Die meisten Bischöfe und Priester haben im Kampf gegen Anti-Kinder-Pille und Abtreibung kläglich versagt. Jetzt wird die Kirche dafür von Gott gestraft.
(kreuz.net, Wien) In Österreich werden bis zum Jahr 2050 zwischen 14 bis 26 Prozent Moslems leben. Der
Grund dafür ist die Bereitschaft der islamischen Zuwanderer, den Kindersegen anzunehmen.
Der Anteil
der Katholiken dürfte in Österreich unter 50 Prozent fallen. Das geht nach einem Bericht der Webseite
‘vienna.at’ aus einer Studie der ‘Österreichischen Akademie der Wissenschaften’ hervor.
Die moslemische Bevölkerung
besitzt in Österreich bei weitem die besten Zukunftsperspektiven.
Das liegt an der Zuwanderung und besonders
daran, daß die österreichischen Moslems im Schnitt mehr Kinder gebären als Katholiken, die immer noch
Opfer der Verhütungsideologie werden.
Laut aktueller Statistik bekommt eine moslemische Frau 2,34 Kinder,
eine katholische 1,32.
Das Wachstum des Islam wird sich rapide beschleunigen.
In den vergangenen zwanzig
Jahren stieg der Anteil der moslemischen Bevölkerung lediglich von einem Prozent auf derzeit knapp fünf
Prozent.
Einen umgekehrten Trend zeigte der katholische Bevölkerungsteil. Katholisch sind derzeit noch
rund 75 Prozent der Österreicher. Zur Jahrhundertmitte werden es noch 35 bis 58 Prozent sein.
Die genauen
Zahlen hängen von verschiedenen Unbekannten ab: der Entwicklung der Zuwanderung, der Frage, ob der Trend
zu kinderreicheren moslemischen Familien anhält, und der zukünftigen Verweltlichung von Katholiken und
eventuell Moslems.
Daraus ergaben sich für die Statistiker 36 Szenarien.
Einige Trends zeigen sich
aber in allen Varianten. So dürfte die Zahl der Katholiken auf jeden Fall unter 50 Prozent sinken.
Die
Zahl der Protestanten stagniert oder sinkt leicht.
Im Wachstum begriffen ist die Bevölkerungsgruppe
ohne Religionsbekenntnis. Sie könnte in Österreich schon bald die zweitstärkste werden.
Am Wachsen
sind auch die anderen Religionsgemeinschaften des Landes.
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Weil de es nicht entheiligen können wirst Wegen zwiwschenzeitlichem Bildschirmausfall und nicht täglichem
Internet-Zugang erst heute. Die biblische Offenbarung gibt uns nach der Lehre der Kirche eine umfassende,
jedoch keine vollkommene Gotteserkenntnis (letztere ist für uns Menschen nicht faßbar). Diese umfassende
Gotteserkenntnis gibt sonst keine Religion. Daß es auch außerkirchliche Gottesoffenbarung gibt, zeigt
uns die kirchliche Lehre von der anima naturaliter christiana. Meiner Meinung nach bietet Gott jedem Menschen
eine Offenbarung seiner selbst an. Wer diesen Weg im Sinne der Geisttaufe (umgangssprachlich: Begierdetaufe)
geht, kann sein Leben genauso in Gott vollenden, wie wir Christen. Wir dürfen unser Gottesbild nicht
auf das Personenbild einengen, weil er mehr ist, als Person. Wir benutzen das Personenbild nur, weil es
die höchst uns bekannte Seinsform ist. Hieraus folgt, es handelt sich hier um keine Definition (=Eingrenzug
), denn Gott ist undefinierbar. In der preußischen Staastbibliothek lagert (oder hat zumindest um 1970
gelagert) weitestgehend unübersetzte Literatur über eine mittelalterliche eingenständige christliche
Philosophie, die den Personenbegriff nicht kannte, aus der ostsyrischen Kirche.
an die liberalen Schwachköpfe Die russische Kinderbuchautorin Jelena Tschudinowa hat einen deutlich gezeichneten
Roman (für Erwachsene) geschrieben mit dem Titel „Moschee der Notre- Dame von Paris“. Die FAZ bringt
morgen eine kleine Inhaltsangabe dieses Buches in einem größeren Artikel, welcher das Verhältnis der
Orthodoxen zum Islam skizziert: … Mit dickem, keine Überzeichnung scheuendem Pinselstrich extrapoliert
die Autorin, die sich als schlechte, aber entschiedene Christin bekennt, die Folgen des aktuellen Entchristlichungsprozesses
in Europa, den sie als Fußnoten im Text gegenwärtig hält – von der europäischen Verfassung, die sich
von der christlichen Verankerung lossagt, der Überzeugung, heilige Feldzüge könne es prinzipiell nicht
geben, über Bekehrungsstatistiken bis hin zum Fehdemord am islamkritischen Filmregisseur Theo van Gogh.
In der Horrorvision der russischen Sympathisantin von Oriana Fallaci machen sich die Wahhabiten den Kontinent
untertan, nachdem der Papst 2031 abdankt. Zur Jahrhundertmitte leben die Europäer unter der Scharia.
Sie tragen islamische Namen, islamische Kleidung, arbeiten für arabische Kleriker, die ihre schönsten
Töchter zu Nebenfrauen nehmen. Europas Kunstsammlungen, Kirchenschätze, Musikinstrumente sind bilderstürmerischen
Pogromen zum Opfer gefallen. Der Vatikan wurde geschleift und demonstrativ zur Müllhalde verwandelt.
