‘Donum vitae’
Die deutschen Bischöfe nehmen den Papst auf den Arm
Mindestens 90 Prozent der Vorstandsmitglieder der Regionalvereine der Schwangerenberatung ‘Donum vitae’ arbeiten in kirchlichen Gremien. Doch nicht einmal Kardinal Joachim Meisner sieht eine Notwendigkeit für Sanktionen.
(kreuz.net) Kürzlich distanzierten sich die deutschen Bischöfe hochoffiziell vom Beratungsdienst für schwangere Mütter ‘Donum vitae’, der gegen den Willen der Kirche gegründet wurde.

Der feierliche bischöfliche Beschluß untersagte kirchlichen Mitarbeitern eine Tätigkeit bei dieser Organisation.

Doch ‘Donum vitae’ nahm die bischöfliche Erklärung gelassen. Das Schreiben der Bischöfe wiederhole nur, was ohnehin Faktum sei – meinte dazu die Vorsitzende von ‘Donum vitae’, Frau Rita Waschbüsch (66), vor ‘Radio Vatikan’.

Frau Waschbüsch ist eine frühere Familienministerin des Saarlandes und ehemalige Präsidentin des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ – des obersten katholischen Laiengremiums in Deutschland.

‘Donum vitae’ betreibt 106 Beratungs- und 81 Außenstellen an mehr als 180 Standorten.

Die Vereinsvorsitzende erklärt, daß jede Beratungsstelle von einem ehrenamtlichen Vorstand oder Förderkreis getragen werde: „Die kommen fast ausschließlich aus katholischen Verbänden, Räten und Institution.“

„Von diesen rund 1000 Leuten sind 900 mit Sicherheit in Funktionen im Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand oder Diözesanrat.“

Frau Waschbüsch glaubt „überhaupt nicht, daß die Bischöfe das wollten, das so plötzlich ein Verdikt über diese Leute gesprochen wird“.

Mit dieser Meinung steht sie nicht allein.

Die Samstagsausgabe der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ fragt sich, wie die Bischöfe die Abgrenzungsentscheidung umsetzen werden.

Selbst der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, halte „Sanktionen“ nicht für ratsam – weiß die Tageszeitung: „Und Meisner gilt als einer der schärfsten Kritiker des Hilfsvereins.“

Damit nicht genug.

Eine der Mitbegründerinnen von Donum Vitae, die ehemalige CSU-Landtagsabgeordnete und Diözesanrätin Maria Geiss-Wittmann (72) erachtet die bischöfliche Distanzierung von ‘Donum vitae’ offenbar für null und nichtig:

„Wir sehen uns mitten in der Kirche“ – erklärt die Diözesanrätin unumwunden vor der Lokalzeitung ‘Oberpfalznet’. Kirche und ‘Donum vitae’ verfolgten das gleiche Ziel: den Schutz ungeborenen Lebens.

Eine tatkräftige Distanzierung der Kirche von ‘Donum vitae’ war offenbar nie geplant. Darum sieht ‘Die Welt’ das Ziel des Beschlusses „klar“ in einer Beschwichtigung von Benedikt XVI.:

„Im September besucht der ‘deutsche Papst’ seine bayerische Heimat. Bis dahin soll ein Stein des Anstoßes aus dem Weg gerollt werden.“

Allerdings werde es für den Verein in Zukunft schwieriger werden, aus dem katholischen Umfeld Gelder für seine Stiftung zu gewinnen.
      
