Die Westmenschen sind egoistisch, arrogant, geizig und unmoralisch
Die Moslems in Großbritannien sind dem Westen gegenüber kritischer eingestellt als ihre Glaubensbrüder in anderen Teilen Europas.
(kreuz.net) Die 1.8 Millionen Moslems in Großbritannien halten ihre andersgläubigen Nachbarn für egoistisch,
arrogant, geizig und unmoralisch.
Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur ‘Islamic Republic News
Agency’ mit Bezug auf eine Meinungsumfrage des ‘Pew Global Attitudes Project’ mit Sitz in der US-Hauptstadt
Washington.
Die Meinungsumfrage betraf Moslems und Nichtmoslems in 13 europäischen Ländern.
Sie stellte
fest, daß die britischen Moslems eine „bemerkenswerte Ausnahme“ in Europa darstellen. Sie sind den Europäern
gegenüber negativer eingestellt als andere islamische Minderheiten auf dem Kontinent.
Etwas über die
Hälfte der Moslems bezeichnete die Menschen des Westens als gewalttätig.
Während die überwiegende
Mehrheit der europäischen Moslems glaubt, daß die Menschen im Westen die Frauen respektieren würden,
stimmten weniger als die Hälfte der britischen Moslems dieser Aussage zu.
Nur 32% der Moslems in Großbritannien
besitzen eine positive Meinung über Juden, verglichen mit 71% in Frankreich.
Die Ansichten der Moslems
in Großbritannien entsprechen eher der öffentlichen Meinung in moslemischen Ländern im Nahen Osten
oder in Asien als jener der Moslems in anderen europäischen Ländern.
Die britischen Moslems sind auch
eher geneigt, der offiziellen Darstellung der Angriffe auf verschiedene Ziele in den USA am 11. September
2001 zu mißtrauen.
Nur 17% – gegen 48% in Frankreich – glauben, daß Araber involviert waren.
Die Umfrage
stellte auch fest, daß die Beliebtheit der Moslems bei den Briten seit den Bombenanschlägen auf das
Londoner Transportsystem von 67% auf 63% Prozent gefallen ist.
Dennoch ist die Haltung den Moslems gegenüber
in Großbritannien besser als in den USA, in Deutschland oder Spanien und ungefähr gleich wie in Frankreich.
Knapp ein Drittel der nicht-moslemischen Briten betrachten die Moslems als gewalttätig. Das ist viel
weniger als 60% in Spanien, 52% in Deutschland, 45% in den USA und 41% in Frankreich.
Die Meinungsumfrage
kam zum Schluß, daß die Beziehungen zwischen den Gemeinschaften generell schlecht sind. Die Briten sind
aber weniger als andere Europäer in Gefahr, die Moslems zu beschuldigen.
Anders als in Resteuropa erklärt
eine Mehrheit der Briten ihre Sympathie für Moslems, die kürzlich durch die Mohammed-Karikaturen in
der europäischen Presse beleidigt wurden.
Fast drei Viertel der Briten führten die Kontroverse auf
einen mangelnden Respekt des Westens dem Islam gegenüber zurück.
Email-Adressen der Empfänger
49 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@ blueberry: Die einzigen die das Kinderkriegen zum Sport ernennen sind die Fundis und Traditionalisten
aller Religionen. Diese Beobachtung habe ich auch schon gemacht. Komische Sache, in der Tat.
@ blueberry Meine Mutter ist die Drittjüngste von Zehn. Meine Frau ist die Jüngste von Acht. Kennen
Sie eigentlich die Vor- und Nachteile einer Großfamilie, bevor Sie die Tastatur benutzen. Wissen Sie
wovon Sie reden ?
@ Bruder Theophil Sagen Sie mal verstehen Sie überhaupt wovon ich rede? Sprech ich spanisch oder was?
In einem anderen Thread erklärt grad einer dass schoon vor 4000 Jahren Freimaurer sich gegen die Heilige
Katholische Kirche verschworen haben… Was wollen Sie denn jetzt mit Ihren zwei oder drei Kindern? Glauben
Sie vielleicht ein türkischer Familienvater zeugt seine Kinder nur um ihnen als katholischen Fundi eins
auszuwischen? Ich glaube Sie nehmen sich etwas arg wichtig! Die einzigen die das Kinderkriegen zum Sport
ernennen sind die Fundis und Traditionalisten aller Religionen. In Israel gibt es auch haufenweise Ultraorthoxe
die 10 oder mehr Kinder zeugen, die dann auch noch praktischerweise vom Staat werden, weil von so einem
Strenggläubigen kann man ja nicht verlangen dass er arbeitet! Gott behüte! Nein, er muss natürlcih
die Thora und den Talmus studieren! Und Sie sind ganz genauso. Sie wollen die Welt mit ihrer Brut überschwemmen
und verlangen an müsse deshalb die Familienförderung enorm ausbauen! Ja am besten bis wir israelische
Verhältnisse haben und jeder Riesenrammler mit dem Goldenen Pimmel erster Klasse ausgezeichnet wird.
Da sag ich nur: Wehret den Anfängen! Eine Welt voller kleiner Bruder Theophils auf Staatskosten: Just
say no!
@ blueberry Schließlich muss auch ein türkischstämmiger Familievater seine Miete bezahlen und sich
Gedanken machen ob er lieber ein schönes Auto oder ein drittes Kind hätte. Herzlich willkommen in Ihrer
kleinen Illusion. Wenn man in Deutschland eine türkische und eine deutsche Vergleichsgruppe von Leuten
mit einem vergleichbaren Einkommen nimmt, sagen wir 2000 Euro netto – was glauben Sie wer im Schnitt trotz
gleichen Einkommens eher drei als zwei Kinder hat ? In welchem Andre Heller Zirkus sind Sie groß geworden,
ohne Bezug zur Realität ?
Typisch! Dass ich auf meine Fragen von heute morgen 6.31 Uhr keine Antworten kriegen würde, war mir klar!
Wäre dann doch zu unbequem, wenn man mit seiner wahren frauenverachtenden Gesinnung ans Tageslicht müsste,
was?