Migrantenhorden und deren geistliche Führer haben liberale, alteuropäisch sozialisierte Muslime mundtot
gemacht. Wie es die Fotokünstler von AES sc…
@jörg 1) Mein Name ist mit Bedacht für diese Seite gewählt. Er bedeutet: „Weil du es nicht entheiligen
können wirst“ Hab das Gefühl, dass ich heut den ganzen Abend nichts anderes mache, als über meinen
Namen Auskunft zu geben. 2) Die Überheblichkeit besteht nicht daran, dass man den Glauben hat, durch
die Offenbarung eine Ahnung Gottes zu haben – diesen Glauben teile ich ja auch. Sie besteht darin, dass
man diese I. für exklusiv hält und II. für ein Bild im engeren Sinne hält. Sollte ich jemanden da
etwas unterstellen: Sorry. Überheblichkeit wäre es I. Gott auf einen Offenbarungsweg einzuengen und
II. sich ein Bild Gottes zu machen, dass von der Vorstellung ausgeht, man könne aus der Bibel eine quasi-photographische
Gottesgestalt erkennen. Wer ein bisschen etwas von Exegese versteht, wird wissen, dass das nicht geht.
Nochetwas: Gottesbilder sind immer anthropomorph. Manche mehr, manche weniger. Ein solches anthropomorphes
Gottesbild absolut zu setzen ist die beste Initialzündung für Fundamentalismus!
leges… Warum haben Sie sich einen so umständlichen Namen zugelegt, daß ihn wohl so gut wie niemand
liest geschweige denn zitiert oder gar abschreibt? Daß wir Christen durch die Bibel und Jesus Christus
die umfassendste Gottesoffenbarung haben, ist nicht überheblich, sondern Tatsache! Oder wissen Sie eine
andere Religion, in der die Liebe so im Mittelpunkt steht, wie in der christlichen, nach der Gott selbst
die Liebe ist und wer Liebe erlebt, Gott selbst erlebt? Kennen Sie eine andere Religion, in der der Stifter
durch Justizmord stirbt und nach drei Tagen leibhaftig auferweckt wird?
Es macht mich traurig… von dem die Nichtchristen eben nur nicht das umfassenden Bild haben, wie wir
Noch überheblicher geht’s ja kaum, oder? Gottseidank ist der selbige größer als die beschränkten Vorstellungen,
die hinter einer solchen stupiden Formulierung stehen.
Babylon: Verbrechen im Namen des Atheismus Gemäß Genesis hat uns Gott nach seinem Ebenbild erschaffen.
Unsere Aufgabe ist es, diese Ebenbildlichkeit in uns zu verwirklichen,so gut es geht. Gott tut das Gute
pimärmotiviert, und je mehr wir da Gute primäörmotiviert tuen, umso vollkommener verwirklichen wir
die Ebenbildlichkeit Gotte in uns! Zwar gibt es hierüber noch keine endgültigen wissenschaftlich gesicherten
Aussagen, aber wer sagt denn, daß die Nichtchristen vielleicht doch denselben Gott meinen, der sich uns
in Schrift und in Christus geoffenbart hat, von dem die Nichtchristen eben nur nicht das umfassenden Bild
haben, wie wir? Hierfür spricht, daß es nur einen einzigen Gott gibt. Ich glaube auch nicht, daß die
Atheisten morden, weil sie Atheisten sind, sondern eher zu Atheisten geworden sind weil sie morden wollen
und sich vor der Verantwortung gegenüber Gott drücken wollen. Im übrigen haben die Atheisten recht:
auch wir geben ja zu, daß Gott wissenschaftlich nicht beweisbar ist. Nur: sie ziehen daraus den falschen
Schluß, es gäbe keinen Gott. Zumindest wir Christen wissen, dass Gott die Liebe ist, und wer Liebe erfährt,
erfährt Gott. Ursache für das Verbrechen ist weniger der Atheismus, denn sonst wären alle Atheisten
Verbrecher. Grundursache vielen Übels sind vielmehr die ideologiebedingten Bewußtseinsverengungen. Nur
so sind überhaupt z. B. die Hexenverbennungen, Völkermorde usw. erklärbar! Schon die Kirchenväter
sagen, alle Übertreibung sei vom Teufel!
@ DDL Sagen wir ‘mal besser, Sie glauben das. „Wissen“ ist ein bisserl mehr. Nein, das ist Gewissheit.
Aber natürlich nur für den, der daran glaubt, dass die Bibel Wort GOTTES ist. Das macht es natürlich
einsichtiger, warum Sie so reagieren (wie immer). Und wenn Christen so viel wahrer, ehrlicher und gerechter
sind, warum war das katholisch dominierte Europa dann kein Elysium? Weil der falsche Weg der einfachere
und verführerischere ist. Für Christen, wie für Nicht-Christen ohne Ausnahme. Wie schon oft von mir
zitiert: Der Weg zu GOTT ist steinig und das Tor in sein Reich eng. Der Weg ins Verderben jedoch breit
und bequem. Es ist bekanntlich nie zu früh, sich eines zukünftigen Kirchensteuerzahlers und Nachbeters
zu vergewissern. Die Zahl der Kirchenaustritte zeigt, dass Sie hier wohl nicht ganz Recht haben können.
Jedem steht es frei, sich ab einem bestimmten Zeitpunkt von der Kirche zu trennen. Ihre Reduktion auf
die Nachbeter unterstellt, dass es sich nur um einen einseitigen Akt der Kirche handelt, unterschlagen
dabei aber, dass es sich auch um einen Akt verantwortungsbewusster Eltern handelt, die ihre Kinder mit
einem zeitlosen Wertesystem versorgen möchten. Da ihre Eltern das wohl versäumt haben, können Sie natürlich
nicht auf diese Idee kommen. Logisch, oder ?
@Theo Kleine Gegenfrage: Wieviele halten sich an diese altbekannte Regel ? Niemand. Das ist ganz wie bei
Ihnen im Katholischen, wo ja auch niemand die Regeln komplett einhält (Sie erinnern sich? „Der werfe
den ersten Stein“?) – insofern verwundert dieser Ihr rhetorische Ausflug auf verlorenem Posten. „Wenn
wir aber zur Gemeinde Jesu gehören, wissen wir, dass wir in unserem Sosein durch IHN angenommen sind.
Uns also von dieser Sicherung um den Preis der Wahrheit, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit verabschieden können.“
Sagen wir ‘mal besser, Sie glauben das. „Wissen“ ist ein bisserl mehr. Und wenn Christen so viel wahrer,
ehrlicher und gerechter sind, warum war das katholisch dominierte Europa dann kein Elysium? Komisch, nicht?
