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Ein neuer Schlitten + Von der Stalindiktatur zum Homo-Staat + Deutschland will seinen Metzger weiter finanzieren + Schwester im Trikot + Runder Geburtstag
Ein neuer Schlitten

Vatikan. Am Vortag von St. Peter und Paul erhielt Papst Benedikt XVI. von der ‘Volvo Car Corporation’ die Schlüssel eines Volvo XC90 geschenkt. Die Übergabe fand nach der Mittwochsaudienz statt. Der dunkelblaue Personenwagen wurde eigens für den persönlichen Gebrauch des Papstes hergestellt. Er besitzt Vierradantrieb und zahlreiche Sicherheitdispositive. Eine davon dient dazu, ein Überschlagen des Fahrzeuges zu verhindern. „Wir sind sehr glücklich und stolz, daß wir die Gelegenheit hatten, dem Papst einen Wagen zu schenken“ – erklärte der Präsident von Volvo Auto Italien.

Von der Stalindiktatur zum Homo-Staat

Tschechien. Als erstes postkommunistisches Land wird in Tschechien nach jahrelangem Streit heute ein Gesetz zur Anerkennung des Homo-Konkubinates rechtskräftig. Vertreter der Kirche sowie Staatspräsident Vaclav Klaus kritisieren die Privilegierung von Sodomisten nach dem Motto Rechte ohne Pflichten.

Deutschland will seinen Metzger weiter finanzieren

Deutschland. Die deutschen Gesundheitsminister wollen an der Finanzierung vorgeburtlicher Kindstötungen „vorerst“ nichts ändern. Im sächsischen Dessau einigten sich die Minister bei einer Konferenz am Freitag darauf, das Thema auf das kommende Jahr zu vertagen. Die Damen und Herren beeilten sich aber zu betonten, daß „das Recht auf straffreien Schwangerschaftsabbruch nicht angetastet“ werden dürfe.

Schwester im Trikot

Deutschland. Schwester Theresa Maria aus Nordrhein-Westfalen ist eine Heiligenstädter Schulschwester und Bayernfan. Das deutsche Zentrum der Schulschwestern befindet sich im Bergkloster Bestwig im Hochsauerland 45 km südlich von Paderborn. Die Fußball-Schwester verfolgt jedes Spiel der deutschen Nationalmannschaft vor dem Fernseher in einem Deutschlandtrikot. Auch mit den Meßdienern und Erstkommunionkindern spielt sie Fußball. Die sind von den ungeahnten Talenten der Klosterfrau begeistert: „Am besten ist sie Rechtsaußen“, meinten die Kinder.

Runder Geburtstag

Schweiz. Heute vor dreißig Jahren – am 1. Juli 1976 – verbot Papst Paul VI. dem ehemaligen französischen Missionsbischof und Gründer der Priesterbruderbruderschaft St. Pius X., Mons. Marcel Lefebvre, die Ausübung seiner priesterlichen Funktionen. Anlaß für diese schwere Kirchenstrafe waren Priesterweihen, die der Erzbischof ohne die notwendige kirchenrechtliche Erlaubnis durchgeführt hatte. Bereits im Jahr 1975 hatte Rom die Piusbruderschaft aufgehoben. Mons. Lefebvre erachtete die römischen Maßnahmen gegen ihn und seine spätere Exkommunikation nach den Bischofsweihen des Jahres 1988 unter Berufung auf einen kirchlichen Ausnahmezustand als null und nichtig.
      