@ Bruder Theophil zwecks Moslems Moslems sind aber keine rappelnden Blechroboter die ein fest programmiertes
Programm verfolgen sondern lebendige Menschen. Ein berühmter Dichter im Islam besingt bspw. die Wonnen
von Sex, Wein und die Liebe zu seinem homosexuellen Freund. Der Mann hat vor Jahrhunderten gelebt ist
etwa so berühmt wie Homer oder Goethe in Europa und nicht mal die Mullahs im Iran haben es gewagt seine
Gedichte zu verbieten. Anderes Bsp: wenn Sie „Türken“ sagen dann reden Sie von Menschen die sich zu einem
laizistischen Staat bekennen. Zwar möchte ich nicht die Türkei in den Himmel loben, aber selbst Ihnen
sollte doch auffallen dass man sich nicht gleichzeitig zu Atatürk (der die lateinische Schrift, die europäische
Zeitrechnung, den Laizismus eingeführt hat und von dem etliche Dutzend unschöne Zitate zum Islam überliefert
sind) und zu einem radikalen Islam bekennen kann. Mal abgesehn davon dass von den ca 3 – 4 Mio. Muslims
in Dtl. weniger als eine Million die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Und deren Kinderzal dürfte
sich mittelfristig der Zahl einheimischer Familien anpassen. Schließlich muss auch ein türkischstämmiger
Familievater seine Miete bezahlen und sich Gedanken machen ob er lieber ein schönes Auto oder ein drittes
Kind hätte. Von daher: no panic on the titanic! Noch ist uns der Himmel nicht auf den Kopf gefallen.
Haben Sie jetzt wieder das dringende Bedürfnis zu duschen? Viel Spass dabei!
@ Bernardone denn das vorgeblich christliche Abendland verbindet sich für mich vor allem mit blutigen
Kriegen, angefangen mit den Kreuzzügen über die Inquisition bis zur Ausrottung der uramerikanischen
Bevölkerung Also für mich verbindet es sich in der konkreten Gegenwart mit Caritas, Misereor und vielen
anderen Hilfsprojekten ohne die die Hilfe für unterentwickelte Länder schlicht zusammenbrechen würde.
Nur weiter so. Immer hübsch die Klischees pflegen. weil sie so erzkonservativ sind und die antiken Traditionen
Kleinasiens immer noch pflegen Schön, dass Sie uns belehren, dass Traditionen unbedingt etwas negativ
Belegtes sein müssen. solange das Ziel eine gemächliche, aber fortschreitende Integration ist. Wie lange
sind Türken jetzt in Deutschland ? 30-40 Jahre ? Naja, die sind ja rasant vergangen. Kaum Zeit zum Atemholen
geschweige denn zum Integrieren ? Unsere Kinder sind im Abstand von über 7 Jahren geboren worden und
haben den gleichen Kindergarten besucht. Ich habe dort nach über 7 Jahren die gleichen Mütter UND Väter
getroffen, die nach wie vor bis auf Bitte, Danke und Tschüß kein neues Wort Deutsch konnten. Am Gymnasium
meines Sohnes ist in seiner ganzen Stufe kein einziger Türke. Das finde ich sehr schade. Es ist ein Verbrechen
dieser Parallelgesellschaft an ihren Kindern. Sie zerstören ihre Zukunft.
Abendland (@Bruder Theophil) Also ich will nicht in einem abendländischen Kulturkreis leben – denn das
vorgeblich christliche Abendland verbindet sich für mich vor allem mit blutigen Kriegen, angefangen mit
den Kreuzzügen über die Inquisition bis zur Ausrottung der uramerikanischen Bevölkerung. Alles nicht
sehr christlich, und deutlich barbarischer als das zivilisierte Morgenland. Daher lebe ich lieber in einer
christlich-humanistischen Kultur, die das finstere Mittelalter überwunden hat, um sich wieder auf christliche
Werte zu besinnen. Und zu denen gehört vor allem auch die Toleranz, die Nächstenliebe und die Offenheit
für meine Mitmenschen. Und natürlich ist Europa ein Multi-Kulti-Land, immer gewesen – und wird es hoffentlich
immer bleiben. (Natürlich sind uns die Türken heute etwas fremder als die Iren, die Portugiesen oder
Litauer. Nicht so sehr, weil sie Muslims sind, sondern weil sie so erzkonservativ sind und die antiken
Traditionen Kleinasiens immer noch pflegen. Und sie sind uns vermutlich nicht ganz so fremd, wie uns heute
die Aramäer wären.) Multi-Kulti funktioniert, solange das Ziel eine gemächliche, aber fortschreitende
Integration ist. Was nicht funktioniert, ist die Ghettoisierung, die heute meist betrieben wird. Einen
„Clash of Cultures“ gibt es nur dort, wo er künstlich herbeigeredet und gefördert wird. Und noch was:
Europäische Traditionen sind nicht automatisch christlich oder auch nur katholisch.
Und willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag’ ich Dir den Schädel ein! Mit einer solchen Einstellung,
die hier von einigen postuliert wird, kommt man der Versöhnung natürlich schneller nah. Is klar, ne …
Denn diejenigen, die dann noch leben, werden in Angst vor dem Stärkeren auf jeden Fall schon kuschen …
Irgendwo in der Geschichte hatten wir das schon. Aber wie schon so oft, lernen viele selbst daraus nicht.