„Zur Gemeinde Jesu gehört man qua Taufe. Das liefert gleich nebenbei ein Argument, warum es so wichtig
ist, bei der Taufe von der Erbsünde zu sprechen.“ Och, das ist leicht zu durchschauen: Das Gefasel von
der Erbsünde dient dazu, die Zwangstaufe von Menschen, die sich noch nicht wehren können, zu forcieren.
Es ist bekanntlich nie zu früh, sich eines zukünftigen Kirchensteuerzahlers und Nachbeters zu vergewissern.
„Deshalb hätten wir auch einen lebenswerteren Planeten, wenn diese Gewissheiten internalisiert würden.“
Wie wir ja gesehen haben – ROTFLMAO!
@ Gotthard Was Du nicht willst, das man dir tue, das füge auch keinem anderen zu“, ist eine allgemeine
ethische Regel Kleine Gegenfrage: Wieviele halten sich an diese altbekannte Regel ? Also ich versuchs
Ihnen mal zu erklären: Der Mensch ist zunächst auf eigene Sciherung bedacht. Im besonderen Fall auch
auf Sicherung um jeden Preis. Also auch um den Preis der Ehrlichkeit, der Wahrheit und der Gerechtigkeit.
Wenn wir aber zur Gemeinde Jesu gehören, wissen wir, dass wir in unserem Sosein durch IHN angenommen
sind. Uns also von dieser Sicherung um den Preis der Wahrheit, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit verabschieden
können. Zur Gemeinde Jesu gehört man qua Taufe. Das liefert gleich nebenbei ein Argument, warum es so
wichtig ist, bei der Taufe von der Erbsünde zu sprechen. Natürlich nicht weil der kleine Wurm am Taufbecken
etwas auf dem Kerbholz hat, sondern weil ihm die Berufung in die Gemeinde Jesu es ermöglicht obige Tatsachen
in seinem Leben zu reflektieren, sein Leben danach auszurichten und den Teufelskreis der Erbsünde (wenn
auch nicht immer) aber immer öfter durchbrechen zu können. Deshalb hätten wir auch einen lebenswerteren
Planeten, wenn diese Gewissheiten internalisiert würden. Und deshalb ist es so wichtig diesen steinigen
Weg auf sich zu nehmen. Auch weil der andere Weg viel leichter ist.
@ Gottlieb: Offensichtlich hat dieses tolle valide Koordnatensystem nicht ausgereicht, um explizit religiöse
Menschen davon abzuhalten, Verbrechen zu begehen, sei es als „Privatstraftat“, sei es als Verbrechen „im
Namen Gottes“. Denk doch nicht so klein von der Möglichkeit eines ethischen Verhaltens ganz ohne religiösen
Bezug. Auf jeden Fall: Religion schützt nicht vor Verbrechen. Es liegt doch alles bei einem selbst:
Ich halte soziales Miteinander für sinnvoll. Also handel ich so. Wozu brauche ich einen religiösen Bezug?
Damit mir einer mit der Hölle droht? Das wäre aber ein sehr armseliges Verhalten: Ethik aus Angst…halte
ich geradezu für unmoralisch.
hallo Bruder Wenn man nämlich diesem GOTT der Bibel nicht folgt, dann tut man sich wesentlich leichter
zu morden, brandschatzen und zu schindludern. die zweite Tafel der 10-Worte beinhaltet keinerlei spezifische
gott-gegebene Weisungen, die Nicht-Gott-Gläubige nicht auch befolgten. „Was Du nicht willst, das man
dir tue, das füge auch keinem anderen zu“, ist eine allgemeine ethische Regel, die wohl überall auf
der Welt Geltung hat. Ich weiß nicht, warum Du Gottgläubige und Atheisten in diesem auseinanderdividieren
willst.
@ Baby-lon So naiv kann man doch wirklich nicht sein… Das heißt nicht, daß sie es tun, weil sie Atheisten
sind. Wenn man Monotheismus, insbesondere den Glauben an den GOTT der Bibel ernst nimmt – und ich behaupte
ausdrücklich nicht, dass das alle, die sich Christen nennen, auch tun – dann kann man Ihren Satz auf
keinen Fall so stehen lassen. Wenn man nämlich diesem GOTT der Bibel nicht folgt, dann tut man sich wesentlich
leichter zu morden, brandschatzen und zu schindludern. Denn es fehlt einfach das Korrektiv der Selbstüberprüfung
an einem validen Koordinatensystem von Werten. Auch der Humanismus ist hier kein Wegweiser, denn er ist
von Menschen geschaffen und damit interpretierbar und für eigene Zwecke zu mißbrauchen.
Werde natürlich weiterhin duzen weil das in jedem anderen Forum auch üblich ist. Wir sitzen hier alle
mehr oder minder anonym hinter unseren Rechnern: Da bleibt die wünschenswerte Distanz ja wohl ausreichend
gewahrt. @ Jörg: Nicht verwechseln: 1) Es gibt Atheisten, die Verbrechen begehen. 2) Das heißt nicht,
daß sie es tun, weil sie Atheisten sind. Es wurden und werden aber viele Verbrechen begangen ausdrücklich
im Namen Gottesoder einer bestimmten Religion. Das ist der große Unterschied. Mir ist völlig klar,
daß für religiöse Menschen mit ihrer autoritären Persönlichkeitsstruktur es nicht vorstellbar ist,
daß man ohne religiös-absolute Vorschriften (bei Nichtbefolgung droht Strafe und Hölle) nicht in die
„moralische Verkommenheit“ abgleitet. Weil bewußte Atheisten aber meist eine vernunftgemäße Ethik entwickeln
und meist humanistisch ausgerichtet sind, sind diese mir viel lieber als v.a. Monotheisten, bei denen
militante Intoleranz gerdezu der Kern ihrer Religion ist und sein muß („Keine anderen Götter neben mir!!!!“).
Habe bislang noch nicht festgestellt, daß explizit religiöse Menschen moralisch irgendwie überlegener
wären.
