Kirche in Not
Mehr und trotzdem nicht genug
Geld gäbe es genug. Doch viel zu häufig und viel zu gerne wird es für die Miezekatze ausgegeben – statt für den lieben Gott.
(kreuz.net) Im Jahr 2005 erhielt das internationale katholische Hilfswerk ‘Kirche in Not’ aus siebzehn Ländern Spenden in Höhe von 74,4 Millionen Euro.

Das Geld wird für die verfolgte, bedrängte und notleidende Kirche zur Verfügung gestellt.

Die Summe entspricht einer Steigerung von 4,5 Millionen Euro oder sieben Prozent gegenüber 2004. Das teilte der deutsche Zweig des Werkes in München mit.

Die meisten Einnahmen erzielte das Hilfswerk den Angaben zufolge in Frankreich und Deutschland. An dritter Stelle lag erstmals Spanien.

Sehr stark stieg das Spendenaufkommen in Chile – plus 65 Prozent –, Brasilien – plus 55 Prozent – und in der Schweiz – plus 40 Prozent.

Nach dem jüngsten Jahresbericht förderte ‘Kirche in Not’ 5.900 Vorhaben von Pfarrgemeinden und Bistümern in 145 Ländern auf allen Kontinenten.

In Mittel- und Osteuropa wurden dem Bericht zufolge vor allem kirchliche Anliegen in der Ukraine und Rußland gefördert.

In Afrika half das Werk in erster Linie den unter den Folgen von Bürgerkriegen leidenden Ländern Sudan und Demokratische Republik Kongo. Ebenso wurden Missionsaktivitäten in der Region Zentralnigeria gefördert, wo die Kirche hauptsächlich unter Anhängern von Naturreligionen evangelisiert.

In Lateinamerika besaß die Kirche in Kuba und Haiti wegen der dort herrschenden politischen Lage weiterhin Vorrang.

Förderschwerpunkt in Asien war China.

Gefördert wurde von ‘Kirche in Not’ vor allem der Bau von Kirchen und kirchlichen Gebäuden, die Aus- und Weiterbildung von Priestern und Katecheten, Aktivitäten der Seelsorge, Missionsfahrzeuge sowie der Druck und die Verbreitung der Bibel und anderer religiöser Literatur.

Meßstipendien als Beitrag zum Lebensunterhalt bedürftiger Priester machten 13,8 Prozent der Hilfsleistungen aus.

Jeder siebte Priesteramtskandidat wird von ‘Kirche in Not’ gefördert.

Ordensfrauen in mehr als hundert Ländern erhielten Existenzhilfe.

Das internationale katholische Hilfswerk ‘Kirche in Not’ wurde 1947 vom niederländischen Prämonstratenser Werenfried van Straaten gegründet.

Sitz der internationalen Zentrale ist Königstein im Taunus.
      
