Ernennungen
Der Mensch im Mittelpunkt
Heute mittag gab das Bistum St. Gallen den Namen seines elften Bischofs bekannt. Der designierte Oberhirte wählte sich in Anlehnung an die Pastoralkonstitution des Zweiten Vatikanums den Wahlspruch „Gaudio et spe“ – In Freude und Hoffnung.
(kreuz.net, St. Gallen) Das Domkapitel von St. Gallen hat am Dienstag Domdekan Markus Büchel (56) zum elften Bischof der Ostschweizer Diözese gewählt.

Papst Benedikt XVI. bestätigte diese Wahl am gestrigen Mittwoch. Das Bistum gab die Ernennung heute mittag bekannt.

Hw. Büchel wird am 17. September – dem Eidgenössischen Dank-, Buß- und Bettag – zum Bischof geweiht. Bis dahin bleibt der resignierte St. Gallener Bischof Ivo Fürer Apostolischer Administrator des Bistums St. Gallen mit den Vollmachten eines Diözesanbischofs.

Der designierte Bischof Büchel ist am 9. August 1949 in Rüthi im Rheintal – 20 Kilometer südöstlich von St. Gallen – geboren. Er besuchte ein Gymnasium der Steyler Missionare und die letzten beiden Jahre bis zur Matura die Stiftsschule des Benediktinerklosters Einsiedeln.

Sein theologisches Studium absolvierte er in Freiburg in der Schweiz. Am 3. April 1976 empfing er die Priesterweihe durch Bischof Joseph Hasler († 1985).

Seit 1995 ist Mons. Büchel Bischofsvikar und Leiter des Pastoralamtes. Vier Jahre später wurde er zum Vorsteher des Domkapitels gewählt.

Die Schweizerische Nachrichtenagentur ‘Sda’ befragte den St. Galler Diplomtheologen und Journalisten Josef Osterwalder zur Ernennung.

Der designierte Bischof sei ein „herzlicher Seelsorger“ – meint Osterwalder. Der leutseelige, offene Rheintaler werde den Kurs seines Vorgängers Bischof Ivo Fürer fortführen.

Bischof Büchel sei zwar offen für Veränderungen, gleichwohl sei nicht zu erwarten, daß er mit Rom auf Konfrontationskurs gehe.

Personelle Veränderungen im Domkapitel werde es wohl kaum geben.

Der designierte Bischof selber erklärte vor ‘Radio Vatikan’, daß seine Gefühle noch ziemlich ungeordnet seien:

„Für mich ist diese Wahl – obwohl ich gewußt habe, daß ich auf der Liste stehe – eine Überraschung.“

Es sei ein großes Geschenk, daß ihn das Domkapitel gewählt und der Heilige Vater ihn ernannt habe.

Er könne es nur annehmen, weil er dahinter eine Berufung und eine Fügung von Gott her spüre. Sonst wäre er nicht fähig ein frohes „Ja“ zu sagen.

Hw. Büchel stellt in Frage, daß er ohne das spezielle Wahlverfahren von St. Gallen auf den Bischofsstuhl gekommen wäre: „Vielleicht wenn der Kreis zur Auswahl größer gewesen wäre, wären sie vielleicht in Rom auf einen anderen gekommen.“

Aber er sei dankbar, daß das Wahlverfahren – wie es seit 200 Jahren besteht – nicht in Frage gestellt wurde.

Der Wahlspruch des neuen Bischofs wird „Gaudio et spe“ – In Freude und Hoffnung – lauten. Es belehne sich bei der Pastoralkonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils – erklärt Hw. Büchel:

„Damit möchte ich zeigen, daß ich mein Bischofsamt ganz treu und klar in der Linie des Zweiten Vatikanums und der Weltkirche gestalten möchte.“

Diese Worte und dieser Auftakt der Konstitution stelle sehr stark den Menschen in den Mittelpunkt. Es sei ein pastoraler Schwerpunkt heute, auf den Menschen zuzugehen, ihm die Botschaft zuzusprechen und ihn auf dem Weg des Glaubens zu begleiten.

Der designierte Bischof sieht darin eine große Chance unserer Zeit. In diesen beiden Worten höre er auch, nicht nur immer das negative sehen zu sollen.

„Wir dürfen glauben und hoffen und den Menschen auch zusprechen, daß das Leben und auch die Geschichte auf ein großes Ziel und auf einen großen Sinn zugeht.“

Das sei der Hintergrund seines Wahlspruches.
      
