So etwas wie ein Schisma
Schon in der Glaubenskongregation fragte sich der jetzige Papst, wie die Erscheinungen von Medjugorje angesichts ihrer großen Anzahl als echt erachtet werden könnten – erklärte der für den Ort zuständige Diözesanbischof kürzlich.

Mons. Peric predigte bei einem Firmgottesdienst am Fronleichnamstag in Medjugorje.
Der Bischof erklärte, daß einige der auch in Medjugorje tätigen Franziskanerpatres wegen ihres Ungehorsams gegenüber dem Heiligen Vater von ihrem Orden ausgeschlossen worden seien.
„Sie betätigen sich nicht nur illegal in ihren Pfarreien, sondern sie haben auch die Sakramente unerlaubt, andere sogar ungültig gespendet.“ Es handle sich um ein schockierendes, antikirchliches Verhalten.

„Wir beten zu Gott, daß dieser Skandal und dieses Schisma so bald als möglich aus unserer Mitte ausgerissen wird.“
Der Bischof unterstrich, daß sowohl sein Vorgänger als auch er selber an den Marienerscheinungen von Medjugorje ernste Zweifel gehegt hätten und nach wie vor hegten:
„Ich bin dem Heilige Vater Papst Johannes Paul II. seligen Angedenkens und dem regierenden Papst Benedikt XVI. wirklich dankbar, daß sie das Urteil der Bischöfe bezüglich der »Erscheinungen« immer geachtet haben.“
Gleichzeitig unterstrich Mons. Peric, daß er das Recht des Papstes, eine letzte Entscheidung über die Marienerscheinungen zu treffen, selbstverständlich respektiere.
Sein eigenes Urteil über die „Erscheinungen“ faßte der Bischof in fünf Punkten zusammen:
1. Medjugorje sei innerhalb des Bistums eine katholische Pfarrei wie jede andere. Deshalb stehe es nur den kirchlichen Autoritäten zu, der dortigen Pfarrkirche den Titel „Heiligtum“ zu verleihen.
2. Es könne – basierend auf den kirchlichen Untersuchungen zu den Ereignissen in Medjugorje – nicht gesagt werden, daß die Vorkommnisse übernatürliche Erscheinungen oder Offenbarungen beinhalten würden. Die Kirche habe bis jetzt keine einzige der Erscheinungen als übernatürlich oder marianisch anerkannt.
3. Priester, die in Medjugorje arbeiten oder die Pfarrei besuchen, dürften entgegen der Position der Kirche keine Privatmeinungen über die sogenannten Erscheinungen verbreiten – etwa bei der Sakramentenspendung, bei verschiedenen Andachten oder über die Medien.
4. Die Gläubigen müßten wissen, daß kirchliche Wallfahrten – ob privat oder öffentlich, individuell oder in der Gruppe –, nicht erlaubt sind, sofern sie sich auf diese „Erscheinungen“ stützten.
5. Die Tatsache, daß während der letzten 25 Jahre von Zehntausenden Erscheinungen die Rede war, verleihe diesen Erscheinungen keine Echtheit.
Im Gegenteil: „Unser gegenwärtiger Papst – den ich bei einer Audienz am 24. Februar diesen Jahres getroffen habe – bemerkte, daß man sich in der Glaubenskongregation immer gefragt habe, wie all diese »Erscheinungen« für die katholischen Gläubigen als echt betrachtet werden können.“
Sie scheinen gerade deshalb nicht echt zu sein, weil ihr Stattfinden bereits im Vorfeld lange vorher angekündigt wird.
Auch die Inhalte der Erscheinungen seien im vornhinein absehbar. Bei der Flut von Botschaften handle es sich stets um Variationen desselben Themas.
Mons. Peric mahnte die sogenannten Seher, kirchlichen Gehorsam zu zeigen und in der Pfarrei Medjugorje die öffentlichen Manifestationen und Botschaften zu beenden.
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Samstag, 29. Juli 2006 18:04
efrohi: Zeuge
Ich habe als Kind eine Erscheinung in Medugorje gehabt!
