kreuzmeldungen
Ein neuer Schlitten + Von der Stalindiktatur zum Homo-Staat + Deutschland will seinen Metzger weiter finanzieren + Schwester im Trikot + Runder Geburtstag
Ein neuer SchlittenVatikan. Am Vortag von St. Peter und Paul erhielt Papst Benedikt XVI. von der ‘Volvo Car Corporation’ die Schlüssel eines Volvo XC90 geschenkt. Die Übergabe fand nach der Mittwochsaudienz statt. Der dunkelblaue Personenwagen wurde eigens für den persönlichen Gebrauch des Papstes hergestellt. Er besitzt Vierradantrieb und zahlreiche Sicherheitdispositive. Eine davon dient dazu, ein Überschlagen des Fahrzeuges zu verhindern. „Wir sind sehr glücklich und stolz, daß wir die Gelegenheit hatten, dem Papst einen Wagen zu schenken“ – erklärte der Präsident von Volvo Auto Italien.
Von der Stalindiktatur zum Homo-Staat
Tschechien. Als erstes postkommunistisches Land wird in Tschechien nach jahrelangem Streit heute ein Gesetz zur Anerkennung des Homo-Konkubinates rechtskräftig. Vertreter der Kirche sowie Staatspräsident Vaclav Klaus kritisieren die Privilegierung von Sodomisten nach dem Motto Rechte ohne Pflichten.
Deutschland will seinen Metzger weiter finanzieren
Deutschland. Die deutschen Gesundheitsminister wollen an der Finanzierung vorgeburtlicher Kindstötungen „vorerst“ nichts ändern. Im sächsischen Dessau einigten sich die Minister bei einer Konferenz am Freitag darauf, das Thema auf das kommende Jahr zu vertagen. Die Damen und Herren beeilten sich aber zu betonten, daß „das Recht auf straffreien Schwangerschaftsabbruch nicht angetastet“ werden dürfe.
Schwester im Trikot

Runder Geburtstag
Schweiz. Heute vor dreißig Jahren – am 1. Juli 1976 – verbot Papst Paul VI. dem ehemaligen französischen Missionsbischof und Gründer der Priesterbruderbruderschaft St. Pius X., Mons. Marcel Lefebvre, die Ausübung seiner priesterlichen Funktionen. Anlaß für diese schwere Kirchenstrafe waren Priesterweihen, die der Erzbischof ohne die notwendige kirchenrechtliche Erlaubnis durchgeführt hatte. Bereits im Jahr 1975 hatte Rom die Piusbruderschaft aufgehoben. Mons. Lefebvre erachtete die römischen Maßnahmen gegen ihn und seine spätere Exkommunikation nach den Bischofsweihen des Jahres 1988 unter Berufung auf einen kirchlichen Ausnahmezustand als null und nichtig.
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Sonntag, 2. Juli 2006 21:45
Gotthard: konkretes Tun?
Da könnte er schon hier und da was tun. Gilt für die ganze Kirche.
WAS tust DU konkret?… Kommst Du an rund 10% Deines Bruttoeinkommens heran?
WAS tust DU konkret?… Kommst Du an rund 10% Deines Bruttoeinkommens heran?
Sonntag, 2. Juli 2006 21:34
Guntram: bleibt zu hoffen,
daß in den orthodoxen Staaten Osteuropas die Sodomisten an der Spitze mit der Heulboje Volker Beck keinen Raum gewinnen. Schade um die Tschechen, daß sie sich von der westlichen Dekadenz so verweichlichen lassen.
Samstag, 1. Juli 2006 21:24
Babylon †: @ Ansgar: Jesus hatte ja auch
dieses furchtbar weinerliche Mitgefühl, nicht wahr?
Mir fällt auf, daß hier v.a. Härte und Starrheit vorherrschen, während Liebe und Mitgefühl irgendwie als peinlich und schwächlich diskreditiert werden sollen. wovor habt Ihr Schiß?
Was Basilius der Große gesagt hat, ist nur konsequent und leitet sich direkt aus den Worten Jesu ab. Die Christen sind aber natürlich unglaublich verspießbürgerlicht und lassen diese soziale Radikalität Jesu nicht mehr zu, sondern biegen mit irgendwelchen lächerlichen Kunstgriffen diese Gedanken und Worte irgendwie um.
Gutes Beispiel: „…keiner von Euch kann mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.“ Lk 14,33
Oder Lk 14, 12-14: Arme und Kranke bei sich einladen, die nicht zurück-einladen können. etc.etc.
Na, wer von Euch Ober-Katholen hält sich daran? Ich weiß, alles aus dem Zusammenhang gerissen…
Ich hab nicht behauptet, daß der Papst allein alle Not der Welt beseitigen kann. Aber mittlerweile hat er ja auch schon Ferraris und viele andere Autos von den Firmen geschenkt bekommen. Da könnte er schon hier und da was tun. Gilt für die ganze Kirche.
Mir fällt auf, daß hier v.a. Härte und Starrheit vorherrschen, während Liebe und Mitgefühl irgendwie als peinlich und schwächlich diskreditiert werden sollen. wovor habt Ihr Schiß?