49 Lesermeinungen
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#51   Maledica   12:11:34 | Montag, 10. Juli 2006
Krise der Kirche
Eine Krise der Kirche besteht seit ihrer Gründung!
Die Perfektion haben wir erst in der Ewigkeit, bzw. am Ende der Zeiten.
Die Piusgeschwister können zwar immer wieder behaupten, die Bischofsweihen seien wegen dieser Krise berechtigt.
Doch wer nicht auf den Heiligen Geist vertraut, der kann sich immer wieder einen Ausnahmezustand konstruieren.
Die Kirche wird nicht untergehn, da wir fest im Glauben stehn!
Die Kirche wird nicht untergehn, auch wenn solche Apostaten wie Lehmensch und Kaspar Bischöfe sind.
Die reine Lehre besteht trotz solch Glaubensverwirrer weiter.
Daran ändern auch die Äußerungen von exkommunizierten Bischöfen nix!
Petrus hat die Schlüssel des Himmelreiches übergeben bekommen und nicht irgendein Bischof in Dakar oder sonstwo, wenngleich dieser sehr viele richtige Aussagen getroffen hat.
Doch die Einheit mit Rom hat er nicht gewahrt. Diese ist jedoch genauso wichtig wie die reine Lehre.
Und dann immer wieder das Ablenken der Piusgeschwister von sich selbst: Die ANDEREN aber sind böse, denn die haben das gemacht- wie im Kindergarten.
Und dann in die Piuskuschelecke zurückgezogen und seinen eigenen Brei gekocht!
Hat das nicht schon ein freimaurerischer Preußenkönig gesagt: Macht euren Dreck doch aleene!?
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#50   Stephanus   16:19:28 | Sonntag, 9. Juli 2006
mensch mensch mensch
um was geht es hier eigendlich????
ich gebe das weiter was ich von meinen vätern empfangen habe (also was die kirche seit anbeginn gemacht und gelehrt hat). so wird s.e. m. m. lefebvre oft zitiert. warum hat er das gesagt, gibt es einen grund??? machen die mitbrüder weltweit denn nicht mehr das was sie von ihren vätern empfangen haben???,machen sie denn nicht mehr das was die kirche seit 2000 getan hat??? sind nur die formen verändert, beim sakramentenempfang z.b., oder hat sich auch der glaube geändert??? warum all die vielen zeilen und briefe???? prüfen wir doch nach was der erzbischof gesagt hat??? legen wir doch unseren christkatholischen mitmenschen, ob laie, ob laie oder geweihte person in welcher stellung auch immer, doch das glaubensbekenntnis vor und lassen es unterschreiben.
machen sie es und sie werden ihre wunder erleben: sie werden, je höherrangig die person eingebunden ist in den amtskirchenapparat,je weniger werden sie finden, die sofort bereit sind ihre unterschrift zu leisten. irgendwo findet jeder heute ein wort oder einen satz der ihn nachdenklich stimmt, den er so nicht unterschreiben will… usw. und die die vorbehaltlos unterschreiben, finden sich alle sehr nahe an der bruderschaft pius X. wer eine nie dagewesene krise wegleugnet mit den worten, die kirche hätte sich immer im fluß befunden und nur die ewiggestrigen seinen ausserhalb petrus, der irrt!!! der bete zum heiligen geist um erleuchtung!
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#49   Bernardin †   11:15:41 | Samstag, 8. Juli 2006
Ja SULPICIUS…
… MENSCH! GOTT IST MENSCH GEWORDEN! ER ist das geworden, was wir sind und ER hat den Menschen in seiner Würde wunderbar erneuert! –
Vergessen? Oder wollen Sie das GOTT als Fehler vorhalten?
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#48   Marcel   10:24:09 | Samstag, 8. Juli 2006
Malefiza, die zweite
Maledica: Welches Konzil?
Stimmt, das V.II ist treffender als Räuber-Synode zu bezeichnen, oder meinetwegen auch als „Versammlung von Verrücktgewordenen.“ ;)
da gehören auch 2 Vatikanische Konzilien dazu!
Nun diskreditieren wir mal nicht das dogmatische Vatikanum durch in einem Satz Nennen mit sowas wie dem undogmatischen V.II.
Nein mein Gehorsam gilt der von Christus selbst gestifteten Kirche! Dazu gehören auch solche Bischöfe, wie der Apostel Petrus, der Christus 3x verleugnete und der Apostel Judas, der Christus verraten hat.
Sie gehorchen also dem Petrus, wenn er irrt, als er Christus 3x verrät und die Judenmission eliminieren will (was V.II ja auch tut), und sogar dem Verräter Judas gehorchen Sie?
Damit legen Sie ja nichts anderes an den Tag, als was ich verwarf: typisch deutschen blinden Kadavergehorsam, ganz unkatholisch.
