kreuzmeldungen
Einer kommt nicht + Katholischer Präsident + Blutrausch + Zeichen der Zeit + Deutsches Niveau
Einer kommt nichtSpanien. Heute reist Benedikt XVI. zum Weltfamilientreffen in die ostspanische Stadt Valencia. Der Papst wird vom Flughafen aus zur U-Bahn Haltestelle ‘Jesús’ fahren und für die 42 Todesopfer des Unglücks beten. Dabei empfängt Benedikt XVI. auch Angehörige der Opfer. Während seines 26-Stunden-Besuchs in Spanien trifft der Papst heute abend das Königspaar Juan Carlos und Sofia sowie den spanischen Ministerpräsidenten José Luis Rodríguez Zapatero. Nach Berichten der Zeitung ‘La Razón’ wird der gottlose Zapatero dem morgigen Pontifikalamt nicht beiwohnen.
Katholischer Präsident
Mexiko. Der mexikanische Präsidentschaftskandidat Felipe Calderón (43) von der konservativen Partei ‘Nationale Aktion – PAN’ hat am Donnerstag die Wahlen mit knappem Vorsprung gewonnen. Die Nachrichtenagentur ‘Inter Press Service’ beschreibt den zukünftigen mexikanischen Präsidenten als frommen, konservativen Katholiken, der täglich zur Heiligen Messe geht. Calderón mache keinen Hehl aus seiner Ablehnung der Kinderabtreibung, der Kinderverhütung, der Sünde Sodoms und der Euthanasierung von Menschen.
Blutrausch
Heiliges Land. Fast zwei Wochen nach Beginn des israelischen Militäreinmarsches in den Gazastreifen steuert die Eskalation einem traurigen Höhepunkt entgegen. Am Freitag wurden 26 Menschen durch israelische Boden- und Luftangriffe umgebracht. 24 Palästinenser starben im Gazastreifen durch gezielten Panzerbeschuß und Angriffe aus der Luft. Zwei Menschen wurden in der Westbank erschossen. Damit erhöht sich die Zahl der getöteten Palästinenser auf insgesamt 36 – unter ihnen Kinder und Zivilisten. Diese Zahlen veröffentlichte am Freitag das ‘Palästinensische Zentrum für Menschenrechte’. Die Zahl der Verletzten, die medizinisch versorgt werden müssen, gibt das Zentrum mit 115 an. Die meisten von ihnen sind unbeteiligte Zivilisten.
Zeichen der Zeit
Deutschland. Die ehemalige katholische Kirche St. Ansgar in der norddeutschen Hansestadt Lübeck wird abgerissen. Es sei kein Käufer gefunden worden, der eine würdevolle Nutzung des Gebäudes gewährleistet hätte – erklärte ein Sprecher des Erzbistums Hamburg am Montag. Das 1953 gebaute Gotteshaus wird seit 2004 nicht mehr benützt. Ein Termin für den Abriß steht nach Angaben des Erzbistums noch nicht fest.
Deutsches Niveau
„Die Spanier lassen zwar noch in aller Regel ihre Kinder taufen und gehen zu Hochzeiten, anderen Familienfeiern und Beerdigungen in die Kirche. Aber nicht einmal ein Viertel gab gegenüber dem ‘Zentrum für Soziologische Studien’ an, zu beten oder zur Messe zu gehen. Die Forscher kamen so zu dem Ergebnis, daß sich Spanien von anderen traditionell katholischen mediterranen Nachbarn wie Portugal und Italien inzwischen erheblich entfernt und dem »Niveau von Deutschland und Holland angenähert« habe.“
Aus einem Artikel von Leo Wieland in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ vom 5. Juli 2006
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Donnerstag, 13. Juli 2006 12:43
aschera: @ Benedikt 78:
Auweia, da sehe ich für Mexiko schwarz!
Montag, 10. Juli 2006 11:57
Benedikt78: Ein Lichtblick
Die Nachrichtenagentur ‘Inter Press Service’ beschreibt den zukünftigen mexikanischen Präsidenten als
frommen, konservativen Katholiken, der täglich zur Heiligen Messe geht. Calderón mache keinen Hehl aus
seiner Ablehnung der Kinderabtreibung, der Kinderverhütung, der Sünde Sodoms und der Euthanasierung
von Menschen.
Solche Präsidenten müsste es mehr geben!
Solche Präsidenten müsste es mehr geben!
Sonntag, 9. Juli 2006 23:47
methusalix †: Liebe Christin,
das:
Christin: Zeichen der Zeit:Kirchengebäude nicht abreißenIch finde Kirchengebäude sollten als Kommunikationszentren und Ort des Brotes im Wort und Nächstenliebe und Ort des Gebetes erhalten werden vom Staat.
werden die Kirchenbeamten nicht mitmachen. Aus folgendem Grund. Wenn der Staat diese Zentren finanziert, dann muss er auch die „Befehlsgewalt“ über sie haben. Das heisst, der Staat entscheidet wer dort hineindarf und was dort geschieht. Das wiederum dürfen die Pfarrer nicht mitmachen. Nach Kirchenrecht müssen sie und der Diözesanbischof die Oberhoheit über die Einrichtungen behalten. Hier widerspricht sich kirchliches und weltliches Recht. Wer zahlt, befiehlt.
