Schon in der Glaubenskongregation fragte sich der jetzige Papst, wie die Erscheinungen von Medjugorje angesichts ihrer großen Anzahl als echt erachtet werden könnten – erklärte der für den Ort zuständige Diözesanbischof kürzlich.
(kreuz.net, Medjugorje) Der Bischof von Mostar-Duvno in Bosnien Herzegovina, Mons. Ratko Peric (62), warnte
kürzlich, daß in seiner Diözese „so etwas ähnliches wie ein Schisma existiert“.
Mons. Peric predigte
bei einem Firmgottesdienst am Fronleichnamstag in Medjugorje.
Der Bischof erklärte, daß einige der
auch in Medjugorje tätigen Franziskanerpatres wegen ihres Ungehorsams gegenüber dem Heiligen Vater von
ihrem Orden ausgeschlossen worden seien.
„Sie betätigen sich nicht nur illegal in ihren Pfarreien, sondern
sie haben auch die Sakramente unerlaubt, andere sogar ungültig gespendet.“ Es handle sich um ein schockierendes,
antikirchliches Verhalten.
Als Bischof von Mostar-Duvno habe er die Pflicht, seine Gläubigen zu warnen,
sakrilegischen Liturgien beizuwohnen und ungültig zu beichten:
„Wir beten zu Gott, daß dieser Skandal
und dieses Schisma so bald als möglich aus unserer Mitte ausgerissen wird.“
Der Bischof unterstrich,
daß sowohl sein Vorgänger als auch er selber an den Marienerscheinungen von Medjugorje ernste Zweifel
gehegt hätten und nach wie vor hegten:
„Ich bin dem Heilige Vater Papst Johannes Paul II. seligen Angedenkens
und dem regierenden Papst Benedikt XVI. wirklich dankbar, daß sie das Urteil der Bischöfe bezüglich
der »Erscheinungen« immer geachtet haben.“
Gleichzeitig unterstrich Mons. Peric, daß er das Recht
des Papstes, eine letzte Entscheidung über die Marienerscheinungen zu treffen, selbstverständlich respektiere.
Sein eigenes Urteil über die „Erscheinungen“ faßte der Bischof in fünf Punkten zusammen:
1. Medjugorje
sei innerhalb des Bistums eine katholische Pfarrei wie jede andere. Deshalb stehe es nur den kirchlichen
Autoritäten zu, der dortigen Pfarrkirche den Titel „Heiligtum“ zu verleihen.
2. Es könne – basierend
auf den kirchlichen Untersuchungen zu den Ereignissen in Medjugorje – nicht gesagt werden, daß die Vorkommnisse
übernatürliche Erscheinungen oder Offenbarungen beinhalten würden. Die Kirche habe bis jetzt keine
einzige der Erscheinungen als übernatürlich oder marianisch anerkannt.
3. Priester, die in Medjugorje
arbeiten oder die Pfarrei besuchen, dürften entgegen der Position der Kirche keine Privatmeinungen über
die sogenannten Erscheinungen verbreiten – etwa bei der Sakramentenspendung, bei verschiedenen Andachten
oder über die Medien.
4. Die Gläubigen müßten wissen, daß kirchliche Wallfahrten – ob privat oder
öffentlich, individuell oder in der Gruppe –, nicht erlaubt sind, sofern sie sich auf diese „Erscheinungen“
stützten.
5. Die Tatsache, daß während der letzten 25 Jahre von Zehntausenden Erscheinungen die Rede
war, verleihe diesen Erscheinungen keine Echtheit.
Im Gegenteil: „Unser gegenwärtiger Papst – den ich
bei einer Audienz am 24. Februar diesen Jahres getroffen habe – bemerkte, daß man sich in der Glaubenskongregation
immer gefragt habe, wie all diese »Erscheinungen« für die katholischen Gläubigen als echt betrachtet
werden können.“
Sie scheinen gerade deshalb nicht echt zu sein, weil ihr Stattfinden bereits im Vorfeld
lange vorher angekündigt wird.