@ Babylon Zunächst mal möchte ich Sie bitten das Duzen zu unterlassen. Sie werden bei allen meinen Postings
feststellen, dass ich dies auch nicht mache. Die Vertrautheit des DU möchte ich zu Leuten wie Ihnen einfach
nicht. Akzeptieren Sie das einfach. Ich sehe also einer Zukunft entgegen, in der Wotan, Donar und Ziu
wieder zu ihrem recht kommen! Nun ja. Ich würde sagen, Sie reihen sich in der antichristlichen Community
dieses Forum nahtlos in die Gruppe derer ein, die sich ihre eigene kleine Privatreligion bastelt. Von
mir aus dürfen Sie auch mit Voodoo Puppen spielen, oder Karten legen. Bestellen Sie Ihrer Freunding mit
der Glaskugel und der Katze auf der Schulter schöne Grüße von mir.
Babylon: Verbrechen im Namen des Atheismus Hierzu gehören unzweifelhaft die Verbrechen der Kommunisten
(von Lenin über Stalin bis hin zu den Morden an der Innerdeutschen Demarkationslinie). Die Kommunisten
vertreten ganz eindeutig einen ausgesprochen militanten Atheismus, jedenfalls, wenn sie an der Macht sind.
Die Braunen als wohl die schlimmsten Verbrecher wird man ebenfalls hinzurechnen müssen, denn einen ernsthaften
Glauben an Gott hatten die Nazis nun einmal nicht, wenn auch gelegentlich von der „Vorsehung“ die Rede
war, was immer man darunter verstehen mag. Der Umgang mit der Kirche seitens dieser Leute ist hoffentlich
heute noch bekannt. Das heutige im Rahmen der 68er entstandene Abtreibungs-„Recht“ ist sicher nicht einem
militanten Atheismus zuzurechnen, wohl aber einem deutlichen Schwund des Verantwortungsbewußtseins vor
Gott. Mit anderen Worten: je mehr das Bewußtsein für eine Verantwortung vor Gott schwindet, umso niedriger
ist die Hemmschwelle zum Verbrechen.
@ Frater Gottlieb: Wie kommst Du eigentlich darauf daß ich homosexuell bin? Nicht, daß es mich stören
würde, von Dir so bezeichnet zu werden (wenn da nicht dieser „diskret-unterschwellige“ abwertende Ton
mit verbunden wäre). Da ich aber nicht wüßte, mich so dargestellt so haben, läßt das auf Deine Assoziationsketten
schließen. „Der ist nicht gegen Gays, also ist er selbst einer!“ Heilige Einfalt… Germanisch-neuheidnische
Gruppierungen haben übrigens noch viel mehr Kinder als die Tradis. Ich sehe also einer Zukunft entgegen,
in der Wotan, Donar und Ziu wieder zu ihrem recht kommen!
@ Babar Sehen Sie irgend eine Verbindung zwischen volkswirtschaftlicher Prosperität und typisch christlichen
Werten, wie Nächstenliebe, die ja im Kern den Gemeinschaftssinn vor den Eigensinn setzt ? Erkennen Sie
darin eine Interdependenz materieller und immaterieller Werte ?
@O Babylon, ich habe nicht gesagt, daß die in Deutschland lebenden 80 Mio. Menschen aussterben, sondern
die mit der westlichen Lebensweise. Das passiert nicht in 10 oder 20 Jahren. Aber in 50 werden Sie’s spüren.
Und bevor Sie mich jetzt nochmal falsch verstehen, lesen Sie bitte mein letztes Posting nochmal, bevor
Sie antworten. Von „Panik“ haben übrigens Sie gesprochen.
Unfassbar Es ist schon unfassbar, wie naiv manche Leserzuschriften sind. Allein die Bemerkung „Oder glauben
sie, dass muslimische Familien weniger am Wohlstand interessiert sind als einheimische?“ Da kann man nur
fragen: Glauben Sie, dass man bei weiterem Rückgang der Geburtenrate in Zukunft an Wohlstand überhaupt
noch denken kann – Moslems oder Christen oder Atheisten? Da werden volkswirtschaftliche Fakten einfach
ignoriert. Vogel Strauß lässt grüßen!
Niederlande In den Niederlanden hat man im erzkatholischen Süden Gemeinden wo die katholische Frau 0,9
Kind(er) bekommt, aber auch östliche sehr katholische Gemeinden, etwa wie Vechta (Niedersachsen), wo
die Durchschnittszahl auf 4,2 liegt. Übrigens ist der letzte Fall eine Ausnahme. Die einzigen Katholiken
die viele Kinder bekommen sind die „Tradis“ der FSSPX; bei den Protestanten sind es die hier weitverbreiteten
Einzelgemeinden starker und gestrenger reformatorischer Prägung, die auch eine Zahl von 3,0 aufweisen
können. Aber dennoch weniger als die konservative, dennoch Novus Ordo, katholische Gemeinde von 4,2.
@ Babylon …Na dann ist ja alles Bestens… …wenn Sie dann irgendwann als atheistischer Schwuler jeden
Tag Ihren Döner mampfen können, ohne die Scharija fürchten zu müssen. Aber warum sprechen Sie als
Atheist vom interreligiösen Dialog ? Ist das nicht die Geschichte vom Blinden und der Farbe ? Sie könnens
ja schliesslich mit babylonischer Mystik probieren. Am Döner-Stand sagen Sie einfach: Mach mich eins
mit allem. (Kann man vielleicht besser verstehen, wenn man die Sprache des Ruhrpotts spricht.)
