Kürzlich wurde der sedesvakantistische Theologe Johannes Rothkranz vom Sakramentsempfang bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland ausgeschlossen.
(kreuz.net) Am 24. Juni 2006 erhielt der sedevakantistische Theologe, Autor und Polemiker Johannes Rothkranz
einen blauen Brief aus Stuttgart.
Absender: der Obere des deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft
St. Pius X., Pater Niklaus Pfluger.
In seinem Brief teilte Pater Pfluger dem Empfänger mit, daß es
fortan allen Priestern der Priesterbruderschaft St. Pius X. untersagt ist, ihm die Sakramente zu spenden,
sofern nicht ein im Einzelfall dem Oberen gegenüber zu begründender Notfall gegeben sei.
Alle Priester
der Piusbruderschaft sind außerdem verpflichtet, dem Ausgeschlossenen den Zugang zu den Kapellen, Kirchen
und sonstigen Einrichtungen der Priesterbruderschaft und der mit ihr verbundenen bürgerlich-rechtlichen
Rechtspersonen zu verwehren.
Rothkranz ist auch von sämtlichen Veranstaltungen der Priesterbruderschaft
ausgeschlossen.
Die Bruderschaft plant, das Verbot auch unter Zuhilfenahme des staatlichen Rechts durchzusetzen.
Der Distriktsobere bittet alle Gläubigen der Priesterbruderschaft St. Pius X., die Umsetzung der Anordnung
zu unterstützen.
In seinem Brief erteilt der Distriktobere Rothkranz auch ein Hausverbot für sämtliche
sich im Besitz und Eigentum der Lefebvristen befindlichen Räumlichkeiten:
„Bei Verstoß gegen dieses
Hausverbot behalte ich mir straf- und zivilrechtliche Schritte vor“ – so der Distriktsobere kategorisch.
In der Begründung führt Pater Pfluger aus, daß Rothkranz seit langem theologische und sonstige Auffassungen
vertrete, die im Gegensatz zur Sendung der Priesterbruderschaft St. Pius X stünden.
Er verbreite diese
Auffassungen offensiv, vor allem über Schriften des Anton-Schmid-Verlages, welcher der Priesterbruderschaft
und ihrem Anliegen feindlich gesinnt sei.
„Im wesentlichen behaupten Sie, der Stuhl Petri sei vakant
und der regierende Papst sei kein Papst im Glaubenssinne“ – so der Vorwurf des Distriktoberen an Rothkranz:
„Diese als Sedevakantismus bezeichnete Meinung steht bekanntlich im Widerspruch zur Ansicht der Priesterbruderschaft,
die als Teil der Katholischen Kirche in Einheit mit dem gegenwärtigen sichtbaren Bischof von Rom steht,
auch wenn sie eine Notstandslage annimmt und deshalb nicht alle Anordnungen des Römischen Bischofs befolgt.“
Des weiteren verbreite Rothkranz in weltlichen Dingen Auffassungen, die geeignet seien, die Gläubigen
der Piusbruderschaft zu verwirren und ihnen den Mut zu nehmen, in ihrem Lebensumfeld für die katholische
Sache aktiv zu werden.
„Dazu behaupten Sie in bewußter Überzeichnung des Einflusses antikatholischer
Machtstrukturen, daß nahezu jeder Bereich des weltlichen Lebensumfeldes durch diese unmerklich vorbestimmt
sei und deshalb Aktivitäten zur Wiederherstellung geordneter Zustände in der Welt von vornherein chancenlos
seien.“
Die Priesterbruderschaft habe diese Aktivitäten mit Sorge betrachtet.
Sie sei jedoch in der
katholischen Tradition der Milde gegenüber dem Irrenden und in der Hoffnung, daß Gnade und Vernunft
Rothkranz von seinem „gefährlichen Irrweg“ abbringen könnten, bereit gewesen, ihm den Zugang zu den
Sakramenten zu ermöglichen, um so einen Beitrag zu seiner Seelenrettung zu leisten.
„Diese Ihnen eingeräumte
Chance haben Sie nicht genutzt“ – so der jetzige Vorwurf von Pater Pfluger an Rothkranz:
„Vielmehr haben
sich die von Gott, Glaube und Kirche wegführenden Tendenzen verfestigt und Sie zu neuen und nunmehr völlig
inakzeptablen Aggressionen gegen die Priesterbruderschaft verleitet.“
Als Beispiel nennt Pater Pfluger
die von Rothkranz in einer Schrift des Anton-Schmid-Verlages veröffentlichte Behauptung, daß Erzbischof
Marcel Lefebvre Mitglied der Freimaurerei gewesen sei.
Nur ein „vom Teufel besessenes oder krankes Gehirn“
könne zu einer solchen widerlichen Diffamierung imstande sein.
Die getroffene Maßnahme erfolge auch
im Interesse von Rothkranz selber:
„Nachdem der Versuch der Toleranz sich als ungeeignet herausgestellt
hat, Sie vom Weg des Verderbens abzubringen, bleibt uns nunmehr nur noch der Weg der Sanktionen.“
Dieser
Weg solle verdeutlichen, daß Rothkranz sich in Wahnvorstellungen verstiegen habe, die mit der Realität
nichts zu tun hätten und die ihn außerhalb der Gemeinschaft der Kirche stellten.
Der Distriktobere
weist in seinem Schreiben auch darauf hin, daß bereits seit langem ein Verbot besteht, Schriften des
Anton-Schmid-Verlages in Einrichtungen der Priesterbruderschaft anzubieten oder zu bewerben.
Diese Schriften
seien in der Regel für den rechten Glaubenssinn gefährlich.
Deshalb fordert Pater Pfluger alle Priester
der Bruderschaft auf, in der Katechese „auf den verderblichen Charakter dieser Schriften“ hinzuweisen
und die Gläubigen zu ermahnen, solche Schriften weder zu erwerben, noch zu lesen.
Rothkranz sei in der
Vergangenheit nicht davor zurückgeschreckt, solche Schriften anläßlich von Veranstaltungen der Priesterbruderschaft
feil zu bieten und sogar vor deren Kirchen und Kapellen verteilen zu lassen.
Darum will die Piusbruderschaft
in Zukunft ihre „bisherige Nachgiebigkeit“ beenden und zivil- und strafrechtlich gegen den Verlag und
seine Autoren vorgehen.
Johannes Rothkranz hat im Anton-Schmid-Verlag zahlreiche Schriften gegen die
Priesterbruderschaft St. Pius X. verfaßt, so die Werke „Wie seriös ist Msgr. Bernard Fellay?“, „ Alarm!
Verrat an Erzbischof Lefevbres Erbe?“, „Das Neueste: Priesterbruderschaft St. Pius X. bricht streng verpflichtendes
Kirchenrecht“, „Satanismus in der Priesterbruderschaft St. Pius X.?!“ oder „Freimaurerischer Geheimverlag
in der Priesterbruderschaft St. Pius X.“.
Email-Adressen der Empfänger
313 Lesermeinungen
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Danke für eine klare Richtung Verehrer Pater Pfluger, ich danke ihnen sehr für den Mut eine klare Richtung
vorzugeben und somit dem Suchenden zu helfen. Ich eine mehr oder weniger frisch Konvertierte, fühle mich
in den Buchhandlungen vor dem Regal mit der Überschrift RELIGION schwer verschaukelt. Was sich hier tummelt
ist in erschreckenden Maße esotherisch, gotteslästerlich, gemein oder profan – jedenfalls nicht „Literatur“
zu nennen in der Rubrik Religion. Der Leser der seinen rechten Weg gehen will, findet ihn somit nicht,
sodass ich mich fast ausschließlich in den Kirchen der Piusbruderschaft mir Lesestoff versorge um den
geraden Weg seriös untermauern zu können. Watsche an die Buchhändler! Den hier zitierten Autor habe
ich beim stöbern im Internet gefunden, bevor ich mich näher mit dem Buch beschäftige, recherchiere
ich zunächst den Autor…sodass Ihr Artikel wunderbar geholfen hat! Danke :(3 und Grüßle aus Franken
#312 R.B.Stadler 11:49:00 | Samstag, 16. September 2006
@Pfluger Grüß Gott Herr Pfluger, Sie haben mich vergessen auch mit einem Blauen Bannbrief zu belegen.Ich
bin ja noch schlimmer als Rothkranz, ich behaute nämlich, daß die Piusmannschaft überhaupt keine gültigen
Weihen hat und folglich auch keine gültigen Sakramente spenden kann. Vor Ihrem Club kann man nur warnen,
denn dieser Club ist ja noch hinterhältiger wie der von den Petrusbrüdern, die geben ihren Glaubensabfall
ja offen zu, die Piusmannschaft heuchelt ja nur so vor sich hin. Daß Lefebvre eingewieht war geht auch
aus dem Lebenslauf von Mgr. Thuc hervor, L. hat ihn bewußt nach Palmar de Troya gelockt, um einen für
seinen teuflischen Auftrag, gefährlichen Mann in aller Öffentlichkeit zu blamieren.Dies ist auch ein
Hauptgrund warum die Thuc-Bischöfe, die im Gegensatz zur V2-Sekte, der Petrusmannschaft (incl. aller
Tradisekten)und Piusmannschaft über gültige Weihen verfügen, nicht in der Lage sind die katholisch-apostolische
Kirche zu repräsentieren und einen Papst zu wählen.Wer nach der Deutschlandreise von Papa Rattzi immer
noch glaubt er sei „gültiger Papst“, der sollte siche mal eine Gehirnwäsche verpassen lassen. Die kirchliche
Struktur, kann nicht von Häretikern, Schismatikernund Simulanten wiederhergestellt werden. Dazu ist ein
gültig geweihter Bischof, der katholisch war und ist notwendig, derzeit ist diese Person noch nicht sichtbar.
In Christo, RBS
Fortsetzung „Freimaurersignale“ 2.) … „Eingeweihte“ dagegen werden, insbesondere dann, wenn sie etwas
gesagt oder getan haben, was im Auftrag der Oberen der Freimaurerei geschah, nie frontal mit geradeausblickenden,
also dem Betrachter anschauenden Augen photographiert, sondern blicken (mindestens!) immer in irgendeine
andere Richtung. oft werden sie sogar gänzlich von der Seite, also im Profil, gezeigt. Sollten sie aber
dennoch einmal geradeaus blicken, dann nie, ohne daß zusätzlich mindestens eine ihrer Hände und/oder
ein auffallender Gegenstand, den sie in der Hand halten (Brille, Stab, Buch), mit im Bild wäre, oftmals
sogar störend irgendwo vor dem Gesicht. Damit die abgebildete Person und/oder jene Reden oder Taten,
über die im zugehörigen Text berichtet wird, möglichst unzweideutig als „eingeweiht“ erkannt wird,
schaut sie aber meistens zur Seite (oder schielt nach oben) und vollzieht sogar gleichzeitig bzw. noch
zusätzlich irgendeine auffallende Handbewegung oder Handgeste. Auf die Art der Geste kommt es dabei nicht
an, außer wenn eine sehr spezielle Nachricht, insbesondere ein freimaurerisches Notsignal, ein stiller
Hilferuf an die Logenbrüder, übermittelt werden soll, oder wenn eine Geste zugleich eines jener geheimen
Erkennungszeichen ist, die normalerweise nur in der Loge praktiziert werden. – Auch hier wird im Text,
der das Bild umgibt, über jene Worte oder Handlungen berichtet, die im Auftrag der Logenoberen geäußert
bzw. vollzogen wurden…
Jörg Guttenberger: Freimaurersignale in der Presse Die freimaurerisch gelenkten Zeitungen, liebe Freunde,
und das sind längst praktisch alle, verwenden eine international, also rund um den Globus, einheitlich
„genormte“ geheime Bildersprache, um den „Eingeweihten“ unter ihren Lesern mitzuteilen, was sie in Worten
nicht verraten können und dürfen. Dazu bedienen sie sich fast ausschließlich der Photos prominenter
Personen. Das Prinzip ist nicht schwer zu verstehen, denn es gibt grundsätzlich nur zwei verschiedene
Arten von Bildern: 1.) Jemand, der nicht freimaurerisch „eingeweiht“ ist, blickt den Leser direkt an,
und nichts stört das Photo seines geradeaus blickenden Gesichts. Auch jemand, der zwar „eingeweiht“ ist,
jedoch etwas getan oder gesagt hat, was er nach dem Willen der Oberen der Feimaurerei nicht hätte tun
oder sagen sollen, wird mit einer Aufnahme seines Gesichts präsentiert, die genausogut sein Paßphoto
sein könnte. Im Text, der das Bild umgibt, wird dann über jene Worte oder Handlungen berichtet, die
dem Willen der Logenoberen nicht entsprochen haben. Dabei kommt es durchaus vor, daß diese Worte oder
Taten im Text (der ja für alle, euch die Masse der nicht“eingeweihten“ Leser, da ist!) scheinbar gelobt
werden, während das beigefügte Signalphoto (das nur von den „Eingeweihten“ verstanden wird bzw. werden
soll) jedoch genau umgekehrt einen strengen Verweis oder gar eine todernste Warnung für die abgebildete
Person anzeigt, so etwas bloß nicht noch einmal zu tun oder zu sagen! …
#308 Malachias † 21:12:52 | Sonntag, 16. Juli 2006
@Benedikt Nach meinen Informationen gehört niemand, der Ihnen hier geantwortet hat der Piusbruderschaft
an. Was ist denn dann mit „MK28“, „sacerdos helveticus“, „Kard. Mazzella“, um nur ein paar Namen zu nennen?
