Es sei verdienstvoll, daß die Deutschen überhaupt ins Halbfinale gekommen seien – meint der Weihbischof von Essen. Der Erzbischof von Paderborn fieberte sogar persönlich im Stadion mit. Der Papst hingegen begab sich kurz vor Spielende zu Bett.
(kreuz.net) „Es ist ein Spiel verloren und nicht das Leben hingegeben worden“ – kommentiert der Weihbischof
von Essen, Mons. Franz Grave (73), die gestrige Fußballniederlage der Deutschen gegen Italien:
„Also
ich bitte doch alle Betrübten, daß sie hier die richtigen Gewichte setzen.“
Weihbischof Grave äußerte
sich vor dem Kölner ‘Domradio’. Es sei ein Verdienst der deutschen Mannschaft, bis hierher gekommen zu
sein.
Auf das Erreichen des Halbfinales habe vor vier Wochen noch niemand zu hoffen gewagt – tröstete
sich der Weihbischof.
Getreu dem Slogan ‘Die Welt zu Gast bei Freunden’ hätten die Deutschen die freundlichste
Seite der Globalisierung gezeigt: „Sie haben durch ihr Spiel auch ein internationales Engagement ermöglicht.“
Das bedeute, daß der Aspekt der Globalisierung durch die Fußballweltmeisterschaft neue Farbe bekommen
habe.
Diesmal habe es eine Globalisierung der Freude, der Zustimmung gegeben: „Die Welt ist sich näher
gekommen.“ Darum gehe es beim Sport in erster Linie. Wenn man das akzeptiere, sei es nicht so schlimm,
wenn das eigene Team nach der Verlängerung 0 zu 2 zurückliege.
Er habe sich oft gefragt, was nach der
Fußballweltmeisterschaft komme: „Da muß man doch auch darauf aufmerksam machen, daß Fußball nicht
schon Gottesdienst ist.“
Auch der Bischof von Osnabrück, Mons. Franz-Josef Bode (55), erklärte sich
vor dem Kölner ‘Domradio’ zur Fußballniederlage:
„Ich hab’s gesehen und bin natürlich auch enttäuscht,
weil es ja quasi in der letzten Sekunde geschah – aber andererseits haben die Deutschen ja derart gut
gespielt und sich quasi bis zur letzten Sekunde eingesetzt, daß ich mal denke: Der Gastgeber muß auch
anderen den Sieg lassen.“
Es sei schwer zu sagen, wer beim Finale am Sonntag Weltmeister werde: „Vielleicht
wird es Italien?“
Der Erzbischof von Paderborn, Mons. Hans-Josef Becker (58), erlebte das Spiel im Westfalenstadion
höchstpersönlich mit:
„Das Spiel war keineswegs zum Weinen. Es war klasse, spannend bis zu letzten
Minute. Nur das Ergebnis stimmt uns alle natürlich ein wenig traurig.“
Er habe sich von der Stimmung
anstecken lassen: „Man kann sich dieser Atmosphäre nicht entziehen.“
Er habe weite Teile des Spiels
im Stehen verbracht, da alle immer wieder begeistert aufgesprungen seien.
„Ich möchte den Fußballfans
sagen, daß sie die Kerze, die sie für die deutsche Nationalmannschaft angezündet haben, nicht ausblasen
sollen. Die vergangenen drei Wochen haben gezeigt, daß sich Berge versetzen lassen, wenn man an etwas
glaubt.“
Jetzt wünscht sich Mons. Becker, daß die Deutschen die Freude, die sie in diesen Tagen erfahrene
habe, weiter hochhalten.
Papst Benedikt XVI. ließ sich dagegen nicht vom Fußballfieber anstecken. Das
erklärte der päpstliche Privatsekretär Mons. Georg Gänswein vor der italienischen Nachrichtenagentur
‘Ansa’.
Der Heilige Vater sei kurz vor Spielende ins Bett gegangen, habe beiden Mannschaften Glück gewünscht
und seine Bediensteten angewiesen, ihm das Ergebnis am Morgen gleich mitzuteilen.
Email-Adressen der Empfänger
27 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Wider die falsche Lehre, @ Teufel aus der Knabbelkiste Der Herr versagt das Licht denen nicht, die ihn
darum bitten. Wenn Sie also nicht glauben, dann haben Sie ihn entweder nicht darum gebeten oder aber die
Ihnen zuteil gewordene Einsicht aus eigenem Entschluß wieder verworfen. Von daher ist es Ihre eigene
Schuld.
@ Dämon Beherrschen Sie die Sprache Ihrer Vorfahren noch genügend für dieses? – Es gibt keine deutsche
Übersdetzung. Seigneur, endormez-moi dans votre paix certaine Entre les bras de l’Espérance et de l’Amour.