Kein Witz !
Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben !
Ob allerdings dies oder das (Botschaften usw) wahr ist und direkt von der Gottesmutter kommt ist für mich nicht wichtig. Ich habe es erlebt und keine Botschaft bekommen. Worte waren nicht nötig …
Warum man sich so stark dagegen wehrt verstehe ich nicht. Und das gerade Priester am stärksten gegen diese Erscheinungen sind (Bischof usw) bzw diese anzweifeln verstehe ich auch nicht. Glauben sie etwa nicht ?
Verschidene Teams waren doch schon vor Ort, soviel ich weis, und haben doch Tests gemacht, wo sie eindeuitig festgestellt haben, dass die Seher nicht Lügen usw.
Naja, mir es egal. Ich weis aber was ich erlebt habe. Warum ? Weis ich auch nicht ?
Bin für Fragen offen !
Grüße efrohi
Kein Witz !
Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben !
Ob allerdings dies oder das (Botschaften usw) wahr ist und direkt von der Gottesmutter kommt ist für mich nicht wichtig. Ich habe es erlebt und keine Botschaft bekommen. Worte waren nicht nötig …
Warum man sich so stark dagegen wehrt verstehe ich nicht. Und das gerade Priester am stärksten gegen diese Erscheinungen sind (Bischof usw) bzw diese anzweifeln verstehe ich auch nicht. Glauben sie etwa nicht ?
Verschidene Teams waren doch schon vor Ort, soviel ich weis, und haben doch Tests gemacht, wo sie eindeuitig festgestellt haben, dass die Seher nicht Lügen usw.
Naja, mir es egal. Ich weis aber was ich erlebt habe. Warum ? Weis ich auch nicht ?
Bin für Fragen offen !
Grüße efrohi
Dienstag, 11. Juli 2006 21:15
Jörg Guttenberger, Köln: Horst Schlämmer, Graf von Galen
Schlämer: „Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften mangelt!“
Galen: auf welche Quellen berufen Sie sich? Es wurde ebefalls behauptet, der zuständige Bischof intrigiere gegen die Wallfahrt. Grüppchen, die zum Ungehorsam gegen kirchliche Autoritäten aufrufen, gibt es schließlich überall.
Bekanntlich hatte der hl. Pater Pio OFM Cap ebenfalls zeitweise nicht unerhebliche Schwierigkeiten mit der kirchlichen Obrigkeit, aufgrund falscher Anklagen!
Soweit es nicht um dogmatische Aussagen geht, wie hier, sollten wir uns schon eine unabhängige Meinung bilden, soweit Interesse besteht. Zu mehr, als einer mehr oder weniger gut begründeten Meinung reicht es ohnehin nicht, denn eine abschließende Stellungnahme geht deutlich über unsere fachliche Qualifikation hinaus.
Galen: auf welche Quellen berufen Sie sich? Es wurde ebefalls behauptet, der zuständige Bischof intrigiere gegen die Wallfahrt. Grüppchen, die zum Ungehorsam gegen kirchliche Autoritäten aufrufen, gibt es schließlich überall.
Bekanntlich hatte der hl. Pater Pio OFM Cap ebenfalls zeitweise nicht unerhebliche Schwierigkeiten mit der kirchlichen Obrigkeit, aufgrund falscher Anklagen!
Soweit es nicht um dogmatische Aussagen geht, wie hier, sollten wir uns schon eine unabhängige Meinung bilden, soweit Interesse besteht. Zu mehr, als einer mehr oder weniger gut begründeten Meinung reicht es ohnehin nicht, denn eine abschließende Stellungnahme geht deutlich über unsere fachliche Qualifikation hinaus.
Dienstag, 11. Juli 2006 10:10
Horst Schlämmer: @Graf…
Guter Beitrag auf das Komprimat an Schmarn von Gutenberger.