Alles Nicht-FSSPX’ler…?
@ Jörg Guttenberger Ich habe nicht behauptet, das Buch direkt gelesen zu haben. Statt für den Verlag
Anton Schmid kann man das Geld auch für wichtigere Dinge ausgeben, beispielsweise für elektrische Bleistiftspitzer.
Im Ernst: Die Thematik ist mit bekannt: Alle möglichen Leuten soll mit irgendwelchen Pressefotos eine
Zugehörigkeit zur Freimauererei nachgewiesen werden. Aber mal ernsthaft: Griff an die Krawatte, was soll
das sein? Das ist eine Allerweltsbewegung, die jeder schon gemacht hat, der mal ne Krawatte getragen hat.
Eben weil es Allerweltsgesten sind, sehen sich diese Leute von Freimaurern umstellt, was allmählich Verfolgungswahn
auslöst. Nein Danke .
Benedikt: „Freimaurersignale in der Presse“ Der Titel ist interessant. Haben Sie einen ernsthaften Eindruck
von dem Buch? Dann teilen Sie mir bitte Autor und Verlag mit, entweder hier oder unmittelbar über kreuznet.
Herzlichen Dank!
@ Perpetua Wenn Sie schon so klug sind, dann können Sie mir doch sicherlich sagen, warum die Priester,
die von der Konzilssekte zur PB übergetreten sind, von der PB bedingungsweise nachgeweiht wurden. Wenn
dem so ist, so kommt hier eine schismatische Tendenz der PB zum Ausdruck. Werdet Ihr bei der PB bei einem
Zusammenschluß mit Rom alle Zigtausende Konzilspriester nachweihen, oder sieht man einfach darüber hinweg?
Nach meinen Informationen gehört niemand, der Ihnen hier geantwortet hat der Piusbruderschaft an.
Bernardo und Bernhard Wenn Sie schon so klug sind, dann können Sie mir doch sicherlich sagen, warum die
Priester, die von der Konzilssekte zur PB übergetreten sind, von der PB bedingungsweise nachgeweiht wurden.
Werdet Ihr bei der PB bei einem Zusammenschluß mit Rom alle Zigtausende Konzilspriester nachweihen, oder
sieht man einfach darüber hinweg?
@ Perpetua Lieber Herren, sind Sie denn schon so hirngewaschen, nicht mehr selbst prüfen und denken zu
können oder zu dürfen? Hingewaschen? Lustiger Vorwurf von jemandem, der lediglich auf die einseitigen
Schriften EINER Quelle vertraut, ohne diese auch nur ansatzweise zu hinterfragen oder die eindeutigen
Absichten zu erkennen. Extremes Beispiel: Wenn eine exponierte Persönlichkeit in Not gerät, greift sie
sich an den Kragen, an die Krawatte oder an den Hals und sogleich verstummen die Medien oder die Akte
geht verloren oder der Fall wird kaschiert. 1. Warum gibt es dann soviele Skandale? 2. Wenn kaschiert
wird, woher wissen Sie dann davon?
Das Ende vom Lied Perpetuas schrieb: „Der Tisch war gedeckt, er wird abgeräumt,“. Endlich ein akzeptables
Wort, ich hoffe, es bleibt dabei: Das Aufgetischte war von Anfang an verdorben.
Benedikt und Gotthard Lieber Herren, sind Sie denn schon so hirngewaschen, nicht mehr selbst prüfen und
denken zu können oder zu dürfen? Betrachten Sie doch einfach die Zeitungen: Extremes Beispiel: Wenn
eine exponierte Persönlichkeit in Not gerät, greift sie sich an den Kragen, an die Krawatte oder an
den Hals und sogleich verstummen die Medien oder die Akte geht verloren oder der Fall wird kaschiert.
Wenn ich Ihnen jetzt Beispiele aus der Vergangenheit hierfür nennen würde, würden Sie diese wieder
abwiegeln, umdeuten, lächerlich machen. Wozu sollte ich mir also diese zusätzliche Mühe machen Sie
weiterhin zu behelligen? Der Tisch war gedeckt, er wird abgeräumt, bevor die verbleibenden Speisen verderben.
Perpetua Seitdem ich vor 6-7 Jahren das Buch „Freimaurersignale in der Presse – wie man sie erkennt und
was sie bedeuten“ gelesen habe, beobachte ich bes. Bilder der Print- und elektr. Medien dahingehend und
kann die zuverlässige Deutung der Signalbotschaften nur bestätigen. Sie sollten den Verlag lieber schnell
wegen Körperverletzung verklagen.
Fortsetzung … bis auf Weiteres … … in Seitenansicht und mit der Hand in der Bildmitte! Natürlich
hätte die Chefredaktion auch ein entsprechendes Signal-Bild eines der jetzigen Oberen der PB bringen
können. Aber Msgr. Lefèbvre, der große „Deus ex machina“ ist eben doch bei weitem am bekanntesten und
eignet sich daher mit Abstand am besten zur Übermittlung der geheimen freimaurerischen „Freudenbotschaft“.
Folglich hat man zu einem der vielen damals geschossenen Archivphotos gegriffen. Ja, hätten wir das damals
geahnt, als wir alle begeistert nach Friedrichhafen strömten, um ihn persönlich zu erleben … wir hätten
uns die Reise sparen können! Diesmal geht es um die Endstation, liebe Freunde, um die letzte Etappe auf
dem Weg in die Garage! Die fette Überschrift verrät es Euch. Aber auch der zugehörige Text. „Die Auseinandersetzung“,
die Msgr. Lefèbvre seinerzeit scheinbar begann und 1988 sogar zur – kontrollierten – Eskalation brachte,
diese Auseinandersetzung soll jetzt „zu einem Abschluß kommen“, heißt es da. Durch eine „Aussöhnung“
mit denen, die seit damals um kein Jota von ihrer freimaurerischen Strategie abgerückt sind, sondern
sie in der Zwischenzeit nur immer weiter forciert haben! Ende schlecht, alles schlecht!
#295 Perpetua 22:50:25 | Donnerstag, 13. Juli 2006
stat crux Was Sie für „wahrscheinlich“ halten oder „denken“ zeugt davon, daß Sie noch nicht in Erwägung
gezogen haben, den Botschaften der Signalphotos auf die Spur zu kommen. Fortsetzung … nur weihenden,
sondern auch in gewisse Pläne der antichristlichen Logen „eingeweihten“ Erzbischofs …! – Nun müßt
Ihr, liebe Freunde, noch folgendes bedenken: die Sammlung ist für Deutschland so gut wie vollständig.
In ihr gibt es kein einziges Photo, wirklich gar keines, das den Erzbischof als Nicht“eingeweihten“ zeigen
würde! Kein einziges normales „Paßphoto“ kein einziges mit einem ungestörten Geradeausblick, sondern
nur alle die hier gezeigten, davon aber dann manche gleich dutzendfach! Das nun wiederum, Ihre lieben
wahrhaft katholischen Freunde, ist ein so klares und eindeutiges Ergebnis unserer Untersuchung, daß all
jenen, die es nicht wahrhaben wollen, nur noch der verzweifelte „Ausweg“ bleibt, uns als „Verschwörungstheoretiker“
zu verunglimpfen. Damit ist sicherlich zu rechnen, denn auf eine Sünde mehr oder weniger gegen den Heiligen
Geist kommt es diesen Leuten schon längst nicht mehr an … (Zeitungsausschnitt mit Photo und Text abgebildet.
Überschrift: Versöhnung mit Traditionalisten – Papst und Kurie beraten über die Haltung des Vatikans
gegenüber den Anhängern Lefèbvres). Ja, und was ist das? Eine Meldung samt Hintergrundbericht vom 16.
Februar 2005 („Die Tagespost“). Erneut rein „zufällig“ geschmückt mit einer Aufnahme des Erzbischofs …
und zwar des Erzbischofs in Seitenansicht und mit
#294 stat crux 19:56:11 | Donnerstag, 13. Juli 2006
!293! Wahrscheinlich wählen die Bildredaktionen bevorzugt Fotos mit „störenden“ Händen aus, weril diese
vitaler Wirken als „Passfotos“. Ich denke, Perpetua hat sich da völlig verrannt, „perpetuiert“.
#292 Perpetua 12:16:17 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Danke für Ihr Interesse, es geht noch weiter 15.)Bild 15) Erneut Seitenblick und Hand (fast) mitten im
Bild, ein prachtvolles Signalphoto der Schweizer Bildagentur „Keystone“, für das sich der „eingeweihte“
Chefredakteur des „Berliner Volksblatts“ am 1. Juli 1988 entschied! 16.)Bild 16) Möglicherweise nicht
einmal direkt am Ort und zum Zeitpunkt des Geschehens aufgenommen ist dieses Signalphoto der Superlative;
der beigefügte, erläuternde Bildtext versetzt es jedoch in den Zusammenhang, den es für alle „eingeweihten“
Leser erhellen soll … („Die Glocke/Heimatzeitung Westfalen“, 1. Juli 1988)! Der Blick geht nach oben,
die Hand befindet sich außerordentlich störend im Gesicht. 17.)Bild 17) Der „Pressespiegel“ der Priesterbruderschaft
St. Pius X. enthält nur eine Handvoll fremdsprachiger Zeitungsberichte. Eine Sammlung von entsprechenden
Artikeln aus aller Welt würde unter Garantie noch viel mehr Photomotive enthalten. Das hier ist eine
vermutlich vom hauseigenen Bildreporter geschossene Aufnahme aus dem Mailänder „Corriere della sera“,
einer der wichtigsten italienischen Tageszeitungen. Wieder wurde der Seitenblick mit dem besonders deutlichen
Motiv der „Hand mitten im Bild“ kombiniert! (1. Juli 1988). 18.)Bild 18) Auch das entstammt derselben
Ausgabe des „Corriere della sera“; da eine Bildunterschrift fehlt, ist das Bild möglicherweise versehentlich
unten abgeschnitten worden. Dennoch erkennt man hier erstens den Seitenblick und zweitens am unteren Bildrand
in der Mitte teilweise die beiden Hände des leider nicht …
Fortsetzung 12.)Bild 12) Auch dies ist eine überdeutliche Eigenproduktion des „Westfalen-Blatts“ vom
selben Tag (Seitenblick, linke Hand + Stab störend vor dem Gesicht, rechte Hand störend im Bild)! 13.)Bild
13) Der deutliche Blick nach rechts (oder spiegelverkehrt nach links) unten genügt bereits vollumfänglich,
um den feimaurerischen Status der abgebildeten Person, also des Erzbischofs, und seiner aktuellen Aktion,
also der Bischofsweihen vom 30. Juni 1988 zu signalisieren (Oben: „Goslarsche Zeitung; ebenso „Braunschweiger
Zeitung“; darunter, spiegelverkehrt: „Westdeutsche Allgemeine“). Den „Aachener Nachrichten“ (alle 1. Juli
1988) kam es aber darauf an, einen größeren Ausschnitt der Originalaufnahme und mit ihr auch noch die
beiden Hände überdeutlich ins Spiel zu bringen! Zugleich könnt Ihr daraus ersehen, liebe Freunde, wie
leicht es umgekehrt für die Presse wäre, aus irgendwelchen Aufnahmen mit bloß zufälligerweise störenden
Händen ein geradeausblickendes Gesicht herauszuschneiden – wenn, ja wenn Msgr. Lefèbvre kein „Eingeweihter“
gewesen wäre …! 14.)Bild 14) Selbst hier blickt bzw. schielt der „Eingeweihte“ stark zur Seite; überdies
sind seine Hand und der Bischofsstab störend im Bild! Eine Sonderanfertigung offenbar eines eigenen Reporters
der „Augsburger Allgemeinen/Allgäuer Zeitung“ vom 1. Juli 1988.
