Piusbruderschaft
Blauer Brief
Kürzlich wurde der sedesvakantistische Theologe Johannes Rothkranz vom Sakramentsempfang bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland ausgeschlossen.
(kreuz.net) Am 24. Juni 2006 erhielt der sedevakantistische Theologe, Autor und Polemiker Johannes Rothkranz einen blauen Brief aus Stuttgart.

Absender: der Obere des deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Niklaus Pfluger.

In seinem Brief teilte Pater Pfluger dem Empfänger mit, daß es fortan allen Priestern der Priesterbruderschaft St. Pius X. untersagt ist, ihm die Sakramente zu spenden, sofern nicht ein im Einzelfall dem Oberen gegenüber zu begründender Notfall gegeben sei.

Alle Priester der Piusbruderschaft sind außerdem verpflichtet, dem Ausgeschlossenen den Zugang zu den Kapellen, Kirchen und sonstigen Einrichtungen der Priesterbruderschaft und der mit ihr verbundenen bürgerlich-rechtlichen Rechtspersonen zu verwehren.

Rothkranz ist auch von sämtlichen Veranstaltungen der Priesterbruderschaft ausgeschlossen.

Die Bruderschaft plant, das Verbot auch unter Zuhilfenahme des staatlichen Rechts durchzusetzen.

Der Distriktsobere bittet alle Gläubigen der Priesterbruderschaft St. Pius X., die Umsetzung der Anordnung zu unterstützen.

In seinem Brief erteilt der Distriktobere Rothkranz auch ein Hausverbot für sämtliche sich im Besitz und Eigentum der Lefebvristen befindlichen Räumlichkeiten:

„Bei Verstoß gegen dieses Hausverbot behalte ich mir straf- und zivilrechtliche Schritte vor“ – so der Distriktsobere kategorisch.

In der Begründung führt Pater Pfluger aus, daß Rothkranz seit langem theologische und sonstige Auffassungen vertrete, die im Gegensatz zur Sendung der Priesterbruderschaft St. Pius X stünden.

Er verbreite diese Auffassungen offensiv, vor allem über Schriften des Anton-Schmid-Verlages, welcher der Priesterbruderschaft und ihrem Anliegen feindlich gesinnt sei.

„Im wesentlichen behaupten Sie, der Stuhl Petri sei vakant und der regierende Papst sei kein Papst im Glaubenssinne“ – so der Vorwurf des Distriktoberen an Rothkranz:

„Diese als Sedevakantismus bezeichnete Meinung steht bekanntlich im Widerspruch zur Ansicht der Priesterbruderschaft, die als Teil der Katholischen Kirche in Einheit mit dem gegenwärtigen sichtbaren Bischof von Rom steht, auch wenn sie eine Notstandslage annimmt und deshalb nicht alle Anordnungen des Römischen Bischofs befolgt.“

Des weiteren verbreite Rothkranz in weltlichen Dingen Auffassungen, die geeignet seien, die Gläubigen der Piusbruderschaft zu verwirren und ihnen den Mut zu nehmen, in ihrem Lebensumfeld für die katholische Sache aktiv zu werden.

„Dazu behaupten Sie in bewußter Überzeichnung des Einflusses antikatholischer Machtstrukturen, daß nahezu jeder Bereich des weltlichen Lebensumfeldes durch diese unmerklich vorbestimmt sei und deshalb Aktivitäten zur Wiederherstellung geordneter Zustände in der Welt von vornherein chancenlos seien.“

Die Priesterbruderschaft habe diese Aktivitäten mit Sorge betrachtet.

Sie sei jedoch in der katholischen Tradition der Milde gegenüber dem Irrenden und in der Hoffnung, daß Gnade und Vernunft Rothkranz von seinem „gefährlichen Irrweg“ abbringen könnten, bereit gewesen, ihm den Zugang zu den Sakramenten zu ermöglichen, um so einen Beitrag zu seiner Seelenrettung zu leisten.

„Diese Ihnen eingeräumte Chance haben Sie nicht genutzt“ – so der jetzige Vorwurf von Pater Pfluger an Rothkranz:

„Vielmehr haben sich die von Gott, Glaube und Kirche wegführenden Tendenzen verfestigt und Sie zu neuen und nunmehr völlig inakzeptablen Aggressionen gegen die Priesterbruderschaft verleitet.“

Als Beispiel nennt Pater Pfluger die von Rothkranz in einer Schrift des Anton-Schmid-Verlages veröffentlichte Behauptung, daß Erzbischof Marcel Lefebvre Mitglied der Freimaurerei gewesen sei.

Nur ein „vom Teufel besessenes oder krankes Gehirn“ könne zu einer solchen widerlichen Diffamierung imstande sein.

Die getroffene Maßnahme erfolge auch im Interesse von Rothkranz selber:

„Nachdem der Versuch der Toleranz sich als ungeeignet herausgestellt hat, Sie vom Weg des Verderbens abzubringen, bleibt uns nunmehr nur noch der Weg der Sanktionen.“

Dieser Weg solle verdeutlichen, daß Rothkranz sich in Wahnvorstellungen verstiegen habe, die mit der Realität nichts zu tun hätten und die ihn außerhalb der Gemeinschaft der Kirche stellten.

Der Distriktobere weist in seinem Schreiben auch darauf hin, daß bereits seit langem ein Verbot besteht, Schriften des Anton-Schmid-Verlages in Einrichtungen der Priesterbruderschaft anzubieten oder zu bewerben.

Diese Schriften seien in der Regel für den rechten Glaubenssinn gefährlich.

Deshalb fordert Pater Pfluger alle Priester der Bruderschaft auf, in der Katechese „auf den verderblichen Charakter dieser Schriften“ hinzuweisen und die Gläubigen zu ermahnen, solche Schriften weder zu erwerben, noch zu lesen.

Rothkranz sei in der Vergangenheit nicht davor zurückgeschreckt, solche Schriften anläßlich von Veranstaltungen der Priesterbruderschaft feil zu bieten und sogar vor deren Kirchen und Kapellen verteilen zu lassen.

Darum will die Piusbruderschaft in Zukunft ihre „bisherige Nachgiebigkeit“ beenden und zivil- und strafrechtlich gegen den Verlag und seine Autoren vorgehen.

Johannes Rothkranz hat im Anton-Schmid-Verlag zahlreiche Schriften gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. verfaßt, so die Werke „Wie seriös ist Msgr. Bernard Fellay?“, „ Alarm! Verrat an Erzbischof Lefevbres Erbe?“, „Das Neueste: Priesterbruderschaft St. Pius X. bricht streng verpflichtendes Kirchenrecht“, „Satanismus in der Priesterbruderschaft St. Pius X.?!“ oder „Freimaurerischer Geheimverlag in der Priesterbruderschaft St. Pius X.“.
      