Seid nicht so kleingläubig, glaubt mir! @ Frater Gottlieb: Ein Tradi, der den Islamofaschismus herbeisehnt,
damit hier mal wieder „Zucht und Ordnung“ herrscht. Wenn schon der eigene Kirchenfaschismus im Orkus der
Geschichte verschwunden ist, sollen’s wenigstens die Moslems richten. Da blüht ja richtig der interreligiöse
Dialog! Keine Sorge: Es gibt in Deutschland etwa 3,5 Millionen Moslems. Von denen ist die Mehrheit religiös
das, was bei Kirchens „Taufscheinchrist“ genannt wird. 3,5 Mio Menschen: Wann sollen die denn das Sagen
haben hier?! Selbst wenn doch: Die zu 99% islamische Türkei hat sämtliche Gesetze gegen Homosexualität
abgeschafft. Und Atheist darf man da auch sein. Mal etwas gegoogelt und folgenden Link dazu gefunden,
der auch bestätigt, daß Homosexualität im Islam sehr häufig ist. Keine Sorge, nur Text. www.turkishgay.de/…ws/0000009391118d821/
@ Guttenberger: Ob ein primitiver Islamofaschist Europa wegen seines Atheismus’ und seiner „moralischen
Verkommenheit“ verachtet oder nicht ernst nimmt, ist mir sowas von unglaublich und unsagbar Wumpe… O:O
Verbrechen im Namen des Atheismus? Wie soll das denn gehen. Atheismus impliziert doch keine bestimmte
Ethik oder Politik (die kann sich jeder selbst entwickeln), sondern nur, daß der ganze Religionsquatsch
abgelehnt wird.
@Sozialkatholisch „Ich finde ihre Einlassung über dieses Thema überzogen.“ Ja, aber natürlich ist sie
das. Immerhin gehören Sie zu denen, die das noch MERKEN und diese Art von „Auseinandersetzung“ nicht
als normal ansehen. Dazu meinen herzlichen Glückwunsch, verbunden mit einem bedauernden Achselzucken,
denn ich sah mich einfach nicht in der Lage, dem konzentrierten Unfug dieses Artikels irgendeinen sachlichen
Kommentar zuzufügen und ihn damit noch unverdient aufzuwerten. Natürlich sind „geringe Kinderzahlen“
ein Problem – aber nur dann, wenn man in starren Denkschemata verharrt. Das „Problem“ besteht in Wahrheit
in erster Linie darin, die Kurve zu kriegen, denn bislang ging man eben allzu naiv von konventionellen
Bevölkerungspyramiden aus. Da wird man umlernen müssen. Das „Vermehren wie die Karnickel“ war – bewusst –
respektlos, denn ich habe zwar sicher Respekt vor jedem, der verantwortlicher Vater oder Mutter ist, aber
für Leute, die Kinderzahlen als Mittel der politischen und/oder religiösen Auseinandersetzung missbrauchen,
habe ich nur Verachtung übrig, tut mir leid. Und was unsere Kultur angeht: Mit der habe ich kein Problem.
Aber ich habe auch kein Problem damit, das Wechselspiel der Kulturen wahrzunehmen. Wenn eine Kultur untergeht
(und unsere ist weit entfernt davon!), dann ist das nichts zum Bejubeln oder Beheulen, sondern Fakt. Da
bin ich sehr emotionslos.
Keine Panik liebe Fundamentalisten! In der Bundesrepublik Deutschland beträgt der Anteil der katholischen
Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung schon heute nur ca. 25 % Prozent. Von diesen gehen auch nur cirka
10 % regelmäßig in die Kirche. Und? Hats uns irgendwie geschadet? Ganz im Gegenteil! Ansonsten: es ist
selbstverständlich so dass sich die Anzahl der geborenen Kinder mittelfristig der Geburtenzahl einheimischer
Familien angleicht. Oder glauben sie dass muslimische Familien weniger am Wohlstand interessiert sind
als einheimische? Ansonsten hören sich die Meinungen auf dieser Seite an wie das übliche apokalyptische
Geschwätz das die Christen (oder Moslems) zu jeder Zeit abgelassen haben: Bekehr euch oder die Welt geht
unter! Das verkünden sie seit ein paar tausend Jahren. Die Welt hat sich weder bekehrt noch ist sie untergegangen.
Warum sollte sie es also diesmal tun? Die Menschen benutzen Kondome und die Pille und haben Sex dass sich
die Balken biegen! Where is the problem? Sex ist besser als katholische Kirche! Ecrasez l’infame!
Babylon: Atheismus und Humanismus sind sicher nicht die Lösung, denn beides sind Ideologien, und bis
jetzt hat noch keine Ideologie ein Problem dauerhaft gelöst! Es ist zwar richtig, daß die Kirche in
ihrer Geschichte auch große Fehler gamacht hat, aber jede andere Organisation wäre an den Folgen zerbrochen.
Wie Sie ebenfalls aus der Geschichte wissen, sind die Verbrechen des 20. Jahrhunderts alle , wenn auch
nicht immer ausdrücklich, im Namen des Atheismus begangen worden. Wem wollen Sie die heutige millionenfache
Vernichtung ungeborenen Lebens in die Schuhe schieben, etwa dem Humanismus? Die hier vorherrschenden Hochreligionen
(Christentum, Judentum, Islam) sind jedenfalls dagegen! Daß das Abtreibungs-„Recht“ ein Grund ist, warum
wir vom Islam nicht ernst genommen werden, ist ebenso bekannt (daß dort auch nicht alles in Ordnung ist,
wissen Sie so gut wie ich).
@ Babylon Wenn der Islam mal eine stärkere Machtbasis in Europa haben wird, werde ich genüsslich neben
Ihnen stehen, wenn Sie mit Ihrem Orts-Imam Atheismus und Humanismus diskutieren. Jetzt haben Sie noch
die Gelegenheit dies zu tun. Also nutzen Sie es reichlich.