53 Lesermeinungen
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#54   Jörg Guttenberger, Köln   14:17:24 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Perpetue, Knecht Dumspecht
Perpetua:Ihre Zitate von B.XVI sind nachweislich aus dem Zusammenhang heraus entstellt: so z. B. Die eine Kirche Christzi setzt sich aus allen schismatischen und häretischen Sekten zusammen: es gibt überhaupt nur eine einzige christliche = katholische Kirche, und diese Kirche ist gespalten! Zu dieser einen Kirche gehören eben auch die genannten schismatischen und häretischen Sekten.
KD: Die unehelichen Kinder werden nicht benachteiligt, sondern sind es quasi naturaliter, alleine schon wegen fehlender Familie. Dieser Mangel ist nur durch nachträgliche Heirat der Eltern ausgleichbar, sofern nicht durch anderweitige familiäre Bindung ausgeschlossen.
So sind sie seit etwa 1900 von der Führung des Vaternamens ausgeschlossen und dadurch zur Geschichtslosigkeit verdammt.
Durch die neueste Gesetzgebung seit etwa 1977 führen sie auch nicht mehr den Mädchennamen der Mutter, womit sie abstammungsgemäß verbunden sind, sondern den Namen der Mutter z. Zt. der Geburt. Damit werden die Unehelichen in den Familienverband des Ehemannes der Mutter hineingezwängt, in dem sie ein absoluter Fremdkörper sind. Zumindest nach Vergewaltigung bleibt um des lieben Friedens willen nur noch die sofortige Freigabe zur Adoption, so hart das für die Mutter im Einzelfall auch ist. Nach einem Ehebruch ist die Familie ohnehin zerbrochen.
Lediglich vermögensrechtlich sind die Unehelichen den Ehelichen jetzt voll gleichgestellt, aber Geld alleine macht bekanntlich nicht glücklich!
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#53   Malachias †   21:03:27 | Dienstag, 4. Juli 2006
@Forum Romanum
Wir sollten doch gerade mit diesem intelektuellen Papst Gott dankbar sein.
Intellektualität ist keine Voraussetzung für das Petrusamt! :-( Viel wichtiger – zumal in unserer Zeit – ist die Fähigkeit, die ganze katholische Glaubenshinterlassenschaft zu verkörpern und an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben. ^-^
Er hat die Zeichen der Zeit recht erkannt.
Woran machen Sie das fest? Daran, dass er Dialoge mit anderen Religionen führt und Synagogen zum Gebet aufsucht? :-@
Seine Vorgehensweise ruft sogar Interesse bei Nihilisten hervor.
Wenn das mal kein Beweis für wahre Katholizität ist…! :-O
Das ist gelebtes Christentum und Mission.
Wirklich? :-(
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#52   Perpetua   17:30:05 | Dienstag, 4. Juli 2006
Markus-Antonius, Benedikt
Wie versprochen bringe ich die Fortsetzung!
Von mehreren kompetenten Verfassern wird wissenschaftlich nachgewiesen, daß Ratzinger in seinem wohl berühmtesten Werk „Einführung in das Christentum“ von 1968 sowie in etlichen späteren Büchern unter anderem folgendes behauptet:
– Die drei göttlichen Personen besitzen nicht eine jede die ganze göttliche Wesenheit.
– Jesus ist erst durch die Auferstehung zum Sohn Gottes geworden; er ist nicht gleichen Wesens wie der Vater
– Nicht Gott ist Mensch geworden, sondern ein Mensch ist Gott geworden.
– Wir bringen Gott in der hl. Messe kein Opfer dar.
– Es gibt keinen Priester außer Christus.
– Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist nur eine Floskel.
– Es gibt keine Auferstehung des Fleisches.
– Die Hölle ist leer.
– Es ist sinnlos, für die Armen Seelen zu beten.
– Christus wird am Jüngsten Tag nicht als Richter kommen; ein Weltgericht wird nicht stattfinden.
– Die eine Kirche Christi setzt sich aus allen schismatischen und häretischen Sekten zusammen.
Jede einzelne dieser Thesen ist eine von der römisch-kath. Kirche feierlich verworfene Häresie! Dennoch hat Ratzinger als „Benedikt XVI.“ sämtliche seiner Bücher, auch das in vielen Sprachen vorliegende Werk „Einführung in das Christentum“ wieder neu auflegen und nachdrucken lassen. Ein unermeßlicher Skandal! (Nachzulesen in: „Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers“ von Prof. Dr. Wigand Siebel (Hrsg.) Verlag Anton Schmid (Pro Fide Catholica)
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#51   Forum Romanum   16:45:56 | Dienstag, 4. Juli 2006
Ut unum sint
Ut unum sint – dass alle eins seien
Das sollte doch innerhalb der katholischen Kirche möglich sein. Das Verhalten einiger Lefebretisten in diesem Forum ist genauso zu beurteilen wie das Verhalten antiklerikaler marxistischer Gruppierungen innerhalb der Kirche (Mehr Demokratie ! etc.).
Wir sollten doch gerade mit diesem intelektuellen Papst Gott dankbar sein. Er hat die Zeichen der Zeit recht erkannt. Seine Vorgehensweise ruft sogar Interesse bei Nihilisten hervor. Das ist gelebtes Christentum und Mission.
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#50   Benedikt   14:47:51 | Dienstag, 4. Juli 2006
Perpetua
Ich habe Ihnen das schon unter „Blauer Brief“ beantwortet. Es besteht kein Grund, dieselbe Zitate doppelt zu bringen.
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#49   Markus-Antonius †   14:42:27 | Dienstag, 4. Juli 2006
Perpetua
bitte sparen Sie sich eine Fortsetzung. Sie haben sich schon genug der Lächerlichkeit preisgegeben.
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#48   Perpetua   14:36:20 | Dienstag, 4. Juli 2006
Benedikt
Vor über 100 Jahren auf dem I. Vat. Konzil wurde genau das verurteilt, was an 7.12.1965 auf dem II. Vat. Konzil unterschreiben wurde:
Zur Häresie sagte z. B.
St. Thomas von Aquin: Häretiker verlieren prinzipiell und ausnahmslos Ihre Jurisdiktionsgewalt.St. Robert Bellarmin: Ein häretischer Papst hat sich schon ohne weiteres Zutun selbst abgesetzt.
St. Alphons Maria von Liguori: Ein Häretischer Papst kann gar nicht mehr abgesetzt werden, weil er sein Amt bereits verloren hat!
Papst Innozenz II (1198-1216): Einzig wegen einer Sünde gegen den Glauben kann ich (er redet als Papst) von der Kirche gerichtet werden.