313 Lesermeinungen
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#314   edelmix   01:38:53 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Danke für eine klare Richtung
Verehrer Pater Pfluger,
ich danke ihnen sehr für den Mut eine klare Richtung vorzugeben und somit dem Suchenden zu helfen. Ich eine mehr oder weniger frisch Konvertierte, fühle mich in den Buchhandlungen vor dem Regal mit der Überschrift RELIGION schwer verschaukelt. Was sich hier tummelt ist in erschreckenden Maße esotherisch, gotteslästerlich, gemein oder profan – jedenfalls nicht „Literatur“ zu nennen in der Rubrik Religion. Der Leser der seinen rechten Weg gehen will, findet ihn somit nicht, sodass ich mich fast ausschließlich in den Kirchen der Piusbruderschaft mir Lesestoff versorge um den geraden Weg seriös untermauern zu können.
Watsche an die Buchhändler!
Den hier zitierten Autor habe ich beim stöbern im Internet gefunden, bevor ich mich näher mit dem Buch beschäftige, recherchiere ich zunächst den Autor…sodass Ihr Artikel wunderbar geholfen hat!
Danke :(3 und Grüßle aus Franken
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#313   Artois †   11:57:08 | Samstag, 16. September 2006
@Perpetua
Das entspricht exakt meinen Beobachtungen und Analysen.
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#312   R.B.Stadler   11:49:00 | Samstag, 16. September 2006
@Pfluger
Grüß Gott Herr Pfluger,
Sie haben mich vergessen auch mit einem Blauen Bannbrief zu belegen.Ich bin ja noch schlimmer als Rothkranz, ich behaute nämlich, daß die Piusmannschaft überhaupt keine gültigen Weihen hat und folglich auch keine gültigen Sakramente spenden kann. Vor Ihrem Club kann man nur warnen, denn dieser Club ist ja noch hinterhältiger wie der von den Petrusbrüdern, die geben ihren Glaubensabfall ja offen zu, die Piusmannschaft heuchelt ja nur so vor sich hin. Daß Lefebvre eingewieht war geht auch aus dem Lebenslauf von Mgr. Thuc hervor, L. hat ihn bewußt nach Palmar de Troya gelockt, um einen für seinen teuflischen Auftrag, gefährlichen Mann in aller Öffentlichkeit zu blamieren.Dies ist auch ein Hauptgrund warum die Thuc-Bischöfe, die im Gegensatz zur V2-Sekte, der Petrusmannschaft (incl. aller Tradisekten)und Piusmannschaft über gültige Weihen verfügen, nicht in der Lage sind die katholisch-apostolische Kirche zu repräsentieren und einen Papst zu wählen.Wer nach der Deutschlandreise von Papa Rattzi immer noch glaubt er sei „gültiger Papst“, der sollte siche mal eine Gehirnwäsche verpassen lassen.
Die kirchliche Struktur, kann nicht von Häretikern, Schismatikernund Simulanten wiederhergestellt werden.
Dazu ist ein gültig geweihter Bischof, der katholisch war und ist notwendig, derzeit ist diese Person noch nicht sichtbar.
In Christo,
RBS
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#311   Perpetua   18:49:34 | Dienstag, 18. Juli 2006
Fortsetzung „Freimaurersignale“
2.) … „Eingeweihte“ dagegen werden, insbesondere dann, wenn sie etwas gesagt oder getan haben, was im Auftrag der Oberen der Freimaurerei geschah, nie frontal mit geradeausblickenden, also dem Betrachter anschauenden Augen photographiert, sondern blicken (mindestens!) immer in irgendeine andere Richtung. oft werden sie sogar gänzlich von der Seite, also im Profil, gezeigt. Sollten sie aber dennoch einmal geradeaus blicken, dann nie, ohne daß zusätzlich mindestens eine ihrer Hände und/oder ein auffallender Gegenstand, den sie in der Hand halten (Brille, Stab, Buch), mit im Bild wäre, oftmals sogar störend irgendwo vor dem Gesicht. Damit die abgebildete Person und/oder jene Reden oder Taten, über die im zugehörigen Text berichtet wird, möglichst unzweideutig als „eingeweiht“ erkannt wird, schaut sie aber meistens zur Seite (oder schielt nach oben) und vollzieht sogar gleichzeitig bzw. noch zusätzlich irgendeine auffallende Handbewegung oder Handgeste. Auf die Art der Geste kommt es dabei nicht an, außer wenn eine sehr spezielle Nachricht, insbesondere ein freimaurerisches Notsignal, ein stiller Hilferuf an die Logenbrüder, übermittelt werden soll, oder wenn eine Geste zugleich eines jener geheimen Erkennungszeichen ist, die normalerweise nur in der Loge praktiziert werden. – Auch hier wird im Text, der das Bild umgibt, über jene Worte oder Handlungen berichtet, die im Auftrag der Logenoberen geäußert bzw. vollzogen wurden…
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#310   Benedikt   15:10:52 | Dienstag, 18. Juli 2006
Da weiß man nicht mehr,…
…ob man lachen oder weinen soll.
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#309   Perpetua   17:30:48 | Montag, 17. Juli 2006
Jörg Guttenberger: Freimaurersignale in der Presse
Die freimaurerisch gelenkten Zeitungen, liebe Freunde, und das sind längst praktisch alle, verwenden eine international, also rund um den Globus, einheitlich „genormte“ geheime Bildersprache, um den „Eingeweihten“ unter ihren Lesern mitzuteilen, was sie in Worten nicht verraten können und dürfen. Dazu bedienen sie sich fast ausschließlich der Photos prominenter Personen. Das Prinzip ist nicht schwer zu verstehen, denn es gibt grundsätzlich nur zwei verschiedene Arten von Bildern:
1.) Jemand, der nicht freimaurerisch „eingeweiht“ ist, blickt den Leser direkt an, und nichts stört das Photo seines geradeaus blickenden Gesichts. Auch jemand, der zwar „eingeweiht“ ist, jedoch etwas getan oder gesagt hat, was er nach dem Willen der Oberen der Feimaurerei nicht hätte tun oder sagen sollen, wird mit einer Aufnahme seines Gesichts präsentiert, die genausogut sein Paßphoto sein könnte. Im Text, der das Bild umgibt, wird dann über jene Worte oder Handlungen berichtet, die dem Willen der Logenoberen nicht entsprochen haben. Dabei kommt es durchaus vor, daß diese Worte oder Taten im Text (der ja für alle, euch die Masse der nicht“eingeweihten“ Leser, da ist!) scheinbar gelobt werden, während das beigefügte Signalphoto (das nur von den „Eingeweihten“ verstanden wird bzw. werden soll) jedoch genau umgekehrt einen strengen Verweis oder gar eine todernste Warnung für die abgebildete Person anzeigt, so etwas bloß nicht noch einmal zu tun oder zu sagen! …
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#308   Malachias †   21:12:52 | Sonntag, 16. Juli 2006
@Benedikt
Nach meinen Informationen gehört niemand, der Ihnen hier geantwortet hat der Piusbruderschaft an.
Was ist denn dann mit „MK28“, „sacerdos helveticus“, „Kard. Mazzella“, um nur ein paar Namen zu nennen? Alles Nicht-FSSPX’ler…? :-D
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#307   Benedikt   19:03:57 | Sonntag, 16. Juli 2006
@ Jörg Guttenberger
Ich habe nicht behauptet, das Buch direkt gelesen zu haben. Statt für den Verlag Anton Schmid kann man das Geld auch für wichtigere Dinge ausgeben, beispielsweise für elektrische Bleistiftspitzer.
Im Ernst: Die Thematik ist mit bekannt: Alle möglichen Leuten soll mit irgendwelchen Pressefotos eine Zugehörigkeit zur Freimauererei nachgewiesen werden. Aber mal ernsthaft: Griff an die Krawatte, was soll das sein? Das ist eine Allerweltsbewegung, die jeder schon gemacht hat, der mal ne Krawatte getragen hat. Eben weil es Allerweltsgesten sind, sehen sich diese Leute von Freimaurern umstellt, was allmählich Verfolgungswahn auslöst. Nein Danke :-@.
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#306   Jörg Guttenberger, Köln   18:57:10 | Sonntag, 16. Juli 2006
Benedikt: „Freimaurersignale in der Presse“
Der Titel ist interessant. Haben Sie einen ernsthaften Eindruck von dem Buch? Dann teilen Sie mir bitte Autor und Verlag mit, entweder hier oder unmittelbar über kreuznet. Herzlichen Dank!
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#305   Benedikt   14:24:26 | Sonntag, 16. Juli 2006
@ Perpetua
Wenn Sie schon so klug sind, dann können Sie mir doch sicherlich sagen, warum die Priester, die von der Konzilssekte zur PB übergetreten sind, von der PB bedingungsweise nachgeweiht wurden.
Wenn dem so ist, so kommt hier eine schismatische Tendenz der PB zum Ausdruck.
Werdet Ihr bei der PB bei einem Zusammenschluß mit Rom alle Zigtausende Konzilspriester nachweihen, oder sieht man einfach darüber hinweg?
Nach meinen Informationen gehört niemand, der Ihnen hier geantwortet hat der Piusbruderschaft an.
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#304   Perpetua   16:56:15 | Samstag, 15. Juli 2006
Bernardo und Bernhard
Wenn Sie schon so klug sind, dann können Sie mir doch sicherlich sagen, warum die Priester, die von der Konzilssekte zur PB übergetreten sind, von der PB bedingungsweise nachgeweiht wurden.
Werdet Ihr bei der PB bei einem Zusammenschluß mit Rom alle Zigtausende Konzilspriester nachweihen, oder sieht man einfach darüber hinweg?
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#303   Benedikt   12:57:59 | Samstag, 15. Juli 2006
@ Perpetua
Lieber Herren,
sind Sie denn schon so hirngewaschen, nicht mehr selbst prüfen und denken zu können oder zu dürfen?
Hingewaschen? Lustiger Vorwurf von jemandem, der lediglich auf die einseitigen Schriften EINER Quelle vertraut, ohne diese auch nur ansatzweise zu hinterfragen oder die eindeutigen Absichten zu erkennen.
Extremes Beispiel: Wenn eine exponierte Persönlichkeit in Not gerät, greift sie sich an den Kragen, an die Krawatte oder an den Hals und sogleich verstummen die Medien oder die Akte geht verloren oder der Fall wird kaschiert.
1. Warum gibt es dann soviele Skandale?
2. Wenn kaschiert wird, woher wissen Sie dann davon?
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#302   Bernado   10:47:13 | Samstag, 15. Juli 2006
Das Ende vom Lied
Perpetuas schrieb: „Der Tisch war gedeckt, er wird abgeräumt,“.
Endlich ein akzeptables Wort, ich hoffe, es bleibt dabei: Das Aufgetischte war von Anfang an verdorben.
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#301   Perpetua   01:01:30 | Samstag, 15. Juli 2006
Benedikt und Gotthard
Lieber Herren,
sind Sie denn schon so hirngewaschen, nicht mehr selbst prüfen und denken zu können oder zu dürfen?
Betrachten Sie doch einfach die Zeitungen: Extremes Beispiel: Wenn eine exponierte Persönlichkeit in Not gerät, greift sie sich an den Kragen, an die Krawatte oder an den Hals und sogleich verstummen die Medien oder die Akte geht verloren oder der Fall wird kaschiert. Wenn ich Ihnen jetzt Beispiele aus der Vergangenheit hierfür nennen würde, würden Sie diese wieder abwiegeln, umdeuten, lächerlich machen.
Wozu sollte ich mir also diese zusätzliche Mühe machen Sie weiterhin zu behelligen?
Der Tisch war gedeckt, er wird abgeräumt, bevor die verbleibenden Speisen verderben.
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#300   Gotthard   00:09:23 | Samstag, 15. Juli 2006
@perpetuierende Perpetua
ich empfehle nach den Hand- und Armhaltungen die Fußhaltungen zu untersuchen …
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#299   Benedikt   23:19:06 | Freitag, 14. Juli 2006
Perpetua
Seitdem ich vor 6-7 Jahren das Buch „Freimaurersignale in der Presse – wie man sie erkennt und was sie bedeuten“ gelesen habe, beobachte ich bes. Bilder der Print- und elektr. Medien dahingehend und kann die zuverlässige Deutung der Signalbotschaften nur bestätigen.
Sie sollten den Verlag lieber schnell wegen Körperverletzung verklagen.
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#298   Perpetua   23:05:10 | Freitag, 14. Juli 2006
Fortsetzung … bis auf Weiteres …
… in Seitenansicht und mit der Hand in der Bildmitte!
Natürlich hätte die Chefredaktion auch ein entsprechendes Signal-Bild eines der jetzigen Oberen der PB bringen können. Aber Msgr. Lefèbvre, der große „Deus ex machina“ ist eben doch bei weitem am bekanntesten und eignet sich daher mit Abstand am besten zur Übermittlung der geheimen freimaurerischen „Freudenbotschaft“. Folglich hat man zu einem der vielen damals geschossenen Archivphotos gegriffen. Ja, hätten wir das damals geahnt, als wir alle begeistert nach Friedrichhafen strömten, um ihn persönlich zu erleben … wir hätten uns die Reise sparen können!
Diesmal geht es um die Endstation, liebe Freunde, um die letzte Etappe auf dem Weg in die Garage! Die fette Überschrift verrät es Euch. Aber auch der zugehörige Text. „Die Auseinandersetzung“, die Msgr. Lefèbvre seinerzeit scheinbar begann und 1988 sogar zur – kontrollierten – Eskalation brachte, diese Auseinandersetzung soll jetzt „zu einem Abschluß kommen“, heißt es da. Durch eine „Aussöhnung“ mit denen, die seit damals um kein Jota von ihrer freimaurerischen Strategie abgerückt sind, sondern sie in der Zwischenzeit nur immer weiter forciert haben! Ende schlecht, alles schlecht!
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#297   Maurice Corvisier   22:32:19 | Freitag, 14. Juli 2006
@ „Malaperchipetuas“
Och nee, danke.
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#296   Malachias †   22:27:58 | Freitag, 14. Juli 2006
Fortsetzung folgt…(?)
:-] :-] :-]
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#295   Perpetua   22:50:25 | Donnerstag, 13. Juli 2006
stat crux
Was Sie für „wahrscheinlich“ halten oder „denken“ zeugt davon, daß Sie noch nicht in Erwägung gezogen haben, den Botschaften der Signalphotos auf die Spur zu kommen.