#289 Malachias † 21:35:37 | Dienstag, 11. Juli 2006
@Evelin: Segensgesten Natürlich wissen hoffentlich auch Freimaurer, was eine priesterliche Segensgeste
ist … Hoffentlich weiß das auch Joseph Ratzinger/B16! Wenn er die Menge segnet, lässt er nicht selten
den vertikalen „Balken“ einfach weg… Ob das nur an seinem hohen Alter liegt? ?:)
Rituale Romanum und Fortsetzung 1.) Von Bedeutung ist, besonders bei Priestern, welche Photos die Presse
auswählt um eine entspr. Boschaft zu übermitteln. Darf ich Sie bitten noch im Anfang dieser Textreihe
vom 6.Juli 21.44 Uhr zu lesen. 2.) So ganz spontan würde ich sagen, wollen die beiden den Eingeweihten
mitteilen, daß sie einvernehmlich am „großen Plan“ arbeiten. Fortsetzung: … „Die Presse“ (Wien) und
das „Luxemburger Wort“ sowie am 5. Juli 1988 das Wochenmagazin „Der Spiegel“ 10)Bild 10) Diese Kombination
von Photo Nr. 9 mit einer weiteren, verdeutlichenden Aufnahme (Blick nach links unten sowie beide Hände
störend im Bild) fand sich am 1. Juli 1988 in der „Abendzeitung“ (München), die jedoch überdies Bild
Nr. 8 brachte. Der Text zu Bild Nr. 10 ist, wie alle ähnlichen Texte, nur für die Masse der nicht“eingeweihten“
Leser gedacht! Denn Blick und Hände signalisieren ja im Gegenteil: Ein wirklicher Bruch mit dem feimaurerisch
besetzten multihäretischen „Rom“ steht nicht zu „befürchten“! 11.) Bild Nr. 11) Seitenblick (Profil)
und erhobene (segnende) Hand – das überdeutliche Signalphoto eines Journalisten des „Westfalen-Blatts“
vom 1. Juli 1988! Gleichfalls zu beachten ist, daß nahezu die gesamte Presse das Stichwort „Rebell“ verwendete,
es jedoch fast immer – wie hier auch – in Gänsefüßchen setzte, als weiteren versteckten Hinweis darauf,
daß der vorgebliche „Rebell“ gar keiner war!
@Perpetua Hier ein weiteres freimaurerisches Signalphoto www.abgang.de/…eney_hitlergruss.jpg George
W. Bush und sein damaliger Außenminister Colin Powell mit einer Armhaltung, die in Deutschland und in
Österreich zur sofortigen Verhaftung führt. Wie ist diese Armhaltung aus signalistischer Sicht zu deuten?
Was wollen die Freimaurer jetzt damit sagen?
@rituale romanum Natürlich wissen hoffentlich auch Freimaurer, was eine priesterliche Segensgeste ist …
o^/ So jetzt hat Perpetua wieder Platz zum Posten…
Ein Beispiel … und Forsetzung Seitdem ich vor 6-7 Jahren das Buch „Freimaurersignale in der Presse –
wie man sie erkennt und was sie bedeuten“ gelesen habe, beobachte ich bes. Bilder der Print- und elektr.
Medien dahingehend und kann die zuverlässige Deutung der Signalbotschaften nur bestätigen. Eine Einführung
kann man sich durch das vierseitige Infoblatt „Freimaurersignale in der Presse“ verschaffen. …ww.verlag-anton-schmid.dewww.kreuz.net/ … 8.)Bild 8 zeigt die am häufigsten benutzte Signal-Aufnahme nach Bild Nr. 3! Denn das
Gesicht ist fast im Profil getroffen, der Seitenblick des „Eingeweihten“ dadurch ganz unübersehbar! Die
Originalaufnahme war die obere („Rhein-Zeitung“); seitenverkehrt (unten) erschien sie nur in der „Westfalenpost“.
Andere Blätter brachten teilweise einen etwas größeren Bildausschnitt, was dem klaren Signalcharakter
jedoch nichts mehr hinzufügen konnte. Dieses Photo „illustrierte“ die Bischofsweihen am Tag danach auch
noch in den folgenden Presseorganen: (Anm: Aufzählung von 10 großen Tageszeitungen) 9)Bild 9) Hier hatte
der „eingeweihte“ Photograph versucht, alles gleichzeitig aufs Bild zu bekommen, nämlich alle vier Weihekandidaten
und einen „eingeweihten“ Erzbischof. dessen im Rahmen des Weiheritus erhobene Hand wurde also von der
Presse als Signal benutzt. Da die Aufnahme jedoch arg unscharf geraten war, haben nur wenige Blätter
sie gebracht, und zwar außer der „Berliner Zeitung“ (unser Bild), die aber zur Verdeutlichung auch noch
Bild Nr. 8 veröffentliche, am 1. Juli „Bild“, …
@Perpetua – Ein Beispiel Hier ein typisch freimaurerisches Signalphoto www.zdf.de/…,1886,2544057,00.gif.
Ein Mann mit einer ungewöhnlichen Handbewegung. Völlig klar, alle Logen wissen jetzt sofort Bescheid.
Nur ich nicht, weil ich das neuste Buch über Freimaurersignale noch nicht gelesen habe.
Fortsetzung von 15.56 Uhr und 21.08 Uhr Forsetzung Freimaurerei von 21.08 Uhr … von ihr gesteuert werden,
etc.! Sogar beim Durchblättern älterer Jahrgänge Ihrer Zeitungen oder Nachrichtenmagazine wird es Ihnen
mit einem Mal wie Schuppen von den Augen fallen … Erstmals liegt hier ein sachkundiger „Leitfaden“ zum
sofortigen Erkennen und leichten Entziffern aller Arten freimaurerischer Signalphotos vor! Das übersichtlich
gegliederte Buch ist mit zahllosen aktuellen Beispielen durchgehend illustriert. Lehrreich selbst für
jene, die glauben, sich auf diesem Gebiet schon auszukennen! Eine Fundgrube für jeden „Laien“! Fortsetzung
von Signalbilder 15.56 Uhr 6.)Bild 6, diese etwas verwischte Aufnahme erfreute sich gleichwohl größerer
„Beliebtheit“ in den freimaurerischen Chefredaktionen, denn in der hier gezeigten, horizontal vollständigen
Version („Münsterische Zeitung/Ruhr-Nachrichten“, 1. Juli) befindet sich eine Hand mitten im Bild. Andere
Blätter (eine im „Pressespiegel“ versehentlich nicht genannte, aber offenbar in Frankfurt/Main ansässige
Zeitung, weiter die folgenden: (weitere sechs Zeitg. sind aufgezählt alle 1. Juli) schnitten manchmal
das rechte Drittel des Photos weg, fügten aber dafür bisweilen den hier offenbar fehlenden unteren Teil
(bis zu Lefèbvres Füßen) an. In jedem Falle waren mindestens der Seitenblick und zusätzlich beide
Hände samt dem Rauchfaß störend im Bild vorhanden, doppeltes Kennzeichen einer „eingeweihten“ Persönlichkeit
bzw. Aktion. Die Bildunterschrift …
Antwort an Evelin, Gotthart und Theresia Theresia: Es ist schlicht weg eine infame Unterstellung, daß
ich unter dem Namen Malachias ebenfalls posten würde. Zum besseren Verständnis wie die Logen ihre Botschaften
übermitteln: Ungefähr neun Zehntel aller geheimen Nachrichten und Befehle der Synagoge Satans werden
über Massenmedien, hauptsächlich durch Signalphotos in der Presse, weitergegeben. Dem ahnungslosen Zeitungsleser
sagen diese Bilder nichts; den Logenbrüdern und anderen Eingeweihten sagen sie sehr viel … Um die Kunde
von ihrer Logen-Mitgliedschaft, aber auch anderweitige geheime Botschaften nicht gar zu auffallend zu
plazieren, haben sich die „Brüder“ eine ganze Palette von harmlos wirkenden Hand- und Blickgesten einfallen
lassen. Nur wer diese Geheimsignale kennt und sorgfältig beachtet, wird aus der Zeitung erfahren, was
in Politik, Wirtschaft, Kultur und sogar im Sport (!) wirklich gespielt wird. In dem Buch „Freimaurersignale
in der Pesse“ werden versetzt Sie in den Stand, die geheimen Botschaften der „Insider“ in den Zeitungen
und Nachrichtenmagazinen mitzulesen! Sie werden anhand zahlloser Originalbeispiele schrittweise – wie
in einem Lehrbuch – in das sichere Erkennen und zuverlässige Entschlüsseln freimaurerischer Signal-Photos
eingeführt! Sie werden künftig auf den ersten Blick erkennen, wer der Satanssynagoge angehört, welche
politischen, wirtschaftlichen, religiösen Schachzüge ihr besonders wichtig sind, welche anscheinend
bloß zufälligen „Ereignisse“ in Wirklichkeit …
Fortsetzung 3.) Bild 3 war der unbestrittene Spitzenreiter unter allen Lefèbvre-Signalphotos, die anläßlich
der Bischofsweihen angefertigt und in der freimaurerisch kontrollierten Presse veröffentlicht wurden.
Das Bild hatte nämlich den Vorzug, für alle nicht“eingeweihten“ Leser scheinbar bloß den Vorgang der
Weihe zu zeigen. Hingegen sprangen alle „Eingeweihten“ sofort a) die Hand mitten im Bild sowie b) der
Blick zur Seite (Gesicht im Profil!) in die Augen! Diese Aufnahme erschien, teilweise beschnitten, manchmal
auch noch breiter als hier (Anm. v. Perpetua: es werden über dreißig große Tageszeitungen aufgezählt,
in denen das Bild gebracht wurde.) 4.) Bild 4 weist praktisch dieselben Erkennungsmerkmale auf, ist freilich
recht unscharf. Wohl deshalb wurde es am 1. Juli nur von drei Blättern gebracht: außer der „Gießener
Allgemeinen“ noch von der „Rhein-Neckar-Zeitung“ und der überregionalen Edelzeitung „Die Welt“. 5.) Bild
5 ist eine ziemlich mißlungene Aufnahme, da die als Signal zu verstehende segnend erhobene Hand des Erzbischofs
kaum zu erkennen ist. (Es würde allerdings bereits vollauf genügen, daß er erneut zur Seite blickt!)
Offensichtlich wegen seiner technisch miserablen Qualität erschien dieses Signalphoto am 1. Juli 1988
lediglich in dem Blatt „Oberhessische Presse/Wetzlarer Neue Zeitung“ (großes Bild) sowie, auf das „Wesentliche“
zusammengeschnitten, in der „Landeszeitung/Niedersächsisches Tageblatt“.
Perpetua = Malachias = Verschwörungswahn Perpetua kopiert hier munter den Anton-Schmid-Schwachsinn ins
Forum. Um um das Zeichenlimit zu umgehen, postet sie unter dem Namen Malachias immer einen Kurzkommentar
dazwischen. Der „Signalfoto“-Schwachsinn ist für jeden halbwegs Gebildeten als Wahnvorstellung ersichtlich.
Leider gibt es einfache Gläubige, die darauf reinfallen oder zumindest besorgt sind, frei nach dem Motto:
Etwas bleibt immer hängen. Schlimm!
Merkwürdig Wenn alles so geheim ist, und der profane Leser von Zeitungen sowieso nicht eingeweiht ist,
warum soll man dann irgendwelche Photos von Leuten präsentieren, um diese Leute als „eingeweiht“ darzustellen?
Alles sehr unlogisch… Wenn alles so geheim ist, wie kann man dann geheime Freimaurersignale entschlüsseln?
Also, wenn Lefebvre ein FM war, dann bin ich eine Buddhistin. Ich möchte den Einfluss der FM nicht herunterspielen,
aber dieser spielt sich doch nicht auf so einer primitiven Ebene ab.
@Perpetua mente defecta „Eingeweihte Photographen“. Sind Sie eigentlich von allen guten Geistern verlassen?
Wahrscheinlich gehöre ich auch dazu, ich weiß es nur noch nicht. Ich werde mal bei den Bildagenturen
anfragen, für die ich als Freier arbeite. Ausculta filia, meine liebe Tochter des perpetuierenden Wahnsinns,
glauben Sie mir, selbst die BildZeitung hat einen höheren Wahrheitsgehalt als die neuesten Werke von
Johannes Rothkranz. Es ist wirklich schade um den Mann, denn der hat auch schon mal bessere Zeiten gehabt.
Aber das war vor seiner Erleuchtung.
