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Säumige Arbeiter + Sie haben ihn entkrönt + Vor den Richter + Schock in der Türkei + Man faßt sich an den Kopf
Säumige Arbeiter

„Bei den ‘Ad-Limina’ Besuchen fragen mich etliche Bischöfe: »Aber wann wird das postsynodale Dokument endlich kommen?« Und ich antworte: »Sie arbeiten daran. Es kann sicher nicht mehr lange dauern.« Ich sehe hier so viele kompetente Männer versammelt, daß ich nur hoffen kann, dieses Dokument bald zu sehen und selber daraus zu lernen, sodaß es zum Wohl der Kirche, die wirklich darauf wartet, veröffentlicht werden kann.“

Bei einer Versammlung der 15 für den Entwurf der Apostolischen Exhortation über die Eucharistie bestellten Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe mahnte Papst Benedikt XVI. Anfang Juni zur Eile. Daraufhin beschleunigten die säumigen Prälaten ihre Arbeit und erklärten bereits am 10. Juni, daß der Text praktisch fertig sei und dem Papst bald übergeben werde.

Sie haben ihn entkrönt

Vatikan. Zum Fest der Heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus wird die sitzende Statue des Heiligen Apostels Petrus, die sich im römischen Petersdom befindet, jährlich in festliche Gewänder gekleidet. Doch dieses Jahr begnügte sich der Vatikan mit Rauchmantel und Fischerring. Auf die Tiara – die dreifache päpstliche Krone – mußte der Apostelfürst heuer verzichten.

Vor den Richter

Vatikan. Bei einer U-Bahn Entgleisung in der ostspanischen Stadt Valencia – wo gegenwärtig das fünfte Weltfamilientreffen stattfindet – kamen gestern mehr als 40 Menschen ums Leben. Papst Benedikt XVI. zog sich nach Erhalt dieser Nachricht in seine Privatkapelle zurück, um für die Opfer und ihre Angehörigen zu beten. Noch am Nachmittag ließ der Papst ein Beileidstelegramm an den Erzbischof von Valencia, Mons Agustín García-Gasco y Vicente (75), aufsetzen.

Schock in der Türkei

Türkei. Am Sonntag wurde in der türkischen Hafenstadt Samsun der französischer Priester Pierre Brunissen (74) niedergestochen. Der Geistliche wurde schwer an der Hüfte und am Bein verletzt, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Der Angriff ereignete sich in einer belebten Straße, ungefähr einen Kilometer von der katholischen Kirche entfernt. Es handelt sich bereits um die dritte Attacke auf einen Priester in der Türkei seit Februar. Der mutmaßliche Täter (47) ist arbeitslos, geschieden und wurde wegen Schizophrenie psychiatrisch behandelt.

Man faßt sich an den Kopf

Spanien. Zwei spanische Soldaten (27, 23) wollen ihr Homo-Konkubinat Mitte September staatlich beglaubigen lassen. Die beiden auf einem Luftwaffenstützpunkt nahe dem südspanischen Sevilla stationierten Sodomisten werden allerdings nicht in der Gala-Uniform der Luftwaffe antreten: „Die Militärs alter Schule fassen sich an den Kopf und machen uns das Leben unmöglich.“
      
