort-Kommisar (weiß leider nicht mehr welcher) mal gesagt, „Es gibt Spießer die fahren
eine Harley-Davidson und es gibt coole Typen die arbeiten in einer Bank!“. Naja gut, ist auch nicht der
Spruch, aber egal…
Proletarier aller Länder: vereinigt euch! Die westeuropäische liberal-sozialistische Politik ist am
Ende. Das steht wörtlich auch im Brief des iranischen Präsidenten an Bush. Das Elite Nachrichtenmagazin
Spiegel fragt in seinem Interview mit dem Staatschef ebenso spöttisch wie bissig: „Wie kommen Sie eigentlich
darauf?“ Das gleiche kann man Sie fragen! Antifa heißt: die Nazischeiße bekommt was aufs Maul! Und insofern
ist auch der Regenburger Bischof Antifa! Wenn Sie eine andere Auffassung haben sollten dann verspielen
Sie ihr ewiges Seelenheil! Denn der Bischof hat seine Meinung „ex cathedra“ verkündet! Also: Nazis raus!
Nieder mit der Nazi Scheiße!
Wohl feige. Dennoch finde ich die Haltung des Regenburger Bischofs der Nationaldemokratischen Partei gegenüber
sehr feige. Er naht sich dem Establishment an, obwohl dieses genauso, wenn nicht mehr, gegen die Kirche
hetzt. Die NPD will wenigstens ruhig reden und aussprechen lassen. Und diese Partei besteht nicht nur
aus Kahlköpfen und ex-FDJ-Leitern. Diese letzte Tatsache zeigt übrigens auch auf, dass man im Wesen
eigentlich sozialistisch bleibt. Aber eben mit Nationalismus verbunden. Die NPD wird explosiv wachsen,
wenn sie weiter totgeschwiegen wird und von den gleichgeschalteten Medien niedergemetzelt wird. Die Leute
nehmen das nicht mehr. Wenn dann in einer grossen Krise Deutschland runter gehen würde, wird die NPD
rasch die Macht – demokratisch! – bekommen. Das ist zu erwarten. In Belgien/Flandern hat man es schon
mit dem Vlaams Blok versucht, sie zu „verurteilen“, aber es gelang effektiv nicht. Und jetzt bekommen
die bereits bis ein Drittel der Stimmen. Die Deutschen sind, ohne Rechtmässigkeit, nach 1945 von allem
angeschuldigt worden und denen wurde ihr Nationalstolz abgesprochen. Jetzt kulminiert es, nach langer
Zeit, in eine andere Richtung. Statt Patriottismus Nationalismus. Die westeuropäische liberal-sozialistische
Politik ist am Ende. Und die Christdemokratie tut einfach mit mit dem Libero-Sozialismus der Homo-Staaten
und des Internation. Nur in Malta, Andorra, Portugal und Irland gibt es noch wahrhaft katholische Parteien
ohne diese Entwicklung zu begünstigen.
Parzifal in Klingsors Schlingen Für Bischof Gerhard Ludwig Müller und für Parzifal (bei Wagner in der
Schreibweise: Parsifal) gilt, was Amfortas über Gawan sagt: „Oh wehe ihm, dem trotzig Kühnen, wenn er
in Klingsors Schlingen fällt!“ Graf von Galen hat mal wieder den Durchblick.
Antifa Steht bei uns aber mit Terroristisch und gewalttätig gleich. Etwa wie der Begriff „Sturmabteilung“
auch mit diesem zusammensteht. Chaos, Revolution, egal ob nationalistisch oder internationalistisch-sozialistisch.
Da mache ich nicht mit. Weder mit NPD noch mit Grünen und KPD.
