Traditionelle Wallfahrt
Von Familien, Turnhallen und Basiliken
Man tagte in der Turnhalle auf dem Areal des Franziskushauses – und alle waren froh darüber. Turnhalle? Von Stefan Löbel.
(kreuz.net, Altötting) Die Rede ist von der diesjährigen sechsten Altötting-Wallfahrt der katholischen Laien- organisationen ‘Pro Sancta Ecclesia’ und ‘Vereinigung der Initiativkreise katholischer Laien und Priester
im deutschen Sprachraum’. Sie fand Mitte Juni statt.

Für den Gottesdienst ist den Anhängern des überlieferten Ritus nur das Beste gut genug.

Für ihre Tagungen ist dagegen entscheidend, ob der Raum zweckmäßig ist.

Freilich mußten am letzten Tag der Wallfahrt zusätzlich Stühle herangeschafft werden, weil die vorgesehenen Sitzgelegenheiten nicht reichten.

Die Fußwallfahrer waren drei Tage unterwegs. Nachdem die Anmeldungen zunächst zögerlich eingingen, waren die zwei geplanten Fußwallfahrten zusammengelegt worden.

Das war etwas voreilig. Denn offensichtlich vertrauten die Teilnehmer auf das im Vorjahr gezeigte Improvisationstalent der Organisatoren und warteten bis zum letzten Augenblick mit der Anmeldung.

Am Start in Forsting östlich von München fanden sich über vierzig Pilgern ein – deutlich mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahrs. Dann machte sich auch eine österreichische Gruppe von sechzehn Pilgern mit einem Priester auf den Weg.

Im Westen folgten die täglichen Heiligen Messen den Steigerungen des Vorjahres: vom würdig ausgestatteten Saal eines Gasthauses am Donnerstag, zur Dorfkirche am Freitag, bis zum Pontifikalamt in der Basilika am Samstag.

Eine solche Abwechslung müssen die Gläubigen der Alten Liturgie bekanntlich schon seit Jahrzehnten auf sich nehmen. Messen in Basiliken – die einst für diesen Ritus gebaut wurden – sind immer noch die große Ausnahme.

Der mühsame Weg der kleinen Pilgerschar samt Durst und Hitze entspricht dem kirchengeschichtlichen Augenblick. Auch Blitz und Donner begegneten dieses Jahr den Fußpilgern.

Da nahmen spontane Pfadfindereltern die zwölf Pilger, die auf Zelte angewiesen waren, in ihr Haus auf und boten ihnen Verpflegung und Unterkunft.

Das schon Ende 2005 beschlossene Thema für die Vorträge im Franziskushaus in Altötting – die Bedeutung katholischer Familien für ein christliches Europa – wurde von Monat zu Monat aktueller.

Denn die in den IK-Nachrichten schon seit Jahren aufgezeigte demographische Krise rückt langsam auch einer breiten Öffentlichkeit ins Bewußtsein.

Pater Bernward Deneke von der Petrusbruderschaft sprach über das Ehesakrament nach Eph 5. Er verglich diese Darlegung mit dem nicht nur im Protestantismus verbreiteten Verständnis der Ehe als ein „weltlich Ding“.

Inge Thürkauf befaßte sich mit Wesen und Würde der Frau. Diese lassen sich ebensowenig wie beim Mann auf eine bloß soziale Prägung zurückführen.

Der Beitrag von Mons. Rudolf Michael Schmitz mußte in diesem Jahr vom Regionaloberen des Institutes Christus König und Hoherpriester, Pater Richard von Menshengen, verlesen werden. Der Autor wurde durch einen unaufschiebbaren Termin in den USA festgehalten.

Inhaltlich setzte er hochtheologisch bei der innertrinitarischen Definition des Vaterbegriffs an.

Konkret blieb der Generalobere der Servi Jesu et Mariae, Pater Andreas Hönisch SJM. Er legte an den eigenen Lebenserfahrungen dar, wie die gesellschaftliche und innerkirchliche Revolution zunächst schleichend begann. Ihr fiel vor allem die Jugend zum Opfer.

Schließlich sprachen zwei Mütter, Eva Maria Jaindl und Eva Lehner, die aus der Erfahrung mit insgesamt siebzehn Kindern überzeugend darzustellen wußten, was es heißt, in unserer Zeit Mutter in einer kinderreichen Familie zu sein.