Was Basilius der Große gesagt hat, ist nur konsequent und leitet sich direkt aus den Worten Jesu ab. Die Christen sind aber natürlich unglaublich verspießbürgerlicht und lassen diese soziale Radikalität Jesu nicht mehr zu, sondern biegen mit irgendwelchen lächerlichen Kunstgriffen diese Gedanken und Worte irgendwie um.
Gutes Beispiel: „…keiner von Euch kann mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.“ Lk 14,33
Oder Lk 14, 12-14: Arme und Kranke bei sich einladen, die nicht zurück-einladen können. etc.etc.
Na, wer von Euch Ober-Katholen hält sich daran? Ich weiß, alles aus dem Zusammenhang gerissen…
Ich hab nicht behauptet, daß der Papst allein alle Not der Welt beseitigen kann. Aber mittlerweile hat er ja auch schon Ferraris und viele andere Autos von den Firmen geschenkt bekommen. Da könnte er schon hier und da was tun. Gilt für die ganze Kirche.
Samstag, 1. Juli 2006 18:03
aschera: fünf zeichnen als titel
@Ansgar
Missionare und Entwicklungshelfer könnten damit in entlegenen Gebieten zu ihren Gemeinden fahren!
@Volvo
Lustig finde ich die besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Glauben die, dass der Papst prinzipiell schneller fährt als seine Schutzengel fliegen können?
Missionare und Entwicklungshelfer könnten damit in entlegenen Gebieten zu ihren Gemeinden fahren!
@Volvo
Lustig finde ich die besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Glauben die, dass der Papst prinzipiell schneller fährt als seine Schutzengel fliegen können?
Samstag, 1. Juli 2006 16:33
Ansgar: @ Babylon
Den zig-Millionen armen Katholiken würde es in der Tat viel besser gehen, wenn sie mit dem Volvo durch
ihren Slum cruisen…
Im Ernst, Babylon: Nehmen Sie’s mir nicht übel, aber dieses weinerliche Mitgefühl für die Elenden nehme ich Ihnen nicht ab. Es dient nur zur antikatholischen Attitüde. Das selbe gilt für emsig beweinte Kreuzzugsopfer, verbrannte Hexen etc. Wenn Hedonisten wie Sie sich mitleidende Masken aufsetzen, wirkt es erbärmlich. „Und wäscht sich ein Neger auch mit Fleiß, er kann doch niemals werden weiß.“
Im Ernst, Babylon: Nehmen Sie’s mir nicht übel, aber dieses weinerliche Mitgefühl für die Elenden nehme ich Ihnen nicht ab. Es dient nur zur antikatholischen Attitüde. Das selbe gilt für emsig beweinte Kreuzzugsopfer, verbrannte Hexen etc. Wenn Hedonisten wie Sie sich mitleidende Masken aufsetzen, wirkt es erbärmlich. „Und wäscht sich ein Neger auch mit Fleiß, er kann doch niemals werden weiß.“
Samstag, 1. Juli 2006 15:12
Babylon †: Der Papst kriegt ein dickes Auto geschenkt
und viele Millionen Katholiken leben im tiefsten Elend. Die Kirche sollte sich was schämen. „Wer seinen
nächsten liebt wie sich selbst, besitzt auch nicht mehr als der Nächste!“ (Basilius d. Große).
Der gute alte, tägliche und wirklich erfreuliche Homo-Artikel (inhaltlich): Auch Tschechien hat einen weiteren Schritt Richtung gesellschaftspolitischen Fortschritt gemacht! Bravo!
@ Guntram: Da wird nichts gemordet, schon gar keine Seele. Wieviele Psychen wurden geschädigt durch Unterdrückung ihrer homosexuellen Neigung? In der Kirchengeschichte wahrscheinlich unzählige. Das ist ein Verbrechen.
Der Mensch kommt sexuell nach allen Seiten offen zur Welt (was Du ja auch so siehst, sonst hättest Du ja nicht so’n Schiß vor „Homo-Beeinflussung“), nur Leute wie Du wollen die Menschen auf eine bestimmte Linie zwangsfestlegen. Die Zeiten sind zum Glück vorbei!
Der gute alte, tägliche und wirklich erfreuliche Homo-Artikel (inhaltlich): Auch Tschechien hat einen weiteren Schritt Richtung gesellschaftspolitischen Fortschritt gemacht! Bravo!
@ Guntram: Da wird nichts gemordet, schon gar keine Seele. Wieviele Psychen wurden geschädigt durch Unterdrückung ihrer homosexuellen Neigung? In der Kirchengeschichte wahrscheinlich unzählige. Das ist ein Verbrechen.
Der Mensch kommt sexuell nach allen Seiten offen zur Welt (was Du ja auch so siehst, sonst hättest Du ja nicht so’n Schiß vor „Homo-Beeinflussung“), nur Leute wie Du wollen die Menschen auf eine bestimmte Linie zwangsfestlegen. Die Zeiten sind zum Glück vorbei!
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