Antiklerikale Gruppen rufen gegenwärtig zu einer Versammlung von Nudisten im Zentrum von Valencia auf. Sie soll am Tag der Ankunft des Papstes stattfinden.
(kreuz.net, Valencia) Auch die Feinde der Kirche bereiten sich in Spanien auf den Papstbesuch vor.
Benedikt
XVI. wird anläßlich des dortigen Weltfamilienkongresses vom 1. bis 9. Juli die Stadt Valencia besuchen.
Valencia befindet sich im Osten von Spanien an der Mittelmeerküste.
In der Stadt stehen auch verschiedene
antipäpstliche Veranstaltungen auf dem Programm: öffentliche kollektive Glaubensabschwörungen, zahlreiche
Angriffe auf Kirche und Papst während eines Homo-Aufmarsches und schließlich ein Auftritt von Nudisten
auf Fahrrädern.
Solche Demonstrationen haben in Spanien eine gewisse Tradition. Ihr Vorwand ist eine
Wiedereroberung der Straßen, die von den Motorfahrzeugen besetztgehalten werden.
Trotz dieses angeblichen
Anliegens bezeichnen die unbekleideten Fahrradfahrer ihrer Veranstaltung in Valencia offiziell als „antipäpstlich“.
Die Nudistenprovokation soll am kommenden Samstag – den 8. Juli – im Stadtzentrum stattfinden – wenige
Meter vom Ort, wo das Papamobil vorbeifahren wird.
Sie steht unter dem im Zusammenhang mit dem Papstbesuch
bereits aufgetauchten Motto „Ich erwarte dich nicht“ und wurde über das Internet organisiert.
Dabei
riefen die Veranstalter dazu auf, an der Nudistenfahrt, die ein „Meilenstein im Kampf der Bürger von
Valencia darstellen könnte“, teilzunehmen.
Im Aufruf werden auch Ratschläge für die Teilnehmer gegeben.
So solle man darauf achten, daß die schamlosen Radfahrer zusammenbleiben, bei einem Unfall aufeinander
aufpaßt oder weite Kleidungsstücke tragen für den Fall, daß es notwendig sei „sich schnell zu kleiden
oder zu entkleiden.“
Ebenso wird geraten, jede Art von Provokation oder Obszönität vor den öffentlichen
Ordnungshütern zu unterlassen.
Auch zur Pünktlichkeit wird ermahnt, damit man so wenig wie möglich
aufeinander warten muß „und niemand uns aufhalten kann.“
Im Aufruf finden sich Karikaturen des Papstes,
der dafür kritisiert wird, daß er „eine überholtes, hierarchisches und aufgedrängtes Lebensmodell“
vertrete.
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49 Lesermeinungen
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Oder so: Jesus hätte das Unglück von Uwe Schmidt aber verhindern können. Ja warum hat er es denn nicht
getan??? Er ist nicht direkt dafür verantwortlich, aber er hat es doch ganz offensichtlich geschehen
lassen. Die Frage ist: why???
#47 Uwe Schmidt 00:40:52 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@ansgar Jesus hätte das Unglück von Valencia und das von New Orleans aber verhindern können. Ja warum
hat er es denn nicht getan??? Er ist nicht direkt dafür verantwortlich, aber er hat es doch ganz offensichtlich
geschehen lassen. Die Frage ist: why???
@ methusalix Wäre ja nett wenn Sie auch mal inhaltlich was sagen könnten, ausser BLUBB. Was ich in meinem
Posting gesagt habe, lässt sich sehr leicht in der Realität nachvollziehen. Nehmen sie z.b einen Übergewichtigen,
oder einen Alkoholiker. Die werden immer Ausschau halten nach Leuten, die noch ein bisschen massloser
sind, um zu sagen: Möööönsch, so schlimm isses bei mir ja gar nicht. Nicht anders verhält es sich
mit den Abartigen dieser Gesellschaft, denn die gemeinsame Klammer ist die Masslosigkeit, neben aller
Verderbtheit der Person und der Seele.
