Es fehlt der Wille zum Frieden + Was man im Vatikan so tut + Vater gefunden + Für Mord und Totschlag + Frommer Kardinal
Es fehlt der Wille zum Frieden
„Ich verfolge die Ereignisse im Irak und im Heiligen Land mit wachsender
Beunruhigung. Angesichts der blinden Gewalt auf der einen Seite – die Blutbäder anrichtet –, und angesichts
der drohenden Verschlimmerung der Krise auf der anderen Seite – die seit einigen Tagen noch dramatischer
geworden ist –, braucht es jetzt Gerechtigkeit und eine ernsthafte, glaubwürdige Verpflichtung zum Frieden.
Leider fehlt es daran. Darum bitte ich alle um ein vertrauensvolles, drängendes Gebet. Der Herr erleuchte
die Herzen, und keiner möge sich von der Pflicht zurückziehen, ein friedliches Zusammenleben zu gründen
und anzuerkennen, daß jeder Mensch, ganz gleich zu welchem Volk er gehört, ein Bruder ist.“
Papst Benedikt
XVI. beim gestrigen Angelusgebet zur Eskalation der Gewalt im Irak und im Gaza-Streifen
Was man im Vatikan
so tut
Vatikan. Der päpstliche Privatsekretär Mons. Georg Gänswein ließ vor der italienischen Sportzeitung
‘Gazetta dello Sport’ durchblicken, daß er am Dienstag beim Halbfinale Deutschland gegen Italien zu seinem
Heimatland halten werde. Nicht so Benedikt XVI.: „Der Papst ist immer unparteiisch, und deshalb wird er
am Dienstag ein ganz großes Herz haben, das sowohl für Deutschland als auch für Italien schlägt.“
Mons. Gänswein wird das Halbfinale zusammen mit Kardinälen und Ordensschwestern auf einem Großbildschirm
verfolgen.
Vater gefunden
Rußland. Der russische rechtsnationalistische Parlamentsabgeordnete Wladimir
Schirinowski hat seine Familiengeschichte aufgeklärt. In Israel fand er kürzlich seinen 1983 verstorbenen
Vater – Wolf Edelstein – auf einem Friedhof in Holon bei Tel Aviv. Das berichtete das Portal ‘aktuell.ru’.
Schirinowski ist in Rußland für seine antisemitischen Äußerungen bekannt. Sein jüdischer Vater stammte
aus Ostpolen. Im Krieg flüchtete er in die Sowjetunion. Dort heiratete er Alexandra Pawlowna Schirinowskaja.
1946 wurde er des Landes verwiesen und kehrte nach Polen zurück. Danach brach der Kontakt zur Familie
ab. 1949 emigrierte Edelstein nach Israel. Jetzt fordert Schirinowski von der ukrainischen Regierung die
Übereignung des bis heute bestehenden Sägewerks seines Großvaters. Außerdem solle Deutschland ihm
für jeden 1941 ermordeten Familienangehörigen eine Million Euro zahlen.
Für Mord und Totschlag
Vereinigte
Staaten. Die US-Regierung hat für ihre Militärausgaben im neuen Fiskaljahr 439,3 Milliarden Dollar beantragt.
Das berichtete die Webseite ‘Finanznachrichten’. Das neue Haushaltsjahr beginnt am 1. Oktober 2006. Bis
2011 sollen die Kosten für die Armee auf 502,1 Milliarden Dollar steigen. Der Entwurf wird derzeit im
Kongress debattiert. Von den beantragten 439 Milliarden sind 84,2 Milliarden Dollar für die Neuanschaffung
von Waffen und Militärgerät vorgesehen.
Frommer Kardinal
Argentinen. Der Erzbischof von Buenos Aires,
Jorge Mario Kardinal Bergoglio (69) kniete kürzlich bei einem ökumenischen Treffen in der argentinischen
Hauptstadt, um vom päpstlichen Hofprediger, Kapuzinerpater Raniero Cantalamessa, und einigen protestantischen
Pastoren den Segen zu empfangen.