8 Lesermeinungen
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#8   Gotthard   21:45:51 | Sonntag, 2. Juli 2006
konkretes Tun?
Da könnte er schon hier und da was tun. Gilt für die ganze Kirche.
WAS tust DU konkret?… Kommst Du an rund 10% Deines Bruttoeinkommens heran?
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#7   Guntram   21:34:02 | Sonntag, 2. Juli 2006
bleibt zu hoffen,
daß in den orthodoxen Staaten Osteuropas die Sodomisten an der Spitze mit der Heulboje Volker Beck keinen Raum gewinnen. Schade um die Tschechen, daß sie sich von der westlichen Dekadenz so verweichlichen lassen.
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#6   Babylon †   21:24:55 | Samstag, 1. Juli 2006
@ Ansgar: Jesus hatte ja auch
dieses furchtbar weinerliche Mitgefühl, nicht wahr?
Mir fällt auf, daß hier v.a. Härte und Starrheit vorherrschen, während Liebe und Mitgefühl irgendwie als peinlich und schwächlich diskreditiert werden sollen. wovor habt Ihr Schiß? o.O
Was Basilius der Große gesagt hat, ist nur konsequent und leitet sich direkt aus den Worten Jesu ab. Die Christen sind aber natürlich unglaublich verspießbürgerlicht und lassen diese soziale Radikalität Jesu nicht mehr zu, sondern biegen mit irgendwelchen lächerlichen Kunstgriffen diese Gedanken und Worte irgendwie um.
Gutes Beispiel: „…keiner von Euch kann mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.“ Lk 14,33
Oder Lk 14, 12-14: Arme und Kranke bei sich einladen, die nicht zurück-einladen können. etc.etc.
Na, wer von Euch Ober-Katholen hält sich daran? Ich weiß, alles aus dem Zusammenhang gerissen…
Ich hab nicht behauptet, daß der Papst allein alle Not der Welt beseitigen kann. Aber mittlerweile hat er ja auch schon Ferraris und viele andere Autos von den Firmen geschenkt bekommen. Da könnte er schon hier und da was tun. Gilt für die ganze Kirche. o^/
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#5   aschera   18:03:11 | Samstag, 1. Juli 2006
fünf zeichnen als titel
@Ansgar
Missionare und Entwicklungshelfer könnten damit in entlegenen Gebieten zu ihren Gemeinden fahren!
@Volvo
Lustig finde ich die besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Glauben die, dass der Papst prinzipiell schneller fährt als seine Schutzengel fliegen können?
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#4   Ansgar   16:33:19 | Samstag, 1. Juli 2006
@ Babylon
Den zig-Millionen armen Katholiken würde es in der Tat viel besser gehen, wenn sie mit dem Volvo durch ihren Slum cruisen…
Im Ernst, Babylon: Nehmen Sie’s mir nicht übel, aber dieses weinerliche Mitgefühl für die Elenden nehme ich Ihnen nicht ab. Es dient nur zur antikatholischen Attitüde. Das selbe gilt für emsig beweinte Kreuzzugsopfer, verbrannte Hexen etc. Wenn Hedonisten wie Sie sich mitleidende Masken aufsetzen, wirkt es erbärmlich. „Und wäscht sich ein Neger auch mit Fleiß, er kann doch niemals werden weiß.“
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#3   Babylon †   15:12:42 | Samstag, 1. Juli 2006
Der Papst kriegt ein dickes Auto geschenkt
und viele Millionen Katholiken leben im tiefsten Elend. Die Kirche sollte sich was schämen. „Wer seinen nächsten liebt wie sich selbst, besitzt auch nicht mehr als der Nächste!“ (Basilius d. Große).
Der gute alte, tägliche und wirklich erfreuliche Homo-Artikel (inhaltlich): Auch Tschechien hat einen weiteren Schritt Richtung gesellschaftspolitischen Fortschritt gemacht! Bravo!
@ Guntram: Da wird nichts gemordet, schon gar keine Seele. Wieviele Psychen wurden geschädigt durch Unterdrückung ihrer homosexuellen Neigung? In der Kirchengeschichte wahrscheinlich unzählige. Das ist ein Verbrechen.
Der Mensch kommt sexuell nach allen Seiten offen zur Welt (was Du ja auch so siehst, sonst hättest Du ja nicht so’n Schiß vor „Homo-Beeinflussung“), nur Leute wie Du wollen die Menschen auf eine bestimmte Linie zwangsfestlegen. Die Zeiten sind zum Glück vorbei! :-)
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#2   Guntram   11:52:50 | Samstag, 1. Juli 2006
…gewiß werden die Sodomisten
jetzt wieder die Einführung des Homo-Konkubinats als Segen und Fortschritt für die Menschheit hinstellen, was es aber nicht ist.
Die Legalisierung der öffentlichen Homo-Propaganda, die nun von einer eheänlichen Institution eingerahmt wird, mordet die Seelen von zig tausend Jugendlichen, die sich auf dem Weg zur ihrer Persönlichkeitfindung aufmachen. Sie zerstört dadurch auch Familien und Ehen, weil oft labile Charaktere meinen sie vor der Verantwortung in der Ehe flüchten zu müssen in dem sie auf einmal ins Lager der Sodomisten überlaufen.
Der einzelnen , auch aggresiv bekennende, Sodomist ist zu bemitleiden, weil er in seiner seelischen Krankheit verharrt. Der geistliche Beistand und die wahre echte Liebe einer Frau könnten so manchem helfen, würde hier nicht die schweinische Homo-Propaganda greifen. Ich respektiere jeden, der so eine kranke verkrüppelte Seele hat, ich bete für ihn. Doch gegen Homo-Funktionäre à la Volker Beck werde ich stets meine Stimme erheben und auf sein verdammungswürdiges Treiben aufmerksam machen. Dem einzelnen Sodomisten sollte jeder aufrechte, gute Katholik mir Nächstenliebe und auch, wenn es in seiner Macht steht, mit Hilfe begegnen. Aber es wäre eine Sünde, wenn wir nicht dem Sodomisten klar machen würden, daß er unrecht tut, wenn er weiterhin in seiner Krankheit verharrt. Die Kirche muß sich natürlich auf für den Sodomisten öffnen, allerdings nicht als „Darkroom“ sondern für den Weg zum Beichtstuhl, als erste Etappe für sein Seelenheil
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#1   Athanasius   11:36:37 | Samstag, 1. Juli 2006
@Schlachthöfe
Ich dachte aber, dass Abtreibung absolut kein Recht war („zuerst“ ist es eine Straftat), sondern eine Straftat die in Deutschland „ausser Verfolgung“ gestellt wurde. So ist es überall. Kindertötung als Recht gab es nur in den Gesetzen der DDR und der Sowjetunion. Nicht einmal im alten Rumänien gab es solches.
@Auflösung:
Rom hat die FSSPX 1975 gerade nícht aufgelöst. Silvio Oddi, der befugte römische Kardinal, hat sich damals geweigert die Auflösung durchzuführen. Der Ortsbischof von Fribourg (CH) hat die Auflösung versucht durchzuführen, was aber kanonisch unmöglich ist, da man es in Rom tun muss. Also keine falsche Fakten verbreiten Kreuz.net. Übrigens assistierte Kardinal Gagnon 1987 in Ecône bei der Tonsierung von Seminaristen und ihre Aufnahme in eine „aufgelöste“ pia unio. Und wurde im Protokoll von 1988 einer „aufgelösten“ pia unio und einem „suspendierten“ Erzbischof einen Bischof versprochen vom gleichen Vatikan! Er durfte da auf einmal wieder eine Bischofsweihe durchführen! 1976 war Kirchenpolitik. Wodurch? Weil Kardinäle Seper und Benelli Lügen über die FSSPX als sollten diese etwa einen anti-päpstlichen Eid haben, dem Paul VI. verbreiteten. Diese Kreise haben Paul VI. sehr beeinflusst.
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