Ein israelischer Oberrabbiner bat im Kampf gegen einen geplanten Homo-Marsch in Jerusalem den Papst um Hilfe. Indes berief das israelische Parlament eine Sondersitzung ein.
Seine Heiligkeit soll sich dafür einsetzten, daß ein mehrtägiger Homo-Marsch, der für Anfang
August in der Heiligen Stadt geplant ist, verhindert werde.
Dies berichtete die israelische Tageszeitung
‘Jediot Acheronot’ heute Dienstag.
Die Sepharden sind Juden südeuropäischer und arabischer Herkunft.
Der aus Marokko stammende Rabbi Amar forderte den Papst in einem Brief auf, „sich nachhaltig und eindeutig
gegen dieses schreckliche Phänomen zu stellen, in der Hoffnung, daß ein genereller Protest von verschiedenen
Religionsvertretern die verlorenen Herzen weckt, die sich täuschen und ihren Seelen unermeßlichen Schaden
zufügen.“
Die Heilige Stadt werde von bösen Leuten attackiert, welche die Ehre Jerusalems verletzten
und dessen Größe beschämen wollten.
Oberrabbiner Amar zeigte sich in seinem Brief besorgt, daß der
Homo-Marsch einen schlechten Einfluß auf Kinder und Jugendliche ausüben und sie verderben könnte.
Die Homo-Provokation war heute Dienstag auch Thema einer Sondersitzung im israelischen Abgeordnetenhaus –
der Knesset.
An der Sitzung nahmen auch führende Vertreter von jüdischen, christlichen und moslemischen
Organisationen sowie Veranstalter des homo-ideologischen Auflaufs teil.
Heute wurde auch eine Umfrage
bekannt, wonach 63 Prozent der liberalen, 81 Prozent der konservativen, 99 Prozent der nationalistisch-religiösen
und 100 Prozent der orthodoxen Juden sowie 92 Prozent der arabischen Muselmanen und Christen den Homo-Marsch
ablehnten.
Der Parlamentarier Nissim Seev von der religiösen Partei ‘Schas’ erklärte bei der Sondersitzung,
daß der Homo-Marsch in Jerusalem eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg sei: „Das ist eine abscheuliche
Parade des Schmutzes.“
Er fragte die anwesenden Organisatoren, ob sie Jerusalem in Brand stecken wollten:
„Wollt ihr uns eure sexuellen Tendenzen aufzwingen?“
Unterstützung erhielt der jüdische Abgeordnete
von einem moslemischen Kollegen. „Wir sind diesem Problem in der arabischen Gesellschaft bisher nicht
begegnet.“
Es handle sich um ein falsches Phänomen,
Ghaleb Mgadalah:
„Noch ist nicht entschieden, ob
Homosexualität eine Krankheit oder eine Perversion ist.“
das durch eine Genehmigung dieser provokativen
Parade nicht gefördert werden solle.
Ein weiterer Abgeordneter von ‘Schas’ meinte, daß „Stolz“ eine
verabscheuungswürdige Eigenschaft sei, die ausgerottet werden müßte:
„Noch ist nicht entschieden,
ob Homosexualität eine Krankheit oder eine Perversion ist.“
Der Vorsitzende des tagenden Knesset-Kommitees,
Ghaleb Mgadalah von der sozialistischen Arbeiterpartei, rief die Organisatoren auf, ihre Pläne angesichts
der Proteste der drei monotheistischen Religionen zu überdenken.
Ein Vertreter der ‘Vereinigung von
Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen in Israel’ protestierte laut der liberalen jüdischen
Tageszeitung ‘Haaretz’:
„Jerusalem gehört nicht nur euch. Wir sind nicht hierher gekommen, um auf den
Straßen Sex zu machen.“
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Scham und Entsetzen Was manch einer hier zum Thema Homosexualität losläßt, ist unter aller S… Ich
bin selber schwul und das ist gut so. Und ich weiß, das Gott mich so liebt. Wenn ich manches hier lese,
schäme ich mich, katholisch zu sein
Ui…! „Das ist eine abscheuliche Parade des Schmutzes.“ „Noch ist nicht entschieden, ob Homosexualität
eine Krankheit oder eine Perversion ist.“ Ui, da werden sich jetzt aber einige aus Wut in einen von ihnen
zum Genital zweckentfremdeten Körperteil beissen wollen…
@Agnostiker Was meinen Sie, wie viele Beispiele es gibt, wo Kinder durch Nicht-Erziehung zu lebens-inkompetenten
Loosern werden, weil sie schon in der Schule nicht auf ihrem Hintern sitzen bleiben können; wo Kinder
in ihren Eltern mangels Anwesenheit oder Vorbildcharakter keine Geschlechtsidentität gewinnen und in
der Sexualität deshalb lebenslang vergeblich nach Mama oder Papa suchen?
#155 -Agnostiker- 11:08:12 | Donnerstag, 13. Juli 2006
@ Abu Das möchte ich sehen, daß jemand zur Hausfrau gezwungen wird im Katholischen, in Deutschland!
In der Realität mit Sicherheit nicht selten! Ich persönlich kenne ein Beispiel für eine sehr strenge
und beeinflussende Erziehung und diese Person schafft es nicht aus dem vorgegebenen Leben heraus.
@Abu… Dann sind wir uns ja fast einig. Würde meine Tochter Managerin werden wollen, wäre ich auch
geschwächt, aber ich würde mich fragen: Hab ich was falsch gemacht? Ich glaube nicht, dass sowas was
mit „falsch machen“ zu tun hat. Menschen sind nun halt mal Individuen. Ich habe auch nicht alle Werte
meiner Eltern übernommen, obwohl ich ein sehr inniges Verhältnis zu ihnen habe. Mein Vater meint sogar –
augenzwinkernd – ich sei total aus der Art geschlagen. Der Mensch hat nun mal den freien Willen und das
ist auch gut so. Trifft man Entscheidungen nur aus dem Grund seinen Eltern einen Gefallen zu tun, dann
wird man ganz sicher nicht glücklich damit.
@ blaue Beere – die von mir keine französische Übersetzung bekommt das „frankreich“ schenke ich Ihnen.
Obwohl ich das gar nicht darf, weil es gar nicht Frankreich, die älteste Tochter der Kirche, ist. Sie
dürfen es aber behalten. Z. Z. ist kein Franzose. Nur Staatsbürger eines Staates, der nicht meiner ist.
Deutschland und Frankreich sind Länder, denen per Zwang andere Lebensformen aufgedrückt worden sind.
Uns damit pawlowsche Typen wie Ihnen ‘was zu tun bleibt: Spanien auch! Ob das in Ihrer intelligenzfreien
Zone ankommt?
@ Moritz Sie vergaßen: das Frankreich der großartigen Revolution, das Frankreich Voltaires, das Frankreich
des Genies Albert Camus und last but not least: das Frankreich des Zinedine Zidane! Das große Frankreich!
Aber leider nicht ihres! Den Sie verstehen von Frankreich so wenig wie von Deutschland. Nämlich rein
gar nichts!
@ blaue Beere Frankreich, die älteste Tochter der Kirche, das Frankreich Chlodwigs, das Frankreich Karls
des Großen, Ludwigs des Heiligen, Frankreich, das Vaterland de Bellays, Lullys, Molières- das Frankreich
der hl. Jeanne d’Arc, das Frankreich Maurras’, Pétains, das Frankreich, von dem Sie keinen Schimmer haben:
es verzichtet gerne auf Sie. Nicht einmal dankend. Beinahe hätte ich „adieu“ geschrieben.
@ Jean Marie Le Pen Glauben Sie mir wenn ich Ihnen sage dass ich von Ihnen bisher nicht einen einzigen
sachlichen Beitrag gelesen habe? Dabei war ich immer ein Fan Frankreichs…Bei Ihnen, naja Was genau
gefällt Ihnen dennn nicht an meinem Link? Ich habe einfach nur die Überschrift des Artikels übernommen.
Damit wollte ich zu Ausdruck bringen dass die Homophobie nicht von allen Juden geteilt wird. Hagalil ist
immerhin die größte deutschsprachige Webseite zu jüdischen Themen europaweit und ziemlich homophil
und links, auch in Bezug auf israelische Politik. Dort erscheinen übrigens auch regelmäßig Artikel
über diesen französischen Provinz Cäsar namens Le Pen. Ich kannn nur sagen: ein Schande für Frankreich!
@daughter of isis Dann sind wir uns ja fast einig. Würde meine Tochter Managerin werden wollen, wäre
ich auch geschwächt, aber ich würde mich fragen: Hab ich was falsch gemacht? Und doch wäre für mich
die Priorität ihr Seelenheil (das sie als Managerin auch erlangen kann), das Glück folgt daraus entweder
oder liegt dann auf einer anderen Stufe … Ja mei. @agnostiker Das möchte ich sehen, daß jemand zur
Hausfrau gezwungen wird im Katholischen, in Deutschland! Da machen Sie sich ein bißle was zurecht, mein
Lieber! Mein Problem mit der Hausfrauendiskussion war, daß Hausfrauen und Mütter über irgendeine vermutete
Leserschaft von Regenbogenmagazinen und Doofi-Schmonzetten definiert wurden. Und nicht zu knapp! Eine
sehr einfach gestrickte konservativ-katholische Hausfrau läse vermutlich eher den Altöttinger Liebfrauenboten.