Immer locker bleiben! Daß 60% aller „Übergriffe“ auf Gays durch Leute ausländisch-islamischer Herkunft
stattfinden hat nicht allzu viel zu bedeuten. 1) In dieser Gruppe (gerade Jugendliche) sind ganz allgemein
viel höhere Raten an Körperverletzung und anderen Straftaten vertreten. Daß das einen sozialen Hintergrund
hat, dürfte klar sein. 2) Daß im Islam bzw. in einigen Kulturen, die auch gleichzeitig islamisch sind,
ausgeprägte, archaische Macho-Unkultur vorherrscht, dürfte auch klar sein. Daher schließlich auch „Ehrenmorde“,
Zwangsverheiratung und eben auch Intoleranz gegen Gays. Homosexuelle Subkultur hat es übrigens im Islam
immer gegeben. Alles die übliche Heuchelei, genauso wie im Christentum. Die Erziehung, die Religion
und die Gesellschaft kann noch so viel auf Hetero erziehen: Es gab und gibt immer Homosexuelle. Frage
also: Wie damit umgehen? Ängstlich, ablehnend und verkrampft oder freiheitlich? ?:) Alternative Islam-Katholizismus:
Oh ihr Götter, weder noch!!! Pest oder Cholera? Beides nicht. Atheismus und Humanismus ist die Lösung!
o^/
Die Rache Gottes DDL: Bitte, bleiben Sie sachlich. Mit Polemik ist selten etwas gewonnen, bei diesem Thema
ganz sicher nicht. Wiener und andere: Wir reden entsprechend der Formulierung des Alten Testamentes von
der Strafe Gottes. Im Neuen Testament kommt diese Formulierung m. W. nicht vor. Denn die damaligen Autoren
wissen genauso, wie wir heute: Gott straft nicht. Der Zorn Gottes ist sein Schmerz über verschmähte
Liebe. Denn jede Tat (oder unterlassene Tat) trägt ihre Folgen in sich. Wer zu viel oder zu wenig ißt,
wird eben krank und wird diese unerwünschten Folgen sicher nicht Gott in die Schuhe schieben. Hierzu
neigen wir nur bei Nichterkenntnis des Zusammenhangs von Ursache und Wirkung. D. h., das Bild vom strafenden
Gott beruht auf unzulänglicher menschlicher Erkenntnis!
antischwule Gewalt duch nicht-deutsche Täter Nicht daß ich schadenfroh wäre, oh nein. Aber schon jetzt
erfolgen mehr als 60 % der Übergriffe auf Homosexuelle von sog. „Migranten“, obwohl sie noch in der Minderheit
sind, allerdings wird das Zahlenverhältnis in wenigen Jahren kippen – dann befinden sich die Deutschstämmigen
zumindest in deutschen Großstädten in der Minderheit. Diese Zahl von 60 % wird neuerdings nicht mehr
so direkt angegeben, jedoch wird die Tatsache von den Homosexuellen sehr wohl gesehen: Trotz heftiger
bundesweiter Diskussionen in der politischen Community über die Bedeutung der antischwulen Gewalt ausgehend
von Tätern mit Migrationshintergrund bleibt es auch in 2004 eine nicht seltene Opfererfahrung, dass sog.
nicht-deutsche Täter (oder mit „südländischem Aussehen“) überproportional in Erscheinung treten. kann
man hier nachlesen: www.koeln19228.de/…age/agb_suet2004.pdf
Nur so eine Zwischenfrage… … wo ist der Link zu dem Bericht auf vienna.at, auf den sich die kreuz.net
Redaktion beruft. Ich habe dort keinen Artikel dazu gefunden! War jemand erfolgreicher? mit google-suche
in .at-domains gab es eine Pressemitteilung von statistik austria vom 17. Oktober. Also, wenn jemand bei
der Suche erfolgreicher ist als ich, wäre ich dankbar für den Link; wenn nicht, können wir uns alle
gemeinsam ja die Frage stellen: was sagt uns das über dieses Medium und seine Seriösität? Welchen Anlass
gibt es wohl für diesen Beitrag? ,,,
empfinde ich sowas wie Verständnis dafür die westliche Kultur vor der Tür zu halten da kann ich Ihnen
nur zustimmen. Den Nationen des Islam ist die moralische Verlottertheit großer Teile des Abendlandes
keineswegs unbekannt geblieben. Im Gegenteil die sehen genau wie man hier die Sodomiten offen ihre Perversion
zur Schau stellen lässt, etwa beim CSD, und der Sünde Priviligien gewährt. Dafür empfinden sie nun
mal tiefste Abscheu und meinen nun ihre Art zu leben vor der Verderbnis verteidigen zu müssen. Eher gewisse
Verständnis für die Sorgen dieser Völker für das geistige Wohlergehen ihre Kinder ist hier angebracht
denn voreiliges Aufspringen auf den Zug der Islamophobie.
@ Evelin Ich will gar nicht, dass sich diese an die hedonistische Leitkultur anpassen. Das werden sie
auch sicherlich nicht tun. Denn sie wissen heute bereits schon, was alles auf dem Beipackzettel dieser
Kultur steht. Und diese Nebenwirkungen werden sie nicht akzeptieren wollen. Im Islam gibt es keine ausgebreiteten
Arme für die Gleichberechtigung von Homos, Pädos, Sodos und anderen Perversen, die die Verwerflichkeit
ihres Tuns nicht einsehen wollen. Auch wenn ich die gewählten Mittel nicht toleriere, die die Widerstandskämpfer
im Irak und in Afghanisten einsetzen, empfinde ich sowas wie Verständnis dafür, die westliche Kultur
vor der Tür zu halten, statt die Scheunentore aufzumachen.
Kinderzahl Natürlich darf man über die Folgen schreiben, wenn die einen sehr wenige Kinder haben und
die anderen mehr, wenn es sich um zwei so stark unterschiedliche Kulturkreise handelt, ohne dass man in
den NS-Geruch kommt. Ich mache den Muslimen ja gar keinen Vorwurf – die tun das, was normal ist. In unserem
Ortskrankenhaus sind laut Auskunft einer Hebamme ca. 1/3 der Geburten ausländischer Herkunft, davon die
meisten islamischer Herkunft. Die Generationenfolge läuft bei ihnen auch schneller ab, da sie ein früheres
Heiratsalter haben. Ach, die werden sich eh anpassen? Ich will gar nicht, dass sich diese an die hedonistische
Leitkultur anpassen. Ich bete dafür, dass die Muslime Jesus Christus als ihren Erlöser anerkennen und
die wahre Kirche eintreten. Natürlich tragen liberale Theologen eine Mitverantwortung für den heutigen
Zustand – nebst vielen anderen Faktoren.