32 Lesermeinungen
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#32   JR-Europe.org   20:23:10 | Montag, 10. Juli 2006
@Benedikt78: Eine sehr gute Frage
… manchmal reicht es innerhalb der EU in ein anderes Land zu schauen. Ich glaube Spanien ist auf dem richtigen Weg. Jetzt müssen die nur noch eines tun d.h.
sich als Option einzugraben, dass sie nicht – wie der Rest der Welt – irgendwann mal wie die Dinos enden.
Spanien schafft, zumindest was ich in Google-News lesen kann, die Grundlage, dass Menschen wieder älter werden wollen und nicht auf das Paradies im Himmel hoffen bzw. auf die Trennung durch den Tod. Einen neue Liebe, ist wie ein neues Leben, dadadada …
Individuelle Persönlichkeiten gibt es nur auf der Erde, bei Gott sind alle gleich.
Das „Blöde“ ist nur, in Spanien sind es Sozialdemokraten oder anders gesagt, die Partei ist doch wurscht, es kommt auf die individuellen Persönlichkeiten an, wenn man erst mal an der Macht ist.
Was kann ich persönlich tun? Der Familie helfen, tun wir auch und sonst „die Kohle zusammenhalten, denn Geld vergrößert den individuellen Freiheitsradius“. Die absolute Freiheit gibt es nicht, ich bin allen dankbar die uns geholfen haben, das zu werden was wir sind.
Mit besten Grüßen Jens Rabis
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#31   Benedikt78   13:02:15 | Montag, 10. Juli 2006
@ Jens Rabis
Wer solche Einträge schreibt, sollte nicht von Hirn-rumschnipseln reden! Die einen machen etwas, die anderen motzen nur. Wenn Sie es so gut wissen, warum machen Sie denn nichts? Oder warten Sie auf höhere Aufgaben, da Sie für Hohes bestimmt sind?
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#30   JR-Europe.org   09:59:11 | Montag, 10. Juli 2006
die.ancilla: Was ist wirklich böse?
Also wirklich böse finde ich Mord und Zwangsprostitution. Vor beides kann man sich kaum selber schützen. Kann auch der liebe Gott nicht, denn der setze nur die Parameter und das „Ding läuft jetzt“.
Was kann man tun? Da ist man dann beim freien Willen.
Wer meint es gibt den … wird nur Schwarz-Weiss-Antworten finden bzw. Yin und Yang. Eiapopeia Kinderheitsanalyse oder Todesstrafe.
Die Mitte würde lauten, am Gehirn rumschnippeln ^-^
Tut man das erst nach der Tat, wird es Opfer brauchen, wollte das Gott? Schickt alle in die Klappsmühle die das glauben, dass es dessen Willen ist, sonst sollte die „Mutter Gottes“ mal an dessen Hirn rumschnippeln.
Mit besten Grüßen Jens Rabis
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#29   die.ancilla   23:21:15 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ JR-Europe.org
Zum Beispiel vom Bösen bzw. Übel bei jedem Vaterunser :-)
Oder wird das einfach nur so dahergesagt? :-P
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#28   Maurice Corvisier   22:57:41 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Von Pfarrer Vogels Kaplanszeit weiß ich nun gar nichts. Ich habe nur das Bild eines sehr, sehr lieben Mannes vor mir, eines alten Mannes (ach, mit zwanzig sind schon Vierzigjährige alt), der seine Pfarrkinder durchweg duzte, der eigentlich alle duzte, weil er so etwas wie ein Vater war. Ein Mann, der heute ein Vorbild sein könnte. Quatsch: ein Vorbild ist!
Bernardin, Sie sind (trotz / wegen aller Differenzen) auf ein gutes Glas Wein eingeladen. Mons preclare.
Wie auch immer: reverendissimus pater et parochus wilhelmus vogel requiescat in pace!
Besten Gruß!
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#27   Bernardin †   22:39:06 | Sonntag, 9. Juli 2006
CORVISIER
Sorry, mit CHEF meinte ich nicht Bischof Hengsbach!
Ich meinte einen Pfarrer, der Pfarrer Vogel Chef war, als Vogel Vikar war!
Die drei Pfarreien haben nichts mit Linden-Dahlhausen zu tun!