Fortsetzung vom 07.07., 23.14 Uhr 1) Bild 1 zeigt Erzbischof Lefèbvre und für weitere Personen, rechte
Hand in Bildmitte) Die Aufnahme stammt aus der überregionalen Zeitung „Die Welt“ vom 28. Juni 1988, also
sogar zwei Tage vor den definitiv angekündigten Bischofsweihen. Sie erscheint unverdächtig, denn der
Erzbischof blickt ja geradeaus in die Kamera. auch seine Hände kann er kann er gar nicht anders halten,
als er es tut. Aber die Zeitung hätte dieses Photo dennoch auf gar keinen Fall bringen dürfen, wenn
Lefèbvre hier nicht als „Eingeweihter“ erscheinen sollte! Denn erstens befindet sich seine rechte Hand
im Zentrum des ganzen Bildes, sowohl horizontal als auch vertikal und zweitens handelt es sich für Freimaurer
um ihr geheimes Erkennungszeichen „Hand aufs Herz“. Hätte man den Lesern wirklich nur einen nicht“eingeweihten“
Erzbischof im Bilde zeigen wollen, wäre es ganz leicht möglich gewesen, nur das Gesicht auszuwählen,
also z. B. jenen Ausschnitt, den ich hier durch einen weißen Rahmen angedeutet habe! 2.)Bild 2 ist eine
Aufnahme desselben „eingeweihten“ Photographen, jedoch nun aus der überregionalen „Frankfurter Allgemeinen
Zeitung“ vom 30. Juni 1988, also vom Tag der Bischofsweihen selbst! Am Folgetag, dem 1. Juli, brachte
auch die „Main-Post“ dasselbe Bild. Der a) Blick zur Seite und (zusätzlich!) der b) störend vor dem
Gesicht/Kopf befindliche Bischofsstab sowie die c) ins Bild gehaltene Hand (auch schon ohne Stab!) bezeichnen
sämtlich einen „Eingeweihten“…
Fortsetzung vom 07.07., 23.16 Uhr … sondern eine echt katholische Tat gewesen wären: mit dem Blick
geradeaus, direkt in die Kamera, direkt auf den Betrachter gerichtet, und ohne jede störende Hand! Dieses
Bild habe ich in einer älteren Ausgabe des „Mitteilungsblatts der Priesterbruderschaft St. Pius X. für
den deutschen Sprachraum“ gefunden; es zeigt Msgr. Marcel Lefèbvre im Jahre 1962. Jene Zeitungsphotos
hingegen, die ihn bei den Bischofsweihen von 1988 als „Eingeweihten“ ausweisen, präsentiere ich Euch
präsentiere ich Euch nun in derselben Reihenfolge, in welcher sie im „Pressespiegel“ der PB jeweils neu
auftauchen. Daß sie nicht mehr von optimaler Güte sind, müßt Ihr entschuldigen; es handelt sich ja
ausnahmslos um Photokopien, die nun einmal nicht mehr genauso scharf und kontrastreich sein können wie
die Originale. (Anm. v. Perpetua: Die folgenden Seiten 29 bis 35 der Broschüre „Wie können wir wahrhaft
katholisch bleiben?“ erhältlich unter www.verlag-anton-schmid.de zeigen 25 Abbildungen aus eben dem o.g.
Pressespiegel mit detaillierten Erklärungen. Hier im Forum ist es nur möglich die dazugehörenden Texte
wiederzugeben.) Jenen die die Signalphotos in den Medien besser verstehen lernen möchte, empfehle ich
das außerordentlich wertvolle, ja einzigartige Werk „Freimaurersignale in der Presse“.Nach diesem Sutdium
liest man die Zeitungen mit ganz anderen Augen und kann oft schon vorausahnen oder -sagen, was im entsprechenden
Fall als nächstes kommen wird.)
@d.e.m. Die Freimaurer sind sowas von geheim… Kann es sein, dass Sie außer dem Namen genau GAR NICHTS
über die Freimaurer wissen? Da muss ich Sie leider enttäuschen! Zwar kenne ich die Freimaurerei nur
aus der Theorie. So viel weiß ich aber inzwischen, dass es zum einen Logen unterschiedlichster Art gibt,
andererseits aber innerhalb der Logen unterschiedliche Einweihungsgrade entsprechend der Vertrauenswürdigkeit
der Betreffenden hinsichtlich der Geheimhaltung des Insiderwissens. Jedenfalls kann man davon ausgehen,
dass da, wo gezielt unterwandert wird, wie es bei der Kath. Kirche seit über 100 Jahren der Fall ist
(ums Haar wäre ja schon 1903 mit Kard. Rampolla ein Hochgradfreimaurer und Satanist Papst geworden!
), auch der Geheimhaltungsgrad entsprechend hoch ist. Wie ist es denn sonst zu erklären, dass es immer
wieder Diskussionen – so auch auf dieser Seite – um die Logenmitgliedschaft gewisser Kardinäle wie Bugnini,
König usw. gibt?
Fortsetzung vom 07.07., 23.16 Uhr … „einsammeln“ zu lassen, und ihn dann zielsicher – in die „Garage“
zu dirigieren, wo er keinen „Schaden“ mehr anzurichten vermag, wo er wirkungslos verpufft, erstickt und
verdämmert! Nichts anderes als das waren offenbar die Bischofsweihen vom 30. Juni 1988, das verraten
uns die unzähligen Signalphotos des Erzbischofs in der großen freimaurerischen Presse. Denn seht, die
theatralische Erzeugung eines „Schismas“ mit dem häretischen „Rom“ mußte ja alle Glaubenstreuen, also
alle wahren Katholiken ganz unweigerlich hinter den „Tapferen“ Erzbischof und die vier neugeweihten Bischöfe
scharen. Und sobald das „geschafft“ war, konnte der „Weg in die Garage“ beginnen … Zugegeben, es war
ein langer Weg, doch jetzt scheint das freimaurerische Ziel, also die „Garage“ erreicht: Was als energischer,
feuriger Widerstand gegen die Häresien der Konzilsseke, der jüdisch-freimaurerischen „Menschheitskirche“
begann, endet heute im erbärmlich feigen, um Gnade winselnden Unterkriechenwollen unter den vermeintlich
schützenden „Mantel“ dieser selben multihäretischen Sekte! Dieses erste Photo (Anm. von Perpetua: Abbildungen
können im Forum leider nicht dargestellt werden, sind jedoch einzusehen in der Broschüre „Wie können
wir wahrhaft katholisch bleiben?“ erhältlich unter www.verlag-anton-schmid.de ) ist unsere „Kontrolle“,
denn so oder ähnlich hätten alle Zeitungen – wenn überhaupt – den Erzbischof unbedingt abbilden müssen,
wenn seine Bischofsweihen keine freimaurerische, sondern …
@Malachias Jau, die Freimaurer sind sowas von geheim, die stehen ganz geheim im Telefonbuch, haben ungeheuer
geheime Websites und veranstalten ganz fürchterlich geheime Besucherabende, auf denen sie natürlich
allesamt nur mit schwarzen Masken herumrennen und mit verstellter Stimme fisteln, damit sie nur um Himmelswillen
niemand erkennt… Kann es sein, dass Sie außer dem Namen genau GAR NICHTS über die Freimaurer wissen?
@MK28 Ich verstehe nicht so ganz, wie man die spürbar erkennbaren – vor allem natürlich zahlenmäßigen –
Niedergangssymptome so fix am V2 festmachen kann – den Protestanten geht’s ja auch nicht besser, und die
haben kein V2. ich weiß ja nicht, wie alt Sie sind, aber kennen Sie nicht diese typischen Gespräche
aus der Jugend- und Studentenzeit (also des Alters, in dem die meisten ihr Weltbild ausformen)? „Glaubst
Du eigentlich an Gott?“ – und die (WENN nicht direkt ein „Nein“ kommt) typische Antwort: „Ja, irgendwie
schon, aber natürlich nicht so, wie die Kirche das erzählt.“ Das hat mit Liturgie etc. herzlich wenig
zu tun; da ist eine Religion ganz einfach nicht in der Lage, Fragen befriedigend zu beantworten. Sagen
Sie nicht, das sei vor dem V2 besser gewesen. Die Leute haben nur einfach weniger kritisch gefragt.
Fortsetzung …des Erzbischofs, und – zu 100 Prozent, ohne eine einzige Ausnahme, waren diese Photos des
Erzbischofs solche, die ihn als „Eingeweihten“ bzw. die von ihm vollzogenen Bischofsweihen als die Tat
eines freimaurerisch „Eingeweihten“ kennzeichneten! Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, liebe wahrhaft
katholische Freunde, wie alarmiert ich war! Aber, wenn ich mir dann den Vortrag P. Schmidbergers in Fulda
nochmals anhörte und daraufhin und daraufhin einmal gründlich überdachte, wie Msgr. Lefèbvre nun in
der tat zeitlebens dafür gesorgt hatte, 1) uns unbedingt in der falschen Sicherheit zu wiegen, „Rom“
sei immer noch das katholische Rom, und 2) den Kontakt seiner PB zu diesem freimaurerisch-häretischen
„Rom“ nie ganz abbrechen zu lassen, wenn ich mir das ganz nüchtern ansah, dann mußte ich mir einfach
eingestehen, ob ich wollte oder nicht: diese Zeitungsbilder paßten zum „Lebenswerk“ des Erzbischof wie
der Schlüssel zum Schloß. Ehe ich Euch nun der Reihe nach alle diese verräterischen freimaurerischen
Signalphotos , (Anm. Perpetua: diese können in der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“
www.verlag-anton-schmid.de eingesehen werden) des Erzbischofs vorführe, liebe Freunde, will ich Euch
nur nochmals an die tausendfach bewährte freimaurerische Methode erinnern, den Widerstand gegen alle
möglichen Einzelprojekte der Logen im Rahmen ihrer Schaffung der „Einen Welt“ des Antichristen, diesen
Widerstand also durch einen freimaurerischen Strohmann …
Fortsetzung 07.07.06 22.38 … Gedanken, im gesamten deutschen Sprachraum und noch ein wenig darüber
hinaus möglichst flächendeckend alle Artikel aller Zeitungen sammeln zu lassen, die über diese Bischofsweihen
durch den Erzbischof berichteten bzw. sie kommentierten. Es wurden also in allen Prioraten die jeweils
örtlichen Zeitungen durchforstet und die betreffenden Artikel säuberlich herausphotokopiert. Daraus
verfertigte man dann irgendwo an zentraler Stelle der Priesterbruderschaft St. Pius X. einen gut zweieinhalb
Zentimeter dicken Band im Din-A4-Format. Auf die Titelseite schrieb man in großen Lettern „Pressespiegel“
Und als man viele Jahre später diesen dickleibigen Pressespiegel mit Hunderten von Zeitungsartikeln über
die Bischofsweihen vom 30. Juni 1988 nicht mehr benötigte, wurde er verscherbelt. Antiquarisch, für
10,-- DM oder Euro (es steht nur, mit Kugelschreiber geschrieben, „10,--“ drin, ohne Angabe der Währung
…). Zum guten Schluß mochte ihn auch der Käufer nicht mehr haben und so landete er endlich im Herbst
2005 auf meinem Schreibtisch … (Anm.v. Perpetua: auf dem Schreibtisch des Autoren der Broschüre „Wie
können wir wahrhaft katholisch werden?“, Hanno Zahnker-Jost.) Da ich (Anm. v. Perpetua: 1. Pers. sing.