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25 Lesermeinungen
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Armer Schüttel Sie scheinen also auch infiziert zu sein! Schon erstaunlich, was manche Leute sich trauen,
öffentlich abzusondern. Aber es beweist doch meine These: Sedisvakantisten darf man keine Aufmerksamkeit
schenken. Allenfalls Mitleid.
@ Markus Antonius und alle anderen hier Perpetua ist konsequent. Er zeigt, wo die Kontestation des Vat.
II hinführt: zu angeblich häretischen Päpsten. Wo ist irgendein Theologe der FSSPX zu sehen, der einem
Johannes Rothkranz überzeugend widerspricht? Hat man mit der „vulgären“ Ablehnung von Ökumenismus,
Religionsdialog und Religionsfreiheit nicht diesselbe Position wie J.R.? Ist es nicht konsequenter, die
Päpste als „häretisch“ abzulehnen, als sich ihnen gegenüber als Besserwisser und Aburteiler zu präsentieren
(wie es jüngst die „Kirchliche Umschau“ in einem nicht gezeichneten Kommentar zur Polenreise Benedikt
XVI. tat). Nun, die Geltung des Widerspruchsprinzios wird für Klarheit sorgen. Zwischen J.R.‘s Sedisvakantismus
und der gehorsamen Unterwerfung unter Benedikt XVI. und die lehrende Kirche gibt es keinen glaubwürdig-katholischen
„Mittelweg“.
Perpetua Wenn Sie meine Lesermeinung genau gelesen hätten, wüßten Sie jetzt, wer diese Nachweise geführt
hat und wo das nachzulesen ist. Jaja, wer diese „Nachweise“ geführt hat…die Methode der Kirchenfeinde
ist immer die gleiche. Zwischen Deschner und Sediavakantisten besteht da kein Unterschied.
@ Babylon Ihre Bemerkung hinsichtlich des Häresie-Vorwurfs trifft zu. Auch ich vermag an der Aussage
nichts Akatholisches zu entdecken. Hinsichtlich der altestamentarischen Stellen, die so gelesen in der
Tat problematisch sind, lege ich Ihnen den Rat ans Herz, das Alte Testament durch die Sichtweise des Neuen
Testaments zu lesen. Jesus fußt zwar auf der Alten Schrift, überwindet sie aber gleichzeitig. Das AT
muß man kennen; aber der Neue Bund ersetzt den alten, der für Christen keine Verbindlichkeit mehr hat.
Im NT werden Sie keine inkriminierende Stelle finden. @ Pius X. Es mag sein, daß ich nicht alles verstanden
habe. Sie jedoch offenbar gar nichts. Es ist das Privileg und die Pflicht eines Theologen vom Range Ratzingers,
die Schrift auszulegen. Wie gesagt, Ihr Zitat taugt nicht zum Häresievorwurf, ist vielmehr Beispiel von
Ratzingers tiefem Glaubensverständnis.
Antworten auf schwierige Fragen: Wie nennt man eigentlich die geistige Erkrankung unter der Perpetua leidet,
Keine Ahnung. Delirium Clemens? und ist sie heilbar? Ich fürchte nein. Aber beten können wir für Perpetuas
Gesundung ja – vielleicht gibt’s ein Wunder.
Hmmm, und worin genau besteht da nun die Häresie? Darin, daß der Gott keine Freude hat am Leiden der
Seelen in der Hölle? Oder daß der Gott nicht ohne Hölle auskommen könnte? Allerdings bekomme ich an
diesem ausschließlich so grundgütigen Gott meine Zweifel, wenn ich seine Völkermordbefehle lese…(Dtn
20,10-18, als ein Bsp. v. vielen). Besonders putzig: Direkt nach der befohlenen Ausrottung von sechs Völkern
kommt die Mahnung, den Baumbestand zu schonen… Diesem eifernden jüd. Nationalgott traue ich sehr wohl
Freude am Leid anderer zu. Na ja, ist ja egal, schließlich ist er nichts weiter als die personifizierte
Arroganz von einigen damals völlig unbedeutenden Nomadenstämmen, die einfach mal ihre Allmachtsphantasien
ausleben wollten. o^/
@Ansgar Lesen und verstehen sind verschiedene Vorgänge. 1 Musterzitat aus (Einführung in das Christentum
S. 239-240) „Wie sollte Gott an der Qual seiner Kreatur oder gar seines Sohnes Freude haben oder womöglich
gar darin die Valuta sehen können, mit der von ihm Versöhnung erkauft werden müßte? Die Bibel und
der recht christliche Glaube sind weit von solchen Gedanken entfernt“. Im Buch werden haufenweise Häresien
solcher Art von Ratzinger verbreitet (auf die er hingewiesen wurde aber nie korrigiert hat).