Der Erzbischof dagegen macht es dem Völkerapostel nach: er widersteht dem Petrus ins Gesicht, wo letzterer irrt. Gut katholisch.
die List des Teufels, der der Meister der Zerstreuung ist.
… wie er auf V.II auf einzigartige Weise bewiesen hat.
Da hat das hl. Konzil von Trient den Luther besiegt und dann kommt er 1958 durch die Hintertür von innen rein, diesesmal mit der Maske der Rahners & Co.
Rahner wird heute vom Papst verteidigt. Das bedeutet Glaubensnotstand.
Die Zeit ist nicht 1965 stehen geblieben!
Nicht Quanta Cura ist Schnee von gestern, sondern V.II. :
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#47   Logokath   23:32:47 | Freitag, 7. Juli 2006
Die schweizer Kirche ist vielfach eine Schande
für die gesamte Weltkirche. Revoluzzer und Linksradikale Laienspieler, die zu Pseudopfarrern ernannt werden sind hier Normalität. Wie ist denn so etwas in dem schönen Bergland möglich? >:) Wie in Holland sogt die schweizer Kirche mit ihrer Ideologie und sinkenden Frömmigkeit zugunsten einer Selbstanbetung von Pastoralreferentinnen für den Niedergang des Katholizismus im eigenen Land! Wer will den da noch Priester werden? Ein deutlicheres Zeichen, wie das der Schweiz mit eigenen mir bekannten Aussagen von ausgewanderten Pastoralreferentinnen kann es nicht geben. „Wir brauchen keine Priester, wir sind doch endlich selbständig geworden!“
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#46   Sulpicius   22:24:42 | Freitag, 7. Juli 2006
@Bernadin
Mensch
Ich höre nur noch „Mensch“. Wenn das das Einige ist, wird es ziemlich trostlos aussehen in der Welt!
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#45   Marcel   16:25:31 | Freitag, 7. Juli 2006
Malefiza, die erste
Maledica: Ein Charaktersitika der Piusbrüder {…}: Das fehlende Vertrauen in die 3. Göttliche Person!
Was wissen Sie schon von den Piusbrüdern und dem hl. Geist.
Wir vertrauen völlig dem Dreifaltigen Gott, nicht jedoch irrenden Menschen.
Vertrauen mit Hirn.
Christus hat der Kirche den Fortbestand geoffenbart.
Ja, das tut die Kirche auch trotz V.II, dank des Erzbischof Lefebvre, des hl. Athanasius des 20. Jahrhunderts.
Die Bischofsweihen sind mit nichts zu rechtfertigen
Der real existierende Kirchennotstand rechtfertigt sie, wie einst unter dem hl. Athanasius. Dessen Bischöfe weihten Priester zu Bischöfen und erklärten gleich noch die häretischen für abgesetzt. ;)
Sie basteln sich ihren Jesus einfach selbst.
Die V.II-Kirchenfürhung bastelte sich einen modernistischen Jesus und wundert sich dann, daß niemand mehr von so einem hören möchte. An das Original kommt eben keiner heran – und nur dieses hält die FSSPX hoch in der Kirche, bis V.II-Rom sich bekehrt.
Die reine Lehre allein genügt nicht, sondern die Einheit mit dem von Gott erwähltem Oberhaupt ist nicht eine kleine Nebensache, sondern eine der Hauptstützen unseres Glaubens.
Nur im Normalfall, nicht im Ausnahmezustand, wie Ihnen der hl. Atahansius sagt.
Die hl. Überlieferung stützt uns, wenn die petrinische Stütze temporär ausfällt, wie Ihnen allein Liberius und Honorius beweisen. Also reden Sie nicht so unhistorisch daher.
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#44   Maledica   15:20:48 | Freitag, 7. Juli 2006
@Marcel
Ein Charaktersitika der Piusbrüder fällt besonders ins Gewicht:
Das fehlende Vertrauen in die 3. Göttliche Person!
Christus hat der Kirche den Fortbestand geoffenbart.
Die Bischofsweihen sind mit nichts zu rechtfertigen- außer man vertraut nicht auf den Heiligen Geist.
Eigentlich sind die Piusbrüder Modernisten, denn diese machens genauso wie BDKJ, KJG und andere Kommunisten: Sie basteln sich ihren Jesus einfach selbst.
Die reine Lehre allein genügt nicht, sondern die Einheit mit dem von Gott erwähltem Oberhaupt ist nicht eine kleine Nebensache, sondern eine der Hauptstützen unseres Glaubens.
Doch sobald Rom der Piusbruderschaft noch mehr als die Hand reicht, geifern diese und bezichtigen munter aus heiterem Himmel einfach weiter Alles als Häresie!
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#43   Bernardin †   14:20:54 | Freitag, 7. Juli 2006
Rituale Romanum
Der Jesu ist der Mensch! Der Weg der Kirche ist der Mensch!
Gottes Sehnsucht ist es bei den Menschen zu sein!
Gott wurde Mensch!
Die Ehre Gottes ist der lebendige Mensch!
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#42   stat crux   11:12:46 | Freitag, 7. Juli 2006