im Text steht immer für Hanno Zahnker-Jost) bereits vor Jahren das unersetzlich wichtige Buch „Freimaurersignale
in der Presse“ von J. Rothkranz studiert hatte, fielen mir sofort die Photos auf, die vielen dieser Zeitungsartikel
beigefügt waren zu rund 95 Prozent waren es Photos
Forsetzung vom 07.07.06 22.38 Uhr die Kamera des Bildreporters macht „Klick“; am nächsten Tag sieht man
das Gesicht des Bischofs mit der segnenden Hand davor in den freimaurerisch kontrollierten Zeitungen abgedruckt,
und das bedeutet dann, daß der Bischof „eingeweiht“ ist! Denn wenn er nicht „eingeweiht“ wäre, liebe
Freunde, dann hätten die freimaurerisch gelenkten Zeitungen entweder auf ein Photo von ihm völlig verzichtet,
oder sie hätten bei der Bildagentur ein „Paßphoto“ angefordert bzw. von ihr geliefert bekommen, und
der Bildreporter hätte zu diesem Zweck eben nur in solchen Momenten geknipst, in denen er das Gesicht
des Bischofs frontal und ohne störende Hand im Sucher gehabt hätte. Oder – dritte Möglichkeit – es
wäre halt nur ein bestimmter Bildausschnitt, der für sich genommen kein Signal aufwiese (z.B. nur der
Kopf [wenn das Gesicht geradeausblickt], unter Weglassung der Hände), zum Abdruck gelangt. So einfach
ist das! Und jetzt kommen wir also zu Erzbischof Marcel Lefèbvre. Seine größte Tat, die weltweit Aufsehen
erregte, war die „unerlaubte“ Weihe von vier Bischöfen am 30. Juni 1988 in Ecône. Über 250 Journalisten
aus aller Welt wohnten der Zeremonie bei, viele von Ihnen mit einer Kamera bewaffnet. Am Tag danach, dem
1. Juli 1988, war dann die ganze Weltpresse voll mit Berichten, Reportagen und Kommentaren dieses bedeutsamen
Ereignisses. Und irgendjemand von den Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. hatte den trefflichen
Forsetzung vom 07.07.06 8.08 Uhr …Und wie sie von derselben Logen-Zentrale bei den „eingeweihten“ Photoreportern
täglich neu hundertfach in Auftrag gegeben werden! Er wählt also erstens aus, welche prominenten Persönlichkeiten
im Zusammenhang mit welchen Nachrichten oder Kommentaren überhaupt abgebildet werden sollen; es sind
ja immer nur ganz wenige, für die überhaupt Platz ist! Er wählt zweitens entweder ein „Paßphoto“ oder
eines mir „Blicken“ und Handgesten, je nach erhaltenem Befehl! Dabei werden die „Blicke“ und „Gesten“
einzig und allein dadurch zum geheimen Signal, daß die Freimaurerei das halt grundsätzlich und ein für
allemal so festgelegt hat! Das ist also nicht anders als bei jeder anderen Geheimsprache auch! Die photographierte
„eingeweihte“ Person braucht sich daher in der Regel auch gar nicht zu bemühen, extra für die Photographen
ganz bestimmte Positionen einzunehmen oder ganz bestimmte Gesten zu vollführen. Es ist normalerweise
umgekehrt Sache der – ja ebenfalls „eingeweihten“ – Bildjournalisten der großen Zeitungen oder Nachrichtenagenturen,
die „richtigen“ Augenblicke abzupassen, in denen die Person, auf die es ankommt, den Kopf zur Seite dreht
oder zufällig die Hand hebt usw.! Bei einem freimaurerisch „eingeweihten“ Bischof zum Beispiel, der einen
Gottesdienst abhält, lassen sich viele Gesten, die er einfach im Rahmen des Ritus vollziehen muß, vortrefflich
dazu benutzen, Signalphotos anzufertigen. Er hebt die Hand und führt sie vor sein Gesicht, um die Gläubigen
zu segnen; die …
FSSPX-Methoden @MK28: Perpetua schützt hier nur die Anonymität vor einer Unterlassungsverfügung. Dass
Sie eine solche – auch bei nachgewiesener Wahrheit ihrer Aussage – initiieren würden, nehme ich Ihnen
sofort ab! Gegen Diebstahl und Gewalt zur Abwehr unliebsamer Elemente am Rand der FSSPX-Areale haben Sie
ja auch nichts einzuwenden, selbst wenn uns die Zehn Gebote und Unser Herr Jesus Christus etwas ganz anderes
lehren…! Methoden, wie wir sie aus allen Diktaturen bis hin zu unserer OMF-BRD kennen, in der bis
zu 10.000 Verfahren jedes Jahr wegen angeblicher Volksverhetzung (§ 130 StGB) anhängig sind…!
In dubio pro reo Für die Erkennung derselben wird man also in aller Regel auf indirekte Zeichen zurückgreifen
müssen, so wie es eben Johannes Rothkranz tut: Auffällig romfreundliches Verhalten, Förderung der Vereinigungsbemühungen,
Bekämpfung des wahrhaft Katholischen, inkl. sedisvakantistischer Ansichten, in den eigenen Reihen bis
hin zu den berühmten FM-Signalen. Also genau die Methode von Johannes Rothkranz…! Grotesk! Was Sie
hier predigen ist eine Schule des Verdachts. Damit ist jeder Freimaurer. Sie wären ein guter KGB-Mann
gewesen. Ihre ersten beiden Kriteria sollten auf jeden Katholiken zutreffen, denn Papst ist Papst. Daß
ein Priester oder Gläubiger antikatholisch agieren würde, habe ich in der FSSPX noch nie erlebt. Anti-Rothkranz
ist übrigens nicht anti-katholisch; im Gegenteil. Die „Signale“ von Rothkranz sagen nichts, denn es sind
Hirngespinste. Rituale R. und ich haben Ihnen doch unten – aufgrund eigener Erfahrungen -geschrieben,
wie in Zeitungen Fotos ausgesucht werden. Rothkranzens Theorien sind lächerliche Wahnvorstellungen. Es
bleibt nichts übrig. Was die Verleumdungen der Perpetua gegen den namentlich verleumdeten Priester angeht,
werde ich ihn fragen. Perpetua schützt hier nur die Anonymität vor einer Unterlassungsverfügung.
Wie steht es um die Haltung? @MK28: „Logenmitglieder fliegen raus.“ Können Sie uns da Beispiele nennen?
Woran erkennen Sie denn ein Logenmitglied? Es handelt sich doch um Mitglieder von Geheimgesellschaften,
die ihre Zugehörigkeit zur Loge in der Regel ihr Leben lang geheim halten und, falls sie dies nicht tun,
mit empfindlichen Sanktionen bis hin zu ihrer Ermordung rechnen müssen… Für die Erkennung derselben
wird man also in aller Regel auf indirekte Zeichen zurückgreifen müssen, so wie es eben Johannes Rothkranz
tut: Auffällig romfreundliches Verhalten, Förderung der Vereinigungsbemühungen, Bekämpfung des wahrhaft
Katholischen, inkl. sedisvakantistischer Ansichten, in den eigenen Reihen bis hin zu den berühmten FM-Signalen.
Also genau die Methode von Johannes Rothkranz…! Und dass die FSSPX schon alles in Ihrer Macht stehende
tut, um FM außen vor zu lassen/rechtzeitig auszugrenzen, können sie uns bei dem, was uns Perpetua über
die äußerst freimaurerfreundliche Haltung eines Pius-Paters erzählt hat, nun wirklich nicht mehr weismachen…!
stat crux: Der NOM 1. Unabhängig von theologischen Standpunkt: Der NOM ist zunächst einmal eine Kulturschande.
Und zwar an sich und erst recht in Zusammenhang mit den abertausenden zerstörten Kirchenräumen. 2. Der
NOM ist – rein statistisch gesehen – gescheitert. Wir liegen an normalen Sonntagen (Weihnachten, Ostern
ausgerechnet) bei derzeit unter 10 % Meßbesuch. Wenn die letzten vorkonziliarSozialisierten ausgestorben
sind, werden wir dann irgendwo bei 2-3 % landen. Eine 2-3-Prozent-Kirche ist tot. 3. Wir sind innerlich
am Ende. Wenn 90 % der Katholiken den Unterschied zwischen der Messe und dem luth.Abendmahl nicht kennen
und für die Interkommunion sind, dann ist auch glaubensmäßig Schluß. 4. Das V2 inspiriert? Bei den
Früchten? Sorry, stat crux, aber wie wäre es mal mit der Realität als Gradmesser der eigenen Handlung?
5. Übrigens: Tolerant waren die Liturgiereformer sehr wohl – gegenüber jedem akatholischen Unsinn. Und
daß es ohne Lefebvre größere Toleranz gegen die Messe gegeben hätte, ist eine Mär. Es war der Haß
auf die Messe, der Lefebvre erst groß gemacht hat. Sie verwechseln Ursache und Folge. Und deshalb nochmal:
Das Konzil ist Menschenwerk. Deshalb wird es vergehen, während der unversehrte Glaube und sein authentischer
liturgischer Ausdruck bleiben.
Auweia. Menschenwerk! Eine ewige Bruderschaft gegen das katholische „Menschenwerk“. Versuchen Sie doch
mal, rein hypothetisch, was wäre wenn das Vatikanum II eben doch inspiriert war, Lefebvre aber nicht?
Der Übergang zur „Neuen Messordnung“ wäre sanfter ausgefallen, die Rücksichtnahme auf die Tradition
großzügiger. Richtig ist, dass die Liturgiereformer noch indemselben vorkonziliaren Autoritarismus befangen
waren und noch kein Empfinden für legitime Bedürfnisse der Beter (und auch Klöster) entwickelt hatten.
Die SSPX hat aber Öl ins Feuer gegossen. Mit welchen Motiven? Obwohl ich den Rothkranz’schen FM-Wahn
für abwegig halte: Ich kann keinen produktiven Beitrag bei Lefebvre entdecken, außer dass er polarisiert
hat, also gewissermaßen die „Grenzen“ geklärt. Wer aber den NOM für häretisch hält (M.L. am 24.11.1974)
hat seinerseits die Liturgie nicht begriffen, verwechselt sie mit einem Ritual. Da kann der Verdacht schon
aufkommen, dass so einer Ritual gegen Ritual setzt, mit Kenntnis des „satanischen“.
Logenmitglieder fliegen raus. die „automatische“ Exkommunikation von Logenmitgliedern vorgesehen hat?
Das passiert doch. Nennen Sie doch einmal konkret ein Logenmitglied; nicht nur „vermutete“ Freimaurer,
sondern erwiesene. Nach Rothkranz ist das einfach: jeder, der nicht für Rothkranz ist, ist FM. Nur die
FSSPX ist halt eine seriöse Gemeinschaft, da geht es um Fakten, nicht um Wahnvorstellungen. Stat Crux:
Die FSSP gibt es nur, weil es die FSSPX gibt; anderenfalls wäre sie längst platt gemacht. Und was man
hört sieht es in ihrem Inneren auch nicht gerade rosig aus. Was solls: Keine kath. Tradition ohne FSSPX.
Nicht die Bruderschaft wird vergehen, sondern die konziliare „Erneuerung“. Denn letztere ist Menschenwerk.
FSSPX, Freimaurer und CIC @MK28: Wir verbitten uns nur, als Freimaurer denunziert zu werden, wenn wir
nicht zum selben Ergebnis kommen. Das Problem von Rothkranz ist doch nicht, daß er Fragen stellt und
Probleme sieht. Das Problem ist, daß er jeden, der zu einem anderen Ergebnis kommt, sofort denunziert.
Wer die Beiträge von „Ottaviani“ im Kreuzforum zum selben Thema liest, bekommt bestätigt, dass das größte
Problem der FSSPX die absolute Rechtsunsicherheit zu sein scheint. So versucht sie, zwischen CIC 1917
und CIC 1983 zu lavieren, ohne sich definitiv für die eine oder andere Variante entscheiden zu können…
Könnte die FSSPX „Probleme“ wie das mit dem Namen Johannes Rothkranz verbundene nicht von vornherein
dadurch vermeiden, indem sie sich klar auf den Boden des CIC 1917 stellt, der noch die „automatische“
Exkommunikation von Logenmitgliedern vorgesehen hat? ?:) Warum soll im Recht etwas anderes gelten als
in der Liturgie, wo ja auch der Stand von 1960 zu Grunde gelegt wird?
Völlig berechtigte Massnahmen! Malachias schrieb: Nur schäbig ist es jedoch, das Problem durch Ausgrenzungsmaßnahmen
wie Blaue Briefe, Hausverbote, Platzverweise, Diebstahl FSSPX-kritischen Materials u.ä. lösen zu wollen…!