Dienstag, 11. Juli 2006 09:48
Graf von Galen: Wider den Betrug von Medjugorje, @ Jörg Guttenberger
Da die Inszenierer des Betruges von Medjugorje im Namen der allerseligsten Jungfrau Maria auftreten, darf
die Kirche hierzu nicht schweigen, zumal hier falsche Lehren (Gleichheit aller Religionen, Verharmlosung der Hölle) verbreitet, zu Ungehorsam gegen die rechtmäßige Autorität der Kirche aufgerufen, der Bischof verunglimpft und den Leichtgläubigen das Geld aus der Tasche gezogen wird.
die Kirche hierzu nicht schweigen, zumal hier falsche Lehren (Gleichheit aller Religionen, Verharmlosung der Hölle) verbreitet, zu Ungehorsam gegen die rechtmäßige Autorität der Kirche aufgerufen, der Bischof verunglimpft und den Leichtgläubigen das Geld aus der Tasche gezogen wird.
Montag, 10. Juli 2006 19:28
Toby: @ Jörg Guttenberger
Eine gute Antwort, vielen Dank!
Montag, 10. Juli 2006 18:49
Jörg Guttenberger, Köln: Toby: Ort des Gebetes
Ich habe nicht behauptet, dort habe es keine übernatürliche Erscheinung gegeben, eine Stellungnahme
zur Frage der Übernatürlichkeit ginge deutlich über meine Kompetenz hinaus und wäre anmaßend!
Vor dem Gnadenbild der „Schwarzen Mutter Gottes“ in Köln und anderen Gnadenbildern geschehen ebenfalls auf natürlichem Wege unerklärbare Gebetserhörungen (z. B. Heilung von Krankheiten), ohne daß die Mutter des Herrn persönlich erschienen ist. Hieraus folgt: zu außergewöhnlichen und „normalen“ Gebetserhörungen sind solche Erscheinungen uerheblich.
Warum sollen wir die Frage einer übernatürlichen Erscheinung in Medjugorje nicht offen lassen? Warum soll hier nicht jeder entsprechend seinam persönlichen Empfinden entsprechend glauben? Eine kirchliche Anerkennung oder deren Ausbleiben hat sicher keinen Einfluß auf die Erhörung unserer Gebete. Das Maß deren Erhörung entspricht vielmehr dem Maße unserer hingebenden Liebe zum Herrn.
Vor dem Gnadenbild der „Schwarzen Mutter Gottes“ in Köln und anderen Gnadenbildern geschehen ebenfalls auf natürlichem Wege unerklärbare Gebetserhörungen (z. B. Heilung von Krankheiten), ohne daß die Mutter des Herrn persönlich erschienen ist. Hieraus folgt: zu außergewöhnlichen und „normalen“ Gebetserhörungen sind solche Erscheinungen uerheblich.
Warum sollen wir die Frage einer übernatürlichen Erscheinung in Medjugorje nicht offen lassen? Warum soll hier nicht jeder entsprechend seinam persönlichen Empfinden entsprechend glauben? Eine kirchliche Anerkennung oder deren Ausbleiben hat sicher keinen Einfluß auf die Erhörung unserer Gebete. Das Maß deren Erhörung entspricht vielmehr dem Maße unserer hingebenden Liebe zum Herrn.
Montag, 10. Juli 2006 12:10
r.ruhrgebietler: @Toby
Ja, wir glauben, daß im Geiste irrende viele Strapazen auf sich nehmen um so ihren Irrglauben – hier
Medju-dingsda – zu zelebrieren anstatt die Gelegenheit zum Besuch einer tridentienischen Messe zu suchen.
Medjugorje ist erwiesenermaßen fake.
Medjugorje ist erwiesenermaßen fake.
Sonntag, 9. Juli 2006 11:12
Toby: „Ort des Gebetes“
@ J. Gutenberger
Glauben sie wirklich, dass die Leute eine Reise von mehreren Hundet oder Tausend Kilomtern in Kauf nehmen, um in M. zu beten, wenn dort nichts außergewöhnliches passiert ist? Warum sollten sie das tun? Beten kann man auch zu Hause.