Oder irre ich und wir schreiben an dieser Geschichte immer noch …? Nennt sich das denn deutsch- (europäisch-)
patriotisch und christlich, daß ich jeden zum Kuckuck jage, der nicht hier geboren wurde, der nicht meine
Sprache spricht, meinen Fraß fressen will, meine Lieder singt, …/…, meine Gebete herunter leiert
und sich nicht einen zehntel Millimeter (vor mir ver-) beugen möchte? Oder wäre es nicht langsam an
der Zeit, mal zu tolerieren, daß es auch andere Denkweisen und Religionen gibt, die soo schlecht ja nicht
sein können. Gewiß, alte Traditionen … – doch gemächlich reformiert, der Zeit und der sich wandelnden
Weltkulturen angepaßt, dann sehe ich schon auch positive Perspektiven. Vor allem im Hinblick auf eine
Welt, in der es sich gemeinsam gut leben läßt –- allein der Wille jedes einzelnen entscheidet darüber,
ob es gelingen könnte. Und nicht die Schwarzmalerei, was sein könnte, wenn … Mal Hand aufs Herz –
wie über-lebenswichtig sind denn so gewisse Traditionen, als dass ich nicht von einigen lassen könnte –
im obigen Sinne?
@ blueberry Ohne Wischi-Waschi, Kompromiss und Dialog haben Sie das sehr sehr rasch einen Bürgerkrieg
am Hals. Genau das Gegenteil wird der Fall sein, denn wenn irgendwann Moslems zu mehr gesellschaftlichem
Einfluss kommen sollten, folgt ein spätes Erwachen anderer, die sich daran erinnern werden, dass wir
christlich abendländische Wurzeln haben und keine Multi-Kulti Wurzeln, die es ohnehin nicht gibt. Um
das zu vermeiden muss man gemeinsame Werte betonen. Und das sind eben Dinge wie Toleranz, gegenseitiges
Verstehen und Miteinander reden. Ich fürchte Sie werden einer der Ersten sein, der merken wird, dass
das beliebige Verbiregen und sich Annähern auf der moslemischen Seite nicht so funktioniert, wie Sie
sich das gern backen würden. Deutschland oder Europa sind nur „zeitbedingte“ und „zeitgebundene Werte“,
Nun ja, ein Blick in die Geschichtsbücher lehrt uns, dass dem tatsächlich so ist. Politik ist immer
eine Frage von Interessen und wird es auch bleiben. Weil sie menschengemacht ist. Gerade deshalb sind
zeitlose Werte auch so wichtig, weil sie den Stürmen der Politik und der Interpretation in die Beliebigkeit
hinein widerstehen können.
@ Bruder Theophil Natürlich braucht man Werte. Nur ist ihre Herangehensweise falsch. Jesus hat das Gesetz
dem Wohl der Menschen untergeordnet. Sie ordnen das Gesetz dem Menschen über. Das ist das Problem! Wenn
viele verschiedene Überzeugungen zusammen leben wollen, dann benötigt man dringend den Willen zu Kompromiss
und Dialog. In Deutschland leben schon allein drei große Weltanschauungen in einem Land: Katholiken,
Evangelische und Atheisten/Agnostiker. Dazu kommen noch cirka 3,5 Mio. Moslems, die zwar nicht alle die
Staatsbürgerschaft besitzen aber eben bis auf weiteres hier leben. Ohne Wischi-Waschi, Kompromiss und
Dialog haben Sie das sehr sehr rasch einen Bürgerkrieg am Hals. Um das zu vermeiden muss man gemeinsame
Werte betonen. Und das sind eben Dinge wie Toleranz, gegenseitiges Verstehen und Miteinander reden. Anders
bricht dieses Land mittelfristig auseinander. Aber Leuten wie Ihnen geht das selbsverständlich sonstwo
vorbei. Denn Deutschland oder Europa sind nur „zeitbedingte“ und „zeitgebundene Werte“, die kann man ruhig
mal auf dem Altar der „ewigen Werte“ opfern, nicht wahr?
@ Navon Also ich weiss nicht, in welchem Kulturkreis Sie aufgewachsen sind. Meiner war allerdings christlich-abendländisch
geprägt. Mitten in Deutschland. Die dazu passenden Werte sind zeitlos. Ihr Multi-Kulti Ansatz ist doch
bereits schon gescheitert. Hier wie in anderen europäischen Ländern auch. Warum ? Weil sich die anderen
Religionen über ein Wischi-Waschi der Christen in Europa kaputtlachen, so wie Sie es vertreten. Wenn
man den Glauben der Beliebigkeit preisgibt verliert man sein Urteilsvermögen, denn die Bezugspunkte zu
den Polen von Gut und Schlecht gehen verloren. Alles wird irgendwie grau. Passt irgendwie schon. Schliesslich
klatscht man dann auch den Disteln und Brennnesseln im Gemüsebeet Beifall. Der Glaube ist ein Teil der
Identität eines Landes, wie eines Einzelnen. Die Konturen dieser Identität verschwimmen, weil alles
andere, was nicht zeitlos ist, immer im Fluß ist. Immer zurechtgebogen wird. Immer interpretierbar ist.
Aber an Klarheit und unbequemen Wahrheiten ist ja Vielen nicht gelegen.
@Benedikt78 ??? Gratulation, Sie haben mich ehrlich verwirrt. Wo beziehe ich Stellung gegen oder mit
Homosexuellen? Die Bemerkung über die Toleranz galt der kurzsichtigen Beobachterin… btw: Religionsunterricht
könnte man tadellos mit Ethikunterricht ersetzen. Streichen sie die Veehrung und das Unterwürfigkeits –
Zeugs aus den 10 Geboten und fertig ist der Ethikunterricht. man braucht nicht an einen Gott zu glauben
um ein guter Mensch zu sein. Das hat ER in SEINER Weisheit schon so eingerichtet
@ Bruder Theophil Sie fordern also wieder Religionsunterricht und religiöse Werte in Schulen. Nun dagegen
spricht neben unserem Grundgesetz (dem auch Sie verpflichtet sind, ansonsten können Sie ja in den Vatikan
umsiedeln), auch die Tatsache, dass dann auch religiöser Unterricht anderer Religionen und die Werte
aller in Deutschland praktizierten Religionen gleich behandelt werden müßte. Dann hinge neben Ihrem
Kruzifix noch ein Halbmond, ein Buddha-Abbild und ein umgedrehtes Pentagramm. Und natürlich würden die
Schüler auch Morgengebete in allen Religionen sprechen. Das würde sicherlich nicht nur Ihnen nicht gefallen
sondern auch dazu führen, dass die Schüler – schon aus schlichtem Zeitmangel – noch weniger Sinnvolles
für Ihr Leben und den späteren Beruf lernen würden. Wenn Glauben Privatsache ist und eben auch privat
(also außerhalb der Schule) praktiziert würde, hätten wir alle weniger Probleme als mit der logischen
Konsequenz Ihrer Forderung. Immer schön zuende denken! Navon
Dann sollten Sie sich eine Brille kaufen! Das Schlimme daran ist, dass es nicht nur die Eltern sind, die
sich für eine Schule als religionsfreie Zone entblöden. Wir reden hier von staatlichen Schulen und in
diesem Fall gilt das Prinzip der Neutralität von staatlicher Seite. Was soll das Gerede von religionsfreien
Zonen? Schüler können Kopftuch, Kreuz und Kippa tragen ohne dass das jemanden interessiert. Aber die
Lehrer als Repräsentanten des Staates haben sich neutral zu verhalten. In einem Land in dem die Konfessionslosen
die relative (und weiter wachsende) Mehrheit stellen, sollte das doch wohl eine Selbsverständlichkeit
sein. Für private Schulen gilt diese Regelung nicht. Wo soll also das Problem sein?