Das Problem ist nicht, dass Herr Rothkranz Fragen stellt, sondern seine Antworten. Kirchenstrafen und
Disziplinarmassnahmen innerhalb der Kirche haben nicht zuletzt zwei Zwecke. Die Widerherstellung der Ordnung
und die Besserung des Fehlenden. So ist ja selbst die Exkommunikation nichts Endgültiges, sondern soll
den Betreffenden seine Situation deutlich machen und die Umkehr errmöglichen (medizinaler Charakter der
Kirchenstrafen). Darüber hinaus muss der Glaube auch der einfachen Leute geschützt werden. Wenn die
Autoritäten der FSSPX zur (m.E. völlig berechtigten) Erkenntnis gekommen sind, dass Rothkranz durch
seine Angriffe auf die (nach Ansicht der FSSPX ja prinzipiell legitimen) Autoritäten der Kirche (jede
Messe wird una cum Papa nostro Benedicto gefeiert!) zum Aufruhr anstiftet und der Glaube der einfachen
Gläubigen in Verwirrung gebracht wird, so sind sie nicht nur berechtigt, sondern im Gewissen verpflichtet,Massnahmen
zu ergreifen und durchzusetzen.
glashaus usw bringen wir die sache doch mal auf den punkt: ist der name rothkranz nicht schon jüdischen
ursprungs???ist er vielleicht selber freimaurer, ein u-boot????- und jetzt schluß, man kann natürlich
dem lieben gott die zeit stehlen, aber ändern wir so unsere umwelt, gelangen wir so auf dem geraden weg
zum ziel was da heißt.ich habe meine seele für die ewigkeit gerettet:und jetzt kommen die wennundaberfragen:sollen
wir im auftrag gottes theoretisieren, oder sollen wir nächstenliebe üben, gemäß dem göttlichen auftrag:
liebe deinen nächsten wie dich selber. wenn die priester im allgemeinen und im besonderen die der konservativen
vereinigungen ihrem ruf als seelsorger besser nachkommen würden, wenn sie sich mehr bilden würden, wenn
sie den nächsten mit all seinen fehlern besser annehmen würden, dann könnte es zwar immer noch sein,
daß sich typen wie rothkranz nicht „bekehren“, aber sie würden sich, da sie das ehrliche bemühen der
gegenseite spüren würden, diese vielleicht respektieren lernen und dann gäbe es diese „gewaltauftritte“
gar nicht oder in abgemilderter form. wenn jeder vor seiner türe kehren würde, dann wäre die strasse
sauber, dann würden wir das tun was uns aus der apostelgeschichte bekannt ist: die heiden schauen auf
euch und euer tun, da ihr anders seid und damit haben wir eine verpflichtung eingegangen wirklich auch
anders zu sein, nicht nur zum schein, den …
Die SSPX wird noch viele Rothkränze gebären, Blauwkränze, Yelbkränze… Denn soweit sie ein berechtigtes
Anliegen innerhalb des katholischen Spektrums vertritt, ist sie seit Errichtung der Petrusbruderschaft
überfflüssig, stiftet nur noch Schaden, dreht sich um sich selbst. Interessante Details diesmal im „kreuzgang“:
Kurz vor seinem Hinscheiden fühlte sich Lefebvre noch bemüßigt, eine Berichterstattung über seine
Begegnung mit P. Pio als „satanisch“ abzuurteilen. Dieser hat ihn diversen Berichten nach zum Gehorsam
ermahnt. Es bestünde gar kein Anlass zum Dementi, da M.L. seinen Ungehorsam stets als Gehorsam auszulegen
pflegte. Er hätte ja sagen können: Ich habe der Aufforderung von P. Pio entsprochen, so wie ich sie
aufzufassen hatte. Da ist altersbedingt wohl ein kleines Über-Dementi unterlaufen! Um 1990 herum ging
es wohl nur noch um den Nachruhm. Selbstgerechtigkeit, wohin man auch blickt.
Wer im Glashaus sitzt dabei zu dem Schluss kommen, dass der Traditionsbruch mindestens an einer Stelle
so gravierend ist, dass wir uns die Frage stellen müssen „Ist die nachkonziliare Kirche noch katholisch?“,
sollte man ihnen dieses Recht erst einmal lassen. Das Recht lassen wir ihnen doch. Wir verbitten uns nur,
als Freimaurer denunziert zu werden, wenn wir nicht zum selben Ergebnis kommen. Das Problem von Rothkranz
ist doch nicht, daß er Fragen stellt und Probleme sieht. Das Problem ist, daß er jeden, der zu einem
anderen Ergebnis kommt, sofort denunziert. Und dagegen helfen eben nur Blaue Briefe.
@Stephanus: Wo ist die Grenze? Alles schön und gut, was die Theorie betrifft. Die Nagelprobe ist aber
immer das Konkrete…! Letztendlich geht es doch um die Frage: Kann ich das, was ich denke, rede und
tue mit meinem katholischen Glauben, mit meinem – in jeder Osternacht erneuerten – Taufversprechen (vgl.
GL 47,8-9) vereinbaren? Lebe ich wirklich aus dem Geist dieser Taufversprechen? Sie haben Recht: Wer
auf andere mit dem Finger zeigt, auf den zeigen in der Regel drei Finger zurück und gerade wir Christen
sollten uns davor hüten, andere zu be- und verurteilen ohne an uns selber ähnlich strenge Maßstäbe
anzulegen. Dennoch gibt es auch das gute, biblisch begründbare Recht der correctio fraterna, der Zurechtweisung
auch der Glaubensbrüder und -schwestern. Wenn Leute wie Johannes Rothkranz den Maßstab der katholischen
Tradition ans Konzil und die Konzilspäpste anlegen und dabei zu dem Schluss kommen, dass der Traditionsbruch
mindestens an einer Stelle so gravierend ist, dass wir uns die Frage stellen müssen „Ist die nachkonziliare
Kirche noch katholisch?“, sollte man ihnen dieses Recht erst einmal lassen. :)3 Nur schäbig ist es jedoch,
das Problem durch Ausgrenzungsmaßnahmen wie Blaue Briefe, Hausverbote, Platzverweise, Diebstahl FSSPX-kritischen
Materials u.ä. lösen zu wollen…!
@Perpetua: Fortsetzung Fällt Ihnen nicht auf, daß Sie damit „Rothkranz-Signale“ aussenden? Johannes
Rothkranz sieht inzwischen hinter jeder Handbewegung und hinter jeder Mimik ein codiertes Freimaurersignal
zur Steuerung der Öffentlichkeit. Diese Inflationierung von „geheimen Botschaften“ führt letztlich dazu,
daß, wenn es darauf ankommt, Sie blind sein werden, frei nach dem Motto „Den Teufel spürt das Völkchen
nie …“ Ich habe lange genug in Bildredaktionen gearbeitet und weiß, nach welchen Maßstaben dort selektiert
wird. Die dortige Hektik erlaubt meist keine langen Überlegungen, ob das ausgewählte Bild auch den neustesten
Forderungen der Loge von nebenan entspricht.
Dümmer geht’s nimmer! Perpetua schrieb: dann garantiert nur mit einem „Paßphoto“ also mit ungestörtem
Geradeausblick“ Denn der bei jeder etwas größeren Zeitung immer „eingeweihte“ Chefredakteur wählt die
Photos peinlich genau aus! Er wählt sie so aus, wie ihm von der zuständigen Logen-Zentrale tagtäglich
neu empfohlen oder gar befohlen wird! So eine Gülle, so ein Unsinn! Es ist nicht zu fassen! Noch nie
eine Redaktion von innen gesehen? Noch nie interviewt worden? Noch nie einen Pressefortografen oder (Chef-)Radakteur
kennengelernt? Wohl ja, denn nur brutale Unkenntnis kann eine solche abstruse Theorie gebären. Zum Mitmeißeln:
Die Bilder werden von der Bildredaktion zusammen mit dem zuständigen Redakteur ausgesucht und anschließend
in der Redaktionskonferenz gemeinsam besprochen. Es geht dabei immer darum, möglichst lebendige, aussagekräftige
Bilder zu wählen. Deshalb sind die Hände meist zu sehen, in Bewegung und befinden sich in Bildmitte.
„Paßfotos“ gibt es kaum, und wenn, dann nur, weil kein Bild in der Datenbank ist. (Zeitungen kaufen sich
die Bilder bei professionellen Datenbanken, wenn sie – wie im Regelfall – keine eigene haben)
Fortsetzung … Auch hier wird im Text, der das Bild umgibt, über jene Worte oder Handlungen berichtet,
die im Auftrag der Logenoberen geäußert bzw. vollzogen wurden. Dabei kommt es durchaus vor, daß diese
Worte oder Taten im Text (der ja für alle, auch die Masse der nicht“eingeweihten“ Leser, da ist!) scheinbar
getadelt werden, während das beigefügte Signalphoto(das nur von den „Eingeweihten“ verstanden wird bzw.
werden soll)jedoch genau umgekehrt Billigung, Genugtuung und die Aufforderung zur Nachahmung oder Unterstützung
der abgebildeten Person(en) zum Ausdruck bringt! Eines, liebe Freunde, müßt Ihr freilich unbedingt beachten:
Die Blickrichtung des Gesichts und die Handzeichen, die der Presse als geheime Signale dienen, sind an
sich völlig normale Blickrichtungen und Gesten! Jeder von uns könnte ganz leicht hundertmal am Tag so
photographiert werden. Aber keiner von uns käme damit in die Zeitung! Und wenn er doch einmal in die
Zeitung käme, nicht in den Lokal-, sondern in den Hauptteil, wohlgemerkt, dann garantiert nur mit einem
„Paßphoto“ also mit ungestörtem Geradeausblick“ Denn der bei jeder etwas größeren Zeitung immer „eingeweihte“
Chefredakteur wählt die Photos peinlich genau aus! Er wählt sie so aus, wie ihm von der zuständigen
Logen-Zentrale tagtäglich neu (per Telephon, Telefax oder Internet, in verschlüsselter Form!) empfohlen
oder gar befohlen wird!
@ dämon Nun denn, Hugenotte: das erklärt ja dann alles. Ein bildungsferner Renegat! Da die Tastatur
keinen cédeille hat, geht es nur so: Catholique et francais toujours!!! Das war Ihre Chance. Und tschöö!
Tja, diese multinationale Mischung …erklärt dann wohl auch die käselöchrige Logik, die dicke Lippe
und die wodkavernebelten Kommentare. Erm, wer genau glauben Sie eigentlich zu sein, dass Sie sich dazu
berufen fühlen jemandes Katholizität feststellen / beurteilen zu können? Oh, ich vergaß: Sie können
ja grundsäztzlich alles und vor allem jeden beurteilen. Mea culpa maxima. Übrigens, Moritz, wo’s mir
gerade einfällt: Schlussgebete geben mir auch auf französisch nichts, Sie hätten sich Ihr Copypaste
aaO. also sparen können. War vermutlich sowieso nur, um den Gebildeten raushängen lassen zu können,
gelle? Ich darf Ihnen aber verraten: Ich hatte nur 6 Monate Französisch, die Feinheiten des Epos sind
mir also sicher entgangen. Ist aber wohl kein Verlust.
das eigendlich satanische ist… …früher wurde das landschaftsbild geprägt von den mächtigen türmen
der kirchen, deren macht sich dem ende zuneigt. heute dominieren die noch mächtigeren bürotürme der
banken wie hier in bankfurt und überall auf der welt… die katholische kirche verschwindet aus unserem
blickfeld, die kirche satans tritt unverholen hervor, aber: man kann nicht zwei herren gleichzeitig dienen,
gott und dem mamon! jetzt ein sprung:…einige andere können sich nicht vorstellen, daß es gefährlich
für den glauben ist wenn man darwinistische denkstrukturen verankert,lebt und zum teil auch lehrt, für
sie ist die relativitätstheorie realer als der schöpfungsbericht der bibel. wie immer man diese bildsprache
auch deuten mag,hier werden grundlegende weichen gestellt und die frage erfährt hier ihre antwort: warum
hat es in der piusbruderschaft sowenige berufungen?gott will eben keine zeitgeistbeherrschten!!! all diese
oberflächlichen wagen es steine gegen einen mitmenschen zu schleudern weil sie zumindest einen grossen
mangel an fantasie haben, wenn nicht sogar einen grossen mangel an glauben! rothkranz ist sicher gut beraten
weniger öffentlich zu wirken, vieles in seinen werken scheint mir nicht beweißbar. dann muß ich den
mut haben eine leere stelle leer zu lassen. aber gnadenspendende sakramente verweigern und selber im glashaus
sitzen, daß ist arg, das ist schlecht, das ist ungerecht!hier wird der mangel verwaltet und der wird
belohnt mit:mangel. und das in jeder hinsicht!!!
das eigendlich satanische ist… liebe mitchristen, versuchen sie einmal alle meinungen auf dieser seite
zu lesen und zu verstehen, sie brauchen tage, vielleicht wochen und was wird das ergebnis sein: vom lieben
gott und seinem heiligen willen werden wir alle ganz weit weg sein, wir reden nur über unser recht und
das unrecht der anderen, dabei steht geschrieben, richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet .
und: wer ohne sünde ist, werfe den ersten stein, bzw. übersetzt: wer selbst im glashaus sitzt sollte
nicht mit steinen werfen. ich verkehre seit 30 jahren auch im dunstkreis der piusbruderschaft und betrachte
ihr wirken als eine sehr deutliche willensbekundung des dreieinigen gottes. aber es sind auch alles menschen,
menschen mit menschlichen fehlern und schwächen. einige dieser menschen können es sich nicht vorstellen,
daß die religiöse maurerei und all ihre verzweigungen eigendlich nichts anderes sind als die kirche
satans. wie gott die heilige kirche aufgebaut hat, so hat auch der teufel seine kirche, eine gegenkirche
gegründet und aufgebaut und nichts ist wohl bezeichnenter als die aussage eines reporters in einer fernsehsendung
über das bankenviertel in frankfurt, in der er auch auf andere bankenviertel überall in der welt hinwie
mit den worten:
Fortsetzung … 2.)Eingeweihte“ dagegen werden, insbesondere dann, wenn sie etwas gesagt oder getan haben,
was im Auftrag der Oberen der Freimaurerei geschah, nie frontal mit geradeausblickenden, also dem Betrachter
anschauenden Augen photographiert, sondern blicken (mindestens“) immer in irgendeine andere Richtung.