Glauben sie wirklich, dass die Leute eine Reise von mehreren Hundet oder Tausend Kilomtern in Kauf nehmen, um in M. zu beten, wenn dort nichts außergewöhnliches passiert ist? Warum sollten sie das tun? Beten kann man auch zu Hause.
Sonntag, 9. Juli 2006 00:38
Jörg Guttenberger, Köln: Medjugorje
Warum wird in dieser Angelegenheit immer die Frage nach außergewöhnlichen Erscheinungen gestellt? Was
schadet es, wenn die Leute dort zum Beten zusammen kommen? Sofern es dort Bekehrungen und tiefe geistliche
Erlebnisse gibt, kann das nicht durch das intensive dortige Beten begründet sein, warum muß es unbedingt
etws Übernatürliches sein? Steht es nicht jedem in der Kirche frei, eine Gebetsgrupe zu gründen („wo
zwei oder drei…“)?
Sofern der zuständige Bischof den anwesenden Priestern Beichtjuristiktion verweigert, hat er die Folgen zu verantworten! Fehlende übernatürliche Erscheinung ist normalerweise kein Grund zur Beichtjurisdiktionsverweigerung, warum ausgerechnet in Medjugorje?
Es gibt viele Gnadenbilder der Mutter des Herrn, die nicht auf Erscheinungen zurückgehen, trotzdem erlaubt die Kirche Wallfahrten dorthin!
Sofern der zuständige Bischof den anwesenden Priestern Beichtjuristiktion verweigert, hat er die Folgen zu verantworten! Fehlende übernatürliche Erscheinung ist normalerweise kein Grund zur Beichtjurisdiktionsverweigerung, warum ausgerechnet in Medjugorje?
Es gibt viele Gnadenbilder der Mutter des Herrn, die nicht auf Erscheinungen zurückgehen, trotzdem erlaubt die Kirche Wallfahrten dorthin!
Samstag, 8. Juli 2006 10:34
Frater Meinrad: Ortbischof ist für seine Negativhaltung bekannt
Die Behauptung die Patres seien keine Franziskaner ist grundflasch. Und übrigens erwähnt der Ortsbischof mit keinen Wort, das es die Franziskaner schon länger in Bosnien-Herzegowina und Kroatien gibt als die dortigen Diözesen. Und meist aus den Franziskanerkirchen die Kathedralen der Bischöfe wurden. Also gibt es sozusagen einen seit Jahrhunderten andauernden Streit zwischen beiden Parteien.
Samstag, 8. Juli 2006 00:37
Alfredo Ottaviani: Da hat der Ortsordinarius grundsätzlich Recht!
In einer Sache irrt er aber (ungültig Beichten). Natürlich gehört zum Sakrament der Buße nicht nur
die Weihegewalt, sondern auch Jurisdiktion. Wer keine Beichtjurisdiktion hat, der kann nicht Beichthören.
Seine Absolutionen sind ungültig.
Wenn ein Poenitent aber nicht weiß, daß sein Beichtvater keine Jurisdiktion hat, er also bona fide kommt, so gilt der Grundsatz: Ecclesia suplet. Die Kirche suppliert also die fehlende Jurisdiktion und so ist die Absolution gültig. Der Beichtvater allerdings begeht eine schwere Sünde, wenn ihm das Fehlen der Beichtjurisdiktion bewußt ist. Bei Todesgefahr kann jeder Priester (egal ob exkommuniziert, suspendiert etc.) gültig und erlaubt absolvieren. Das ewige Heil des Poenitenten geht immer vor (Salus animarum suprema lex!)
Wenn ein Poenitent aber nicht weiß, daß sein Beichtvater keine Jurisdiktion hat, er also bona fide kommt, so gilt der Grundsatz: Ecclesia suplet. Die Kirche suppliert also die fehlende Jurisdiktion und so ist die Absolution gültig. Der Beichtvater allerdings begeht eine schwere Sünde, wenn ihm das Fehlen der Beichtjurisdiktion bewußt ist. Bei Todesgefahr kann jeder Priester (egal ob exkommuniziert, suspendiert etc.) gültig und erlaubt absolvieren. Das ewige Heil des Poenitenten geht immer vor (Salus animarum suprema lex!)