Alle diese Beiträge kann man auf Tonkassetten anhören. Es fehlt nur ein Beitrag: der Abschlußvortrag von Christa Meves.

Frau Meves legte ihr vorbereitetes Manuskript zur Seite und sprach frei und mit vielen pointierten Anmerkungen über konkrete politische Themen.

Deshalb wollte sie ihre Ausführungen nicht auf Tonkassetten verbreitet wissen.

Manchmal muß man eben doch persönlich anwesend sein, um alles mitzubekommen.

Am Samstag nachmittag war das Pontifikalamt. Als der lange Zug mit Fußpilgern, Ritterorden und dem liturgischen Dienst mit Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz in die Wallfahrtskirche eingezogen war, blieb in der riesigen Basilika kein Platz frei.

Viele knieten vorn, hinten und auf den Emporen auf dem Boden.

Ob sich der Erzbischof im Altarraum oder in der Basilika umschaute: Überall sah er viele junge Gesichter. Von der Empore herunter hörte er nur junge Stimmen.

Vielleicht veranlaßte ihn das, nicht nur über die Familie zu predigen, sondern auch über die Jugend und die überlieferte Liturgie:

„Es ist erstaunlich – und ich darf es immer wieder feststellen – wie viele junge Menschen sich angezogen fühlen von der Heiligkeit dieser Liturgie.

Das ist eine große Hoffnung für uns alle. Das zeigt uns auch den zukunftsweisenden Charakter dieses heiligen Geschehens, das wir in Ehrfurcht feiern.

Das zeigt uns auch, daß die Herzen der Menschen offen sind, wenn sie diesen heiligen Feiern begegnen und wenn sie spüren, welch große Würde und Schönheit aus diesem gefeierten Glauben auf sie zukommt.

Hindern wir niemanden daran, gerade diese heilige Liturgie neu zu entdecken und sie als Neuheit zu erleben.

Vielleicht ist es gerade in der göttlichen Vorsehung so festgelegt, daß es über eine Zeit großer Ernüchterungen, ja sogar großer Entgleisungen hinweg ein Wiederfinden gibt dessen, was man als verloren erachtete, was aber nie verloren ging; daß wir es vielleicht wieder neu erleben und erlernen müssen, um die ständige Neuheit dessen zu erfahren, was wir heilige liturgische Tradition nennen.

Diese heilige Liturgie gehört nicht zu den Dingen, die man zu den Konserven rechnet. Diese heilige Liturgie ist eine vitale, wundervolle sakramentale Kraft, die Auswirkungen hat – in den Herzen der Einzelnen und der vielen.“

Entsprechend optimistisch der Ausblick des Erzbischofs:

„Es kommt mit Sicherheit der Tag und die Stunde, da diese überlieferte Liturgie der heiligen Kirche wieder vermehrt zum Leuchten kommt: nicht nur in kleineren Gruppen, sondern ganz bestimmt auch weit auf dem Erdenrund in allen Nationen und Völkern.“

Warum sangen und musizierten die katholischen Pfadfinder unter Leitung von Pater Hönisch so gut wie Berufsmusiker – nein besser als diese?

So gut, daß es vielen Pilgern unwillkürlich Tränen in die Augen trieb?

Man spürte, was man bei Berufsmusikern so oft vermißt: Das Singen und Musizieren der Pfadfinder war keine Aufführung.

Sie verwandelten vielmehr die einst für diese heilige Liturgie komponierte Musik in Anbetung und Gebet.

Tonkassetten der Vorträge können bestellt werden bei

Herrn Erwin Dullinger
Reuchlinstraße 22
A-4020 Linz
Mobil-Tel.A: 0043-(0)650-2603343
Mobil-Tel. B.: 0043-(0)664-4009128
      