Wir haben keinen wahren Nachfolger Petri CIC „Kanon 1325 § 2:Wenn jemand nach empf.Taufe,am christlichen
Namen festhaltend,irgendeine der mit göttlichem und katholischem Glauben zu glaubende Wahrheiten hartnäckig
leugnet oder anzweifelt,ist er Häretiker,wenn er vom christlichen Glauben völlig abfällt,ist er Apostat;“
„Kanon 2314 §1: „Alle vom christlichen Glauben Abgefallenen [lat. apostate] und alle und jeder einzelne
Häretiker oder Schismatiker:verfallen von selbst dem Kirchenausschluß:“ Also ein Häretiker oder Apostat(wie
Wojtyla o.a. Ratzinger)kann nicht Papst sein, denn er ist aufgrund seiner Häresie seines Amtes verlustig
geworden in dem Moment in dem der die Häresie begeht. Das lehrt die Kirche seit fast 2000 J. und viele
namh.,gr. Theologen, Kirchenlehrer und Heilige haben dies bestätigt. Eine ganz ausgezeichnete Argumentation
für Vakanz finden Sie in der Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“ In dem 1700seitigem
Werk „Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit“ ist es haarklein nachgewiesen und in „Vorsicht!
Wölfe im Schafspelz“ mit vielen Beispielen und Bilddokumenten untermauert. Wenn Wojtyla über 100 Irrlehren
verbreitet,eine neue satanische Weltreligion etabliert,den Koran küßt, in die Klagemauer der Kabbalisten
in Jerusalem einen Zettel steckt und dort „betet“,in die Synagoge der Juden geht um mit den schlimmsten
Glaubensfeinden der Katholiken zu „beten“ anstatt sie zu bekehren,dann ist das das genaue Gegenteil von
dem,was ein Nachfolger Christi auf dem Stuhl Petri tun müßte.
@Ansgar Perpetua scheint eine klare Vorliebe für ja/nein, schwarz/weiß, richtig/falsch zu haben und
alles, was sich nicht auf diese Weise erkunden lässt, ist teufelswerk. Dementsprechend ist eine Wojtyla-Anthropologie
und eine Ratzinger-Dogmatik logischerweise Teufelswerk. Mit Schönheit der Sprache fange ich nichts an,
wenn ich nur nach ja/nein suche. Übrigens: möchte ihnen ja nicht zu nahe treten, aber ihre Begeisterung
über das Buch hat mich etwas an die Restaurantszene von „Harry und Sally“ erinnert.
Perpetua-Pandora Ich habe „Einführung in das Christentum“ zweimal gelesen. Nicht einer der von Ihnen
angeführten Vorwürfe ist haltbar. NICHT EINER! Dieses Buch glänzt durch stilistische Schönheit, nimmt
gefangen durch Klarheit der Gedanken, rührt durch tiefe Frömmigkeit. Für meinen persönlichen Glaubensweg
ist Ratzingers Buch einer der großen Impulse gewesen. Sie sedisvakantistische Pflanze sollten sich schämen,
solche Verleumdungen des Hlg. Vaters hier zu verbreiten.
@aschera ja, worüber willst du auch diskutieren? dass perpetua der ansicht ist, ratzinger und wojtyla
seien nicht katholisch gewesen, weil sie ihr „zu links“ sind? brauchst du garnicht erst anfangen, da ist
es hoffnungsvoller, einem blinden von der farbe zu erzählen, wie man so schön sagt. außerdem kann sich
die dame (oder wer auch immer perpetua ist) jederzeit in der vatikanischen glaubenskongretation melden
und unter vorbringung ihrer argumente die formelle aussprechung der (ihrer ansicht nach ja schon de facto
bestehenden) exkommunikation von ratzinger verlangen. viel spaß!