Der große Dogmatiker Johann Baptist Heinrich: Beim unfehlbaren Lehramt der Kirche ist jeder Glaubensirrtum absolut ausgeschlossen
Matthias Joseph Scheeben: Durch absolute Temerität (Amtsmißbrauch) verliert der Papst sofort sein Amt!
Papst Pius IX: hat approbiert: „Rom wir seinen Glauben verlieren und der Sitz des Antichristen werden“
Die 101 Häresien von Wojtyla sind u.a. nachzulesen in „Grundsatzerklärung zur Wahl eines Papstes“.
Die Häresien von Ratzinger … Fortsetzung folgt aus Platzgründen später …
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#47   Benedikt   11:19:22 | Dienstag, 4. Juli 2006
Perpetua
Ein Häretiker oder Apostat wie Wojtyla oder auch Ratzinger kann nicht Papst sein, denn er ist aufgrund seiner Häresie seines Amtes verlustig geworden in dem Moment in dem der die Häresie begeht. Das lehrt die Kirche seit fast 2000 Jahren.
Das könnte Ihnen wohl so passen. Ein Papst musste erstmal formal verurteilt und nachträglich exkommuniziert werden. Nie war es irgendeinem Laien erlaubt, die Vakanz des Hl. Stuhles aufgrund einer angeblichen Häresie des Papstes festzustellen. Sowas gibt es nur in Ihrer Laienkirche.
Bei den Maßstäben, die Sie für eine Häresie anlegen ist der Stuhl Petri sowieso wenigstens seit Bonifaz VIII. vakant. Sie wissen schon: Das ist der Papst, dem folgendes Zitat zugeschrieben wird:
„Alle drei Religionen und besonders das Christentum enthalten neben Wahrem viel Falsches. Die christliche Wahrheit ist, dass ein Gott existiert, dagegen ist die Reihe des Unwahren lang, sie schließt Dreieinigkeit, jungfräuliche Geburt, Menschwerdung Christi, die Verwandlung von Brot und Wein in den Leib Christi und die Auferstehung der Toten mit ein.“
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#46   Markus-Antonius †   10:08:01 | Dienstag, 4. Juli 2006
Schuld an allem
sind die Homos und die Freimaurer. So einfach ist das kreuz-net-Glaubensbekenntnis.
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#45   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   09:14:56 | Dienstag, 4. Juli 2006
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#44   Perpetua   09:11:46 | Dienstag, 4. Juli 2006
Knecht Dummspecht Abteibung, Sexualität
Die Natur kennt aber kein Ehesakrament, sondern findet schon so ihren Weg.
Wir Menschen sind keine Tiere!!
Ein Tier kann nicht sündigen, es lebt seiner Natur entsprechend. Der Mensch dagegen lebt in der ständigen Gefahr zu sündigen. Da u. a. die Wörter Sünde und Hölle immer mehr aus unserem Bewußtsein getilgt werden, wissen auch viele nichts mehr vom eigentlichen Sinn unseres Lebens.
Dieses Buch „Vom Sinn und Ziel unseres Lebens“ von Pfr. Manfred Adler enthält wertvolle Anregungen und wesentliche Einsichten für die Gestaltung eines sinnvollen und damit glücklichen Lebens vermitteln kann.
Für Eltern, Lehrer und Seelsorger, denen es von Berufs wegen obliegt, Menschen zu einem sinnerfüllten Leben zu erziehen, ist das Buch eine wahre Fundgrube wesentlicher und überzeugender Argumente und Gedanken, die auf dem Weg zu einem sinnvollen Leben hilfreich sein können.
Auch junge Menschen, die heute sehr zahlreich nach dem Woher und Wohin, dem Warum und Wozu unserer menschlichen Existenz fragen, werden dieses Buch mit großem Gewinn lesen. Es gibt nicht nur Anregungen und Denkanstöße, sondern auch Antworten, die zu denken geben und zu überzeugen vermögen. Wer das Buch aufmerksam gelesen und denkerisch verarbeitet hat, ist reicher geworden. Er weiß nicht nur mehr, er hat vor allem den Schlüssel in der Hand, der ihm ein glücklicheres und größeres Leben erschließen kann.
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#43   methusalix †   01:38:30 | Dienstag, 4. Juli 2006
aka obelix @Perpetua
Perpetua: methusalix: AbtreibungsmordWelche Geisteshaltung steht hinter den Verschwörern, die unsere Welt in den Abgrund führen?
Sagen Sie mal Perpetua, wollen Sie nicht ernst genommen werden?
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#42   Malachias †   01:20:22 | Dienstag, 4. Juli 2006
@Kritikaster Br. Theophil + Parziberry
Wenn man zu viel Däniken und Perry Rhodan liest, kann man ab und zu etwas vom Weg abkommen.
Da gebe ich Ihnen Recht! Von Erich von Däniken hab’ ich vielleicht in meiner Jugendzeit (70er Jahre) mal ein Buch gelesen, Perry-Rhodan-Hefte, die damals schwer „in“ waren, max. 5. :-@
Jede(r) Deutsche sollte aber denke ich Jan van Helsing alias Jan Udo Holey kennen, zumindest wissen, warum der Verkauf seiner „Geheimgesellschaften“ in D und CH verboten ist. Eine Kostprobe daraus habe ich Ihnen bereits geboten. Von ihrem sprachlichen und geistigen Niveau her haben sie es eigentlich kaum verdient, dass ein Gericht sich damit befasst. Im Wesentlichen handelt es sich um ein eigenwillige Zusammenstellung aus div. esoterisch-nationalistischen Quellen, insbesondere auch Bramley… ^-^
Dennoch waren für mich Helsings „Geheimgesellschaften“ so etwas wie eine Einstiegsdroge zur Beschäftigung mit Geheimgesellschaften und ihren echten oder vermeintlichen Einflüssen im religiösen Bereich, sprich die Kath. Kirche – insbes. im 20. Jahrhundert –, Traditionalismus und Sedisvakanztheorie… :)3
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#41   Bruder Theophil   00:14:22 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ Malachias
Wenn man zu viel Däniken und Perry Rhodan liest, kann man ab und zu etwas vom Weg abkommen.
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#40   blueberry   00:13:04 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ Malachias
Also bisher dachte ich immer sie seien ein ganz gewöhnlicher Durchschnittskatholik und zufällig NPD Fan. Aber nachdem was ich hier lesen muss… :-O