Fortsetzung
… nur weihenden, sondern auch in gewisse Pläne der antichristlichen Logen „eingeweihten“ Erzbischofs …! – Nun müßt Ihr, liebe Freunde, noch folgendes bedenken: die Sammlung ist für Deutschland so gut wie vollständig. In ihr gibt es kein einziges Photo, wirklich gar keines, das den Erzbischof als Nicht“eingeweihten“ zeigen würde! Kein einziges normales „Paßphoto“ kein einziges mit einem ungestörten Geradeausblick, sondern nur alle die hier gezeigten, davon aber dann manche gleich dutzendfach! Das nun wiederum, Ihre lieben wahrhaft katholischen Freunde, ist ein so klares und eindeutiges Ergebnis unserer Untersuchung, daß all jenen, die es nicht wahrhaben wollen, nur noch der verzweifelte „Ausweg“ bleibt, uns als „Verschwörungstheoretiker“ zu verunglimpfen. Damit ist sicherlich zu rechnen, denn auf eine Sünde mehr oder weniger gegen den Heiligen Geist kommt es diesen Leuten schon längst nicht mehr an …
(Zeitungsausschnitt mit Photo und Text abgebildet. Überschrift: Versöhnung mit Traditionalisten – Papst und Kurie beraten über die Haltung des Vatikans gegenüber den Anhängern Lefèbvres).
Ja, und was ist das? Eine Meldung samt Hintergrundbericht vom 16. Februar 2005 („Die Tagespost“). Erneut rein „zufällig“ geschmückt mit einer Aufnahme des Erzbischofs … und zwar des Erzbischofs in Seitenansicht und mit
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#294   stat crux   19:56:11 | Donnerstag, 13. Juli 2006
!293!
Wahrscheinlich wählen die Bildredaktionen bevorzugt Fotos mit „störenden“ Händen aus, weril diese vitaler Wirken als „Passfotos“. Ich denke, Perpetua hat sich da völlig verrannt, „perpetuiert“.
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#293   Malachias †   19:42:46 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@Perpetua
Ob wir es wohl schaffen, auf 300 Lesermeinungen zukommen? :-]
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#292   Perpetua   12:16:17 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Danke für Ihr Interesse, es geht noch weiter
15.)Bild 15) Erneut Seitenblick und Hand (fast) mitten im Bild, ein prachtvolles Signalphoto der Schweizer Bildagentur „Keystone“, für das sich der „eingeweihte“ Chefredakteur des „Berliner Volksblatts“ am 1. Juli 1988 entschied!
16.)Bild 16) Möglicherweise nicht einmal direkt am Ort und zum Zeitpunkt des Geschehens aufgenommen ist dieses Signalphoto der Superlative; der beigefügte, erläuternde Bildtext versetzt es jedoch in den Zusammenhang, den es für alle „eingeweihten“ Leser erhellen soll … („Die Glocke/Heimatzeitung Westfalen“, 1. Juli 1988)! Der Blick geht nach oben, die Hand befindet sich außerordentlich störend im Gesicht.
17.)Bild 17) Der „Pressespiegel“ der Priesterbruderschaft St. Pius X. enthält nur eine Handvoll fremdsprachiger Zeitungsberichte. Eine Sammlung von entsprechenden Artikeln aus aller Welt würde unter Garantie noch viel mehr Photomotive enthalten. Das hier ist eine vermutlich vom hauseigenen Bildreporter geschossene Aufnahme aus dem Mailänder „Corriere della sera“, einer der wichtigsten italienischen Tageszeitungen. Wieder wurde der Seitenblick mit dem besonders deutlichen Motiv der „Hand mitten im Bild“ kombiniert! (1. Juli 1988).
18.)Bild 18) Auch das entstammt derselben Ausgabe des „Corriere della sera“; da eine Bildunterschrift fehlt, ist das Bild möglicherweise versehentlich unten abgeschnitten worden. Dennoch erkennt man hier erstens den Seitenblick und zweitens am unteren Bildrand in der Mitte teilweise die beiden Hände des leider nicht …
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#291   Malachias †   18:44:38 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Für den Fall…
…dass noch eine Fortsetzung der hochinteressanten Auszüge aus „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ folgt… ;-)
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#290   Perpetua   10:13:55 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Fortsetzung
12.)Bild 12) Auch dies ist eine überdeutliche Eigenproduktion des „Westfalen-Blatts“ vom selben Tag (Seitenblick, linke Hand + Stab störend vor dem Gesicht, rechte Hand störend im Bild)!
13.)Bild 13) Der deutliche Blick nach rechts (oder spiegelverkehrt nach links) unten genügt bereits vollumfänglich, um den feimaurerischen Status der abgebildeten Person, also des Erzbischofs, und seiner aktuellen Aktion, also der Bischofsweihen vom 30. Juni 1988 zu signalisieren (Oben: „Goslarsche Zeitung; ebenso „Braunschweiger Zeitung“; darunter, spiegelverkehrt: „Westdeutsche Allgemeine“). Den „Aachener Nachrichten“ (alle 1. Juli 1988) kam es aber darauf an, einen größeren Ausschnitt der Originalaufnahme und mit ihr auch noch die beiden Hände überdeutlich ins Spiel zu bringen! Zugleich könnt Ihr daraus ersehen, liebe Freunde, wie leicht es umgekehrt für die Presse wäre, aus irgendwelchen Aufnahmen mit bloß zufälligerweise störenden Händen ein geradeausblickendes Gesicht herauszuschneiden – wenn, ja wenn Msgr. Lefèbvre kein „Eingeweihter“ gewesen wäre …!
14.)Bild 14) Selbst hier blickt bzw. schielt der „Eingeweihte“ stark zur Seite; überdies sind seine Hand und der Bischofsstab störend im Bild! Eine Sonderanfertigung offenbar eines eigenen Reporters der „Augsburger Allgemeinen/Allgäuer Zeitung“ vom 1. Juli 1988.
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#289   Malachias †   21:35:37 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Evelin: Segensgesten
Natürlich wissen hoffentlich auch Freimaurer, was eine priesterliche Segensgeste ist …
Hoffentlich weiß das auch Joseph Ratzinger/B16!
Wenn er die Menge segnet, lässt er nicht selten den vertikalen „Balken“ einfach weg… :-O
Ob das nur an seinem hohen Alter liegt? ?:)
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#288   Perpetua   19:43:50 | Dienstag, 11. Juli 2006
Rituale Romanum und Fortsetzung
1.) Von Bedeutung ist, besonders bei Priestern, welche Photos die Presse auswählt um eine entspr. Boschaft zu übermitteln. Darf ich Sie bitten noch im Anfang dieser Textreihe vom 6.Juli 21.44 Uhr zu lesen.
2.) So ganz spontan würde ich sagen, wollen die beiden den Eingeweihten mitteilen, daß sie einvernehmlich am „großen Plan“ arbeiten.
Fortsetzung:
… „Die Presse“ (Wien) und das „Luxemburger Wort“ sowie am 5. Juli 1988 das Wochenmagazin „Der Spiegel“
10)Bild 10) Diese Kombination von Photo Nr. 9 mit einer weiteren, verdeutlichenden Aufnahme (Blick nach links unten sowie beide Hände störend im Bild) fand sich am 1. Juli 1988 in der „Abendzeitung“ (München), die jedoch überdies Bild Nr. 8 brachte. Der Text zu Bild Nr. 10 ist, wie alle ähnlichen Texte, nur für die Masse der nicht“eingeweihten“ Leser gedacht! Denn Blick und Hände signalisieren ja im Gegenteil: Ein wirklicher Bruch mit dem feimaurerisch besetzten multihäretischen „Rom“ steht nicht zu „befürchten“!
11.) Bild Nr. 11) Seitenblick (Profil) und erhobene (segnende) Hand – das überdeutliche Signalphoto eines Journalisten des „Westfalen-Blatts“ vom 1. Juli 1988! Gleichfalls zu beachten ist, daß nahezu die gesamte Presse das Stichwort „Rebell“ verwendete, es jedoch fast immer – wie hier auch – in Gänsefüßchen setzte, als weiteren versteckten Hinweis darauf, daß der vorgebliche „Rebell“ gar keiner war!
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#287   Rituale Romanum   14:50:12 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Perpetua
Hier ein weiteres freimaurerisches Signalphoto www.abgang.de/…eney_hitlergruss.jpg
George W. Bush und sein damaliger Außenminister Colin Powell mit einer Armhaltung, die in Deutschland und in Österreich zur sofortigen Verhaftung führt. Wie ist diese Armhaltung aus signalistischer Sicht zu deuten? Was wollen die Freimaurer jetzt damit sagen?
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#286   Evelin   14:29:21 | Dienstag, 11. Juli 2006
@rituale romanum
Natürlich wissen hoffentlich auch Freimaurer, was eine priesterliche Segensgeste ist … o^/ :-)
So jetzt hat Perpetua wieder Platz zum Posten…
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#285   Perpetua   14:09:31 | Dienstag, 11. Juli 2006
Ein Beispiel … und Forsetzung
Seitdem ich vor 6-7 Jahren das Buch „Freimaurersignale in der Presse – wie man sie erkennt und was sie bedeuten“ gelesen habe, beobachte ich bes. Bilder der Print- und elektr. Medien dahingehend und kann die zuverlässige Deutung der Signalbotschaften nur bestätigen. Eine Einführung kann man sich durch das vierseitige Infoblatt „Freimaurersignale in der Presse“ verschaffen. …ww.verlag-anton-schmid.de www.kreuz.net/
… 8.)Bild 8 zeigt die am häufigsten benutzte Signal-Aufnahme nach Bild Nr. 3! Denn das Gesicht ist fast im Profil getroffen, der Seitenblick des „Eingeweihten“ dadurch ganz unübersehbar! Die Originalaufnahme war die obere („Rhein-Zeitung“); seitenverkehrt (unten) erschien sie nur in der „Westfalenpost“. Andere Blätter brachten teilweise einen etwas größeren Bildausschnitt, was dem klaren Signalcharakter jedoch nichts mehr hinzufügen konnte. Dieses Photo „illustrierte“ die Bischofsweihen am Tag danach auch noch in den folgenden Presseorganen: (Anm: Aufzählung von 10 großen Tageszeitungen)
9)Bild 9) Hier hatte der „eingeweihte“ Photograph versucht, alles gleichzeitig aufs Bild zu bekommen, nämlich alle vier Weihekandidaten und einen „eingeweihten“ Erzbischof. dessen im Rahmen des Weiheritus erhobene Hand wurde also von der Presse als Signal benutzt. Da die Aufnahme jedoch arg unscharf geraten war, haben nur wenige Blätter sie gebracht, und zwar außer der „Berliner Zeitung“ (unser Bild), die aber zur Verdeutlichung auch noch Bild Nr. 8 veröffentliche, am 1. Juli „Bild“, …
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#284   Rituale Romanum   13:37:54 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Perpetua – Ein Beispiel
Hier ein typisch freimaurerisches Signalphoto www.zdf.de/…,1886,2544057,00.gif. Ein Mann mit einer ungewöhnlichen Handbewegung. Völlig klar, alle Logen wissen jetzt sofort Bescheid. Nur ich nicht, weil ich das neuste Buch über Freimaurersignale noch nicht gelesen habe.
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#283   Perpetua   01:13:24 | Montag, 10. Juli 2006
Fortsetzung von 15.56 Uhr und 21.08 Uhr
Forsetzung Freimaurerei von 21.08 Uhr
… von ihr gesteuert werden, etc.!
Sogar beim Durchblättern älterer Jahrgänge Ihrer Zeitungen oder Nachrichtenmagazine wird es Ihnen mit einem Mal wie Schuppen von den Augen fallen …
Erstmals liegt hier ein sachkundiger „Leitfaden“ zum sofortigen Erkennen und leichten Entziffern aller Arten freimaurerischer Signalphotos vor!
Das übersichtlich gegliederte Buch ist mit zahllosen aktuellen Beispielen durchgehend illustriert. Lehrreich selbst für jene, die glauben, sich auf diesem Gebiet schon auszukennen! Eine Fundgrube für jeden „Laien“!
Fortsetzung von Signalbilder 15.56 Uhr
6.)Bild 6, diese etwas verwischte Aufnahme erfreute sich gleichwohl größerer „Beliebtheit“ in den freimaurerischen Chefredaktionen, denn in der hier gezeigten, horizontal vollständigen Version („Münsterische Zeitung/Ruhr-Nachrichten“, 1. Juli) befindet sich eine Hand mitten im Bild. Andere Blätter (eine im „Pressespiegel“ versehentlich nicht genannte, aber offenbar in Frankfurt/Main ansässige Zeitung, weiter die folgenden: (weitere sechs Zeitg. sind aufgezählt alle 1. Juli) schnitten manchmal das rechte Drittel des Photos weg, fügten aber dafür bisweilen den hier offenbar fehlenden unteren Teil (bis zu Lefèbvres Füßen) an. In jedem Falle waren mindestens der Seitenblick und zusätzlich beide Hände samt dem Rauchfaß störend im Bild vorhanden, doppeltes Kennzeichen einer „eingeweihten“ Persönlichkeit bzw. Aktion. Die Bildunterschrift …
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#282   Malachias †   23:26:26 | Sonntag, 9. Juli 2006
…in Wirklichkeit…?
O:) O:) O:)
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#281   Perpetua   21:08:10 | Sonntag, 9. Juli 2006
Antwort an Evelin, Gotthart und Theresia
Theresia: Es ist schlicht weg eine infame Unterstellung, daß ich unter dem Namen Malachias ebenfalls posten würde.
Zum besseren Verständnis wie die Logen ihre Botschaften übermitteln:
Ungefähr neun Zehntel aller geheimen Nachrichten und Befehle der Synagoge Satans werden über Massenmedien, hauptsächlich durch Signalphotos in der Presse, weitergegeben. Dem ahnungslosen Zeitungsleser sagen diese Bilder nichts; den Logenbrüdern und anderen Eingeweihten sagen sie sehr viel …
Um die Kunde von ihrer Logen-Mitgliedschaft, aber auch anderweitige geheime Botschaften nicht gar zu auffallend zu plazieren, haben sich die „Brüder“ eine ganze Palette von harmlos wirkenden Hand- und Blickgesten einfallen lassen. Nur wer diese Geheimsignale kennt und sorgfältig beachtet, wird aus der Zeitung erfahren, was in Politik, Wirtschaft, Kultur und sogar im Sport (!) wirklich gespielt wird. In dem Buch „Freimaurersignale in der Pesse“ werden versetzt Sie in den Stand, die geheimen Botschaften der „Insider“ in den Zeitungen und Nachrichtenmagazinen mitzulesen!
Sie werden anhand zahlloser Originalbeispiele schrittweise – wie in einem Lehrbuch – in das sichere Erkennen und zuverlässige Entschlüsseln freimaurerischer Signal-Photos eingeführt!