Das ist von der Gesinnung her immer noch besser als Bild der Frau!
@Abu… @ daughter of isis: Und was würden Sie machen, wenn Ihr Sohn zu Pius X will und Ihre Tochter
Hausfrau und Mutter werden? Ich wäre entsetzt!!! Würde es mir aber ihnen gegenüber nicht anmerken lassen.
Hauptsache sie sind glücklich. Das wäre mir wichter, als meinen Willen durchzusetzen.
#144 -Agnostiker- 12:41:44 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ Abu Außerdem gibt es keine wertneutrale Erziehung, auch nicht hinsichtlich der Geschlechter-rolle.
Die Eltern sind automatisch Vorbild der Kinder und werden ihre Vorstellungen wohl auch vertreten. Wertneutral
wahrscheinlih nicht ganz, allerdings ist es doch ein Unterschied, wenn sich Kinder an Rollenverhalten
orientieren oder von den Eltern unter Druck gesetzt werden, dass dies das einzig Wahre ist. Und ich habe
mir die Postings von Isis noch einmal durchgelesen und Sie stimmte, dem zu, dass zu Unterscheiden ist,
ob die Hausfrau aus freien Stücken wählt oder keine Wahl hat.
Hausfrau und Mutter @Onan II Warum Sie was gegen Hausfrauen haben sollen? Ganz einfach, weil Sie auf meinen
Beitrag, der sich gegen Intoleranz gegenüber Haufrauen wendet, antworten: „Intoleranz den Intoleranten“.
Das wären ja dann wohl die Hausfrauen. @Agnostiker In der Diskussion, die daughter of isis angefangen
hatte, ging es sehr wohl gegen Hausfrauen und nicht gegen irgendeine rollenfixierte Erziehung. Außerdem
gibt es keine wertneutrale Erziehung, auch nicht hinsichtlich der Geschlechter-rolle. Die Eltern sind
automatisch Vorbild der Kinder und werden ihre Vorstellungen wohl auch vertreten. @ daughter of isis Um
Ihre Frage zu beantworten (wenn Sie aber bitte auch meine anderen Postings nach Ihrem Hausfrauen-Posting
lesen würden): Ich kenne keinen katholischen Menschen, der seinen Töchtern Ausbildung und Beruf verwehren
würde. Wer in dem Alter irgendwas verhindern will, wird das ohnedies nicht können. Und was würden Sie
machen, wenn Ihr Sohn zu Pius X will und Ihre Tochter Hausfrau und Mutter werden?
@Abu – Hausfrauen und Toleranz warum sollte ich etwas gegen Hausfrauen haben? Ich hatte das Glück in
einer Familie aufzuwachsen, in der die (meine) Mutter Hausfrau war. Allerdings war die Gesellschaft noch
so strukturiert, dass ein Einkommen genügte um eine Familie zu erhalten. Nachdem das Kapital sich verschoben
hat, von unten nach oben, müssen eben fast immer beide arbeiten (sofern sie arbeit haben). Würde ich
es mir leisten können, dann wäre ich ein Hausmann Toleranz muss aber immer in beide Richtungen gehen.
Wenn jemand Homosexuell ist, dann soll er halt! Er schadet niemanden. Und wenn nicht dann nicht. Wenn
jemand Kinder will, dann soll er doch bekommen so viel er will, aber nur wenn er sich auch entsprechend
um diese kümmern kann. Wenn jemand keine Kinder will, dann eben nicht Ist doch ganz einfach. Viele Kinder
heute retten nicht das Pensionssystem, denn viele Arbeitslose morgen können keine Beiträge zahlen, und
sind noch viel mehr Alte übermorgen. Das war sowieso von Anfang an ein Pyramidensystem.
#140 -Agnostiker- 08:56:34 | Montag, 10. Juli 2006
@ Abu Einmal hinsetzen und durchatmen, dann am Besten noch einmal lesen! Es ging nicht um die Hausfrauen
ansich, sondern um Frauen, die aufgrund ihrer Erziehung etc in dieses Leben gedrängt werden, ohne wirklich
eine freie Entscheidung darüber treffen zu können. Und das ohne Hass und Verachtung, sondern eher sarkastisch.
Die Verachtung gilt den Menschen, die eine Person derart beeinflussen. Und nun noch einmal denken.
@Onan II @Daughter of Isis @Freitag et alii Es geht darum, daß HIER SONST VON GEWISSEN LEUTEN für jede
Abweichung von der Heterosexualität Toleranz eingefordert wird; daß allen Kritikern der Homosexualität
Intoleranz, Mangel an Nächstenliebe und-was-weiß-ich-noch-alles vorgeworfen wird, WÄHREND HIER VON
DEN SELBEN LEUTEN Mütter und Hausfrauen, die ihnen überhaupt nichts getan haben, sondern schlicht anders
leben, herabgesetzt, mit Verachtung, Hohn und Haß überzogen werden. Das ist die TYPISCHE INTOLERANTE
HEUCHELEI des aggressiven Neo-Spießertums. Diese Leute haben gezeigt, daß SIE KEINE TOLERANZ VERDIENEN!
Daß das Leben von Müttern und Hausfrauen weltweit ein Zuckerschlecken sei, habe ich nie behauptet. Aber
das trifft auf Männer auch zu. Ich keine einige Mütter und Hausfrauen, die niemals mit einem Manager
tauschen wollten. Und ich kenne einige (kinderlose) vollzeitberufstätige Nichthausfrauen, die Tina, Bild
der Frau, Das goldene Blatt lesen, was wiederum einige Mütter und Hausfrauen höchstens im Wartezimmer
anschauen. Das sind idiotische Klischees, die hier übelst menschenverachtend verbreitet werden.
Und Abu vergißt …dass Milliarden von Frauen richtig ackern und nicht das doch angenehme Leben einer
Frau in den Industrieländern führen. Das ihrer Vorstellung entsprechende Hausfrauendasein ist so alt
nun doch noch nicht. Aber dies nur nebenbei und OT.
@Abu – ein verwirrender Satz Wo bleibt denn die ständig beschrieene Toleranz, die ständig beschworene
Nächstenliebe, die penetrante Ablehnung von allem, was nach Haß auch nur riecht? Die gilt doch nur für
Homosexuelle, Transvestiten, Päderasten, Exhibitionisten etc. –- gelle?! ??? – Toleranz nur Menschen
gegenüber, die selbst tolerant sind. (Sonst ist Toleranz nur Schwäche (außer man kann sich diese Schwäche
leisten)) – natürlich wird und sollte auch alles abgelehnt werden was nach Haß riecht! Haß, Fanatismus
und selbstgerechte Dummheit riechen eben nach Verfaulung und dem Schwefel der Hölle, wie nur Menschen
sie für Menschen bereithalten können – gilt jetzt die Nächstenliebe oder die Ablehnung nur für Homosexuelle,
Transvestiten, Päderasten, Exhibitionisten etc. Dieser Satz von Ihnen war etwas verwirrend…
Schon interessant, mit welcher Verachtung, mit welchem Haß hier von einigen Teilnehmern Hausfrauen und
Mütter bedacht werden, die nichts anderes tun als so zu leben, wies für Milliarden Frauen auf der Welt
normal und auch schön ist, und das im Gegensatz zu irgendwelchen Singles, Lesben, Emanzen und was weiß
ich was es noch alles gibt, schon ein Vielfaches der Zeit, in der es diese lächerliche Kultur gibt, deren
Ende der genetische Tod jedes einzelnen Exemplars ist (Daran ändern auch von der Leyens nix). Wo bleibt
denn die ständig beschrieene Toleranz, die ständig beschworene Nächstenliebe, die penetrante Ablehnung
von allem, was nach Haß auch nur riecht? Die gilt doch nur für Homosexuelle, Transvestiten, Päderasten,
Exhibitionisten etc. –- gelle?!
Weder Krankheit noch Peversion Weder Krankheit noch Peversion, beides ist Homosexualität nicht. Das wurde
nicht nur wissenschaftlich bestätigt, sondern ergibt sich auch aus der Tatsache, dass Homosexualität
ebenso im Tierreich vorkommt, wo es keine krankhaften sexuellen Triebe oder Peversionen gibt, da dort
alles Instinktgesteuert abläuft. Allerdings könnte man fragen, ob die Auslegung einger Bibelstellen
als Gottes Worte zu Ungunsten Homosexueller vielmehr einer krankhaften Phobie enstpringt, die ihre Ursache
in eigenen Unzulänglichkeiten hat.
#132 -Agnostiker- 16:52:07 | Sonntag, 9. Juli 2006
Unfruchtbare Menschen Magdalena, das einzig Kranke ist, dass Sie Menschen anscheinend nur über die Fähigkeit
der Fortpflanzung definieren. @ Bruder Theophil Sie beziehen sich eigentlich nur auf die Emanzipation
à la Alice Schwarzer. Im Feminismus hingegen geht es darum, die Frau als ganzes in der Gesellschaft zu
erkennen. Nicht als reines Fortpflanzungsobjekt oder den Männern unterlegen, sondern einfach nur als
FRAU!