38 Lesermeinungen
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#38   Babylon †   23:06:22 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ Bernado: Das ist jetzt aber schon etwas peinlich
und das solltest Du auch offen zugeben. Die lutherischen Kirchenordnungen wurden direkt nach Einführung der Reformation erlassen und schreiben detailliert u.a. die liturgische Ordnung vor.
Diese ordnungen galten meist bis ins 19. Jh., wobei es schon im 18. Jh. die eine oder andere Änderung gegeben hatte, allerdings weniger den normalen liturgischen Ablauf betreffend.
Und: Wann hat denn Bach gelebt? Eindeutig zu einer Zeit, als die Kirchenordnungen noch die – ganz unverändert – aus der reformatorischen Zeit waren.
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#37   Bernado   22:41:11 | Dienstag, 11. Juli 2006
Kirchenmusik
Das ist aber schön, daß Sie uns hier mitteilen, was Sie von den „Einlassungen“ Papst Pius X. zur Kirchenmusik denken und was Sie, wenn Sie bei der Feier des Messopfers zugegen sind, wollen.
Nun muß die Kirche nur noch das gleiche wollen, und der gegenwärtige Papst auf seine „Einlassungen“ zur Kirchenmusik verzichten, und schon ist die Welt wieder in Ordnung.
@frensberg. Sie schrieben:„Die Entwicklung der lutherischen Gottesdienstordnungen war zu Bachs Zeit längst abgeschlossen.“.
Und dabei dachte ich Dummer, daß diese Ordnungen erst im 18. Jh. Ungefähr die moderne Form gefunden hätten – bis sie in diesem Jahrundert wieder stark verändert wurden.
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#36   Stephanus   21:40:37 | Dienstag, 11. Juli 2006
bernardo, sinn der teilnahme am heiligen meßopfer
ich wollte extra nicht so ins detail gehen, denke aber das die einlassungen eines hl. pius X zur kirchenmusik eben nicht davon zeugen, daß alles aufgeführt werden solle was möglich wäre.
ein weiters: ich bin ein grosser geniesser klassischer musik (fasse darin alles hier genannte zusammen) ich kann mich auch fallen lassen oder aufsteigen zu ungeahnten höhen, vor allem wenn ich diese prachtwerke in entsprechenden kathdralen oder grossen kirchen dargeboten bekomme.
aber:
wenn ich bei der darbringung des heiligen meßopfers zugegen bin, dann will ich mich zeitweise in den schott vertieft, ganz auf das geschehen konzentrieren und nicht abgelenkt werden durch das hin-und herrücken von chören u. orchestern, von angestimmten instrumenten, von leisen unterweisungen, von all dem drumherum was so eine aufführung mit sich bringt, dabei bin ich gar nicht abgeneigt vor grossen übergängen und sczenenwechseln, denke da an den schwach erleuchteten, stillen einzug der osterkerze in die dunkle kirche in der osternacht, und plötzlich erstrahlen alle lampen und geblendet noch erreicht mich das brausen der orgel und der freudigeregte gesang der gläubigen. unvergeßlich, und mit vorfreude jedes jahr aufs neue. aber am allerweltssonntag ist mir eine stille heilige messe früh morgens bei sonnenaufgang, am seitenaltar einer altehrwürdigen klosterkirche durch nichts zu ersetzen. pontifikalamt hin oder her,die konzentration auf das wesentliche darf durch nichts gestört werden, meinte wohl auch pius X
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#35   Freinsberg   13:53:56 | Montag, 10. Juli 2006
@ Bernado
>>J.S. Bach hat seine großen Messen übrigens ausdrücklich für die katholische Liturgie geschrieben und nicht für den sich gerade entwickelnden lutherischen Gottesdienst.<<
Das gilt von der h-moll-Messe, nicht für die anderen Ordinariumskompositionen Bachs. Die lutherische Messe enthält nämlich das komplette Ordinarium (in Städten oft lateinisch bzw. griechisch [Kyrie]), Gottesdienste ohne Abendmahl zumindest Kyrie und Gloria. Übrigens: Die Entwicklung der lutherischen Gottesdienstordnungen war zu Bachs Zeit längst abgeschlossen.
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#34   Bernado   13:31:01 | Montag, 10. Juli 2006
Kirchenmusik
Stehanus schrieb :„wenn ich doch so begabt bin und kann konzertante messen proben und aufführen, dann könnte ich mich doch auch mal in der wiedergabe der umfangreichen und nie langweilig werdenden gregorianik üben????? oder sehe ich das falsch?????“