Sie werden künftig auf den ersten Blick erkennen, wer der Satanssynagoge angehört, welche politischen, wirtschaftlichen, religiösen Schachzüge ihr besonders wichtig sind, welche anscheinend bloß zufälligen „Ereignisse“ in Wirklichkeit …
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#280   Gotthard   15:57:36 | Sonntag, 9. Juli 2006
Fortsetzung
dieses unendlichen Schwachsinns … hast jetzt wieder Platz für die nächste Folge.
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#279   Perpetua   15:56:22 | Sonntag, 9. Juli 2006
Fortsetzung
3.) Bild 3 war der unbestrittene Spitzenreiter unter allen Lefèbvre-Signalphotos, die anläßlich der Bischofsweihen angefertigt und in der freimaurerisch kontrollierten Presse veröffentlicht wurden. Das Bild hatte nämlich den Vorzug, für alle nicht“eingeweihten“ Leser scheinbar bloß den Vorgang der Weihe zu zeigen. Hingegen sprangen alle „Eingeweihten“ sofort a) die Hand mitten im Bild sowie b) der Blick zur Seite (Gesicht im Profil!) in die Augen! Diese Aufnahme erschien, teilweise beschnitten, manchmal auch noch breiter als hier (Anm. v. Perpetua: es werden über dreißig große Tageszeitungen aufgezählt, in denen das Bild gebracht wurde.)
4.) Bild 4 weist praktisch dieselben Erkennungsmerkmale auf, ist freilich recht unscharf. Wohl deshalb wurde es am 1. Juli nur von drei Blättern gebracht: außer der „Gießener Allgemeinen“ noch von der „Rhein-Neckar-Zeitung“ und der überregionalen Edelzeitung „Die Welt“.
5.) Bild 5 ist eine ziemlich mißlungene Aufnahme, da die als Signal zu verstehende segnend erhobene Hand des Erzbischofs kaum zu erkennen ist. (Es würde allerdings bereits vollauf genügen, daß er erneut zur Seite blickt!) Offensichtlich wegen seiner technisch miserablen Qualität erschien dieses Signalphoto am 1. Juli 1988 lediglich in dem Blatt „Oberhessische Presse/Wetzlarer Neue Zeitung“ (großes Bild) sowie, auf das „Wesentliche“ zusammengeschnitten, in der „Landeszeitung/Niedersächsisches Tageblatt“.
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#278   Theresia   14:42:25 | Sonntag, 9. Juli 2006
Perpetua = Malachias = Verschwörungswahn
Perpetua kopiert hier munter den Anton-Schmid-Schwachsinn ins Forum. Um um das Zeichenlimit zu umgehen, postet sie unter dem Namen Malachias immer einen Kurzkommentar dazwischen.
Der „Signalfoto“-Schwachsinn ist für jeden halbwegs Gebildeten als Wahnvorstellung ersichtlich. Leider gibt es einfache Gläubige, die darauf reinfallen oder zumindest besorgt sind, frei nach dem Motto: Etwas bleibt immer hängen. Schlimm!
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#277   Evelin   12:46:47 | Sonntag, 9. Juli 2006
Merkwürdig
Wenn alles so geheim ist, und der profane Leser von Zeitungen sowieso nicht eingeweiht ist, warum soll man dann irgendwelche Photos von Leuten präsentieren, um diese Leute als „eingeweiht“ darzustellen?
Alles sehr unlogisch…
Wenn alles so geheim ist, wie kann man dann geheime Freimaurersignale entschlüsseln?
Also, wenn Lefebvre ein FM war, dann bin ich eine Buddhistin.
Ich möchte den Einfluss der FM nicht herunterspielen, aber dieser spielt sich doch nicht auf so einer primitiven Ebene ab.
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#276   Rituale Romanum   12:11:33 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Perpetua mente defecta
„Eingeweihte Photographen“. Sind Sie eigentlich von allen guten Geistern verlassen? Wahrscheinlich gehöre ich auch dazu, ich weiß es nur noch nicht. Ich werde mal bei den Bildagenturen anfragen, für die ich als Freier arbeite.
Ausculta filia, meine liebe Tochter des perpetuierenden Wahnsinns, glauben Sie mir, selbst die BildZeitung hat einen höheren Wahrheitsgehalt als die neuesten Werke von Johannes Rothkranz. Es ist wirklich schade um den Mann, denn der hat auch schon mal bessere Zeiten gehabt. Aber das war vor seiner Erleuchtung.
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#275   Perpetua   08:09:10 | Sonntag, 9. Juli 2006
Fortsetzung vom 07.07., 23.14 Uhr
1) Bild 1 zeigt Erzbischof Lefèbvre und für weitere Personen, rechte Hand in Bildmitte) Die Aufnahme stammt aus der überregionalen Zeitung „Die Welt“ vom 28. Juni 1988, also sogar zwei Tage vor den definitiv angekündigten Bischofsweihen. Sie erscheint unverdächtig, denn der Erzbischof blickt ja geradeaus in die Kamera. auch seine Hände kann er kann er gar nicht anders halten, als er es tut. Aber die Zeitung hätte dieses Photo dennoch auf gar keinen Fall bringen dürfen, wenn Lefèbvre hier nicht als „Eingeweihter“ erscheinen sollte! Denn erstens befindet sich seine rechte Hand im Zentrum des ganzen Bildes, sowohl horizontal als auch vertikal und zweitens handelt es sich für Freimaurer um ihr geheimes Erkennungszeichen „Hand aufs Herz“. Hätte man den Lesern wirklich nur einen nicht“eingeweihten“ Erzbischof im Bilde zeigen wollen, wäre es ganz leicht möglich gewesen, nur das Gesicht auszuwählen, also z. B. jenen Ausschnitt, den ich hier durch einen weißen Rahmen angedeutet habe!
2.)Bild 2 ist eine Aufnahme desselben „eingeweihten“ Photographen, jedoch nun aus der überregionalen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 30. Juni 1988, also vom Tag der Bischofsweihen selbst! Am Folgetag, dem 1. Juli, brachte auch die „Main-Post“ dasselbe Bild. Der a) Blick zur Seite und (zusätzlich!) der b) störend vor dem Gesicht/Kopf befindliche Bischofsstab sowie die c) ins Bild gehaltene Hand (auch schon ohne Stab!) bezeichnen sämtlich einen „Eingeweihten“…
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#274   Rituale Romanum   01:21:51 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Perpetua
Bitte posten sie doch hier weiter. Das dortige Personal ist mir Ihren Sympthomen bestens vertraut.
www.psychiatrie.de/startseite
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#273   Perpetua   23:14:05 | Samstag, 8. Juli 2006
Fortsetzung vom 07.07., 23.16 Uhr
… sondern eine echt katholische Tat gewesen wären:
mit dem Blick geradeaus, direkt in die Kamera, direkt auf den Betrachter gerichtet, und ohne jede störende Hand! Dieses Bild habe ich in einer älteren Ausgabe des „Mitteilungsblatts der Priesterbruderschaft St. Pius X. für den deutschen Sprachraum“ gefunden; es zeigt Msgr. Marcel Lefèbvre im Jahre 1962.
Jene Zeitungsphotos hingegen, die ihn bei den Bischofsweihen von 1988 als „Eingeweihten“ ausweisen, präsentiere ich Euch präsentiere ich Euch nun in derselben Reihenfolge, in welcher sie im „Pressespiegel“ der PB jeweils neu auftauchen. Daß sie nicht mehr von optimaler Güte sind, müßt Ihr entschuldigen; es handelt sich ja ausnahmslos um Photokopien, die nun einmal nicht mehr genauso scharf und kontrastreich sein können wie die Originale.
(Anm. v. Perpetua: Die folgenden Seiten 29 bis 35 der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ erhältlich unter www.verlag-anton-schmid.de zeigen 25 Abbildungen aus eben dem o.g. Pressespiegel mit detaillierten Erklärungen. Hier im Forum ist es nur möglich die dazugehörenden Texte wiederzugeben.)
Jenen die die Signalphotos in den Medien besser verstehen lernen möchte, empfehle ich das außerordentlich wertvolle, ja einzigartige Werk „Freimaurersignale in der Presse“.Nach diesem Sutdium liest man die Zeitungen mit ganz anderen Augen und kann oft schon vorausahnen oder -sagen, was im entsprechenden Fall als nächstes kommen wird.)
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#272   Malachias †   10:33:50 | Samstag, 8. Juli 2006
@d.e.m.
Die Freimaurer sind sowas von geheim… Kann es sein, dass Sie außer dem Namen genau GAR NICHTS über die Freimaurer wissen?
Da muss ich Sie leider enttäuschen! :-P
Zwar kenne ich die Freimaurerei nur aus der Theorie. So viel weiß ich aber inzwischen, dass es zum einen Logen unterschiedlichster Art gibt, andererseits aber innerhalb der Logen unterschiedliche Einweihungsgrade entsprechend der Vertrauenswürdigkeit der Betreffenden hinsichtlich der Geheimhaltung des Insiderwissens. :-O
Jedenfalls kann man davon ausgehen, dass da, wo gezielt unterwandert wird, wie es bei der Kath. Kirche seit über 100 Jahren der Fall ist (ums Haar wäre ja schon 1903 mit Kard. Rampolla ein Hochgradfreimaurer und Satanist Papst geworden! >:) ), auch der Geheimhaltungsgrad entsprechend hoch ist.
Wie ist es denn sonst zu erklären, dass es immer wieder Diskussionen – so auch auf dieser Seite – um die Logenmitgliedschaft gewisser Kardinäle wie Bugnini, König usw. gibt? :-@
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#271   Perpetua   08:42:27 | Samstag, 8. Juli 2006
Fortsetzung vom 07.07., 23.16 Uhr
… „einsammeln“ zu lassen, und ihn dann zielsicher – in die „Garage“ zu dirigieren, wo er keinen „Schaden“ mehr anzurichten vermag, wo er wirkungslos verpufft, erstickt und verdämmert! Nichts anderes als das waren offenbar die Bischofsweihen vom 30. Juni 1988, das verraten uns die unzähligen Signalphotos des Erzbischofs in der großen freimaurerischen Presse.
Denn seht, die theatralische Erzeugung eines „Schismas“ mit dem häretischen „Rom“ mußte ja alle Glaubenstreuen, also alle wahren Katholiken ganz unweigerlich hinter den „Tapferen“ Erzbischof und die vier neugeweihten Bischöfe scharen. Und sobald das „geschafft“ war, konnte der „Weg in die Garage“ beginnen … Zugegeben, es war ein langer Weg, doch jetzt scheint das freimaurerische Ziel, also die „Garage“ erreicht:
Was als energischer, feuriger Widerstand gegen die Häresien der Konzilsseke, der jüdisch-freimaurerischen „Menschheitskirche“ begann, endet heute im erbärmlich feigen, um Gnade winselnden Unterkriechenwollen unter den vermeintlich schützenden „Mantel“ dieser selben multihäretischen Sekte!
Dieses erste Photo (Anm. von Perpetua: Abbildungen können im Forum leider nicht dargestellt werden, sind jedoch einzusehen in der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ erhältlich unter www.verlag-anton-schmid.de ) ist unsere „Kontrolle“, denn so oder ähnlich hätten alle Zeitungen – wenn überhaupt – den Erzbischof unbedingt abbilden müssen, wenn seine Bischofsweihen keine freimaurerische, sondern …
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#270   deusexmachina   01:07:38 | Samstag, 8. Juli 2006
@Malachias
Jau, die Freimaurer sind sowas von geheim, die stehen ganz geheim im Telefonbuch, haben ungeheuer geheime Websites und veranstalten ganz fürchterlich geheime Besucherabende, auf denen sie natürlich allesamt nur mit schwarzen Masken herumrennen und mit verstellter Stimme fisteln, damit sie nur um Himmelswillen niemand erkennt…
Kann es sein, dass Sie außer dem Namen genau GAR NICHTS über die Freimaurer wissen?
@MK28
Ich verstehe nicht so ganz, wie man die spürbar erkennbaren – vor allem natürlich zahlenmäßigen – Niedergangssymptome so fix am V2 festmachen kann – den Protestanten geht’s ja auch nicht besser, und die haben kein V2.
ich weiß ja nicht, wie alt Sie sind, aber kennen Sie nicht diese typischen Gespräche aus der Jugend- und Studentenzeit (also des Alters, in dem die meisten ihr Weltbild ausformen)? „Glaubst Du eigentlich an Gott?“ – und die (WENN nicht direkt ein „Nein“ kommt) typische Antwort: „Ja, irgendwie schon, aber natürlich nicht so, wie die Kirche das erzählt.“ Das hat mit Liturgie etc. herzlich wenig zu tun; da ist eine Religion ganz einfach nicht in der Lage, Fragen befriedigend zu beantworten. Sagen Sie nicht, das sei vor dem V2 besser gewesen. Die Leute haben nur einfach weniger kritisch gefragt.
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#269   Malachias †   23:22:19 | Freitag, 7. Juli 2006
Bekloppt?
Bekloppt sind schon eher Pillenfans wie Gotthard! :-D
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#268   Gotthard   23:19:17 | Freitag, 7. Juli 2006
STopp!
stoppt den diese Bekloppte niemand?
Soll sie doch ihre eigene page aufmachen …
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#267   Perpetua   23:16:58 | Freitag, 7. Juli 2006
Fortsetzung
…des Erzbischofs, und – zu 100 Prozent, ohne eine einzige Ausnahme, waren diese Photos des Erzbischofs solche, die ihn als „Eingeweihten“ bzw. die von ihm vollzogenen Bischofsweihen als die Tat eines freimaurerisch „Eingeweihten“ kennzeichneten! Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, liebe wahrhaft katholische Freunde, wie alarmiert ich war! Aber, wenn ich mir dann den Vortrag P. Schmidbergers in Fulda nochmals anhörte und daraufhin und daraufhin einmal gründlich überdachte, wie Msgr. Lefèbvre nun in der tat zeitlebens dafür gesorgt hatte, 1) uns unbedingt in der falschen Sicherheit zu wiegen, „Rom“ sei immer noch das katholische Rom, und 2) den Kontakt seiner PB zu diesem freimaurerisch-häretischen „Rom“ nie ganz abbrechen zu lassen, wenn ich mir das ganz nüchtern ansah, dann mußte ich mir einfach eingestehen, ob ich wollte oder nicht: diese Zeitungsbilder paßten zum „Lebenswerk“ des Erzbischof wie der Schlüssel zum Schloß.