Wie bitte??? Toleranz interessiert Euch nur solange, wie sie Euch Sonderrechte verschafft. So funktioniert
das aber nicht. Toleranz MUSS in beide Richtungen gehen, sonst ist es keine Toleranz! Ich verstehe Ihren
Unmut ja, aber müssen Sie so gegen die Homos Stellung beziehen? Sie sind doch auch Gotteskinder. Auch
wenn sie auf dem falschen Weg sind und in Sünde leben.
@ blueberry Typische Kurzsichtigkeit… Wie lange denken Sie wird es dauern, bis der Funken auf Schulen
in kirchlicher Trägerschaft überspringt. Das Schlimme daran ist, dass es nicht nur die Eltern sind,
die sich für eine Schule als religionsfreie Zone entblöden. An der Schule meines Freundes gehört er
zur aussterbenden Art von Lehrern, die mit Schülern vor Beginn des Unterrichts noch ein Morgengebet sprechen.
Das halte ich nicht für übertrieben für eine Schule in konfessioneller Trägerschaft. Schön, dass
Sie sich im Gothic und Satanismus Umfeld so gut auskennen und Parties auf Friedhöfen feiern. Da kann
ich nur sagen: „An Ihren Frücht(ch)en werdet ihr sie erkennen“…
@ Brüderchen Theophil Wow, heute sind wir ja wieder geladen… Wer ist denn diesmal Schuld? Waren Sie
wieder in einem Freizeitpark mit einer unschuldigen Kinderschar unterwegs und plötzlich kommt mir nichts
dir nichts die Homomafia ums Eck marschiert? Schlimm, schlimm… Die Nonnen wären also gezwungen gewesen
unauffällige Alltagskleidung zu tragen und ihre Tracht in den Schrank zu hängen. Welch ein Irrsinn.
Was Sie schreiben ist Irrsinn. Denn das Kopftuchverbot gilt für STAATLICHE Schulen! Nicht für private!
Was glauben Sie warum es heute immer mehr private muslimische Schulden gibt? die ohnehin eine Gothic-Kleidung,
oder einen Satanisten-Dress nicht von einem priesterlichen Ordenshabit unterscheiden können. Und Sie
können ganz offensichtlich einen Gothic nicht von einem Satanisten unterscheiden. Traurig, traurig. Gothics
haben nichts mit Satanismus zu tun. Sie kokettieren nur mit okkulten, religiösen oder esoterischen Symbolen.
Die Gothic Szene ist von der Satanisten Szene klar geschieden. Auch musikalisch gibt es große Unterschiede
zwischen Black oder Death Metal für Satanisten und Dark Wave, Neo Folk oder Industrial auf Gothic Seite.
Oh Herr schmeiß Hirn von Himmel! Und damit Sie mal wieder das dringende Bedürfnis verspüren Konoblauch
zu essen und zu duschen: ich selbst habe schon öfters auf Gruftie Feten auf Friedhöfen teilgenommen!
Bis jetzt wurde dabei aber noch keine Jungfrau geopfert. Obwohl man das sicherlich mal andenken könnte…
@ Navon Genau das Gegenteil ist der Fall… …denn wenn der Staat sich aus der Förderung der Religion
zurückzieht, lässt er seine Maske fallen und bezeugt damit, dass er mit einem zeitlosen Wertesystem
nichts am Hut hat. Wenn wir weiter Kreuze aus Klassenzimmern räumen, dann werden wir sehr schnell feststellen,
dass die Rütli-Schule nur die Spitze des Eisberges ist, der uns rammt. Wie weit diese perversen Blüten
alles auf die Spitze treiben, kann man am Kopftuchstreit ersehen. Man wollte allen Ernstes jede äußerliche
Form von Glaubensbekenntnis aus den Schulen verbannen. Ein Freund von mir unterrichtet an einer Schule,
die von einem Orden getragen wird. Die Nonnen wären also gezwungen gewesen unauffällige Alltagskleidung
zu tragen und ihre Tracht in den Schrank zu hängen. Welch ein Irrsinn. Aber wir haben ja genug Schreiberlinge
auf dieser Seite, die ohnehin eine Gothic-Kleidung, oder einen Satanisten-Dress nicht von einem priesterlichen
Ordenshabit unterscheiden können. Und welche Erziehung diese Spaßgesellen genossen haben, können wir
ja auch oft genug lesen. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Schade, schade…
@Beobachterin …würde es allerdings als eine der ersten die Homomafia erwischen. Homomafia sagt ja wohl
schon alles. Toleranz interessiert Euch (die religiösen Spinner) nur solange, wie sie Euch Sonderrechte
verschafft. So funktioniert das aber nicht. Toleranz MUSS in beide Richtungen gehen, sonst ist es keine
Toleranz! Aber ja, ich weiß, es ist alles ganz anders in Ihrer überschaubaren kleinen Welt…
Recht haben sie. Wenn die britischen Muslims die Westmenschen als egoistisch, arrogant, geizig und unmoralisch
empfinden und ihre Gewalttätigkeit fürchten, so stehen da keine Vorurteile, sondern tägliche Erfahrung
dahinter. Wobei es natürlich auch unter den Muslims heute eine Mehrheit gibt, die diese Eigenschaften
übernommen hat. Unsere Kultur in Europa ist immer weniger vom christlichen Humanismus als von einem unkontrollierten
Kapitalismus und Machtstreben diktiert. Selbstbeschränkung und die Achtung der Rechte der anderen ist
uns fremd. Nächstenliebe scheint den meisten Menschen fast schon so exotisch wie Feindesliebe. Und die
katholische Kirche ist wieder dazu übergegangen, Inhalt durch Form zu ersetzen. Das könnte zwar die
Kirchen wieder mit Zuschauern füllen, aber nicht die Herzen mit Christlichkeit.