28 Lesermeinungen
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#28   aschera   19:23:48 | Samstag, 8. Juli 2006
Wenn sie meinen …
… sollen Sie recht haben. Nur auf das -in würde ich noch gerne insistieren, da ansonsten die Redaktion meine Beziehung als Homo-Konkubinat titulieren würde.
Die Erkenntnisabsicht der Literaturwissenschaft mag übrigens durchaus laizistisch und streng profan sein, das ändert nichts daran, dass ihre Methodik der Kern der exegetischen Methodik ist. Und eine schule von ganz streng formalistischen WissenschaftstheoretikerInnen würde übrigens den Begriff Exegese auch nicht notwendigerweise für eine Forschung auf dem Hintergrund einer religiös motivierten Erkenntnisabsicht reservieren. Im Gegenteil wird heute oftmals die religiös motivierte Erkenntnisgewinnung anhand einer profanen überprüft und abgesichert. Schließlich muss ein Forschungsergebnis, das wissenschaftlich sein soll, auch ohne die Erkenntnisabsicht nachvollziehbar bleiben, denn sonst wäre Theologie keine Wissenschaft sondern reine Ideologiätiologie und würde sich nicht an der kulturwissenschaftlichen Forschung beteiligen sondern wäre mit der Verwaltung eines Doktrinensystems beschäftigt.
Gut, ich hoffe zum Verständnis meiner Kritik beigetragen zu haben.
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#27   Hyazinth   18:46:50 | Samstag, 8. Juli 2006
Aschera
Natorlich kann man beides nicht gänzlich auseinanderdividieren, aber es bleibt doch wohl festzuhalten, daß Literaturwissenschaft auf einem fasr gänzlich weltlichen Hintergrund steht, im Sinne von: was will uns das Werk sagen, wen der Schreiber kritisieren, auf wen nimmt er Bezug und was sind seine Vorbilder und Kontexte. Wohingegen Exegese aus einem theologisch, heilsgeschichtlich, messianischen betrachtet werden muß. Daß dabei auch teilweise literarische Gesichtspunkte eine Rolle spielen ist natürlich nicht von der hand zu weißen, auch wenn die Bibel keinen allzugroßen literarisch-ästhetischen Wert hat. Aber Sie scheinen ja ein knochenharter, der Aufklärung anhängender,liberalistischer „Holzweg“-Hobby-Theologe zu sein. Wenn Sie Literatur wollen, lesen Sie Faust!!! !:)
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#26   aschera   12:20:01 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Die Differenzierung von
Exegese und Literaturwissenschaft zeigt schon, dass sie keine Ahnung von beiden haben.
Literaturwissenschaft versteht sich heutzutage als Teil der Kulturwissenschaften und Exegese ist eine wissenschaft, die sich mit einem definierten Materialobjekt auch literaturwissenschaftlicher Methoden bedient.
Man kann also im Bezug auf biblische Texte nie sagen, das ist Exegese und das ist Literaturwissenschaft.
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#25   Hyazinth   14:43:40 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Babylon
Die moderne Exegese behauptet, dieser Satzt stamme nicht von Jesus. Bewiesen haben sie es noch längst nicht. Außerdem ist das was Sie meinen Literaturwissenschaft, keine Exegese! :-@
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#24   blueberry   09:44:55 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@ Ansgar
Na, wenn Küng das sagt… Vielleicht gelingt es bei Ihrer apellatio ad auctoritatem auch noch, den weisen und objektiven weltbekannten oberkatholischen Fachautor Eugen Drewermann mit einem ähnlichen Statement zu zitieren. Dann wäre ich restlos überzeugt.
Sie leiden offenbar unter einem Anti Küng Komplex. Das ist bedenklich!
Besonders weil ich noch mal nachgeschlagen habe und geknickt gestehen muss dass Hans Küng sagt dass Petrus vielleicht schon in Rom war, aber wahrscheinlich kein Bischof war.
:'( :-[
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#23   Babylon †   01:44:14 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Spanien ist so unglaublich fortschrittlich
geworden in letzter Zeit, sogar noch viel mehr als Deutschland. Weiter so! :-]
Tiara: Das anachronistische Ungetüm hatte doch schon Paul VI. abgelegt, und Ratze hat die Tiara ja sogar gar nicht mehr in sein päpstl. Wappen aufnehmen lassen.
Die Tiara ist also im Orkus der Geschichte verschwunden. Also wär’s lächerlich, dieser Statue so’n Teil aufzusetzen.
Natürlich gibt es keinen stichhaltigen Beweis dafür, daß Petrus jemals in Rom war. Vielleicht war er’s, aber wohl eher nicht.
Und Papst war er auf gar keinen Fall. Da genügt sogar ein oberflächlicher Blick in die Kirchengeschichte.
Daß Mt 16,18f. natürlich nie von Jesus gesprochen worden ist, sagt die komplette moderne Exegese. >:)
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#22   Gotthard   20:19:50 | Dienstag, 4. Juli 2006
frasim
Was lehrt ihn dann Jesus?