@perpetua mobile Die Frechheit, die Emmerich in einer Reihe mit Heiligen und KirchenlehrerInnen zu nennen,
sagt schon alles aus über ihre Gesinnung. Ich denke nicht, dass es irgendetwas bringt, mit Ihnen zu diskutieren.
Im Gegenteil halte ich es sogar eher für heilsnotwendig, ihre Äußerungen einfach zu ignorieren – obwohl
schon das mehr Aufmerksamkeit ist, als sie verdienen.
@ Gotthard: Ich meine ja auch Ratzes Buch. Da wird immer so viel von gesprochen, daß ich da mal reinblättern
will. Dieses andere Buch reizt mich schon deshalb nicht, weil Perpetua es so eifernd empfiehlt.
Perpetuas Zeitverschwendung Die Erfahrungsberichte über die Hölle, die Pfarrer Joseph Anton Keller gesammelt
hat schon Jesus hat den Menschen damals gesagt, es würde auch nichts helfen, wenn jemand aus der Hölle
käme …also ist dieses Buch reine Zeitverschwendung
Perpetua: Kann es sein daß Du eine extrem autoritäre Persönlichkeitsstruktur hast? Man glaubt es kaum,
wie ein Mensch in solchem Maße sich an Dogmen und Canones festhalten kann. Wahrscheinlich hämmesrt Du
Dir jeden Tag sämtliche Dogmen paar mal am Tag rein. Bloß keine Unsicherheit aufkommen lassen. Hast
Du denn selbst schon Ratzes Buch gelesen und kommst Du zu denselben Schlußfolgerungen wie diese Professoren
(oder was auch immer)? Ich zumindest werde mal in dieses Buch reingucken, hatte ich ohnehin schon lange
vor.
Hölle Die Heilige Schrift warnt an über 70 Stellen vor der Hölle. Vielen Büßern und Heiligen wurden
von Gott die Hölle gezeigt. Dies ist aus dem Leben des hl. Johannes Damaszenus, des seligen Bartholomäus
Casena, des hl. Antonius des Einsiedlers, der hl. Franziska Romana, der hl. Franziska vom hl. Sakrament,
der hl. Theresia von Avila, des hl. Cyrillus, des seligen Eskilus, der Maria Anna Lindmayr, der Anna Katharina
Emmerich und vieler anderer berichtet. Neben dem Verlust der beseligenden Anschauung Gottes, der Qual
des Feuers und des immerfort nagenden Gewissens gehört der Anblick der Dämonen zu den schrecklichsten
Strafen der Hölle. Ein Bruder aus dem Orden des hl. Antonius von Padua war von der Erscheinung eines
Dämons so erschreckt, daß er auf die Frage seiner Mitbrüder, die ihn halbtot aufgefunden hatten, antwortete,
daß, wenn ihm die Wahl gegeben wäre, er lieber in einen brennenden Ofen hineingehen würde, als das
Angesicht des Teufels noch einmal anzusehen. Die Erfahrungsberichte über die Hölle, die Pfarrer Joseph
Anton Keller gesammelt hat, sind sehr geeignet, die Kenntnisse über diese heute vernachlässigte Glaubenswahrheit
drastisch vor Augen zu führen und dadurch die Seelen zur Bekehrung ihres Lebenswandels zu bewegen. Aus:
„Die Hölle existiert“ von J.A. Keller, Verlag Anton A. Schmid, Pro Fide Catholica
– Die Hölle ist leer. Das bitte passt nicht in ihre Aufzählung. Es ist offizielle Lehre der Kirche,
dass es zwar Selig- und Heiligsprechungen durch die Kirche geben darf, aber das Gegenteil eben nicht.
Daher dürfen wir hoffen, dass die Hölle leer ist!