@ Beobachterin An dieser Tendenz – so es sie denn geben sollte – sind Sie und Ihr Kirchenverein allerdings
mit Schuld. Wenn Glauben eine rein persönliche Angelegenheit wäre und der Staat Glaubensgemeinschaften
nicht fördern müßte, könnte sich der Staat einer Übermacht muslimisch-religiösen Einflusses entgegenstellen.
Da die Kirchen aber vom Staat so viele Sonderrechte verlangen und bekommen und der Staat alle Religionsgemeinschaften
gleich behandeln muss, schlagen die Forderungen der Kirchen letztlich wie ein Bumerang zurück. Nur wenn
der Staat generell frei von religiösen Einflüssen ist, kann er auch gegen eine unliebsame Religion vorgehen.
Sie und Ihr Verein können nicht beides haben! Sie können nicht vom Staat Rechte fordern und die selben
Rechte anderen Religionsgemeinschaften verwehren. Treten Sie Ihre kirchlichen Sonderrechte ab und schon
verlieren auch die Moslems diese. N.
in einem totalitären Staat Onan: An alle kath. Spinner: in einem totalitären Staat wäret Ihr die ersten,
die es erwischen würde (ausser Ihr seid im echten Leben kleinlaute angepasste Spießbürger, und nur
auf dieser Seite so laut und angeberisch) In einem totalitären Staat würde es nicht als erstes die „kath.
Spinner“ erwischen, da würde es alle erwischen. In einem islamisch ausgerichteten Staat würde es allerdings
als eine der ersten die Homomafia erwischen. Die Katholiken weniger – da sie als Inhaber einer der „Buchreligionen“
sogenannten „Schutzbefohlene“ des Islam sind. Ist es nicht interessant, wie wir hier spekulieren, wie
es uns ergehen wird, wenn der Einfluß des Islam wächst? Und dieser Einfluß wird zweifellos wachsen.
@Frasim Eines würde mich bei Euch „Musterkatholiken“ ja echt mal interessieren: Versagt Ihr Euren Töchtern
auch ein Recht auf Bildung? Was macht Ihr beispielsweise, wenn Eure Töchter den Wunsch nach einer akademischen
Ausbildung hegen? Die eine träumt davon Chefärztin zu werden und möchte Medizin studieren und die andere
strebt eine Karriere als Topmanagerin eines Wirtschaftskonzerns an und möchte BWL studieren. Und dann?
Erlaubt Ihr Euren Söhnen das Studium und verwehrt es Euren Töchtern – ähnlich wie bei den viel gescholtenen
„Muselmannen“ (--> Wortschöpfung á la kreuz.net)? Wundern würde mich das jetzt nicht!
@ Graf von Galen 1.Auch Ausländer können gute Menschen sein und viele sind auch Christen. 2. Sie können
eine Religion nicht abschaffen, indem sie sie kriminalisieren. Sowas hat man schon im alten Rom mit den
Christen versucht. Das Ergebniss kennen sie ja. 3. Wenn Ausländer Kriminell werden (Verbrechen, keine
Vergehen), kann man sie m.E. ruhig abschieben. Das macht Deutschland sicherer, spart Geld (Gefängnisskosten)
und erleichtert es rechtschaffenen Ausländern, sich zu integrieren, da sie jetzt nicht mehr im gleichen
Atemzug wie die genannt werden, die negativ aufgefallen sind. 4. Mit so einer Politik, wie sie vorschlagen,
ziehen sie den Hass der Islamisten auf Deutschland. Ein gefährlicher Fehler, wie die USA lernen mussten
(Wenn sie auch nun einen Angriffsgrund hatten). @ Br. Theophil Ich finde auch, dass das Christentum schrumpfen
muss, um zu wachsen. Nicht wegen dem Liberalismus, sondern weil das Christentum den Leuten in der Kindheit
geradezu aufgezwungen wird. Und dank den „Lügen-für-Kinder“ muss irgendwann eine Desillusionierung stattfinden:
das, woran man bisher geglaubt hat, ist gar nicht das Christentum, sonder schlicht falsch. Folge: Atheismus.