Ja – sie sehen da einiges falsch. Die Gregorianik ist zwar die bevorzugte, aber nicht die einzige Form der Musik in der Kirche. Hochschätzung der Gregorianik ist kein Grund, zum musikalischen Bildersturm zu blasen. So wie die bildende Kunst großartige Werke zum Lob Gottes und der Heiligen hervorgebracht hat, gilt das auch für die Musik. J.S. Bach hat seine großen Messen übrigens ausdrücklich für die katholische Liturgie geschrieben und nicht für den sich gerade entwickelnden lutherischen Gottesdienst.
Und was das deutsche Kirchenlied betrifft, so hat es bei weitem nicht nur protestantische Wurzeln. Andererseits verdanken wir protestantischen Dichtern des Barock viele in Kirchenlieder eingegangene Psalmenübersetzungen, die orthodoxer sind als die „Einheitsübersetzung“.
Andererseits gibt es auch voll vom Geist der Reformation durchtränkte Lieder – und einige davon sind unglücklicherweise auch ins „Gotteslob“ aufgenommen worden. Hier gilt es auszuwählen und zurückzuschneiden.
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#33   Stimme aus dem Tradiland   12:33:38 | Montag, 10. Juli 2006
@ stephanus
hallo und vielen dank für die angegebene adresse. aber für österreich reicht mein geldbeutel nicht zum telefonieren. vielleicht gibt es ja eine e-mail-anschrift, das wäre zum einen preiswerter und man kann schreiben wenn man gerade zeit hat und die antwort lesen wenn man wieder zeit hat.
Dann wird Ihr Geldbeutel vermutlich auch nicht für den Erwerb einer Tonkassette ausreichen. Tip: es gibt Internet-Telefonie-Anbieter, mit denen Sie gratis telefonieren können. Herr Dullinger hat weder eine E-mail-Adresse noch möchte er, dass seine Festnetz-Nr., wo er auch ein Fax hat, bekanntgegeben werden.
In Sachen Gregorianik haben Sie sicherlich Recht. Ein Pontifalamt aus Anlaß einer Wallfahrt darf aber zur Abwechslung etwas besonderes sein…
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#32   Stephanus   16:31:21 | Sonntag, 9. Juli 2006
wo bekommt man die tonträger?????
hallo und vielen dank für die angegebene adresse. aber für österreich reicht mein geldbeutel nicht zum telefonieren. vielleicht gibt es ja eine e-mail-anschrift, das wäre zum einen preiswerter und man kann schreiben wenn man gerade zeit hat und die antwort lesen wenn man wieder zeit hat.
was mir in vielen schreiben auffällt, manchmal glaube ich, daß es den absendern gar nicht um den jeweiligen text geht, sondern darum recht zu behalten.
nun will ich zwar kein recht behalten, wenn ich es denn nicht besitze, aber was mir immer mal wieder auffällt, ist, daß in traditionellen kreisen oft über kirchenmusik gesprochen, gevortragt und auch gepredigt wird und immer ist die ausrichtung auf pius X ausgerichtet. auf die gregorianik usw. das ist alles wunderbar und sehr erstrebenswert. aber was spricht gegen das deutsche liedgut, wiedergegeben z.b. in den gesangbüchern???? einerseits ist das alles irgendwie von luther, letztendlich doch und bach insbesondere und die konzertante musik dient mehr der selbstbeweiräucherung der ausführenden als zur vermehrten verehrung des dreieinigen gottes, wenn aber solche öffentlichen veranstaltungen stattfinden, dann wird vorgetragen und aufgeführt was das eigene können hergibt. ich sehe da einen widerspruch!!! wenn ich doch so begabt bin und kann konzertante messen proben und aufführen, dann könnte ich mich doch auch mal in der wiedergabe der umfangreichen und nie langweilig werdenden gregorianik üben????? oder sehe ich das falsch?????
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#31   Gabriel   15:00:04 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Gotthard:
Sehr geehrter Herr,