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#26   Maurice Corvisier   22:32:37 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Mensch, Bernardin, ich gebe sofort und unumwunden zu, daß ich ausgesprochen bewegt bin. Auf einer ganz offensichtlich anderen (offenbar tieferen) Ebene als Sie weiß ich um die menschlichen Schwächen des nachmaligen Kardinals. Als ich in reiferen Jahren davon erfuhr, waren sie mir kein Problem (als ob es darauf ankäme!).
Von einer Neuorganisation der Pfarreien im Bereich Linden – Dahlhausen ist mir aber nichts bekannt. Mein Fehler?
Ehrlich: es scheint nur so, als ob ich irgendwie kundig wäre. Ich zehre nur von Gesprächen im Hause meiner Großeltern. Im Dahlhausen einer Kindheit …
Besten Gruß!
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#25   JR-Europe.org   22:23:36 | Sonntag, 9. Juli 2006
@die.ancilla:
Zitat Ihre Meinung: „Wir bitten Gott um Erbarmen und Erlösung.“ Zitat Ende.
Erlösung von was?
Mit besten Grüßen
Jens Rabis
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#24   Bernardin †   22:18:52 | Sonntag, 9. Juli 2006
CORVISIER
Ich kannte seinen früheren Chef, und beide schätzten sich sehr!
Dieser Chef, so hoch ich ihn verehre, fand es wichtig, drei neue Pfarreien aus seiner Pfarrei zu errichten! Es hatte etwas mit dem Image zu tun! Heute werden zwei Kirchen dieser drei „neuen“ Pfarreien geschlossen!
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#23   die.ancilla   22:10:20 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ JR-Europe.org
Hm, ich würde gerne verstehen was Ihre Frage bedeutet und was Sie mit meinem Beitrag oder dem Thema zu tun hat. Vielen Dank
die anc
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#22   Maurice Corvisier   21:18:22 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Meine Erinnerungen sind aus den 60er Jahren. Meine Großeltern lebten in Dahlhausen, daher meine Erinnerungen. Und die gehen – wie offenbar Ihre auch – genau dahin, daß eben Pfarrer Vogel ein
s e h r liebenswürdiger Seelsorger war. Lassen Sie uns ihm hier einen kleinen Gedenkstein setzen! R.I.P.
Aber wenn mich meine Erinnerungen nicht täuschen (wie gesagt: sehr jung), dann war sonntags die Kirche in jenen Zeiten doch voll. Der Exodus begann später, und ich meine, die anderen Pfarreien waren weit genug entfernt. Manchmal waren wir in Liebfrauen (Linden – meine anderen 49 % sagten immer „Notre Dame“), und da waren drei Sonntagsmessen voll.
Mensch, ich werde hier noch richtig nostalgisch. Darf ich Sie fragen, woher Sie Pfarrer Vogel kennen?
Beste Grüße (trotz / wegen mancher Differenzen) !
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#21   Bernardin †   21:06:31 | Sonntag, 9. Juli 2006
CORVISIER
Kirche schliessen – ja schon zu Zeiten von Pfarrer Vogel war seine Kirche schlecht besucht. Zu viele Kirchen auf engem Raum!
Das Ruhrgebiet leidet unter Arbeitslosigkeit und auch unter Mangel an Christinnen und Christen! Von nichts kommt nichts!
Uebrigens: Pfarrer Vogel war ein liebenswürdiger Seelsorger!
Aber auch ich habe mit dem Ruhrgebiet nichts zu tun!
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#20   Maurice Corvisier   20:55:52 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Nein. Deshalb war ich stolz, von ihm geduzt worden zu sein – obgleich ich nicht sein Pfarrkind war.
Die Sache mit rückwärts und vorwärts ist nicht immer leicht. Mancher hat seine Zukunft schon hinter sich, während andere ihre Vergangenheit noch vor sich haben.
Ich weiß nicht, übrigens, ob der dahlhauser Pfarrer die konziliaren Änderungen gern eingeführt hat. Dafür war ich noch zu jung. Es ist aber schmerzlich, zu wissen, daß seine Kirche nun geschlossen wird.
Damit Sie keinen falschen Fährten folgen: ich bin Rheinländer und nicht aus Dahlhausen.
Besten Gruß!
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#19   Bernardin †   20:46:10 | Sonntag, 9. Juli 2006
CORVISIER
Pfarrer Wilhelm Vogel von Bochum-Dahlhausen war dann ganz und gar nicht rückwärtsgewandt!