oft werden sie sogar gänzlich von der Seite, also im Profil, gezeigt. Sollten sie aber dennoch einmal
geradeaus blicken, dann nie, ohne daß zusätzlich mindestens eine ihrer Hände und/oder ein auffallender
Gegenstand, den sie in der Hand halten (Brille, Stab, Buch), mit im Bild wäre, oftmals sogar störend
irgendwo vor dem Gesicht. Damit die abgebildete Person und/oder jene Reden oder Taten, über die im zugehörigen
Text berichtet wird, möglichst unzweideutig als „eingeweiht“ erkannt wird, schaut sie aber meistens zur
Seite (oder schielt nach oben) und vollzieht sogar gleichzeitig bzw. noch zusätzlich irgendeine auffallende
Handbewegung oder Handgeste. Auf die Art der Geste kommt es dabei nicht an, außer wenn eine sehr spezielle
Nachricht, insbesondere ein freimaurerisches Notsignal, ein stiller Hilferuf an die Logenbrüder, übermittelt
werden soll, oder wenn eine Geste zugleich eines jener geheimen Erkennungszeichen ist, die normalerweise
nur in der Loge praktiziert werden. – …
Neues Kapitel für Gotthart Gefällt Ihnen dieses Kapitel besser! Die freimaurerisch gelenkten Zeitungen,
liebe Freunde, und das sind längst praktisch alle, verwenden eine international, also rund um den Globus,
einheitlich „genormte“ geheime Bildersprache, um den „Eingeweihten“ unter ihren Lesern mitzuteilen, was
sie in Worten nicht verraten können und dürfen. Dazu bedienen sie sich fast ausschließlich der Photos
prominenter Personen. Das Prinzip ist nicht schwer zu verstehen, denn es gibt grundsätzlich nur zwei
verschiedene Arten von Bildern: 1) Jemand, der nicht freimaurerisch „eingeweiht“ ist, blickt den Leser
direkt an, und nichts stört das Photo seines geradeaus blickenden Gesichts. Auch jemand, der zwar „eingeweiht“
ist, jedoch etwas getan oder gesagt hat, was er nach dem Willen der Oberen der Feimaurerei nicht hätte
tun oder sagen soll, wird mit einer Aufnahme seines Gesichts präsentiert, die genausogut sein Paßphoto
sein könnte. Im Text, der das Bild umgibt, wird dann über jene Worte oder Handlungen berichtet, die
dem Willen der Logenoberen nicht entsprochen haben. Dabei kommt es durchaus vor, daß diese Worte oder
Taten im Text (der ja für alle, euch die Masse der nicht“ eingeweihten“ Leser, da ist!) scheinbar gelobt
werden, während das beigefügte Signalphoto (das nur von den „Eingeweihten“ verstanden wird bzw. werden
soll) jedoch genau umgekehrt einen strengen Verweis oder gar eine todernste Warnung für die abgebildete
Person anzeigt, so etwas bloß nicht noch einmal zu tun oder zu sagen!
@perpetuierende Perpetua gibt es hier denn keine eingreifende Redaktion? Diese4 Schwachsinn ist doch nicht
mehr auszuhalten. Sie gibt es – aber nur bei gewissen Leuten, deren Meinung nicht gefällt. Mir wurde
ein Kommentar zu einem Beitrag von „aus dem Tradiland“ fast augenblicklich gelöscht…
Fortsetzung Inhaltsverzeichnis … (6) „Wir haben den Papst nicht zu richten“ (- und tun es auch nicht) –
(7) an den Früchten sollt ihr sie erkennen – (8) Die „Päpste (sind) ganz einfach Liberale“ – anstatt
Häretiker – (9) Wir dürfen an der Kirche kein Ärgernis nehmen (- und tun es auch nicht!) – (10) Der
total falsche Vergleich mit tatsächlichen Schismatikern der Kirchengeschichte – Der verschwiegene freimaurerische
Hintergrund – Die Konzilssekte als Zweig der Freimaurerei – ihre vier freimaurerischen Haupthäresien – …
Die Konzilssekte bekennt stolz ihre häretische Neuheit – Weitere bezeichnende Selbstbekenntnisse der
Konzilssekte – Daß Häretische Bekenntnis des Scheinpapstes „Benedikt XVI.“ – Msgr. Lefebvre ein „Mann
der Universellen Kirche“? – „Benedikt XVI“ mit dem Satansgruß! – Die tatsächlich ungültigen „Bischofsweihen“
„Roms“ – Wie wird es nun wohl weitergehen? – Was ist nun zu tun? – Nochmals: Was ist gegenwärtig nötig,
um „wahrhaft katholisch“ zu sein? Ein Pater der Bruderschaft hat nach dem Schmidberger-Vortrag in Fulda
gesagt: „Das grenzt an seelischer Grausamkeit, sich diesen theologischen Schwachsinn von Schmidberger
über sich ergehen lassen zu müssen.“ (Name der Redaktion bekannt) Das zeigt, daß in der Bruderschaft
nicht mit Argumenten überzeugt wird, sondern diktatorischer Zwang herrscht vor dem alle kuschen müssen,
darum gehen auch alle Patres den argumentativen Einwänden, die von den Gläubigen hinsichtlich der Häresien
von Wojtyla und Ratzinger kommen, systematisch aus dem Weg.
#232 Malachias † 21:00:02 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Getroffene Hunde bellen! Dieses Sprichwort lässt sich wohl am besten auf Sie anwenden, „sacerdos helveticus“…!
Sie können es einfach nicht ertragen, mit der Wahrheit (über Sie selbst?) konfrontiert zu werden…!
Wenn Sie sich mal den Thread über die „Die geheime Botschaft der Europaflagge www.kreuz.net/article.2208.html“
ganz, d.h. inkl. aller Lesermeinungen, und in Ruhe durchlesen !:) und dann versuchen, das Gelesene auf
das Papstwappen von JP2 anzuwenden, wird Ihnen hoffentlich ein Licht aufgehen… ?:) Noch ein kleiner
Tipp – für den Fall, dass Sie noch nicht so sehr mit Roncalli, den Rosenkreuzern und sonstigen Geheimgesellschaften
vertraut sind – : In seinen „Prophezeiungen“ ist häufig von den „Büchern ‘T’ und ‘M’“ die Rede…
Fortsetzung „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben“ Inhaltsverzeichnis Was ist nötig, um „wahrhaft
katholisch“ zu sein? – Ein „Programm der Rettung“? – Nur scheinbar eine klare Sprache – Der „Weg in die
Garage“ … und der „Deus ex machina“ – So wurden wir belogen! – Und so wurden wir an der Nase herumgeführt!
-Wie Msgr. Lefebvre in Sachen „Religionsfreiheit“ umfiel – Der Beweis aus den amtlichen, gedruckten „Acta
Synodalia“ des „II. Vatikanischen Konzils“ – Desinformation durch unklare Begriffe – Was schon Msgr. Lefebvre
verschwieg: es geht um klare Häresien! – Das wahre Gesicht von Msgr. Marcel Lefebvre – Der Schwindel
mit den „Schwächen Petri“ – Die damit verbundene intellektuelle Unredlichkeit – Der falsche Vergleich
mit Papst Honorius I. – Ein schlaues Manöver: „Gift“ statt Häresie – Der päpstliche Primat und seine
Anwendung – Das ominöse „Licht der Tradition“ … ist eine häretische Lüge! – Das bloße Kokettieren
mit der Sedisvakanz – Die faulen Argumente gegen die Sedisvakanz – (1) Die Aufzählung von acht Glaubenswahrheiten,
die natürlich niemand bestreitet, die aber an der eigentlichen Frage ganz vorbeigehen – (2) Der Hinweis
auf die Dauer einer Sedisvakanz, die jedoch prinzipiell gar nicht zeitlich begrenzt ist – (3) Der Hinweis
auf die teilweise divergierenden Begründungen für eine gegenwärtige Sedisvakanz, was aber für das
tatsächliche Bestehen einer solchen belanglos ist – (4) Vorgebliche Ratlosigkeit angesichts der Situation –
(5) Eine Sackgasse? – …
@ Gotthard Au Backe – die Kirchenkrise ist so groß, daß ich in diesem Fall tatsächlich sogar Ihnen
zustimmen muß. Peinlich! Und eigentlich unerträglich.
Papst-Mitra, Panik vor Pan und die Misthaufen Malachias schrieb: Wir dürfen aber auch den Gott Pan in
ihr sehen…?!Sie sehen ja sowieso nur was sie wollen und nicht wie jeder vernünftige Mensch eine Darstellung
des Guten Hirten nach dem Vorbild einer Katakombendarstellung. Sie dürfen aber vor Allem nur mit einer
gewaltigen Portion von bösem Willen darin einen Abfall vom Glauben sehen. Ihr Vorgehen erinnert mich
irgendwie an Dan Brown, der in seinem „Da Vinci Code“ gewissermassem „ums Verrecken“ im Hl. Johannes aus
Leonardo da Vincis Abendmahl Maria Magdalena sehen will, weil es so schön in seine hanebüchene Theorie
passt. Wie sagte doch ein Forumsteilnehmer: ihr Nachbeter der Rothkranzschen Verschwörungstheorien seht
„hinter jedem Misthaufen einen Freimauerer“. Weil es hierzulande jedoch nurmehr wenige Misthaufen gibt,
ist hinter jedem wohl gleich eine Hundertschaft beschürzter Herren versteckt und jeder Hundedreck auf
der Strasse ist ein haushoher Misthaufen.
Fortsetzung … ersatzweise bzw. außerordentlich gewährt. Die heilige Beichte ist also gegenwärtig
die einzige Situation, in der wir uns der – außerordentlichen – Rechtsgewalt der Bischöfe oder Priester
unbedingt unterwerfen müssen. Im übrigen haben sie uns zwar nichts verbindlich zu befehlen; Wir werden
aber gut daran tun, Ihre Predigten andächtig anzuhören und zu befolgen. Und sie ggf. immer wieder an
ihre Pflichten zur Wahl des Papstes bzw. zum öffentlichen Gebet in diesem Sinne zu erinnern! In dieser
Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben“, wird aufgezeigt wo P. Schmidberger der Sedisvakanz
mit törichten Irrtümern aus dem Weg gehen will und sämtliche seiner Irrtümer sind darin widerlegt.
Hierin ist alles in Bezug auf die Konzilssekte und die Sedisivakanz fokusiert. Mit dieser Broschüre kann
jeder einen Turbolehrgang durchlaufen, mittels dessen die ganze falsche Theologie der Bruderschaft, insbesondere
die des „Starideologen“ Schmidberger, erklärt und aufgedeckt wird. Das ist auch der Grund, warum die
PB ein Verbreiten der Broschüre auf öffentlichem Grund mit üblen Beschimpfungen, Hetzereien, Brachialgewalt
und Körperverletzung gebenüber den Verteilern zu verhindern versucht. Mehreren Aufforderungen, inhaltlich
gegen die Broschüre zu argumentieren ist die PB bisher nicht nachgekommen. Herren Patres Felley, Pfluger,
Schmidberger und alle anderen, wo bleiben denn Ihre Argumente??? Hat Ihnen etwa die FM-Loge Wortverbot
erteilt???
@perpetuierende Perpetua eine herrliche selbstgebastelte Theologie und noch schöner verzapftes Kirchenrecht
…so recht nach persönlichem Gusto, wie es immer die Tradition der katholischen Kirche war. DANKE!
Fortsetzung … Eine Bedingung, die ohne eigene Schuld nicht erfüllt werden kann, verpflichtet auch niemanden.