Warum dann nicht die gleiche Behandlung? Eine unfruchtbare Frau/ein unfruchtbarer Mann würde auch nicht
abstreiten, dass sie/er nicht gesund ist. 1.) Diesen Menschen wird die Heirat NICHT verboten. 2.) Diesen
Menschen wird auch nicht die Fähigkeit zum Lieben abgesprochen, 3.) Ebensowenig wird diesen Partnerschaften
nicht derselbe mangelnde Respekt wie homosexuellen Paaren gegenüber gezeigt, noch werden sie abgewertet.
OBWOHL diese NICHT mehr (oder weniger) für die Gesellschaft tun als HS Paare. Dasselbe gilt natürlich
auch für bewusst kinderlose Partnerschaften, die nach den Argumenten auch keine Rechte der Ehe in Anspruch
nehmen dürften! Trotzdem tun sie es! Und gerade bei des Diskussion um Familiensplitting STATT Ehegattensplitting
wird diese Bigotterie deutlich! So hoch kann das gelobte Kindeswohl doch nicht sein, wenn es NACH der
Ehe steht. Und die Überschrift:„Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“ ist nicht vollständig.
„Eine Parade von Kriegstreiben und Mördern im Namen der Religion ist lieber gesehen als eine Parade von
Schweinen“ würde es eher treffen. An ersterem scheint man sich nämlich nicht zu stören.
#130 methusalix † 14:26:58 | Sonntag, 9. Juli 2006
@magdalena, Fachfrau für Psychologie und Analyse Magdalena: homosexualität ist krank Auch wenn ich hier
möglicherweise ein Aufheulen der Homosexuellen provoziere, so möchte ich doch entschieden klarstellen,
dass Homosexualität nunmal eine Krankheit ist. Wenn Sie so genau definieren, dass Homosexualität eine
Krankheit ist, haben Sie sicher ein umfassendes Fachwissen auf dem Gebiet der menschlichen Psyche erworben.
Wie sehen Sie denn die Einordnung von Krankheiten, die durch übertriebenes Schuldbewusstsein erzeugt
wurden, als ekklesiogene Neurosen? Eberhard Schätzing hat diesen Begriff in der zweiten Hälfte des zwanzigsten
Jahrhundersts geprägt und er wird, obwohl von Theologen als fachlichen Laien immer wieder heftig angefeindet,
bis heute zur Beschreibung des entsprechenden Krankheitsbildes von Psychiatern und Psychologen verwendet.
Gibt es dieses Krankheitsbild wirklich besonders oft bei römisch-katholischen Gläubigen,deren Wahrheitsverkünder
ja immer alles „sub ratione peccatis“, unter dem Aspekt der Sünde sehen? Was sagt die Fachfrau Magdalena
dazu?
wahrescheinlich … aber … ? was nun ? so möchte ich doch entschieden klarstellen, dass Homosexualität
nunmal eine Krankheit ist. …/… In welcher anerkannten Untersuchung wurde das festgestellt? Wahrscheinlich
sind die Ursachen genetisch-biologisch bedingt, aber es ist ein Abweichen von der Norm, Was denn jetzt?
Wahrscheinlich oder aber? Die bessere, weil einzig richtige Feststellung traf DDL ! Seine Thesen unterstreiche
ich doppelt. Allerdings habe ich auch Verständnis für die Personen, egal ob nun gläubig oder nicht,
die sich damit nicht abfinden können, wollen oder dürfen, daß es einfach auch außerhalb der (von Menschen
aufgestellten !!! Normen auch noch etwas gibt … Sähe ich etwas verwerfliches an meinem Lebensstil,
der aufgrund dessen, daß ich damit andere (sogen. Norm-Menschen) behindern, belästigen, gefährden oder
gar schädigen würde, und käme zu der Ansicht, ich bräuchte deswegen Hilfe, würde ich sie wahrscheinlich
in Anspruch nehmen, aber ich richte mein Leben NICHT nach der Bibel und ihren Ideologien aus …
Es gibt sehr wenige Feministinnen… …die in praktisch politischer, oder noch in tieferer Hinsicht von
der Wichtigkeit der Mutterschaft sprechen. In diesem Sinn ist der heutige Feminismus in seiner Anthropolgie
sehr verarmt, weil er gar keine hat. Statt zu ergründen, was es in Wahrheit bedeuten kann, eine Frau
zu sein, also was das Frausein aus ontologischer und existenzieller Sicht ist, scheint der Feminismus
eine aggessive Sicht des Mannes aufzugreifen und anzubieten, und von daher erscheinen die beiden Geschlechter
als in einem Machtkampf befindlich. Der heutige Feminismus schweigt sich über die Frage aus, was Frauen
ihrem Wesen nach sind, und daher hat er über die Bedeutung der Mutterschaft nichts zu sagen.
@ Magdalena Ich würde vorschlagen, die dämlichen, möglicherweise koksinspirierten Einlassungen dieses
längst als aufgeblasenen Windbeutel enttarnten kleinen grünen Kläffers einfach nur lachend zur Kenntnis
zu nehmen. Jede andere Reaktion streichelt doch nur sein egomanisches Geltungsbedürfnis. Ab und zu ein
paar rote Ohren für diesen grünen Luftballon, das ist für ihn rot-grüne Nostalgie und tut unserer
seelischen Ausgeglichenheit gut. Aber warum mehr?
@Magdalena 1. Homosexualität ist nach wissenschaftlicger Ansicht keine Krankheit – daran werden Sie mit
Privatdefinitionen nichts ändern. 2. Der Nutzen eines Individuums beschränkt sich nicht auf Reproduktion –
andernfalls wären 99% der Soldaten und 100% der Arbeiterinnen bei Bienen und Ameisen verschwendet. Sie
haben ein äußerst selektives Naturverständnis. 3. Homosexuelle schaden niemandem – insofern ist es
überhaupt nicht einzusehen, dass sie etwas einzusehen hätten. Warum sollen sie nicht leben und lieben,
wie es ihnen gefällt? Nur, weil es dem bösen Nachbarn nicht gefällt? Oder weil eine Kirche, der die
meisten von ihnen eh’ nicht angehören, ihnen da hineinquatscht? 4. Öffentliche Paraden sind so lange
notwendig, wie es Menschen gibt, die, ungestört von Fakten, etwas, das ihnen einfach nur ungeheuer ist,
als „krank“ bezeichnen, und von ihnen allen Ernstes fordern, auf einen wesentlichen Aspekt des Lebens
zu verzichten. 5. In der Bibel wird Homosexualität primär als Ausdruck eines Konkurrenzglaubens verurteilt.
Es gibt x-mal mehr Ermahnungen an Hetero- als an Homosexuelle. 6. Kommen Sie ‘mal ‘runter vom hohen Ross.
homosexualität ist krank Auch wenn ich hier möglicherweise ein Aufheulen der Homosexuellen provoziere,
so möchte ich doch entschieden klarstellen, dass Homosexualität nunmal eine Krankheit ist. Wahrscheinlich
sind die Ursachen genetisch-biologisch bedingt, aber es ist ein Abweichen von der Norm, welches keinen
Nutzen in der Natur erfüllt. Eine unfruchtbare Frau/ein unfruchtbarer Mann würde auch nicht abstreiten,
dass sie/er nicht gesund ist. Diesen Menschen ist wie allen Menschen mit Liebe zu begegnen, aber sie müssen
einsehen, dass sie ihre Triebe nicht einfach ausleben können, sondern dieses Kreuz in Demut und Gottesfurcht
annehmen. Jeder Homosexuelle bekommt die Unterstützung die er braucht, aber öffentliche Paraden sind
wohl nicht der richtige Weg, sein Leben auf Gott (und auch auf den Nächsten rücksichtnehmend) auszurichten.
In der Bibel wird die Sünde von Sodom klar verurteilt, da gibt es keine Diskussion. Wer Hilfe sucht,
wird sie auch finden!
Nee… was Ein Schwein da schreibt, ist erst einmal keine komische Vorstellung. Es muss jedem überlassen
bleiben, für was er sich entscheidet, dafür übernimmt er dann aber auch gleichzeitig persönliche Verantwortung
und wird sie vertreten müssen mit allen angenehmen und weniger erfreulichen Folgen, Ich weiss nicht,
wodrauf er oder sie hinaus will, aber das kann ein Ergebnis von Kommunikation sein. Isis…ich denke,
wir sortieren die Frauen schon gleich ein. Sie halten sich immer noch gerne an die ihnen zugedachten
Rollen…und dafür gibt es tausende Gründe. Aber ich erlebe immer wieder, dass sie eigentlich wissen,
auf welcher Ebene sie sich bewegen…und nicht unbedingt zufrieden damit sind. Agnostiker und Ungläubig…deinen
einen Beitrag nehme ich mal als Kompliment.
@daughter Anwältin, Ärztin oder Managerin werden Wenn sie das will, selbstverständlich, aber ich sähe
es dann gerne, daß sie dann nicht heiratet, keine Familie gründet.