Wir sind alle Antifa! Das Problem in Deutschland ist nicht, daß es eine Rechte gibt, sondern darin, daß
sie fehlt! Und das Problem dieser Seite ist nicht dass sie rechts ist, sondern dass sie so tut als sei
sie gegen Nazis. Nazis raus! Ich kann diese Alibi Bekundungen nicht mehr hören. Da ist ein Nazi der sagt
dass er ein Nazi ist, ja immer noch besser als dieses hirnlose Geschwurbsel a la „ich bin keine Nazi,
aber andererseits werden die armen Nazis auch so verfolgt, aber natürlich bin ich kein Nazi, aber damals
haben die anderen besonders auch die roten…, aber ich bin kein Nazi, aber man muss schon sagen dürfen
dass…, aber ich bin kein Nazi!“ So meine Herren, ob Sie Nazis sind oder nicht das ist mir Wams wie Hose,
denn ich bin Antifa! Deutschland ist zu 75 % nicht katholisch. also bitte gehen sie mit samt ihrem Nazismus
oder Antinazismus doch dahin wo der Pfeffer wächst! Danke!
gibts denn sowas in ihrem Wahn, unbedingt die alte Rechtschreibung verwenden zu müssen (analogie zur
alten Messe? ) schreibt die Redaktion jetzt auch schon Wörter, die immer schon mit ss geschrieben wurden
mit ß. Oder meint man, dass man durch das Vermeiden von Schreibungen mit ss die braunen Untertöne besser
vertuschen kann?
Mut der Feigen Der Herr Bischof verweigert also der NPD den Dialog, weil die angeblich gewisse Sprüche
propagiere. Dies nehme ich ihm nicht ab. Sicher gibt es in jeder größeren Gruppe ein paar Hohlköpfe,
die sich in einer Weise äußern, daß es einen Normalsterblichen graust. Mit dieser Argumentation könnte
er z.B. auch den Dialog mit dem „Donum Vitae“- Förderverein CSU verweigern, was er natürlich nicht tun
wird. Auch wenn ich Bischof Müllers Einsatz gegen bestimmte unkatholische Laienverbändelobenswert finde,
so halte ich sein Verhalten in dieser Angelegenheit für ausgesprochen feige und ungerecht. Er stellt
sich auf die Seite der Mächtigen und diffamiert eine Gruppe, die nahezu keine Möglichkeit hat, sich
öffentlich zur Wehr zu setzen. Er gibt ihr nicht einmal die Gelegenheit, ihm ihre Sicht der Dinge darzulegen.
irgendwie schaut dieser Bursche fesch aus. Sehen so sympathisch wirklich Neonazis aus? Hätt ich nicht
gedacht… Aber der Teufel kleidet sich ja nicht nur in Fummeln der Sodomisten, sondern tarnt sich auch
als adretter fescher Kerl.
#12 -Agnostiker- 21:03:33 | Freitag, 30. Juni 2006
Ach, so einfach ist das? Wer die NPD für rechts hält, hat ihr Programm nicht gelesen! Es ist sozialistisch
wie das der PDS, nur mit dem Unterschied, daß Nationalismus an Stelle des Inter-Nationalismus tritt.
Das gleiche könnte man auch über die NSDAP sagen
Mein Glückwunsch, Salomonius (nomen est omen), zu Ihrer exzellenten Darlegung! Das herkömmliche Klischeedenken
und die daraus resultierenden Zuordnungen sind gerade in der BRD, wo ausschliesslich Linke bestimmen,
wo die Mitte ist, überholt. Gerade die Ereignisse Ende der 80er/Anfang der 90er haben deutlich gezeigt,
dass Rot eben nicht automatisch Links und Schwarz eben nicht zwangsläufig Rechts ist. Die kirchlichen
Kreise (Lech Walesa!), also die Schwarzen, waren links (denn die machten die Revolution), während die
roten Apparatschiks („konservativen“ Bonzen) die Rechten waren. Nochmals Kompliment, Salomonius!
Bischof kritisiert zu Recht Der Bischof kritisiert zu recht die national-sozialistisch tendierende NPD,
nur nach meiner Ansicht mit Argumenten, die eines Bischofs unwürdig sind. Er sollte mehr die christliche
Lehre und Lebenshaltung als Argument zum Ausdruck bringen als sich fast ausschließlich auf die Demokratie
zu berufen. Denn eine demokratische Mehrheit ist fehlbar und voller Ideologien, Gottes Ratschluß dagegen
nicht. Christen haben von der Wahrheit und Liebe Zeugnis abzulegen und nicht von der Demokratie, was aber
natürlich nicht unbedingt ein Widerspruch in sich sein „muß“… LG Augustinus
Die Stimme aus dem Tradi-Land äußert sich zu irgendwas, was dieses Element nicht erfassen kann. Ich
habe eine Erklärung verlangt, die mir dieses Element nicht geben kann. Also – ignorieren dieser „Stimme
aus dem Tradi-Land“.