Jesus erteilt ihm keine Lektion, sondern geht auf seine Bitte oder seinen Wunsch ein und lädt ihn ein, die handfesten Beweise zu holen … doch das braucht Thomas dann nicht mehr.
Thomas ist einer von uns! und Jesus geht auf uns ein…
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#21   Frasim   18:41:18 | Dienstag, 4. Juli 2006
@legeslegmeg…
Sie kommen mir auch ein wenig vor wie der ungläubige Thomas. Der schrie auch (sinngemäß): Ich glaube es solange nicht, bis ich’s selbst gesehen habe (Ich will Beweise!!!!!). Was lehrt ihn dann Jesus? Richtig: Selig die, die nicht sehen und doch glauben! Beginnen Sie zu glauben, denn durch den Glauben kommt man zur Erkenntnis, nicht umgekehrt.
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#20   Copertino   15:20:10 | Dienstag, 4. Juli 2006
Zwischenstand des Spiels um die Petrus-Wahrheit
Zwei zu Null gegen Herrn „überlang und unaussprechbar“, wie sich aus der Quellenlage ergibt. Ein Tor für seine Gegner, was die Quellen anbelangt, der zweite Treffer für die Sachlichkeit und Höflichkeit, mit der sie ihm antworten.
Da macht sogar eine Niederlage Freude, nicht wahr?
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#19   Hyazinth   15:18:09 | Dienstag, 4. Juli 2006
Beweise
Das ist ja alles recht schön und gut geschwafelt, aber unser ungarischer Freund hat immer noch nicht stichhaltige Gegenbeweise geliefert, daß es anderst ist. Wer ständig behauptet, es sei anderst gewesen, soll erst einmal etwas handgreifliches bringen, ansonsten bleiben wir im Recht, und 2000 Jahre Kirche geben uns auch recht. Wieso sollte es auch nicht so sein? Quo vadis, Ungarn?
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#18   Benedikt   14:44:02 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ legesleg…
Je weiter die Zeit voranschreitet, desto ideologiekritischer wird die historisch-kritische Forschung und desto stärker wird der „Romaufenthalt“ des Petrus als Legende entlarvt – und das ist gut so
Ja genau, es passt einigen ganz gut in den Kram. Toll, wenn immer alles so gut passt, noch toller, dass man das genau jetzt, wo es passt „entdeckt“. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Nun ja, es kommen auch wieder andere Zeiten, auch das der historisch-kritischen Analyse wird sich irgendwann überreizt haben. Sie krankt ja mit ihrer Entmystifizierungstaktik schon daran, dass sie den Erfolg des Christentums nicht erklären kann.
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#17   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   13:23:15 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ Ansgar:
Sie sind einfach unterirdisch. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
@ Isidorus:
Sie haben schon Recht – über Wahrscheinlichkeitsangaben kommen wir hier nicht hinaus. Nach kritischer Abwägung der Quellen bin ich jedenfalls zu den Schlüssen 1-4 gekommen, die ich genannt habe. Ich bin allerdings so redlich, zu akzeptieren, dass letzte Gewissheit diesbezüglich nicht zu gewinnen ist. Dennoch würde ich zu einem ideologiekritischeren Lesen der Quellen raten.
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#16   Isidorus Hispalensis   13:10:05 | Dienstag, 4. Juli 2006
Werter Leges…
Nun, von einem streng historischen Standpunkt aus sollten Sie in Ihrer Argumentation weitaus vorsichtiger sein. Denn dass Petrus nicht in Rom war, können Sie ebensowenig schlüssig und völlig evident beweisen. Auch Ihre Position ist nur eine Möglichkeit und man wird über die Angabe von Wahrscheinlichkeiten nicht heraus kommen. Dass Paulus in Rom war, ist nun keineswegs implausibel.
Es ist eine Frage der Gewichtung von Quellen. Gut, der 1. Klemensbrief ist um 96 zu datieren, was aber keineswegs folgerichtig heißen muss, dass er deshalb unglaubwürdig ist. Zur Schärfe der Neronischen Verfolgung lesen Sie doch mal Tacitus, Annalen 15, 44 und Sueton, Vita Neronis 16, 2. Die Texte werden Sie kennen. Bloße Antineronianische Propaganda? Dass die Apg als Vorbild gedient haben kann, kann man historisch nicht völlig ausschließen. Beweisen können Sie es aber auch nicht.
Ihr letzter Satz verrät allerdings, dass Sie keineswegs sine ira et studio argumentieren – für einen Historiker eine sehr schlechte Basis.
Also, bevor man andere als „Nichtwisser“ tituliert, sollte man in seiner Argumentation ausgewogen sein und sich seiner eigenen Methodik versichern.
Ein bescheidenes „nescio“ und etwas mehr Nüchternheit hätte Ihnen besser gestanden… Ich hoffe, Sie sind lernfähig!
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#15   Ansgar   12:58:06 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ legesleckmich
Wie kommen sie dazu, mich als „Nichtswisser“ zu titulieren, Sie Flegel? Ich habe Ihnen Quellen genannt, darunter das recht frische Buch von Hesemann (2003); Sie können ja bei Ihrer abweichenden Meinung bleiben, aber beachten Sie bitte die Gesetze intellektueller Redlichkeit.