Ehrlicherweise
hätte Lefebvre sein Buch nennen müssen: „Sie haben MICH entthront!“ Denn 1962 überredete ihn der Papst, auf das Erzbistum Dakar zugunsten eines Einheimischen zu verzichten (nie verwundene „Kränkung“ des Vorgängers: Ebf. Thiandoum wurde 1976 Kardinal); in Tulle fühlte sich der Ebf. aber nicht wohl und wurde General der Spiritaner; diese haben ihn dann 1968 entthront. Da Jesus Christus nicht „entthronbar“ ist (eine Inkarnation des Antichrist wäre eine völlig unausdenkbare Häresie, mehr noch: Gipfel der Apostasie), meint Marcel vermutlich nicht den Auferstandenen, sondern den 1830 entthronten Franzosenkönig Charles X., dessen „gerechte Sache“ weitergeht. „Er braucht Soldaten für seine Armee!“ (Lefebvre am 1.11.1990 in Econe).
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#41   Maledica   11:01:41 | Freitag, 7. Juli 2006
@Marcel
Natürlich wurden sie das.
Nein eben nicht, sondern dies war ein schismatischer Akt!
Wenn diese auch gültig geweiht wurden, so doch nicht im Einvernehmen mit der einen heiligen Kirche!
… was das Konzilskirchenführung seit 1958 treibt, in der Tat! Entthronen die einfach unseren Herrn und Gott, Jesus Christus, erzeugen damit einen generellen Glaubensnotstand und lassen seither Millionen von Seelen ins Messer laufen…
Welches Konzil?
Derer gibt es etliche.
Die Kirche hat 2.000 Jahre bestand, da gehören auch 2 Vatikanische Konzilien dazu!
Wenn Sie mal Ihren blinden Kadavergehorsam gegenüber den konzils-römischen Modernisten
Nein mein Gehorsam gilt der von Christus selbst gestifteten Kirche! Dazu gehören auch solche Bischöfe, wie der Apostel Petrus, der Christus 3x verleugnete und der Apostel Judas, der Christus verraten hat.
Die hat glaube ich Christus selbst eingesetzt und er hat der Kirche den bestand bis zum Ende der Zeiten garantiert- trotz solcher Bischöfe wie Lehmann!
aber warum begreifen Sie solche einfachen Zusammenhänge nicht?
Sie scheinen die Zusammenhänge nicht zu begreifen und die List des Teufels, der der Meister der Zerstreuung ist.
Die Schlüssel des Himmelreiches wurden Petrus übergeben und nicht EB Lefebvre!
Es zeugt nicht von geistiger Schärfe sich ständig in die Piuskuschelecke zurückzuziehen. Die Zeit ist nicht 1965 stehen geblieben!
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#40   Stephanus   01:55:29 | Freitag, 7. Juli 2006
bischhöflicher ehering…
das stimmt eben nicht:
der bischhof ist verheiratet mit seiner diözese.,trägt seit seiner weihe den ring. der priester ist bräutigam der braut christi, der heiligen kirche.eine weitere heirat treibt ihn in die bigamie.der protestant ist im gegensatz zum katholischen opferpriester, nur ein verwaltungsbeamter u. darf heiraten. damit sie den erfordernissen der ehe u. der daraus vielleicht entstandenen familie gerecht werden können, schliessen sie ihr büro pünktlich um 16 uhr ab. danach sieht man sie mit frau u. kind ins freibad pilgern. was tut eigendlich unser kath. priester zur selben zeit??? man hört oft häßliche stimmen was von freizeitgestaltung sagen. dem will ich nicht wiedersprechen,ich kenne aber dutzende von kath. priestern die das wort freizeit nicht einmal schreiben können, daß soll nicht heißen , daß man sie nicht mal auf einem spaziergang antreffen kann.
wer das alles für veraltet hält, der sollte sich nicht zum kath. priester weihen lassen, dann kann er auch nicht bischhof werden u. hat dann auch nicht den streß mit der mehrfachehe, oder der moonsekte oder…
wenn ich ein paar bierchen gezischt habe, darf ich kein auto fahren: man kann nicht alles haben, aber es gibt dinge die sind so wertvoll, daß man gerne auf vieles andere verzichtet.
sollte das opferpriestertum nicht so wertvoll sein, daß man leicht auf vegängliches verzichtet, immerhin sind 40-50jahre verzicht nicht einmal ein sandkorn im vergleich zu jahrmillionenlangem-und-ewigwährendem besitz!
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#39   Rituale Romanum   00:39:13 | Freitag, 7. Juli 2006
@matti110: DER MANN IST EIN BISCHOF
Um an der Messe des Exkommunizierten und Suspendierten teilzunehmen, habe ich gerne die 100 Kilometer Wegstrecke
auf mich genommen. Für den hier, keine 100 Meter, und da kann er noch so kanonisch rechtsmäßiger Amtsinhaber sein.