@ Babylon Sicher haben sie die Quellenangabe angegeben aber das bewahrt einen nicht davor den Vers verkehrt
auszulegen, man kann mit der Bibel in der Hand wunderbar lügen und Quatsch erzählen. Ich nutze viele
Techniken der heutigen Zeit aber trotzdem kann ich mir vorstellen in einer anderen Zeit lieber zu leben,
Z.B. in einer Zeit wo Wachstum und Aufbau herrschten, in einer Zeit wo die Natur noch in Ordnung war.
Es gab auch sicherlich Zeiten wo ich nicht so gerne gelebt hätte, aber das sind gedankliche Spiele die
zu nichts führen. Ich lebe nun mal jetzt und hier. Wenn sie gerne jetzt leben ist das in Ordnung, aber
vor den Probleme unserer Zeit sollten sie dennoch nicht die Augen verschließen und auch eine gewisse
Verantwortung für die kommenden Generationen übernehmen.
@ Sozialkatholisch Zu DDL müssen Sie wissen, bevor er denkt, schwadroniert er gerne. Möglichst auch
mit Parolen, die die Katholische Kirche im braunen Licht des Nationalsozialismus zeigt. Ich freue mich
auf den Tag – und den wird er möglicherweise noch miterleben – an dem in Deutschland und Österreich
die Scharija eingeführt wird. Dann wird er nämlich keine Homosexuelle und Pädophile Fangemeinde mehr
im Forum haben. Denn statt sich bei ihm die relativistische täglich Absolution abzuholen, werde sich
seine perversen Neigungsfreunde die tägliche Ration Peitschenhiebe abholen und GOTT darum bitten, dass
er wieder die Katholische Kirche und das Christentum zur stärksten Kraft macht. Unsinn, wird er sagen.
Das ist in einem säkularisierten Europa nicht möglich. Nun ja, die Römer waren ja auch mal ganz sicher,
fast die ganze Welt zu beherrschen. Und die Tatsache, dass moslemische Familien die größten Familienzuwächse
haben, ist in ganz Europa mittlerweile zu sehen. Ausserdem lachen sich Türken in Deutschland schon heute
halb kaputt, wenn sie über die Deutschen und ihr Verhältnis zu GOTT und der Religion reden. Wir werden
sehen. Alles zu seiner Zeit…
@ Sozialkath: Jeder Bibelvers ist notgedrungen aus dem Zusammenhang des Textes gerissen. Ich wüßte nicht,
wie sich das vermeiden läßt. Um den Zusammenhang selbständig zu überprüfen, hab ich ja die genaue
Stelle angegeben. mehr kann ich nicht tun. Großfamilien damals glücklich oder auch nicht: Möchtest
Du heute so leben? Gibt es überhaupt eine Zeit, in der Du lieber leben würdest als in der heutigen,
mit allem Drun und Dran? Ich zumindest nicht. @ Abu: Am Abgrund: Das deutsche Volk hat 80 Millionen Leute
(ösis und Dt-Schweizer mal ausgelassen). Sooo schnell sterben wir nicht aus. Bei der reichsgründung
1871 hatten wir gerade mal 41 Millionen Leute. Und die Dänen haben es nie über mehr als 5,5 Millionen
gebracht. Also mal keine Panikmache. Wie sich die Leute in fünf oder sechs Generationen verhalten, kann
niemand voraussehen.
@ Babylon Ich habe nie behauptet das wahre Bibelverständnis zu haben, aber wenn einer mit einem irgendwo
aus dem Kontext gerissenen Vers mir weis machen will das man aus Fehlern und Guten Punkten der Vergangenheit
nicht lernen soll lehne ich das ab. Natürlich darf man nicht ständig verklärt im Gestern leben aber
ob die Großfamilien vor hundert Jahren unglücklicher waren als wir wage ich zu bezweifeln. Aus der Geschichte
z.B. kann man lernen das Dekadenz zum Sturz vieler Kulturen geführt hat und das könnte auf uns auch
zutreffen. Das das ein ständiges Phänomen war zu denken früher war alles besser bezweifele ich auch,
es hat immer unterschiedliche Phasen in den Gesellschaften gegeben. Und die Architektur wart früher viel
besser, sogar vor ein par Jahrzehnten noch, schauen sie sich doch mal die Techniken im Bauwesen an, auf
Haltbarkeit wird so gut wie nicht mehr geachtet, die Wegwerfgesellschaft kommt immer mehr und das ständige
rationalisieren nimmt manchmal schon kriminelle Ausmaße an.
@ sozialkatholisch: Ich nehme mal an daß damit – auch im Kontext – eine bestimmt Haltung kritisiert wird.
Nämlich das ewige Hängen am Althergebrachten; das Hängen am Spruch „Damals war alles besser“; diesen
Spruch bringt nachweislich jede Generation hervor. Schon seit tausenden von Jahren wird die Klage vorgebracht
(in Antike, Mittelalter, Neuzeit), alles würde nur noch bergab gehen etc., Und wenn man sich das mal
vor Augen hält, sieht man: Alles Quatsch. Es stimmt nicht. Das ist eine nostalgische, vergangenheitsverklärende
Einstellung, die Probleme hat mit der Gegenwart. Diese negative Gegenwartseinstellung frustriert nur und
läßt das Gute, den Fortschritt nicht wahrnehmen. Kann man bei den Tradis hier feststellen. Auch die
Architektur war damals besser, eigentlich alles. Lächerlich. Was meinst Du, wie toll das war vor 100
Jahren, wenn sich eine 8köpfige Familie in einer 60qm-Wohnung im fünften Innenhof einer Berliner Mietskaserne
gedrängt hat…Aber wenigstens sind sie gut kath. erzogen worden und hatten noch die Alte Messe… Wenn
ich so falsch liege und Du das „wahre“ Bibelverständnis hast, laß mich bitte an deinem Wissen teilhaben.