Ehe ich Euch nun der Reihe nach alle diese verräterischen freimaurerischen Signalphotos , (Anm. Perpetua: diese können in der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ www.verlag-anton-schmid.de eingesehen werden) des Erzbischofs vorführe, liebe Freunde, will ich Euch nur nochmals an die tausendfach bewährte freimaurerische Methode erinnern, den Widerstand gegen alle möglichen Einzelprojekte der Logen im Rahmen ihrer Schaffung der „Einen Welt“ des Antichristen, diesen Widerstand also durch einen freimaurerischen Strohmann …
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#266   Malachias †   23:14:35 | Freitag, 7. Juli 2006
Sicut erat in principio…
:)3 :(3 :)3
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#265   Perpetua   23:08:53 | Freitag, 7. Juli 2006
Fortsetzung 07.07.06 22.38
… Gedanken, im gesamten deutschen Sprachraum und noch ein wenig darüber hinaus möglichst flächendeckend alle Artikel aller Zeitungen sammeln zu lassen, die über diese Bischofsweihen durch den Erzbischof berichteten bzw. sie kommentierten. Es wurden also in allen Prioraten die jeweils örtlichen Zeitungen durchforstet und die betreffenden Artikel säuberlich herausphotokopiert. Daraus verfertigte man dann irgendwo an zentraler Stelle der Priesterbruderschaft St. Pius X. einen gut zweieinhalb Zentimeter dicken Band im Din-A4-Format. Auf die Titelseite schrieb man in großen Lettern „Pressespiegel“ Und als man viele Jahre später diesen dickleibigen Pressespiegel mit Hunderten von Zeitungsartikeln über die Bischofsweihen vom 30. Juni 1988 nicht mehr benötigte, wurde er verscherbelt. Antiquarisch, für 10,-- DM oder Euro (es steht nur, mit Kugelschreiber geschrieben, „10,--“ drin, ohne Angabe der Währung …). Zum guten Schluß mochte ihn auch der Käufer nicht mehr haben und so landete er endlich im Herbst 2005 auf meinem Schreibtisch … (Anm.v. Perpetua: auf dem Schreibtisch des Autoren der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch werden?“, Hanno Zahnker-Jost.)
Da ich (Anm. v. Perpetua: 1. Pers. sing. im Text steht immer für Hanno Zahnker-Jost) bereits vor Jahren das unersetzlich wichtige Buch „Freimaurersignale in der Presse“ von J. Rothkranz studiert hatte, fielen mir sofort die Photos auf, die vielen dieser Zeitungsartikel beigefügt waren zu rund 95 Prozent waren es Photos
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#264   Malachias †   23:05:45 | Freitag, 7. Juli 2006
Für die Fortsetzung…
;-) ;-) ;-)
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#263   Gotthard   23:03:58 | Freitag, 7. Juli 2006
entsetzlich
muss diese bekloppte Dame immer noch hier zumüllen?
MAN …
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#262   Perpetua   22:49:37 | Freitag, 7. Juli 2006
Forsetzung vom 07.07.06 22.38 Uhr
die Kamera des Bildreporters macht „Klick“; am nächsten Tag sieht man das Gesicht des Bischofs mit der segnenden Hand davor in den freimaurerisch kontrollierten Zeitungen abgedruckt, und das bedeutet dann, daß der Bischof „eingeweiht“ ist! Denn wenn er nicht „eingeweiht“ wäre, liebe Freunde, dann hätten die freimaurerisch gelenkten Zeitungen entweder auf ein Photo von ihm völlig verzichtet, oder sie hätten bei der Bildagentur ein „Paßphoto“ angefordert bzw. von ihr geliefert bekommen, und der Bildreporter hätte zu diesem Zweck eben nur in solchen Momenten geknipst, in denen er das Gesicht des Bischofs frontal und ohne störende Hand im Sucher gehabt hätte. Oder – dritte Möglichkeit – es wäre halt nur ein bestimmter Bildausschnitt, der für sich genommen kein Signal aufwiese (z.B. nur der Kopf [wenn das Gesicht geradeausblickt], unter Weglassung der Hände), zum Abdruck gelangt. So einfach ist das!
Und jetzt kommen wir also zu Erzbischof Marcel Lefèbvre. Seine größte Tat, die weltweit Aufsehen erregte, war die „unerlaubte“ Weihe von vier Bischöfen am 30. Juni 1988 in Ecône. Über 250 Journalisten aus aller Welt wohnten der Zeremonie bei, viele von Ihnen mit einer Kamera bewaffnet. Am Tag danach, dem 1. Juli 1988, war dann die ganze Weltpresse voll mit Berichten, Reportagen und Kommentaren dieses bedeutsamen Ereignisses. Und irgendjemand von den Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. hatte den trefflichen
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#261   Gotthard   22:43:32 | Freitag, 7. Juli 2006
@perpetuierende Perpetua
eine Psychose ist wohl nicht mehr zu übersehen … begib Dich bitte in Behandlung.
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#260   Perpetua   22:38:26 | Freitag, 7. Juli 2006
Forsetzung vom 07.07.06 8.08 Uhr
…Und wie sie von derselben Logen-Zentrale bei den „eingeweihten“ Photoreportern täglich neu hundertfach in Auftrag gegeben werden!
Er wählt also erstens aus, welche prominenten Persönlichkeiten im Zusammenhang mit welchen Nachrichten oder Kommentaren überhaupt abgebildet werden sollen; es sind ja immer nur ganz wenige, für die überhaupt Platz ist! Er wählt zweitens entweder ein „Paßphoto“ oder eines mir „Blicken“ und Handgesten, je nach erhaltenem Befehl! Dabei werden die „Blicke“ und „Gesten“ einzig und allein dadurch zum geheimen Signal, daß die Freimaurerei das halt grundsätzlich und ein für allemal so festgelegt hat! Das ist also nicht anders als bei jeder anderen Geheimsprache auch! Die photographierte „eingeweihte“ Person braucht sich daher in der Regel auch gar nicht zu bemühen, extra für die Photographen ganz bestimmte Positionen einzunehmen oder ganz bestimmte Gesten zu vollführen. Es ist normalerweise umgekehrt Sache der – ja ebenfalls „eingeweihten“ – Bildjournalisten der großen Zeitungen oder Nachrichtenagenturen, die „richtigen“ Augenblicke abzupassen, in denen die Person, auf die es ankommt, den Kopf zur Seite dreht oder zufällig die Hand hebt usw.!
Bei einem freimaurerisch „eingeweihten“ Bischof zum Beispiel, der einen Gottesdienst abhält, lassen sich viele Gesten, die er einfach im Rahmen des Ritus vollziehen muß, vortrefflich dazu benutzen, Signalphotos anzufertigen. Er hebt die Hand und führt sie vor sein Gesicht, um die Gläubigen zu segnen; die …
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#259   Malachias †   17:58:38 | Freitag, 7. Juli 2006
FSSPX-Methoden
@MK28:
Perpetua schützt hier nur die Anonymität vor einer Unterlassungsverfügung.
Dass Sie eine solche – auch bei nachgewiesener Wahrheit ihrer Aussage – initiieren würden, nehme ich Ihnen sofort ab! Gegen Diebstahl und Gewalt zur Abwehr unliebsamer Elemente am Rand der FSSPX-Areale haben Sie ja auch nichts einzuwenden, selbst wenn uns die Zehn Gebote und Unser Herr Jesus Christus etwas ganz anderes lehren…! :-@ :'(
Methoden, wie wir sie aus allen Diktaturen bis hin zu unserer OMF-BRD kennen, in der bis zu 10.000 Verfahren jedes Jahr wegen angeblicher Volksverhetzung (§ 130 StGB) anhängig sind…!>:) :-!
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#258   MK28   16:42:34 | Freitag, 7. Juli 2006
In dubio pro reo
Für die Erkennung derselben wird man also in aller Regel auf indirekte Zeichen zurückgreifen müssen, so wie es eben Johannes Rothkranz tut: Auffällig romfreundliches Verhalten, Förderung der Vereinigungsbemühungen, Bekämpfung des wahrhaft Katholischen, inkl. sedisvakantistischer Ansichten, in den eigenen Reihen bis hin zu den berühmten FM-Signalen. Also genau die Methode von Johannes Rothkranz…!
Grotesk! Was Sie hier predigen ist eine Schule des Verdachts. Damit ist jeder Freimaurer. Sie wären ein guter KGB-Mann gewesen.
Ihre ersten beiden Kriteria sollten auf jeden Katholiken zutreffen, denn Papst ist Papst. Daß ein Priester oder Gläubiger antikatholisch agieren würde, habe ich in der FSSPX noch nie erlebt. Anti-Rothkranz ist übrigens nicht anti-katholisch; im Gegenteil. Die „Signale“ von Rothkranz sagen nichts, denn es sind Hirngespinste. Rituale R. und ich haben Ihnen doch unten – aufgrund eigener Erfahrungen -geschrieben, wie in Zeitungen Fotos ausgesucht werden. Rothkranzens Theorien sind lächerliche Wahnvorstellungen. Es bleibt nichts übrig.
Was die Verleumdungen der Perpetua gegen den namentlich verleumdeten Priester angeht, werde ich ihn fragen. Perpetua schützt hier nur die Anonymität vor einer Unterlassungsverfügung.
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#257   Malachias †   16:24:43 | Freitag, 7. Juli 2006
Wie steht es um die Haltung?
@MK28: „Logenmitglieder fliegen raus.“
Können Sie uns da Beispiele nennen? :-S
Woran erkennen Sie denn ein Logenmitglied?
Es handelt sich doch um Mitglieder von Geheimgesellschaften, die ihre Zugehörigkeit zur Loge in der Regel ihr Leben lang geheim halten und, falls sie dies nicht tun, mit empfindlichen Sanktionen bis hin zu ihrer Ermordung rechnen müssen… :-(
Für die Erkennung derselben wird man also in aller Regel auf indirekte Zeichen zurückgreifen müssen, so wie es eben Johannes Rothkranz tut: Auffällig romfreundliches Verhalten, Förderung der Vereinigungsbemühungen, Bekämpfung des wahrhaft Katholischen, inkl. sedisvakantistischer Ansichten, in den eigenen Reihen bis hin zu den berühmten FM-Signalen. Also genau die Methode von Johannes Rothkranz…! :-P
Und dass die FSSPX schon alles in Ihrer Macht stehende tut, um FM außen vor zu lassen/rechtzeitig auszugrenzen, können sie uns bei dem, was uns Perpetua über die äußerst freimaurerfreundliche Haltung eines Pius-Paters erzählt hat, nun wirklich nicht mehr weismachen…!
:-@
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#256   MK28   14:12:22 | Freitag, 7. Juli 2006
stat crux: Der NOM
1. Unabhängig von theologischen Standpunkt: Der NOM ist zunächst einmal eine Kulturschande. Und zwar an sich und erst recht in Zusammenhang mit den abertausenden zerstörten Kirchenräumen.
2. Der NOM ist – rein statistisch gesehen – gescheitert. Wir liegen an normalen Sonntagen (Weihnachten, Ostern ausgerechnet) bei derzeit unter 10 % Meßbesuch. Wenn die letzten vorkonziliarSozialisierten ausgestorben sind, werden wir dann irgendwo bei 2-3 % landen. Eine 2-3-Prozent-Kirche ist tot.
3. Wir sind innerlich am Ende. Wenn 90 % der Katholiken den Unterschied zwischen der Messe und dem luth.Abendmahl nicht kennen und für die Interkommunion sind, dann ist auch glaubensmäßig Schluß.
4. Das V2 inspiriert? Bei den Früchten? Sorry, stat crux, aber wie wäre es mal mit der Realität als Gradmesser der eigenen Handlung?
5. Übrigens: Tolerant waren die Liturgiereformer sehr wohl – gegenüber jedem akatholischen Unsinn. Und daß es ohne Lefebvre größere Toleranz gegen die Messe gegeben hätte, ist eine Mär. Es war der Haß auf die Messe, der Lefebvre erst groß gemacht hat. Sie verwechseln Ursache und Folge.
Und deshalb nochmal: Das Konzil ist Menschenwerk. Deshalb wird es vergehen, während der unversehrte Glaube und sein authentischer liturgischer Ausdruck bleiben.
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#255   stat crux   13:45:25 | Freitag, 7. Juli 2006
Auweia.
Menschenwerk! Eine ewige Bruderschaft gegen das katholische „Menschenwerk“. Versuchen Sie doch mal, rein hypothetisch, was wäre wenn das Vatikanum II eben doch inspiriert war, Lefebvre aber nicht? Der Übergang zur „Neuen Messordnung“ wäre sanfter ausgefallen, die Rücksichtnahme auf die Tradition großzügiger. Richtig ist, dass die Liturgiereformer noch indemselben vorkonziliaren Autoritarismus befangen waren und noch kein Empfinden für legitime Bedürfnisse der Beter (und auch Klöster) entwickelt hatten. Die SSPX hat aber Öl ins Feuer gegossen. Mit welchen Motiven? Obwohl ich den Rothkranz’schen FM-Wahn für abwegig halte: Ich kann keinen produktiven Beitrag bei Lefebvre entdecken, außer dass er polarisiert hat, also gewissermaßen die „Grenzen“ geklärt. Wer aber den NOM für häretisch hält (M.L. am 24.11.1974) hat seinerseits die Liturgie nicht begriffen, verwechselt sie mit einem Ritual. Da kann der Verdacht schon aufkommen, dass so einer Ritual gegen Ritual setzt, mit Kenntnis des „satanischen“.
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#254   MK28   13:25:20 | Freitag, 7. Juli 2006
Logenmitglieder fliegen raus.
die „automatische“ Exkommunikation von Logenmitgliedern vorgesehen hat?
Das passiert doch. Nennen Sie doch einmal konkret ein Logenmitglied; nicht nur „vermutete“ Freimaurer, sondern erwiesene. Nach Rothkranz ist das einfach: jeder, der nicht für Rothkranz ist, ist FM. Nur die FSSPX ist halt eine seriöse Gemeinschaft, da geht es um Fakten, nicht um Wahnvorstellungen.
Stat Crux: Die FSSP gibt es nur, weil es die FSSPX gibt; anderenfalls wäre sie längst platt gemacht. Und was man hört sieht es in ihrem Inneren auch nicht gerade rosig aus. Was solls: Keine kath. Tradition ohne FSSPX. Nicht die Bruderschaft wird vergehen, sondern die konziliare „Erneuerung“. Denn letztere ist Menschenwerk.
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#253   Malachias †   13:15:00 | Freitag, 7. Juli 2006
FSSPX, Freimaurer und CIC
@MK28: Wir verbitten uns nur, als Freimaurer denunziert zu werden, wenn wir nicht zum selben Ergebnis kommen. Das Problem von Rothkranz ist doch nicht, daß er Fragen stellt und Probleme sieht. Das Problem ist, daß er jeden, der zu einem anderen Ergebnis kommt, sofort denunziert.
Wer die Beiträge von „Ottaviani“ im Kreuzforum zum selben Thema liest, bekommt bestätigt, dass das größte Problem der FSSPX die absolute Rechtsunsicherheit zu sein scheint. So versucht sie, zwischen CIC 1917 und CIC 1983 zu lavieren, ohne sich definitiv für die eine oder andere Variante entscheiden zu können… :-(