Auch die Inhalte der Erscheinungen seien im vornhinein absehbar. Bei
der Flut von Botschaften handle es sich stets um Variationen desselben Themas.
Mons. Peric mahnte die
sogenannten Seher, kirchlichen Gehorsam zu zeigen und in der Pfarrei Medjugorje die öffentlichen Manifestationen
und Botschaften zu beenden.
Email-Adressen der Empfänger
33 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Zeuge Ich habe als Kind eine Erscheinung in Medugorje gehabt! Kein Witz ! Selig sind die, die nicht sehen
und doch glauben ! Ob allerdings dies oder das (Botschaften usw) wahr ist und direkt von der Gottesmutter
kommt ist für mich nicht wichtig. Ich habe es erlebt und keine Botschaft bekommen. Worte waren nicht
nötig … Warum man sich so stark dagegen wehrt verstehe ich nicht. Und das gerade Priester am stärksten
gegen diese Erscheinungen sind (Bischof usw) bzw diese anzweifeln verstehe ich auch nicht. Glauben sie
etwa nicht ? Verschidene Teams waren doch schon vor Ort, soviel ich weis, und haben doch Tests gemacht,
wo sie eindeuitig festgestellt haben, dass die Seher nicht Lügen usw. Naja, mir es egal. Ich weis aber
was ich erlebt habe. Warum ? Weis ich auch nicht ? Bin für Fragen offen ! Grüße efrohi
Horst Schlämmer, Graf von Galen Schlämer: „Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit
und an Kräften mangelt!“ Galen: auf welche Quellen berufen Sie sich? Es wurde ebefalls behauptet, der
zuständige Bischof intrigiere gegen die Wallfahrt. Grüppchen, die zum Ungehorsam gegen kirchliche Autoritäten
aufrufen, gibt es schließlich überall. Bekanntlich hatte der hl. Pater Pio OFM Cap ebenfalls zeitweise
nicht unerhebliche Schwierigkeiten mit der kirchlichen Obrigkeit, aufgrund falscher Anklagen! Soweit es
nicht um dogmatische Aussagen geht, wie hier, sollten wir uns schon eine unabhängige Meinung bilden,
soweit Interesse besteht. Zu mehr, als einer mehr oder weniger gut begründeten Meinung reicht es ohnehin
nicht, denn eine abschließende Stellungnahme geht deutlich über unsere fachliche Qualifikation hinaus.
Wider den Betrug von Medjugorje, @ Jörg Guttenberger Da die Inszenierer des Betruges von Medjugorje im
Namen der allerseligsten Jungfrau Maria auftreten, darf die Kirche hierzu nicht schweigen, zumal hier
falsche Lehren (Gleichheit aller Religionen, Verharmlosung der Hölle) verbreitet, zu Ungehorsam gegen
die rechtmäßige Autorität der Kirche aufgerufen, der Bischof verunglimpft und den Leichtgläubigen
das Geld aus der Tasche gezogen wird.
Toby: Ort des Gebetes Ich habe nicht behauptet, dort habe es keine übernatürliche Erscheinung gegeben,
eine Stellungnahme zur Frage der Übernatürlichkeit ginge deutlich über meine Kompetenz hinaus und wäre
anmaßend! Vor dem Gnadenbild der „Schwarzen Mutter Gottes“ in Köln und anderen Gnadenbildern geschehen
ebenfalls auf natürlichem Wege unerklärbare Gebetserhörungen (z. B. Heilung von Krankheiten), ohne
daß die Mutter des Herrn persönlich erschienen ist. Hieraus folgt: zu außergewöhnlichen und „normalen“
Gebetserhörungen sind solche Erscheinungen uerheblich. Warum sollen wir die Frage einer übernatürlichen
Erscheinung in Medjugorje nicht offen lassen? Warum soll hier nicht jeder entsprechend seinam persönlichen
Empfinden entsprechend glauben? Eine kirchliche Anerkennung oder deren Ausbleiben hat sicher keinen Einfluß
auf die Erhörung unserer Gebete. Das Maß deren Erhörung entspricht vielmehr dem Maße unserer hingebenden
Liebe zum Herrn.