Freitag, 7. Juli 2006 23:56
Gotthard: Pater Pio
Dieser Pater ist für weder mich – noch für niemanden andersf – eine Glaubensquellw
Freitag, 7. Juli 2006 23:31
Athanasius: Die Kirche
funktioniert nun auch wieder nicht nach Ihrem Willen, Gotthard. Das ist alles. Sie kann anerkennen und
aufnehmen und durch ihre Geschichte hindurch, wurden Feste und Taten gestellt, die auf Erscheinungen beruhen,
ein bekanntes Beispiel ist wohl das mittelalterlich-datierte Fronleichnamsfest (Julia aus dem Bistum Lüttich).
Der Himmel lässt die Kirche nicht allein, aber Bernadette Soubirous und Padre Pio haben immer gehorcht wo die Oberen ohne Recht und falsch sie bestraften. Nur hat Padre Pio dórt nicht gehorcht, wo es auf den Glauben ankam: er weigerte sich ab 1964 konsequent liturgische Neuerungen einzuführen und die Messe auf italienisch zu lesen, dabei sprach er zu Kardinal Bacci: „Basta al concilio!“ („Ich habe genug von diesem Konzil [Vatikanum II.]!“) Er drängte auch auf schnelle Abschließung des Konzils da er die inherenten Gefahren sah.
Padre Pio hatte aber vorher, von 1917 bis in die 1940er Jahre hinein, Verurteilung auf Verurteilung, Suspension auf Suspension, demutig angenommen und ausgetragen, ohne altkatholische Utrechter Union-Bischöfe einzuladen und den Ortsbischof der Häresie und der „Feindschaft gegen die Muttergottes“ vorzuwerfen.
Der Himmel lässt die Kirche nicht allein, aber Bernadette Soubirous und Padre Pio haben immer gehorcht wo die Oberen ohne Recht und falsch sie bestraften. Nur hat Padre Pio dórt nicht gehorcht, wo es auf den Glauben ankam: er weigerte sich ab 1964 konsequent liturgische Neuerungen einzuführen und die Messe auf italienisch zu lesen, dabei sprach er zu Kardinal Bacci: „Basta al concilio!“ („Ich habe genug von diesem Konzil [Vatikanum II.]!“) Er drängte auch auf schnelle Abschließung des Konzils da er die inherenten Gefahren sah.
Padre Pio hatte aber vorher, von 1917 bis in die 1940er Jahre hinein, Verurteilung auf Verurteilung, Suspension auf Suspension, demutig angenommen und ausgetragen, ohne altkatholische Utrechter Union-Bischöfe einzuladen und den Ortsbischof der Häresie und der „Feindschaft gegen die Muttergottes“ vorzuwerfen.
Freitag, 7. Juli 2006 23:01
Gotthard: Erscheinungen
Warum hat unsere Kirche keine Schlussfolgerungen aus dem Grundsatz gezogen: Erscheinungen gehören in
den Bereich der privaten Frömmigkeit?
Warum wurden Lourdes und Fatima usw „offiziell“ anerkannt?
All diese „Erscheinugen“ haben mit dem Inneren des Glaubens nichts zu tun …
„Botschaften dieser Erscheinungen“ sind für den Glauben irrelevant – ob Lourdes oder Fatima oder oder oder .
Es mag ja Begegnungen der besonderen Art mit Heiligen usw geben … doch soll man sie im privaten Bereich lassen … sie habe keine öffentliche Relevanz.
Warum wurden Lourdes und Fatima usw „offiziell“ anerkannt?
All diese „Erscheinugen“ haben mit dem Inneren des Glaubens nichts zu tun …
„Botschaften dieser Erscheinungen“ sind für den Glauben irrelevant – ob Lourdes oder Fatima oder oder oder .
Es mag ja Begegnungen der besonderen Art mit Heiligen usw geben … doch soll man sie im privaten Bereich lassen … sie habe keine öffentliche Relevanz.