Ufos, Freimaurer vor 4000 Jahren, jetzt war schon Jesus ein Häretiker. Sorry aber ich würde sagen Sie und diese Perpetua Sie sollten sehr dringend mal eine sehr guten Psychologen kontaktieren!
Und wenn Sie schon dabei sind: nehmen Sie den Bruder Theophil doch am besten gleich mit damit er von seinem krankhaften Vermehrungstrieb geheilt wird…
Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn!
Da sag noch einer der Mensch sei ein vernunftbegabtes Wesen! :-D
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#39   Malachias †   23:48:30 | Montag, 3. Juli 2006
@Bruder Theophil
…wo ein Korn ist, ist ein Pils nicht weit…
Zu welcher Bruderschaft gehören denn Sie?
Zu den Zechbrüdern…?! :-D
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#38   Bruder Theophil   23:39:52 | Montag, 3. Juli 2006
@ Malachias
Bitte informieren sie mich über den nächsten Kornkreis in Bayern. Denn wo ein Korn ist, ist ein Pils nicht weit. In diesem Sinne…
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#37   Malachias †   23:32:41 | Montag, 3. Juli 2006
@Babylon: War Jesus Freimaurer?
Die These scheint nicht völlig aus der Luft gegriffen zu sein! Ein Zitat aus William Bramley, Die Götter von Eden (Peiting, 4. Aufl. 1998):
„Eine Reihe von Religionshistorikern sind … zu dem Schluß gelangt, daß Jesus einer als ‘Essener’ bekannten jüdischen Sekte angehörte. Joachim, Anna und Maria waren Mitglieder des Tempels der Essener. Die Höhlengeburt würde diesen Schluß noch untermauern, denn die Essener waren dafür bekannt, daß sie Höhlen als Zufluchtsorte und Unterkünfte benutzten…
Vieles von dem, was wir heute über die Essener wissen, beruht auf einer berühmten Entdeckung der Archäologie Mitte des 20. Jahrhunderts, den Schriftrollen vom Toten Meer…
Nach Ansicht des Historikers John Allegro, der die Rollen in seinem Buch The People of the Dead Sea Scrolls analysierte, wiesen die Essener viele Merkmale von Geheimgesellschaften auf. So wurde man erst nach einer mehrjährigen Probezeit in die Gemeinschaft der Essener aufgenommen. Bei ihren Einweihungsriten schworen die Essener, ihre Geheimlehren niemlas zu offenbaren. Sie hielten auch die Namen ihrer ‘Engel’ geheim, die in ihren geschlossenen Gemeinschaften mitten unter ihnen gelebt haben sollen. Die Priester nannten sich selbst ‘die Söhne Zadoks’ nach dem Hohepriester Zadok, der im Tempel Salomos gedient hatte.“ :-)
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#36   Knecht Dummspecht †   23:24:59 | Montag, 3. Juli 2006
@Perpetua
Sexualität ist erst nach Spendung des Ehesakramentes ein von Gott gesegneter Akt zur Vermehrung der Menschen. Jegliche Sexualität, die außerhalb der Ehe stattfindet ist Sünde.
Die Natur kennt aber kein Ehesakrament, sondern findet schon so ihren Weg.
Daß täglich 24.000 Kinder an fehlendem sauberen Wasser, Hunger oder Kranheit sterben ist eine erschütternde, tieftraurige Tatsache, die jedoch nicht eine Abtreibung rechtfertigt. Nein, (da stimme ich zu) sehr wohl aber Verhütung.
Und ebenso kann die Tatsache, das auch Kinder ausserhalb der Ehe gezeugt werden (da diese von der Natur aus NICHT notwendig ist) kann auch keine Rechtfertigung sein, dies als Sünde abzutun und die un/vorehelichen Kinder sogar zu benachteiligen. Denn das wurde sehr wohl getan, um im Endeffekt würde man den Kindern gar das Existenzrecht abgesprochen(!) da diese laut. kath. Moral gar nicht existieren dürften, bzw. das als Sünde gewertet würde! Das ist nicht gerade menschenwürdig. :-(
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#34   Perpetua   23:12:07 | Montag, 3. Juli 2006
methusalix: Abtreibungsmord
Welche Geisteshaltung steht hinter den Verschwörern, die unsere Welt in den Abgrund führen? Warum sind all die Abscheulichkeiten in unserer heutigen Welt überhaupt möglich? Welch grausame und menschenverachtende Ideologie muß jemand besitzen, der die Völker der Welt eiskalt und berechnend in Krieg und Chaos stürzt? Welche Geisteshaltung muß Menschen innewohnen, die unsere Mitgeschöpfe quälen, unsere Umwelt zerstören und sich nichts geringeres in den Kopf gesetzt haben, als den Untergang der Schöpfung Gottes anzustreben, um ihre Neue Ordnung auf den Ruinen der alten Ordnung zu errichten?
Auf all diese Fragen finden Sie in dem Buch „Satanismus die ideologische Grundlage der Neuen Weltordnung“ die entsprechenden Antworten! Dieses Buch stellt gleichsam ein Lexikon der bösen Mächte, Logen und Orden dar. Es schildert das Wirken der geistigen Führer der Weltverschwörung, die mit Hilfe ihrer finanziellen Organisationen unsere gesamte Welt versklaven wollen. Dieses Buch lüftet den dunklen Schleier, hinter dem sich die Verbindungen hinter all den Geheimgesellschaften und Ideologien versteckt halten. Der Untergang unserer ganzen Gesellschaftsordnung nähert sich, und mit ihm nähert sich auch die Herrschaft der geistigen Elite hinter der Weltverschwörung.
Um die Handlungen und die Ziele der Weltverschwörer zu verstehen, müssen wir uns mit deren Ideologie und geistigen Führern auseinandersetzten.
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#33   Malachias †   23:04:44 | Montag, 3. Juli 2006
Forts. von „Viele Logen verderben den Brei“
„Das wichtigste Symbol in vielen Organisationen, einschließlich der Freimaurerei, ist der Schurz. Der Schurz, der zu Anfang sehr einfach und schmucklos war, wurde durch die PRIESTERSCHAFT DES MELCHISEDEK gegen 2200 v.Chr. mit einem weißen Lammfell ausgetauscht und wird heute noch so verwendet. Im alten Agypten (sic!) wurden die Götter, die nach alten überlieferungen (sic!) die ‘göttlichen Barken’ flogen (UFOs), in den ägyptischen Tempelmalereien mit dem Schurz dargestellt. Ebenso trugen später die Priester den Schurz, als Zeichen der Ergebenheit gegenüber den ‘fliegenden Göttern’ und als Zeichen der Autorität, in Vertretung der Götter, gegenüber dem Volke. Schon 3400 v.Chr. trugen die Mitglieder der ‘BRUDERSCHAFT DER SCHLANGE’ … Der (sic!) Schurz, um ihre Unterwürfigkeit den Göttern gegenüber, die mit ‘fliegenden Rädern’ vom Himmel kamen, zu zeigen…“ (aaO, 27)