#45 methusalix † 23:15:28 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Hallo Bruder! Bruder Theophil: @ DDL Das sehe ich anders… Ich bin der festen Überzeugung, dass Leute,
die an sich Verhaltensmuster entdecken, die man vorsichtig als Anomalien bezeichnen würde, ständig auf
der Suche sind, diese Anomalien zu relativieren. Lieber Bruder Theophil, wenn sie einmal ein Paradebeispiel
für verklemmten Relativismus sehen wollen, dann gehen Sie zum Hexenverbrennungs-Thread weiter unten.
Da wird mit immensem Aufwand versucht die Schuld der Kirchenbeamten am Massenmord an Frauen relativ klein
darzustellen. Ja eigentlich hat das ja alles gar nicht stattgefunden und war relativ harmlos. Die Kirchenbeamten
wollen das alles gar nicht wahr haben. Am schönsten hat so einen Reltivismus einer meiner Religionslehrer
im Gymnasium erfunden: „Die Hochkulturen Mittel- und Südamerikas verschwanden!“ Dieser Kirchenbeamte
war so etwas von verklemmt, der konnte noch nicht einmal aussprechen, dass die Azteken und die Inkas alle
von Katholiken ermordet worden waren.
was positives Ich muss mal etwas Positives sagen: Die Überschrift heißt nicht „… während dem Papstbesuch“,
wie sonst immer, sondern tatsächlich „während des Papstbesuches“! Das finde ich äußerst positiv. Ist
aber auch schon das einzige an dem Artikel.
Was können Christe(inn)en hier tun? Grüß GOTT! Jede Schlechtigkeit ist gut genug, um gegen das Christentum
zu hetzen. Doch wie können sich Christ(inn)en wehren? Wir müssen etwas dagegen tun, weil ansonsten der
wahre Glaube nur noch als „Witz“ gilt! Was wäre, wenn solche unmoralischen Aufzüge gegen die mosaische
Religion oder den scheußlichen Islam veranstaltet würden? GOTT segne alle christlichen Kämpfer(innen)!
@ babylon Vorsicht, sonst nähern Sie sich unnötigerweise dem „Denken“ des Trolls an. Angesichts konkreten
Leides mag es Geschwafel sein, dennoch gilt: Gottes Walten erschließt sich unserer Logik nicht. Unsere
Geistesgaben reichen nicht, IHN zu erfassen. Aber mit einem gläubigen Herzen, daß sich nicht an unsere
Kategorien „Gut-Böse“ verkauft hat, kann man Gottes Geheimnissen näher sein. Wie sagte der blinde Kartäuser
in „Die große Stille“? „Daß ich blind wurde, ist ein großes Glück, denn meine Blindheit hat letztlich
Gott bewirkt. Und Gott kann nur Gutes bewirken.“ (sinngemäß zitiert)
@ Ansgar: Es gibt Leute, die das aber genau so meinen wie Schmidt. Und in gewisser Weise ist das sogar
konsequent, weil so alles „irgendeinen Sinn“ bekommt. Wie sonst sollte ein Christ den Tsunami vor einem
Jahr mit 200000 Toten (genaue Zahl weiß ich nicht mehr) erklären? Da bleibt doch nur noch die Zuflucht
zu dieser Straftheorie oder Warntheorie oder wie auch immer. Denn entweder ist der Gott nicht vollkommen
gut (sonst würde er sowas verhindern), oder er ist nicht allmächtig (dann ist er eine ziemlich traurige
Gestalt und vollkommen überflüssig). Die alte Theodizee-Zwickmühle.
Beobachtung Zunehmend kann man bei den kreuz.net-Diskussionen bemerken, daß das ohnehin grenzwertige
Niveau durch gezielte Fakes weiter ins Absurde gestoßen werden soll. Uwe Schmidt ist so ein Troll. „Jesus
läßt U-Bahnen entgleisen…“ Oh, Mann. Bitte nicht jeden Beitrag für bare Münze nehmen, liebe Mitposter.
Unglaublich wie dieser Graf von Galen (eine Beleidung für den Seligen, dessen Namen er sich bedient)
in völliger Selbstüberschätzung Gott zu charakterisieren und damit ihn für seine perversen Ansichten
zu instrumentalisieren versucht.