Zu Ihren Einlassungen: 1) 40 Jahre Abstand – für einen antiken Text zeitnah am Geschehen. 2) Pure protestantische Vermutung; 3) Primärquellen (Sueton, Tacitus) schildern die aber recht drastisch. Wenn Sie denen nicht glauben, widersprechen Sie Ihrer in 1) geäußerten These. 4) Das denkt sich Herr „legesleg…“ vielleicht so. Aber bitte setzen Sie Ihre naiven Überzeugungen nicht als Wahrheiten. Peinlich. Das Petrusgrab wird von vollkommen unabhängigen Archäologen wie dem Kairoer Professor Amid Al-Qusar als authentisch identifiziert.
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#14   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   12:23:18 | Dienstag, 4. Juli 2006
Nichtswisser!
Die Forschermeinung tendiert heute dazu, daß Petrus in Rom Gemeindevorsteher war.
Falsch! Schön langsam beginnt sich ein common sense bezüglich der Bestreitung eines Romaufenthaltes des Petrus abzuzeichnen – v.a. mit dem Wissen darum, dass (1) 1 Clem – schon aufgrund seines Alters – als historische Quelle für die Vita des Petrus nicht ernst zu nehmen ist, (2) das von der Apg geschilderte Schicksal des Paulus Vorbild für die Legende vom Tod des Petrus in Rom gewesen sein kann, (3) die sog. „Neronische Christenverfolgung“ weit harmloser und begrenzter war, als man noch im 19. Jh. und bis ins 20. Jh. hinein geglaubt hat, (4) eine archäologische Lokaltradition wie das „Petrusgrab“ im Regelfall nicht durch historische Tatsachen, sondern aufgrund von Glauben/Ideologien/Machtansprüchen entsteht.
Fazit: Je weiter die Zeit voranschreitet, desto ideologiekritischer wird die historisch-kritische Forschung und desto stärker wird der „Romaufenthalt“ des Petrus als Legende entlarvt – und das ist gut so. !:)
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#13   Perpetua   12:12:21 | Dienstag, 4. Juli 2006
legeslegma… Apostel Petrus
Ihrer Frage bin ich nicht ausgewichen, ich habe lediglich im Vorfeld erkannt, was Sie mir unter (2) betätigt haben.
Wozu dann noch Quellen benennen – um mit Ihnen über die Quellen zu streiten?
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#12   Ansgar   11:52:37 | Dienstag, 4. Juli 2006
Achso!
Na, wenn Küng das sagt… Vielleicht gelingt es bei Ihrer apellatio ad auctoritatem auch noch, den weisen und objektiven weltbekannten oberkatholischen Fachautor Eugen Drewermann mit einem ähnlichen Statement zu zitieren. Dann wäre ich restlos überzeugt.
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#11   Parzifal   11:48:38 | Dienstag, 4. Juli 2006
Da ist der Wunsch der Vater des Gedankens
Die Forschermeinung tendiert heute dazu, daß Petrus in Rom Gemeindevorsteher war.
Der Schweizer Bestseller Autor Hans Küng sagt aber in seinem vielhundertseitigen Wälzer „Das Christentum“ etwas gänzlich anderes. Er führt dort mit Sicherheit auch Quellen an. Leider hab ich das Buch grad nicht da, sonst würd ich sie zitieren.
Küng sagt aber dass Petrus wahrscheinlich gar nicht in Rom war, dass er aber mit Sicherheit nicht Bischof dort war.
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#10   Benedikt   11:30:47 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ legesleg…
Wo sind denn Ihre Beweise?
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#9   Ansgar   10:54:31 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ legesheckmeck
Historische Dokumente: Bereits um 100 n. Chr. spricht der 1. Clemensbrief von Petri Romaufenthalt.
Außerdem: Michael Hesemann, Der erste Papst; auch der kritische Hans Conzelmann (Geschichte des Urchristentums) bricht eine Lanze für Petri Romaufenthalt.
Ihre Meinung ist weit verbreitet und wird auch von ernstzunehmenden Religionshistorikern geteilt; man darf aber nicht vergessen, daß heute Ihr „Wir wissen doch…“ längst als protestantischer Affekt überholt ist. Die Forschermeinung tendiert heute dazu, daß Petrus in Rom Gemeindevorsteher war.
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#8   Copertino   10:45:06 | Dienstag, 4. Juli 2006
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#7   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   09:34:29 | Dienstag, 4. Juli 2006
Meine Liebe!
(1) Sie weichen meiner Frage nach der Offenlegung der angeblich so sicheren Quellen aus. Warum?
(2) Gottseidank glaube ich nicht an den Papst oder an Petrus, sondern an Gott. Würde ich Ihnen auch empfehlen. :(3
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#6   Perpetua   09:32:20 | Dienstag, 4. Juli 2006
legeslegma… Apostel Petrus
Wer nicht glauben will, wird auch die Beweise nicht anerkennen, damit er nicht glauben muß!!!!
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#5   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   09:22:04 | Dienstag, 4. Juli 2006