Wie steht’s bei Ijob? Wer so einen Schwachsinn redet von der „Rache Gottes“, beweist damit seine Häresie
und ist aus der Kirche auszuschließen. Das Buch Ijob hat genau die gegenteilige Aussage zum Inhalt: Aus
dem irdischen Geschick sind KEINE Rückschlüsse auf die Zuwendung Gottes möglich. Das gilt für Ijobs
Geschwüre genauso wie für demographische Entwicklungen in Mitteleuropa. Wer angesichts dieses Zeugnisses
der Heiligen Schrift noch ernsthaft von der „Rache Gottes“ spricht, ist kein Christ. Interessant, wie
sich kreuz.net auf einmal mit calvinistischem Ungeist verbündet
Den Westen kann man sich als einen Vulkan vorstellen. Am Kraterrand stehen Kinderlose. In der zweiten
Reihe Eltern mit einem Kind. Den dritten Ring bilden Zwei-Kind-Familien … irgendwo ganz weit weg vom
Vulkanschlund, am äußersten Ring stehen Großfamilien mit sieben Kindern, zwölf Kindern. Ganz vorne
am Kraterrand dominieren Weiße, Atheisten, Homosexuelle, Gleichgültige. Hintenzu wird’s immer bunter,
ganz hinten sind Neger und Moslems die Mehrheit neben Mormonen, Hutterern, Amishen und anderen Frommen,
auch Katholiken. Sicher, je mehr sich Ausländer in Europa assimilieren, desto näher rücken sie an den
Kraterrand. Auch je wohlhabender Nationen werden, je emanzipierter ihre Frauen sind. Fakt ist: Das westliche
Lebensmodell ist für jede Population tödlich. Sie stirbt genetisch aus. Den vor jedem autonomen Individuum
gähnt nur ein glühender Schlund. Es nimmt sein Erbe mit in den Tod.
@ sozialkatholisch der artikel ist einfach zu schlecht, um darauf sachlich einzugehen. natürlich ist
deutschland (und österreich wohl leider dicht dahinter) ein land, in dem wenige kinder geboren werden.
eine entwicklung, die anlass zur sorge gibt. aber dafür jetzt „liberale theologen“ zur verantwortung
zu ziehen, ist einfach nur mehr lächerlichste polemik. und das ganze garniert mit einer netten portion
islamophobie und fremdenfeindlichkeit. „leute, kriegt’s mehr kinder, damit die bösen moslems nicht mehr
werden …“ zum speiben. was mich nur wundert: warum wird die verantwortung nicht – wie sonst bei kreuz.net –
den schwulen untergeschoben? mit ein bissl selbstüberwindung könnten die doch auch anfangen, sich fortzupflanzen
…
@ Wiener Und was ist ihre Meinung zu dem Problem das es in unserer Gesellschaft immer weniger Kinder gibt?
Bleibt das alles folgenlos oder lässt der liebe Gott irgendwann Kinder vom Himmel regnen? Wenn man das
Problem und die daraus entstehenden Folgen betrachtet kann man durchaus von einer Strafe Gottes sprechen,
sie bahnt sich jetzt schon an und wird in den nächsten jahrzehnten offen zu Tage treten. @ Babylon Nicht
nur der katholische Glaube verdunstet, das einzige was religiös noch bumt sind Sekten und vielleicht
der Islam. Wollen sie mit ihrem Bibelvers sagen das man nicht daran denken soll was wir früher besser
gemacht haben und wozu wir zurückkehren sollten? Dann sollten sie beim Bibellesen mehr um Weisheit und
Verstehen der Texte beten.
Katholiken werden sowieso immer weniger einfach weil der Glaube verdunstet. Das geht auch ganz ohne Moslems.
Auch die Moslems werden mit der Zeit in etwa so viele Kinder haben wie die alteingesessenen Europäer.
Die ändern nämlich auch ihre Verhaltensweisen, wenn sie hier längere Zeit leben. Das kann man schon
jetzt beobachten. Auch bei den Türken hier geht der Trend zur Ein- oder Zwei-Kind-Familie. „Doch frag
nicht: Wie kommt es, daß die früheren Zeiten besser waren als unsere? Denn deine Frage zeugt nicht von
Wissen.“ (Koh 7,10)
„die kirche wird von gott gestraft“ schon dieser satz zeigt, wo der ganze artikel hingeht: hinein in die
untiefen dümmster polemik – also typisch für kreuz.net. keines weiteren kommentars wert.
@ DDL Ich finde ihre Einlassung über dieses Thema überzogen. Wenn sie einmal genau darüber nachdenken
sind die geringen Kinderzahlen für unsere Gesellschaft ein großes Problem. Sie tun gerade so als wenn
unsere Kultur es nicht verdient hätte weiter zu existieren. Sprüche wie die vermehren sich wie die Karnickel
sind absolut unangebracht. Ich habe Achtung und Respekt für jeden der Verantwortlich versucht Kinder
großzuziehen und wünsche auch ihnen das unser Volk es schafft z.B. den Generationenvertrag für die
Rentenkasse aufrecht zu halten. Haben sie schon mal nachgedacht wer sie pflegen soll wenn sie alt sind?
Oder wer dann für die lebenswichtigen Grundlagen sorgt?
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaa! Immer gib ihm! Leitspruch des Tages der kreuz.net-Redaktion: „Man sah zur Rechten
wie zu linken einen halben Türken sinken“ …verbunden mit einem Stoßseufzer, dass „früher halt doch
alles besser war“. Also, liebe Ösi-Katholen, hört brav auf kreuz.net und vermehrt Euch wie die Karnickel,
denn das darf ja nicht sein, dass die gottlosen Muselmänner mehr Kinder haben. Nachher haben die irgendwann
rein anzahlsmäßig was zu melden, und wenn die ähnlich drauf sind wie Ihr hier, dann, ja dann habt Ihr
allen Anlass zu Sorge. Also, dann ab morgen gibt’s direkt nach der Eucharistie feierliche Befruchtungszeremonien –
jede nichtschwangere, KATHOLISCHE Frau hat sich dann (freudig, versteht sich!) zur Schwängerung zur Verfügung
zu stellen – natürlich nur Verheiratete. Schnellehen kann der anwesende Priester bei Bedarf ja schnell
schließen, und AB geht’s! Kinder für den Papst! Ein Volk, ein Reich, ein Glaube!