@Toby Ja, wir glauben, daß im Geiste irrende viele Strapazen auf sich nehmen um so ihren Irrglauben –
hier Medju-dingsda – zu zelebrieren anstatt die Gelegenheit zum Besuch einer tridentienischen Messe zu
suchen. Medjugorje ist erwiesenermaßen fake.
„Ort des Gebetes“ @ J. Gutenberger Glauben sie wirklich, dass die Leute eine Reise von mehreren Hundet
oder Tausend Kilomtern in Kauf nehmen, um in M. zu beten, wenn dort nichts außergewöhnliches passiert
ist? Warum sollten sie das tun? Beten kann man auch zu Hause.
Medjugorje Warum wird in dieser Angelegenheit immer die Frage nach außergewöhnlichen Erscheinungen gestellt?
Was schadet es, wenn die Leute dort zum Beten zusammen kommen? Sofern es dort Bekehrungen und tiefe geistliche
Erlebnisse gibt, kann das nicht durch das intensive dortige Beten begründet sein, warum muß es unbedingt
etws Übernatürliches sein? Steht es nicht jedem in der Kirche frei, eine Gebetsgrupe zu gründen („wo
zwei oder drei…“)? Sofern der zuständige Bischof den anwesenden Priestern Beichtjuristiktion verweigert,
hat er die Folgen zu verantworten! Fehlende übernatürliche Erscheinung ist normalerweise kein Grund
zur Beichtjurisdiktionsverweigerung, warum ausgerechnet in Medjugorje? Es gibt viele Gnadenbilder der
Mutter des Herrn, die nicht auf Erscheinungen zurückgehen, trotzdem erlaubt die Kirche Wallfahrten dorthin!
Ortbischof ist für seine Negativhaltung bekannt Die Behauptung die Patres seien keine Franziskaner ist
grundflasch. Und übrigens erwähnt der Ortsbischof mit keinen Wort, das es die Franziskaner schon länger
in Bosnien-Herzegowina und Kroatien gibt als die dortigen Diözesen. Und meist aus den Franziskanerkirchen
die Kathedralen der Bischöfe wurden. Also gibt es sozusagen einen seit Jahrhunderten andauernden Streit
zwischen beiden Parteien.
Da hat der Ortsordinarius grundsätzlich Recht! In einer Sache irrt er aber (ungültig Beichten). Natürlich
gehört zum Sakrament der Buße nicht nur die Weihegewalt, sondern auch Jurisdiktion. Wer keine Beichtjurisdiktion
hat, der kann nicht Beichthören. Seine Absolutionen sind ungültig. Wenn ein Poenitent aber nicht weiß,
daß sein Beichtvater keine Jurisdiktion hat, er also bona fide kommt, so gilt der Grundsatz: Ecclesia
suplet. Die Kirche suppliert also die fehlende Jurisdiktion und so ist die Absolution gültig. Der Beichtvater
allerdings begeht eine schwere Sünde, wenn ihm das Fehlen der Beichtjurisdiktion bewußt ist. Bei Todesgefahr
kann jeder Priester (egal ob exkommuniziert, suspendiert etc.) gültig und erlaubt absolvieren. Das ewige
Heil des Poenitenten geht immer vor (Salus animarum suprema lex!)
Die Kirche funktioniert nun auch wieder nicht nach Ihrem Willen, Gotthard. Das ist alles. Sie kann anerkennen
und aufnehmen und durch ihre Geschichte hindurch, wurden Feste und Taten gestellt, die auf Erscheinungen
beruhen, ein bekanntes Beispiel ist wohl das mittelalterlich-datierte Fronleichnamsfest (Julia aus dem
Bistum Lüttich). Der Himmel lässt die Kirche nicht allein, aber Bernadette Soubirous und Padre Pio haben
immer gehorcht wo die Oberen ohne Recht und falsch sie bestraften. Nur hat Padre Pio dórt nicht gehorcht,
wo es auf den Glauben ankam: er weigerte sich ab 1964 konsequent liturgische Neuerungen einzuführen und
die Messe auf italienisch zu lesen, dabei sprach er zu Kardinal Bacci: „Basta al concilio!“ („Ich habe
genug von diesem Konzil [Vatikanum II.]!“) Er drängte auch auf schnelle Abschließung des Konzils da
er die inherenten Gefahren sah. Padre Pio hatte aber vorher, von 1917 bis in die 1940er Jahre hinein,
Verurteilung auf Verurteilung, Suspension auf Suspension, demutig angenommen und ausgetragen, ohne altkatholische
Utrechter Union-Bischöfe einzuladen und den Ortsbischof der Häresie und der „Feindschaft gegen die Muttergottes“
vorzuwerfen.