Ratzingers Häresien Wenn Sie meine Lesermeinung genau gelesen hätten, wüßten Sie jetzt, wer diese
Nachweise geführt hat und wo das nachzulesen ist. Wojtyla war definitiv bei seiner Wahl zum Papst nicht
katholisch, denn er hat damals schon Häresien verbreitet. Einer der nicht katholisch ist und anderen
Religionen nachhängt, wie Wojtyla und Ratzinger können nicht Papst werden. Im CIC „Kanon 1325 § 2 heißt
es: Wenn jemand nach empfangener Taufe, am christlichen Namen festhaltend, irgendeine der mit göttlichem
und katholischem Glauben zu glaubende Wahrheiten hartnäckig leugnet oder anzweifelt, ist er Häretiker,
wenn er vom christlichen Glauben völlig abfällt, ist er Apostat; (…)“ „Kanon 2314 §1: „Alle vom christlichen
Glauben Abgefallenen [lat. apostate] und alle und jeder einzelne Häretiker oder Schismatiker: |° verfallen
von selbst dem Kirchenausschluß: (…)“ Also ein Häretiker oder Apostat (wie Wojtyla oder auch Ratzinger)
kann nicht Papst sein, denn er ist aufgrund seiner Häresie seines Amtes verlustig geworden in dem Moment
in dem der die Häresie begeht. Das lehrt die katholische Kirche seit fast 2000 Jahren und viele namhafte,
große Theologen, Kirchenlehrer und Heilige haben dies bestätigt.
Liebe Perpetua… … ich habe „Einführung in das Christentum“ gelesen. Ebenso „Dominus Jesus“ und andere
Schriften von Papst Benedikt. Ich weiß ja nicht woher Sie ihre Weisheiten beziehen, aber die von Ihnen
aufgeführten Punkte die gegen Ratzingers Theologie sprechen treffen nicht im geringsten zu. Entweder
haben Sie nichts von den beschriebenen Themen verstanden, oder sie haben nichts von ihm gelesen. Sollte
das erste zutreffen: Machen Sie sich nicht daraus, Ratzinger ist intellektuel „anspruchsvoll“. Sollte
zweites zutreffen: Schämen Sie sich !
Wir haben keinen Papst Von mehreren kompt. Verfassern wird wissensch. nachgewiesen, daß Ratzinger in
seinem wohl berühmtesten Werk „Einführung in das Christentum“ von 1968 sowie in etlichen späteren Büchern
unter anderem folgendes behauptet: – Die drei göttlichen Personen besitzen nicht eine jede die ganze
göttliche Wesenheit. – Jesus ist erst durch die Auferstehung zum Sohn Gottes geworden; er ist nicht gleichen
Wesens wie der Vater – Nicht Gott ist Mensch geworden, sondern ein Mensch ist Gott geworden. – Wir bringen
Gott in der hl. Messe kein Opfer dar. – Es gibt keinen Priester außer Christus. – Die leibliche Aufnahme
Mariens in den Himmel ist nur eine Floskel. – Es gibt keine Auferstehung des Fleisches. – Die Hölle ist
leer. – Es ist sinnlos, für die Armen Seelen zu beten. – Christus wird am Jüngsten Tag nicht als Richter
kommen; ein Weltgericht wird nicht stattfinden. – Die eine Kirche Christi setzt sich aus allen schismatischen
und häretischen Sekten zusammen. Jede einzelne dieser Thesen ist eine von der römisch-katholischen Kirche
feierlich verworfene Häresie!Dennoch hat Ratzinger als „Benedikt XVI.“ sämtliche seiner Bücher, auch
das in vielen Sprachen vorliegende Werk „Einführung in das Christentum“ wieder neu auflegen und nachdrucken
lassen. Ein unermeßlicher Skandal! Nachzulesen in: „Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers“
von Prof. Dr. Wigand Siebel Hrsg. erhältich im Verlag Anton Schmid Pro Fide Catholica
Wann… Wann bekommt die Familie Hitler-Schicklgruber auch endlich mal eine gediegene Bezahlung für ihre
1940 vertriebenen und getöteten Familienmitglieder aus dem Hause Frank in Graz? Irgendwie komisch doch,
dieser Schirinowski. Ich habe es, eben wegen gleicher Vorgeschichte, dann auch nur beim religiösen Antijudaismus
gehalten.
der oberste (schieds-) richter „Der Papst ist immer unparteiisch, und deshalb wird er am Dienstag ein
ganz großes Herz haben, das sowohl für Deutschland als auch für Italien schlägt.“ o^/ o^/ o^/