–---- Die Leute hier WOLLEN es doch nicht verstehen … Ihr ganzes aufgebautes Weltbild würde zerstört
werden. Ihr ganzes Denken von Wahr und Falsch, Gut und Böse. Allein über die gleichheit oder ungleichheit
zu diskutieren zeigt das ausmaß der erbärmlichkeit hier …
@ Isis Ginge es nach ihm, würde man den Töchtern noch Keuschheitsgürtel anlegen – ja, dieses Thema
wurde vor ein paar Tagen ernsthaft diskutiert. Leider werden diese Menschen nicht einsehen, dass es sich
um diese Art der „Erziehung“ um einen psychischen Missbrauch handelt, der ansich ebenso zu verurteilen
ist, wie ein physischer. @ Sulpicius Man kann Jungen und Mädchen auch zu eigenständigen Wesen erziehen,
ohne diesen ein Rollenverhalten aufzudrängen. Ihnen selbst die Entscheidungen über deren Leben lassen
und im besten Falle in ihren Wegen ohne persönliche Wertung unterstützen. Und nein, bei mir ist es nicht
so. Meine Mutter (Freitag) hat immer aufgepasst, dass ich alles kennenlerne und doch meine eigenen Erfahrungen
sammle/mache. Beispiel Kirche, obwohl meine Mutter nicht gläubig ist, besuchte sie mit mir trotzdem den
Gottesdienst, damit ich die Religion kennenlernen und mich auch dafür oder dagegen entscheiden kann.
Mir wurde nichts aufgefrängt. Gruß Agnostiker
@Agno oder ob diese nur zum reinen Zweck oder durch Erziehung ein Leben gewählt haben. Bei wem ist das
nicht so? Bei Ihnen nicht? Aber was ist daran wieder schlecht?
@Agnostiker m Endeffekt nichts, jeder wie er/sie es mag. Allerdings stellt sich die Frage, ob dieses wirklich
das Lebensziel der meisten so Lebenden ist, oder ob diese nur zum reinen Zweck oder durch Erziehung solch
ein Leben gewählt haben. In der Tat!!! Ich hatte hier im Forum bereits zum zweiten Male – hiermit zum
dritten Male – die Frage gestellt, wass der gute, traditionelle Katholik gut, wenn seine Töchter, ebenso
wie seine Söhne studieren wollen, weil es vielleicht ihr Traum wäre, Anwältin, Ärztin oder Managerin
zu werden. Würden sie die Söhne studieren lassen und das gleiche Recht den Töchtern verweigern??? Ich
habe es aufgegeben, hier wirklich eine ehrliche Beantwortung der Frage zu erwarten. Und wenn man sich
in diesem Zusammenhang noch im kreuzforum die Erziehungsmethoden und Einstellunen von „Vetter Taferl“
und Consorten anschaut, na dann „Gute Nacht“… Ginge es nach ihm, würde man den Töchtern noch Keuschheitsgürtel
anlegen – ja, dieses Thema wurde vor ein paar Tagen ernsthaft diskutiert. Absolut erschreckend! Ehrlich!
Solche Leute kann man doch nicht auf Kinder loslassen!
#115 -Agnostiker- 11:29:38 | Samstag, 8. Juli 2006
Die Frauen Aber wenn diese Ihr Lebensziel darin sehen, Kinder in schöner und ausgeglichener Umgebung
zu erziehen, was ist daran schlecht? Im Endeffekt nichts, jeder wie er/sie es mag. Allerdings stellt sich
die Frage, ob dieses wirklich das Lebensziel der meisten so Lebenden ist, oder ob diese nur zum reinen
Zweck oder durch Erziehung solch ein Leben gewählt haben. Fakt ist, der Mensch ist mehr, als die bloße
Aufteilung in Mann und Frau!
@daughter Sie stellen diese Zielgruppe schon mit Ihrer Wortwahl negativ dar. Man kann das ganze ja auch
positiv betrachten. Ich sage nicht, daß alle Frauen so sein müssen. Aber wenn diese Ihr Lebensziel darin
sehen, Kinder in schöner und ausgeglichener Umgebung zu erziehen, was ist daran schlecht? Ich persönlich
kann nervöse, aufgeregte, innerlich zerrissene Frauen, die alles haben wollen, nicht ausstehen.
@Sulpicius wo ist das Problem? Es ist einfach so unendlich traurig, zu sehen, wie sich einige meiner Geschlechtsgenossinnen
aufgegeben haben, sich gehen lassen, und auf solche Weise Ersatzbefriedigung für ungelebte Träume und
verpasste Chancen zu suchen. Les mal Beiträge wie die von Beobachterin, Evelyn und einiger anderer Tanten
hier. Else Kling lässt grüßen, nur dass die nicht ganz so verbittert und bösartig war.
@Martien Und übernehmen unkommentiert Aussagen von irgendwelchen Irren, die „MENSCHEN ALS SCHWEINE“ bezeichnen,
die von „AUSROTTEN“ sprechen. Also die Titulierung als „Schwein“ wäre nun das letzte, worüber ich mich
aufregen würde. Wer es hier von den „tollen“ Katholiken nötig hat, ein Tier (und damit ein Geschöpf
Gottes) herabzusetzen, um es als etwas Dreckiges, Schmutziges oder Minderwertiges zu bezeichnen und als
Schimpfwort oder Beleidigung einzusetzen, kann selbst nur ein ganz, ganz armeseliger Kleingeist sein –
sprich eine würdelose Kreatur. Mit solchen Bezeichnungen haben sich die Tradis wieder selbst enttarnt!
@daughter Diese Zielgruppe scheint sich echt über ihren Haushalt, übers Kochen und über das Zufriedenstellen
ihrer Männer und ihrer Kinder zu identifizieren. wo ist das Problem?
Man braucht doch nur nach „nebenan“ zu schauen Ins kreuzforum nämlich. Wenn man sich da die ewig lange
Debatte darüber, wie Frau sich in der Kirche gefälligst zu kleiden habe, was „weiblich“ ist usw. durchliest,
bekommt man ein wunderbares Bild davon, was die Ultratradis sich in ihren – vermutlich nicht allzu – feuchten
Träumen ausmalen. Und da kommt keine Isissche Darstellung ran, das ist Realsatire pur. Bezeichnenderweise
äußern sich auch dort natürlich wieder vornehmlich Männer, die meisten davon so „hardcore“, dass man
vermuten könnte, die würden am liebsten aus ganz Deutschland einen Musikantenstadel machen. Wer sich
etwas maßvoller äußert (stat crux ‘mal wieder), wird geflissentlich belehrt, und wenn denn gar eine
Frau etwas zu sagen wagt – auweia.
Menschen sind Schweine? Sie, Betreiber eines „katholischen Nachrichtendienstes“, sind gläubige Katholiken?
Christlicher Barmherzigkeit und Nächstenliebe verpflichtet? Verlangen von Diskutanten „Respekt für die
katholische Glaubens- und Morallehre“? Und übernehmen unkommentiert Aussagen von irgendwelchen Irren,
die „MENSCHEN ALS SCHWEINE“ bezeichnen, die von „AUSROTTEN“ sprechen. WAS MÜSSEN SIE FÜR MENSCHEN SEIN!
Pfui Teufel!
@ Guntam …Sodomisten machten Jerusalem zum einem Schweinestall, kann man nur sagen und bei allem Ernst
denken sie wohl, daß Gott noch ein Wohlgefallen hat. Na da sind wir aber froh, dass die Gewaltakte dort
Ihren Gott nicht stören!
#107 -Agnostiker- 09:17:03 | Samstag, 8. Juli 2006
Die Kreuzmänner Solch eine Frau dient doch wirklich nur dazu, denn Männern das zu geben, was Sie hier
bei anderen bemängeln. Hier wird darauf rumgehackt, dass sich die Menschen selbst zum Gott machen, während
bei ihnen zu Hause die Frau das für sie erledigt, in dem sie ihren Mann vergöttert. Ein Glück gibt
es aber die heilige Ehe, ansonsten wäre doch eine solche „Partnerschaft“ von vornherein zum Scheitern
verurteilt, da jegliche Reibungen fehlen, die eine Beziehung wirklich interessant und Lebens(Liebens)wert
machen. Übrigens, Maurice, suggeriert das Wort „Partner/in“ Gleichberechtigung. Das alle Fauen, die anders
ticken gleich als Poweremanzen abgestempelt werden, kann man wohl in die lange Liste der dümmsten Kreuz.net
Äußerungen packen. Ansonsten kann ich nur sagen, dass mir die Männer hier leid tun, wenn Sie es nötig
haben, sich durch ihre Frauen und durch ihre Äußerungen hier in diesem Forum profilieren müssen. Achja,
Theophil, hätten Sie richtig gelesen (Tun Sie ja selten), hätten Sie bemerkt, dass die Beiträge von
Isis und DDL nicht nur auf die Äußerlichkeiten abzielten!
@Freitag Da ist viel Wahres dran. Aber ich glaube gar nicht, dass man so stark überzeichnen muss Hallo
Freitag, und ich würde noch nicht mals behaupten bewußt überzeichnet zu haben. Der Beitrag war mehr
als nur Zynismus. Während meines BWL-Studiums habe ich ein Praktikum in einer PR-Agentur gemacht. Diese
sollte eine Kampagne für ein neues Reinigungsmittel auf die Beine stellen und suchte geeignete Medien
für Kooperationen, Gewinnspiele und PR-Anzeigen. Ich hatte dann die Aufgabe, entsprechene – HAUSFRAUENAFFINE –
Titel aus dem Printbereich zu suchen, die in das entsprechende Umfeld aufweisen. Also besorgte ich im
Zeitschriftenhandel bestimmt 20 Magazine, die auf Hausfrauen, Mütterchen und Tantchen zurechtgeschritten
waren. Von der „Bild der Frau“, über die „Lara“ bishin zum „Goldenen Blatt“ und der „Frau im Spiegel“.