Strafe Gottes, @ Babylon Gott handelt souverän. Er steht über diesen Dingen. Er ist keine Maschine,
die auf eine bestimmte Übertretung seiner Gebote immer in gleicher Art und Weise handeln muß. Er achtet
dabei den freien Willen des Menschen, sich gegen ihn zu entscheiden. Letztlich ist ein irdisches Strafgericht
auch ein Akt der Barmherzigkeit, denn es zeigt sowohl dem Sünder als auch dem Gerechten, daß Gott seine
Gebote ernst nimmt und dies für den Übeltäter Folgen hat. Die schlimmste Strafe ist die, wenn Gott
nicht sichtbar straft. Dann wird die Todsünde erst im Jenseits durch die ewige Verdammnis vergolten werden,
wenn es für jede Umkehr zu spät ist.
@ Uwe Schmidt: Dann hat der Gott aber vergessen auch Rio de Janeiro vorzuwarnen: Da waren vor paar Wochen
3 Millionen Menschen auf dem CSD. Daß Dutzende Menschen -vielleicht alles fromme Tradis- von Eurem Gott
mal eben so aus dem Leben gerissen werden, weil paar Leute da die Hüllen fallen lassen wollen, ist an
Primitivität ja kaum zu überbieten. Was für ein archaischer Aberglaube, der sich sagt: Den Guten geht’s
gut, den Bösen schlecht (wobei nicht feststeht, wozu die Toten in der U-Bahn gehören; vielleicht wollten
die alle dem Papst zujubeln). Schon mal bei Hiob reingeguckt? Oder Kohelet, der nicht erkennen konnte,
daß es den Guten unbedingt besser, den Schlechten unbedingt schlechter ergeht, sondern manchmal sogar
andersrum? Die Menschen in der U-Bahn sind für Dich doch nur Nummern, Statisten in einem göttlich-dämonischen
Schaupiel, einem Welttheater. Das ist sehr abstoßend.
@ DDL Das sehe ich anders… Sie unterliegen hier dem Irrtum, Missbrauchstaten (die weitgehend triebgesteuert
sind) als Ausformung rationaler Meinungsfindung aufzufassen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Leute,
die an sich Verhaltensmuster entdecken, die man vorsichtig als Anomalien bezeichnen würde, ständig auf
der Suche sind, diese Anomalien zu relativieren. Allein schon deshalb um das eigene Selbstwertgefühl
zu heben, damit man sozusagen nicht am Rande der Gesellschaft leben muss. Also birgt alles, was diese
Anomalien relativiert, die Gefahr, dass das Unrechtsbewusstsein geschwächt, oder gar ausgeschaltet wird.
Strafe Gottes, @ Markus Antonius Dann müßten auch die Autoren der Bibel exkommuniziert werden, da diese
voll ist von Gegebenheiten, die als Strafe Gottes bezeichnet werden. Diese Schriften sind vom Hl. Geist
inspiriert und können darum nicht fehl gehen. Im Falle des U- Bahn- Unglückes kann man dies nicht sicher
wissen. Es muß jedoch zulässig sein, solche Annahmen zu treffen, da Gott sich nicht ändert und in seiner
Welt lebt und wirkt. Als Herr über Leben und Tod ist er niemanden Rechenschaft schuldig. Es fällt kein
Spatz vom Himmel, ohne daß Gott dies weiß und zuläßt.
Leute, die solche Äußerungen wie Uwe Schmidt hervorbringen, gehören auf jeden Fall exkommuniziert,
falls er denn röm.-kath. ist. Jesus für das schreckliche Unglück verantwortlich zu machen ist blasphemisch,
die Opfer als zu recht bestrafte hinzustellen, ist strafbar.
@Theo „Es sind nicht verklemmte Individuen, sondern Menschen, die aufgrund von relativistischen Annahmen
und den daraus resultierenden Ermutigungen kein Unrechtsbewusstsein entwicklen konnten.“ Wohl kaum. „Relativistische
Annahmen“ sind ja nicht per se unmoralisch – Missbrauch hingegen IST unmoralisch. Nur, weil jemand ein
ANDERES Wertesystem hat als Sie, heißt das nicht, dass er Straftaten gutheißt oder gar begeht. Sie unterliegen
hier dem Irrtum, Missbrauchstaten (die weitgehend triebgesteuert sind) als Ausformung rationaler Meinungsfindung
aufzufassen. Das ist Unsinn, sorry. „Was ist eigentlich Verklemmtheit?“ Klassisch nach Freud: Ein nicht
ausgelebter / bereinigter Konflikt zwischen dem Es und dem Über-Ich. Heute sieht man das allerdings differenzierter.