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#18   JR-Europe.org   17:49:31 | Sonntag, 9. Juli 2006
@die.ancilla:Ich möchte gerne verstehen
von was Sie persönlich befreit werden möchten, was Sie nicht selbst tun könnten?
Mit besten Grüßen
Jens Rabis
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#17   die.ancilla   11:10:15 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Jens Rabis
Nein, einfach ist es in der Tat nicht.
ich halte nichts von „Ausbeutung“ und wie Sie schon richtig bemerken: Hätte Gott geahnt was wir Menschen so mit seiner Schöpfung anstellen hätte er sich den freien Willen des Menschen nochmal überlegt ;-)
Wir bitten Gott um Erbarmen und Erlösung. Doch Mitgefühl für andere Kreaturen die erwiesenermaßen ebenfalls leiden ist den meisten Menschen fremd. Bäh!
Wir haben ja die Legitimation, das Recht des Stärkeren. Doch das ist, wie ich meine, ein Auslaufmodell. Selbst wenn man das Recht haben sollte, muss man es sich nicht nehmen.
lg
die anci
habe keinen Anspruch Jesus zu sein, wohl aber Leid zu verhindern wann und wo immer ich kann.
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#16   JR-Europe.org   09:33:37 | Sonntag, 9. Juli 2006
@die.ancilla: So einfach ist das auch wieder
nicht.
Ich kann nicht alles studieren, bin aber überall „etwas schwanger“. So weit ich weiss, hat Gott die Pflanzen und Tiere dem Menschen zur Ausbeutung geschenkt.
Allerdings hat „unser Schöpfer“ nicht damit gerechnet, dass es mal Überbevölkerung und Haustiere geben wird.
Ich finde, er hat mit vielem nicht gerechnet bei seiner „Programmierung“. Da er auf der Erde machtlos ist, muß er das „Ding laufen lassen“ bzw. das war der „Deal des Games“. Wir sind Jesus, wir sind Messias, wir sind Klinsi ;-)
Mit besten Grüßen
Jens Rabis
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#15   Maurice Corvisier   01:13:35 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ „Gotthard“
Stänkernder Stinkfisch. Bäh.
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#14   Gotthard   01:09:56 | Sonntag, 9. Juli 2006
@Maurice Corvisier:
Noch entscheide ich selbst, wen ich in diesem Forum wie anrede.
Dich werde ich jedenfalls weiterhin so anreden wie bisher
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#13   Maurice Corvisier   00:43:31 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ „Gotthardt“
Der letzte, der mich ohne mein Einverständnis duzen durfte, war der absolut vorkonziliare Pfarrer Vogel aus Dahlhausen, und das ist schon ganz schön lange her. Ihnen verbiete ich das kategorisch, Sie stänkernder Stinkfisch.
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#12   die.ancilla   23:22:36 | Samstag, 8. Juli 2006
hm…
Geld gäbe es genug. Doch viel zu häufig und viel zu gerne wird es für die Miezekatze ausgegeben – statt für den lieben Gott.
Was eine blöde Einleitung. Der „liebe Gott“ will kein Geld sondern barmherzige und liebevolle Menschen. Warum sollten die vor Tieren halt machen? *tz*
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#11   timpressum †   23:17:08 | Samstag, 8. Juli 2006
Lukas
Mein Kater Lukas sagt dazu folgendes:
ailugcclsddohalblödsinnoisdlugdllkrasserscheissöajdhökjfkaj
Übersetzung: Sind noch Brekkies da? :-)
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#10   JR-Europe.org   22:55:31 | Samstag, 8. Juli 2006
Unsere Katze …
schenkt uns Freude. :-]
Verärgert haben mich nur Weisse und Deutsche. Spenden, wenn es keine Geburtenkontrolle direkt am Mann(!) gibt, ist eher kontraproduktiv – meine Meinung ^-^
Mit besten Grüßen
Jens Rabis
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#9   Gotthard   21:56:42 | Samstag, 8. Juli 2006
@Maurice Corvisier
Ist Dir die Wahrheit jetzt egal? Oder kannst Du sie nur nicht ertragen?
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#8   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   20:47:17 | Samstag, 8. Juli 2006