Leiden Sie unter Verfolgungswahn ExBochumer? Anders ist Ihre Behauptung von der „braunen Gesinnung“ kreuz.nets
angesichts dieses Artikels, in welchem der Bischof von Regensburg angesichts seines NPD-kritischen Schreibens
gar nicht kritisiert wird, nicht erklärbar! Offenkundig haben Sie gravierende Wahrnehmungsprobleme und
können die Wirklichkeit von Ihrer Ideologie und Ihrem Haß (gegen irgendwen, denn eine inhaltliche Begründung
gibt es ja nicht) nicht unterscheiden. Auf jeden Fall tun Sie sicherlich gut daran, kreuz.net in Zukunft
zu meiden, sonst steigern Sie sich noch so weit hinein, bis Ihnen die kleinen braunen Männchen tatächlich
noch in ihre Wohnung folgen; wobei sich diese bei näherer Nachschau dann wohl als gewisse Körperausscheidungen
herausstellen würden.
Das Phantom im Dienste der roten Socken Wer die NPD für rechts hält, hat ihr Programm nicht gelesen!
Es ist sozialistisch wie das der PDS, nur mit dem Unterschied, daß Nationalismus an Stelle des Inter-Nationalismus
tritt. Die National-Sozialisten waren nicht rechts. Rechts standen Graf Schenk von Stauffenberg, General
von Schleicher, Admiral Canaris – und nicht der Nihilist Goebbels, von dem die „Erkenntnis“ stammt, das
Grundprinzip der politischen Propaganda sei die ständige Wiederholung. In der Zeitung „Der Angriff“ sagte
er am 4. Dezember 1931: „Wir sind die deutsche Linke und verachten den nationalen Bürgerblock!“ Die linke
NPD dient nur dem „Kampf gegen Rechts“. Warum nicht „Kampf gegen die NPD“? Weil es unter letzterem Etikett
ans Lächerliche grenzen würde, wenn ein Minister aus München in den Bayerischen Wald eilt, um gegen
eine 1%-Partei zu demonstrieren, die die NPD auf nationaler Ebene tatsächlich ist – eine Partei, die
im Gegensatz zur PDS keine Chance hat, an die Macht zu kommen, eine Partei, die der Verfassungsschutz
zwecks Arbeitsbeschaffung erfinden müßte, wenn es sie nicht gäbe. Der sogenannte „Kampf gegen Rechts“
ist eine von der politischen Linken aufgestellte Falle, in die das Bürgertum und der Klerus immer wieder
bereitwillig tappen. Dafür droht bei der nächsten Wahl eine Linkskoalition aus SPD, den Grünen und
PDS. Das Problem in Deutschland ist nicht, daß es eine Rechte gibt, sondern darin, daß sie fehlt! –
im Gegensatz zu allen Nachbarländern. Ohne Linke und Rechte keine Mitte.
Wer verklagt Sie, Ex-Bochumer, wegen übler Nachrede? Mit solch übelsten Unterstellungen wie … zur
braunen Gesinnung von kreuz.net… erfüllen Sie diesen Tatbestand eindeutig! Kreuz.net distanziert sich
eindeutig von Nazis – ob alt ob neo – aller Art. Sind Sie in Anbetracht dessen noch ganz bei Sinnen?
konsequent, aber ‘Die Reaktion des Bischofs ist verständlich, jedoch meine ich, dass solche Zeichen ruhig
auch mal gegenüber Parteien, die den massenhafte Kleinstkindzerstückelung als Fortschritt propagieren
bzw. ihn legitimieren, gleiche konsequente Zeichen gesetzt werden sollten.