Ce vieux cœur de soldat n’a point connu la haine Et pour vos seuls vrais biens a battu sans retour. Le
combat qu’il soutint fut pour une Patrie, Pour un Roi, les plus beaux qu’on ait vus sous le ciel, La France
des Bourbons, de Mesdames Marie, Jeanne d’Arc et Thérèse et Monsieur Saint Michel. Notre Paris jamais
ne rompit avec Rome. Rome d’Athène en fleur a récolté le fruit, Beauté, raison, vertu, tous les honneurs
de l’homme, Les visages divins qui sortent de ma nuit : Car, Seigneur, je ne sais qui vous êtes. J’ignore
Quel est cet artisan du vivre et du mourir, Au cœur appelé mien quelles ondes sonores Ont dit ou contredit
son éternel désir Et je ne comprends rien à l’être de mon être, Tant de Dieux ennemis se le sont
disputé! Mes os vont soulever la dalle des ancêtres, Je cherche en y tombant la même vérité. Ecoutez
ce besoin de comprendre pour croire ! Est-il un sens aux mots que je profère ? Est-il, Outre leur labyrinthe,
une porte de gloire ? Ariane me manque et je n’ai pas son fil. Comment croire, Seigneur, pour une âme
que traine Son obscur appétit des lumières du jour ? Seigneur, endormez-la dans votre paix certaine
Entre les bras de l’Espérance et de l’Amour.
#22 deusexmachina 09:49:29 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@Graf von Galle Eine Behauptung wird auch durch ewige Wiederholung nicht wahrer. Sie lassen hier gleich
einen ganzen Haufen Kompetenzen vermissen, die Sie sich nichtsdestotrotz anmaßen: 1. Sie haben nicht
die Kompetenz, allgemeinverbindlich „Gut und Böse“ zu definieren. Auch Ihre Religion hat das nicht. 2.
Sie haben nicht die Kompetenz, irgendwem etwas zu verbieten, und schon gar nicht einem Nichtgläubigen
irgendetwas auf der Basis IHRER Glaubensregeln. Vergessen Sie’s einfach – Ihr „es ist nicht erlaubt“ mag
für Sie bindend sein, für mich gilt es nicht. 3. Sie reden von „Irrtum“ und können mich nicht widerlegen.
Sie reden von „wahrer Religion“ und haben nichts als eine alte Überlieferung, die noch dazu Unzahl von
Lesarten und Konkurrenzprodukten hat. Das ist, als ob Sie von „Rot“ als der „einzig wahren Farbe“ sprächen
und zwar genau von dem von IHNEN präferierten Rot – ach ja, und dieses Rot hat natürlich segensreiche
Kräfte, ist klar. Wohingegen Blau, Grün und alles andere Ausgeburten der Hölle sind. Tja. Ich habe
kein Problem damit, mich für meinen Agnostizismus zu „verantworten“. Sollte es Ihren Gott doch geben,
würde er derjenige sein, der mir dieses Gehirn gegeben hat, das nicht an ihn zu glauben vermag. Aber
wahrscheinlich hätte er ohnehin Verständnis und würde nur lakonisch kommentieren: „Weißt Du, den schrägen
Hyperkatholiken von kreuz.net hätte nicht einmal ich geglaubt. Die waren mir immer furchtbar peinlich –
als ob ich meinen Sohn DAFÜR hätte leiden lassen… “
Wider die falsche Lehre, @ Teufel aus der Knabbelkiste Es ist nicht erlaubt das Böse gut oder das Gute
böse zu nennen, wie Sie und andere dies penetrant z.B. im Hinblick auf widernatürliche Unzucht fordern.
Es würde Sie in Ihrem Irrtum bestärken und ggf. andere zum Irrtum verleiten, was wiederum den Verlust
des ewigen Heiles zur Folge haben kann. Ihre Entscheidung gegen die wahre Religion und gegen die Gebote
Gottes müssen Sie schon selbst verantworten.
#20 deusexmachina 07:55:05 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@Aloah – Ist das die „neue Sachlichkeit“? „Kultur des Todes“, hm? Das ist etwa so intelligent, als wenn
ich den katholischen Glauben eine „Kultur des Fußpilzes“ nennen würde. Oder, mit wenigstens einem Quentchen
Realitätsbezug mehr, eine „Kultur des Folterns“ (werfen Sie ‘mal einen Blick auf das malerische kreuz.net-Logo…).