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#32   methusalix †   22:56:00 | Montag, 3. Juli 2006
Ach Bruder Theophil, bonifatius oder Perpetua, wie Ihr Euch alle nennt,
solange Ihr Euch über einen „Abrtreibungsmord“, der in Wahrheit gar kein Mord ist, künstlich aufregt und kein Wort über die Millionen und Abermillionen Menschen, gleich ob jung oder alt verliert, die jahraus jahrein sterben, weil sie nicht genügend zu essen haben, weil sie keinen Zugang zu sauberem Wasser haben, weil sie nicht die einfachsten Medikamente gegen Infektionen haben, weil sie keine Impfstoffe haben, solange nimmt Euch keiner wahr. Und wenn Ihr dann mal wahrgenommen werdet, nimmt Euch keiner ernst, weil Ihr nichts besseres zu tun habt, als den ganzen Tag über die „richtige“ oder „ungültige“ Mess zu zanken, über die „richtige“ und „falsche“ Stellung des Altars in Streit geratet, oder verzweifelten Frauen, ausser dem ewigen Salbadern über Mord, nichts, aber absolut nichts anzubieten habt. Ihr seid niemand und ich danke Gott dafür.
Und jetzt gehe ich ins Intranet und schreibe weiter über die Bekämpfung von Hepatitiden. Gesegnete Nacht, denen, die es verdienen und auch denen die es nicht verdienen.
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#31   Babylon †   22:50:09 | Montag, 3. Juli 2006
@ Malachias: Möglicherweise ja auch Jesus
höchstselbst. Denn schließlich soll sein Beruf ja weniger „Zimmermann“ gewesen sein, sondern viel mehr „Bauhandwerker“ (das griechische Wort im NT legt wohl eher diesen Sinn nahe).
Da tun sich ja ganz neue Welten auf… ;-)
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#30   Perpetua   22:48:15 | Montag, 3. Juli 2006
Babylon und Schüttel: Sedisvakanz, Häresie
An diesem Buchverlag bin ich nicht im Allerklitzekleinsten beteiligt, auch nicht mit einem der Autoren verwandt oder veschwägert.
Sedisvakantisten sind doch nur glaubenstreue Katholiken, die festegestellt haben, daß Paul VI. Wojtyla und Ratzinger vielfache Häretiker sind und damit nicht Papst sein können. Es hieße die Sache auf den Kopf gestellt, wie heutzutage oft üblich, wenn man die Täter = Häretiker als Opfer und die Opfer = wahre Katholiken zu Tätern zu stilisieren versucht.
Wenn man die Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ sorgfältig gelesen hat, fragt man sich, welche inakzeptablen Aggressionen darin vorkommen? Die Broschüre ist eine Komprimierung von sorgfältig recherchierten Sachargumenten und Belegstellen, wo die Aktionen der Bruderschaft entlarvt werden. Die Piusbrüder sollen doch die Fakten widerlegen und aufzeigen wo etwas steht, das nicht stimmt!!!! Z. B. daß Lefebvre die Häresie unterschrieben hat und sich gleichzeitig als Bekämpfer deren ausgibt. In Wirklichkeit spielt er den Gläubigen zusammen mit Paul VI. ein Theater vor. Oder wie P. Schmidberger in seinem Vortrag in Fulda, nachweislich eine Fülle von theologischen Irrtümern vorbringt. Ich will Antworten von der Bruderschaft und nicht Polemik und Hetzereien!!!
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#29   Malachias †   22:35:48 | Montag, 3. Juli 2006
@Babylon
Demnächst kommt einer und sagt, daß eigentlich schon Gregor der Große Freimaurer war.
Hmm, gar nicht so abwegig, was das angebliche Alter der FM angeht! Wenn ich mal kurz aus Jan van Helsings „Geheimgesellschaften“ (1. Band) zitieren darf?
„Viele Logen verderben den Brei
Die FREIMAUREREI ist eine der ältesten Organisationen, die heute noch existieren. Papyrusrollen, die 1888 bei Ausgrabungsarbeiten in der libyschen Wüste gefunden wurden, beschreiben geheime Treffen solcher Zünfte 2000 v.Chr. Die Zünfte waren schon am Bau des Tempels Salomons beteiligt und hatten etwa die Funktion der heutigen Gewerkschaften, pflegten aber schon damals die mystische Tradition. Als Ziel der Maurerei wird die innere Wandlung durch geistige Vervollkommnung des Menschen, in Ehrfurcht vor Gott, angegeben. Diesen Gott nennen sie, da die Freimaurer verschiedenen Religionen angehören, den ‘Großen Baumeister aller Welten’.
Andere Hinweise finden sich im ägytischen Totenbuch und beim Gott Toth, der einst ihr Großmeister war. Großmeister ist der gängige Titel für die obersten Führer…“ ^-^
Was Gregor den Großen betrifft, gehe ich eher mal davon aus, dass er kein FM war; aber wer weiß? ?:)
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#28   Babylon †   22:09:59 | Montag, 3. Juli 2006
Hihihi, Perpetua, *lach* könnte es vielleicht
ein ganz klitzekleines Bißchen sein, daß Du ganz unwesentlich an diesem von Dir in jedem Beitrag angeführten Buchverlag beteiligt bist?
Wer hätte gedacht, daß es noch dogmatisch-verbohrtere Typen gibt als die Tradis…
Demnächst kommt einer und sagt, daß eigentlich schon Gregor der Große Freimaurer war. :-P
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#27   Jörg Guttenberger, Köln   22:08:52 | Montag, 3. Juli 2006
Vorgetäuschte Distanz vom 29.6.2006
Was ich bereits unter obiger Veröffentlichung geschrieben habe: nur ein Sturm im Wasserglas.
Kardinal Meisner predigt wirklich ausgezeichnet. Ich nehme von seinen Predigten immer Entscheidendes mit und kenne viele, die genauso denken. Nur, und damit stehe ich offenbar alleine da: er macht auf mich den Eindruck, stets zu wissen, was Andere machen sollen, nicht jedoch, was er selbst zu erledigen hat. Bei seiner Kritik an unseren derzeitigen Mißständen findet er stets markige Worte. Auf entsprechend markige Taten warten wir freilich vergebens…
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#26   Perpetua   22:00:22 | Montag, 3. Juli 2006
obelix: Abreibung, Papst, Kirche
1.) Ja, wenn wir einen Papst hätten, einen echten Nachf. Christi, könnten wir ihm auch gehorchen, und wenn wir das tun würden, wäre wenigstens unser jenseitiges Heil gesichert. Im Diesseits sollen wir unser Kreuz auf uns nehmen, wie es Jesus Christus gelehrt hat.