Stänkernder Stinkfisch.
Als solcher sollte er sich vor Katzen aber tunlichst hüten.
Vor allem vor jenen, die statt Futter mit Lesungen gesättigt werden …
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#7   Maurice Corvisier   20:24:45 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Gotthard
Stänkernder Stinkfisch.
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#6   nachtlaterne71   20:14:09 | Samstag, 8. Juli 2006
Katzen?
Danke für den Geschäftsbericht von „Kirche in Not“ – was er mit Katzen zu tun hat, weiß ich nicht.
Und mehr ist dazu auch nicht zu sagen. Punkt
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#5   Gotthard   20:11:46 | Samstag, 8. Juli 2006
Fehlfinanzierungen
Leider gibt es auch sehr zweifelhafte Finanzzuwendungen. So hatte etwa das traditionalistische „Institut Philipp Neri“ des Herrn Goesche zu Berlin auch Gelder erhalten…
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#4   legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért †   19:36:05 | Samstag, 8. Juli 2006
Bibeldruck und Katzenfutter
Angesichts der vielen Anflüge in diesem Forum unter dem Artikel „Mehr und trotzdem nicht genug“ sehe ich mich veranlasst anstelle der Redaktion für Aufklärung zu sorgen.
Der Zusammenhang zwischen Katzenfutter und Bibeldruck ist zwingend und logisch, denn schon im Alten Testament steht „Lest den Katzen aus der Thora vor!“ Diese Kultanweisung zum Laubhüttenfest macht deutlich, dass auch für die Tiere in Westeuropa das Jesuswort gilt „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“
Daraus kann übergangslos gefolgert werden, dass die Tätigkeit in der Mission zentral für das Seelenheil der westeuropäischen gemeinen Hauskatze (catus neoliberalis sublimans(=Latein!)) ist und eine Weiterverbreitung des Evangeliums und anderer Schriften (wie etwa des Briefverkehrs von Lefebre und den Visionen der Frau Emmerich) jedem Whiskas und kitekat vorzuziehen ist.
Wer doch glaubt, möge die Probe aufs Exempel doch einfach versuchen, und der Katze anstelle der Fütterung aus dem Rituale von 1570 vorlesen – sie werden sehen, sie wird sich schnurrend zu ihren Füßen legen!
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#3   OnanII   18:11:59 | Samstag, 8. Juli 2006
Förderschwerpunkt…
Gefördert wurde von ‘Kirche in Not’ vor allem der Bau von Kirchen und kirchlichen Gebäuden, die Aus- und Weiterbildung von Priestern und Katecheten, Aktivitäten der Seelsorge, Missionsfahrzeuge sowie der Druck und die Verbreitung der Bibel und anderer religiöser Literatur.
Egal ob die Menschen zu essen haben, hauptsache die glauben das richtige :-! :-@
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#2   Nanny Ogg   18:00:32 | Samstag, 8. Juli 2006
Titöl
Was hat denn der Titel nun mit dem Artikel zu tun? Soll ich meine Haustiere verrecken lassen? Damit ist niemanden geholfen.
Vielleicht sollte die Kirche in Nahrungsmittel und Medikamente investiere statt in irgendwelche Missionierungstätigkeiten. Schlimm, wie man sich gleich wieder auf Andersgläubige stürzt um ihnen katholisches Gedankengut einzuimpfen.
Missionieren unter dem Deckmantel der Nächstenliebe…
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#1   daughter_of_isis †   17:50:06 | Samstag, 8. Juli 2006
Ja nee, ist klar!
Geld gäbe es genug. Doch viel zu häufig und viel zu gerne wird es für die Miezekatze ausgegeben – statt für den lieben Gott.
Lasst die Katzen verrecken, es gibt ja noch nicht genug Tierelend auf der Welt! Verkauft Europäische Katzen nach China, wo sie gefressen werden und die Felle an die Pelzindustrie verhökert werden – der Tierholocaust hat ja schließlich noch nicht genügend Außmaße angenommen!!!
Spuckt auf das Andenken von Franz von Assisi und seht immer schön weg, wenn ein Tier in Not ist.
Hauptsache den Menschen geht’s gut, nicht wahr?
:-!
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