Wir sind aber streng gehalten, alle jene Rechtsvorschriften der heiligen Kirche (aufgeschrieben im Kirchenrechtsbuch
„Codex Iuris Canonici“ von 1917 sowie, hinsichtlich der späteren Zusätze oder Abänderungen bis 1965,
in einschlägigen Rechtssammlungen) zu befolgen, die wir 1) als Laien aus dem Katechismus kennen müssen
und die 2) auch gegenwärtig befolgt werden können, insbesondere die vier Kirchengebote, wenn nicht die
konkreten Umstände eindeutig davon entschuldigen! Wer zum Beispiel weiter fahren müßte, als er sich
finanziell, zeitlich oder gesundheitlich leisten kann, um gegenwärtig noch der Sonntagspflicht zu genügen,
ist davon entschuldigt; er sollte aber unbedingt versuchen, wenigstens gelegentlich (alle zwei Wochen,
einmal im Monat o.ä) sonntags ein wahrhaft katholisches Meßzentrum aufzusuchen. Weiter sind wir absolut
gehalten, die heiligen Sakramente nur von den wahrhaft katholischen Bischöfen und Priestern zu empfangen
(die meist fälschlich als „sedisvakantistisch“ bezeichnet werden). Und wenn wir bei ihnen beichten (wozu
wir mindestens nach jeder schweren Sünde strikt verpflichtet sind, bei Strafe unseres Ewigen Heiles!),
haben sie aufgrund des absoluten Notstandes der heiligen Kirche fallweise jene Rechtsgewalt inne, ohne
die das Bußsakrament gar nicht gespendet werden kann und welche die Kirche ihnen daher von vornherein
für einen solchen Notstand …
#224 Sulpicius 18:13:51 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@malachias Das ist es ja, was diese Konzilskirche/-sekte so tückisch macht: Das – mehr von freimaurerischem
als von echt katholischem Geist inspirierte – unklare „Sowohl – als auch“, das auch Dinge, die sich widersprechen,
in Einklang bringen will. Das ist in der Tat der casius knaxus der ganzen Misere auf einen Punkt gebracht,
betr. alle kirchl. Bereiche!
#223 Malachias † 18:03:30 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@sac. helv. …meinetwegen auch manchmal der Gott Pan. Wir dürfen in dieser Darstellung Christus, den
Guten Hirten sehen. Wir dürfen aber auch den Gott Pan in ihr sehen…?! Das ist es ja, was diese Konzilskirche/-sekte
so tückisch macht: Das – mehr von freimaurerischem als von echt katholischem Geist inspirierte – unklare
„Sowohl – als auch“, das auch Dinge, die sich widersprechen, in Einklang bringen will. Die Konzilskirche/-sekte
will sowohl traditionell wie modern, sowohl katholisch wie ökumenisch, sowohl christlich wie dialogbereit
nichtchristlichen Religionen gegenüber sein und will dabei über alles Problematische wie Fundamentalismus,
Rassismus, Mensch- und Götzenkult, Aberglaube, Mammonismus usw. usw. einfach hinwegsehen, immer unter
dem Vorwand „katholisch“ bedeute ja „allumfassend“… Das muss früher oder später schief gehen!!
Fortsetzung … an Büchern und Schriften über die katholische Glaubenslehre erschienen ist, denn das
war die Periode des Übergangs, in welcher der Glaubensabfall sich schon deutlich ankündigte. Lassen
wir am besten die Finger von solcher Literatur, zumindest aber vergleichen wir ihre Lehre unbedingt mit
derjenigen älterer approbierter Bücher bzw. direkt mit der Lehre der früheren Päpste und Konzilien!
Unbedingt fernhalten müssen wir uns hingegen von allem, was die Scheinpäpste und Scheinbischöfe samt
den von ihnen gebilligten Theologen und theologischen Autoren seit 1965 „gelehrt“ haben, denn sie waren
und sind genau jene reißenden Wölfe im Schafspelz, vor denen der göttliche Heiland uns so dringend
gewarnt hat! Sie mischten und mischen arglistig Wahrheit mit Irrtum, um alle zu verführen, die so töricht
sind, ihnen das Ohr zu leihen! Wir werden den wahren katholischen Glauben nur dann bewahren, wenn wir
einzig und allein auf die Lehre des vergangenen, toten Lehramts hören, solange der wahre Papst noch nicht
gewählt ist! Bedingung d ist gegenwärtig nicht im vollen Sinne erfüllbar, weil aktuell keine rechtmäßigen
Hirten da sind, die über die ordentliche Rechtsgewalt (die Kirche nennt das „Jurisdiktion“) des Papstes
bzw. der Diözensanbischöfe verfügen. Solche rechtmäßige Hirten kann die wahre Kirche erst wieder
haben, indem sie den Papst als den höchsten rechtmäßigen Hirten wählt, der dann alsbald auch wieder
regierende Bischöfe als rechtmäßige Oberhirten einsetzen wird! …
Wer setzt wem Hörner auf? Weder auf der Mitra des Heiligen Vaters noch auf der Vignette auf dem Titelblatt
des KKK sind irgendwelche Hörner zu erkennen! Es bleibt dabei: Es handelt sich um einen Hirten, der ikonographisch
etwa (aber zum Beispiel ohne Hörner) so dargestellt ist, wie auch in der heidnischen Antike Hirten allgemein
oder meinetwegen auch manchmal der Gott Pan. Wir dürfen in dieser Darstellung Christus, den Guten Hirten
sehen. Beispiele für andere Übernahmen und christliche Indienstnahme („Taufe“) von Motiven aus der paganen
Umwelt des Christentums: Pelican, Pfau.
Fortsetzung … Bedingungen a wird sicherlich bei uns allen erfüllt sein; Wie sind gültig getauft, und
das kann uns nicht und niemand mehr wegnehmen. Unsere Kinder allerdings, von wem sollen wir die taufen
lassen? Wenn nicht ausnahmsweise eine ganz dringende Nottaufe erforderlich ist, nur bei einem wahrhaft
katholischen Priester, also bei einem solchen, der seinerseits alle vier Bedingungen a-d erfüllt. Das
wird somit leider kein Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. mehr sein können, sobald die „Aussöhnung“
mit der freimaurerischen Konzilssekte erfolgt ist! Die Bedingungen b und c sind im Prinzip ganz leicht
zu erfüllen. Wenn das lebendige Lehramt nicht aktuell existiert (und dies ist schon rund 260mal in der
Kirchengeschichte, nämlich bei jeder „normalen“ Vakanz des Heiligen Stuhls, für kürzere oder längere
Zeit der Fall gewesen, aber auch während der 39 Jahre des Großen Abendländischen Schismas), haben wir
uns selbstverständlich an die Lehre des toten Lehramts zu halten, also an die Lehre des letzten wahren
Papstes und aller seiner Vorgänger! Eine Lehre, die Ihr in all den unzähligen Katechismen und theologischen
Lehrbüchern findet, die mit amtlicher Billigung („Imprimatur“ oder „Nihil obstat“) des ehemals lebendigen
Lehramts des Papstes und der Bischöfe bis etwa zum Jahre 1960, also bis zum Vorabend des sogenannten
„II. Vatikanischen Konzils“ gedruckt worden sind. Mit großer Vorsicht zu genießen ist alles, was zwischen
etwa 1960 und 1965 …
#219 Malachias † 15:08:52 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Pan, Pan-Europa, Pan-Religion usw. @sacerdos helveticus: Der gehörnte (!) Hirtengott Pan auf KKK und
Mitra hat doch eine tiefere Bedeutung: Er steht für die über den Weltkatechismus und das Oberhaupt der
neuen Weltreligion sich verbreitenden antichristlichen Lehren der Synagoge Satans! Die neue Welteinheitsreligion,
Pan-Religion soll – wie Pan-Europa – unter dem Schutz dieser heidnischen Gottheit stehen…! Sollten
Sie ein Priester der FSSPX sein, ist an Ihnen gleichsam exemplarisch das Wohl größte Manko in der Priesterausbildung
derselben festzustellen (das wurde mir von einem jungen FSSPX-Priester anlässlich der letztjährigen
Priesterweihe in Zaitzkofen bestätigt): Es werden keine oder viel zu wenig Kenntnisse über die nichtchristlichen
Relgionen, insbesondere auch das Judentum, Talmud und Kabbala, aber auch neuheidnisch-esoterische Gruppierungen
vermittelt. Angesichts der Tatsache, dass ein von der Anthroposophie Rudolf Steiners geprägter Mann wie
Angelo Roncalli/„Johannes XXIII.“ und zeitweise aber auch Montini/„Paul VI.“ einer Rosenkreuzerloge angehörten
und auch bei Wojtyla/„Johannes Paul II.“ sehr viel dafür spricht, dass es nicht nur beim Schauspielunterricht
bei einem von der Theosophie geprägten Lehrer geblieben ist, ist es in meinen Augen absolut zwingend,
unsere Priester in dieser Hinsicht fit zu machen, bevor sie auf die Menschheit/diese auf sie losgelassen
werden/wird…
Fortsetzung … Erst wenn genügend eifrig gebetet und geopfert wird, erst dann wird der liebe Gott auch
dafür sorgen, daß sich ein wirklich gangbarer Weg auftut. Das lehrt und die Heilige Schrift im Brief
des hl. Jakobus im 4. Kapitel, 2. Vers: „Ihr begehrt und erhaltet nichts; ihr mordet und neidet und könnt
nichts erreichen; ihr streitet und kämpft und erhaltet nicht, weil ihr nicht betet.“ Wir müssen also
beharrlich bitten und opfern, genau wie es uns auch der Heiland im Evangelium des hl. Lukas, 18. Kapitel,
Vers 1 lehrt: „Er trug ihnen ein Gleichnis vor, um zu sagen, sie sollten immerzu beten und nicht nachlassen.“
Wie und wann Gott unsere Gebete erhört, wissen wir zwar nicht, aber wir wissen, daß er sie erhört!
Was ist gegenwärtig nötig, um wahrhaft katholisch zu sein? Sicherlich ist bei so manchem von euch, liebe
Freunde, längst die Frage aufgetaucht: Ja wen wir aber gegenwärtig gar keinen Papst, keine regierenden
Bischöfe, kein unfehlbares Lehramt haben, wie können wir denn da überhaupt noch wahrhaft katholisch
sein? Wie können wir denn dann überhaupt noch alle vier Bedingungen für das Katholischsein erfüllen?
Nun denn, sehen wir uns diese vier Bedingungen, die schon oben auf Seite 5 genannt worden sind nochmals
an; es sind: a)die Taufe; b)der innerliche Glaube an die von der katholischen Kirche empfangene Lehre;
c)das äußerliche Bekenntnis dieser selben katholischen Glaubenslehre; d)der Gehorsam gegenüber den
rechtmäßigen Hirten der Kirche…
Fortsetzung … „damit aus ihrer Einmütigkeit eine rasche, einhellige und nützliche (wie es das Heil
der Seelen verlangt und der Nutzen des ganzen Erdkreises erfordert) Abhilfe [der Sedisvakanz] hervorgeht“;
ja, die Patriarchen, Erzbischöfe, Bischöfe etc. sollen nicht nur zum anhaltenden Gebet, sondern soweit
als möglich auch zum Fasten „für einen schnellen und glücklichen Ausgang“ der Wahl aufrufen und aneifern!
Die einmütige und beständige Sorge so vieler Päpste um eine möglichste Verkürzung jeder Vakanz des
Heiligen Stuhles, die aus allen hier angeführten Textstellen spricht, müßte (…) alle rechtgläubigen
Katholiken, vor allem aber die rechtgläubigen Bischöfe anspornen, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen,
um zwar nicht unüberlegt und überstürzt, aber doch mit nicht erlahmendem Eifer ein Konklave vorzubereiten
und sobald als möglich durchzuführen!“ Da sehr Ihr also, liebe wahrhaft katholische Freunde, wieviel
zu tun ist! Da darf niemand die Hände in den Schoß legen! Denn zum Gebet um den neuen wahren Papst kommt
ja noch das Opfer, zu dem die Kirche ebenfalls ermahnt: Fasten, Krankheiten und Leiden geduldig ertragen,
Almosen geben in dieser Intention! Damit wir uns aber auch in diesem Punkt recht verstehen: niemand sagt,
daß nun überstürzt, planlos und unklug, wie leider schon oft genug, eine „Papstwahl“ sozusagen übers
Knie gebrochen werden soll! Die dann genau deshalb wieder keine wäre! Davon ist hier ganz und gar keine
Rede. Es geht um das Gebet!
Pan und Panik (Fortsetzung) Es bleibt dabei: Es handelt sich bei der in Frage stehenden Darstellung um
eine in der christlichen Kunst verankerte Darstellung (immerhin liessen sich Christen des 3. Jahrhunderts
diese Darstellung auf ihr Grabmal setzen, denn von daher stammt ja das Original) . Es ist auch in Frage
zu stellen, ob die Christen an Pan dachten und die Hirtenflöte nicht einfach zur Ikonographie eines Hirten
gehört wie die Pfeife zur Ausstattung eines Schiedsrichters. Die Interpretation des Bildes (Im KKK; von
mir zitiert) ist ganz im Geiste der Kirchenväter. Es gibt in der Kunstgeschichte nicht nur Nazarener
und Barock. Es gibt in der Theologiegeschichte nicht nur Thomas von Aquin (selbst der schöpfte in damals
„unerhörter Weise“ aus dem Erbe der „heidnischen Antike“ und bediente sich des bis dahin eher verfemten
Aristoteles!)