Freitag, 7. Juli 2006 22:46
blueberry: Die Gottesmutter Maria
erscheint mit ohne Übertreibung jeden Tag 5-6 mal!
Freitag, 7. Juli 2006 17:43
Wie man hier wieder sehen kann, fuchst es den Teufel unheimlich, daß ihm so viele Seelen wegen Medjugorje
duch die Lappen gehen.
Medjugorjehochmut pur ! Als hätte die Offenbarung mit Medjugorje erst ihren Anfang genommen.
Bescheidenheit ist keine Frucht aus Medjugorje.
Medjugorjehochmut pur ! Als hätte die Offenbarung mit Medjugorje erst ihren Anfang genommen.
Bescheidenheit ist keine Frucht aus Medjugorje.
Freitag, 7. Juli 2006 17:03
Cyprian: Gospauron – er täuscht sie alle!
@elendester sünder
Klar dürfte sein, daß einfach strukturierte Menschen, die sich den Teufel bocksbeinig mit Schwefelgeruch vorstellen, nicht in der Lage sind, seine Täuschungen zu erkennen.
Eine theologische Analyse der Häresien des Gospa:
http://www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm
Wenn Dein Englisch nicht dafür ausreicht, laß Dir den Text bitte von jemandem übersetzen.
@Toby
Es ging u.a. um die Patres Vego und Prusina. Informieren Dich am besten in den Stellungnahmen des Ortsbischofs. Dort kannst Du Dein Wissen diesbezüglich erweitern. Z.T. abgedruckt in folgendem Buch:
Kevin Orlin Johnson
20 Fragen zu Medjugorje
Verax-Verlag , Müstair 2001, 3-909065-23-6
@Aristoteles
Jeder, der mit offenen Augen nach M. fährt und den Unterschied zwischen dem katholischen Glauben (formeller Glaubensbegriff) und Luthers Fiduzialglaube kennt, wird sofort die evgl. Mentalität des M.glaubens erkennen. Luthers Fiduzialglaube braucht emotionale „Zeugnisse“, weil er im Grunde nur ein Vertrauen Gottes Gnade ist, weswegen die Gläubigen des Gospa ihre (das Vertrauen stärkende) „Zeugnisse“ brauchen, während wir Katholiken Katechesen haben. Der Fiduzialglaube ist übrigens ein Element, das alle neukatholischen „Gemeinschaften“ und „Bewegungen“ aufweisen.
Restitet fortes in fide!
Viele Grüße
Cyprian
Klar dürfte sein, daß einfach strukturierte Menschen, die sich den Teufel bocksbeinig mit Schwefelgeruch vorstellen, nicht in der Lage sind, seine Täuschungen zu erkennen.
Eine theologische Analyse der Häresien des Gospa:
http://www.icubed.com/~rpoe/medugorj.htm
Wenn Dein Englisch nicht dafür ausreicht, laß Dir den Text bitte von jemandem übersetzen.
@Toby
Es ging u.a. um die Patres Vego und Prusina. Informieren Dich am besten in den Stellungnahmen des Ortsbischofs. Dort kannst Du Dein Wissen diesbezüglich erweitern. Z.T. abgedruckt in folgendem Buch:
Kevin Orlin Johnson
20 Fragen zu Medjugorje
Verax-Verlag , Müstair 2001, 3-909065-23-6
@Aristoteles
Jeder, der mit offenen Augen nach M. fährt und den Unterschied zwischen dem katholischen Glauben (formeller Glaubensbegriff) und Luthers Fiduzialglaube kennt, wird sofort die evgl. Mentalität des M.glaubens erkennen. Luthers Fiduzialglaube braucht emotionale „Zeugnisse“, weil er im Grunde nur ein Vertrauen Gottes Gnade ist, weswegen die Gläubigen des Gospa ihre (das Vertrauen stärkende) „Zeugnisse“ brauchen, während wir Katholiken Katechesen haben. Der Fiduzialglaube ist übrigens ein Element, das alle neukatholischen „Gemeinschaften“ und „Bewegungen“ aufweisen.
Restitet fortes in fide!