Daß der Apostel Petrus und niemand sonst erster Bischof von Rom war, bezeugen Dutzende unbezweifelbarer historischer Quellen; sogar das Grab des Apostels haben Archäologen in Rom unter dem Petersdom freigelegt und identifiziert.
Beweise, Beweise, Beweise!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Nicht quatschen, sondern belegen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#4   Perpetua   09:20:49 | Dienstag, 4. Juli 2006
Apostel Petrus
Daß der Apostel Petrus und niemand sonst erster Bischof von Rom war, bezeugen Dutzende unbezweifelbarer historischer Quellen; sogar das Grab des Apostels haben Archäologen in Rom unter dem Petersdom freigelegt und identifiziert.
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#3   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   09:20:28 | Dienstag, 4. Juli 2006
Butter bei die Fische!
Zeigen Sie uns eine/n Historiker/in, die/der uns das beweist!
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#2   Athanasius   09:17:51 | Dienstag, 4. Juli 2006
Nein,
Sie Ungarischer Hetzer wissen das nicht. Die Historiker wissen’s aber sehr wohl. Und Sie brauchen nicht im Plural über sichselbst zu sprechen „Wir wissen“. Daß Sie hochmütig sind, kommt ja schon durch Ihre Beiträge an sich reichlich zum Ausdruck
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#1   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   09:02:10 | Dienstag, 4. Juli 2006
Korrekt!
Auf die Tiara – die dreifache päpstliche Krone – mußte der Apostelfürst heuer verzichten.
Und das zu Recht – schließlich war der historische Petrus niemals Papst. Wir wissen ja noch nicht einmal, ob er Zeit seines Lebens jemals in Rom war.
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