Und nach der Lektüre solcher Käseblättchen kann ich nur sagen: ACH DU SCH***e!!!! Glaub mir, da waren
meine unten genannten Themen wirklich nicht weit hergeholt. Lies mal just-for-fun ein entsprechendes Magazin.
Ich kann Dir nur sagen: Danach schockt Dich nicht nichts mehr!!!! Diese Zielgruppe scheint sich echt über
ihren Haushalt, übers Kochen und über das Zufriedenstellen ihrer Männer und ihrer Kinder zu identifizieren.
Habe mir in der Agentur bald mit ner Kollegin den Ar**h abgelacht, über die Artikel dieser Heftchen.
Nach einer solchen Lektüre kann man echt nur sagen: WAS MICH NICHT UMBRINGT MACHT MICH HÄRTER!
@daughter_of_isis* Da ist viel Wahres dran. Aber ich glaube gar nicht, dass man so stark überzeichnen
muss. Es bestimmt sicherlich immer noch den Alltag der Frauen, dass sie sich zugunsten der Männer zurücknehmen…trotzdem…ich
denke die kreuzritter zeichnen hier gerne ein gezieltes Frauenbild, dem sich die wenigsten Frauen ohne
den doch gelegentlich empfundenen Widersprüchen einfach so ergeben. Rüdiger Keller. Es gibt einige
hier, die sich persönlich öffnen, um etwas verständlich zu machen, was man hier nicht verstehen will.
Davor habe ich einen Heidenrespekt! UndGuntram…ihr letzter Beitrag ist eine echte Herausforderung!
Denn Sodomisten und Schweinestall…wie bitte?
@ DDL & daughter… Ist es nicht wunderbar einfach andere herunterzumachen und selber nicht mehr drauf
zu haben, als die weit geöffnete Klischeekiste, mit der man sich auszumalen versucht, wie eine Katholische
Frau aussehen mag. Interessanterweise heben Sie überwiegend auf Äusserlichkeiten und Habseligkeiten
ab. Aber das verwundert auch nicht. Sie gehen wahrscheinlich nicht gerne in sich, weil Sie dann immer
feststellen müssten: Da ist ja niemand.
Einmachhilfen *Wie decke ich den Ostertisch? *Wie koche ich die Pflaumen effektiver ein? *Mit welcher
Sorte Wolle soll ich die schönen Hauben für das Klopapier häkeln? *Welche Weihnachtsplätzchen backe
ich meinen Lieben? * Hatte Lady Diana wirklich Orangenhaut? * Die 20 schönsten Hochzeiten der 20 reichsten
Königshäuser * Mirelle Matthieu Comeback: Sie singt jetzt „Vor meinem Vaterhaus steht eine Kapelle“
* Schicksalsgeschichten, die das Leben schrieb: „Hilfe, mein Mann ist pervers! Er will mehr, als nur die
Missionarsstellung“ …na und so schröcklich ist das ja auch nicht, tausend mal lieber als irgendwelche
Kampfemanzen und Sodomisten-Lieblinge o^/
@ dämon 1.: das arme Mädel. 2.: wieder nichts zur Sache. Schwach. 3.: Es dreht sich wieder alles um
Sie. Typisch. 4.: Nichts zu entschuldigen. Sie können ja nichts dafür. 5.: Können Sie es so einrichten,
daß das „date“ vielleicht die nächsten 20 Jahre dauert? Wäre nett. 6.: Ist Ihr Gegner Claudia Roth?
Grüner Kläffer. Bah! Moritz.
@Moriz – Meine Güte… Es ist schon faszinierend, mit welcher Penetranz Sie mir hinterherdackeln. Nicht
weniger bemerkenswert ist Ihre Neigung sich dumm zu stellen – oh, verstehen Sie mich nicht falsch, ich
halte Sie für nicht besonders intelligent, eher für „geschickt aufpoliertes Mittelmaß“ (wie ein Gebrauchtwagen
beim Autohänlder), aber *SO* dumm sind Sie denn nun doch wieder nicht, dass Sie den Sinn von „Ich brauche
Gegner, keine Opfer“ nicht begriffen hätten. Lustig übrigens auch Ihre Vorliebe, Menschen irgendwie
einzuschubladeln. Da haben Sie aufgeschnappt, dass ich Mitglied bei den GRÜNEN bin, und sofort wissen
Sie vermeintlich GANZ genau, wie ich politisch (und anderweitig) denken muss. Na klar. Ich weiß ja nicht,
warum ausgerechnet Sie meinen, sich überheblicherweise für besonders schlau oder schlauer als mich zu
halten, aber ZEIGEN tun Sie Ihre so gewaltig überlegenen Geistesgaben jedenfalls nicht. Sie trollen nur.
Wenn Sie mich jetzt entschuldigen wollen? Ich habe ein Date mit meinem „Gegner“.
Das Phänomen „Heimchen am Herd“ @deusexmachina: Ich kann mir auch haargenau vorstellen, um was für eine
Sorte Frau es sich bei denen handelt: Unselbständig, im Leben nie was erreicht, altjungferhaftes Erscheinungsbild,
verhermte Gesichtszüge, unfähig sich selber zu ernähren… Was bleibt ihnen anderes übrig als eine
Sicherheitsbeziehung einzugehen? Eine Zweckehe, in der man sich Liebe vorheuchelt. Eine Art von ehelicher
Prostitution: Die schwache Frau bekommt Versorgung Der Versorger hat das sagen und kann sich nach alter
Manier als „Herr im Haus“ aufführen und über seine Kinder-am-Fließband-Werfmaschine frei verfügen.
Es ist jene Sorte Frau, deren Erfüllung es ist, einmal pro Woche Zeitschriften, wie die „Laura“, die
„Bella“ und „Das goldene Blatt“ zu lesen, in denen es um so unendlich spannende und weltbewegende Sachen
geht wie: *Wie decke ich den Ostertisch? *Wie koche ich die Pflaumen effektiver ein? *Mit welcher Sorte
Wolle soll ich die schönen Hauben für das Klopapier häkeln? *Welche Weihnachtsplätzchen backe ich
meinen Lieben? * Hatte Lady Diana wirklich Orangenhaut? * Die 20 schönsten Hochzeiten der 20 reichsten
Königshäuser * Mirelle Matthieu Comeback: Sie singt jetzt „Vor meinem Vaterhaus steht eine Kapelle“
* Schicksalsgeschichten, die das Leben schrieb: „Hilfe, mein Mann ist pervers! Er will mehr, als nur die
Missionarsstellung“
@ dämon Intelligenz macht sey? Au Backe, da stelle ich mir gerade Sie vor … Und: Frauen als „Gegner“? –
Nee, wir Tradis halten es da eher mit: Frau(en) als Partnerin(nen). Aber wie das geht, ahnen Sie nicht
einmal. Wie bei Ihrem Ex-Guru und seinen Claudias usw.usf. natürlich nicht. Grüner Kläffer. Bah!
@daughter Ich persönlich stehe ja eher auf dem Standpunkt „Intelligenz mach sexy“. „Devote Weibchen“?
Igittigitt, ich brauche Gegner, keine Opfer. Es geht doch nichts über eine Frau, bei der man sich zuweilen
denkt: „Donnerwetter, das war… brilliant!“… und damit NICHT auf irgendeine körperliche Rundung abhebt
(wenn sich eins zum anderen fügt, ist das natürlich das Hinmmelreich). Aber von mir aus sollen die Tradis
sich gerne der Heimchen annehmen – dann bleiben mehr tolle Frauen für uns andere übrig. Suum cuique,
nicht wahr?
@Agnostiker Mich würde einmal interessieren, ob Sie alle so schwächliche Männer sind, dass Sie sich
eine devote Frau suchen müssen, um sich in Ihrer Männerrolle bestätigt fühlen zu können? Bingo, Treffer
und versenkt! Welch eine brillante Analyse des Phänomens „Tradis + Heimchen am Herd“!
…Sodomisten machten Jerusalem zum einem Schweinestall, kann man nur sagen und bei allem Ernst denken
sie wohl, daß Gott noch ein Wohlgefallen hat. Sie können noch so aufheulen und es drehen und wenden
die Juden lehnen die homosexuelle Lebensweise (nicht den einzelnen Sodomisten!) ebenso ab, wie alle anderen
großen Religionsgemeinschaften. Dieses perverse Treiben hat auch nix mit mediteraner „Kultur“ zu tun.
Morgen kommen dann die Kinderschänder und sagen ihr Treiben wäre auch Kultur, weil ja die alten Griechen
der Knabenliebe gefröhnt haben.