Könnte die FSSPX „Probleme“ wie das mit dem Namen Johannes Rothkranz verbundene nicht von vornherein dadurch vermeiden, indem sie sich klar auf den Boden des CIC 1917 stellt, der noch die „automatische“ Exkommunikation von Logenmitgliedern vorgesehen hat? ?:) Warum soll im Recht etwas anderes gelten als in der Liturgie, wo ja auch der Stand von 1960 zu Grunde gelegt wird? :-S
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#252   sacerdos helveticus   13:08:00 | Freitag, 7. Juli 2006
Völlig berechtigte Massnahmen!
Malachias schrieb:
Nur schäbig ist es jedoch, das Problem durch Ausgrenzungsmaßnahmen wie Blaue Briefe, Hausverbote, Platzverweise, Diebstahl FSSPX-kritischen Materials u.ä. lösen zu wollen…!
Das Problem ist nicht, dass Herr Rothkranz Fragen stellt, sondern seine Antworten.
Kirchenstrafen und Disziplinarmassnahmen innerhalb der Kirche haben nicht zuletzt zwei Zwecke.
Die Widerherstellung der Ordnung und die Besserung des Fehlenden. So ist ja selbst die Exkommunikation nichts Endgültiges, sondern soll den Betreffenden seine Situation deutlich machen und die Umkehr errmöglichen (medizinaler Charakter der Kirchenstrafen).
Darüber hinaus muss der Glaube auch der einfachen Leute geschützt werden.
Wenn die Autoritäten der FSSPX zur (m.E. völlig berechtigten) Erkenntnis gekommen sind, dass Rothkranz durch seine Angriffe auf die (nach Ansicht der FSSPX ja prinzipiell legitimen) Autoritäten der Kirche (jede Messe wird una cum Papa nostro Benedicto gefeiert!) zum Aufruhr anstiftet und der Glaube der einfachen Gläubigen in Verwirrung gebracht wird, so sind sie nicht nur berechtigt, sondern im Gewissen verpflichtet,Massnahmen zu ergreifen und durchzusetzen.
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#251   Stephanus   12:56:23 | Freitag, 7. Juli 2006
glashaus usw
bringen wir die sache doch mal auf den punkt:
ist der name rothkranz nicht schon jüdischen ursprungs???ist er vielleicht selber freimaurer, ein u-boot????- und jetzt schluß, man kann natürlich dem lieben gott die zeit stehlen, aber ändern wir so unsere umwelt, gelangen wir so auf dem geraden weg zum ziel was da heißt.ich habe meine seele für die ewigkeit gerettet:und jetzt kommen die wennundaberfragen:sollen wir im auftrag gottes theoretisieren, oder sollen wir nächstenliebe üben, gemäß dem göttlichen auftrag: liebe deinen nächsten wie dich selber.
wenn die priester im allgemeinen und im besonderen die der konservativen vereinigungen ihrem ruf als seelsorger besser nachkommen würden, wenn sie sich mehr bilden würden, wenn sie den nächsten mit all seinen fehlern besser annehmen würden, dann könnte es zwar immer noch sein, daß sich typen wie rothkranz nicht „bekehren“, aber sie würden sich, da sie das ehrliche bemühen der gegenseite spüren würden, diese vielleicht respektieren lernen und dann gäbe es diese „gewaltauftritte“ gar nicht oder in abgemilderter form. wenn jeder vor seiner türe kehren würde, dann wäre die strasse sauber, dann würden wir das tun was uns aus der apostelgeschichte bekannt ist: die heiden schauen auf euch und euer tun, da ihr anders seid und damit haben wir eine verpflichtung eingegangen wirklich auch anders zu sein, nicht nur zum schein, den …
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#250   stat crux   12:02:31 | Freitag, 7. Juli 2006
Die SSPX
wird noch viele Rothkränze gebären, Blauwkränze, Yelbkränze… Denn soweit sie ein berechtigtes Anliegen innerhalb des katholischen Spektrums vertritt, ist sie seit Errichtung der Petrusbruderschaft überfflüssig, stiftet nur noch Schaden, dreht sich um sich selbst.
Interessante Details diesmal im „kreuzgang“: Kurz vor seinem Hinscheiden fühlte sich Lefebvre noch bemüßigt, eine Berichterstattung über seine Begegnung mit P. Pio als „satanisch“ abzuurteilen. Dieser hat ihn diversen Berichten nach zum Gehorsam ermahnt. Es bestünde gar kein Anlass zum Dementi, da M.L. seinen Ungehorsam stets als Gehorsam auszulegen pflegte. Er hätte ja sagen können: Ich habe der Aufforderung von P. Pio entsprochen, so wie ich sie aufzufassen hatte. Da ist altersbedingt wohl ein kleines Über-Dementi unterlaufen!
Um 1990 herum ging es wohl nur noch um den Nachruhm.
Selbstgerechtigkeit, wohin man auch blickt.
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#249   MK28   11:54:26 | Freitag, 7. Juli 2006
Wer im Glashaus sitzt
dabei zu dem Schluss kommen, dass der Traditionsbruch mindestens an einer Stelle so gravierend ist, dass wir uns die Frage stellen müssen „Ist die nachkonziliare Kirche noch katholisch?“, sollte man ihnen dieses Recht erst einmal lassen.
Das Recht lassen wir ihnen doch. Wir verbitten uns nur, als Freimaurer denunziert zu werden, wenn wir nicht zum selben Ergebnis kommen. Das Problem von Rothkranz ist doch nicht, daß er Fragen stellt und Probleme sieht. Das Problem ist, daß er jeden, der zu einem anderen Ergebnis kommt, sofort denunziert. Und dagegen helfen eben nur Blaue Briefe.
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#248   Malachias †   11:39:13 | Freitag, 7. Juli 2006
@Stephanus: Wo ist die Grenze?
Alles schön und gut, was die Theorie betrifft. Die Nagelprobe ist aber immer das Konkrete…! :-O
Letztendlich geht es doch um die Frage: Kann ich das, was ich denke, rede und tue mit meinem katholischen Glauben, mit meinem – in jeder Osternacht erneuerten – Taufversprechen (vgl. GL 47,8-9) vereinbaren? Lebe ich wirklich aus dem Geist dieser Taufversprechen? O:)
Sie haben Recht: Wer auf andere mit dem Finger zeigt, auf den zeigen in der Regel drei Finger zurück und gerade wir Christen sollten uns davor hüten, andere zu be- und verurteilen ohne an uns selber ähnlich strenge Maßstäbe anzulegen. Dennoch gibt es auch das gute, biblisch begründbare Recht der correctio fraterna, der Zurechtweisung auch der Glaubensbrüder und -schwestern. ;-)
Wenn Leute wie Johannes Rothkranz den Maßstab der katholischen Tradition ans Konzil und die Konzilspäpste anlegen und dabei zu dem Schluss kommen, dass der Traditionsbruch mindestens an einer Stelle so gravierend ist, dass wir uns die Frage stellen müssen „Ist die nachkonziliare Kirche noch katholisch?“, sollte man ihnen dieses Recht erst einmal lassen. :)3
Nur schäbig ist es jedoch, das Problem durch Ausgrenzungsmaßnahmen wie Blaue Briefe, Hausverbote, Platzverweise, Diebstahl FSSPX-kritischen Materials u.ä. lösen zu wollen…! :-@
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#247   Rituale Romanum   10:58:14 | Freitag, 7. Juli 2006
@Perpetua: Fortsetzung
Fällt Ihnen nicht auf, daß Sie damit „Rothkranz-Signale“ aussenden? Johannes Rothkranz sieht inzwischen hinter jeder Handbewegung und hinter jeder Mimik ein codiertes Freimaurersignal zur Steuerung der Öffentlichkeit. Diese Inflationierung von „geheimen Botschaften“ führt letztlich dazu, daß, wenn es darauf ankommt, Sie blind sein werden, frei nach dem Motto „Den Teufel spürt das Völkchen nie …“
Ich habe lange genug in Bildredaktionen gearbeitet und weiß, nach welchen Maßstaben dort selektiert wird. Die dortige Hektik erlaubt meist keine langen Überlegungen, ob das ausgewählte Bild auch den neustesten Forderungen der Loge von nebenan entspricht.
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#246   MK28   10:06:41 | Freitag, 7. Juli 2006
Dümmer geht’s nimmer!
Perpetua schrieb:
dann garantiert nur mit einem „Paßphoto“ also mit ungestörtem Geradeausblick“ Denn der bei jeder etwas größeren Zeitung immer „eingeweihte“ Chefredakteur wählt die Photos peinlich genau aus! Er wählt sie so aus, wie ihm von der zuständigen Logen-Zentrale tagtäglich neu empfohlen oder gar befohlen wird!
So eine Gülle, so ein Unsinn! Es ist nicht zu fassen! Noch nie eine Redaktion von innen gesehen? Noch nie interviewt worden? Noch nie einen Pressefortografen oder (Chef-)Radakteur kennengelernt? Wohl ja, denn nur brutale Unkenntnis kann eine solche abstruse Theorie gebären.
Zum Mitmeißeln: Die Bilder werden von der Bildredaktion zusammen mit dem zuständigen Redakteur ausgesucht und anschließend in der Redaktionskonferenz gemeinsam besprochen. Es geht dabei immer darum, möglichst lebendige, aussagekräftige Bilder zu wählen. Deshalb sind die Hände meist zu sehen, in Bewegung und befinden sich in Bildmitte. „Paßfotos“ gibt es kaum, und wenn, dann nur, weil kein Bild in der Datenbank ist. (Zeitungen kaufen sich die Bilder bei professionellen Datenbanken, wenn sie – wie im Regelfall – keine eigene haben)
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#245   Perpetua   08:05:48 | Freitag, 7. Juli 2006
Fortsetzung
… Auch hier wird im Text, der das Bild umgibt, über jene Worte oder Handlungen berichtet, die im Auftrag der Logenoberen geäußert bzw. vollzogen wurden. Dabei kommt es durchaus vor, daß diese Worte oder Taten im Text (der ja für alle, auch die Masse der nicht“eingeweihten“ Leser, da ist!) scheinbar getadelt werden, während das beigefügte Signalphoto(das nur von den „Eingeweihten“ verstanden wird bzw. werden soll)jedoch genau umgekehrt Billigung, Genugtuung und die Aufforderung zur Nachahmung oder Unterstützung der abgebildeten Person(en) zum Ausdruck bringt!
Eines, liebe Freunde, müßt Ihr freilich unbedingt beachten: Die Blickrichtung des Gesichts und die Handzeichen, die der Presse als geheime Signale dienen, sind an sich völlig normale Blickrichtungen und Gesten! Jeder von uns könnte ganz leicht hundertmal am Tag so photographiert werden. Aber keiner von uns käme damit in die Zeitung! Und wenn er doch einmal in die Zeitung käme, nicht in den Lokal-, sondern in den Hauptteil, wohlgemerkt, dann garantiert nur mit einem „Paßphoto“ also mit ungestörtem Geradeausblick“ Denn der bei jeder etwas größeren Zeitung immer „eingeweihte“ Chefredakteur wählt die Photos peinlich genau aus! Er wählt sie so aus, wie ihm von der zuständigen Logen-Zentrale tagtäglich neu (per Telephon, Telefax oder Internet, in verschlüsselter Form!) empfohlen oder gar befohlen wird!
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#244   Maurice Corvisier   06:54:55 | Freitag, 7. Juli 2006
@ dämon
Nun denn, Hugenotte: das erklärt ja dann alles. Ein bildungsferner Renegat!
Da die Tastatur keinen cédeille hat, geht es nur so: Catholique et francais toujours!!!
Das war Ihre Chance. Und tschöö!
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#243   DDL   06:42:01 | Freitag, 7. Juli 2006
Tja, diese multinationale Mischung
…erklärt dann wohl auch die käselöchrige Logik, die dicke Lippe und die wodkavernebelten Kommentare.
Erm, wer genau glauben Sie eigentlich zu sein, dass Sie sich dazu berufen fühlen jemandes Katholizität feststellen / beurteilen zu können? Oh, ich vergaß: Sie können ja grundsäztzlich alles und vor allem jeden beurteilen. Mea culpa maxima.
Übrigens, Moritz, wo’s mir gerade einfällt: Schlussgebete geben mir auch auf französisch nichts, Sie hätten sich Ihr Copypaste aaO. also sparen können. War vermutlich sowieso nur, um den Gebildeten raushängen lassen zu können, gelle? Ich darf Ihnen aber verraten: Ich hatte nur 6 Monate Französisch, die Feinheiten des Epos sind mir also sicher entgangen. Ist aber wohl kein Verlust.
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#242   Maurice Corvisier   05:57:55 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Gotthard
„Ich bin wahrhaft katholisch“
Wenn Sie whrhaft katholisch sind, bin ich russischer Schweizer aus Angola.
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#241   Stephanus   02:19:03 | Freitag, 7. Juli 2006
das eigendlich satanische ist…
…früher wurde das landschaftsbild geprägt von den mächtigen türmen der kirchen, deren macht sich dem ende zuneigt. heute dominieren die noch mächtigeren bürotürme der banken wie hier in bankfurt und überall auf der welt…
die katholische kirche verschwindet aus unserem blickfeld, die kirche satans tritt unverholen hervor, aber:
man kann nicht zwei herren gleichzeitig dienen, gott und dem mamon!
jetzt ein sprung:…einige andere können sich nicht vorstellen, daß es gefährlich für den glauben ist wenn man darwinistische denkstrukturen verankert,lebt und zum teil auch lehrt, für sie ist die relativitätstheorie realer als der schöpfungsbericht der bibel. wie immer man diese bildsprache auch deuten mag,hier werden grundlegende weichen gestellt und die frage erfährt hier ihre antwort: warum hat es in der piusbruderschaft sowenige berufungen?gott will eben keine zeitgeistbeherrschten!!! all diese oberflächlichen wagen es steine gegen einen mitmenschen zu schleudern weil sie zumindest einen grossen mangel an fantasie haben, wenn nicht sogar einen grossen mangel an glauben!
rothkranz ist sicher gut beraten weniger öffentlich zu wirken, vieles in seinen werken scheint mir nicht beweißbar. dann muß ich den mut haben eine leere stelle leer zu lassen.
aber gnadenspendende sakramente verweigern und selber im glashaus sitzen, daß ist arg, das ist schlecht, das ist ungerecht!hier wird der mangel verwaltet und der wird belohnt mit:mangel. und das in jeder hinsicht!!!
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#240   sacerdos helveticus   00:31:52 | Freitag, 7. Juli 2006
@stephanus
bin auf die Fortsetzung gespannt!