Ein Bischof, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt, dessen Messen besuche ich nicht.
„Damit möchte ich zeigen, daß ich mein Bischofsamt ganz treu und klar in der Linie des Zweiten Vatikanums und der Weltkirche gestalten möchte.“
Genauso schaut er auch aus.
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#38   Babylon †   00:36:37 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Rituale: Da haben die hübschen Gewänder
und die ganzen anderen Insignien der beanspruchten Macht und hierarchischer Autorität aber ordentlich Spuren hinterlassen, was?
Tja, es gibt es eben Leute, die sehnen sich nach Autorität und nach Leuten, die Autorität verkörpern.
Wozu braucht man das? o.O
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#37   matti110   00:24:25 | Freitag, 7. Juli 2006
DER MANN IST EIN BISCHOF
Auch dieser Mann wird bald wenn Sie ihn aus der Nähe sehen Bischof sein(noch nicht mal exkommuniziert und suspendiert). Obwohl wie sie sagen Gewerkschaftsgesicht und schwarzer Anzug so ist er trotzdem…DER Mann ist eben wirklich Bischof
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#36   Rituale Romanum   00:17:16 | Freitag, 7. Juli 2006
Bischof ???
Der schaut doch aus wie ein Gewerkschaftsfunktionär, die wollen ja auch den Menschen in Mittelpunkt stellen. Von einem Bischof würde ich eher erwarten, daß er Jesus Christus in den Mittelpunkt stellt … Ich weiß, der war ja auch schon für soziale Gerechtigkeit und den Weltfrieden.
Letzte Woche habe ich in Zaitzkofen einen richtigen Bischof gesehen, so ganz aus der Nähe. Der ist zwar exkommuniziert, suspendiert und Gott weiß noch was, aber das das ging ganz klar aus seiner Erscheinung hervor: der Mann ist ein Bischof! und der hier ist es nicht.
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#34   Sulpicius   17:50:15 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@Artois
Baby kann wahrscheinlich nur mit einem Würstlstand was anfangen…
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#33   Artois †   17:41:52 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@Babylon
Wieso klingt der Begriff Priesterstand hierarchisch-autoritär und vorsintflutlich? Was hat der Begriff Priesterstand mit der Sintflut zu tun? Haben Sie in ihrem ganzen Leben schon ein einziges Mal nachgedacht, bevor Sie losgesabbelt haben? Wer sind Sie überhaupt?
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#32   Babylon †   17:26:04 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Ratze hat also auch dieses typische Modernisten-Gesicht…
Tja, so kann man sich in Menschen irren…Wenn die Pius-Bischöfe ganz normale Klamotten trügen, würden die genauso normal wie alle anderen aussehen. Einen Nimbus konnte ich zumindest nicht entdecken. Mallerias scheint’s mit der Askese etwas zu übertreiben.
@ Ghislieri: Priester als „Stand“: Das klingt irgendwie hierarchisch-autoritär. Vorsintflutlich.
@ Marcel: Jesus und seine Schüler liefen in Deinen Augen wohl auch ziemlich „würdelos“ rum. So dicke Kohle hatten die nämlich nicht, um Purpurgewänder zu kaufen. ;-)
@ Sulpi: Kleidung aus Beamtenkleidung der Römer heraus entwickelt: Fehlt ja nur noch, daß die „Fasces“ (die Rutenbündel als Zeichen der Amtsvollmacht) von Liktoren vor den Bischöfen hergetragen werden. Dann wäre der Klerikalfaschismus auch offiziell zugegeben.
@ Tridentinus: Ich habe mich über die Pontifikalhandschühchen lustiggemacht. Zur Physiognomie des Bischofs hab ich mich nicht geäußert (war ja kaum was erkennbar unter dem ganzen Zeugs).
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#31   stat crux   16:51:57 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Marcel:
Schon wieder hübsche Fotos im kreuzforum (Zaitzkofen); der violette Simulant kommt sicher vom sowjetischen Geheimdienst? (Ach so. Gibts ja nicht mehr.) Dann vielleicht ein chinesischer Agent? Oder einer vom Grand Orient de France!
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#30   Freinsberg   16:45:59 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Ehering…
>>und trage meinen Ehering mit Stolz und als sichtbares Zeichen. So ein äußeres Zeichen erwarte ich mir auch von einem Priester.<<
Geht leider nicht. Priester dürfen derzeit (noch) nicht heiraten. :-)