aka methusalix @richard –=Richard=-: an die Moslemliebhaber Islam hat in keinster weise zur Wissenschaft
beigetragen. Wenn doch bin ich offen das ihrs mir sagen könnt was(Döner Kebab zählt nicht) Alle Modernen
Erfinungen wurden im Christlichen Europa erfunden… Sie offenbaren eine entsetzliche, unter gläubigen
Menschen leider aber sehr oft vorkommende, Unwissenheit. Wenn Sie sich eine moderne Sternkarte ansehen,
werden Sie seltsame Namen bei den Sternen finden, die so gar nicht christlich-europäisch klingen, wie
zum Beispiel Rasalhaugue, Shaula, Mintakar, Aldebaran, Deneb, Algiebea und Menkalinan. Der Grund liegt
darin, dass die Araber Jahrhunderte vor den Europäern Wissenschaft betrieben haben und die Grundlagen
für die späteren Erfolge gelegt haben. Denken Sie an das Wort „Algebra“. Die Grundlagen der modernen
Mathematik sind dort zusammengefasst. Woher kommt dieses Wort? Es ist abgeleitet vom Namen des Mannes,
der 1065 das erste Buch darüber vefasst hat: Al Gabr w’al Muqobabh von der Universität Bagdad. Ein Buch
über Umformungen von Gleichungen. Vom Namen des Mathematikers Al Chwarismi = Algoritmi leiten sich die
Grundsätze der Rechnertechnologie ab. Er hat darüber geforscht und gelehrt. Sie sehen, ohne die islamischen
Wissenschaftler wären wir nicht so schnell „auf den Trichter gekommen“. All unsere Wissenschaft baut
auf dem im Mittelalter und früher erarbeiteten Wissen der Muslime auf. Wir haben es nur „geklaut“
Toleranz Hl. Bernhard von Clairveaux – bitte für uns ausgerechnet der Hetzer, der durch seine Kreuzzüge
eine tolerante Gesellschaft (in der die Christen in Gemeinschaft mit Moslems lebten) „ermordet“ hat. Was
die Toleranz betrifft könnte es allerdings stimmen: Zuviel Toleranz ist fehl am Platz. Daher: Alle Religion
raus aus dem Staat, keine staatliche Unterstützung mehr für irgendeine Religion, strenges Verbot aller
religiösen Symbole im Alltag, Demontage von Kirchenglocken und Muezzin-Lautsprechern, internationale
Verfolgung von Webseiten auf denen aus religiösen Gründen gehetzt wird, … ja, das könnte funktionieren!
An alle kath. Spinner: in einem totalitären Staat wäret Ihr die ersten, die es erwischen würde (ausser
Ihr seid im echten Leben kleinlaute angepasste Spießbürger, und nur auf dieser Seite so laut und angeberisch) o^/
@daughter_of_isis* Eine Frau hat ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Recht auf selbstbestimmtes
Leben, jaja. Das geht dann heute soweit, dass wir uns auf dieses „Recht“ berufen, wenn wir aus Egoismus
und Eigenliebe Kinder abtreiben usw. Wenn sie tatsächlich ihre Erfüllung in Mutterschaft und Haushalt
sieht, dann bitteschön! Tja, das ist nun mal der vom Schöpfer vorgesehene Part. Und was die katholische
Kirche wirklich von Frauen hält… (…) …wird in der Öffentlichkeit meist verkürzt und verzerrt
wiedergegeben. Die Kirche unterstreicht die Würde der Frau, aber das ist mit dem heutigen (emanzipierten)Frauenbild
leider nicht mehr so einfach in Einklang zu bringen… „Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von
Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen
den Männern dienen.“ (Kirchenvater Augustinus) Ich schätze, da war A. A. noch Anhänger des Manichäismus,
als er das schrieb. „Die Frau ist ein Mißgriff der Natur…(…)“ (Thomas von Aquin) „…würde es nur
Erbrechen verursachen, (…)“ (Der heilige Odo von Cluny) Hierbei wäre der Zusammenhang wichtig zu erfahren.
Wenn zB Odo dies in Bezug auf die Widerlichkeit der unkeuschen Sünde gesagt hat, hat er ja vollkommen
Recht…
katholische Frauenfeindlichkeit Und was ist dann Ihrer Meinung nach der wesentliche Wert der Frau? Eine
Frau hat ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Wenn sie tatsächlich ihre Erfüllung in Mutterschaft
und Haushalt sieht, dann bitteschön! Ebenso hat eine Frau das Recht, den Weg der Karriere und des Lebensstils
zu wählen, wenn sie dies wünscht. Aber da kommen ja dann die katholischen erhobenen Zeigefinger. Katholische
Männer scheinen Angst vor einer überlegenen Frau zu haben. Kein Wunder, wenn man Waschweiber und Tanten
wie Beobachterin gewöhnt ist. Und was die katholische Kirche wirklich von Frauen hält… nun ja, ich
glaube dagegen steht sogar die Frau im Islam noch auf einer höheren Stufe. „Das Weib ist ein minderwertiges
Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung,
daß die Frauen den Männern dienen.“ (Kirchenvater Augustinus) „Die Frau ist ein Mißgriff der Natur…
mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger…eine
Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann…die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist
nur der Mann.“ (Thomas von Aquin) „…würde es nur Erbrechen verursachen, Weiber anzuschauen… Da wir
nicht einmal mit den äußersten Fingerspitzen Kot und Schleim anrühren mögen, warum begehren wir so
eifrig das Schmutzgefäß selbst zu umfassen?“ (Der heilige Odo von Cluny) Der Rest ist zu widerlich,
als dass ich ihn hier erwähnen möchte…
@ Athanasius Schade auch, daß die Redaktion hier nicht zensuriert. Ist Ihnen nicht bekannt dass die Redaktion
extra servermäßig in die USA ausgewandert ist um einer Zensur zu entgehen? In der DDR und im Revolutionären
Frankreich tat man das auch. Dann auch bei kreuz.net. Die DDR interessiert mich nicht. Das heutige Dtl.
basiert auf den Prinzipien des revolutionären Frankreichs. Das ist Fakt. Im übrigen bin ich politisch
eine Mischung aus konservativ, liberal und sozialistisch! Ich bin einfach dafür dass es möchlichst vielen
möglichst gut geht. Und insofern ziemlich prinzipienlos (was die Einordnung in links oder konservativ
angeht). So long!
Krankhaft Die Mischung aus extremem Sozialismus, Liberalismus, deutscher Vergangenheitsfrustration (=Pro-Multi-Kulti-Geschwätz)
und vehementem Antikatholizismus. Schade auch, daß die Redaktion hier nicht zensuriert. In der DDR und
im Revolutionären Frankreich tat man das auch. Dann auch bei kreuz.net.
@ –=richard=- Alle Modernen Erfinungen wurden im Christlichen Europa erfunden. Aber erst nachdem Aufklärung,
Wissenschaft und freies Denken den Einfluss der Kirchen und Religionen zurück gedrängt hatten. Das ist
ja eben das entscheidente, dass in vielen islamischen Ländern die Religion über die Aufklärung dominiert.