Nur: Das tue ich nicht. Ich halte zwar von Götterglauben im Allgemeinen und vom Katholizismus im Besonderen
gar nichts, aber deswegen halte ich – anders als einige der knalltütigeren Vertreter Ihrer Gattung –
nicht jeden Katholiken bzw. Andersdenkenden für einen Idioten, Perversen oder Extremisten. Ich sehe auch
keine Veranlassung dazu, Katholiken im Allgemeinen als dumm oder fies oder was immer sonst einem Negatives
einfallen mag, zu bezeichnen – das Urteil fälle ich dann doch lieber auf individueller Basis. Dass Sie
dabei im Rahmen dieses Forums ziemlich an der Untergrenze herumgründeln, dürfte deutlich sein – intellektuell,
rhetorisch und benimmmäßig. Fromme Katholiken sind doch oft so eifrig um „Respekt vor der Religion“
bemüht – dann, verdammt noch eins, lernen SIE gefälligst ‘mal Respekt vor anderen Weltanschauungen als
der Ihren. Im Fordern und Empören sind Leutchens wie Sie ja immer groß, aber selber Herumpöbeln wie
nix Gutes. Und sowas soll man – allen Ernstes – „respektieren“? Nee, mein Gutester. Das Christentum –
meinetwegen. Abziehbildchristen – nie und nimmer.
Kreuz.net sollte eine Pflichtlektüre für ungläubige (wie mich ). Wie die Exerzitien den guten Katholiken
immer wieder auf Linie bringen, bestärken Kreuz.net und die Beiträge der Forumsteilnehmer mich immer
wieder darin, dass an der „Sache“ mit Gott und insbesondere der Katholischen Kirche nichts, aber auch
gar nichts dran ist.
deusexmachina: pff…pff >>Frohes Schaffen dann – und ein bisserl weniger Großkopfertheit, wenn’s beliebt.
War nicht „Demut“ eine der angesagten Eigenschaften bei Christens?<< Lachhaft, der luftgefüllte agnostiker
argumentiert mit christlichen grundwerten. Las es sein, denn diese tiefe der eigenschaft, ist dir als
aussenstehender ohnehin nicht zugänglich, denn draußen ist nicht drinnen (im Glauben an Jesus Christus).
Deshalb hat dein hinweis auf demut nicht die erforderliche relevanz. Mut zur demut ist es etwas anderes,
…bei dir (…) als vertreter einer „Kultur des Todes“ aber auch nicht ersichtlich. Spar dir dein übliches
blabla.
#17 deusexmachina 06:36:01 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@das Dorle Sie verdaddeln sich gewaltig in dem von Ihnen benutzten Bild. Es wäre wohl eher, als ob man
einem Bildhauer eine Bachsche Fuge erläuterte – Ihre Ansicht ist nämlich nicht besser oder richtiger
als meine, sondern ganz einfach nur anders. Bzw. sie ist dann sogar ein Stückerl schlechter, wenn sie
Menschen dazu treibt, sich so ungerechtfertigt überheblich zu geben, wie Sie das vorführen. Ich habe
es zwar schon oft genug gesagt und es war auch noch nie jemand in der Lage, mich diesbezüglich zu widerlegen,
aber speziell für Sie noch einmal: Ihre eingebildete „höhere Wahrheit“ steht einzig auf dem wackeligen
Fuß: „…weil ich das so sage“. Mehr ist da nicht. Und war noch nie. Und das, Verehrteste, ist mir einfach
zu billig, da müssten Sie schon ein wenig Substanz beibringen. Sie können aber natürlich gerne eine
kleine Integralübung vorexerzieren und belegen, dass Ihre famose, ach so überlegene Ansicht richtiger
ist als meine. Die Mühe wäre es wohl wert, denn im Erfolgsfall würden Sie so ziemlich alle Ehrentitel
einheimsen, die Ihre Kirche zu vergeben hat, denn dieser Beleg ist bisher noch niemandem gelungen – Sie
wären ein theologisches Genie. Frohes Schaffen dann – und ein bisserl weniger Großkopfertheit, wenn’s
beliebt. War nicht „Demut“ eine der angesagten Eigenschaften bei Christens? @„Graf“ v. Galen Ganz offenkundig
sagt Ihnen der Begriff „Die Hand Gottes de.wikipedia.org/wiki/Hand_Gottes“ überhaupt nichts, kann das
sein?
Hand Gottes, @ Gotthardt Daß die antichristliche, antideutsche Bild- Zeitung die Hände Lehmanns als
„unsere Hände Gottes“ bezeichnet hat, hat der deutschen Mannschaft mit Sicherheit nicht genutzt.
Ich versteh das nicht … erstmals seit ewigkeiten ein artikel, in dem es nicht darum geht, auf schwule
zu schimpfen, die alte messe zu fordern, die abtreibung zu verdammen oder das konzil durch den kakao zu
ziehen, und dann passts wieder nicht …
hallo Graf Die Aufgabe der Kirche im allgemeinen und der Bischöfe im besonderen ist die Hinführung der
Menschen zu deren stimmt … die Bischöfe hätten in drängenden Aufrufen zur ewigen Anbetung in jeder
Kirche Deutschlands am Dienstag von 21 bis 23 Uhr einladen sollen … als Gegenmittel gegen den „Götzen
Fußball“…
@Jörg Guttenberger „Wieso schließt das Eine das Andere nach Ihrer Auffassung aus?“ Tut es ja gar nicht.