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#29   stat crux   16:34:43 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Marcel:
Wenn Sie nicht allmählich Ihren Begriff von „Übernatur“ klären, werden Sie Ihre Verse noch in hohem Alter rezitieren, ganz egal, ob die wirkliche Entwicklung in Ihrem Sinne verläuft oder nicht. Denn letztlich ist Ihnen die Heiligung der Zeit „wurscht“. Das ist Zynismus, nicht Katholizismus.
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#28   Artois †   16:29:19 | Donnerstag, 6. Juli 2006
FM-Bischof!!
Das zweite Bild von oben weist den Herrn eindeutig als FM-Parteigänger und deshalb ipso facto exkommuniziert aus.
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#27   Marcel   16:11:34 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Malefiza
Maledica schrieb: Die Bischöfe auf Bild 2 – 5 wurden aber nicht von der einen heiligen Kirche und daher von Christus berufen!
Natürlich wurden sie das.
Welch Anmaßung!
… was das Konzilskirchenführung seit 1958 treibt, in der Tat! Entthronen die einfach unseren Herrn und Gott, Jesus Christus, erzeugen damit einen generellen Glaubensnotstand und lassen seither Millionen von Seelen ins Messer laufen…
Ist das zu fassen!
Mag sein, daß Sie gültig geweiht sind, aber dennoch basteln sie ihre eigene Kirche!
Wenn Sie mal Ihren blinden Kadavergehorsam gegenüber den konzils-römischen Modernisten überwunden und zum katholischen Gehorsam gefunden haben werden – d.h. Gehorsam gegen Gott kommt vor Gehorsam gegen irrende Würdenträger –, dann wird es Ihnen wie Schuppen von den Augen fallen, wer hier eine „eigene Kirche“ bastelt!
Sie sind doch ansonsten nicht ganz dumm, zu cholerisch zwar, aber warum begreifen Sie solche einfachen Zusammenhänge nicht? Laufen Sie denn blind durch die Gegend und begreifen das mit dem Fisch und dem Kopf einfach nicht? Da wird uns ein modernistischer Bischof nach dem anderen vor die Nase gesetzt – vom modernistischen Rom – und Sie glauben immer noch an den Endsieg V.II ?
Wir sprechen uns in wengigen Jahren wieder – da werden wir dann sehen, ob das Konzilsrom nocht existiert oder das ewige Rom, wie es von just diesen von mir abgebildeten Bischöfen hochgehalten wird, bis der Papst sich wieder bekehrt hat.
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#26   Gotthard   16:10:12 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Sturm und Drang?
Ok der Papst hat halt auch Sturm und Drang Jahre gehabt (das Foto stammt offenbar aus den wilden 60er Jahren).
das Foto stammt aus dem Jahre 1977 – dem Jahr der Bischofsweihe.
Dieses Foto ist das eines ganz normalen deutschen Priesters . alles andere sind Träumereien.
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#25   Ghislieri   16:05:14 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Krawatte und Ehering
Ok der Papst hat halt auch Sturm und Drang Jahre gehabt (das Foto stammt offenbar aus den wilden 60er Jahren).
Ich verstehe aber nicht, warum so viele Priester sich für ihren Stand offenbar genieren und lieber als Vertreter oder Sozialarbeiter durchgehen wollen. Könnten Sie denn nicht gerade durch sichtbares öffentliches Auftreten Gläubige erreichen? Vielleicht jemand der ein Gespräch sucht?
Ich bewundere die Priester der trad. Gemeinschaften, die immer im Talar auftreten oder auch Opus-Dei-Priester, die ich persönlich noch nie würdelos oder laienmäßig bekleidet gesehen habe.
Ich bin verheiratet und trage meinen Ehering mit Stolz und als sichtbares Zeichen. So ein äußeres Zeichen erwarte ich mir auch von einem Priester.
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#24   Freinsberg   16:02:33 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Krawatte II
Im vorigen Posting war die Internet-Adresse nicht anklickbar wiedergegeben. Also:
www.sueddeutsche.de/…trecke/647/51596/p0/?img=4.4
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#23   stat crux   15:58:44 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Marcel:
Wenn Sie nur wenigstens das Kapitel „Die allein-seligmachende Kirche“ aus Lubac, Catholicisme, einmal in Ruhe lesen würden: Vielleicht wäre das der Anfang vom Ende Ihrer naturalistisch „übernatürlichen“ Odyssee.
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#22   Markus-Antonius †   15:41:57 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Nach Meinung