ich lasse mich gerne berichtigen, wenn Ihnen zu dem Begriff „aufführen“ etwas Besseres einfällt. Allerdings weise ich darauf hin, dass dieses Pontifikalamt und die Wallfahrtstage in keinem Fall sektiererisch waren und auch nicht von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ausgerichtet wurden. Ich glaube nicht, dass man immer alles Traditionelle in den „Sektentopf“ werfen sollte, bloss weil man sich selbst damit vielleicht nicht identifizieren kann. Im Bischöflichen Ordinariat Passau können Sie sicher erfahren, dass dieses Pontifikalamt im Einverständnis mit dem Ortsbischof, S. Exz. Bischof Wilhelm Schraml von Passau, stattfand. Und ach die ausrichtenden geistlichen Gemeinschaften und Vereinigungen sind alle in der Kirche beheimatet.
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#30   Gotthard   22:08:32 | Freitag, 7. Juli 2006
@Gabriel
Mir lag es ferne, zu hetzen oder sonst wie …
aber wenn ich lese, dass ein Orchester in einer Messe „etwas aufführte“ werde ich wütend…
Tradis und Pius-Sektierer lassen kein gutes Haar an der Kirche unserer Tage … aber dann wird „aufgeführt“… welches Liturgieverständnis steckt hinter einer solchen Aussage: Erzbischof Haas pontifizierte und für das gläubige Volk wurde die Musik aufgeführt?
Die Empfindlichkeiten der Tradis sind schon sonderbar … ihre Kampfbegriffe der Kirche gegenüber absolut salonfähig …
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#29   Gabriel   21:48:22 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Gotthard:
Wissen Sie, ich finde es schon traurig, dass es manche Personen nicht lassen können, wirklich alles in Mißkredit zu bringen. Mich wundert es nicht, dass sich die Tradition und die Kirche unserer Tage oft so schwer miteinander tun und hier auch regelrechte Feindseligkeiten entstehen. Daran sind aber auch nicht immer die „bösen Modernisten“ schuld. Um Ihre Neugier zu befriedigen: Es war k e i n Konzert. Es gab k e i n e n Beifall. Aber vielleicht ärgert Sie das ja auch. So haben Sie wieder nichts zu bemängeln.
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#28   Gotthard   14:46:05 | Freitag, 7. Juli 2006
Aufführung
Der Singekreis und das Orchester führten die Heilig-Messe von Joseph Haydn auf.
Das war also ein Konzert … gab es auch Beifall zum Schluss?
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#27   Stimme aus dem Tradiland   14:38:19 | Freitag, 7. Juli 2006
Wo man Tonkassetten der Pro Sancta Ecclesia Wallfahrt nach Altötting bestellen kann:
Hier (@stephanus):
Herr Erwin Dullinger, Reuchlinstraße 22, A-4020 Linz,
Mobil-Tel.A: 0043-(0)650-2603343; Mobil-Tel. B.: 0043-(0)664-4009128.
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#26   Stephanus   00:26:58 | Freitag, 7. Juli 2006
was viel wichtiger wäre…
wo kann man den die guten toncassetten bekommen von denen im artikel berichtet wird??? und ist es möglich die vorträge auch als cd zu bekommen???da ich in sachen kinderreicher familien unterwegs bin, sollte eine spende genügen????
wer kann hier auskunft geben????
erwarte ihre mithilfe
vielen dank
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#25   sacerdos helveticus   23:42:25 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Pedanterie und Beckmesserei!
Man sollte die Genauigkeit nicht übertreiben und auch an diesem Ort, wo es nicht um kirchenrechtliche Genauigkeit geht, den allgemeinen (auch innerkirchlichen) Sprachgebrauch akzeptieren, nach dem auch die Angehörige von Kongregationen u.s.w. als Ordenspriester oder Ordensschwestern bezeichnet werden.
So nennt man im (zumindest im deutschen Sprachraum) auch die Monsignori (unterste Stufe der päpstlichen Ehrentitel für Weltpriester) auch Prälaten und redet sie so an. Eigentlich wären nur die Inhaber von der zweithöchsten Stufe (Ehrenprälaten Seiner Heiligkeit) an so zu nennen.
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#24   Dr. Christoph Heger   22:48:01 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@Gabriel: Es war wirklich erhebend.
In der Tat!
MfG
Christoph Heger
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#23   Gabriel   15:10:07 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ Markus-Antonius
Der Singekreis und das Orchester führten die Heilig-Messe von Joseph Haydn auf. Eine Schola von Klerikern der SJM sang das Proprium der Messe zu Ehren der allersel. Jungfrau und Gottesmutter Maria „Savle, sancta parens“.