Ich fand lediglich die Betonung der von Dorothea genannten Aspekte bemerkenswert. Ich meine, jeder von
uns kümmert sich im Prinzip täglich um Dinge, die, objektiv betrachtet, im einzelnen „weniger wichtig“
sind als vieles andere. Wenn z.B. Sie und ich hier posten, dann ist das mit Sicherheit „weniger wichtig“,
als dass wir z.B. in der Sahelzone Lebensmittel verteilen. Aber solche absoluten Wichtigkeitsskalen sind
natürlich fiktiv, und in ihrer Masse gewinnen auch scheinbare Nebensächlichkeiten ein bedeutendes Gewicht.
Aber wenn jemand – wie Dorothea – etwas so ausdrücklich als unwichtig bezeichnet, um dann auf die (vermeintlich)
„wirklich wichtigen Dinge“ abzuheben, dann wird man schon hellhörig, wenn es dabei um SO ETWAS geht.
Jesus predigte Nächstenliebe, nicht Liturgiekampf – das scheint manchen Tradis irgendwie entgangen zu
sein. @Graf von Galen Wenn Sie schon der Versuchung nicht widerstehen können, irgendwo ein „Versagen“
zu verorten, dann doch bitte bei den Herren Geistlichen, die es bislang nicht geschafft haben, mich von
Ihrer Sichtweise zu überzeugen @Sozialkatholisch Jetzt wissen wir dann ja, wer schuld ist…
deusexmachina Warum entweder oder, statt sowohl als auch? Warum sollen wir uns nicht Ihrer Vorstellung
gemäß gegen Hunger, für Gerechtigkeit, für weltweiten Frieden und gleichzeitig entsprechend den Vorstellungen
des von Ihnen kritisierten Forumteilnehmers gegen Abtreibung, Ketzerei und liturgische Mißstände einsetzen?
Wieso schließt das Eine das Andere nach Ihrer Auffassung aus?
Wunderbar Der Heilige Vater sei kurz vor Spielende ins Bett gegangen, habe beiden Mannschaften Glück
gewünscht und seine Bediensteten angewiesen, ihm das Ergebnis am Morgen gleich mitzuteilen. Wir haben
einen großartigen Papst.
Deutsche Bischöfe @ Teufel aus der Knabbelkiste Sie reden wie ein Blinder von der Farbe. Die Aufgabe
der Kirche im allgemeinen und der Bischöfe im besonderen ist die Hinführung der Menschen zu deren ewigem
Heil. Dies hat mit Fußball eigentlich überhaupt nichts und mit dem Zerfall von Glaube und Sitte sehr
viel zu tun, da dieses vom wahren Glauben und dem frei sein von schwerer Schuld abhängig ist. Daß Sie
dies für sich persönlich ablehnen, ist Ihr eigenes objektives Versagen.
Bischöfliche Kommentare Bischöfliche Stellungnahmen zu Fußballspielen sind so überflüssig wie ein
Kropf! Die Exzellenzen und Eminenzen sollten wohl häufiger auch einmal daran denken, ein Interviewwunsch
auszuschlagen!
@Dorothea „Bei den wirklich anstehenden Schlachten – gegen die Ketzerei, die Abtreibung und Liturgiemißstände –
haben sie sich schon lange zurückgezogen oder sind, noch schlimmer, zum Feind übergelaufen.“ Na, wenigstens
eine, die sich noch auf die wahrlich wichtigen Dinge besinnt und sich nicht groß mit Nebensächlichkeiten
wie Kampf gegen den Hunger, Einsatz für Gerechtigkeit und weltweiten Frieden aabgibt. Speziell die Liturgie
ist natürlich das, was einem wahren Christen schlaflose Nächte bereiten sollte, und nicht so alltäglich-Weltliches
wie Kindersklaverei oder Rauschgiftsyndikate. Steht wahrscheinlich irgendwo in Lukabäus 18, Vers 4711:
„Gehet hin und schlagt Euch die Köpfe über die richtige Art des Abendmahls ein“. So war das, jaja…
Sie sind, vermute ich, nicht überrascht, dass ich Ihre Gewichtung irgendwie… apokryph finde?
Krieg Nun seid mal nicht so pingelig, mit „Krieg“ kann man doch ne viel reisserische Schlagzeile machen!
Und ich wollt mir doch nicht wirklich weismachen, daß ihr erstaunt seid, wenn eine kreutznet-Schlagzeile
mit der Realität überhaupt nichts zu tun hat!