„Nicht den Weg finden zu normaler Sexualität. Also suche ich mir einen Ab-Weg, der mir als noch irgendwie
am Rande gesellschaftsfähig plausibel erscheint. Klingt das irgendwie vertraut?“ Nein, tut es nicht,
denn es klingt viel zu rational, genauer: kaltblütig. So funktioniert das aber nicht. Wir haben es hier
mit seelischen und emotionalen Problemen zu tun, da geht’s nicht um „plausibel erscheinen“. Ein Missbraucher
vergewaltigt im Gros der Fälle nicht, weil er sein Verhalten rational als „richtig“ empfindet, sondern,
ganz im Gegenteil, weil er Machtausübung und Tabubruch ersehnt. Mit „gesellschaftsfähig“ hat das null
zu tun.
Valencia Jesus hat die Valencianer ja gestern bereits gewarnt (er hat eine Metro vor der Station „Jesús“
entgleisen lassen). Ähnlich konnte er eine Neuauflage des Homotreffens in New Orleans zunichte machen,
in dem er den Hurrikane über der Stadt nicht verhindert hat. Warum lernen die Bösen nicht aus dem Unglück?
Der Papst wird schon nicht tot umfallen wenn er mal paar Menschen in ihrer ganzen Pracht zu sehen bekommt.
Zumindest theoretisch sollte er ja wissen, wie sowas aussieht, nämlich durch die schöne, freizügige
Renaissancekunst im Vatikan (in Kirchen!!!!! wo das allerheiligste Meßopfer dargebracht wird!!!!!)
@ DDL Ein signifikant überproportionaler Anteil an Missbrauchstaten wird von „verklemmten“ Individuen
begangen, die sich so ein Ventil für ihre unterdrückte Sexualität suchen Falsch. Es sind nicht verklemmte
Individuen, sondern Menschen, die aufgrund von relativistischen Annahmen und den daraus resultierenden
Ermutigungen kein Unrechtsbewusstsein entwicklen konnten. Was ist eigentlich Verklemmtheit ? Nicht den
Weg finden zu normaler Sexualität. Also suche ich mir einen Ab-Weg, der mir als noch irgendwie am Rande
gesellschaftsfähig plausibel erscheint. Klingt das irgendwie vertraut ?
@Benedikt Sexuelle Verklemmung darf jeder haben, soviel er lustig ist – DAS ist nicht das Problem (jedenfalls
nicht das der Gesellschaft – mit Ausnahmen, s.u.) Problematisch wird es erst dann, wenn diese Verklemmtheit
als Forderung nach außen abgestrahlt wird, zumeist in der Form von Verboten. Mein Nachbar z.B. darf verklemmt
sein, so sehr er mag, das juckt mich nicht – das tut es erst dann, wenn er mir moralische Litaneien vorbetet,
mich ein perverses Schwein schimpft oder mir jede zweite Nacht die Polizei ins Haus schickt wegen vermeintlicher
Verstöße gegen SEIN Moralempfinden (alles fiktiv jetzt – ich bin gar nicht so ausschweifend *g*). Aber
das kann sich auch darin äußern, dass z.B. ein unverheiratetes Pärchen auf dem Land schief angeguckt
und gesellschaftlich ausgegrenzt wird – das gibt es sogar hierzulande noch. Das „s.u.“: Sie haben sicher
auch schon mehrfach gelesen, dass „Verklemmthaei“ alias Sexualneurose der ideale Nährboden für die Entwicklung
von krankhaften Neigungen bis hin zu Straftaten ist? Ein signifikant überproportionaler Anteil an Missbrauchstaten
wird von „verklemmten“ Individuen begangen, die sich so ein Ventil für ihre unterdrückte Sexualität
suchen. Und in dem Moment ist „Verklemmtheit“ dann eben doch ein gesamtgesellschaftliches Problem. @Sulpicius
Wahre Fans von Analverkehr wenden vorher eine Spülung an – Homos wie Heteros übrigens. Insofern verraten
Ihre fäkalen Phantasien eigentlich nur, wie wenig Sie wissen, wovon Sie sprechen.