Die Erfindungen wurden also nicht im christlichen, sondern im aufgeklärten Europa gemacht! Es gibt auch
nur zwei Muslime die je einen Nobelpreis gewonnen haben. Das liegt aber sicher auch daran dass die Nobelpreisjurie
geographisch bedingt eher westliche Leistungen wahr nimmt. Gerade im geisteswissenschaftlichen Bereich
(für den es allerdings auch wenige Nobelpreise zu verleihen gibt) gibt es auch in anderen Teilen der
Welt hervorragende Leistungen. Zum Beispiel gibt es großartige arabische Dichter, die leider zu wenig
Beachtung im Westen finden.
@daughter_of_isis* Aquin – einer der überflüssigsten Kirchenlehrer „Der wesentliche Wert der Frau liegt
in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“ (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer,
1225-1275) Und ein frauenfeindlicher Spinner obendrein! Und was ist dann Ihrer Meinung nach der wesentliche
Wert der Frau? Karrieremachen und Geldverdienen, oder? Sie sind frauenfeindlich, wenn Sie die Erhabenheit
und Würde der Frau so herabsetzen…
blablablubb aus der braunen ecke Es ist eine Tatsache das Musulmanen total zurück geblieben sind. Man
muss sich deren Länder halt mal anschauen der Autokratengürtel geht ja schliesslich von Marokko bis
Pakistan. „Total zurückgeblieben“, soso. Fremdenfeindliches, idiotisches Gelaber. Ehemalige Hochkulturen
blendest du also einfach aus. Ländern wie Jordanien, Ägypten,Marokko etc. wo sind die denn „zurückgeblieben“?
DAS nenne ich Arroganz und Engstirnigkeit in Reinkultur. Aber was anderes erwartet man ja auf nazi…
äähhh kreuz.nett auch nicht… Suhlt euch nur weiter in christlicher Scheinheiligkeit
aka methusalix @Athanasius Athanasius: Ich denke eher wir müssen von der Diktatur des Relativismus und
des Liberalismus weg und den Staat toleranter machen. Dazu sollte ein Réveil der christlichen Moral kommen.
Und der tolerante Staat soll was tun? Die „christlichen Moralvorstellungen“ genauer natürlich, die „traditionalistischen,
römisch-katholischen Moralgesetze“ ins Strafgesetzbuch aufnehmen? Oder soll er so tolerant sein, dass
er die Scharia zum Strafgestzbuch macht? … Die Einheimischen haben kein Nationsbewußtsein mehr, sind
unter sich verteilt in Geschlecht, Sexualität (Homosexualisten vs. normale), Rasse…kursiv] Na Gott
sei Dank! Als wir noch Nationalgefühl hatten, da waren unsere Nachbarn, darunter auch die Niederlande,
so gar nicht glücklich darüber! Wir wollten denen nämlich unbedingt unser Nationalgefühl, inklusive
unserer verqueren Rassevorstellung einschliesslich des mörderischen Antisemitismus, unserer blutigen
Homophobie und unsere Meinung über die Slawen beibringen. Ging nicht gut aus, wie Sie wissen. Für alle!Kirche
bindet nicht mehr.[kursiv] Na woran könnte das wohl liegen? Wird einfach zu wenig Glauben befohlen? Und
zu viel gekuschelt von den Kirchenbeamten. Sollte man nicht den Index librorum prohibitorum aktualisieren
und wieder in Kraft setzen? Wer eine Lutherbibel anfasst ist exkommuniziert? Und was ist mit der Heiligen
Iquisition? Das wäre doch was für Sie! Werden Sie Dominkaner!
Wider den Islam Wenn Deutschland vor dem Islam gerettet werden soll, ist es nach meiner Meinung notwendig
das Staatsbürgerschaftsrecht wieder auf Abstammung umzustellen, die Zuwanderung aus islamischen Ländern
auf absolute Ausnahmen zu reduzieren, Kriminelle konsequent abzuschieben, ein Rückführungsprogramm im
rechtssaatlichen Rahmen durchzuführen und nicht mehr islamische Infrastruktur (Moscheen, Koranschulen,
Schächtereien) zuzulassen als dies vom Grundgesetz unbedingt gefordert wird.
an die Moslemliebhaber Islam hat in keinster weise zur Wissenschaft beigetragen. Wenn doch bin ich offen
das ihrs mir sagen könnt was(Döner Kebab zählt nicht ). Alle Modernen Erfinungen wurden im Christlichen
Europa erfunden. Es gibt auch nur zwei Muslime die je einen Nobelpreis gewonnen haben. Es ist eine Tatsache
das Musulmanen total zurück geblieben sind. Man muss sich deren Länder halt mal anschauen der Autokratengürtel
geht ja schliesslich von Marokko bis Pakistan.
Aquin – einer der überflüssigsten Kirchenlehrer „Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit
und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“ (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275) Und ein frauenfeindlicher
Spinner obendrein!
@ Athanasius Im lange Zeit muslemisch besetzten Süden Spaniens hat die Großoffensive funktioniert auf
langer Zeit vom 15. bis zum 17. Jahrhundert. Es gibt aber auch Umfragen die belegen dass die spanische
Bevölkerung in Europa die einzige ist, die einen EU Beitritt der Türkei befürwortet. Finden Sie nicht
dass man die Menschen damals erst mal hätte fragen sollen, ob sie wieder katholisch werden möchten?
So ganz freiwillig ist die Sache ja nun wirklich nicht abgelaufen. Die „Spanische Inquisition“ ist zum
Synonym geworden für Religions Terror der den Vergleich mit dem der Taliban oder der Shia im Iran nicht
zu scheuen braucht. Wie erklären Sie sich dass man die Zeit vor der Rückeroberung durch die Katholiken
auch als „Goldenes Zeitalter“ glorifiziert? mmerhin wurde damals auch großes geschaffen. Kunst, Kultur
und Wissenschaft sollen geblüht haben im muslimischen Spanien.