Zur Opferung erklang dann noch nach dem Choraloffertorium das „Jesus bleibet meine Freude“ von Johann Seb. Bach.
Es war wirklich erhebend.
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#22   Markus-Antonius †   14:56:01 | Dienstag, 4. Juli 2006
Musik
Nun, da einige an dieser Wallfahrt teilgenommen haben, könnten diese mal mitteilen, was der Pfadfinderchor gesungen hat.
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#21   Dr. Christoph Heger   23:40:46 | Montag, 3. Juli 2006
Lesen müßte man können!
Ein Flegel meinte hier sagen zu müssen:
Ja, Haas zieht mit Vertretern eines Ritterordens ein!
Lesen müßte man können. Ich hatte nicht gesagt, daß die beiden teilnehmenden Ritterorden mit S.E. Erzbischof Haas eingezogen sind.
Mehr Schein als Sein!
… weiß dieser Flegel als Oberrichter und Seelenkenner.
Also, Herr Heger, offenbar sind Sie unterbelichtet,
Es wird gleich klar, wer hier „unterbelichtet“ ist.
dass Sie diese Frage betr. Rittenorden stellen.
Aha, Ritterorden sind demnach keine Orden und katholische Ritterorden keine katholischen Orden?
Flegelei schadet fast immer dem logischen Denken.
MfG
Christoph Heger
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#20   Bernardin †   19:19:03 | Montag, 3. Juli 2006
HEGER
Ja, Haas zieht mit Vertretern eines Ritterordens ein! Mehr Schein als Sein!
Also, Herr Heger, offenbar sind Sie unterbelichtet, dass Sie diese Frage betr. Rittenorden stellen. Zu einer Ordensgemeinschaft gehört eine Regel UND die 3 Gelübde der Armut, der Ehelosigkeit und des Gehorsams, bei den Benediktinern auch das 4. Gelübde der Stabilitas, bzw. bei den Barmherzigen Brüdern das 4. Gelübde des Krankendienstes!
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#19   Gabriel   18:13:30 | Montag, 3. Juli 2006
DIe Gemeinschaft der Diener Jesu und Mariens…
…ist ihrem Status nach eine Kongregation Päpstlichen Rechtes, die nach den Konstiutionen der Gesellschaft Jesu lebt. Durch ihre Bi-Ritualität (ihre priesterlichen Mitglieder zelebrieren sowohl den Novus Ordo Missae, den Papst Paul VI. promulgierte, als auch den tridentinischen Messritus) unterstehen sie, wie die Priesterbruderschaft St. Petrus, nicht der Ordenskongregation, sondern der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, die bekanntlich nach den Bischofsweihen des Erzbischofs Lefebvre von Papst Johannes Paul II. ins Leben gerufen wurde. In der SJM gibt es, im Gegensatz zur Petrusbruderschaft, die Ordensgelübde der Armut, Keuschheit und des Gehorsams, die, dem CIC gemäß, nach dem einjährigen Noviziat für 3 Jahre und dann für ewig abgelegt werden. Es ist also eine richtige Ordensgemeinschaft. 1988 gegründet, wurde sie 1994 als Keongregation Päpstlichen Rechtes anerkannt.
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#18   ottaviani   18:06:50 | Montag, 3. Juli 2006
@Bernardin
es sind jedenfalls von der kirche anerkannte gemeinschaften bei einer veranstaltuntg dieser gemeinschaften ist es nur gut und richtig daß ein kath erzbischof dort pontifiziert
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#17   Dr. Christoph Heger   17:56:24 | Montag, 3. Juli 2006
@Bernardin: Kein katholischer Orden?
Es ging schlicht und einfach um die Aussage von Ottaviani, dass katholische Orden an dem Treffen beteiligt waren. Dem ist aber nicht so! Das ist eine Irreführung! Bewusst?
Also es haben keine Orden teilgenommen?
Was ist denn nun der Mercedarier-Ritterorden (Real Compagnia di S. Maria della Mercede, detto Ordine dell Carità die Nostra Signora della Mercede, Ordine Ospitaliero), der mit mehr als einem Dutzend Rittern feierlich zu dem Pontifikalamt von S.E. Erzbischof Haas eingezogen ist und nachher von Erzbischof Haas empfangen wurde?
MfG
Christoph Heger
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#16   iustus   17:09:55 | Montag, 3. Juli 2006
Bernardin
Es ging schlicht und einfach um die Aussage von Bernardin, dass nur „Bruderschaften“ an dem Treffen beteiligt waren. Dem ist aber nicht so! Das ist eine Irreführung! Bewusst? So will man bei den Lesern Eindruck schinden und fühlt sich auf den Schwanz getreten! Getroffene Hunde bellen! Bellt schön weiter… es ist kjlar!