Komische Frage … Und sein Glied in Kot zu stecken, ist sexuell erfüllend? @sulpico … Nun denn, fragen
Sie mal die Leute, die es betrifft. Die Antwort wird einfach sein. Aber mit Verlaub gefragt, ohne Ihnen
jetzt Oligophrenie unterstellen zu wollen: Was wollten Sie damit sagen oder wen meinen Sie damit? Ging
Ihr letzter Versuch vielleicht derart daneben? PS: Womit Sulpico mir leider zuvor kam, das Niveau zu halten
…
@extase Fühlen Sie sich ertappt? Es ging doch darum, eine bestimmte Grundhaltung zu zeigen, welche für
die genannte Person typisch ist. Oder sollte sich die schon fast notorische Aggressivität gegenüber
allem, was nach katholisch schmeckt, inzwischen geändert haben? Ihre Spiritualität/Religiosität dürfte
nicht unbedingt eine konfliktfreie sein, Sie tun mir leid. Aber es gibt immer Hoffnung, sogar für mich.
@copertino das ist mal wieder typisch. Einfach ein zitat aus seinem zusammenhang reißen und damit noch
etwas beweisen wollen, was gar nichts mit dem anderen zu tun hat. Ich nehme ihnen nicht ab, dass sie ein
erfülltes Sexualleben haben. Sie tun mir leid
@extase sexuelle enthemmung führt zu anderen psychoschäden. die werden alle krank und das ganz entläd
sich in agressionen gegen die die eine natürliche beziehung zur sexualität haben, darunter eine Menge
Katholiken. Beispiel gefällig? Na bitte, das folgende Statement verrät genug über eine nicht bewältigte
pauschale Aggressivität gegen Katholiken: und im übrigen wohne ich wenige 100m von einer katholischen
kirche entfernt. ich muss ständig deren glockenläuten ertragen. das ist agressives zur schau tragen
ihrer ideologie. ich könnte jedes mal kotzen!!!!
@Benedikt sexuelle Verklemmung führt zu anderen psychoschäden. die werden alle krank und das ganze entläd
sich in agressionen gegen die die unverklemmt sind. aus angst und selbsthass
@ extase Gerade in Spanien hat die katholische Kirche versucht, der regierung die Handlungsweise gegenüber
Minderheiten zu diktieren. Aha – „versucht zu diktieren“ ist alles, was von der Repression geblieben ist.
Ich will Ihnen mal was sagen: Die Kirche hat in Spanien ihre Meinung zu einem gesellschaftlichen Thema
gesagt und versucht darauf hinzuwirken, dass ihrer Auffassung genüge getan wird. Das isst nichts anderes,
was jeder andere Verband, jede Partei oder jede Institution auch macht. Ich sehe keinen Grund, warum der
Kirche dieses Rechtg verweigert werden sollte. Und wer ständig sex als Sünde hinstellt, wenn nicht sofort
ein kind bei rausspringt, der ist sexuell verklemmt Ja schön, und? Erklären Sie jetzt noch, was daran
schlimm ist? Wo ist Ihre Toleranz geblieben?
@copertino so ein quatsch. das ist mit sicherheit keine sünde, wenn jemand ein kind bekommt. in vielen
fällen sogar weniger als früher. was allerdings leider wirklich von vielen als sünde angesehen wird
ist, wenn kinder typisch etwas lärm machen. die die dann meckern sind aber meist alte spießer. also
leute, die eigentlich in die klintel konservativer ideologen gehören. durch solche leute entsteht dann
widersinnige kinderfeindlichkeit
Die andere Sünde Heute gilt es im Mainstream aber eher als Sünde, wenn beim Safer Sex ein Kind bei rausspringt
und der Schadenfall nicht sofort eliminiert wird. Das ist mindestens ebenso verklemmt, und wer wehrt sich
dagegen, wenn nicht die Kirche?