Ich halte die Prophezeiung… …von Papst Benedikt XVI für wahrscheinlicher. Nämlich, dass das Christentum
erst wieder zur Größe eines Senfkorns reduziert werden muss, bevor es wieder Blüten treibt und Früchte
trägt. Ich gebe denen Recht, die meinen, dass das heutige Christentum, insbesondere in westlichen Ländern
durch Ökumenismus und anderen Liberlisierungstendenzen zu einer Schmusereligion werden kann, der Saft
und Kraft fehlt, um dem Aufruf Jesu zur Verbreitung des Evangeliums zu folgen.
Ich meine also eine Propaganda-Großoffensive zur Entlarvung der islamischen Irrtümer, von dem Staat
unterstützt. Kein „Dialog“ ohne Endresultat, sondern Bekehrungsoffensive. Kein Bürgerkrieg. Im lange
Zeit muslemisch besetzten Süden Spaniens hat die Großoffensive funktioniert auf langer Zeit vom 15.
bis zum 17. Jahrhundert.
Ich denke eher wir müssen von der Diktatur des Relativismus und des Liberalismus weg und den Staat toleranter
machen. Dazu sollte ein Réveil der christlichen Moral kommen. Aber kein großer Kampf. Dazu sind die
Christen nicht fähig, und ich denke auch, daß man eher wie Hl. Franziskus von Assisi und Charles Foucauld
auf die Muslime zugehen soll und ihnen klar den christlichen Glauben lehren, also diskutieren, anstatt
direkt zu kämpfen. Muslime sind an Apologetik nicht gewöhnt. Seit Anfang des Islam hat die Religion
anstatt Apologetik gekämpft und Kritik unter Muslimen mit dem Schwerte bekämpft. Mit dem Schwert sind
die Hünnen aus dem Nahen Osten gut, aber mit dem Worte verteidigen in einer toleranten Umgebung, daran
sind die Muslime nicht gewöhnt, und da kann man denen die Wahrheit beibringen. Nicht aber in einem Bürgerkrieg,
wie es jetzt zwischen Sekularisten und dem Islam steht in manchen Großstädten. In einem Bürgerkrieg
sind die Islamisten stärker. Die Einheimischen haben kein Nationsbewußtsein mehr, sind unter sich verteilt
in Geschlecht, Sexualität (Homosexualisten vs. normale), Rasse und Präferenz des TV-Programms. Kirche
bindet nicht mehr. Es ist besser einen Muslimen zu bekehren und somit seine Seele zu retten, als ihn zu
töten. Das letzte ist nicht einmal erlaubt, außer einer Situation in der der Muslime uns oder Dich töten
will. Sonst wird er rasch zum Mord.
die ganze verblödete liberalistische Rotte die sich das Mäntelchen des Gutmenschen umwirft wird sich
einst nach de heute so arg gescholtenen „finsteren“ Mittelalter zurücksehnen, wenn die langbärtigen
Nachthemdträger in Wien, Köln und Paris Hatz auf alles machen, das nicht muselmannisch ist. Sie wähnen
sich noch sicher in ihrer Multi-Kulit-Scheinwelt, eingelullt von blödsinnigen Toleranzschwaden. Aber
dem Islam wird die Zukunft hier in Europa gehören, wenn die hl. Mutter Kirche sich nicht auf ihre Stärken
besinnt, vom Ökumenismus abläßt und den Kampf gegen den raubtierhaften Islam aufnimmt. Hl. Bernhard
von Clairveaux – bitte für uns. Hl. Jungfrau stehe uns im Kampf gegen die islamischen Heiden bei!
Alles nur das nicht! weg von den verderbten liberalistischen, freimaurerischen Ideen hin zu einem wahrhaft
kämpferischen katholischen Staat. Da kann man nur sagen: GOTT BEHÜTE!!!!!
ja das paßt den Gutmenschen nicht daß die Muselmannen ihnen mal sagen was Sache ist. Das sie sich mit
ihrem Toleranzgesülze selbst das Grab schaufeln. Im Grunde genommen kann ich das was die Mohammendaner
behaupten, selbst unterschreiben. Die Westler sind überwiegend so. Vor lauter Selbstzufriedenheit und
Voreingenommenheit von sich selber verkennen sie, daß der Islam eine dynamische, junge kämpferische
Religion und wird die geistig impotenten und dekadenten Westler hinwegfegen. Nur das besinnen auf die
wahre Religion, das Christentum, so wie es einst unter Karl dem Großen und Karl Martell praktiziert wurde
wird Europa vor der grünen Flut bewahren. Dazu bedarf es aber eines grundlegenden Geisteswandel, weg
von den verderbten liberalistischen, freimaurerischen Ideen hin zu einem wahrhaft kämpferischen katholischen
Staat. Dazu müßte aber die Kirche ihren ökumenistischen Quatsch aufgeben und das Kampfpanier gegen
den Islam wie einst hl. Bernard von Clairveaux ausrollen.
@Richard Ihre Wortwahl deutet auf einen Kleingeist mit großer Klappe! Islam ist sowieso die barbarischte
Religion die es gibt. Naja, ich würde mal sagen Islam und Christentum geben und nehmen sich nichts, was
Barbarei anbelangt: www.unmoralische.de/morden.htm PS: Schöne Grüße an Ihre Homies! Und Dosenbier,
Manta und Hooliganausrüstung nicht vergessen, gell?!
Typisch Moslems Wenn den Muselmannen England nicht passt sollen sie doch in ihre Länder zurückkehren.
Da können sie dann soviel gegen den Westen hetzten wie sie wollen. Islam ist sowieso die barbarischte
Religion die es gibt. Naja was sollen man auch von solchen Leuten denken deren Prophet ein gewaltätiger
Frauenschläger und Kinderschänder war. Am besten wäre für diese Leute wenn wir sie zum Christentum
konvertieren denn wenn es keinen Islam mehr gibt, gibt es auch keine Al-Qaeda mehr o^/ o^/