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#15   Hyazinth   15:41:24 | Montag, 3. Juli 2006
Schade
Ich habe mir fest vorgenommen an diesem Tag nach Altötting zu pilgern, um auch an diesem Pontifikalamt teilzunehmen, konnte aber wegen eines anderen Termines leider nicht teilnehmen. Wenn ich das so lese, werde ich ja fast gelb vor Neid :-[ . Nun muß ich wieder bis nächstes Jahr warten, aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude! :-]
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#14   Bernardin †   15:39:28 | Montag, 3. Juli 2006
Auf den Schwanz getreten?
Also jetzt einigt euch mal schön, wer jetzt wohin gehört! Alle Orden und Kongregationen unterstehen der Kongregation für die Orden, Vatikan!
Es ging schlicht und einfach um die Aussage von Ottaviani, dass katholische Orden an dem Treffen beteiligt waren. Dem ist aber nicht so! Das ist eine Irreführung! Bewusst? So will man bei den Lesern Eindruck schinden und fühlt sich auf den Schwanz getreten! Getroffene Hunde bellen! Bellt schön weiter… es ist kjlar!
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#13   zwobbel   14:19:49 | Montag, 3. Juli 2006
der typische Hassgeifer trieft den einschlägig
bekannten Leute aus dem Mund.
„Wenn Dich die Lästerzunge sticht, so laß Dir dies zum Troste sagen: Es sind die schlechten Früchte nicht woran die Wespen nagen.“
Im übrigen soll nicht nur der Pfadfinderchor sehr gut gesungen haben, auch die Choralschola soll Spitze gewesen sein, inkl. Soli. Hat die jemand gehört?
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#12   iustus   13:35:25 | Montag, 3. Juli 2006
Bernardin
Grobe Fehler sollte man schon berichtigen:
Bei den Servi Jesu et Mariae handelt es sich um eine waschechte „Kongregation“, nach dem Kirchenrecht (und nicht nach Bernardins diffusem „katholischen Verständnis“) also um ein „Ordensinstitut“.
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#11   Gabriel   11:32:51 | Montag, 3. Juli 2006
Altötting 2006
Es ist schon schade, dassLeser wie dieser Herr Gotthard sich immer anmaßen, ihre Hetze gegen die traditionellen Bewegungen der Kirche preiszugeben. Sie und ihre Gesinnungsgenossen schreien immer nach „Geschwisterlichkeit“ in der Kirche, preisen den „Geist des Konzils“, der leider vielerorts zum Schreckgespenst wurde. Aber selber sind sie intolerant bis zum Abwinken. Widerlich! Stephan Löbel Dank für den Artikel. Es war wirklich wunderschön in Altötting und ich bin sicher, dass unser Heiliger Vater Benedikt XVI. seine helle Freude daran gehabt hätte.
Die Gehässigkeiten gegen Exz. Erzbischof Haas sind abartig und geschmacklos und disqualifizieren den Artikelschreiber – dem Erzbischof Haas gehört als Hirten der Kirche ebenso Ehrfurcht entgegengebracht wie anderen Bischöfen auch. Wer sich über die Rechtmäßigkeit dieser Veranstaltung im Zweifel ist, kann gerne im Bischöflichen Ordinariat Passau Erkundigung einholen.
Die Servi Jesu et Mariae, die für die Liturgie zuständig waren, sowie die Priesterbruderschaft St. Petrus sind Gemeinschaften Päpstlichen Rechtes und unterstehen der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei. Von „am Rand“ oder „außerhalb“ der Kirche kann wohl keine Rede sein. Aber das vergißt man in unserer – ach so geschwisterlichen – deutschsprachigen Kirche so leicht.
Der Tag in Altötting war ein Tag der Gnade.
Unsere Liebe Frau von Altötting, bitte für uns!
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#10   Athanasius   10:55:13 | Montag, 3. Juli 2006
@Bernardin
Keine Kongregationen mit Regeln, nein. Und sicherlich keine Orden. Sonder römisch-katholische Gemeinschaften apostolischen Lebens. Dás sind diese. Und wenn Sie alles sowieso besser wissen wollen, sollten Sie unserem Ottaviani auch nicht fragen. Auf solche Leute antwortete das hl. Offizium früher auch nicht. Es sei denn mit einer Nicht-Empfänglich-Erklärung.
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#9   Bernardin †   10:49:58 | Montag, 3. Juli 2006
OTTAVIANI