Erscheinungen Warum hat unsere Kirche keine Schlussfolgerungen aus dem Grundsatz gezogen: Erscheinungen
gehören in den Bereich der privaten Frömmigkeit? Warum wurden Lourdes und Fatima usw „offiziell“ anerkannt?
All diese „Erscheinugen“ haben mit dem Inneren des Glaubens nichts zu tun … „Botschaften dieser Erscheinungen“
sind für den Glauben irrelevant – ob Lourdes oder Fatima oder oder oder . Es mag ja Begegnungen der besonderen
Art mit Heiligen usw geben … doch soll man sie im privaten Bereich lassen … sie habe keine öffentliche
Relevanz.
… Wie man hier wieder sehen kann, fuchst es den Teufel unheimlich, daß ihm so viele Seelen wegen Medjugorje
duch die Lappen gehen. Medjugorjehochmut pur ! Als hätte die Offenbarung mit Medjugorje erst ihren Anfang
genommen. Bescheidenheit ist keine Frucht aus Medjugorje.
Gospauron – er täuscht sie alle! @elendester sünder Klar dürfte sein, daß einfach strukturierte Menschen,
die sich den Teufel bocksbeinig mit Schwefelgeruch vorstellen, nicht in der Lage sind, seine Täuschungen
zu erkennen. Eine theologische Analyse der Häresien des Gospa: www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm Wenn
Dein Englisch nicht dafür ausreicht, laß Dir den Text bitte von jemandem übersetzen. @Toby Es ging
u.a. um die Patres Vego und Prusina. Informieren Dich am besten in den Stellungnahmen des Ortsbischofs.
Dort kannst Du Dein Wissen diesbezüglich erweitern. Z.T. abgedruckt in folgendem Buch: Kevin Orlin Johnson
20 Fragen zu Medjugorje Verax-Verlag , Müstair 2001, 3-909065-23-6 @Aristoteles Jeder, der mit offenen
Augen nach M. fährt und den Unterschied zwischen dem katholischen Glauben (formeller Glaubensbegriff)
und Luthers Fiduzialglaube kennt, wird sofort die evgl. Mentalität des M.glaubens erkennen. Luthers Fiduzialglaube
braucht emotionale „Zeugnisse“, weil er im Grunde nur ein Vertrauen Gottes Gnade ist, weswegen die Gläubigen
des Gospa ihre (das Vertrauen stärkende) „Zeugnisse“ brauchen, während wir Katholiken Katechesen haben.
Der Fiduzialglaube ist übrigens ein Element, das alle neukatholischen „Gemeinschaften“ und „Bewegungen“
aufweisen. Restitet fortes in fide! Viele Grüße Cyprian
Lieber Athanasius, wie oft soll man denn bspw. die Alle-Religionen-sind-gleich-Lüge widerlegen? Was soll
man auf den anmaßenden Vorwurf, die Gottesmutter erscheine zu oft, anderes antworten als: Gott sei Dank,
tut sie es? Innerkirchliche Bekämpfung ist kein Beweis für die Unechtheit. Der hl. Pio von Pietrelcina
z.B. ist mehrmals suspendiert worden.
Tscha Elendster Sünder, Sie sind wirklich ein elendiger Mensch, wenn Sie einem jeden, der Medugorje ablehnt,
vorwerfen „Instrument des Teufels“ zu sein, denn „der tobt ja“. Das ist kein Argument, sondern Kreisreden.