@ defux: Alles in Ordnung … … wenn ich das so sagen darf. Beide erfreuen sich bester Gesundheit, psychisch
als auch somatisch; konsumieren keine Drogen, haben ein erfreulich gutes soziales Umfeld und lassen auch
sonst keine Defizite erkennen. Meine Tochter (18) befindet sich in der Ausbildung und mein Sohn (23) unternimmt
derzeit den Anlauf zum Technik-Studium (übers Telekolleg); in ihrer Freizeit engagieren sich beide, wie
ihre Eltern, im christl.-sozialen Bereich. Unsere Kinder wurden röm.-kath. getauft u. gefirmt. Unser
Sohn lebt seit Jahren mit seiner Freundin (ein Mädel aus erz-kath. Familie, ihre Mutter ist Religionslehrerin)
zusammen. Wir haben alle regen Kontakt miteinander, obwohl wir weit auseinander wohnen. Beide akzeptierten
meinen „Mann“ von Anfang an. Trotz der verständlichen Enttäuschung (wegen der fam. Trennung), spürte
ich nie was von Ablehnung oder Vorwürfen gegen mich oder meinen Lebenspartner. Quasi mußte ich mich
bei ihnen nie rechtfertigen. Für sie ist es in Ordnung, wie ich „meinen“ Weg gehe; auch wenn manche anders
darüber denken. Von ihrer Mutter und mir wurden sie nie in irgendwelche Normen gepreßt, damit sie so
werden, wie andere sie gerne haben würden. Vielleicht kommen sie mit meinem jetzigen Lebensabschnitt
auch deswegen besser klar, als andere, weil ich Ihnen nicht die Klischees bestätige (Ausschweifungen,
Promiskuität, Untreue oder sonst. „Perversionen“), die man Homos gemeinhin gerne unterjubelt.
@ derfux Nein, wenn man GOTT in seinem Leben auf wundersame Weise erleben durfte und die Gnade seiner
Liebe und seiner Hilfe in konkreten Lebenssituationen erfahren konnte, dann braucht man nicht mehr zweifelnd
zu hinterfragen. Letztlich muss man sich ohnehin in seinem Leben für oder gegen ein Leben mit GOTT entscheiden.
Wenn ich bei kreuz.net über Schmusereligion gesprochen habe, dann in dem Zusammenhang, dass ich davor
gewarnt habe, dass sich die Katholiken zu sehr auf Traditionserhalt in den Kirchen konzentrieren, statt
ihren Glauben nach aussen zu tragen und zu leben und dadurch letztlich auch andere von den Vorzügen dieser
Gottesgemeinschaft überzeugen. Ich habe weiterhin damit gemeint, dass Katholischsein dazu aufruft kritisch
zu sein, schwierige statt bequeme Wege zu gehen, klar zu sein. Und sich ständig zu hinterfragen, ob man
seine Gotteskindschaft im Alltag lebt, sowie ggf. durch Umkehr und Buße bessere Wege zu gehen. Privatevangelien
bergen die Gefahr der Beliebigkeit. Ich denke, wenn man die Bibel mit dem Herzen liest, versteht man besser,
was GOTT von einem will. Wenn man sie zu kopflastig liest, wird man immer in der Versuchung enden, sich
die Rosinen rauszuinterpretieren. Jesu Botschaft ist doch: Im Kreuz ist Heil. Für uns in Jesu Nachfolge
bedeutet das: Die vielen kleinen Kreuze, die wir zu tragen bereit sind, sind unser Heil, nicht zuletzt
deshalb, weil wir sie auch für andere tragen.
@ Richard Was rauchst Du eigentlich? Das scheint Dir nicht zu bekommen? Scheint aber vortrefflich zu wirken,
wenn man von der Leyen als Vorzeigefrau bemüht. Mich würde einmal interessieren, ob Sie alle so schwächliche
Männer sind, dass Sie sich eine devote Frau suchen müssen, um sich in Ihrer Männerrolle bestätigt
fühlen zu können?
@ armer Rüdiger Keller Nun den: es kann durchaus auch sein, daß Sie gerettet werden, weil Sie nicht
einmal verstehen, was Sie da schreiben. Falls es aber nicht klappt: sagen Sie nicht, Sie seien nicht gewarnt
gewesen.
@alle weiter so! feine Unterhaltung für den späten Abend. Und [Name/Namen der betreffenden Gottheit/Gottheiten
hier einsetzen] mit Ihnen, wünsche wohl zu ruhen
Mein Niveau untertroffen … Niemals hätte ich gedacht, daß man hier mein Niveau noch untertrifft …
Ricardos Gezeter gegen die Schwuletten kann man ja noch mit einer gepfefferten Portion sarkastischem Humor
ertragen. Aber was er sich danach leistet, muß ja selbst dem übelsten Kreuzritter den Boden aus seinem
Pulverfaß schlagen. Und niemand, außer Freitag, regt sich auf … seltsam!? Oder zieht hier der alte
Spruch „Das Weibe sei dem Manne Untertan.“? … (Hl. Geist, Ps. 08,15) So langsam kommen mir Zweifel an
der wahren Aufrichtigkeit … Dieser Mann sollte unbedingt Cardinalis werden und den Hl. Vater unterstützen –
ganz sicher braucht dieser eine solche, wenn er am Wochenende mit Zappi Tacheles reden will (der da von
sich gab: „Ich respektiere die Ansicht der Kirche. Aber in einer demokratischen Gesellschaft geht die
gesetzgebende Gewalt vom Parlament aus.“) und wenn er dem sephardischen Oberrabiner aus Nordafrika, Schlomo
Amar, zur Hilfe eilen möchte …
@Bruder Theophil @Rüdiger Keller @Bruder Theophil Aber wem kann ich überhaupt vertrauen, wenn nicht
dem Wort GOTTES ? …dass die Bibel Kraft des Heiligen Geistes entstanden ist… Warum glauben Sie das?
Erklären Sie mir, warum man die hl. Schrift nicht kritisch lesen und warum man die Worte nicht hinterfragen
darf? Hat der Heilige Geist bewirkt, dass der Wille Gottes in mündl. u. schriftl. überlieferten Geschichten
rein und unverfälscht wiedergegeben wird? Wieso, weshalb, warum – Wer nicht fragt bleibt… Warum lernen
Kinder schon früh zu (hinter) fragen? Ist es die „Homo- und Perversenlobby“, die ihre Propaganda hier
in die Kinderzimmer bringt? Sie dürfen sich gerne Ihre eigene Privatreligion stricken… Danke, aber
dann sollten Sie diese „Privatreligionen“ nicht ständig mit Begriffen wie „Gott hat uns alle lieb…Schmusereligionen“
abwerten. Sie mögen es doch auch nicht, wenn hier schlecht über die Weltkirche geredet wird. Bruder,
bleiben Sie nicht stecken, wenn der enge, steinige Weg zu eng wird. @ Rüdiger Keller Was man dem guten
Mann dabei alles unterstellt – einfach schauderhaft und in meinen Augen Gotteslästerung … ! Ob Gott
ein Mann ist? Er hat doch erschaffen und nicht gezeugt. Du hast neulich erwähnt, dass du zwei Kinder
hast. Das ist aber, wenn ich mich richtig erinnere, nicht weiter besprochen worden. Wie geht es deinen
Kindern? Einigen Meinungen hier zu folge müssten die ja irgendwie erheblichen Schaden genommen haben.
Die Homies unserer Gesellschaft… treffen sich bevorzugt vor stinkigen Döner-Läden oder heruntergekommenen
Imbissbuden, deren Duft nach ranzigem Öl jede Straßenkatze flüchten lässt. Sie tragen ausgeleierte
Adidas-Jogginganzüge, die die unförmige Shilouette auch noch mehr als unvorteilhaft betont und übertünchen
den Imbissbudengeruch mit billigem Drogeriemarkt Parfüm. Das Homie-Vokabular ist folgendes: „Ey Alder,
hasst DU ‘n Problem? Ey pass auf ey, isch mach disch platt! Boah ey, paar fort Maul, oder watt?“ Und ganz
ehrlich, Richard: Wenn man in Dein Profil schaut, und sich Deine bisherigen Beiträge liest samt Deiner
immer wiederkehrenden Faszination für Gewalt, dann geht das genau in die Richtung. Und Freitag vorzuwerfen,
sie sei Männerhasserin ist ja wohl auch mehr als daneben. Glaub mir, Richard, es gibt 1000 Facetten,
wie man als Frau einem Mann Liebe schenken kann, auch ohne sich fließbandmäßig dabei zu reproduzieren.
Hoch lebe das Zeitalter der Verhütung!
#85 -=Richard=- 23:36:04 | Donnerstag, 6. Juli 2006
blubber isis Ich hab das doch nur so aus Spass gesagt. Sie sagen doch solche Sachen auch zu mir. Wenn
nich dann entschuldige ich mich. freitag bevor Sie mir mit Physischer Gewalt drohen kommen Sie mal mit
ihrem Leben klar. Es ist nich meine Schuld dass Sie ein Männerhasser sind. Sie giebt Frauen die sich
nich um ihre Kinder kümmern siehe die ‘Frau in Sachsen die ihre Kinder in Blumentöpfen vergräbt. Aber
es gibt auch Männer die ihre Kinder vernachläsigen das is mir bekannt.
@Richard homie bedeutet soviel wie bester Freund. Ich möchte da, dass Schießbudenfiguren wie Sie mich
verstehen, also mache ich es Ihnen einfach und benutze Ihr Vokabular. Ich habe schulterlanges Haar, besuche
Demonstrationen gegen MC Murder und bin meilenweit davon entfernt, eine Oma zu sein. Aber jede Frau, die
sich von einem Tradi nicht zur „Zuchtstute“ machen lässt und sich in den Käfig der Ehe sperren lässt,
muss natürlich so sein, wie von Ihnen zitiert, nicht wahr. Davon abgesehen: Dass Homie auch in einem
anderen Kontext benutzt wird ist Ihnen ganz sicher auch klar. Aber so kann man halt so schön pöbeln.