2.)Ab dem Zeitpunkt der Zeugung ist Schwangerschaftsabbruch Mord!
3.) Die mir wohl bewußte und bedauernswerte Tatsache, daß gehorsamer Glauben und damit „wundermildes Idealbild vom gehorsamen Gäubigen“ fehlen, ist eine Folge mangelnder rechtgläubiger Priester.
Ein Verbrechen wie z. B. Schwangerschaftsabbruch wird nicht dadurch legal oder gar vor Gott gerechtfertigt weil dies die tägliche Praxis angeblich zu beweisen scheint. Vielleicht arbeiten Sie an einer Front, die Sie täglich zuhauf mit diesbezüglichen Problemen konfrontiert und Sie permanent vor Entscheindungen stellt.
Ich erlaube mir folgendes zu bedenken zu geben:
Sexualität ist erst nach Spendung des Ehesakramentes ein von Gott gesegneter Akt zur Vermehrung der Menschen. Jegliche Sexualität, die außerhalb der Ehe stattfindet ist Sünde. (Eigentlich müßten Sie von geweihten Priestern, die es offensichtlich nicht mehr gibt, darin belehrt worden sein.) Daß täglich 24.000 Kinder an fehlendem sauberen Wasser, Hunger oder Kranheit sterben ist eine erschütternde, tieftraurige Tatsache, die jedoch nicht eine Abtreibung rechtfertigt.
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#25   bonifatius   20:18:38 | Montag, 3. Juli 2006
Abtreibumg ist hinterhältiger Mord Wehrloser
Hodme…leges…kauderwelsch und methusalem, sie alle drei irren und verwirren. Seit wann ist Abtreibung kein Töten eines ungeborenen Lebens und damit Mord an einem Wehrlosen; noch dazu aus purem Egoismus.
O, ihr aufgeklärte Fortschrittler und unermüdliche Kämpfer gegen Gott, Christus und Seine Kirche auf diesem Katholischem Forum.
Wollen sie ärgern, ihre eigenen Verfehlungen rechtfertigen oder die Katholische Kirche zerstören?
Letzteres wird nur punktuell und zeitweilig gelingen – eine Sisyphusarbeit, die nie gelingen wird, denn die Pforte der Hölle…
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#24   Bruder Theophil   19:16:28 | Montag, 3. Juli 2006
@ methusalix
Und was haben Sie heute getan, um ein Kinderleben zu retten? Bei Ihnen würde es schon genügen, wenn Sie vom verbalen Schlägertum („Abtreibungsmord“) Abstand nehmen würden.
Wo haben Sie das von mir gelesen ?
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#23   Hódmezövásárhelykutasipuszta   19:04:25 | Montag, 3. Juli 2006
@Toby
Sie verwirren mich.
Was meinen Sie genau?
Das intrinsice malum ist doch der deontologische Grundpfeiler der Abtreibung=Mord-Argumentation!
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#22   Toby   18:51:10 | Montag, 3. Juli 2006
Das ist das Problem …
dass man sich mit „Donum vitae“ arrangiert hat. Da empfinden die Leute gar nichts mehr. Solange die falschen moraltheologischen Prämissen (Lehre von den in sich schlechten Handlungen etc.) nicht als solche erkannt werden, wird das Zeugnis der Kirche auch weiterhin verdunkelt bleiben. Es müsste klar sein, dass katholische Christen gar nicht bei „Donum vitae“ arbeiten dürfen.
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#21   methusalix †   18:45:38 | Montag, 3. Juli 2006
Einen Pädiater über ein neues Medikament
zur Therapie von Hepatitiden informiert und dafür gesorgt, dass er es auch dann einsetzen kann, wenn der Patient nicht die zwanzigtausend Euro pro Jahr aufbringen kann, die die Gesamttherapie kostet. Die Kassen zeigen sich da hartleibig aber es gibt da Mittel und Wege.
Und was haben Sie heute getan, um ein Kinderleben zu retten? Bei Ihnen würde es schon genügen, wenn Sie vom verbalen Schlägertum („Abtreibungsmord“) Abstand nehmen würden. Das wäre schon der erste Schritt zum besseren Katholiken.
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#20   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   18:41:05 | Montag, 3. Juli 2006
Mord.
Abtreibung ist kein Mord.
Abtreibung ist eine Tötungshandlung.
Abtreibung ist ein Delikt – auch wenn u.U. straffrei.
Abtreibung ist kein Schritt, den man unbedingt anstrebt.
Abtreibung ist kein Nachmittagsspaziergang.
Abtreibung ist kein gefährlicher Eingriff.
Abtreibung ist eine schwere Entscheidung.
Abtreibung ist verwerflich, wenn es keine schwere Entscheidung war.
Abtreibung ist verwerflich, wenn man zuvor fahrlässig eine unerwünschte Schwangerschaft riskiert hat.
Abtreibung ist nicht verwerflich, wenn die Schwangerschaft aus einer Vergewaltigung resultiert.
Abtreibung ist eine moralische Pflicht, wenn das Leben der Mutter gegen das Leben des Kindes steht.
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Abtreibung ist eine Gewissensfrage. Ein gut geschultes Gewissen wird sich – ganz ohne embryonenwerfende Abtreibungsgegner – wann immer es möglich ist, dagegen eentscheiden.
Weil diese Entscheidung eine freie Gewissensentscheidung sein muss, ist eine wertfreie und ergebnisoffene Beratung auf christlichem Hintergrund wichtig und begrüßenswert.
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Ach ja, mein persönliches ceterum censeo dazu:
Viele Abtreibungen sind darauf zurückzuführen, dass sich machoide Männer nicht um Verhütung kümmern wollen und ihnen die kirchliche Lehre da auch noch „Rückendeckung“ dabei gibt.
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#19   Bruder Theophil   18:33:25 | Montag, 3. Juli 2006
@ methusalix Vielen Dank für die Ermahnungen…
…darf ich fragen, was Sie heute für die Errettung eines Menschenlebens getan haben ?
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#18   methusalix †   18:30:43 | Montag, 3. Juli 2006
aka obelix @perpetua Teil 2
Also wo ist der tägliche Proteststurm der Kirchenbeamten und deren Gefolgsleute, um diese Menschenleben zur retten? Ich höre immer nur „Abtreibungsmord“. Warum nur so wenig bis gar nichts über die Millionen und Abermillionen verhungerter Kinder?