Ein paar Quellen zu Medjugorje finden sich hier: Die Wahrheit über Medjugorje (Stellungnahme von Msgr.
Pavao Zanic, Ortsbischof von Mostar-Duvno) vom Februar 1990 www.kreuz.net/bookentry.29.html (der Schluß
ist leider abgeschnitten); Zwei kritische Erfahrungsberichte zu Medjugorje www.kreuz.net/bookentry.22.html;
Medjugorje – Geheimnisse, Botschaften, Berufungen, Gebete, Beichten, Kommissionen (Vortrag von Bischof
Ratko Peric vom 17. Februar 2004) www.kreuz.net/bookentry.47.html; Privatoffenbarungen und die Ereignisse
von Medjugorje www.theologisches.info/brot1.htm Der Stellenwert von Privatoffenbarungen am Beispiel der
„Gospa“ von Medjugorje www.bautz.de/…inungen/lintner.html Verschiedene kreuz.net-Artikel zum Thema Medjugorje
www.kreuz.net/?search=Medjugo….
Wider den Betrug von Medjugorje Rom sollte dieses unwürdige Affentheater endlich beenden und klar feststellen,
daß es hier nichts Übernatürliches gibt. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Sicher wird dies einige Enthusiasten vor den Kopf stoßen, dies muß jedoch gerade auch, um diese aus
diesem Betrug zu befreien, in Kauf genommen werden.
Sicher, daß sich das nicht auf die Piusbruderschaft bezieht? „Sie betätigen sich nicht nur illegal in
ihren Pfarreien, sondern sie haben auch die Sakramente unerlaubt, andere sogar ungültig gespendet.“ Es
handle sich um ein schockierendes, antikirchliches Verhalten. Als Bischof von Mostar-Duvno habe er die
Pflicht, seine Gläubigen zu warnen, sakrilegischen Liturgien beizuwohnen und ungültig zu beichten: „Wir
beten zu Gott, daß dieser Skandal und dieses Schisma so bald als möglich aus unserer Mitte ausgerissen
wird.“
Inhaltlich nichts Neues Welche Franziskanerpatres sind aus ihrem Orden ausgeschlossen worden? Das hätte
ich doch gerne etwas konkreter mit mehr Hintergrundinformationen.
Für diese auszugsweise Übersetzung der Predigt des Bischofs ist kreuz.net sehr zu loben! Wer die englische
Fassung – welche umfassender ist (kreuz.net hat lediglich den wesentlichsten Teil des einschlägigen Abschnitts
der Predigt übersetzt) – der Predigt S. Ex. Ratko Peric nachlesen will, findet sie in Punk III. „Apparitions“
dieser Predigt vom 15. Juni 2006 www.cbismo.hr/…LFiles/Opsirnije.asp?P=25 (Webseite des Bistums Mostar-Duvno)
Wahrscheinlich bleibt es einfach bei der spärlichen, bisherigen amtlichen Äußerung und die Pastoral
wird versuchen, die geistlichen Früchte des selbsternannten Heiligtums in die Zukunft herüberzuretten,
ohne dass es zum Skandal kommt. Aber: Wer weiß?
Lieber Ralf B. Lieber Ralf B.! was du anderen vorwirfst, übst du hier nach Kräften selber. Etwas weniger
hasserfüllte Polemik und mehr Sachlichkeit, bitte schön! Danke!
Überraschend Der erste Artikel jemals auf kreuz.net, dem ich voll zustimme und in dem ich keine hasserfüllte
Polemik entdecken kann. Was ist mit der Redaktion los? Wäre nicht mindestens ein „Medjugorje liegt zwischen
Chicago und Tokio“ dringewesen oder etwas in der Art „Bei der Firmmesse trug der Novus-Ordo-Bischof leider
keine heiligen barocken Gewänder, sondern nur eine weit geschnittene Novus-Ordo-„Casel““? Oder wenigstens
ein „Leider bezog der Bischof nicht gegen das österreichische Homo-Konkubinat Stellung und trug daher
zur weiteren Verwirrung des gläubigen Volkes bei“?