Danke für Ihre Antwort!
Also KEINE KATH. ORDEN, wie Sie irreführend schrieben. Kath. Orden im kath. Verständnis sind z.b. Franzikaner, Jesuiten, Benediktiner, Augustiner, Dominikaner. Und auch keine Kongregationen wie Oblaten, Steyler, Barmherzige Brüder – sondern Bruderschaften!
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#8   ottaviani   08:21:12 | Montag, 3. Juli 2006
Gerne
die Priesterbruderschaft St. Petrus päpstlichen Rechtes
Die Servi Jesu et Mariae päpstlichen Rechtes
und das Institut Christus König ewiger Hoher Priester errichtet in der Erzdiözese Florenz Italien somit bischöflichen Rechtes
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#7   Bernardin †   23:49:56 | Sonntag, 2. Juli 2006
OTTAVIANI
Könnten Sie mir bitte sagen, welche Orden und Kongregationen päpstlichen oder bischöflichen Rechtes die Veranstaltung vorbereitet, organisiert und durchgeführt haben! Bitte exakt die Namen der Gemeinschaften nennen!
Wolfgang Haas war immer Bürger des FL – nie ein Schweizer. Dies nur nebenbei bemerkt!
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#6   Athanasius   23:48:05 | Sonntag, 2. Juli 2006
Dem Hetzer Gotthard
der mit seinem Gerede direkt in ‘Der Stürmer’ schreiben könnte, ist es nur unangenehm, daß seine modernistische Spaßwelt in Basiliken ein endgültiges Halt geboten wird von wahren Katholiken. Jeder der auch nur ein Schritt der tridentinischen hl. Messe gegenüber setzt, wird von Richter Gotthard exkommuniziert aus seiner Eine Welt-Kirche. Es wird nicht lange dauern, da wird er Benedikt XVI. exkommunizieren weil dieser den alten Ritus legalisieren wird. Da bekommen wir auch neue Sedisvakantisten am anderen extremen Ende, bei den Liberalisten. Und tscha Gotthard, ich gehöre nicht zu Ihrer Kirche. Ich bin schließlich römisch-katholisch, nicht deutschliberalökumenisch.
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#5   ottaviani   23:36:40 | Sonntag, 2. Juli 2006
@Gotthard wie immer nicht informiert
Es war eine veranstaltung die der geltenden kirchlichen Norm entsprach getragen von kath Orden die entweder päpstlichen oder pontifikalen Rechtes sind warum sollte ein Erzbischof da nicht pontifizieren um so mehr ja der verstorbene Hl. Vater JP II ausdrücklich fordert daß man jene Gläubigen entgegen kommen soll die den überlieferten Ritus wünschen
Aber natürlich ist ihnen das ein Dorn im Auge des es zeigt daß dsie Zeit des modenistischen und liberalistischen Tingel Tangel zu Ende geht
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#4   Gotthard   22:48:49 | Sonntag, 2. Juli 2006
Nationalität
Haas ist Liechtensteiner
Welchen Pass Herr Haas heute besitzt, weiß ich nicht.
Jedenfalls ist er ein sehr moderner Bischof. Er wurde Bischof eines out-sorced Sprengels seines ehemaligen Bistums Chur.
Da er wenig in seinem Minibistum zu tun hat, scheint er durch die Tradi-Landi zu tingeln…
Ich frage mich, warum er sich nicht einer der Fußwallfahrten angeschlossen hat …zeit war doch da.
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#3   Frasim   22:39:51 | Sonntag, 2. Juli 2006
@Gotthard
Keine Aufregung, das war alles inner-katholisch. Neidisch?
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#2   Bonjour   22:15:15 | Sonntag, 2. Juli 2006
Gotthard
1. Haas ist Liechtensteiner
2. das war eine Veranstaltung der in Ihrer Kirche geduldeten Tradis: Petrusbrüder etc.
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#1   Gotthard   22:10:20 | Sonntag, 2. Juli 2006
unverschämte Überhöhung
Der mühsame Weg der kleinen Pilgerschar samt Durst und Hitze entspricht dem kirchengeschichtlichen Augenblick. Auch Blitz und Donner begegneten dieses Jahr den Fußpilgern.
Wer sich bewußt außerhalb der Kirche stellt, soll doch bitte nicht solche wallfahrtsbegleitenden Witterungsbedingungen in dieser Art überhöhen.
Warum geht der schweizerische Skandalbischof Haas nicht sofort zu den Pius-Sektierern?
Wer derart rückwärtsgewand jubilierend predigt, kann doch kaum noch einem normalen heutigen Pfarrer seines Mini-Bistums begegnen…
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