Könnte es sein, dass es einfach viiiiel bequemer ist auf Frauen einzuprügeln, die weder ein noch aus wissen, als massiv etwas zu tun, um Menschenleben zu retten?
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#17   obelix †   18:29:33 | Montag, 3. Juli 2006
aka methusalix @perpetua
Perpetua: Babylon Abteibung, Papst, Kirche
„Konkrete schwierige Lage“ in puncto unerwün. Schwangerschaft müßten gar nicht erst auftreten, wenn die Menschen ihren Lebensinhalt, den Sinn und Ziel des Lebens nach Jesus Christus und Seiner Lehre ausrichten würden.
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär…! Ja ja Perpetua, dann wäre vieles einfacher für die Kirchenmafia. Der Papst würde befehlen und alle würden gehorchen und alles wäre eitel Wonne und Sonnenschein.
Aufwachen Perpetua! Hier tobt das richtige Leben! Hier geht es zur Sache und die Menschen entsprechen eben leider, leider nicht Ihrem wundermilden Idealbild vom gehorsamen Gläubigen.
Und genau deswegen ist auch der folgende Satz vollkommen falsch formuliert:
Abtreibung ist schlichtweg Mord, egal aus welchem Grund sie durchgeführt wird.
Sie glauben, dass ein Schwangerschaftsabbruch ein Tötungsdelikt ist. Schön, das dürfen Sie; es herrscht Glaubensfreiheit. Dass dies in der Realität nicht so ist, beweist die tägliche Praxis. Es ist kein Mord!
Im übrigen bin ich heute auf die Millenniumskampagne www.millenniumcampaign.de/…millenniumerklaerung/ der Vereinten Nationen gestossen. Dazu ein paar Zahlen: täglich sterben mindestens 24.000 Kinder an fehlendem sauberen Wasser, Hunger oder Krankheiten.
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#16   Perpetua   18:17:38 | Montag, 3. Juli 2006
Babylon Abteibung, Papst, Kirche
1.) Ja, reine Lehre ist absolut notwendig!
2.) Für eine weniger reine Lebensführung hat der Dreifaltige Gott die heilige Beichte vorgesehen, die die Absolution durch einen gültig geweihten Priester(Vergebung) vorsieht und zur Umkehr – Besserung anleitet. Doch in der heutigen Situation der Konzilssekte hat sich die Zahl der gültig geweihten Priester der Nullgrenze genähert (Siehe:„Sind die Sakaramente noch gültig“ www.verlag-anton-schmid.de)
3.) Jemanden der in eine schwierige Lage kommt, sei er Katholik oder nicht, darf man nach katholischer Lehre nicht „hängenlassen“. Anderenfalls wäre man ein Verräter der Lehre Christi. Also: Kind auf die Welt bringen und im Familiengefüge liebevoll großziehen. Aber wie viele intakte Familien gibt es heute noch, die dazu in der Lage oder bereit wären. Ein leider bitteres Ergebnis des so viel gespriesenen Humanismus.
4.) Ihr Vorwurf, daß ich jemanden hängen lasse würde, zeugt von einer überschüssigen jugendlichen Vorverurteilung, die ich Ihnen gerne nachsehe.
5.) Haben Sie schon einmal die „Abtreibungsseite“ von kreuz.net besucht?
Lingen „saudumm“:
Im Übrigen hat Herr Rothkranz nie von sich gesagt, er sei „saudumm“, wie es Lingen, vermutlich zu Werbzwecken für seine Netzseite den Forumlesern vorlügt.
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#15   Gunsenum   18:06:28 | Montag, 3. Juli 2006
@toby
Gugge se sisch dochma an, wer das Titelfoto ziert. Da wird wieder mit völlig unbewiesenen Worten – und ohne jeden Zusammenhang zum Artikel – der Mainzer Lehmann ins Spiel gebracht. Erzählen se mir net, dass sei ein zufall!!!
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#14   Toby   17:57:27 | Montag, 3. Juli 2006
Keine Diffamierung!
@ Gunsenum
Wo soll Kardinal Lehmann in dem Artikel diffamiert werden? Bleiben wir doch einfach bei den Fakten, anstatt zu polemisieren! Brauchen Sie Feindbilder, die Sie bei kreuz.net ausmachen, um Christ zu sein?
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#13   Gunsenum   17:41:24 | Montag, 3. Juli 2006
Ich gratuliere,
Karl Lehmann, daß er nicht auf die wirklich lächerlichen kreuznetversuche ihn zu diffamieren, eingeht!Der Mann kann wenigstens das Wichtige vom Unwichtigen trennen.
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#12   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   16:54:12 | Montag, 3. Juli 2006
ich fürchte schön langsam …
… wir haben es hier mit dem Typ Mensch zu tun, der sich vor ein fahrendes Auto wirft und danach völlig entsetzt ist, wenn die Aktion nicht gut ausgeht, wo doch hier Fahrverbot ist.
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#11   Babylon †   16:44:54 | Montag, 3. Juli 2006
Siehst Du, Perpetua, genau das meine ich!
Für Dich muß alles 100%ig „reine Lehre“ und „reine Lebensführung“ sein.
Die Lage ist aber anders. Und wenn dann jemand in Schwierigkeiten kommt (ungewollte, ungeplante Schwangerschaft), hast Du nichts Besseres zu tun, als die „reine Lehre“ zu verkünden und die Betroffene einfach hängenzulassen. „Soll die doch sehen, wie sie klarkommt, hätte sie sich richtig verhalten, wär’s nicht soweit gekommen!“
Das finde ich sehr unsympathisch, vorsichtig ausgedrückt.
Synagoge: Jesus zumindest ist häufig in die Synagoge gegangen, seine Schüler natürlich auch. Erst um 100 herum wurden die Christen aus der Synagoge ausgeschlossen.
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#10   thaumaturgos   16:34:24 | Montag, 3. Juli 2006
@perpetua
doch endlich eueren eigenen verein auf und versucht nicht immer die kirche christi in euer sektierisches fahrwasser zu bringen
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#9   Perpetua   16:27:50 | Montag, 3. Juli 2006
Babylon Abteibung, Papst, Kirche
„Konkrete schwierige Lage“ in puncto unerwün. Schwangerschaft müßten gar nicht erst auftreten, wenn die Menschen ihren Lebensinhalt, den Sinn und Ziel des Lebens nach Jesus Christus und Seiner Lehre ausrichten würden. Abtreibung ist schlichtweg Mord, egal aus welchem Grund sie durchgeführt wird.
Als es noch gute Päpste, Bischöfe und Priester gab,war das bekannt. Diese jedoch wurden nach und nach durch den Einfluß der antichristlichen Mächte und über die schleichende Umerziehung des Volkes mürbe gemacht.