@Benedikt Gerade in Spanien hat die katholische Kirche versucht, der regierung die Handlungsweise gegenüber
Minderheiten zu diktieren. Das ist schief gegangen. Und wer ständig sex als Sünde hinstellt, wenn nicht
sofort ein kind bei rausspringt, der ist sexuell verklemmt
Viva il Franco Die Perverslinge einfach Teeren und Federn. Solch Obszönitäten hätte es unter dem Caudillo-
dem Retter Spaniens vor der bolchewistischen Diktatur- niemals gegeben!!!
@ extase Einfach durch Nacktheit gegen die Repression und Verklemmtheit protestieren. Repression? In wie
weit wird in Spanien Repression ausgeübt, wer tut dies und welcher Mittel bedient er sich? Wenn jemand
verklemmt sein will, dann ist es übrigens seine Sache – ich wusste gar nicht, dass Sie so intolerant
sind.
Rote und schwule Pest in Spanien Valencia war während des spanischen Bürgerkrieges Sitz der kirchenfeindlichen
republikanischen Regierung, die alle Kirchen und Klöster kurz und klein geschlagen haben, die sie nur
erreichen konnten. Unter den republikanischen Volksbeglückern, die von der Sowjetunion protegiert wurden,
wurden über 1600 Priester, Bischöfe und Ordensfrauen ermordet, nicht gezählt die Opfer unter den katholischen
Laien. Wie man sieht, hat sich der Hass auf Glauben und Kirche dort erhalten und will sich wieder einmal
austoben. Eines haben die Sozialisten in Spanien schon aus ihrer Niederlage im Bürgerkrieg gelernt: Sie
gehen jetzt subtiler vor. Wenn man sich die Förderung der Homosexualität ansieht, wünscht man sich
den Gaudillo wieder herbei, der Spanien damals vor der roten Pest bewahrt hat. Gott segne seine Seele
und geleite sie ins himmlische Paradis
Wider den linken Pöbel Was für ein niveauloses, infantiles Verhalten ! Katholisches Spanien ! Wie tief
bist Du gesunken ! Im Gegensatz zu Dir wird es Sodom und Gomorrha am Tage des Gerichtes gut ergehen.
Brennend Evelin schrieb: Wenn sie sich entkleiden bzw. nackt demonstrieren, dann würde ich ihnen die
mitgebrache Caritas-Kleidersammlung anbieten. Damit hätte ich dann auch ein Werk der Barmherzigkeit vollbracht.
Diese Säcke mit Kleider wären aber an den materiell Notleidenden besser angebracht. Für die geistig
Notleidenden hier wären eher Sammlungen an Brennesseln angemessen. Damit hätte ich das Beispiel des
hl. Benedikt weitergeben: als einmal die Versuchung Satans zu groß wurde, warf er sich nackt in einen
Brennesselbusch.
Ralf B. Perverse Nudisten! Alles antiklerikale Untermenschen! Und dieser Michelangelo mit seinen perversen
antiklerikalen Nacktmenschenmalereien in der sixtinischen Kapelle vorneweg! Ab mit ihm in die Hölle!
Und reißt das Hohelied der Liebe und den Pentateuch aus Eurer Bibel! Überall nur Schweinkram, nackte
Menschen und detailliert beschriebene Titten! EKELHAFT! Unsere Kirche soll sauber bleiben!
Rat an die Organisatoren des Papstbesuches Ich würde es so machen: Wenn sie sich entkleiden bzw. nackt
demonstrieren, dann würde ich ihnen die mitgebrache Caritas-Kleidersammlung anbieten. Damit hätte ich
dann auch ein Werk der Barmherzigkeit vollbracht.
Valencia Ob man aus der Häufung dieser Ortsangabe schließen kann, daß die Redaktion die eingereichten
(meist anonymen) Artikel überarbeitet? Egal. Irgendjemand scheint jedenfalls in der Red entweder sehr
orientierungslos zu sein oder die Leserschaft für sehr orientierungslos zu halten. Letzterem würde ich
(nicht nur im geographischem Sinne) durchaus zustimmen.
und da ist er ja wieder… „Valencia befindet sich im Osten von Spanien an der Mittelmeerküste.“ – Hätte
das fast schon vermisst… Ob man aus der Häufung dieser Ortsangabe schließen kann, daß die Redaktion
die eingereichten (meist anonymen) Artikel überarbeitet?