#83 -=Richard=- 23:18:41 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Sie haben keine Ahnung isis homie bedeutet soviel wie bester Freund. Wenn Sie mit der Zeit gehen würden
wüssten Sie das. Einen homieclan gibt es nicht. Da Sie angeblich so überlegen sind müssten Sie das
eigentlich wissen. Ich vermute mal Sie sind so eine Oma mit gegelten kurzen gefäbten Haaren die bei mcDonalds
arbeitet.
@-=Richard=- Ihnen gehört eine schallende Ohrfeige verpasst! Wie alt sind Sie und wo leben Sie, dass
sie davon ausgehen, eine Frau hört auf eigenständig zu denken, wenn sie heiratet und Kinder in die Welt
entlässt. Die Ohrfeige verdienen Sie sich aber vor allen Dingen damit, dass Sie alleinerziehende Mütter
als Rabenmütter bezeichnen! So eine Frechheit, die wirklich ihresgleichen sucht, ist mir bisher noch
nicht untergekommen! Schon allein dass Sie männlichen Geschlechts sind, macht Ihnen unmöglich nachzuvollziehen,
welche Kräfte viele Frauen aufbringen müssen, um ihren Kindern Voraussetzungen zu schaffen, die sie
den Weg in’s Leben finden lassen. Und Frauen aufzufordern sich ein Beispiel an Ursula von der Leyen zu
nehmen… so ein Faux Pas kann nur einem Mann unterlaufen. Sie lebt definitiv den Schritt zurück!
@Richard Emanzipiert: Ja! Emanze: Nein! Ich bin zu gern Frau, als dass ich auf die Idee käme, Emanze
zu werden. Wieso auch? Im heutigen Privat- und Geschäftsleben herrscht Gleichberechtigung. Im Manager-Magazin
gibt es immer wieder spektakuläre Proträts von Frauen, die internationale Konzerne leiten und die männliche
Konkurrenz weit hinter sich gelassen haben. Und stellen Sie sich vor: Manche von denen sind sogar hübsch
und feminin. Unglaublich was? Ich hatte noch nie Nachteile dadurch, eine Frau zu sein. Weshalb sollte
ich mich also einem Emanzenclan anschließen? Ich weiß auch so, wie ich bekomme, was ich will… Und
Richard und seinem Homieclan fühle ich mich bei Weitem überlegen!!!
daughter_of_isis: Und der Heilige Geist… …hat auch Ihnen einen Verstand geschenkt. Es liegt an Ihnen,
ob Sie diesen Verstand dazu benutzen GOTTES Worte und Werke zu würdigen, oder ihn für Blasphemie zu
benutzen. Das ist Ihnen völlig frei gestellt.
#78 -=Richard=- 22:53:08 | Donnerstag, 6. Juli 2006
daughter isis also was sie da schreiben. Da denke ich das Sie wahrscheinlich so eine Emanzipationszicke
sind mit Alice Schwarzer und Lesbo poster im Zimmer. Mein Tip : Suchen Sie sich einen Ehemann und das
wahre Glück der Familie wird auch Sie. Probiern Sie es. Es ist besser als eine Rabenmutter zu sein die
ihre Kinder alleine erzieht. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Ursula von der Leyen
Tradis und denken???!!! in der Familie denken @Theo: Sind sie sicher, dass Sie hier das Verb „denken“
nicht mit „tyrannisieren“ verwechseln??? Wenn man sich im kreuzforum und hier durchliest, wie hier die
Männer ihre Frauen und Kinder gängeln, na dann Gute Nacht! Man kann nur jeder Ehefrau wünschen, von
einem Tradi den Absprung zu schaffen. Zumindest wenn sie im Sinne der Kinder handelt. Zu dem Rest von
Ihrem Posting: Der heilige Geist hat die Bibel geschrieben???? Ah ja… Und der heilige Geist hat den
Atomwaffensperrvertrag forumuliert, zwischendurch versucht er sich an zeitgenössischer Literatur, und
ab und an, wenn ihn der Hafer sticht, dann schreibt er diese entzückenden Shonen-Ai Mangas…
@ Hódmezövásárhelykutasipuszta: Ich habe gesagt, dass man in der Sache hart bleiben muss, und nicht
gegen eine einzelne Person. Erst lesen, dann denken, dann schreiben. Die Reihenfolge lohnt sich. @ daughter
of isis Da hat ja das fliegende Spagettimonster mehr Realitätsbezug Ich will Ihnen den Glauben das fliegende
Spaghettimonster nicht nehmen. Guten Appetit. obwohl diese nicht von Gott, sondern von äußerst fehlbaren
MENSCHEN geschrieben wurde Also entweder sie glauben – so wie ich – dass die Bibel Kraft des Heiligen
Geistes entstanden ist, oder ich schlage vor, sie treten zum Islam über, denn der behauptet ja, dass
deren Wort direkt von Allah stammt. Ansonsten habe ich an dieser Stelle keinen Diskussionsbedarf. @ derfux
Hier genau liegt das Problem, Sie trauen sich nicht selbst zu Denken! Das muss ich jeden Tag. Im Beruf
denken, in der Familie denken. Alles selbstverständlich. Aber wem kann ich überhaupt vertrauen, wenn
nicht dem Wort GOTTES ? Es tut mir leid, aber es kommt mir so vor, als sei es für Sie bereits Sünde,
über eine Abweichung vom „echten Glauben“ nachzudenken. Sie dürfen sich gerne Ihre eigene Privatreligion
stricken. Ich hoffe für Sie, dass Sie dabei nicht durch Ihre eigenen Maschen fallen.
#75 -Agnostiker- 22:25:53 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@ Richard Solche Aktionen dienen nur der Provokation und beleidigung von wahren Gläubigen Welch ein Glück,
dass Du einer der aufrichtigen Gläubigen bist, der sich so vorzüglich dieser niveaulosen Gossensprache
bedienen kann. Da können Deine Kumpels wirklich stolz auf dich sein. Und wenn deine Parolen nix mehr
nützen, dann einfach zu schlagen.
Unheilige Allianz Warum müssen diese Schwuppen ihre [ZENSIERT Du SChw%&/&%$] ausgerechnet in Jerusalem
vorführen. Es gibt genügend andere … Städte wo das kaum Konflikte mit der bevölkerung hervor rufen
würde. Solche Aktionen dienen nur der Provokation und beleidigung von wahren Gläubigen… Das wahre
Gesicht zeigen die „wahren“ Gläubigen, die Provokationen in Namen der Religion bis hin zum Mord, Totschlag,
wegbomben, annektieren beführworten, aber offenbar nicht besseres zu tun haben als bei einer Parade!
sich mit denjenigen, mit denen sie sich sonst bekriegen, auf einmal in ihrer Intoleranz gemeinsam einig
sind, den moralischen Zeigefinger erheben zu dürfen – anstatt sich zusammenzusetzen, um den Konflikt
endlich zu beenden. Religiöse Fanatismus, der zum bekriegen der jeweils anderen Religion aufruft, verdient
KEINEN Respekt, darum gehört die Parade SEHR WOHL dahin, weil sie die Bigotterie deutlich macht. Was
gibt es da zu respektieren?!? Religiöse Gefühle können durch eine friedliche Parade verletzt werden,
wo sie doch TÄGLICH durch den Terror zerbombt werden? Ersteres wiegt also schwerer als letzteres und
erhält deshalb mehr Priorität? In was für einer Welt leben wird denn?!? @ Gottlieb: Sie sind noch immer
die Antwort schuldig, wie sie einer helfenden Hand entgegenkommen, die ihnen aus IHRER Beziehung herauslösen
will – ob diese Gottgewollt ist, ist der „helfenden Hand“ doch irrelevant – also spucken sie NICHT drauf?
@ Daughter of isis Offiziell ist das natürlich möglich. Ägypten ist ja kein religiöser Staat. Allerdings
findet das Nachtleben in der Ober und Mittelschicht statt und die stellt nur einen verschwindend geringen
Anteil der Bevölkerung. Der übergroße Teil der Bevölkerung lebt mit 1500 Dollar pro Jahr mehr schlecht
als recht und vor allem sehr traditionell und religiös. Ehrenmorde finden gerade bei den Fellachen, also
der Landbevölkerung nach wie vor häufig statt und Kopftuch ist natürlich eine Selbsverständlichkeit.
Wünschensert wäre eine solche Parade in Kairo sicher allemal, aber dass sie in absehbarer Zeit statt
findet halte ich für äußerst unwahrscheinlich. Es ist auch nicht ratsam einem Ägypter gegenüber zu
äußern dass man schwul ist oder sich in der Öffentlichkeit gar zu küssen. Das kann schon sehr heftige
Reaktionen hervor rufen!
@Richard – Ich will ein Kind von Dir! Hab ich Dir schon mal gesagt, dass ich Dich ganz entzückend finde?!?!?!