Mit dem II. Vat.Konzil kam der rasante Glaubenabfall.
Wojtyla hat über 100 Irrlehren verbreitet, eine neue satanische Weltreligion etabliert, den Koran geküßt, in die Klagemauer der Kabbalisten in Jerusalem einen Zettel steckt und dort „gebetet“, ist in die Synagoge der Juden gegangen um mit den schlimmsten Glaubensfeinden der Katholiken zu „beten“ anstatt sie zu bekehren. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was ein Nachfolger Christi auf dem Stuhl Petri tun müßte. Ratzinger steht dem nicht nach. Von mehreren kompetenten Verfassern wird wissenschaftlich nachgewiesen, daß Ratzinger in seinem wohl berühmtesten Werk „Einführung in das Christentum“ von 1968 sowie in etlichen späteren Büchern unter anderem zahlreiche Häresien von sich gibt.
Ein Häretiker oder Apostat wie Wojtyla oder auch Ratzinger kann nicht Papst sein, denn er ist aufgrund seiner Häresie seines Amtes verlustig geworden in dem Moment in dem der die Häresie begeht. Das lehrt die Kirche seit fast 2000 Jahren.
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#8   Hyazinth   15:49:18 | Montag, 3. Juli 2006
!!!!!
Lieber Gott, schütze die Heilige deutsche Kirche Gottes mit ihrem Oberhaupt, Papst Karl Lehmann I! o^/
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#7   Aragorn   14:42:05 | Montag, 3. Juli 2006
von klinsmann lernen heißt siegen lernen
wenn man eins von klinsi lernen kann dann ist es: schwächen erkennen und konsequent ausmerzen. Auf die Kirche übertragen könnte das heißen: die krise mit ihren verschiedenen erscheinungsformen in amt, lehre, liturgie, personal endlich offen und schonungslos benennen und konsequent dagegen vorgehen. es wird höchste Zeit.
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#6   Artois †   14:26:50 | Montag, 3. Juli 2006
Kardinal Sch … Meissner
Wieso „nicht einmal“? Der ist doch der schlimmste von den lügenden Modernisten-Hierarchen.
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#5   Initiative "Nie wieder!"   14:18:36 | Montag, 3. Juli 2006
Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus!
Frau Rita Waschbüsch ist nicht nur Vorsitzende vom nichtkatholischen Verein „Donum vitae“ sondern auch Mitglied der Vollversammlung des ZdK(ebenfalls nichtkatholisch)!!!
Schauen Sie sich auf der Homepage des ZdK doch die Mitglieder an, die sich dort tummeln und katholische Kirche spielen wollen. Leider auch noch gestützt von einigen Kirchenfürsten.
Da sind solche Verwicklungen, solche Verknüpfungen, die wären einem im Traum nicht eingefallen und jeder kennt doch den Spruch:“ Eine Krähe…!“
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#4   Babylon †   14:09:34 | Montag, 3. Juli 2006
@ Perpetua: Ich merke schon:
Du bist die Höllen- und Teufelsspezialistin…
Donum Vitae macht es sich eben nicht so leicht wie die Fundis. Den Fundis hier geht’s um klare Abgrenzung, das Deutlichmachen eines Prinzips.
Ist ja auch sehr schön, aber damit ist absolut niemandem geholfen. Aber Hauptsache, die reine Lehre wird hochgehalten.
Was mit einem konkreten Menschen in einer konkreten schwierigen Lage wird: mir doch egal… :-(
Ansonsten bestätigt der Artikel meine Meinung, daß die kath. Kirche in Deutschland sich von Rom nicht mehr reinreden läßt. Wenn da einer versuchen würde, „hart durchzugreifen“, würde der ganze Laden den Bischöfen um die Ohren fliegen.
Also hört auf, immer nach Rom zu gucken, ob von da die Hilfe naht. ;-)
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#3   blueberry   13:57:58 | Montag, 3. Juli 2006
Skandal!
Eine „ehemalige CSU Landtagsabgeordnete“ wagt es tatsächlich so aufmüpfig zu sein und folgenden skandalösen und frechen Satz zu äußern:
„Wir sehen uns mitten in der Kirche“ – erklärt die Diözesanrätin unumwunden vor der Lokalzeitung ‘Oberpfalznet’.
Unglaublich! So frech darf man nicht sein!
Nur einer darf öffentlich so einen Unsinn reden ohne als frech, aufmüpfig oder sonstwas verunglimpft zu werden:
die Pius Sekte!!!
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#2   Perpetua   13:48:17 | Montag, 3. Juli 2006
Vorsicht! Wölfe im Schafspelz
Wir sollen uns vor ihnen hüten, mahnt uns der HERR im Evangelium, „vor den falschen Propheten, die mit Schaffellen bekleidet daherkommen, inwendig aber reißende Wölfe sind“ (Mt 7,15).
Nicht umsonst verstecken sich diese Wölfe, die in Christi Schafstall eingedrungen sind, heuchlerisch unter Schafspelzen. Sie wissen genau, daß die arglosen Schafe ihren Irrlehren und ihrer Verführung dann nur zu leicht erliegen.
Nicht umsonst hat der HERR uns aber auch befohlen, sehr genau hinzusehen, bevor wir jemanden als wahren Propheten akzeptieren, das heißt, ihm als Gottes bevollmächtigtem Lehrer und Hirten folgen.
Das vorliegende Buch will dazu verhelfen, die heute bei weitem gefährlichsten Wölfe im Schafspelz zu enttarnen, ihnen das Schafsfell vom Leib zu reißen, damit sie vor den Augen aller als das dastehen, was sie tatsächlich sind: falsche Propheten.
Untermauert wird diese dringend nötige Enttarnung durch eine umfängliche, hochinformative Bild-Dokumentation. Sie wurde sorgsam zusammengetragen und ist in ihrer sachkundig kommentierten Zusammenstellung von einmaliger Aussagekraft!
erhältlich Internet: verlag-anton-schmid.de
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#1   amicus_crucis   13:46:58 | Montag, 3. Juli 2006
Korrektur
Frau Geiss-Wittmann war Diözesanrätin (Diözese Regensburg). Da es den Regensburger Diözesanrat seit Herbst letzten Jahres bekanntlich nicht mehr gibt, kann sie sich auch nicht mehr als Diözesanrätin bezeichnen lassen. Wohl ist sie m.W. noch Mitglied im Landeskomitee der Katholiken. Die Notwendigkeit der (in Regensburg bereits erfolgten) Reformen tritt immer deutlicher zu Tage…
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