Viele Grüße
Cyprian
Freitag, 7. Juli 2006 16:25
Aristoteles: Medjugorje
wenn man nach Medjugorje fährt, hat man einen Vorteil gegenüber der Mutter Gottes: Man war schon dort!
Freitag, 7. Juli 2006 16:12
Graf von Galen: Wider den Betrug von Medjugorje, @Elendster Sünder
Die Hölle lacht sich schlapp, wie viele Verblendete auf den Medjugorje- Schwachsinn herein fallen.
Freitag, 7. Juli 2006 15:36
Elendester Sünder: Lieber Athanasius,
wie oft soll man denn bspw. die Alle-Religionen-sind-gleich-Lüge widerlegen?
Was soll man auf den anmaßenden Vorwurf, die Gottesmutter erscheine zu oft, anderes antworten als: Gott sei Dank, tut sie es?
Innerkirchliche Bekämpfung ist kein Beweis für die Unechtheit. Der hl. Pio von Pietrelcina z.B. ist mehrmals suspendiert worden.
Was soll man auf den anmaßenden Vorwurf, die Gottesmutter erscheine zu oft, anderes antworten als: Gott sei Dank, tut sie es?
Innerkirchliche Bekämpfung ist kein Beweis für die Unechtheit. Der hl. Pio von Pietrelcina z.B. ist mehrmals suspendiert worden.
Freitag, 7. Juli 2006 15:13
Athanasius: Tscha
Elendster Sünder,
Sie sind wirklich ein elendiger Mensch, wenn Sie einem jeden, der Medugorje ablehnt, vorwerfen „Instrument des Teufels“ zu sein, denn „der tobt ja“. Das ist kein Argument, sondern Kreisreden.
Sie sind wirklich ein elendiger Mensch, wenn Sie einem jeden, der Medugorje ablehnt, vorwerfen „Instrument des Teufels“ zu sein, denn „der tobt ja“. Das ist kein Argument, sondern Kreisreden.
Freitag, 7. Juli 2006 15:04
Elendester Sünder: Die Hölle tobt
Wie man hier wieder sehen kann, fuchst es den Teufel unheimlich, daß ihm so viele Seelen wegen Medjugorje duch die Lappen gehen.
Freitag, 7. Juli 2006 14:56
Stimme aus dem Tradiland: Ein paar Quellen zu Medjugorje
finden sich hier:
Die Wahrheit über Medjugorje (Stellungnahme von Msgr. Pavao Zanic, Ortsbischof von Mostar-Duvno) vom Februar 1990 (der Schluß ist leider abgeschnitten);
Zwei kritische Erfahrungsberichte zu Medjugorje;
Medjugorje – Geheimnisse, Botschaften, Berufungen, Gebete, Beichten, Kommissionen (Vortrag von Bischof Ratko Peric vom 17. Februar 2004);
Privatoffenbarungen und die Ereignisse von Medjugorje
Der Stellenwert von Privatoffenbarungen am Beispiel der „Gospa“ von Medjugorje
Verschiedene kreuz.net-Artikel zum Thema Medjugorje.
Die Wahrheit über Medjugorje (Stellungnahme von Msgr. Pavao Zanic, Ortsbischof von Mostar-Duvno) vom Februar 1990 (der Schluß ist leider abgeschnitten);
Zwei kritische Erfahrungsberichte zu Medjugorje;
Medjugorje – Geheimnisse, Botschaften, Berufungen, Gebete, Beichten, Kommissionen (Vortrag von Bischof Ratko Peric vom 17. Februar 2004);
Privatoffenbarungen und die Ereignisse von Medjugorje
Der Stellenwert von Privatoffenbarungen am Beispiel der „Gospa“ von Medjugorje
Verschiedene kreuz.net-Artikel zum Thema Medjugorje.
Freitag, 7. Juli 2006 14:42
Graf von Galen: Wider den Betrug von Medjugorje
Rom sollte dieses unwürdige Affentheater endlich beenden und klar feststellen, daß es hier nichts Übernatürliches gibt. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Sicher wird dies einige Enthusiasten vor den Kopf stoßen, dies muß jedoch gerade auch, um diese aus diesem Betrug zu befreien, in Kauf genommen werden.