Christin: Zeichen der Zeit:Kirchengebäude nicht abreißenIch finde Kirchengebäude sollten als Kommunikationszentren und Ort des Brotes im Wort und Nächstenliebe und Ort des Gebetes erhalten werden vom Staat.
werden die Kirchenbeamten nicht mitmachen. Aus folgendem Grund. Wenn der Staat diese Zentren finanziert, dann muss er auch die „Befehlsgewalt“ über sie haben. Das heisst, der Staat entscheidet wer dort hineindarf und was dort geschieht. Das wiederum dürfen die Pfarrer nicht mitmachen. Nach Kirchenrecht müssen sie und der Diözesanbischof die Oberhoheit über die Einrichtungen behalten. Hier widerspricht sich kirchliches und weltliches Recht. Wer zahlt, befiehlt.
Sonntag, 9. Juli 2006 20:32
Babylon †: @ Christin: Den Göttern sei Dank
ist Deutschland ein säkularer, weltanschaulich neutraler Staat.
Gebäude einer bestimmten Religionsgemeinschaft sind dem Staat grundsätzlich erstmal vollkommen egal.
Wenn die Mitglieder einer Religionsgemeinschaft nicht das Geld aufbringen können/wollen, um ihre Gebäude zu erhalten, dann werden sie eben abgerissen. Na und?
Religion hat wahrscheinlich viel mehr Neurosen hervorgebracht als sie Menschen geholfen hat.
Gebäude einer bestimmten Religionsgemeinschaft sind dem Staat grundsätzlich erstmal vollkommen egal.
Wenn die Mitglieder einer Religionsgemeinschaft nicht das Geld aufbringen können/wollen, um ihre Gebäude zu erhalten, dann werden sie eben abgerissen. Na und?
Religion hat wahrscheinlich viel mehr Neurosen hervorgebracht als sie Menschen geholfen hat.
Sonntag, 9. Juli 2006 13:03
Artois †: General Franco – wahrhaft katholischer Sozialpolitiker
Es ist gelogen, daß die spanische Kirche unter Franco einer reaktionären Sozialpolitik das Wort geredet
hätte. Im Gegenteil, Franco selbst praktizierte eine durch und durch fortschrittliche, der katholischen
Lehre entsprechende Sozialpolitik, er modernisierte das Land, schuf ganze Wirtschaftszweige in Industrie
und Tourismus neu und er setzte sogar eine optimale Freiheit in Sozialwesen und Wirtschaftsordnung durch.
Die Entkatholisierung ist nur und ausschließlich dem unseligen, verderblichen „2. Vatikanum“ und seinen abwegigen, destruktiven Lehren von angeblicher Religionsfreiheit zu danken. Die fluchwürdigen Exekutoren dieser Lehre werden vor Gott keine Chance haben, ihr Tun zu rechtfertigen, weder in Spanien, noch anderswo.
Die Entkatholisierung ist nur und ausschließlich dem unseligen, verderblichen „2. Vatikanum“ und seinen abwegigen, destruktiven Lehren von angeblicher Religionsfreiheit zu danken. Die fluchwürdigen Exekutoren dieser Lehre werden vor Gott keine Chance haben, ihr Tun zu rechtfertigen, weder in Spanien, noch anderswo.
Sonntag, 9. Juli 2006 12:37
Christin: Zeichen der Zeit:Kirchengebäude nicht abreißen
Ich finde Kirchengebäude sollten als Kommunikationszentren und Ort des Brotes im Wort und Nächstenliebe
und Ort des Gebetes erhalten werden vom Staat.
Es sind soziale Zentren auf die der Staat nicht verzichten darf wenn ihm das Gemeinwohl und das Seelenheil der Menschen nicht egal ist,weil Leistung nur aus gesunder LEbenseinstellung heraus bewahrt werden kann.Der Staat hat die Verpflichtung Kirchengebäude zu erhalten nicht nur allein kultureller sondern auch sozialer Interessen zuliebe,damit Menschen eine Zufluchtstette erfahren wo Seele und Leib auftanken können in einer freundschaftlichen Athmosphäre in einer Gemeinschaft Wohlgesinter,wo durch teilen von Wort und Brot eine Kultur der LIebe nicht zum Sterben verurteilt wird und Reiche wie arme eine Möglichkeit finden zum Austausch von Lebenserfahrungen.
Es sind soziale Zentren auf die der Staat nicht verzichten darf wenn ihm das Gemeinwohl und das Seelenheil der Menschen nicht egal ist,weil Leistung nur aus gesunder LEbenseinstellung heraus bewahrt werden kann.Der Staat hat die Verpflichtung Kirchengebäude zu erhalten nicht nur allein kultureller sondern auch sozialer Interessen zuliebe,damit Menschen eine Zufluchtstette erfahren wo Seele und Leib auftanken können in einer freundschaftlichen Athmosphäre in einer Gemeinschaft Wohlgesinter,wo durch teilen von Wort und Brot eine Kultur der LIebe nicht zum Sterben verurteilt wird und Reiche wie arme eine Möglichkeit finden zum Austausch von Lebenserfahrungen.
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