einiger Herrschaften hier sicher nicht!
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#21   Freinsberg   15:34:25 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Krawatte?
Im Internet gibt es ein Foto von Prof. Ratzinger mit Krawatte! www.sueddeutsche.de/…/51596/image_fmbg_0_5.jpg
Hätte auch Ratzimger nicht Bischof werden dürfen, weil er Zivil getragen hat?
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#20   Gotthard   15:26:57 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Kragen
Würde der neu ernannte Bischof auf dem Bild einen römischen Kragen tragen, wäre damit noch nichts ausgesagt. Auch Anglikaner, skandinavische Lutheraner und viele andere tragen diesen Kragen …
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#19   Ghislieri   14:58:46 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Bekleidung von Priestern ist geregelt
Im DIREKTORIUM FÜR DIENST UND LEBEN DER PRIESTER, herausgegeben von der Kleruskonkreation 1994 ist im Art 66 die Preisterkleidung geregelt:
Die Bekleidung hat „falls sie nicht der Talar ist, verschieden von der Art der Kleidung der Laien zu sein“ .
Nun ja, ein Kreuz hat der Herr Bischof immerhin oben, ansonsten könnte er auch als Businessman durchgehen … ;-)
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#18   Bernardin †   14:41:27 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Tolle Aussagen
sind ja hier zu finden! Wie dumm und engstirnig muss man wohl sein, um ein Ereignis und eine Person mit solchen Sprüchen zu kommentieren!
Dem neuen Bischof von St. Gallen herzlichen Glückwunsch, Gottes Segen! Und seinem Vorgänger Ivo Fürrer herzlichen Dank für seine Offenheit!
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#17   Tridentinus   14:40:53 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@Babylon
Sie waren ja einer derjenigen, die zumindest Photos von „Tradis“ überaus objektiv auswerten können. Inzwischen ist es tatsächlich so, dass ein Römischer Kragen nicht mehr viel über die Kategorien progressiv/konservativ verrät. Diese sind, ausser vielleicht in kirchenpolitischen Fragen im engsten Sinne, theologisch nicht verwertbar. Wenn Sie mich kennten, würden Sie wohl zugeben, dass ich nicht in Ihre Tradi-Schublade passe. Nicht voreilige Schlüsse aus Nicknames schliessen. Mache ich mit Babylon ja auch nicht. Frohe Grüsse und viel Sonne!
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#16   Maledica   14:35:14 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Apostel
Die Bischöfe auf Bild 2 – 5 wurden aber nicht von der einen heiligen Kirche und daher von Christus berufen!
Welch Anmaßung!
Mag sein, daß Sie gültig geweiht sind, aber dennoch basteln sie ihre eigene Kirche!
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#15   Sulpicius   14:18:41 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@Ralf B.
Was haben Sie auf einmal gegen Schwuchtelklamotten? Diskriminieren Sie etwa Homosexuelle? Im übrigen sind die bischöflichen Kleidungsstücke aus der Beamtenkleidung des Römischen Reiches hervorgegangen und zeigen noch heute, daß die Kirche ein überzeitliches Reich sui generis ist.
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#14   Markus-Antonius †   14:13:17 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Also wirklich,
das ist ja ein Stück aus dem Tollhaus hier. Da wird vom Äußeren eines Menschen (ich find ihn recht sympatisch) auf seinen Glauben und sein Tun geschlossen.
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#13   Ralf B. †   14:04:04 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@Marcel
Geben Sie mir bitte die biblische Quelle an, aus der hervorgeht, dass die Apostel Jesu Schwuchtelklamotten trugen und dass sie durch ihre Kleidung von den übrigen Menschen zu unterscheiden waren.
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#12   Marcel   14:02:06 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Welchen Inhalt transportiert diese Form?
Sehen so heute Bischöfe aus?
Das könnte fast mein Nachbar Heiner Hempel sein! Muß ich dem sagen… Nur die Brille ist anders. :)
Apostel stelle ich mir mehr so vor:
Beispiel 1 img100.imageshack.us/…hofmb200607519dh.jpg
Beispiel 2 …ionalcatholicreporter.org/word/fellay.jpg
Beispiel 3 www.fsspx.org/…freres/Galarreta.jpg