Freitag, 7. Juli 2006 14:02
Elendester Sünder: Sicher, daß sich das nicht auf die Piusbruderschaft bezieht?
„Sie betätigen sich nicht nur illegal in ihren Pfarreien, sondern sie haben auch die Sakramente unerlaubt,
andere sogar ungültig gespendet.“ Es handle sich um ein schockierendes, antikirchliches Verhalten.
Als Bischof von Mostar-Duvno habe er die Pflicht, seine Gläubigen zu warnen, sakrilegischen Liturgien beizuwohnen und ungültig zu beichten:
„Wir beten zu Gott, daß dieser Skandal und dieses Schisma so bald als möglich aus unserer Mitte ausgerissen wird.“
Als Bischof von Mostar-Duvno habe er die Pflicht, seine Gläubigen zu warnen, sakrilegischen Liturgien beizuwohnen und ungültig zu beichten:
„Wir beten zu Gott, daß dieser Skandal und dieses Schisma so bald als möglich aus unserer Mitte ausgerissen wird.“
Freitag, 7. Juli 2006 13:28
Toby: Inhaltlich nichts Neues
Welche Franziskanerpatres sind aus ihrem Orden ausgeschlossen worden? Das hätte ich doch gerne etwas konkreter mit mehr Hintergrundinformationen.
Freitag, 7. Juli 2006 13:20
Freinsberg: @ Botschafter
Kleriker sind doch auch einfache Leute, oder?
Freitag, 7. Juli 2006 12:30
Stimme aus dem Tradiland: Für diese auszugsweise Übersetzung der Predigt des Bischofs ist kreuz.net sehr zu loben!
Wer die englische Fassung – welche umfassender ist (kreuz.net hat lediglich den wesentlichsten Teil des einschlägigen Abschnitts der Predigt übersetzt) – der Predigt S. Ex. Ratko Peric nachlesen will, findet sie in Punk III. „Apparitions“ dieser Predigt vom 15. Juni 2006 (Webseite des Bistums Mostar-Duvno)
Freitag, 7. Juli 2006 11:31
Botschafter: Unterschied
Der Unterschied zwischen dem, was der Klerus und mir die einfachen Leute in Medjugorje sagten, ist doch erstaunlich…
Freitag, 7. Juli 2006 11:24
stat crux: Wahrscheinlich
bleibt es einfach bei der spärlichen, bisherigen amtlichen Äußerung und die Pastoral wird versuchen, die geistlichen Früchte des selbsternannten Heiligtums in die Zukunft herüberzuretten, ohne dass es zum Skandal kommt. Aber: Wer weiß?
Freitag, 7. Juli 2006 11:08
Aragorn: Lieber Ralf B.
Lieber Ralf B.! was du anderen vorwirfst, übst du hier nach Kräften selber. Etwas weniger hasserfüllte Polemik und mehr Sachlichkeit, bitte schön! Danke!
Freitag, 7. Juli 2006 10:35
thaumaturgos: da muss ich
mich glatt anschliessen, solche artikel sind nix für geneigte kath.net leser
etwas mehr polemik bitte …
etwas mehr polemik bitte …
Freitag, 7. Juli 2006 10:33
Ralf B. †: Überraschend
Der erste Artikel jemals auf kreuz.net, dem ich voll zustimme und in dem ich keine hasserfüllte Polemik entdecken kann. Was ist mit der Redaktion los? Wäre nicht mindestens ein „Medjugorje liegt zwischen Chicago und Tokio“ dringewesen oder etwas in der Art „Bei der Firmmesse trug der Novus-Ordo-Bischof leider keine heiligen barocken Gewänder, sondern nur eine weit geschnittene Novus-Ordo-„Casel““? Oder wenigstens ein „Leider bezog der Bischof nicht gegen das österreichische Homo-Konkubinat Stellung und trug daher zur weiteren Verwirrung des gläubigen Volkes bei“?
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