:(3 Nein, im Ernst: Du bist der ehrlichste aller Tradis hier. Du führst uns ganz unheuchlerich mit Posting
für Posting vor, was hinter der Tradilehre wirklich steckt! Weiter so! *Küsschen*
@ Maurice Corvisier: Wenn schon, denn schon. Warmer Rüdiger … (Damit hätte ich jetzt kein Problem
gehabt, besitze ich trotz allem doch noch genügend Humor und lache auch gerne mal …) Keineswegs will
ich Ihnen widersprechen oder mich Ihren Wünschen entziehen, aber nachdem ich nicht an das ewige Leben
nach dem Tod glaube, fürchte ich das „Höllen“-Feuer ebensowenig, wie ich ein reales Feuer fürchte!
Und wissen Sie auch warum? Ich diene Gott (zur Ehr’) und den Menschen (zur Wehr). (Wohlwissend, daß mich
das von der Sünde, in der ich lebe, niemals reinwaschen kann.) Ergo habe ich bereits ausreichend Erfahrungen
mit Feuer gemacht und muß gestehen, es macht mir keine Angst (mehr). Im Gegenteil: Ich habs eh gerne
etwas wärmer … Demzufolge dürfen Sie mich (biblisch gesprochen) bereits jetzt schon zu den verlorenen
Schäflein zählen. Jedoch – ich werde (Theologisch gesprochen) trotzdem niemandem in die Hände spucken …
Vor allem, weil ich von keinem verlange, so zu denken wie ich!
#70 -=Richard=- 21:22:56 | Donnerstag, 6. Juli 2006
… Warum müssen diese Schwuppen ihre [v.d.Red.zens.] parade ausgerechnet in Jerusalem vorführen. Es
gibt genügend andere verdorbene Städte (New Orleans, Amsterdam) wo das kaum Konflikte mit der bevölkerung
hervor rufen würde. Solche Aktionen dienen nur der Provokation und beleidigung von wahren Gläubigen.
Aber das zeigt mal wieder das wahre gesicht der tänzelden Homobruderschaft.
@Pazifal Vor ein paar Jahren habe ich in irgendeiner Frauenzeitschrift (Cosmopolitan oder Amica) einen
Bericht über das Nachtleben in Kairo gelesen. Das ist mittlerweile mit anderen internationalen Metropolen
der Welt vergleichbar. Hier zählen die Homos mit den Stammgästen und es gibt entsprechende Partys. Ob
es natürlich tagsüber auf offener Straße Umzüge geben dürfte, ist halt noch eine andere Frage…
und dennoch nur noch eine Frage der Zeit.
Bruder Theophil … … verstehe ich ihre kleine Kurzkatechese weiter unten richtig: Ein Christ soll auf
einen Sünder zugehen, um zu sehen, ob er sich missionieren lasst und sobald dieser das nicht zulässt,
sind alle Mittel erlaubt. Na dann gute Nacht …
Gay Pride Parade 2005 Vor einem Jahr hat sich die heilige Dreifaltigkeit schon mal mächtig aufgeregt:
„Überraschend meldete sich der offizielle Vertreter des Vatikans zu Wort, Nuntius Pietro Sambi. Ohne
eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Staates Israels zu scheuen, sprach er von einer „Provokation“
und sagte: „Wenn diese Leute erwarten, dass wir sie respektieren, dann sollten sie auch uns respektieren.“
Mehr kann man hier www.hagalil.com/…05/04/worldpride.htm erfahren. Allerdings sollte man auch nicht
vergessen dass die Demo trotz massiver Proteste auch gerade wegen des israelischen Staates möglich ist.
In Kairo, Damaskus oder Beirut wäre eine Gay Pride Parade wohl undenkbar.
btw: Großes Komplimet an die kreuz.net-Fotoredaktion!!! Hallo Ihr Lieben, Ihr habt wieder vorzüglichen
Geschmack bei der Auswahl des Fotos an den Tag gelegt. Könntet Ihr mir das Foto in Originalgröße an
meinen eMail-Account schicken? Danke im Voraus! Der Rechte ist ja eine ganz entückende Sahneschnitte:
Graziler Körperbau, rasierte Beine und ein Händchen für stilvolle Klamotten. Warum trifft man als Frau
bloß so selten Heteros, die so drauf sind? Naja, man sagt ja, der meterosexulle Trend werde sich durchsetzen.
Das lässt doch hoffen…
@Theo – so alt und kein bisschen weise… Die Wertung zu einem homosexuellen Leben gebe nicht ich ab,
sondern GOTTES Wort. Ich staune bei so manchen Katholiken immer wieder über diese maßlose, nicht mehr
zu überbietende Naivität! Da wird ein seichtes Büchlein (auch Bibel genannt) als das Maß aller Dinge
herangezogen, obwohl diese nicht von Gott, sondern von äußerst fehlbaren MENSCHEN geschrieben wurde,
deren Gedankenwelt durch abstruse und abergläubische Mentalität des Altertums vernebelt war. Im Mittelalter
wurden die urspünglichen Texte dann noch zig mal wieder umgeschrieben, da man den Glauben als Druckmittel
erkannte, den man auf die Allgemeinheit ausüben konnte. Was nicht passte, wurde passend gemacht. Die
Bibel als das Wort Gottes zu bezeichnen ist absurd und eines Erwachsenen unwürdig. Da hat ja das fliegende
Spagettimonster mehr Realitätsbezug, als die Mär von Adam und Eva, von der unbefleckten Empfängnis
und dem Rest der Albernheiten.
@ armer Rüdiger Keller „Den Christen droht man mit der Hölle …“ Höllenfeuer? S i e werden’s ja sehen!
Falls S i e nicht umkehren. Ich wünsche Ihnen die Umkehr.
@ derfux: … als sei es für Sie bereits Sünde, über eine Abweichung vom „echten Glauben“ nachzudenken.
Eben deswegen … (Fast) Nichts verstehen, aber immer hübsch nachplaudern. Aber so verhält es sich doch
bei allen Sekten: Für die Jünger gilt: Nachdenken ist VERBOTEN ! §1: Der Guru hat immer Recht. §2:
Sollte der Guru mal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft ! Und damit sich die Jünger auch
schön brav daran halten, werden ihnen ja reichlich Sanktionen angedroht. Den Christen droht man mit der
Hölle … Und weil das nicht reicht, versuchen manche Prediger heutzutage das zweifelgeplagte Volk einzuschüchtern,
indem man ihnen vorgaukelt, alles Schlechte auf Erden sei ein Wink Gottes. Was man dem guten Mann dabei
alles unterstellt – einfach schauderhaft und in meinen Augen Gotteslästerung … ! … den Tsunami, die
vielen Erdbeben, die Hurricans etc. pp. Nur gut, daß nicht jeder diesem Hocuspokus glaubt.
@ Bruder Theophil Die Wertung zu einem homosexuellen Leben gebe nicht ich ab, sondern GOTTES Wort. Woher
kennen Sie Gottes Wort? Hat der Ihnen persönlich seinen Willen verbal mitgeteilt? Bruder Theophil, Sie
erwähnten ja bereits, dass der Wille Gottes mit dem Willen der. röm. kath. Kirche gleichzusetzten sei.
Hier genau liegt das Problem, Sie trauen sich nicht selbst zu Denken! Gott will Ihnen Seinen Willen mitteilen,
und zwischen Ihnen und Ihm steht dieses „weltumspannende Unternehmen“. Es tut mir leid, aber es kommt
mir so vor, als sei es für Sie bereits Sünde, über eine Abweichung vom „echten Glauben“ nachzudenken.
@ Knecht… wenn man ihre heterosexuelle Beziehung, bzw. ihren Partner abwerten und beleidigen würde,
in dem man Ihnen einen Weg raus aus dem „heterosexuellen“ Leben mit ihrem liebsten Menschen anbietet?
Die Wertung zu einem homosexuellen Leben gebe nicht ich ab, sondern GOTTES Wort. Der letztere Teil des
Satzes ist daher absurd, da ich niemandem aus einer GOTTGEWOLLTEN heterosexuellen Gemeinschaft herauslösen
möchte.
Bruder Theophil: zu den handspuckern… >>Wenn aber klar wird, dass in die helfende Hand gespuckt wird,
dann muss man in der Sache hart dagegen halten.<< Finde ich auch, demjenigen gebe ich seine spucke aus
meiner hand sofort zurück, weil mir die spucke nicht gehört.
Wenn schon, denn schon… Nochmal: Alle Katholischen Teilnehmer dieses Forums werden immer die Verpflichtung
haben auf den Einzelnen zuzugehen und eine helfende Hand anzubieten. Vorurteilslos und ohne Überheblichkeit.
Wenn aber klar wird, dass in die helfende Hand gespuckt wird, dann muss man in der Sache hart dagegen
halten Wie würden SIE denn auf die „helfende Hand“ reagieren, wenn man ihre heterosexuelle Beziehung,
bzw. ihren Partner abwerten und beleidigen würde, in dem man Ihnen einen Weg raus aus dem „heterosexuellen“
Leben mit ihrem liebsten Menschen anbietet? Pardon, das wäre ja keine Abwertung, sondern überhaupt nicht
überheblich! Da würden Sie (wie jeder andere Mensch auch) natürlich nicht in die helfende Hand spucken.
Warum also sollen homosexuelle Menschen da anders reagieren?