Beispiel 4 img177.imageshack.us/…oltonfortheinter.jpg
Beispiel 5 www.cfnews.org/Williamson.jpg
… und 3/5 davon zusammen www.dici.org/…nations2002_ec_d.jpg. :)
Das beste: Die schauen nicht nur wie Apostel aus, die sind es auch! Man muß sie nur mal predigen hören und handeln sehen.
Der Inhalt bedingt die Form, vom Konterfei angefangen bis zum Rock (-zipfel).
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#11   Maledica   13:59:56 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Krawattenpriester
Wer sich in der Öffentlichkeit als Priester tarnt, der wird auch seine katholische Meinung als Bischof tarnen…
Priester, welche ihr Priestertum leben, zeigen dies auch nach außen, durch ihre Kleidung, daß sie ganz Christus gehören!
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#10   Babylon †   13:51:02 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Ach deswegen wollte „Tridentinus“ neulich
daß ich mal ein Foto von mir reinstelle.
Weil arrogant-selbstgerechte Tradis in der Lage sind, an der Physiognomie eines Menschen auf seinen Glauben, seinen Charakter, Intelligenz und evtl. Bekehrungsnotwenidgkeit schließen zu können! Und das mit 100%iger Sicherheit.
Das gesicht paßt sich eben immer der jeweiligen Meinung, die man vertritt. ?:)
Ich bin tief beeindruckt…
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#8   Stimme aus dem Tradiland   13:41:20 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Ein postsynodales Modernisten-Gesicht
schon optisch leicht zu erkennen. Erwarten kann man von dem nichts Positives. Da müßte er sich wohl erst bekehren.
Als Papst würde ich bei solchen Sechservorschlägen bekanntgeben, dass niemand zum Bischof bestellt werden wird, wenn nicht auch gläubige Personen draufstehen.
Außerdem gehören diese kantonalen Modernisten-Fallstricke endlich gekappt: Clausula rebus sic stantibus – geänderte Umstände!
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#7   sacerdos helveticus   13:26:31 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Markus Büchel OKrat
Dem „Krawattinerpater“ Markus Büchel dennoch Gottes Segen und Kraft, das Wort Gottes „gelegen und ungelegen“(St. Paulus) zu verkünden , sich nicht durch Lob und nicht durch Furcht („nec laudibus nec timore“; Wahlspruch des sel. Clemes Augus Card. von Galen ) beinflussen zu lassen .
Auch die auf der Homepage der Diözese abgedruckten Bilder zeigen den episcopus electus wie von einer Beerdigung kommend.
Um zu erkennen, ob das was auf dem Revers glitzert, ein Kreuz ist, brauchen wohl selbst Adleraugen eine Lupe!
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#6   Sulpicius   13:12:20 | Donnerstag, 6. Juli 2006
That’s…
Diese Worte und dieser Auftakt der Konstitution stelle sehr stark den Menschen in den Mittelpunkt.
… the problem!
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#5   Aloah   13:11:51 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Cyprian:
>>…oder er meint wirklich, Kleriker seien an der schwarzen Krawatte erkennbar.
Cyprian<<
Nein, da hast du sicher recht.
Trotzdem möchte ich Hw. Herrn M. Büchel gratulieren, ihm alles Gute wünschen, Kraft und Zuversicht für seine große Aufgabe, verbunden mit Gottes Schutz und Segen.
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#4   Cyprian   13:03:03 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Krawattiner
Wie am Bild deutlich erkennbar, ist dieser Mann im Orden der Krawattiner von der silbernen Locke.
…oder er meint wirklich, Kleriker seien an der schwarzen Krawatte erkennbar.
Cyprian
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#3   aschera   13:02:22 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Sulpicius
sie verwechseln da etwas:
die Aparatschiks gab es vor Vat. II, als man noch die Vorstellung hatte, jeder Priester müsse wie ein ferngesteuerter Robboter Liturgie feiern.
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#2   Markus-Antonius †   12:57:46 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Na, Gott
sei Dank! :)3
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#1   Sulpicius   12:52:17 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Wieder so ein…
… VatII-Apparatschik!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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