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#239   Stephanus   00:02:22 | Freitag, 7. Juli 2006
das eigendlich satanische ist…
liebe mitchristen, versuchen sie einmal alle meinungen auf dieser seite zu lesen und zu verstehen, sie brauchen tage, vielleicht wochen und was wird das ergebnis sein: vom lieben gott und seinem heiligen willen werden wir alle ganz weit weg sein, wir reden nur über unser recht und das unrecht der anderen, dabei steht geschrieben, richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet . und: wer ohne sünde ist, werfe den ersten stein, bzw. übersetzt: wer selbst im glashaus sitzt sollte nicht mit steinen werfen.
ich verkehre seit 30 jahren auch im dunstkreis der piusbruderschaft und betrachte ihr wirken als eine sehr deutliche willensbekundung des dreieinigen gottes. aber es sind auch alles menschen, menschen mit menschlichen fehlern und schwächen. einige dieser menschen können es sich nicht vorstellen, daß die religiöse maurerei und all ihre verzweigungen eigendlich nichts anderes sind als die kirche satans. wie gott die heilige kirche aufgebaut hat, so hat auch der teufel seine kirche, eine gegenkirche gegründet und aufgebaut und nichts ist wohl bezeichnenter als die aussage eines reporters in einer fernsehsendung über das bankenviertel in frankfurt, in der er auch auf andere bankenviertel überall in der welt hinwie mit den worten:
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#238   Perpetua   22:22:37 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Fortsetzung
… 2.)Eingeweihte“ dagegen werden, insbesondere dann, wenn sie etwas gesagt oder getan haben, was im Auftrag der Oberen der Freimaurerei geschah, nie frontal mit geradeausblickenden, also dem Betrachter anschauenden Augen photographiert, sondern blicken (mindestens“) immer in irgendeine andere Richtung. oft werden sie sogar gänzlich von der Seite, also im Profil, gezeigt. Sollten sie aber dennoch einmal geradeaus blicken, dann nie, ohne daß zusätzlich mindestens eine ihrer Hände und/oder ein auffallender Gegenstand, den sie in der Hand halten (Brille, Stab, Buch), mit im Bild wäre, oftmals sogar störend irgendwo vor dem Gesicht. Damit die abgebildete Person und/oder jene Reden oder Taten, über die im zugehörigen Text berichtet wird, möglichst unzweideutig als „eingeweiht“ erkannt wird, schaut sie aber meistens zur Seite (oder schielt nach oben) und vollzieht sogar gleichzeitig bzw. noch zusätzlich irgendeine auffallende Handbewegung oder Handgeste. Auf die Art der Geste kommt es dabei nicht an, außer wenn eine sehr spezielle Nachricht, insbesondere ein freimaurerisches Notsignal, ein stiller Hilferuf an die Logenbrüder, übermittelt werden soll, oder wenn eine Geste zugleich eines jener geheimen Erkennungszeichen ist, die normalerweise nur in der Loge praktiziert werden. – …
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#237   Malachias †   22:01:04 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Für die Fortsetzung…
…falls „Gotthard“ nichts schreibt… :-D
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#236   Perpetua   21:44:46 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Neues Kapitel für Gotthart
Gefällt Ihnen dieses Kapitel besser!
Die freimaurerisch gelenkten Zeitungen, liebe Freunde, und das sind längst praktisch alle, verwenden eine international, also rund um den Globus, einheitlich „genormte“ geheime Bildersprache, um den „Eingeweihten“ unter ihren Lesern mitzuteilen, was sie in Worten nicht verraten können und dürfen. Dazu bedienen sie sich fast ausschließlich der Photos prominenter Personen. Das Prinzip ist nicht schwer zu verstehen, denn es gibt grundsätzlich nur zwei verschiedene Arten von Bildern:
1) Jemand, der nicht freimaurerisch „eingeweiht“ ist, blickt den Leser direkt an, und nichts stört das Photo seines geradeaus blickenden Gesichts. Auch jemand, der zwar „eingeweiht“ ist, jedoch etwas getan oder gesagt hat, was er nach dem Willen der Oberen der Feimaurerei nicht hätte tun oder sagen soll, wird mit einer Aufnahme seines Gesichts präsentiert, die genausogut sein Paßphoto sein könnte. Im Text, der das Bild umgibt, wird dann über jene Worte oder Handlungen berichtet, die dem Willen der Logenoberen nicht entsprochen haben. Dabei kommt es durchaus vor, daß diese Worte oder Taten im Text (der ja für alle, euch die Masse der nicht“ eingeweihten“ Leser, da ist!) scheinbar gelobt werden, während das beigefügte Signalphoto (das nur von den „Eingeweihten“ verstanden wird bzw. werden soll) jedoch genau umgekehrt einen strengen Verweis oder gar eine todernste Warnung für die abgebildete Person anzeigt, so etwas bloß nicht noch einmal zu tun oder zu sagen!
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#235   Gotthard   21:30:23 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@perpetuierende Perpetua
gibt es hier denn keine eingreifende Redaktion? Diese4 Schwachsinn ist doch nicht mehr auszuhalten.
Sie gibt es – aber nur bei gewissen Leuten, deren Meinung nicht gefällt.
Mir wurde ein Kommentar zu einem Beitrag von „aus dem Tradiland“ fast augenblicklich gelöscht…
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#234   Perpetua   21:22:55 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Fortsetzung Inhaltsverzeichnis
… (6) „Wir haben den Papst nicht zu richten“ (- und tun es auch nicht) – (7) an den Früchten sollt ihr sie erkennen – (8) Die „Päpste (sind) ganz einfach Liberale“ – anstatt Häretiker – (9) Wir dürfen an der Kirche kein Ärgernis nehmen (- und tun es auch nicht!) – (10) Der total falsche Vergleich mit tatsächlichen Schismatikern der Kirchengeschichte – Der verschwiegene freimaurerische Hintergrund – Die Konzilssekte als Zweig der Freimaurerei – ihre vier freimaurerischen Haupthäresien – … Die Konzilssekte bekennt stolz ihre häretische Neuheit – Weitere bezeichnende Selbstbekenntnisse der Konzilssekte – Daß Häretische Bekenntnis des Scheinpapstes „Benedikt XVI.“ – Msgr. Lefebvre ein „Mann der Universellen Kirche“? – „Benedikt XVI“ mit dem Satansgruß! – Die tatsächlich ungültigen „Bischofsweihen“ „Roms“ – Wie wird es nun wohl weitergehen? – Was ist nun zu tun? – Nochmals: Was ist gegenwärtig nötig, um „wahrhaft katholisch“ zu sein?
Ein Pater der Bruderschaft hat nach dem Schmidberger-Vortrag in Fulda gesagt: „Das grenzt an seelischer Grausamkeit, sich diesen theologischen Schwachsinn von Schmidberger über sich ergehen lassen zu müssen.“ (Name der Redaktion bekannt) Das zeigt, daß in der Bruderschaft nicht mit Argumenten überzeugt wird, sondern diktatorischer Zwang herrscht vor dem alle kuschen müssen, darum gehen auch alle Patres den argumentativen Einwänden, die von den Gläubigen hinsichtlich der Häresien von Wojtyla und Ratzinger kommen, systematisch aus dem Weg.
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#233   Gotthard   21:02:17 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@perpetuierende Perpetua
Ich bin wahrhaft katholisch – und brauche dazu weder Deine Fortsetzungs-Groschenromane noch die Pius-Sekte.
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#232   Malachias †   21:00:02 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Getroffene Hunde bellen!
Dieses Sprichwort lässt sich wohl am besten auf Sie anwenden, „sacerdos helveticus“…! Sie können es einfach nicht ertragen, mit der Wahrheit (über Sie selbst?) konfrontiert zu werden…! :-)
Wenn Sie sich mal den Thread über die „Die geheime Botschaft der Europaflagge www.kreuz.net/article.2208.html“ ganz, d.h. inkl. aller Lesermeinungen, und in Ruhe durchlesen !:) und dann versuchen, das Gelesene auf das Papstwappen von JP2 anzuwenden, wird Ihnen hoffentlich ein Licht aufgehen… ?:)
Noch ein kleiner Tipp – für den Fall, dass Sie noch nicht so sehr mit Roncalli, den Rosenkreuzern und sonstigen Geheimgesellschaften vertraut sind – :
In seinen „Prophezeiungen“ ist häufig von den „Büchern ‘T’ und ‘M’“ die Rede… O:)
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#231   Perpetua   20:22:42 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Fortsetzung
„Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben“
Inhaltsverzeichnis
Was ist nötig, um „wahrhaft katholisch“ zu sein? – Ein „Programm der Rettung“? – Nur scheinbar eine klare Sprache – Der „Weg in die Garage“ … und der „Deus ex machina“ – So wurden wir belogen! – Und so wurden wir an der Nase herumgeführt! -Wie Msgr. Lefebvre in Sachen „Religionsfreiheit“ umfiel – Der Beweis aus den amtlichen, gedruckten „Acta Synodalia“ des „II. Vatikanischen Konzils“ – Desinformation durch unklare Begriffe – Was schon Msgr. Lefebvre verschwieg: es geht um klare Häresien! – Das wahre Gesicht von Msgr. Marcel Lefebvre – Der Schwindel mit den „Schwächen Petri“ – Die damit verbundene intellektuelle Unredlichkeit – Der falsche Vergleich mit Papst Honorius I. – Ein schlaues Manöver: „Gift“ statt Häresie – Der päpstliche Primat und seine Anwendung – Das ominöse „Licht der Tradition“ … ist eine häretische Lüge! – Das bloße Kokettieren mit der Sedisvakanz – Die faulen Argumente gegen die Sedisvakanz – (1) Die Aufzählung von acht Glaubenswahrheiten, die natürlich niemand bestreitet, die aber an der eigentlichen Frage ganz vorbeigehen – (2) Der Hinweis auf die Dauer einer Sedisvakanz, die jedoch prinzipiell gar nicht zeitlich begrenzt ist – (3) Der Hinweis auf die teilweise divergierenden Begründungen für eine gegenwärtige Sedisvakanz, was aber für das tatsächliche Bestehen einer solchen belanglos ist – (4) Vorgebliche Ratlosigkeit angesichts der Situation – (5) Eine Sackgasse? – …
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#230   Maurice Corvisier   20:16:17 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@ Gotthard
Au Backe – die Kirchenkrise ist so groß, daß ich in diesem Fall tatsächlich sogar Ihnen zustimmen muß.
Peinlich! Und eigentlich unerträglich.
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#229   Gotthard   19:50:50 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@perpetuierende Perpetua
Amen. Gehe hin in Frieden …
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#228   sacerdos helveticus   19:43:07 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Papst-Mitra, Panik vor Pan und die Misthaufen
Malachias schrieb:
Wir dürfen aber auch den Gott Pan in ihr sehen…?!Sie sehen ja sowieso nur was sie wollen und nicht wie jeder vernünftige Mensch eine Darstellung des Guten Hirten nach dem Vorbild einer Katakombendarstellung. Sie dürfen aber vor Allem nur mit einer gewaltigen Portion von bösem Willen darin einen Abfall vom Glauben sehen.
Ihr Vorgehen erinnert mich irgendwie an Dan Brown, der in seinem „Da Vinci Code“ gewissermassem „ums Verrecken“ im Hl. Johannes aus Leonardo da Vincis Abendmahl Maria Magdalena sehen will, weil es so schön in seine hanebüchene Theorie passt.
Wie sagte doch ein Forumsteilnehmer: ihr Nachbeter der Rothkranzschen Verschwörungstheorien seht „hinter jedem Misthaufen einen Freimauerer“.
Weil es hierzulande jedoch nurmehr wenige Misthaufen gibt, ist hinter jedem wohl gleich eine Hundertschaft beschürzter Herren versteckt und jeder Hundedreck auf der Strasse ist ein haushoher Misthaufen.
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#227   Perpetua   19:33:41 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Fortsetzung
… ersatzweise bzw. außerordentlich gewährt. Die heilige Beichte ist also gegenwärtig die einzige Situation, in der wir uns der – außerordentlichen – Rechtsgewalt der Bischöfe oder Priester unbedingt unterwerfen müssen. Im übrigen haben sie uns zwar nichts verbindlich zu befehlen; Wir werden aber gut daran tun, Ihre Predigten andächtig anzuhören und zu befolgen. Und sie ggf. immer wieder an ihre Pflichten zur Wahl des Papstes bzw. zum öffentlichen Gebet in diesem Sinne zu erinnern!
In dieser Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben“, wird aufgezeigt wo P. Schmidberger der Sedisvakanz mit törichten Irrtümern aus dem Weg gehen will und sämtliche seiner Irrtümer sind darin widerlegt.
Hierin ist alles in Bezug auf die Konzilssekte und die Sedisivakanz fokusiert.
Mit dieser Broschüre kann jeder einen Turbolehrgang durchlaufen, mittels dessen die ganze falsche Theologie der Bruderschaft, insbesondere die des „Starideologen“ Schmidberger, erklärt und aufgedeckt wird. Das ist auch der Grund, warum die PB ein Verbreiten der Broschüre auf öffentlichem Grund mit üblen Beschimpfungen, Hetzereien, Brachialgewalt und Körperverletzung gebenüber den Verteilern zu verhindern versucht.
Mehreren Aufforderungen, inhaltlich gegen die Broschüre zu argumentieren ist die PB bisher nicht nachgekommen. Herren Patres Felley, Pfluger, Schmidberger und alle anderen, wo bleiben denn Ihre Argumente???
Hat Ihnen etwa die FM-Loge Wortverbot erteilt???
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#226   Gotthard   18:21:01 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@perpetuierende Perpetua
eine herrliche selbstgebastelte Theologie und noch schöner verzapftes Kirchenrecht …so recht nach persönlichem Gusto, wie es immer die Tradition der katholischen Kirche war.
DANKE!
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#225   Perpetua   18:16:54 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Fortsetzung
… Eine Bedingung, die ohne eigene Schuld nicht erfüllt werden kann, verpflichtet auch niemanden. Wir sind aber streng gehalten, alle jene Rechtsvorschriften der heiligen Kirche (aufgeschrieben im Kirchenrechtsbuch „Codex Iuris Canonici“ von 1917 sowie, hinsichtlich der späteren Zusätze oder Abänderungen bis 1965, in einschlägigen Rechtssammlungen) zu befolgen, die wir 1) als Laien aus dem Katechismus kennen müssen und die 2) auch gegenwärtig befolgt werden können, insbesondere die vier Kirchengebote, wenn nicht die konkreten Umstände eindeutig davon entschuldigen!
Wer zum Beispiel weiter fahren müßte, als er sich finanziell, zeitlich oder gesundheitlich leisten kann, um gegenwärtig noch der Sonntagspflicht zu genügen, ist davon entschuldigt; er sollte aber unbedingt versuchen, wenigstens gelegentlich (alle zwei Wochen, einmal im Monat o.ä) sonntags ein wahrhaft katholisches Meßzentrum aufzusuchen.
Weiter sind wir absolut gehalten, die heiligen Sakramente nur von den wahrhaft katholischen Bischöfen und Priestern zu empfangen (die meist fälschlich als „sedisvakantistisch“ bezeichnet werden). Und wenn wir bei ihnen beichten (wozu wir mindestens nach jeder schweren Sünde strikt verpflichtet sind, bei Strafe unseres Ewigen Heiles!), haben sie aufgrund des absoluten Notstandes der heiligen Kirche fallweise jene Rechtsgewalt inne, ohne die das Bußsakrament gar nicht gespendet werden kann und welche die Kirche ihnen daher von vornherein für einen solchen Notstand …
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#224   Sulpicius   18:13:51 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@malachias
Das ist es ja, was diese Konzilskirche/-sekte so tückisch macht: Das – mehr von freimaurerischem als von echt katholischem Geist inspirierte – unklare „Sowohl – als auch“, das auch Dinge, die sich widersprechen, in Einklang bringen will.
Das ist in der Tat der casius knaxus der ganzen Misere auf einen Punkt gebracht, betr. alle kirchl. Bereiche!
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#223   Malachias †   18:03:30 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@sac. helv.
…meinetwegen auch manchmal der Gott Pan. Wir dürfen in dieser Darstellung Christus, den Guten Hirten sehen.
Wir dürfen aber auch den Gott Pan in ihr sehen…?! :-P
Das ist es ja, was diese Konzilskirche/-sekte so tückisch macht: Das – mehr von freimaurerischem als von echt katholischem Geist inspirierte – unklare „Sowohl – als auch“, das auch Dinge, die sich widersprechen, in Einklang bringen will.
Die Konzilskirche/-sekte will
sowohl traditionell wie modern,
sowohl katholisch wie ökumenisch,
sowohl christlich wie dialogbereit nichtchristlichen Religionen gegenüber sein
und will dabei über alles Problematische wie Fundamentalismus, Rassismus, Mensch- und Götzenkult, Aberglaube, Mammonismus usw. usw. einfach hinwegsehen, immer unter dem Vorwand „katholisch“ bedeute ja „allumfassend“… :-(
Das muss früher oder später schief gehen!! :-@
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#222   Perpetua   15:40:44 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Fortsetzung
… an Büchern und Schriften über die katholische Glaubenslehre erschienen ist, denn das war die Periode des Übergangs, in welcher der Glaubensabfall sich schon deutlich ankündigte. Lassen wir am besten die Finger von solcher Literatur, zumindest aber vergleichen wir ihre Lehre unbedingt mit derjenigen älterer approbierter Bücher bzw. direkt mit der Lehre der früheren Päpste und Konzilien!
Unbedingt fernhalten müssen wir uns hingegen von allem, was die Scheinpäpste und Scheinbischöfe samt den von ihnen gebilligten Theologen und theologischen Autoren seit 1965 „gelehrt“ haben, denn sie waren und sind genau jene reißenden Wölfe im Schafspelz, vor denen der göttliche Heiland uns so dringend gewarnt hat! Sie mischten und mischen arglistig Wahrheit mit Irrtum, um alle zu verführen, die so töricht sind, ihnen das Ohr zu leihen! Wir werden den wahren katholischen Glauben nur dann bewahren, wenn wir einzig und allein auf die Lehre des vergangenen, toten Lehramts hören, solange der wahre Papst noch nicht gewählt ist!
Bedingung d ist gegenwärtig nicht im vollen Sinne erfüllbar, weil aktuell keine rechtmäßigen Hirten da sind, die über die ordentliche Rechtsgewalt (die Kirche nennt das „Jurisdiktion“) des Papstes bzw. der Diözensanbischöfe verfügen. Solche rechtmäßige Hirten kann die wahre Kirche erst wieder haben, indem sie den Papst als den höchsten rechtmäßigen Hirten wählt, der dann alsbald auch wieder regierende Bischöfe als rechtmäßige Oberhirten einsetzen wird! …
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#221   sacerdos helveticus   15:33:07 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Wer setzt wem Hörner auf?
Weder auf der Mitra des Heiligen Vaters noch auf der Vignette auf dem Titelblatt des KKK sind irgendwelche Hörner zu erkennen!
Es bleibt dabei: Es handelt sich um einen Hirten, der ikonographisch etwa (aber zum Beispiel ohne Hörner) so dargestellt ist, wie auch in der heidnischen Antike Hirten allgemein oder meinetwegen auch manchmal der Gott Pan. Wir dürfen in dieser Darstellung Christus, den Guten Hirten sehen.
Beispiele für andere Übernahmen und christliche Indienstnahme („Taufe“) von Motiven aus der paganen Umwelt des Christentums: Pelican, Pfau.
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#220   Perpetua   15:17:47 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Fortsetzung
… Bedingungen a wird sicherlich bei uns allen erfüllt sein; Wie sind gültig getauft, und das kann uns nicht und niemand mehr wegnehmen. Unsere Kinder allerdings, von wem sollen wir die taufen lassen? Wenn nicht ausnahmsweise eine ganz dringende Nottaufe erforderlich ist, nur bei einem wahrhaft katholischen Priester, also bei einem solchen, der seinerseits alle vier Bedingungen a-d erfüllt. Das wird somit leider kein Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. mehr sein können, sobald die „Aussöhnung“ mit der freimaurerischen Konzilssekte erfolgt ist!
Die Bedingungen b und c sind im Prinzip ganz leicht zu erfüllen. Wenn das lebendige Lehramt nicht aktuell existiert (und dies ist schon rund 260mal in der Kirchengeschichte, nämlich bei jeder „normalen“ Vakanz des Heiligen Stuhls, für kürzere oder längere Zeit der Fall gewesen, aber auch während der 39 Jahre des Großen Abendländischen Schismas), haben wir uns selbstverständlich an die Lehre des toten Lehramts zu halten, also an die Lehre des letzten wahren Papstes und aller seiner Vorgänger! Eine Lehre, die Ihr in all den unzähligen Katechismen und theologischen Lehrbüchern findet, die mit amtlicher Billigung („Imprimatur“ oder „Nihil obstat“) des ehemals lebendigen Lehramts des Papstes und der Bischöfe bis etwa zum Jahre 1960, also bis zum Vorabend des sogenannten „II. Vatikanischen Konzils“ gedruckt worden sind.
Mit großer Vorsicht zu genießen ist alles, was zwischen etwa 1960 und 1965 …
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#219   Malachias †   15:08:52 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Pan, Pan-Europa, Pan-Religion usw.
@sacerdos helveticus:
Der gehörnte (!) Hirtengott Pan auf KKK und Mitra hat doch eine tiefere Bedeutung: Er steht für die über den Weltkatechismus und das Oberhaupt der neuen Weltreligion sich verbreitenden antichristlichen Lehren der Synagoge Satans! Die neue Welteinheitsreligion, Pan-Religion soll – wie Pan-Europa – unter dem Schutz dieser heidnischen Gottheit stehen…! :-@
Sollten Sie ein Priester der FSSPX sein, ist an Ihnen gleichsam exemplarisch das Wohl größte Manko in der Priesterausbildung derselben festzustellen (das wurde mir von einem jungen FSSPX-Priester anlässlich der letztjährigen Priesterweihe in Zaitzkofen bestätigt):
Es werden keine oder viel zu wenig Kenntnisse über die nichtchristlichen Relgionen, insbesondere auch das Judentum, Talmud und Kabbala, aber auch neuheidnisch-esoterische Gruppierungen vermittelt. Angesichts der Tatsache, dass ein von der Anthroposophie Rudolf Steiners geprägter Mann wie Angelo Roncalli/„Johannes XXIII.“ und zeitweise aber auch Montini/„Paul VI.“ einer Rosenkreuzerloge angehörten und auch bei Wojtyla/„Johannes Paul II.“ sehr viel dafür spricht, dass es nicht nur beim Schauspielunterricht bei einem von der Theosophie geprägten Lehrer geblieben ist, ist es
in meinen Augen absolut zwingend, unsere Priester in dieser Hinsicht fit zu machen, bevor sie auf die Menschheit/diese auf sie losgelassen werden/wird…
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#218   Perpetua   14:43:03 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Fortsetzung
… Erst wenn genügend eifrig gebetet und geopfert wird, erst dann wird der liebe Gott auch dafür sorgen, daß sich ein wirklich gangbarer Weg auftut. Das lehrt und die Heilige Schrift im Brief des hl. Jakobus im 4. Kapitel, 2. Vers:
„Ihr begehrt und erhaltet nichts; ihr mordet und neidet und könnt nichts erreichen; ihr streitet und kämpft und erhaltet nicht, weil ihr nicht betet.“
Wir müssen also beharrlich bitten und opfern, genau wie es uns auch der Heiland im Evangelium des hl. Lukas, 18. Kapitel, Vers 1 lehrt:
„Er trug ihnen ein Gleichnis vor, um zu sagen, sie sollten immerzu beten und nicht nachlassen.“
Wie und wann Gott unsere Gebete erhört, wissen wir zwar nicht, aber wir wissen, daß er sie erhört!
Was ist gegenwärtig nötig, um wahrhaft katholisch zu sein?
Sicherlich ist bei so manchem von euch, liebe Freunde, längst die Frage aufgetaucht: Ja wen wir aber gegenwärtig gar keinen Papst, keine regierenden Bischöfe, kein unfehlbares Lehramt haben, wie können wir denn da überhaupt noch wahrhaft katholisch sein? Wie können wir denn dann überhaupt noch alle vier Bedingungen für das Katholischsein erfüllen? Nun denn, sehen wir uns diese vier Bedingungen, die schon oben auf Seite 5 genannt worden sind nochmals an; es sind:
a)die Taufe;
b)der innerliche Glaube an die von der katholischen Kirche empfangene Lehre;
c)das äußerliche Bekenntnis dieser selben katholischen Glaubenslehre;
d)der Gehorsam gegenüber den rechtmäßigen Hirten der Kirche…
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#217   Malachias †   14:30:26 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@Perpetua
:)3 :)3 :)3
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#216   Perpetua   14:09:50 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Fortsetzung
… „damit aus ihrer Einmütigkeit eine rasche, einhellige und nützliche (wie es das Heil der Seelen verlangt und der Nutzen des ganzen Erdkreises erfordert) Abhilfe [der Sedisvakanz] hervorgeht“; ja, die Patriarchen, Erzbischöfe, Bischöfe etc. sollen nicht nur zum anhaltenden Gebet, sondern soweit als möglich auch zum Fasten „für einen schnellen und glücklichen Ausgang“ der Wahl aufrufen und aneifern!
Die einmütige und beständige Sorge so vieler Päpste um eine möglichste Verkürzung jeder Vakanz des Heiligen Stuhles, die aus allen hier angeführten Textstellen spricht, müßte (…) alle rechtgläubigen Katholiken, vor allem aber die rechtgläubigen Bischöfe anspornen, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um zwar nicht unüberlegt und überstürzt, aber doch mit nicht erlahmendem Eifer ein Konklave vorzubereiten und sobald als möglich durchzuführen!“
Da sehr Ihr also, liebe wahrhaft katholische Freunde, wieviel zu tun ist! Da darf niemand die Hände in den Schoß legen! Denn zum Gebet um den neuen wahren Papst kommt ja noch das Opfer, zu dem die Kirche ebenfalls ermahnt: Fasten, Krankheiten und Leiden geduldig ertragen, Almosen geben in dieser Intention!
Damit wir uns aber auch in diesem Punkt recht verstehen: niemand sagt, daß nun überstürzt, planlos und unklug, wie leider schon oft genug, eine „Papstwahl“ sozusagen übers Knie gebrochen werden soll!
Die dann genau deshalb wieder keine wäre! Davon ist hier ganz und gar keine Rede. Es geht um das Gebet!
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#215   sacerdos helveticus   13:51:19 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Pan und Panik (Fortsetzung)
Es bleibt dabei: Es handelt sich bei der in Frage stehenden Darstellung um eine in der christlichen Kunst verankerte Darstellung (immerhin liessen sich Christen des 3. Jahrhunderts diese Darstellung auf ihr Grabmal setzen, denn von daher stammt ja das Original) . Es ist auch in Frage zu stellen, ob die Christen an Pan dachten und die Hirtenflöte nicht einfach zur Ikonographie eines Hirten gehört wie die Pfeife zur Ausstattung eines Schiedsrichters.
Die Interpretation des Bildes (Im KKK; von mir zitiert) ist ganz im Geiste der Kirchenväter.
Es gibt in der Kunstgeschichte nicht nur Nazarener und Barock.
Es gibt in der Theologiegeschichte nicht nur Thomas von Aquin (selbst der schöpfte in damals „unerhörter Weise“ aus dem Erbe der „heidnischen Antike“ und bediente sich des bis dahin eher verfemten Aristoteles!)
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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